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Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Viele kreative Selbstständige kennen das: Der Beruf, der sich einmal nach purer Freude angefühlt hat, wird mit der Zeit zu einem Marathon aus Deadlines, Feedbackrunden und Dauerstress. In dieser Folge spricht Dr. Franziska Walther darüber, warum dein Nervensystem der Schlüssel zu deiner Kreativität ist – und wie du verhindern kannst, dass sie im Alltagsdruck verloren geht.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Christian Gratz und Tobias Spindler, zwei Teamleitern im Kundenservice der Bayerischen. Sie erzählen ihre Geschichte, wie sie einen großen Bearbeitungsrückstand bewältigt haben – und zwar mit Erfolg! Die Bayerische, eine traditionsreiche Versicherung mit fast 900 Mitarbeitern, hatte ein echtes Problem: Berge von unbearbeiteten Schriftverkehr und ein Telefon-Service am Rande des Kollapses. Christian fokussiert sich auf den schriftlichen, Tobias auf den telefonischen Kundenservice. Ihre Teams bestehen aus 37 bzw. 18 Mitarbeitern. 5 Highlights der Folge: Vom Rückstand zum Erfolg: Christian und Tobias schildern eindrücklich, wie sie mit einem enormen Rückstand an Anfragen und Schriftverkehr konfrontiert waren. Sie beschreiben die Herausforderungen und wie sie mit Teamwork, strategischem Vorgehen und einem klaren Mindset die Situation gemeistert haben. Der Unterschied Telefonie vs. Schriftverkehr: Wir beleuchten den Unterschied zwischen den beiden Serviceabschnitten. Telefonie bedeutet direkten Kundenkontakt und den Druck, sofort reagieren zu müssen. Beim Schriftverkehr ist die Bearbeitung zwar weniger zeitkritisch, aber die Masse an E-Mails, Faxen und Briefen kann schnell überwältigend werden. Strategien zur Stressbewältigung: Ich befrage meine Gäste nach ihren Strategien, um mit dem immensen Arbeitsdruck umzugehen. Timeboxing, tägliche kleine Erfolge feiern und eine klare Arbeitsstrategie sind wichtige Bestandteile ihres Erfolgsrezepts. Die Bedeutung eines positiven Mindsets wird betont. Teamwork und offene Kommunikation: Der Erfolg der beiden Teamleiter basiert maßgeblich auf starkem Teamwork und offener Kommunikation. Regelmäßige Feedbackrunden, gemeinsame Aktivitäten und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind zentrale Elemente ihres Führungsstils. Flexible Arbeitsmodelle und Mitarbeitermotivation: Die beiden Teamleiter betonen die Bedeutung flexibler Arbeitsmodelle, insbesondere Homeoffice. Sie erklären, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren, z.B. durch transparente Zielsetzung, regelmäßige positive Feedbacks und Belohnungssysteme (z.B. Kochkurse, Prämien). Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christian Gratz Zum LinkedIn-Profil von Tobias Spindler Flexible Personallösungen für Versicherer Als Entscheidungsträger in der Versicherungsbranche hast du mit Personalengpässen und zyklischen Rückständen zu kämpfen. Skaly Insurance Operations stellt seit 20 Jahren Experten für alle Versicherungssparten zur Verfügung. Schnell verfügbar und flexibel skalierbar. Jetzt ein Angebot einholen TODAY: Die KI-Revolution für den Versicherungsvertrieb Today ist die Vertriebs-AI für die Versicherungsbranche. TODAY dokumentiert deine Beratung, coached dich, und spart dir 5 Stunden pro Woche. Besuche jetzt www.UseToday.io und teste mit dem Code “Jonas” TODAY 2 Monate kostenfrei.
"Zuhören – Der unterschätzte Schlüssel erfolgreicher Führung“Du bist Führungskraft und kennst das Gefühl, dass echtes Zuhören in Meetings oder Feedbackrunden manchmal schwerfällt? Fragst du dich, wie du mit kritischem Feedback oder unklaren Antworten souverän umgehst – ohne in unproduktive Diskussionen oder langwierige Konflikte zu geraten?In dieser Episode nehmen dich Arno Fischbacher und Andreas Giermaier mit hinter die Kulissen gelungener Teamkommunikation. Du erfährst:Warum aktives Zuhören viel mehr ist als nur „Mhm“ zu sagen – und wie subtil deine Stimme verrät, was wirklich in dir vorgeht.Wie du Ungeduld oder innere Widerstände bei unangenehmen Rückmeldungen wahrnimmst und lernst, diesen Impuls gezielt zu steuern. So findest du schneller zurück in deine Führungsrolle – selbst in herausfordernden Situationen.Weshalb es gefährlich werden kann, wenn du dich nur von „Ja-Sagern“ umgeben lässt, und wie echtes, manchmal unbequemes Feedback nicht nur dein Team, sondern auch dich selbst wachsen lässt.Praktische Impulse, wie du Feedback und Kommunikation in deinem Team gezielt stärkst: Von Feedbackgesprächen auf Augenhöhe bis zu Strategien, die Echokammern verhindern.Den cleveren Trick, wie du gemeinsam mit deinem Gegenüber zu klaren, effizienten Absprachen kommst – statt dich in endlosen Ausflüchten zu verlieren.Was Emotionsmanagement in der Führungspraxis heißt und wie du aus der Reiz-Reaktions-Falle bewusst aussteigst.Du profitierst von ganz konkreten Praxisbeispielen und bekommst Impulse, die sofort in deinem nächsten Meeting funktionieren. Werde zur Führungskraft, die auch in emotionalen oder komplexen Situationen Klarheit vermittelt und durch authentische Kommunikation überzeugt.Hör rein und entdecke, wie du das Potenzial deiner Stimme und deines Zuhörens als Führungskraft gezielt nutzt – für mehr Wirksamkeit, Zufriedenheit und Erfolg im Team!Möge die Macht der Stimme mit dir sein — dein Stimme wirkt!-Team . . . . . . . . . . . . . .Gesprächspartner von Arno Fischbacher ist auch in dieser Episode Andreas K. Giermaier von https://lernenderzukunft.com/Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit mir persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Hast du schon mal befürchtet, dass dein Kurs den Kindern oder Eltern nicht gefällt? Oder dich gefragt, was du tun kannst, wenn tatsächlich Kritik kommt? In dieser Folge nehme ich dich mit in genau diese Gedankenwelt – und gebe dir praktische Tipps, wie du damit umgehen kannst.
Buche dir jetzt dein kostenfreies ErstgesprächErfolgreich Podcasting: Die Top-Themen für mehr Aufrufe und InteraktionDas Podcasting hat sich zu einem kraftvollen Medium entwickelt, um Wachstum, Neukunden und Vertrauen zu fördern. In einer Welt voller Inhalte ist es jedoch entscheidend, sich durch relevante und ansprechende Themen zu differenzieren. Erfahrene Podcast-Experten wie Florian Schartner teilen ihre Erkenntnisse darüber, welche Themen die Hörerfahrung bereichern und die Interaktion verstärken.Nischenorientierte Podcast-InhalteEine Strategie, um den Podcast-Erfolg zu maximieren, ist die Konzentration auf Nischenthemen. Diese exklusive Herangehensweise schafft einen Mehrwert für eine spezifische Zielgruppe, die nach ganz bestimmten Informationen sucht. Um herauszufinden, welche speziellen Topics den Nerv der Zielgruppe treffen, bieten sich Methoden wie direkte Umfragen oder die Analyse von Hörerfeedback an. Sobald man die Interessen und Bedürfnisse der Zuhörer genau kennt, lassen sich Inhalte schaffen, die effektiv ankommen und dauerhaftes Interesse wecken.Persönliche und Unternehmerische GeschichtenEigene Geschichten und geschäftliche Erfolge sind ebenfalls ein Motor für erfolgreiche Podcasts. Die authentische Teilen von Business-Storys baut eine Brücke zwischen Podcastern und ihrer Audienz. Hörer lieben es zu erfahren, welche Hindernisse überwunden und welche Triumphe gefeiert wurden. Das Präsentieren von Erlebnissen als Unternehmer oder Selbstständiger generiert einen Mehrwert und lässt den Hörer an den Erfahrungen teilhaben.Der private Blick hinter die KulissenPodcast-Hörer sind oft neugierig auf den Menschen hinter der Stimme. Private Themen und das teilen persönlicher Geschichten können das Vertrauensverhältnis zwischen Podcaster und Hörerschaft stärken. Das Ausmaß an Privatem, das geteilt wird, sollte wohlüberlegt sein, eine gewisse Offenheit jedoch kann für eine stärkere Bindung zur Zielgruppe und einen Authentizitätsboost sorgen.Kundeninterviews im Podcast-FormatEin weiteres effektives Thema sind Interviews mit Kunden. Durch das Teilen von Kundenerfahrungen kann die Zufriedenheit und die Qualität der Dienstleistung oder des Produkts hervorgehoben werden. Solche Episoden bieten Einblicke in erfolgreiche Zusammenarbeit und dienen als lebendiges Testimonial für potenzielle Neukunden. Langjährige Kundenbeziehungen eignen sich besonders, da sie die Beständigkeit und Zuverlässigkeit eines Unternehmens betonen.Know-How teilen mit Value DroppingValue Dropping, also das gezielte Teilen von Fachwissen, ist ein weiterer Ansatz, um aufzufallen. Statt den gesamten Prozess offenzulegen, können zentrale Tipps und Tricks, bewährte Praktiken oder Einblicke in Tools und Methoden mit den Hörern geteilt werden. Dies festigt die Stellung als Experte und zeigt die Kompetenz in einem Fachgebiet.Interviews mit BranchenexpertenDas Einbeziehen von Branchenexperten als Gäste kann zusätzliche Perspektiven bieten und die Reichweite des Podcasts vergrößern. Solche Interviews bieten die Chance, auch außerhalb der eigenen Zielgruppe bekannt zu werden und neue Hörergruppen anzuziehen. Durch die Verbindung zweier Expertisen können innovative Ideen und Diskussionen entstehen, die die Hörer sowohl informieren als auch unterhalten.Indem Podcaster diese Themen gezielt in ihre Formate integrieren, können sie entscheidend die Aufrufe und Downloads ihrer Podcasts steigern und gleichzeitig für mehr Interaktion mit ihrer Zielgruppe sorgen.Effektive Podcast-Episodentitel und das Charisma des PodcasterEin essentieller Aspekt für den Erfolg eines Podcasts sind die Titel der Episoden. Sie müssen prägnant sein, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und zum Hören zu animieren. Es gilt, den Bildzeitungsstil zu nutzen, damit die Titel Interesse wecken und die Hörer aus Neugierde anziehen. Ein Titel muss nicht nur auffallend sein, sondern auch in der Sprache der Zielgruppe formuliert werden, um eine direkte Verbindung zum Hörer herzustellen.Charisma im PodcastingNeben dem richtigen Titel spielt auch das Charisma des Hosts eine zentrale Rolle. Monotheismus langweilt, während eine dynamische und leidenschaftliche Präsentation die Zuhörer fesselt. Tipps, wie das Hören energiegeladener Musik vor der Aufnahme oder das Aufnehmen im Stehen, können helfen, die eigene Ausstrahlung zu verbessern und die Energie in der Stimme zu steigern. Die Körpersprache, auch wenn sie nicht sichtbar ist, beeinflusst stark die auditive Wahrnehmung und kann die Überzeugungskraft und Begeisterung in der Stimme verstärken.Bedeutung einer professionellen SoundqualitätEin weiterer Aspekt, der für erfolgreiche Podcasts nicht fehlen darf, ist die Soundqualität. Ein klares und wohlklingendes Audioerlebnis ist Grundvoraussetzung, um Hörer bei der Stange zu halten. In dieser Hinsicht ist eine Investition in gute Mikrofone und eine professionelle Bearbeitung der Aufnahmen empfehlenswert.Effiziente Vermarktung des PodcastsSchließlich ist die Vermarktung des Podcasts nicht zu vernachlässigen. Eine durchdachte Marketingstrategie, die sowohl Social Media Kanäle als auch das eigene Netzwerk einbezieht, ist entscheidend, um die Reichweite des Podcasts zu erhöhen und potenzielle neue Hörer anzulocken. Die Verknüpfung zwischen den Inhalten des Podcasts und den Interessen der Zielgruppe muss dabei im Zentrum aller Bemühungen stehen.Die Durchführung von Coaching Sessions im PodcastEine unterbeleuchtete, aber sehr effektive Methode für den Aufbau von Vertrauen und Reichweite sind aufgenommene Coaching Sessions. Durch die Veröffentlichung von Coaching Gesprächen können Hörer einen tiefen Einblick in die Nutzwertigkeit des Angebots gewinnen und die menschlichen sowie fachlichen Kompetenzen des Hosts miterleben. Diese Art von Content schafft eine persönliche Ebene und zeigt die praktischen Auswirkungen der Dienstleistung. Eine anonymisierte Veröffentlichung, immer mit Einverständnis der Teilnehmenden, wahrt dabei die Privatsphäre und ermöglicht dennoch authentische Einblicke.In Summe bergen die hier vorgestellten Themen und methodischen Hinweise das Potential, einen Podcast inhaltlich und technisch auf das nächste Level zu heben und eine engagierte Community aufzubauen, die sich auf jede neue Folge freut.Der Mehrwert visueller und textbasierter Inhalte zur Podcast-PromotionPodcasts als reines Audio-Format bedürfen kreativer Ansätze in der Vermarktung. Eine Kombination aus Audio, Text und visuellen Elementen kann dabei hilfreich sein, um potenzielle Hörer über verschiedene Kanäle zu erreichen. Besonders wirksam ist es, die Audioinhalte für Social Media in kurze, ansprechende Video- oder Bildformate mit Untertiteln umzuwandeln. Gleichzeitig lassen sich Blogartikel oder Transkriptionen der Episoden nutzen, um eine größere SEO-Reichweite zu erlangen und Inhalte für diejenigen zugänglich zu machen, die eher lesen als hören.Kundenfeedback als Goldgrube für Inhalte und OptimierungDie Einbindung von Kundenfeedback in Podcasts kann nicht nur die Relevanz der Themen erhöhen, sondern auch eine Community rund um den Podcast schaffen. Indem Hörer direkt an der Gestaltung der Inhalte beteiligt werden, beispielsweise durch Q&A-Sessions oder Feedbackrunden, steigt die Bindung und Zufriedenheit. Das Feedback ermöglicht zudem eine Feinabstimmung der Inhalte und der gesamten Podcast-Strategie, um den Bedürfnissen der Zielgruppe noch besser gerecht zu werden.Nischeninhalte als ErfolgsgarantInnerhalb eines Podcasts bieten Nischenthemen, die genau auf die Interessen der Zielgruppe abgestimmt sind, eine hohe Anziehungskraft. Solche Spezialthemen können beispielsweise durch Umfragen oder direkte Gespräche mit der Community identifiziert werden. Ob es um Brancheninsiderwissen geht oder um spezielle Anwendungsfälle von Tools – Podcasts, die sich solchen Themen widmen, können sich als wertvolle Informationsquelle etablieren.Die Verbindung mit dem Hörer durch persönliche StoriesPersönliche Geschichten des Hosts oder Business-Erfolge schaffen eine engere Verbindung zum Publikum. Ein Podcaster, der Einblicke in das eigene Leben gewährt, wird als authentischer wahrgenommen und baut Vertrauen auf. Auch die Erzählung von Hindernissen und errungenen Erfolgen kann inspirierend wirken und zeigt, dass hinter der Stimme eine reale Person mit realen Erfahrungen steht.Kundeninterviews als authentischer Einblick in die LeistungenDas Format der Kundeninterviews ermöglicht es, erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu präsentieren. Hier können Kunden von ihren Erfahrungen berichten und den Mehrwert verdeutlichen, den ihnen die Zusammenarbeit gebracht hat. Solche Episoden wirken wie lebendige Testimonials und können Unsicherheiten bei potenziellen Kunden reduzieren.Expertenwissen vermitteln und Mehrwert schaffenDurch einen offenen Austausch von Expertenwissen, das sogenannte Value Dropping, positionieren sich Podcaster als Experten und Mehrwert-Lieferanten. Es geht darum, nicht nur oberflächliches Wissen zu teilen, sondern konkrete, wertvolle Informationen, die den Hörern einen echten Nutzen bieten. Eine ansprechende Balance aus Geheimhaltung strategischer Details und dem Teilen hilfreichen Know-Hows bleibt dabei allerdings essentiell.Insgesamt bildet die Mischung aus persönlichen Einblicken, fachlichem Expertentum und konkretem Nutzwert für die Hörerschaft das Gerüst für einen Podcast mit Potenzial zur Marktführerschaft. Ein durchdachtes Vermarktungskonzept, das sowohl traditionelle als auch moderne Methoden kombiniert, wird...
In dieser Episode erfährst du praxisnah, warum Feedbackrunden auch im Ehrenamt sinnvoll sind und wie du dir langfristig Zeit sparen kannst, wenn es bei euch im Verein eine gute Feedbackkultur gibt. Neben Do´s und Don´ts zum Thema Feedback haben wir einige Praxisbeispiele dabei und sagen, wie die Sandwichmethode funktioniert.
Habemus Papam! Hannes sitzt in Rom, Martin im Office und sie diskutieren über den Vatikan, Energieeinsparungen, Qatar, Prozessoptimierungen im Unternehmen, Sex, Politik, Startups, News und noch manches mehr. -- Habemus Papam! Was macht Hannes in Rom? Warum enthält seine aktuelle Reisestory auch eine Begegnung mit dem Papst? Wie laufen heilige Messen im Vatikan ab? Warum ist Hannes nackt? Wer ist der Butschi Inder? Sind Bischöfe der Nikolaus? Wer ist Nikola Tesla? Was spricht für Elektro LKW? Wie läuft es mit BeReal? Was macht Intel in Magdeburg? Was würden wir als Kanzler oÄ an einem Tag ändern? Welchen Wien Energie Skandal verfolgt Hannes? Was würde Martin am liebsten verstaatlichen? Wie würde Hannes das Pensionssystem reformieren? Warum sollte man Gorillas nicht in die Augen schauen? Welche weiteren Ansätze für Unterstützungsleistungen im Staat haben wir? Warum spricht Hannes über Sex und Kunst? Wie argumentiert man Energieverbrauch für reine Unterhaltungs-Sport-Events? Sollte man Qatar jetzt noch boykottieren? Was ist Nippli? Welchen Ansatz durch regelmäßige Feedbackrunden verfolgt Martin zur Optimierung der internen Abläufe? Was ist Scrum und wie funktioniert es? Wie viel wäre euch ein Grillkurs mit Hannes wert? Was hat die NASA gerade abgesagt? Was war 7-5-3? All diese Fragen und noch einige Themen mehr gibt es in dieser Folge. Viel Spaß!
In den meisten Unternehmen gehören regelmäßige Feedbackgespräche mit Mitarbeiter*innen und Führungskräften zum guten Ton. Während dieser Austausch häufig als wichtige New-Work-Maßnahme gefeiert wird, lösen Feedbackrunden bei vielen Menschen Stress aus. Die Vorstellung, dass eine andere Person unsere Arbeit und häufig auch unsere Persönlichkeit bewertet, kann sehr unangenehm sein und Angst machen. Dabei bergen diese Gespräche unschätzbares Potenzial - für uns selbst, für die Beziehungen im Team und für das Miteinander der gesamten Organisation. Schon wenn wir anfangen, an kleinen Stellschrauben zu drehen, kann das die Dynamik von Feedbackgesprächen maßgeblich verändern: weg vom Eindruck des “Bewertet-werdens” hin zum wertschätzendem Miteinander, das uns fördert und beflügelt. Dabei geht es in erster Linie um ehrlichen Austausch, der offen und vertrauensvoll ist, ohne nach vermeintlichen Schwächen zu suchen. Es kann sich nämlich lohnen, was es in der täglichen Zusammenarbeit zu verbessern gibt, direkt anzusprechen und nicht bis zum Feedbackgespräch aufzuschieben. In dieser Folge geht es um fünf Impulse, wie Feedbackgespräche auf Augenhöhe gelingen können, damit wir Wachstum fördern und – statt zurückzuschauen – vor allem den Blick nach vorne richten: auf Entwicklungsmöglichkeiten, die Perspektiven und Potenziale in den Fokus stellen.
In dieser Folge spreche ich mit Niema Movassat, der aus Oberhausen mitten im Ruhrgebiet kommt und seit 2009 für die Fraktion Die Linke im Bundestag sitzt. Mir erzählte er, was Krieg und Frieden mit seinem Einstieg in die Politik zu tun hat, wie er in den Bundestag gelangt ist und wie man eigentlich Jurist wird. Außerdem beschäftigten uns die Fragen: Was bedeutet ein „Freischuss“ für Juristen? Wie ist Die Linke überhaupt zur Partei geworden? Was war die WASG? Wofür steht PDS? Wieso nennt Niema den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow auch "den Fusionator"? Ist man mit 25 noch zu jung für die Arbeit als Abgeordneter mit all ihren Pflichten? Wie landet man im Bundestag in einem Ausschuss? Was machen Parlamentarische Geschäftsführer? Was hat Horst Seehofer mit schwarzen Schafen zu tun? Wären Feedbackrunden bei der Polizei ein geeignetes Mittel, um gegen rassistische Strukturen vorzugehen? Bedarf es einem "Maßnahmenpaket Polizei"? Ist das Cannabisverbot obsolet? Sollte es abgeschafft werden? Niema hat sich übrigens entschieden, nach 12 Jahren im Bundestag im nächsten Jahr nicht erneut zur Wahl anzutreten - schließt eine Rückkehr in ein Parlament für die Zukunft jedoch nicht kategorisch aus. Was er für die Zeit nach seiner Tätigkeit als MdB geplant hat, gibt es jetzt auch auf die Ohren. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out.
Hybrides Lernen jetzt im Zeitalter Hybrid 4.0 Wir haben uns durch Covid-19 an Online Coachings, Konferenzen und Trainings gewöhnt. Da stellt sich die Frage, ob es noch gute Gründe gibt, weiterhin auf Präsenztrainings zu setzen oder ob wir uns vollkommen auf E-Learning konzentrieren sollten. Moderne E-Learning-Formate haben es ermöglicht, Maßnahmen, die aufgrund von Corona sonst ausgefallen wären, teilweise oder sogar vollständig zu ersetzen. In welchem Bereich hat das funktioniert und wo sind Präsenztrainings überhaupt noch wichtig? Und was ist Hybrid Learning? E-Learning – Hybrid Learning 4.0 Was ist eigentlich Hybrid Learning 4.0? Es ist eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen, online Coaching und modernen Formen von E-Learning. Blended Learning dagegen verbindet die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen wie E-learning mit den sozialen Aspekten der Face-to-Face-Kommunikation. Bei dieser Lernform werden verschiedene Lernmethoden, Medien sowie gehirngerechtes Lernen miteinander kombiniert. Das reine E-Learning ist zeitlich und örtlich unabhängig und die Inhalte werden online zur Verfügung gestellt. Das ist auch bei Webinaren so möglich, sodass der Lernende selbst bestimmen kann wann und wo er lernen möchte. Hybrid Learning 4.0 verbindet das reine Blended Learning mit Online Coaching und Präsenztraining. Aber schauen wir einmal welche Vorteile die verschiedenen Lernformen haben: 1. E-Learning – Vorteile Online Kurse und E-Learning boomt. Das digitale Lernen ersetzt zum Teil das Präsenztraining. Die Teilnehmer können jederzeit und von überall aus Lernen. Wenn es um reinen Wissenstransfer geht funktioniert dies sehr gut. Jeder Teilnehmer kann in seiner Geschwindigkeit kleinere oder größere Lernmodule erarbeiten und auch daran z.T. feilen. Gerade bei Video Online Trainings wird mehr Wissen aufgenommen als über reine statische Plattformen. Was im E-Learning fehlt ist das Feedback beim aktiven Handeln. Wir wissen, dass wir wesentlich mehr Lernen und die höchste Umsetzungquote von Gelerntem bei dem Fehler haben. Und genau dafür wird Feedback vom Trainer benötigt. In kleinen Gruppen kann Feedback sofort gegeben werden – je größer die Gruppe im Online Training ist, desto schwieriger wird es Feedback zu geben. Durch E-Learning kann sich jeder Wissen und Techniken aneignen. Es gibt keine Anwesenheitspflicht und jeder hat entsprechende Unterlagen zur Nachbearbeitung. Wenn da nicht manchmal unser innere Schweinehund wäre, der uns davon abhält das Training zu machen. Wir verschieben und verschieben … Das ist einer der großen Nachteile von E-Learning. Es erfordert sehr viel Disziplin vom Teilnehmer. E-Learning ist günstig, es entfallen Reisekosten und es ist ökologisch wertvoll. 2. Präsenztraining – Vorteile In einem guten Präsenztraining lernen wir auch durch die Interaktion mit der Gruppe in Diskussionen, Übungen, Simulationen und Rollenspielen. Diese sind in einem selbst gesteuertem E-Learning gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Genau diese Erlebnisse sind in einer solchen Präsenzschulung intensiv und wirken lange nach. Im Online Coaching oder Online Training ist ein Austausch auch möglich – jedoch ist die Gruppengröße hier eingeschränkt und der Austausch ist nicht so locker durchzuführen wie im Präsenztraining. Gerade, wenn es um Softskills geht, ist dies wichtig: Man ist fokussierter, wird weniger abgelenkt und erarbeitet sich Themen in einer anderen Tiefe. Und die Gruppendynamik ist meist noch intensiver als sie es in einem interaktiven Webinar sein kann. Die Themen werden intensiver angeschaut und es gibt die Möglichkeit auch einmal da hinzuschauen, wo es eventuell weh tut. Als Online Training geht das nur im Einzel-Coaching. Zudem besteht die Möglichkeit, intensiv mit Erfahrungen und Einzelfällen aus dem Alltag der Teilnehmer zu arbeiten und damit das Training sehr praxisgerecht zu gestalten. Die Teilnehmer können ihre ganz konkreten Fragen stellen und auch die Erfahrungen der anderen Teilnehmer können in den Wissenspool mit aufgenommen werden. 3. Hybrid Training 4.0 – Vorteile der 3 Lernformen kombinieren Die Kombination aus E-Learning Online-Coaching und Präsenztraining ist Hybrides 4.0 Training. Rein Hybrides Training kombiniert nur E-Learning mit Präsenztraining, ich halte die 3-er Kombination für wesentlich effektiver. Es verbindet die 3 Lernformen und nutzt die Vorteile aller. Der reine Wissenstransfer kann hervorragend über E-Learning abgedeckt werden. Im nächsten Schritt erfolgt ein Online Coaching für den Transfer der Inhalte – dieses ist wesentlich kürzer als ein Präsenztraining. Im nachfolgenden Schritt wird ein Präsenztraining durchgeführt, dass durch den vorherigen Wissenstransfer eine wesentlich kürzere Dauer hat, als es ein reines Präsenztraining hätte. Ich habe jetzt während der Covid-19 Ausgangsbeschränkungen eine Kombination aus E-Learning als Video Online Kurs und Online Coaching durchgeführt mit mehreren Teilnehmern. Die Teilnehmer haben das reine Wissen über den Online-Kurs bekommen und im Online Coaching haben wir Rollenspiele mit Feedback durchgeführt. Das hat sehr gut funktioniert. Und für den weiteren Transfer werden wir ein Präsenzseminar verkürzt zum gleichen Thema durchführen, sodass wir auch Körpersprache, Gestik und Mimik in die Feedbackrunden mit einbinden können. Hybride Training 4.0 bedeutet, die Vorteile der Trainingsformen so miteinander zu kombinieren, um den optimalen Wissenstransfer zu erreichen. P.S. Hier finden Sie die Kombination aus Online Video – Learning und online Coaching – und hier die Präsenztrainings
Wir haben uns durch Covid-19 an Online Coachings, Konferenzen und Trainings gewöhnt. Da stellt sich die Frage, ob es noch gute Gründe gibt, weiterhin auf Präsenztrainings zu setzen oder ob wir uns vollkommen auf E-Learning konzentrieren sollten. Moderne E-Learning-Formate haben es ermöglicht, Maßnahmen, die aufgrund von Corona sonst ausgefallen wären, teilweise oder sogar vollständig zu ersetzen. In welchem Bereich hat das funktioniert und wo sind Präsenztrainings überhaupt noch wichtig? Und was ist Hybrid Learning? E-Learning – Hybrid Learning 4.0 Was ist eigentlich Hybrid Learning 4.0? Es ist eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen, online Coaching und modernen Formen von E-Learning. Blended Learning dagegen verbindet die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen wie E-learning mit den sozialen Aspekten der Face-to-Face-Kommunikation. Bei dieser Lernform werden verschiedene Lernmethoden, Medien sowie gehirngerechtes Lernen miteinander kombiniert. Das reine E-Learning ist zeitlich und örtlich unabhängig und die Inhalte werden online zur Verfügung gestellt. Das ist auch bei Webinaren so möglich, sodass der Lernende selbst bestimmen kann wann und wo er lernen möchte. Hybrid Learning 4.0 verbindet das reine Blended Learning mit Online Coaching und Präsenztraining. Aber schauen wir einmal welche Vorteile die verschiedenen Lernformen haben: 1. E-Learning – Vorteile Online Kurse und E-Learning boomt. Das digitale Lernen ersetzt zum Teil das Präsenztraining. Die Teilnehmer können jederzeit und von überall aus Lernen. Wenn es um reinen Wissenstransfer geht funktioniert dies sehr gut. Jeder Teilnehmer kann in seiner Geschwindigkeit kleinere oder größere Lernmodule erarbeiten und auch daran z.T. feilen. Gerade bei Video Online Trainings wird mehr Wissen aufgenommen als über reine statische Plattformen. Was im E-Learning fehlt ist das Feedback beim aktiven Handeln. Wir wissen, dass wir wesentlich mehr Lernen und die höchste Umsetzungquote von Gelerntem bei dem Fehler haben. Und genau dafür wird Feedback vom Trainer benötigt. In kleinen Gruppen kann Feedback sofort gegeben werden – je größer die Gruppe im Online Training ist, desto schwieriger wird es Feedback zu geben. Durch E-Learning kann sich jeder Wissen und Techniken aneignen. Es gibt keine Anwesenheitspflicht und jeder hat entsprechende Unterlagen zur Nachbearbeitung. Wenn da nicht manchmal unser innere Schweinehund wäre, der uns davon abhält das Training zu machen. Wir verschieben und verschieben … Das ist einer der großen Nachteile von E-Learning. Es erfordert sehr viel Disziplin vom Teilnehmer. E-Learning ist günstig, es entfallen Reisekosten und es ist ökologisch wertvoll. 2. Präsenztraining – Vorteile In einem guten Präsenztraining lernen wir auch durch die Interaktion mit der Gruppe in Diskussionen, Übungen, Simulationen und Rollenspielen. Diese sind in einem selbst gesteuertem E-Learning gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Genau diese Erlebnisse sind in einer solchen Präsenzschulung intensiv und wirken lange nach. Im Online Coaching oder Online Training ist ein Austausch auch möglich – jedoch ist die Gruppengröße hier eingeschränkt und der Austausch ist nicht so locker durchzuführen wie im Präsenztraining. Gerade, wenn es um Softskills geht, ist dies wichtig: Man ist fokussierter, wird weniger abgelenkt und erarbeitet sich Themen in einer anderen Tiefe. Und die Gruppendynamik ist meist noch intensiver als sie es in einem interaktiven Webinar sein kann. Die Themen werden intensiver angeschaut und es gibt die Möglichkeit auch einmal da hinzuschauen, wo es eventuell weh tut. Als Online Training geht das nur im Einzel-Coaching. Zudem besteht die Möglichkeit, intensiv mit Erfahrungen und Einzelfällen aus dem Alltag der Teilnehmer zu arbeiten und damit das Training sehr praxisgerecht zu gestalten. Die Teilnehmer können ihre ganz konkreten Fragen stellen und auch die Erfahrungen der anderen Teilnehmer können in den Wissenspool mit aufgenommen werden. 3. Hybrid Training 4.0 – Vorteile der 3 Lernformen kombinieren Die Kombination aus E-Learning Online-Coaching und Präsenztraining ist Hybrides 4.0 Training. Rein Hybrides Training kombiniert nur E-Learning mit Präsenztraining, ich halte die 3-er Kombination für wesentlich effektiver. Es verbindet die 3 Lernformen und nutzt die Vorteile aller. Der reine Wissenstransfer kann hervorragend über E-Learning abgedeckt werden. Im nächsten Schritt erfolgt ein Online Coaching für den Transfer der Inhalte – dieses ist wesentlich kürzer als ein Präsenztraining. Im nachfolgenden Schritt wird ein Präsenztraining durchgeführt, dass durch den vorherigen Wissenstransfer eine wesentlich kürzere Dauer hat, als es ein reines Präsenztraining hätte. Ich habe jetzt während der Covid-19 Ausgangsbeschränkungen eine Kombination aus E-Learning als Video Online Kurs und Online Coaching durchgeführt mit mehreren Teilnehmern. Die Teilnehmer haben das reine Wissen über den Online-Kurs bekommen und im Online Coaching haben wir Rollenspiele mit Feedback durchgeführt. Das hat sehr gut funktioniert. Und für den weiteren Transfer werden wir ein Präsenzseminar verkürzt zum gleichen Thema durchführen, sodass wir auch Körpersprache, Gestik und Mimik in die Feedbackrunden mit einbinden können. Hybride Training 4.0 bedeutet, die Vorteile der Trainingsformen so miteinander zu kombinieren, um den optimalen Wissenstransfer zu erreichen. P.S. Hier finden Sie die Kombination aus Online Video – Learning und online Coaching – und hier die Präsenztrainings PrevVoriger BeitragDer Kunde zögert bei der Kauf Entscheidung? Nächster BeitragGleiche Qualität – wo ist der Unterschied im VertriebNächster Weitere Beiträge zum Thema Online Videokurse und Coaching mehr hier Verhandlungspsychologie mehr hier Unsere Online Kurse
Offene Kommunikation, Transparenz und Vertrauen sind maßgeblich für ein schnellwachsendes, dynamisches Unternehmen. https://www.mindsetmovers.de/ Herzlich Willkommen zur 29. Ausgabe des MINDSET MOVERS Podcast. In der heutigen Ausgabe begrüßt Arne den Co-Founder und CEO von Flaschenpost, Stephen Weich. Stephen und seine Kollegen befinden sich seit der Gründung von Flaschenpost im Jahr 2016 auf der Überholspur. Ihr Geschäftsmodell, innerhalb von 120 Minuten Getränke bis an die Wohnungstür zu liefern, findet bei Kunden regen Anklang. Kein Wunder, dass sich Flaschenpost auf steilem Erfolgskurs befindet, das Unternehmen wächst täglich! Doch wie wirkt sich diese Dynamik auf die Führungsebene und deren Mitarbeiter aus? Immerhin können durch die stetige Weiterentwicklung Fluktuation und Reibungsverluste entstehen – diese Herausforderung meistert Stephen mit seinen Teamkollegen erfolgreich. In der heutigen Folge spricht Arne mit Stephen über seinen Führungsstil und die Werte hinter dem schnellwachsendem Getränke-Sofort-Lieferer. Dabei setzt Stephen allerdings nicht auf hierarchische Strukturen, sondern lässt seinen Mitarbeitern Freiraum sich zu entfalten und ihr Potenzial zu beweisen. Er schenkt einen Vertrauensvorschuss, statt permanent zu kontrollieren. Regelmäßige Feedbackrunden und gezielter Raum zur offenen Kommunikation runden Stephens modernen Führungsstil ab. Der Erfolg spricht für sich – deutschlandweit existieren bereits 21 Standorte mit über 6000 Beschäftigten. Und die Zukunftsvision von Flaschenpost ist groß. Auch über die Mission des Unternehmens spricht Arne mit Stephen und erfährt, dass Getränke der Anfang eines großen Ganzen sind! Hast Du auch eine motivierende Story zu erzählen oder bist eine Inspiration für andere Unternehmer? Cool – dann schreibe gerne eine Mail an arne@mindsetmovers.de und werde sein Interviewpartner. Neben seinen Podcast bietet Arne für Unternehmer*innen und deren Mitarbeiter*innen Einzel- und Firmen-Coachings rund um das Thema „Positive Entrepreneurship“ und „Positive Leadership“ an. Auch Du willst mehr Purpose kreieren und mehr Sinnhaftigkeit in Dein Schaffen bringen? Bist auch Du bereit an Deinem persönlichen Wachstum zu arbeiten und brauchst jemanden, der Dich auf diesen Weg begleitet? Dann bist Du bei MINDSET MOVERS genau richtig, dann wir glauben daran, dass unternehmerisches Wachstum persönlichem Wachstum folgt. Dein Coaching für persönliches Wachstum und unternehmerischen Erfolg: https://www.mindsetmovers.de/ Mehr Infos über Flaschenpost: https://www.wirsindflaschenpost.de/
Durchstarten mit Führung, Selbstführung und Selbstmanagement.
Verstehe und nutze die Dynamik Deines Teams Gruppen sind keine statischen Gebilde. Personen mit unterschiedlichen Zielen, Vorstellungen, Wünschen, Persönlichkeitsstruktur treten in eine Gruppe ein. Diese Personen übernehmen in einer Gruppe verschiedene Rangpositionen. Im Prinzip geht es immer um Macht und Einfluss vs. Gefolgschaft. Die Gruppendynamik entsteht durch den Aushandlungsprozess, der zwischen den Gruppenmitgliedern stattfindet. Vereinfacht kann man sagen, dass sich eine Gruppe in 3 Stadien entwickelt: Gegenseitige Versicherung von Zugehörigkeit. Konflikte werden vermieden und Führungspersönlichkeiten treten noch nicht hervor. Diese Phase ist von starker gegenseitiger Kontrolle bestimmt. Diese Phase bezeichnet man auch als Formingphase. In der Storming-Phase treten die Kämpfe um Positionen in den Vordergrund. Die Gruppe tritt nach dieser Phase in ein Stadium ein, wo es um die Sache geht. Die Positionen sind geklärt. Dieses Stadium bezeichnet man als Performingphase. Gestaltung der Gruppendynamik Akzeptiere, dass sich ein Team entwickeln muss. Übernimm Verantwortung für den Entwicklungsprozess der Gruppe. Versuche - besonders dann, wenn sich die Gruppenmitglieder noch wenig kennen - viel in das Klima zu investieren. Es geht um den Aufbau von Vertrauen und Wertschätzung. Fördere das gegenseitige Kennenlernen. Entwickle eine Teamkultur. Erarbeite Regeln für den Umgang miteinander. Fordere Beiträge aller Gruppenmitglieder ein und unterstütze Teilnehmer_innen, die sich wenig äußern Kehre Konflikte nicht unter den Teppich, sondern trage zur Lösung bei. Lese dazu auch den Beitrag: Konfliktmanagement oder höre Dir die Podcastfolge DMF 26 - Konflikte managen statt eskalieren an. Schärfe Dein Sensorium für gruppendynamische Prozesse. Vieles läuft in Gruppen auf einer affektiven Ebene. Das Wahrnehmen und Deuten von Emotionen ist eine wichtige Führungskompetenz. Plane regelmäßige Feedbackrunden ein, in denen ihr gemeinsam prüft, inwieweit jeder mit der Zusammenarbeit zufrieden ist Viel Erfolg dabei. Jedes Team kann in die Situation kommen, dass Spannungen und Konflikte unlösbar erscheinen. Hier ist professionelle Hilfe von außen wichtig. Gerne unterstütze ich Dich und Dein Team dabei Folge direkt herunterladen
Bei Yoga Vidya kann man viele Meditationstechniken üben, unter vielen Meditationstechniken wählen. Die meisten Menschen, die bei Yoga Vidya Meditation lernen, üben zwar langfristig mit der kombinierten Mantra-Meditation, die Sukadev bei Swami Vishnu-devananda lernte. Aber die anderen Meditationstechniken bei Yoga Vidya helfen Menschen, neue Erfahrungen zu machen und tiefe Einsichten zu gewinnen. Sukadev selbst praktizierte über ein Jahr anhand von Büchern, bevor er jemals ein Yoga Zentrum betrat. Und er übte Meditation in verschiedenen Zentren und Seminaren. Sukadevs Lehrer, Swami Vishnu-devananda, unterrichtete eigentlich normalerweise nur zwei Meditationstechniken, die Mantra-Meditation, die bei Yoga Vidya heute als Kombinierte Mantra-Meditation bezeichnet wird, und Tratak. Die kombinierte Mantra-Meditation findet man schon in Swami Sivanandas Buch Konzentration und Meditation beschrieben, aber Swami Vishnu-devananda standardisierte sie und lehrte sie so, dass sie für eine große Mehrheit von Aspiranten die Lieblings-Meditation ist. Sukadev zog aus der von Swami Vishnu-devananda angeleiteten Mantra-Meditation die Grundschritte der Meditation, wie sie bei Yoga Vidya in den unterschiedlichsten Variationen gelehrt wird. Erster Schritt ist Om und Mantra. Zweiter Schritt ist das Ansagen der Sitzhaltung, Asana. Dritter Schritt ist die Atmung, Pranayama, die normalerweise aus ca. 10 tiefen Bauchatemzügen besteht. Dritter Schritt ist Pratyahara, meist in Form von Affirmation, Gebet, Visualisierung oder Gedanken des Wohlwollens. Der vierte Schritt ist die eigentliche Meditationstechnik, zu der immer auch eine längere Periode der stille gehört. Um die Teilnehmer aus der Meditation zu führen, reicht normalerweise aus, 3 Mal Om und dann ein Mantra zu rezitieren. Dieses Grundgerüst hat Sukadev dann für alle anderen Meditationstechniken genutzt. In vielen Meditationskursen mit Feedbackrunden und in den 2-Jahres-Yogalehrer Ausbildungen probierte Sukadev verschiedenste Techniken mit den Teilnehmer aus und kam dann zu den bis heute (2014) wichtigsten Meditationsarten, die bei Yoga Vidya im mehrwöchigen Meditationskurs und der Yogalehrerausbildung in den Stadtzentren, in den Ashrams in den Yoga Ferienwochen, Yoga Meditation Einführungsseminar und der Yogalehrer Intensiv Ausbildung unterrichtet werden. Tratak war eine Technik, die auch Swami Vishnu-devananda unterrichtete, also die Lichtmeditation, bei der die Teilnehmer abwechselnd in die Flamme einer Kerze schauen und die Augen dann geschlossen halten. Die Inspiration zur Ausdehnungsmeditation bekam Sukadev aus einem Yogabuch sowie einer Meditationsanleitung, die er mal von Swami Krishnananda in Rishikesh bekam. Die Eigenschaftsmeditation setzte Sukadev zusammen aus den Techniken aus Swami Sivanandas Buch „Konzentration und Meditation“, dem was Sukadev bei Durgananda in München gelernt hatte, und weitere Anregungen. Die Energiemeditation entwickelte Sukadev aus einer Anleitung, die Swami Vishnudevananda einmal im Ashram Kanada gab. Die einfache Mantra-Meditation ist eine Verbindung von Mantra mit Achtsamkeitsmeditation und bekam auch eine gewisse Inspiration durch die TM und war auch inspiriert durch die Anregung von Sukadevs damaliger Frau, Shivakami. So entwickelte Sukadev die Yoga Vidya Grund-Meditationstechniken zwischen 1992-1994. Sukadev bekam die Inspiration, diese Techniken systematisch und in einer sehr effektiven Reihenfolge in einem mehrwöchigen Meditationskurs zu vermitteln, diese in der Yogalehrer Ausbildung anzuleiten. 1995 nahm er die Meditationsanleitungen zu diesen Grundmeditationstechniken für eine Kassette auf, aus der später eine CD wurde sowie über 100 Meditationsanleitungen als mp3 Audio http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/meditationsanleitung/ . Ab dem Jahr 2000 gab Sukadev Meditationskursleiter Ausbildungen, in denen er andere darin ausbildete, diese Meditationstechniken zu unterrichten. http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/meditationskursleiter-ausbildung.html . Du kannst diese Meditationstechniken lernen in einem Yoga und Meditation Einführungsseminar http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/wie-lerne-ich-yoga/yoga-meditation-einfuehrungsseminar.html . Die meisten Yoga Vidya Zentren bieten Meditationskurse an http://www.yoga-vidya.de/center.html . Yoga Vidya hat eine große Offenheit für andere Meditationstraditionen. Sukadev selbst entwickelte die Meditationstechniken weiter zu den Abstrakten Meditationen, den Mantra Meditationen, Fantasiereisen Meditationen und Kundalini Yoga Meditationen. Andere im Ashram wie Swami Nirgunananda entwickelten die Heil- und Segensmeditationen, und immer wieder gibt es Seminarleiter, welche buddhistische Meditationen wie Achtsamkeitsmeditation, Vipassana und ZEN Meditation weitergeben. http://wiki.yoga-vidya.de/Achtsamkeitsmeditation . Dies ist die 45. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die erste Folge der Reihe „Meditationstechniken von Yoga Vidya“.
Bei Yoga Vidya kann man viele Meditationstechniken üben, unter vielen Meditationstechniken wählen. Die meisten Menschen, die bei Yoga Vidya Meditation lernen, üben zwar langfristig mit der kombinierten Mantra-Meditation, die Sukadev bei Swami Vishnu-devananda lernte. Aber die anderen Meditationstechniken bei Yoga Vidya helfen Menschen, neue Erfahrungen zu machen und tiefe Einsichten zu gewinnen. Sukadev selbst praktizierte über ein Jahr anhand von Büchern, bevor er jemals ein Yoga Zentrum betrat. Und er übte Meditation in verschiedenen Zentren und Seminaren. Sukadevs Lehrer, Swami Vishnu-devananda, unterrichtete eigentlich normalerweise nur zwei Meditationstechniken, die Mantra-Meditation, die bei Yoga Vidya heute als Kombinierte Mantra-Meditation bezeichnet wird, und Tratak. Die kombinierte Mantra-Meditation findet man schon in Swami Sivanandas Buch Konzentration und Meditation beschrieben, aber Swami Vishnu-devananda standardisierte sie und lehrte sie so, dass sie für eine große Mehrheit von Aspiranten die Lieblings-Meditation ist. Sukadev zog aus der von Swami Vishnu-devananda angeleiteten Mantra-Meditation die Grundschritte der Meditation, wie sie bei Yoga Vidya in den unterschiedlichsten Variationen gelehrt wird. Erster Schritt ist Om und Mantra. Zweiter Schritt ist das Ansagen der Sitzhaltung, Asana. Dritter Schritt ist die Atmung, Pranayama, die normalerweise aus ca. 10 tiefen Bauchatemzügen besteht. Dritter Schritt ist Pratyahara, meist in Form von Affirmation, Gebet, Visualisierung oder Gedanken des Wohlwollens. Der vierte Schritt ist die eigentliche Meditationstechnik, zu der immer auch eine längere Periode der stille gehört. Um die Teilnehmer aus der Meditation zu führen, reicht normalerweise aus, 3 Mal Om und dann ein Mantra zu rezitieren. Dieses Grundgerüst hat Sukadev dann für alle anderen Meditationstechniken genutzt. In vielen Meditationskursen mit Feedbackrunden und in den 2-Jahres-Yogalehrer Ausbildungen probierte Sukadev verschiedenste Techniken mit den Teilnehmer aus und kam dann zu den bis heute (2014) wichtigsten Meditationsarten, die bei Yoga Vidya im mehrwöchigen Meditationskurs und der Yogalehrerausbildung in den Stadtzentren, in den Ashrams in den Yoga Ferienwochen, Yoga Meditation Einführungsseminar und der Yogalehrer Intensiv Ausbildung unterrichtet werden. Tratak war eine Technik, die auch Swami Vishnu-devananda unterrichtete, also die Lichtmeditation, bei der die Teilnehmer abwechselnd in die Flamme einer Kerze schauen und die Augen dann geschlossen halten. Die Inspiration zur Ausdehnungsmeditation bekam Sukadev aus einem Yogabuch sowie einer Meditationsanleitung, die er mal von Swami Krishnananda in Rishikesh bekam. Die Eigenschaftsmeditation setzte Sukadev zusammen aus den Techniken aus Swami Sivanandas Buch „Konzentration und Meditation“, dem was Sukadev bei Durgananda in München gelernt hatte, und weitere Anregungen. Die Energiemeditation entwickelte Sukadev aus einer Anleitung, die Swami Vishnudevananda einmal im Ashram Kanada gab. Die einfache Mantra-Meditation ist eine Verbindung von Mantra mit Achtsamkeitsmeditation und bekam auch eine gewisse Inspiration durch die TM und war auch inspiriert durch die Anregung von Sukadevs damaliger Frau, Shivakami. So entwickelte Sukadev die Yoga Vidya Grund-Meditationstechniken zwischen 1992-1994. Sukadev bekam die Inspiration, diese Techniken systematisch und in einer sehr effektiven Reihenfolge in einem mehrwöchigen Meditationskurs zu vermitteln, diese in der Yogalehrer Ausbildung anzuleiten. 1995 nahm er die Meditationsanleitungen zu diesen Grundmeditationstechniken für eine Kassette auf, aus der später eine CD wurde sowie über 100 Meditationsanleitungen als mp3 Audio http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/meditationsanleitung/ . Ab dem Jahr 2000 gab Sukadev Meditationskursleiter Ausbildungen, in denen er andere darin ausbildete, diese Meditationstechniken zu unterrichten. http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/meditationskursleiter-ausbildung.html . Du kannst diese Meditationstechniken lernen in einem Yoga und Meditation Einführungsseminar http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/wie-lerne-ich-yoga/yoga-meditation-einfuehrungsseminar.html . Die meisten Yoga Vidya Zentren bieten Meditationskurse an http://www.yoga-vidya.de/center.html . Yoga Vidya hat eine große Offenheit für andere Meditationstraditionen. Sukadev selbst entwickelte die Meditationstechniken weiter zu den Abstrakten Meditationen, den Mantra Meditationen, Fantasiereisen Meditationen und Kundalini Yoga Meditationen. Andere im Ashram wie Swami Nirgunananda entwickelten die Heil- und Segensmeditationen, und immer wieder gibt es Seminarleiter, welche buddhistische Meditationen wie Achtsamkeitsmeditation, Vipassana und ZEN Meditation weitergeben. http://wiki.yoga-vidya.de/Achtsamkeitsmeditation . Dies ist die 45. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die erste Folge der Reihe „Meditationstechniken von Yoga Vidya“.
Yoga Vidya hat eine große Bandbreite an Tiefenentspannungstechniken, die Sukadev gerade 1992-1995 systematisierte. Sukadev hatte schon als 13-Jähriger im Religionsunterricht am Gymnasium Autogenes Training gelernt, welches er seitdem praktizierte. Er erkannte, dass Autogenes Training auch als Tiefenentspannung am Ende von Yogastunden gut funktionierte. Aus den Sivananda Yoga Vedanta Zentren hatte er die dort übliche Yoga Entspannung, die er kombinierte Yoga Entspannung oder auch klassische Yoga Entspannung nennt. Diese besteht aus den Elementen Anspannung-Loslassen der Muskeln von unten nach oben, Entspannungs-Auto-Suggestionen, Visualisierung und Stille. In einem Buch fand er die Anregung für die Ausdehnungsentspannung. Aus Yoga Nidra, das er in Seminaren und Yoga Nidra Kassetten kennenlernte, entwickelte er zwei eigene Tiefenentspannungstechniken, die Entspannung über das Fühlen und den Bodyscan, der auch Inspiration von John Kabbat-Zinn bekam. Wissen über Marmas in Verbindung mit einer Entspannungstechnik namens Vivation führte zur Entwicklung der Laya Yoga Tiefenentspannung. Und von Shanmuga Eckhart bekam er die Inspiration für längere Phantasiereisen als Tiefenentspannung. So wurde das Repertoire an Entspannungstechniken sehr weit. Heute kommt insbesondere auch die Mantra Tiefenentspannung und die Klangyoga Tiefenentspannung dazu: Während der Tiefenentspannung singt der Yogalehrer oder spielt entspannende Klänge, z.B. Tanpura, Klangschalen, Monochord oder Sansula. Sukadev gab 1992-1995 viele Tiefenentspannungs-Kurse, die 5 Wochen dauerten. Feedbackrunden gehörten zu diesen Kursen dazu. So lernte Sukadev, wie welche Entspannungstechnik für wen wirkt und konnte die Tiefenentspannung schrittweise verfeinern. Dies führte zu den wichtigsten Yoga Vidya Tiefenentspannungstechniken: (1) Kombinierte Yoga Entspannung (2) Autogenes Training (3) Ausdehnungsentspannung (4) Laya Yoga Entspannung (5) Phantasiereise (6) Tiefenentspannung über das Fühlen (7) Bodyscan. Später wurde bei Yoga Vidya insbesondere auch Yoga Nidra beliebt. Sukadev entwickelte später die Entspannungskursleiter Ausbildung, die zur krankenkassenanerkannten Entspannungstrainer und zur Entspannungstherapie Ausbildung aufgestockt werden kann. Auch hier gilt das Yoga Vidya Prinzip: Ein Grundgerüst ist das Zentrum, darum herum kann variiert werden. So gehört zu jeder Tiefenentspannung bei Yoga Vidya das Hinlegen, das Anspannen und Loslassen der Körperteile, dann die eigentliche Technik, zum Schluss 2-3 Minuten, in denen der Unterrichtende nichts mehr sagt. Allerdings gilt auch das nicht immer: Denn die Tiefenentspannung kann ja auch im Sitzen ausgeführt werden. Sukadev selbst schätzt Tiefenentspannung sehr und empfiehlt gerade sehr beschäftigten Menschen, in der Mittagspause und/oder am Nachmittag 5-15 Minuten Tiefenentspannung. So braucht man nachts weniger Schlaf und ist trotzdem voll wach den ganzen Tag. Und noch etwas ist typisch für Yoga Vidya. Sowie etwas für gut und wirksam befunden wird, wird eine Ausbildung konzipiert, um andere darin auszubilden, das weiter zu geben. Share what you have with others, war eines der Grundprinzipien von Swami Sivananda, was Sukadev bis heute immer wieder beflügelt und inspiriert. Mehr über Tiefenentspannung findest du auf http://wiki.yoga-vidya.de/Tiefenentspannung. Tiefenentspannungsanleitungen als Audio findest du auf http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/entspannungsanleitung . Tiefenentspannungsvideos auf http://mein.yoga-vidya.de/profile/Entspannungmp3sVideosundvieleInfos . Entspannungskursleiter Ausbildung auf http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungskursleiter-ausbildung.html. Damit diese Techniken einem breiteren Publikum zugänglich wurden, und auch für die eigene Praxis, nahm Sukadev eine Kassette auf, auf der all diese Tiefenentspannungstechniken besprochen wurden. Heute ist daraus eine CD geworden, sowie 100 Tiefenentspannungsanleitungs-mp3s im Internet. Dies ist die 44. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die siebte Folge der Reihe „Der Hatha Yoga Stil von Yoga Vidya“.
Yoga Vidya hat eine große Bandbreite an Tiefenentspannungstechniken, die Sukadev gerade 1992-1995 systematisierte. Sukadev hatte schon als 13-Jähriger im Religionsunterricht am Gymnasium Autogenes Training gelernt, welches er seitdem praktizierte. Er erkannte, dass Autogenes Training auch als Tiefenentspannung am Ende von Yogastunden gut funktionierte. Aus den Sivananda Yoga Vedanta Zentren hatte er die dort übliche Yoga Entspannung, die er kombinierte Yoga Entspannung oder auch klassische Yoga Entspannung nennt. Diese besteht aus den Elementen Anspannung-Loslassen der Muskeln von unten nach oben, Entspannungs-Auto-Suggestionen, Visualisierung und Stille. In einem Buch fand er die Anregung für die Ausdehnungsentspannung. Aus Yoga Nidra, das er in Seminaren und Yoga Nidra Kassetten kennenlernte, entwickelte er zwei eigene Tiefenentspannungstechniken, die Entspannung über das Fühlen und den Bodyscan, der auch Inspiration von John Kabbat-Zinn bekam. Wissen über Marmas in Verbindung mit einer Entspannungstechnik namens Vivation führte zur Entwicklung der Laya Yoga Tiefenentspannung. Und von Shanmuga Eckhart bekam er die Inspiration für längere Phantasiereisen als Tiefenentspannung. So wurde das Repertoire an Entspannungstechniken sehr weit. Heute kommt insbesondere auch die Mantra Tiefenentspannung und die Klangyoga Tiefenentspannung dazu: Während der Tiefenentspannung singt der Yogalehrer oder spielt entspannende Klänge, z.B. Tanpura, Klangschalen, Monochord oder Sansula. Sukadev gab 1992-1995 viele Tiefenentspannungs-Kurse, die 5 Wochen dauerten. Feedbackrunden gehörten zu diesen Kursen dazu. So lernte Sukadev, wie welche Entspannungstechnik für wen wirkt und konnte die Tiefenentspannung schrittweise verfeinern. Dies führte zu den wichtigsten Yoga Vidya Tiefenentspannungstechniken: (1) Kombinierte Yoga Entspannung (2) Autogenes Training (3) Ausdehnungsentspannung (4) Laya Yoga Entspannung (5) Phantasiereise (6) Tiefenentspannung über das Fühlen (7) Bodyscan. Später wurde bei Yoga Vidya insbesondere auch Yoga Nidra beliebt. Sukadev entwickelte später die Entspannungskursleiter Ausbildung, die zur krankenkassenanerkannten Entspannungstrainer und zur Entspannungstherapie Ausbildung aufgestockt werden kann. Auch hier gilt das Yoga Vidya Prinzip: Ein Grundgerüst ist das Zentrum, darum herum kann variiert werden. So gehört zu jeder Tiefenentspannung bei Yoga Vidya das Hinlegen, das Anspannen und Loslassen der Körperteile, dann die eigentliche Technik, zum Schluss 2-3 Minuten, in denen der Unterrichtende nichts mehr sagt. Allerdings gilt auch das nicht immer: Denn die Tiefenentspannung kann ja auch im Sitzen ausgeführt werden. Sukadev selbst schätzt Tiefenentspannung sehr und empfiehlt gerade sehr beschäftigten Menschen, in der Mittagspause und/oder am Nachmittag 5-15 Minuten Tiefenentspannung. So braucht man nachts weniger Schlaf und ist trotzdem voll wach den ganzen Tag. Und noch etwas ist typisch für Yoga Vidya. Sowie etwas für gut und wirksam befunden wird, wird eine Ausbildung konzipiert, um andere darin auszubilden, das weiter zu geben. Share what you have with others, war eines der Grundprinzipien von Swami Sivananda, was Sukadev bis heute immer wieder beflügelt und inspiriert. Mehr über Tiefenentspannung findest du auf http://wiki.yoga-vidya.de/Tiefenentspannung. Tiefenentspannungsanleitungen als Audio findest du auf http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/entspannungsanleitung . Tiefenentspannungsvideos auf http://mein.yoga-vidya.de/profile/Entspannungmp3sVideosundvieleInfos . Entspannungskursleiter Ausbildung auf http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungskursleiter-ausbildung.html. Damit diese Techniken einem breiteren Publikum zugänglich wurden, und auch für die eigene Praxis, nahm Sukadev eine Kassette auf, auf der all diese Tiefenentspannungstechniken besprochen wurden. Heute ist daraus eine CD geworden, sowie 100 Tiefenentspannungsanleitungs-mp3s im Internet. Dies ist die 44. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die siebte Folge der Reihe „Der Hatha Yoga Stil von Yoga Vidya“.