Podcasts about praxisbeispiele

  • 407PODCASTS
  • 773EPISODES
  • 32mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Aug 19, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about praxisbeispiele

Show all podcasts related to praxisbeispiele

Latest podcast episodes about praxisbeispiele

Rheuma nachgefragt - Der Podcast aus der Praxis für die Praxis
Adhärenz und Persistenz: Alles dazwischen und außerhalb (Teil 2)

Rheuma nachgefragt - Der Podcast aus der Praxis für die Praxis

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 28:53 Transcription Available


Adhärenz im Praxisalltag beeinflussen: In Teil 2 dieser Doppelfolge von Rheuma nachgefragt diskutieren PD Dr. Rebecca Hasseli-Fräbel und Prof. Dr. Dr. Axel Hueber darüber, wie sich Adhärenz im rheumatologischen Alltag konkret verbessern lässt. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wird über erfolgreiche Patientenkommunikation, Shared Decision Making, Patient Empowerment und digitale Hilfsmittel gesprochen. Außerdem beleuchten die beiden Experten, welchen Beitrag Real-World-Daten zu Persistenz und Drug Survival leisten und wie sich Erkenntnisse zu verschiedenen Therapieklassen in die tägliche Versorgung übertragen lassen. DE-RA-FIL-202607-00010, Juli 2026

Sound of Customers
Servicebots auf dem CX-Prüfstand: Drei Entscheidungen, die den Unterschied machen - Alexandra Nagy und Barbara Aigner

Sound of Customers

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 42:35 Transcription Available


Automatisierungsquote, Antwortzeit, erledigte Kontakte: Die Zahlen stimmen – und trotzdem sind Kundinnen und Kunden frustriert? In dieser Ranking-Sonderfolge von Sound of Customers zeigen Alexandra Nagy und Barbara Aigner drei konkrete Prüfsteine, mit denen CEOs, CX-Verantwortliche und Serviceleitungen ihre Servicebots auf echte Kundenorientierung überprüfen können. Im Mittelpunkt stehen die entscheidenden Fragen: Automatisieren wir möglichst viel oder das Richtige? Beantworten wir nur Fragen oder lösen wir Probleme? Und verbessern unsere Bots tatsächlich die Customer Experience? Praxisbeispiele von EVN, UNIQA, A1 und ÖBB machen deutlich, wann KI im Kundenservice funktioniert – und wann sie zur technischen Hürde wird.

Homöopathie - Gesundheit durch Hilfe zur Selbstheilung
Die Jus-Methode Teil 2: Von Beobachtung bis zu den Aufgaben des Therapeuten

Homöopathie - Gesundheit durch Hilfe zur Selbstheilung

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 44:21 Transcription Available


In dieser Folge tauche ich noch tiefer in die Jus-Methode ein und schenke dir einen zweiten, ungeschönten Überblick. Ich erzähle, warum Beobachtung weit mehr ist als reine Optik, wie Auslöser individuell erkannt werden und welche Rolle der persönliche Kontakt zwischen Therapeut und Patient spielt. Dabei nehme ich dich mit durch echte Praxisbeispiele, kleine Stolpersteine und meine liebsten Nerd-Themen rund um Hierarchisierung und Symptomerfassung. Natürlich bleibe ich dabei ganz bei meinem authentischen Stil – auch wenn es manchmal fachlich wird, bleibt der rote Faden immer verständlich. Wenn du wissen willst, was eine erfolgreiche Anwendung der Jus-Methode wirklich ausmacht, dann ist diese Episode genau das Richtige für dich.

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften
#461 Wie KI-Upskilling in der IT wirklich gelingen kann und warum klassische Weiterbildung dafür nicht ausreicht.

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 54:58


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Tim Leuthold Tim Leuthold ist IT-Management-Experte und Co-Founder & General Manager der WBS CODING SCHOOL. Dort beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen technologische Kompetenzen entwickeln und Mitarbeitende auf eine zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägte Arbeitswelt vorbereiten können. Im Mittelpunkt steht für ihn ein sehr praxisorientierter Ansatz: KI-Kompetenz entsteht nicht durch einzelne Schulungen oder theoretisches Wissen, sondern vor allem durch konkrete Anwendung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig beobachtet Tim, wie KI etablierte IT-Rollen verändert, neue Kompetenzanforderungen entstehen und bisher klar getrennte Aufgabenbereiche zunehmend zusammenwachsen. Thema der Folge: In dieser GainTalents-Folge 461 spreche ich mit Tim Leuthold darüber, wie KI-Upskilling in der IT wirklich gelingen kann und warum klassische Weiterbildung dafür nicht ausreicht. Wir sprechen darüber, wie sich insbesondere das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert, warum das reine Schreiben von Code an Bedeutung verliert und Kompetenzen wie Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Qualitätskontrolle und die Orchestrierung von KI-Systemen wichtiger werden. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen KI-Kompetenz durch konkrete Anwendung, KI-Ambassadors und die Vorbildfunktion von Führungskräften fördern können und welche Rolle junge Talente beim technologischen Wandel spielen. Herzlichen Dank an Tim für die vielen fundierten Einblicke und konkreten Praxisbeispiele! Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Tim: KI-Kompetenz entsteht vor allem durch Anwendung. Klassische Zwei- oder Drei-Tages-Trainings reichen nicht aus. Lernen muss möglichst nah an echten Aufgaben, Projekten und Use Cases stattfinden. Führungskräfte müssen KI-Nutzung vorleben. Der Hinweis „Nutzt doch mal ChatGPT" verändert wenig. Führungskräfte sollten selbst Anwendungsfälle entwickeln, Erfahrungen teilen und Mitarbeitenden gleichzeitig Ängste vor der Technologie nehmen. Das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert sich massiv – verschwindet aber nicht. Weniger Zeit wird für das reine Schreiben von Code benötigt, dafür gewinnen Architekturverständnis, Anforderungsmanagement, Qualitätssicherung, Sicherheit und die Orchestrierung von KI-Agenten an Bedeutung. Bisher getrennte IT-Rollen wachsen zusammen. Tim beschreibt beispielsweise den entstehenden „Product Engineer" als Verbindung von Produktmanagement, Softwareentwicklung und Design. KI verschiebt Engpässe in Entwicklungsprozessen. Wenn Software deutlich schneller produziert werden kann, werden beispielsweise Testing, Qualitätssicherung, interne Abstimmung oder die Aufnahmefähigkeit des Kunden zum neuen Bottleneck. Junge KI-Talente bringen einen wichtigen Impuls in Unternehmen. Sie gehen häufig selbstverständlicher mit neuen Technologien um. Entscheidend ist aber, dieses neue Denken mit dem Erfahrungswissen etablierter Mitarbeitender zu verbinden. Upskilling muss sich an zukünftigen Rollenbildern orientieren. Unternehmen sollten gemeinsam mit IT-Führung und HR zunächst klären, wie sich Rollen verändern – und daraus gezielt die notwendigen Up- und Reskilling-Maßnahmen ableiten. Der wichtigste Rat von Tim: ins Tun kommen. Mit konkreten eigenen Anwendungsfällen beginnen, Erfahrungen teilen und KI Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integrieren. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Tim Leuthold LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-leuthold/ Springer Professional Interview:  https://www.springerprofessional.de/kuenstliche-intelligenz/aus--und-weiterbildung/-ki-kompetenz-entsteht-im-arbeitsalltag-/52203170 Viele Bewerbungen, keine Rückmeldung? Welche KI-Skills Unternehmen wirklich suchen https://www.chip.de/news/business/zahlreiche-bewerbungen-keine-rueckmeldung-diese-ki-skills-suchen-unternehmen-wirklich_63afae83-a4a5-4789-a8dc-f734d777052f.html Deswegen muss eine neue Definition für den IT-Admin her! https://www.datacenter-insider.de/deswegen-muss-eine-neue-definition-fuer-den-it-admin-her-a-b47d0bb39e253914cb3df5cb60abfd5a/ Wie Unternehmen KI-Kompetenz systematisch aufbauen https://digitaleweltmagazin.de/eu-ki-verordnung-wie-unternehmen-ki-kompetenz-systematisch-aufbauen/   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents

So geht Brandschutz!
#270 - Hausverwaltung versagt beim Brandschutz komplett

So geht Brandschutz!

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 13:23 Transcription Available


In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Hausverwaltungen beim Thema Brandschutz aus seiner Sicht komplett versagen – und welche Folgen das für Eigentümer und Eigentümergemeinschaften haben kann. Anhand konkreter Praxisbeispiele aus Tiefgaragen, Brandmeldeanlagen und Türen zeigt er, wie gefährlich Sparmentalität, Bestandsschutz-Irrtümer und blindes Vertrauen in die Behörde werden können. Du erfährst, woran du als Eigentümer oder Hausverwalter erkennst, dass beim Brandschutz etwas schiefläuft, und welche Punkte du unbedingt ernst nehmen solltest, wenn ein Prüfsachverständiger auf Mängel hinweist. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Hausverwaltung #Eigentuemergemeinschaft #Tiefgarage #Brandmeldeanlage

HRM-Podcast
So geht Brandschutz!: #270 - Hausverwaltung versagt beim Brandschutz komplett

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 13:23


In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Hausverwaltungen beim Thema Brandschutz aus seiner Sicht komplett versagen – und welche Folgen das für Eigentümer und Eigentümergemeinschaften haben kann. Anhand konkreter Praxisbeispiele aus Tiefgaragen, Brandmeldeanlagen und Türen zeigt er, wie gefährlich Sparmentalität, Bestandsschutz-Irrtümer und blindes Vertrauen in die Behörde werden können. Du erfährst, woran du als Eigentümer oder Hausverwalter erkennst, dass beim Brandschutz etwas schiefläuft, und welche Punkte du unbedingt ernst nehmen solltest, wenn ein Prüfsachverständiger auf Mängel hinweist. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Hausverwaltung #Eigentuemergemeinschaft #Tiefgarage #Brandmeldeanlage

WIR. DU. NATUR.
#251 Frauengesundheit natürlich stärken: Frauenmantel bei Zyklusbeschwerden und Wechseljahren

WIR. DU. NATUR.

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 10:06 Transcription Available


Frauen durchlaufen im Laufe ihres Lebens zahlreiche hormonelle Veränderungen, die den Körper auf unterschiedliche Weise fordern können. In dieser Folge sprechen Benjamin Hartlieb und Peter Emrich über naturheilkundliche Ansätze bei Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden und wiederkehrenden Unterleibsbeschwerden. Im Mittelpunkt steht der Frauenmantel, eine klassische Heilpflanze der Frauenheilkunde, deren traditionelle Anwendung und Eigenschaften ausführlich erklärt werden. Anhand zweier Praxisbeispiele wird gezeigt, wie Frauenmantel im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts eingesetzt werden kann. Darüber hinaus gehen die beiden auf die Bedeutung von Lebensstil, Pflanzenheilkunde und ergänzenden naturheilkundlichen Maßnahmen ein. Die Folge bietet einen verständlichen Überblick über sanfte Unterstützungsmöglichkeiten für verschiedene Lebensphasen der Frau. Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.

Bauherren Podcast Schweiz
Energieeffiziente Gebäudetechnik Anforderungen richtig definieren – Martin Rapedius von AC Systems über Lüftung, Kühlung, Energiemanagement und nachhaltige Gebäudetechnik | Bauherren Podcast Schweiz Folge #493

Bauherren Podcast Schweiz

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 37:49


  Die Anforderungen an die Gebäudetechnik werden oft unterschätzt, obwohl sie bereits in der Planungsphase über Energieeffizienz, Komfort und Betriebskosten entscheiden. In dieser Podcast-Folge spricht Martin Rapedius, Geschäftsführer von A&C Systems, über die wichtigsten Grundlagen bei der Definition von Gebäudetechnikanforderungen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Fachplaner frühzeitig Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Energiemanagementkonzepte festlegen sollten.  Dabei wird aufgezeigt, wie sich eine präzise Planung direkt auf die spätere Nutzung und Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes auswirkt. Zudem diskutieren wir die Chancen und Herausforderungen von Flusswasserkühlung, Photovoltaik, Speicherbewirtschaftung sowie modernen Energiemanagementsystemen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Luftqualität, Wärmerückgewinnung und intelligenten Messsystemen zur Optimierung des Raumklimas.  Martin erklärt ausserdem die Unterschiede zwischen ZEV und VZEV sowie die Bedeutung von Verschattungskonzepten für energieeffiziente Gebäude. Besonders spannend sind die Praxisbeispiele zu fehlerhaft einregulierten Gebäuden und den daraus resultierenden Mehrkosten. Abschliessend erfahren Fachplaner, Bauherren und Investoren, wie sie durch professionelle Gebäudeanalysen und regelmässige Wartung langfristig bis zu 30–40 % Energiekosten einsparen können. Martin Rapedius Linkedin: https://www.linkedin.com/in/martin-rapedius-68412270/  Die Checkliste: Gebäudetechnik-Anforderungen richtig definieren -> jetzt downloaden   Die 4 wichtigsten Themen der Episode Gebäudetechnikanforderungen richtig definieren Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Regelungskonzepte bereits in der Grundplanung festlegen. Anforderungen von Bauherrschaft, Nutzern und Fachplanern frühzeitig abstimmen. Energiemanagement, Photovoltaik und Eigenverbrauch Optimale Nutzung von PV-Strom im Gebäude. Chancen von ZEV und VZEV für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten und Arealentwicklungen. Luftqualität, Wärmerückgewinnung und Raumkomfort Warum CO₂-, Feuchte- und Temperaturmessungen entscheidend sind. Vermeidung von Beschwerden durch falsche Regelungen und schlecht abgestimmte Systeme. Gebäudeanalyse, Wartung und Energieeinsparungen Regelmässige Wartung von Lüftung, Heizung und Klima. Potenziale von 30–40 % Energieeinsparung durch professionelle Optimierung bestehender Anlagen.  

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast
#456 Bessere Fragen im Arbeitsschutz: Ursachen statt Schuldige finden

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 34:25 Transcription Available


In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan mit Max Merz über die Wirkung von Fragetechniken im Arbeitsschutz und wie Führungskräfte sowie Sicherheitsverantwortliche den Schritt von geschlossenen Schuldfragen hin zu systemischen Lösungsansätzen meistern. Max Merz, Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Trainer und Berater bei Wandelwerker, zeigt gemeinsam mit Stefan auf, warum pauschale Warum-Fragen oft zu Abwehrreaktionen führen und wie die passenden Fragetechniken helfen, die tatsächlichen Ursachen unsicherer Verhaltensweisen freizulegen. Anhand konkreter Praxisbeispiele erläutern sie, wie Werkzeuge wie Skalierungsfragen oder paradoxe Fragen eingesetzt werden, um die Selbstwirksamkeit der Beschäftigten zu stärken und das Silodenken aufzubrechen. Hörerinnen und Hörer erfahren, wie eine wertschätzende Gesprächskultur den betrieblichen Kulturwandel vorantreibt und warum nachhaltige Sicherheit bereits bei den alltäglichen Nachfragen auf der Fläche beginnt.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #303 - Servicetechniker, Elektriker und Monteure gewinnen: 7 digitale Recruiting-Maßnahmen

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 18:32


Sieben digitale Recruiting-Maßnahmen, mit denen Sie Servicetechniker, Elektriker und Monteure wirklich erreichen.Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.Key Learnings:Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.Timestamps00:00 Darum geht es heute02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassenKeywordsServicetechniker finden, Elektriker gewinnen, Social Media Recruiting, Fachkräftemangel Mittelstand, Stellenanzeigen optimieren, Monteure Recruiting, Personalgewinnung Handwerk, Karriereseite optimieren, Bewerbermanagement, digitale Mitarbeitergewinnung

Fundament - Der Bau-Podcast
#063 - Bauwahnsinn: Ist Bauen wirklich verrückt geworden?

Fundament - Der Bau-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 49:12


„Mitten aus dem Bauwahnsinn.“Dieser Satz steht am Anfang jeder Fundament-Folge. Doch was steckt eigentlich dahinter?Ist Bauen heute tatsächlich verrückt geworden – oder ist es einfach nur deutlich komplexer als früher?Thomas Krug und Jonas Betz gehen dieser Frage auf den Grund und nehmen Sie mit hinter die Kulissen moderner Bauprojekte. Sie zeigen anhand vieler Praxisbeispiele, warum Bauprojekte manchmal chaotisch wirken, obwohl alle Beteiligten ihr Bestes geben.Dabei sprechen sie über die zehn offiziellen Warnzeichen des Bauwahnsinns – humorvoll, ehrlich und mit einem Augenzwinkern.Unter anderem geht es um:Warum scheinbar niemand auf der Baustelle arbeitetWeshalb mehr Handwerker ein Projekt nicht automatisch schneller machenWarum Baukosten unterwegs steigen könnenWeshalb plötzlich zwanzig Menschen über dieselbe Entscheidung diskutierenWarum Organisation oft wichtiger ist als die besten FachleuteWie aus kleinen Fehlern große Verzögerungen entstehenWarum Erwartungen und Realität auf der Baustelle manchmal auseinanderliegenWeshalb Bauprojekte vor allem eines brauchen: ZusammenarbeitAm Ende wird klar: Bauwahnsinn entsteht nicht, weil Menschen schlechte Arbeit leisten. Er entsteht dort, wo viele gute Menschen gemeinsam ein hochkomplexes Projekt realisieren. Genau deshalb braucht modernes Bauen Struktur, Kommunikation und gegenseitiges Verständnis.+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de

Sales Excellence Podcast
Geben LLMs gute Demo Tipps? (270)

Sales Excellence Podcast

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 44:33


In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie Künstliche Intelligenz wirklich im Sales Engineering hilft – und wo sie an ihre Grenzen stößt. Wir diskutieren, ob LLMs gute Demo-Ratschläge geben, warum Kontext beim Einsatz von KI alles ist und was das für den Alltag im B2B-Softwarevertrieb bedeutet. Außerdem nehmen wir uns dem ewigen Portfolio-vs.-Single-Point-Solution-Dilemma an: Ist weniger wirklich mehr, oder verschenken wir Chancen, wenn wir nicht das ganze Produktfeuerwerk zünden? Wir teilen persönliche Anekdoten, echte Praxisbeispiele und unsere klare Meinung zu Discovery, Fokus und nachhaltigem Vertriebsansatz. Wenn du wissen willst, wie du Demos smarter gestaltest und dein Portfolio strategisch einsetzt, hör unbedingt rein! ----------

New Generation Steuerberater Podcast
334 - 5 Führungsfehler, die jeder Kanzleiinhaber kennt (und vermeiden sollte)

New Generation Steuerberater Podcast

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 23:19


Fünf Führungsfehler, die wir bei newgen AG immer wieder in Gesprächen mit Kanzleiinhabern beobachten und wie du sie vermeidest. In dieser Folge sprechen Patrick und Patrick über Kumpelfehler, Schweigen, Rollenverwirrung, Wissensmonopole und Micromanagement in der Kanzleiführung. Du erfährst konkrete Praxisbeispiele und Lösungsansätze, mit denen du als Kanzleiinhaber klarer, respektvoller und effektiver führst. Jetzt Kontakt aufnehmen: https://newgen.ag/kontakt

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
HVH KI-Hacks: endlich Routine statt Frust (#220)

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 30:11 Transcription Available


Christian Köhler und André Keeve sprechen über den erfolgreichen Pilotdurchlauf des neuen Programms „KI endlich Routine“ und zeigen, warum Künstliche Intelligenz nicht an komplizierter Technik scheitert, sondern an fehlender Anwendung im Alltag. Anhand konkreter Teilnehmergeschichten wird deutlich, wie unterschiedlich die Ausgangssituationen sein können – vom absoluten Einsteiger bis zum erfahrenen KI-Nutzer – und warum jeder den Einstieg schaffen kann. Eine Folge über Routinen statt Theorie, echte Praxisbeispiele und die Erkenntnis, dass KI kein Zukunftsthema mehr ist, sondern heute den Arbeitsalltag im Vertrieb spürbar erleichtert.

Tims sounTHcast
632 Rammstein bis Kendrick Lamar: Ein Studio-Mythos (Wilfried van Baelen - Teil 4)

Tims sounTHcast

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 42:21


Immersive Audio, Downmix-Technik und binaurale Wiedergabe: In diesem Gespräch erklärt Wilfried Van Baelen, Gründer von Galaxy Studios und Erfinder von Auro-3D, wie seine App Auro Masters Musik in echter 3D-Klangqualität auf Kopfhörer, Lautsprecher und ins Auto bringt. Wir sprechen über Metadaten-Encoding, den Unterschied zwischen Auro-3D und Dolby Atmos, warum Artistic Intent beim Mixen geschützt werden muss und wieso es bewusst keine zweiwöchige Gratis-Testphase gibt. Der zweite Teil dreht sich um Wilfrieds unglaublichen Werdegang: vom selbstgebauten Synthesizer über die erste Schallplatte bis zum Bau von Galaxy Studios – buchstäblich in einem alten Hühnerstall. Wir sprechen über die Federisolationstechnik, meterdicke Glaswände und den Weltrekord bei der Raumisolation, der das Studio zu einem der bekanntesten Tonstudios weltweit gemacht hat. Namen wie Rammstein, Peter Maffay, Herbert Grönemeyer, Kelly Family, Kendrick Lamar, Lauryn Hill, Mary J. Blige und James Last haben dort aufgenommen. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ 0:00 Auro3D Mischung: Setup und Software 0:29 Kanalbasiert vs. Objektbasiert: Auro3D im Vergleich zu Dolby Atmos 2:40 AuroMasters: Hochladen und Verdienstmodell für Künstler 5:03 App, Hardware und Praxisbeispiele zuhause 9:04 Datenmenge, Preisvergleich und Streaming-Qualität Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/P-34AYOyJ0A

Tims sounTHcast
631 AuroMasters: Neue Streaming-Plattform für Immersive Audio (Wilfried van Baelen - Teil 3)

Tims sounTHcast

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 30:26


Auro-3D vs. Dolby Atmos: Wilfried Van Baelen von Galaxy Studios erklärt im Interview, warum kanalbasiertes Mischen für Musikproduktionen oft die bessere Wahl ist als objektbasierte Formate wie Dolby Atmos. Ihr erfahrt, welche Software Auro-3D nativ unterstützt (Cubase, Logic, Pro Tools, Pyramix), wie ihr euer Lautsprecher-Setup korrekt einwinkelt und warum die Kompatibilität zum Stereo-Format entscheidend bleibt. Im zweiten Teil geht es um AuroMasters, die neue Streaming-Plattform für High-Res-Immersive-Audio: Statt eines Abo-Modells zahlen Hörer nur, wenn sie wirklich hören, und Künstler verdienen laut Van Baelen bis zu 30-mal mehr pro Stream als bei Spotify. Wir sprechen über den Album Mode, der komplette Alben inklusive Mastering-Reihenfolge unangetastet lässt, über Lautheitsstandards (LUFS) im Vergleich zwischen Spotify und Dolby Atmos, und über den Qualitätsprozess, den jedes hochgeladene Album durchläuft. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ 0:00 Auro3D Mischung: Setup und Software 0:29 Kanalbasiert vs. Objektbasiert: Auro3D im Vergleich zu Dolby Atmos 2:40 AuroMasters: Hochladen und Verdienstmodell für Künstler 5:03 App, Hardware und Praxisbeispiele zuhause 9:04 Datenmenge, Preisvergleich und Streaming-Qualität Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/P-34AYOyJ0A

eMobility Insights - der Podcast von electrive
Wie laden Elektro-Lkw smart, wenn Infrastruktur noch knapp ist?

eMobility Insights - der Podcast von electrive

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 38:50


Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“

OHRBEIT
Versicherungsvertrieb ohne Kaltakquise

OHRBEIT

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 11:36


Wie funktioniert Versicherungsvertrieb, wenn die Zusammenarbeit mit Bankberaterinnen und Bankberatern der Schlüssel zum Erfolg ist? In dieser XL Episode sprechen Denise, Anna Lena und Sebastian über den Bankenvertrieb der R+V Versicherung. Es geht um Kundenberatung, Vertriebsaufbau, Firmen und Privatkunden, Quereinstieg und die Frage, warum Vertrauen wichtiger ist als der schnelle Abschluss."Der Banker muss auch ein Stück weit dein Freund werden."Du hörst außerdem wie Überleitungen aus der Bankberatung entstehen und daraus nachhaltige Kundenbeziehungen aufgebaut werden, bekommst Einblicke in Praxisbeispiele aus der Privatkunden und Firmenkundenberatung, von Unfallversicherung bis Gewerbekundenbetreuung und erfährst, was für dich für einen potenziellen Quereinstieg wichtig zu wissen ist.Dein nächster Schritt:Hier kannst du direkt

Mehr ist möglich!
Folge 298: »Wie Du mit KI-Agenten und KI-Programmen Arbeitszeit sparst« – Mehr ist möglich!

Mehr ist möglich!

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 26:27


Ralph Borchert und Alex Rusch präsentieren in dieser Folge konkrete Praxisbeispiele, wie Du durch den Einsatz von KI-Agenten und selbst erstellten Programmen mit KI-Tools Arbeitszeit sparst und gleichzeitig eine höhere Arbeitsqualität erzielst. Erwähnter Link: • KI-Mitgliedschaften: www.alexruschinstitut.com/ki-programme  

Freeway
188 | Vom Getriebenen zum Gestalter: So gewinnst du deinen Fokus zurück

Freeway

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 30:12


Jeder Unternehmer kennt die Situation: Ein Kunde möchte dies, der nächste etwas völlig anderes – und plötzlich verliert man den eigenen Fokus. Doch wie schafft man es, sich klar zu positionieren, ohne gute Kunden zu verlieren?In dieser Folge sprechen Tobias Kahns und Christoph von Oertzen darüber,warum fehlender Fokus oft kein Zeit-, sondern ein Positionierungsproblem ist,wie du deine Wunschkunden identifizierst,weshalb Standardisierung dein Unternehmen erfolgreicher macht,wann du guten Kunden bewusst Nein sagen solltest,und wie du den Spagat zwischen Kundenservice und klarer Strategie meisterst.Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die beiden, warum langfristiger Unternehmenserfolg entsteht, wenn du nicht jedem Auftrag hinterherläufst – sondern konsequent dein Schaufenster mit den richtigen Angeboten füllst.Die wichtigsten LearningsPositionierung beginnt mit der Frage: Mit wem möchte ich wirklich arbeiten?Analysiere deine besten Projekte und erkenne gemeinsame Muster.Definiere klar, welches Problem du für deine Wunschkunden löst.Standardisierte Angebote schaffen Fokus und bessere Prozesse.Nicht jede Anfrage ist automatisch ein guter Auftrag.Gute Kunden verdienen Ehrlichkeit – auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.Langfristig zieht eine klare Positionierung automatisch die richtigen Kunden an. _______________________

365 Checkpoint
#68 Das NEUE Copilot Studio - wird alles gut? Mit Fabian Moritz (MVP, Experts Inside)

365 Checkpoint

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026


In der heutigen Folge von 365 Checkpoint ist Fabian Moritz, CEO von Expert Insights und Copilot Studio Experte, zu Gast. Wir sprechen über das komplett überarbeitete Copilot Studio, neue Agent- und Workflow-Konzepte und warum sich ein Einstieg jetzt besonders lohnt. Was sich im neuen Copilot Studio grundlegend verändert hat Der Unterschied zwischen Agent Flows und dem neuen Workflow Designer Wie AI‑basierte Workflows und Agent-Orchestrierung zusammenspielen Warum Topics an Bedeutung verlieren – und welche Alternativen entstehen Grenzen, Herausforderungen und aktuelle Lücken (z. B. ALM, Identitäten) Kapitel: 00:00 Einführung & Vorstellung 02:26 Was ist neu im Copilot Studio? 04:49 Topics, Agent Flows & erste Einordnung 07:09 Neuer Agent & Workflow Designer erklärt 10:52 ALM, Environments & Enterprise-Herausforderungen 12:50 Orchestrator & Verbesserungen der AI-Logik 14:03 Agent Builder vs. Copilot Studio 17:26 Agent Flows vs. neue Workflows 19:15 Praxisbeispiele für Workflows 22:47 Lizenzierung & offene Fragen 27:00 Skills & Memory im Überblick 30:16 Fazit & Empfehlung Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere 365 Checkpoint und lass uns gerne eine Bewertung da!

IT und TECH Podcast
Automatisierung im Mittelstand: Die 6 grössten Denkfehler | SPIE AUTOMATION bei #KIundTECH

IT und TECH Podcast

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 31:53


Viele Unternehmen glauben, sie hätten für Automatisierung die falschen Voraussetzungen. Zu kleine Stückzahlen, zu hohe Investitionen, zu komplexe Prozesse. Doch stimmt das überhaupt?In dieser Episode des KIundTECH-Podcast spricht Holger Winkler mit Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Geschäftsfeldentwicklung bei SPIE AUTOMATION, über die sechs größten Denkfehler rund um Automatisierung im Mittelstand. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele zeigt er, warum heute häufig nicht die Technik die größte Hürde ist, sondern überholte Annahmen und falsche Entscheidungen. Wer wissen möchte, welche Potenziale im eigenen Unternehmen ungenutzt bleiben, erhält konkrete Denkanstöße und praxiserprobte Lösungsansätze.Das erwartet dich im Interview✔ Warum geringe Stückzahlen heute oft kein Argument mehr gegen Automatisierung sind.✔ Wann sich Investitionen schneller rechnen, als viele Unternehmen vermuten.✔ Weshalb vermeintlich komplexe Prozesse häufig einfacher automatisierbar sind als gedacht.✔ Wie modulare Automatisierungslösungen maximale Flexibilität ermöglichen.✔ Warum Abwarten häufig die teuerste Entscheidung ist.✔ Wie Unternehmen Automatisierungsprojekte Schritt für Schritt statt als Großprojekt angehen können.Weiterführende Links:Internet: www.spie-automation.comÜber #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:Der Podcast für Geschäftsführer, Entscheider und Technologieverantwortliche im Mittelstand.Holger Winkler spricht mit CEOs, Gründern und Branchenexperten über Software, KI, Automatisierung und Digitalisierung – mit einem klaren Fokus auf konkrete Praxiserfahrungen statt theoretischer Konzepte.Vernetze dich mit Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/Du würdest gerne auch als Gast in den ITundTECH Podcast kommen? Hier findest Du weitere Informationen: https://kiundtech.com/

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
SHK KI 001: Ertrag trifft KI

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 19:42 Transcription Available


Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern. In der ersten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ stehen die wirtschaftlichen Herausforderungen der österreichischen Hotellerie im Mittelpunkt. Ausgangspunkt sind aktuelle Studien und Reports wie das Tourismusbarometer von Deloitte und ÖHV sowie der Tourismusbericht 2025. Die zentrale Frage: Warum investieren viele Hotels massiv in Digitalisierung und KI, ohne dadurch tatsächlich wirtschaftliche Effekte zu erzielen? Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter diskutiert Marco Riederer, weshalb Digitalisierung allein noch keine Produktivität schafft und warum Prozesse zuerst hinterfragt werden müssen, bevor neue Tools eingeführt werden. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, dass viele Betriebe zwar in Online-Check-in, Gäste-Apps, KI-Chatbots oder digitale Buchhaltung investieren, die tatsächlichen Einsparungspotenziale jedoch häufig ungenutzt bleiben. Die Gesprächspartner zeigen auf, wie Hoteliers Digitalisierung künftig stärker durch die Brille der Wirtschaftlichkeit betrachten sollten und weshalb die reine Anschaffung von Software noch lange keinen wirtschaftlichen Erfolg garantiert. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Einsatz interner KI-Chatbots für Mitarbeiter. Dieses Beispiel zeigt, wie Prozesse neu gedacht, Mitarbeiter entlastet und gleichzeitig Qualität und Effizienz gesteigert werden können. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge: • Digitalisierung ohne Wirtschaftlichkeitsrechnung bringt keinen nachhaltigen Erfolg. • Prozesse müssen vor der Einführung neuer Tools analysiert und angepasst werden. • KI kann erhebliche Zeit- und Kostenvorteile schaffen – allerdings nur dann, wenn die Einsparungen auch organisatorisch umgesetzt werden. • Die Hotellerie wird künftig stärker gefordert sein, neben Qualitätssteigerungen auch strukturelle Kostensenkungen zu realisieren. Wichtige Links: Ertrag trifft KI" auf SmartHotelKey https://smarthotelkey.at/ertrag-trifft-ki Elfriede Krempl und Tina Brandstetter https://www.generatio.at/ Folge uns auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/

CULTiTALK
#196 Zwischen Mensch und Maschine mit Christiane Moston: KI-Integration im Mittelstand

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 57:26


In dieser spannenden CULTiTALK-Episode begrüßt Georg die “Cultural Lead AI Transformation” Christiane Moston von der Diamant Software GmbH. Im Fokus stehen die Herausforderungen und Chancen einer ganzheitlichen KI-Transformation in einem mittelständischen Softwareunternehmen mit langer Tradition. Christiane berichtet offen vom fundamentalen Wandel, dem sich das Unternehmen aktuell stellt, befeuert durch einen neuen Investor und den massiven Shift hin zu KI-gesteuerten Prozessen. Besonders im Support-Bereich zeigt sich, wie durch den gezielten Einsatz von Agenten nicht nur die Bearbeitungsgeschwindigkeit massiv erhöht, sondern auch die Teamstimmung deutlich verbessert wurde. Das Erfolgsrezept laut Christiane: Die Einführung von KI wird stets mit einer klugen Anpassung von Teamstrukturen und neuen Rollen verbunden, ein rein technologischer Blick reicht bei weitem nicht aus. Georg und Christiane diskutieren, wie klassische Führungsbilder und Managementgewohnheiten an ihre Grenzen stoßen, wenn Ziele sich ständig verschieben und Unsicherheit Teil der neuen Arbeitsrealität ist. Wertschätzung, Growth Mindset, Feedback und die Fähigkeit, kollektive Unsicherheit offen zu adressieren, werden zum strategischen Vorteil in der Transformation. Neben den operativen Erfolgen betonen beide auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im KI-Zeitalter, etwa beim Umgang mit Young Talents und der Gefahr einer wachsenden Kluft zwischen Junioren und erfahrenen Mitarbeitenden. Die Folge besticht durch viele Praxisbeispiele, ehrliche Reflexion und neue Perspektiven darauf, wie KI Unternehmenskultur, Führung und Zusammenarbeit auf den Kopf stellt. Wer sich für den echten Wandel hinter dem KI-Buzz interessiert, findet hier Inspiration und konkrete Anstöße – authentisch, kritisch und mit viel Begeisterung für das, was menschlich und technisch möglich ist. Alle Links zu Christiane Moston: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christiane-moston/ Unternehmen: http://www.diamant-software.de   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de

EHI Retail Insights
KI für mehr Überblick am Checkout

EHI Retail Insights

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 29:49 Transcription Available


In der letzten Folge haben wir bereits über Inventurdifferenzen im Handel gesprochen. In dieser Folge wechseln wir die Perspektive und schauen darauf, welche Rolle Self-Checkout, KI und intelligente Technologien im Store spielen können. Clarissa Vorreyer spricht mit Nino Hörttrich von Diebold Nixdorf und Norbert Hillinger, Retail-Trend- und Zukunftsforscher, darüber, warum Shrink längst nicht nur durch klassischen Ladendiebstahl entsteht, sondern auch mit Prozessen, Fehlscans und neuen Checkout-Abläufen zusammenhängt. Außerdem geht es darum, wie Visual Intelligence am Self-Checkout unterstützen kann, wo die Grenzen solcher Systeme liegen und warum Akzeptanz bei Kund:innen und Mitarbeitenden entscheidend ist. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, wie Händler Technologie sinnvoll einsetzen können, ohne das Einkaufserlebnis aus dem Blick zu verlieren.

VIDEO RELOADED
#223 - Video kann sehr viel mehr als nur Marketing

VIDEO RELOADED

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 42:46 Transcription Available


Viele Unternehmen nutzen Video bereits jeden Tag. Trotzdem schöpfen sie das Potenzial bei Weitem nicht aus. In dieser Episode nehme ich Dich mit in ein Thema, das mir in Workshops, Vorträgen und Kundenprojekten immer wieder begegnet. Die meisten Unternehmen setzen Video ausschließlich für Videokonferenzen, Webinare oder E Learning ein. Dabei gibt es weit über 30 weitere Videoformate, die Prozesse vereinfachen, Wissen sichern und Kommunikation deutlich effizienter machen. Ich zeige Dir, warum fehlendes Budget, mangelnde Technik oder fehlendes Personal häufig gar nicht das eigentliche Problem sind. Viel häufiger fehlt das Wissen darüber, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt und wie einfach sich viele Formate in den Unternehmensalltag integrieren lassen. Außerdem nehme ich Dich mit in konkrete Praxisbeispiele aus meiner täglichen Arbeit. Ich erkläre, warum Angebotserklärungen per Video Kaufentscheidungen erleichtern können, wie kurze Anti Ghosting Videos die Rückmeldequote im Vertrieb deutlich erhöhen und weshalb Videointerviews dabei helfen, das Wissen erfahrener Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen zu sichern. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist der Perspektivwechsel auf Videokommunikation. Video ist eben nicht nur Marketing oder Social Media. Es ist ein Kommunikationswerkzeug, das in Vertrieb, Wissensmanagement, HR, Service und vielen weiteren Bereichen echten Mehrwert schafft. Genau dort liegt aus meiner Sicht einer der größten Hebel für moderne Unternehmen. Diese Episode zeigt Dir, warum Unternehmen nicht mehr Videos produzieren müssen, sondern vor allem die richtigen Videoformate kennen sollten. Denn oft entstehen die besten Ideen genau dort, wo täglich Wissen vermittelt, Entscheidungen getroffen oder immer wieder dieselben Fragen beantwortet werden. ✅ In dieser Folge erfährst Du, warum die meisten Unternehmen nur drei von über 30 sinnvollen Videoformaten nutzen. ✅ Du lernst, weshalb fehlendes Budget meist nicht das eigentliche Hindernis ist. ✅ Du hörst, wie Angebotserklärungen per Video den Vertrieb erfolgreicher machen können. ✅ Du erfährst, wie Videobotschaften Ghosting reduzieren und die Kommunikation persönlicher machen. ✅ Du lernst, warum Video ein ideales Werkzeug für Wissensmanagement und die Sicherung von Erfahrungswissen ist. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de

Düsseldorfer Wirtschaft
200: Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?

Düsseldorfer Wirtschaft

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 67:44


Ein besonderes Jubiläum in besonderem Ambiente: Im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf hat der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ der Unternehmerschaft Düsseldorf seine 200. Episode in einem Live-Format aufgezeichnet – gleichzeitig als Doppelfolge in Kooperation mit dem Podcast „#DIGI DUS“ der Stadtsparkasse Düsseldorf. Redaktion und Moderation übernahmen Jeannine Malcherek-Wirtz (Stadtsparkasse) und Christoph Sochart (Unternehmerschaft).Seit mittlerweile sechs Jahren beleuchtet die „Düsseldorfer Wirtschaft“ gemeinsam mit dem gleichnamigen Radiomagazin auf Antenne Düsseldorf die wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Stadt. Bei #DigiDUS geht es um die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Mittelstand. Themen sind unter anderem die politische Relevanz der Digitalisierung, Cyber-Sicherheit, Daten als Erfolgsfaktor, künstliche Intelligenz und bewährte Praxisbeispiele.Zum Jubiläum stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele Unternehmen derzeit bewegt: „Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?“Bereits zu Beginn wurde deutlich: Die aktuelle Lage vieler Unternehmen ist von einer besonderen Gemengelage geprägt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen für Druck. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und die hohe Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf neue Chancen.Mit einer Keynote eröffnete Sibylle Stippler vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Veranstaltung. Ihre zentrale Botschaft: Düsseldorf startet aus einer starken Position. Die Stadt ist wirtschaftlich leistungsfähig, dynamisch und attraktiv für junge Menschen. Entscheidend werde jedoch sein, diese Stärke künftig in langfristige Bleibeperspektiven für Fachkräfte, Familien und Unternehmensnachfolgen zu übersetzen.Im ersten Panel diskutierten Kathrin Grüne (Dillenberg GmbH), Mark Sethe (Schulz & Sohn), Markus Schüssler (mehr+) und Christian Kim (Bion Analytics) über ihre Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Rolle von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.Christian Kim berichtete aus der Praxis, wie KI-gestützte Automatisierung bereits heute Finanz- und Reportingprozesse effizienter gestaltet. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die größte Herausforderung häufig nicht die Technologie selbst ist. Vielmehr gehe es darum, Mitarbeitende mitzunehmen, Kompetenzen aufzubauen und konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren.Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle. Die Unternehmer waren sich einig, dass nachhaltiges Handeln längst nicht mehr ausschließlich regulatorische Anforderungen erfüllt. Vielmehr entstehen daraus neue Geschäftschancen, Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile.Im zweiten Panel diskutierten Dr. Stefan Dahm von der Stadtsparkasse Düsseldorf, Theresa Winkels von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf sowie Sibylle Stippler über die notwendigen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Mittelstands.Ein zentrales Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Investitionen, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Wirtschaften hängen unmittelbar zusammen. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die diese Themen ganzheitlich betrachten und konsequent angehen.Druck oder Aufbruch? Mit dieser Frage begann die Veranstaltung – und sie stand auch am Ende der Diskussion.Die Antworten der Gäste machten deutlich: Der Druck ist spürbar. Gleichzeitig überwiegt bei vielen Unternehmen der Wille, Veränderungen aktiv zu gestalten. Düsseldorf verfügt über starke Unternehmen, engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ein leistungsfähiges Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.Wir bedanken uns bei allen Gästen, Partnern, dem Produzenten Frank Wiedemeier (Streamboxstudios) und Besucherinnen und Besuchern für einen inspirierenden Tag und freuen uns auf die nächsten Folgen. 

Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast
Kaizen 2 go 392 : Blockchain-Prozesse für KMU

Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 33:26


Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Andreas Skuin: Wo kommt Blockchain ursprünglich her, was verbindet man typischerweise damit? Wo können Blockchains im Unternehmenskontext, speziell KMU, eingesetzt werden? Welche Bedeutung können Blockchains für die digitale Transformation haben? Welche Nutzen können KMU damit erzielen, was sonst so nicht möglich oder deutlich aufwändiger wäre? Welche Einsatzfälle stecken dahinter? Wie sieht das Zusammenspiel mit dem Internet of Things und KI aus? Ein paar Praxisbeispiele. Wo kann man sich über das Thema noch weiter informieren?

OMT - Webinare
Algorithm Hacks 2026: Das Cross Channel Funnel System für Meta Ads, Google Ads, GEO & Co (Bruno Löw)

OMT - Webinare

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 57:54


Viele Unternehmen investieren gleichzeitig in Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing – trotzdem werden Leads teurer und Funnels skalieren nicht profitabel. Der Grund liegt oft nicht im einzelnen Kanal, sondern darin, dass die Kanäle nicht sinnvoll zusammenspielen. In diesem Webinar zeigt Bruno Löw, wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme 2026 wirklich aufgebaut werden und warum Plattformen heute immer stärker auf Signale, Nutzerverhalten und Funnel-Dynamiken reagieren. Im Fokus stehen unter anderem Meta Ads, Google Ads, GEO, SEO, Retargeting, Push-/Pull-Marketing sowie Funnel- und Sequenzlogiken für skalierende KMU. Teilnehmer erhalten konkrete Strategien, Frameworks und Praxisbeispiele aus über 100 aufgebauten Cross-Channel-Setups – inklusive Learnings für günstigere Conversions, bessere Signale und effizientere Skalierung. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme für Meta Ads, Google Ads, GEO & SEO aufgebaut werden - Warum viele Unternehmen trotz hoher Werbebudgets nicht profitabel skalieren - Welche Rolle Funnel, Sequenzen, Retargeting und Nutzerverhalten heute für die Performance spielen - Wie Plattformen zunehmend auf Signale statt auf einzelne Kanäle oder Zielgruppen optimieren - Welche konkreten Strategien und Frameworks helfen, Conversion-Kosten zu senken und Nachfrage effizienter aufzubauen Zielgruppe: - KMU mit laufenden Werbebudgets ab ca. 3.000 € monatlich über mehrere Kanäle hinweg - B2B-Unternehmen, Dienstleister, E-Commerce-Brands und Handwerksbetriebe - Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Inhouse-Marketing-Teams - Unternehmen, die bereits Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing nutzen - Unternehmen, die ihre Funnels, Conversion-Kosten und kanalübergreifende Performance verbessern möchten Shownotes:

Mehr ist möglich!
Folge 297: »Marketing – der Hebel, der alle anderen Hebel verstärkt« – Mehr ist möglich!

Mehr ist möglich!

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 71:15


In dieser Folge hörst Du zunächst einige Update-Informationen aus der Rusch-Welt, gefolgt von der Audiospur der Aufzeichnung der Sendung »Alex Rusch LIVE«, die am 6. Juni 2026 auf LinkedIn live gestreamt wurde. Darin vermittelt Alex Rusch Marketing-Tipps und präsentiert Praxisbeispiele. Die Video-Version findest Du auf www.rusch.tv. Erwähnte Links: • KI-Mitgliedschaften: www.alexruschinstitut.com/ki-programme • Portal Rusch-Gratis: www.rusch-gratis.com • Erfolgs-Blog der Rusch-Firmengruppe: www.erfolg-blog.com • »Rusch-Marketing-Diplom Online-Lehrgang«: www.marketing-diplom-lehrgang.com • Rusch-Map: www.alexruschinstitut.com/rusch-map

Sales Excellence Podcast
KPIs und der steinige Weg zur Exzellenz (264)

Sales Excellence Podcast

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 45:54


In dieser Folge nehmen wir dich mit in die Welt der KPIs und datengetriebenen Entscheidungen im PreSales. Wir sprechen offen darüber, wie Führungskräfte im Solution Engineering mit Zahlen jonglieren, an schlechten Win-Rates verzweifeln und warum ein einziges gut definiertes Ziel oft mehr bringt als sieben Dashboards voller Zahlen. Wir teilen unsere Erfahrungen aus der Praxis, zeigen typische Stolperfallen auf und diskutieren, wie echte Verhaltensänderung im Team funktioniert. Dabei erfährst du, warum es manchmal Mut braucht, die richtigen Fragen zu stellen – und wie kleine Erfolge auf dem langen Weg zur Exzellenz gefeiert werden sollten. Wenn du wissen willst, wie du KPIs sinnvoll einsetzt und dein Team wirklich voranbringst, bist du hier genau richtig. ----------

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
#535 Fördermittel-Interview auf der Frankfurter Wertpapierbörse

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 12:15 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich darüber, warum die meisten deutschen Unternehmen fernab der Börse wachsen – und wie sie dabei oft auf Millionen an Fördermitteln verzichten. Wir tauchen ein in den sogenannten Fördermittel-Dschungel, entwirren Mythen rund um Zuschüsse und zeigen, wie auch kleine und mittlere Unternehmen von EU- und Bundesmitteln profitieren können. Ich teile echte Praxisbeispiele, überraschende Einblicke und zeige auf, wie Wachstumschancen oft ungenutzt bleiben. Gemeinsam diskutieren wir, warum viele Unternehmer noch immer zögern, staatliche Unterstützung zu nutzen, und wie sich das ändern lässt. Wer als Mittelständler wachsen will, sollte diese Folge nicht verpassen!

Fix & Flip
KI im Immobilien-Business: Meine 5 Praxisbeispiele

Fix & Flip

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 25:32


In der heutigen Folge von Buy & Hold – Der Immobilienpodcast tauchen wir tief in eines meiner absoluten Lieblingsthemen ein: Künstliche Intelligenz. Ich zeige dir ganz konkret, wie wir in unserem Unternehmen KI einsetzen, um massiv Zeit und Kosten zu sparen.Wusstest du, dass wir durch den smarten Einsatz von Tools wie Claude und Automationen schätzungsweise bis zu 1,5 Vollzeitkräfte einsparen? Von der Erstellung komplexer Projektberichte bis hin zur Entschlüsselung uralter Bauakten – ich teile mit dir meine Best Practices und persönlichen Tipps.Partner dieser Folge: Heide Immobilienbewertung – Dein Partner für rechtssichere Gutachten.

Bildung Einfach! Der Podcast
Wirtschaft Einfach! Wie künstliche Intelligenz den Gottesdienst verändert

Bildung Einfach! Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 10:35


Kaum eine Technologie verändert unsere Gesellschaft derzeit so stark wie die Künstliche Intelligenz. Sie schreibt Texte, erstellt Bilder, beantwortet Fragen und unterstützt Menschen in immer mehr Lebensbereichen. Während KI in Unternehmen, Schulen und Verwaltungen bereits zum Alltag gehört, erreicht sie zunehmend auch Bereiche, die traditionell von persönlichen Begegnungen, Gemeinschaft und Spiritualität geprägt sind – die Kirchen.Für viele Menschen stellt sich daher die Frage: Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz im Gottesdienst spielen? Kann sie Pfarrerinnen und Pfarrer bei ihrer Arbeit unterstützen? Ist sie in der Lage, Predigten zu verfassen oder Gebete zu formulieren? Und wo liegen die Grenzen einer Technologie, die zwar intelligente Antworten liefert, aber weder glauben noch fühlen kann?Tatsächlich wird KI bereits heute in zahlreichen Kirchengemeinden eingesetzt. Sie hilft bei der Vorbereitung von Predigten, der Erstellung von Gemeindebriefen, der Übersetzung von Gottesdiensten und der Entwicklung neuer Bildungsangebote. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz wichtige ethische und theologische Fragen auf. Denn Gottesdienste leben nicht nur von Worten, sondern vor allem von Gemeinschaft, Vertrauen und menschlicher Nähe.Diese Ausarbeitung beleuchtet anhand konkreter Praxisbeispiele die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in kirchlichen Gottesdiensten und zeigt auf, welche Bedeutung diese Technologie für die Kirche der Zukunft haben könnte.

OMT - Webinare
Von der Einladung bis zur Pipeline: Wie du deinen Messeprozess mit Salesforce MCAE vollständig automatisierst

OMT - Webinare

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 64:21


Messen gehören zu den teuersten Marketingmaßnahmen im B2B – doch bei vielen Unternehmen enden sie mit einer Excel- oder Papier-Liste, mit Visitenkarten in der Jackentasche und einem Follow-up, das Wochen zu spät kommt. In diesem Webinar zeigt dir Kevin-René Schilling, wie du den gesamten Messeprozess – von der ersten Einladung über die Leaderfassung vor Ort bis zum automatisierten Follow-up und der Pipeline-Auswertung – mit Salesforce und MCAE (ehemals: Pardot) systematisch digitalisierst. Anhand konkreter Praxisbeispiele erfährst du, wie automatisierte Einladungsstrecken, digitale Leaderfassung am Stand, mehrstufige Follow-up-Journeys und sauberes Kampagnen-Reporting ineinandergreifen – und wie du damit den ROI deiner nächsten Messe messbar steigerst. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Du verstehst, wie ein durchgängig automatisierter Messeprozess in Salesforce Marketing Cloud Account Engagement (ehemals: Pardot) aufgebaut ist – von der Einladung bis zur Pipeline-Auswertung. - Du kennst die typischen Fehler und Ineffizienzen im Messeprozess und weißt, wie du sie mit Automation eliminierst. - Du erhältst konkrete Beispiele für automatisierte Einladungsstrecken mit Segmentierung, Remindern und A/B-Testing. - Du weißt, wie du Leads am Messestand digital erfasst, scorst und in Echtzeit ins CRM überführst. - Du lernst, wie mehrstufige Follow-up-Automationen aufgebaut werden, die Messekontakte systematisch in qualifizierte Opportunities verwandeln. - Du verstehst, wie du den Erfolg deiner Messe über Salesforce-Kampagnen transparent bis in die Pipeline und den Umsatz hinein auswerten kannst. Zielgruppe: - Marketing-Manager und Event-Verantwortliche, die Messen organisieren und ihre Prozesse rund um Einladung, Leaderfassung und Follow-up professionalisieren wollen. - CRM- und Marketing-Automation-Verantwortliche, die MCAE (ehemals: Pardot) oder Salesforce bereits nutzen und den Messeprozess als automatisierten Use Case aufbauen möchten. - Marketingleiter und CMOs, die den ROI ihrer Messeteilnahmen transparent machen und von reiner Lead-Zählung auf Pipeline-Messung umstellen wollen.

Die Natur und die Stadt
Wildnis in der Stadt – Mensch und Natur zuliebe

Die Natur und die Stadt

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 33:35 Transcription Available


Erfahren Sie von Eva Stengel, was es mit dem Begriff „Miniwildnis“ auf sich hat und wie Sie auch in städtischen Gebieten kleine Rückzugsorte für die Natur schaffen können. Unsere Städte wirken oft naturfern – doch eine wachsende Bewegung zeigt, wie wir Biodiversität zurückgewinnen können, etwa durch die gezielte Auswahl heimischer Pflanzen und mehr Mut zur Wildnis. Warum das so wichtig ist? Ein blühendes Ökosystem verschönert nicht nur unsere Umgebung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden – und ganz besonders für die Entwicklung von Kindern. – Eva Stengel engagiert sich seit Jahren für dieses Thema und hat gemeinsam mit Michael Altmoos das Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“ veröffentlicht. Darin zeigen die Autoren zahlreiche Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum, darunter auch zwei Projekte aus Zürich. In diesem Beitrag teilt Eva Stengel ihr Wissen und erklärt, warum auch kommunikative Anstrengungen eine wichtige Säule des Naturschutzes und der Biodiversitätsförderung sind.

Turn Tourismus Around
#44: Motivation, Karriere, Unternehmen – so tickt die Gen–Z

Turn Tourismus Around

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 50:54


Der Fachkräftemangel ist real, doch die Diskussionen darüber greifen oft zu kurz. Die Gen Z bringt nicht einfach nur neue Forderungen, sondern ein völlig neues Verständnis von Karriere und Zusammenarbeit in den Tourismus. Doch wie wollen junge Menschen heute wirklich arbeiten, führen und wachsen?In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen unsere Hosts Maren und Marvin mit Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop über ihre persönlichen Wege. Wir blicken auf das Spannungsfeld zwischen vielen Generationen im selben Betrieb und fragen kritisch: Wie werden junge Frauen* wirklich ernst genommen? Ein Deep Dive in die Motivation einer Generation, die den Tourismus nicht nur besetzt, sondern verändern will.(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin (01:30) Vorstellung der Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop (03:50) Klischees über die Generation Z (05:13) Warum haben sich Johanna und Ann-Kathrin für diese Branche entschieden? (08:50) Was mögt ihr an der Touristik und was nervt euch manchmal? (11:27) Was muss ein Job mitbringen, damit das Modell für die Gen Z passt? (13:45) Wie gut leben die Unternehmen die Werte dieser Generation? (14:45) Arbeitet die Gen Z wirklich so wenig? Woher kommt die Annahme und was steckt dahinter? (23:30) Zahlen vs. Wahrnehmung? (28:00) Feedbackkultur (31:30) Praxisbeispiele aus der Branche: Wo läuft es richtig gut? (34:52) Mehrere Generationen im Unternehmen: Wie kann man besser aufeinander zugehen?(41:40) Was sollten Unternehmen konkret tun, um attraktiv für die Gen Z zu werden? (45:30) In einem Satz: Was kann die Branche von der Gen Z lernen? (47:25) Was begeistert Marvin und Maren im Gespräch mit der Gen Z?Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin KoopHier findest du mehr über uns:

Sales Excellence Podcast
PreSales vs. PostSales (262)

Sales Excellence Podcast

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 43:27


In dieser Episode gehen wir der Frage auf den Grund, wie sich PreSales und PostSales in der modernen SaaS-Welt sinnvoll verzahnen lassen. Wir diskutieren, welche Rolle Solution Engineers im Spannungsfeld von klassischen Seat-Based- und modernen Usage-Based-Pricing-Modellen einnehmen sollten. Dabei teilen wir echte Zahlen, spannende Markttrends und unsere eigenen Erfahrungen, um endlich Klarheit in die Debatte zu bringen. Warum ist die Bowtie-Metrik so entscheidend, und wie können Experimente im PreSales echte Wachstumstreiber werden? Wir liefern handfeste Impulse für alle, die Sales Engineering im B2B-Softwarevertrieb auf das nächste Level heben wollen. ----------

InnoFM - InterviewPodcast
Mut, Daten, Kollaboration – die Dreifaltigkeit des (I)FM 2026 (#139)

InnoFM - InterviewPodcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 46:56


Wie KI-Agenten, Augmented Reality und Robotics das Integrated Facility Management neu definieren – und warum am Ende alles mit Daten beginnt. KI-Agenten, Augmented Reality und Robotics verlassen die Pilotphase und halten Einzug in das operative Facility Management. Alexandra Pabst, Head of Workplace Management DACH & Netherlands, und Yannic Bülow, Category Manager DACH & CE, JLL, diskutieren, wie neue Technologien, Datenqualität und moderne Führungsansätze die Zukunft des Integrated FM prägen. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Werberpartner dieser Folge ist P&N Kanaltechnik. Das Unternehmen saniert Abwasser-Fallstränge mit einer innovativen Spray-Coating-Methode – schnell, kostengünstig und ohne das aufwändige Aufstemmen von Wänden oder Fliesen. Mehr Informationen zur Technologie und den Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.pundn-kanaltechnik.de. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 00:00 Darum gehts in der Folge 05:20 Warum klassische FM-Richtlinien heute schneller veralten denn je 07:20 Wo die FM-Branche bei Digitalisierung und KI wirklich steht 10:00 Mixed Target Operating Models: Menschen und KI-Agenten im Zusammenspiel 13:30 Wie Kunden, Dienstleister und Partner gemeinsam Innovation vorantreiben 17:00 Daten, BIM und die Notwendigkeit, Silos aufzubrechen 19:30 Die wichtigsten Technologietreiber: KI-Agenten, AR und Robotics 22:00 Leadership als unterschätzter Erfolgsfaktor der Transformation 26:10 Reality Check: Was Robotics heute kann – und was noch nicht 28:20 Wie KI und AR den Alltag einer FM-Geschäftsführerin verändern 31:30 Praxisbeispiele für KI-Agenten im Facility Management 37:40 Die GEFMA-Zukunftswerkstatt und die Zukunft des FM 41:20 Wie man in einer exponentiellen Technologiewelt am Ball bleibt 45:00 Fazit: Mut, Datenqualität und Kollaboration als Erfolgsfaktoren  

fokus KI
Folge 059 - Fünf KI-Apps im Handgepäck – wie Ronny mit ChatGPT, Perplexity & Claude durch Japan reist

fokus KI

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 36:09


Zusammenfassung der EpisodeEinmal im Jahr ziehen Stefan und Ronny Bilanz, wie sich KI als Reisebegleiter weiterentwickelt hat – und diese Folge 59 zeigt, wie viel sich seit dem letzten Update tatsächlich getan hat. Ronny berichtet von seiner jüngsten Japan-Reise und erklärt, warum er unterwegs inzwischen fast ausschließlich auf Perplexity statt auf klassische Chatbots setzt, wenn es um aktuelle Informationen wie Öffnungszeiten oder Ticketpreise geht. Besonders spannend für alle, die KI als Wissens- und Reisepartner nutzen wollen: Ronny beschreibt, wie sich der Austausch mit der KI von einzelnen Fragen hin zu einem echten, permanenten Dialog entwickelt hat, der ihm auf seiner letzten Reise mehr kulturelles und historisches Hintergrundwissen vermittelt hat als die neun Reisen davor zusammen. Gleichzeitig wird deutlich, wo die Technik noch an Grenzen stößt – etwa bei der flüssigen Echtzeit-Übersetzung im direkten Gespräch. Im zweiten Teil berichtet Stefan, wie Claude für ihn zur zentralen Steuerzentrale für Kalender, E-Mail, Notion und zahlreiche eigene KI-Projekte geworden ist, inklusive automatisierter Hintergrundaufgaben über Claude Cowork. Für alle Hörer:innen, die selbst überlegen, wie sie mehrere KI-Tools sinnvoll kombinieren und wann sich der Wechsel zwischen Modellen lohnt, liefert diese Folge viele konkrete Praxisbeispiele. Zum Abschluss kündigen die beiden ein kommendes Thema an: den bewussten, ökonomischen Umgang mit KI-Tokens und Modellwahl. PicksPerplexity: Bevorzugte KI für unterwegs – recherchiert aktiv im Netz und liefert deutlich verlässlichere, aktuellere Antworten zu Öffnungszeiten, Preisen und Verbindungen als klassische Chatbots – https://www.perplexity.ai/ Claude: Dient Stefan inzwischen als zentrale Steuerzentrale mit zahlreichen angebundenen MCPs, eigenen Projekten (Marketing, CMO, COO) und direktem Zugriff auf Kalender, E-Mail und Notion – https://claude.ai/ Suno (aktuell Version 5.5): KI-Musikgenerierung inklusive eigener Songtexte und der Möglichkeit, eigene Stimmproben hochzuladen und damit singen zu lassen – https://suno.com/ Google AI Edge Gallery: App zum Testen offline laufender, lokaler KI-Modelle (z. B. Gemma) direkt auf dem Smartphone – praktisch etwa im Flugzeug ohne Internetverbindung – https://developers.google.com/edge/gallery ElevenLabs (11 Labs): Erwähnt im Zusammenhang mit KI-Audio-Erstellung – https://elevenlabs.io/ Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst uns gerne eine Bewertung auf eurer Podcast-Plattform da und schreibt uns eure Themenwünsche – zum Beispiel via LinkedIn. Hosts:Stefan Ponitz: Berater und Experte für KI in Marketing und Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen. https://www.fokus-ki.de https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Ronny Siegel: Unternehmer, Inhaber der Online-Marketing-Agentur Conversion Junkies und Blogger. https://conversion-junkies.de https://www.linkedin.com/in/ronny-siegel-78b7261ab/ https://ronny-siegel.de/

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1032 - Hightech-Sales statt Mittel(stands)alter: Fünf Hebel für mehr Umsatz und Marge. Mit Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 44:46


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?

social media interview marketing personal training digital gold corona system transformation inspiration sales tools mit team impact event chefs chatgpt budget hotels leads restaurants leben tool welt whatsapp thema software alles euro app lust zukunft deutschland arbeit erfahrungen workshop gef dinge rolle jeff bezos emotion geld reise sand zeiten idee bei gro wo immer kopf herausforderungen gesch buch entwicklung roadmap disruption signal meinung sinn damit schon projekt beispiel antworten expertise compliance essen licht crm basis neues unternehmen gemini spiel tagen stands vielleicht entscheidung fehler stra governance dort krise chancen leute stunden mist karriere monaten vertrauen genau freund weil gerade jeder wert einsatz punkt verbindung besuch beziehungen kein strategie schluss erkenntnisse amerika aufgabe verh hardware personen experten prozess projekte lab erst statt mach kunden handy lass dein mitarbeiter zeitpunkt daten angebot ergebnisse richtung technologie hast kollegen umsetzung sachen digitalisierung zur autos erfolge unternehmer sohn gleichzeitig zweifel branche regel kommentare publikum bier hut homepage schatten produktion struktur risiken prozent planung testimonials ansatz strukturen meister bist mittel prozesse gegenteil netzwerk grenze beratung modell funktion sag unsicherheit erg high tech sekunden fenster mehrwert stattdessen schau verstand systeme aufwand zeitalter im jahr technologien supermarkt einheit schreib tech companies grok innovationen bewertungen in deutschland waffen verbesserung anschlie fonds umsatz branchen mitteln vertr stell welcher maschinen perplexity blickwinkel datenschutz use cases vertrieb anbieter geschwindigkeit akademie silos die idee schneller hebel krisenzeiten falsche wohlstand sidekick nebenwirkungen anfragen verhandlungen widerst prozessen fitnessstudio einkauf cold calling large language models messen stufe brauchst wor techies gastronom systemen starte hin mittelstand lohn logistik dienstleister hinzu anekdote keynotes irgendwas arbeitstag kiosk abteilung das unternehmen spielregeln zweiten weltkrieg fehlerkultur fahrr wir menschen das sch dsgvo glaubst absagen bestandsaufnahme klopapier ein beispiel konzernen assistent erfolgsgeschichten beantwortung mittagessen den kopf entscheider menschliche hotelier beruflich die ki buchhaltung programmieren schnittstellen milliarden dollar assistenten befehl ai systems aktionismus inder praxisbeispiele belege diese themen caterer mehr umsatz thema ki aus angst wettbewerber blatt papier kantine hidden champions kondome ausnahmesituation in frankreich tobit beleg betriebsrat social listening ausgew vertriebler strategiegespr lieferando zwei monate goldgr eine app stunde zeit im vertrieb milz warum deutschland ausschreibungen welche st servern abgleich mein tipp logins quartals digitalstrategie maschinenbauer silbertablett kantinen zeiterfassung datenmanagement stadt deutschlands ingenieurskunst buchhalter pressemitteilungen im b2b traumland datev bekanntlich belegen b2b vertrieb sekunden regel unsere kunden was menschen die geschwindigkeit erfahrungswissen kochrezepte juristisch fitnessprogramm chicken tikka masala bestell bedarfsanalyse batman fans organigramm angebotserstellung diese unternehmen marketingkonzept handelsvertreter zehnfache verkaufschancen wertbeitrag einwohner stadt buying center vertriebsalltag mutterunternehmen wenn markus vertrieb es
Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #81: Wenn KI Software baut. Vibe Coding statt Programmieren. Mit Christian Malik.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later May 27, 2026 34:38


Wenn KI zum Junior-Entwickler wird, steht die Softwarewelt Kopf: Vibe-Coding, Coding-Agents und günstige Individualsoftware verändern gerade, wie digitale Produkte entstehen – von der ersten Idee bis zum fertigen Tool.Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor, mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft eigentlich „Softwareentwickler“ ist?Diese Fragen werden beantwortet:Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen Programmieren?Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt?Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor oder Claude im Projektalltag?Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht – oder andere?Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements Engineering immer wichtiger?Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung aus?Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige Software-Projekte?Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last, Architektur)?Wie können Unternehmen heute schon mit KI-gestützter Softwareentwicklung experimentieren?Christian Malik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase

Marketing MasterMinds
S05E06 - KI schreibt meinen Blog – und keiner merkt's. Oder doch?

Marketing MasterMinds

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 26:59


ZusammenfassungIn dieser Episode stellen sich Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer einer der drängendsten Fragen für Content-Creator, Berater und Unternehmer: Kann KI inzwischen wirklich eigenständig hochwertige Texte produzieren – oder bleibt der Mensch unverzichtbar? Die beiden diskutieren offen und konträr, wo die Grenzen der KI-generierten Texte liegen und wo sie längst überwunden sind. Du erfährst, warum nicht fehlende KI-Kompetenz das eigentliche Problem vieler Unternehmen ist – sondern unklare Positionierung, schwache Strategie und mangelnder Kundennutzen. Stefan erklärt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie ein gut trainiertes RAG-System mit eigenem Datenfundament Blogartikel produzieren kann, die kaum noch menschliche Kontrolle benötigen. Andreas hält dagegen: Echte Haltung, authentische Anekdoten und Beziehungsaufbau lassen sich nicht einfach delegieren. Die Frage nach simulierten Emotionen führt beide sogar in philosophisches Terrain – und zu einem überraschenden Vergleich mit asiatischen Kulturen. Am Ende sind sich beide einig: Der Mensch muss am Anfang des Prozesses stehen – als Kurator, Trainer und Impulsgeber. Was danach passiert, darüber streiten sie noch. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenPerplexity Model Council: Perplexity hat einen sogenannten Model Council gelauncht – eine Funktion, bei der eine Frage parallel an mehrere KI-Modelle (z. B. Claude Opus, GPT, Gemini) geschickt wird. Ein Synthesizer-Modell vergleicht die Antworten und zeigt transparent, wo die Modelle übereinstimmen und wo sie sich widersprechen. Perfektes Tool, um ein Gespür für KI-Halluzinationen und Modellunterschiede zu entwickeln – perplexity.ai Seedance 2 (ByteDance): Das KI-Videomodell von ByteDance (hinter TikTok) ist in Version 2 erschienen und hat auch die Filmbranche aufhorchen lassen. Ein demonstrierter KI-Film mit Brad Pitt und Tom Cruise war selbst für Profis kaum als KI-generiert erkennbar – inklusive Audio und Filmmusik. Kostenlos ausprobierbar mit freien Credits – [Link einfügen / YouTube-Demo folgt in den Shownotes]Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
10.000 Leads mit nur einer Google - Kampagne

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 29:59 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Jonas Jakobs über die beeindruckende Reise zu über 10.000 qualifizierten Leads für einen Scheidungsanwalt – und warum Verkaufspsychologie dabei der entscheidende Hebel war. Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Mechanismen hinter erfolgreichen Google Ads Kampagnen, die nicht nur Quantität, sondern vor allem Qualität liefern. Wir teilen konkrete Praxisbeispiele, zeigen typische Fehler im Google Ads Management auf und diskutieren, wie psychologisch optimierte Kommunikation und Automatisierung Prozesse revolutionieren. Erfahre, wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten und warum kontinuierliche Optimierung und Zielgruppengenauigkeit heute über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein Muss für alle, die mehr aus ihrem Online Marketing herausholen wollen!

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung
KI statt Rabatt

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 12:16 Transcription Available


20'000 Franken verloren. Nicht weil dein Produkt schlecht war. Sondern weil dein Verkäufer bei „zu teuer“ sofort Rabatt angeboten hat – und den Deal trotzdem verloren hat. Das ist Alltag im B2B-Verkauf. Und genau hier setzt diese Folge an. Du erfährst, wie Schweizer Verkaufsteams mit KI: Preise sauber verteidigen statt Rabatte zu verschenken Einwände strukturiert vorbereiten Verhandlungen realistisch trainieren Kunden zeigen, warum „billig“ am Ende teurer ist Mit drei konkreten Methoden, die sofort umsetzbar sind. Praxisbeispiele aus Bern und der Industrie zeigen: Wer vorbereitet ist, gibt weniger Rabatt – und gewinnt trotzdem mehr Deals. Wenn dein Team bei „zu teuer“ einknickt, kostet dich das jeden Monat massiv Marge. Diese Folge zeigt dir, wie du das stoppst.

Insurance Monday Podcast
Sind Versicherungen zu langweilig? KPMG Insights zeigen, was echte Kundenbindung ausmacht

Insurance Monday Podcast

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 43:39


In dieser Episode tauchen wir gemeinsam mit zwei Top-Experten von KPMG, Knut Besold und Tom Lurz, tief in die Welt der Customer Experience bei Finanz- und Versicherungsunternehmen ein. Wie gelingt es den Versicherern, mit digitalen Vorreitern wie Amazon oder Spotify Schritt zu halten? Was können Banken und Versicherungen voneinander lernen – und wie sieht eigentlich exzellente Kundenerfahrung heute aus?Im Mittelpunkt steht dieses Mal die brandneue KPMG Customer Experience Excellence Studie 2025. Gemeinsam mit Julius Kretz werden spannende Insights geteilt: Warum liegen Versicherer plötzlich vor Banken? Was macht Unternehmen wie Fielmann oder Spotify zu Vorzeige-Champions für Kundenfokus? Und vor allem: Wie gelingt der Spagat zwischen effizienter Digitalisierung und echter Empathie im Umgang mit Kunden?Freut euch auf echte Praxisbeispiele, überraschende Learnings, kritische Thesen und konkrete Empfehlungen, wie Versicherungsunternehmen nicht nur Kunden gewinnen, sondern sie auch nachhaltig begeistern können.Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.

ROC-Cast
Kalorien verstehen statt Diäten machen

ROC-Cast

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 11:38


Die meisten Menschen haben keinen echten Bezug zu Kalorien. 300 kcal sind eine Zahl – aber kaum jemand weiß, wie diese Menge in Form von Lebensmitteln aussieht oder wie unterschiedlich sie im Körper wirken kann. Kleine, energiedichte Portionen können mehr Energie liefern als große, voluminöse Mahlzeiten. Gleichzeitig bedeutet „gesund“ nicht automatisch „kalorienarm“.In diesem Video zeige ich Dir, warum Kalorien abstrakt wirken, wie Energiedichte, Verarbeitung und Sättigung zusammenhängen und weshalb die Energiebilanz zwar entscheidend ist, aber im Alltag oft falsch eingeschätzt wird. Du lernst, wie Du ein besseres Portionsverständnis entwickelst und Deine Ernährung über Struktur, Proteinpriorisierung und Volumen steuerst – statt Dich nur auf Zahlen zu verlassen.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:27 - Das fehlende Gefühl für Kalorien02:11 - Warum ein Grundverständnis von Bedeutung ist04:13 - Praxisbeispiele und Lösungen04:20 - Nr. 1: "Kein Bezug zu Kalorien"05:52 - Nr. 2: "Kalorien zählen ist zu aufwendig"06:46 - Nr. 3: "Ich esse eh schon wenig"07:43 - Nr. 4: "Tracking erzeugt Stress"09:12 - Fazit

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
KI ist Chefsache – Warum du dich jetzt intensiv mit künstlicher Intelligenz beschäftigen solltest

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 26:14


Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen in der Finanzindustrie sich aktuell intensiv mit den Möglichkeiten von KI beschäftigen. Dabei ist künstliche Intelligenz für mich persönlich längst so unverzichtbar wie mein Smartphone. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI Chefsache ist, warum Datenschutz kein Feigenblatt sein darf und warum die Institute, die jetzt nicht loslegen, mittelfristig den Anschluss verlieren. Ich teile konkrete Anwendungsbeispiele aus meinem eigenen Arbeitsalltag und gebe dir zwei Gedanken-Nuggets mit, um sofort bessere Ergebnisse mit KI zu erzielen. Die vier Kernargumente auf einen Blick: 1. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig – Es gibt zu allen Tools Gratisversionen, hochwertigen Content auf YouTube, in Podcasts und Newslettern. Es braucht kein Budget zum Starten. Lade dir Claude, ChatGPT, Gemini und Grok herunter und teste sie parallel – so bekommst du ein Gefühl für die Unterschiede und Möglichkeiten. 2. Ohne Fantasie kein Automatisierungspotenzial – Wer sich nicht mit KI beschäftigt, kann auch nicht erkennen, wo Potenzial liegt. Ob Kreditprozesse, Kundenberatung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation oder Vorstandsvorlagen – überall gibt es Ansatzpunkte. Dafür brauchen Führungskräfte aber beides: Nähe zum Menschen und Nähe zu den Tätigkeiten. 3. Datenschutz ist kein Feigenblatt – Natürlich sind Kundendaten zu schützen, und die Sparkassen haben mit dem SKI-Pilot smart gehandelt. Aber anonymisierte Daten, synthetische Daten und Kunden-Avatare bieten unzählige datenschutzkonforme Möglichkeiten. Nutzt Datenschutz als Argument, aber nicht als Ausrede. 4. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit – Wer heute wartet, verliert morgen den Anschluss. Ich bin überzeugt: In zwei Jahren wird es normal sein, digitale Teams aus KI-Agenten zu führen. Die Schere zwischen denen, die machen, und denen, die abwarten, wird jeden Monat größer. Praxisbeispiele aus der Folge Mein automatisierter Reisekostenagent: Ein kleiner KI-Agent liest meinen Kalender, weiß, wann ich wo war, und überführt alles in ein strukturiertes Excel-Sheet für die Buchhaltung. Was mich früher 20 Minuten im Monat gekostet hat, läuft jetzt vollautomatisch. Podcast-Produktion mit KI: Shownotes, Transkription, Klangbearbeitung, Schnitt – die Nachbearbeitungsaufwände haben sich um 90 Prozent reduziert. Kunden-Avatar für die Beratungsvorbereitung: Erstelle ein anonymisiertes Persona-Profil deines Kunden und führe ein Beratungsgespräch mit der KI. Du verbesserst gleichzeitig dein Prompting und deine Beratungsqualität – komplett datenschutzkonform. KI-gestützte Gesprächsvorbereitung für Führungskräfte: Simuliere ein Mitarbeitergespräch mit einem KI-Avatar, der die Persönlichkeit deines Teammitglieds imitiert. So kannst du dich auf schwierige Gespräche vorbereiten und neue Perspektiven gewinnen. Meine zwei Gedanken-Nuggets 1. Lass die KI sich selbst prompten:** Beginne deinen Prompt immer mit „Erstelle einen Prompt für…", beschreibe die Situation, und ende mit „…und stelle mir weitere Fragen, um den Prompt weiter zu verbessern." Die Ergebnisse verbessern sich massiv – und die KI denkt an Dinge, an die du nie gedacht hättest. 2. Analysiere die Wertschöpfung in deinen Bereichen:** Schau in deine Teams: Wo findet Wertschöpfung statt? Was ließe sich qualitativ verbessern? Was ließe sich automatisieren? So entwickelst du eine konkrete Vorstellung davon, was KI für deinen Bereich bedeutet. Aktionsimpulse Für Vorstände und Geschäftsführungen Macht KI zur Chefsache. Investiert in Premium-Lizenzen für eure Mitarbeitenden – 20 Euro pro Monat sind gut investiert in die Zukunftsfähigkeit eures Instituts. Sprecht offen über eure eigenen KI-Erfahrungen. Für Führungskräfte Verschafft euch Transparenz über die Aufgabenallokation in eurem Bereich. Fragt euch: Was machen meine Mitarbeitenden eigentlich den ganzen Tag? Und wo könnte ein KI-Agent Teil meines Teams werden? Nehmt euch 30 Minuten pro Woche, um neue Tools und Möglichkeiten zu er

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Geschäftsgeheimnisse schützen selten klare Blackbox, sondern tägliche Gratwanderung zwischen Vertrauen, Vorsorge und rechtlichem Ernstfall. Was Unternehmen teuer zu stehen kommt, entsteht oft aus Nachlässigkeit: falsche Verträge, fehlende IT-Sicherheit, zu wenig Differenzierung, was wirklich geschützt werden müsste. Technologierechtler Benedikt Flöter und Strafrechtsexperte David Rieks liefern erhellende Praxisbeispiele, warnen vor Illusionen beim NDA und zeigen, warum Prävention mehr als gute Absichten verlangt. Du erfährst... ...wie Unternehmen ihre Geschäftsgeheimnisse effektiv schützen können. ...welche rechtlichen Schritte bei Geheimnisverletzungen möglich sind. ...wie ein starkes Schutzkonzept für geistiges Eigentum aussieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||