Podcasts about konsumentinnen

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Best podcasts about konsumentinnen

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Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Nicht Shein oder Temu: Die wahre «Päckliflut» kommt aus der Schweiz

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later May 19, 2026 11:53


Wenn sich im Treppenhaus wiedermal Pakete türmen oder der Postbote den überquellenden Bus öffnet, sind die Schuldigen jeweil schnell ausgemacht: die chinesischen Onlinehändler Shein oder Temu. Dieses Narrativ hat sich zumindest in den letzten Jahren durchgesetzt. Nun zeigen neue Zahlen: Nur gerade jedes zehnte Paket kommt aus Asien. Ausgerechnet jene Schweizer Firmen, die vor der «Päckliflut» aus China warnen, machen den viel grösseren Anteil aus. Unzufriedene Schweizer Händler Woher kommen also die ganzen Pakete? Warum sind die Schweizer Händler trotzdem unzufrieden? Und was sagt das alles über uns Konsumentinnen und Konsumenten aus? Diese Fragen beantwort Jon Mettler von der Wirtschaftsredaktion einer neuen Folge vom täglichen Podcast «Apropos». Er hat gemeinsam mit Bundeshausredaktor Benjamin Bitoun die neusten Zahlen zur Paketflut ausrecherchiert und spricht über die Reaktionen und sagt, wo die Politik Handlungsbedarf sieht. Moderation: Alexandra AreggerGast: Jon MettlerProduktion: Sibylle Hartmann Artikel zur «Päckliflut» Exklusive Zahlen der Post: Von wegen China: Die wahre Päckliflut kommt aus der Schweiz Ware von Temu, Shein und Aliexpress: Händler kritisieren Post: «Die tatsächliche Päckliflut aus China ist weitaus grösser» Ware von Temu, Shein und Aliexpress: Händler kritisieren Post: «Die tatsächliche Päckliflut aus China ist weitaus grösser»   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Info 3
Trotz Irankrieg: Shell macht massiv Gewinn

Info 3

Play Episode Listen Later May 7, 2026 13:42


Shell überrascht mit starkem Gewinnwachstum, trotz der Belastungen durch den Irankrieg. Profitieren Ölkonzerne von der Krise? Und was bedeutet das für Preise, Risiken und Konsumentinnen und Konsumenten? Weitere Themen: · Russland feiert immer am 9. Mai die Befreiung von Nazideutschland, doch diesmal ohne schweres Gerät. Der Kreml fürchtet offenbar ukrainische Angriffe und ruft sogar eine kurze Waffenruhe aus. Wie gross ist die Unsicherheit – und was bedeutet das für Putins Auftreten? · In London geraten traditionelle Labour-Hochburgen ins Wanken: Die Grünen gewinnen in angesagten Vierteln wie Camden und Hackney an Boden. Droht Premier Keir Starmer ausgerechnet vor der eigenen Haustür ein politischer Rückschlag?

Kassensturz
SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum

Kassensturz

Play Episode Listen Later May 2, 2026 35:17


Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.

Kassensturz HD
SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum

Kassensturz HD

Play Episode Listen Later May 2, 2026 35:17


Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.

Linde Verlag - Steuern. Wirtschaft. Recht. Zum Hören.
#303 - 3 Minuten Recht - Anti-Mogelpackungs-Gesetz

Linde Verlag - Steuern. Wirtschaft. Recht. Zum Hören.

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 3:40


In der heutigen Folge von „3 Minuten Recht“ beschäftigen wir uns mit dem österreichischen Anti-Mogelpackungsgesetz.Ziel dieser Regelung ist es, Konsumentinnen und Konsumenten vor irreführenden Verpackungen zu schützen und mehr Transparenz im Handel zu schaffen. Verpackungen sollen künftig so gestaltet sein, dass sie ein möglichst realistisches Bild vom tatsächlichen Inhalt vermitteln.

5 Tassen täglich
Gibt es morgen noch Kaffee? – Live vom KLARTEXT-Event in Berlin

5 Tassen täglich

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 56:46


_„Ich bin nach der letzten Preiserhöhung weg von Tchibo.“ „Und dann wundern sich alle, wenn die Kundschaft ausbleibt.“_ Solche Kommentare sind kein Einzelfall – und genau hier setzt diese besondere Folge von „5 Tassen täglich“ an. LIVE aufgenommen beim KLARTEXT-Dialog in Berlin: Gibt es morgen noch Kaffee? Die Antwort: komplex, unbequem – jedoch nicht hoffnungslos. Denn Kaffee und Kakao stehen unter Druck. Ernteausfälle, Klimawandel, steigende Kosten und volatile Märkte verändern gerade ein System, das lange als selbstverständlich galt. Und: Die Veränderungen passieren nicht irgendwann, sondern jetzt. „Der Klimawandel ist im Supermarkt angekommen“, bringt es Ritter-Sport-CEO Andreas Ronken auf den Punkt. Gleichzeitig wird klar: Zukunft wächst langsam. Neue, resilientere Pflanzen brauchen Jahre. Farmen müssen umgebaut werden. Einkommen stabilisiert werden. Wer heute nicht investiert, wird morgen keinen Kaffee mehr ernten. Tchibo setzt genau hier an – mit dem Programm Coffee2Stay. Ziel: Bis 2027 soll der gesamte Rohkaffee verantwortungsvoll eingekauft werden. Statt sich auf Siegel zu verlassen, geht das Unternehmen direkt in die Lieferketten, arbeitet mit inzwischen rund 22.000 Farmen und setzt auf konkrete Wirkung vor Ort. Doch die Folge zeigt auch die Reibungspunkte: Höhere Preise sind notwendig – aber schwer vermittelbar. Teuer heißt nicht automatisch fair. Siegel geben Orientierung – sind aber nicht die ganze Lösung. Und: Verantwortung lässt sich nicht einfach an Konsumentinnen und Konsumenten delegieren. Verbraucherschützer Markus Kamrad bringt es nüchtern auf den Punkt: Vertrauen entsteht nicht durch Preise allein, sondern durch Transparenz. Gleichzeitig fordert er klare Regeln und Orientierung im Siegel-Dschungel. Auch die Politik steht in der Pflicht: Ohne verlässliche Rahmenbedingungen bleibt nachhaltiger Wandel Stückwerk. Und ohne wirtschaftliche Perspektiven im Ursprung wird keine Farmerin und kein Farmer langfristig Kaffee oder Kakao anbauen. Am Ende bleibt eine unbequeme Erkenntnis: Jeder Einkauf ist eine Entscheidung – und Teil der Lösung oder eben das Problem.

Treffpunkt
Die unaufhaltsame Revolution: Wie KI die Musik verändert

Treffpunkt

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 57:05


Künstliche Intelligenz kann alles – auch Musik komponieren. Inzwischen lässt sich diese nicht mehr von menschgemachter Musik unterscheiden. Was bedeutet das für die Konsumenten und Konsumentinnen? Was für die Musikschaffenden und die Industrie? Die Entwicklung in Sachen KI und Musik ist rasant, unübersichtlich und unreguliert. Kommt dazu, dass die Qualität der KI-Musik inzwischen so hoch ist, dass auch geschulte Ohren sie nicht mehr als solche erkennen. Musikschaffende und Musikindustrie sind gefordert, ebenso die Politik. Doch alle Versuche, griffige Regelungen zu treffen, sind bisher gescheitert. Nicht zuletzt, wegen der Rasanz der Entwicklung der KI. Der «Treffpunkt» macht eine Bestandesaufnahme, was sich getan hat, wie die Lage aktuell aussieht, wer profitiert und was KI für die Zukunft der Musik bedeuten könnte. Gäste von Sandra Schiess sind SRF-Musikredaktorin Gisela Feuz und SRF Digitalredaktor Jürg Tschirren.

4x4 Podcast
Wo das Geld in der Schweizer Politik hockt

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 25:44


Seit zwei Jahren müssen Abstimmungskampagnen ihre Geldflüsse offenlegen. SRF Data hat jetzt erstmals eine Zusammenstellung gemacht. Politologe Lukas Golder von GFS Bern erklärt, was bei der Zusammenstellung ins Auge sticht. · Der tiefe Fall von Patrick Fischer ist das grosse Diskussionsthema dieser Woche. Er wurde als Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft entlassen, nachdem er eingestanden hatte, 2022 mit einem gefälschten Covid-Zertifikat zu den Olympischen Spielen nach Peking gereist zu sein. Sportredaktor Reto Held erklärt, was das Fass zum Überlaufen gebracht hat. · Nach 13 Jahren Rechtsstreit muss die reichste Person Australiens einen Teil ihres Vermögens abgeben. Gina Rineharts Vermögen wird auf über 20 Milliarden Franken geschätzt. Ihre Kinder und die Erben früherer Geschäftspartner hatten sie bis vors Oberste Gericht Australiens gezogen. Korrespondent Urs Wälterlin sagt uns, worum es in diesem Riesenprozess geht. · Die Jury eines US-Gerichts hat entschieden, dass der Veranstaltungskonzern «Live Nation» ein illegales Monopol aufgebaut hat. «Live Nation» füge Konsumentinnen und Konsumenten Schäden in Millionenhöhe zu, hatte die zuständige Staatsanwältin gesagt. Für Empörung sorgte unter anderem der Ticketverkauf für die Welttournee von Taylor Swift. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart spricht mit uns über das Urteil gegen das Veranstaltungsunternehmen.

Chefsache – der GZ-Podcast
Chefsache #33 Philipp Rößle, Kolonne Null

Chefsache – der GZ-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 70:21


In unserer 33. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der eine klare Mission verfolgt: Philipp Rößle, Gründer und Geschäftsführer von Kolonne Null. Er hat die „nachhaltige Positionierung von alkoholfreiem Wein“ zur persönlichen Chefsache erklärt. Und das aus gutem Grund: Denn kaum ein anderes Unternehmen hat die Kategorie seit 2018, dem Gründungsjahr, so konsequent geprägt wie eben Kolonne Null. Was nach einer durchzechten Nacht mit ganz viel Kopfschmerzen am Tag danach einst als spontane Idee in einem Berliner Kunstatelier begann, hat sich zu einer beachtlichen Marke entwickelt. Seine alkoholfreien Weine kamen auch dieses Mal auf der Weltleitmesse ProWein gut beim Fachpublikum aus Gastronomie gut an. Rößle zu den Anfangstagen: "Wir haben damals alles an alkoholfreien Wein-Alternativen bestellt, was es gab, und gemerkt: schmeckt nicht. Aber festgestellt: Das Potenzial ist riesig.“ Der ehemalige Kunststudent erzählt im GZ-Podcast, wie er und sein Team sich gegen anfängliche Widerstände innerhalb der Weinbranche behaupten mussten. Warum sie einst sogar bei einem Weingut „vom Hof gejagt“ wurden. Der Weg war steinig. Rößle berichtet von früheren Shitstorms in den Sozialen Medien, in denen sich Menschen darüber aufregten, dass ein Branchenneuling ein hochpreisiges alkoholfreies Produkt „frech und selbstbewusst“ bewirbt. Gerade diese Reibung hat den Ehrgeiz in ihm geweckt, alkoholfreien Wein auf ein neues Qualitätsniveau zu heben. Heute sieht die Welt anders aus: Technologisch hat Kolonne Null die Messlatte über die Jahre immer weiter nach oben geschoben: bessere Grundweine, ein tiefes Verständnis der Entalkoholisierung und neue Verfahren, die aktuell einen weiteren Qualitätssprung ermöglichen. Mit Produkten wie der Session 07 zeigt das Unternehmen, dass alkoholfreier Wein nicht nur im Konzert der Alkoholhaltigen mitspielen kann, sondern auch ein eigenes, komplexes Genussprofil entwickelt – inklusive Reifepotenzial. Die Kategorie wächst - langsam zwar - dafür aber stetig. Die Gastronomie wird zunehmend zum wichtigen Hebel. Auch innerhalb des Unternehmens hat sich Kolonne Null ständig weiter entwickelt und professionelle Strukturen etabliert. Heute arbeiten wie selbstverständlich Getränketechnologen, Önologen und Marketingprofis im Team. Auch Gründer Philipp Rößle befindet sich gefühlt in einer ständigen Metamorphose: Uns ist kaum jemand im Gespräch begegnet, der mit einer derartigen Neugier ausgestattet, den Interviewer mit Fachfragen gelöchert hat, über Trends, Entwicklungen und Prozesse innerhalb der Branche. Rößle ist hellwach und nutzt jede Gelegenheit im Gespräch, für sich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was Rößle derzeit umtreibt? Wie etabliert man alkoholfreien Wein dauerhaft im Premiumsegment, obwohl viele Konsumentinnen und Konsumenten alkoholfreie Produkte immer noch als Light‑Version wahrnehmen. Die Mutter aller Fragen für Rößle: Taugt alkoholfreier Wein gar als Functional Drink und wirkt gesundheitsfördernd?All das – und warum der Kunsthintergrund von Philipp Rößle vielleicht genau der Grund ist, warum das Unternehmen Kolonne Null heute aus Marketingsicht dort steht, wo es steht – hören Sie jetzt in unserem Gespräch. In Vinum Veritas - erfahren Sie die Wahrheit über alkoholfreien Wein mit Philipp Rößle.

Espresso
Wie läuft ein Produkte-Rückruf im Hintergrund ab?

Espresso

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 12:20


Wenn von einem Produkt eine Gefahr für die Konsumentinnen und Konsumenten ausgeht, gibt's einen Rückruf. Manchmal auch eine öffentliche Warnung. Wir zeigen die Abläufe dahinter. +++ Weiteres Thema: Medikamente aus dem Internet sind ein hohes Risiko.

Hosting the Hosts
Sonderfolge: Dry und Low ABV als Lifestyle - das Konsumverhalten der Zukunft? (Teil 2)

Hosting the Hosts

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 40:49


Der Wandel im Trinkverhalten ist in vollem Gange: Immer mehr Menschen – insbesondere jüngere Generationen und gesundheitsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten – greifen zu alkoholfreien oder alkoholreduzierten Drinks. Welche Auswirkungen hat dies auf die Barwelt? Wie reagieren Barbetreiber und Barkeeper auf diese Entwicklung? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für die Barkultur insgesamt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres Podiumsgesprächs mit renommierten Bartendern aus Deutschland und der Schweiz, die ihre Perspektiven, Erfahrungen und kreativen Ansätze teilen. Das Podiumsgespräch wurde am 16. November 2025 auf der Bühne der Sonderschau Barbesuch der Igeho 2025 aufgezeichnet. Teilnehmer: - Boris Gröner, One Trick Pony - Dirk Hany, Bar am Wasser - Michael Hugi, Drink Tom's - Elmir Medunjanin, Appenzeller Huus Botanicum Bar - Armin Azadpour, Unternehmer und Berater im Gastgewerbe

Tomorrow - ein McKinsey Podcast
Agentic Commerce – Wenn KI-Agenten für uns einkaufen

Tomorrow - ein McKinsey Podcast

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 16:15


Agentic Commerce ist mehr als eine Weiterentwicklung des E-Commerce. Es ist ein grundlegendes Umdenken beim Einkaufen. KI-Agenten verstehen Bedürfnisse, vergleichen Optionen, verhandeln Angebote und führen Transaktionen aus – im Einklang mit den Absichten der Konsumentinnen und Konsumenten. Im Gespräch erläutern Katharina Schumacher und Marcus Keutel, warum Unternehmen jetzt handeln sollten. Wer künftig sichtbar bleiben will, muss seine Produktdaten agentenfähig machen, Vertrauen in sichere Transaktionen schaffen und neue Wege finden, nicht nur Menschen, sondern auch KI-Agenten zu überzeugen. Statt Aufmerksamkeit wird Intention zur zentralen Währung. Agentic Commerce ist real – und wird Geschäftsmodelle nachhaltig verändern. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information

Kassensturz
Krankenkassen-Vermittler – Problem ungelöst

Kassensturz

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 33:53


Ein Makler bringt eine Familie wegen der Krankenversicherung in Bedrängnis. Er schliesst ohne ihre Einwilligung Verträge ab. Die Finanzmarktaufsicht zog in einem Jahr tausend Vermittler aus dem Verkehr. Reichen die neuen Regeln? – Dazu: Schlechter Kundendienst von Dyson und Test Fertigpizzas. Mangelhaft – Dyson-Kundendienst Zahlreiche Kundinnen und Kunden melden sich bei «Kassensturz», weil sie vom Kundendienst von Dyson hängen gelassen werden. Dyson wirbt mit hochstehenden Haushaltsprodukten, der Kundendienst lässt zu wünschen übrig: monatelanges Warten, vergebliche Anrufe. Qualität sieht anders aus. Visana lässt Familie im Regen stehen Ein Vermittler schliesst für eine ganze Familie Krankenkassenverträge bei Visana ab – ohne ihre Unterschrift und ihre Einwilligung sowie mit gefälschten Angaben. Die Familie reklamiert sofort, doch die Versicherung lenkt nicht ein, sondern droht mit Pfändungsankündigung. Erst nach über zwei Jahren löst Visana den Fall. Krankenkassenvermittler – Problem ungelöst Seit eineinhalb Jahren gelten bei der Vermittlung von Krankenversicherungen härtere Regeln. Trotz Registrierungspflicht für Vermittler und gedeckelten Provisionen nehmen die Reklamationen von Konsumentinnen und Konsumenten nicht ab. Was unternimmt die Finanzmarktaufsicht? Bettina Ramseier im Gespräch mit Markus Geissbühler, Leiter Aufsicht Versicherungen und Vermittler bei der Finma. Test Fertigpizzas – Ein Produkt überzeugt Zwölf Fertigpizzas «Margherita» – gefroren und gekühlt – testet eine fachkundige Jury: Welche schmeckt am besten? «Kassensturz» hat die jeweils teureren Produkte aus den Sortimenten des Detailhandels eingekauft. Trotzdem können nicht alle Produkte überzeugen – Testsiegerin ist ein Produkt von Coop.

News Plus
Teurer Sprit: So wirkt sich der Iran-Krieg wirtschaftlich aus

News Plus

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 16:45


Der Krieg im Nahen Osten hat unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Im Energiesektor steigen die Preise. Das betrifft Unternehmen, aber auch uns Konsumentinnen und Konsumenten. Wer verliert, wer profitiert aus wirtschaftlicher Sicht? Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran wirkt sich bereits bis in die Schweiz aus. Benzin und Diesel kosten an Schweizer Tankstellen mehr als letzte Woche. Und auch beim Heizen sind die Folgen des Krieges bereits spürbar. Es gibt aber auch Profiteure. So macht der Krieg die Auftragsbücher der Rüstungsfirmen noch voller, als sie ohnehin schon sind. In dieser Folge schauen wir uns die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs an und fragen: Warum spüren wir diesen Krieg so schnell, der ja eigentlich weit weg ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor - Cornelia Meyer, Energieexpertin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. entlich weit weg ist?

Kassensturz HD
Krankenkassen-Vermittler – Problem ungelöst

Kassensturz HD

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 33:53


Ein Makler bringt eine Familie wegen der Krankenversicherung in Bedrängnis. Er schliesst ohne ihre Einwilligung Verträge ab. Die Finanzmarktaufsicht zog in einem Jahr tausend Vermittler aus dem Verkehr. Reichen die neuen Regeln? – Dazu: Schlechter Kundendienst von Dyson und Test Fertigpizzas. Mangelhaft – Dyson-Kundendienst Zahlreiche Kundinnen und Kunden melden sich bei «Kassensturz», weil sie vom Kundendienst von Dyson hängen gelassen werden. Dyson wirbt mit hochstehenden Haushaltsprodukten, der Kundendienst lässt zu wünschen übrig: monatelanges Warten, vergebliche Anrufe. Qualität sieht anders aus. Visana lässt Familie im Regen stehen Ein Vermittler schliesst für eine ganze Familie Krankenkassenverträge bei Visana ab – ohne ihre Unterschrift und ihre Einwilligung sowie mit gefälschten Angaben. Die Familie reklamiert sofort, doch die Versicherung lenkt nicht ein, sondern droht mit Pfändungsankündigung. Erst nach über zwei Jahren löst Visana den Fall. Krankenkassenvermittler – Problem ungelöst Seit eineinhalb Jahren gelten bei der Vermittlung von Krankenversicherungen härtere Regeln. Trotz Registrierungspflicht für Vermittler und gedeckelten Provisionen nehmen die Reklamationen von Konsumentinnen und Konsumenten nicht ab. Was unternimmt die Finanzmarktaufsicht? Bettina Ramseier im Gespräch mit Markus Geissbühler, Leiter Aufsicht Versicherungen und Vermittler bei der Finma. Test Fertigpizzas – Ein Produkt überzeugt Zwölf Fertigpizzas «Margherita» – gefroren und gekühlt – testet eine fachkundige Jury: Welche schmeckt am besten? «Kassensturz» hat die jeweils teureren Produkte aus den Sortimenten des Detailhandels eingekauft. Trotzdem können nicht alle Produkte überzeugen – Testsiegerin ist ein Produkt von Coop.

Cuntrasts
LA LAVINA ALVA – Cuira, crack ed il local da consum

Cuntrasts

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 26:02


«Igl è brutal a Cuira – crack-city, effectiv». Sche pertutgadas e pertutgads discurran uschia da lur citad, na sa lascha il problem betg pli ignorar. Il film mussa co che l'atmosfera en il Stadtgarten a Cuira, ina da las grondas scenas da drogas avertas en Svizra, è sa midada ils ultims onns. Dapli persunas, dapli agressivitad, dapli delicts. Tut quai è la consequenza dal crack che ha remplazzà per gronda part il heroin ed autras substanzas. Ma ussa datti nova speranza a Cuira. Mez mars vegn avert il nov local da consumar. Las spetgas èn grondas. In sguard en il local a Turitg mussa ch'il concept po funcziunar. A Cuira èn las consumentas ed ils consuments dentant anc fitg sceptics. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es ist brutal in Chur – Crack-City, effektiv». Wenn Betroffene so über ihre Stadt sprechen, lässt sich das Problem nicht mehr ignorieren. Der Film zeigt, wie sich die Stimmung im Stadtgarten Chur, einer der grossen offenen Drogenszenen der Schweiz, in den letzten Jahren verändert hat. Mehr Personen, mehr Aggressivität, mehr Delikte. All das ist die Folge des Cracks, das Heroin und andere Substanzen weitgehend ersetzt hat. Doch nun gibt es in Chur neue Hoffnung. Mitte März wird der neue Konsumraum eröffnet. Die Erwartungen sind hoch. Ein Blick in das Lokal in Zürich zeigt, dass das Konzept funktionieren kann. In Chur ist die Skepsis bei den Konsumentinnen und Konsumenten aber noch gross.

EPB Podcast
So geht die EU künftig gegen Shein und Temu vor

EPB Podcast

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 11:33


Herzlich willkommen bei MoinEU, dem monatlichen Podcast der norddeutschen EUROPE DIRECT Zentren.So geht die EU künftig gegen Shein und Temu vorShein, Temu & Co. boomen – rund 20 Millionen Deutsche haben dort bereits bestellt. Milliardenumsätze, rasant steigende Nutzerzahlen – und massive Kritik.In dieser Folge „Moin EU“ sprechen wir über gefährliche Chemikalien in Kleidung, unsicheres Spielzeug, fehlende Kontrollen und die Frage: Warum kann die EU das nicht einfach verbieten?Wir erklären, welche Pflichten große Plattformen nach EU-Digitalrecht haben, warum Strafen bis zu 10 % des weltweiten Jahresumsatzes möglich sind und weshalb ab Juli 2026 eine neue 3€-Paketgebühr für Billigimporte kommt.Was bedeutet das für uns Konsumentinnen und Konsumenten? Werden Bestellungen teurer oder langsamer? Und sorgt die EU damit wirklich für mehr Fairness und Nachhaltigkeit im Binnenmarkt?Jetzt reinhören!Hier noch einige Infos zu den EUROPE DIRECT Zentren in Deutschland: EUROPE DIRECT ist ein europäisches Netzwerk und in Deutschland gibt es 50 Anlaufstellen in den Bundesländern. Wir sind die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der EU auf lokaler Ebene. In Norddeutschland haben sich die EUROPE DIRECT Zentren zusammengeschlossen und bringen jeden Monat den Podcast MoinEU! raus. Hier geht es direkt zu den EUROPE DIRECTS in Bremen Hamburg Kiel Landkreis Osnabrück.

Info 3
Aufatmen für Eltern: kein weiteres Babymilchpulver verunreinigt

Info 3

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 11:31


Nach dem Skandal um verunreinigtes Babymilchpulver hat der Bund diverse Sorten, die noch auf dem Markt sind, testen lassen und gibt Entwarnung. Es wurden keine Verunreinigungen mit dem Giftstoff Cereluid gefunden. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Ernährungssicherheit für die Schweiz erhöhen und dafür alle in die Pflicht nehmen: die Bauernbetriebe, die Verarbeiter, den Detailhandel und die Konsumentinnen und Konsumenten. Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch daran liegen könnte, dass die Vermittlerrolle der USA Fragen aufwirft.

Sternstunde Philosophie
Du kannst nichts gegen die Klimakrise tun!

Sternstunde Philosophie

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 57:39


Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.

Sternstunde Philosophie HD
Du kannst nichts gegen die Klimakrise tun!

Sternstunde Philosophie HD

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 57:39


Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.

Marketing im Kopf
Preis macht Marke, nicht Werbung - #229

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 13:53


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Wirkung der Preispolitik im Marketing. Wir schauen darauf, wie Preise nicht nur Absatz beeinflussen, sondern auch Positionierung, Wahrnehmung und Beziehungen im Markt. Wir schauen uns Konkurrenz, Konsumentinnen und Konsumenten, Lieferanten und das eigene Unternehmen an. Außerdem geht es um Preislagen und darum, wie unterschiedlich Preise als langfristiger Vertrauensfaktor oder kurzfristiger Aktivierungshebel eingesetzt werden können.____________________________________________Marketing-News der Woche:KI skaliert Desinformation Desinformation ist ein reales Geschäftsrisiko für Unternehmen, weil KI und Fake Accounts Debatten in Social Media industriell hochfahren können. Nach einer Swatch Werbekampagne entsteht ein Shitstorm, ausgelöst durch keine echten Personen. Kampagnen brauchen neben Kreativität und Media auch klare Brand Safety Regeln, ein Monitoring mit Schwellenwerten und ein Krisen Playbook, damit Kommunikation und Maßnahmen nicht erst starten, wenn die erste Welle schon durch ist.Agentic Commerce: Mastercard will Regeln für KI Shopping und Checkout setzenMastercard will Standards, Identität und sichere Zahlungen für KI Agenten vorantreibt, zusammen mit Partnern wie Google und Microsoft. Für E Commerce und digitale Werbung wird damit entscheidend, ob Produktdaten, Verfügbarkeit, Preise und Angebote so sauber strukturiert sind, dass ein Agent sie nutzen kann. YouTube lockert Monetarisierung bei sensiblen ThemenYouTube erlaubt mehr Videos zu kontroversen oder sensiblen Themen, volle Werbeeinnahmen zu bekommen, solange es nicht grafisch ist. Also mehr „brand safe“ Spielraum für Journalismus, Prävention und persönliche Stories, gleichzeitig müssen Advertiser aber ihre Brand Safety Settings sauber prüfen.Google baut Demand Gen aus: Shoppable CTV, Branded Search, Travel FeedsGoogle bringt mehrere Demand Gen Features breiter aus, darunter Shoppable CTV, „Attributed Branded Searches“ als Messgröße und Travel Feeds für dynamische Hotel Ads. Also mehr Commerce Logik in YouTube und bessere Messbarkeit für Upper Funnel.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

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Teuerung: Warum die Inflation in Österreich so hoch ist

KURIER daily

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 15:33


Die Inflation ist weiterhin sehr hoch. Für das Gesamtjahr 2025 beträgt sie 3,6 Prozent – und liegt damit noch weit vom Regierungsziel von 2 Prozent entfernt. Zudem war die Inflation in Österreich im Vorjahr erneut deutlich höher als in fast allen anderen Ländern der Eurozone. Woran liegt das? Was plant die Regierung, um die Inflation zu senken und wann werden wir Konsumentinnen und Konsumenten das zu spüren bekommen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Wirtschafts-Ressortleiter Robert Kleedorfer.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Espresso
Das wird 2026 für Konsumentinnen und Konsumenten neu

Espresso

Play Episode Listen Later Dec 30, 2025 10:53


2026 sind unter anderem Nachzahlungen in die Säule 3a möglich – und wir sollten besser vor Fake-Anrufen geschützt sein. +++ Weiteres Thema: Seit 21 Jahren setzt sich Esther Schönmann in der «Gassechuchi» in Langenthal für die Schwächsten ein. Die Reportage in der Weihnachtszeit.

Marketing im Kopf
Warum der nächstgelegene Laden heute kaum noch zählt - #223

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 15:33


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Nähe allein keine Kunden mehr bindet. Wir schauen uns die sieben wichtigsten Faktoren an, die Einkaufsentscheidungen prägen, zum Beispiel Preis, Sortiment, Service, Atmosphäre oder Personal. Außerdem sprechen wir darüber, wie Händler ihr Sortiment gestalten und steuern können und warum die Sortimentspolitik ein zentraler Teil der Markenpositionierung ist.____________________________________________Marketing-News der Woche:Weihnachtsgeschäft 2025: Weniger Budget, mehr Druck auf Marketing-StrategienDer Handelsverband Deutschland rechnet zwar mit einem leichten Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft, gleichzeitig sinkt das durchschnittliche Geschenkbudget der Konsumenten deutlich. Jede Kampagne und jede Mail im E-Commerce muss sitzen. Personalisierung, gutes Timing und KI-gestützte Priorisierung von Leads werden zum Pflicht.Von SEO zu LLMO: Content für ChatGPT & Co. denkenKlassische SEO verschiebt sich in Richtung LLMO („Large Language Model Optimization“): Immer mehr Nutzer stellen Fragen direkt an KI-Chatbots statt an Google. Wer mit seinen Marketing-Inhalten in diesen Antworten auftauchen will, muss weg von reinen Keywords und hin zu problemorientiertem Content nach dem „Jobs to be done“-Ansatz. Marketing-Strategien müssen stärker auf konkrete Probleme und Nutzungssituationen der Zielgruppe ausgerichtet werden, damit KI-Modelle die Inhalte als relevant einstufen.Pinterest Predicts 2026: Trendreport als Kreativbriefing für MarkenPinterest hat seinen neuen „Predicts 2026“ Report veröffentlicht und zeigt 21 Trends, die sich um Identität, Komfort und Eskapismus drehen. Konsumentinnen und Konsumenten wollen weniger Mainstream, mehr kuratierte, persönliche Styles wie „Afrohemian Decor“, „Poetcore“ oder „Glamoratti“. Social Media Content, digitale Werbung und Kampagnen für 2026 sollten stärker auf visuelle Welten, ästhetische Communities und Alltagsrituale zugeschnitten werden, statt nur Produktfeatures zu pushen.Werbemarkt: Mittelstand hält Budgets stabil, Social Media und DOOH ziehen anLaut einer aktuellen Auswertung planen mittelständische Unternehmen ihre Werbeausgaben für 2026 überwiegend stabil. Wachstum kommt vor allem aus Online Kanälen und Digital Out of Home. Klassische Kanäle stagnieren oder verlieren leicht. Social Media Marketing, Streaming Umfelder und digitale Außenwerbung werden noch wichtiger im Media Mix, während Kampagnenplanung datenbasierter und performanceorientierter werden muss.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Podcasts – detektor.fm
Zurück zum Thema | Wie klimaschädlich ist die Black Week?

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 9:41 Transcription Available


Rabattaktionen zum Black Friday, Cyber Monday oder Travel Tuesday versprechen Konsumentinnen und Konsumenten besonders gute Deals, produzieren aber auch eine Menge Müll. Wie klimaschädlich sind solche Komsumevents? Lange hat Deutschland beim Thema Klimaschutz und Energiewende als Musterschüler gegolten. Doch ist das auch 2025 noch so? Was läuft besonders gut? Wo hakt es? detektor.fm-Redaktionsleiterin Ina Lebedjew sucht zusammen mit Kolleginnen und Kollegen im Podcast „Mission Energiewende“ nach Antworten. Hier findet ihr die Folge „Mission Energiewende“ zur Klimabilanz von Konsumevents in voller Länge: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-konsumevents Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-black-week-klima

Gesellschaft – detektor.fm
Wie klimaschädlich ist die Black Week?

Gesellschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 9:41 Transcription Available


Rabattaktionen zum Black Friday, Cyber Monday oder Travel Tuesday versprechen Konsumentinnen und Konsumenten besonders gute Deals, produzieren aber auch eine Menge Müll. Wie klimaschädlich sind solche Komsumevents? Lange hat Deutschland beim Thema Klimaschutz und Energiewende als Musterschüler gegolten. Doch ist das auch 2025 noch so? Was läuft besonders gut? Wo hakt es? detektor.fm-Redaktionsleiterin Ina Lebedjew sucht zusammen mit Kolleginnen und Kollegen im Podcast „Mission Energiewende“ nach Antworten. Hier findet ihr die Folge „Mission Energiewende“ zur Klimabilanz von Konsumevents in voller Länge: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-konsumevents Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-black-week-klima

Zeitblende
Gottlieb Duttweiler und der Schweizer Detailhandel (2/3)

Zeitblende

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 25:43


Die Migros wächst – aber der Kampf geht weiter. Duttweiler bleibt eine Bedrohung für Lebensmittelläden und Hersteller. Auf deren Boykotte reagiert er mit eigenen Produkten, kopiert Markenartikel und provoziert Prozesse. Der Kampf gipfelt in einem vom Bundesrat verfügten Filialverbot. Gottlieb Duttweilers Migroswagen kommen gut an in der Stadt Zürich. Und bald eröffnet er auch den ersten stationären Laden. Die Konkurrenz sieht das gar nicht gern. Die Lebensmittelvereine und Konsumgenossenschaften reagieren mit Einschüchterungsversuchen. Hersteller boykottieren die Migros. Um diese zu umgehen, beginnt Duttweiler selber Produkte herzustellen – sein erster eigener Betrieb ist eine Süssmost-Fabrik in Meilen am Zürichsee. Und es folgen viele weitere. Der Migros-Gründer kopiert Markenartikel, die gleichwertig sind, aber günstiger – und er provoziert mit einer phantasievollen Namensgebung. Dadurch handelt er sich viele Prozesse ein – und nutzt die Bühne, sich als Kämpfer für die schwachen Konsumentinnen darzustellen. Auch bei der Expansion in andere Kantone kommt es zu Konflikten mit den Behörden. Sie versuchen ihn mit höheren Gebühren und angepassten Gesetzen zu bremsen. Duttweiler organisiert Referenden. Er hat die meisten Parteien gegen sich – und kann auch die Stimmberechtigten nicht immer überzeugen. 1933 kommt es ganz dick für die Migros. Der Bundesrat beschliesst ein Filialverbot. Es ist die Antwort der Politik auf die Sorgen der kleinen Ladenbesitzer. Rechtsgerichtete Kreise formieren sich zur Mittelstandsbewegung, die Massnahmen zum Schutz der Branche fordert. Das Filialverbot ist zuerst auf zwei Jahre begrenzt. Aber das Parlament verlängert es mehrmals. Vom Verbot befreit wird nur, wer sich mit dem Schweizerischen Gewerbeverband über Erweiterungen einigen kann. Die Migros bleibt aussen vor. Gottlieb Duttweiler sind zwölf Jahre lang die Hände gebunden. ______________________ In dieser Episode zu hören: · Katja Girschik, Wirtschaftshistorikerin ZHAW · Matthias Heim, Wirtschaftsredaktor SRF ______________________ Quellen: Literatur: Riess, Kurt: Gottlieb Duttweiler. Europa Verlag Zürich. 2011 Häsler, Alfred: Das Abenteuer Migros. Migros-Genossenschafts-Bund. 1985 Film: «Dutti der Riese» (Martin Witz, 2007): https://www.youtube.com/watch?v=BZyRVOWKIx0 Webseite Migros-Genossenschaftsbund https://corporate.migros.ch/de/ueber-uns/unsere-geschichte Archiv Migros Genossenschaftsbund ______________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.

ebi-Podcast
Qualität bei ätherischen Ölen

ebi-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 11:54


Ein hochwertiges ätherisches Öl ist nicht einfach nur ein schöner Duft, sondern viel mehr. Es sind verschiedene Qualitätskriterien, die es ausmachen, dass ein ätherisches Öl als hochwertig bezeichnet werden kann. Simone Walther Büel hat bei Aromatologin und Aromaberaterin Sandrine Vogt nachgefragt, welche das sind. Sandrine Vogt beantwortet ihr folgende Fragen: 00:46 Sandrine Vogt, was verstehst du eigentlich ganz persönlich unter dem Begriff «Qualität» noch ganz unabhängig von den ätherischen Ölen? 01:32 Zusammenfassend könnte man damit wohl sagen unter Qualität verstehen wir in der Regel etwas Hochwertiges, etwas sorgfältig hergestelltes. Schauen wir doch jetzt konkret an, was das in Bezug auf ein ätherisches Öl bedeutet. Sandrine, was zeichnet ein hochwertiges ätherisches Öl aus? 02:26 Sandrine, du bist ja auch für Aromalife tätig und für Aromalife war eine hohe Qualität von ätherischen Ölen von Anfang an sehr wichtig. Weshalb ist das so ein wichtiges Anliegen und wie hat Aromalife von Beginn weg dafür gesorgt, dass die Qualität hochgehalten wurde? 03:05 Welche Rolle spielt die Anbaumethode der Pflanze bei einem ätherischen Öl? 03:34 Und dazu gleich meine Anschlussfrage. Welche Anbaumethoden kommen bei den ätherischen Ölen von Aromalife zum Einsatz? 04:54 Welche Rolle spielt die Gewinnung von den ätherischen Ölen? 05:35 Es ist somit Handarbeit angesagt. So wie ich weiss, verbindet sich bei Aromalife Handarbeit gleich auch noch mit fair und sozial. Erzähl uns dazu noch etwas mehr. 06:18 Es geht somit beim Herstellungsprozess vom Anfang an bis zum Ende immer um Sorgfalt, wenn ich das richtig raushöre aus seiner Antwort? 06:54 Sandrine, wenn wir gerade von künstlichen Zusatzstoffen und synthetischen Parfums sprechen, wie wichtig ist denn eigentlich das Duftprofil eines ätherischen Öls? 07:32 Vielen Menschen liegt heute auch das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen. Welchen Stellenwert hat dieser Aspekt bei den ätherischen Ölen von Aromalife? 08:04 Gerade im Zusammenhang mit all diesen nun erwähnten Aspekten spielt Transparenz eine grosse Rolle. Sandrine, was gehört für dich beim Thema Transparenz alles dazu? 08:47 Gerade diese Transparenz sorgt ja manchmal auch für Verwirrung bei den Konsumentinnen und Konsumenten, weil bei einigen ätherischen Ölen Sicherheits- und Gefahrensymbole auf den Etiketten abgebildet sind und bei anderen nicht. Kannst du uns da genauer erklären, was das mit diesen Gefahrensymbolen auf sich hat? 09:42 Bei Aromalife sind alle ätherischen Öle nach Schweizer Chemikalienrecht registriert. Was ist der Grund, dass dieser Weg gewählt wurde und man z.B. nicht einige ätherische Öle als Lebensmittel hat einstufen lassen? 10:22 Das tönt alles sehr durchdacht, danke für diese Klärung in Bezug auf die Gefahrensymbole. Zum Schluss möchte ich von dir noch wissen, wie sieht es denn aus mit dem Preis. Ist ein hochwertiges Öl nicht auch sehr teuer? ---- Webseite | https://www.aromalife.ch/ Instagram | https://www.instagram.com/aromalife.ch/ Youtube | https://www.youtube.com/@aromalife_ch

Tagesgespräch
Alda Breitenmoser: «PFAS in Lebensmittel sind weit verbreitet»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 23:30


Schweizweit wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf PFAS untersucht. Nur in seltenen Fällen haben die sogenannten Ewigkeitschemikalien den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Aber: PFAS sind weit verbreitet, sie wurden in allen Lebensmittelkategorien nachgewiesen. Die oberste Kant Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker haben insgesamt 889 Proben erhoben, darunter Fleisch-, Eier- und Fischproben. Sieben Proben haben den geltenden Höchstwert überschritten, PFAS konnten aber in allen Lebensmittelkategorien festgestellt werden. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit insgesamt 276 Proben von Milch und Milchprodukten untersucht. In allen Milchprodukten wurde verschiedene PFAS-Verbindungen nachgewiesen, nur 3 haben den Richtwert der EU überschritten. Bei Milch und Milchprodukten gibt es in der Schweiz noch keine definierten Grenzwerte. Die geltenden Höchstwerte werden also weitgehend eingehalten. Dennoch gehen die Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker davon aus, dass es lokal zu auf zukünftig zu Überschreitungen kommen wird. Wie können die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden? Braucht es einen nationalen Aktionsplan? Alda Breitenmoser, Präsidentin vom Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker, nimmt Stellung im Tagesgespräch.

Kassensturz
Gepanschter Honig besteht Laborkontrollen

Kassensturz

Play Episode Listen Later Nov 4, 2025 30:24


Ein Test mit gepanschtem Honig zeigt: Zwei von sechs ins Labor eingeschickte Honig-Proben werden nicht als Fake erkannt. Weitere Themen in «Kassensturz»: Hundefutter im Test und Rubrik «Im Ärnscht?» – Alltagsgeschichten zum Ärgern und Schmunzeln. Gepanschter Honig bleibt in Laborkontrollen unentdeckt Ein Test mit gepanschtem Honig zeigt: Zwei von sechs ins Labor eingeschickte Honig-Proben werden nicht als Fake erkannt. Sie gelten als echter Honig, obschon sie mit billigem Zuckersirup gestreckt worden sind. Können sich Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin auf die Gütesiegel verlassen? «Kassensturz» fragt bei der Branche nach. Hundefutter im Test: Nahrhaftes für wenig Geld Die Preisunterschiede bei Hundefutter sind enorm: Zwischen 95 Rappen und 10 Franken pro Kilogramm kosten die Produkte im «Kassensturz»-Test. Die Analyse der Inhaltstoffe zeigt, welches Produkt das Geld auch wirklich wert ist. So viel vorweg: Die Gewinner kosten keine zwei Franken das Kilogramm. «Im Ärnscht?» – Neue Rubrik in «Kassensturz» Alltagsgeschichten zum Ärgern, Staunen und auch zum Schmunzeln: Sie alle haben Platz in der neuen «Kassensturz»-Rubrik «Im Ärnscht?». Die Zuschauerschaft ist eingeladen, ihre Erlebnisse aus dem Konsumalltag per Smartphone-Video aufzuzeichnen und «Kassensturz» zuzuschicken.

Espresso
Überteuerte Handwerkereinsätze bei Notfällen

Espresso

Play Episode Listen Later Oct 7, 2025 10:49


Manche Notfallhandwerker nutzen Notlagen von Konsumentinnen und Konsumenten schamlos aus und verlangen überrissene Preise. Solche Kostenfallen lassen sich aber vermeiden. +++ Weiteres Thema: Einkaufstouristen überschätzen das Sparpotenzial – und haben ein schlechtes Gewissen.

Kassensturz
Kostenfalle Bergrettung – Wer bezahlt die Rechnung?

Kassensturz

Play Episode Listen Later Sep 9, 2025 30:49


Helikopter-Rettungen von Unverletzten nahmen letztes Jahr sprunghaft zu – und führen oft zu hohen Kosten für die Betroffenen. Der SAC-Experte erklärt im «Kassensturz», wie sich brenzlige Situation vermeiden lassen. Ausserdem: Gauner klauen via Finanz-App Yuh 35'000 Franken. Und im Test: DAB+-Radios. Kostenfalle Bergrettung – Wer bezahlt die Rechnung? Es gibt kein Vor mehr, und auch kein Zurück. Die Knie schlottern. Man ist «gefangen» am Berg. Jetzt hilft oft nur noch der Helikopter, um Berggänger aus dieser brenzligen Situation zu befreien. SAC-Zahlen zeigen, dass Rettungseinsätze mit Unverletzten im letzten Jahr sprunghaft zugenommen haben. Der SAC-Bergexperte erklärt im Interview, wieso immer mehr Wanderinnen und Wanderer überhaupt in brenzlige Situationen kommen. «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner ordnet ein, wieso Krankenkassen oft nicht für die Rettungskosten aufkommen. Obwohl viele Konsumentinnen glauben, ihre Police decke genau solche Rettungen ab. Finanz-App Yuh – Risiko für Kunden? Über Nacht werden 35'000 Franken vom Konto gestohlen. Der Kundenservice der Bank ist jedoch nach 19.00 Uhr nicht erreichbar. Kurz nacheinander schöpfen Gauner mehrere Tranchen Geld von einem Konto ab. Doch für die Bank ergibt sich «kein verdächtiges Muster». «Kassensturz» weiss von mehreren Fällen von Geldklau via Yuh-App (einem Produkt von Swissquote). Während die Bank die Mitverantwortung ablehnt und die Schuld bei den Kunden sieht, kritisieren Experten, dass Banken die Betrugsrisiken auf Konsumentinnen und Konsumenten abwälzen. Die Kunden würden «im Regen stehengelassen». DAB+-Radios im Test – Welches liefert den besten Ton? Kein Rauschen und Knistern aus dem Lautsprecher – dafür viel mehr Programme: die Vorteile des digitalen Radios. «Kassensturz» hat zehn günstige DAB+-Radios für den Heimeinsatz getestet und im Labor auf Klangqualität und Benutzerfreundlichkeit untersuchen lassen: Drei Geräte fallen im Test durch, ein einziges wird als «gut» bewertet.

Die Dunkelkammer – Der Investigativ-Podcast
#223 Zehn Jahre Dieselskandal #2 "Mir fällt kein Thomas Schmid der Automobil-Szene ein"

Die Dunkelkammer – Der Investigativ-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 5, 2025 61:15


Von Michael Nikbakhsh. In dieser Folge geht es ein weiteres Mal um den Dieselskandal. Nach der Journalistin Lydia Ninz ist nun der Linzer Rechtsanwalt Michael Poduschka zu Gast im Studio. Poduschkas Kanzlei machte in diesem Fall sehr spezielle Erfahrungen - auch und gerade mit dem VW-Konzern. Der Anwalt berichtet, wie zäh es für geschädigte Konsumentinnen und Konsumenten war, zu ihrem Recht zu kommen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit.  Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams 

Kassensturz
Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit

Kassensturz

Play Episode Listen Later Jun 24, 2025 33:11


Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.

Arena
EU-Vertragspaket – Gut oder schlecht für die Schweiz?

Arena

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 80:21


Demnächst wird der Bundesrat das neue EU-Vertragspaket in die Vernehmlassung schicken. Damit fällt der Startschuss für die innenpolitische Debatte. Die umstrittenen Punkte reichen von der dynamischen Rechtsübernahme über die Zuwanderung bis hin zum Stromabkommen. Seit Monaten geben die aufdatierten und neuen EU-Verträge in der Schweizer Politik zu reden. Noch im Juni will der Bundesrat die Vernehmlassung starten und die Vertragstexte publizieren. Harte innenpolitische Debatten sind programmiert. Umstritten ist etwa, was die neuen Verträge für die Souveränität der Schweiz bedeuten würden: Unterwirft sich die Schweiz der EU, wie die SVP warnt? Oder profitiert die Schweiz von mehr Rechtssicherheit? Mitte Mai präsentierte Bundesrat Beat Jans die Verhandlungsdetails zur sogenannten Schutzklausel. Sie soll der Schweiz ermöglichen, in bestimmten Situationen die Zuwanderung aus der EU einzuschränken. Die Parteien sind sich allerdings uneins, wie wirksam die Schutzklausel wäre, und ob es sie überhaupt braucht. Ein Knackpunkt ist auch das neue Stromabkommen. Während sich die Grünen bereits für das Abkommen ausgesprochen haben, stellen sich die SVP und der Gewerkschaftsbund dagegen. Letzterer warnt gar davor, dass das Abkommen die Energiewende gefährde, die Grünen sehen es genau andersrum. Braucht die Schweiz das Stromabkommen, um die Energiewende zu schaffen? Und was bedeutet dieses für die Konsumentinnen und Konsumenten? Zu diesen Fragen begrüsst Nathalie Christen am 13. Juni 2025 in der «Arena»: – Franz Grüter, Mitglied Parteileitung SVP; – David Roth, Vizepräsident SP; – Matthias Michel, Ständerat FDP/ZG; – Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin Die Mitte/BL; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH.

Espresso
Whatsapp ohne KI: Die Funktion ignorieren reicht

Espresso

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 13:16


KI-Funktion bei Whatsapp und wie sich Konsumentinnen und Konsumenten davor schützen können. Anders als bei Instagram oder Facebook, reicht Ignorieren der Funktion. +++ Weiteres Thema: Ein Überblick über Auslandreisethemen im April.

Kassensturz
Pensionskassen – Grosse Unterschiede bei den Zinsen

Kassensturz

Play Episode Listen Later Apr 8, 2025 33:43


Zinsen auf dem BVG-Kapital sind eine wichtige, zusätzliche Einnahmequelle für das Vorsorgekonto. Eine «Kassensturz»-Stichprobe zeigt, wie unterschiedlich Pensionskassen Kapital verzinsen. Zudem in der Sendung: Der geplatzte Traum vom Eigenheim bringt Familien an den Rand des Ruins. Im Test: Mate. Pensionskassen – Grosse Unterschiede bei den Zinsen Für die meisten Personen liegt der grösste Teil ihres Ersparten in der Pensionskasse. Wie viel Vermögen bis zur Pensionierung angespart wird, liegt zu einem grossen Teil auch an der Verzinsung des Kapitals. «Kassensturz» hat in einer Stichprobe die Kapitalverzinsung grosser Schweizer Pensionskassen verglichen. Fazit: Die Unterschiede sind gross. Das macht schnell einige zehntausend Franken mehr oder weniger aus bis zur Pensionierung. Im Chat beantworten Expertinnen und Experten während der Sendung Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zum BVG. Geplatzter Haustraum – Die Berner Kantonalbank gesteht Fehler ein Zwei Geschäftsmänner versprachen bezugsfertige Häuser. Fertig gebaut, haben sie sie nicht. Letzten Sommer hat SRF Investigativ den Bauskandal aufgedeckt, der viele Familien an den Rand des Ruins gebracht hat, unter anderem in Roggwil BE. Jetzt werfen aktuelle Recherchen die Frage auf: Hat die Berner Kantonalbank BEKB, Kreditgeberin für acht der elf Häuser, den Geschäftsmännern genügend auf die Finger geschaut? Die Bank gesteht jetzt Fehler ein. Test «Mate» – Ein Getränk zwischen Tradition und Trend Überall begegnet Konsumentinnen und Konsumenten das Trend-Getränk Mate. Dank seines relativ hohen Koffeingehalts gilt es als Alternative zu Kaffee oder Tee, als Softgetränk soll es belebend sein. Doch welches Produkt überzeugt das Publikum am meisten? Für «Kassensturz» degustieren mehrheitlich jüngere Passantinnen und Passanten im Shoppi Tivoli in Spreitenbach AG neun der meistverkauften Mate-Getränke. Ein Mate konnte dabei überhaupt nicht punkten.

Kassensturz
«Kassensturz» Spezial – Temu

Kassensturz

Play Episode Listen Later Apr 1, 2025 32:36


Eine Flut von Luftfracht-Paketen, Elektrogeräte, die nicht den EU-Standards entsprechen und fast wirkungsloser Sonnenschutz – die Kritik an der chinesischen Shopping-Plattform Temu reisst nicht ab. «Kassensturz» zeigt, wieso Konsumierende trotzdem bei Temu einkaufen. Das Business Temu erfüllt Wünsche, die vorher am eigenen Portemonnaie scheiterten. Kein Wunder, greifen Konsumentinnen und Konsumenten grosszügig zu, denn die Ware ist oft um ein Vielfaches günstiger als auf herkömmlichen Online-Plattformen. «Kassensturz» zeigt, was die Kauflust für Folgen hat: Pöstlerinnen ächzen unter der zunehmenden Paketflut. Und Zöllner kommen an die Grenzen, weil sie wissen, dass es zu mehr als stichprobenartigen Kontrollen nicht reicht. Die Behörden vermuten, dass bis zu 65 Prozent aller in die EU eingeführten Pakete unterdeklariert seien. Konkret heisst das: Dem Staat entgehen fette Zolleinnahmen. Die Produkteschäden Der VDE, der Verband der Elektrotechnik, ist nicht einfach ein Labor. Es ist die Instanz für Elektrosicherheit in Deutschland. Die SWR-Sendung Marktcheck hat deshalb zwölf bei Temu gekaufte Geräte ins VDE-Labor geschickt. Zum Schnäppchen-Preis: Alle waren extrem günstig. Was die Expertinnen und Experten da herausgefunden haben, lässt nicht nur ihnen die Haare zu Berge stehen: Gerade mal ein Produkt war okay, die restlichen elf seien «auffällig» und entsprächen nicht dem EU-Standard. Der Test Hoher Lichtschutzfaktor, kleiner Preis? Kein Problem für Temu. Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50+, 60+ oder sogar 100, gibt es in Hülle und Fülle auf der Online-Plattform. Doch halten die hohen Schutzfaktoren auch wissenschaftlichen Prüfungen stand? «Kassensturz» hat sieben Sonnencremes, allesamt auf Temu gekauft, im Labor untersuchen lassen. Das Resultat ist desaströs.

News Plus
Tesla-Proteste: Wieviel Macht haben Kundinnen und Kunden?

News Plus

Play Episode Listen Later Mar 14, 2025 13:55


Der US-Elektrohersteller steckt in der Krise. Seit Wochen kommt es in den USA zu lauten Protesten gegen Tesla und Tesla-Besitzer Elon Musk. Auch im Internet tobt ein Shitstorm. Wie schwer trifft die Wut der Konsumentinnen und Konsumenten das Unternehmen? Die Verkaufszahlen jedenfalls brechen derzeit weltweit ein und auch die Tesla-Aktie stürzt in dieser Woche ab. Mit SRF-Wirtschaftsredaktor Stefan Frühauf ordnen wir ein, wie gross der Einfluss der Konsumentinnen und Konsumenten auf die Tesla-Krise wirklich ist. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Stefan Frühauf, Wirtschaftsredaktor SRF ____________________ Team - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Romana Kayser - Redaktion: Yves Kilchör ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Espresso
Keine Transparenz bei Skitickets

Espresso

Play Episode Listen Later Mar 13, 2025 13:27


Keine Transparenz im Tarifdschungel von Skigebieten. Dynamische Preise und immer neue Skipässe verunmöglichen Preistransparenz für Konsumentinnen und Konsumenten. +++ Weiteres Thema: Ein Mieter soll beim Auszug den Service von Haushaltgeräten bezahlen. Zu Recht?

Info 3
Preisüberwacher sieht Herausforderungen und bilanziert Erfolge

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 3, 2025 13:12


Höhere Krankenkassenprämien, gestiegene Strompreise oder teurere Mieten: Der Preisüberwacher sieht die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz unter Druck. Dennoch konnte er auch auch Erfolge verbuchen und die Budgets der Privathaushalte und des Gewerbes entlasten. Weitere Themen: Die Schweizerische Nationalbank kann für das Jahr 2024 einen definitiven Gewinn von fast 81 Milliarden Franken ausweisen. Erstmals seit zwei Jahren fliesst deshalb wieder Geld von der Nationalbank in die Kassen der Kantone. Das weckt auch bei anderen Begehrlichkeiten. US-Präsident Donald Trump will illegal Eingewanderte massenhaft nach Mexiko abschieben. Zwar sind es derzeit im Schnitt etwas weniger als unter Trumps Vorgängerregierungen. Dennoch wappnet sich Mexiko für den Fall der Fälle und hat bereits diverse Auffanglager an der Grenze bereitgestellt.

Rendez-vous
Preisüberwacher sieht Herausforderungen und bilanziert Erfolge

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Mar 3, 2025 28:53


Höhere Krankenkassenprämien, gestiegene Strompreise oder teurere Mieten: Der Preisüberwacher sieht die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz unter Druck. Dennoch konnte er auch Erfolge verbuchen und die Budgets der Privathaushalte und des Gewerbes entlasten.

Espresso
Strengeres Lebensmittelrecht: Augen auf beim Gipfeli-Kauf

Espresso

Play Episode Listen Later Feb 26, 2025 12:44


Seit dem 1. Februar 2025 muss bei Backwaren im Offenverkauf das Produktionsland angegeben sein. Genau hinschauen lohnt sich. +++ Weiteres Thema: Sammelklagen gibt's in der Schweiz für Konsumentinnen und Konsumenten bislang nicht. In der Politik tut sich aber etwas.

Kassensturz
Sammelklagen – Rückendeckung für David im Kampf gegen Goliath?

Kassensturz

Play Episode Listen Later Feb 25, 2025 34:27


Für Konsumentinnen und Konsumenten lohnt es sich oft nicht, allein gegen eine grosse Firma zu klagen. «Kassensturz» klärt, was der Schweizer Vorschlag für ein Sammelklagen-Gesetz taugt. Weitere Themen: brandgefährliche Heizsohlen und Etagenwaschmaschinen im Test. Sammelklagen – Rückendeckung für David im Kampf gegen Goliath? Für Konsumenten lohnt es sich oft nicht, allein gegen eine grosse Firma zu klagen. In allen Nachbarländern können sich Konsumentinnen einer Sammelklage anschliessen, um zu ihrem Recht zu kommen. Der Nationalrat berät demnächst ein solches Instrument für die Schweiz. In welchen Fällen würde dieses Mittel bei Ärger mit grossen Firmen helfen? «Kassensturz» diskutiert mit Betroffenen, Expertinnen und Gegnern. Test Mini-Waschmaschinen – Clevere Lösung für Mietwohnungen? Mal kurz eine Wäsche zwischendurch, nach dem Sport oder wenn die Lieblingsbluse einen Fleck hat? «Kassensturz» testet kompakte Waschmaschinen, die im Badezimmer unters Lavabo passen. Sie waschen kleine Mengen von drei bis fünf Kilo. Die Unterschiede sind gross: Nicht jedes Modell macht hartnäckigen Flecken den Garaus, und die beiden günstigsten fallen durch. Brandgefährliche Heizsohlen – Schwer verletzte statt warme Füsse Beheizte Einlegesohlen sollen die Füsse im Winter wärmen. Doch die integrierten Lithium-Ionen-Akkus können unter der Dauerbelastung im Schuh explodieren und schwerste Verbrennungen verursachen. Im «Kassensturz» warnen Betroffene vor solchen Produkten.

News Plus
Drogenhandel im Wallis: Die Spur der organisierten Kriminalität

News Plus

Play Episode Listen Later Feb 18, 2025 15:49


Nach 18-monatigen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Wallis einen Drogenring aufgedeckt. Rund 30 Personen, darunter auch Minderjährige, wurden festgenommen. Wie funktionieren solche Drogenringe? Und warum ist gerade das Wallis betroffen? Kriminologe Dirk Baier sagt bei «News Plus», der Tourismus und das wohlhabende internationale Publikum im Wallis könnten die Nachfrage nach Drogen erhöhen - und wo eine Nachfrage sei, gebe es auch ein Angebot. Dass das Wallis ein Grenzkanton ist, sei sicher auch ein Faktor, aber nicht entscheidend. Die Polizei betont eine Zunahme von Gewalttaten im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Netzwerks. Für Dirk Baier ist klar: Drogenkriminalität geht mit Gewalttaten einher. Dabei gehe es in dem hierarchischen System der Drogenringe darum, Druck aufzubauen etwa gegenüber Dealern oder Konsumentinnen. Dass auch Minderjährige an dem Drogenring beteiligt waren, sei nicht überaschend. Jugendliche würden oft wegen ihrer Risikobereitschaft und Beeinflussbarkeit in den Drogenhandel eingebunden. Schläge wie derjenige der Walliser Kantonspolizei seien wichtig, um den Drogenhandel zu bekämpfen. So werde laut Baier das Signal ausgesendet, dass Drogendelikte jederzeit aufgedeckt werden könnten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dirk Baier, Kriminologe und Leiter des Instituts für Delinquenz und Kriminalprävention an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW - Adrienne Bellwald, Mediensprecherin Walliser Kantonspolizei ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Mitarbeit: Yves Kilchör - Produktion: Silvan Zemp ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend

FALTER Radio
Die Michelin-Sterne sind zurück in Österreich. Wozu? - #1313

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Feb 2, 2025 19:41


Der bekannte Restaurantführer Guide Michelin prüft zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder Österreichs Gastronomie und zeigt sich gnädig.Was die Sterne den Konsumentinnen und Konsumenten nutzen, warum die Werbewirtschaft für die Prüfung zahlt und welche Trends sich im Gourmet-Universum durchsetzen, erklärt der Gastro-Kritiker des Falter, Florian Holzer.Den Restaurant-Führer des FALTER, "Wien, wie es isst", ist im faltershop erhältlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

News Plus
Fake-Honig: Ist in der Schweiz drin, was drauf steht?

News Plus

Play Episode Listen Later Dec 12, 2024 15:24


In den Regalen deutscher Supermärkte stehen offenbar viele Gläser gefälschter Honig. Tests haben gezeigt: Bis zu 80 Prozent der Honige aus deutschen Supermärkten waren gepanscht, also etwa mit Zuckersirup gestreckt. Ist dies auch in der Schweiz der Fall und wie reagiert die Imker-Branche? "Es macht betroffen, es erschüttert uns". So reagiert Mathias Götti-Limacher, Geschäftsführer vom Verband Bienen Schweiz. Man kenne das Problem mit gepanschtem Honig und habe hierzulande mehrere Massnahmen ergriffen, um dem entgegenzuwirken. News Plus fragt nach, wie diese Massnahmen aussehen und was Konsumentinnen und Konsumenten tun können, um richtigen Honig zu erkennen. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Mathias Götti-Limacher, Geschäftsführer Bienen Schweiz - Sebastian Theissing-Matei, Umweltschutzorganisation Greenpeace ____________________ Links - srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Tagesgespräch
Martine Ruggli: Rezept der obersten Apothekerin gegen Engpässe

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Oct 17, 2024 26:24


Mit der kalten Jahreszeit könnte es mehr Engpässe bei Medikamenten geben. Die Apotheken sind gefordert. Müssten sie mehr selbst produzieren? Welche Rolle haben Apotheken im künftigen Gesundheitswesen? Martine Ruggli ist Präsidentin von Pharmasuisse, dem Verband der Apothekerinnen und Apotheker. Seit drei Jahren steht Martine Ruggli als erste Frau an der Spitze von Pharmasuisse. Die oberste Apothekerin steht mit ihrer Branche vor grossen Herausforderungen und auch Veränderungen. Wie können Apotheken die Engpässe bei den Medikamenten überbrücken? Steigen sie in die Produktion ein? Welche Chancen haben die politischen Massnahmen, die Pharmasuisse in einer eben eingereichten Initiative fordert? Werden Apotheken zur ersten Anlaufstelle bei medizinischen Problemen, um Hausarztpraxen und Spitalnotfälle zu entlasten? Führt diese Entwicklung zu noch höheren Kosten? Die Zahl unabhängiger Apotheken nimmt schnell ab, viele schliessen sich in Ketten zusammen. Droht eine Monopolsituation? Konsumentinnen und Konsumenten ärgern sich über Pauschalen, welche für Beratungen fällig werden. Gelingt es, eine leistungsabhängige Vergütung einzuführen? Martine Ruggli, Präsidentin von Pharmasuisse, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.

Tagesgespräch
Alexander Ott:«Menschenhandel sehen wir in vielen Branchen»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Oct 16, 2024 26:38


Menschenhandel in der Schweiz nimmt zu. Im vergangenen Jahr kam es zu 197 neuen Fällen. Alexander Ott ist als Leiter der Berner Fremdenpolizei in seinem Alltag mit diesem Problem konfrontiert. Er erzählt im Tagesgespräch, wie wir alle unseren Teil zur Lösung beitragen können. Menschenhandel sei ein Migrationsthema, ein toter Winkel der Globalisierung. Menschen werden unter falschen Versprechungen in die Schweiz geholt, geraten in eine Abhängigkeit und werden als Arbeitskraft oder sexuell ausgebeutet. Es passiere in unterschiedlichen Branchen, etwa in der Baubranche, im Gastgewerbe, in Care-Diensten, in der Landwirtschaft oder in der Prostitution. Wir als Konsumentinnen und Konsumenten müssten hinschauen und merken, dass es nicht sein kann, wenn Leistungen zu Dumpingpreisen angeboten werden. Menschenhandel sei ein «Holdelikt» für die Behörden, sie müssten das Vergehen aktiv suchen, da es sehr selten zu Anzeigen komme. Alexander Ott ist seit über 34 Jahre Co-Leiter des Berner Polizeiinspektorats und Leiter der Berner Fremdenpolizei.

International
Der Schatten der Schwarzarbeit über Italiens Landwirtschaft

International

Play Episode Listen Later Sep 28, 2024 27:22


In der Schweiz und in ganz Europa kommt viel Italienisches auf die Teller. Doch die Arbeiterinnen und Arbeiter, die Früchte und Gemüse ernten, haben oft weder Aufenthaltsbewilligung noch Arbeitsvertrag. Italiens Regierungen versprechen regelmässig Abhilfe, tatsächlich aber ändert sich wenig. Kurz vor den Sommerferien rüttelte ein schwerer Arbeitsunfall ganz Italien auf. Ein aus Indien stammender Feldarbeiter starb, nachdem ihm eine Maschine einen Arm abgetrennt hatte. Der Schwerverletzte wurde von seinem Arbeitgeber nicht in ein Spital gebracht. Denn er war nicht krankenversichert und verfügte auch über keinen Arbeitsvertrag. Gemäss Schätzungen arbeiten in Italiens Landwirtschaft rund 400'000 Angestellte schwarz. Das Problem ist bekannt und noch jede Regierung hat bisher versprochen, das Übel endlich anzugehen. Doch passiert ist wenig. Denn es profitieren viele von der Ausbeutung der Arbeitskräfte: Landwirtschaftsbetriebe, die tiefe Löhne zahlen. Grossverteiler, die billig Früchte und Gemüse einkaufen. Konsumentinnen und Konsumenten in ganz Europa, die günstig einkaufen können. Und Längst hat auch das organisierte Verbrechen seine Finger im Milliardengeschäft. Ein Augenschein in der Pontinischen Ebene südlich von Rom - einem der landwirtschaftlichen Zentren Italiens.