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Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
Zum YouTube Video Ab dem 7. Mai 2026 ist Pluto rückläufig in Tor 41 — bis zum 16. Oktober. In dieser Folge knüpfe ich an meine Januar-Folge an und schaue, wo wir nach diesen ersten Monaten mit Pluto in Tor 41 stehen — und was Pluto in seiner Rückläufigkeit jetzt von uns fordert. Eine intensiv reinigende und klärende Zeit erwartet uns. Pluto ist der Hüter unseres Seelenauftrags. Er wirkt tief und im Sinne Deines höheren Auftrags wie eine kosmische 'Abrissbirne'. Er reißt nicht wahllos ab. Er reißt uns genau das weg, was zwischen uns und unserem Seelenauftrag steht. Das, was wir selbst nicht sehen können, wird er uns vor Augen führen. Er zeigt uns, was sich überlebt hat. Was keine Substanz mehr hat. Was zu unwichtig ist, um wirklich zu zählen. Solange er direktläufig war, wirkte das nach außen. Wie hast Du diese Phase erlebt? Mit dem 7. Mai wirkt er nach innen. In dieser Folge erfährst Du: ▸ Was Pluto als Hüter unseres Seelenauftrags wirklich bedeutet ▸ Was die Rückläufigkeit konkret in dir bewirkt ▸ Was Pluto in Linie 4 mit dem Thema "nach innen ziehen" zu tun hat ▸ Wie du die Minderung als Wegweiser nutzt (nicht als Bedrohung) ▸ Die Verbindung zwischen Pluto, Uranus in Tor 20 und dem Shift 2027 ▸ Drei Reflexionsfragen für die nächsten 5 Monate
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Die meisten denken beim Geben: „Ich gebe etwas ab… und habe danach weniger.“Doch was, wenn genau DAS die größte Lüge ist, die wir glauben?
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge erzählt Duri Bonin, Strafverteidiger in Zürich, was nach den Obergerichtsentscheiden, im juristisch heiklen Nebenast der Causa Vincenz/Stocker passiert ist: Hausdurchsuchung bei Lukas Hässig und Inside Paradeplatz, Siegelung (Versiegelung) der Datenträger – und dann der Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts (ZMG) Zürich. Was ist passiert? - Nach dem "Befehl" des Obergerichts aus den Verfahren um die Sistierungen und die Rechtsverzögerung ordnet die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung (Zwangsmassnahme: Durchsuchen und Sicherstellen) an. - Am 3. Juni 2025 wird das Büro von Inside Paradeplatz durchsucht. Hässig verlangt die Siegelung. Das bedeutet: Die Staatsanwaltschaft darf die Geräte und Unterlagen nicht einfach auswerten. - Die Staatsanwaltschaft stellt beim ZMG ein Entsiegelungsgesuch (Antrag, die Siegelung aufzuheben). Sie will die Datenträger und Unterlagen auswerten. Und dann kommt der ZMG-Entscheid (2. Juli 2025): Das ZMG weist das Entsiegelungsgesuch vollumfänglich ab. Das ist aussergewöhnlich. In Entsiegelungsverfahren reicht schon ein relativ tiefer Tatverdacht, weil man gerade erst durch die Auswertung Klarheit gewinnen will. Das ZMG sagt dazu sinngemäss: Es gibt nicht einmal ansatzweise einen hinreichenden Tatverdacht, der diesen Eingriff rechtfertigen würde. Besonders kritisch beurteilt das Gericht die Verdachtsbasis: den bankinternen Untersuchungsbericht von Julius Bär. Aus Sicht des ZMG ist das als Grundlage zu schwach: stark geschwärzt, ohne Beilagen, und wegen der Entstehung im Auftrag der Bank nicht unabhängig. Und das ZMG geht noch weiter: Selbst wenn man den Tatverdacht anders sehen würde, sei es „offenkundig falsch“, Strafverfolgungsinteressen automatisch höher zu gewichten als eine gewissenhafte journalistische Arbeit – wenn durch die Publikation mutmasslich schwere Missstände in der Finanzwelt sichtbar werden. Damit betont das ZMG Medienfreiheit (Art. 17 BV / Art. 10 EMRK) und Verhältnismässigkeit (Eingriffe nur, wenn nötig und zumutbar). Warum wirkt das wie ein Widerspruch zum Obergericht? Duri legt den Finger auf die Spannung: Das Obergericht Zürich hat – angetrieben durch die Beschwerde des Privatklägers Stocker – die Pflicht zur Strafverfolgung betont und das Verfahren vorangetrieben, ohne sich vertieft auf die Medienfreiheit einzulassen. Das Zwangsmassnahmengericht (ZMG) setzt dem im Entsiegelungsentscheid eine andere Logik entgegen: Es betont die rechtsstaatlichen Schranken, verneint den hinreichenden Tatverdacht als Grundlage für den Eingriff und macht zusätzlich klar, dass eine Entsiegelung in diesem Kontext auch unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit und Medienfreiheit kaum zu rechtfertigen wäre. Damit steht der Fall exemplarisch für eine Kollision zweier Rechtsgüter: Strafanspruch und Legalitätsprinzip auf der einen Seite, Grundrechtsschutz (Medienfreiheit/Quellenschutz) und Verhältnismässigkeit auf der anderen. Beide Gerichte handeln innerhalb ihres gesetzlichen Auftrags – das Obergericht als Beschwerdeinstanz, die Verfahren überhaupt in Gang hält, das ZMG als Kontrollinstanz für Zwangsmassnahmen im Ermittlungsverfahren. Trotzdem bleibt es speziell, dass sie sich bei zentralen Punkten – vor allem beim Tatverdacht als Schwelle für den Eingriff – so deutlich auseinander bewegen. Für die Zukunft wirft das Fragen auf: Wie hoch ist das Risiko für investigativ tätige Medienschaffende unter Art. 47 BankG? Und braucht es irgendwann eine Klärung durch höhere Gerichte oder den Gesetzgeber, damit diese Bruchlinien nicht jedes Mal neu aufbrechen? Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)
Erste Folge in 2026 - Rechtzeitig zum Start der Australian Open. Tennisprofi Daniel "Wally" Masur hat bei den ersten Turnieren echt gute Matches gehabt und bespricht mit Journalist Jannik Schneider seine Turniere, das Training und Veränderungen. Auch Jannik hat gute News bezüglich eines Auftrags - und so bespricht das Duo gut gelaunt alles Wichtige vor dem Start der #Ausopen am Sonntag. Unter anderem geht es um Djokovics Aus bei der Spielervereinigung PTPA, den One-Point-Slam vor dem Turnier, Insights zur Form der Favoriten und den Deutschen um Alexander Zverev und Eva Lys. Fast zwei Stunden Profitennis auf die Ohren. Supporter erhalten unter www.patreon.com/advantagepodcast einen Extra-Teil über Daniels neues Trainerteam. Infos und die Anmelde-Möglichkeit zu unserem heutigen Werbepartner "HiCoach" - der smarten Software für Tennistrainer und Tennisschulen findet ihr unter https://hicoach.net/ - wendet Euch fürs persönliche Erstgespräch an support@hicoach.net.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast ist der Fotograf und Autor Denis Unger zu Gast. Im Mittelpunkt steht sein Buch „Frankfurt ungeschminkt“ – eine eindringliche fotografische Langzeit-Reportage aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.Denis spricht offen über seinen Weg von der Auftrags- und Werbefotografie hin zu einer freien, dokumentarischen Arbeit, bei der es nicht um Effekte, sondern um Menschen geht. Über anderthalb Jahre hat er Beziehungen aufgebaut, Zeit investiert und Situationen erlebt, die man nicht planen kann – von Gesprächen mit Süchtigen über Polizeistreifen bis hin zu Begegnungen im Laufhaus.Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Respekt vor den fotografierten Menschen: Wann fotografiert man – und wann eben nicht? Wie bewahrt man Würde in Bildern, die schwere Realität zeigen? Und warum ist Vertrauen wichtiger als jedes Bild?Außerdem sprechen wir über Denis' bewusste Entscheidung für die Leica M, über das Arbeiten mit 35 mm und 15 mm, über Nähe, Verantwortung und darüber, warum er sich selbst lieber als Alltagsfotograf bezeichnet als als Street-Fotograf.Ein Gespräch über Fotografie als Haltung, über Menschlichkeit im Sucher – und über die Kraft von Bildern, die nicht beschönigen, sondern erzählen.Fünf zentrale Aussagen aus dem GesprächFotografie kann Würde sichtbar machen – selbst dort, wo Gesellschaft oft wegschaut.„Frankfurt ungeschminkt“ ist keine Anklage, sondern eine respektvolle Langzeit-Reportage aus dem Bahnhofsviertel.Nähe entsteht durch Zeit, Respekt und Zuhören – nicht durch Technik oder Distanz.Die bewusste Arbeit mit der Leica M wurde zum Schlüssel für entschleunigtes, konzentriertes Fotografieren.Alltagsfotografie bedeutet Freiheit: keine Dogmen, keine Etiketten, sondern ehrliche Geschichten.LinksammlungInternet: www.denis-unger.deInstagram: https://www.instagram.com/denis.unger.official/Buchvorstellung / Ausstellungenhttps://denis-unger.de/lesungen-ausstellung-frankfurt-ungeschminkt/auch im Leica Store Heidelberg! Freitag, 16. Januar 2026, um 18:30 Uhr. [Link zur kostenfreien Anmeldung]
In dieser besonderen Folge haben wir erneut einen unserer Pastoren zu Gast: Daniel Siemens. Mit ihm tauchen wir tief in die bewegende Geschichte unserer Heimatgemeinde, der Evangelischen Freikirche Köln (EF Köln), ein. Daniel ist seit der Gründung im Jahr 1976 Teil der Gemeinde und hat jede Phase der Gemeindeentwicklung – Neubeginn, Wachstum, Herausforderungen, Veränderungsprozesse und geistliche Erneuerung – miterlebt und mitgestaltet.Wir sprechen über prägende Momente, mutige Entscheidungen, historische Hintergründe und geistliche Prinzipien, die aus einer Kirche nicht nur eine Organisation, sondern eine gesunde, lebendige Glaubensgemeinschaft machen. Dabei geht es unter anderem um:• verfolgte Christen aus der Sowjetunion und ihre erste Erfahrung echter Glaubensfreiheit in Deutschland• Pastoren und theologische Prägungen, die Gemeindewachstum behindern und Stagnation erzeugen• die Auswirkungen von gesetzlichem Glauben auf eine Kirche und warum Freiheit im Evangelium zentral ist• den Unterschied zwischen Tradition und authentisch gelebtem, lebendigem Glauben• die Bedeutung eines missionarischen Auftrags für jede Freikirche• den Mut, gesetzliche Strukturen loszulassen und geistliche Erneuerung zuzulassen• warum Leitung und Verantwortung niemals auf eine einzelne Person konzentriert sein sollten• konkrete Prinzipien für eine gesunde, geistlich reife GemeindeentwicklungDiese Episode verbindet ehrliche Rückschau mit mutmachender Perspektive für die Zukunft. Sie spricht Menschen an, die Kirche und Glauben aktiv mitgestalten wollen, aber auch jene, die sich nach Freiheit, Heilung und neuer geistlicher Lebendigkeit sehnen – besonders wenn sie selbst unter gesetzlichen oder einengenden Strukturen leiden.Wenn du es auf dem Herzen hast, kannst du das Projekt finanziell unterstützen (Verwendungszweck „TIG“): https://paypal.me/efkoeln
In meinem Interview mit Pascal von Guérard sprechen wir darüber, wie er mit der Leidenschaft seines Opas seine Berufung fand. Schon zu Beginn tauchen wir in ein spannendes Thema ein: die Herkunft seines Familiennamens. Zu dessen Namensgeber, seinem Vater, hat Pascal keinen Kontakt. Deshalb wurde schon früh sein Großvater zu seiner Leitfigur.Durch ihn entdeckt Pascal die Fotografie und fährt mit ihm kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen, um Straßenbahnen zu fotografieren. Als er sechs Jahre alt ist, schenkt ihm sein Opa die erste eigene Kamera. Nach dessen Tod landet die Kamera jedoch in der Ecke, bis Pascal bei der Berufswahl seine Liebe zur Kreativität neu entdeckt.Über Fan-Art nähert er sich digitaler Kunst und schließlich erneut der Fotografie, die nach dem Verlust des Großvaters eingeschlafen war. Er absolviert eine Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten, merkt aber schnell, dass er nicht als Angestellter arbeiten möchte. Aus seinem Jugendzimmer heraus macht er sich als Studio- und Porträtfotograf selbstständig.Pascal erzählt, wie er aus begrenzten Ressourcen das Beste herausholt. Wir sprechen über die Magie des ersten Auftrags, über Fehler und die Angst, neue Wege zu gehen.Mit der Zeit hört Pascal immer mehr Podcasts und startet schließlich einen eigenen Fotografie-Podcast. Begeistert von diesem Medium überzeugt er auch einen Freund, einen eigenen Podcast zu beginnen, übernimmt dessen Produktion und erkennt darin ein neues Geschäftsmodell.Wir sprechen über das Durchhaltevermögen von Podcaster, Themenfindung und Equipment. Zum Abschluss teilt Pascal seine wichtigsten Impulse: Findet eure Stimme und erzählt so viel wie möglich.Möchtest du mehr über Pascal und seine Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu seiner Webseite. Vernetz dich mit ihm auf LinkedIn und folge seinem Podcast.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
In dieser Podcastfolge widmen sich die Strafverteidiger Duri Bonin und Gregor Münch dem Gutachtensauftrag. Sie zeigen, wie Aufträge an Sachverständige nach der Schweizer Strafprozessordnung zustande kommen, welche Rechte Verteidiger:innen haben und wie Fragen, Kosten und Fristen das Verfahren entscheidend prägen. Die Diskussion macht klar: Wer den Gutachter auswählt, wer die Fragen an diesen formuliert, wer die Unterlagen auswählt und die Kosten (unkontrolliert) gutheisst und bezahlt, bestimmt massgeblich das Verfahrensergebnis. Die zentralen Themen dieser Folge: - Der Weg zum Gutachtensauftrag: informelle Vorgespräche, Auswahl von Gutachtern durch die Staatsanwaltschaft, fehlende Dokumentation und die Gefahr der Intransparenz. - Parteirechte: Warum der Entwurf des Auftrags den Parteien zur Stellungnahme vorgelegt werden sollte und ob diese in der Praxis übergangen werden. - Präzise Fragestellungen: Wie suggestive oder ergebnisorientierte Fragen die Begutachtung verzerren können und weshalb offene, neutrale Fragen entscheidend sind. - Hilfspersonen und Delegation: Wann Gutachter spezialisierte Assistent:innen beiziehen dürfen und wann dies Qualität oder Verantwortung mindert. - Fristen und Verzögerungen: Warum Verspätungen bei Gutachten gravierende Folgen für inhaftierte Beschuldigte haben, während sie für Gutachter meist sanktionslos bleiben. - Geheimhaltung und Strafbarkeit: Der Auftrag muss auf die Geheimhaltungspflicht und die Strafdrohung für falsche Gutachten (Art. 307 StGB) hinweisen. - Kosten und Kontrolle: Honorare von CHF 350 pro Stunde für forensische Gutachter – oft unkontrolliert – im Vergleich zu minutiös geprüften Honorarnoten der Verteidigung. Was bedeutet diese Ungleichbehandlung für den Rechtsstaat? - Beratung der Klienten: Soll man Begutachtungen verweigern? Was ist bei Aktengutachten zu beachten? Und wie bereitet man Beschuldigte auf Explorationen vor? Wer wissen will, wie ein Gutachtensauftrag nach Art. 184 StPO in der Praxis abläuft, welche Rechte Verteidiger:innen haben und warum Kosten, Fragen und Fristen die Verfahrensfairness bestimmen, findet in dieser Folge klare Antworten. Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) und [Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) freitags in den "Heiligen Stunden" des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann ist Aussageverweigerung sinnvoll? Warum braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Atmosphäre im Vernehmungszimmer? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und weiteren Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Viele Handwerksunternehmen haben heute: • keine oder ineffektive Webseite, • fühlen sich unsichtbar im Netz oder • glauben, sie bräuchten kein Marketing – doch genau diese Einstellung führt häufig zu Auftrags‑ und Fachkräftemangel.
Unser Auftrag als Gemeinde ist es, Hoffnungsträger zu sein - in Marburg und darüber hinaus. In seiner Predigt vom 22. Juni 2025 erklärt Alexander Hirsch, was es bedeutet, wenn wir Mitarbeiter in einen Dienst für Jesus in einem anderen Land aussenden, um warum das Teil unseres Auftrags ist. Vorbild ist uns die Gemeinde in Antiochia, von der in Apostelgeschichte 13,1-4 berichtet wird, dass sie 40% ihres Leitungsteams ziehen lässt! https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20250622_Alex.mp3 (29 Minuten)
Unser Auftrag als Gemeinde ist es, Hoffnungsträger zu sein – in Marburg und darüber hinaus. In seiner Predigt vom 22. Juni 2025 erklärt Alexander Hirsch, was es bedeutet, wenn wir Mitarbeiter in einen Dienst für Jesus in einem anderen Land aussenden, um warum das Teil unseres Auftrags ist. Vorbild ist uns die Gemeinde in Antiochia, […] The post Alexander Hirsch: Sendende Gemeinde first appeared on Marburger Predigten.
Schluss mit Zufall: So baust du Prompts, die liefern In dieser Episode geht es um das, was viele beim Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz übersehen: die eigentliche Kunst des Promptens. Während draußen zahllose Vorlagen, Rollenbeschreibungen und vermeintlich „perfekte“ Prompts kursieren, wird oft vergessen, worum es wirklich geht – nämlich das Ergebnis. Wer mit KI arbeitet, darf sich nicht darauf verlassen, dass zwei Zeilen Eingabe automatisch zu einem brauchbaren Output führen. Vielmehr geht es darum, mit Struktur, Klarheit und einem durchdachten Setup zu arbeiten – so, wie du es auch mit einem menschlichen Teammitglied tun würdest. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die Perspektive entscheidet über Relevanz Bevor du der KI überhaupt sagst, was sie tun soll, braucht sie Kontext – und zwar echten. Nicht die Rolle, sondern deine Perspektive ist entscheidend. Bist du Solopreneur im Bereich Mindset-Coaching oder leitest du ein mittelständisches Beratungsunternehmen? Die KI muss wissen, wie du denkst, welchen Standpunkt du vertrittst und mit welcher Haltung du kommunizierst. Wer diesen Teil überspringt, darf sich nicht wundern, wenn der Output generisch bleibt. Erst die klare Definition deiner Perspektive macht die KI zum echten Sparringspartner. Kontext schlägt Kürze Ein weitverbreiteter Irrglaube: Prompts müssen kurz und präzise sein. Das Gegenteil ist oft der Fall. Ein guter Prompt ist ein ausführliches Briefing – wie an einen Ghostwriter oder Copywriter, der deine Sprache, deine Zielgruppe und dein Ziel verstehen muss. Der Inhalt, den du mitgibst, macht den Unterschied. Wer mehr gibt, bekommt mehr. Und ja, manchmal ist der Prompt länger als das Ergebnis. Das ist kein Fehler, sondern ein Qualitätsmerkmal. Der Auftrag ist der Hebel Viele unterschätzen die Wirkung eines klaren Auftrags. Die KI hat alle Informationen – aber was genau soll sie jetzt damit tun? Ohne einen expliziten Arbeitsauftrag bleibt der Output vage. Der Auftrag sollte präzise, aber nicht kompliziert sein. Schreib ein Buchkapitel, fasse ein Gespräch zusammen, erstelle einen Blogartikel – alles klar und ohne Umschweife. Wer diesen Schritt klar formuliert, bekommt genau das, was gebraucht wird. Keine Überraschungen, keine Umwege. Was die KI lassen soll, ist genauso wichtig Genauso entscheidend wie der Inhalt ist das, was die KI vermeiden soll. Schreibstil, Tonalität, bestimmte Wörter oder Formate – all das gehört in dein Briefing. Denn KI lernt aus dem, was du vorgibst. Wenn du nicht möchtest, dass Begriffe wie „entdecken“, „umarmen“ oder „eintauchen“ im Text auftauchen, dann sag es. Wenn du keine Genderzeichen oder Emojis willst – formuliere das explizit. Nur so bekommst du Texte, die sich nach dir anfühlen, nicht nach einer Datenbank aus generischen Online-Vorlagen. Fazit: Präzision im Briefing, Klarheit im Ergebniss Wer mit KI arbeiten will, wie mit einem echten Profi, muss sie auch wie einen Profi behandeln. Das heißt: Klare Perspektive, vollständiger Kontext, eindeutiger Auftrag und saubere Spielregeln. Dann entsteht nicht nur irgendein Ergebnis – sondern genau das, was du brauchst. Und das ist keine Magie, sondern strukturierte Kommunikation. Die wahre Stärke liegt nicht im Tool, sondern im Menschen, der es richtig nutzt. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Das KI-Buch ... für Selbstständige und Unternehmer Lerne, wie ChatGPT deine Produktivität steigert, Zeit spart und Umsätze maximiert. Enthält praxisnahe Beispiele für Buchvermarktung, Text- und Datenanalysen sowie 30 konkrete Anwendungsfälle. Entwickle eigene Prompts, verbessere Marketing & Vertrieb und entlaste dich von Routineaufgaben. Geschrieben von Torsten & Birgit Koerting, Vorreitern im KI-Bereich, die Unternehmer bei der Transformation unterstützen. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 6,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... www.koerting-institute.com/ki-buch/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>1800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 1800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 410 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge der SHK-Show spricht Max Hermannsdörfer mit Dr. Hendrik Hunold, Fachanwalt für Baurecht, über einen Rechtsstreit zwischen Kunde und SHK-Unternehmer. Es geht dabei um die Frage, welche Aufgaben das SHK-Unternehmen im Rahmen eines Auftrags zu erledigen hat. Werbung Diese Folge wird unterstützt von der ISH. Auf der Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Luft findest du Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
"Es gibt einen Grund, warum die moderne westliche Welt glauben will, dass die Familie ein Nest ist, ein Sprungbrett für individuellen Erfolg. Aber ich denke, die Bibel vertritt die Ansicht, dass Gott die Familie ursprünglich als ein Mehrgenerationenteam auf Mission entworfen hat." Jeremy PryorAutor & Gründer von FAMILY TEAMS In einer Zeit, in der Familienstrukturen zerbrechen und die Zahl der Alleinerziehenden steigt, stellt Jeremy Pryor eine herausfordernde Frage: Haben wir als moderne Gesellschaft das grundlegende Design der Familie vergessen? Nach Studien in Israel und der Beobachtung erfolgreicher Familienmodelle erkannte er: Gottes ursprünglicher Plan für die Familie war nie eine „Startrampe für individuellen Erfolg“, sondern ein multigenerationales Team mit gemeinsamer Mission. Diese Mission – fruchtbar sein, sich vermehren, die Erde füllen und verwalten (Genesis 1:28) – zeigt, dass Familie als generationenübergreifendes Projekt gedacht warJeremy hat seine Gedanken u.a. in seinem Buch Family Revision - How Ancient Wisdom Can Heal the Modern Family beschrieben und zusammen mit Jefferson Bethke FAMILY TEAMS gegründet. Eine Plattform über die sie u.a. Podcasts, Online-Kurse und Events anbieten, um Familien zu helfen starke Teams zu werden, aber auch starke wirtschaftliche Einheiten. Jeremy selbst lebt dieses Modell in Cincinnati. Mit fünf Kindern und drei Enkeln baut er eine Familienkultur auf, die Werte, Ressourcen und Visionen teilt. Ein zentrales Element ist das wöchentliche Sabbatmahl – ein Ritual, das seine Familie seit über 20 Jahren verbindet. Auch Wirtschaft sieht er nicht als separate Sphäre: Er gründet Unternehmen mit seinen Kindern und versteht wirtschaftliche Aktivität als Teil des göttlichen Auftrags. Seine Vision erstreckt sich über fünf Generationen, um Familien wirtschaftlich zu stärken und als „Vorposten des Königreichs Gottes“ zu etablieren – Orte, an denen Menschen Gottes Gegenwart spüren. Zentrale Themen dieser Episode:
Neutral berichten und alle relevanten Meinungen abbilden? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland tut genau das Gegenteil seines Auftrags. ARD und ZDF agieren politisch einseitig und verweigern den echten Diskurs. Meinungsvielfalt findet nicht statt, Andersdenkende werden diffamiert. Der Tatort-Regisseur und Journalist Tom Bohn ist ein Kind der Öffentlich-Rechtlichen. Und kritisiert die Entwicklung harsch. Aufgeben will er den ÖRR allerdings nicht…reformieren schon. Ein Streitgespräch über den teuersten Staatsfunk der Welt. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic ------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #medien #ard #zdf #rundfunkgebühr #information #manipulation #öffentlichrechtlich #journalismus #x #gez #allesdichtmachen
Es ist ein Gefangenenaustausch für die Geschichtsbücher, der am 1. August 2024 über die Weltbühne geht – der größte zwischen Russland und dem Westen seit Ende des Kalten Krieges. Dabei kommen viele Menschen frei: Journalisten wie der US-Amerikaner Evan Gershkovich, russische Oppositionspolitiker, Aktivisten und Aktivistinnen. Aber auch ein rechtsstaatlich verurteilter Mörder. Es ist ein komplizierter Deal, der einige Fragen aufwirft, auch unbequeme: Wie lassen sich Menschenleben, Schuld und Unrecht gegeneinander aufrechnen? Wie funktioniert die Logik eines Gefangenenaustauschs? Wie laufen solche Gespräche ab zwischen Staaten, die sich alles andere als gut verstehen? Und welche Rolle spielen Geheimdienste dabei? “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” erzählt euch, wie es zu dem spektakulären Gefangenenaustausch im Sommer 2024 gekommen ist. Und wenn ihr mehr darüber hören wollt, wie solche extrem heiklen Verhandlungen ablaufen, dann hört rein in die begleitende Hintergrundfolge: "Wie laufen Deals bei Geheimdiensten ab?" Und das ist "Dark Matters”: In der ersten Staffel ging es um deutsche Geheimdienste, in der zweiten um Nachrichtendienste aus aller Welt. In Staffel drei tauchen wir noch tiefer ein in die Arbeit der Dienste, nehmen euch mit auf geheime Missionen, decken tödliche Machenschaften auf und zeigen auch, wie Agenten manchmal das Schlimmste verhindern. Jede Woche öffnen wir die Tür zu einem Geheimdienst ein Stück weit und schauen uns Dinge an, von denen wir eigentlich nichts wissen sollten – erzählt von Eva-Maria Lemke und den ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt. Eine neue Folge “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es immer mittwochs in der ARD Audiothek, auf SWR3.de, rbb24inforadio.de und überall, wo ihr Podcasts hört. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Tausende Menschen sind schon spurlos verschwunden - auf den gefährlichen Fluchtrouten nach Europa. Sie alle haben Familie. Sind Söhne, Töchter, Mütter, Väter, Brüder oder Schwestern. Was ist mit ihnen geschehen? Im Doku-Podcast "Wo bist du? Verschollen auf der Flucht" begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Ihr hört den Podcast ab dem 13. November – immer zuerst in der ARD Audiothek.
Was führte zur Eskalation im Vernichtungskrieg gegen die Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika? Wie veränderte sich die Rolle der deutschen Schutztruppe im kolonialen Machtgefüge? Dr. Dr. Matthias Häusler, Dr. Frank Reichherzer und Oberstleutnant Dr. Christian Stachelbeck sprechen über die Hintergründe dieses dunklen Kapitels der deutschen Kolonialgeschichte. Im Zentrum der Diskussion steht die Verflechtung von Kolonialherrschaft und Gewalt. Die Bedeutung von Deutsch-SüdwestafrikaDeutsch-Südwestafrika nahm eine besondere Rolle unter den deutschen Kolonien ein. Aufgrund seiner gewaltigen Fläche und des Umstands, dass es die einzige deutsche Siedlungskolonie war, verknüpften die Deutschen große Hoffnungen mit dieser Region. Sie wollten die Auswanderungsströme, die bisher nach Amerika gingen, auf deutsches Territorium lenken. Doch dieser Traum blieb unerfüllt. Bis zum Ende der deutschen Kolonialherrschaft 1915 lebten in dem Gebiet nur etwa 15.000 Europäer. Zur Stabilisierung der Region wurde die sogenannte Schutztruppe eingesetzt, die 1888 ursprünglich als private Armee gegründet worden war. Sie sollte auf friedlichem Wege für Ordnung sorgen. Doch im Laufe der Zeit eskalierte die Lage und die Schutztruppe wurde immer stärker in gewalttätige Konflikte verwickelt. Die Eskalation des Konflikts ab 1904Die Vernichtungspolitik gegen die Herero und Nama war nicht von Anfang an geplant, sondern entwickelte sich erst nach dem Scheitern der konventionellen militärischen Taktiken. Als es der deutschen Armee 1904 nicht gelang, die Herero in der entscheidenden Schlacht am Waterberg zu besiegen, radikalisierte sich die Kriegführung - dies führte zum Genozid an den Herero und Nama. Dabei spielte die Metropole Berlin eine entscheidende Rolle. Der Druck auf die Kolonialverwaltung, militärische Überlegenheit zu demonstrieren, wuchs, besonders da das Deutsche Reich international unter Beobachtung stand und sich keine Schwäche leisten durfte. So trug die Erwartungshaltung aus der Heimat maßgeblich zur Eskalation des Krieges bei. Neues Forschungsprojekt am ZMSBwDer Podcast ist der Auftakt für das Forschungsprojekt „Deutsches Militär im kolonialen Einsatz 1880 bis 1918“ des Forschungsbereichs Militärgeschichte bis 1945 am ZMSBw. Dieses Projekt wird sich mit der Geschichte kolonialer Gewalt und deren militärischer Dimension auseinandersetzen. Das Projekt beabsichtigt, ein Forum für den Austausch zwischen Militär-, Kolonial- und Gewaltgeschichte zu bieten. Im Mittelpunkt steht dabei der Begriff „Einsatz“, der als Entsendung und Verwendung von militärischem Personal zur Erfüllung eines hoheitlichen/staatlichen Auftrags einer Kolonial/-Imperialmacht definiert wird. Auch wenn der Fokus auf der deutschen kolonialen Militärgeschichte liegt, sollen ebenso die Bezüge zu weiteren Akteuren des Kolonialstaates, privatwirtschaftlichen Organisationen und insbesondere die Transferbeziehungen zwischen den Kolonialmächten und indigenen Bevölkerungsgruppen sowie die Verknüpfung mit anderen Phasen kolonialer/imperialer Herrschaft zur Sprache kommen.
Follow the Rechtsstaat Folge 100 Viel hilft viel!? Im neuen Podcast schauen Niko Härting und Stefan Brink in Querbeet (ab Minute 00:40) zunächst auf einen Beitrag Hans Peter Bull in der FAZ zum Thema Verfassungsschutz und AfD. Er sieht die Politiker in der Bürokratiefalle, denn anstatt eine politisch-moralische Auseinandersetzung zu führen sollen jetzt die Verfassungsschutzbehörden „liefern“. Die bedrohe nicht nur die Meinungsfreiheit, amtliche „Verrufserklärungen“ hätten auch keine gesetzliche Grundlage. Letztlich fordert Bull eine gesetzliche Neuformulierung ihres Auftrags als Inlandsnachrichtendienste für Vorfeldermittlungen – das lässt sich hören. Dann werfen wir (mal wieder) einen Blick (ab Minute 14:50) auf die KollegInnen der LTO, die haben ein Interview mit Professor Friedrich Schoch geführt (12.10., Transparenz und Demokratie, https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/informationsfreiheit-ifg-schoch-interview). Schoch analysiert die deutsche "Arkantradition", bei der Verwaltungsinformationen grundsätzlich geheim waren. Dabei spiele Transparenz für die Demokratie eine entscheidende Rolle. Es reiche nicht aus, dass die Verwaltung nur parlamentarisch kontrolliert werde, angebracht sei eine zusätzliche Kontrolle durch die Öffentlichkeit, die schließlich umfassend informiert sein sollte, um zum Beispiel fundierte Wahlentscheidungen treffen zu können. Bravo. Dann geht es (ab Minute 18:19) um das Lindenapotheken-Urteil des EuGH (Urteil vom 4.10.24 C-21/23). Zugrunde liegt eine Wettbewerbsklage zwischen zwei Apotheken mit dem Ziel zu verbieten, apothekenpflichtige Arzneimittel über Amazon zu vertreiben, solange nicht sichergestellt sei, dass Kunden vorab die Möglichkeit hätten, in die Verarbeitung von Gesundheitsdaten einzuwilligen. Der EuGH hält fest: Die DS-GVO steht anderen Klagemöglichkeiten (hier: Wettbewerbsrecht) nicht entgegen, wenn sich diese auf einen Verstoß gegen DS-GVO berufen – mal wieder ein langer Streit in Fachkreisen beendet nach dem Motto: viel hilft viel! Interessant auch die Auslegung des EuGH zu Art. 9 Daten: Daten, die Kunden bei der Onlinebestellung von Arzneimitteln eingeben müssen (wie z. B. Name, Lieferadresse und für die Individualisierung der Arzneimittel notwendige Informationen), stellten Gesundheitsdaten im Sinne dieser Bestimmungen dar, auch wenn diese Arzneimittel nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit und nicht mit absoluter Sicherheit für den bestellenden Kunden bestimmt seien. Zentrales Argument – wie immer – das Ziel der DS-GVO, ein hohes Datenschutz-Niveau zu garantieren. Na denn …
„Ich hab's ja immer gewusst!“ – Das ist ein Satz, den Tatortreiniger Marcell Engel in seinem Berufsalltag oft zu hören bekommt. In dieser Folge teilt er einen besonders erschütternden Fall, bei dem ein aggressiver Täter zum wiederholten Mal zuschlägt – diesmal mit fatalen Folgen. Was treibt Menschen zu solchen Taten? Und wie geht unsere Gesellschaft mit solchen Gefahren um? Tauche mit Marcell in die verstörenden Details eines Auftrags ein, der viele Fragen offenlässt.
Spricht man davon, dass jemand im Rampenlicht steht, so meint man damit, dass er von allen wahrgenommen wird. Bei Künstlern, Popstars und Politikern ist das so, aber auch in der digitalen Welt bei sogenannten Influencern. Manchmal geschieht das unfreiwillig, oft aber ganz bewusst, weil man sich Erfolg, Ruhm und ein besseres Geschäft davon erhofft. Doch diese Öffentlichkeit hat auch ihren Preis. Ständig muss man die Aufmerksamt rund um die eigene Person aufrecht erhalten und seiner Community gegenüber das halten, was man ihr verspricht. Auf die Dauer kann das belastend sein, mehr als man zuvor gedacht hat.Jesus stand aufgrund seines göttlichen Auftrags seit Beginn seines Dienstes mehr und mehr im Fokus der Öffentlichkeit. Und er war immerhin mit dem hohen Anspruch angetreten, der seit Langem erwartete Messias zu sein. Dass dieser Anspruch berechtigt war und dass er ihm völlig entsprach, wurde schon ziemlich bald deutlich. Jesus predigte wie einer, der mit Gott vertraut war, er vollbrachte Wunder, heilte Kranke und weckte sogar Tote auf. Und doch bedeutete Öffentlichkeit nicht alles für ihn. Er hielt sich an das Prinzip, dass Gott vor allem im Verborgenen wirkt und bei denen wohnt, die zerschlagenen und gebeugten Geistes sind (Jesaja 57,15), aufgrund ihrer Schuld und Sünde, die sie bedrückt. Und die klärt man am ehesten in der Stille und Verborgenheit, wo man Jesus sein Herz öffnet und dann Heilung erfährt. Deshalb suchte Jesus oft die Zurückgezogenheit, um Einzelnen zu begegnen (siehe Bibellese).Und doch konnte Jesus auch nicht verborgen bleiben, denn er war für uns alle zum Retter bestimmt. So wurde er schließlich aufs Kreuz erhöht, wo wir alle ihn bis heute sehen können, als er dort für unsere Sünden starb.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Was Einheit bewirkt - Die Lausanner Bewegung Teil 1: Die Lausanner Verpflichtung - ein notwendiger Wegweiser für die weltweite Kirche Im Lauf des 20. Jahrhunderts verschoben viele der klassischen Missionen ihren Fokus von der Verkündigung der Botschaft von Jesus Christus immer mehr Richtung soziale und auch politische Schwerpunkte. Diese Entwicklungen führten zu einer „Krise der Mission“, auf die der erste Weltkongress für Evangelisation in Lausanne 1974 eine frische, christuszentrierte Antwort gab. In diesem zweiten Vortrag entfaltet Roland Werner die Lausanner Verpflichtung (Lausanne Covenant), die bis heute wegweisend für ein ganzheitliches Verständnis unseres weltmissionarischen Auftrags als Kirche ist, zumal sie eine neue inhaltliche Brücke auch zu den im Ökumenischen Rat der Kirchen vertretenen Kirchen bilden kann.Eine neue Beschäftigung mit derLausanner Bewegung und vor allem der Lausanner Verpflichtung ist umso aktueller, als gegenwärtig, im September 2024, der vierte Lausanner Weltkongress in Seoul, Korea stattfindet, nach Manila 1989 und Kapstadt 2010.Und nicht zuletzt bleiben die Fragen nach dem Verhältnis von Evangelisation und sozialer Aktion bestehen, wobei die Lausanner Verpflichtung beides betont, aber den bleibenden Vorrang der Verkündigung biblisch begründet und stark macht. Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
288: Fühlst du dich manchmal, als wärst du im Business auf einer Achterbahn, mit schwankenden Umsätzen und ungewissen Aufträgen? In dieser Episode erfährst du, wie du endlich Stabilität in dein Experten-Business bringst – und zwar langfristig! Statt dich von den neuesten Trends und „Shiny Objects“ ablenken zu lassen, konzentrieren wir uns auf die Business-Basics, die wirklich wirken. Wir sprechen über die vier Hebel, die dir dabei helfen, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich zu bleiben. Erfahre, warum du deine Zahlen immer im Blick behalten solltest und wie du mit gezieltem Marketing und strategischer Sichtbarkeit deinen Expertenstatus ausbaust. Entdecke, wie du täglich neue Kunden gewinnst, indem du ein smartes Sales-System implementierst und warum die klassische Produkttreppe ausgedient hat. Und das ist nicht alles – du lernst auch, warum Self-Care und persönliche Weiterentwicklung nicht nur nette Ergänzungen, sondern essenzielle Bausteine deines Erfolgs sind. Nur wer sich um seine Energie kümmert, kann langfristig wachsen und seine Ziele erreichen. Wenn du also herausfinden möchtest, wie du diese grundlegenden Prinzipien in deinem Business erfolgreich umsetzt und das Fundament für ein stabiles und profitables 2025 legst, dann hör jetzt rein! Somit Fox-Cast ab und Erfolg voraus! Shownotes: Zur WEBSEITE der Show: https://martina-fuchs.com/288 ► DISCOVERY + STRATEGIE-CALL (0 €) EXPERTEN BUSINESS-CHECK mit Martina Fuchs hier buchen: https://www.martina-fuchs.com/termin ► EXPERT BRANDING KICK START KIT – EDITION 2024: https://www.martina-fuchs.com/kit ►Buch 1: https://www.martina-fuchs.com/statusausgebucht ►Buch 2: https://www.martina-fuchs.com/buch Impressum: https://martina-fuchs.com/impressum LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martinafuchs Instagram: https://www.instagram.com/martinafuchs.official Threads: https://www.threads.net/@martinafuchs.official Facebook: https://www.facebook.com/smartzumerfolg YouTube: https://www.youtube.com/FuchsMartina
Dr. Frederic Rudolph leitet den ThinkTank T3. Vor mehr als zehn Jahren promovierte er bereits zum Beitrag von eBikes zur Verkehrswende. Mittlerweile erstellt er die regelmäßige Branchenstudie für Zukunft Fahrrad, ist in der Grundlagen-, Auftrags- und Fahrradmarktforschung tätig. Wir sprechen über diese drei Felder, über die Branche, Trends und Transformationskommunikation. Willkommen am desire lines-Lagerfeuer Dr. Frederic Rudolph.
Noch § 22 Werkvertragsrecht, Teil 2: Rechte des Werkunternehmers, Gefahrtragung: Verantwortlichkeit des Bestellers (§ 645 BGB), Gefahrtragung (§ 644 BGB); Sicherung des Werkunternehmers; § 23 Maklervertrag, Partnervermittlung (§§ 652 ff BGB); § 24 Auftrag (§§ 662 ff. BGB): Überblick, Die Herausgabepflicht des Beauftragten (§ 667 BGB), Aufwendungsersatz (§ 670 BGB), Beendigung des Auftrags, Haftung für Rat und Auskunft (§ 675 II BGB); § 25 Geschäftsbesorgungsverträge (§ 675 BGB); § 26 Persönliche Sicherheiten: Schuldbeitritt, Bürgschaft, Garantie: Bürgschaft: Rechtsverhältnisse bei der Bürgschaft
In dieser Folge von MKN Küchenschnack spricht Markus Bauer, Geschäftsführer eines Catering-Unternehmens, über seine persönliche Erfahrung mit Burnout und den Weg zur Genesung. Markus teilt offen seine Geschichte, von den Herausforderungen bei der Arbeit bis hin zu den schwerwiegenden Auswirkungen auf seine Gesundheit. Er beschreibt, wie der Erhalt eines großen Auftrags für die Olympischen Spiele 2024 in Paris zu einem Schlüsselmoment wurde, der ihm zeigte, dass etwas nicht stimmte, als er sich nicht mehr darüber freuen konnte.Markus thematisiert die oft unbesprochenen Aspekte von Burnout und Depression und betont die Wichtigkeit, darüber zu sprechen und sich Hilfe zu suchen. Er erläutert, wie er trotz der tiefen Krise wieder zurückgefunden hat und welche Schritte er unternommen hat, um seine Gesundheit wiederherzustellen.Zum Abschluss reflektiert er über die Bedeutung einer fundierten Ausbildung und Liebe zum Produkt in der Gastronomie. Diese bewegende und inspirierende Episode zeigt, dass es Wege aus der Krise gibt und wie man gestärkt daraus hervorgehen kann.00:00:00 Einleitung 00:06:42 Die ersten 4 Rubriken im Leben von 1995 – 2022 00:10:05 Diagnose schweres BurnOut 00:16:36 Wer hatte schuld dran? 00:17:25 Der lange Weg zurück00:21:10 Der Rückfall & entscheidende Punkt00:28:25 Die Frage(n) die sich jeder stellen sollte! 00:32:30 Ist die Gastronomie mehr gefährdet? 00:36:45 Entwicklung von Personal Brand 00:41:20 die neue Generation 00:46:24 Betroffen? Was solltest Du tun? 00:50:30 Der Neustart – Markenstratege (mit einem kleinen Backflash) 00:59:20 Beratungsresistenz 01:04:18 Koch ist für mich Handwerk 01:10:06 10 Fragen und Antworten
Seit heuer ist der ORF verpflichtet, die Allgemeinheit alljährlich über die Verwendung seiner finanziellen Mitteln zu informieren. Die Debatte über den Anfang April erstmals veröffentlichten Transparenzbericht hat sich auf die Liste der Spitzen-Verdiener beschränkt. Für die Frage, inwieweit der ORF bei der Mittelverwendung die Interessen der Allgemeinheit wahrt, ist damit jedoch wenig gewonnen. Entscheidend für die Beurteilung ist die strukturelle Mittelverwendung in Bezug auf die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags. Deshalb umfassen die Transparenzpflichten auch Kosten aus Produktionen, Beratungs-, Beschaffungs- oder Werkverträgen. Diese Daten müssen aber nur sehr grob und nicht umfassend offen gelegt werden. Die Zuordnung von Budgetposten zu konkreten Inhalten ist dadurch nicht möglich. In seinem Impuls für den ORF bewertet der Anti-Korruptions-Experte Martin Kreutner die neuen Transparenzpflichten des ORF und erklärt, wie ein umfassender Transparenzbericht eines öffentlich-rechtlichen Mediums idealerweise aussehen sollte.Der Jurist Martin Kreutner ist ein führender Experte in der nationalen und internationalen Korruptionsbekämpfung. Er war Dekan der International Anti-Corruption Academy in Laxenburg und Leiter des Büros für interne Angelegenheiten im österreichischen Innenministerium sowie Berater für die Vereinten Nationen, den Europarat, die OSZE, Transparency International und die Weltbank. Aktuell leitet er die Untersuchungskommission zur Aufklärung des Verdachts der politischen Einflussnahme auf die österreichische Justiz.Der Verfassungsgerichtshof hat den übermäßigen Regierungseinfluss bei der Bestellung der beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat für verfassungswidrig erklärt. Bis März 2025 muss die gesetzliche Regelung angepasst werden. Die Reform bietet eine einmalige Chance für die umfassende Sicherung der Unabhängigkeit des ORF. In der Concordia-Veranstaltungsreihe „Impulse für den ORF” laden wir Expertinnen und Experten in den Presseclub, um ihre Ideen für die Stärkung der Unabhängigkeit und die Verbesserung der journalistischen Rahmenbedingungen im ORF zu diskutieren.Moderation: Walter StroblLinks:IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 7: „Wie Viktor Orbán den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kaperte“ mit Krisztina Rozgonyi (19. April 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 6: „Unabhängigkeit, Bestand, Finanzierung. Der politische Gestaltungsspielraum und seine Grenzen“ mit Markus Vašek (5. April 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 5: „Social-Media-Guidelines zwischen Objektivitätsgebot und Meinungsfreiheit“ mit Lorenz Tripp (19. März 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 4: „Vom Platzhirsch zum Förster? Neue Aufgaben und Aufsicht des ORF“ mit Leonhard Dobusch (1. März 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 3: Die Sicherung der Unabhängigkeit mit Walter Strobl (21. Februar 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 2: Eine kurze Geschichte der politischen Interventionen mit Harald Fidler (22. Jänner 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 1: „Warum brauchen wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk?“ mit Matthias Karmasin (12. Jänner 2024)Positionspapier des Presseclub Concordia zur Sicherung der Unabhängigkeit des ORF (November 2023)Club Talk „Der ORF nach dem VfGH-Erkenntnis“ (November 2023)
"Mit 23 bin ich frontal gegen einen Baum gefahren, hab die letzten 500€, die ich hatte, für Feuerwehr und ADAC ausgegeben und bin zuhause auf die Knie gegangen und habe gesagt: 'Herr hier bin ich, mach du mein Leben ich habe keine Ahnung.'" Flavio Simonetti Serial Entrepreneur & Influencer Seit diesem Gebet von Flavio ist viel passiert. Er war Deutschlands erster Fitness Influencer, sein Kanal hat mehr als 240.000 Abonennten und über 100 Millionen Views, er ist mehrfacher Buchautor, Gründer mehrerer erfolgreicher Unternehmer und begeistert mit seinen Vorträgen ganze Hallen. Hinter dieser beeindruckenden Bilanz verbergen sich aber auch viele schmerzhafte Fehlentscheidungen und Momente des Zerbruchs, über die Flavio in der aktuellen Podcast-Folge offen spricht. Tatsächlich kann Erfolg der größte Feind für die Entfaltung unseres wahren Potentials und die Erfüllung unseres Auftrags sein. Oder wie es heißt "Good is the eternal enemy of the best." Im Sommer 2023 kam dann der große Change. Flavio wollte nicht länger mit unterschiedlichen Stimmen reden, hier Fitness, da Familie, dort Glauben. "All das was ich bin, möchte ich nach draußen hauen, nichts mehr zurückhalten." Seither verfolgt er die Vision: Unternehmern ihre Superpower und Kreativität zurück zu geben, damit sie ihr Umfeld mit innovativen und leidenschaftlichen Ideen inspirieren, die die Welt von morgen positiv verändern. Damit das gelingt ist der Schlüssel, Unternehmern zu helfen mehr Zeit für ihre Beziehung zu Gott, sich selbst und ihren Familien zu bekommen. Wie das gelingt, erfährst du in dieser Episode. Highlights & Key-Learnings dieser Episode: Wie du eine kraftvolle Lebensvision entwickelst Warum es wichtig ist verkaufen zu können, gerade als Christ Praktische Tipps für eine bessere Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie Wie Flavio heute neu starten würde Warum eine super klare Positionierung so wichtig ist und wie du sie erlangst Weshalb Marge so viel wichtiger ist als Umsatz Wenn du mehr über Flavio Simonetti erfahren möchtest findest du hier weitere Ressourcen: Instagram: https://www.instagram.com/flavio.simonetti/ Webseite: https://flaviosimonetti.de/ #KingdompreneurPodcast #Energy #Familiy #Vision #Sales #Glaube #Gehorsam
Gehen wir und bauen wir Gottes Traum. Viele wissen nicht, warum Jesus noch nicht zurückgekommen ist; dass die ersten drei Generationen von Christen es fasst geschafft haben, die Nationen der damaligen Welt mit dem Evangelium zu erreichen; was jetzt in diesen Jahren passiert, wie viel schneller (als vor 40 Jahren) sich die gute Nachricht verbreitet.Heute erfahren wir, was wir persönlich und als Gemeinde dafür tun können, dass die Erfüllung des großen Auftrags zu allen Nationen mit einer noch höherer Geschwindigkeit vorangeht.
Deshalb fällt es uns PräventionsexpertInnen oft so schwer andere von unseren Angebote zu überzeugen: Geschäftsführungen vom Buchen des Auftrags, Führungskräfte vom aktiven Unterstützen und Beschäftigte vom Mitmachen bei Maßnahmen.Das ist wahrlich nicht immer einfach.Aber manchmal liegt es nicht an denen, sondern an uns selbst...Ihr Audit zum Erfolg: Entdecken Sie Ihren Weg zu wirksamer Prävention!": Hier 39 Fragen beantworten und kostenlosen individuellen Bericht bekommenFeedback & Fragen an Veronika Jakl per Mail schickenVeronika Jakl auf LinkedInWenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann geben Sie mir gerne ein paar Sterne in Ihrer PodcastApp.Beste Grüße aus Wien!
Für Jüdinnen und andere Minderheiten in Deutschland ist antifaschistischer Kampf alternativlos, meint Marina Weisband. Er sei aber auch grundlegend für die Verteidigung der Demokratie - und damit Teil des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Medien. Eine Kolumne von Marina Weisbandwww.deutschlandfunk.de, @mediasres
Ich war neulich in der Apotheke und habe ein bestimmtes Produkt bestellt. Bevor ich die Apotheke wieder verliess, bekam ich einen kleinen Zettel als Bestätigung für meine Bestellung. Mir schien dieser Zettel obsolet. Die Angestellten kennen mich seit Jahren und da ich am nächsten Tag zum Abholen gleich wiederkäme, sah ich den Grund für diesen Zettel nicht ein. Am Folgetag holte ich das Produkt ab, wies ordentlich den Zettel vor und alles ging reibungslos. Der Zettel war gar nicht nötig. Aber: hätte ich es vergessen, hätte mich eine neue Angestellte bedient oder wäre ich erst viel später gekommen - der Zettel hätte als Zeuge meines Auftrags gedient. Solche Zeugen brauchen wir manchmal im Alltag. Gerade wenn unsere Gefühle etwas anderes als die Realität sagen oder Zweifel uns plagen. Dass wir von Gott erschaffene und von ihm geliebte Geschöpfe sind, ist für uns manchmal zweifelhaft. Das leere Kreuz ist dafür aber ein sichtbarer und sprechender Zeuge. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Was ist wirklich wichtig? Was ist unser Auftrag? Im „Doppelgebot der Liebe“ in Matthäus 22 haben wir gelernt: Gott lieben und Menschen lieben. In seiner Predigt vom 15. Oktober 2023 über Matthäus 28,16-20 zeigt Alexander Hirsch, wie der dritte Teil unseres Auftrags direkt aus der Liebe zu Gott und zu den Menschen fließt – und … „Alexander Hirsch: Fokus (Teil 7): Zu Jüngern machen“ weiterlesen The post Alexander Hirsch: Fokus (Teil 7): Zu Jüngern machen first appeared on Marburger Predigten.
Anfangs September hat das US-amerikanische Kirchennetzwerk «Global Church Network» zum «Finish Europe Summit» eingeladen. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Erfüllung des Missionsbefehls. Livenet-Chefredaktor Florian Wüthrich spricht mit SPM-Präsident Marco Hofmann über die Konferenz. Was hat die Konferenz geprägt? Wo steht die Schweiz in Bezug auf den Missionsbefehl? Wie sieht das Ausleben dieses Auftrags im Alltag aus? Zudem teilt Viviane Krucker-Baud, Co-Generalsekretärin SEA, in einem kurzen Statement ihre Eindrücke von der Konferenz.
Für Gründer:innen genauso spannend wie für Bestandspraxen, die über ein Update der Website nachdenken: Was muss in 2023 rein, wie sollte sie für 2024 sein und worauf sollte ich vor Vergabe des Auftrags achten? Gemeinsam mit Andy Wutschka spricht Alex über einige Hacks, die wir aus mehr als 100 Website-Praxen gelernt haben. Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media
998, der Kalender ist nicht mehr akuell, Havena: Die Aventurische Abenteuerrittergesellschaft hat vier besondere Abenteurer gefunden, die sich während eines Auftrags nicht scheuen sich die Finger dreckig zu machen. Ohne wesentliche Informationen werden sie auf ein Schiff nach Ferdok gesetzt. Alles weitere erfahrt ihr dort! In Ferdok gibt es eine neue Kneipe mit mit Krötenwettkämpfen und der Rest ist Geschichte. This will definitely go wrong! Wenn ihr uns erreichen wollt, schreibt unserer depressiven Mailbox ratdesbloeden@gmail.com oder hinterlasst eine Nachricht auf https://anchor.fm/ratdesbloeden Wenn ihr uns finanziell motivieren und unterstützen möchtet könnt ihr diesen Podcast für 1€ im Monat abonnieren. Ansonsten ändert sich nichts, denn wir möchten, dass alle Folgen frei verfügbar bleiben für jedermann. Daher erwartet bitte keine Extras hinter der Paywall. Wir freuen uns dennoch sehr darüber und werden euch für immer lieben. Hier ist der link: https://anchor.fm/ratdesbloeden/subscribe Weitere Informationen zu uns und unseren Abenteuern findet ihr auf unserem Blog: https://bloedinaventurien.blogspot.com/ Fillins Charakterbogen: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1BBOyXhuI33VOHx5s4QI28m4BsQQGn2agWXbVeLDlvHM/edit?usp=sharing Vards Charakterbogen: https://docs.google.com/spreadsheets/d/12SSoThE845pYmo9UjMMgtcz504rvXsYFGfSCRnSynjA/edit?usp=sharing Tiunarynns Charakterbogen: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1HeuBxjXgFFDlEL9XgVREhEgE6FW3Bvd7IEHaVHSVt7w/edit?usp=sharing Die Musik stammt von der fantastischen Band Kanonenfieber. Unterstützt sie und es soll euer schaden nicht sein: https://www.youtube.com/channel/UCIYrf5fF6qJH-85pFuOc8Sw --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/ratdesbloeden/message
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Volker Zota und Redakteur Alexander Spier sprechen in dieser Ausgabe unter anderem über folgende Themen: - Huawei-Verbot könnte die Bahn 400 Mio. Euro kosten: Ein mögliches Huawei-Verbot in Deutschland könnte für die Deutsche Bahn teuer werden. Grund ist die Vergabe eines Auftrags an ein Unternehmen, das Huawei-Technik für die Bahn-Infrastruktur einsetzt. Wir besprechen, was das für die Bahn bedeuten würde. - Urteil zu gefälschten E-Mail-Rechnungen: Wer auf eine gefälschte Rechnung per Mail reinfällt, muss laut dem Oberlandesgericht Karlsruhe trotzdem den vereinbarten Betrag an den Verkäufer zahlen. Wir erklären, um was es in dem konkreten Fall genau geht, und welche Sicherheitsmaßnahmen hätten ergriffen werden können. - Der Raspberry Pi 4 ist zurück: Der Raspi 4 ist in Deutschland wieder verfügbar – und zwar zu angemessenen Preisen. Wir klären, wie es überhaupt zu den Lieferengpässen kommen konnte und ob sich der Kauf jetzt noch lohnt. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, die WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Volker Zota und Redakteur Alexander Spier sprechen in dieser Ausgabe unter anderem über folgende Themen: - Huawei-Verbot könnte die Bahn 400 Mio. Euro kosten: Ein mögliches Huawei-Verbot in Deutschland könnte für die Deutsche Bahn teuer werden. Grund ist die Vergabe eines Auftrags an ein Unternehmen, das Huawei-Technik für die Bahn-Infrastruktur einsetzt. Wir besprechen, was das für die Bahn bedeuten würde. - Urteil zu gefälschten E-Mail-Rechnungen: Wer auf eine gefälschte Rechnung per Mail reinfällt, muss laut dem Oberlandesgericht Karlsruhe trotzdem den vereinbarten Betrag an den Verkäufer zahlen. Wir erklären, um was es in dem konkreten Fall genau geht, und welche Sicherheitsmaßnahmen hätten ergriffen werden können. - Der Raspberry Pi 4 ist zurück: Der Raspi 4 ist in Deutschland wieder verfügbar – und zwar zu angemessenen Preisen. Wir klären, wie es überhaupt zu den Lieferengpässen kommen konnte und ob sich der Kauf jetzt noch lohnt. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, die WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Neben unserer 2. August Special Folge haben wir uns entschlossen euch im Rahmen des Gedenktages 2 Folgen anzubieten. Daher haben wir uns entschiedene diese wichtige Thematik und wichtiges Interview mit der Sintezza & Zeitzeugin Rita Prigmore noch mal zu präsentieren. Dieses Interview entstand letztes Jahr im Rahmen unseres Auftrags vom Institut für Didaktik der Demokratie (Leibniz Universität Hannover) in Kooperation mit den Bildungsforum gegen Antiziganismus. Dieses Interview ist Teil der Folge „#63 Rassistische Wissensproduktion über Sinti & Roma (2/4)“, welcher ihr euch unter folgenden Link anhören könnt: http://rymecast.de/63-rassistische-wissensproduktion-ueber-sinti-roma-2-4-institutioneller-antiziganismus63 Folgt uns auf den sozialen Medien. Auf unserem Instagram-Account : @sejnur_memisi https://www.instagram.com/sejnur_memisi und @rymecast: https://www.instagram.com/rymecast/ Um keine unserer Folgen zu verpassen, könnt ihr RYMEcast auf Spotify, Apple Podcast, Google Podcast & Co. abonnieren. Außerdem wenn ihr uns Supporten möchtet, könnt ihr gerne diese Folge auf Instagram, Facebook & Twitter teilen. Mehr über uns, findet ihr auf unserer Webseite www.rymecast.de
Wegen Äußerungen zum angeblichen Willen des Corona-Expertenrats gerät Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) immer mehr in die Kritik. „Das Meinungsbild im Sachverständigenausschuss ist nach wie vor völlig unklar“, sagte Tino Sorge (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag der „Welt am Sonntag“. Und weiter: „Es mehren sich die Anzeichen, dass die Bitte um Verlängerung des Auftrags keine einheitliche Position des Rates war, sondern eine strittige Frage.“ Selbst aus den Reihen der Ampel-Koalition wurde Lauterbach kritisiert. „Sollte die Information zutreffend sein, dass Minister Lauterbach dem Parlament die Unwahrheit über angebliche Wünsche des Expertengremiums gesagt haben soll, wäre das ein ernster Vorgang“, sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Er rufe Lauterbach dazu auf, „nicht den Pfad der Vernunft in der Corona-Politik zu verlassen, zu der es gehört, eine aufrichtige und rückhaltlose Evaluation nicht zu behindern“. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Extrem neutrale Klarheit im recht verkorksten Diskurs über die Pressefreiheit: Wie es manchen Verteidiger*innen der Meinungsfreiheit manchmal nur um die Freiheit ihrer eigenen Meinung geht. Was es mit dem großen Missverständnis Neutralität auf sich hat. Warum die Wahrheit leider kein Schatz ist, der einfach aus dem Meer geborgen werden kann. Wie Georg Restle sich wappnet gegen die schleichende Medienfeindlichkeit. Eine Folge über Pressefreiheit wie ein feierliches Abbild der bisherigen FREIHEIT DELUXE-Reise: Wie Danger Dan in Folge 1 sieht Georg Restle im Wort „Freiheit“ vor allem seine Vereinnahmung durch die Rechten. Trotzdem nimmt er sich des Auftrags an, die in den Grundrechten verbrieften Freiheiten zu verteidigen, wie Heribert Prantl, Mithu Sanyal und Siri Hustvedt. Und geht weiter: „Raus aus der Defensive, selbstbewusst eigene Themen setzen“ - Forderungen, die Selma Jahic und Yoko Tawada schon umsetzen. Und zuletzt gibt er eine Antwort auf Micky Beisenherzs Wunsch nach einem weniger twitteresken gesellschaftlichen Diskurs. Hört euch alle Folgen an und spread the word! Das Transkript der Folge findet ihr hier: https://download.hr2.de/podcasts/freiheit_deluxe/georg-restle-fakten-nur-mit-meinung-100.pdf FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks und des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Der Podcast wurde gefördert im Rahmen von "Neustart Kultur" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
Extrem neutrale Klarheit im recht verkorksten Diskurs über die Pressefreiheit: Wie es manchen Verteidiger*innen der Meinungsfreiheit manchmal nur um die Freiheit ihrer eigenen Meinung geht. Was es mit dem großen Missverständnis Neutralität auf sich hat. Warum die Wahrheit leider kein Schatz ist, der einfach aus dem Meer geborgen werden kann. Wie Georg Restle sich wappnet gegen die schleichende Medienfeindlichkeit. Eine Folge über Pressefreiheit wie ein feierliches Abbild der bisherigen FREIHEIT DELUXE-Reise: Wie Danger Dan in Folge 1 sieht Georg Restle im Wort „Freiheit“ vor allem seine Vereinnahmung durch die Rechten. Trotzdem nimmt er sich des Auftrags an, die in den Grundrechten verbrieften Freiheiten zu verteidigen, wie Heribert Prantl, Mithu Sanyal und Siri Hustvedt. Und geht weiter: „Raus aus der Defensive, selbstbewusst eigene Themen setzen“ - Forderungen, die Selma Jahic und Yoko Tawada schon umsetzen. Und zuletzt gibt er eine Antwort auf Micky Beisenherzs Wunsch nach einem weniger twitteresken gesellschaftlichen Diskurs. Hört euch alle Folgen an und spread the word! Das Transkript der Folge findet ihr hier: https://download.hr2.de/podcasts/freiheit_deluxe/georg-restle-fakten-nur-mit-meinung-100.pdf FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks und des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Der Podcast wurde gefördert im Rahmen von "Neustart Kultur" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.