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Sylvia Rupp gründete Mehr Nährstoffe – Mehr Leben Anfang 2023 in einer persönlich äußerst herausfordernden Lebensphase. Nach gesundheitlichen Rückschlägen, privaten Belastungen und finanziellen Schwierigkeiten entschied sie sich dennoch, einen völlig neuen Weg einzuschlagen — mit großer Entschlossenheit, Wissbegierde und dem Wunsch, Gesundheit ganzheitlich zu verstehen und weiterzugeben.Heute gilt sie als Expertin für Darmgesundheit, ganzheitliche Regeneration und Healthy Longevity. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen testbasierte Nährstofftherapie, Omega-3-Fettsäuren, SIBO, Mykotherapie, natürliche Regeneration sowie ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit und innere Balance.Geprägt ist ihr Weg durch kontinuierliche Weiterbildung und persönliches Engagement. Sie besuchte wissenschaftliche Fortbildungen, Kongresse und Coachings und veröffentlichte Fach- und Blogartikel unter anderem für „Natur und Heilen“, „Der Heilpraktiker“, „Biohacking Bad Dürrheim“ sowie Medpertise.Darüber hinaus absolvierte sie Trainings im Bereich Sichtbarkeit, Medien und Marketing, unter anderem im Goldprogramm von Hermann Scherer, beim Expertenportal sowie beim Founder Talk auf dem Founder Summit 2026.Sie ist Mitglied verschiedener Communities und Netzwerke rund um Darmgesundheit, Bewusstseinsarbeit und ganzheitliche Naturheilkunde, darunter die SIBO Academy von Thomas Bacharach. Zudem ist sie Altstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Mitglied mehrerer gesundheitsorientierter Förder- und Fachnetzwerke.Mit mehreren tausend Followern auf Instagram und Facebook hat Sylvia Rupp eine stetig wachsende Community aufgebaut. Sie verbindet wissenschaftliches Interesse mit persönlicher Erfahrung, Leidenschaft für Naturheilkunde und einer großen Begeisterung für das Leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einer CDU-Veranstaltung seine Entschlossenheit betont, Deutschland zu erneuern. Die schwarz-rote Koalition bezeichnete er als derzeit einzige realistische Regierungsoption. Zugleich appellierte Merz an die Geduld der Bürger. Die Linke hat unterdessen ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit gefordert. Nach den Vorstellungen der Partei sollen Ausländer nach fünf Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in Deutschland wählen dürfen. Die Linke begründet den Vorstoß mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken. Außerdem geht es um das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Führen die neuen Heizregeln zu weniger Mietwohnungen? Verbände wie Haus & Grund und der Sozialverband warnen davor, dass Eigentümer wegen steigender Kosten ihre Immobilien eher verkaufen könnten, statt sie weiter zu vermieten.
In dieser Episode des Fachwerk-Podcasts teile ich die aufregenden Erfahrungen von Mara und Georg, die sich der Herausforderung gestellt haben, ein Fachwerkhaus zu sanieren. Wir sprechen über den Beginn ihrer Reise in die Welt des Handwerks, die besonderen Herausforderungen und Erfolge, die sie während des Renovierungsprozesses erlebt haben. Mara und Georg beschreiben die Bedeutung von Gutachten und Planung, die Kunst des Rückbaus sowie ihre Eigenleistungen, die sie mit Mut und Entschlossenheit angehen. Wir reflektieren auch über den sozialen Aspekt auf der Baustelle und was sie auf diesem Weg gelernt haben. Abschließend bieten sie wertvolle Tipps für angehende Sanierer:innen und teilen ihre Verbindung zum Fachwerk, die ihre Beziehung gestärkt hat und sie in ihrer neuen Heimat verankert.Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Der aktuelle Podcast widmet sich Robert Harris' Roman „Vergeltung“ – einem Buch, das den November 1944 mit beklemmender Präzision zurückholt. Während das Deutsche Reich in einer letzten verzweifelten Offensive die neu entwickelte V2-Rakete gegen England einsetzt, schildert Harris die Ereignisse aus zwei Perspektiven: den deutschen Ingenieur Rudi Graf, der im besetzten Holland die Starts überwacht, und die britische Offizierin Kay Caton Walsh, die einen Einschlag in London nur knapp überlebt. Was die Besprechung besonders hervorhebt: Der Sprecher ging zunächst mit Vorbehalten an das Thema heran – zu technisch, zu militärisch, zu oft erzählt. Doch Harris gelingt es, ihn schnell zu überzeugen. Der Roman zeigt beide Seiten des Krieges, ohne in einfache Schwarz-Weiß-Muster zu verfallen. Graf erscheint als idealistischer Wissenschaftler, der längst zwischen Pflicht, Schuld und Ernüchterung zerrieben ist. Kay dagegen verkörpert die Entschlossenheit der WAAF, eine Frau, die ihren Dienst mit Mut und Klarheit versieht. Sehr eindrücklich wird die Atmosphäre beschrieben: Harris' Schauplätze – Peenemünde, Scheveningen, Mechelen, das bombardierte London – wirken so plastisch, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt. Die Spannung ist konstant spürbar, die Stimmung düster, aber nie effekthascherisch. Obwohl der Roman nicht brutal erzählt ist, rücken einem die Figuren erstaunlich nahe. Auch die Nebenwelten des Krieges – SS, Offiziere, Zwangsarbeiter, die erschöpfte Bevölkerung in Belgien und England – sind präsent, ohne dass Harris sie überzeichnet. Am Ende bleibt für den Sprecher vor allem eines: „Vergeltung“ geht unter die Haut. Der Roman zeigt die Komplexität des Krieges, ohne einfache Rollen zu verteilen. Keine „bösen Deutschen“ gegen „gute Engländer“, sondern Menschen in Extremsituationen, gefangen zwischen Moral, Überzeugung und Überleben. „Vergeltung“ erschien 2020 und ist für ihn ein herausragender Roman, der historische Spannung mit menschlicher Tiefe verbindet.
Cliff Young, ein australischer Farmer, wurde 1983 zur Legende, als er den 875 Kilometer langen Sydney-Melbourne-Ultramarathon gewann. Wegen seines Alters von 61 Jahren und seiner bescheidenen Ausrüstung – Gummistiefel und ein Overall – wurde er zunächst verspottet. Doch Young zeigte, dass wahre Stärke nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Ausdauer und Entschlossenheit. Mit seinem unorthodoxen »Cliff Young Shuffle«, also einem langsameren Tempo mit geringerem Energieaufwand, und dem Willen, fast ohne Schlaf weiterzulaufen, überholte er die Konkurrenz und gewann das Rennen mit einem Vorsprung von eineinhalb Tagen. Diese Ausdauer hatte er sich durch jahrelange harte Arbeit auf der Familienfarm erarbeitet, wo er oft tagelang Schafe zusammentrieb.Youngs Geschichte erinnert uns daran, dass im Leben nicht immer alles nach Plan verläuft. Es sind nicht immer die perfekten Bedingungen, die uns zum Ziel führen, sondern der Glaube und die Entschlossenheit, weiterzumachen, auch wenn der Weg schwierig erscheint. Wie Young, der trotz des Spottes und der schwierigen Umstände siegte, lehrt uns auch Jesus, dass wahre Stärke nicht in äußeren Erfolgen liegt, sondern in einer inneren Haltung des Glaubens und des Ausharrens.Vielleicht stehen auch wir wie Young vor Herausforderungen, die unüberwindbar erscheinen. Statt vor einem Marathon stehen wir vielleicht vor einem neuen Lebensabschnitt, der uns zu entwurzeln droht. Oder wir befinden uns in einer Zeit der Trauer. In solchen Herausforderungen möchte uns Jesus Kraft, Mut und Trost geben. Denn der Glaube an ihn ist keine Frage der perfekten Umstände, sondern der Bereitschaft, Jesus Schritt für Schritt zu vertrauen. Er lädt Sie dazu ein.Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Energiewende würde uns unabhängig machen von fossilen Energien, Krisen und Autoritarismus. Aber es fehlt an Entschlossenheit.
„Putin testet tagtäglich unsere Entschlossenheit. Er will unsere Demokratien beschädigen“ – das sind die Worte von Johann Wadephul, veröffentlicht in einem mehrteiligen Tweet auf der Plattform X am vergangenen Freitag. Umrahmt von militärischen Bildern, sind die Aussagen Dokument einer deutschen Politik, die sich in ihrem eigenen Feindbild verrannt hat – und daran regelrecht festhalten will.Weiterlesen
Mit ihren 17 Jahren hat Isabella Bustamante Garcia schon so viel erlebt, dass ihr Berufswunsch ganz klar feststeht - sie will Juristin werden. Mit einer flammende Rede über Gerechtigkeit und häusliche Gewalt hat die Pinzgauer Schülerin beim Redewettbewerb sags multi beeindruckt. Auslöser für die Rede war Gewalt in ihrer eigenen Familie. Mit Gabi Kerschbaumer spricht sie über die Rechte von Kindern und Frauen, über Täter - Opfer Umkehr, über falsche Scham und über Mut und Entschlossenheit.
In dieser Folge der Energiezone sprechen wir mit Claudio, einem innovativen Unternehmer und Gründer von Ridergy. Wir befinden uns im DENA Future Energy Lab in Berlin, einem inspirierenden Ort für Startups, die sich mit der Energiewende befassen. Claudio gibt uns Einblicke in seine Reise durch die Welt der Elektromobilität und Energiewirtschaft, angefangen von seinen frühen Erfahrungen bis hin zu seinen aktuellen Projekten. Wir erfahren, wie Claudio trotz technischer Pannen und Herausforderungen stets motiviert bleibt, die Energiewende voranzutreiben. Er teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen, denen sich Startups im Energiesektor stellen müssen, von regulatorischen Hürden bis hin zu der Notwendigkeit, innovative Lösungen für die Herausforderungen der Elektromobilität zu finden. Claudio spricht über die Bedeutung von Flexibilität in der Energieerzeugung und -nutzung und wie Ridergy aktiv an intelligenten Ladelösungen arbeitet, um Unternehmen bei der Elektrifizierung ihrer Flotten zu helfen. Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Rolle von Ridergy im Bereich des Energiemanagements. Claudio beschreibt die Softwarelösungen, die das Unternehmen anbietet, um die Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen effizient zu steuern und Kosten zu optimieren. Die Diskussion führt uns auch zu den Herausforderungen, die die Branche hinsichtlich der Verbraucherakzeptanz von Elektromobilität und den immer noch hohen Batteriekosten hat, während Claudio optimistisch bleibt, dass sich die Situation bald verbessern wird. Das Gespräch umfasst auch Claudios erste Erfahrungen mit Elektromobilitätsprojekten in China, wo er an der Schnittstelle von Innovation und Technologie arbeitet. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, von den Fortschritten in China zu lernen und dass die dortige Energiewende vor allem durch pragmatisches Handeln und Unternehmergeist geprägt ist. Claudio reflektiert auch über die Unterschiede zwischen den regulatorischen Umgebungen in Europa und China und diskutiert, wie Europa seine Innovationskraft bewahren und gleichzeitig von den dynamischen Entwicklungen in anderen Märkten profitieren kann. Abschließend werfen wir einen Blick in die Zukunft von Ridergy und Cladio's Pläne, weiterhin aktiv an der Gestaltung der Energiewende teilzuhaben und innovative Partnerschaften zu entwickeln. Dieses Gespräch ist eine inspirierende Reise durch die Herausforderungen und Chancen der Energiebranche, die zeigt, dass es trotz aller Hürden möglich ist, mit Kreativität und Entschlossenheit positive Veränderungen herbeizuführen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Growth Calls mit meinen Kunden und teile die wichtigsten Erkenntnisse aus einem Event mit anderen Unternehmer:innen, die ihr Business wirklich skalieren. Es geht nicht um neue Strategien, sondern um das, was im Kern entscheidet, ob dein Business wächst oder stagniert: Klarheit, Entschlossenheit und Disziplin. Und darum, warum Erfolg nichts mit Manifestieren allein zu tun hat, sondern damit, ob du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen und dranzubleiben, auch wenn es unbequem wird.
PSA: Leider ist es heute eine Zoom-Spur und die Audio-Qualität nicht optimal. Das haben wir bei MYZ leider ein paar mal, legt sich aber nach einigen Folgen, wenn wir wieder alle in Präsenz da sind. "In einer Welt, verheert von apokalyptischer Dunkelheit, erheben sich die letzten Überlebenden der Menschheit. Unter der Führung von Barrett 96, dem Chronisten und Hüter des Wissens, setzen sie alles daran, ihre Enklave Pegasus im Jahr des Neubeginns 47 zu schützen und auszubauen. Doch dunkle Geheimnisse lauern in den Schatten, während sie gegen unerbittliche Gegner und die erbarmungslose Strahlung kämpfen. Ihre Bestimmung ist es, in dieser neuen, gefährlichen Welt zu überleben, und ihre Chronik wird als Zeugnis ihres unerschütterlichen Willens und ihrer Entschlossenheit dienen." Hawking, gespielt von Manu Barrett 96, gespielt von Korn Kadmos, gespielt von Niels Und Lemieux 36, gespielt von Simon. Willkommen in der Apokalypse. --- Regelsystem: Mutant Year Zero Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro Music by: Inhuman - Post Apocalyptic, Dark, Ambient; ShadowsAndEchoes Cover by Gemini
Was ist dir wirklich wichtig?Der Verwalter vom heutigen Gleichnis verliert sein Amt und steht vor dem Abgrund; aus dieser Not wird er radikal und schlau, um eine „Wohnung“ zu sichern. Jesus lobt nicht die Ungerechtigkeit, sondern die Entschlossenheit und die Zielklarheit: die Kinder dieser Welt setzen ihre Klugheit konsequent für ihr Ziel ein. Die Frage an dich lautet: brennt dir das Reich Gottes wirklich unter den Nägeln, oder setzt du deine Energie fast nur für Bequemlichkeit, Hobbys und Absicherung ein?
Eisige Kälte bis minus 80 Grad, monatelange Dunkelheit und eine Umgebung, die lebensfeindlicher kaum sein könnte: Die Schweizer Ärztin Jessica Studer hat ein Jahr lang an einem der isoliertesten Orte der Erde gelebt und gearbeitet – auf der Forschungsstation Concordia im Herzen der Antarktis. Dort untersuchte sie im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wie extreme Isolation und Umweltbedingungen den menschlichen Körper und die Psyche beeinflussen – Erkenntnisse, die künftig auch für Langzeitmissionen im Weltraum entscheidend sein können. Doch der Weg dorthin verlief nicht geradlinig. Schon früh faszinierte Jessica Studer sowohl Wissenschaft als auch Musik: Sie studierte zunächst Klavier und unterrichtete, bevor sie sich entschied, ihren Kindheitstraum zu verfolgen und eine medizinische Laufbahn einzuschlagen. Diese ungewöhnliche Kombination aus künstlerischer Sensibilität, wissenschaftlicher Neugier und persönlicher Entschlossenheit prägt seither ihren Weg. In Musik für einen Gast erzählt Jessica Studer über ihre Erfahrung in der Antarktis, über Kälte und Isolation, aber auch über ihre Liebe zur Musik und ihre Fähigkeit, immer wieder eigene Grenzen zu überschreiten. Die Musiktitel: - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra (aus «2001 - A Space Odyssey») (Wiener Philharmoniker; Herbert von Karajan, Leitung) - Lynyrd Skynyrd: Sweet Home Alabama - Karlheinz Stockhausen: Löwe (Sonne), aus «Tierkreis» (Capilla Flamenca & Het Collectief) - Santana: Smooth - Arvo Pärt: Alina (Alice Sara Ott, Klavier) - The Allman Brothers Band: Jessica
#jesus #hoop #bremenNach 27 Jahren im Leitungsdienst in Bremen legt Pastor Andreas Sommer seinen Dienst als Hauptpastor der hoop Kirche nieder. Am 15. März 2026 findet nun die Staffelübergabe an seinen Nachfolger Benjamin Sawadsky statt. Dafür haben wir unseren Freund Pastor Antonio Weil aus der Move Church eingeladen. Antonio ermutigt in seiner Predigt dazu, unseren Glauben an Jesus in einer so verrückten Zeit wie heute kompromisslos zu leben. Jeder von uns trägt eine Berufung. Die Frage ist: Sind wir bereit, diese zu entdecken und dann mehr für die Anerkennung Gottes zu leben als für den Applaus der Menschen? Lass dich anstecken von einer neuen Entschlossenheit für deine Jesus-Nachfolge.
Über diese Folge Der Morgen bestimmt den Tag – wie startest du in deine ersten Stunden? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast verbindet 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um die Basis für einen fokussierten und energievollen Start zu schaffen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Morgen kannst du Motivation aufbauen, Klarheit für den Tag gewinnen und eine konsistente Routine etablieren. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen begleiten, um deinen Morgen zu einem Ritual der Kraft zu machen. Affirmationen aus der Folge Der Sonnenaufgang gibt mir Energie für den ganzen Tag. Ich nutze den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Jeden Morgen begrüße ich das Leben mit Freude und Begeisterung. Ich begrüße jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln. Ich bin voller Energie, um meine Ziele zu erreichen. Ich fühle mich erfrischt und bereit, den Tag zu beginnen. Ich beginne meinen Tag mit Freude und Dankbarkeit. Jeder Morgen ist ein Geschenk, das ich zu schätzen weiß. Ich nutze jeden Morgen, um Klarheit und Fokus zu finden. Jeden Tag habe ich die Chance, meine Träumen zu verwirklichen. Ich beginne jeden Morgen mit positiver Energie und Entschlossenheit. Ich starte mit Freude und Energie in meinen Tag. Am Morgen fühle ich mich entspannt, ausgeruht und bereit für den Tag. Ich freue mich auf die Herausforderungen des Tages. Jeder Tag ist eine neue Chance, erfolgreich zu sein. Meine Morgenroutine gibt mir Kraft und Gelassenheit. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie chaotische Morgenmuster durch strukturierte und energievolle Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Morgenroutine zu etablieren, indem sie die Motivation zum frühen Aufstehen stärken, positive Energie für den Tag aktivieren und die Disziplin für gesunde Morgengewohnheiten fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Bereitschaft wachsen, den Tag bewusst und kraftvoll zu beginnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du dich am liebsten nochmal umdrehen würdest? Oder wenn du hektisch aus dem Bett springst und der ganze Tag schon gestresst beginnt? Eine durchdachte Morgenroutine kann genau das verändern – und mit den richtigen Werkzeugen wird das Aufstehen sogar zu einem Moment, auf den du dich freust. Warum eine feste Morgenroutine so wertvoll ist Wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst maßgeblich, wie der Rest des Tages verläuft. Eine strukturierte Morgenroutine gibt dir nicht nur Kontrolle über deine Zeit, sondern auch über deine Gedanken und deine Energie. Statt im Reaktionsmodus zu starten – auf Nachrichten zu reagieren, dich hetzen zu lassen – nimmst du dir bewusst Zeit für dich selbst. Menschen mit einer etablierten Morgenroutine berichten häufig von mehr Produktivität, besserer Laune und einem generell positiveren Mindset. Der Grund ist einfach: Du setzt von Anfang an einen positiven Anker und trainierst dein Gehirn darauf, den Tag mit Intention zu beginnen. Die Bausteine einer perfekten Morgenroutine Eine wirklich gute Morgenroutine ist individuell, aber es gibt bewährte Elemente, die für einen guten Start in den Tag sorgen: Sanftes Aufwachen: Vermeide es, direkt nach dem Wecker zum Handy zu greifen. Gib dir stattdessen ein paar Minuten, um bewusst anzukommen. Strecke dich, atme tief durch und setze eine positive Intention für den Tag. Hydration: Dein Körper hat nachts Flüssigkeit verloren. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und macht dich wacher. Bewegung: Das muss kein intensives Workout sein. Schon 10 Minuten sanftes Yoga, Stretching oder ein kurzer Spaziergang aktivieren deinen Körper und klären deinen Kopf. Achtsamkeit: Ob Meditation, Journaling oder einfach nur bewusstes Atmen – nimm dir Zeit, um bei dir anzukommen. Diese Momente der Ruhe schaffen mentale Klarheit für den ganzen Tag. Nahrhaftes Frühstück: Versorge deinen Körper mit Energie. Ein ausgewogenes Frühstück stabilisiert deinen Blutzucker und gibt dir die Kraft, die du brauchst. Positive Einstimmung: Hier kommen Affirmationen, inspirierende Texte oder auch Musik ins Spiel. Was du am Morgen in deinen Geist "fütterst", prägt deine Stimmung nachhaltig. Wie Silent Subliminals deine Morgenroutine bereichern können Die Stärke von Silent Subliminals liegt in ihrer Unauffälligkeit. Du kannst sie einfach im Hintergrund laufen lassen, während du dich fertig machst, frühstückst oder meditierst. Sie erfordern keine zusätzliche Zeit oder Aufmerksamkeit – perfekt für einen oft hektischen Morgen. Integration ins Aufwachen: Starte die Silent Subliminals bereits vor dem Aufstehen oder direkt danach. Während du noch im Halbschlaf bist, ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue Impulse. Begleitung bei Routineaufgaben: Ob beim Duschen, Anziehen oder Frühstückmachen – lass die Silent Subliminals einfach leise im Hintergrund laufen. So verbindest du praktische Handlungen mit mentaler Programmierung. Verstärkung von Affirmationen: Wenn du ohnehin schon mit bewussten Affirmationen arbeitest, können Silent Subliminals diese Praxis vertiefen und auf einer unterbewussten Ebene verstärken. Unterstützung beim Manifestieren: Viele Menschen nutzen ihre Morgenroutine, um sich auf ihre Ziele und Wünsche auszurichten. Silent Subliminals können dabei helfen, diese Intentionen tiefer zu verankern – vorausgesetzt, du verbindest sie mit echten Handlungen und einer klaren Vision. Praktische Tipps für deine optimale Morgenroutine Jetzt wird's konkret. So baust du dir eine Morgenroutine auf, die wirklich zu dir passt: Fang klein an: Versuche nicht, von heute auf morgen eine 2-Stunden-Routine zu etablieren. Beginne mit 10-15 Minuten und erweitere sie schrittweise. Sei konsistent: Der Schlüssel liegt in der Wiederholung. Auch wenn du mal weniger Zeit hast, behalte zumindest Kernelemente deiner Routine bei. Bereite den Abend vor: Lege deine Kleidung bereit, stelle das Wasser für deinen Tee schon hin. Je weniger Entscheidungen du morgens treffen musst, desto leichter fällt der Start. Verbinde Silent Subliminals mit festen Momenten: Wenn du dich entscheidest, Silent Subliminals zu nutzen, koppele sie an einen festen Punkt deiner Routine – zum Beispiel immer während des Frühstücks oder beim Stretching. Experimentiere: Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen. Probiere verschiedene Elemente aus und beobachte, was dir wirklich guttut. Schütze deine Morgenzeit: Vermeide es, direkt nach dem Aufstehen E-Mails zu checken oder Social Media zu scrollen. Diese Zeit gehört dir. Bleib realistisch: Wenn du keine Frühaufsteherin oder kein Frühaufsteher bist, zwing dich nicht zu einem 5-Uhr-Start. Finde einen Rhythmus, der zu deinem Chronotyp passt. Dein persönlicher Weg zu einem besseren Start Eine perfekte Morgenroutine ist kein starres Konstrukt, sondern ein lebendiges System, das sich mit dir entwickelt. Sie soll dir dienen, nicht dich stressen. Ob du nun 15 Minuten oder eine Stunde investierst – entscheidend ist, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um positiv in den Tag zu starten. Silent Subliminals können dabei ein interessantes Werkzeug sein, um deine mentale Ausrichtung zu unterstützen. Sie ersetzen allerdings keine aktiven Gewohnheiten, gesunde Entscheidungen oder konkretes Handeln. Betrachte sie als mögliche Ergänzung zu einer ohnehin schon guten Morgenroutine – als unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Der wahre Zauber liegt darin, dass du jeden Morgen die Wahl hast, wie dein Tag beginnen soll. Mit einer durchdachten Routine, positiven Inputs und einem klaren Fokus legst du das Fundament für mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude. Und das Beste: Du kannst heute damit anfangen.
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Paula Modersohn-Becker war eine Malerin, die ihrer Zeit voraus war. Geboren 1876 in Dresden, lebte sie nur 31 Jahre – und hinterließ doch ein Werk, das die Kunstgeschichte nachhaltig veränderte. Zwischen Worpswede und Paris fand sie zu einer Bildsprache, die klar, reduziert und von großer innerer Kraft geprägt ist. In einer Epoche, in der Frauen kaum eigenständig als Künstlerinnen auftreten konnten, ging sie unbeirrt ihren eigenen Weg. Sie stellte ihre Arbeit in den Mittelpunkt ihres Lebens, reiste allein nach Paris und vertraute ihrem künstlerischen Instinkt. Ihre Bilder zeigen Kinder, Frauen und Mütter nicht als idealisierte Figuren, sondern als stille, würdige Menschen. Ihre Formen sind vereinfacht, ihre Farben ruhig – und gerade darin liegt ihre besondere Kraft. Besonders bewegend sind ihre Selbstporträts. Mit offenem Blick und großer Ehrlichkeit malte sie sich selbst – als Frau, als Künstlerin, als fühlendes Wesen. Ihr „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“ gilt heute als eines der ersten Selbstbildnisse einer Frau, die sich selbst nackt und selbstbewusst darstellt. Es ist ein Bild von Mut, innerer Gewissheit und schöpferischer Kraft. Paula Modersohn-Becker malte nicht nur – sie schrieb auch. In zahlreichen Briefen und Tagebuchblättern hielt sie ihre Gedanken, Zweifel und Hoffnungen fest. Diese Texte geben Einblick in ihr inneres Ringen, in ihren künstlerischen Anspruch und in ihr starkes Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Bild und Wort gehören bei ihr eng zusammen und machen ihr Werk bis heute lebendig. Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker rückt ihr Werk noch einmal besonders in den Blick. Wer sich auf sie einlässt, entdeckt nicht nur eine bedeutende Vertreterin der frühen Moderne, sondern eine Künstlerin von großer innerer Klarheit. Ihre Bilder und ihre Worte zeigen eine Frau, die ihrer Überzeugung treu blieb und unbeirrt ihren eigenen Weg ging. Gerade heute wirken diese Haltung und dieser Mut überraschend nah. Ihr Vermächtnis ist lebendig – in der Kraft ihrer Bilder und in der stillen Entschlossenheit, die aus ihnen spricht.
“Help is on its way”, das hatte US-Präsident Donald Trump im Januar bei Truth Social gepostet. Die Nachricht richtete sich an die Protestierenden in Iran, deren Widerstand vom iranischen Regime brutal niedergeschlagen wurde. Die angekündigte Hilfe kam damals nicht. Während die USA und Iran jetzt über einen neuen Atomdeal verhandeln, hat Trump eine erhebliche Militärpräsenz in der Golfregion und im Nahen Osten zusammengezogen. So viele Streitkräfte hatten die USA seit dem Irakkrieg nicht mehr in der Region stationiert. In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag betonte Trump, dass er zwar eine diplomatische Lösung bevorzuge, aber niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen besitze. Er verwies auf die Entschlossenheit der USA als stärkste Militärmacht der Erde. Währenddessen sind an einigen Universitäten in Iran wieder Proteste aufgeflammt. Obwohl das Regime in diesem Jahr nach Schätzungen bereits Zehntausende Protestierende ermordet hat, kämpfen Teile der Bevölkerung weiter für ein Ende der Islamischen Republik. Der Widerstandsgeist scheint trotz der Brutalität des Regimes ungebrochen, sagt Azadeh Zamirirad. Sie ist Politikwissenschaftlerin und Iran-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Anne Will spricht mit ihr in dieser Folge über die Frage: Was wäre, wenn Trump Iran angreift? Welche Szenarien eines Militärschlags sind denkbar? Und welche Auswirkungen hätten sie? Auch wenn das Regime in Iran unter Druck steht und die Lage im Land hochproblematisch ist, glaubt Azadeh Zamirirad nicht, dass das System in naher Zukunft kollabiert oder ein Militärschlag durch die USA die Probleme der Menschen im Land lösen kann. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 25.02.2026 um 17 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Deutsche Welle: Iraner zwischen Wut und dem Wunsch nach Veränderung, 24.02.2026 https://www.dw.com/de/iraner-zwischen-wut-und-dem-wunsch-nach-ver%C3%A4nderung/a-76100900 Süddeutsche Zeitung: Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?, 24.02.2026https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-verhandlungen-genf-krieg-atomprogramm-li.3393065 Süddeutsche Zeitung: Die USA bereiten die Eskalation vor, von Reymer Klüver und Leonard Scharfenberg 20.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/iran-usa-angriff-golf-e435561/ The New York Times: Full Transcript of Trump's State of the Union Address, 25.02.2026https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/state-of-the-union-transcript-trump.html The Wall Street Journal: Iran's Deadly Protests: Four Witnesses Describe the Bloodshed, 23.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=snOjMzXF9Mc Tagesschau: Welche Rolle kann der Schah-Sohn spielen?, 10.01.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-schah-100.html ZDF: Witkoff: Trump wundert sich über ausbleibende “Kapitulation”, 22.02.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-iran-kapitulation-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was für eine Erleichterung! Was für ein Fight! Nicht nur aufgrund des 3:1-Heimsieges gegen Holstein Kiel im Wildpark am Wochenende, sondern vor allem aufgrund der Leistungssteigerung! Die Mannschaft hat Wille, Einsatz und Entschlossenheit gezeigt! Und sich in Folge dessen verdient belohnt. Das war ganz ganz wichtig! Wie das gelingen konnte, was sich vor dem Spiel ereignet hatte und was unserer Meinung nach nun passieren muss, hört ihr in Folge 116! Viel Spaß damit! Niklas & Boris
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Affirmationen sind kraftvoll formulierte Sätze, die dich darin unterstützen können, deine innere Haltung zu stärken. Du kannst sie einfach nebenbei hören – beim Fertigmachen, Spazierengehen oder auf dem Weg zur Arbeit. Diese Affirmationen sind für dich, wenn du gerade Mut brauchst. Wenn du merkst, dass da etwas in dir ist, das losgehen möchte – aber vielleicht noch zögert.
In dieser Episode sprechen Andreas und Shahzeeb darüber, wie viele Möglichkeiten Führungskräfte Mitarbeitenden geben sollten, wenn Organisationen sich verändern – und nicht alle den Wandel mitgehen wollen oder können. Zwischen Banksy-Anekdoten, Kunst, Kultur und Transformation landen die beiden bei einer hochaktuellen Führungsfrage: Wann lohnt es sich zu investieren – und wann braucht es Konsequenz? Ausgehend von eigenen Erfahrungen diskutieren sie, warum Veränderung heute oft kein einmaliger Kraftakt mehr ist, sondern ein Dauerzustand. Sie sprechen darüber, weshalb Menschen neue „Anker“ brauchen, wenn Organigramme, Strukturen und Rollen nicht mehr stabil bleiben. Außerdem geht es um die Bedeutung von „First Followern“, den konstruktiven Umgang mit Kritikern, die Rolle von Selbstreflexion – und warum klare Gespräche mit konkreten Beispielen, Zeitachsen und Erwartungsmanagement essenziell sind. Andreas und Shahzeeb teilen, wie man zwischen Geduld und Entschlossenheit balanciert, warum Bauchgefühl und Datenpunkte zusammengehören – und weshalb zu langes Zögern oft mehr Schaden anrichtet als eine mutige Entscheidung. Neugierig geworden? Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For People. Neugierig geworden? Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For People. https://withpeople-forpeople.blogs.julephosting.de/ Mehr Informationen zu uns findet ihr unter folgendem Link: https://www.withpeople-forpeople.com/ Social Media: linkedin.com/in/andreas-prisma-insights https://www.linkedin.com/in/shahzeebakhtar/ Feedback zu unseren Folgen ist sehr erwünscht! Diskutiert mit uns, schreibt uns eure Erfahrungen und seid Teil unserer gemeinsamen Reise.
260220PC Der Friedensnobelpreis fehlt ihm nochMensch Mahler am 20.02.2026In Washington kam gestern Donald Trumps »Friedensrat« zum ersten Mal zusammen. Im Januar hatte US-Präsident Donald Trump das neue Gremium beim Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell gegründet. Er behauptet, er wolle damit zu friedlichen Lösungen von Konflikten weltweit beitragen. Kritiker sehen Trumps Gremium als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Trump hatte angekündigt, er wolle mit dem von ihm initiierten Friedensrat ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbauhilfe für den Gazastreifen vorstellen.Zur ersten Sitzung kamen Vertreter aus mindestens 20 Ländern zusammen. Sie soll im Friedensinstitut in Washington stattfinden, das jüngst in Donald J. Trump Friedensinstitut umbenannt wurde.Deutschland und viele weitere europäische Staaten lehnen eine Beteiligung daran ab. Mit dabei sind als Mitglieder aktuell etwa zwei Dutzend Länder, unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei.Trumps Absichten sind durchsichtig. Er will anerkannte internationale Gremien wie die UN, den Internationalen Währungsfonds, die Weltgesundheitsorganisation und die weltweiten Hilfsorganisationen aushungern und die Kontrolle über all diese internationalen Organisationen unter seine Kontrolle bringen. Ihm geht es dabei um dreierlei: 1. Bodenschätze, 2. Aufträge für die US-Wirtschaft und 3. persönlichen Ruhm und Anerkennung. Er will mit aller Gewalt den Friedensnobelpreis. Aber die Nobel-Stiftung konnte Trump noch nicht kaufen. Und die freie Welt muss diesen ganzen Bestrebungen des größenwahnsinnigen Rassisten Trump mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was haben eine Kinderklinik, ein Tattoo am Hals und eine Stuntfrau gemeinsam? Eine Frau namens Jasmin Dreuw – und eine Geschichte, die dich nicht nur fesseln, sondern tief in deinem Herzen treffen wird. In dieser mitreißenden Keynote – entstanden im Killer Keynote Bootcamp mit Tobias Beck – nimmt dich Jasmin mit auf ihre persönliche Achterbahnfahrt des Lebens. Von einem kleinen Mädchen mit einem seltenen Genfehler, das mehr Zeit im Krankenhaus als auf dem Spielplatz verbrachte, hin zu einer Frau, die ihren Körper aus Flugzeugen stürzt und in brennende Autos klettert – als erfolgreiche Stuntfrau.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
Mut, Entschlossenheit, Furchtlosigkeit und Todesverachtung – das macht Helden aus. Aber reicht das, um das Universum zu erobern, im Universum zu überleben? Astronaut Matthias Maurer erzählt, worum es wirklich geht.
Podcast-Gast: Benedikt Bonnmann, Vorstand von adesso SEDie Illusion der souveränen KIKaum ein Begriff ist derzeit so politisch aufgeladen wie souveräne KI. Europa gegen die USA, eigene Modelle gegen Hyperscaler, Regulierung gegen Innovationsgeschwindigkeit. Doch diese Debatte greift zu kurz. Denn während Politik und Öffentlichkeit über LLMs, Rechenzentren und Cloud Acts diskutieren, kämpfen Unternehmen mit ganz anderen Problemen. Fehlende Betriebsmodelle, fehlende Architekturentscheidungen und fehlende Verantwortung für die Umsetzung.Souveränität entsteht nicht durch nationale Wunschbilder, sondern durch reale Handlungsfähigkeit. Wer heute nicht entscheiden kann, welche Technologie er einsetzt, wie austauschbar sie ist und wie kritisch sie für den eigenen Kernprozess ist, ist nicht souverän, unabhängig vom Serverstandort.Warum Europa nicht an KI scheitert, sondern an KonsequenzEuropa verfügt über exzellente Ingenieure, leistungsfähige Unternehmen und jahrzehntelange Erfahrung in der Industrialisierung komplexer Systeme. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Entschlossenheit. Während andere Regionen Milliarden in KI investieren, verteilt Europa Fördermittel kleinteilig und zögerlich. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Viele gute Ansätze, aber keine Champions League.Souveräne KI bedeutet nicht Autarkie um jeden Preis. Die globale Lieferkette lässt sich nicht vollständig entkoppeln. Chips kommen aus Taiwan, Hardware aus den USA, Open Source aus aller Welt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht Europa oder USA, sondern wie bewusst Architekturentscheidungen getroffen werden. Souverän ist, wer Alternativen hat und diese auch operationalisieren kann.Architektur schlägt IdeologieIn der Praxis zeigt sich schnell, dass es keine absolute Souveränität gibt. Selbst das eigene Rechenzentrum enthält internationale Komponenten. Der entscheidende Punkt ist daher die Differenzierung nach Schutzbedarf. Ein Chatbot auf der Website erfordert maximale Flexibilität und geringe Kosten. Eine KI-gestützte Qualitätsprüfung in der Produktion hingegen verlangt maximale Kontrolle und Stabilität.Diese Unterscheidung wird in vielen Unternehmen nicht getroffen. Stattdessen wird Souveränität pauschal diskutiert und dadurch handlungsunfähig gemacht. Wer alles gleichzeitig souverän machen will, wird am Ende nichts produktiv einsetzen.Die verlorenen Jahre der KI-TransformationDie KI-Transformation hat in vielen Unternehmen bereits vor über zehn Jahren begonnen. Big Data, Machine Learning, Data Lakes. Danach folgte die große Phase der Proofs of Concept. Viele kleine Experimente, wenig nachhaltiger Wert. Gerade als die Professionalisierung einsetzte, katapultierte der ChatGPT-Moment die Organisationen wieder zurück an den Anfang.Erneut entstanden Sichtbarkeitsprojekte ohne klaren ROI. Wissensdatenbanken, Chatbots, interne Spielwiesen. Die eigentliche Herausforderung blieb ungelöst. Wie wird KI stabil, skalierbar und verantwortbar in Kernprozesse integriert.Warum Perfektion Innovation verhindertEin zentrales Hemmnis liegt im europäischen Perfektionsanspruch. Technologie darf keinen Fehler machen. Dieses Denken blockiert Fortschritt. Autonome Systeme sind heute nachweislich sicherer als menschliche Entscheidungen, werden aber härter bewertet. Der Mensch darf scheitern, die Maschine nicht.Diese Logik verhindert den produktiven Einsatz von KI. Wer auf hundert Prozent Sicherheit wartet, wird niemals transformieren. Innovation bedeutet, mit kontrollierter Unsicherheit umzugehen.Der eigentliche Engpass ist der MenschNicht die Technologie limitiert die Transformation, sondern die Organisation. Veränderungsgeschwindigkeit überfordert bestehende Budgetierungs, Entscheidungs und Freigabeprozesse. Kaum ist ein Tool ausgerollt, ist es bereits überholt. Stabstellen für KI verlieren Zeit mit Governance, während der Markt weiterzieht.KI erfordert neue Führungslogik. Weg von Jahresplänen, hin zu kontinuierlicher Anpassung. Weg von isolierten Abteilungen, hin zu Verantwortung in den Fachbereichen. Transformation lässt sich nicht delegieren.Mikroproduktivität ist kein WettbewerbsvorteilTools wie Copilot erhöhen Effizienz im Alltag. E Mails werden schneller geschrieben, Protokolle automatisch erstellt. Das ist hilfreich, aber nicht strategisch. Wettbewerbsvorteile entstehen dort, wo KI Geschäftsmodelle verändert, Produkte neu denkt oder Prozesse radikal verkürzt.Wer KI nicht in den Kernprozessen einsetzt, wird keinen Schmetterling erzeugen, sondern nur eine effizientere Raupe.Kollaboration als unterschätzter BeschleunigerEin zentraler Hebel bleibt weitgehend ungenutzt. Branchenübergreifende Zusammenarbeit. Viele Probleme werden parallel gelöst, mit hohem Aufwand und geringen Skaleneffekten. Ob Gesundheitswesen, Bildung oder Industrie. Daten, Modelle und Lösungen bleiben in Silos.Dabei wäre der Nutzen enorm. Gemeinsame Modelle, geteilte Infrastruktur, koordinierte Investitionen. Technisch ist das längst möglich. Was fehlt, ist Vertrauen und politischer Wille. Ohne Kollaboration wird Europa seine Stärken nicht ausspielen.KI ist kein NebenprojektDie vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet. KI lässt sich nicht nebenbei einführen. Wer fünf Prozent des IT Budgets investiert, bekommt auch nur fünf Prozent Wirkung. KI ist ein Transformationsvorhaben, das Führung, Prozesse und Kultur gleichermaßen betrifft.Unternehmen, die heute zögern, werden morgen nicht langsam abgehängt, sondern abrupt irrelevant. Geschwindigkeit ist die neue Währung.4. Shownotes* Souveräne KI ist eine Architekturfrage, keine Standortfrage* Absolute Autarkie ist illusorisch, Entscheidungsfähigkeit ist entscheidend* Der größte Engpass der KI-Transformation ist Organisation, nicht Technologie* Perfektionsanspruch blockiert Innovation und Umsetzung* Mikroproduktivität schafft keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil* KI wirkt erst dann transformativ, wenn sie Kernprozesse verändert* Kollaboration ist Europas größter ungenutzter Beschleuniger* KI ist ein Führungs und Transformationsprojekt, kein IT ExperimentWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. 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Die iranische Künstlerin Jaleh Tavassoli lebt seit kurzem in Deutschland. Angesichts der Gewalt im Iran hofft sie auf Hilfe durch Trump: „Um ein Monster zu töten, brauchst Du ein anderes Monster“.
Lektion 28: Vor allem will ich die Dinge anders sehen. - EKIW Wo Frieden beginnt Heute wird die Priorität neu gesetzt: Nicht reagieren, nicht urteilen, nicht verteidigen – sondern bereit sein für eine andere Sicht. Denn solange ich mit dem alten Blick schaue, wiederhole ich das Alte, selbst wenn ich „Veränderung“ will. „Vor allem“ bedeutet: noch bevor ich mich festlege. Bevor ich entscheide, was etwas bedeutet. Bevor ich aus Gewohnheit Rollen verteile – Täter, Opfer, Schuld, Recht. Ich halte inne und stelle mich an den Ursprung: an die Linse, durch die alles gefärbt wird. Diese Lektion ist eine stille Entschlossenheit zur Umkehr. Nicht, weil das Leben falsch ist, sondern weil mein Blick sich verirrt hat. Ich habe gelernt, zu kämpfen, zu vergleichen, zu misstrauen, zu beweisen. Und genau dieses Lernen bringt mir keinen Frieden. Darum wähle ich heute eine andere Führung – eine, die nicht aus Angst kommt. Ein anderer Blick beginnt nicht mit großen Antworten. Er beginnt mit Bereitschaft. Mit dem kleinen Moment, in dem ich das Urteil sinken lasse und innerlich sage: Lass mich das neu sehen. Lass mich hier nicht wiederholen. Lass mich lernen, was Frieden ist. Und wenn diese Bereitschaft wirklich an erster Stelle steht, geschieht etwas: Die Geschichten werden leiser. Die Enge weicht. Nicht weil alles sofort leicht wird, sondern weil ich nicht mehr so schaue wie gestern. So beginnt Frieden: an der Stelle, an der ich mich entscheide, anders zu sehen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion25 #WorkbookLesson25 #Geistesschulung #Nichtwissen #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Oh ja, da ist er endlich, der lang ersehnte Sieg. Nach acht Spielen ohne "Dreier" ein 2:1 im Heimspiel gegen Mainz. Puuuh, da muss auch FC-Reporter Guido Ostrowski erstmal tief durchatmen. Denn wer weiß denn schon was im emotionalen Köln ansonsten passiert wäre. Zum Glück muss sich Guido darüber jetzt keine Gedanken machen, weil Lukas Kwasniok, die Mannschaft und die Fans gerade noch rechtzeitig Mut, Entschlossenheit und Zusammenhalt gezeigt haben...
Wer in einem kleinen bosnischen Dorf und dann im Toggenburg aufwächst, lernt wohl früh, sich in verschiedenen Welten zu bewegen. Muris Begovic ist eine Stimme des Dialogs, des Friedens und der erste Seelsorger der Schweizer Armee mit muslimischem Hintergrund. Als Muris Begovic zehn Jahre alt war, versteckte er sich im Stall seines Grossvaters unter dem Heuhaufen. Seine Eltern hatten entschieden, dass der Moment gekommen war, ihre Heimat zu verlassen: In Slowenien und in Kroatien herrschte bereits Krieg und sie ahnten, dass es eine Frage der Zeit war, bis die Welle der Gewalt auch Bosnien erfassen würde. Aber der kleine Junge wollte nicht weg, wollte nicht in die Schweiz. Denn er wusste: Ich will Imam werden – und dort kann ich das nicht. Woher kam dieser frühe, tiefe Wunsch? Und wie brachte Muris Begovic den Mut und die Entschlossenheit auf, ihm als Jugendlicher tatsächlich nachzugehen, nach Bosnien zurückzukehren und dort seine Ausbildung zu absolvieren, in einem Internat, in dem die zersplitterten Fensterscheiben noch immer vom Krieg zeugten? Heute lebt Begovic wieder in der Schweiz, ist glücklich verheiratet, Vater von zwei Söhnen, Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und Geschäftsleiter der muslimischen Seelsorge Zürich. Und er hat sich den Ruf erarbeitet, jemand zu sein, der sich für Offenheit, Toleranz und den konstruktiven Austausch zwischen den Religionen und Kulturen einsetzt. So wurde er 2018 mit dem «Dialogpreis der Schweizer Juden» ausgezeichnet, gemeinsam mit seinem Freund, dem Zürcher Rabbiner Noam Hertig. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Begovic von den Erfahrungen, die ihn geprägt haben, von den Werten und Überzeugungen, die ihn leiten und wie es dazu kam, dass er der erste Schweizer Armeeseelsorger mit muslimischem Hintergrund wurde. Die Musiktitel: - Michael Jackson: Earth Song - Dino Merlin: Sredinom - Peter Fox: Haus am See - Tim Bendzko: Nur noch kurz die Welt retten - Dino Merlin: Jedan dan, jedna noć
Der Winterkrieg von 1939 bis 1940 gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für den Widerstand eines kleinen Staates gegen eine militärisch weit überlegene Großmacht. Finnland befand sich zu Beginn des Konflikts in einer geopolitisch nahezu aussichtslosen Lage: politisch isoliert, materiell schlecht ausgestattet und ohne verlässliche Unterstützung durch andere Mächte. Dennoch gelang es dem Land, den Vormarsch der Roten Armee über Monate hinweg zu verzögern und dem Angreifer empfindliche Verluste zuzufügen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Verteidigungsstellung auf der Karelischen Landenge, die später als Mannerheim-Linie bekannt wurde. Obwohl sie militärisch weit weniger stark ausgebaut war, als es ihr legendärer Ruf vermuten lässt, entwickelte sie sich zu einem Sinnbild finnischer Entschlossenheit und Widerstandskraft. Zugleich offenbarte der Verlauf des Krieges, wie eng politische, militärische und gesellschaftliche Faktoren miteinander verflochten sind. Der Winterkrieg verdeutlicht die Komplexität des Zusammenspiels von militärischer Abwehr, internationaler Diplomatie und innerer Stabilität – und mahnt, historische Erfahrungen nicht vorschnell oder unreflektiert auf gegenwärtige Konflikte zu übertragen.
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem beunruhigenden Trend – dem dramatischen Rückgang der Frauenrechte in Israel. Anschließend sprechen wir über eine neue Welle von KI-Chatbots, die Jesus simulieren und spirituelle Beratung und Begleitung online anbieten. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über ein Problem, das Menschen in diesen Wochen besonders beschäftigt – Entschlackungsdiäten nach den üppigen Mahlzeiten über die Feiertage. Experten plädieren für eine nachhaltigere Ernährung während und nach dieser Zeit. Und zum Schluss sprechen wir über die Reaktionen von Präsident Trump auf die Anrufe von Kindern, die ihm ihre Weihnachtswünsche mitteilten. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Learn". Die Rockband Karat ist eines der Urgesteine der deutschen Musikszene. Vor 50 Jahren in der DDR gegründet fand sie dort schnell Anklang und durfte aufgrund ihrer unkritischen Texte auch im Westen spielen. So gelang der Band nach der Wende der nahtlose Übergang in die gesamtdeutsche Pop-Szene. Ich glaube, dass Ihnen unsere Geschichte über eine Kuh namens Mücke gefallen wird. Auf dem Weg zum Schlachthof büxte sie aus, bewies Mut und Entschlossenheit und nahm ihr Schicksal in die eigene Hand. Dabei hatte sie mehr Glück als Verstand. Und das ist auch unsere Redewendung für diese Woche. Abbau von Frauenrechten in Israel: ein Spiegelbild globaler Trends? Spirituelle Ratschläge von KI-„Jesus"-Chatbots Experten warnen vor Entschlackungsdiäten und empfehlen eine ausgewogene Ernährung während der Feiertage Trump verspricht, den „bösen Weihnachtsmann" nicht in die USA hineinzulassen Die Ost-Rocker von Karat feiern 50. Jubiläum Eine Kuh namens Mücke
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem beunruhigenden Trend – dem dramatischen Rückgang der Frauenrechte in Israel. Anschließend sprechen wir über eine neue Welle von KI-Chatbots, die Jesus simulieren und spirituelle Beratung und Begleitung online anbieten. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über ein Problem, das Menschen in diesen Wochen besonders beschäftigt – Entschlackungsdiäten nach den üppigen Mahlzeiten über die Feiertage. Experten plädieren für eine nachhaltigere Ernährung während und nach dieser Zeit. Und zum Schluss sprechen wir über die Reaktionen von Präsident Trump auf die Anrufe von Kindern, die ihm ihre Weihnachtswünsche mitteilten. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Learn". Die Rockband Karat ist eines der Urgesteine der deutschen Musikszene. Vor 50 Jahren in der DDR gegründet fand sie dort schnell Anklang und durfte aufgrund ihrer unkritischen Texte auch im Westen spielen. So gelang der Band nach der Wende der nahtlose Übergang in die gesamtdeutsche Pop-Szene. Ich glaube, dass Ihnen unsere Geschichte über eine Kuh namens Mücke gefallen wird. Auf dem Weg zum Schlachthof büxte sie aus, bewies Mut und Entschlossenheit und nahm ihr Schicksal in die eigene Hand. Dabei hatte sie mehr Glück als Verstand. Und das ist auch unsere Redewendung für diese Woche. Abbau von Frauenrechten in Israel: ein Spiegelbild globaler Trends? Spirituelle Ratschläge von KI-„Jesus"-Chatbots Experten warnen vor Entschlackungsdiäten und empfehlen eine ausgewogene Ernährung während der Feiertage Trump verspricht, den „bösen Weihnachtsmann" nicht in die USA hineinzulassen Die Ost-Rocker von Karat feiern 50. Jubiläum Eine Kuh namens Mücke
Frank “The Bank” Pfraumer war eine Legende, lange bevor Social Media existierte. Der erste Athlet unter 100 kg Körpergewicht, der 300 kg auf der Bank drückte. Mehrfacher Weltmeister, Weltrekordhalter und eine der prägendsten Bench-Only-Persönlichkeiten der 1990er Jahre. Ein Athlet mit enormer Ausstrahlung, kompromisslosem Ehrgeiz und einem Leben voller Höhepunkte, Brüche und Intensität. Eine Geschichte, die viel zu lange unerzählt geblieben ist. In dieser Episode spricht Wolfgang mit Markus Beuter – Lehrer, Powerlifter, Vater und Autor – über dessen neues Buch „Frank The Bank – Die wahre Geschichte des großartigsten Bankdrückers aller Zeiten“. Markus hat vier Jahre lang eng mit Frank zusammengearbeitet und seine Erzählungen, Erlebnisse und Perspektiven in einem Werk gesammelt, das Kraftsportgeschichte bewahrt. Das Gespräch beleuchtet: • Franks außergewöhnliche Bench-Leistungen – von Weltrekorden bis zu legendären Trainingseinheiten • seine prägenden Jahre in der Karibik, sein Alltag dort, das Essen, die Menschen und die kulturelle Energie dieser Zeit • die Persönlichkeit hinter der Kraft: Humor, Wille, Eigensinn und unerschütterliche Entschlossenheit • die melancholischeren Kapitel seines Lebens und was Athleten aller Generationen daraus lernen können • Markus' Zugang zu Frank, die Entstehung des Buches und warum es heute wichtiger denn je ist, diese Geschichte weiterzugeben Markus verbindet in seinen Arbeiten pädagogisches Hintergrundwissen, Trainingswissenschaft und jahrzehntelange eigene Kraftsportpraxis. Seine Bücher – vom humorvollen „Trainierst du überhaupt, Bro?“ bis zu „Powerlifting Training 2.0“ und dem „WHP System“ – zählen zu den einflussreichsten deutschsprachigen Werken im Kraftsportbereich. Diese Episode ist eine Reise in eine Zeit, in der Kraftsport roh, direkt und voller Herzblut war. Eine Hommage an einen Athleten, der größer war als jeder Wettkampf – und an all jene, die seine Geschichte lebendig halten. Ein Gespräch über Kraft, Charakter und das Vermächtnis einer außergewöhnlichen Persönlichkeit.
In dieser Etappe unserer Uganda-Reise begleiten wir Lydia Möcklinghoff, Erik Lorenz und ihr Team auf einer abwechslungsreichen Fahrt durch Ugandas Westen – vorbei an Teeplantagen, Bananenhainen und Geschichten, die berühren. Wir tauchen ein in das Leben der Menschen, die diese Region prägen, und erfahren mehr über unsere ugandischen Weggefährten Felex und Lambert – zwei Männer, deren (Bildungs-) Wege alles andere als selbstverständlich waren. Ihre persönlichen Geschichten sind geprägt von Mut, Entschlossenheit und der Kraft von Bildung. Außerdem besuchen wir Felex' Eltern, bestaunen wunderschöne Vulkanseen und nähern uns langsam dem großen Ziel unserer Reise: den Berggorillas im Bwindi Impenetrable Nationalpark.Redaktion & Postproduktion: Erik LorenzHabt ihr schon die vorherigen Folgen über unsere Uganda-Reise gehört? Bisher erschienen sind:WW426: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (1/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW427: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (2/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW431: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (1/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW432: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (2/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moderation: Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 27.11.2025++Heute Mittag ist Papst Leo zu seiner ersten Auslandsreise aufgebrochen, - zuerst in die Türkei, dann in den Libanon. In einer Ansprache an die Repräsentanten des türkischen Staates betonte er, heute brauche es mehr denn je Persönlichkeiten, die „den Dialog fördern und ihn mit fester Entschlossenheit und geduldiger Beharrlichkeit praktizieren.“ (Martin Gross)++In Österreich leben rund 63.000 Menschen mit einer Behinderung ihrer Lautsprache, das heißt, sie brauchen technische Hilfsmittel, um sprechen zu können, zum Beispiel Sprachcomputer mit Augensteuerung. Dass es darauf keinen Rechtsanspruch gibt, und eine Genehmigung zu erhalten oft einem Spießrutenlauf gleicht, darauf haben die Diakonie und der Österreichische Behindertenrat hingewiesen. (Martin Gross)
Maria Aljochina ist eines der bekanntesten Gesichter der russischen Aktivist*innenbewegung. Als Mitglied des Künstlerkollektivs „Pussy Riot“ steht sie für mutige Kritik an Wladimir Putin und engagiert sich seit Jahren für Frauenrechte, LGBTQ+-Rechte und Demokratie in Russland. Bekannt wurde die Gruppe 2012 mit ihrer spektakulären Aktion in einer Moskauer Kathedrale – einem „Punk-Gebet“ gegen Putin. Die Performance, eine Mischung aus Punkmusik, Protestkunst und politischer Botschaft, sorgte weltweit für Schlagzeilen und brachte Aljochina zwei Jahre im Straflager ein. Einschüchtern ließ sie sich davon nicht. Heute reist Maria Aljochina um die Welt, tritt mit Anti-Putin-Songs und Performancekunst auf und bleibt eine unbeirrbare Stimme des Widerstands. Trotz aller Härten begegnet sie ihrem Aktivismus mit Humor und Entschlossenheit – zwei Eigenschaften, die sie selbst als unverzichtbar für guten Protest bezeichnet. In diesem Gespräch blickt Maria Aljochina auf prägende Momente ihres bisherigen Weges zurück – darunter ihr erstes Radiointerview nach der Freilassung. Ein bizarrer Moment, den sie hier schildert. Podcasttipp: „Die Anschlags – Russlands Spione unter uns“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-anschlags-russlands-spione-unter-uns-wdr-und-ndr/urn:ard:show:43d40f2eea1e4e3e/
Seit ich mit der Kultivierung begann, bedeutete die Meditation im Lotussitz eine große Prüfung für mich. Mein Körper war immer steif, so dass ich oft die Zähne zusammenbeißen musste, bis ich es schaffte, zehn Minuten lang im Lotussitz zu meditieren. Ich setzte mir Ziele, wie zum Beispiel: Bis zu einem bestimmten Datum eine Stunde lang im Lotussitz meditieren zu können. Da ich mich jedoch nicht gut kultivierte und meine Gedanken bei den Übungen nicht beruhigen konnte, verliefen diese Vorhaben im Sand. Sie brachten mich sogar in meiner Entschlossenheit, weiter zu praktizieren, ins Wanken. https://de.minghui.org/html/articles/2025/11/1/188268.html
Moritz soll einen Splitter gelber Kreide aus der Schule mitbringen. Aber wie soll das gehen? Der Bereich vor der Tafel ist doch allergrößte Gefahrenzone! "Mut, Entschlossenheit und Köpfchen", empfiehlt ihm sein Papa. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, mit Rufus Beck)
Die NATO reagiert auf die jüngsten Vorfälle im Luftraum ihrer Mitgliedsstaaten und betont ihre Entschlossenheit zum Handeln. Das Bündnis werde sich mit allen Mitteln verteidigen.
Sambale, Markus www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
weitere Themen: Reaktionen aus Israel von Jörg Poppendieck / Von der Verleihung des Menschenrechtspreis von Florian Deglmann / Nach Luftraumverletzungen: Deutsche Außenminister fordern Entschlossenheit von Markus Sambale / Erste Reaktionen auf neue Bahnspitze von Benjamin Großkopff und Türkei: Oppositionschef im Amt bestätigt von Filiz Kükrekol
Leslie R. Groves war der harte, pragmatische Militärchef hinter dem Manhattan-Projekt – dem geheimen US-Programm zur Entwicklung der Atombombe im Zweiten Weltkrieg. Zwischen militärischem Druck und wissenschaftlicher Vision führte er das Projekt mit autoritärer Entschlossenheit und sorgte dafür, dass Ressourcen, Infrastruktur und Zeitplan strikt eingehalten wurden. Unter seiner Leitung entstand das Los Alamos Labor, in dem die Bombe Realität wurde. Groves war sich der gewaltigen Zerstörungskraft bewusst, doch für ihn stand der militärische Erfolg über allem. Seine Rolle war nicht nur technischer Leiter, sondern auch Träger einer enormen ethischen Verantwortung – denn mit der Atombombe begann eine neue Ära nuklearer Bedrohung und moralischer Dilemmata, die bis heute nachwirken.
Die über Polen abgeschossenen Drohnen seien eine klare Botschaft, kommentiert Peter Sawicki: Putin wolle den Westen einmal mehr testen. Wenn die NATO jetzt Entschlossenheit vermissen lasse, werde Russland die Eskalation weiter schrittweise erhöhen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In der 306. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um das Schweizer Nationalteam und die Spiele gegen Kosovo und Slowenien. Mit zwei Siegen ist das Team von Murat Yakin perfekt in die WM-Qualifikation gestartet und hat dabei eine neue Entschlossenheit und Seriosität an den Tag gelegt. In beiden Partien war die Schweiz das bessere Team und hat insgesamt sieben Tore erzielt.Einer der grossen Gewinner ist Stürmer Breel Embolo, der nun fünfmal in Folge mindestens ein Tor geschossen hat. Das ist seit 20 Jahren und einem gewissen Alex Frei keinem Schweizer Nationalspieler mehr gelungen. Und Embolo fühlt sich geehrt, dass man ihn nach seinen jüngsten Leistungen mit – wie er selbst sagt – «Herrn Frei” vergleicht.Die Themen:00:00 Intro07:07 Die Schweizer Siege21:27 Was ist in den USA passiert?29:02 Hat Yakin alles richtig gemacht?36:54 Embolo und «Herr Frei»42:17 Widmer, Akanji und Elvedi50:58 Wer drängt ins Team? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Nicht jedes Detail saß, aber trotzdem: Deutschland haut mal eben einen 30-Punkte-Sieg raus. Klar, darüber müssen wir reden – genauso wie über Isaac Bonga, der ein echtes Ausrufezeichen setzt. Außerdem: Der absolute Vorrunden-Kracher Türkei gegen Serbien, mit dem besseren Ende für die Türken. Und dann geht's noch um Motivation, Entschlossenheit – und den vermeintlichen Klick-Moment bei Tristan da Silva. Let's go!
Wie klingt es, wenn Pottwale ein Neugeborenes begrüßen?Wie fühlt es sich an, wenn heißes Quellwasser direkt in den offenen Atlantik strömt?Und warum zieht dieser abgelegene Ort mitten im Ozean Menschen so tief in seinen Bann?Für diese Folge ist Janna Olson aus dem Weltwach-Team mit dem Mikrofon aufgebrochen – auf die Azoren. Neun Inseln, entstanden aus Feuer, umgeben von Wasser, durchzogen von Wanderpfaden, heißen Quellen und Geschichten, die nachwirken.Ihre Reise führt zur letzten aktiven Teeplantage Europas, wo Frauen seit Generationen mit Geduld und Entschlossenheit ihr Handwerk bewahren – und behutsam weiterentwickeln. Es geht in eine natürliche Thermalbucht zwischen schwarzen Felsen, in eine kleine Bäckerei, die nach geheimem Traditionsrezept die berühmten Queijadas backt – und mit einem Boot hinaus auf den Atlantik, um die beeindruckende Wasserwelt der Azoren zu erleben.Janna spricht mit Menschen, die tief mit dem Meer verbunden sind: Es geht um magische Begegnungen mit Walen, eine Kindheit inmitten der Natur – an und im Wasser –, um Walfang und Wandel. Und darum, warum ein altes Walfangboot heute für den Schutz der Tiere steht.Eine Folge über die Nähe zur Natur – und das genaue Hinhören. Viel Spaß beim Mitreisen!Redaktion & Produktion: Janna OlsonLinksMiguel Cravinho und Alexandra von Terra Azul: https://www.azoreswhalewatch.com/ Wanderführer Oliver Handler: https://www.hochundhinaus.com/ Julius Gabriel https://www.juliusgabriel.com/about.php I Tremor Festival https://www.tremor-pdl.com/en/Ruben von https://www.ribeiragrande.pt/en/geo/caldeiras-da-ribeira-grande/Vanessa Dutra von Lagoa das Furnas und https://parquegrena.pt/ptÉrica Mendonça und Ana Kristina von https://www.senhoradarosa.com/Madalena Mota von https://gorreana.pt/en/Angela Paiva von https://www.facebook.com/queijadasdavilaAußerdem Dank an: Rita Soares Agapito, Lisa von Nethen, Phiko Biebrich, Diogo Oliveira, Sara Lier (Marco Polo Reiseführer Azoren) sowie https://autatlantis.com/.Werbung:Unser Partner dieser Folge ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, mit dem neuen Podcast “Edelweiss Travel Tales”. Jetzt bei Apple unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/edelweiss-travel-tales/id1799676852 oder Spotify unter https://open.spotify.com/show/1ZKDd2IUEuqUSFOhdAcDPA?si=OjBmU0nfQ9OFk3Ld_UOvyw anhören und abonnieren!Weitere Werbepartner:https://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil des heutigen Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Unser erstes Thema ist das Interview des russischen Geheimdienstchefs, in dem er Polen und den baltischen Staaten gedroht hat. Seine Äußerungen geben Anlass zur Sorge, dass Russlands Aggression über die Ukraine hinaus auf andere europäische Staaten übergreifen könnte. Danach werden wir über die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und China wegen der Strafzölle sprechen. China hat seine Entschlossenheit bekräftigt, sich gegen jede als ungerecht empfundene Behandlung zu wehren, und hat andere Länder dazu aufgerufen, sich nicht von Trump einschüchtern zu lassen. Unser nächstes Thema ist eine deutsche Studie, die Missverständnisse über das universelle Grundeinkommen aufdeckt. Diskussionen darüber werden schon seit einiger Zeit geführt, doch nun gibt es Studienergebnisse, die unser Verständnis von den Auswirkungen des Grundeinkommens verbessern werden. Und zum Abschluss des ersten Teils diskutieren wir über die Pläne von Papst Franziskus, Antoni Gaudí heiligzusprechen. Der Grammatikteil des Programms wird einen Dialog mit vielen Beispielen zum Thema Adjectives and their Prepositions (Part 2) enthalten. Und in unserem letzten Dialog werden wir den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen: Ein Buch mit sieben Siegeln. Russlands Geheimdienstchef droht Polen und den baltischen Staaten China scheint entschlossen, sich den Strafzöllen von Donald Trump zu widersetzen Neue deutsche Studie zeigt Fehleinschätzungen zum universellen Grundeinkommen auf Papst Franziskus startet den Prozess zur Heiligsprechung von Antoni Gaudí Weniger Feiertage, mehr arbeiten? Der Tümpel des Todes