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Diese Folge erschien zuerst im Kassenzone.de Podcast In dieser Folge sprechen wir mit Janik Nolden , dem Gründer von Solarhandel24 und Solago, über den Aufbau eines Onlinehandels für Solarkomponenten. Wir erklären, wie S24 die Kunden möglichst günstig zur eigenen Solaranlage bringt, indem sie Komplettsets und Einzelkomponenten direkt über den eigenen Shop verkaufen. Wir ordnen den Solarmarkt in Deutschland ein und sprechen darüber, wie stark Nachfrage und Umsätze von politischen Rahmenbedingungen und Krisen beeinflusst werden. Besonders 2022 und in späteren Hitzewellen habe sich gezeigt, wie schnell die Nachfrage anziehen kann und wie direkt sich das im Onlinehandel bemerkbar macht. Ein Schwerpunkt ist die Gründungsgeschichte. Sie starten 2022 mit Balkonkraftwerken, zunächst sehr schlank über eBay Kleinanzeigen, und bauen das Geschäft ohne klassische Startup-Strukturen auf. Ein Freund aus der Schulzeit handelt damals bereits erfolgreich mit Solarkomponenten, kauft Ware in Polen und verkauft sie mit Marge in Deutschland weiter. Daraus entsteht unser Einstieg in den Markt. Wir sprechen ausführlich über die Herausforderungen in der Logistik und Beschaffung. Am Anfang fehlen Kapital, Lager und Prozesse, später kaufen wir teilweise direkt beim Hersteller ein. Gleichzeitig erklären wir, warum der Markt durch den klassischen Vertrieb über Großhändler und Installateure weiterhin Vergleichbarkeit und Preisdruck erzeugt. Außerdem gehen wir auf Erweiterungen ein: eigene nicht-technische Komponenten, eine White-Label-App für Energiemanagement, Klimaanlagen und Wärmepumpen. Besonders die Midea Porta Split hat sich für uns zu einem wichtigen Produkt entwickelt, das wir für die heiße Jahreszeit früh eingelagert haben. Zum Schluss sprechen wir über DIY-Märkte, internationale Unterschiede und die Frage, welche Produkte für Balkonkraftwerke, Klimaanlagen und Wärmepumpen künftig relevant bleiben. Wir betonen, dass wir weiter profitabel und eigenständig wachsen wollen und aktuell nicht auf einen Verkauf ausgerichtet sind. 00:06:23 Markt, Umsätze und Nachfrage 00:07:30 Die Anfänge im Graumarkt 00:15:42 Vom Balkonkraftwerk zum Shop 00:17:45 Lieferengpässe als Wachstumsbremse 00:20:57 Direktbezug vom Hersteller 00:26:17 Marken, Margen und Transparenz 00:29:49 Eigenmarken und App-Strategie 00:37:40 Klimaanlagen als nächstes Segment 00:43:13 Der Boom der Porta Split 00:49:16 Verleihmodell für Klimaanlagen 00:56:08 Expansion ins Ausland 00:58:46 Balkonkraftwerke richtig wählen 01:02:27 Wachstum, Investoren und Ausblick Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In dieser Folge sprechen wir mit Janik Nolden , dem Gründer von Solarhandel24 und Solago, über den Aufbau eines Onlinehandels für Solarkomponenten. Wir erklären, wie S24 die Kunden möglichst günstig zur eigenen Solaranlage bringt, indem sie Komplettsets und Einzelkomponenten direkt über den eigenen Shop verkaufen. Wir ordnen den Solarmarkt in Deutschland ein und sprechen darüber, wie stark Nachfrage und Umsätze von politischen Rahmenbedingungen und Krisen beeinflusst werden. Besonders 2022 und in späteren Hitzewellen habe sich gezeigt, wie schnell die Nachfrage anziehen kann und wie direkt sich das im Onlinehandel bemerkbar macht. Ein Schwerpunkt ist die Gründungsgeschichte. Sie starten 2022 mit Balkonkraftwerken, zunächst sehr schlank über eBay Kleinanzeigen, und bauen das Geschäft ohne klassische Startup-Strukturen auf. Ein Freund aus der Schulzeit handelt damals bereits erfolgreich mit Solarkomponenten, kauft Ware in Polen und verkauft sie mit Marge in Deutschland weiter. Daraus entsteht unser Einstieg in den Markt. Wir sprechen ausführlich über die Herausforderungen in der Logistik und Beschaffung. Am Anfang fehlen Kapital, Lager und Prozesse, später kaufen wir teilweise direkt beim Hersteller ein. Gleichzeitig erklären wir, warum der Markt durch den klassischen Vertrieb über Großhändler und Installateure weiterhin Vergleichbarkeit und Preisdruck erzeugt. Außerdem gehen wir auf Erweiterungen ein: eigene nicht-technische Komponenten, eine White-Label-App für Energiemanagement, Klimaanlagen und Wärmepumpen. Besonders die Midea Porta Split hat sich für uns zu einem wichtigen Produkt entwickelt, das wir für die heiße Jahreszeit früh eingelagert haben. Zum Schluss sprechen wir über DIY-Märkte, internationale Unterschiede und die Frage, welche Produkte für Balkonkraftwerke, Klimaanlagen und Wärmepumpen künftig relevant bleiben. Wir betonen, dass wir weiter profitabel und eigenständig wachsen wollen und aktuell nicht auf einen Verkauf ausgerichtet sind. 00:06:23 Markt, Umsätze und Nachfrage 00:07:30 Die Anfänge im Graumarkt 00:15:42 Vom Balkonkraftwerk zum Shop 00:17:45 Lieferengpässe als Wachstumsbremse 00:20:57 Direktbezug vom Hersteller 00:26:17 Marken, Margen und Transparenz 00:29:49 Eigenmarken und App-Strategie 00:37:40 Klimaanlagen als nächstes Segment 00:43:13 Der Boom der Porta Split 00:49:16 Verleihmodell für Klimaanlagen 00:56:08 Expansion ins Ausland 00:58:46 Balkonkraftwerke richtig wählen 01:02:27 Wachstum, Investoren und Ausblick Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Mit Nina Potz steht in Episode 72 vom KaffeehausTALK eine Persönlichkeit im Mittelpunkt, die den österreichischen Frauenfußball maßgeblich mitgestaltet. Gemeinsam mit den Hosts Simon-Peter Charamza und Lorenz Kirchschlager spricht die Ligamanagerin der ADMIRAL Frauen Bundesliga über ihren ungewöhnlichen Karriereweg, die Professionalisierung des Frauenfußballs und die nächsten Entwicklungsschritte in Österreich. Hinter ihrer heutigen Rolle steht ein abwechslungsreicher beruflicher Werdegang. Bevor Nina Potz im österreichischen Fußball Verantwortung übernahm, führte sie ihr Weg durch eine Rechtsanwaltskanzlei, das traditionsreiche Familienunternehmen am Wiener Zentralfriedhof und zahlreiche ehrenamtliche Projekte im burgenländischen Mädchen- und Frauenfußball. Im KaffeehausTALK erklärt sie, weshalb sie sich bewusst für den Profisport entschieden hat, welche Erfahrungen sie aus beiden Welten mitnimmt und warum Vertrauen, Verantwortung und gute Strukturen ihren Führungsstil prägen. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Entwicklung des Frauenfußballs in Österreich. Nina Potz gibt Einblicke in ihre Arbeit als Ligamanagerin und schildert die Herausforderungen hinter Spieltagsorganisation, Medienproduktion, Lizenzierungsverfahren und der Zusammenarbeit mit Vereinen, Sponsoren und Medien. Gleichzeitig blickt sie auf ihre Zeit im Burgenländischen Fußballverband zurück, wo mit dem Projekt „Real Girls Play Soccer“ nachhaltige Strukturen für den Mädchenfußball geschaffen wurden. Deutlich wird dabei, wie wichtig Sichtbarkeit, professionelle Rahmenbedingungen und engagierte Menschen für die weitere Entwicklung des Frauensports sind. Neben strategischen Themen bleibt auch Platz für persönliche Geschichten. Ob Musikprojekt, Lieblingsplätze rund um den Zentralfriedhof, die besondere Atmosphäre eines Cupendspiels oder ein Meisterschaftsfinale, das erst in den letzten Sekunden entschieden wurde – immer wieder zeigt sich, mit welcher Begeisterung und Ruhe Nina Potz an ihre Aufgaben herangeht. Die Episode verbindet persönliche Einblicke mit spannenden Perspektiven auf den österreichischen Frauenfußball und zeigt, wie nachhaltige Entwicklung durch engagierte Menschen, klare Strukturen und den Mut entsteht, Verantwortung zu übernehmen.
Das Gespräch bzw. die Rezension behandelt das Buch „Schulerfolg ist lernbar“ von Detlef Träbert. Vorgestellt wird es als Ratgeber für Eltern und Kinder rund um den Schulalltag. Der Sprecher beschreibt das Buch als verständlich geschrieben und als Sammlung vieler kurzer, alltagsnaher Kapitel. Ein Schwerpunkt liegt auf Erziehung und Verhalten in der Familie. Genannt werden Themen wie Taschengeld, frühe Grenzsetzungen, Vorbildverhalten der Eltern und der Umgang mit Kindern im Schulalter. Der Sprecher schildert dazu eigene Erfahrungen aus der Kindheit und ordnet viele Beispiele aus dem Buch als vertraut ein. Ein weiterer großer Abschnitt betrifft Lernen, Hausaufgaben und schulische Schwierigkeiten. Besprochen werden unter anderem gute Vorsätze, Fehlerkultur, Legasthenie und Dyskalkulie. Der Sprecher berichtet, dass er selbst Schreibschwierigkeiten hatte und durch einen Deutschlehrer Unterstützung bekam, den er dafür dankbar erwähnt. Danach geht es um Motivation, Konzentration und ADHS. Das Buch greift laut Sprecher auch Themen wie Belohnung, gemeinsames Spielen und familiäre Zeit auf. Er betont, dass ihm persönliche Zuwendung wichtiger war als Geldbelohnungen. Ein weiteres Thema sind Gemeinschaftsprobleme, Heimweh, Mobbing und Sitzenbleiben. Der Sprecher erwähnt, dass Mobbing nicht nur in der Schule vorkommt, sondern auch im Hobby oder im Beruf. Sitzenbleiben bewertet er aus eigener Erfahrung nicht nur negativ, sondern auch als mögliches Lern- und Entwicklungserlebnis. Zum Schluss fasst der Sprecher das Buch als informativ und hilfreich zusammen. Es vermittle Einblicke in die Sicht von Lehrern, Kindern und Eltern, nenne Stellen für weitere Hilfe und empfehle, sich Zeit füreinander zu nehmen und miteinander zu reden. Das Buch sei 2021 im Medu Verlag erschienen und umfasse über 270 Seiten.
Autoindustrie unter Druck – wie Volkswagen und Co. wieder konkurrenzfähig werden. Jürgen Pieper und Jutta Menzenbach im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Krise der deutschen Automobilindustrie, den wachsenden Wettbewerb aus China und die Frage, wie Hersteller wie Volkswagen wieder wettbewerbsfähiger werden können.Ich spreche mit dem langjährigen Autoanalysten Jürgen Pieper über die aktuelle Lage bei Volkswagen. Er erklärt, warum Werkschließungen trotz der drastischen Forderungen des Managements schwer durchzusetzen sein dürften und welche Rolle die Arbeitnehmervertretung sowie das Land Niedersachsen dabei spielen.Ein Schwerpunkt liegt auf den strukturellen Problemen des Konzerns. Volkswagen kämpft mit hohen Kosten, komplexen Entscheidungswegen und zahlreichen Marken und Beteiligungen. Jürgen Pieper erläutert, warum der Konzern vereinfacht werden muss, welche Geschäftsbereiche verkauft werden könnten und weshalb Einsparungen beim Einkauf und in der Entwicklung möglicherweise wichtiger sind als eine reine Senkung der Personalkosten.Außerdem geht es um die Schwierigkeiten bei Audi und Porsche. Beide Marken leiden unter sinkenden Gewinnen und Absatzproblemen. Besonders der wechselhafte Kurs bei der Elektromobilität hat Porsche viel Geld, Reputation und möglicherweise auch das Vertrauen einiger Kunden gekostet.Ein weiteres Thema ist der Rückstand der deutschen Autoindustrie bei Software, Konnektivität und digitalen Technologien. Während chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge von der Software ausgehend entwickeln, versuchen traditionelle Autobauer, neue digitale Systeme nachträglich in bestehende Strukturen zu integrieren.Im zweiten Gespräch spreche ich mit Jutta Menzenbach, Managing Partner und Global Head of Automotive Tech bei Boyden. Sie erklärt, welche Führungskräfte die Automobilindustrie jetzt benötigt und warum klassische Ingenieurskunst und die Geschwindigkeit der Tech-Welt stärker miteinander verbunden werden müssen.Dabei geht es auch um unterschiedliche Unternehmenskulturen. Etablierte Konzerne stehen für Prozessstabilität und industrielle Exzellenz, während Technologieunternehmen schneller, experimenteller und risikobereiter arbeiten. Entscheidend sind deshalb Führungspersönlichkeiten, die zwischen diesen Welten vermitteln und gemeinsame Strukturen schaffen können.Jutta Menzenbach erläutert außerdem, warum fachliche Kompetenz allein für Führungspositionen nicht mehr ausreicht. Gefragt sind Menschen, die Orientierung geben, Unsicherheit aushalten, Veränderungen gestalten und ihren Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung ermöglichen.Außerdem im Podcast:Warum Volkswagen trotz der aktuellen Krise weiterhin Gewinne erzieltWeshalb Werkschließungen politisch und unternehmerisch schwer durchzusetzen sindWarum hohe Personalkosten nur einen Teil der Probleme erklärenWie Volkswagen durch weniger Marken und Beteiligungen einfacher werden könnteWeshalb Audi und Porsche ihre frühere Stärke verloren habenWarum deutsche Hersteller bei Software und Konnektivität zurückliegenWelche Vorteile chinesische Autobauer bei der Fahrzeugentwicklung habenWelche Führungskräfte die Automobilindustrie künftig benötigtWarum klassische Industrie- und moderne Tech-Kulturen häufig aneinandergeratenWeshalb Führung, Unternehmenskultur und Personalentscheidungen über den Erfolg der Transformation entscheidenEin Gespräch über Volkswagen, Werkschließungen, Elektromobilität, Software, chinesische Wettbewerber, Kostenstrukturen, Konzernkomplexität, Automotive Tech, Future Skills, Unternehmenskultur und die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie wieder international konkurrenzfähig werden kann.
Dr. Robert Denda, CEO und CTO der Westenergie AG, spricht im E&M Energiefunk über die wachsenden Anforderungen an die Stromverteilnetze. Digitalisierung und intelligente Netzsteuerung helfen dabei, vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen und mehr Erzeuger sowie Verbraucher sicher zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf dem starken Ausbau der Photovoltaik. Im Netzgebiet der Westenergie-Gruppe soll in den kommenden Jahren alle fünf Minuten eine neue PV-Anlage ans Netz gehen. Dafür braucht es leistungsfähige Netze, verlässliche Finanzierungsbedingungen und klare Regeln für den Netzanschluss. Denda fordert, Anschlussanträge nicht länger nur nach ihrem Eingangsdatum zu bearbeiten. Stattdessen sollen Projekte mit hoher Umsetzungsreife Vorrang erhalten. Auch Rechenzentren spielen eine wichtige Rolle. Sie benötigen eine sichere Stromversorgung und können ihre Abwärme für klimafreundliche Wärmekonzepte bereitstellen.
Sanktionen als Geschäftsrisiko – worauf Unternehmen jetzt achten müssen. Dr. Michael Albrecht vom Kolke von Skadden im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die wachsende Zahl globaler Sanktionen, ihre zunehmende Komplexität und die Frage, wie Unternehmen mit unterschiedlichen Sanktionsregimen umgehen können.Ich spreche mit Dr. Michael Albrecht vom Kolke, Partner im Bereich White Collar Defense and Investigations bei Skadden. Er erklärt, warum es heute nicht mehr ausreicht, sich nur an US-Sanktionen zu orientieren. Unternehmen müssen zugleich die Regeln der Europäischen Union und Großbritanniens sowie mögliche Gegenmaßnahmen anderer Staaten wie China berücksichtigen.Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Geschäftspartner, Lieferketten und Absatzmärkte müssen nicht nur zu Beginn einer Geschäftsbeziehung geprüft, sondern laufend überwacht werden. Besonders bei Exporten über Drittstaaten stellt sich die Frage, ob Produkte tatsächlich dort verbleiben oder weiter nach Russland geliefert werden.Außerdem geht es um die Verantwortung von Vorständen und Aufsichtsräten. Staatsanwaltschaften, Abschlussprüfer und Hinweisgeber erhöhen den Druck auf Unternehmen, klare und rechtssichere Prozesse zu etablieren. Verstöße können zu Ermittlungen, hohen Bußgeldern und erheblichen Reputationsrisiken führen.Auch die Rolle der USA wird beleuchtet. Dr. Michael Albrecht vom Kolke erläutert, wie Sanktionen, Zölle und Investitionskontrollen gezielt zur Durchsetzung geopolitischer Interessen eingesetzt werden. Ein weiteres Thema ist das Einfrieren von Vermögenswerten und die schwierige Frage, wer bei komplexen internationalen Eigentümerstrukturen tatsächlich hinter einem Unternehmen oder Vermögenswert steht.Außerdem im Podcast:Warum globale Sanktionen für Unternehmen immer komplexer werdenWelche Risiken bei Lieferketten, Geschäftspartnern und Drittstaaten entstehenWelche Verantwortung Vorstände und Aufsichtsräte tragenWarum Due Diligence und laufendes Monitoring unverzichtbar sindWie die USA Sanktionen als geopolitisches Instrument einsetzenWarum internationale Eigentümerstrukturen die Prüfung von Vermögenswerten erschwerenEin Gespräch über Sanktionen, Compliance, Exportkontrolle, Lieferketten, geopolitische Risiken, Unternehmenshaftung, Due Diligence, Asset Freezes und die Frage, wie Unternehmen in einem zunehmend komplexen Umfeld rechtssicher handeln können.
Es geht um eine Rezension des Bildbands „David Bowie Foto“ beziehungsweise „Foto über David Bowie“ aus dem Verlag Salz und Silber. Zunächst wird der Inhalt des Buches beschrieben: 25 Fotografen aus verschiedenen Ländern zeigen Porträts, Albumcover, Proben, Auftritte, private Momente und Schnappschüsse von David Bowie. Ergänzt werden die Bilder durch persönliche Essays und Erinnerungen der Fotografen an die Zusammenarbeit mit ihm. Danach folgt die persönliche Bewertung des Buches. Der Sprecher sagt, er sei von den Bildern sehr beeindruckt und habe das Buch gerade mit Gänsehaut gelesen beziehungsweise betrachtet. Besonders hervorgehoben wird, dass jeder Fotograf Bowie auf eigene Weise festgehalten habe und dabei jeweils einen eigenen Stil sichtbar werde. Ein Schwerpunkt liegt auf den Schwarz-Weiß-Fotografien. Mehrere Bilder werden als besonders stark beschrieben, darunter ein Foto von Gerald Fearnley sowie Aufnahmen von Bowie auf der Bühne mit Gitarre. Dabei wird betont, dass Bowie gleichzeitig ernst, geheimnisvoll, verspielt und manchmal auch verletzlich wirke. Einige Farbfotos werden als sehr grell empfunden, aber dennoch passend eingeordnet. Der Sprecher beschreibt das Buch außerdem als Zeitdokument und als Reise durch verschiedene Phasen von Bowies Karriere. Die Bilder zeigten nicht nur den Musiker, sondern auch den Zeitgeist und seine Wandlungsfähigkeit. Besonders die Fotos von John Scarisbrick werden als intensiv und fast unheimlich wahrgenommen. Abschließend wird das Buch als künstlerisch wertvoll und sorgfältig gestaltet gelobt, auch wegen Druck und Papier. Es wird als empfehlenswert für Bowie-Fans bezeichnet. Genannt werden ein Preis von 60 Euro und die Einschätzung, dass man mit dem Buch nicht nur Bowies Musik, sondern auch seine Fotografien immer wieder ansehen werde.
Staffel 3 von UNFRAME THE BRAIN besteht aus 14 Formaten. Damit diese nicht alle auf einmal über euch kippen, stellt Janet Braun sie in vier Focus-Folgen vor.FOCUS heißt: Eine Folge nimmt jeweils einen Schwerpunkt und zeigt, welche Formate dazu gehören, welchen Blick sie mitbringen und wo ihr später gezielt einsteigen könnt.In FOCUS 1 geht es um die ersten vier Formate: NEURO LEAD, CULTURE SCAN, NEURO ATHLETE und GLOBAL MATCH.Vier Formate für Führung, Unternehmenskultur, Profi- und Leistungssport sowie internationale Orientierung.
In dieser Episode von BEI UNS AM DIEMELSEE ist Lara Bernier zu Gast – 17 Jahre alt, aus Lichtenfels‑Goddelsheim und seit August 2025 Auszubildende zur Industriekauffrau bei der Energie Waldeck Frankenberg (EWF). Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das neue Azubi‑Social‑Media‑Team der EWF. Lara berichtet, wie sie gemeinsam mit anderen Auszubildenden künftig hinter die Kulissen des Unternehmens schaut: Sie wollen mit Fotos und Videos zeigen, was in den verschiedenen Abteilungen passiert, welche Projekte laufen und wie die EWF ihre Kundinnen und Kunden unterstützt – authentisch, nah dran und direkt aus dem Arbeitsalltag. Wir sprechen darüber, warum Social Media für die Gewinnung junger Nachwuchskräfte immer wichtiger wird. Das Ziel des Teams: ehrliche Einblicke in die Ausbildung und die vielfältigen Berufsmöglichkeiten bei einem regionalen Energieversorger geben – dort, wo junge Menschen heute unterwegs sind. Zum Schluss erzählt Lara, warum sie sich bei der EWF so wohlfühlt: starker Teamzusammenhalt, ein gutes Miteinander und eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich von Anfang an willkommen fühlt.
ME/CFS, Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom, ist eine neuroinflammatorische Multisystemerkrankung, die in Deutschland schätzungsweise 650.000 Menschen betrifft. Lange wurde sie unterschätzt und falsch eingeordnet. Durch Long COVID rückt sie zunehmend in den Fokus. In dieser Folge spricht Chefredakteurin Kathrin Strobel mit Privatdozentin Dr. Karin Storm van's Gravesande vom Universitätsklinikum Freiburg über Symptome, Diagnose und Therapie. Ein Schwerpunkt: die postexertionelle Malaise, das Kernsymptom, das ME/CFS von anderen Erschöpfungserkrankungen unterscheidet. Außerdem: Wie geht man in der Praxis pragmatisch vor? Welche Laborwerte sind sinnvoll? Und was leistet das Versorgungsprojekt MOVE-ME/CFS Baden-Württemberg für Kinder und Jugendliche? Zu Gast: Privatdozentin Dr. Karin Storm van's Gravesande, Universitätsklinikum Freiburg Moderation: Kathrin Strobel, Chefredakteurin Medical Tribune MOVE-ME/CFS Baden-Württemberg: https://move-me-cfs.de/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS: https://www.mecfs.de/ Fatigatio e.V. – Bundesverband für ME/CFS-Betroffene: https://www.fatigatio.de/ Long COVID Deutschland: https://longcoviddeutschland.org/ PEDNET-LC: https://pednet-lc.de/ https://bit.ly/4hoYfbK
In dieser Folge sprechen wir mit Annika, einer klinischen Pharmazeutin, über den praktischen Umgang mit Schmerzmedikation im klinischen Alltag, vor allem mit Opioiden. Wir ordnen Schmerzmittel nach dem WHO-Stufenschema ein und besprechen Basismedikation, Bedarfsmedikation und Begleitmedikation gemeinsam. Ein Schwerpunkt liegt auf Sicherheitsaspekten und Wechselwirkungen bei Nicht-Opioid-Analgetika wie Metamizol, NSAIDs und Diclofenac. Außerdem gehen wir auf Opioid-Darreichungsformen, die richtige Anwendung von Fentanylpflastern, Probleme bei Schluckstörungen und Sondenernährung sowie auf Obstipation und Co-Analgetika ein. Zum Schluss sprechen wir über typische Wechselwirkungen mit Grapefruitsaft, Johanniskraut und anderen Produkten sowie über die Bedeutung von Teamkommunikation, Interaktionschecks und einer guten Übergabe im Entlassmanagement.
Victoria Trauttmansdorff gehört zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Im Podcast Feel Hamburg spricht die langjährige Thalia-Theater-Darstellerin über ihr Leben zwischen Wien und Hamburg, ihre Liebe zur Bühne und die besonderen Orte, die ihr in der Hansestadt ans Herz gewachsen sind.Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt die gebürtige Wienerin in Hamburg. Sie erzählt, warum sie sich in der Stadt zu Hause fühlt, weshalb sie die Elbe der Alster vorzieht und was sie am Stadtteil Uhlenhorst schätzt. Gleichzeitig blickt sie mit einem Wiener Blick auf Hamburg und spricht über Architektur, Denkmalschutz und die Unterschiede zwischen den beiden Städten.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist ihre Arbeit am Thalia Theater. Victoria Trauttmansdorff beschreibt, was die besondere Atmosphäre des Hauses ausmacht, wie sich das Publikum verändert hat und warum Theater für sie weit mehr ist als die Arbeit der Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne. Außerdem berichtet sie von ihrer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, ihrem Weg zur Schauspielerei und den prägenden Erfahrungen während ihrer Zeit in London.Auch ihre Fernsehrollen kommen zur Sprache. Sie erzählt von den Dreharbeiten zur ARD-Komödie „Rosen und Reis“, die in den Vier- und Marschlanden entstanden ist, und erklärt, warum ihr die Arbeit vor der Kamera einen wichtigen Ausgleich zum Theater bietet. Dabei geht es auch um Schauspieltechniken, Lampenfieber und die Frage, wie sie sich auf unterschiedliche Rollen vorbereitet.Persönlich wird es, als Victoria Trauttmansdorff von ihrer Familie, ihrer Herkunft und ihrer ungewöhnlichen Liebesgeschichte berichtet. Sie spricht über ihre Töchter, ihre Rolle als Schwiegermutter und einen spontanen Heiratsantrag, der ihr Leben verändert hat.Außerdem geht es um royale Familien, ihre Begeisterung für Serien wie „Downton Abbey“, mehrsprachiges Aufwachsen, die schönsten Orte in Hamburg und ihre Vision für eine Stadt, in der man eines Tages wieder in der Alster schwimmen kann.Ein Gespräch über Theater, Heimat, Liebe, Hamburg und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.Hier geht es zur Komödie "Rosen und Reis" in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Jvc2VuLXVuZC1yZWlz
Klettern - einfach festhaltenWebseite E-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.____________________________________Wie sicher sind die Bohrhaken in deinem Lieblingsklettergebiet wirklich? Diese Frage beschäftigt viele Kletter*innen spätestens dann, wenn von schweren Unfällen oder sogar tödlichen Abstürzen aufgrund von Materialversagen berichtet wird.In dieser Folge spreche ich mit Simon über die oft unsichtbare Infrastruktur unseres Sports: Bohrhaken, Klebehaken und die Menschen, die sich um deren Wartung kümmern. Ausgangspunkt ist ein aktueller Unfall, der erneut die Frage aufwirft, wie sicher die Absicherungen in unseren Klettergebieten tatsächlich sind und wer die Verantwortung dafür trägt.Zu Beginn werfen wir einen Blick auf zwei beeindruckende Leistungen aus der Kletterwelt. Lara Neumeier gelang als zweite Frau überhaupt die Begehung der berühmten Alpinen Trilogie. Die drei extrem anspruchsvollen alpinen Mehrseillängenrouten „Silbergeier“, „End of Silence“ und „Des Kaisers neue Kleider“ gehören zu den schwersten und bedeutendsten Linien der Alpen. Außerdem sprechen wir über Lynn Hill, die 1993 mit der ersten freien Begehung von „The Nose“ am El Capitan Klettergeschichte schrieb und deren Leistung lange Zeit unterschätzt wurde.Im Hauptteil der Folge geht es um die Arbeit der IG Klettern und die Frage, wie Sanierungen von Kletterrouten in Deutschland organisiert werden. Wer entscheidet eigentlich, wann ein Haken ersetzt werden muss? Welche Materialien werden verwendet? Und wie erkennt man, ob eine Absicherung noch sicher ist?Ein Schwerpunkt liegt auf der Korrosion von Bohrhaken. Wir erklären die Unterschiede zwischen Rost und galvanischer Korrosion, sprechen über die Risiken von Materialmischungen und beleuchten, warum selbst hochwertiger Edelstahl in Meeresnähe innerhalb weniger Jahre versagen kann. Dabei betrachten wir bekannte Beispiele aus Klettergebieten wie Kalymnos sowie die Erkenntnisse des britischen Erschließers Martin Roberts, der sich seit Jahrzehnten mit Korrosionsschäden an Bohrhaken beschäftigt.Außerdem erfährst du:• Warum Titan in Meeresnähe oft die beste Wahl ist• Welche Rolle Epoxidharz, Vinylester und Polyester bei Klebehaken spielen• Warum manche Bohrhaken bereits nach wenigen Jahren versagen können• Welche Kosten bei einer Ersterschließung oder Sanierung entstehen• Weshalb Materialmischungen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen• Wie Bohrhaken getestet werden können• Warum die moralische Verantwortung von Erschließer*innen weit über das Bohren einer Route hinausgehtEine Folge für alle, die verstehen möchten, was hinter einer sicheren Kletterroute steckt und warum die Qualität eines Bohrhakens im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann.Viel Spaß beim Zuhören!#Klettern #Bohrhaken #IGKlettern #Kalymnos #TitanBolts #Klettersicherheit #TradClimbing #Sportklettern #Mehrseillängen #LaraNeumeier #LynnHill #ElCapitan #TheNose #Frankenjura #KletterpodcastBohrhaken und ihr Material:https://bolting.eu/stahlqualitaeten-bei-bohrhaken-und-klebehaken/Bohrhaken vom Unfall in Kalymnos:https://www.instagram.com/p/DWcRs-pAiXy?img_index=5
Zehn Jahre Agora Verkehrswende – ein Jubiläum, das nach einer Bilanz ruft. Doch im Gespräch mit Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende, wird schnell klar: Die entscheidende Phase beginnt womöglich erst jetzt. Denn während die Elektromobilität und die kommunale Verkehrspolitik in den vergangenen Jahren sichtbar vorangekommen sind, wirkt die Verkehrswende heute verunsichert: neue Verbrenner-Debatten, unklare politische Signale, Kunden mit Zweifeln, eine Industrie unter Druck – und China auf der Überholspur. Anzeige: Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Ohme – die Nummer 1 Ladelösung für zu Hause! Gleich zum Einstieg steht deshalb die zugespitzte Frage: Ist die Verkehrswende gescheitert? Hochfeld widerspricht klar, aber ohne Schönfärberei: „Wir haben zehn Jahre das Suboptimale optimiert.“ Die Fortschritte seien erheblich, doch viele falsche Anreize im System seien nicht abgeräumt, sondern durch zusätzliche Instrumente überlagert worden. Sein Befund: Kompass und Karte sind nicht verschwunden, aber der Mut fehlt, die nächsten Schritte wirklich zu gehen. Scheitern sei dabei keine Option – heute gehe es nicht mehr nur darum, die Mobilität von morgen zu sichern, sondern auch den Industriestandort Deutschland und Europa. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist – klar, wir sind hier bei electrive – die Elektromobilität. Hochfeld sieht den Pkw-Markt am Wendepunkt: In den nächsten Jahren werde nicht mehr in erster Linie die Politik den Hochlauf treiben, sondern der Markt selbst. Trotz aller Debatten über Technologieoffenheit sei die Richtung aus seiner Sicht klar: „Die Zukunft des Straßenverkehrs ist in ganz, ganz großen Teilen Batterie-elektrisch.“ Gleichzeitig warnt er davor, den Übergang weiter zu verzögern. Sein Bild dafür ist der Sprung vom Zehn-Meter-Turm: „Je länger ich oben stehe, umso schwerer wird es zu springen.“ Auch die kommunale Verkehrswende bekommt Raum. Hochfeld sieht gerade in Städten und Gemeinden große Veränderungen – weniger als Parteiprojekt, sondern als pragmatische Aufgabe: lebenswertere Orte, gleichberechtigte Verkehrsträger, mehr Spielräume für Tempo 30, ÖPNV, Radverkehr und öffentlichen Raum. Die autogerechte Stadt habe ihren Alleinvertretungsanspruch verloren, auch wenn der Umbau insbesondere in Deutschland viel Zeit brauche. Zugleich geht es um das neue Erzählen der Elektromobilität. Klar ist: Klimaschutz bleibt wichtig, doch für die nächste Kundengruppe zählen auch Kosten, Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit und Unabhängigkeit. Hochfeld bringt es zugespitzt auf den Punkt: „Alle Narrative führen am Ende zum Elektroauto.“ Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf den Schwerlastverkehr, die Ladeinfrastruktur und China. Beim elektrischen Lkw sieht Hochfeld den Flaschenhals vor allem beim schnellen Aufbau von Depot- und Autobahn-Ladeinfrastruktur. „Der Schlüssel liegt auf dem Tisch“, sagt er – jetzt müsse er nur noch im Schloss umgedreht werden. Beim Umgang mit China plädiert er nicht für Abschottung, sondern für einen strategischen, kooperativen Ansatz – etwa über Joint Ventures. Wenn früher das Weltauto aus Europa kam, könne es künftig aus China kommen – durchaus auch von deutschen Herstellern. Am Ende steht die Frage, was jetzt politisch auf die Agenda gehört. Für Hochfeld ist das dickste Brett die Finanzierung des Verkehrs an sich: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Schiene, Infrastrukturplanung und eine nutzungsabhängige Finanzierung. Der Weg müsse wegführen vom „Optimieren des Suboptimalen“ – hin zu einem echten Systemwechsel.
Klettern - einfach festhaltenWebseite E-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.____________________________________Wie sicher sind die Bohrhaken in deinem Lieblingsklettergebiet wirklich? Diese Frage beschäftigt viele Kletter*innen spätestens dann, wenn von schweren Unfällen oder sogar tödlichen Abstürzen aufgrund von Materialversagen berichtet wird.In dieser Folge spreche ich mit Simon über die oft unsichtbare Infrastruktur unseres Sports: Bohrhaken, Klebehaken und die Menschen, die sich um deren Wartung kümmern. Ausgangspunkt ist ein aktueller Unfall, der erneut die Frage aufwirft, wie sicher die Absicherungen in unseren Klettergebieten tatsächlich sind und wer die Verantwortung dafür trägt.Zu Beginn werfen wir einen Blick auf zwei beeindruckende Leistungen aus der Kletterwelt. Lara Neumeier gelang als zweite Frau überhaupt die Begehung der berühmten Alpinen Trilogie. Die drei extrem anspruchsvollen alpinen Mehrseillängenrouten „Silbergeier“, „End of Silence“ und „Des Kaisers neue Kleider“ gehören zu den schwersten und bedeutendsten Linien der Alpen. Außerdem sprechen wir über Lynn Hill, die 1993 mit der ersten freien Begehung von „The Nose“ am El Capitan Klettergeschichte schrieb und deren Leistung lange Zeit unterschätzt wurde.Im Hauptteil der Folge geht es um die Arbeit der IG Klettern und die Frage, wie Sanierungen von Kletterrouten in Deutschland organisiert werden. Wer entscheidet eigentlich, wann ein Haken ersetzt werden muss? Welche Materialien werden verwendet? Und wie erkennt man, ob eine Absicherung noch sicher ist?Ein Schwerpunkt liegt auf der Korrosion von Bohrhaken. Wir erklären die Unterschiede zwischen Rost und galvanischer Korrosion, sprechen über die Risiken von Materialmischungen und beleuchten, warum selbst hochwertiger Edelstahl in Meeresnähe innerhalb weniger Jahre versagen kann. Dabei betrachten wir bekannte Beispiele aus Klettergebieten wie Kalymnos sowie die Erkenntnisse des britischen Erschließers Martin Roberts, der sich seit Jahrzehnten mit Korrosionsschäden an Bohrhaken beschäftigt.Außerdem erfährst du:• Warum Titan in Meeresnähe oft die beste Wahl ist• Welche Rolle Epoxidharz, Vinylester und Polyester bei Klebehaken spielen• Warum manche Bohrhaken bereits nach wenigen Jahren versagen können• Welche Kosten bei einer Ersterschließung oder Sanierung entstehen• Weshalb Materialmischungen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen• Wie Bohrhaken getestet werden können• Warum die moralische Verantwortung von Erschließer*innen weit über das Bohren einer Route hinausgehtEine Folge für alle, die verstehen möchten, was hinter einer sicheren Kletterroute steckt und warum die Qualität eines Bohrhakens im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann.Viel Spaß beim Zuhören!#Klettern #Bohrhaken #IGKlettern #Kalymnos #TitanBolts #Klettersicherheit #TradClimbing #Sportklettern #Mehrseillängen #LaraNeumeier #LynnHill #ElCapitan #TheNose #Frankenjura #KletterpodcastBohrhaken und ihr Material:https://bolting.eu/stahlqualitaeten-bei-bohrhaken-und-klebehaken/Bohrhaken vom Unfall in Kalymnos:https://www.instagram.com/p/DWcRs-pAiXy?img_index=5__________________________AgonistZum Kaffee
In der neuen Folge von Schachtalk am Sonntag begrüßen Jonathan Carlstedt und Michael Busse einen der vielseitigsten Schachfunktionäre und Trainer im deutschsprachigen Raum: IM Harald Schneider-Zinner. Als Präsident der Chess Sports Association, langjähriger Nationaltrainer, Pädagoge, Autor und Mentaltrainer bewegt sich Harald Schneider-Zinner seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Leistungssport, Ausbildung und Schachkultur. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg ins Schach, seiner Arbeit mit zahlreichen Talenten und Nationalspielern sowie von seinen Erfahrungen als Trainer der österreichischen Frauen-Nationalmannschaft. Ein Schwerpunkt der Sendung ist das Thema Mentaltraining. Natürlich geht es auch um die aktuellen Projekte der Chess Sports Association. Harald gibt Einblicke in die Entwicklung der CSA Akademie, spricht über die bevorstehende neue Staffel mit hochkarätigen Referenten und stellt den CSA-Förderpreis vor. Darüber hinaus wirft die Runde einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Schachwelt: die Blitz- und Schnellschach-Weltmeisterschaften in Hongkong, die Diskussionen rund um die FIDE-Präsidentschaft, die Rolle großer Sponsoren im Weltschach sowie neue Projekte wie „Chessivity“. Auch die Frage, ob junge Talente heute noch Schachprofi werden sollten oder ob ein anderer Karriereweg sinnvoller sein kann, wird kontrovers diskutiert. Eine abwechslungsreiche Folge über Schach, Ausbildung, Leistungssport, Verantwortung und die Zukunft unseres Spiels. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
In der neuen Folge von Schachtalk am Sonntag begrüßen Jonathan Carlstedt und Michael Busse einen der vielseitigsten Schachfunktionäre und Trainer im deutschsprachigen Raum: IM Harald Schneider-Zinner. Als Präsident der Chess Sports Association, langjähriger Nationaltrainer, Pädagoge, Autor und Mentaltrainer bewegt sich Harald Schneider-Zinner seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Leistungssport, Ausbildung und Schachkultur. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg ins Schach, seiner Arbeit mit zahlreichen Talenten und Nationalspielern sowie von seinen Erfahrungen als Trainer der österreichischen Frauen-Nationalmannschaft. Ein Schwerpunkt der Sendung ist das Thema Mentaltraining. Natürlich geht es auch um die aktuellen Projekte der Chess Sports Association. Harald gibt Einblicke in die Entwicklung ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Schwerpunkt in diesem Medienmagazin ist das Thema Künstliche Intelligenz und Journalismus – nicht erst in dieser Ausgabe. Doch wenn Journalisten Texte, wie zum Beispiel Meinungsartikel, von KI verfassen lassen, dann blickt Teresa Sickert nochmal genauer hin.
In dieser Solo-Folge des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Hörerinnen und Hörer zur Fortsetzung seiner Leadership League-Reihe. Mit Blick auf das neue Buch „Leadership League” von Markus und ihm nimmt Georg das erste Kapitel genauer unter die Lupe und verbindet darin zentrale Themen rund um Unternehmenskultur, Leitbilder und Spitzenleistung mit aktuellen Eindrücken aus dem Profifußball. Anlässlich eines beeindruckenden 7:1-Spiels der deutschen Nationalmannschaft spricht er über die faszinierende Dynamik von Begeisterung und Leistung, den oftmals kritischen medialen und gesellschaftlichen Umgang mit Erfolgen und die Bedeutung einer positiven Grundhaltung für nachhaltigen Erfolg. Georg diskutiert, warum Leitbilder und Werte nicht nur als ansprechende Slogans an der Wand hängen dürfen, sondern lediglich dann wirken, wenn sie authentisch gelebt, verstanden und in den Alltag eingebettet werden. Er analysiert den Teamgeist der Nationalmannschaft anhand des Konzepts des „Golden Circle” und betont, dass Leistung nicht ausschließlich auf messbare Erfolge beschränkt ist, sondern ebenso den Beitrag zum Zusammenhalt und zur Identität eines Teams umfasst. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf dem Zusammenspiel von Struktur und Kultur. Georg zeigt eindrucksvoll, wie Strukturen die gewünschte Kultur beeinflussen oder sogar sabotieren können, wenn sie nicht im Einklang stehen. Abschließend schlägt er die Brücke zu berühmten Vereinsphilosophien wie „Mia san Mia” des FC Bayern oder „Mehr als ein Club” des FC Barcelona und verdeutlicht, wie tief verankerte Werte und Identitäten den langfristigen Erfolg von Organisationen und Teams prägen. Die Kurzfolge liefert inspirierende Impulse für Führungskräfte und Fußballfans, die Kulturentwicklung, Teamgeist und nachhaltige High Performance in einen gemeinsamen Kontext bringen möchten. Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de Buch: https://shop.haufe.de/prod/leadership-league?srsltid=AfmBOoqETIX_m5OF4ZJHUloqGv2i1CnImESabMnB7f_ErS8UMrTBby5w
Pünktlich zum Pride Month widmen sich Mira und Liel der Frage, was bei der Arbeit mit sensiblen personenbezogenen Daten am Beispiel queerer Daten zu beachten ist. Sie gehen die drei Phasen Datenerfassung, -bereinigung und -analyse durch und zeigen, wie schon die Wahl von Kategorien die Realität beeinflusst und wie sich Diskriminierung in Daten und Algorithmen fortschreibt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit sehr kleinen Gruppen, für die sich statistisch oft wenig ableiten lässt, und auf möglichen Lösungen wie Oversampling oder qualitativen Methoden. Die Episode macht deutlich, dass es keine einzelne richtige Lösung gibt, sondern bewusste Entscheidungen und Mitdenken gefragt sind. Die besprochenen Überlegungen gelten über Queerness hinaus auch für andere Kategorien sozialer Ungleichheit und das Thema Intersektionalität. **Zusammenfassung** Begriffsklärung: Was "queer" bedeutet, von der ursprünglichen Beleidigung zur positiven Selbstbezeichnung, und der Bezug zu LGBTQIA+ Datenerfassung: Was man erfasst, hängt vom Kontext ab (Sex in der Medizin, Gender beim Verhalten, sexuelle Orientierung im Marketing) Kategorien sind nicht neutral: Sie prägen, wie Menschen sich wahrnehmen, wie Umfragen ankommen und ob man Diskriminierung überhaupt messen kann Repräsentativität: Wie prüft man sie, wenn die Gruppengröße unbekannt ist – etwa über bayesianische Ansätze mit Annahmen, die durch Daten aktualisiert werden Datenbereinigung: Schon wenige Fehleingaben verzerren kleine Gruppen stark, wie das Beispiel der US-Zensusdaten zeigt Umgang mit kleinen Gruppen: Optionen sind große Datenmengen, Oversampling, qualitative Methoden oder zumindest transparentes Berichten Analyse: Algorithmen reproduzieren und skalieren bestehende Biases und sind nicht automatisch neutral; das Weglassen einzelner Merkmale löst das Problem nicht (Proxy-Variablen) Fazit: Es gibt keine technische Patentlösung gegen Diskriminierung – entscheidend sind bewusste Entscheidungen, Mitdenken und der Blick auf Intersektionalität **Links** Buch "Queer Data" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/queer-data/ Buch "Rainbow Trap" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/rainbow-trap/ Buch "Data Feminism" von Catherine D'Ignazio und Lauren F. Klein (MIT Press, frei verfügbar): https://data-feminism.mitpress.mit.edu/ Episode #40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin & Isa von Mind the Tech https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6 Episode #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218
Stefanie Rettenbeck ist Gründerin und Geschäftsführerin einer innovativen Beratungsagentur, Speakerin und Unternehmensberaterin für Startups, Gründerzentren und mittelständische Unternehmen.Im Founder Talk spricht sie darüber, warum erfolgreiches Unternehmertum heute weit mehr braucht als gute Ideen. Es geht um klare Strategien, datengetriebene Entscheidungen, Sichtbarkeit am Markt und die Fähigkeit, Innovation nachhaltig in Wachstum zu übersetzen.Dabei verbindet Stefanie Rettenbeck ihre Erfahrungen aus Unternehmensberatung, Wirtschaftsförderung und der Leitung eines Gründerzentrums zu einem besonderen Blickwinkel auf moderne Unternehmensentwicklung.Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Förderung von Unternehmertum und Innovation sowie der Frage, wie unternehmerischer Erfolg für mehr Menschen zugänglich gemacht werden kann. Gleichzeitig setzt sie auf einen klaren Grundsatz: Der Mensch steht im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns.Im Gespräch erklärt sie, mit welchen Herausforderungen Startups, Gründerzentren und mittelständische Unternehmen heute konfrontiert sind — von Markteintritt und Sichtbarkeit bis hin zu Skalierung und Marktexpansion.Darüber hinaus spricht sie über Female Empowerment, moderne Führung und darüber, warum Klarheit, Strategie und Haltung entscheidend für nachhaltigen Erfolg sind.Eine Folge über Unternehmertum, Innovation, Wachstum und die Zukunft moderner Unternehmen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge der Ruhreule sprechen Seba und Rebecca mit Janes Hunke und Lena Freidank von der DLRG-Ortsgruppe Dellwig über ihre Arbeit, ihre Aufgaben und ihre persönlichen Wege zur Wasserrettung. Die beiden berichten, dass sie in der DLRG schwimmen gelernt haben und schon früh als Jugendliche in Ausbildung und Ehrenamt eingebunden waren. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Schwimmausbildung. Janes und Lena erklären die Stufen von Wassergewöhnung und Wasserbewältigung bis zum Seepferdchen und weiter zum Rettungsschwimmer. Sie schildern auch, dass die DLRG in ihrer Ortsgruppe viele Mitglieder hat, aber nur ein Teil davon aktiv mitarbeitet. Außerdem sprechen sie über Einsätze am Beckenrand, an der Küste und bei Personensuchen. Lena schildert einen besonders belastenden Einsatz in Huvacht, bei dem es um eine Reanimation am Strand ging. Beide betonen, dass es bei ihrer Arbeit um schnelle Hilfe, Teamarbeit und Nachbesprechungen nach schweren Situationen geht. Ein weiteres Thema ist die Organisation der DLRG. Janes erklärt die Struktur aus Ortsgruppen, Bezirken, Landesverbänden und Bundesverband sowie den hohen Anteil ehrenamtlicher Arbeit in den Ortsgruppen. Sie berichten auch über Mitgliedsbeiträge, Treffpunkte im Freibad Dellwig und die Zusammenarbeit mit anderen Ortsgruppen. Zum Schluss geht es um technische Hilfsmittel wie Drohnen und Wasserrettungsroboter, die bei der Suche nach Personen und bei Rettungseinsätzen unterstützen sollen. Janes und Lena ermutigen dazu, sich zu melden, wenn man helfen oder schwimmen lernen möchte, und machen deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der DLRG ist.
Im Gespräch berichtet Claudia Lier über ihren Wiedereinstieg in die Brettspielbranche nach etwa zehn Jahren Pause. Zuvor hatte sie bei Spieloffensive gearbeitet, unter anderem in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und ist nun bei B-Rex Entertainment tätig. Sie beschreibt den Wechsel zurück in die Szene als „nach Hause kommen“.B-Rex Entertainment besteht aus sieben Verlagen mit jeweils eigenem Profil. Claudia erklärt, dass sich die Spiele der einzelnen Verlage oft in Zielgruppe, Anspruch und Stil ähneln. Sie betont zugleich, dass die große Menge an Neuheiten eine Einarbeitung erfordert.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist March of the Ants: The Evolved Edition. Das Spiel wird als anspruchsvolles Area-Control-Spiel beschrieben, in dem Ameisenkolonien entwickelt, Ressourcen gesammelt und Gebiete erobert werden. Claudia hebt die anpassbare Ameisenkönigin, die Interaktion und das schöne Material hervor.Danach sprechen sie über World Order, einen komplexen Politiksimulator und indirekten Nachfolger von Hegemony. Das Spiel behandelt Machtblöcke wie USA, China, Russland und EU, die sich durch Diplomatie, Wirtschaft und Militär positionieren. Es wird als anspruchsvoll, aber thematisch sehr aktuell beschrieben.Weitere Neuheiten sind Furnace Duel, ein Zwei-Personen-Spiel über konkurrierende Industrielle mit Engine-Building und Auktionen, sowie Der Weg zu Satori, ein stark thematisches Expertenspiel rund um Erleuchtung, Meditation und Ressourcenmanagement. Auch Aya: Kinder der Sonne wird vorgestellt, ein Ressourcen- und Entwicklungsspiel im Inka-Setting.Mit Weirdwood Manor wird ein kooperatives Boss-Battling-Spiel mit Horror- und Feenwelt-Thema genannt. Für den Ausblick werden Widerstand: Oranje wird siegen, Trash Poker, Fernweh und Red Seven besprochen. Die Erweiterungen zu Inis, Redlands, Nucleum, Suna und Dice Throne Adventure runden den Überblick ab.
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Jochen Schwill, Gründer und Geschäftsführer von SpotMyEnergy. Jochen war zuvor Mitgründer und CEO von Next Kraftwerke und bringt damit langjährige Erfahrung aus virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsmärkten und Direktvermarktung mit. Im Gespräch geht es um die Frage, wie private PV-Anlagen, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos künftig stärker in den Strommarkt integriert werden können. Jochen erklärt, warum Smart Meter, dynamische Stromtarife und Home-Energy-Management-Systeme zusammen gedacht werden müssen – und weshalb gerade Batteriespeicher im Winter ein großes, bisher oft ungenutztes Potenzial bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform der Einspeisevergütung und der möglichen Direktvermarktungspflicht für PV-Kleinanlagen. Dabei wird deutlich: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen, sondern auch bessere Marktanreize, intelligente Steuerung und einfache Lösungen für Endkundinnen und Endkunden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus vielen kleinen Flexibilitäten ein relevanter Baustein für das Energiesystem der Zukunft werden kann.
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen. Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt. Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
Geboren wurde Tobias Singelnstein in Berlin, seit 2022 lebt und arbeitet er an der Frankfurter Goethe-Universität als Professor der Rechtswissenschaften und Kriminologie. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist das Thema Datenerhebung und -speicherung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel "Die Polizei: Helfer, Gegner Staatsgewalt".
Geboren wurde Tobias Singelnstein in Berlin, seit 2022 lebt und arbeitet er an der Frankfurter Goethe-Universität als Professor der Rechtswissenschaften und Kriminologie. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist das Thema Datenerhebung und -speicherung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel "Die Polizei: Helfer, Gegner Staatsgewalt".
Wir sprechen über aktuelle Technikthemen rund um Infrastruktur, Open Source und KI. Ein Schwerpunkt ist Sebastians stark automatisierte Kubernetes-Umgebung auf Talos Linux mit GitOps und KI-Agenten unter menschlicher Kontrolle. Außerdem diskutieren wir Plattformfragen, Sicherheits- und Lieferkettenthemen sowie verschiedene KI-Entwicklungen. Zum Schluss greifen wir noch einige kleinere Themen aus dem Entwickleralltag und Werkzeuge für lokale LLMs auf. Blast from the Past Kubernetes Cluster ist nun live! https://www.siderolabs.com/talos-linux https://github.com/kreativmonkey/homelab-gitops payphonetag Froscon Toter der Woche Aus für De-Mail – warum das @ das eingekringelte e besiegte wero Aus für Ubuntu Pastebin – Abschaltung Ende Juni 2026 feedburner Untoter der Woche Stuxnet's Older Brother Revealed After 21 Years (video) fast16 | Mystery Shadow Brokers Reference Reveals High-Precision Software Sabotage 5 Years Before Stuxnet AI der Woche Continue Y/N Torvalds nennt KI Bug Reports “reine Zeitverschwendung” … aber curl Entwickler “zeigt sich versöhnlich” https://hothardware.com/news/new-ai-cyber-worm-thinks-up-its-own-attacks-to-infect-computers Anthropic: Weltweite Pause bei KI-Entwicklung ‘sinnvoll’ Anthropic Bewertung 965 Millarden rsync drama rsync analyse Google Chrome silently installs a 4 GB AI model on your device EU AI Act: Transparenzpflichten ab August 2026 Jakob gewinnt Gemma4 12B Bonsai 4b News Backblaze has quietly stopped backing up your data Debian must ship reproducible packages Cloudflare kauft Vite: Open Source und herstellerneutral – mit Millionenfonds https://arstechnica.com/security/2026/06/dozens-of-red-hat-packages-backdoored-through-its-offical-npm-channel/ https://www.golem.de/news/nur-ein-client-noetig-http-2-bomb-legt-webserver-in-sekunden-lahm-2606-209396.html Blog Post Themen Was eigentlich wenn kein GitHub? Ghostty Is Leaving GitHub Codeberg Gitlab BitBucket (nein!) Hackergarten 3D-Druck der Woche Bambu Lab: I’m reposting your code & I dare you to sue me. (video) Bambu Lab 3D printers: Never again (video) baltobu Zauberstab zum Bezahlen Weltumwelttag “PET Recycling” Mimimi der Woche modules C++20 tooling Python click Nix & SELinux Nix: cross-compiling Updates sind scheiße! Brother Drucker mit neuem Zertifikat Cosmic Desktop Nix Logo Lesefoo I put a datacenter GPU into my PC searchcode.com's SQLite database is probably 6 terabytes bigger than yours How I run multiple $10K MRR companies on a $20/month tech stack Serving a Website on a Raspberry Pi Zero Running Entirely in RAM NixOS auf Flint 2 You don’t love systemd timers enough! Picks IPv8 is finaly here Internet Protocol Version 8 (IPv8) The Unsolved Mystery of Lorem Ipsum (video) ODROID H5 Mechanical Pencil Umweltkosten durch Vibe Coding: Tool berechnet CO₂-Ausstoß für Claude Code Artikel von Heise taken (again)
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Im Gespräch erläutert Frank Goldammer, warum er mit *Strandopfer* Dresden verlässt und an der Ostsee, auf Usedom, einen neuen Schauplatz wählt. Der Verlag habe ihn gefragt, ob er auch Krimis außerhalb Dresdens schreiben wolle. Die Ostsee sei für ihn naheliegend gewesen, weil er dort regelmäßig Urlaub mache und die Gegend gut kenne. Ein Schwerpunkt des Interviews ist die Hauptfigur Lena. Goldammer erklärt, dass weibliche Hauptfiguren für ihn nichts Neues seien. Markus Eggert spricht jedoch an, dass ihm Lena wegen ihrer Stereotype zunächst fremd blieb. Goldammer verweist darauf, dass Lena aus Mecklenburg stammt, mit Vorurteilen aufgewachsen ist und sich mit eigenen Prägungen und Traumata auseinandersetzen muss. Daraufhin geht das Gespräch auf deutsch-polnische Vorbehalte, Grenzräume und Kriminalität über. Goldammer berichtet von Recherchen bei der deutsch-polnischen Polizei und vom Thema Fahrzeugdiebstahl. Er betont, dass er mit Klischees arbeite, sie aber oft einen realen Kern hätten. Ein weiterer Themenblock ist die Zusammenarbeit und das Misstrauen zwischen Deutschen und Polen. Goldammer beschreibt unterschiedliche Umgangsformen, Hierarchien in der Polizei und bestehende historische Belastungen, auch durch den Zweiten Weltkrieg. Er erwähnt, dass eine feste länderübergreifende Polizeistruktur bisher nicht existiere. Auch die Figurenbeziehungen werden besprochen, besonders zwischen Lena und ihrem polnischen Kollegen Adam. Zwischen beiden gebe es Reibungen, aber auch Annäherung. Zudem spricht Goldammer über Kowalska als weitere Figur und darüber, dass Lena erst langsam Vertrauen aufbaut. Später geht es um Bernsteinsuche, touristische Orte und den Kontrast zwischen Touristen und Einheimischen. Goldammer erzählt, dass Bernstein für ihn eng zur Ostsee gehöre und er schließlich tatsächlich einen gefunden habe. Zum Schluss spricht das Gespräch über Alkoholabhängigkeit, schwierige Familienverhältnisse, Lesen als Gewinn und die Wirkung von Übersetzungen und Lesungen im Ausland. Goldammer sagt, er wolle nicht moralisieren, sondern Figuren mit Hintergrund und verständlichen Konflikten zeigen.
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) Im gewohnten Coach Roundtable ist erneut Holger Gugg zu Gast bei STY. Dieses Mal sprechen Olaf und Holger über Neuigkeiten aus der HBN-Welt, über Herzgesundheit, Olafs laufendes Natural-Bodybuilding-Comeback in der aktuellen Wettkampfsaison und natürlich über Fragen aus der Community. Ein Schwerpunkt der Episode ist das Thema Herzgesundheit: Warum Vorsorgeuntersuchungen so wichtig sind – auch dann, wenn man sich symptomfrei fühlt. Passend dazu gibt es auch Neuigkeiten zu einem neuen HBN-Produkt zur Unterstützung der Herzgesundheit. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie riskant und schwer vorhersagbar es sein kann, wenn zu viele Medikamente und Naturheilsubstanzen gleichzeitig eingenommen werden. In der Community-Runde geht es unter anderem um: ▪️ Warum hat Olaf überhaupt nochmal ein Comeback gemacht – und wie läuft es bislang? ▪️ Wie hat die Vorbereitung trotz durchgehender Krebsbehandlung und anstehender Herz-OP funktioniert? ▪️ Warum startet Olaf mit Holgers Unterstützung überhaupt bei NPC und DBFV – und welche Wettkämpfe stehen noch an? ▪️ Sehen sie aktuell überdurchschnittlich viele Natural Bodybuilder im Wechsel ins unterstützte Bodybuilding? Und falls ja: warum? ▪️ Und natürlich: Was erwartet euch zur 400. Episode? Eine ehrliche, aktuelle und vielseitige Folge mit klaren Antworten, spannenden Einblicken und einem Blick auf das, was sportlich und persönlich als Nächstes ansteht. Instagram Holger: https://www.instagram.com/holgergugg/ Instagram Olaf: https://www.instagram.com/olafmann.sty/ Instagram STY: https://www.instagram.com/stronger.than.you.podcast/ Stronger Than You YouTube Fitness & Lifestyle Channel: https://www.youtube.com/@StrongerThanYou-Channel WERBUNG: Zu allen aktuellen Kooperationen von Stronger Than You geht es hier entlang: https://linktr.ee/stronger.than.you.koops
In dieser Folge von Ergotherapie unverpackt sprechen wir über Endometriose und Adenomyose – zwei chronische gynäkologische Erkrankungen, die oft viel zu spät erkannt werden und das Leben Betroffener massiv beeinflussen können.Es geht nicht nur um starke Regelschmerzen. Es geht um Erschöpfung, Rückzug, Scham, Leistungsdruck, unerfüllten Kinderwunsch, Schmerzen beim Sex, Probleme im Alltag und um das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr richtig vertrauen zu können.Wir schauen darauf, was Endometriose und Adenomyose unterscheidet, welche Symptome typisch sein können und warum Schmerz nicht immer direkt mit dem sichtbaren Befund zusammenpasst. Manche Menschen haben starke Befunde und wenig Schmerzen, andere scheinbar kleinere Befunde und enorme Einschränkungen. Genau hier wird das Thema auch für die Ergotherapie relevant.Ein Schwerpunkt dieser Folge ist die Frage:Was kann Ergotherapie bei chronischem Schmerz, Fatigue, Überforderung und eingeschränkter Teilhabe konkret beitragen?Wir sprechen über Schmerzgedächtnis, zentrale Sensibilisierung, Amygdala, Arousal-Fenster, Hyperarousal und Hypoarousal – aber so, dass es verständlich bleibt. Außerdem geht es um konkrete therapeutische Werkzeuge wie Pacing, Energietagebuch, Fatigue-Management, sensorische Modulation, Körperwahrnehmung, Betätigungsanalyse, Alltagserleichterung und die Frage, wie Betroffene wieder mehr Selbstwirksamkeit erleben können.Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachpersonen, die besser verstehen möchten, warum chronischer Schmerz nie „nur körperlich“ ist, sondern immer auch Alltag, Beziehung, Nervensystem, Psyche und Teilhabe berührt.Worum es in dieser Folge gehtEndometriose und Adenomyose verständlich erklärttypische Symptome und mögliche Unterschiedewarum Diagnosen oft spät gestellt werdenwarum chronischer Schmerz das Nervensystem verändertwas Schmerzgedächtnis und zentrale Sensibilisierung bedeutenwie sich Fatigue, Scham und Rückzug auf Alltag und Teilhabe auswirkenwelche Rolle Ergotherapie spielen kannkonkrete Ideen für therapeutisches Arbeiten mit Betroffenenwarum Validierung, Sicherheit und Selbstwirksamkeit zentrale Wirkfaktoren sindWichtiger HinweisDiese Folge ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei starken, wiederkehrenden oder zunehmenden Beschwerden sollte eine fachärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise bei Ärzt oder Zentren mit Erfahrung im Bereich Endometriose und Adenomyose.#Ergotherapie #ErgotherapieUnverpackt #Endometriose #Adenomyose #ChronischerSchmerz #Schmerzgedächtnis #Fatigue #Teilhabe #Frauengesundheit #Gynäkologie #Schmerztherapie #ArousalFenster #SensorischeModulation #Pacing #Selbstwirksamkeit #GesundheitspodcastVielen Dank fürs Hören und Teilen, eure Line und eure WolfgangMixed & Mastered by SOUNDWERK
Staffel 3 von UNFRAME THE BRAIN besteht aus 14 Formaten. Damit diese nicht alle auf einmal über euch kippen, stellt Janet Braun sie in vier Focus-Folgen vor.FOCUS heißt: Eine Folge nimmt jeweils einen Schwerpunkt und zeigt, welche Formate dazu gehören, welchen Blick sie mitbringen und wo ihr später gezielt einsteigen könnt.In FOCUS 1 geht es um die ersten vier Formate: NEURO LEAD, CULTURE SCAN, NEURO ATHLETE und GLOBAL MATCH.Vier Formate für Führung, Unternehmenskultur, Profi- und Leistungssport sowie internationale Orientierung.
In dieser Episode sprechen wir mit Björn Waide über seinen Weg aus dem Digital- und E-Commerce-Umfeld in die Energiewirtschaft. Er beschreibt, wie er bei Enercity beziehungsweise LyncTech gelandet ist und warum ihn Themen reizen, bei denen digitale Lösungen bisher unangenehme oder komplexe Prozesse vereinfachen sollen. Enercity wird als großes Stadtwerk mit Netzbetrieb, Strom-, Gas- und Wärmethemen beschrieben, das stark in erneuerbare Energien, Wärmewende und digitale Kundenschnittstellen investiert. LyncTech versteht sich dabei nicht als interne IT, sondern als Produktanbieter mit eigenem Software-Stack und eigenen Kunden außerhalb von Enercity. Ein Schwerpunkt ist SmartMeter.Now. Die Plattform soll den Smart-Meter-Rollout vereinfachen, indem Kundinnen und Kunden über wenige Angaben wie Foto vom Zählerschrank und letzter Rechnung identifiziert werden. Danach wird der zuständige Messstellenbetreiber kontaktiert und bei Bedarf an wettbewerbliche Anbieter weitergeleitet, damit der Einbau innerhalb weniger Wochen möglich wird. Wir sprechen auch über die Gründe für den langsamen Smart-Meter-Ausbau in Deutschland. Björn nennt vor allem regulatorische Komplexität, zusätzliche Sicherheitsanforderungen und fehlende Anreize für Messstellenbetreiber. Ein Smart Meter ist aus seiner Sicht nur ein Baustein, weil dynamische Tarife und passende digitale Angebote ebenfalls vorhanden sein müssen. Ein weiteres Thema ist die Modernisierung der Stadtwerke-IT. Viele Unternehmen hätten konkrete Pläne, würden aber von veralteten Systemen, laufenden Transformationsprojekten und hohen Kosten gebremst. Björn sieht deshalb mehr Digitalisierung, Automatisierung und stärkere Kooperationen als nötig an, damit Stadtwerke künftig ihre Kunden besser betreuen und ihre Rolle als Energiemanager ausbauen können. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In dieser Folge vom Wolfspodcast trifft Sabine Sebald den Biologen und Artenschützer Dr. Martin Steverding aus Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam werfen sie einen kritischen Blick auf die Jagd – und darauf, was die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht künftig bedeuten könnte. Ausgehend von der Situation in Niederwildregionen beschreibt Steverding die Jagd als „Todeszone“: Füchse leben dort unter permanentem Druck, bis zu 80 Prozent einer Population werden jährlich getötet. Übrig bleiben vor allem extrem scheue, nachtaktive Tiere. Für ihn ist das kein funktionierendes Management, sondern ein Kreislauf aus Leid, Störung und ineffektiver Kontrolle. Sabine geht mit ihm der Frage nach, warum sich die Gesellschaft überhaupt mit Jagd auseinandersetzen muss – gerade jetzt, wo Wölfe in Deutschland künftig im Namen des Naturschutzes bejagt werden sollen. Wie wird diese Jagd konkret aussehen? Und was bedeutet das für eine streng geschützte Art, die erst vor wenigen Jahrzehnten zurückgekehrt ist? Martin Steverding bezieht klar Position: Jagd sei keine Lösung. Er stellt gängige Argumente infrage und plädiert stattdessen für strengere tierschutzrechtliche Prüfungen sowie eine Reduktion menschlicher Eingriffe in Ökosysteme. Die Einstufung des Wolfs als jagdbare Art bewertet er als gefährlichen Paradigmenwechsel – mit möglichen Folgen bis hin zu einem drastischen Rückgang der Population. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Fuchsjagd: Sabine lässt sich die verschiedenen Praktiken detailliert erklären – von Ansitz- und Fallenjagd über Baujagd bis hin zu sogenannten Schliefenanlagen, in denen Füchse als Trainingsobjekte für Hunde dienen. Martin Steverding kritisiert diese Methoden scharf und spricht von chronischem Stress und erheblichen gesundheitlichen Schäden bei den Tieren. Auch Fragen wie die Jagd auf Welpen, groß angelegte Gesellschaftsjagden und die Wirksamkeit intensiver Bejagung werden beleuchtet. Beispiele wie die Waschbärbejagung zeigen, dass hohe Abschusszahlen nicht zwangsläufig zu einer nachhaltigen Bestandsregulation führen und schon gar keine Probleme lösen. Zum Schluss geht es um konkrete Entwicklungen: Welche Jagdformen könnten beim Wolf zum Einsatz kommen? Was ist rechtlich möglich, was wird befürchtet? Und welche zivilgesellschaftlichen Initiativen beobachten und dokumentieren Jagdpraktiken bereits heute? Sabine ist sich sicher: Je mehr die Menschen über diese Hintergründe wissen, desto eher geraten die Jagdverbände unter Rechtfertigungsdruck. Deshalb: teilt diese Episode und abonniert am besten gleich den Wolfspodcast.
In dieser Episode des Infinite Talk sprechen wir über Sports Nutrition und Hydration für die adidas INFINITE TRAILS in Gastein. Wir stellen Precision Fuel & Hydration als neuen Partner vor und erklären, wie wir deren Produkte an den Verpflegungsstellen einsetzen wollen. Wir sprechen mit Juli Brüning über ihren Weg zur Sporternährungswissenschaft, ihre Erfahrung als Ultraläuferin und ihren Bezug zu Gastein. Dabei geht es auch darum, warum Ernährung und Flüssigkeitszufuhr im Trailrunning zentral sind und wie wir Informationen dazu verständlich und praktisch aufbereiten. Ein Schwerpunkt liegt auf Kohlenhydraten, Flüssigkeit und Elektrolyten als Grundpfeiler der Rennverpflegung. Wir erklären Belastungsdauer, Intensität, die Bedeutung von „train the gut“ sowie das Testen von Mengen im Training. Dazu kommen Richtwerte für Kohlenhydratzufuhr pro Stunde und die Frage, wie Verträglichkeit und Leistung zusammenhängen. Außerdem besprechen wir den Schweißtest, mit dem wir die Natriumkonzentration im Schweiß bestimmen können, sowie die Schweißrate als zweiten wichtigen Faktor für die Hydrationsstrategie. Wir ordnen typische Werte ein und zeigen, wie wir damit eine individuelle Trink- und Natriumzufuhr planen. Zum Schluss gehen wir auf Carb-Loading, Pre-Race-Meal, Preloading mit Natrium und die Produkte ein: Elektrolyttabletten, Kapseln, Drink Mix, Gels und Chews. Auch Koffein wird als möglicher, aber individuell zu testender Baustein besprochen.Chapters0:23 Frühling und Sports Nutrition6:10 Precision Fuel & Hydration erklärt9:25 Die drei Fueling-Säulen11:35 Kohlenhydrate richtig dosieren18:01 Den Darm trainieren21:28 Schweißtest und Hydration27:05 Trinken mit Plan31:23 Baukasten für die Verpflegung35:24 Koffein als vierte Säule41:47 Race Week in Gastein42:09 Carb-Loading vor dem Start44:31 Das Pre-Race-Frühstück46:24 Hydration kurz vor dem Start48:51 Der letzte Snack im Startkorridor53:44 Die Produkte im Überblick55:15 Elektrolyte individuell steuern57:17 Der Carb-Drink im Rennen59:47 Gels, Chews und Bars1:04:53 Planung und Reminder1:06:02 Tipps zum MitnehmenENGLISHIn this episode of the Infinite Talk, we talk about sports nutrition and hydration for the adidas INFINITE TRAILS in Gastein. We introduce Precision Fuel & Hydration as a new partner and explain how we plan to use their products at the aid stations. We speak with Juli Brüning about her path to sports nutrition science, her experience as an ultrarunner, and her connection to Gastein. We also discuss why nutrition and hydration are central to trail running and how we make this information understandable and practical. A major focus is on carbohydrates, fluids, and electrolytes as the cornerstones of race nutrition. We explain exercise duration, intensity, the importance of "train the gut," and how to test intake amounts during training. Additionally, we provide guidelines for hourly carbohydrate intake and explore how tolerance and performance are interconnected.We also discuss the sweat test, which allows us to determine sodium concentration in sweat, as well as the sweat rate as a second crucial factor for a hydration strategy. We contextualize typical values and show how we use them to plan individualized fluid and sodium intake. Finally, we cover carb-loading, the pre-race meal, preloading with sodium, and the products themselves: electrolyte tablets, capsules, drink mixes, gels, and chews. Caffeine is also discussed as a potential element that should, however, be tested on an individual basis.0:23 Spring and Sports Nutrition6:10 Precision Fuel & Hydration Explained9:25 The Three Pillars of Fueling11:35 Dosing Carbohydrates Correctly18:01 Training the Gut21:28 Sweat Test and Hydration27:05 Hydrating with a Plan31:23 The Modular Nutrition System35:24 Caffeine as the Fourth Pillar41:47 Race Week in Gastein42:09 Carb-Loading Before the Start44:31 The Pre-Race Breakfast46:24 Hydration Just Before the Start48:51 The Final Snack in the Starting Corrals53:44 Product Overview55:15 Customizing Electrolyte Intake57:17 The Carb Drink During the Race59:47 Gels, Chews, and Bars1:04:53 Planning and Reminders1:06:02 Key Takeaways & Tips
In dieser Folge sprechen wir mit André Jonker, Mitgründer von MozartBett, über unseren Weg im E-Commerce und die Entwicklung von MozartBett als Anbieter für den digitalen Bettenkauf. Wir erklären, dass wir seit rund fünf Jahren an dem Projekt arbeiten und mit einem Konfigurator Kunden Schritt für Schritt durch den Kauf führen. Wir blicken auf unsere Gründungsgeschichte zurück und erzählen, dass wir zuvor als lokale Agentur begonnen haben und später in den Verkauf komplexer Produkte gewechselt sind. Dazu gehörten auch frühe Experimente mit Rollrasen. "Unsere Idee war es, Produkte zu verkaufen, die online erklärungsbedürftig und logistisch anspruchsvoll sind." Ein Schwerpunkt der Folge ist der Bettenmarkt. Wir ordnen Boxspringbetten, Polsterbetten und den Anteil verschiedener Marktsegmente ein und sprechen über den Preis und die geringe Markenbindung in diesem Bereich. Wir erläutern, dass viele Kunden beim Bettenkauf unsicher sind und im Möbelhaus oft eher überfordert werden. Zum Schluss sprechen wir über Marketing, Creatives und Performance-Kanäle wie Meta und Google. Wir erklären, dass wir kontinuierlich neue Anzeigen testen und dass TikTok für unser Produkt bisher keine relevante Rolle spielt. Außerdem gehen wir auf mögliche Erweiterungen wie Zubehör, Polsterbetten und Sleep-Tech ein. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In dieser Folge spricht Hans Boot mit Kai Hagelganz über die Rolle des Interim CPO. Kai Hagelganz erklärt, warum jedes Mandat mit einer ehrlichen Daten- und Spend-Analyse beginnt – oft bei schlechter Datenqualität und chaotischen Warengruppen. Auf Basis eines klaren Zielbilds entwickelt er ein Target Operating Model (TOM) für Organisation, Prozesse und Rollen im Einkauf. Ein Schwerpunkt liegt auf People Management und Stakeholder-Management: Mitarbeitende mitnehmen, Talente entwickeln, C-Level ehrlich spiegeln und den Einkauf so aufstellen, dass er nach dem Einsatz eigenständig auf hohem Niveau weiterarbeiten kann. Die Folge zeigt, was einen guten Interim CPO ausmacht: langjährige Erfahrung, strukturiertes Vorgehen, hohe Einsatzbereitschaft – und die Fähigkeit, notwendige Veränderungen konsequent, aber empathisch umzusetzen.
Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Stoffwechselprozessen, Hormonen, Nährstoffen und Lebensstilfaktoren. In dieser Episode spreche ich mit Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel über genau diese Zusammenhänge und darüber, was „gesund altern" für Frauen wirklich bedeutet. Wir gehen der Frage nach, warum Frauen unterschiedlich durch Lebensphasen wie die Wechseljahre gehen, welche Rolle Genetik, Stress und Ernährung spielen und warum der Körper in dieser Zeit besonders sensibel auf Veränderungen reagiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Knochengesundheit und Osteoporose-Prävention: Wie entstehen stabile Knochen, welche Nährstoffe sind entscheidend – und warum Krafttraining ein zentraler Schutzfaktor ist. Außerdem werfen wir einen differenzierten Blick auf die Hormontherapie in den Wechseljahren: Welche Chancen sie bietet, warum sie lange kritisch betrachtet wurde und was aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. Eines ist klar: Prävention beginnt nicht erst im Alter - und Wissen über den eigenen Körper ist einer der stärksten Hebel für langfristige Gesundheit. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Kennst du schon meine [App](https://www.fitlaura.de/membership/)? Das All in One Paket für DEINE Gesundheit! Teste sie gerne für 1 Monat, jederzeit kündbar & dich erwarten wöchentlich neue Inhalte zu den Bereichen BODY MIND FOOD. Dort gibt es z.B. auch Workouts mit mir, Trainingspläne und Übungsanleitungen. Hier findest du mehr zu Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel - Ihre Privatpraxis für ganzheitliche Innere Medizin: [praxis-dr-orfanos.de](https://www.praxis-dr-orfanos.de/) - Instagram: [dr.orfanosboeckel](https://www.instagram.com/dr.orfanosboeckel/) [Hier kommst du zu dem Büchern](https://www.amazon.de/Nährstoff-Therapie-Praxisleitfaden-Orthomolekulare-anwenden-Mineralstoffen/dp/3432118287?crid=3KRMBBQAV2KX0&dib=eyJ2IjoiMSJ9.fm-0ZM7fuGRvkCOSYkvIdRLqT7vW_JLkpAyzca3k7Ao8B9ZcrM6K-uRkynCF_BCPVaHnHrkU_fCgQyQYbNS1aoiQnr3qkIF2HGcmvBRt5p4.ifz8krBVc4ud7mcyRKcI5KD0CZbpzsKdE5AnGqi6eBs&dib_tag=se&keywords=orfanos-boeckel&qid=1778845122&sprefix=orfanos,aps,110&sr=8-3&linkCode=sl2&tag=laura069-21&linkId=50aea0361f5687c034deff6eea912262&ref_=as_li_ss_tl) Anti-Aging und Präventionsmedizin - State of the Art 2026 Konferenz: [gsaam-konferenz.de](https://www.gsaam-konferenz.de/index.php) Hörbuch: [Nährstoff- & Hormontherapie - Der Präventions-Leitfaden](https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1078991157)
Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Stoffwechselprozessen, Hormonen, Nährstoffen und Lebensstilfaktoren. In dieser Episode spreche ich mit Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel über genau diese Zusammenhänge und darüber, was „gesund altern" für Frauen wirklich bedeutet. Wir gehen der Frage nach, warum Frauen unterschiedlich durch Lebensphasen wie die Wechseljahre gehen, welche Rolle Genetik, Stress und Ernährung spielen und warum der Körper in dieser Zeit besonders sensibel auf Veränderungen reagiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Knochengesundheit und Osteoporose-Prävention: Wie entstehen stabile Knochen, welche Nährstoffe sind entscheidend – und warum Krafttraining ein ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In unserer 34. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu. Als Bio‑Pionier unter den Brauern hat er „Bio – zur persönlichen Chefsache erklärt. Was er damit meint: Eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Verantwortung, mit dem Ziel, eine enkeltaugliches Zukunft zu fördern. Hinter dieser Haltung steckt weit mehr: Es ist ein System, das tief in der DNA eines Unternehmens verankert ist, das seit fast 400 Jahren existiert und seit Generationen konsequent auf ökologische Landwirtschaft, faire Wertschöpfung und langfristige Partnerschaften setzt. Ehrnsperger führt uns in diesem Gespräch zurück zu den Wurzeln des Bio‑Gedankens bei Lammsbräu. Schon sein Vater machte sich in den späten 1970er‑ und frühen 1980er‑Jahren Gedanken darüber. Da galt Bio in der Braubranche noch als exotische Idee. Ehrnsperger erklärt, warum ökologisch angebaute Braugerste damals nicht nur eine Vision, sondern eine handfeste Qualitätsentscheidung war. Und wie daraus das Konzept eines „ökologischen Reinheitsgebots“ entstand, das bis heute die gesamte Wertschöpfungskette prägt. Wir sprechen über die Rolle von Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und Wasserschutz – und darüber, warum Mineralwasser für Ehrnsperger genauso eine „Frucht des Bodens“ ist wie Getreide oder Gemüse. Er beschreibt, wie sich im Wasser all das wiederfindet, was über Jahrzehnte auf die Felder gelangt, und warum ein Bio‑Mineralbrunnen Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus übernehmen muss. Das Gespräch zeigt eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Ressourcenschutz und Produktqualität miteinander verwoben sind – und warum Bio‑Mineralwasser alles andere als ein Marketing‑Gag ist. Natürlich geht es auch um die Realität eines Marktes, der sich im Umbruch befindet: sinkende Markentreue, steigende Kosten, ein rückläufiger Bierkonsum und ein Verdrängungswettbewerb, der die Branche unter Druck setzt. Ehrnsperger spricht offen darüber, warum Bio zwar kein Nachteil ist, aber auch kein Schutzschild. Er erklärt, wie sich veränderte Konsummuster auf das Geschäft auswirken, warum Wertigkeit neu gedacht werden muss und wie Neumarkter Lammsbräu als Marke relevant zu bleiben.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das alkoholfreie Bier, das bei Lammsbräu längst eine tragende Rolle spielt: 60 Prozent des Bierabsatzes sind alkoholfrei. Ehrnsperger erläutert, warum Lammsbräu hier seit Jahrzehnten Vorreiter ist, wie sich Verbrauchererwartungen verändern und welche Bedeutung 0,0 Prozent künftig haben wird – nicht nur rational, sondern vor allem psychologisch. Wir sprechen mit Ehrnsperger über ganzheitliche Nachhaltigkeit, über langfristige Verträge mit Landwirten, über faire Preise, über Kreislaufwirtschaft und über die Frage, wie man ein Unternehmen führt, das nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein will, sondern auch gesellschaftlich wirksam. Und wir sprechen über eine Branche, die sich aus seiner Sicht zu oft wie „Lemminge“ verhält – und warum es gerade jetzt mehr Mut, mehr Eigenständigkeit und mehr Innovationskraft braucht.Ein Gespräch über Verantwortung, Wertschöpfung, Markenführung, Ressourcenschutz und die Frage, wie man ein Traditionsunternehmen in die Zukunft führt, ohne seine Identität zu verlieren. Ein Gespräch, das in der Natur der Sache liegt.
In der 364. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Sebastian Wülbeck. Er ist Partner bei Dentons in Düsseldorf. Sebastian erklärt seine Begeisterung für die mathematische Logik juristischer Gutachten und beleuchtet den Wert von Secondments am Beispiel der Schweiz. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz im Kanzlei- und Litigation-Alltag. Wie verändert KI die Anforderungen an den juristischen Nachwuchs konkret? Warum kehrte er nach der Zeit im Unternehmen zurück in die Kanzlei? Welche Rolle spielen technische Details in komplexen Streitigkeiten im Anlagenbau? Worauf kommt es ihm bei Bewerbungsgesprächen jenseits der Noten wirklich an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Elisalex Henckel-Donnersmarck erzählt, wie aus einer lang gehegten Idee der Podcast „Kniefall: Die Radikalisierung der Karin Kneissl“ wurde und warum gerade diese Biografie für sie exemplarisch für österreichische Russland-Nähe ist. Mit Host Stefan Lassnig und Journalistenkollegen Paul Koren rekonstruiert Henckel-Donnersmarck Kneissls Werdegang von der Kindheit im Nahen Osten über die ENA in Paris und frühe Kontakte zu einem mutmaßlichen KGB-Offizier bis zu ihrer Rolle als außenpolitische Expertin und Autorin. Immer wiederkehrende Motive sind Kränkung, Stolz, finanzielle Existenzsorgen und das Auseinanderklaffen von Selbst- und Fremdbild, die sich auch in Konflikten mit Institutionen und Kollegen zeigen. Detailliert diskutiert werden Kneissls Annäherung an die FPÖ, ihre Ernennung zur Außenministerin, die Rolle von Margot Klestil-Löffler und Pläne für einen russlandaffinen „Schattengeheimdienst“ im Außenministerium. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Jahr 2018 – von der BVT-Razzia über den Nowitschok-Anschlag, Putins Wien-Besuch und den verlängerten Gasvertrag bis zur Hochzeit in Gamlitz, bei der der berühmte Kniefall stattfand. Nach Ibiza, Amtsverlust und Pandemie verschärfen sich Kneissls persönliche Krisen, während die attraktivsten Angebote zunehmend aus dem russischen Umfeld kommen – von RT über Universitäten bis zur Gründung des Instituts GORKI in Russland. Heute tritt sie in zentralen russischen Propagandasendungen auf, zeichnet Europa als „lawless space“ und bestätigt das Kreml-Narrativ eines vom Westen bedrohten Russland, was die Autor:innen als Teil koordinierter Einflussoperationen („active measures“) deuten. Links zur Folge: Kniefall - die Radikalisierung der Karin Kneissl Podcastempfehlung der Woche: Zwarakonferenz von LAOLA1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ein Schwerpunkt lautet "Musik und Natur".
Wie viel Hoffnung steckt in Trumps Iran-Krieg - und wie groß ist das Risiko, dass alles noch schlimmer endet?Hasnain Kazim, langjähriger SPIEGEL-Auslandskorrespondent (u.a. Pakistan, Türkei) und heute Autor in Wien, spricht darüber, weshalb er den Schlag grundsätzlich für richtig hält - ohne „Hurra-Krieg“-Rhetorik - und warum Vergleiche mit Irak, Libyen und Afghanistan zwar naheliegen, aber oft als bequeme Ausrede dienen: Viele Kritiker könnten zwar sagen, was alles nicht funktioniert - aber nicht, was stattdessen konkret helfen würde, um ein Regime zu stürzen, das seit Jahrzehnten brutal unterdrückt.Ein Schwerpunkt: die seltsame Allianz der Ränder. Kazim beschreibt, warum sich in Deutschland/Österreich Linke und Rechte in der Ablehnung des Einsatzes teils erstaunlich ähnlich verhalten - von Anti-Amerikanismus über Russland-Nähe bis zu ideologischen Reflexen - und was das mit Radikalisierung in muslimischen Communities zu tun hat: Liberale Stimmen seien häufig leiser, radikale lauter.Zum Schluss wird's persönlich und historisch: Kazim erzählt, warum ihn der Iran schon als Kind beschäftigt hat - von der Rudi-Carrell-Affäre bis zur Rushdie-Fatwa - und knüpft daran sein neues Buch „Der Islam und ich“ (Penguin), das in wenigen Tagen erscheint. Außerdem: Welche Folgen hätte es, wenn Trump am Ende doch einen Deal mit Resten des Regimes macht - und warum ein geschwächtes Regime für die Welt sicherer sein kann, für Oppositionelle im Iran aber dramatisch bleibt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Folge 11 von Rektal Digital – Die Akte Flattermann analysieren Sascha und Sarah einen Prozess, den viele im Creator-Umfeld nur ungern offen benennen: den öffentlich dokumentierten Selbstzerfall durch Größenwahn. Wir sprechen über die wachsende Diskrepanz zwischen Followerzahlen und realer Wirkung, über auffällige Einbrüche bei Aufrufen, über künstliche Relevanzstrategien – und darüber, warum Angriffe oft genau dann lauter werden, wenn das eigene Echo leiser wird. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf zerbrochenen Kooperationen: Warum mehrere Content Creator nicht mehr mit der Fernsehschatztruhe zusammenarbeiten. Warum frühere Partnerschaften scheiterten. Und wie langfristiges Verhalten irgendwann unausweichliche Konsequenzen nach sich zieht. Außerdem geht es um: – Follower vs. Interaktion: Wenn Zahlen nichts mehr bedeuten – Polarisierung als letzte Relevanzstrategie – Das ständige Erwähnen anderer als Versuch, im Gespräch zu bleiben – Spendenkampagnen, Klagen und moralische Widersprüche – Die Frage, wann Kritik berechtigt ist – und wann sie systematisch instrumentalisiert wird Ganz ohne Drama, aber mit klarer Ursache-Wirkung. Denn wenn Größenwahn auf Realität trifft, entsteht kein Comeback – sondern ein sauber dokumentierter Zerfall. Jetzt reinhören bei Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts diskutieren Erik Siekmann und Tim Nedden das Thema Retail Media. Sie geben eine Einordnung zur Bedeutung und Wachstumsdynamik dieser Mediengattung, die laut Schätzungen bis 2025 ein Volumen von 180 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Die beiden beleuchten die Vorteile von Retail Media, wie die Nähe zum Kaufprozess und die Möglichkeit eines geschlossenen Messkreises. Gleichzeitig thematisieren sie aber auch Herausforderungen in Bezug auf Transparenz und Kontrolle für Werbetreibende. Ein Schwerpunkt ist die dominante Stellung von Amazon im Retail Media Markt mit einem Anteil von rund 75%. Darüber hinaus erörtern Siekmann und Nedden die Aktivitäten anderer Retailer im Bereich Kundenbindung und Omnichannel als Basis für eigene Retail Media Angebote. Über Tim Nedden Tim Nedden ist Managing Director im Bereich Ecommerce Management bei FRONT ROW, der internationalen E-Commerce- und Digitalagentur, die aus der früheren Finc3 Marketing Group hervorgegangen ist, die er 2014 gemeinsam mit Jan Bechler und Björn Sjut aufgebaut hat. Er hat die Agentur von Anfang an mitgestaltet und vor allem das E-Commerce- und Marktplatz-Geschäft geprägt, insbesondere mit Fokus auf Amazon und Retail Media. Vor seiner Zeit als Unternehmer war Nedden in leitenden Rollen im digitalen Marketing tätig, unter anderem als Senior Manager bei Gruner + Jahr, wo er den Aufbau digitaler Einheiten und Online-Strategien verantwortete. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.