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Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung (Seminar für Paare) Enneagramm in Partnerschaft: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-in-partnerschaft ____________ ⟩⟩
Genre: Thriller: Wir sprechen über „The Housemaid“ und beginnen mit dem Trailer: Welche Erwartungen hat er bei uns ausgelöst, welche Richtung haben wir vermutet und wie sehr spielt er schon dort mit unserer Wahrnehmung? Natürlich reden wir über Sydney Sweeney und stellen uns die Frage, was sie eigentlich nicht kann. Wir schauen auf ihre Präsenz und darauf, wie sie die Stimmung des Films mitträgt. Ein Schwerpunkt liegt außerdem auf Amanda Seyfried: wie hat sie uns gefallen und wie wirkt ihre Performance? In dem Zusammenhang sprechen wir auch über das Zusammenspiel mit Brandon Sklenar. Wir werfen zudem einen Blick auf Regisseur Paul Feig und mögliche Parallelen zu „Nur noch ein kleiner Gefallen“. Ein weiteres Thema sind die zahlreichen Twists und die besondere Erzählweise des Films. Abschließend binden wir noch Marcos Sprachnachricht ein, die unserer Diskussion eine zusätzliche Perspektive gibt. Viel Spaß bei dieser Episode! --------------------------------------Ihr habt Filmtipps für uns? Filme, die wir sehen und besprechen müssen? Dann schreibt uns!Wir freuen uns über ein Abo! Folgt uns auch gerne auf:Instagram: popcorn_zum_mitnehmen Facebook: Popcorn zum Mitnehmen Threads: popcorn_zum_mitnehmen TikTok: popcorn_zum_mitnehmen Helmut auf: LetterboxdCover by Karina: Instagram: karina_ist_kreativDiese Episode (Ep. 178) enthält unbezahlte Werbung. --------------------------------------Impressum des Podcasts--------------------------------------Anmerkung: Es handelt sich bei den von uns im Podcast genannten Filmen, Streamingdiensten, etc. um persönliche Empfehlungen, wir werden von niemanden bezahlt, beispielsweise Streamingdienste, etc. zu nennen. Sollte es bezahlte Werbung im Podcast geben, wird dies im Podcast explizit genannt, und Ihr könnt dies auch in den Shownotes nachlesen.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wir – Michael Mayr, Philipp Wieltsch und Markus Valant – gehen in die zweite Runde. Und diese Folge ist nicht nur analytisch, sondern vor allem eines geworden: richtig lustig. Natürlich sprechen wir über die Steinbach Black Wings Linz: Wo steht das Team aktuell? Wird das Spiel gegen Wien zum Gradmesser? Und wie realistisch sind die nächsten Schritte Richtung Saisonentscheidung? Ein Schwerpunkt liegt auch auf der internationalen Bühne: dem Olympia-Eishockeyturnier mit NHL-Stars. Und mittendrin ein Spieler aus Linz: Yohann Auvitu Was bedeutet es, wenn ein Verteidiger der Black Wings auf einmal gegen Weltklasse-Spieler antritt? Welche Strahlkraft hat so ein Turnier – und was nimmt man sportlich daraus mit? Dazu kommen wieder unsere Formate mit Stahlstadt-Charakter: „Stahlstadt-Lügenpresse“ sorgt für kurze Diskussionen, „Wayna Pawiasek – bist das du?“ für Verwirrung und Gelächter, und mit „Stahlstadtvoices“ werfen wir einen kompakten Blick ins Eishockey-Unterhaus, diesmal zum EHC Tornados Linz. Außerdem sprechen wir über ein Thema abseits des Eises: Frauen auf den Fantribünen – wieso, weshalb, warum? Wie verändert sich die Fankultur und welche Rolle spielt Vielfalt im Stadion? Und natürlich wird wieder die wichtigste Trophäe der Stahlstadt vergeben: Der Goalie-Helm des Wahnsinns. Zwischen Genie und Irrsinn. Ein Moment, der extrem war – egal ob spektakulär stark oder komplett drüber. Spieler, Fan, Eismeister oder einer von uns – alles ist möglich. Folge 2 verbindet Analyse, internationale Perspektive, Stahlstadt-Schmäh und viele unerwartete Lacher.
Wir – Michael Mayr, Philipp Wieltsch und Markus Valant – gehen in die zweite Runde. Und diese Folge ist nicht nur analytisch, sondern vor allem eines geworden: richtig lustig. Natürlich sprechen wir über die Steinbach Black Wings Linz: Wo steht das Team aktuell? Wird das Spiel gegen Wien zum Gradmesser? Und wie realistisch sind die nächsten Schritte Richtung Saisonentscheidung? Ein Schwerpunkt liegt auch auf der internationalen Bühne: dem Olympia-Eishockeyturnier mit NHL-Stars. Und mittendrin ein Spieler aus Linz: Yohann Auvitu Was bedeutet es, wenn ein Verteidiger der Black Wings auf einmal gegen Weltklasse-Spieler antritt? Welche Strahlkraft hat so ein Turnier – und was nimmt man sportlich daraus mit? Dazu kommen wieder unsere Formate mit Stahlstadt-Charakter: „Stahlstadt-Lügenpresse“ sorgt für kurze Diskussionen, „Wayna Pawiasek – bist das du?“ für Verwirrung und Gelächter, und mit „Stahlstadtvoices“ werfen wir einen kompakten Blick ins Eishockey-Unterhaus, diesmal zum EHC Tornados Linz. Außerdem sprechen wir über ein Thema abseits des Eises: Frauen auf den Fantribünen – wieso, weshalb, warum? Wie verändert sich die Fankultur und welche Rolle spielt Vielfalt im Stadion? Und natürlich wird wieder die wichtigste Trophäe der Stahlstadt vergeben: Der Goalie-Helm des Wahnsinns. Zwischen Genie und Irrsinn. Ein Moment, der extrem war – egal ob spektakulär stark oder komplett drüber. Spieler, Fan, Eismeister oder einer von uns – alles ist möglich. Folge 2 verbindet Analyse, internationale Perspektive, Stahlstadt-Schmäh und viele unerwartete Lacher.
1. eVTOL in der Luftrettung: Erprobung des „Romeo" startet 2. Krisengipfel zur Flugmedizin: Ministerium macht Druck auf das LBA 3. AERO 2026: Markiert euch den 12. Februar für die Slot-Jagd! 4. Der 60-Minuten-Check: Pflichtübung oder echte Chance? https://www.aerokurier.de/praxis/auffrischungsschulung-eine-flugstunde-fuer-die-sicherheit/ 5. Profi-Tipps für die Linse: „Behind the Lens"-Workshop https://www.aerokurier.de/fotoworkshop-air-to-air-fotografie-von-den-besten-lernen/ 6. Vereinskultur im Wandel: Rituale wertschätzend gestalten https://www.daec.de/news/news-detail/rituale-im-luftsport/ 7. Shark-Treffen in Hilzingen: Hai-Alarm im Hegau Event: Achtes Treffen der Shark-Community (Segelflieger). Wann: 4. bis 11. Juli (flexible Anreise möglich). Wo: Hilzingen (EDTH), im Hegau nahe dem Bodensee. Fliegerisch rechnen statt raten: Die wichtigsten Faustformeln für Privatpiloten Rechnen im Cockpit ist keine Nostalgie aus der Zeit vor Tablet und Glascockpit. Es ist aktives Risikomanagement. In dieser Folge geht es um genau die Faustformeln, die in der Allgemeinen Luftfahrt täglich über Sicherheitsreserven entscheiden – bei Startstrecke, Landestrecke, Dichtehöhe, Seitenwindkomponente und Navigation. Wir sprechen über reale Flugleistungsberechnung statt Idealwerte aus dem Flughandbuch. Standardatmosphäre, 15 Grad und Meereshöhe existieren fast nie. Temperatur, Platzhöhe, QNH-Abweichung, Bahnneigung oder Gras verändern die Performance spürbar. Pro Prozent Steigung rund zehn Prozent mehr Startstrecke. Gras schnell plus zwanzig Prozent. Aus rechnerisch sicheren 600 Metern werden realistisch 900 Meter. Genau hier trennt sich Theorie von Praxis. Ein Schwerpunkt ist die Dichtehöhe. Warum sich ein Flugzeug an warmen Tagen „müde“ anfühlt, obwohl der Platz fast auf Meereshöhe liegt. Wie du Druckhöhe überschlägst (30 ft pro hPa Abweichung) und Temperaturkorrekturen berechnest (ca. 120 ft pro Grad über ISA). Und warum daraus plötzlich mehrere tausend Fuß Leistungsunterschied entstehen können. Wir klären den Unterschied zwischen IAS und TAS (Faustregel: rund 2 Prozent mehr True Airspeed pro 1.000 ft), sprechen über Höhenmesserfehler bei kalter Luft und zeigen, warum du im Gebirge real tiefer fliegst als angezeigt. Auch der Kurvenflug wird sauber eingeordnet: steigende Überziehgeschwindigkeit mit zunehmender Querneigung ist kein Detail, sondern ein echter Sicherheitsfaktor im Anflug. In der Navigation geht es um die 1:60-Regel, rechtweisend versus missweisend, Kartenmaßstab und schnelle Korrekturen ohne Taschenrechner. Beim Seitenwind reicht im Cockpit die Drittel-Methode – bis 30 Grad voller Wind, 30–60 Grad zwei Drittel, darüber ein Drittel. Dazu der Umgang mit Böigkeit und die saubere Erhöhung der Anfluggeschwindigkeit. Auch die Kraftstoffplanung wird realistisch betrachtet: nicht nur Reiseflugverbrauch, sondern Rollen, Start, Steigflug, Verzögerungen, Alternate und gesetzliche Reserven (30 Minuten am Tag, 45 Minuten bei Nacht). Mindestbedarf ist keine Komfortzone. Diese Episode richtet sich an Privatpiloten, die Flugplanung nicht als Pflichtübung sehen, sondern als Kern ihrer Flugsicherheit. Keine Theorieakrobatik, sondern belastbare Überschlagsrechnungen für den Alltag. Wer Zahlen versteht, trifft bessere Entscheidungen – besonders dann, wenn es im Cockpit schnell gehen muss.
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In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über die Herausforderungen im indirekten Vertrieb von B2B Software, insbesondere im Kontext von AI, Cloud Computing und sich verändernden Geschäftsmodellen. Sie diskutieren, warum Vertriebspartner heute mehr Verantwortung übernehmen müssen und weshalb klassische Partnerstrukturen zunehmend an ihre Grenzen stossen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Komplexität moderner Preismodelle, AI Tools und Handelsplätze, sowie auf der Frage, wie Transparenz und Struktur im Vertrieb geschaffen werden können. Die beiden beleuchten zudem, warum systematische Herangehensweisen und klare Rollenverteilungen entscheidend sind, um Transformationen erfolgreich zu gestalten. Die Episode zeigt, dass Vertrieb nicht nur eine operative Aufgabe ist, sondern tief im Geschäftsmodell und dessen Struktur verankert sein muss.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts! 2026 steht im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM) nicht für „noch ein neues Buzzword“ – sondern für ziemlich konkrete Spannungen im Alltag: Mehr Komplexität, mehr Abstimmung, mehr Erwartungsdruck. Und gleichzeitig der Wunsch, dass es endlich wieder übersichtlicher wird. Genau darüber sprechen Johann Strasser und Dr. Thomas Henkelmann in dieser Episode: Welche Zukunftstrends sich in den letzten Monaten wirklich verdichtet haben – und was das für PMOs, Entscheider:innen, Projektleitende und alle Rollen im Multiprojekt-Umfeld bedeutet. Ein Schwerpunkt ist natürlich KI im Projektmanagement – allerdings mit einem nüchternen Realitätscheck: Der Ton wird weniger euphorisch, weil Kosten, Datensicherheit und der tatsächliche Nutzen stärker unter die Lupe kommen. KI wird mehr und mehr zum Werkzeug – nicht zur Wunderwaffe. Und dann geht es dahin, wo es in vielen Organisationen richtig weh tut: Ressourcenplanung. Nicht mehr die Frage „Brauchen wir das?“, sondern „Wie machen wir es so, dass es dauerhaft tragfähig bleibt?“ – zwischen Vollständigkeit, sinnvoller Granularität, klaren Rhythmen und echten Prioritäten. Außerdem schauen wir auf die Rollen im Projektumfeld (People, Process, Tools), auf Überforderung und Kommunikationsverluste im Arbeitsalltag – und darauf, warum das PMO vielerorts längst gesetzt ist, aber sich seine Aufgabe gerade neu sortieren muss: weg von „ob“, hin zu „wofür genau“ und „mit welchem Beitrag“. Wichtig noch als Hinweis: Diese Folge ist ein Zusammenschnitt aus dem Webinar „Die wichtigsten Zukunftstrends im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM)“ – den Link zum vollständigen Webinar finden Sie in den Shownotes.
In dieser Folge begrüße ich Steffi zurück im Podcast. Ich erzähle, dass unser erster Aufnahmeversuch vor ein paar Tagen gescheitert ist – ein bisschen wegen Prosecco, aber vor allem, weil wir uns nach der langen Zeit einfach viel zu viel zu erzählen hatten. Heute sitzen wir deshalb mit Kaffee zusammen. Kurz streife ich das Winterwetter auf Kos: viel Sturm, hohe Wellen, Schäden am Hafen und in Orten wie Kefalos, Kamari und Kardamena. Regen ist zwar wichtig für die Insel, macht Spaziergänge aber nicht gerade angenehmer.Danach geht es für mich inhaltlich um „Leben auf Kos & Tourismus“. Ich spreche über die gefühlte Überlastung der Insel – zu viele Touristen im Verhältnis zu rund 35.000 Einwohnern – und meinen Frust über das Gemeinde- und Inselmanagement. Auch Tempo- und Infrastrukturthemen kommen zur Sprache, vor allem aber die Folgen des Baubooms: neue Hotelprojekte, immer mehr Bettenkapazitäten, Petitionen und Initiativen aus der Bevölkerung – und aus meiner Sicht viel zu wenig Reaktion von politischer Seite. Ein Schwerpunkt ist die Wasserknappheit im Sommer, mit Abschaltungen in Wohngebieten bei gleichzeitig vielen Pools und Privatpools, und die Frage, wie fair das gegenüber Bevölkerung und Beschäftigten ist.Ich spreche außerdem über wirtschaftliche Effekte: viele All-Inclusive-Anlagen, dadurch weniger Geld in Tavernen und der Altstadt, deutlich gestiegene Preise und meine Sorgen um die Zukunft der Altstadt, wenn Umsätze schwanken. Dazu kommt für mich das Personalproblem: zu wenig Arbeitskräfte, oft keine attraktive Bezahlung und vor allem massiver Wohnungsmangel – selbst Ärzte finden kaum bezahlbaren Wohnraum. Zum Schluss blicke ich nach vorn: Wie wird sich der Tourismus entwickeln? Was passiert, wenn die Nachfrage sinkt?
In dieser WAYNE-Folge geht's nicht um „wir kaufen uns 'ne teure Kamera und dann wird's schon“. Es geht um Video- und Audio-Kommunikation, die bei dir im Alltag wirklich funktioniert. Florian Gypser erklärt dir, warum Bild und Ton längst nicht mehr nur „nice to have“ sind, sondern mitentscheiden, ob Menschen dir im Call zuhören, dir vertrauen und am Ende auch bei dir kaufen. Ein Schwerpunkt ist dein Setup: Welche Rolle spielen Webcam, Licht, Mikrofon und Hintergrund wirklich und wie kommst du mit überschaubarem Aufwand weg vom typischen Homeoffice-Look (schlechtes Licht, Hall, wacklige Perspektive, virtueller Hintergrund-Quatsch). Es geht nicht um Perfektion, sondern um Klarheit: verständlicher Ton, sauberes Bild, ruhiger Bildaufbau und ein Auftritt, der nicht nach Zufall aussieht. Danach geht's um Video im Vertrieb: Du nutzt Videobotschaften als Follow-up statt der zehnten „Nur kurz nachgehakt“-Mail, erklärst Angebote per Video, machst komplexe Themen schneller verständlich und zeigst Produktdemos im Videocall so, dass es nicht wie ein PowerPoint-Fiebertraum wirkt. Dazu kommen konkrete Gedanken, warum manche Videoansprachen auf LinkedIn sofort weggeklickt werden (Spoiler: weil's oft zu generisch oder zu künstlich rüberkommt) und wie du das besser löst. Dann kommt die Content-Perspektive: Du denkst Videopodcast und Videoformate als „Quelle“ für viele kleine Content-Stücke. Also: Aufnahme, Transkript, kurze Clips, Newsletter, Blogartikel, Social Snippets. Nicht als Content-Fabrik im Sinne von Masse, sondern als System, das aus einem starken Gespräch viele sinnvolle Touchpoints macht. Dazu passend: Wie du Mitarbeitende vor die Kamera bekommst, ohne dass es peinlich wird, und warum Authentizität nicht gleich „ungeschnitten und schlecht“ bedeutet. Zum Schluss gibt's noch ein paar klare Ansagen zu Branding und Wirkung: weniger Logo-Geklebe, mehr Fokus auf Inhalt, Präsenz und Verständlichkeit. Und ja: Körpersprache spielt rein, weshalb „stehend aufnehmen“ im Corporate-Kontext oft die bessere Wahl ist.
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung ____________ ⟩⟩
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Arne und Claus über Entscheidungen im Spannungsfeld von systemischer Theorie, Intuition und künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist die Frage, was eine Entscheidung eigentlich ausmacht und unter welchen Bedingungen Menschen überhaupt entscheiden können.Im Gespräch wird deutlich, dass Entscheidungen aus systemischer Sicht erst dann entstehen, wenn echte Optionen, Bewusstheit und Abwägung möglich sind. Arne und Claus diskutieren unterschiedliche Entscheidungswerkzeuge, den Umgang mit Nichtwissen sowie die Grenzen technischer Verfahren – insbesondere dort, wo Intuition, Empathie und Kontextverständnis eine Rolle spielen. Ein Schwerpunkt liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit KI als Entscheidungshilfe: Wo kann sie unterstützen, und wo entstehen Risiken durch Automatisierung, Vermenschlichung und fehlende Kontextsensibilität? Zudem wird beleuchtet, welche Bedeutung Verantwortung, Ethik und systemische Haltung in gesellschaftlichen und organisationalen Entscheidungsprozessen haben.KeywordsEntscheidungen, künstliche Intelligenz, Systemik, Intuition, Ethik, Organisationen, Entscheidungshilfen, Nichtwissen, Verantwortung, Technik und MenschHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör zu verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts diskutieren Erik Siekmann und Tim Nedden das Thema Retail Media. Sie geben eine Einordnung zur Bedeutung und Wachstumsdynamik dieser Mediengattung, die laut Schätzungen bis 2025 ein Volumen von 180 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Die beiden beleuchten die Vorteile von Retail Media, wie die Nähe zum Kaufprozess und die Möglichkeit eines geschlossenen Messkreises. Gleichzeitig thematisieren sie aber auch Herausforderungen in Bezug auf Transparenz und Kontrolle für Werbetreibende. Ein Schwerpunkt ist die dominante Stellung von Amazon im Retail Media Markt mit einem Anteil von rund 75%. Darüber hinaus erörtern Siekmann und Nedden die Aktivitäten anderer Retailer im Bereich Kundenbindung und Omnichannel als Basis für eigene Retail Media Angebote. Über Tim Nedden Tim Nedden ist Managing Director im Bereich Ecommerce Management bei FRONT ROW, der internationalen E-Commerce- und Digitalagentur, die aus der früheren Finc3 Marketing Group hervorgegangen ist, die er 2014 gemeinsam mit Jan Bechler und Björn Sjut aufgebaut hat. Er hat die Agentur von Anfang an mitgestaltet und vor allem das E-Commerce- und Marktplatz-Geschäft geprägt, insbesondere mit Fokus auf Amazon und Retail Media. Vor seiner Zeit als Unternehmer war Nedden in leitenden Rollen im digitalen Marketing tätig, unter anderem als Senior Manager bei Gruner + Jahr, wo er den Aufbau digitaler Einheiten und Online-Strategien verantwortete. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
In Folge 11 von Rektal Digital – Die Akte Flattermann analysieren Sascha und Sarah einen Prozess, den viele im Creator-Umfeld nur ungern offen benennen: den öffentlich dokumentierten Selbstzerfall durch Größenwahn. Wir sprechen über die wachsende Diskrepanz zwischen Followerzahlen und realer Wirkung, über auffällige Einbrüche bei Aufrufen, über künstliche Relevanzstrategien – und darüber, warum Angriffe oft genau dann lauter werden, wenn das eigene Echo leiser wird. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf zerbrochenen Kooperationen: Warum mehrere Content Creator nicht mehr mit der Fernsehschatztruhe zusammenarbeiten. Warum frühere Partnerschaften scheiterten. Und wie langfristiges Verhalten irgendwann unausweichliche Konsequenzen nach sich zieht. Außerdem geht es um: – Follower vs. Interaktion: Wenn Zahlen nichts mehr bedeuten – Polarisierung als letzte Relevanzstrategie – Das ständige Erwähnen anderer als Versuch, im Gespräch zu bleiben – Spendenkampagnen, Klagen und moralische Widersprüche – Die Frage, wann Kritik berechtigt ist – und wann sie systematisch instrumentalisiert wird Ganz ohne Drama, aber mit klarer Ursache-Wirkung. Denn wenn Größenwahn auf Realität trifft, entsteht kein Comeback – sondern ein sauber dokumentierter Zerfall. Jetzt reinhören bei Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
In Folge 11 von Rektal Digital – Die Akte Flattermann analysieren Sascha und Sarah einen Prozess, den viele im Creator-Umfeld nur ungern offen benennen: den öffentlich dokumentierten Selbstzerfall durch Größenwahn. Wir sprechen über die wachsende Diskrepanz zwischen Followerzahlen und realer Wirkung, über auffällige Einbrüche bei Aufrufen, über künstliche Relevanzstrategien – und darüber, warum Angriffe oft genau dann lauter werden, wenn das eigene Echo leiser wird. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf zerbrochenen Kooperationen: Warum mehrere Content Creator nicht mehr mit der Fernsehschatztruhe zusammenarbeiten. Warum frühere Partnerschaften scheiterten. Und wie langfristiges Verhalten irgendwann unausweichliche Konsequenzen nach sich zieht. Außerdem geht es um: – Follower vs. Interaktion: Wenn Zahlen nichts mehr bedeuten – Polarisierung als letzte Relevanzstrategie – Das ständige Erwähnen anderer als Versuch, im Gespräch zu bleiben – Spendenkampagnen, Klagen und moralische Widersprüche – Die Frage, wann Kritik berechtigt ist – und wann sie systematisch instrumentalisiert wird Ganz ohne Drama, aber mit klarer Ursache-Wirkung. Denn wenn Größenwahn auf Realität trifft, entsteht kein Comeback – sondern ein sauber dokumentierter Zerfall. Jetzt reinhören bei Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
In dieser Folge von DeepDive CleanTech spricht David Wortmann mit Oliver Hummel, Vorstandsvorsitzender der naturstrom AG, über die praktische Umsetzung der Energiewende – jenseits von politischen Schlagworten und Greenwashing. Seit über 25 Jahren steht naturstrom für echten Ökostrom und den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. Im Gespräch geht es um die Entwicklung des deutschen Strommarktes, die Rolle glaubwürdiger Ökostromanbieter, Investitionen in Wind- und Solaranlagen sowie die großen Baustellen der Wärme- und Mobilitätswende. Ein Schwerpunkt der Episode liegt auf dynamischen Stromtarifen: Warum sie für ein Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien unverzichtbar sind, welche Rolle Smart Meter, E-Autos und Wärmepumpen spielen – und warum Flexibilität auf der Nachfrageseite zum Schlüssel für Stabilität und Kosteneffizienz wird.
Live von der SPIEL in Essen war in einer Folge des Brettspiel News Podcasts Björn vom Brettspiel Club Niederrhein zu Gast. Im Gespräch mit Daniel ging es um die Entstehung des Vereins, die Organisation der öffentlichen Spieletreffs und darum, wie sich aus einer Spielrunde in kurzer Zeit eine größere Community entwickelt hat.Nach Angaben aus dem Podcast zählt der Brettspiel Club Niederrhein inzwischen über 230 Mitglieder. Gespielt wird nicht an einem einzigen Ort, sondern verteilt auf mehrere Städte am Niederrhein. Die Treffen sind als öffentliche Spieletreffs angelegt, bei denen Brett und Kartenspiele auf den Tisch kommen und bei denen auch neue Personen ohne Vorerfahrung dazukommen können.Gegründet wurde der Verein laut Björn am 1. Mai 2023. Als Auslöser beschreibt er die Idee, wieder häufiger „am Tisch“ zu spielen. Der erste Vorsitzende Frank habe den Club initiiert, die Nachfrage nach den Treffen sei dann schneller gewachsen als zunächst erwartet. Neben regelmäßigen Spieletreffs gehören laut Podcast auch größere Formate dazu, etwa Spieletage und Brettspiel Wochenenden, die teils gemeinsam mit lokalen Partnern organisiert werden.Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Willkommenskultur bei den Treffen. Björn schildert, dass bei den Terminen verantwortliche Personen darauf achten, Gäste gezielt anzusprechen und passende Runden zu finden. Die Idee dahinter ist, Hürden beim Einstieg niedrig zu halten, etwa wenn jemand noch unsicher ist, welche Art Spiele zum eigenen Geschmack passt oder wie schnell sich eine Gruppe findet.Außerdem stellte Björn eine vereinseigene App als zentrales Organisationstool vor. Dort laufen demnach Informationen zu Terminen und Veranstaltungen zusammen, ebenso die Kommunikation innerhalb des Clubs. Mitglieder können sich laut Beschreibung für Spiele und Treffen koordinieren, gleichzeitig sei auch eine einmalige Teilnahme für Gäste abbildbar. Im Podcast wurde das als praktische Lösung eingeordnet, um viele Standorte und Termine übersichtlich zu bündeln.Zum Abschluss ging es um den Austausch innerhalb der Brettspiel Community, den der Club über Messen, Treffen und persönliche Kontakte erlebt. Björn beschrieb dabei vor allem die Vernetzung als Mehrwert, weil dadurch Spielideen, Erfahrungen und Gruppen leichter zusammenfinden können.
In dieser Episode diskutieren Patrick und Joerg die Herausforderungen und Chancen der Selbstständigkeit. Sie sprechen darüber, warum Kundeninterviews, Empathie und echtes Marktverständnis zentrale Voraussetzungen für tragfähige Geschäftsmodelle sind und weshalb viele Selbstständige genau hier zu spät ansetzen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zwischen Selbstständigkeit und Unternehmertum: operative Freiheit versus strategische Verantwortung. Zudem thematisieren sie die oft unterschätzten administrativen Anforderungen und die Bedeutung von Timing und Momentum beim Aufbau eines Unternehmens. Abgerundet wird die Episode durch einen Blick auf digitale Weiterbildung, neue Lernformate und die steigenden Erwartungen von Kunden an digitale Angebote. Eine reflektierte Diskussion über Differenzierung, Ressourcenabhängigkeit und die Rolle lokaler Stärken im Unternehmertum.
Im BX Morning Call ist dieses Mal ein Gast dabei: Simon Götschmann, Gründer und CEO von Arkudos. In dieser Episode geht es um aktive Schweizer Aktienstrategien und die Frage, weshalb viele Fonds ihre Benchmark langfristig nicht übertreffen, obwohl das Stockpicking oft plausibel klingt. Simon Götschmann erläutert, was den Schweizer Aktienmarkt besonders macht: die Indexstruktur mit Klumpenrisiken, die starke Sektorgewichtung (u.a. Pharma/Gesundheit) und die begrenzte Marktbreite. Zudem erklärt er, wie Arkudos Investmententscheidungen trifft, mit Fokus auf Cashflows, Bewertung und Bottom-up-Research und wo die strukturellen Grenzen grosser Fonds liegen (z.B. bei Small Caps und Liquidität). Ein Schwerpunkt liegt auf der 130/30-Long/Short-Strategie: Was bedeutet 130/30 in der Praxis, wozu kann eine Short-Komponente dienen und wie werden Short-Positionen umgesetzt (Securities Lending statt Derivate)? Auch typische Risiken und Verhaltensmuster aus der Verhaltensökonomie werden angesprochen, insbesondere der Umgang mit Narrativen und Bewertungsdisziplin. Themen dieser Folge: - Warum ein eigener Fonds und wie der Investmentprozess funktioniert? - Über- und Untergewichtung: Kriterien, Bewertung, Free Cashflow. - Risiken: Markt, Bewertung und Psychologie - Long/Short 130/30: Mechanik und praktische Umsetzung - Was macht den Schweizer Markt und die Indexstruktur speziell? - Kundengewinnung, Wachstum und Ausblick
Zu Gast auf dem Studiosofa während der Tonmeistertagung 2025 ist Jürgen Strauss, Gründer von Strauss Elektroakustik – ein Entwickler, der Lautsprecher, Räume und Architektur konsequent als zusammenhängendes System denkt.Im Interview spricht Jürgen Strauss über seinen Weg von der Physik zur Lautsprecherentwicklung, über Studiobau zwischen Ideal und Realität und über Räume, die als präzise Arbeitsinstrumente funktionieren müssen. Ein Schwerpunkt liegt auf THE LAB im SE Musiclab – einer kuppelförmigen Raum-in-Raum-Konstruktion aus Lehm mit immersivem Lautsprechersystem, die zugleich Forschungs-, Hör- und Entwicklungsraum ist.Ein Gespräch über Akustik, Architektur, Lautsprecherentwicklung und die Frage, warum guter Klang immer beim Raum beginnt.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich 2026 Standortentscheidungen für mein Immobilien-Portfolio treffe – und warum eine reine Fokusformel auf „Lage, Lage, Lage" zu kurz greift. Entscheidend ist die Verzahnung aus Standort, Objektart, Steuerstrategie und persönlichem Zielbild. Ich erkläre mein strukturiertes Vorgehen: Zieldefinition von Anfang an, klare Haltedauer- und Exit-Überlegungen sowie eine Standortanalyse, die Finanzierung, Nachfrage und steuerliche Effekte berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf B- und C-Lagen mit sanierungsbedürftigen Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern. Hier lassen sich über energetische Maßnahmen, Mietentwicklung über 3–6 Jahre und steuerliche Hebel gezielt Mehrwerte schaffen – inklusive Blick auf die 15-%-Grenze in den ersten drei Jahren. Parallel spreche ich über Neubauprojekte in A-Lagen: Warum Banken hier oft finanzierungsbereiter sind, welche Rolle Förderungen (z. B. Sonder-AfA) spielen und warum Standards wie KfW-40 oder QNG zwar attraktiv klingen, aber auch erhebliche Kosten und Risiken mitbringen. Ich teile meine Einschätzung, wann Projektentwicklung Sinn macht – und wann der Kauf fertiger Neubauten vom Bauträger die bessere Alternative ist. Konkret ordne ich klassische A-Lagen wie Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart ein – sowie Leipzig als B+-Standort mit teils anspruchsvoller Finanzierung. Außerdem spreche ich über spannende B- und C-Regionen, etwa das Umland von Berlin und Leipzig (auch bis ca. eine Stunde Entfernung), das Rheinland und Ruhrgebiet (u. a. Leverkusen, Dormagen, Mönchengladbach), Mitteldeutschland rund um Hannover sowie ausgewählte 1-Stunden-Gürtel in Süddeutschland – immer mit klarem Blick auf den realen Mietmarkt. Fazit: Gute Immobilienentscheidungen entstehen nicht aus einem simplen Excel-Ergebnis, sondern aus einer ganzheitlichen Betrachtung von Steuern, Finanzierung, Nachfrage und Objektzustand.
In dieser Episode reflektieren Patrick und Joerg über die Herausforderungen und Chancen des Jahres 2026. Sie diskutieren wirtschaftliche Ausblicke, die Notwendigkeit tiefgreifender Transformationen in Unternehmen und innovative Ansätze zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Idee von Ecosystemen in der Wirtschaft und der Rolle von Sales Excellence als zentralem Erfolgsfaktor. Zudem analysieren sie die aktuellen Entwicklungen im Einzelhandel, insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis von Coop und Migros, das veränderte Konsumentenverhalten und die Bedeutung von Produktqualität. Abgerundet wird die Episode durch einen kritischen Blick auf Künstliche Intelligenz: Chancen und Risiken für kleine Unternehmen, neue Preisstrategien, Unsicherheiten im Markt und warum Optimismus und Handlungsbereitschaft entscheidend bleiben.
In dieser Podcastfolge geht es um Bindungsstile und darum, wie sie unsere Beziehungen prägen. Du bekommst eine klare Einführung in die verschiedenen Bindungstypen und erfährst mithilfe eines Bindungstypen-Tests, welches Muster dein Beziehungsverhalten beeinflusst (01:35).Darauf aufbauend beleuchten wir die Push-und-Pull-Dynamik, die entsteht (25:05), wenn Nähe und Rückzug sich abwechseln und Beziehungen emotional anstrengend werden lassen.Ein Schwerpunkt liegt auf der Verlustangst 43:57): wie sie entsteht, warum sie Beziehungen unter Druck setzt und mit welcher konkreten Übung bei Verlustangst (01:05:41) du mehr innere Sicherheit entwickeln kannst. Anschließend geht es um Bindungsangst (01:20:25) und die Angst vor Nähe, die oft hinter Rückzug und Distanz steckt.Zum Abschluss schauen wir darauf, was passieren würde, wenn ängstliche und vermeidende Bindungstypen ehrlich aussprechen würden, was sie wirklich fühlen (01:38:54) und warum genau das ein Schlüssel zu mehr Verständnis und Nähe sein kann.Diese Folge hilft dir, deine Beziehungsmuster besser zu verstehen und bewusster mit Bindungsangst und Verlustangst umzugehen.Hier findest du mehr zu meiner paartherapeutischen Arbeit.Hier kommst du zum Verlustangst-Workshop
In dieser Podcastfolge spricht Timothea Imionidou mit Nadja Swarovski über den Weg einer Unternehmerin, die Verantwortung von Kindheit an erlebt hat. Aufgewachsen im Umfeld der Produktion, Maschinen und Kristalle, beschreibt sie, wie ihr Familienerbe früh ein tiefes Bewusstsein für Qualität, Verantwortung und Innovation geprägt hat. Im Gespräch wird deutlich, welchen Einfluss Tradition auf modernes Unternehmertum hat und wie wichtig es ist, Werte aktiv weiterzutragen. Ein Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit: Swarovski investiert seit Jahrzehnten in umweltfreundliche Produktion, transparente Lieferketten und chemische Innovationen. Sie erklärt, warum echte Nachhaltigkeit nur funktioniert, wenn Ingenieurskunst, langfristige Entscheidungen und offene Kommunikation zusammenkommen. Ein weiterer zentraler Punkt ist Human Empowerment. Sie berichtet von internationalen Kooperationen, etwa mit dem UN Women Empowerment Program, und darüber, wie wichtig Netzwerke, Bildung und gegenseitige Unterstützung sind. Besonders eindrücklich ist ihre Beobachtung, dass Frauen oft härter arbeiten müssen, gleichzeitig aber zu selten auf starke Netzwerke setzen. Ihr Motto „Collaboration versus Competition“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Folge. Für junge Unternehmerinnen, Investoren oder alle, die gesellschaftlich etwas bewegen möchten, gibt sie klare Impulse: Wissen aneignen, Fragen stellen, aktiv Netzwerke aufbauen und sich mit Themen beschäftigen, die wirklich bewegen. Denn nur durch persönliche Leidenschaft entsteht nachhaltige Entwicklung.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um eine der aktuell meistdiskutierten Fragen für Immobilienbesitzer und Investoren: Wie lange bleibt der Verkauf von Immobilien nach Ablauf der Spekulationsfrist noch steuerfrei? Immer wieder wird über eine mögliche Aussetzung oder Abschaffung der Spekulationsfrist von zehn Jahren gesprochen. Doch was steckt wirklich dahinter und wie realistisch sind diese Szenarien? Ein Schwerpunkt liegt auf der politischen und steuerlichen Diskussion rund um die mögliche Abschaffung oder Verlängerung der Spekulationsfrist. Ich ordne aktuelle Entwicklungen ein, erkläre die Hintergründe dieser Debatte und zeige auf, welche Auswirkungen eine Änderung der Steuerfreiheit beim Immobilienverkauf auf private Eigentümer und Kapitalanleger hätte. Abschließend gebe ich einen realistischen Ausblick darauf, ob mit einer Aussetzung der zehnjährigen Spekulationsfrist in Zukunft tatsächlich zu rechnen ist oder ob die aktuelle Rechtslage bestehen bleibt. Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
OSKAR ist ein Open-Source-Projekt, das Hilfsmittel für blinde Menschen gemeinsam entwickelt und frei zugänglich macht. Baupläne, Software und Anleitungen stehen offen zur Verfügung und können angepasst und weiterentwickelt werden. Im Interview stellen Gründer Johannes Střelka-Petz und mehrere Mitmacher das Projekt vor. Sie sprechen über Makerspaces, den Einsatz von 3D-Druck und darüber, warum partizipative Entwicklung im Hilfsmittelbereich besonders sinnvoll ist. Ein Schwerpunkt ist die Metabraille, eine selbstbaubare Bluetooth-Braille-Tastatur. Außerdem geht es um taktile Beschriftungen, Orientierungspläne und praktische Einsätze bei Hackerspaces und Veranstaltungen. Zum Abschluss wird erklärt, wie man bei OSKAR mitmachen kann – online oder vor Ort, ohne Vorkenntnisse.
*Diese Episode könnt ihr auf Spotify und YouTube auch als Video-Folge sehen.* *Hinweis: Diese Episode enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt.* In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es rund um den Kölner Hauptbahnhof und die Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen, Diebstählen und Gewalttaten. Über 1.200 Menschen meldeten sich später als Geschädigte. Zehn Jahre später rekonstruieren wir in dieser Folge, was in dieser Nacht geschah, warum die Polizei die Lage nicht mehr kontrollieren konnte – und weshalb das Ausmaß der Taten erst Tage später öffentlich wurde. Wir sprechen mit Carolina, die damals als 16-Jährige selbst betroffen war, über die unmittelbaren Erlebnisse und die langfristigen Folgen. Außerdem ordnen wir ein, wie Politik, Medien und Justiz mit der Nacht umgingen – von der ersten Polizeimeldung über den Hashtag #einearmlaenge bis hin zu den Konsequenzen im Sexualstrafrecht („Nein heißt Nein“). Ein Schwerpunkt der Folge ist außerdem der Blick nach Bornheim: Kurz nach Köln sperrte die Stadt dort zeitweise das Schwimmbad für volljährige männliche Geflüchtete. Wir haben zehn Jahre später mit dem damaligen Sozialdezernenten Markus Schnapka gesprochen – über Verantwortung, Kollektivmaßnahmen, Willkommenskultur und die Frage, wann Nichthandeln gefährlicher ist als Handeln. Maries Bericht über Carolinas Erinnerung an die Silvesternacht: ga.de/140397871 Annas Interview mit Markus Schnapka, der das Bornheimer Schwimmbad für männliche Geflüchtete sperrte: ga.de/140605809 Das GA-Interview mit dem früheren Polizeipräsidenten Wolfgang Albers: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/koelner-silvesternacht-2015-wolfgang-albers-im-interview_aid-140332275 WDR zu Kriminalität und Migration: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.html Quellen: Schlussbericht Landtag NRW, eigene Recherchen, Andreas Thomalla Rechtsanwalt | Augsburg Titelfoto-Montage: dpa/picture-alliance/Canva Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
In der letzten Folge meines ESG-Talk-Podcasts habe ich mich gefragt, was dieses Jahr 2025 eigentlich mit uns gemacht hat – mit mir, mit der Nachhaltigkeitsbranche, mit all den Menschen, die sich tagtäglich für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung einsetzen. Es war ein herausforderndes Jahr. Politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Und trotzdem begegnen mir überall Menschen, die mutig bleiben, die gestalten, die Verantwortung übernehmen und Wandel mit Wirkung leben. Genau diese Stimmen tragen mich durch meinen Podcast und durch meinen Arbeitsalltag. Ein Schwerpunkt, der mir besonders am Herzen liegt, ist Female Finance. Für mich ist es ein zentraler Hebel für Female Empowerment. Die Bildung von Frauen hat einen enormen wirtschaftlichen Effekt – und sie entscheidet darüber, ob wir wirklich eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft gestalten. Dass sich meine Zuhörerschaft im vergangenen Jahr verdoppelt hat, zeigt mir, wie groß der Bedarf an Orientierung, Wissen und Inspiration ist. Inzwischen stehen 142 Folgen ESG-Talk online und wir haben gemeinsam die Marke von 140.000 Downloads überschritten. Das macht mich dankbar und demütig. Kommunikation ist – davon bin ich überzeugt – einer der wichtigsten Bausteine im Kampf gegen den Klimawandel. Denn nur wenn wir verstehen, können wir verändern. Nachhaltigkeit ist längst ein Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die heute nicht handeln, werden morgen nicht mehr relevant sein. Und gleichzeitig brauchen wir mehr positive Nachrichten, mehr Geschichten über Menschen, die Lösungen bauen statt Probleme beschreiben. Für das kommende Jahr habe ich viel vor. Der Podcast wird wachsen, neue Stimmen aufnehmen, neue Perspektiven zulassen und weiterhin zeigen, dass alles mit allem zusammenhängt. Und du – du bist ein Teil dieser Reise. Danke für deine Treue, deine Zeit, dein Vertrauen. Kapitel 02:36 Herausforderungen und Erfolge im Bereich Nachhaltigkeit 05:35 Female Finance und Empowerment 08:25 Wachstum und Entwicklung des Podcasts 11:27 Zukunftsausblick und Dankesworte Dein ESG-Talk-Podcast: Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_ureta_dombrowsky/ Podcast - Links Spotify: https://open.spotify.com/show/0NUvvcweDOrPFQFaWTtMEl Apple: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/esg-talk-podcast/id1682453395 Youtube: https://www.youtube.com/@ESG-Talk-Podcast-Start-2023 NEWS des ESG-Talk-Podcasts: https://fad86c20.sibforms.com/serve/MUIFAJf-FhJp3Ki96hai0CHXtuWdZtcSUldIjAsee3sRROvfcSeK9vHH7YgQ6iK6kzq-zCcCJFH_VXaMrz_oeiGRBy72BSCU3wwrPUm4GOUM7pWHJ5nelkEqD1I4T3wrlLLDSmspF8hgPXtVRtQdCqDFVpVFYImA9wvN_FSi_y-lWfdXz0uO2v1SMe4XwkoIfSLN7cEdD0Y_gIje Das Booklet zum Podcast (gratis Download) Download: https://www.trimpact.net/esg-talk-booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Female-Finance-Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! Einzelstunden - sd@trimpact.net Alle Pakete - https://www.trimpact.net/femalefinance/ Kontakt: Stella Ureta-Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Folge 124: Die wichtigsten Fragen zum Intervalltraining – aus der Marathon- und Halbmarathon-CommunityIntervalltraining gehört zu den wirksamsten Trainingsformen im Laufsport – und gleichzeitig zu den am häufigsten missverstandenen. In dieser Jahresabschlussfolge des Marathon Podcasts geht es nicht um starre Rezepte, sondern um das Verständnis hinter dem Intervalltraining. Du erfährst, warum Intervalltraining dein Tempogefühl schult, weshalb du während eines Intervalls nicht ständig auf die Uhr schauen solltest und warum lange, lockere Läufe nicht an jeden Trainingstag passen. Anhand konkreter Hörerfragen erkläre ich, wie Intervalle im Marathontraining sinnvoll aufgebaut werden, welche Intervalllängen für Marathonläufer wichtig sind und wie du Tempotraining auch im hügeligen Gelände umsetzen kannst. Ein Schwerpunkt dieser Folge ist die Trainingslogik: Wann fördern lange Läufe deine Ausdauer, wann setzen Intervalle gezielte Reize auf Muskulatur, Sehnen und Energiestoffwechsel – und warum ist es entscheidend, an jedem Trainingstag eine klare Aufgabe zu verfolgen? Außerdem geht es um kurze Intervalle, Tempowechseltraining, den richtigen Einstieg ins Intervalltraining und die Frage, wie Trainingspläne wirklich zur aktuellen Leistungsfähigkeit passen. Diese Folge richtet sich an Läuferinnen und Läufer, die ihr Training verstehen, strukturieren und langfristig besser laufen wollen – vom ambitionierten Hobbyläufer bis zum Marathonläufer. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. IN DIESER FOLGE ANGESPROCHEN Trainingspläne: Halbmarathon, Marathon & Ultramarathon Potenzialanalyse: Finde heraus was in dir steckt
Mon, 22 Dec 2025 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2853-borsepeople-im-podcast-s22-16-petra-heindl 73c0634f1b9eb787b10812c71a3da1d4 Petra Heindl ist Rechtsanwältin bei Kinstellar und begeisterte Klavierspielerin. Wir starten bei VA Tech in deren Rechtsabteilung in Moskau, reden über die Stanford University und zudem über lange Jahre bei Wolf Theiss und Binder Grösswang. Seit Mai des Jahres ist Petra zum Anfang 2025 eröffneten Wiener Büro von Kinstellar gewechselt, ist dort auf Mergers & Acquisitions, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht und Unternehmensrecht spezialisiert, das Ganze mit vielen Kapitalmarktfacetten. Ein Schwerpunkt sind auch HVs. Abschliessend rede ich mit Petra, die auch Englisch, Russisch und Spanisch spricht, auf Deutsch über Bela Bartok und die Uniqa. Nachtrag: Noch vor Weihnachten geht auf Audio-CD.at eine Deconstructed-Version unserer Weihnachtssingle mit Petra an den Tasten live. Hier die Weihnachtssingle: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-b%C3%B6rse-sport-musik-und-mehr/id1484919130?i=1000742224833 . www.kinstellar.com Hans(wo)men Group Fresh Global Disruptive Einspieler: Aus „Hansi currently not investiving“ wird jetzt offiziell „Hans(wo)men Group Seeking Exceptional Startups and Profitable Investment Cases" pitch@hansmengroup.com About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 22 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 22 ist die Hans(wo)men Group https://www.hanswomengroup.com. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2853 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 2223
Tamara blickt gemeinsam mit Robert auf die Umgestaltung eines in die Jahre gekommenen Gartens zurück – und sammelt dabei Inspiration für 2026. Dabei geht es um die zentralen Fragen: Was darf im Garten bleiben, was sollte gehen und wie lässt sich der Garten klimafitter gestalten? Robert gibt praxisnahe Tipps und zeigt, wie sich alte Elemente integrieren oder sinnvoll ersetzen lassen. In vielen kleinen Projekten zeigt sich der Spagat zwischen Idee, Budget und Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Artenvielfalt und Pflanzenauswahl, um den Garten in ein ökologisches Kleinod zu verwandeln. Von Regenbeet über Drachenburg bis hin zum pflegeleichten Dauergemüsebeet liefert die Folge viele konkrete Anregungen für die eigene Gartenplanung. Als weitere Ideenquelle hier noch folgender Lesetipp: broschüren-und-infoblätter.html Eine Folge die Lust macht, den eigenen Garten neu zu denken. Ihr habt eine Frage? Das „Natur im Garten“ Team hilft gerne weiter. „Natur im Garten“ Telefon: +43 (0) 2742 / 74 333; E-Mail: gartentelefon@naturimgarten.at
In Folge 299 des IGEL Podcasts spricht Sascha Lang mit Katharina Rippel und Kai Bauder von Tower Fernassistenz über die Entwicklung und Praxis der Fernassistenz für blinde, sehbehinderte und Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Gäste erklären, wie Assistenz per Smartphone-App funktioniert und wie Nutzerinnen per Videoverbindung von echten Menschen visuell unterstützt werden – etwa beim Lesen von Post, bei der Orientierung im öffentlichen Raum, beim Einkaufen oder im Haushalt. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Erfahrungen seit dem offiziellen Start rund um die Side City: Das Team ist gewachsen, die Servicezeiten wurden deutlich ausgeweitet und die App steht inzwischen auch für Android zur Verfügung. Katharina gibt Einblicke in die Ausbildung der Fernassistentinnen und betont die Bedeutung klarer Sprache, guter Beschreibung und einer respektvollen Haltung gegenüber den Nutzerinnen. Kai bringt die Perspektive eines Betroffenen ein und erklärt, warum strukturierte Anweisungen und gutes Beschreiben für blinde Menschen entscheidend sind. Außerdem geht es um Fernassistenz am PC, Datenschutz, ungewöhnliche und berührende Alltagssituationen sowie um kreative Einsätze wie Museums- oder Weihnachtsmarktbegleitungen. Abschließend werfen die Gäste einen Blick in die Zukunft von Tower Fernassistenz und sprechen über Visionen, Finanzierungsperspektiven und den Wunsch, dass Fernassistenz so selbstverständlich wird wie ein Anruf bei Freundinnen.Hier geht's zu Tower Fernassistenz:Website: https://tower-assist.deInstagram: https://www.instagram.com/tower_fernassistenz Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61559492080368LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/tower-fernassistenzYouTube: https://www.youtube.com/@tower-fernassistenz Kontakt zu Tower Fernassistenz:Telefon: 0173 8406203E-Mail: info@tower-assist.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Diana Tayo Osobu Seit April 2025 arbeitet Diana Tayo Osobu als selbstständige CMF Design Consultant und unterstützt Designteams bei der Entwicklung ganzheitlicher CMF-Strategien von der Konzeptphase bis zur Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Materialien, die markengerecht und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Zudem entwickelt sie CMF-Konzepte für Prototypen, Studien und Serienprodukte und verbindet dabei Designintuition mit strategischem Business-Kontext. Zuvor war sie von April 2024 bis März 2025 als Interim Manager CMF Design bei Ineos Automotive tätig, wo sie die Design-DNA der Marke durch strategische CMF-Konzepte stärkte und Design, Engineering und Marketing eng verzahnte. Davor leitete sie von 2022 bis 2023 als Director CMF Design bei Lucid Motors im Silicon Valley die CMF-Strategie zur Schärfung der Premium-Positionierung. Von 2007 bis 2022 war sie Senior Manager CMF Design bei Hyundai Motor Europe und etablierte CMF als zentralen Differenzierungsfaktor der Marke. Frühere Stationen umfassen Bugatti Engineering, wo sie den Ultra-Luxus-Ansatz der Marke mitprägte, sowie verschiedene Positionen im Volkswagen Design Center Europe, in denen sie Farb- und Materialstrategien für Konzept- und Serienfahrzeuge verantwortete. ⸻ Jörg Friedrich Jörg Friedrich studierte Industriedesign an der Fachhochschule Hannover und arbeitete bereits während des Studiums selbstständig als Designer, unter anderem für Möbel, Gartengeräte und Outdoorspielzeug. Zudem war er an Bühnenbildern für bekannte deutsche Musiker wie Marius Müller-Westernhagen und Nena beteiligt. Von 1997 bis 2002 arbeitete er bei d…c brand + design consultants in Frankfurt als Trend- und Design-Analyst. 2002 gründete er gemeinsam mit Ginger Ostle die Car Men GmbH, eine Unternehmensberatung für Automotive Design Research sowie Marken- und Designstrategie. Car Men unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer bei der Entwicklung zukunftsfähiger Designstrategien in den Bereichen Form, Farbe und Oberfläche. Jörg Friedrich verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Inhouse-Designteams und ist spezialisiert auf Trendmanagement und die Verknüpfung von Design mit gesellschaftlichem Wandel. Er ist Geschäftsführer der Car Men GmbH, passionierter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt.
www.iotusecase.com#Connectivity #OT #ITIn Podcastfolge 199 sprechen Robin Schubert (Produktmanager) und Frank Tannhäuser (Senior Sales Manager Manufacturing Automation) von Kontron AIS darüber, warum Konnektivität in modernen Produktionsumgebungen zu einer strategischen Aufgabe wird. Viele Werke arbeiten mit Maschinen unterschiedlicher Generationen und Schnittstellen, was stabile OT/IT-Verbindungen, konsistente Datenbereitstellung und sichere Updateprozesse zunehmend erschwert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch NIS2, den Cyber Resilience Act und die wachsende Notwendigkeit, Daten für Echtzeitprozesse, Qualitätsnachweise oder spätere KI-Anwendungen nutzbar zu machen.Folge 199 auf einen Blick (und Klick):(13:04) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:05) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Gäste erläutern, warum viele Produktionsanlagen – insbesondere Baujahre um 2010 – eine sehr heterogene Landschaft aus Steuerungen, Schnittstellen und Protokollen aufweisen, was zu Integrationsaufwand, Performanceengpässen und Risiken bei der Updatefähigkeit führt.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich Konnektivität frühzeitig im Anlagendesign berücksichtigen lässt, damit spätere Anforderungen an Sicherheit, Softwarepflege, NIS2-Compliance, CRA-Vorgaben und Skalierbarkeit besser beherrschbar sind. Die Experten zeigen anhand realer Projekterfahrungen, wie ein Edge Layer Maschinen unterschiedlicher Generationen standardisiert anbindet, Daten konsistent bereitstellt und den sicheren Update-Rollout im laufenden Betrieb ermöglicht.Außerdem wird diskutiert, welche technischen Kriterien bei OPC-UA-Anbindungen in hoch getakteten Umgebungen zu beachten sind – etwa Latenzgrenzen unter 100 Millisekunden oder typische Schwankungen im Sekundenbereich je nach Implementierung. Die Gäste geben Einblicke in Integrationsszenarien, in denen FabEagle®Connect als Docker-basierte Komponente im Kontron Grid eingesetzt wird und als verlässliche Datenquelle für MES, Leitsysteme sowie Data-Lake-Umgebungen dient.Im Ausblick zeigen beide Gesprächspartner, wie ein sauber aufgebauter Edge Layer die Grundlage für Digital Twins, KI-basierte Analysen und ein skalierbares Produktionsdatenmanagement bildet. Unternehmen können so schrittweise weitere Linien und Standorte integrieren, ohne bestehende Schnittstellen erneut aufsetzen zu müssen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Frank (https://www.linkedin.com/in/frank-tannhaeuser/)Robin (https://www.linkedin.com/in/robin-schubert-automation/)FabEagle®Connect (https://kontron-ais.com/produkte/fabeagle-connect)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
In der aktuellen Folge Amtsplausch stellt die neue Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Malgorzata Sijbrandij, sich und Ihre Bereiche vor. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt unter anderem in dem Thema Schulsanierungen. Sie erklärt, welche konkreten Schritte Steglitz-Zehlendorf geht, um die Bildungsinfrastruktur nachhaltig zu stärken und hebt dabei das besondere Engagement der Schulen hervor. Auch das Thema Sport und Kultur kommt in dieser Folge nicht zu kurz. „Die Bereiche Bildung, Kultur und Sport liegen mir gleichermaßen am Herzen. Sie bringen Menschen zusammen – über Generationen hinweg. Mir ist wichtig, dass wir Orte schaffen, in denen sich Menschen aller Altersgruppen begegnen, und austauschen können. Diese Orte möchte ich weiterhin ermöglichen und auch fördern“, so Sijbrandij. Darüber hinaus spricht die Stadträtin über ihre Perspektive als Zugezogene. Durch den Vergleich mit anderen Städten wird deutlich, was sie an Berlin besonders schätzt und was sie kritisch sieht. „Das Besondere an Steglitz-Zehlendorf ist für mich die Verbindung aus Tradition, Gemeinschaft und Zukunftsorientierung“, sagt Sijbrandij. Es geht auch um das besonders große ehrenamtliche Engagement, das die Bürgerinnen und Bürger in Steglitz-Zehlendorf zeigen. Im Zuge dessen kommt die Bezirksstadträtin auch auf das Thema Jugendverkehrsschulen zu sprechen, in denen es aktuell leider zu Engpässen aufgrund fehlenden Personals kommt. Interessierte, die sich ehrenamtlich in unseren Verkehrsschulen engagieren möchten können sich an folgenden Kontakt wenden: Wendepunkt gGmbH Goerzallee 311,14167 Berlin E-Mail: info@team-wendepunkt.de Fragen zur Ausschreibung beantwortet gerne: Joachim Hampel: Tel: 030/ 50 57 14 24
In unserem heutigen Gastgespräch begrüßen wir Martin Klingst, Geschäftsführer der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat". Mit ihm sprechen wir über die Vorschläge und Möglichkeiten, den Staat einfacher, bürgernäher, digitaler und erfolgreicher zu machen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ – initiiert von Julia Jäkel, Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle – hat mit ihren 35 Empfehlungen maßgebliche Impulse für den Koalitionsvertrag gesetzt. Wie kam es zu dieser Initiative? – Bund und Länder haben mit ihrer Modernisierungsagenda neue Impulse gesetzt. Wie sind diese Fortschritte einzuschätzen? Und wie stehen die Chancen dass die Reformen ihre Ziele erreichen? – Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Gesetze künftig innovationsoffener und ausnahmefreundlicher gestaltet werden können. Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Und was ist zu tun, damit Reformen nicht länger durch Detailregulierung ausgebremst werden? – Die Empfehlung, Aufgaben klar zwischen Bund, Ländern und Kommunen zuzuordnen und die Finanzierung konsequent daran auszurichten, hat viel Aufmerksamkeit gefunden. Wie realistisch ist eine solche Neuordnung? Und wo liegen die größten Hürden? Kann der Abbau von Bürokratie gelingen? – Schließlich: Wie können Schulen mehr Selbstbestimmung erlangen? Und wie kann ein handlungsfähiger Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern mit mehr Vertrauensvorschuss begegnen?
Eva Habermann spricht im Podcast "Feel Hamburg" über ihre Verbindung zu Hamburg, ihren beruflichen Werdegang und persönliche Themen wie Lampenfieber, psychische Gesundheit und familiäre Prägungen. Sie beschreibt ihre Kindheit im Alstertal, geprägt durch Fantasie, Sensibilität und den Umgang mit Ängsten. Ihr kürzlicher Umzug nach Berlin begründet sich durch berufliche Möglichkeiten im Bereich Film, Theater und Medien, während Hamburg für sie weiterhin ein zentraler Bezugspunkt bleibt. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das Buch "Lampenfieber lieben lernen", das Habermann gemeinsam mit Ida von Wegen veröffentlicht hat. Darin geht es um Mechanismen der Auftrittsangst, körperliche Reaktionen, mentale Vorbereitung und Wege, Nervosität handhabbar zu machen. Sie erklärt, wie Aufregung entsteht, welche Rolle Evolutionsmechanismen spielen und weshalb Vorbereitung und Achtsamkeit zentral sind. Habermann beschreibt ihren eigenen Umgang mit Nervosität vor Kamera und Publikum, etwa durch Struktur, Atemtechniken oder kurze Ablenkungen. Im Podcast spricht sie ebenfalls über psychische Belastungen, Phasen depressiver Symptome und die familiäre Veranlagung. Sie thematisiert, wie stark emotionale Zustände schwanken können und wie wichtig es ist, Grenzen zu erkennen, Belastungen zu reduzieren und regulierende Routinen zu entwickeln. Ein weiterer Teil des Gesprächs behandelt das Thema Sucht. Habermann berichtet über die Suchterkrankungen ihrer Eltern und den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre eigenen Verhaltensmuster. Sie beschreibt, wie sie Anzeichen möglicher Abhängigkeit beobachtet und welche Rolle Selbstkontrolle für sie spielt. Die Schauspielerin erläutert zudem, wie berufliche Anforderungen im öffentlichen Umfeld funktionieren, darunter rote Teppiche, Medienanfragen und der Umgang mit Drucksituationen. Sie spricht über Rollenarbeit, Perspektivwechsel im Schauspiel und die Verbindung zwischen psychologischen Prozessen und künstlerischer Arbeit. Daneben berichtet sie über Schulzeit, das Überspringen einer Klassenstufe sowie die sozialen Folgen dieser Entscheidung. Im weiteren Verlauf geht es um aktuelle Projekte wie Theaterproduktionen und einen neuen Kinofilm mit Hape Kerkeling - "Horst Schlämmer sucht das Glück", in dem Eva Habermann eine superreiche Frau spielt. Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcastempfehlung in der ARD-Audiothek - Süchtig nach Alles: https://www.ardaudiothek.de/sendung/suechtig-nach-alles/urn:ard:show:7640c8e22f3ac1f1/
In der aktuellen Folge Amtsplausch geht es um das Thema Obdachlosigkeit in Steglitz-Zehlendorf. Die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit Carolina Böhm erklärt, wie sich die aktuelle Situation darstellt, was bisher getan worden ist und welche langfristigen Lösungsstrategien der Bezirk verfolgt. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf einem Projekt, das sich seit Jahren aktiv um obdachlose Menschen, die auch von Suchtmittelkonsum betroffen sind, im Bezirk kümmert. Gangway ist ein sozialer Träger, der seit November 2024 die Arbeit aufgenommen hat. Das Projekt verfolgt zudem das Ziel, die Prävention von Obdachlosigkeit und Suchtentwicklung zu intensivieren und frühzeitig Hilfsangebote zu vermitteln. Angebote der Kältehilfe auf der Seite des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf – Amt für Soziales: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-soziales/soziale-wohnhilfe/artikel.1277901.php
In dieser Episode berichtet Zukunftsforscher Oliver Leisse von seinen aktuellen Eindrücken aus Japan. Es geht um achtsame Alltagskultur, technologische Offenheit und kontinuierliche Verbesserung (Kaizen). Wir sprechen darüber, wie Japan langsame, aber stetige Veränderung organisiert – statt Reformstau. Ein Schwerpunkt liegt auf der Rolle älterer Menschen und dem respektvollen Umgang mit einer alternden Gesellschaft. Japanische Konzepte wie Wa, Gambaru, Shikata Ganai und Mottainai zeigen neue Perspektiven auf Resilienz und Nachhaltigkeit. Zum Schluss leiten wir konkrete Lernimpulse für deutsche Führungskräfte und Unternehmen ab.
In dieser Episode des WAYNE Podcasts nimmt sich Marco Janck die Online Marketing Days (OMX) und die SEOkomm genauer vor und zieht ein ziemlich ehrliches Fazit. Er spricht darüber, wie sinnvoll oder unsinnig die Trennung der beiden Event-Tage eigentlich ist und warum gerade das Zusammenspiel von Fachvorträgen, Austausch und echten Begegnungen den Unterschied macht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, welchen Platz Entertainment, Inszenierung und Storytelling auf solchen Veranstaltungen überhaupt haben sollten. Marco zeigt auf, dass Events nicht nur aus Wissen bestehen, sondern auch Atmosphäre und Haltung brauchen, damit Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Darüber hinaus widmet er sich der ständigen Reibung im SEO-Kosmos: Wie viel Gewicht sollten persönliche Meinungen haben, und ab wann müssen Daten das Ruder übernehmen? Diese Spannungsfelder nutzt er, um aufzuzeigen, welche Herausforderungen die Branche in Zukunft erwartet und warum klare Orientierung immer wichtiger wird. Zum Schluss wagt er einen Blick nach vorn und ordnet ein, welche Trends, Arbeitsweisen und Denkweisen das Online-Marketing in den kommenden Jahren prägen könnten.
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dr. Daniel Meltzian, Leiter des Grundsatzreferats Cyber und Informationssicherheit im Bundesministerium des Innern. Der Zeitpunkt könnte kaum aktueller sein, denn am Tag der Aufnahme hat der Bundestag das NIS-2-Umsetzungsgesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet.Daniel erklärt Schritt für Schritt, wie ein Gesetz in Deutschland entsteht. Vom ersten Entwurf über Haus und Ressortabstimmung, Kabinett, Bundesrat, Bundestag bis hin zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Beim NIS-2-Gesetz zeigt sich, warum dieser Weg oft länger dauert, als viele erwarten. Politische Blockaden, die Auflösung der Regierung, Wahlen und zusätzliche politische Wünsche haben den Prozess deutlich verzögert.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, warum Deutschland wie viele andere EU-Staaten die EU Frist zur Umsetzung verfehlt hat. Daniel beschreibt offen, wie neun Monate Stillstand zwischen Ministerien entstanden sind und wie die neue Abteilungsleitung und veränderte Prioritäten schließlich Bewegung in die Sache gebracht haben.Außerdem geht es um Themen wie: • die Diskussion um kritische Komponenten und warum diese kurzfristig ins Gesetz aufgenommen wurden • die Rolle von Bund, Ländern und Kommunen bei der Cybersicherheit • warum die Bundesregierung nur die Ministerien, nicht aber die gesamte Bundesverwaltung regeln wollte • wie das Parlament in der jetzigen Version doch eine breitere Regelung durchgesetzt hat • welche Fristen jetzt gelten und warum das Gesetz vermutlich noch im Dezember in Kraft tritt • welche Aufgaben nun beim BSI und in den Unternehmen liegen • wie NIS-2 im Kontext anderer EU-Regelwerke wie dem Cyber Resilience Act und dem AI Act steht • welche nächsten großen Themen im Innenministerium anstehen, darunter aktive Cyberabwehr und die neue CybersicherheitsstrategieDie Folge zeigt, warum Cybersicherheit politisch, organisatorisch und rechtlich komplex ist und wie viele Faktoren darüber entscheiden, wann ein Gesetz wirklich kommt. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß der Druck inzwischen ist, weil die EU bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gestartet hat.Ein Blick hinter die Kulissen, der selten so offen erzählt wird.____________________________________________
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Dr. Daniel Meltzian, Leiter des Grundsatzreferats Cyber und Informationssicherheit im Bundesministerium des Innern. Der Zeitpunkt könnte kaum aktueller sein, denn am Tag der Aufnahme hat der Bundestag das NIS-2-Umsetzungsgesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet.Daniel erklärt Schritt für Schritt, wie ein Gesetz in Deutschland entsteht. Vom ersten Entwurf über Haus und Ressortabstimmung, Kabinett, Bundesrat, Bundestag bis hin zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Beim NIS-2-Gesetz zeigt sich, warum dieser Weg oft länger dauert, als viele erwarten. Politische Blockaden, die Auflösung der Regierung, Wahlen und zusätzliche politische Wünsche haben den Prozess deutlich verzögert.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, warum Deutschland wie viele andere EU-Staaten die EU Frist zur Umsetzung verfehlt hat. Daniel beschreibt offen, wie neun Monate Stillstand zwischen Ministerien entstanden sind und wie die neue Abteilungsleitung und veränderte Prioritäten schließlich Bewegung in die Sache gebracht haben.Außerdem geht es um Themen wie: • die Diskussion um kritische Komponenten und warum diese kurzfristig ins Gesetz aufgenommen wurden • die Rolle von Bund, Ländern und Kommunen bei der Cybersicherheit • warum die Bundesregierung nur die Ministerien, nicht aber die gesamte Bundesverwaltung regeln wollte • wie das Parlament in der jetzigen Version doch eine breitere Regelung durchgesetzt hat • welche Fristen jetzt gelten und warum das Gesetz vermutlich noch im Dezember in Kraft tritt • welche Aufgaben nun beim BSI und in den Unternehmen liegen • wie NIS-2 im Kontext anderer EU-Regelwerke wie dem Cyber Resilience Act und dem AI Act steht • welche nächsten großen Themen im Innenministerium anstehen, darunter aktive Cyberabwehr und die neue CybersicherheitsstrategieDie Folge zeigt, warum Cybersicherheit politisch, organisatorisch und rechtlich komplex ist und wie viele Faktoren darüber entscheiden, wann ein Gesetz wirklich kommt. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß der Druck inzwischen ist, weil die EU bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gestartet hat.Ein Blick hinter die Kulissen, der selten so offen erzählt wird.____________________________________________
Im dritten Teil unserer Miniserie widmen sich Thomas Fitzner und David Nadrowski einem Thema, das häufig unterschätzt wird: dem steuerlich korrekten Wegzug aus Spanien. Während sich viele intensiv mit dem Zuzug und der ersten Phase der Ansässigkeit beschäftigen, wird der Abschied oft erst dann relevant, wenn es bereits komplex wird. Thomas Fitzner und David Nadrowski, die Leiter der Residentenabteilung der PlattesGroup erklären, warum das Timing beim Wegzug entscheidend ist, wie die spanische Ansässigkeit funktioniert und welche Auswirkungen sie auf Einkommensteuer, Vermögensteuer sowie Erbschaft und Schenkung hat. Ein Schwerpunkt liegt auf der spanischen Wegzugssteuer, ihren Besonderheiten innerhalb der EU und den Herausforderungen beim Umzug in sogenannte Steueroasen. Außerdem geht es darum, welche Steuerpflichten bestehen bleiben, wenn in Spanien noch Vermögenswerte gehalten werden, und weshalb eine saubere Dokumentation wichtig ist, um spätere Überraschungen zu vermeiden. Die Folge richtet sich an alle, die Spanien verlassen möchten oder frühzeitig planen wollen – praxisnah, fundiert und mit Einblicken aus dem Beratungsalltag der PlattesGroup.
Ökonom, Unternehmer und Vermögensverwalter Max Otte stellt sich dem Gespräch mit Roland Tichy. Schon 2019 sah Otte einen „Weltsystemcrash“ bevor und veröffentlichte ein ausführliches Sachbuch zu dem Thema. Nun mehren sich die Warnsignale, dass der Crash kurz vor der Tür steht. Denn, so Otte, die Krise ist vor allem eine politische, keine wirtschaftliche. Der Aufstieg Chinas setzt das bisherige Hegemonialsystem unter Druck. Der unlösbare Ukrainekrieg kostet die USA ihre letzten Kräfte – während Russland zunehmend in die Arme Chinas getrieben wird. Ein Zweckbündnis, das den eigentlichen Interessen Putins zuwider ist. Dazu kommen im Westen Überschuldung, ideologische Umbrüche und die KI-Revolution, die viele einst stabile Verbündete der USA schwächen. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Lage Deutschlands und Europas: Deindustrialisierung, Energiepolitik, Nord Stream, Verlust von Wettbewerbsvorteilen im Mid-Tech-Bereich, Demoralisierung der Gesellschaft und eine Politik, die nach Ottes Einschätzung nationale Interessen vernachlässigt. In letzter Konsequenz führen diese Faktoren zu einem langfristigen Wohlstandsverlust. Der Bürger muss sich auf diese Probleme einstellen, indem er eine stabile Spar- und Sicherheitsstrategie entwickelt. Das bedeutet, das Anleger in Sachwerte und Aktien investieren müssen. Wo möglich auch außerhalb Deutschlands, obwohl dies zunehmend schwierig wird. Ottes Buch „Der Weltsystemcrash“ finden Sie nun in der Neuauflage im Tichys Einblick Shop: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/otte-weltsystemcrash-2/
In diesem QuarterlyStützle Update spricht Karo Junker de Neui wieder mit Vanessa Stützle, CEO der LUQOM Group, über die spannendsten Entwicklungen im deutschen E-Commerce. Alle drei Monate ordnen die beiden Markttrends, Herausforderungen und Chancen ein – dieses Mal mit besonderem Fokus auf Konsumstimmung, AI und Agentic Commerce. Zum Einstieg geht es um die neuesten Indikatoren von GfK und ifo: Die Einkommenserwartungen sinken, die Konsumstimmung ist gedämpft – auch spürbar auf der diesjährigen DMEXCO. Vanessa berichtet gleichzeitig, wie sich LUQOM trotz des schwierigen Umfelds entwickelt: hoch einstelliges Wachstum, steigende Profitabilität und eine erfolgreich abgeschlossene Refinanzierung. Anschließend greifen Karo und Vanessa das Thema der letzten Folge auf: Sheglam bei DM. Überraschend starke Konsumentenreaktionen haben die Debatte geprägt – doch beide bleiben überzeugt: Der Schritt von dm ist strategisch richtig und zukunftsweisend. Ein Schwerpunkt liegt dieses Mal auf AI und Agentic Commerce: Die beiden sprechen darüber, wie Unternehmen es schaffen, Pilotprojekte erfolgreich in die Breite zu bringen, warum das richtige Mindset und die Unternehmenskultur entscheidend für den Erfolg von AI-Integration sind, welche Rolle Agentic Commerce für Händler spielen könnte und wieso Vanessa einen engen Zusammenhang zu neuer Hardware wie den Smart Glasses von Meta und Oakley sieht. Das Gespräch im Überblick: 2:35 Marktlage und Stimmungsindizes 7:07 LUQOMS Erfolge und Herausforderungen 13:36 Sheglam bei dm und Kundenreaktionen 17:51 Blick in die Zukunft mit AI 23:38 Agentic Commerce und Kundenerlebnis 28:52 Herausforderungen für den Handel 35:25 Zukunftsvisionen im E-Commerce Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
„Traumatische Erlebnisse, die nicht aufgearbeitet sind, können im Verlauf einer Demenz plötzlich wieder auftauchen – oft stärker, als wir es uns vorstellen können.“ – Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer ist einer der bekanntesten Ärzte Deutschlands, mehrfacher Bestseller-Autor und leidenschaftlicher Aufklärer. In seinem neuen Buch „Demenz: Gezielt vorbeugen, ganzheitlich verstehen, liebevoll begleiten“ verbindet er persönliche Erlebnisse mit medizinischem Wissen – und widmet sich einer Krankheit, die allein in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen betrifft. -- In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Prof. Grönemeyer über die vielschichtigen Aspekte von Demenz. Er erklärt, dass die Krankheit durch die Blockierung von Nervenleitungen im Gehirn verursacht wird – insbesondere durch Beta-Amyloid- und Tau-Proteine. Traumatische Erfahrungen wie Kriegserlebnisse können die Symptome zusätzlich verstärken, weshalb psychologische Unterstützung entscheidend ist. -- Besonders die persönlichen Geschichten von Prof. Grönemeyer haben Jenny bewegt: Seine Großmutter erkannte ihn plötzlich nicht mehr und reagierte aggressiv. Sein Vater litt an einer Mischform, die Parkinson-Aspekte beinhaltete und mit starken Stimmungsschwankungen wie z.B. Wutausbrüchen einherging, während seine Mutter bis zum Schluss ruhig blieb und sich still in ihre eigene Welt zurückzog. Diese Unterschiede zeigen, wie individuell Demenz verlaufen kann. Trost und Stabilität fand Familie Grönemeyer in liebevoller Betreuung, Humor und Musiktherapie: „Musik, insbesondere klassische Musik, und Tanzen können das Wohlbefinden von Demenzkranken erheblich steigern“, betont der Experte. -- Ein Schwerpunkt liegt auf der Prävention: Eine gesunde Ernährung mit viel Omega-3-Fettsäuren und wenig Zucker, regelmäßige Bewegung, guter Schlaf und eine positive Lebenseinstellung können das Risiko deutlich senken. Sein Appell: Demenzkranke dürfen nicht als Belastung gesehen werden, sondern gehören als Teil unserer Gemeinschaft in die Mitte des Lebens. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer bei BUNTE VIP GLOSS – Zuhören macht schlau. -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Das Q&A mit Sahra Wagenknecht jetzt auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membershipIn dieser besonderen Episode von Die Deutschen Podcast begrüßen Nizar & Shayan die wohl bekannteste deutsche Politikerin: Sahra Wagenknecht.Fast zwei Stunden lang geht es um Themen, die Deutschland bewegen: Politikverdrossenheit, Migration, soziale Gerechtigkeit, Cancel Culture und die Rolle der Medien. Sahra spricht über das fehlende Vertrauen in die Regierung, ihre Kritik an Journalisten, und wie sie selbst mit Shitstorms und öffentlicher Kritik umgeht.Ein Schwerpunkt ist außerdem der Nahostkonflikt: Gaza, Israel, Palästina und die Kundgebungen in Berlin. Gemeinsam diskutieren sie über deutsche Waffenlieferungen, Außenpolitik und die Verantwortung Europas.
400 Folgen Miasanrot! Zeit für Festlichkeiten, aber auch Zeit für eine ausführliche Besprechung vieler Themen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, ob Max Eberl beim FC Bayern noch eine Zukunft hat.