Podcasts about befragten

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Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Sparen statt Schulden - Mit diesen Vorsätzen starten die Deutschen ins neue Jahr    Trotz hoher Preise und unsicherer Zeiten sind viele Deutsche mit einem klaren Plan ins neue Jahr gestartet. Die norisbank hat auch zum Jahreswechsel 2025/2026 erneut nachgefragt, welche finanziellen Vorsätze die Menschen haben. Die Antworten zeigen einen spannenden Trend: Wer kann, spart. Wer konsumiert, tut es bewusst. Und wer früher vielleicht über einen Kredit nachgedacht hätte, sagt heute immer öfter: "Ich habe genug Rücklagen." Besonders die junge Generation zeigt, wie finanzielle Vorsätze heute aussehen: strukturiert, digital und vorausschauend. Vorsatz Nummer 1: Sparen, aber ohne Druck Auch für 2026 steht der Vorsatz, zu sparen, ganz oben auf der Liste. Fast jeder vierte Deutsche (24,1 Prozent) möchte genauso viel sparen wie im Vorjahr. Weitere 22,9 Prozent planen sogar, mehr Geld zurückzulegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Vorsatz bei den jüngeren Befragten. Geld zur Seite zu legen heißt aber längst nicht mehr, sich alles verkneifen zu müssen. Für viele bedeutet es vielmehr, vorausschauend zu handeln und die eigenen Finanzen bewusst zu steuern. Viele wollen mit System planen. Gleichzeitig geben mehr als die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) an, dass sie 2026 vor allem unnötige Ausgaben reduzieren wollen.   Vorsatz Nummer 2: Mehr für die eigene Gesundheit tun 19 Prozent der Befragten möchten im neuen Jahr gezielt in ihre Gesundheit investieren, beispielsweise durch Sport, Wellness oder bewusste Ernährung.   Vorsatz Nummer 3: In die eigene Zukunft investieren Auch das Thema Vermögensaufbau bleibt 2026 präsent. 14,4 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr mehr für ihre finanzielle Zukunft zu tun, beispielsweise durch Tages- oder Festgeld, Sparpläne oder Investitionen in Wertpapiere. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse nahezu exakt gleich geblieben. Vorsatz Nummer 4: Wünsche erfüllen, aber ohne Schulden Nur noch 12,1 Prozent der Befragten planen größere Anschaffungen wie neue Möbel, ein neues Auto, eine neue Küche oder eine große Reise. Viele sagen, es sei keine Frage des Verzichts, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie möchten nicht auf Pump leben, sondern aus dem Vollen schöpfen, wenn es das Budget erlaubt. Ein Ansatz, der in Zeiten hoher Zinsen und Preissteigerungen immer mehr Zuspruch findet. Auffällig ist die geringe Bereitschaft, sich für größere Vorhaben zu verschulden. Nur 6,9 Prozent der Befragten planen konkret, 2026 einen Bankkredit aufzunehmen. Weitere 13,1 Prozent ziehen dies zwar in Erwägung, zögern aber noch. Der Großteil lehnt Kredite gänzlich ab.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:      Eine Studie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern         "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?"   Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN.    „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr!   Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld!  5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

What's Next, Agencies?
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW.

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 44:49


#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
BCG-Studie: Top-Manager rufen nach mehr Europa

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 25:33


Europa muss dringend wirtschaftlich enger zusammenrücken – das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), in der 850 Top-Manager und 6400 Bürgerinnen und Bürger befragt wurden. Angesichts der US-Zollpolitik und der Konkurrenz aus China sehe eine überwiegende Mehrheit der Antwortenden großen Handlungsdruck, sagte Matthias Tauber, der das Europageschäft von BCG leitet, im Capital Wirtschaftspodcast: „Mehr als 90 Prozent der Top-Manager sind überzeugt, dass Europa seine wirtschaftlichen Interessen dringend schützen muss.“ Wichtigster Auslöser sei der Tag gewesen, an dem US-Präsident Donald Trump seine Zollsätze für einzelne Staaten verkündete. Gefordert werde „nicht notwendigerweise Protektionismus“, wie er aktuell von den USA ausgeht, sondern vor allem das Prinzip „europäischer Champions“ in einzelnen Branchen, sagte Tauber. Zudem forderten die Manager eine stärkere Kooperation in Finanzfragen wie beispielsweise mit der europäischen Bankenunion. Eine große Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, „dass mehr Europa Teil der Antwort ist und nicht weniger Europa“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

Das HR-Briefing
Unterschätzen Führungskräfte die Entgelttransparenz?

Das HR-Briefing

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 22:34


Macht mit bei unserer Community-Umfrage:https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=XJuAVH4HJkeXOkMyEiOXJGPEmOTFmqhJugbtltTG1fZUQ01NREVVOTlaM1FZR0c3WFBSS0pKSjRPMi4u&route=shorturlBeim Stichwort Entgelttransparenz geben sich viele Führungskräfte betont entspannt – dabei wird es 2026 für Unternehmen ernst. Während HR schon mit Daten und Prozessen kämpft, unterschätzen Führungskräfte den Aufwand möglicherweise gewaltig: Laut aktueller Studie fehlen bei 60 % der Befragten zwar die nötigen Daten für einen Gehaltsvergleich, aber fast die Hälfte der Chefs erwartet trotzdem kaum Mehraufwand. Susa und Laura diskutieren, warum das ein Trugschluss ist, wie HR sich am besten vorbereitet und wie die Umsetzung der Gehaltstransparenz beim “Baumarkt mit dem Nagetier” in der Praxis aussieht.Quellen:https://www.personio.de/hr-wissen/downloads/webinar-entgelttransparenz-2026/https://www.personio.com/masterclass-serie/new-pay/https://www.ibe-ludwigshafen.de/aktuelles/detail/eu-entgelttransparenzrichtlinie-status-quo-und-handlungsfelder/https://www.personalwirtschaft.de/news/verguetung/entgelttransparenz-jeder-zweite-sieht-keinen-mehraufwand-199040/https://www.personalwirtschaft.de/news/verguetung/obi-faire-verguetung-beginnt-mit-einer-verguetungsphilosophie-190695/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de

Talk Between the Towers
FIDA: Bürokratiemonster oder Wachstumshebel für Banken? (#146)

Talk Between the Towers

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 45:59


FIDA polarisiert – und zwar so richtig. In der öffentlichen Debatte klingt es oft nach: teure Regulierung, viel Aufwand, unklarer Mehrwert. Manche nennen FIDA sogar ein Bürokratiemonster, das am Ende Europas Wettbewerbsfähigkeit schwächt.Spannend ist: Aus Endkund:innen-Sicht sieht das Bild deutlich differenzierter aus. Laut einer repräsentativen Befragung von Cofinpro finden 53% einen bankübergreifenden Finanzüberblick interessant – und 48% würden dafür sogar die Bank wechseln. Damit entwickelt sich FIDA zu einem erheblichen Wachstumshebel!Was heißt FIDA also konkret für Banken, Beratung und neue datenbasierte Services? Welche Use Cases sind kurz- und langfristig realistisch – und wo liegen die Grenzen?Darüber spricht Sarah mit Yves Wüppenhorst und Sven Dost von Cofinpro.01:51 - Yves, Sven, stellt euch und Cofinpro gern kurz vor.04:25 - Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind: Was genau ist FIDA eigentlich? 06:16 - Warum habt ihr FiDA aus Endkundensicht untersucht – und wie seid ihr methodisch vorgegangen (Stichprobe, Setting, Zeitpunkt)?09:42 - War den Befragten bewusst, dass den Banken aktuell nicht alle Finanzdaten zugänglich sind? 11:26 - Wenn ihr die Studie in 3–4 Aussagen verdichten müsstet: Was sind die wichtigsten Ergebnisse – und was hat euch selbst überrascht? 16:30 - Ist den Banken das Potential bewusst, das gerade bei jüngeren Kundengruppen in FIDA steckt? 18:50 - Was bedeutet FIDA denn konkret für mich als Endkund:in? Welche neuen Angebote werden damit möglich? Welche 2–3 Use Cases sind kurzfristig realistisch?25:55 - Wie stehen sich die Erwartungshaltung der Kund:innen und die heute bereits umgesetzten datenbasierten Services von Banken gegenüber? Besteht da bereits eine Schnittmenge oder eher eine Lücke?30:26 - Wo seht ihr Monetarisierungsmöglichkeiten mit großem Potential – und was sagt eure Studie zur Zahlungsbereitschaft (wer zahlt wofür)?36:29 - Wo hat FIDA ihre Grenzen in der Anwendung (regulatorisch, technisch, operativ…)? 39:52 - Was müssen Finanzinstitute jetzt tun, um am Ball zu bleiben? Welche Top-3 To-dos sollten sie in den nächsten 6–12 Monaten angehen und was sind typische Fehler?44:33 - Welchen Gast oder welches Thema würdet ihr euch mal in unserem Podcast wünschen?Die komplette Studie von Cofinpro kriegst du hier. Mehr Infos zur Payment Exchange 2026 findest du hier. Mit Code "NeosferHiddenPath20" kriegst du 20% Rabatt auf dein Ticket!Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf ⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von ⁠⁠⁠⁠⁠neosfer⁠⁠⁠⁠⁠, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: ⁠⁠⁠⁠⁠neosfer Podcast⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!
149: Wie gelingt der Berufseinstieg?

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 44:59


Viele Architektur-Studierende sind nach ihrem Studium nicht in Architekturbüros tätig – woran liegt das? Was muss sich ändern in der Ausbildung? Und wie gelingt der Einstieg in den Beruf? Über Mut, ein gewisse Portion Naivität und vieles mehr haben wir mit Fabian P. Dahinten gesprochen. Er ist Vorstandsmitglied bei nexture+ und Mitglied der Geschäftsführung beim Darmstädter Architekturbüro Lengfeld & Wilisch Architekten BDA. Laut dem Nachwuchs-Report des Netzwerks nexture+, den wir in der DBZ 1-2 | 2026 in Auszügen vorstellen (erscheint am 2.2.2026), würden nur 58 Prozent der Befragten erneut Architektur studieren. Welche Gründe gibt es für diese Lücke zwischen Studium und Praxis? Auch das haben wir Fabian Dahinten gefragt. Er selbst schloss 2020 seinen Master of Engineering an der Hochschule Darmstadt ab. Seitdem hat er dort im Fachbereich Architektur einen Lehrauftrag für Entwerfen. Gleichzeitig begann seine Mitarbeit bei Lengfeld & Wilisch, wo er seit 2024 Partner ist. Von 2020 bis 2024 war er außerdem Präsident von nexture+, dem Nachwuchsnetzwerk für die Planungsdisziplinen. Inzwischen ist er dort im Vorstand Ansprechpartner für die Berufspraxis. Letztere soll im Kontext „Zukunft der Hochschule“ Thema dieses Podcast sein. Mit Fabian Dahinten sitzt DBZ-Redakteur Michael Schuster am Mikro.

Spreepolitik
Neuer BerlinTrend: Schlechte Noten für Wegners Krisenmanagement - aber Vergebung für "Tennisgate"

Spreepolitik

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 36:12


Sein Tennisspiel am ersten Tag des Stromausfalls hat Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner Glaubwürdigkeit gekostet – vor allem, weil er darüber nicht die Wahrheit sagte. Das sagen zwei von drei Befragten im BerlinTrend von rbb24 Abendschau und rbb 88.8. Aber zurücktreten? Nein, sagt die Mehrheit. Der Senat bekommt insgesamt allerdings schlechte Noten fürs Krisenmanagement ausgestellt. SPREEPOLITIK analysiert, was das für den Wahlkampf bedeuten könnte. Derweil haben sich SPD und CDU in Brandenburg entschieden: Ja, sie wollen eine Koalition ausloten und Verhandlungen beginnen. SPREEPOLITIK beleuchtet, wo die Knackpunkte liegen. Und ob sich gut zu kennen ein Vor- oder Nachteil ist. Außerdem: Ist es nur eine Gnadenfrist oder der Durchbruch für Galeria am Alexanderplatz? Dass ins Warenhaus dort auch die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) einziehen könnte, schien schon vom Tisch. Jetzt wird aber offenbar wieder sehr ernsthaft verhandelt. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!

apolut: Tagesdosis
SPD will Grundnahrungsmittel regulieren | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 18:23


Deutschland-Korb statt freier MarktEin Kommentar von Janine Beicht. Statt Ursachen zu beheben, produziert die Politik neue Eingriffe, die Marktmechanismen verzerren. Haushalte kürzen den Konsum, während SPD und Bundesregierung mit Symbolprojekten von eigenem Versagen ablenken.Die Wurzeln der Preiskrise: Wie Politik die Teuerung schürteDeutschland ringt mit einer anhaltenden Welle steigender Lebensmittelpreise, die seit 2020 um mehr als 35 Prozent geklettert sind, wie die Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet (1). Dieser Anstieg belastet Haushalte massiv, insbesondere jene mit geringem oder mittlerem Einkommen, und zwingt viele dazu, ihren Konsum einzuschränken. Die Umfrage aus dem Jahr 2025 enthüllt, dass 45 Prozent der Befragten auf bestimmte Produkte verzichten, weil sie zu teuer geworden sind, ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.“ Ramona Pop (1)Sie weist ebenso darauf hin, dass die Preisentwicklung nicht allein auf höhere Produktionskosten zurückzuführen ist. Stattdessen profitieren Ketten und Hersteller indirekt von dieser Dynamik, während die Verbraucher leiden.Kaufkraft, Ausgaben und öffentliche WahrnehmungDer Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren an den gesamten Konsumausgaben hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Er lag 2023 bei etwa 14,4 Prozent aller Haushalte, verglichen mit 14 Prozent im Jahr 1998, basierend auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. (2) Bei einkommensschwachen Haushalten unter 1.300 Euro monatlich stieg er von 17,5 Prozent 2018 auf 18 Prozent 2023. Gestiegene Löhne und Transferleistungen wie Grundsicherung oder Wohngeld haben die Kaufkraftlücke teilweise geschlossen, erklärt Ökonom Maximilian Stockhausen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. (2)Dennoch empfinden 58 Prozent der Befragten der Forsa-Umfrage Sorgen wegen steigender Lebenshaltungskosten, wobei Lebensmittelpreise am stärksten wahrgenommen werden. Die geldpolitische Expertin Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung merkt an, dass Nahrungsmittelpreise besonders im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden, was zu einer Überschätzung der mittelfristigen Inflationsentwicklung führe, und dass deutsche Lebensmittelpreise im internationalen Vergleich günstig blieben. (3)...https://apolut.net/spd-will-grundnahrungsmittel-regulieren-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ende der Welt - Die tägliche Glosse
Bettkantenentscheidungshilfe

Ende der Welt - Die tägliche Glosse

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 3:15


Fast ein Drittel der Befragten treffen manchmal oder häufiger die sogenannte "Bettkantenentscheidung" und bleiben zuhause ohne wirklich krank zu sein. Ebenfalls fast ein Drittel aller Haustierhalter lassen ihren Vierbeiner im eigenen Bett schlafen. Besteht da vielleicht ein Zusammenhang? Eine Glosse von Roland Söker.

Das Infomagazin aus Polen
Infomagazin aus Polen: Grönland und internationale Spannungen, Zweifel in Polen an den USA als verlässlichem Verbündeten unter Donald Trump sowie Filmemacher unter Zensur im kommunistischen Polen

Das Infomagazin aus Polen

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 24:30


Die Regierung von US-Präsident Donald Trump prüft nach eigenen Angaben verschiedene Szenarien einer Übernahme Grönlands. Eine gewaltsame Annexion würde nach Einschätzung des EU-Kommissars für Verteidigung und Weltraum das westliche Bündnis schwer beschädigen. Auch die EU-Staaten hatten die Pläne scharf kritisiert. Vor diesem Hintergrund kommen heute die Außenminister des Weimarer Dreiecks zusammen.  Außerdem fragen wir: Wie belastbar ist das Verhältnis Polens zu den USA noch? In einer Umfrage der Rzeczpospolita bezeichnete im Dezember mehr als die Hälfte der Befragten die Vereinigten Staaten unter Donald Trump als unzuverlässigen Verbündeten. Und:Im kommunistischen Polen unterlagen Filmemacher der staatlichen Zensur. Regisseure - darunter Andrzej Wajda - wurden vom Geheimdienst überwacht oder unter Druck gesetzt. Wie schwer war es sich der Zensur zu entziehen? Darüber sprechen wir heute mit unserem Studiogast.

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Ändert sich unser Verhältnis zu Schulden?

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung

Play Episode Listen Later Jan 5, 2026 22:41 Transcription Available


Der Podcast konzentriert sich auf die Schuldenbremsenreform in Deutschland und die damit verbundenen wirtschaftlichen und politischen Implikationen. Sebastian Dullien und Marco Herack diskutieren die Ergebnisse einer Umfrage, die zeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung die Reform befürwortet, insbesondere die Ausnahmen für Verteidigungsausgaben und das Sondervermögen. Die Diskussion beleuchtet auch die unterschiedlichen Meinungen der politischen Parteien und ihrer Wähler zu diesen Themen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob der Staat Kredite aufnehmen sollte, wobei die Mehrheit der Befragten dies für öffentliche Investitionen befürwortet. Der Track endet mit der Erkenntnis, dass eine gut kommunizierte und sinnvolle Reform der Schuldenbremse in der Zukunft breite Unterstützung finden könnte.

Perspektiven To Go
Früh sparen, breit anlegen: Grundsätze für die Altersvorsorge

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Dec 29, 2025 15:01 Transcription Available


83 Prozent der Befragten zweifeln an der langfristigen Stabilität des Rentensystems – das zeigt der „Altersvorsorge-Report 2025“ von Deutsche Bank und DWS. Die private Altersvorsorge wird daher umso wichtiger: früh anfangen, regelmäßig sparen, Chancen am Kapitalmarkt nutzen – auch mit kleinen Beträgen. Warum gerade jetzt Mut zur privaten Vorsorge gefragt ist und welche Denkfehler viele noch ausbremsen, erfahrt ihr von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Zur vollständigen Studie: www.db.com/files/documents/2025/11-NOV/Altersvorsorge-Report-2025.pdf Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/358-fruh-sparen-breit-anlegen-grundsatze-fur-langfristige-vorsorge/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

251224PC Optimismus heißt die Parole 2026Mensch Mahler am 24.12.2025Wie optimistisch blicken die Menschen in Deutschland aufs kommende Jahr? In einer repräsentativen Umfrage des Zukunftsforschers Horst Opaschowski mit dem Ipsos-Institut geben 57 Prozent der Befragten an, sie sähen dem kommenden Jahr mit Zuversicht und Optimismus entgegen. Im Vorjahr hatten nur 42 Prozent dieser Aussage zugestimmt, das bedeutet eine Zunahme um 15 Prozentpunkte. „Ich kann nur sagen, einen solchen positiven Umschwung hat es seit Corona noch nicht gegeben“, sagt der Hamburger Forscher dazu.Der Wandel habe mit der wirtschaftlichen Entwicklung und der persönlichen finanziellen Lage überhaupt nichts zu tun. In dieser Hinsicht hätten sich die Umfrageergebnisse seit Jahren nicht geändert. Seit 2023 sagten 52 Prozent der Befragten, die persönliche wirtschaftliche Lage mache ihnen Sorgen. Opaschowski vermutet eher einen Mentalitätswandel - die Deutschen gewöhnten sich an schwierige Zeiten: „Das Leben in Dauerkrisen setzt positive Energien und Widerstandskräfte bei den Menschen frei“, erklärt der Forscher. Von „Ger­man Angst“ sei kaum mehr die Rede.Opaschowski (84), der viele Jahre als Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg tätig war, setzt auf den Optimismus der Jüngeren. 75 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren seien zur Jahreswende hoffnungsvoll gestimmt, trotz Umwelt- und Wirtschaftskrisen, Ukrainekrieg und Konflikten in Nahost, erklärt der Forscher. Im Vorjahr seien nur 49 Prozent der jungen Leute optimistisch gewesen. In einem neuen Buch fordert Opaschowski die nächste Generation auf: „Nehmt eure Zukunft in die Hand!“ - so der Titel.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

COSMO Daily Good News
Junge Leute wissen viel über Organspende

COSMO Daily Good News

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 1:52


Fast die Hälfte der Befragten unter 35 Jahren ist "gut informiert". Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Autorin: Nele Posthausen Studie: https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_2024_ergebnisbericht.pdf Von Daily Good News.

Unternehmer & Management
BBM Mobility Survey: Erkenntnisse zur Pendlermobilität

Unternehmer & Management

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 18:41


Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,

BrandTrust Talks
Too Much AI? Der umstrittene McDonald's Weihnachtsspot (#255)

BrandTrust Talks

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 15:56


Die Marken- und Marketingnews der KW 50 mit folgenden Themen: McDonald's sorgt für Aufmerksamkeit: Der Konzern zog einen KI-generierten Weihnachtsspot nach heftigen Konsumentenkritiken zurück, obwohl der Spot technisch überraschend ausgereift war und keine typischen KI-Fehler zeigte. Zudem führte die Lufthansa Group eine neue Dachmarkenidentität ein, bei der alle Airlines sichtbarer unter einer gemeinsamen Markenarchitektur auftreten sollen – ein strategisch nachvollziehbarer Schritt, der jedoch hohe Anforderungen an einheitliche Markenversprechen stellt. Auf dem internationalen Medienmarkt entbrannte gleichzeitig ein intensiver Bieterwettstreit, da Paramount das bisherige Höchstgebot von Netflix für Warner Bros. deutlich überbot und damit das Rennen erneut spannend machte. Abgerundet wurde die Woche durch die Veröffentlichung der Meaningful Brands Studie, die zeigt, dass Marken den Menschen zunehmend egal werden: 78 Prozent der Befragten könnten problemlos auf den Großteil aller Marken verzichten, was auf eine wachsende Apathie und höhere Wechselbereitschaft hindeutet. ✨

Arena
Oh du fröhliche, oh du schwierige Wirtschaftszeit?

Arena

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 70:03


Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Die Schweizer Wirtschaft steht unter Druck. Die kürzlich publizierten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigen: Das Bruttoinlandprodukt ist im dritten Quartal 2025 um 0,5 Prozent gesunken. Gleichzeitig streichen grosse Firmen wie Novartis, Selecta oder Nestlé insgesamt mehrere hundert Stellen in der Schweiz. Was ist los mit der Schweizer Wirtschaft? Ist die Talsohle erreicht oder ist ein weiterer Rückgang der Wirtschaftsleistung zu befürchten? Und welche Rolle spielt dabei der Zollstreit mit den USA? Die Entwicklungen beeinflussen nicht nur die Arbeitslosenquote, sondern auch die Löhne. Der Gewerkschaftsbund fordert, dass es bei den Löhnen aufwärts geht. Der Arbeitgeberverband warnt: Es brauche Augenmass bei der Lohnrunde. Doch wie steht es tatsächlich um die Kaufkraft der Angestellten? Nimmt sie zu oder ab? Bund will Unternehmen entlasten Der Bundesrat hat vergangene Woche ein Paket von 28 Massnahmen verabschiedet, das zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen führen soll. Zu den Massnahmen gehören unter anderem Entlastungen bei der Anmeldung von Kurzarbeit oder im Bereich der Mehrwertsteuer, der Verrechnungs- und der Stempelsteuer. Macht der Bund genug für die Unternehmen oder muss er die Bürokratie weiter abbauen? Und wie steht es um die Angestellten? Gemäss der Gesundheitsbefragung 2025 der CSS fühlen sich 69 Prozent der Befragten häufig erschöpft und müde. Muss die Politik Arbeitnehmende stärker schützen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. Dezember 2025 in der «Arena»: – Franziska Ryser, Nationalrätin Grüne/SG; – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.

Der Datenschutz Talk
Schweiz untersagt teilweise US-Clouds - DS News KW 48/2025

Der Datenschutz Talk

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 20:08 Transcription Available


Was ist in der KW 48 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - WhatsApp: skalierbare Enumeration von Telefonnummern - Schweizer Datenschutzbehörden untersagen Behörden teilweise die Nutzung grosser US‑Clouds https://www.privatim.ch/de/publikation-resolution-zur-auslagerung-von-datenbearbeitungen-in-die-cloud/ - CNIL sanktioniert Conde Nast wegen gefälschter Cookie-Einwilligung https://www.legifrance.gouv.fr/cnil/id/CNILTEXT000052851847 - Klage gegen angestellten Arzt auf Auskunft und Schadensersatz abgewiesen: KG Berlin, Beschluss vom 14.08.2024, Az. 20 U 73/23 (GRUR-RS 2024, 50354): Verantwortlicher https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001625882 - EU kippt Chatkontrolle Veröffentlichungen & Veranstaltungen - CNIL‑Studie: Mehrzahl der Befragten würde Daten monetarisieren https://www.cnil.fr/en/are-we-ready-pay-online-services-without-targeted-advertising - BSI definiert Maßstäbe für zukunftssichere Webmailer https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/DVS-Berichte/whitepaper-EMail-Sicherheit.pdf?__blob=publicationFile&v=6 - Einschränkungen für EU-US-Datentransfers – nun auch anders herum … https://stiftungdatenschutz.org/veranstaltungen/unsere-veranstaltungen-detailansicht/datenschutzdiskurs-determann-652 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/schweiz-untersagt-teilweise-us-clouds-ds-news-kw-48-2025/↗

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Weiterbildung-Werbung

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 0:23


Das Interesse deutscher Arbeitnehmer, sich beruflich weiterzubilden, ist einer Bertelsmann-Umfrage zufolge gesunken. Nur 50 Prozent der Befragten gaben an, in den nächsten zwölf Monaten eine Weiterbildung zu machen. Vor fünf Jahren waren es noch 57 Prozent. Ja da müssen wir doch was tun, wenigsten einen Werbespot vielleicht.

Darmglück
Vorkochen für mehr Ruhe im Darm

Darmglück

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 26:20


So entgehst du dem Stress-Essen in der Vorweihnachtszeit   Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade durch den Jahresendspurt kämpfst und deine Ernährung dabei oft zu kurz kommt. Ich teile meine besten Tipps fürs Vorkochen: einfach, alltagstauglich und darmfreundlich. Du erfährst, wie du mit wenig Aufwand gesunde Strukturen schaffst und dich selbst besser versorgen kannst, auch wenn's im Aussen turbulent ist. Warum mir das Thema Stress so wichtig erscheint Zur Vorbereitung auf diese Podcastfolge habe ich mir angeschaut, wie es in der Schweiz mit dem Thema Stress aussieht, und ich bin auf einen Bericht von Travail Suisse gestossen (https://www.travailsuisse.ch/de/arbeit-wirtschaft/arbeitsbedingungen/2024-11-29/stress-und-dauerbelastung-erschoepfen-die). Darin stand, dass 6 von 7 Angestellten gelegentlich nach der Arbeit so erschöpft sind, dass sie sich nicht mehr um private oder familiäre Dinge kümmern können. Und rund ein Drittel der Befragten fühlt sich dauerhaft ausgelaugt. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit ist der Stress oft besonders gross, da nicht nur viele Projekte abgeschlossen werden, sondern auch viele Events (beruflich und privat) anstehen, oder auch Aktionen wie Black Friday und Weihnachts-Sale organisiert werden. Der Darm ist anfällig auf Stress und reagiert oft mit Verdauungsproblemen, diese Zusammenhänge habe ich in anderen Folgen bereits öfters erwähnt.   Highlights dieser Folge

Talk Between the Towers
Financial Health in Deutschland: Sind unsere Finanzen kränker als wir denken? (#142)

Talk Between the Towers

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 52:04


Wie steht es um die finanzielle Gesundheit in Deutschland? Das hat die Financial Health Initiative zum ersten Mal gemessen. Das Ergebnis: 52,83 von 100 Punkten. Konkret heißt das: Nur jede:r Dritte kann eine unerwartete größere Ausgabe stemmen. Die kaputte Waschmaschine wird für viele so schnell zum Problem.Die Studie zeigt auch: Die eigene finanzielle Gesundheit hat nichts mit Region oder Geschlecht zu tun – aber viel mit Bildung, Alter und Lebenssituation.Sarah spricht mit Emanuel Renkl von der Financial Health Initiative und Markus Lehleiter vom House of Finance & Tech darüber, was der erste Financial Health Score für Deutschland bedeutet, welche Gruppen besonders gefährdet sind und welche Rolle KI dabei spielen kann.02:10 - Emanuel, Markus - stellt euch gerne einmal vor. Verratet uns auch, was die Financial Health Initiative und das House of Finance & Tech machen! 05:49 - Emanuel, ihr habt vor kurzem den Financial Health Report 2025 veröffentlicht und den Financial Health Score für Deutschland ermittelt. Lass uns mit den Grundlagen anfangen: Was genau habt ihr da erhoben? Und was sind “Finanzielle Gesundheit” und der “Financial Health Score”? 09:20 - Wie sieht es mit der finanziellen Gesundheit in Deutschland aus? Und welche zentralen Ergebnisse konntet ihr mit der Studie erheben? 12:50 - Es ging euch in der Erhebung vor allem um die individuelle Selbstwahrnehmung der Befragten, richtig? 14:00 - Gibt es im Ausland oder in Deutschland vergleichbare Studien, oder ist eure Studie die erste ihrer Art? 18:55 - Markus, Geschiedene, Alleinerziehende, Sozialleistungsempfänger - die Risikogruppen rund um “Financial Health” wurden in der Studie klar. Wie erreichen wir die überhaupt und was braucht es da für echte Verbesserung?22:04 - Sind das für dich allgemeingültige To Dos, oder gibt es - auch gesellschaftlich und politisch - noch weitere Punkte, die aus deiner Sicht nötig sind, um die finanzielle Gesundheit in Deutschland insgesamt zu verbessern? 28:10 - Welche FinTechs machen Financial Health aktuell richtig gut? Habt ihr konkrete Beispiele für Ansätze, die euch total überzeugen?36:08 - KI-Tools für Finanzberatung und -weiterbildung boomen. Siehst du die eher als Chance oder Risiko für finanzielle Gesundheit?43:30 - Markus, Emanuel - Wie entwickelt sich die finanzielle Gesundheit Deutschlands aus eurer Sicht in den kommenden 5 bis 10 Jahren weiter? Habt ihr ein Best- und ein Worst-Case-Szenario im Kopf? 49:45 - Welchen Gast oder welches Thema würdet ihr euch mal in unserem Podcast wünschen?Lust auf mehr Infos zum Thema? Bestimmt hier euren individuellen Financial Wellbeing Score! Oder werft einen Blick in den Financial Wellbeing Report! Hier erfahrt ihr, wie Financial Health als Business Case funktioniert. Hier gibts Infos zu unserem Projekt "WageBeam". Abonniert uns direkt hier oder folgt uns auf ⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von ⁠neosfer⁠, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findet ihr hier: ⁠neosfer Podcast⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

B5 Thema des Tages
Digitalgipfel

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Nov 18, 2025 9:48


In Deutschland wird die Abhängigkeit von den USA und China bei der Digitalisierung als problematisch empfunden. 96% der Befragten fordern mehr digitale Unabhängigkeit. Ein Gipfel in Berlin mit Kanzler Merz und Präsident Macron soll Lösungen erarbeiten.

Rundschau 18.00 Uhr
Rundschau 06.11.25

Rundschau 18.00 Uhr

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025


Nach dem Stahlgipfel hat der IG Metall Vorsitzende Jürgen Kerner wieder Hoffnung für die Branche - Deutschlandtrend: Mehrheit der Befragten fühlt sich sicher - Förderung für Parkinson-Forschung von Saarbrücker Unternehmen

SWR3 Topthema
How to Quereinstieg

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 3:15


Lust auf was Neues, oder einfach mehr Geld: Immer mehr Menschen in Deutschland trauen sich, beruflich neu anzufangen und steigen quer in einen neuen Job ein. Das zeigt eine Umfrage vom Jobnetzwerk Xing. Ein Viertel aller Befragten haben das schon gewagt, die Zahlen steigen. “How to Quereinstieg”, das ist das SWR3 Topthema mit Ilyas Buss

Freies Radio Neumünster
FLECKENHÖRER vom 03.11.2025

Freies Radio Neumünster

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 25:27


Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 3. November 2025. Deutschland soll wieder „Innovationsführer“ werden. Das forderte Bundeskanzler Friedrich Merz am Mittwoch auf einer Auftaktveranstaltung zur Hightech Agenda Deutschland. Es ging dort viel um Aufbruch, Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung. Und um sogenannte Künstliche Intelligenz. Bis 2030 sollen zehn Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung „KI-basiert“ erwirtschaftet werden. All diese Buzzwords lassen einen ratlos zurück. Ein solcher Event-Zirkus soll wohl vor allem Entschlossenheit und Tatkraft demonstrieren. Schaut her, wir krempeln die Ärmel hoch und packens an! Die Tagesschau ist auch vor Ort. Dieses Mal wirkte das Schauspiel noch bizarrer als sonst. Denn alle Welt warnt derzeit vor einer wachsenden KI-Blase. Ökonom:innen ziehen Vergleiche zum Dotcom-Crash vor 25 Jahren. Eine Umfrage in mehreren europäischen Ländern zeigt nun, dass die Mehrheit der Befragten den KI-Hype nicht mitträgt. Ihr bereitet vor allem der wachsende Strom- und Wasserverbrauch Sorge. Und sie wünscht sich eine strengere Regulierung. Von den Schweinereien der Bundesregierung jetzt zu unseren Themen vor Ort: +++ Hans-Fallada-Preis 2026 +++ Besetzung auf dem MFG-5-Gelände in Kiel +++ Protestaktion in Lüneburg gegen drohenden Rodungsbeginn für die A39 +++ Bald wieder Repaircafé Musik: Ratarsed and The Hangouts (Niederlande) Mary Shelley (USA) Maria Iskariot (Belgien) Knochenfabrik (Deutschland)

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Hinter der Schlafzimmertüre: Fakten zum Sexleben frommer Christ:innen

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 70:19 Transcription Available


Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.

Ratgeber
Welche Freundschaften uns prägen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 5:46


Die Wellenlänge muss stimmen: Wir freunden uns mit den Menschen an, die uns ähnlich sind. Besonders ist die Zeit der Pubertät für Freundschaften, weil sich dann das Gehirn umbaut. Ganz wichtig für eine Freundschaft: zusammen lachen können. In der Freundschafts-Studie des Gottlieb Duttweiler Institut aus dem Jahr 2023 geben 79 Prozent der Befragten an, dass sie den gleichen oder einen ähnlichen Humor haben wie ihre beste Freundin, der beste Freund. Und tatsächlich muss, damit eine Freundschaft entsteht Vieles ähnlich sein - Gemeinsamkeiten verbinden. Insbesondere die Zeit als Teenager prägt uns, weil dann das Gehirn umgebaut wird und positive soziale Interaktionen als belohnender denn je wahrgenommen werden. In der Schweiz bleiben dann auch viele Freundschaften lang bestehen. Die Schweizer Verbindlichkeit macht es für Zugewanderte aber eher schwierig, Anschluss zu finden. «Schweizer Freundschaften basieren sehr auf einer Vertrautheit, da ist man zurückhaltend, noch mehr Menschen in den Kreis zuzulassen», sagt Soziologe Jakub Samochowiec vom Gottlieb Duttweiler Institut.

Das Schwere leicht gesagt
Trauer am Arbeitsplatz - Mordermittler - David Seil

Das Schwere leicht gesagt

Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 35:03 Transcription Available


Trauer am Arbeitsplatz - Mordermittler - David M. SeilStefan Hund spricht im Podcast des Trauermanager "Das Schwere LEICHT gesagt" mit Experten (Folge 115)Im Interview mit Stefan Hund berichtet David Seil, erfahrener Mordermittler aus Frankfurt, von seinem beruflichen Werdegang und Alltag in der Mordkommission. Er erklärt, wie Todesermittlungsverfahren ablaufen und dass die Polizei schon bei ungeklärten Todesfällen eingeschaltet wird. Besonders betont Seil die Bedeutung schneller und genauer Einschätzungen am Tatort, um unterscheiden zu können, ob es sich um einen natürlichen Tod, Unfall oder eine Straftat handelt. Unstimmigkeiten am Fundort oder im Verhalten von Befragten sind für ihn wichtige Hinweise für weitergehende Ermittlungen. Der Mordermittler schildert, wie komplex und langwierig gerade Ermittlungen nach Arbeitsunfällen sein können, da viele Parteien involviert sind. Er beschreibt offen, wie schwer es sein kann, mit Belastungen aus dem Beruf umzugehen, insbesondere bei Fällen mit Kindern oder persönlichen Bezügen, und wie wichtig Selbstfürsorge und Resilienz sind. Auch der professionelle Umgang mit Angehörigen und Tätern gehört zu seinem Alltag, wobei oft Kontakt über die Ermittlungen hinaus bleibt. Seil betont, dass Polizeibeamte Informationen grundsätzlich nicht an Außenstehende weitergeben dürfen, auch wenn Nachfragen aus dem Umfeld kommen. Er sieht seine Aufgabe klar darin, objektiv nach der Wahrheit zu suchen und dabei auch unangenehme Nachfragen zu stellen. Abschließend unterstreicht David Seil, wie wichtig es ist, als Ermittler auf sich selbst zu achten, um langfristig gute Arbeit leisten und den Staat würdig vertreten zu können.Danke, lieber DavidKontakt: https://www.linkedin.com/in/david-m-seil-speaker/Aufnahme im Oktober 2025----------Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte. Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauer-manager.de Möchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.Impressum

Hamburg heute
AfD-Politiker beleidigt krebskranke Abgeordnete

Hamburg heute

Play Episode Listen Later Oct 17, 2025 17:12


Moin, gleich mehrere Vorfälle in Hamburger AfD-Bezirksfraktionen sorgen gerade für Unruhe. Wir beschäftigen uns unter anderem mit dem Zwischenruf des AfD-Abgeordneten Norbert Jordan, der eine an Krebs erkrankte Abgeordnete der Linken attackiert und ihr indirekt den Tod gewünscht haben soll. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 17.10.2025 +++AfD-Politiker beleidigt krebskranke Abgeordnete+++ Ein Zwischenruf empört die Abgeordneten der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Dort soll ein AfD-Abgeordneter am Donnerstagabend eine an Krebs erkrankte Abgeordnete der Linken attackiert und ihr indirekt den Tod gewünscht haben.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/afd-mitte-100.html Die Folge über den AfD-Abgeordneten Robert Risch vom 08.10.2025 findet ihr hier: https://www.ndr.de/903/verwaltungsgericht-stoppt-plaene-zur-a26-ost-vorerst,audio-301760.html +++MILLIONENTEURE TOILETTE IN HAMBURGER INNENSTADT WIRD ZUGESCHÜTTET+++ Zwei Millionen Euro hat die öffentliche Toilette am Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt einst gekostet. Jetzt ist klar: Die unterirdische WC-Anlage ist nicht zu retten.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/toilette-198.html +++MOBILITÄT: MEHRHEIT SIEHT BEIM NAHVERKEHR GRÖSSTE STELLSCHRAUBE+++ Für die meisten Befragten ist der öffentliche Nahverkehr entscheidend für die Mobilitätswende - das zeigt eine aktuelle #NDRfragt-Umfrage. Eine klare Mehrheit würde Busse und Bahnen häufiger nutzen, wenn sie zuverlässiger wären.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/mobilitaet-114.html Außerdem haben wir Kulturtipps zum Wochenende für euch.  Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute

Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher
Talk vom 05.10.: Freispruch im "Fall Anna" - Täterschutz statt Opferschutz?

Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher

Play Episode Listen Later Oct 6, 2025 80:25


Schützt die Justiz die Täter statt die Opfer? Darüber ist jetzt in ganz Österreich eine hitzige Debatte entbrannt. Denn obwohl sich eine Jugendbande monatelang an einer 12-Jährigen vergangen hat, hat ein Schöffensenat jetzt alle zehn Angeklagten freigesprochen. Während die Opferfamilie und viele Bürger die Welt nicht mehr verstehen und die Politik eine Verschärfung des Sexualstrafrechts diskutiert, sehen manche Beobachter im Freispruch den Rechtsstaat bestätigt und warnen vor medialer Vorverurteilung und Anlassgesetzgebung. Wie kann eine Verhandlung im Freispruch enden, bei der über den erwiesenen Sex mit einer 12-Jährigen geurteilt wird? Welche Rolle spielt der Migrationshintergrund der Täter? Und wie können wir unsere Kinder schützen?Wirtschaft kracht, Kickl lacht: Ist die Talfahrt noch zu stoppen?Die heimische Wirtschaft ist gehörig unter Druck: Die Arbeitslosenzahlen stiegen im September um 5,8 Prozent, im Wochentakt gehen hunderte Jobs verloren. Dazu kommt eine grassierende Inflation, ein davonlaufendes Budgetdefizit, horrende Energiepreise und Staatsschulden in Schieflage. Nicht umsonst verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die Lösungskompetenz der Dreierkoalition. Laut einer aktuellen Umfrage sind 67 Prozent der Befragten unzufrieden mit der Regierungsperformance. Jubeln kann in Österreich einzig die FPÖ. Sie liegt mit 33 Prozent klar auf Platz eins – und ihr Obmann Herbert Kickl plant schon die Ausrufung der 3. Republik. Kann die Bundesregierung das Ruder noch herumreißen oder setzt sich Österreichs Talfahrt fort? Und ist damit dann auch Kickls Weg zur Volkskanzlerschaft geebnet? Zu Gast sind: Andreas Mölzer, Publizist und langjährige FPÖ-Vordenker Corinna Milborn, Infochefin von "ProSiebenSat1Puls4" Birgit Kelle, Publizistin Florian Klenk, Chefredakteur beim "Falter" Moderation: Michael Fleischhacker Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

piep sein! Der Podcast
Monatsfavoriten September 2025 – Trash TV ist alles eine Frage der Zeit...

piep sein! Der Podcast

Play Episode Listen Later Oct 5, 2025 87:11


In dieser Folge sprechen wir über alles, was wir im Monat September besonders gerne geschaut, gehört und erlebt haben!

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Trinkgeld 2025:  Studie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern      "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel.   Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?"   Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen   Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN.    „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“   Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen. Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr!   Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld!  5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Freies Radio Neumünster
FLECKENHÖRER vom 22.09.2025

Freies Radio Neumünster

Play Episode Listen Later Sep 22, 2025 29:14


Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 22. September 2025. Je umfassender die Digitalisierung in unseren Alltag eingreift, je öfter es für Services keine analoge Alternative mehr gibt, desto weiter werden all jene abgehängt, für die der Umgang mit der digitalen Welt eine Herausforderung darstellt. Alte Menschen, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen beispielsweise. Oder Menschen mit geringem Einkommen. Ich habe das gerade beim Ausfüllen des BaföG-Antrags für meine Tochter feststellen müssen. Digitale Anträge werden inzwischen derart erschwert, dass ich auf das gute alte PDF-Formular zurückgreifen musste, denn wer will schon die Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises nutzen und damit möglicherweise gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen? Digitale BaföG-Anträge nur noch mit BundID - das hatte ich nicht auf meiner Liste für 2025. Laut einer Studie zur Digitalkompetenz haben nur 32 Prozent der Befragten digitale Grundkenntnisse. In einer Studie zur digitalen Teilhabe fanden 80 Prozent der Befragten, dass Menschen, die sich im Digitalen schlecht auskennen, es im Alltag zunehmend schwer haben. Lena Zerfowski soll solchen Menschen helfen. Die 28-Jährige ist Digitallotsin im Pilotprojekt Digitalzebra, das die Berliner Bibliotheken aufgesetzt haben. Dort sollen Menschen, die sich mit Technik schwertun, Unterstützung beim Zugang zu digitalen Angeboten bekommen. Ein schönes Projekt, das sich sicher auch in Neumünster rentieren würde. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Die Rodungssaison naht und damit die Gefahr der Räumung von Waldbesetzungen +++ Ein zweiter Mond umkreist die Erde? Einordnung von Marco Ludwig von der Sternwarte Neumünster +++ Stellungnahme der Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager zur ersten Lesung des CCS-Gesetzes im Bundestag +++ Buchtipp aus dem Unrast-Verlag: Klimagerechtigkeit von Elias König Musik: Valy and the Vodkas (Dresden/Leipzig) Die Verlierer (Berlin) Baumarkt (Chemnitz) Die Zapfhennen (Rostock)

apolut: Tagesdosis
Der ÖRR gegen die Meinungsfreiheit | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Sep 20, 2025 16:17


Ein System zeigt sein wahres Gesicht – der Skandal um Julia RuhsEin Kommentar von Janine Beicht.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen. Was als Garant für unabhängige, ausgewogene Berichterstattung gedacht war, entpuppt sich zunehmend als Hort ideologischer Konformität und innerer Machtkämpfe. Der von Recherchen der WELT [1] aufgedeckte Fall der Journalistin Julia Ruhs, die beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) kaltgestellt wurde, ist kein Einzelfall, sondern ein deutliches Symptom für den Niedergang eines Systems, das seine Kernaufgabe der neutralen Information längst aufgegeben hat. Interne Intrigen, politische Einflussnahme und eine verzerrte und ideologische Vorstellung von Diversität und Demokratie treiben den Niedergang weiter voran.Ein Format, das den Nerv trifft und deshalb störtIm April 2025 startete die Sendereihe „Klar“ [2], ein Gemeinschaftsprojekt von NDR und Bayerischem Rundfunk (BR), mit dem Ziel, kontroverse Themen aus der Mitte der Gesellschaft aufzugreifen. Moderiert von der 31-jährigen Journalistin Julia Ruhs wagte die Sendung, Themen wie die Schattenseiten der Migrationspolitik, den Frust der Bauern oder die Spaltung durch Corona-Maßnahmen anzusprechen.„KLAR ist ein Sendeformat, das sich nicht scheut, kontroverse Themen aufzugreifen und auch Menschen zu Wort kommen zu lassen, die Meinungen an der Grenze des in den öffentlich-rechtlichen Medien akzeptierten Mainstreams einnehmen.“ (Julia Ruhs) [3]Die erste Folge [4] über Migration ließ Betroffene wie Michael Kyrath [5] zu Wort kommen, dessen Tochter bei einem Messerangriff in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein getötet worden war. Ruhs berichtete differenziert: Sie zeigte positive Beispiele von Integration, thematisierte aber auch gestiegene Kriminalität und importierten Antisemitismus. Die Reaktion der Zuschauer war überwältigend positiv. Interne Umfragen des NDR [6] zeigten, dass 63 Prozent der Befragten, darunter viele Nicht-Konservative, „Klar“ Bestnoten für Glaubwürdigkeit und Substanz gaben. Die Sendung erreichte Quoten zwischen 3,1 und 4,6 Prozent im NDR-Gebiet [7], auf YouTube über 700.000 Aufrufe [8] und in der ARD-Mediathek über 170.000 [2]....https://apolut.net/der-orr-gegen-die-meinungsfreiheit-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

News Plus
Die Schweiz schläft schlecht: Was ist eigentlich normal?

News Plus

Play Episode Listen Later Sep 4, 2025 16:05


Eine neue Studie des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Viele Menschen in der Schweiz haben Schlafprobleme. Besonders betroffen sind junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren. Fast die Hälfte der Befragten in dieser Altersgruppe fühlt sich nach dem Schlafen nicht erholt. Woran liegt das? Seit mehreren Jahren zeigen verschiedene Studien, dass die Zahl der Menschen mit Schlafproblemen in der Schweiz zunimmt. Besonders junge Erwachsene haben Mühe mit dem Schlaf. Das könne verschiedene Ursachen haben, sagt Schlafforscherin Christine Blume. Stress, ständige Erreichbarkeit, aber auch mehr Sensibilität für das Thema Schlaf. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Dr. Christine Blume, Schlafforscherin an der Universität Basel und Schlaftherapeutin bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Sotomo-Studie im Auftrag der CSS-Versicherung: https://www.css.ch/de/ueber-css/story/medien-publikationen/gesundheitsstudie.html ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Table Today
Warum ist Die Linke so stark?

Table Today

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 25:12


Der Koalitionsausschuss diskutiert unter anderem über die Zukunft des Sozialstaats. Friedrich Merz hält das System für nicht mehr finanzierbar, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas dagegen hält das für „Bullshit“. Helene und Michael diskutieren, warum die SPD sich so vehement gegen Einschnitte wehrt.[01:31]Die SPD hat bei der Wirtschaftskompetenz ein Imageproblem. In Umfragen trauen ihr nur acht Prozent der Befragten wirtschaftspolitische Lösungen zu. Das Wirtschaftsforum der SPD könnte hier eine wichtige Rolle spielen, ist aber bisher kaum bekannt. Helene Bubrowski fragt die Präsidentin des Forums, Ines Zenke, nach ihren konkreten Vorstellungen: Wie sollten Reformen aussehen, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland wieder nach vorn kommt?[07:17]Die Linkspartei erlebt eine überraschende Wiederkehr und liegt in Umfragen bei elf Prozent. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch erklärt den Erfolg mit neuer Geschlossenheit und einer klaren Abgrenzung zur CDU.Die Linke sei nach wie vor zu Gesprächen bereit, wenn im Bundestag Zweidrittelmehrheiten benötigt werden – zum Beispiel bei einer Reform der Schuldenbremse. Bartsch sieht darüber hinaus keine Gemeinsamkeiten mit der Union: "Die Linke ist als Oppositionspartei gewählt worden. Und diese Funktion werden wir auch wahrnehmen".[13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Teures Reisen: Viele Berliner müssen auf Sommerurlaub verzichten

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Aug 11, 2025 2:43


Nicht mal die Hälfte der Berlinerinnen und Berliner fährt in den Sommerurlaub. Das zeigt eine Umfrage der Berliner Sparkasse. Die meisten Befragten geben an, sie könnten sich die Reise schlicht nicht leisten. Von Paul Vorreiter

SWR3 Topthema
Zwischen Job und Schule

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Jul 16, 2025 2:59


Nach der Schule arbeiten und erst DANN eine Ausbildung machen oder studieren – das ist laut einer Umfrage der Plan von vielen jungen Menschen. Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Etwa ein Fünftel der Befragten will erstmal Geld verdienen. „Zwischen Schule und Job“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.

#heiseshow (Audio)
Wikipedia-Kritik, KI statt Chef, Handy-Blitzer | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 79:44


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Zu viele Fehler? Wikipedia in der Kritik – Die Online-Enzyklopädie Wikipedia gerät wegen veralteter Informationen und Fehlern in die Kritik. Experten bemängeln die Qualitätskontrolle und die Aktualität vieler Artikel. Wie gravierend sind die Probleme bei Wikipedia wirklich? Kann das Community-Modell der Qualitätssicherung noch funktionieren? - KI statt Chefchen? Ein Drittel hält es für möglich – Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich ein Drittel der Befragten vorstellen, dass Künstliche Intelligenz den eigenen Chef ersetzen könnte. Welche Führungsaufgaben könnte KI tatsächlich übernehmen? Wo sind die Grenzen von KI als Vorgesetzter? Und wie verändert sich dadurch das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine am Arbeitsplatz? - Handykamera, mal anders: Blitzer gegen Mobilfunksünder – In Rheinland-Pfalz haben spezielle Handy-Blitzer bereits über 300 Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer erfasst. Die Kameras erkennen automatisch, wenn Autofahrer während der Fahrt zum Smartphone greifen. Ist diese Art der Überwachung datenschutzrechtlich unbedenklich? Und kann die Technologie wirklich dabei helfen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (HD-Video)
Wikipedia-Kritik, KI statt Chef, Handy-Blitzer | #heiseshow

#heiseshow (HD-Video)

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Zu viele Fehler? Wikipedia in der Kritik – Die Online-Enzyklopädie Wikipedia gerät wegen veralteter Informationen und Fehlern in die Kritik. Experten bemängeln die Qualitätskontrolle und die Aktualität vieler Artikel. Wie gravierend sind die Probleme bei Wikipedia wirklich? Kann das Community-Modell der Qualitätssicherung noch funktionieren? - KI statt Chefchen? Ein Drittel hält es für möglich – Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich ein Drittel der Befragten vorstellen, dass Künstliche Intelligenz den eigenen Chef ersetzen könnte. Welche Führungsaufgaben könnte KI tatsächlich übernehmen? Wo sind die Grenzen von KI als Vorgesetzter? Und wie verändert sich dadurch das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine am Arbeitsplatz? - Handykamera, mal anders: Blitzer gegen Mobilfunksünder – In Rheinland-Pfalz haben spezielle Handy-Blitzer bereits über 300 Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer erfasst. Die Kameras erkennen automatisch, wenn Autofahrer während der Fahrt zum Smartphone greifen. Ist diese Art der Überwachung datenschutzrechtlich unbedenklich? Und kann die Technologie wirklich dabei helfen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Interview - Deutschlandfunk Kultur
Studie zu Ostdeutschland - Was ländliche Kommunen gegen Abwanderung tun können

Interview - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 26, 2025 5:49


Junge Menschen in Ostdeutschland ziehen beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Studium vom Land in die Großstadt. Das zeigt die Studie "Zwischen Aufbruch und Rückkehr". Dabei lebten viele der Befragten gerne in ihren Heimatorten. Breitinger, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wir wollen ein Volk der schlechten Nachbarn sein

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 11, 2025 6:25


80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland von den Russen wieder als das feindseligste Land angesehen. Mehr als die Hälfte der Befragten ordneten Deutschland in einer Studie des Lewada-Instituts als Land ein, das Russland feindselig gegenübersteht. Damit liegt Deutschland noch vor dem direkten Kriegsgegner Ukraine und vor den USA. Besonders tragisch:Weiterlesen

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°
Klimaneutralität 2045 unwahrscheinlich, Umweltbewusstsein sinkt, Männer leben klimaschädlicher

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°

Play Episode Listen Later May 16, 2025 20:01


Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Zwar erreicht Deutschland sein Klimaziel für 2024, doch das bleibt ein Etappensieg ohne nachhaltige Wirkung. Das Ziel, bis 2030 die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wird wahrscheinlich klar verfehlt. Und auch der Koalitionsvertrag liefert keinen konkreten Antrieb für mehr Klimaschutz, stellt der Expertenrat für Klimafragen fest. Aktuelle Zahlen des Umweltbundesamts zeigen: Nur noch 54 Prozent der Deutschen halten Umweltschutz für "sehr wichtig". Gleichzeitig rücken Themen wie der Zustand des Gesundheits- und Bildungswesens sowie die öffentliche Sicherheit stärker in den Fokus. Zugleich sinkt die Zuversicht: Nur noch ein knappes Drittel der Befragten glaubt, dass Deutschland die Folgen des Klimawandels bewältigen kann – so wenig waren es noch nie. Männer hinterlassen im Alltag einen deutlich größeren CO2-Fußabdruck als Frauen – vor allem durch ihren höheren Konsum von Fleisch und die häufigere Nutzung des Autos. Das zeigt eine Studie der London School of Economics. Zwar spielen biologische und soziale Faktoren eine Rolle, doch vieles hängt auch von individuellen Entscheidungen ab – und hier verhalten sich Frauen oft klimafreundlicher. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).

Hörspiel Pool
"Fragen für Alle". Checkliste für ein plausibles Dasein

Hörspiel Pool

Play Episode Listen Later May 15, 2025 52:15


Fragenkonvolut • Sind Sie gerade allein? Sind Sie froh dort zu sein, wo Sie gerade sind? Was fehlt? Fragen irritieren oder motivieren. Sie können Antworten provozieren, Ratlosigkeit und neue Fragen. Sie können die Augen öffnen für die Welt, oder den Befragten auf sich selbst zurückwerfen. So vielfältig und vielschichtig Fragen sind, so wichtig bleibt eines: dass sie gestellt werden. Also los! | Von Heike Geißler/Anke Dyes | Mit Beate Himmelstoß, Peter Veit sowie 47 Fragende und Befragten | Realisation: Heike Geißler/Anke Dyes | BR 2016

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Zu den Waffen, Bürger, der Frieden greift an!

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Mar 12, 2025 20:18


Die Tagesschau referiert den „DeutschlandTrend“: „Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent … wollen CDU, CSU und SPD Ausnahmen bei der … Schuldenbremse durchsetzen. … 66 Prozent (finden) eine Erhöhung der Ausgaben für Verteidigung und Bundeswehr richtig.“[1] Das „ZDF-Politbarometer“ bietet mehr: „Rund drei Viertel der Befragten (76 Prozent) …Weiterlesen

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Betrunkene Skifahrer in Österreich

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Feb 7, 2025 1:12


In Österreich haben in einer Umfrage 23 Prozent der Befragten zugegeben, dass sie betrunken Ski fahren – und die Dunkelziffer soll sogar noch höher sein! Wir legen uns mal auf die Jagd bzw. Piste…

HeuteMorgen
Umweltverantwortungsinitiative wohl chancenlos

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jan 29, 2025 12:02


Eine neue GFS-Umfrage im Auftrag der SRG zeigt: Heute würden über 60 Prozent der Befragten die Initiative ablehnen. Die Initiative verlangt einen Wirtschaftswandel – hin zu mehr Nachhaltigkeit und weg vom Fokus auf Gewinne. Und: · In den USA hält US-Präsident Donald Trump mit weiteren Verordnungen das Tempo hoch. Damit schüre er bewusst Angst, sagt unsere Korrespondentin. · Ab Februar hat die Schweiz ein neues Krisenmanagement. Macht uns das wirklich krisensicherer?

Tagesgespräch
Mahidé Aslan: «Ausmass sexualisierter Gewalt hat mich überrascht»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 1, 2024 25:38


Erstmals wurde in der Armee erhoben, wie und wie oft es zu Diskriminierungen und sexualisierter Gewalt kommt. Die Hälfte der Befragten geben an, Diskriminierung erlebt zu haben, 40% sexualisierte Gewalt. Mahidé Aslan hat die Studie verantwortet und ist zu Gast im Tagesgespräch. Was die Armeeangehörigen erleben, geht über schlüpfrige Sprüche hinaus: Es geht von ungewollten Berührungen, über Exhibitionismus bis zu Übergriffen in der Dusche. Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch nicht-heterosexuelle Männer oder Transpersonen. Es gehe dabei nicht um Einzelfälle, vielmehr seien Diskriminierung und sexualisierte Gewalt mit der Organisationskultur der Armee verflochten, so die Studie. Mahidé Aslan war für das Militär in Bosnien und im Kosovo und kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Aktuell leitet sie sie Fachstelle für Frauen in der Armee und Diversity bei der Schweizer Armee. Sie erklärt, was hinter diesen Zahlen steckt und wie die Armee darauf reagieren will.

ETDPODCAST
Mehr als jeder Sechste klagt über Nebenwirkungen nach den Corona-Impfungen Nr. 6670

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 20, 2024 6:40


An einer repräsentativen Forsa-Umfrage beteiligten sich rund 1.000 Menschen. Knapp drei Viertel gaben an, keine Probleme gehabt zu haben. Zehn Prozent blieben ungeimpft. Zudem halten 40 Prozent der Befragten eine Corona-Aufarbeitung für erforderlich.