Podcasts about befragten

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Best podcasts about befragten

Latest podcast episodes about befragten

Hamburg heute
Zuschauer-Andrang im Rathaus: Hamburg streitet weiter über Olympia

Hamburg heute

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 16:29


Moin, das hätte ich nicht unbedingt erwartet: die Zuschauertribüne im Rathaus war heute voll, als die Bürgerschaft noch einmal über das Thema Olympia diskutiert hat. Warum hat eine Mehrheit beim Referendum dagegen gestimmt, dass Hamburg sich bewirbt? Das Thema lässt die Stadt noch nicht los. Außerdem geht es darum, wie gut und wie sicher die Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer in der Stadt ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 3. Juni 2026: +++ Nach Hamburger Olympia-Aus: Harsche Kritik an Rot-Grün+++Die Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft hat die Debatte zum gescheiterten Olympia-Referendum am Mittwoch zur Generalabrechnung mit dem rot-grünen Senat genutzt. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wies die Kritik zurück.Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-174.html+++ #NDRfragt-Umfrage: Kritik an Radwegen trotz Verbesserungen+++Für viele Menschen im Norden gehört das Fahrrad zum Alltag. Laut einer #NDRfragt-Umfrage sieht jeder Zweite Verbesserungen beim Radverkehr. Dennoch fühlen sich 39 Prozent der Befragten auf dem Fahrrad unsicher.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ndrfragt-fahrrad-102.html+++Erst zum Hausarzt: Hamburg will Primärarzt-System testen+++Hamburg soll zum Vorreiter für ein neues Arztsystem in Deutschland werden: das sogenannte Primärarzt-System. Dafür macht sich Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) stark. Am Dienstagabend warb sie im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft für Reformen im Gesundheitssystem. Mehr dazu: https://www.ndr.de/versorgung-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute

NDR Info - Echo des Tages
Chancengerechte Bildung: Reformen und mehr Geld gefordert

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later May 26, 2026 25:51


In einer Umfrage des Kinderhilfswerks fordern die Befragten einheitliche Standards - und kostenlose Kitas und Unterrichtsmaterialien.

Rendez-vous
Zustimmung für die Neutralität in der Schweiz sinkt

Rendez-vous

Play Episode Listen Later May 26, 2026 31:18


Die Sicherheitslage hat Einfluss darauf, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Armee und die Neutralität denken. Laut einer Studie der Militärakademie und der ETH Zürich finden nun 43 Prozent der Befragten, ein Beitritt zu einem Sicherheitsbündnis würde mehr Schutz bieten als die Neutralität.

Cafe Julius
Leading Tomorrow: Was Führungskräfte heute und morgen ausmacht - mit Walter Gupfinger

Cafe Julius

Play Episode Listen Later May 26, 2026 22:23


Was braucht eine gute Führungskraft – heute und in Zukunft? Darüber sprechen JRS Geschäftsführerin Elisabeth Sauritschnig und Walter Gupfinger, Geschäftsführer des Managementclubs, in dieser Folge unseres Café Julius. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Ergebnisse des „CEO & Leadership Barometers 2025". Die Umfrage des ManagementClubs unter Österreichs Top-Manager zeigt: Inflation, steigende Kosten und Bürokratie zählen derzeit zu den größten Herausforderungen für Unternehmen. Gleichzeitig blickt rund die Hälfte der Befragten langfristig wieder optimistisch in die Zukunft. Außerdem sprechen die beiden darüber, welche Skills moderne Führungskräfte heute brauchen und welche Kompetenzen künftig entscheidend sein werden. Hier findet ihr alle Ergebnisse der Umfrage: https://managementclub.at/ceo-barometer-page/ Viel Spaß beim Zuhören!

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

  Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:      Trinkgeldstudie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern     "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel.   Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?"   Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN.    „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr!   Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld!  5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Ganz offen gesagt
#33 2026 Über Mut und Innovation im Journalismus - mit Alexandra Borchardt und Jana Koch

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later May 13, 2026 58:43


Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

ETDPODCAST
Warum Merz und sein Kabinett an Zustimmung verlieren | Epoch Guten Morgen

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 7, 2026 6:17


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Der Sozialabgabengedenktag – ein symbolischer Stichtag, der zeigt, bis zu welchem Tag eine durchschnittliche Person in Deutschland rechnerisch für alle Sozialausgaben gearbeitet hat – fiel 2026 auf den 11. April und lag damit zwei Tage später als noch 2025. Deutschland baut den Sozialstaat aus, statt ihn zu reformieren – über eine Billion Euro Sozialausgaben pro Jahr. Nach Umfragen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) scheint das auf Zustimmung zu stoßen. 77 Prozent der Befragten fordern demnach eine gemeinsame Rentenversicherung für alle, eine deutliche Mehrheit will einen „stärkeren und solidarischen“ Sozialstaat. So hat der Bundestag am 5. Dezember 2025 das Rentenpaket mit Mütterrente III und Aktivrente beschlossen. Die Politik liefert also, offenbar in dem Glauben, mit immer mehr Sozialleistungen die eigene Wählerbasis überzeugen zu können. Doch was ist, wenn der Sozialstaat genau das Problem ist, was er zu lösen vorgibt? Die AfD wird nach aktuellen Umfragen immer stärker. Die Regierungsparteien fallen immer mehr zurück. Höhere staatliche Transfers schwächen die AfD nicht. Im Gegenteil – die Erwartungshaltung an den Sozialstaat befeuert den Populismus, weil sie immer enttäuscht werden muss. Das konstatierte der Demokratie-Experte Dr. Knut Bergmann vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Gespräch mit Daniel Stelter bereits in Episode #245 vom Juni 2024. In Anbetracht von gegenwärtig 6,6 Prozent Zugewinn der AfD gegenüber der Wahl 2025 ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceAufsatzsammlung Wohlstand in Gefahr? – Ursachen und Folgen von Populismus zu den sozialpolitischen Einstellungen der AfD-Wähler veröffentlicht durch das ifo Institut in München: https://is.gd/BAqJty Essay Did Austerity Cause Brexit? von Thiemo Fetzer veröffentlicht im American Economic Review (2019) der American Economic Assoziation: https://is.gd/ffpbgE Umfrage sozialstaatsradar 2026 des DGB, der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Arbeitskammer Saarland: https://is.gd/lUZMOC und https://is.gd/dR0Noj Papier Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026 der Stiftung Marktwirtschaft: https://is.gd/fYIjph beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

BrandTrust Talks
Adidas rennt Nike davon - Londons Marathon wird zum Markensignal (#273)

BrandTrust Talks

Play Episode Listen Later May 1, 2026 6:13


Adidas überholt Nike in London: Beim London Marathon gewinnt Adidas weiter an Prestige – nicht nur durch starke Sichtbarkeit, sondern durch sportliche Glaubwürdigkeit. Der neue Marathon-Rekord in Adidas-Schuhen setzt ein klares Signal, während Nike als Running-Marke zuletzt enttäuschend wirkt. Gerade hier zeigt sich, wie stark die Balance zwischen kommerziellem Interesse und echter sportlicher Aufladung über Markenrelevanz entscheidet.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 18:

Deutsches Reiseradio
Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026

Deutsches Reiseradio

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 49:19


Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur  Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition  Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).

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Perspektiven
Seelsorge im Gesundheitswesen: Wie sieht die Zukunft aus?

Perspektiven

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 30:03


Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass es ein starkes Bedürfnis gibt nach seelischer Unterstützung im Spital oder der Klinik – auch bei Menschen, die mit Kirche nichts am Hut haben. Was braucht es also in Zukunft, um den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden? Rund die Hälfte der Zürcher Bevölkerung wünscht sich eine spirituelle Unterstützung bei schwerer Erkrankung. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Studie der Universität Zürich. Dieses deutliche Ergebnis habe ihn überrascht, sagt Simon Peng-Keller, Theologieprofessor für Spiritual Care und Leiter der Studie: «Erstaunt hat mich, dass dieser Wunsch besonders bei jungen Menschen zwischen 16 und 29 ausgeprägt ist.» Viele der Befragten seien spirituell offen, wollten aber mit institutionalisierter Religion nichts zu tun haben. Was heisst das für die Seelsorge der Zukunft? Soll sie sich weiter öffnen, wie das in den letzten Jahren unter dem Stichwort «Spiritual Care» bereits geschehen ist? Oder bleibt eine konfessionell gebundene Seelsorge wichtig? Welche Konsequenzen hat die eine oder andere Haltung fürs Berufsverständnis und letztlich auch für die Finanzierung? Mit Simon Peng-Keller werden in «Perspektiven» die Studienergebnisse diskutiert ebenso wie die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsszenarien im Bereich der Seelsorge im Gesundheitswesen. Autorin: Léa Burger

SWR3 Topthema
Die unignorierbare Bewerbung

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 3:29


Für Leute auf Jobsuche gibts eigentlich nichts Schlimmeres, als ignoriert zu werden. Nie wieder was hören, obwohl alles korrekt abgeschickt wurde, das frustriert und passiert immer öfter, hat eine neue Umfrage rausgefunden. Über 60% der Befragten sagen: Ich habe im letzten Jahr keine Rückmeldung bekommen. Ilyas Buss sammelt Tipps für “Die unignorierbare Bewerbung”

Private Equity Talk
Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026

Private Equity Talk

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 37:20


Key Facts im Überblick ➡️ Hier geht’s zur Studie Fundraising: Leichte Stimmungsaufhellung, hohe Selektivität Die Stimmung im Fundraising hat sich gegenüber dem Vorjahr nur graduell verbessert. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver vergeben. Entscheidend sind vor allem realisierte Rückflüsse (DPI). Rund 76% der Befragten knüpfen neue Commitments ausdrücklich an vorherige Ausschüttungen. Für Fondsmanager bedeutet das: Exits werden zur zentralen Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising und die Verhandlungsmacht von Investoren steigt weiter. Dealaktivität und Wettbewerb: Mehr Transaktionen, höhere Anforderungen Etwa zwei Drittel der Befragten rechnen 2026 mit einer steigenden Dealaktivität. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit einen weiterhin intensiven Wettbewerb um hochwertige Assets. Es kommen also wieder mehr Transaktionen an den Markt, doch konzentriert sich der Wettbewerb stark auf eine begrenzte Zahl qualitativ hochwertiger Targets. Die Anforderungen an Selektion, Strukturierung und operative Perspektive steigen entsprechend. Wertschöpfung: Operatives Wachstum schlägt Multiple Expansion Als wichtigste Wertschöpfungsquelle gilt unverändert operatives Wachstum. Die Hoffnung auf steigende Bewertungsmultiples verliert weiter an Bedeutung. Stattdessen rücken die Entwicklung der Portfoliounternehmen aus eigener Kraft, aktive Unterstützung durch Operating Partner sowie tiefe Sektorexpertise und funktionierende Wertsteigerungskonzepte in den Fokus. Der Trend: „Ärmel hochkrempeln“ ersetzt Multiple-Arbitrage. Co-Investments: Strategisches Kerninstrument Co-Investments haben sich als zentrales Bindungsinstrument zwischen GPs und LPs etabliert. Mit einem Zustimmungswert von 74% gelten sie aus Sicht der Fondsmanager als strategisch hoch relevant. Gleichzeitig stimmen 79% der Befragten der Aussage zu, dass nicht alle LPs organisatorisch und operativ in der Lage sind, Co-Investments effizient umzusetzen. Geschwindigkeit und Execution werden damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. GPs selektieren zunehmend, welchen Investoren sie Co-Investment-Gelegenheiten überhaupt zutrauen und damit anbieten. Sektoren, Regionen, Sourcing Attraktivste Sektoren 2026: B2B Services und Healthcare – dank resilienter Geschäftsmodelle, strukturellem Wachstum und klarer operativer Wertsteigerungspotenziale Attraktivste Region: Europa, insbesondere im Small- und Mid-Cap-Bereich, gefolgt von Nordamerika; Asien wird überwiegend opportunistisch gesehen Deal Sourcing: Persönliche Netzwerke bleiben der wichtigste Zugang zu Transaktionen, deutlich vor Beratern und Intermediären Exits: Strategische Käufer dominieren Für 2026 erwarten die Teilnehmer vor allem Exits an strategische Käufer, gefolgt von Secondary Sales an Finanzinvestoren. IPOs spielen weiterhin kaum eine Rolle – nicht aus strukturellen, sondern aus pragmatischen Gründen: Bewertungssicherheit, Prozessrisiken und Marktvolatilität sprechen aktuell gegen Börsengänge. Künstliche Intelligenz: Chance mit ambivalenter Perspektive 86% der Befragten sehen KI als Chance für ihre Portfoliounternehmen, insbesondere zur Effizienzsteigerung und datenbasierten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig rechnen 57% mit disruptiven Effekten auf bestehende Geschäftsmodelle. Mit Blick auf den Personalbestand zeigt sich ein differenziertes Bild: 65% erwarten moderate Effizienzgewinne, vor allem in standardisierten Funktionen – weniger als Jobabbau, vielmehr als Transformation von Rollen und Prozessen. Fazit Der FCM PE Survey 2026 zeigt: Private Equity bleibt attraktiv, wird aber anspruchsvoller. Erfolgsentscheidend sind Qualität, operative Fähigkeiten, belastbare Track Records und der Zugang zu den richtigen Netzwerken. Das Fundraising verbessert sich langsam, belohnt aber vor allem Manager mit Substanz – und Investoren mit Geschwindigkeit und Execution-Kompetenz. ➡️ Mehr erfahren in der aktuellen Folge unseres Podcasts „PE Talk“: Der Beitrag Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026 erschien zuerst auf Private Equity Magazin.

Hungry Minds - eine Generation, die fordert
Auswandern: Warum wollen junge Menschen Deutschland verlassen, Kilian Hampel?

Hungry Minds - eine Generation, die fordert

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 38:08


In der heutigen Folge haben wir mal wieder Dr. Kilian Hampel zu Gast. Der Sozialforscher setzt gemeinsam mit Simon Schnetzer und Nina Kolleck jährlich die "Jugend in Deutschland"-Trendstudie um und gibt damit einen Einblick in die Gedankenwelt von 14-29-Jährigen. Er teilt in dieser Episode die jüngsten Studienergebnisse. Schwerpunkt unseres Gesprächs: Jeder 5. der Befragten denkt übers Auswandern nach. Warum wollen so viele junge Menschen Deutschland verlassen?

SWR Aktuell im Gespräch
Urlaub unter Druck: Warum viele jetzt umplanen oder ganz verzichten

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 4:27


Kriege, steigende Energiepreise und Unsicherheit weltweit beeinflussen die Urlaubsplanung vieler Menschen. Laut einer Umfrage des Deutsches Instituts für Tourismusforschung wollen 16 Prozent der Befragten ihre Reisepläne ändern oder von vornherein anders gestalten. Unsicherheit verändert Reiseverhalten Ein Hauptgrund ist die angespannte geopolitische Lage. Viele verzichten auf Fernreisen oder wählen andere Routen, sagt Tourismusforscherin Sabrina Sehler im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Besonders Verbindungen über Drehkreuze im Nahen Osten werden gemieden. Stattdessen weichen Reisende auf Alternativen über Asien oder die USA aus, etwa über Hongkong oder Singapur. Teilweise werden Reisen komplett gestrichen oder kurzfristig umgeplant. Deutschland und Europa bleiben gefragt Wer auf Fernreisen verzichtet, schaut sich in der näheren Umgebung um, doch auch Urlaub in Deutschland ist nicht unbedingt günstig. Steigende Energiepreise wirken sich auf Gastronomie, Unterkünfte und Mobilität aus. Beliebte Ziele in Europa bleiben dennoch stabil: Spanien und Italien stehen weiterhin hoch im Kurs. Für Pauschalreisen ist auch die Türkei gefragt, wobei politische Entwicklungen dort künftig eine größere Rolle spielen könnten. Klar ist: Die Krisen der Welt machen sich inzwischen auch bei der Urlaubsplanung bemerkbar.

Sachsen-Anhalt Podcast
Elfenbeinturm oder Dorfplatz? – Die Zukunft Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt Podcast

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 20:35


Elfenbeinturm oder Dorfplatz: Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg analysieren in dieser Folge der Schattenstimmen, ob die Politik in Sachsen-Anhalt noch die Sprache der Menschen spricht. Erfahre, was sich für die Zukunft der Kinder ändern muss, damit das Land zwischen Klimaschutz und Landtagswahl 2026 attraktiv bleibt.In der aktuellen Ausgabe der Schattenstimmen im Sachsen-Anhalt Podcast analysieren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Verhältnis zwischen der Landespolitik und der Bevölkerung mit Blick auf die Landtagswahl am 6. September 2026. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, ob die politische Führung in Magdeburg noch die Sprache der Bürger spricht oder sich in einem sogenannten „Elfenbeinturm“ isoliert hat.Während die unaufgeregte und skandalfreie Arbeitsweise der Landesregierung sowie die Volksnähe des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff positiv hervorgehoben werden, artikulieren Bürger deutliche Kritik an einer als planlos empfundenen Klimapolitik und dem stockenden Ausbau der Windkraft.Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung widmet sich der Zukunft Sachsen-Anhalts als Lebensmittelpunkt für kommende Generationen. Die Hosts werten Stimmen aus, die für den Verbleib junger Menschen mehr Urbanität, ein breiteres kulturelles Angebot und soziale Sicherheit in Städten wie Magdeburg fordern.Dabei wird auch die Sorge vor der aktuellen politischen Entwicklung und den Wahlprognosen thematisiert, die von Befragten als Risiko für eine sichere Zukunft der Kinder eingestuft wird. Abschließend beleuchten Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg den Standortvorteil bezahlbaren Wohnraums und die Bedeutung einer verlässlichen politischen Basis für die Identifikation mit dem Land.

Info 3
Wie Beiruts Bewohnerinnen den Bombenregen erleben

Info 3

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 13:27


Innerhalb weniger Minuten hat die israelische Armee am Mittwoch rund einhundert Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Ausmass und die Heftigkeit haben weltweit für Bestürzung und Kritik gesorgt. Wie haben die Bewohnerinnen und Bewohner Beiruts die Angriffe erlebt? Weitere Themen: Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer erwartet vom Bund eine gewisse Grosszügigkeit, wie eine Umfrage der ETH Zürich zeigt. Über Dreiviertel der Befragten möchte bei den aktuellen Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit bleiben oder sie erhöhen. Für die Armee möchte nur knapp ein Viertel der Befragten eher mehr Geld ausgeben. Es gibt das Bild des starken, dominanten Mannes, des Beschützers. Aber auch jenes des fürsorglichen, verletzlichen Mannes, der auch Schwächen zeigen kann. Und zwischen den beiden Bildern tummeln sich unzählige Möglichkeiten, wie ein Mann sein kann. Am «Rethink Masculinity Day» riefen mehrere Männerorganisationen dazu auf, das eigene Mann sein zu überdenken.

Regionaljournal Aargau Solothurn
SO: Mehrheit der Befragten im Thal hat Freude an Wisenten

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 6:49


Vier Jahre nachdem die ersten Wisente in einem Gehege im Solothurner Thal eingezogen sind, haben offenbar viele Anwohnende Freude an den Tieren. Es gibt aber auch Skepsis, was eine spätere Auswilderung betrifft. Das zeigt eine neue, regionale Umfrage. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Im Fricktal ist ein grösserer Bike-Trail für Mountainbiker geplant, auch mehrere Single-Trails sollen dazugehörden. Das Projekt liegt aktuell öffentlich auf. · Der Energieversorger in der Region Zofingen, StWZ, hat im vergangenen Jahr wieder mehr Gewinn gemacht, dies trotz tieferem Umsatz.

Info 3
Wie der US-Verteidigungsminister die Waffenruhe als Sieg verkauft

Info 3

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 13:55


Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Weitere Themen: In Israel unterstützt eine grosse Mehrheit den Krieg gegen den Iran. Vor allem bei jüdischen Israeli ist die Zustimmung gross: im linken politischen Lager geben in Umfragen mehr als Dreiviertel der Befragten an, der Krieg gegen den Iran sei richtig, im rechten Lager sind es über 90 Prozent. Trotz Schäden, Verletzten und Getöteten wollen sie durchhalten, bis der Iran für ihr Land keine Gefahr mehr ist. Die Waffenruhe stösst auf weniger Begeisterung. Seit der Brand-Tragödie in Crans-Montana sind Brandschutzvorschriften und Flammschutzmittel vie besprochen worden. Flammschutzmittel sind um uns herum allgegenwärtig: in Smartphones, in Bürostühlen, Teppichen, Radios, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Steckdosen. Sprich überall wo viel Kunststoff enthalten ist, der leicht brennt. Doch Flammschutzmittel gelten zunehmend als giftig. Deshalb wird an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen an Alternativen geforscht.

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Jeder dritte lügt beim Arzt

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 0:48


haben die Befragten in einer Studie zumindest gesagt.

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften
#445 Neue Studien zur GenZ im Bereich Candidate und Employee Journey mit Prof. Dr. Anja Lüthy

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 53:42


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Mein Gast: Prof. Dr. Anja Lüthy  Anja Lüthy ist Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kauffrau (FH) und arbeitet seit 2001 als BWL-Professorin an der TH Brandenburg. Nebenberuflich ist sie als Speakerin und als Trainerin für Führungskräfte  und deren Teams bundesweit - überwiegend  in Kliniken  - tätig.  Ihre inhaltlichen Schwerpunkte umfassen:  Employer Branding mit den eigenen Mitarbeiter:innen, Online – Recruiting via Social Media, Führung der Generationen Y, Z und Alpha, die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess, Frauen - DIE unterschätze Ressource auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2020 hat Anja das Frauennetzwerk "FemaleHRexcellence" gegründet.   Das Thema Mit Prof. Dr. Anja Lüthy (BWL- Professorin/ Speakerin/ Autorin /Coach & Trainerin für Führungskräfte/Gründerin von #FemaleHRexcellence) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 445 wieder wie in 2025 über eine aktuelle GenZ-Studie gesprochen. Hierzu hat Anja gemeinsam mit ihren Studenten:innen eine Studie Ende 2025 durchgeführt und die zentralen Ergebnisse habe ich mit Anja in dieser Folge besprochen. Herzlichen Dank an Anja und ihre Studenten:innen für die Präsenation der Studienergebnisse und ganz lieben Dank an Anja, für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören!    Was erwartet die GenZ von der Candidate und Employee Journey? Was ist wichtig ("must have") für Karriereseiten und Stellenanzeigen - Reihenfolge definiert die Wichtigkeit in absteigendem Maß (aber: alles wichtig!) Benefits stehen im Fokus Worklife-Balance-Angebote (Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Arbeitsort) Unternehmenskultur (wie "tikt" das Unternehmen?) - substanzielle Infos, sonst gehen die Menschen nicht mehr zu den Stellenanzeigen Standortinfos Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten Was ist nicht so wichtig: Videos/Clips von Mitarbeitenden des Unternehmens Chatbots (nur 35% der Befragten finden das wichtig) - aber, der menschliche Kontakt ist sehr, sehr wichtig Konkrete Angaben bei Stellenanzeigen: 99% wollen ihren Verantwortungs- und Aufgabenbereich dargestellt bekommen 98% wollen Infos zur Art des Arbeitsvertrages (Tei-/Vollzeit, befristet/unbefristet)  welche Skills sind erforderlich Details zur Vergütung sind wichtig Darstellung/Nennung des Ansprechpartners im Unternehmen Infos zur Unternehmenskultur sind hier nicht wichtig! Pre- und Onboarding: 20% der Auszubildenden treten heute überhaupt nicht mehr ihren Ausbildungsplatz an (no-shows) oder kündigen bereits in den ersten beiden Wochen im Onboarding - haben die Auswahl zwischen 2-3 Arbeitgebern Was ist wichtig: festen Ansprechpartner beim Pre-/Onboarding muss definiert werden (Buddy/Pate) Kommunikation aufnehmen und aufrechterhalten - erste Bindung aufbauen - schnelle Rückmeldung auf Fragen ist elementar wichtig! Plan/Checkliste fürs Onboarding an die neuen Mitarbeitenden senden Sicherheit ist wichtig - alles, was Unsicherheit reduziert, ist gut! Was ist nicht so wichtig, kann aber als "nette" Geste angeboten werden: an Unternehmens- und Teamevents teilnehmen die Unternehmenseinrichtungen vorab kennenlernen Erster Arbeitstag: Einweisung in die betrieblichen Gepflogenheiten ist sehr wichtig (wohlfühlen!) Regelungen und Pflichten verstehen gut ausgestatteter Arbeitsplatz (Office und Home-Office) persönliche Begrüßung durch Vorgesetzten und Kollegen Erste Wochen: regelmäßiges Feedback (was lief gut, was kann ich besser machen?) - mindestens einmal pro Woche persönliche Betreuung ist wichtig schnelle Integration in die Arbeitsabläufe fachliche Integration, danach soziale, dann die emotionale und dann die kulturelle Integration ist wichtig No-Go´s keine oder verspätete Kommunikation fehlende Strukturen und Informationen keine Ansprechperson und unprofessionelle Organisation  gebrochene Versprechen (z.B. aus Bewerbungsgesprächen) fehlende Wertschätzung Offboarding - was ist wichtig: Persönliches Abschlussgespräch mit dem Vorgesetzten (nicht online!) Rückkehrangebot des Arbeitgebers nach Ausscheiden (auch schriftlich) Checkliste (mit Rückgabeterminen für Equipment, für Gespräche, etc.) Sicherheit und Verlässlichkeit in dieser sensiblen Phase  Ehrlichkeit und Transparenz (auch im Kündigungsfall) #GenZ #Stellenanzeigen #Candidatejourney #Employeejourney #Karriereseite #Genzstudie #Recruiting #Mitarbeiterbindung #Preboarding #Onboarding #Leadership #GainTalentspodcast Shownotes Links - Prof. Dr. Anja Lüthy LinkedIn       https://www.linkedin.com/in/prof-dr-anja-l%C3%BCthy/ Website        https://luethy.jimdofree.com/ Für alle, die Interesse an den Studienergebnissen haben, bitte Anja Lüthy über LinkedIn kontaktieren!   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/

HRM-Podcast
GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften: #445 Neue Studien zur GenZ im Bereich Candidate und Employee Journey mit Prof. Dr. Anja Lüthy

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 53:42


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Mein Gast: Prof. Dr. Anja Lüthy  Anja Lüthy ist Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kauffrau (FH) und arbeitet seit 2001 als BWL-Professorin an der TH Brandenburg. Nebenberuflich ist sie als Speakerin und als Trainerin für Führungskräfte  und deren Teams bundesweit - überwiegend  in Kliniken  - tätig.  Ihre inhaltlichen Schwerpunkte umfassen:  Employer Branding mit den eigenen Mitarbeiter:innen, Online – Recruiting via Social Media, Führung der Generationen Y, Z und Alpha, die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess, Frauen - DIE unterschätze Ressource auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2020 hat Anja das Frauennetzwerk "FemaleHRexcellence" gegründet.   Das Thema Mit Prof. Dr. Anja Lüthy (BWL- Professorin/ Speakerin/ Autorin /Coach & Trainerin für Führungskräfte/Gründerin von #FemaleHRexcellence) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 445 wieder wie in 2025 über eine aktuelle GenZ-Studie gesprochen. Hierzu hat Anja gemeinsam mit ihren Studenten:innen eine Studie Ende 2025 durchgeführt und die zentralen Ergebnisse habe ich mit Anja in dieser Folge besprochen. Herzlichen Dank an Anja und ihre Studenten:innen für die Präsenation der Studienergebnisse und ganz lieben Dank an Anja, für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören!    Was erwartet die GenZ von der Candidate und Employee Journey? Was ist wichtig ("must have") für Karriereseiten und Stellenanzeigen - Reihenfolge definiert die Wichtigkeit in absteigendem Maß (aber: alles wichtig!) Benefits stehen im Fokus Worklife-Balance-Angebote (Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Arbeitsort) Unternehmenskultur (wie "tikt" das Unternehmen?) - substanzielle Infos, sonst gehen die Menschen nicht mehr zu den Stellenanzeigen Standortinfos Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten Was ist nicht so wichtig: Videos/Clips von Mitarbeitenden des Unternehmens Chatbots (nur 35% der Befragten finden das wichtig) - aber, der menschliche Kontakt ist sehr, sehr wichtig Konkrete Angaben bei Stellenanzeigen: 99% wollen ihren Verantwortungs- und Aufgabenbereich dargestellt bekommen 98% wollen Infos zur Art des Arbeitsvertrages (Tei-/Vollzeit, befristet/unbefristet)  welche Skills sind erforderlich Details zur Vergütung sind wichtig Darstellung/Nennung des Ansprechpartners im Unternehmen Infos zur Unternehmenskultur sind hier nicht wichtig! Pre- und Onboarding: 20% der Auszubildenden treten heute überhaupt nicht mehr ihren Ausbildungsplatz an (no-shows) oder kündigen bereits in den ersten beiden Wochen im Onboarding - haben die Auswahl zwischen 2-3 Arbeitgebern Was ist wichtig: festen Ansprechpartner beim Pre-/Onboarding muss definiert werden (Buddy/Pate) Kommunikation aufnehmen und aufrechterhalten - erste Bindung aufbauen - schnelle Rückmeldung auf Fragen ist elementar wichtig! Plan/Checkliste fürs Onboarding an die neuen Mitarbeitenden senden Sicherheit ist wichtig - alles, was Unsicherheit reduziert, ist gut! Was ist nicht so wichtig, kann aber als "nette" Geste angeboten werden: an Unternehmens- und Teamevents teilnehmen die Unternehmenseinrichtungen vorab kennenlernen Erster Arbeitstag: Einweisung in die betrieblichen Gepflogenheiten ist sehr wichtig (wohlfühlen!) Regelungen und Pflichten verstehen gut ausgestatteter Arbeitsplatz (Office und Home-Office) persönliche Begrüßung durch Vorgesetzten und Kollegen Erste Wochen: regelmäßiges Feedback (was lief gut, was kann ich besser machen?) - mindestens einmal pro Woche persönliche Betreuung ist wichtig schnelle Integration in die Arbeitsabläufe fachliche Integration, danach soziale, dann die emotionale und dann die kulturelle Integration ist wichtig No-Go´s keine oder verspätete Kommunikation fehlende Strukturen und Informationen keine Ansprechperson und unprofessionelle Organisation  gebrochene Versprechen (z.B. aus Bewerbungsgesprächen) fehlende Wertschätzung Offboarding - was ist wichtig: Persönliches Abschlussgespräch mit dem Vorgesetzten (nicht online!) Rückkehrangebot des Arbeitgebers nach Ausscheiden (auch schriftlich) Checkliste (mit Rückgabeterminen für Equipment, für Gespräche, etc.) Sicherheit und Verlässlichkeit in dieser sensiblen Phase  Ehrlichkeit und Transparenz (auch im Kündigungsfall) #GenZ #Stellenanzeigen #Candidatejourney #Employeejourney #Karriereseite #Genzstudie #Recruiting #Mitarbeiterbindung #Preboarding #Onboarding #Leadership #GainTalentspodcast Shownotes Links - Prof. Dr. Anja Lüthy LinkedIn       https://www.linkedin.com/in/prof-dr-anja-l%C3%BCthy/ Website        https://luethy.jimdofree.com/ Für alle, die Interesse an den Studienergebnissen haben, bitte Anja Lüthy über LinkedIn kontaktieren!   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/

Arena
Waffen, Kriege und die Haltung der Schweiz

Arena

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 69:53


Der Bundesrat bezeichnet den Konflikt zwischen den USA und Israel sowie dem Iran als Krieg. Das hat Konsequenzen für die Schweizer Waffenexporte und den Luftraum. Wie soll sich die Schweiz gegenüber den USA verhalten? Und wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial – die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot – verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll – produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)

B5 Reportage
Die Macht rechter Medienmogule in Frankreich

B5 Reportage

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 28:20


Bei den in Frankreich am 15. und 22. März stattfindenden Kommunalwahlen könnten mehrere größere Städte in die Hände des Rassemblement national fallen. Denn die rechtsextreme Partei findet im Land immer mehr Anhänger. Erklärten sich laut einer Umfrage von 2022 insgesamt 29 Prozent der Befragten einverstanden mit den Ideen des Rassemblement national, ist deren Zahl heute auf 42 Prozent hochgeschnellt. Dass rechtsextremes Gedankengut immer salonfähiger erscheint, ist auch Vincent Bolloré zu verdanken. Respektive dem Imperium im Bereich Medien und Buchmarkt, dass der bretonische Milliardär im letzten Jahrzehnt aufgebaut hat - er will einer 'geeinten Rechten', von gemäßigt bis extrem, an die Macht verhelfen. Der TV-Infokanal CNews, die Sonntagszeitung Journal du dimanche und der ehemals renommierte Verlag Fayard dienen nun als rechtsextreme Echokammern. Dagegen regt sich in der Zivilgesellschaft zunehmend Widerstand, unter anderem mittels der Kampagne 'Bolloré entwaffnen'. Der Medienmogul spricht von einem angeblich in Frankreich tobenden 'Kulturkampf' - der Kultursektor, von kleinen Buchverlagen über kommunale Kinos bis zu unabhängigen Medien, ruft auf zur Gegenwehr. Die Reportage erhellt den Einfluss von Bollorés Imperium in Frankreich. Suzanne Krause berichtet.

Marketing im Kopf
Gebunden oder verbunden? Das ist der CRM-Unterschied - #236

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 17:17


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum was CRM eigentlich bedeutet und warum es viel mehr ist als nur ein Tool zur Kundenverwaltung. Es geht darum welche drei Arten von CRM es gibt, was Social CRM wirklich leistet und warum die Art deiner Leistung bestimmt, wie du dein CRM aufsetzen musst. Außerdem geht es um das R in CRM also um Beziehungen: Was macht sie aus, welche Ebenen gibt es und warum ist das für dein Marketing so entscheidend?____________________________________________Marketing-News der Woche:Deutsche CMOs bei KI-Investment in der SpitzengruppeDer neue „CMO Navigator – Media Edition 2026" von Dentsu zeigt eine Branche im Aufbruch. 9 von 10 CMOs geben an, KI verändert bereits ihre Strategien. Deutsche Marketingentscheiderinnen investieren vor allem in Markenbildung, Attention-Strategien und KI-Innovationen. Auffällig: Die Studie beschreibt eine neue Gruppe sogenannter „Perceptive CMOs". 17 Prozent der Befragten, die frühzeitig in neue Technologien einsteigen und mit überdurchschnittlichem Wachstum belohnt werden. KI ist Trend Nummer 1 im Marketing – aber der Glanz verblasst schonKünstliche Intelligenz ist auch 2026 das Top-Thema unter den Marketing-Trends. Allerdings wird die künftige Relevanz von KI bereits geringer eingeschätzt als noch im Vorjahr.  Das klingt nach Normalisierung: KI wird zunehmend als Standard-Infrastruktur verstanden, weniger als großes Experiment. Die Branche fragt nicht mehr „Nutzen wir KI?", sondern: „Wie setzen wir sie sinnvoll und messbar ein?".Social Media Report 2026: Facebook oben, Threads holt aufFacebook bleibt laut dem Social Media Report 2026 mit 3,22 Milliarden monatlich aktiven Nutzern die größte Plattform weltweit. Instagram legte im Jahresvergleich um 10 % zu, Threads wuchs um 9,4 Prozent, TikTok um 7,6 Prozent. Aber: Reichweite allein differenziert nicht mehr. Nutzer verwalten im Schnitt 7,5 Accounts gleichzeitig. Die Frage ist nicht mehr, wo die Zielgruppe ist, sondern wie man auf mehreren Plattformen gleichzeitig relevant bleibt, ohne sich dabei zu verzetteln.Deutschlands Digitalwerbemarkt knackt 8 MilliardenDer Online-Vermarkterkreis (OVK) erwartet für den deutschen digitalen Werbemarkt 2026 ein Wachstum von 8,7 % auf 8,2 Milliarden Euro. Online-Video-Werbung überholt erstmals die klassische Display-Werbung und macht mit 4,2 Milliarden Euro rund 51 % des Gesamtmarktes aus. Dazu kommt: Programmatic Advertising erreicht einen Anteil von 80 % am Gesamtumsatz. Video ist kein Nice-to-have mehr.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Aktuelle Interviews
Wie erlebt Deutschland Diskriminierung? Ferda Ataman

Aktuelle Interviews

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 13:02


Im neuen Diskriminierungsbericht der Bundesregierung gaben 13,1 % der Befragten an, sich schon einmal diskriminiert gefühlt zu haben. Dabei geht es um Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Altersdiskriminierung.

Espresso
Der kleine Goldene ist unbeliebt: Tschüss Fünfräppler?

Espresso

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 9:57


Eine Umfrage zeigt, eine knappe Mehrheit der Befragten könnte gut auf den Fünfräppler verzichten. +++ Weiteres Thema: Wann muss ich von der Arztpraxis eine Rechnungskopie erhalten? Bei Rechnungen für die Grundversicherung immer.

Marketing im Kopf
Nicht jeder Kunde will dich - #235

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 14:18


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Frage, warum Kunden überhaupt eine Beziehung zu Unternehmen wollen und warum sie die auch manchmal ganz bewusst vermeiden. Wir schauen auf den Unterschied zwischen B2B und B2C, auf Themen wie Vertrauen, Risiko, Status und Zugehörigkeit und darauf, warum CRM nur dann funktioniert, wenn ein echter Mehrwert entsteht. Am Ende geht es eben nicht um Nähe um jeden Preis, sondern um Relevanz aus Kundensicht.____________________________________________Marketing-News der Woche:Influencer Marketing wird erwachsen: Studie zeigt klaren ReifeprozessDer aktuelle „State of German Influencer Marketing 2026" macht deutlich: Die Experimentierphase ist vorbei. Budgets steigen, Prozesse professionalisieren sich, und Performance-Kennzahlen rücken klar in den Mittelpunkt. Engagement-Raten allein reichen längst nicht mehr. Entscheidend sind heute Conversion-Raten, Customer Acquisition Costs und Customer Lifetime Value. Unternehmen investieren verstärkt in Tracking-Technologien wie UTM-Parameter, Affiliate-Modelle und serverseitiges Tracking. Der Trend geht außerdem weg von Massenkooperationen hin zu langfristigen Creator-Partnerschaften, weil Glaubwürdigkeit der entscheidende Faktor bleibt.KI im Marketing: Viele nutzen es, wenige nutzen es richtigLaut dem aktuellen State of Marketing Report von Salesforce nutzen bereits 79 % der deutschen Marketingteams KI, aber mehr als drei Viertel setzen trotzdem überwiegend generische Kampagnen um. Das liegt an fragmentierten Daten und isolierten Systemen: 82 % der Marketingfachleute in Deutschland haben weiterhin Schwierigkeiten, zeitnah auf Kundenanfragen zu reagieren. Kurz gesagt: KI, die nur den Status quo automatisiert, erzeugt Effizienz. Echtes Wachstum entsteht erst, wenn KI den Kontext versteht und dafür braucht es saubere Datenbasis und klare Strategie.Markenreputation in der DACH-Region: Vertrauen wird zur WährungLaut der aktuellen Grayling-Trendanalyse 2026 sind sich Entscheider in der DACH-Region einig, dass Konsumenten dem Ruf einer Marke heute mehr Bedeutung beimessen als je zuvor. 63 % bestätigen diesen Trend. Dazu passt: Weltweit sehen 62 % der Befragten erhebliche Reputationsrisiken durch den Einsatz von KI, insbesondere wenn klare Leitlinien fehlen. Das heißt: Transparente Kommunikation ist kein Nice-to-have mehr, sondern ein Wettbewerbsfaktor.Meta ändert die Spielregeln: Was der neue Klick-Begriff bedeutetWer Meta-Kampagnen schaltet, kennt das Problem: Der Ads Manager sagt eine Sache, Google Analytics eine andere. Das liegt daran, dass Meta bislang diverse Interaktionen mit Anzeigen, also auch Likes, Shares und Saves, als „Klick" gewertet hat, obwohl andere Reporting-Dienste nur "echte" Link-Klicks zählen. Das ändert sich jetzt. Ab Ende März wird ein Klick bei Meta ausschließlich der direkte Klick auf einen Link sein. Alles andere (Likes, Teilen, Speichern) fällt dann unter die sogenannte Engage-Through-Attribution. Was das bedeutet: Die Zahlen im Reporting werden sich verschieben, die tatsächliche Kampagnenperformance aber nicht. Es ist mehr Klarheit, keine schlechtere Leistung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf

Stress gehört zum Führungsalltag. Angesichts sich schnell wandelnder Gegebenheiten ist es heute wichtiger denn je, zu wissen, wie sich mit Stress umgehen lässt. Wir müssen lernen, ihn anzunehmen und abzubauen, um nicht aus der Balance zu geraten. Wie man unter Druck ruhig bleibt, ist neben Selbstvertrauen deshalb eine der wichtigsten Eigenschaften für Führungskräfte. Denn die Fähigkeit, mit seinen Emotionen bewusst umzugehen und unter Druck gelassen zu bleiben, wirkt sich direkt auf die eigene Performance aus. Und übrigens auch auf die Gesundheit: Forscher des US National Bureau of Economic Research fanden nämlich heraus, dass dauergestresste Topmanager schneller altern und damit auch früher sterben können. Stress trifft jedoch besonders die mittlere Führungsebene: Eine Studie der Hamburger Kühne Logistics University zu den Auswirkungen von Stress auf Führungskräfte weist nach, dass die Burnout-Neigung in jenen Hierarchieebenen am stärksten ist, die am wenigsten Einfluss nehmen können. Mit anderen Worten: Je mehr Kontrollerleben, desto größer die Selbstwirksamkeit, also das Gefühl, den Aufgaben und Erwartungen kompetent begegnen zu können, und das Machtgefühl, also die Möglichkeit der Einflussnahme. Das reduziert Stress. Gelassen bleiben: Viele Manager stressen sich durch eigenen Leistungsanspruch Oft sind es innere Stressfaktoren, die belasten: Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement und der TU München stellte fest, dass der überwiegende Teil der befragten Projektmanager, die mehrheitlich als Führungskräfte im Einsatz waren, am eigenen Leistungsanspruch (88 %) scheitert. Fast sechs von zehn Befragten fiel es schwer, abzuschalten und sich abzugrenzen. Vier von zehn Managern waren zudem nicht in der Lage, zu delegieren. Ein gutes Selbstmanagement, geprägt von mentaler und emotionaler Stärke, kann also erheblich dazu beitragen, den eigenen Stress zu reduzieren. Was also können Führungskräfte tun, um Stress gut zu bewältigen und vielleicht sogar zu reduzieren? Weiterlesen in meinem Buch „Mentale Gesundheit: Wie wir entspannt unsere Leistungsfähigkeit erhalten“: https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/buch-mentale-gesundheit/ Noch eine wichtige Bitte: Ihre Gedanken und Erfahrungen mit meinem Podcast sind mir sehr wichtig! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und beschreiben Sie sehr gerne in ein paar Worten, wie der Podcast Ihr berufliches und persönliches Leben beeinflusst hat. Und: Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf iTunes und/oder Spotify geben. Der Beitrag Gelassenheit als Führungsprinzip erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde.  Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt.     „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Sparen statt Schulden - Mit diesen Vorsätzen starten die Deutschen ins neue Jahr    Trotz hoher Preise und unsicherer Zeiten sind viele Deutsche mit einem klaren Plan ins neue Jahr gestartet. Die norisbank hat auch zum Jahreswechsel 2025/2026 erneut nachgefragt, welche finanziellen Vorsätze die Menschen haben. Die Antworten zeigen einen spannenden Trend: Wer kann, spart. Wer konsumiert, tut es bewusst. Und wer früher vielleicht über einen Kredit nachgedacht hätte, sagt heute immer öfter: "Ich habe genug Rücklagen." Besonders die junge Generation zeigt, wie finanzielle Vorsätze heute aussehen: strukturiert, digital und vorausschauend. Vorsatz Nummer 1: Sparen, aber ohne Druck Auch für 2026 steht der Vorsatz, zu sparen, ganz oben auf der Liste. Fast jeder vierte Deutsche (24,1 Prozent) möchte genauso viel sparen wie im Vorjahr. Weitere 22,9 Prozent planen sogar, mehr Geld zurückzulegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Vorsatz bei den jüngeren Befragten. Geld zur Seite zu legen heißt aber längst nicht mehr, sich alles verkneifen zu müssen. Für viele bedeutet es vielmehr, vorausschauend zu handeln und die eigenen Finanzen bewusst zu steuern. Viele wollen mit System planen. Gleichzeitig geben mehr als die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) an, dass sie 2026 vor allem unnötige Ausgaben reduzieren wollen.   Vorsatz Nummer 2: Mehr für die eigene Gesundheit tun 19 Prozent der Befragten möchten im neuen Jahr gezielt in ihre Gesundheit investieren, beispielsweise durch Sport, Wellness oder bewusste Ernährung.   Vorsatz Nummer 3: In die eigene Zukunft investieren Auch das Thema Vermögensaufbau bleibt 2026 präsent. 14,4 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr mehr für ihre finanzielle Zukunft zu tun, beispielsweise durch Tages- oder Festgeld, Sparpläne oder Investitionen in Wertpapiere. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse nahezu exakt gleich geblieben. Vorsatz Nummer 4: Wünsche erfüllen, aber ohne Schulden Nur noch 12,1 Prozent der Befragten planen größere Anschaffungen wie neue Möbel, ein neues Auto, eine neue Küche oder eine große Reise. Viele sagen, es sei keine Frage des Verzichts, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie möchten nicht auf Pump leben, sondern aus dem Vollen schöpfen, wenn es das Budget erlaubt. Ein Ansatz, der in Zeiten hoher Zinsen und Preissteigerungen immer mehr Zuspruch findet. Auffällig ist die geringe Bereitschaft, sich für größere Vorhaben zu verschulden. Nur 6,9 Prozent der Befragten planen konkret, 2026 einen Bankkredit aufzunehmen. Weitere 13,1 Prozent ziehen dies zwar in Erwägung, zögern aber noch. Der Großteil lehnt Kredite gänzlich ab.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:      Eine Studie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern         "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?"   Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN.    „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr!   Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld!  5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

What's Next, Agencies?
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW.

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 44:49


#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
BCG-Studie: Top-Manager rufen nach mehr Europa

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 25:33


Europa muss dringend wirtschaftlich enger zusammenrücken – das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), in der 850 Top-Manager und 6400 Bürgerinnen und Bürger befragt wurden. Angesichts der US-Zollpolitik und der Konkurrenz aus China sehe eine überwiegende Mehrheit der Antwortenden großen Handlungsdruck, sagte Matthias Tauber, der das Europageschäft von BCG leitet, im Capital Wirtschaftspodcast: „Mehr als 90 Prozent der Top-Manager sind überzeugt, dass Europa seine wirtschaftlichen Interessen dringend schützen muss.“ Wichtigster Auslöser sei der Tag gewesen, an dem US-Präsident Donald Trump seine Zollsätze für einzelne Staaten verkündete. Gefordert werde „nicht notwendigerweise Protektionismus“, wie er aktuell von den USA ausgeht, sondern vor allem das Prinzip „europäischer Champions“ in einzelnen Branchen, sagte Tauber. Zudem forderten die Manager eine stärkere Kooperation in Finanzfragen wie beispielsweise mit der europäischen Bankenunion. Eine große Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, „dass mehr Europa Teil der Antwort ist und nicht weniger Europa“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

Das HR-Briefing
Unterschätzen Führungskräfte die Entgelttransparenz?

Das HR-Briefing

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 22:34


Macht mit bei unserer Community-Umfrage:https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=XJuAVH4HJkeXOkMyEiOXJGPEmOTFmqhJugbtltTG1fZUQ01NREVVOTlaM1FZR0c3WFBSS0pKSjRPMi4u&route=shorturlBeim Stichwort Entgelttransparenz geben sich viele Führungskräfte betont entspannt – dabei wird es 2026 für Unternehmen ernst. Während HR schon mit Daten und Prozessen kämpft, unterschätzen Führungskräfte den Aufwand möglicherweise gewaltig: Laut aktueller Studie fehlen bei 60 % der Befragten zwar die nötigen Daten für einen Gehaltsvergleich, aber fast die Hälfte der Chefs erwartet trotzdem kaum Mehraufwand. Susa und Laura diskutieren, warum das ein Trugschluss ist, wie HR sich am besten vorbereitet und wie die Umsetzung der Gehaltstransparenz beim “Baumarkt mit dem Nagetier” in der Praxis aussieht.Quellen:https://www.personio.de/hr-wissen/downloads/webinar-entgelttransparenz-2026/https://www.personio.com/masterclass-serie/new-pay/https://www.ibe-ludwigshafen.de/aktuelles/detail/eu-entgelttransparenzrichtlinie-status-quo-und-handlungsfelder/https://www.personalwirtschaft.de/news/verguetung/entgelttransparenz-jeder-zweite-sieht-keinen-mehraufwand-199040/https://www.personalwirtschaft.de/news/verguetung/obi-faire-verguetung-beginnt-mit-einer-verguetungsphilosophie-190695/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de

Talk Between the Towers
FIDA: Bürokratiemonster oder Wachstumshebel für Banken? (#146)

Talk Between the Towers

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 45:59


FIDA polarisiert – und zwar so richtig. In der öffentlichen Debatte klingt es oft nach: teure Regulierung, viel Aufwand, unklarer Mehrwert. Manche nennen FIDA sogar ein Bürokratiemonster, das am Ende Europas Wettbewerbsfähigkeit schwächt.Spannend ist: Aus Endkund:innen-Sicht sieht das Bild deutlich differenzierter aus. Laut einer repräsentativen Befragung von Cofinpro finden 53% einen bankübergreifenden Finanzüberblick interessant – und 48% würden dafür sogar die Bank wechseln. Damit entwickelt sich FIDA zu einem erheblichen Wachstumshebel!Was heißt FIDA also konkret für Banken, Beratung und neue datenbasierte Services? Welche Use Cases sind kurz- und langfristig realistisch – und wo liegen die Grenzen?Darüber spricht Sarah mit Yves Wüppenhorst und Sven Dost von Cofinpro.01:51 - Yves, Sven, stellt euch und Cofinpro gern kurz vor.04:25 - Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind: Was genau ist FIDA eigentlich? 06:16 - Warum habt ihr FiDA aus Endkundensicht untersucht – und wie seid ihr methodisch vorgegangen (Stichprobe, Setting, Zeitpunkt)?09:42 - War den Befragten bewusst, dass den Banken aktuell nicht alle Finanzdaten zugänglich sind? 11:26 - Wenn ihr die Studie in 3–4 Aussagen verdichten müsstet: Was sind die wichtigsten Ergebnisse – und was hat euch selbst überrascht? 16:30 - Ist den Banken das Potential bewusst, das gerade bei jüngeren Kundengruppen in FIDA steckt? 18:50 - Was bedeutet FIDA denn konkret für mich als Endkund:in? Welche neuen Angebote werden damit möglich? Welche 2–3 Use Cases sind kurzfristig realistisch?25:55 - Wie stehen sich die Erwartungshaltung der Kund:innen und die heute bereits umgesetzten datenbasierten Services von Banken gegenüber? Besteht da bereits eine Schnittmenge oder eher eine Lücke?30:26 - Wo seht ihr Monetarisierungsmöglichkeiten mit großem Potential – und was sagt eure Studie zur Zahlungsbereitschaft (wer zahlt wofür)?36:29 - Wo hat FIDA ihre Grenzen in der Anwendung (regulatorisch, technisch, operativ…)? 39:52 - Was müssen Finanzinstitute jetzt tun, um am Ball zu bleiben? Welche Top-3 To-dos sollten sie in den nächsten 6–12 Monaten angehen und was sind typische Fehler?44:33 - Welchen Gast oder welches Thema würdet ihr euch mal in unserem Podcast wünschen?Die komplette Studie von Cofinpro kriegst du hier. Mehr Infos zur Payment Exchange 2026 findest du hier. Mit Code "NeosferHiddenPath20" kriegst du 20% Rabatt auf dein Ticket!Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf ⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von ⁠⁠⁠⁠⁠neosfer⁠⁠⁠⁠⁠, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: ⁠⁠⁠⁠⁠neosfer Podcast⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!
149: Wie gelingt der Berufseinstieg?

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 44:59


Viele Architektur-Studierende sind nach ihrem Studium nicht in Architekturbüros tätig – woran liegt das? Was muss sich ändern in der Ausbildung? Und wie gelingt der Einstieg in den Beruf? Über Mut, ein gewisse Portion Naivität und vieles mehr haben wir mit Fabian P. Dahinten gesprochen. Er ist Vorstandsmitglied bei nexture+ und Mitglied der Geschäftsführung beim Darmstädter Architekturbüro Lengfeld & Wilisch Architekten BDA. Laut dem Nachwuchs-Report des Netzwerks nexture+, den wir in der DBZ 1-2 | 2026 in Auszügen vorstellen (erscheint am 2.2.2026), würden nur 58 Prozent der Befragten erneut Architektur studieren. Welche Gründe gibt es für diese Lücke zwischen Studium und Praxis? Auch das haben wir Fabian Dahinten gefragt. Er selbst schloss 2020 seinen Master of Engineering an der Hochschule Darmstadt ab. Seitdem hat er dort im Fachbereich Architektur einen Lehrauftrag für Entwerfen. Gleichzeitig begann seine Mitarbeit bei Lengfeld & Wilisch, wo er seit 2024 Partner ist. Von 2020 bis 2024 war er außerdem Präsident von nexture+, dem Nachwuchsnetzwerk für die Planungsdisziplinen. Inzwischen ist er dort im Vorstand Ansprechpartner für die Berufspraxis. Letztere soll im Kontext „Zukunft der Hochschule“ Thema dieses Podcast sein. Mit Fabian Dahinten sitzt DBZ-Redakteur Michael Schuster am Mikro.

Perspektiven To Go
Früh sparen, breit anlegen: Grundsätze für die Altersvorsorge

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Dec 29, 2025 15:01 Transcription Available


83 Prozent der Befragten zweifeln an der langfristigen Stabilität des Rentensystems – das zeigt der „Altersvorsorge-Report 2025“ von Deutsche Bank und DWS. Die private Altersvorsorge wird daher umso wichtiger: früh anfangen, regelmäßig sparen, Chancen am Kapitalmarkt nutzen – auch mit kleinen Beträgen. Warum gerade jetzt Mut zur privaten Vorsorge gefragt ist und welche Denkfehler viele noch ausbremsen, erfahrt ihr von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Zur vollständigen Studie: www.db.com/files/documents/2025/11-NOV/Altersvorsorge-Report-2025.pdf Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/358-fruh-sparen-breit-anlegen-grundsatze-fur-langfristige-vorsorge/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Arena
Oh du fröhliche, oh du schwierige Wirtschaftszeit?

Arena

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 70:03


Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Die Schweizer Wirtschaft steht unter Druck. Die kürzlich publizierten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigen: Das Bruttoinlandprodukt ist im dritten Quartal 2025 um 0,5 Prozent gesunken. Gleichzeitig streichen grosse Firmen wie Novartis, Selecta oder Nestlé insgesamt mehrere hundert Stellen in der Schweiz. Was ist los mit der Schweizer Wirtschaft? Ist die Talsohle erreicht oder ist ein weiterer Rückgang der Wirtschaftsleistung zu befürchten? Und welche Rolle spielt dabei der Zollstreit mit den USA? Die Entwicklungen beeinflussen nicht nur die Arbeitslosenquote, sondern auch die Löhne. Der Gewerkschaftsbund fordert, dass es bei den Löhnen aufwärts geht. Der Arbeitgeberverband warnt: Es brauche Augenmass bei der Lohnrunde. Doch wie steht es tatsächlich um die Kaufkraft der Angestellten? Nimmt sie zu oder ab? Bund will Unternehmen entlasten Der Bundesrat hat vergangene Woche ein Paket von 28 Massnahmen verabschiedet, das zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen führen soll. Zu den Massnahmen gehören unter anderem Entlastungen bei der Anmeldung von Kurzarbeit oder im Bereich der Mehrwertsteuer, der Verrechnungs- und der Stempelsteuer. Macht der Bund genug für die Unternehmen oder muss er die Bürokratie weiter abbauen? Und wie steht es um die Angestellten? Gemäss der Gesundheitsbefragung 2025 der CSS fühlen sich 69 Prozent der Befragten häufig erschöpft und müde. Muss die Politik Arbeitnehmende stärker schützen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. Dezember 2025 in der «Arena»: – Franziska Ryser, Nationalrätin Grüne/SG; – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Weiterbildung-Werbung

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 0:23


Das Interesse deutscher Arbeitnehmer, sich beruflich weiterzubilden, ist einer Bertelsmann-Umfrage zufolge gesunken. Nur 50 Prozent der Befragten gaben an, in den nächsten zwölf Monaten eine Weiterbildung zu machen. Vor fünf Jahren waren es noch 57 Prozent. Ja da müssen wir doch was tun, wenigsten einen Werbespot vielleicht.

Darmglück
Vorkochen für mehr Ruhe im Darm

Darmglück

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 26:20


So entgehst du dem Stress-Essen in der Vorweihnachtszeit   Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade durch den Jahresendspurt kämpfst und deine Ernährung dabei oft zu kurz kommt. Ich teile meine besten Tipps fürs Vorkochen: einfach, alltagstauglich und darmfreundlich. Du erfährst, wie du mit wenig Aufwand gesunde Strukturen schaffst und dich selbst besser versorgen kannst, auch wenn's im Aussen turbulent ist. Warum mir das Thema Stress so wichtig erscheint Zur Vorbereitung auf diese Podcastfolge habe ich mir angeschaut, wie es in der Schweiz mit dem Thema Stress aussieht, und ich bin auf einen Bericht von Travail Suisse gestossen (https://www.travailsuisse.ch/de/arbeit-wirtschaft/arbeitsbedingungen/2024-11-29/stress-und-dauerbelastung-erschoepfen-die). Darin stand, dass 6 von 7 Angestellten gelegentlich nach der Arbeit so erschöpft sind, dass sie sich nicht mehr um private oder familiäre Dinge kümmern können. Und rund ein Drittel der Befragten fühlt sich dauerhaft ausgelaugt. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit ist der Stress oft besonders gross, da nicht nur viele Projekte abgeschlossen werden, sondern auch viele Events (beruflich und privat) anstehen, oder auch Aktionen wie Black Friday und Weihnachts-Sale organisiert werden. Der Darm ist anfällig auf Stress und reagiert oft mit Verdauungsproblemen, diese Zusammenhänge habe ich in anderen Folgen bereits öfters erwähnt.   Highlights dieser Folge

B5 Thema des Tages
Digitalgipfel

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Nov 18, 2025 9:48


In Deutschland wird die Abhängigkeit von den USA und China bei der Digitalisierung als problematisch empfunden. 96% der Befragten fordern mehr digitale Unabhängigkeit. Ein Gipfel in Berlin mit Kanzler Merz und Präsident Macron soll Lösungen erarbeiten.

SWR3 Topthema
How to Quereinstieg

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 3:15


Lust auf was Neues, oder einfach mehr Geld: Immer mehr Menschen in Deutschland trauen sich, beruflich neu anzufangen und steigen quer in einen neuen Job ein. Das zeigt eine Umfrage vom Jobnetzwerk Xing. Ein Viertel aller Befragten haben das schon gewagt, die Zahlen steigen. “How to Quereinstieg”, das ist das SWR3 Topthema mit Ilyas Buss

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Hinter der Schlafzimmertüre: Fakten zum Sexleben frommer Christ:innen

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 70:19 Transcription Available


Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.

Ratgeber
Welche Freundschaften uns prägen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 5:46


Die Wellenlänge muss stimmen: Wir freunden uns mit den Menschen an, die uns ähnlich sind. Besonders ist die Zeit der Pubertät für Freundschaften, weil sich dann das Gehirn umbaut. Ganz wichtig für eine Freundschaft: zusammen lachen können. In der Freundschafts-Studie des Gottlieb Duttweiler Institut aus dem Jahr 2023 geben 79 Prozent der Befragten an, dass sie den gleichen oder einen ähnlichen Humor haben wie ihre beste Freundin, der beste Freund. Und tatsächlich muss, damit eine Freundschaft entsteht Vieles ähnlich sein - Gemeinsamkeiten verbinden. Insbesondere die Zeit als Teenager prägt uns, weil dann das Gehirn umgebaut wird und positive soziale Interaktionen als belohnender denn je wahrgenommen werden. In der Schweiz bleiben dann auch viele Freundschaften lang bestehen. Die Schweizer Verbindlichkeit macht es für Zugewanderte aber eher schwierig, Anschluss zu finden. «Schweizer Freundschaften basieren sehr auf einer Vertrautheit, da ist man zurückhaltend, noch mehr Menschen in den Kreis zuzulassen», sagt Soziologe Jakub Samochowiec vom Gottlieb Duttweiler Institut.

News Plus
Die Schweiz schläft schlecht: Was ist eigentlich normal?

News Plus

Play Episode Listen Later Sep 4, 2025 16:05


Eine neue Studie des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Viele Menschen in der Schweiz haben Schlafprobleme. Besonders betroffen sind junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren. Fast die Hälfte der Befragten in dieser Altersgruppe fühlt sich nach dem Schlafen nicht erholt. Woran liegt das? Seit mehreren Jahren zeigen verschiedene Studien, dass die Zahl der Menschen mit Schlafproblemen in der Schweiz zunimmt. Besonders junge Erwachsene haben Mühe mit dem Schlaf. Das könne verschiedene Ursachen haben, sagt Schlafforscherin Christine Blume. Stress, ständige Erreichbarkeit, aber auch mehr Sensibilität für das Thema Schlaf. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Dr. Christine Blume, Schlafforscherin an der Universität Basel und Schlaftherapeutin bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Sotomo-Studie im Auftrag der CSS-Versicherung: https://www.css.ch/de/ueber-css/story/medien-publikationen/gesundheitsstudie.html ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Table Today
Warum ist Die Linke so stark?

Table Today

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 25:12


Der Koalitionsausschuss diskutiert unter anderem über die Zukunft des Sozialstaats. Friedrich Merz hält das System für nicht mehr finanzierbar, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas dagegen hält das für „Bullshit“. Helene und Michael diskutieren, warum die SPD sich so vehement gegen Einschnitte wehrt.[01:31]Die SPD hat bei der Wirtschaftskompetenz ein Imageproblem. In Umfragen trauen ihr nur acht Prozent der Befragten wirtschaftspolitische Lösungen zu. Das Wirtschaftsforum der SPD könnte hier eine wichtige Rolle spielen, ist aber bisher kaum bekannt. Helene Bubrowski fragt die Präsidentin des Forums, Ines Zenke, nach ihren konkreten Vorstellungen: Wie sollten Reformen aussehen, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland wieder nach vorn kommt?[07:17]Die Linkspartei erlebt eine überraschende Wiederkehr und liegt in Umfragen bei elf Prozent. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch erklärt den Erfolg mit neuer Geschlossenheit und einer klaren Abgrenzung zur CDU.Die Linke sei nach wie vor zu Gesprächen bereit, wenn im Bundestag Zweidrittelmehrheiten benötigt werden – zum Beispiel bei einer Reform der Schuldenbremse. Bartsch sieht darüber hinaus keine Gemeinsamkeiten mit der Union: "Die Linke ist als Oppositionspartei gewählt worden. Und diese Funktion werden wir auch wahrnehmen".[13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Teures Reisen: Viele Berliner müssen auf Sommerurlaub verzichten

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Aug 11, 2025 2:43


Nicht mal die Hälfte der Berlinerinnen und Berliner fährt in den Sommerurlaub. Das zeigt eine Umfrage der Berliner Sparkasse. Die meisten Befragten geben an, sie könnten sich die Reise schlicht nicht leisten. Von Paul Vorreiter

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wir wollen ein Volk der schlechten Nachbarn sein

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 11, 2025 6:25


80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland von den Russen wieder als das feindseligste Land angesehen. Mehr als die Hälfte der Befragten ordneten Deutschland in einer Studie des Lewada-Instituts als Land ein, das Russland feindselig gegenübersteht. Damit liegt Deutschland noch vor dem direkten Kriegsgegner Ukraine und vor den USA. Besonders tragisch:Weiterlesen

Hörspiel Pool
"Fragen für Alle". Checkliste für ein plausibles Dasein

Hörspiel Pool

Play Episode Listen Later May 15, 2025 52:15


Fragenkonvolut • Sind Sie gerade allein? Sind Sie froh dort zu sein, wo Sie gerade sind? Was fehlt? Fragen irritieren oder motivieren. Sie können Antworten provozieren, Ratlosigkeit und neue Fragen. Sie können die Augen öffnen für die Welt, oder den Befragten auf sich selbst zurückwerfen. So vielfältig und vielschichtig Fragen sind, so wichtig bleibt eines: dass sie gestellt werden. Also los! | Von Heike Geißler/Anke Dyes | Mit Beate Himmelstoß, Peter Veit sowie 47 Fragende und Befragten | Realisation: Heike Geißler/Anke Dyes | BR 2016