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83 Prozent der Befragten zweifeln an der langfristigen Stabilität des Rentensystems – das zeigt der „Altersvorsorge-Report 2025“ von Deutsche Bank und DWS. Die private Altersvorsorge wird daher umso wichtiger: früh anfangen, regelmäßig sparen, Chancen am Kapitalmarkt nutzen – auch mit kleinen Beträgen. Warum gerade jetzt Mut zur privaten Vorsorge gefragt ist und welche Denkfehler viele noch ausbremsen, erfahrt ihr von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Zur vollständigen Studie: www.db.com/files/documents/2025/11-NOV/Altersvorsorge-Report-2025.pdf Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/358-fruh-sparen-breit-anlegen-grundsatze-fur-langfristige-vorsorge/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
251224PC Optimismus heißt die Parole 2026Mensch Mahler am 24.12.2025Wie optimistisch blicken die Menschen in Deutschland aufs kommende Jahr? In einer repräsentativen Umfrage des Zukunftsforschers Horst Opaschowski mit dem Ipsos-Institut geben 57 Prozent der Befragten an, sie sähen dem kommenden Jahr mit Zuversicht und Optimismus entgegen. Im Vorjahr hatten nur 42 Prozent dieser Aussage zugestimmt, das bedeutet eine Zunahme um 15 Prozentpunkte. „Ich kann nur sagen, einen solchen positiven Umschwung hat es seit Corona noch nicht gegeben“, sagt der Hamburger Forscher dazu.Der Wandel habe mit der wirtschaftlichen Entwicklung und der persönlichen finanziellen Lage überhaupt nichts zu tun. In dieser Hinsicht hätten sich die Umfrageergebnisse seit Jahren nicht geändert. Seit 2023 sagten 52 Prozent der Befragten, die persönliche wirtschaftliche Lage mache ihnen Sorgen. Opaschowski vermutet eher einen Mentalitätswandel - die Deutschen gewöhnten sich an schwierige Zeiten: „Das Leben in Dauerkrisen setzt positive Energien und Widerstandskräfte bei den Menschen frei“, erklärt der Forscher. Von „German Angst“ sei kaum mehr die Rede.Opaschowski (84), der viele Jahre als Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg tätig war, setzt auf den Optimismus der Jüngeren. 75 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren seien zur Jahreswende hoffnungsvoll gestimmt, trotz Umwelt- und Wirtschaftskrisen, Ukrainekrieg und Konflikten in Nahost, erklärt der Forscher. Im Vorjahr seien nur 49 Prozent der jungen Leute optimistisch gewesen. In einem neuen Buch fordert Opaschowski die nächste Generation auf: „Nehmt eure Zukunft in die Hand!“ - so der Titel.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fast die Hälfte der Befragten unter 35 Jahren ist "gut informiert". Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Autorin: Nele Posthausen Studie: https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_2024_ergebnisbericht.pdf Von Daily Good News.
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,
Die Marken- und Marketingnews der KW 50 mit folgenden Themen: McDonald's sorgt für Aufmerksamkeit: Der Konzern zog einen KI-generierten Weihnachtsspot nach heftigen Konsumentenkritiken zurück, obwohl der Spot technisch überraschend ausgereift war und keine typischen KI-Fehler zeigte. Zudem führte die Lufthansa Group eine neue Dachmarkenidentität ein, bei der alle Airlines sichtbarer unter einer gemeinsamen Markenarchitektur auftreten sollen – ein strategisch nachvollziehbarer Schritt, der jedoch hohe Anforderungen an einheitliche Markenversprechen stellt. Auf dem internationalen Medienmarkt entbrannte gleichzeitig ein intensiver Bieterwettstreit, da Paramount das bisherige Höchstgebot von Netflix für Warner Bros. deutlich überbot und damit das Rennen erneut spannend machte. Abgerundet wurde die Woche durch die Veröffentlichung der Meaningful Brands Studie, die zeigt, dass Marken den Menschen zunehmend egal werden: 78 Prozent der Befragten könnten problemlos auf den Großteil aller Marken verzichten, was auf eine wachsende Apathie und höhere Wechselbereitschaft hindeutet. ✨
Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Die Schweizer Wirtschaft steht unter Druck. Die kürzlich publizierten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigen: Das Bruttoinlandprodukt ist im dritten Quartal 2025 um 0,5 Prozent gesunken. Gleichzeitig streichen grosse Firmen wie Novartis, Selecta oder Nestlé insgesamt mehrere hundert Stellen in der Schweiz. Was ist los mit der Schweizer Wirtschaft? Ist die Talsohle erreicht oder ist ein weiterer Rückgang der Wirtschaftsleistung zu befürchten? Und welche Rolle spielt dabei der Zollstreit mit den USA? Die Entwicklungen beeinflussen nicht nur die Arbeitslosenquote, sondern auch die Löhne. Der Gewerkschaftsbund fordert, dass es bei den Löhnen aufwärts geht. Der Arbeitgeberverband warnt: Es brauche Augenmass bei der Lohnrunde. Doch wie steht es tatsächlich um die Kaufkraft der Angestellten? Nimmt sie zu oder ab? Bund will Unternehmen entlasten Der Bundesrat hat vergangene Woche ein Paket von 28 Massnahmen verabschiedet, das zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen führen soll. Zu den Massnahmen gehören unter anderem Entlastungen bei der Anmeldung von Kurzarbeit oder im Bereich der Mehrwertsteuer, der Verrechnungs- und der Stempelsteuer. Macht der Bund genug für die Unternehmen oder muss er die Bürokratie weiter abbauen? Und wie steht es um die Angestellten? Gemäss der Gesundheitsbefragung 2025 der CSS fühlen sich 69 Prozent der Befragten häufig erschöpft und müde. Muss die Politik Arbeitnehmende stärker schützen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. Dezember 2025 in der «Arena»: – Franziska Ryser, Nationalrätin Grüne/SG; – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Was ist in der KW 48 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - WhatsApp: skalierbare Enumeration von Telefonnummern - Schweizer Datenschutzbehörden untersagen Behörden teilweise die Nutzung grosser US‑Clouds https://www.privatim.ch/de/publikation-resolution-zur-auslagerung-von-datenbearbeitungen-in-die-cloud/ - CNIL sanktioniert Conde Nast wegen gefälschter Cookie-Einwilligung https://www.legifrance.gouv.fr/cnil/id/CNILTEXT000052851847 - Klage gegen angestellten Arzt auf Auskunft und Schadensersatz abgewiesen: KG Berlin, Beschluss vom 14.08.2024, Az. 20 U 73/23 (GRUR-RS 2024, 50354): Verantwortlicher https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001625882 - EU kippt Chatkontrolle Veröffentlichungen & Veranstaltungen - CNIL‑Studie: Mehrzahl der Befragten würde Daten monetarisieren https://www.cnil.fr/en/are-we-ready-pay-online-services-without-targeted-advertising - BSI definiert Maßstäbe für zukunftssichere Webmailer https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/DVS-Berichte/whitepaper-EMail-Sicherheit.pdf?__blob=publicationFile&v=6 - Einschränkungen für EU-US-Datentransfers – nun auch anders herum … https://stiftungdatenschutz.org/veranstaltungen/unsere-veranstaltungen-detailansicht/datenschutzdiskurs-determann-652 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/schweiz-untersagt-teilweise-us-clouds-ds-news-kw-48-2025/↗
Das Interesse deutscher Arbeitnehmer, sich beruflich weiterzubilden, ist einer Bertelsmann-Umfrage zufolge gesunken. Nur 50 Prozent der Befragten gaben an, in den nächsten zwölf Monaten eine Weiterbildung zu machen. Vor fünf Jahren waren es noch 57 Prozent. Ja da müssen wir doch was tun, wenigsten einen Werbespot vielleicht.
So entgehst du dem Stress-Essen in der Vorweihnachtszeit Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade durch den Jahresendspurt kämpfst und deine Ernährung dabei oft zu kurz kommt. Ich teile meine besten Tipps fürs Vorkochen: einfach, alltagstauglich und darmfreundlich. Du erfährst, wie du mit wenig Aufwand gesunde Strukturen schaffst und dich selbst besser versorgen kannst, auch wenn's im Aussen turbulent ist. Warum mir das Thema Stress so wichtig erscheint Zur Vorbereitung auf diese Podcastfolge habe ich mir angeschaut, wie es in der Schweiz mit dem Thema Stress aussieht, und ich bin auf einen Bericht von Travail Suisse gestossen (https://www.travailsuisse.ch/de/arbeit-wirtschaft/arbeitsbedingungen/2024-11-29/stress-und-dauerbelastung-erschoepfen-die). Darin stand, dass 6 von 7 Angestellten gelegentlich nach der Arbeit so erschöpft sind, dass sie sich nicht mehr um private oder familiäre Dinge kümmern können. Und rund ein Drittel der Befragten fühlt sich dauerhaft ausgelaugt. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit ist der Stress oft besonders gross, da nicht nur viele Projekte abgeschlossen werden, sondern auch viele Events (beruflich und privat) anstehen, oder auch Aktionen wie Black Friday und Weihnachts-Sale organisiert werden. Der Darm ist anfällig auf Stress und reagiert oft mit Verdauungsproblemen, diese Zusammenhänge habe ich in anderen Folgen bereits öfters erwähnt. Highlights dieser Folge
Wie steht es um die finanzielle Gesundheit in Deutschland? Das hat die Financial Health Initiative zum ersten Mal gemessen. Das Ergebnis: 52,83 von 100 Punkten. Konkret heißt das: Nur jede:r Dritte kann eine unerwartete größere Ausgabe stemmen. Die kaputte Waschmaschine wird für viele so schnell zum Problem.Die Studie zeigt auch: Die eigene finanzielle Gesundheit hat nichts mit Region oder Geschlecht zu tun – aber viel mit Bildung, Alter und Lebenssituation.Sarah spricht mit Emanuel Renkl von der Financial Health Initiative und Markus Lehleiter vom House of Finance & Tech darüber, was der erste Financial Health Score für Deutschland bedeutet, welche Gruppen besonders gefährdet sind und welche Rolle KI dabei spielen kann.02:10 - Emanuel, Markus - stellt euch gerne einmal vor. Verratet uns auch, was die Financial Health Initiative und das House of Finance & Tech machen! 05:49 - Emanuel, ihr habt vor kurzem den Financial Health Report 2025 veröffentlicht und den Financial Health Score für Deutschland ermittelt. Lass uns mit den Grundlagen anfangen: Was genau habt ihr da erhoben? Und was sind “Finanzielle Gesundheit” und der “Financial Health Score”? 09:20 - Wie sieht es mit der finanziellen Gesundheit in Deutschland aus? Und welche zentralen Ergebnisse konntet ihr mit der Studie erheben? 12:50 - Es ging euch in der Erhebung vor allem um die individuelle Selbstwahrnehmung der Befragten, richtig? 14:00 - Gibt es im Ausland oder in Deutschland vergleichbare Studien, oder ist eure Studie die erste ihrer Art? 18:55 - Markus, Geschiedene, Alleinerziehende, Sozialleistungsempfänger - die Risikogruppen rund um “Financial Health” wurden in der Studie klar. Wie erreichen wir die überhaupt und was braucht es da für echte Verbesserung?22:04 - Sind das für dich allgemeingültige To Dos, oder gibt es - auch gesellschaftlich und politisch - noch weitere Punkte, die aus deiner Sicht nötig sind, um die finanzielle Gesundheit in Deutschland insgesamt zu verbessern? 28:10 - Welche FinTechs machen Financial Health aktuell richtig gut? Habt ihr konkrete Beispiele für Ansätze, die euch total überzeugen?36:08 - KI-Tools für Finanzberatung und -weiterbildung boomen. Siehst du die eher als Chance oder Risiko für finanzielle Gesundheit?43:30 - Markus, Emanuel - Wie entwickelt sich die finanzielle Gesundheit Deutschlands aus eurer Sicht in den kommenden 5 bis 10 Jahren weiter? Habt ihr ein Best- und ein Worst-Case-Szenario im Kopf? 49:45 - Welchen Gast oder welches Thema würdet ihr euch mal in unserem Podcast wünschen?Lust auf mehr Infos zum Thema? Bestimmt hier euren individuellen Financial Wellbeing Score! Oder werft einen Blick in den Financial Wellbeing Report! Hier erfahrt ihr, wie Financial Health als Business Case funktioniert. Hier gibts Infos zu unserem Projekt "WageBeam". Abonniert uns direkt hier oder folgt uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findet ihr hier: neosfer Podcast.
In Deutschland wird die Abhängigkeit von den USA und China bei der Digitalisierung als problematisch empfunden. 96% der Befragten fordern mehr digitale Unabhängigkeit. Ein Gipfel in Berlin mit Kanzler Merz und Präsident Macron soll Lösungen erarbeiten.
Nach dem Stahlgipfel hat der IG Metall Vorsitzende Jürgen Kerner wieder Hoffnung für die Branche - Deutschlandtrend: Mehrheit der Befragten fühlt sich sicher - Förderung für Parkinson-Forschung von Saarbrücker Unternehmen
Lust auf was Neues, oder einfach mehr Geld: Immer mehr Menschen in Deutschland trauen sich, beruflich neu anzufangen und steigen quer in einen neuen Job ein. Das zeigt eine Umfrage vom Jobnetzwerk Xing. Ein Viertel aller Befragten haben das schon gewagt, die Zahlen steigen. “How to Quereinstieg”, das ist das SWR3 Topthema mit Ilyas Buss
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 3. November 2025. Deutschland soll wieder „Innovationsführer“ werden. Das forderte Bundeskanzler Friedrich Merz am Mittwoch auf einer Auftaktveranstaltung zur Hightech Agenda Deutschland. Es ging dort viel um Aufbruch, Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung. Und um sogenannte Künstliche Intelligenz. Bis 2030 sollen zehn Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung „KI-basiert“ erwirtschaftet werden. All diese Buzzwords lassen einen ratlos zurück. Ein solcher Event-Zirkus soll wohl vor allem Entschlossenheit und Tatkraft demonstrieren. Schaut her, wir krempeln die Ärmel hoch und packens an! Die Tagesschau ist auch vor Ort. Dieses Mal wirkte das Schauspiel noch bizarrer als sonst. Denn alle Welt warnt derzeit vor einer wachsenden KI-Blase. Ökonom:innen ziehen Vergleiche zum Dotcom-Crash vor 25 Jahren. Eine Umfrage in mehreren europäischen Ländern zeigt nun, dass die Mehrheit der Befragten den KI-Hype nicht mitträgt. Ihr bereitet vor allem der wachsende Strom- und Wasserverbrauch Sorge. Und sie wünscht sich eine strengere Regulierung. Von den Schweinereien der Bundesregierung jetzt zu unseren Themen vor Ort: +++ Hans-Fallada-Preis 2026 +++ Besetzung auf dem MFG-5-Gelände in Kiel +++ Protestaktion in Lüneburg gegen drohenden Rodungsbeginn für die A39 +++ Bald wieder Repaircafé Musik: Ratarsed and The Hangouts (Niederlande) Mary Shelley (USA) Maria Iskariot (Belgien) Knochenfabrik (Deutschland)
Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.
Die Wellenlänge muss stimmen: Wir freunden uns mit den Menschen an, die uns ähnlich sind. Besonders ist die Zeit der Pubertät für Freundschaften, weil sich dann das Gehirn umbaut. Ganz wichtig für eine Freundschaft: zusammen lachen können. In der Freundschafts-Studie des Gottlieb Duttweiler Institut aus dem Jahr 2023 geben 79 Prozent der Befragten an, dass sie den gleichen oder einen ähnlichen Humor haben wie ihre beste Freundin, der beste Freund. Und tatsächlich muss, damit eine Freundschaft entsteht Vieles ähnlich sein - Gemeinsamkeiten verbinden. Insbesondere die Zeit als Teenager prägt uns, weil dann das Gehirn umgebaut wird und positive soziale Interaktionen als belohnender denn je wahrgenommen werden. In der Schweiz bleiben dann auch viele Freundschaften lang bestehen. Die Schweizer Verbindlichkeit macht es für Zugewanderte aber eher schwierig, Anschluss zu finden. «Schweizer Freundschaften basieren sehr auf einer Vertrautheit, da ist man zurückhaltend, noch mehr Menschen in den Kreis zuzulassen», sagt Soziologe Jakub Samochowiec vom Gottlieb Duttweiler Institut.
Trauer am Arbeitsplatz - Mordermittler - David M. SeilStefan Hund spricht im Podcast des Trauermanager "Das Schwere LEICHT gesagt" mit Experten (Folge 115)Im Interview mit Stefan Hund berichtet David Seil, erfahrener Mordermittler aus Frankfurt, von seinem beruflichen Werdegang und Alltag in der Mordkommission. Er erklärt, wie Todesermittlungsverfahren ablaufen und dass die Polizei schon bei ungeklärten Todesfällen eingeschaltet wird. Besonders betont Seil die Bedeutung schneller und genauer Einschätzungen am Tatort, um unterscheiden zu können, ob es sich um einen natürlichen Tod, Unfall oder eine Straftat handelt. Unstimmigkeiten am Fundort oder im Verhalten von Befragten sind für ihn wichtige Hinweise für weitergehende Ermittlungen. Der Mordermittler schildert, wie komplex und langwierig gerade Ermittlungen nach Arbeitsunfällen sein können, da viele Parteien involviert sind. Er beschreibt offen, wie schwer es sein kann, mit Belastungen aus dem Beruf umzugehen, insbesondere bei Fällen mit Kindern oder persönlichen Bezügen, und wie wichtig Selbstfürsorge und Resilienz sind. Auch der professionelle Umgang mit Angehörigen und Tätern gehört zu seinem Alltag, wobei oft Kontakt über die Ermittlungen hinaus bleibt. Seil betont, dass Polizeibeamte Informationen grundsätzlich nicht an Außenstehende weitergeben dürfen, auch wenn Nachfragen aus dem Umfeld kommen. Er sieht seine Aufgabe klar darin, objektiv nach der Wahrheit zu suchen und dabei auch unangenehme Nachfragen zu stellen. Abschließend unterstreicht David Seil, wie wichtig es ist, als Ermittler auf sich selbst zu achten, um langfristig gute Arbeit leisten und den Staat würdig vertreten zu können.Danke, lieber DavidKontakt: https://www.linkedin.com/in/david-m-seil-speaker/Aufnahme im Oktober 2025----------Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte. Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauer-manager.de Möchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.Impressum
Moin, gleich mehrere Vorfälle in Hamburger AfD-Bezirksfraktionen sorgen gerade für Unruhe. Wir beschäftigen uns unter anderem mit dem Zwischenruf des AfD-Abgeordneten Norbert Jordan, der eine an Krebs erkrankte Abgeordnete der Linken attackiert und ihr indirekt den Tod gewünscht haben soll. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 17.10.2025 +++AfD-Politiker beleidigt krebskranke Abgeordnete+++ Ein Zwischenruf empört die Abgeordneten der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Dort soll ein AfD-Abgeordneter am Donnerstagabend eine an Krebs erkrankte Abgeordnete der Linken attackiert und ihr indirekt den Tod gewünscht haben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/afd-mitte-100.html Die Folge über den AfD-Abgeordneten Robert Risch vom 08.10.2025 findet ihr hier: https://www.ndr.de/903/verwaltungsgericht-stoppt-plaene-zur-a26-ost-vorerst,audio-301760.html +++MILLIONENTEURE TOILETTE IN HAMBURGER INNENSTADT WIRD ZUGESCHÜTTET+++ Zwei Millionen Euro hat die öffentliche Toilette am Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt einst gekostet. Jetzt ist klar: Die unterirdische WC-Anlage ist nicht zu retten. Mehr dazu: http://www.ndr.de/toilette-198.html +++MOBILITÄT: MEHRHEIT SIEHT BEIM NAHVERKEHR GRÖSSTE STELLSCHRAUBE+++ Für die meisten Befragten ist der öffentliche Nahverkehr entscheidend für die Mobilitätswende - das zeigt eine aktuelle #NDRfragt-Umfrage. Eine klare Mehrheit würde Busse und Bahnen häufiger nutzen, wenn sie zuverlässiger wären. Mehr dazu: http://www.ndr.de/mobilitaet-114.html Außerdem haben wir Kulturtipps zum Wochenende für euch. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Schützt die Justiz die Täter statt die Opfer? Darüber ist jetzt in ganz Österreich eine hitzige Debatte entbrannt. Denn obwohl sich eine Jugendbande monatelang an einer 12-Jährigen vergangen hat, hat ein Schöffensenat jetzt alle zehn Angeklagten freigesprochen. Während die Opferfamilie und viele Bürger die Welt nicht mehr verstehen und die Politik eine Verschärfung des Sexualstrafrechts diskutiert, sehen manche Beobachter im Freispruch den Rechtsstaat bestätigt und warnen vor medialer Vorverurteilung und Anlassgesetzgebung. Wie kann eine Verhandlung im Freispruch enden, bei der über den erwiesenen Sex mit einer 12-Jährigen geurteilt wird? Welche Rolle spielt der Migrationshintergrund der Täter? Und wie können wir unsere Kinder schützen?Wirtschaft kracht, Kickl lacht: Ist die Talfahrt noch zu stoppen?Die heimische Wirtschaft ist gehörig unter Druck: Die Arbeitslosenzahlen stiegen im September um 5,8 Prozent, im Wochentakt gehen hunderte Jobs verloren. Dazu kommt eine grassierende Inflation, ein davonlaufendes Budgetdefizit, horrende Energiepreise und Staatsschulden in Schieflage. Nicht umsonst verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die Lösungskompetenz der Dreierkoalition. Laut einer aktuellen Umfrage sind 67 Prozent der Befragten unzufrieden mit der Regierungsperformance. Jubeln kann in Österreich einzig die FPÖ. Sie liegt mit 33 Prozent klar auf Platz eins – und ihr Obmann Herbert Kickl plant schon die Ausrufung der 3. Republik. Kann die Bundesregierung das Ruder noch herumreißen oder setzt sich Österreichs Talfahrt fort? Und ist damit dann auch Kickls Weg zur Volkskanzlerschaft geebnet? Zu Gast sind: Andreas Mölzer, Publizist und langjährige FPÖ-Vordenker Corinna Milborn, Infochefin von "ProSiebenSat1Puls4" Birgit Kelle, Publizistin Florian Klenk, Chefredakteur beim "Falter" Moderation: Michael Fleischhacker Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge sprechen wir über alles, was wir im Monat September besonders gerne geschaut, gehört und erlebt haben!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Trinkgeld 2025: Studie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?" Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN. „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen. Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr! Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld! 5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 22. September 2025. Je umfassender die Digitalisierung in unseren Alltag eingreift, je öfter es für Services keine analoge Alternative mehr gibt, desto weiter werden all jene abgehängt, für die der Umgang mit der digitalen Welt eine Herausforderung darstellt. Alte Menschen, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen beispielsweise. Oder Menschen mit geringem Einkommen. Ich habe das gerade beim Ausfüllen des BaföG-Antrags für meine Tochter feststellen müssen. Digitale Anträge werden inzwischen derart erschwert, dass ich auf das gute alte PDF-Formular zurückgreifen musste, denn wer will schon die Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises nutzen und damit möglicherweise gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen? Digitale BaföG-Anträge nur noch mit BundID - das hatte ich nicht auf meiner Liste für 2025. Laut einer Studie zur Digitalkompetenz haben nur 32 Prozent der Befragten digitale Grundkenntnisse. In einer Studie zur digitalen Teilhabe fanden 80 Prozent der Befragten, dass Menschen, die sich im Digitalen schlecht auskennen, es im Alltag zunehmend schwer haben. Lena Zerfowski soll solchen Menschen helfen. Die 28-Jährige ist Digitallotsin im Pilotprojekt Digitalzebra, das die Berliner Bibliotheken aufgesetzt haben. Dort sollen Menschen, die sich mit Technik schwertun, Unterstützung beim Zugang zu digitalen Angeboten bekommen. Ein schönes Projekt, das sich sicher auch in Neumünster rentieren würde. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Die Rodungssaison naht und damit die Gefahr der Räumung von Waldbesetzungen +++ Ein zweiter Mond umkreist die Erde? Einordnung von Marco Ludwig von der Sternwarte Neumünster +++ Stellungnahme der Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager zur ersten Lesung des CCS-Gesetzes im Bundestag +++ Buchtipp aus dem Unrast-Verlag: Klimagerechtigkeit von Elias König Musik: Valy and the Vodkas (Dresden/Leipzig) Die Verlierer (Berlin) Baumarkt (Chemnitz) Die Zapfhennen (Rostock)
Ein System zeigt sein wahres Gesicht – der Skandal um Julia RuhsEin Kommentar von Janine Beicht.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen. Was als Garant für unabhängige, ausgewogene Berichterstattung gedacht war, entpuppt sich zunehmend als Hort ideologischer Konformität und innerer Machtkämpfe. Der von Recherchen der WELT [1] aufgedeckte Fall der Journalistin Julia Ruhs, die beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) kaltgestellt wurde, ist kein Einzelfall, sondern ein deutliches Symptom für den Niedergang eines Systems, das seine Kernaufgabe der neutralen Information längst aufgegeben hat. Interne Intrigen, politische Einflussnahme und eine verzerrte und ideologische Vorstellung von Diversität und Demokratie treiben den Niedergang weiter voran.Ein Format, das den Nerv trifft und deshalb störtIm April 2025 startete die Sendereihe „Klar“ [2], ein Gemeinschaftsprojekt von NDR und Bayerischem Rundfunk (BR), mit dem Ziel, kontroverse Themen aus der Mitte der Gesellschaft aufzugreifen. Moderiert von der 31-jährigen Journalistin Julia Ruhs wagte die Sendung, Themen wie die Schattenseiten der Migrationspolitik, den Frust der Bauern oder die Spaltung durch Corona-Maßnahmen anzusprechen.„KLAR ist ein Sendeformat, das sich nicht scheut, kontroverse Themen aufzugreifen und auch Menschen zu Wort kommen zu lassen, die Meinungen an der Grenze des in den öffentlich-rechtlichen Medien akzeptierten Mainstreams einnehmen.“ (Julia Ruhs) [3]Die erste Folge [4] über Migration ließ Betroffene wie Michael Kyrath [5] zu Wort kommen, dessen Tochter bei einem Messerangriff in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein getötet worden war. Ruhs berichtete differenziert: Sie zeigte positive Beispiele von Integration, thematisierte aber auch gestiegene Kriminalität und importierten Antisemitismus. Die Reaktion der Zuschauer war überwältigend positiv. Interne Umfragen des NDR [6] zeigten, dass 63 Prozent der Befragten, darunter viele Nicht-Konservative, „Klar“ Bestnoten für Glaubwürdigkeit und Substanz gaben. Die Sendung erreichte Quoten zwischen 3,1 und 4,6 Prozent im NDR-Gebiet [7], auf YouTube über 700.000 Aufrufe [8] und in der ARD-Mediathek über 170.000 [2]....https://apolut.net/der-orr-gegen-die-meinungsfreiheit-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moin! Heute war richtig viel los in Hamburg. Mich persönlich haben besonders die Ergebnisse einer Umfrage unter Hamburger Ärztinnen und Ärzten bewegt. Mehr als die Hälfte der Befragten haben nämlich angegeben, Machtmissbrauch in ihrem Arbeitsumfeld erlebt zu haben. Was ist da los? Das hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 16.09.2025 +++FALL BLOCK: RAZZIA GEGEN EX-BND-CHEF HANNING IN HAMBURG+++ Es geht um eine versuchte Entführung der Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block im Jahr 2022. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Fall gegen den früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, und einen pensionierten Beamten des Landeskriminalamtes. Mehr dazu: http://www.ndr.de/block-182.html +++UMFRAGE: VIELE KLINIK-ÄRZTE ERLEBEN MACHTMISSBRAUCH+++ Der Marburger Bund klagt verkrustete Machtstrukturen in Krankenhäusern an. Anlass dafür ist eine Umfrage der Ärztegewerkschaft unter Ärztinnen und Ärzten, die in Hamburger Kliniken arbeiten. In der Umfrage gaben mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, bereits Machtmissbraucht erlebt zu haben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/aerzte-118.html +++FAHRRADPARKHÄUSER: WIE SIEHT ES MIT DER AUSLASTUNG IN HAMBURG AUS?+++ Gebührenpflichtige Fahrradparkhäuser sollen Pendlerinnen und Pendlern das Umsteigen erleichtern. Mittlerweile gibt es sie an mehr als 80 U- und S-Bahn-Stationen in ganz Hamburg. Doch wie ist die Auslastung? Mehr dazu: http://www.ndr.de/fahrradparkhaus-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Wie gesund fühlt sich Österreich im Jahr 2025? Der neue Austrian Health Report gibt Antworten – und sie fallen gemischt aus. Zwei Drittel der Menschen sagen zwar, es geht ihnen gut, doch das Vertrauen in das Gesundheitssystem sinkt spürbar. Lange Wartezeiten, Personalmangel und die Sorge, dass gute Versorgung zunehmend eine Geldfrage wird, drücken auf die Stimmung. Besonders brisant: 64 Prozent der Befragten befürchten Engpässe bei Medikamenten – mehr noch als bei Energie oder Wasser. Expertinnen und Experten warnen, dass Europas Abhängigkeit von Importen aus Asien die Versorgung verwundbar macht. In dieser Folge spricht Martin Krenek-Burger mit Forschern, Industriekapitänen und Sicherheitsexperten über die Ergebnisse des Reports, die Zukunft der Medikamentenproduktion und darüber, wie Österreich und Europa unabhängiger von Herstellerländern wie Indien und China werden können.
Eine neue Studie des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Viele Menschen in der Schweiz haben Schlafprobleme. Besonders betroffen sind junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren. Fast die Hälfte der Befragten in dieser Altersgruppe fühlt sich nach dem Schlafen nicht erholt. Woran liegt das? Seit mehreren Jahren zeigen verschiedene Studien, dass die Zahl der Menschen mit Schlafproblemen in der Schweiz zunimmt. Besonders junge Erwachsene haben Mühe mit dem Schlaf. Das könne verschiedene Ursachen haben, sagt Schlafforscherin Christine Blume. Stress, ständige Erreichbarkeit, aber auch mehr Sensibilität für das Thema Schlaf. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Dr. Christine Blume, Schlafforscherin an der Universität Basel und Schlaftherapeutin bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Sotomo-Studie im Auftrag der CSS-Versicherung: https://www.css.ch/de/ueber-css/story/medien-publikationen/gesundheitsstudie.html ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Koalitionsausschuss diskutiert unter anderem über die Zukunft des Sozialstaats. Friedrich Merz hält das System für nicht mehr finanzierbar, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas dagegen hält das für „Bullshit“. Helene und Michael diskutieren, warum die SPD sich so vehement gegen Einschnitte wehrt.[01:31]Die SPD hat bei der Wirtschaftskompetenz ein Imageproblem. In Umfragen trauen ihr nur acht Prozent der Befragten wirtschaftspolitische Lösungen zu. Das Wirtschaftsforum der SPD könnte hier eine wichtige Rolle spielen, ist aber bisher kaum bekannt. Helene Bubrowski fragt die Präsidentin des Forums, Ines Zenke, nach ihren konkreten Vorstellungen: Wie sollten Reformen aussehen, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland wieder nach vorn kommt?[07:17]Die Linkspartei erlebt eine überraschende Wiederkehr und liegt in Umfragen bei elf Prozent. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch erklärt den Erfolg mit neuer Geschlossenheit und einer klaren Abgrenzung zur CDU.Die Linke sei nach wie vor zu Gesprächen bereit, wenn im Bundestag Zweidrittelmehrheiten benötigt werden – zum Beispiel bei einer Reform der Schuldenbremse. Bartsch sieht darüber hinaus keine Gemeinsamkeiten mit der Union: "Die Linke ist als Oppositionspartei gewählt worden. Und diese Funktion werden wir auch wahrnehmen".[13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Umfrage zu Pannen im Haushalt: Lange Wartezeiten wegen Handwerkermangel Die Suche nach geeigneten Handwerkern für den häuslichen Bereich gestaltet sich für viele Menschen schwierig. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage der ADAC Zuhause Versicherung unter Mietern sowie Haus- und Wohnungseigentümern. Danach geben 60 Prozent der Befragten an, es sei nicht leicht, Handwerker für Haus und Wohnung zu bekommen. Fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent) beklagen lange Wartezeiten. Mit den Handwerkern selbst zeigt sich eine große Mehrheit allerdings zufrieden.Befragt wurden für die repräsentative Umfrage 2107 Personen ab 18 Jahren, die in einem eigenen Haushalt oder einer Wohngemeinschaft leben. Der ADAC hatte vor einem Jahr sein Versicherungsangebot ausgeweitet und bietet seitdem einen Schutzbrief für Haus und Wohnung an. Der neue Schutzbrief für das Zuhause orientiert sich in Selbstverständnis und Service an der traditionellen Pannenhilfe des ADAC.Unter den Befragten herrscht weitgehend Einigkeit, dass es im Handwerk an Fachkräften mangelt. 84 Prozent sind der Meinung, es gebe zu wenig Handwerker. Die große Mehrheit verfügt bei diesem Thema über eigene Erfahrungen: Für Arbeiten in der Wohnung oder im Haus haben 77 Prozent der Befragten schon einmal Handwerker beauftragt - in den vergangenen beiden Jahren jeder Zweite (49 Prozent). Besonders häufig wurden Sanitärinstallateure und Heizungsinstallateure benötigt.Auch mit Pannen und Notfällen zuhause haben viele Menschen Erfahrung. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat jeder Dritte (35 Prozent) einen Ausfall der Heizung erlebt, bei 28 Prozent fiel ein Elektrogroßgerät wie die Waschmaschine oder der Geschirrspüler aus. Jeder Vierte (25 Prozent) hatte im selben Zeitraum eine Rohrverstopfung zu beklagen, 17 Prozent der Befragten haben sich selbst aus der Wohnung ausgesperrt."Gerade bei akuten Problemen in Haus oder Wohnung benötigen Menschen rasche und unkomplizierte Hilfe. Niemand will in dringlichen Situationen lange nach Handwerkern suchen oder gar wochenlang warten. Deshalb bieten wir Hilfe von A bis Z. Das fängt bei der Verfügbarkeit von qualifizierten Handwerkern an und endet bei der Abrechnung, die wir übernehmen. Wir erstatten aber nicht nur Schäden, sondern bieten eben auch direkte Unterstützung in schwierigen Situationen," so die ADAC Zuhause Versicherung. Die Umfrage belegt auch den nach wie vor guten Ruf des Handwerks in der Bevölkerung. 87 Prozent der Befragten meinen, dass Handwerker einen krisensicheren Beruf haben. Auch die persönlichen Erfahrungen der großen Mehrheit sind positiv. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die ökonomische Werbeerfolgskontrolle. Wir schauen uns an, wie du messen kannst, ob Werbung nicht nur Aufmerksamkeit schafft, sondern tatsächlich zu Käufen oder Bestellungen führt. Wir sprechen über die 3 gängigen Methoden, BuBaW-Verfahren, Tracking und Panels. Und wir sprechen über typische Probleme, die dabei auftreten können.____________________________________________Marketing-News der Woche:Jeder vierte Deutsche kauft über Instagram & Co.24 % der Deutschen kaufen regelmäßig über Social Media ein. Im Schnitt 3 Mal pro Monat und mit durchschnittlich 157 € pro Kauf. Während Influencer-Empfehlungen immer noch zunehmend Vertrauen genießen, bleiben Technologien wie AR, VR oder Metaverse für die Mehrheit uninteressant. Viele Verbraucher bevorzugen klassische Online-Shopping-Erlebnisse und lehnen Käufe aus dem Ausland ab, 41 % sogar ausdrücklich. Besonders TikTok-Shops stoßen auf Skepsis: 58 % der Befragten wollen dort nicht einkaufen. Social Commerce wächst, doch Authentizität, Transparenz und Community-Nähe sind wichtiger als technische Trends.Marken verschenken Potenzial bei Strategie und RessourcenViele Unternehmen nutzen Social Media weiterhin halbherzig und hoffen auf virale „Lucky Punches“, statt eine klare Strategie zu verfolgen. Konstante Qualität und der gezielte Einsatz von Ressourcen sind entscheidend. Start-ups wie No Cosmetics zeigen, wie schnell Reichweite und Engagement durch persönliche Einblicke und enge Community-Bindung wachsen können. Social Media bietet zudem kostenlose Marktforschung, wird aber von Unternehmen kaum genutzt. In Inhalte sollte investiert werden, um authentische Interaktion aufzubauen, anstatt nur auf Reichweite zu setzen.Netflix-CMO erneut einflussreichste MarketingchefinDas US-Magazin Forbes hat die 50 einflussreichsten CMOs der Welt gekürt. Angeführt wird die Liste erneut von Marian Lee (Netflix), gefolgt von Chris Davis (New Balance) und Asmita Dubey (L'Oréal). Zwei deutsche Marketingchefs, nämlich Ulrich Klenke (Deutsche Telekom) und Bernd Koerber (BMW) – schafften es ebenfalls unter die Top 50. Zusammen repräsentieren die Unternehmen der platzierten CMOs eine Marktkapitalisierung von rund 14 Billionen US-Dollar, ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ranking zeigt, wie stark CMOs heute Markenidentität, Kultur und Geschäftserfolg prägen.Amazon bringt KI-Video-Generator für Werbung auf neues LevelAmazon hat seinen KI-Werbefilm-Generator weiterentwickelt und stellt ihn allen US-Händlern kostenlos bereit. Innerhalb weniger Minuten lassen sich fotorealistische Clips erstellen, die Produkte in realen Nutzungssituationen zeigen. Marken können zwischen sechs Varianten wählen, Logos einfügen und Anzeigen mit mehreren Szenen, Musik und Text-Overlays gestalten. Damit nähern sich die Ergebnisse klassischen Werbespots an und heben sich von einfachen KI-Clips anderer Anbieter ab. Amazon positioniert das Tool als Teil seiner kreativen KI-Suite, die Barrieren senken und Werbetreibenden mehr Möglichkeiten eröffnen soll.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Eine Studie zeigt: Über 80% der Befragten wollen die Gleichstellung von LGBTQ-Personen in allen Lebensbereichen. LGBTQ-Verbände fordern die Politik jetzt zum Handeln auf. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Mitarbeiter mit Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden gehören für einige Unternehmen heute schon zur Tagesordnung. Wie wichtig es ist, die Präventionsarbeit auch in diesem Kontext weiterzuentwickeln, zeigte eine Umfrage der DGUV unter Aufsichtspersonen deutlich. Knapp 80 Prozent der Befragten sahen die Notwendigkeit, einen stärkeren Fokus in der Prävention für Menschen mit Migrationshintergrund zu setzen. In der neuen Podcast-Folge sprechen Anna und Stefan über die Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und die daraus ergebenen Herausforderungen für Unternehmen und zugleich für die Menschen mit Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden. Zugleich berichten die Beiden über Lösungsansätze und Erfahrungen aus der eigenen Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen und Konzernen.
Sommerzeit ist Badezeit - also Zeit fürs Schwimmbad und für den Strand. Aber können wir uns MIT DEN Schenkeln und MIT DEM Bauch überhaupt unter die Leute trauen??? In einer Studie gab die Hälfte der Befragten an, vor dem Urlaub am Aussehen zu arbeiten und abnehmen zu wollen. Und jede 4. Person ist unzufrieden mit dem eigenen Körper. Woher kommt das? Und warum ist das so normal in unserer Gesellschaft, unzufrieden mit sich und dem Aussehen zu sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Quellen: https://www.pronovabkk.de/media/pdf-downloads/unternehmen/studien/pronova-bkk-umfrage-urlaub2024-schoenheitsideale.pdf https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25N041231.html
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: BVR-Studie: Sparlücke auf Rekordhoch Viele Haushalte in Deutschland verfehlen ihre Sparziele deutlich. Laut einer BVR-Studie sparen die Befragten 2025 im Schnitt 192 €/Monat, obwohl sie 298 €/Monat für ihre Vorsorge und Rücklagen anvisieren. Die Differenz von 106 € ist der höchste bisher gemessene Wert. Besonders stark betroffen sind Haushalte mit niedrigem Einkommen. Trotz hoher Geldvermögensbildung bleibt das inflationsbereinigte Vermögen unter dem Niveau von 2022, da viele auf renditeschwache Anlagen setzen. Fragen zur geplanten „Mütterrente III“ im Rentenpaket 2025 In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung werden Details zur geplanten „Mütterrente III“ thematisiert. Demnach sollen künftig unabhängig vom Geburtsjahr für alle Kinder 3 Rentenpunkte für Kindererziehungszeiten anerkannt werden, für vor 1992 geborene Kinder zusätzlich 0,5 Punkte. Während der Referentenentwurf einen Start 2028 vorsieht, plant die Koalition den Zahlbeginn 2027. Die Deutsche Rentenversicherung verweist jedoch auf hohen Programmieraufwand und hält einen früheren Start für nicht umsetzbar. Zudem wird nach Finanzierung, Geburtenzahlen, Rentenausgaben seit 1992 sowie Anrechnung auf Grundsicherung gefragt. Mehrheit sieht mangelnde Wertschätzung Älterer Nur 26 % der Bürger ab 18 Jahren halten die Wertschätzung älterer Menschen in Deutschland für ausreichend. 61 % sind gegenteiliger Ansicht, wie Vorabergebnisse der DIA-Studie 50plus zeigen. Männer bewerten die Wertschätzung etwas positiver als Frauen, ebenso Befragte mit höherem sozialem Status. In der Unterschicht sehen nur 12 % eine ausreichende Anerkennung Älterer, in der Oberschicht 44 %. Inflation im Juli stabil bei 2 % – Energiepreise weiter rückläufig Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2025 wie schon im Vormonat bei 2 %. Gedämpft wird die Teuerung vor allem durch sinkende Energiepreise (-3,4 % gegenüber Juli 2024), während Dienstleistungen weiterhin deutlich teurer wurden (+3,1 %). Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist um 2,2 %, besonders stark stiegen die Preise für Obst (+7,6 %) und Süßwaren (+5,6 %). Ohne Energie und Nahrungsmittel lag die Kerninflation bei 2,7 %. Gegenüber Juni 2025 erhöhten sich die Verbraucherpreise insgesamt um 0,3 %, teilte das Statistische Bundesamt mit. IGeL und Selbstzahlersprechstunden: Bundesregierung sieht keinen Missbrauch Der Bundesregierung liegen nach eigenen Angaben keine belastbaren Hinweise auf ein flächendeckendes Fehlverhalten von Vertragsärzten bei individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) oder Selbstzahlersprechstunden vor. Man wolle jedoch den Austausch mit Kassenärztlichen Vereinigungen, Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung und den zuständigen Landesaufsichtsbehörden suchen. Auch Terminvermittlungsplattformen geraten in den Blick: Dort sollen gesetzlich Versicherte teils Angebote für Selbstzahler oder Privatversicherte erhalten, obwohl diese zuvor ausgeschlossen wurden. Im Rahmen der geplanten Reform der ambulanten Versorgung prüft die Regierung auch eine Regulierung solcher Plattformen. Gesetzliche Rente auch im Ausland ohne Abzüge Seit Oktober 2013 erhalten Rentner ihre volle gesetzliche Rente auch dann, wenn weder Europarecht noch ein Sozialversicherungsabkommen gilt. Zuvor wurde in bestimmten Fällen auf 70 % gekürzt. Für EU-, EWR-, Schweizer Staatsgebiete sowie Abkommensländer gab es die ungekürzte Rente schon vorher. Die Deutsche Rentenversicherung rät vor einem Umzug ins Ausland zur Beratung, da für bestimmte Versicherungszeiten – etwa nach dem Fremdrentengesetz – außerhalb der EU Einschränkungen gelten können.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Element-Manager wechselt zu InterRisk Die InterRisk Versicherungs-AG und InterRisk Lebensversicherungs-AG haben zum ersten August zwanzigfünfundzwanzig ihre Leitung Marketing & Produkte neu besetzt. Der neue Verantwortliche, Fabian Fischer, kommt von der Element Versicherungs-AG und bringt langjährige Erfahrung in der Versicherungswirtschaft mit, unter anderem in der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle bei Start-ups und etablierten Versicherern. Allianz: Zehn Jahre KomfortDynamik Mit über siebenhundertsiebzigtausend Verträgen und Beitragseinnahmen von mehr als drei Milliarden Euro im ersten Halbjahr zwanzigfünfundzwanzig zieht die Allianz zehn Jahre nach Einführung ihres Vorsorgekonzepts KomfortDynamik eine positive Bilanz. Besonders in der betrieblichen Altersvorsorge ist das Angebot stark nachgefragt – fünfundsiebzig Prozent aller KomfortDynamik-Verträge entfallen auf diesen Bereich. Polen führt steuergefördertes Anlagesparkonto ein Mit dem „Osobistego Konta Inwestycyjnego“ (OKI) können polnische Sparer bis zu hunderttausend PLN (rund dreiundzwanzigtausenddreihundertvierundsechzig Euro) steuerfrei in Aktien, Fonds und andere Wertpapiere investieren. Ziel ist es, Vermögensaufbau zu fördern und den Kapitalmarkt zu stärken. Das Deutsche Aktieninstitut drängt die Bundesregierung, dem Beispiel Polens sowie Ländern wie Schweden, Frankreich oder Italien zu folgen und ein vergleichbares Modell in Deutschland einzuführen. EZB stoppt Zinssenkungsserie – Baufinanzierungszinsen stabil Nach sieben Zinssenkungen in Folge hält die Europäische Zentralbank (EZB) den Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei zwei Komma fünfzehn Prozent. EZB-Präsidentin Christine Lagarde sieht die Notenbank in einer „guten Position“, während innerhalb des Rats unterschiedliche Meinungen zum weiteren Kurs bestehen. Die Inflation in der Eurozone blieb im Juli stabil bei zwei Prozent, in Deutschland ebenfalls. Auch die US-Notenbank Fed pausiert und belässt den Leitzins bei vier Komma fünfundzwanzig bis vier Komma fünfzig Prozent. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen in Deutschland liegen weiterhin leicht über der Drei-Prozent-Marke (zehn Jahre: drei Komma sechsundzwanzig Prozent; fünfzehn Jahre: circa drei Komma vier Prozent). Laut Qualitypool-Geschäftsführer Antonio Skoro könnten die Konditionen über die Sommerpause hinweg stabil bleiben. DAV-Gehaltsstudie: zwanzig Prozent Plus seit 2017 – Bayern an der Spitze Die Deutsche Aktuarvereinigung e. V. (DAV) und Deloitte haben aktuelle Vergütungsdaten für Aktuarinnen und Aktuare vorgelegt. Die Median-Zielgesamtvergütung liegt zwanzigfünfundzwanzig bei neunzigtauszweihundert Euro – rund zwanzig Prozent mehr als zweitausendsiebzehn. Spitzenreiter ist Bayern mit achtundneunzigtausend Euro, Schlusslicht die Region Nord mit fünfundachtzigtausend Euro. Vorstandsposten erzielen im Median zweihundertzweiunddreißigtausend Euro. Knapp drei Viertel der Befragten sind mit ihrem Gesamtpaket zufrieden. fünfundvierzig Prozent erwarten einen starken Einfluss von Künstlicher Intelligenz bis zwanzigachtundzwanzig – die DAV will deshalb ab zwanzigsechsundzwanzig ein Pflichtfach „Data Science und Künstliche Intelligenz“ in der Ausbildung verankern. Bayern: Dyrbusch & Uhl GmbH schließt sich blau direkt an Der Maklerpool blau direkt setzt seine Expansion in Bayern fort: Rückwirkend zum ersten Januar zwanzigfünfundzwanzig ist die Dyrbusch & Uhl GmbH aus Weiden und Waldsassen Teil der Gruppe geworden. Geschäftsführer Tobias Dyrbusch bleibt operativ an Bord, während Andreas Uhl künftig beratend tätig ist und Peter Dyrbusch in den Ruhestand geht. Beide Standorte und alle Mitarbeitenden werden übernommen.
Nicht mal die Hälfte der Berlinerinnen und Berliner fährt in den Sommerurlaub. Das zeigt eine Umfrage der Berliner Sparkasse. Die meisten Befragten geben an, sie könnten sich die Reise schlicht nicht leisten. Von Paul Vorreiter
Nach der Schule arbeiten und erst DANN eine Ausbildung machen oder studieren – das ist laut einer Umfrage der Plan von vielen jungen Menschen. Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Etwa ein Fünftel der Befragten will erstmal Geld verdienen. „Zwischen Schule und Job“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Zu viele Fehler? Wikipedia in der Kritik – Die Online-Enzyklopädie Wikipedia gerät wegen veralteter Informationen und Fehlern in die Kritik. Experten bemängeln die Qualitätskontrolle und die Aktualität vieler Artikel. Wie gravierend sind die Probleme bei Wikipedia wirklich? Kann das Community-Modell der Qualitätssicherung noch funktionieren? - KI statt Chefchen? Ein Drittel hält es für möglich – Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich ein Drittel der Befragten vorstellen, dass Künstliche Intelligenz den eigenen Chef ersetzen könnte. Welche Führungsaufgaben könnte KI tatsächlich übernehmen? Wo sind die Grenzen von KI als Vorgesetzter? Und wie verändert sich dadurch das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine am Arbeitsplatz? - Handykamera, mal anders: Blitzer gegen Mobilfunksünder – In Rheinland-Pfalz haben spezielle Handy-Blitzer bereits über 300 Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer erfasst. Die Kameras erkennen automatisch, wenn Autofahrer während der Fahrt zum Smartphone greifen. Ist diese Art der Überwachung datenschutzrechtlich unbedenklich? Und kann die Technologie wirklich dabei helfen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Zu viele Fehler? Wikipedia in der Kritik – Die Online-Enzyklopädie Wikipedia gerät wegen veralteter Informationen und Fehlern in die Kritik. Experten bemängeln die Qualitätskontrolle und die Aktualität vieler Artikel. Wie gravierend sind die Probleme bei Wikipedia wirklich? Kann das Community-Modell der Qualitätssicherung noch funktionieren? - KI statt Chefchen? Ein Drittel hält es für möglich – Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich ein Drittel der Befragten vorstellen, dass Künstliche Intelligenz den eigenen Chef ersetzen könnte. Welche Führungsaufgaben könnte KI tatsächlich übernehmen? Wo sind die Grenzen von KI als Vorgesetzter? Und wie verändert sich dadurch das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine am Arbeitsplatz? - Handykamera, mal anders: Blitzer gegen Mobilfunksünder – In Rheinland-Pfalz haben spezielle Handy-Blitzer bereits über 300 Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer erfasst. Die Kameras erkennen automatisch, wenn Autofahrer während der Fahrt zum Smartphone greifen. Ist diese Art der Überwachung datenschutzrechtlich unbedenklich? Und kann die Technologie wirklich dabei helfen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Junge Menschen in Ostdeutschland ziehen beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Studium vom Land in die Großstadt. Das zeigt die Studie "Zwischen Aufbruch und Rückkehr". Dabei lebten viele der Befragten gerne in ihren Heimatorten. Breitinger, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland von den Russen wieder als das feindseligste Land angesehen. Mehr als die Hälfte der Befragten ordneten Deutschland in einer Studie des Lewada-Instituts als Land ein, das Russland feindselig gegenübersteht. Damit liegt Deutschland noch vor dem direkten Kriegsgegner Ukraine und vor den USA. Besonders tragisch:Weiterlesen
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Zwar erreicht Deutschland sein Klimaziel für 2024, doch das bleibt ein Etappensieg ohne nachhaltige Wirkung. Das Ziel, bis 2030 die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wird wahrscheinlich klar verfehlt. Und auch der Koalitionsvertrag liefert keinen konkreten Antrieb für mehr Klimaschutz, stellt der Expertenrat für Klimafragen fest. Aktuelle Zahlen des Umweltbundesamts zeigen: Nur noch 54 Prozent der Deutschen halten Umweltschutz für "sehr wichtig". Gleichzeitig rücken Themen wie der Zustand des Gesundheits- und Bildungswesens sowie die öffentliche Sicherheit stärker in den Fokus. Zugleich sinkt die Zuversicht: Nur noch ein knappes Drittel der Befragten glaubt, dass Deutschland die Folgen des Klimawandels bewältigen kann – so wenig waren es noch nie. Männer hinterlassen im Alltag einen deutlich größeren CO2-Fußabdruck als Frauen – vor allem durch ihren höheren Konsum von Fleisch und die häufigere Nutzung des Autos. Das zeigt eine Studie der London School of Economics. Zwar spielen biologische und soziale Faktoren eine Rolle, doch vieles hängt auch von individuellen Entscheidungen ab – und hier verhalten sich Frauen oft klimafreundlicher. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Fragenkonvolut • Sind Sie gerade allein? Sind Sie froh dort zu sein, wo Sie gerade sind? Was fehlt? Fragen irritieren oder motivieren. Sie können Antworten provozieren, Ratlosigkeit und neue Fragen. Sie können die Augen öffnen für die Welt, oder den Befragten auf sich selbst zurückwerfen. So vielfältig und vielschichtig Fragen sind, so wichtig bleibt eines: dass sie gestellt werden. Also los! | Von Heike Geißler/Anke Dyes | Mit Beate Himmelstoß, Peter Veit sowie 47 Fragende und Befragten | Realisation: Heike Geißler/Anke Dyes | BR 2016
Die Tagesschau referiert den „DeutschlandTrend“: „Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent … wollen CDU, CSU und SPD Ausnahmen bei der … Schuldenbremse durchsetzen. … 66 Prozent (finden) eine Erhöhung der Ausgaben für Verteidigung und Bundeswehr richtig.“[1] Das „ZDF-Politbarometer“ bietet mehr: „Rund drei Viertel der Befragten (76 Prozent) …Weiterlesen
Laut einer Umfrage gehört „fehlende Motivation“ bei mehr als 20 % der Befragten zu den Hauptgründen, warum sportliche bzw. gesundheitliche Ziele nicht erreicht werden.Die anfängliche Motivation ist meist groß, aber schon nach ein paar Wochen, kommt meist die motivationslose Phase der Ernüchterung.Genau in solchen Momenten ist es wichtig, dass man sein Warum und seine Ziele genau kennt.Wenn man das relativ einfach schaffen kann, zeige ich Dir anhand meiner Checkliste in dieser ROC-TV-Folge.Die wichtigsten Stellen in diesem Video:00:00 - Intro02:09 - 12 Fragen für mehr Motivation06:15 - Fazit07:12 - Mein WARUMUnter folgendem Link kannst Du Dir die Checkliste kostenfrei downloaden:https://roc-sports.at/download-checkliste-mit-12-fragen-die-dir-zeigen-wer-du-wirklich-bist/Ich freue mich auf Dein Feedback und sende feinste Grüße,Chris "The ROC"#rocsports #rocprinzip #umsetzenisterfolg
In Österreich haben in einer Umfrage 23 Prozent der Befragten zugegeben, dass sie betrunken Ski fahren – und die Dunkelziffer soll sogar noch höher sein! Wir legen uns mal auf die Jagd bzw. Piste…
Eine neue GFS-Umfrage im Auftrag der SRG zeigt: Heute würden über 60 Prozent der Befragten die Initiative ablehnen. Die Initiative verlangt einen Wirtschaftswandel – hin zu mehr Nachhaltigkeit und weg vom Fokus auf Gewinne. Und: · In den USA hält US-Präsident Donald Trump mit weiteren Verordnungen das Tempo hoch. Damit schüre er bewusst Angst, sagt unsere Korrespondentin. · Ab Februar hat die Schweiz ein neues Krisenmanagement. Macht uns das wirklich krisensicherer?
Unser heutiger Gast ist die Polit-Talkerin Deutschlands.Sie gibt selten Interviews, denn sie fühlt sich in der Rolle der Fragenden wohler als der Befragten.Umso mehr haben wir uns gefreut, dass sie zugesagt hat und als Gesprächsgast zum Live-Talk auf die Pioneer Two kam.Einerseits, um ihren Dokumentarfilm Riefenstahl, über das Leben und Wirken der berühmten NS-Propaganda-Regisseurin zu beleuchten.Andererseits, um die historische Figur in unsere Gegenwart zu holen:Wie spiegelt sich Riefenstahl heute – in Fake-News, Alternative Facts und politischen Cyber-Propaganda des 21. Jahrhunderts?Wie umgehen mit einer politischen Öffentlichkeit, in der sich widersprechende Wahrheiten aufeinanderprallen und in der das ständige Lügen zum Werkzeug der Machthaber wird?Darüber, über ein politisch dichtes Jahr und über Journalismus und Medien in Zeiten von Informations-Fatigue spricht Alev Doğan in diesem Achten Tag mit Sandra Maischberger. ID:{6uZQ6sizhOwfXrVbcFpy5a}
Erstmals wurde in der Armee erhoben, wie und wie oft es zu Diskriminierungen und sexualisierter Gewalt kommt. Die Hälfte der Befragten geben an, Diskriminierung erlebt zu haben, 40% sexualisierte Gewalt. Mahidé Aslan hat die Studie verantwortet und ist zu Gast im Tagesgespräch. Was die Armeeangehörigen erleben, geht über schlüpfrige Sprüche hinaus: Es geht von ungewollten Berührungen, über Exhibitionismus bis zu Übergriffen in der Dusche. Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch nicht-heterosexuelle Männer oder Transpersonen. Es gehe dabei nicht um Einzelfälle, vielmehr seien Diskriminierung und sexualisierte Gewalt mit der Organisationskultur der Armee verflochten, so die Studie. Mahidé Aslan war für das Militär in Bosnien und im Kosovo und kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Aktuell leitet sie sie Fachstelle für Frauen in der Armee und Diversity bei der Schweizer Armee. Sie erklärt, was hinter diesen Zahlen steckt und wie die Armee darauf reagieren will.
An einer repräsentativen Forsa-Umfrage beteiligten sich rund 1.000 Menschen. Knapp drei Viertel gaben an, keine Probleme gehabt zu haben. Zehn Prozent blieben ungeimpft. Zudem halten 40 Prozent der Befragten eine Corona-Aufarbeitung für erforderlich.
Heimatkunde · Wie und mit welchen Folgen wird Geschichte interpretiert, verdrängt, erinnert oder vergessen? Tone Lebonja nimmt mit seiner Kollegin Mara Kogoj im Rahmen einer österreichischen Studie zu Protokoll, was Klagenfurter über ihr Verhältnis zu Heimat und Staat zu erzählen wissen. Einer der Befragten ist Ludwig Pflügler, 60, selbsternannter Journalist, vorbestraft, deutschnational, heimattreu. | Von Kevin Vennemann | Mit Peter Fitz, Rüdiger Vogler, Karin Anselm, Stefan Hunstein, Peter Veit | Musik (Singstimme): Selia Er | Komposition: Hans Platzgumer | Regie: Ulrich Lampen | BR 2007