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Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der "Silver Tsunami" geistert seit Monaten durch Medien und Kommentarspalten: Wenn die Babyboomer in Rente gehen und aus ihren Häusern ausziehen, soll eine Welle an Immobilien den Markt fluten und die Preise endlich purzeln lassen. Das klingt nach Erlösung für alle, die auf fallende Immobilienpreise in Deutschland hoffen.In dieser Folge zerlegen wir die These: Was passiert wirklich, wenn die geburtenstarken Jahrgänge sterben oder ins Pflegeheim ziehen? Warum bleiben viele Babyboomer-Immobilien im ländlichen Raum trotz Überangebot leer, während Metropolen und Speckgürtel weiter angespannt bleiben? Welche Rolle spielen Erbstreit, fehlende Testamente, emotional gebundene Familienhäuser, Leerstand und Lost Places und warum der demografische Wandel den Immobilienmarkt weniger "aufräumt", als viele glauben?Außerdem geht es um das 90-60-30-Prinzip für kluge Immobiliennachfolge, um vernachlässigte Dorfkerne, steigende Infrastrukturkosten, Mietkauf-Modelle und um die Frage, wie junge Familien und ältere Eigentümer jenseits der klassischen Bankfinanzierung zusammenfinden können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie teilen ihr Leben, ihre Kunst und die Bühne. Die Schriftstellerin Madeleine Giese und der Schauspieler Rainer Furch entwickeln gemeinsam Programme zwischen Literatur, Theater und feinem Humor. Im Gespräch erzählen sie, wie kreative Zusammenarbeit in einer Ehe funktioniert, warum Texte erst durch die Stimme ihre volle Wirkung entfalten – und weshalb sie bewusst in Kaiserslautern leben und arbeiten. Ein Gespräch über Kunst im Dialog, gemeinsame Inspiration und die kulturellen Chancen jenseits der großen Metropolen.
Es ist wieder soweit: Der Graf tischt auf und wir sezieren feinsäuberlich das Festmahl. Und sorry, liebe Unheilig-Fans, es ist mal wieder nicht euer Graf. Nein, es ist unser Grimmie - der kultige, dystopische, selbstironische Prinz des Untergrunds. Und der treibt auf »No Country For Old Grim« sein bis dato garstigstes und aggressivstes Unwesen. Denn sowohl in Berlin als auch im nord-west-deutschen Hinterland kommen die Katastrophen und Krisen der Welt langsam spürbar näher. Und wer könnte die besser für uns einordnen als ein frustriert keifendes, sich jeglicher Privilegien bewusstes Wessimaul™? So wird auf diesem neuesten grim104-Album direkt von Beginn an alles behandelt, was uns unruhige Nächte beschert: Globale Krisen, realistischer werdende Kriegs-Szenarien, Spritzen im Park, geliebte Partner:innen, die uns mit Werbe-Animationsfiguren der frühen 2000er betrügen... you name it! Alles vor dem - wie immer - toll gezeichneten Hintergrund der großen Identitätsfrage: Bin und bleibe ich ein Dorftrottel oder werde ich irgendwann meinen Katzentisch-Platz gegen einen Slot der Großstadt-High-Society eintauschen können? Folgt uns auf eine Coming-of-Age-Film-coded Reise durch zerfallende Dörfer und Metropolen und findet euch in Regios durch Sachsen-Anhalt wieder - oder wahlweise bei dem legendären Zugezogen Maskulin-Auftritt vor dem Brandenburger Tor. Wir sind zwar nicht Nancy Faeser, aber haben dieses Album trotzdem bestmöglich observiert - und mögliche Heinz-Strunk-Referenzen, Mac DeMarco-Samples und eine handverlesene Feature-Liste gefunden. Viel Spaß mit der Folge - und danke fürs Zuhören!
Tobias og Balder fra Metropolen besøker podkasten denne uka! Tobias forteller åpent om rus, sorgen etter å ha mistet faren sin som 18-åring, og hvordan vennene i Metropolen ble avgjørende for at livet tok en annen retning. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
US-Investoren entdecken den deutschen Einfamilienhausmarkt. Ausgehend von einem Handelsblatt-Artikel sprechen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach darüber, warum Konzerne wie Goldman Sachs und PGIM plötzlich Reihenhäuser in den Speckgürteln deutscher Metropolen spannend finden und was das für Hausmiete in Deutschland bedeutet. Im Fokus: das Build-to-Rent-Modell, bei dem Reihenhäuser seriell für rund 1.900 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter gebaut und anschließend für 17 bis 18 Euro pro Quadratmeter vermietet werden sollen.Die beiden analysieren, wie realistisch diese Kalkulation angesichts hoher Grundstückspreise, Bau- und Modernisierungskosten ist, welche Zielgruppen sich ein Reihenhaus zur Miete für 1.700 bis 1.800 Euro Kaltmiete überhaupt leisten können und warum das Einfamilienhaus als Mietobjekt hierzulande bisher ein Nischenmarkt ist. Ein Blick in die USA zeigt, wie große institutionelle Investoren nach der Finanzkrise ganze Siedlungen aufkauften, in Mietimmobilien verwandelten und damit den Traum vom Eigenheim vieler Familien unter Druck setzten.Hinweis:In der Folge sprechen wir im Zusammenhang mit dem Aufkauf von Einfamilienhäusern in den USA an einer Stelle irrtümlich von BlackRock. Gemeint ist Blackstone, das über Plattformen wie Invitation Homes früh in großem Stil Single-Family-Häuser aufgekauft und vermietet hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Du kannst keine starke Brand bauen, wenn das Produkt nicht exzellent ist.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Luca Faloni, Gründer der gleichnamigen Direct-to-Consumer-Marke für hochwertige Menswear „Made in Italy“. Die Brand steht für eine permanente Kollektion aus Cashmere, Leinen, Baumwolle, Leder und Outerwear, gefertigt in spezialisierten Manufakturen in ganz Italien – von Santa Croce für Leder bis Bergamo für Knitwear. Statt ständig wechselnder Saisons setzt Luca Faloni auf zeitlose Essentials, schlanke Auswahl pro Kategorie und ein hybrides Modell aus globalem Online-Vertrieb und derzeit zwölf eigenen Stores in Metropolen wie Mailand, London, Paris, München, Zürich, New York, Miami und Toronto. Luca erzählt, wie er als Berater und anspruchsvoller Kunde das D2C-Modell im Silicon Valley entdeckte, nach Europa zurückkehrte und mit eigenen Ersparnissen, Kreditkarten und später kleinen Freundesrunden Schritt für Schritt eine internationale Luxusmarke aufgebaut hat, ohne große VC-Finanzierung und Hyper-Growth-Druck. Er beschreibt, warum Produktqualität vor allem anderen steht, wie er Kollektionen über Jahre iterativ verbessert, Retail sehr bewusst und kapitaleffizient ausrollt und seine Woche zwischen Strategie, Finanzen, Retail, Brand und Produktdesign strukturiert, um „am“ statt nur „im“ Geschäft zu arbeiten. Weitere Fragen und Themen, die in dieser Episode besprochen werden: - Wie entstand aus der Beobachtung italienischer Handwerksqualität und Reisen zwischen Turin, London und San Francisco die Idee für eine eigene D2C-Luxusmarke? - Was bedeutet für Luca „demokratischer Luxus“ – und warum misst er ihn an Material, Verarbeitung und Details statt an künstlicher Exklusivität und Preissignalen? - Wie nutzt er das Direct-to-Consumer-Modell, um Margen zu verbessern, Kundenfeedback direkt zu bekommen und Produktentwicklung deutlich zu beschleunigen? Themen: - C-level - Produktqualität - Organisches Wachstum ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Luca Faloni: https://www.linkedin.com/in/lucafaloni/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Es war ein Land der Wunder, das muslimische Spanien, auch Al-Andalus genannt. In dieser Folge erkunden wir Cordoba, eine der größten Metropolen des Mittelalters, das selbst noch im fernen Heiligen Römischen Reich gerühmt wird. Wir widmen uns aber auch einer sehr viel größeren Frage: Ist die Geschichte von Christen, Juden und Muslimen zwangsläufig ein „Kampf der Kulturen“ – oder hat es auch Phasen des harmonischen Zusammenlebens gegeben?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Brian A. Catlos, Al-Andalus: Geschichte des islamischen SpanienGeorg Bossong, Das Maurische Spanien Richard Fletcher, Moorish Spain++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden? Hier gehts lang! ++++ WBG live 2026: https://www.wasbishergeschah.com/#live-termine ++++ Buchtipp des Monats: Penguin: Verborgene Welt der Wikinger ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein „Best Of Asia“ & Stadt der Stunde: Im Schatten des legendären „Taipei 101“-Hochhauses tummelt sich die perfekte Mischung aus Science Fiction und traditionellem Fernost. Funkelnde Tempel treffen auf spannende Stadtviertel voller Ideen. Eine einmalige Essens-Szene begeistert zwischen grandiosen Nachtmärkten und verrückter Sterne-Küche. Coole Bars verstecken sich hinter liebenswerten Buchläden, und all das in einer extrem sicheren und für alle Gesinnungen, Gedanken und Geschlechter offenen Stadt. Komm mit in eine der aufregendsten und freundlichsten Metropolen, die diese Welt aktuell zu bieten hat! Taipei hat unser Hirn und Herz gewonnen und vielleicht auch bald deines. Diese Folge entstand mit Freundlicher Unterstützung der Taiwan Tourism Administration. Kontakt, Informationen über Taiwan und Rückfragen: taiwantourismus.de—
For the sixth time in a row, the “Happy City Index” rates cities worldwide based on quality of life, sustainability and long-term development strategies. In this year's edition, Copenhagen ranks first among 251 cities surveyed. Among the top 20 is also an unexpected representative from Australia — mot one of the usual major cities. A conversation with a local resident shows which city it is and what makes it so special. - Zum sechsten Mal in Folge bewertet der „Happy City Index“ weltweit Städte nach Lebensqualität, Nachhaltigkeit und langfristigen Entwicklungsstrategien. In der diesjährigen Ausgabe belegt Kopenhagen den ersten Platz unter 251 untersuchten Städten. Für Aufmerksamkeit sorgt jedoch vor allem ein unerwarteter Vertreter aus Australien, der es in die Top 20 geschafft hat – fernab der üblichen Metropolen. Welche Stadt es ist und was sie so besonders macht, zeigt ein Gespräch mit einer Bewohnerin vor Ort.
China gilt eigentlich als Land des Tees. Doch in den Metropolen wächst eine neue Leidenschaft: Kaffee. Aber was treibt den Boom an? Wer trinkt in China wirklich Kaffee – und warum? Dazu spricht Host Axel Dorloff mit unseren ARD Korrespondenten Benjamin Eyssel in Beijing und Eva Lamby-Schmitt in Shanghai. Sie sind nicht nur zu einer Kaffeeplantage in Yunnan gereist, sondern besuchen auch die angesagten Cafés in Shanghai. Denn der chinesische Markt wächst rasant: Internationale Kaffeeketten wie Starbucks treffen auf chinesische Start-Ups wie Luckin, Cotti oder Manner. Aber kommt der Kaffee als Getränk wirklich im chinesischen Alltag der breiten Masse an - oder ist es eher ein Lifestyle-Phänomen junger Menschen, mit dem sich gut Geld verdienen lässt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "Ready for Liftoff – Der Raumfahrt-Podcast" https://www.ardsounds.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Budapest, Sofia und Zagreb gelten als progressive Hauptstädte in rechtskonservativ regierten Ländern. Ihre Bürgermeister geraten wegen ihres Kurses zunehmend unter Druck. Eine Reportage von Oliver Soos.
Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Nach dieser Folge versteht ihr, warum die wahre industrielle Revolution nicht in den Metropolen, sondern in der Fläche stattfindet. Ihr lernt, wie man unternehmerische „Muscle Memory“ nutzt, um verkrustete Geschäftsmodelle aufzubrechen, und warum Hidden Champions in Zukunft vielleicht eher „Open Champions“ sein sollten.Zudem erfahrt ihr, wie die gezielte Kollaboration zwischen Startups und Traditionsunternehmen zu echten Millionen-Deals führt, wenn das Vertrauensfundament und der richtige Ort für zufällige Begegnungen stimmen. Dominik Gross ist der Kopf hinter der „Hinterland of Things“-Konferenz und hat aus der Bertelsmann Stiftung heraus die Founders Foundation mit aufgebaut. Er kuratiert heute eines der einflussreichsten Ökosysteme Deutschlands, um die unternehmerische DNA in die Fläche zurückzubringen.In diesem Gespräch erfahrt ihr:Hidden vs. Open Champions: Warum Nischenstrategien heute radikale Offenheit und den Mut zur Größe brauchen.Der regionale „Unfair Advantage“: Wie man starke Familienunternehmen und junge Talente zu einem unschlagbaren Cluster vereint.Kollaboration als Überlebensstrategie: Warum Mittelständler nicht alles selbst erfinden müssen und wie kluges Startup-Scouting funktioniert.Vertrauen durch Beständigkeit: Warum „Greifbarkeit“ und das Halten des eigenen Wortes in der Region die härteste Währung sind.Das Win-Win-Prinzip: Warum nachhaltige Geschäftsbeziehungen nur dann wachsen, wenn der eigene Gewinn nicht über den des Partners gestellt wird.Unternehmerische Muscle Memory: Wie wir durch aktives Handeln statt Beschweren die Souveränität der europäischen Wirtschaft sichern.Hört jetzt rein und erfahrt, wie ihr aus dem Hinterland heraus die Zukunft gestaltet – abonniert den House of Trusted Advisor Podcast, um keine Folge über die Führungskräfte und Geschäftsmodelle der neuen Ära zu verpassen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von der hitzigen Debatte um die Abschaffung des Ehegattensplittings über den unterschätzten Klimakiller in unserem digitalen Alltag bis hin zu überraschenden Drogen-Funden im Abwasser deutscher Metropolen. In dieser Ausgabe haben wir drei gesellschaftlich hochrelevante Themen für Sie zusammengefasst. Entdecken Sie die wichtigsten Hintergründe kurz und bündig!
Budapest, Sofia und Zagreb sind drei EU-Hauptstädte, die eines gemeinsam haben: Sie gelten als progressive Metropolen in ziemlich konservativen Ländern, ihre Bürgermeister wollen kämpfen gegen Korruption und autoritäre Macht.
„Viele Projektentwickler, Bauträger und andere Marktteilnehmer sind kaputt gegangen, weil sie mit ‚Wird schon gut gehen‘ arbeiteten und keinen Worst-Case-Plan hatten.“ Florian Bauer, Geschäftsführer der BAUER IMMOBILIEN UNTERNEHMENSGRUPPE und Autor der Bücher ‚Immobilieninvestments neu denken‘ sowie ‚Betongold mit Glanz‘, spricht mit mir über den Markt allgemein und Wohninvestments im Speziellen. Er erklärt, warum sein Unternehmen ausgerechnet in den vergangenen Krisenjahren mehr Einheiten vermittelt hat als zuvor und weshalb konservative Kalkulationen, Tilgung und eben diese Worst-Case-Szenarien heute wieder entscheidend sind. Wir sprechen über Off-Market-Transaktionen, den Boutique-Ansatz der BAUER IMMOBILIEN UNTERNEHMENSGRUPPE und Wohninvestments zwischen 200.000 und zwei Millionen Euro. Zudem gibt Florian Einblicke in seinen eigenen Bestand und macht deutlich, warum belastbare Mieteinnahmen mehr Aussagekraft haben als die bloße Anzahl von Einheiten. Er beschreibt, wie Mietendeckel und Vergesellschaftungsdebatten Kapital aus Berlin abzogen und Investoren in andere Regionen abwanderten. Anhand eigener Kaufdaten macht er die Unterschiede zwischen West und Ost deutlich, erläutert, warum Hypes wie Magdeburg ins Leere liefen und weshalb Standorte abseits der Metropolen, von Wurzen und Pegau bis Krefeld, derzeit stabilere Renditen ermöglichen.
Abseits der Metropolen pulsiert Bayerns Musikszene: Im BR-Schwerpunkt "So klingt Bayern" wird neun Wochen lang immer montags über neue Konzerträume, leidenschaftlichen Protagonisten und einer überraschend facettenreichen Klanglandschaft berichtet.
Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
Der Wohn‑Investmentmarkt gehört weiterhin zu den dynamischsten Bereichen der Immobilienbranche – auch wenn große Deals zuletzt eher rar waren. Gleichzeitig bleibt das Investitionsvolumen erstaunlich stabil. Und: Abseits der klassischen A‑Städte sehen wir sogar eine deutliche Belebung. Grund genug, gemeinsam mit Christoph Meszelinsky, Managing Director und Head of Residential Investment, einen genaueren Blick auf die aktuellen Entwicklungen zu werfen: Warum rückt das Interesse jenseits der Metropolen wieder stärker in den Fokus? Wie verändert sich die Preisfindung im Eigentumswohnungsmarkt? Und weshalb performen Städte wie Berlin, Frankfurt oder Stuttgart so unterschiedlich? Zum Abschluss wagen wir natürlich auch einen Ausblick: Wohin bewegt sich das Investmentvolumen im Laufe des Jahres – und welche Faktoren bestimmen die Richtung?Ihr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
In dieser Episode spricht Host Christian Kallenberg mit Christoph Landsgesell, Chefredakteur der deutschen Sports Illustrated und Publishing Director bei Kouneli Sports GmbH, über den Start des neuen Laufmagazins PACE.Der Titel erscheint erstmals im April 2026 und richtet sich an Läuferinnen und Läufer in urbanen Szenen. Im Mittelpunkt stehen weniger klassische Servicethemen, sondern Geschichten rund um Running als Lifestyle und Community..Themen der Episode:Wie die Idee für PACE entstanden istWelche Zielgruppe das Magazin ansprechen sollWelche Inhalte in der ersten Ausgabe geplant sind – von Interviews bis zu ungewöhnlichen ProdukttestsVertriebsstrategie mit Fokus auf Metropolen, Bahnhofsbuchhandel und SpezialvertriebRolle von Social Media, Events und Community-Aufbau rund um die MarkeWie sich PACE in das Portfolio von Kouneli Sports einfügt weitere Pläne für den TitelAußerdem spricht Christoph Landsgesell über seine eigene Laufpraxis und verrät seine bisherige Bestzeit beim Halbmarathon – die er bald knacken will.
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Heute geht es darum, wo es sich in Sachen Metal-Szene besser lebt. In der Stadt oder auf dem Land. Ist die Infrastruktur in großen Städten wirklich zwangsläufig besser und ist man auf dem Land tatsächlich musikalisch abgehängt? Oder ist es doch ganz anders? Sind Gentrifizierung und hohe Lebenshaltungskosten der Sargnagel für den Metal in den Metropolen und schlägt der DIY-Gedanke der Landbevölkerung grundsätzlich immer die großen Touren, die meist nur durch die Ballungsräume ziehen? Wir haben uns dazu einen Gast eingeladen, der schon in ganz verschiedenen Lebensrealitäten eines Metallers unterwegs gewesen ist: @MichaElGoehre von @TVJungsmusik ! *Kapitel* 00:00 Einleitung 01:46 Getränkepodcast 07:35 Unser Wochenende 11:15 Bandshirts der Woche 15:49 Kommentare kommentiert 26:30 Hauptthema *Links* Support für den Bastard Club: https://www.goodcrowd.org/rettet-den-bastard-club *Unser Gast* ▶️ jungsmusik.wordpress.com ▶️https://www.youtube.com/@MichaElGoehre ▶️https://www.youtube.com/@TVJungsmusik *Unsere Bands* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
„Wir alle wissen nicht, wie wir in fünf oder zehn Jahren arbeiten wollen“: Das sagt Dr. Christoph Schneider. Der CEO Deutschland von IWG ergänzt direkt: „Das Büro hat ja einen Zweck und wenn der Zweck sich ändert, dann muss sich auch das Büro ändern.“ Es geht also um die Assetklasse, die in den vergangenen Jahren enorm unter Druck geraten ist. Flexibilität ist das Stichwort. Jetzt, gerade. Ein Beispiel: Früher galt Open Space als Königsweg. Möglichst offen, möglichst wenig Wände, alle zusammen. Dann kamen Videokonferenzen, Calls, permanente Erreichbarkeit. Und plötzlich wurde klar: Der geschlossene Raum ist kein Rückschritt, sondern ein funktionales Gegenmodell. Daraus ergibt sich eine zentrale Frage für Eigentümer und Nutzer: Was heute als Zehn-Jahres-Ausbaupaket geplant wird, kann in zwei oder drei Jahren schon nicht mehr passen. Wie müssen also Gebäude gestaltet sein, damit sie die Anforderungen erfüllen, die heute noch gar nicht definiert sind. Und warum sind bereits heute selbst A-Lagen nicht von diesem Strukturwandel ausgenommen? Christoph analysiert genau das. Und er benennt, was IWG möchte: Expansion. Weltweit hat das Unternehmen über 4.000 Standorte, in Deutschland rund 150 Center in mehr als 40 Städten. Die Strategie hinter dem Wachstum ist simpel und radikal zugleich: Dort sein, wo Menschen produktiv arbeiten wollen. Nicht nur in Metropolen, sondern auch im Speckgürtel, in kleineren Städten, an jeder Milchkanne, wie Christoph das nennt.
Der Dackel gehört zu Bayern wie die formgleiche Weißwurst. In jüngster Zeit hat das Zamperl nicht nur die Metropolen der Welt erobert, sondern auch die sozialen Netzwerke. Wie macht das eigenwillige Viecherl das nur?
Sie war eine der ersten Metropolen der Menschheit: Babylon. Ihr Image schillert zwischen Größe und Größenwahn. Autor Thomas Dörken-Kucharz zeigt, wie schlecht Babel in der Bibel wegkommt, und wie doch die Erforschung Babylons ein neues Licht auf die Bibel wirft.
Der (frei nach Selbstbeschreibung) Migrant, Entdecker & Autor Fredy Gareis fuhr schon mit dem Fahrrad von Tel Aviv nach Berlin, suchte in Russland nach 100 Gramm Wodka und vagabundierte mit dem König der Hobos durch Amerika.Für sein neues Buch »Als ich gegen Stalin im Armdrücken gewann« reiste er entlang des neuen eisernen Vorhangs und sammelte Geschichten.Ein Gespräch über seine Liebe zu Athen und starkem, griechischem Kaffee, über analoges Leben in Metropolen und ein mehr-generationales Straßenbild, warum wir, wenn wir auf die Welt schauen, selten nach Osten blicken, was zu tun ist, wenn man Abenteuer erleben will, über Kasachstan, Litauen und Widerstand und warum Menschen bereit sind, ihre Freiheit für die Ordnung zu opfern.Zur FolgeFredy auf InstagramBuch »Als ich gegen Stalin im Armdrücken gewann«Podcast HomepageUnterstützung
Wie der Stadtraum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem zunehmend umkämpften Raum wurde und welche Rolle dabei internationale städtebauliche Wettbewerbe spielten, darüber reden wir mit Cosima Götz. Denn Wettbewerbe erlebten zwischen den 1890er und den 1930er Jahren eine beispiellose Hochphase. Man versprach sich von diesen ihnen nichts Geringeres als einen »Generalplan« – für die Anlage von Verkehrswegen, Bau- sowie Freiflächen und vor allem auch für die gesellschaftliche Neuorganisation unter den Bedingungen einer als »modern« verstandenen Zeit. An den Städten Berlin, Ankara, Paris und Canberra zeigt Cosima Götz, wie die dabei entstehenden Konflikte bearbeitet wurden und welche planerischen, aber auch ideellen Folgen dies hatte. Uta Karstein und Thomas Schmidt-Lux haben nachgefragt, was das eigentlich bedeutet hat. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_cosima_goetz_metropolen_im_wettbewerb
Wie der Stadtraum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem zunehmend umkämpften Raum wurde und welche Rolle dabei internationale städtebauliche Wettbewerbe spielten, darüber reden wir mit Cosima Götz. Denn Wettbewerbe erlebten zwischen den 1890er und den 1930er Jahren eine beispiellose Hochphase. Man versprach sich von diesen ihnen nichts Geringeres als einen »Generalplan« – für die Anlage von Verkehrswegen, Bau- sowie Freiflächen und vor allem auch für die gesellschaftliche Neuorganisation unter den Bedingungen einer als »modern« verstandenen Zeit. An den Städten Berlin, Ankara, Paris und Canberra zeigt Cosima Götz, wie die dabei entstehenden Konflikte bearbeitet wurden und welche planerischen, aber auch ideellen Folgen dies hatte. Uta Karstein und Thomas Schmidt-Lux haben nachgefragt, was das eigentlich bedeutet hat. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_cosima_goetz_metropolen_im_wettbewerb
Als Kurator hat Avi Feldman schon in Metropolen wie Tel Aviv oder New York gearbeitet. Seine eigene Galerie hat er jedoch genau dort eröffnet, wo Berlin besonders idyllisch ist: Mitten im alten Dorfkern in Berlin-Wannsee. Hier stellt Feldman seit etwa fünf Jahren Kunst der Gegenwart aus - zwischen Strandbad-Idylle, der Liebermann-Villa und dem Haus der Wannseekonferenz. Über seine Arbeit in der Galerie „Wannsee Contemporary“ hat Kirsten Dietrich mit Avi Feldman gesprochen.
Die Mieten steigen, sich Wohnungen gerade in Ballungsräumen zu leisten, wird immer kostspieliger. Das hat Auswirkungen auf berufliche Mobilität. Berufstätige entscheiden sich am Ort und in der Wohnung zu bleiben, weil sie Angst haben vor höheren Mieten. Attraktive Jobangebote werden ausgeschlagen, weil die Wohnungskosten am potentiellen neuen Arbeitsort zu hoch sind. Über die hohen Mieten als Bremse für einen mobilen Arbeitsmarkt sprechen Julia Wacket und Host Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Ifo-Studie https://www.ifo.de/publikationen/2025/aufsatz-zeitschrift/mieten-wachstumshemmnis-und-sozialer-sprengstoff-deutschen-grossstaedten Vor allem in Städten: Wer umzieht, zahlt meist mehr Miete als davor https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-vor-allem-in-staedten-wer-umzieht-zahlt-meist-mehr-miete-als-davor-100.html
Der Journalist Lukas Hermsmeier lebt und arbeitet in den USA, schreibt ua. für Zeit Online, taz und die New York Times, hat 2022 das Buch »Uprising - Amerikas neue Linke« veröffentlicht und ist seit Jahren ein aufmerksamer Beobachter amerikanischer Politik.Ein Gespräch über den Wahlkampf Mamdanis, seine Wahlversprechen, Antiestablishment Rhetorik und diskursive Kriegsführung, warum die Position des Bürgermeisters von New York City mehr Strahlkraft inne hat als vergleichbare Ämter in anderen Metropolen, über cost of living, Menschlichkeit, die Eskalation von ICE (Immigration and Customs Enforcement), die daraus resultierende Verstörung der Trump Anhängerschaft, sowie die Verantwortung einer Sanctuary City.Zur FolgeHomepage von Lukas HermsmeierNatürliche AusredeHomepageInstagramUnterstützungbei Steadybei PayPal
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Der Zusammenbruch des Ostblock stieß einen Transformationsprozess an, der bei Weitem noch nicht abgeschlossen ist. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist u.a. Teil davon. Das Verhältnis zum Westen war in vielen Ländern des ehemaligen 'Blocks' nicht selten ein ambivalentes und konnte sogar in Rückgewandtem, ja Demokratiefeindlichem Ausdruck finden. Gerade Subkulturen und Avantgardebewegungen spiegeln diese Ambivalenz. In Jugoslawien waren die 80er Jahre geprägt von Freiheitsversprechen und (kreativem) Aufschwung, aber auch die Zeit aufkommenden Nationalismus. Von Widersprüchen geprägt, war es das letzte Jahrzehnt, in dem das Land eine Einheit war - und Jugoslawischer NewWave Ausdruck dessen: 'die letzte Jugend' - und kein Projekt eignet sich zur Illustration besser als die Belgrader Band IDOLI - war urban, individualistisch, rebellisch und geradezu obsessiv in ihrer Identifikation mit der Kulturszene westlicher Metropolen. Sie trat an gegen den sozialistischen Kollektivismus, flirtete dabei mit nationalistischer, rückgewandter Bildsprache, griff Avantgarde-Traditionen auf, auch solche, die ihrerseits mit Totalitarismus geliebäugelt hatten, war dabei aber ungemein vielschichtig, vieldeutig, verspielt und intelligent, ihr Album ein Meilenstein von TapeArt&CutUp. Kann Popmusik ein Warnsignal, ein Seismograph folgender Desillusionierung und gewalttätigen Zerfalls sein? Auch das multidisziplinäre Künstlerkollektiv NSRD aus Riga war stark von postmoderner Theorie beeinflusst, dazu von neuer Musik und Dada, später u.a. von Fluxus und Kybernetik mit einem ausgeprägten DiY-Ethos, der nicht nur den restriktiven Bedingungen in der Sozialistischen Sowietrepublik geschuldet war. Wenn gute lettische Tanzmusik rar war, machte man sie halt selbst. Alle Grauzonen, die Musik & Kunst betrafen, wurden von NSRD voller Begeisterung ausgelotet. "Wir identifizieren uns mit Grenzen. Wir orientieren uns an den Beziehungen zwischen Zentrum und Peripherie.“ heisst es im Manifest ihrer 'Approximate Art'. Bonus: #Eastbam.
In dieser Episode von „Sag doch mal!“ hat Janina ihren Kollegen Marc Berninger aus dem Düsseldorfer Kanzlei-Standort zu Gast am Mikro. Marc kennt Hogan Lovells bereits seit seinem Referendariat und ist heute als Associate im Bereich Patent Litigation tätig. Er erzählt, wie er eher zufällig zum Jurastudium kam, weshalb ihn schließlich der gewerbliche Rechtsschutz begeisterte und wieso er sich bewusst für den Schritt in eine internationale Großkanzlei entschieden hat. Besonders spannend: Marcs Wahlstation im Tokio Office. Wir sprechen darüber, wie es ist, in einer der größten Metropolen der Welt zu arbeiten, welche Eindrücke ihn fachlich wie persönlich geprägt haben – und warum man den Sprung ins Ausland unbedingt wagen sollte. Außerdem erfahren wir, wie sich der Übergang vom Referendariat zum Berufsstart angefühlt hat, was den Alltag im Patentstreit ausmacht und warum Teamkultur und offene Türen entscheidend sind.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Wohnraum wird knapp, besonders in Metropolen wie Zürich – dort wohnt eine Witwe allein auf sechs Zimmern in einer subventionierten Wohnung. Die Stadt will sie zur Fairness zwingen, doch Alternativangebote bleiben rar. Wie funktioniert die Vergabe von Sozialwohnungen in Zürich im Vergleich zu deutschen Städten? Kann Mindestbelegung und Kostenmiete wirklich für gerechte Verteilung sorgen – oder entstehen neue Graumärkte und Bürokratiemonster? Am Ende steht die Frage: Ist Wohnen ein Grundrecht oder eine Renditequelle? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon in Berliner Zeiten haben wir in diesem Podcast gerne immer wieder Seitenblicke auch in andere europäische Metropolen gewagt, und diese Tradition setzen wir mit den Hamburger Zeitungen fleißig fort. Heute ist es an der Zeit, einmal wieder auf „die Insel“ zu schauen, auf der uns der Korrespondent der Altonaer Nachrichten am 9. Oktober 1925 „Londoner Allerlei“ auftischt. Wer bisher bei Auferstehungen nach Hinrichtungen ausschließlich an Jerusalem gedacht hat, wird hier eines Besseren belehrt. Außerdem, soviel sei vorweggenommen, kommen auch die Liebhaberinnen und Liebhaber von Pelzwaren und Orchideen auf ihre Kosten. Unsere Korrespondentin an der Themse heißt Rosa Leu.
Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://youtu.be/dJvKRxPt6xs Vor Live-Publikum in Berlin spielen wir „Top oder Flop“ und bewerten deutsche Städte – mit Liedermacher Lampe, der als Tourmusiker viel herumkommt. Dabei geht es um Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt, aber auch um Überraschungen abseits der großen Metropolen. Wir diskutieren über das Münchner Oktoberfest, den Düsseldorfer Karneval, Dortmunder Fußball, Münsters Fahrräder, Dresdner Architektur, Ruhrgebiets-Smalltalk und vieles mehr. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor: Cornelsen Danke an unseren Sponsor Cornelsen!
„Hast du Kairo nicht erblickt, so hast du die Welt nicht gesehen.“, schreibt der arabische Philosoph Muhammed Abu Hamed im Jahr 1457. So gilt Kairo, seit jeher als „Mutter aller Städte“. Im Ballungsraum mit über 25 Millionen Einwohnern ist sie eine der wichtigsten Metropolen der arabischen und afrikanischen Welt. Denn Kairo ist die Welt - oder besser: Kairo ist viele Welten: Die berühmte Altstadt, auch Islamisches Kairo genannt, seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe, birgt Schätze und Kuriositäten ägyptischer Lebens- und Architekturgeschichte. Forschende graben nun erstmalig in diesem Teil der Geschichte des Pharaonenlandes. Und die lokale Bevölkerung versucht den Spagat zwischen Erhalt jahrtausendalter Bauwerke und der Bewahrung ihrer alltäglicher Lebenskultur im mittelalterlichen Kairo. Die Stadt ist seit Jahrtausenden Zufluchtsort ausländischer Migration. So auch aktuell: Seit dem Beginn des Krieges im Sudan, im Frühjahr 2023, sind über eine Million Menschen nach Ägypten geflohen. Die meisten von ihnen nach Kairo. Oft kommen sie illegal durch die Wüste und starten hier ins Ungewisse. Gleichzeitig ist die Flucht nach Kairo die Chance eines Neubeginns. Gerade für die sudanesische Kunst- und Kulturszene, die sich hier im Exil in Ägyptens Hauptstadt, erstmalig außerhalb ihres Landes zeigt und versucht sich hier ein neues Leben aufzubauen. Der muslimische Fastenmonat Ramadan wird in Kairo wie nirgends sonst in der arabischen Welt zelebriert. Der Beginn dieses heiligen Monats ergibt sich seit Jahrhunderten aus dem islamischen Mondkalender – Beginn und Ende bestimmt der Mond. Und zentral in dieser Zeit: Das Teilen mit denen, die weniger haben. So lädt Ägyptens Metropole ein – zu entdecken, zu wachsen und von ihrem herzlichen Chaos umarmt zu werden. Für das NDR-Feature aus Kairo, hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.
Wie baut man ohne Fremdkapital eine der heißesten Fitness- und Lifestyle-Marken Europas auf – und das in nur sechs Jahren? Darüber spricht Host Sven Rittau mit Philip Clas, Chief Digital & Marketing Officer bei TEVEO, in dieser Folge des ChefTreff Podcasts. Denn die Reise dieser Marke, die in jedem Gym präsent ist und die Gen Z längst zur Love Brand gemacht hat, ist eine außergewöhnliche. TEVEO, gestartet von Amelie Schröpfer und Christopher Stahl aus einer Studentenwohnung heraus, hat es gebootstrapt auf über 50 Mio. € Umsatz geschafft – mit ikonischen Produkten wie der „Booty Scrunch Leggings“, einer radikalen Nähe zur Community und einer klaren Influencer-DNA. Philip teilt im Podcast spannende Einblicke, warum TEVEO trotz aller Hypes am Influencer-Marketing festhält, wie internationale Skalierung funktioniert und was es braucht, um als D2C-Brand relevant zu bleiben. Dabei geht es um weit mehr als Social Media: von Nearshoring und Fast-Drops über mutige Messeauftritte bis hin zum Aufbau von Running Clubs in europäischen Metropolen. Was lässt sich von TEVEO lernen, wenn es um Community, Speed und Markenaufbau geht? Und welche Wetten platziert die Brand jetzt, um die 100-Millionen-Marke anzupeilen? In dieser Folge mit Philip Clas und Sven Rittau lernst Du:
Eine Kunstgalerie zu eröffnen, ist ein Wagnis. Besonders abseits der großen Metropolen. Zwei kunstbegeisterte Freunde haben sich diesen Traum im pfälzischen Bad Dürkheim erfüllt und verzeichnen in mehrfacher Hinsicht Erfolge.
Wenn sich die Theater in den Metropolen in die Sommerpause verabschieden, schlägt die Stunde der Freilichtbühnen.
Das Warten geht weiter. Noch immer hat die Schweiz keinen Brief von Donald Trump erhalten; noch immer ist unklar, mit wie hohen Import-Zöllen die USA Waren aus der Schweiz belegen werden. Der Bundesrat setzt gegenüber der Trump-Administration auf ein behutsames und diplomatisches Vorgehen. Weitere Themen: Die Uno hat sich drei Kernbereiche auf die Fahne geschrieben: Frieden, Entwicklung und Menschenrechte. Wobei letztere häufig hintenanstehen müssen. Nur ein kleiner Teil des Budgets entfällt auf diesen Bereich, nun muss noch zusätzlich gespart werden. Das kommt manchen Ländern aber ganz gelegen. Die Sommerhitze macht vielen Menschen zu schaffen. Besonders in Grossstädten und Metropolen ist dies zu spüren: Viel Beton, Stein und Asphalt, wenig Schatten und Grünflächen verstärken die Folgen des Klimawandels. So auch in London.
Wie viele Einwohner die kleine Gemeinde Schiffbek bei Billstedt östlich von Hamburg Mitte der 1920er Jahre hatte, verrät uns die Schiffbeker Zeitung vom 9. Juli 1925 nicht. In ganz Deutschland, erfahren wir dort, waren es auf jeden Fall 63½ Millionen, die eine Volkszählung im Juni ermitteln konnte. Das war eine höhere Zahl, als man anscheinend nach dem Weltkrieg erwartet hatte; nicht überrascht zeigte man sich zumindest in Schiffbek hingegen davon, dass sich das Wachstum der Großstädte fürs Erste als gebremst erwies. Sachliche Gründe dafür erkennt der Artikel in den schwierigen Verhältnissen der städtischen Industriewirtschaft, lässt es sich aber nicht nehmen, darüber hinaus auch gegen die angebliche Lasterhaftigkeit der Metropolen zu wettern. Rosa Leu schaut für uns aus Schiffbek auf die Welt.
In Luxemburg und Kopenhagen lebt es sich offenbar sehr gut. Die Zahl der Drogentoten ist nur leicht gesunken. Und Polen führt Grenzkontrollen ein. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Studie der Deutschen Bank: In diesen Metropolen lebt es sich am besten Bericht für 2024: Zahl der Drogentoten in Deutschland leicht gesunkenKontrollen an polnisch-deutscher Grenze: Ein strenger Gruß, ein schneller Blick in den Kofferraum+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Plötzlich gingen in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs die Lichter aus. Ein Blackout hatte die iberische Halbinsel heimgesucht. Stundenlang ging in den Metropolen der betroffenen Gebiete gar nichts mehr. Reiner Wandler, Spanien Korrespondent für DEN STANDARD schildert die Lage vor Ort. Gerhard Christiner, technischer Vorstand von Austrian Power Grid, erklärt, wie Österreich sich vor so einem Szenario schützt. Plötzlich gingen in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs die Lichter aus. Ein Blackout hatte die iberische Halbinsel heimgesucht. Stundenlang ging in den Metropolen der betroffenen Gebiete gar nichts mehr. Reiner Wandler, Spanien Korrespondent für DEN STANDARD schildert die Lage vor Ort. Gerhard Christiner, technischer Vorstand von Austrian Power Grid, erklärt, wie Österreich sich vor so einem Szenario schützt.
Rechte Landnahme und politische Angriffe auf Strukturen der kritischen Zivilgesellschaft: Gerade auf dem Land und in kleineren Städten sind Betroffene von Diskriminierung und Menschen, die für eine offene und solidarische Gesellschaft streiten von Ausgrenzung, Anfeindungen und rechter Gewalt bedroht. Wie kann das Engagement gegen Diskriminierung abseits der großen Metropolen gestärkt werden? Ein paar Antworten auf diese Frage gibt die Veranstaltungsreihe “Jenseits der Zentren”, organisiert im Herbst 2024 vom "Institut Social Justice und Radical Diversity" – in Zusammenarbeit mit der "Bundeszentrale für politische Bildung". Ich hatte das Privileg, wichtige Stimmen aus der Antidiskriminierungsarbeit in diesem Podcast einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. An dem Ergebnis möchte ich auch Euch, die Dissens-Community, teilhaben lassen.
In Australien machen sich die Folgen der Klimakrise immer bemerkbarer: Heute ist es durchschnittlich eineinhalb Grad wärmer in Australien als noch vor 100 Jahren, Tendenz steigend. Die Hitze ist, bei weitem, Australiens tödlichste Naturkatastrophe. In den letzten 100 Jahren sind doppelt so viele Menschen durch Hitzewellen gestorben als durch Buschfeuer, Überschwemmungen und Wirbelstürme zusammen. Bei wochenlangen Rekordtemperaturen sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser voll, die Rettungsdienste, das Gesundheitssystem und der öffentliche Nahverkehr an der Belastungsgrenze. Millionenstädte wie Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth oder Adelaide funktionieren dann nur noch in Zeitlupe. In allen australischen Metropolen gibt es Bürgergruppen, die versuchen mehr Natur in den Asphalt-Dschungel der Innenstädte zu bringen. Sie betreiben Gemeindegärten, fordern mehr Parks oder setzen sich dafür ein, den alten Baumbestand zu bewahren. Auch Architekten und Bauherren planen zusehends umweltverträglicher und Energie-effizienter. Mit innovativen Gebäuden, die ein immer wärmeres Klima in den Schatten stellen sollen. Andreas Stummer mit seiner Reportage "The heat is on - wie Australiens Städte kühlen Kopf bewahren wollen."
Deutschland steht vor der Wahl einer neuen Regierung – früher als gedacht. Die Ampelkoalition von SPD, Grünen und der FDP ist am Ende. Wie geht es Deutschland nach diesen drei Jahren, geprägt von Krisen und grossen Herausforderungen – vom Ukrainekrieg über die Energiekrise bis zur Migration? Welche Alltagssorgen beschäftigen unsere Nachbaren und welche Politik wünschen sich die Menschen von den Alpen bis zur Nordseeküste, in den pulsierenden Metropolen und in den vermeintlich vergessenen Regionen im ländlichen Osten? Barbara Lüthi und das «Club»-Team reisen durch Deutschland, um zuzuhören. Was beschäftigt die Deutschen, was sind ihre Sorgen und Hoffnungen? Auf seiner Reise durch das Land beleuchtet das «Club»-Team die wichtigsten Wahlthemen. Wie berechtigt ist die Angst um den Niedergang der deutschen Wirtschaft? Wie verändert die Migration Deutschland? Was bedeutet das Erstarken der AfD? Und wie wirkt sich der Ukraine Krieg auf das Land und den Wahlkampf aus?
Der Spotify-Wrapped-Jahresrückblick ist da, wir schlendern über die Weihnachtsmärkte der Nation und diskutieren die großen Fragen des Lebens. In dieser Folge geht's um Glühweinpreise, Traditionen und den Einfluss von Musik und Familie. anredo und BastiMasti teilen bei #rundfunk17 neue persönliche Einblicke und bringen euch in weihnachtliche Stimmung. In der letzten Woche wurden wir alle mal wieder Zeuge von Schwedens größtem Marketing-Gag seit den fallenden Weihnachtsbäumen von IKEA: Der Spotify-Jahresrückblick machte auf Social Media wieder die Runde. Apple-Kunde BastiMasti hat extra seinen uncoolen Replay-Rückblick mitgebracht und gemeinsam mit anredo decken die beiden Musik-Liebhaber ihre ganz persönlichen Audio-Statistiken mit. Erlebt gemeinsam mit uns die Top-Songs und überraschendsten Hörgewohnheiten. Danach versteht ihr, wieso sie die Kacke nicht öffentlich gepostet haben. Es bleibt also auch in dieser Folge musikalisch. Sebastian Mast hat letzte Woche eine neue Line gedroppt, die Deutschlands frechster KI-Producer DJ Fabian direkt in einen neuen Hit geknallt hat und euch in dieser Folge vorstellt. Safe nächstes Jahr bei Spotify Wrapped dabei. Wie prägen Eltern eigentlich unsere Identität? anredo und Basti gehen auf nachdenkliche Weise auf den Generationenwechsel ein und erzählen, wie sie das Älterwerden bei sich und ihren Eltern erleben. Wann gilt die eigene Mutter auch offiziell als Oma? Und weshalb ruft Bastis Vater regelmäßig an, um über die besorgniserregenden Veränderungen von Sohnemann-Mast zu sprechen? Die Entschleunigung gelingt gut. Basti und anredo teilen daraufhin ihre chaotischsten Momente vom Weihnachtsmarkt. Denn die beiden haben zwei charmanten Metropolen auf ihre X-Mas-Markt-Tauglichkeit getestet: Berlin vs. Köln. Sie diskutieren über steigende Glühweinpreise und die Magie der Vorweihnachtszeit. Zwischen Sicherheitsbedenken und persönlichen Anekdoten sprechen die beiden auch über die Vorfreude aufs Weihnachtsessen und ihre liebsten Traditionen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Brandneue & die besten klassischen Tipps für eine eine der schönsten Städte der Welt. Die besten Routen, die euch Vienna innovativ und individuell entdecken lassen. Einerseits bestaunen wir das riesige Museumsquartier & singen eine Ode auf das Wiener Schnitzel, andererseits entdecken wir die hippen, jungen & internationalen Bezirke Wiens. Alte Kaffeehäuser neu interpretiert, grandiose Restaurants, coole Bars… und all das erreichen wir nach einer Anreise, die für sich schon ein Highlight ist: mit dem brandneuen Nightjet der ÖBB. Der Nightjet der neuen Generation ist nicht nur ein Schritt in die Zukunft in Sachen Komfort und Stil - er bietet auch smarte Einzelkabinen für Alleinreisende. So rollen wir früh morgens ausgeschlafen in der Stadt der Städte ein, um nur eine Stunde später an einem ihrer hunderten gemütlichen Orte zu sitzen, Kaffee zu trinken und zu beschließen: All die Rankings über die lebenswertesten Metropolen der Welt sind wahr. Hier wollen wir leben. Und genießen. Zumindest für ein paar Tage. Jung und historisch, hochmodern und klassisch und wirklich immer: lässig. Als wäre es das normalste der Welt. Wien eben.Diese Folge von ReisenReisen entstand mit freundlicher Unterstützung der ÖBB.Unsere Werbepartner für diese Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trumps Triumph erzeugt erwartungsgemäß mal wieder unterschiedliche Reaktionen im Hause Zamperoni/ Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni ist noch vor Ort in Washington, während US-Journalistin Jiffer Bourguignon den Wahlausgang von Deutschland aus verfolgt hat. Jiffer macht aus ihrer Enttäuschung über das Wahlergebnis keinen Hehl: „Wieder ist der Traum von einer Frau im Weißen Haus geplatzt." Für Ingos Schwiegermutter Lynn ist Trumps Wahlsieg der traurigste Tag in der Geschichte der USA. Schwiegervater Paul hingegen freut sich sehr und hat seiner Tochter Jiffer ein Gif mit einem tanzenden Trump geschickt. Ingo spricht von einem „Déjà-vu“-Erlebnis, das ihn an Hillary Clintons Niederlage erinnert. "Die Demokraten haben ein Problem in der Arbeiterklasse. Sie müssen Anschluss finden an die Wählerschichten, die nicht in den Metropolen leben." Ingo und Jiffer sprechen auch über Trumps Pläne für seine Amtszeit und spekulieren, ob er seine Drohungen gegen politische Gegner wahrmachen könnte. Da die Republikaner den Senat gewonnen haben und möglicherweise auch das Repräsentantenhaus, hätten sie nun Kontrolle über alle drei Ebenen der US-Politik. Trumps Versprechen, seine Wahlversprechen zu erfüllen, könne weitreichende Auswirkungen auf das Land und die Welt haben. Ingo stellt heraus, dass Trump diesmal als erfahrenerer Politiker auftritt und trotz der Widrigkeiten in den letzten Jahren ein beeindruckendes Comeback hingelegt hat. Podcast-Tipp: Föhr nach New York – eine Auswanderergeschichte https://1.ard.de/Foehr_NewYork?c=amerika Eine Analyse zur US-Wahl auch ab dem 7.11. im Weltspiegel-Podcast https://1.ard.de/WeltspiegelPodcast #NDRfragt: Wie blicken Sie auf den Wahlsieg von Donald Trump? https://www.ndr.de/trump1264.html
Die wohl schönste Küstenstraße der Welt: Der Pacific Highway gilt für viele als die Traumstraße entlang der amerikanischen Westküste. Sie führt von der kanadischen Grenze bis nach Mexiko und durchläuft neben fantastischen Küstenabschnitten mit endlos wirkendem Ozean auch Urwälder und Metropolen.Einmal mehr legte Dirk Rohrbach die 3000 Kilometer wilder Küste mit seinem Rad zurück, immer auf der Suche nach Begegnungen mit den Menschen vor Ort. In dieser Folge des Weltwach Podcast berichtet er, wie er unterwegs Höhen und Tiefen durchlief, auf Aussteiger, Müllkünstler und Visionäre traf und wie er die amerikanische Westküste und ihre Natur hautnah erlebte. Außerdem streiten Erik und er über die Frage, wo das Frühstück besser (bzw. furchtbarer) ist – in deutschen oder amerikanischen Hotels? Nachdem uns Dirk Rohrbach, Autor, Podcasthost (BR “50 States”) und Fotograf, für sein Projekt “50 States” schon in diversen Weltwach-Folgen (z.B. Episode 253: “Durch das Heartland der USA” und 173+174: “Im Fluss – 6.000 Kilometer auf Missouri und Mississippi”) durch die USA mitgenommen hat, radeln wir also in dieser Episode entlang des Pacific Highways. Viel Spaß mit der Folge! Wer mehr von Dirk hören möchte: Er war bereits in den Weltwach Episoden 23, 50, 172, 173, 174 und 253 sowie in Plus-Episode 37 zu Gast! Außerdem lohnt es sich, in seinen Podcast “50 States” reinzuhören!Und wer mehr von seiner Radtour entlang des Pacific Highways sehen möchte: Kürzlich erschien Dirks neues Buch „West Coastin‘ – 3.000 km Traumtrip am Pazifik“, bei National Geographic – inklusive wunderschönem Bildmaterial. Und ab Oktober 2024 ist er mit seinem Vortrag zur Reise auf Tour! Termine findet ihr unter https://www.dirk-rohrbach.com/termine. Redaktion: Janna OlsonPostproduktion: Erik LorenzUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Sven und Andy reisen...“ nach Bangkok und erfahren, dass Bangkok so viel mehr zu bieten hat als einen kurzen Stopover auf dem Weg zu den Strandparadiesen Südthailands. So erzählt Autor und Regisseur Martin Schacht (Gebrauchsanweisung für Thailand, Piper Verlag) davon wie man „die Stadt der Engel" mit dem Boot oder der U-Bahn entdecken kann und der Tourguide Michael Biedassek (Bangkok Vanguards) entführt Sven und Andy auf eine Tour durch die unausgetretenen Pfade Bangkoks, die nie weit von den Hauptstraßen entfernt sind. Buddhismus, urbane Lebensräume und jede Menge Tipps für Deine Thailandreise - reist mit Sven Meyer und Andy Janz in eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Sawasdee Bangkok! (Ursprünglich veröffentlicht als "Sawasdee- der Thailand Podcast mit Sven Meyer und Andy Janz, Nov. 2021)