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When your doctor recommends surgery, there is one question most runners never ask. But it may be the most important question of the entire conversation. In this episode of the Doc On The Run Podcast, Dr. Christopher Segler explains why runners should not simply accept a recommendation for surgery without understanding how confident the surgeon is that the procedure will actually get them back to running. Using a recent second-opinion strategy call with an experienced ultrarunner, Dr. Segler discusses how asking for a "guarantee" isn't really about demanding certainty—it's about understanding your surgeon's confidence, expectations, and reasoning. In this episode, you'll learn: • The one question most runners are afraid to ask before surgery • Why "Can you guarantee I'll get back to running?" is really about confidence, not contracts • How surgeons think differently about different injuries • Why vague surgical recommendations should prompt more questions • How to decide whether surgery truly supports your running goals • Why reassurance and clarity matter before making a permanent decision The goal is not simply having surgery. The goal is choosing the treatment that gives you the best chance of getting back to running.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Am 12. Juli 1776 - vor 250 Jahren - verlässt die HMS Resolution England. An Bord: James Cook, schon zu Lebzeiten der berühmteste Seefahrer der britischen Krone. Offiziell soll die Expedition einen Polynesier in seine Heimat zurückbringen. Doch der eigentliche Auftrag ist geheim: Cook soll die legendäre Nordwestpassage finden, den Seeweg nördlich um Amerika - und zwar erstmals vom Pazifik aus.Der Hafenkonzert-Podcast erzählt die Geschichte dieser dritten und letzten Reise: von Cooks Aufstieg vom Tagelöhnersohn zum gefeierten Entdecker und Kartografen, von den technischen Neuerungen wie dem Chronometer, das erstmals präzise Navigation ermöglichte, von der Begegnung mit den Menschen auf Hawaii, die Cook als ihren Gott Lono empfingen - und von seinem gewaltsamen Tod an einem Strand der Insel im Februar 1779.Im Gespräch mit dem Hafenkonzert-Podcast ist Rudolf Mast, der selbst erfahrener Segler ist und das Buch „Cooks letzte Reise" des amerikanischen Historikers Hampton Sides für den mare Verlag ins Deutsche übersetzt hat. Er spricht über Cooks rätselhafte Wesensveränderung auf der letzten Fahrt, über das Aufeinandertreffen völlig fremder Kulturen und über die Frage, wie man den umstrittenen Entdecker heute bewerten sollte.Buchtipp: Hampton Sides: „Cooks letzte Reise - Die fatalen Folgen eines geheimen Auftrags". Aus dem amerikanischen Englisch von Rudolf Mast. ISBN 978-3-86648-756-7. mare Verlag, Hamburg, 512 Seiten.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe in Sendereihenfolge:
„Eine Bauchentscheidung zu treffen und mutig zu sein, macht im Unternehmertum durchaus mal Sinn, aber man braucht immer auch ein solides Fundament aus Zahlen, Daten und Fakten.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Christoph Schubert, dem Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter von aiutanda. Das moderne Gesundheitsunternehmen hat sich mit rund 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 270 Millionen Euro als ambulanter Komplettanbieter in Deutschland etabliert. Im Gespräch macht Christoph deutlich, dass die ambulante Pflege grundlegend neu gedacht werden muss: weg von starren Branchen-Silos und hin zu einer ganzheitlichen, problemorientierten Versorgung, die hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. Zudem fordert er eine transparente gesellschaftliche Debatte über die zunehmenden bürokratischen Hürden und die drastisch gestiegenen Eigenanteile in der Pflege. Christoph blickt auf einen außergewöhnlichen Lebenslauf zurück: Von der Offizierslaufbahn bei der Marine über eine prägende Beraterstation bei McKinsey bis hin zum Aufbau der Deutschen Fachpflegegruppe auf einem weißen Blatt Papier. Er erläutert das strategische Konzept hinter seinen 42 erfolgreich umgesetzten M&A-Transaktionen und beschreibt, wie sich eine agile, blockchain-ähnliche Führungskultur etablieren lässt, in der Entscheidungen dezentral auf Basis digitaler Echtzeitdaten getroffen werden. Ganz privat teilt der leidenschaftliche Segler, warum wahre Höchstleistungen im Business nur durch echte Überzeugung entstehen und wie er sich im Alter von 56 Jahren vorstellen kann, junge Gründer als Impulsgeber und Investor strategisch zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bricht man durch ein integriertes Buy-and-Build-Konzept die traditionellen Silos des ambulanten Gesundheitswesens auf? - Warum verschärfen gut gemeinte gesetzliche Lohnerhöhungen den Fachkräftemangel in der Pflege und wie lassen sich Prozesse durch Digitalisierung spürbar entlasten? - Wie funktioniert eine moderne Führungskultur, die Management-Reports durch umfassende Datentransparenz und gemeinsame Teamentscheidungen ersetzt? Kernthemen: - Healthcare-M&A - Datenzentrierte Führung - Pflegereform ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Christoph Schubert: https://www.linkedin.com/in/christoph-schubert-aiutanda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
If your stress fracture seems to be healing, should you keep repeating the exact same run? It sounds safe… But it may actually slow your progress. In this episode of the Doc On The Run Podcast, Dr. Christopher Segler explains why repeating identical runs can prevent a healing stress fracture from adapting and getting stronger. Using the example of a runner returning from a tibial stress fracture with a race only three and a half months away, Dr. Segler explains why variability—not repetition—is the key to safely rebuilding bone strength. In this episode, you'll learn: • Why repeating the exact same run can stall bone remodeling • Why soreness beginning around mile two matters • How cumulative fatigue changes the stress on a healing bone • Why bone adapts to progressive, varied loading—not identical loading • Different ways to vary your running without increasing injury risk • How to build fitness while reducing the chance of another setback The goal is not simply proving you can repeat the same run. The goal is helping the bone become stronger so you can safely return to racing.
Die Ostsee ist Sehnsuchtsort, Lebensraum und Wassersportrevier zugleich – doch wie viel Schutz verträgt sie und was bedeutet das für Segler? Nach dem Aus für den „Nationalpark Ostsee“, ist der „Aktionsplan Ostseeschutz“ in Arbeit. Host Timm Kruse spricht mit Hans Köster vom Landesseglerverband Schleswig-Holstein über Schutzgebiete, neue Befahrensregeln und mögliche Einschränkungen auf dem Wasser. Wie groß sind die Einschnitte tatsächlich und wer entscheidet am Ende über Sperrzonen und Verbote? Hans Köster gibt exklusive Einblicke in die Verhandlungen zwischen Politik, Umweltschutz und Wassersport. Es geht um Ankerverbote in Seegraswiesen, Tempolimits für Motorboote, Winter-Sperrzonen und die Frage, wie sinnvoll einzelne Maßnahmen wirklich sind. Außerdem beleuchtet die Folge, welche Rolle wirtschaftliche Interessen, Lobbydruck und internationale Umweltprobleme an der Ostsee spielen. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Wenn man beschrieben soll, was Jan von der Bank macht, braucht man viel Zeit: Er hat im Contender die Weltmeisterschaft gewonnen, über Jahre in seiner Garage ein wundervolles Boot selbst gebaut, Drehbücher für Tatort und Co. geschrieben und nun ist der bei der PURE-Yachts Werft. Wir hatten Jan zu Gast beim Live-Podcast in Kiel zur Kieler Woche beim Segelclub Baltic.
Wir sprechen mit Rui Alves, dem Gründer von [orcas.pt](https://www.orcas.pt/), der führenden Plattform für Orca-Interaktionen vor der iberischen Küste. Ein virales Video lenkt derzeit die Aufmerksamkeit auf die Orcas, doch wie gefährlich sind diese Begegnungen tatsächlich? Rui Alves teilt zudem exklusive Informationen darüber, wie er gemeinsam mit der portugiesischen und spanischen Marine sowie einer engagierten Community Daten sammelt und validiert. Er schildert anschaulich, wie Szenarien an Bord ablaufen können und welche sofortigen Schritte empfohlen werden, sollten Segler sich in einer solchen Situation befinden. Außerdem wirft der Orca-Experte einen Blick darauf, wie sich diese Interaktionen im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können, um das Segeln sicherer zu gestalten. Der Portugiese bietet nicht nur spannende Einblicke in die Verhaltensweisen der Tiere, sondern auch praktische Tipps zur Risikominimierung auf See. Kritisch hinterfragt werden Abwehrmaßnahmen, die mehr schaden als nutzen, sowie der Mythos von gezielten Angriffen. Lesen Sie passend dazu: - [Straße von Gibraltar: Auf Kuschelkurs mit den Orcas?](https://www.yacht.de/special/seenot/strasse-von-gibraltar-auf-kuschelkurs-mit-den-orcas/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Fotocredit (im Hintergrund): AdobeStock; Stephane Rochon; subphoto.com
Zwei YACHT-Redakteure, ein ambitioniertes Projekt: Wir begleiten Fabian Boerger und Ole Puls auf ihrem Weg zum Vegvisir Race. Mit ihrem restaurierten Langkieler „Slimöv“ von 1972 wollen sie beweisen, dass Regattasegeln kein Luxussport sein muss. Ihr erfahrt, wie die beiden sich auf die Regatta vorbereiten, die sie als Low-Budget-Projekt angehen. YACHT-Redakteur Hauke Schmidt unterstützt sie als Experte bei der Bootsbegutachtung, um die „Slimöv“ rennfertig zu machen. Fabian und Ole teilen ihre Erfahrungen und diskutieren die einfallsreichen Optimierungen, die sie bisher vorgenommen haben. Die beiden geben Tipps und berichten, wie andere Segler mit kleinen Anpassungen große Unterschiede erzielen können. Zudem sprechen sie über die Herausforderungen, die das Revier und das Projekt mit sich bringen, wenn sie im September an den Start gehen. Mit ihrer Erria 25 werden sie zwischen den Performance-Cruiser oder Carbon-Racer mit Sicherheit auffallen. Weitere YACHT-Artikel zu dem Thema: [- Betagte Yacht wird für das Vegvisir Race fit gemacht](https://www.yacht.de/regatta/wettfahrten/low-budget-regatta-betagte-yacht-wird-fuer-das-vegvisir-race-fit-gemacht/) - [Ungewöhnlicher Selbstversuch – Low-Budget bei einer Regatta mitmischen](https://www.yacht.de/regatta/wettfahrten/projekt-ungewoehnlicher-selbstversuch-low-budget-bei-einer-regatta-mitmischen/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Im September 2025 starteten Lennart Burke und Melwin Fink als jüngste deutsche Zweihand-Crew in die Weltumsegelungs-Regatta Globe40. Am 17. April erreichten sie den Zielhafen Lorient. In dieser Folge blicken die Segler auf eine herausfordernde Regatta zurück, die sie körperlich und mental an ihre Grenzen brachte. Wie reagiert man, wenn das eigene Boot auf dem Südmeer mitten in der Nacht einen schweren Schaden erleidet? Wie trifft man Entscheidungen unter extremem Druck? Was macht die mediale Aufmerksamkeit mit einem, und wie geht es jetzt nach der Globe40 weiter? Melwin und Lennart sprechen über die Herausforderungen auf See, was sie daraus gelernt haben und verraten uns ihr nächstes Ziel. Sei dabei, wenn Melwin und Lennart nach Hause kommen! Am 2. Mai gibt es eine [Willkommensparty am Hamburger Sandtorhafen](http://https://www.yacht.de/regatta/wettfahrten/globe40-erst-das-finale-dann-hamburger-hafenfest-fuer-burke-und-fink/), wenn die beiden um 13:15 Uhr einlaufen. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Die zweite Ausgabe unserer Podcast Reihe rund um die Navigation mit Orca beschäftigt sich mit dem Thema Routing. Welche Möglichkeiten gibt es? Wie nutzen unsere Testsegler die einzelnen Funktionen? Was ist gut, was nicht so? Welche Tipps haben unsere Segler?
In this episode we sat down with Disco Dolly & Nicole Segler and get into it all—from the power of aura to what really goes into their model casting process. They also dive into the behind-the-scenes work it takes to produce their iconic events. Full of #freegame, real insight, and some hilarious moments… don't miss this oneFollow Disco Dolly @discodollyvintageFollow Nicole Segler @keentangerinecoSHOP: ogsessions.comFOLLOW US:Instagram - @ogsessionspodX - @ogsessionspodTikTok - @ogsessions
Die Ergebnisse der deutschen Segler vor Mallorca machen zwei Jahre vor Olympia Grund zur Hoffnung. Platz zwei im Medaillenspiegel ist ein echtes Ausrufungszeichen. SailGP und Americas Cup machen derzeit vor allem durch Auseinandersetzungen von sich reden. Und die Gorch Fock ist auf dem Weg zu einer besonderen Regatta.
Heiko Zimmermann ist Segler und Bootsmessenmacher durch und durch. Er kennt die Branche also von außen, von innen und von der Seite. Wir hatten ihn im Podcast zu Gast. Dort erzählt er Insights aus der Branche, über das anstehende Yachtfestival, über Boote und über vieles mehr.
Wenn eine Landärztin aus dem Nähkästchen plaudert, ein weit gereister Segler von seinen Reisen erzählt und eine Universitätslehrerin die Ostseewellen zum Klingen bringt, dann ist Zeit für unsere Plappermoehl von NDR1 Radio MV. Diese Ausgabe kommt aus der Peene-Stadt Loitz und wurde dort ermöglicht von ganz viel Ehrenamt hinter den Kulissen... Kulturkonsum, Handballer, Schülerinnen und Schüler, die Stadt Loitz - alle haben mitgeholfen, die Aufzeichnung zu einem echten Erlebnis zu machen - für die 250 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Peenetalhalle, aber auch für die Plappermoehl-Crew. Musik: Die Breitling Stompers
Soll das BSH die Vermessungsdaten frei zur Verfügung stellen, weil die Vermessung steuerfinanziert ist? Wie verhält man sich eigentlich, wenn einem auf der Ostsee eine segelnde Drohne entgegen kommt? Dazu reden wir über Hermelinmäntel auf Superyachten, 20.000 Euro VIP-Tickets für eine Bergung und vieles mehr.
Moin, es heißt ja immer, die Leute reden nicht mehr miteinander und jeder verfolgt sein eigenes Ziel.Umso besser finden wir es, wenn genau das Gegenteil passiert. Und da haben wir heute ein sehr schönes Beispiel. Es geht um die Außenalster. Da haben sich Wassersportlerinnen und – sportler mit Naturschützern zusammengetan, um gemeinsam eine Lösung zu finden, wie die Wasserqualität verbessert werden kann, ohne dass es die Sportler ausbremst.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Donnerstag, 12.03.2026+++UNIVERSITÄT HAMBURG BEHÄLT EXZELLENZ-STATUS+++Die Universität Hamburg behält ihren Exzellenz-Status und bekommt ab 1. Januar 2027 für sieben weitere Jahre wichtige Fördermittel. Das hat der Wissenschaftsrat am Mittwochabend bekanntgegeben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/unihamburg-108.html+++NEUE STUDIE ZUR ALSTER: ÖKOLOGISCHE MASSNAHMEN NÖTIG+++Natur in der Stadt: An der Außenalster lässt sie sich besonders gut erleben. Doch auf dem Wasser wird es eng, wenn Segler, Ruderer, Paddler und Alsterdampfer unterwegs sind. Wie man die Alster trotz des Trubels ökologisch aufwerten kann, zeigt eine neue Studie. Mehr dazu: http://www.ndr.de/aussenalster-102.html+++LUFTHANSA-STREIK: FLUG-AUSFÄLLE IN HAMBURGDie Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) bestreikt heute und morgen die Lufthansa. Betroffen sind von deutschen Flughäfen startende Passagier- und Frachtflüge des Unternehmens. Auch in Hamburg, Hannover und Bremen fallen Flüge aus. Mehr dazu: http://www.ndr.de/lufthansa-1012.html+++HISTORISCHES HOLTHUSENBAD SCHLIESST AB MAI FÜR ACHT MONATE+++Ab dem 4. Mai schließt das Holthusenbad in Hamburg-Eppendorf für Schwimmgäste seine Türen. Acht Monate lang wird saniert. Erst Ende Januar 2027 wird es wieder öffnen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/holthusenbad-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Von der Leinwand aufs Meer: Sigmar Solbachs Engagement für die Ozeane Er ist aus dem Fernsehen und dem Theater bekannt, unter anderem aus der Kultserie „Dr. Stefan Frank“. Doch neben seiner Schauspielkarriere engagiert er sich seit vielen Jahren intensiv für den Schutz der Meere. Als Vorsitzender der „Gesellschaft zur Rettung der Delfine“ setzt er sich aktiv für Meeresschutz, Delfinschutz und Umweltbewusstsein ein. Im Gespräch berichtet er von seinen Erfahrungen als Segler, von Begegnungen mit Delfinen auf hoher See und von konkreten Projekten zum Schutz der Meereswelt. Sie erfahren außerdem, wie stark die Weltmeere heute durch Plastikmüll, Geisternetze oder unkontrollierten Delfintourismus bedroht sind und was jeder Einzelne dagegen tun kann. Und natürlich klären wir auf, warum KERN mit der GRD als Fördermitglied verbunden ist und wir den Delphin in unsere Philosophie der Beratung integriert haben. Rufen Sie uns gerne direkt an oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter:
Segeln ist die teuerste Art, Werkzeug um die Welt zu karren und Bootsreparaturen an exotischen Orten durchzuführen. Stimmt. Bei uns läuft wieder nichts nach Plan und wir sind immer noch in der Panamarina. Für Aufheiterung sorgte in diesen Tagen die Begegnung mit Silke beim Gemüsestand in Linton Bay. Silke lebt mit ihrem Mann Fedi und ihren Teenager-Kindern Stella und Siro seit vier Jahren auf ihrem Katamaran. Im letzten Jahr haben sie sich eine Insel in Bocas del Toro, Panama, gekauft. Vor knapp einem Jahr haben wir sie dort besucht und von ihrer Vision eines Marine Schutzgebiets erfahren. In der BoatCast Folge 92 könnt ihr nachhören, was sie über das Leben auf der einsamen Insel als Familie und das geplante Marine Schutzgebiet erzählen. In dieser Folge erfahrt ihr, was sie seit unserem letzten Besuch erlebt haben. Nur so viel: Ups and Downs, wie in jedem (Segler)-leben. Wer Fedi, Silke, Siro und Stella auf ihrer Insel in Panama besuchen möchte, kann mit ihnen über folgende E-mail Kontakt aufnehmen: baici.sailing@gmail.comSupport the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Die Themen im Überblick:❄️Fazit: der Eiswinter im Hamburger Hafen
Heute beginnen wir unsere große Reihe über Orca Marine Navigation, in der wir fünf Segler eine Saison lang begleiten. Vom Illbruck Skipper bis zum Ostsee-Fahrtensegler. Sie erzählen uns ihre Erfahrungen, was sie nutzen, wo sie segeln, was sie segeln, geben Tipps, sagen ihre Verbesserungswünsche. In dieser Folge stellen sich alle Segler vor. Viele sind in der Szene bekannt. Mehr Infos über unsere Segler in den Shownotes
Der Anwalt und Yachtrechtler Ole Hecht war in unserem Podcast zu Gast. Wir sprechen mit ihm über verschiedene Themen und haben viele Fragen. Verstößt Einhandsegeln grundsätzlich gegen die gute Seemannschaft? Und wie sehe Versicherer das? Muss ich heute noch Papierkarten an Bord haben und ein Logbuch führen?
Er ist der bekannteste Segler Deutschlands und seit seiner ersten Teilnahme an der Soloweltumseglung Vendée Globe, der härtesten Regatta der Welt, auch Nichtseglern ein Begriff: Boris Herrmann. Schon als Kind hat der Oldenburger viel Zeit auf dem Wasser verbracht, anfangs gemeinsam mit seinem Vater auf dessen kleinem Boot an der Nordsee, später auf einem nahegelegenen See in der norddeutschen Heimat. Heute zählt der Wahl-Hamburger längst zu der Weltspitze seines Sports. Seine Leidenschaft ist und bleibt der Ozean. Er ist Meeresbotschafter, Aktivist fürs Klima – und hat für sein gesellschaftliches Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. Als Profi-Segler umrundet er mehrfach die Welt, kennt die permanenten Gefahren auf hoher See sowie die Extrembelastungen für Körper und Geist. Welche Erfahrungen den 44-Jährigen geprägt haben, wann er seinen Job auch mal verflucht und ob seine kleine Tochter schon Segel hisst und Anker schmeißt, erfahren wir im Februar von Meeresliebhaber Boris Herrmann.
Das 1890 in England gebaute Traditionsschiff „Ethel von Brixham“ mit dem markanten roten Rumpf war jahrzehntelang Blickfang im Hafen von Kiel – nun ist es nach einer Havarie vor Cuxhaven Geschichte. Zu Gast ist der ehemalige Eigner Gerhard Bialek, der den Segler viele Jahre lang mit Herzblut erhielt. Er schildert, warum er sich aus wirtschaftlichen Gründen zum Verkauf entschloss und welche Hoffnung er mit der Übergabe verband. Geplant war eine Restaurierung in England, doch der erste Käufer verkaufte die „Ethel von Brixham“ rasch weiter. Gerhard Bialek erklärt, wie sich der Verkaufsprozess gestaltete und wie er die Entwicklungen im Nachhinein bewertet. Am 31. Januar lief das Schiff bei winterlichen Bedingungen aus Cuxhaven aus und wenig später kam es zur Havarie. Auch die Bergung verlief anders als geplant. Diese Episode beleuchtet nicht nur die Unglückskette, sondern auch die wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen von Traditionsseglern heutzutage. Die YACHT-Artikel zur Havarie der „Ethel von Brixham“: [- Die “Ethel von Brixham” zerbricht bei der Bergung](https://www.yacht.de/special/seenot/traditionssegler-die-ethel-von-brixham-zerbricht-bei-der-bergung/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Ingenieur und Pionier – ein Mensch, der früh erkannt hat, dass Technologie nicht nur effizient, sondern auch regenerativ sein muss. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau, Logistik und Innovationsmanagement an den Technischen Universitäten in Kaiserslautern und Dresden studiert und begann seine Karriere als Berater und Managementtrainer. Doch eine Idee ließ ihn nicht mehr los: Was wäre, wenn wir den Wind dort nutzen könnten, wo er am stärksten und konstantesten weht, hoch oben am Himmel? 2001 gründete er SkySails mit dem Ziel, große Frachtschiffe per Zugdrachen anzutreiben. Die Vision war groß, die Technologie bahnbrechend, doch der Markt war zögerlich. Also pivotierte das Unternehmen. Heute entwickelt SkySails mit über 60 Expert:innen Systeme zur Stromgewinnung aus Höhenwinden an Land. Die Kraft der Atmosphäre, eingefangen durch autonome Zugdrachen, wird zu einer neuen Quelle sauberer Energie. Und damit zu einem echten Baustein für die Energiewende. Als „Ökomanager des Jahres“ und Träger des Roland Gutsch Awards hat er früh Anerkennung erhalten, doch geblieben ist er vor allem eines: ein begeisterter Segler, ein kreativer Ingenieur und ein Unternehmer, der lieber mit Prototypen arbeitet als mit PowerPoints. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man an einer Idee fest und lässt sie trotzdem los, wenn es nötig ist? Warum scheitert so viel klimafreundliche Innovation nicht an der Technik, sondern an politischen Rahmenbedingungen und Strukturen? Und was bedeutet unternehmerische Verantwortung, wenn man die Energieversorgung von morgen mitgestalten will? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Stephan Wrage. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
CineCouch - 017 - Be Our Guest David Segler
Obwohl es jeden Segler betrifft, wird ein Thema aus Komplexität oft verdrängt: die Versicherungen. In dieser Folge spricht Host Timm Kruse mit Pantaenius-Experte Dirk Ammann über die oft unterschätzte Relevanz von Yacht-Versicherungen. Warum reicht ein Blick auf den Preis nicht aus? Welche Fallstricke lauern im Kleingedruckten? Und worauf muss man beim Kauf eines Schiffes wirklich achten? Dirk Ammann erklärt, was „anfängliche Seeuntüchtigkeit“ bedeutet, wie wichtig Sachverständige beim Bootskauf sind und warum ehrliche Angaben gegenüber der Versicherung Gold wert sind. Auch der DIY-Trend wird kritisch beleuchtet: Eigenreparaturen können bei der Schadenabwicklung zum Problem werden. Der Versicherungsprofi berichtet von kuriosen Schadensfällen. Eine Folge voller praktischer Tipps, echten Erfahrungen und wichtigem Wissen für alle Bootseigner oder die, die es werden wollen. Melden Sie sich [hier für unser kostenloses Webinar zum Thema “Ratgeber Yacht-Versicherungen – was Eigner und Charterer wissen müssen”](https://www.yacht.de/events/yacht-webinare/gratis-webinar-am-12-02-ratgeber-yacht-versicherungen-was-eigner-und-charterer-wissen-muessen/) am 12. Februar 2026 an! Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Diese Folge wird von [Pantaenius](https://www.pantaenius.com/de-de/) präsentiert.
In dieser Folge dreht sich alles um das oft vernachlässigte Thema Yacht-Versicherungen bei Ozeanüberquerungen. Host Timm Kruse spricht mit Timo Elfes von Pantaenius, der als Versicherungsexperte und leidenschaftlicher Segler wertvolle Einblicke gibt. Viele Eigner investieren Monate in die Planung ihrer Atlantiküberquerung, behandeln aber das Thema Versicherung stiefmütterlich – ein Fehler, wie echte Schadensfälle zeigen. Timo Elfes erklärt, warum eine Standardpolice für eine Ozeanüberquerung nicht ausreicht und welche Faktoren die Versicherungsprämie beeinflussen. Er gibt Insider-Tipps zu typischen Fehlern, vom vernachlässigten Austausch des stehenden Guts bis zur Sicherheitstechnik an Bord. Anhand praktischer Beispiele zeigt er, wie dramatisch und kostspielig unversicherte Risiken werden können. Zum Abschluss gibt Timo drei zentrale Tipps für Versicherung und Sicherheit vor dem Ablegen. Diese Episode ist ein Muss für alle, die eine Ozeanüberquerung planen und dabei keine bösen Überraschungen erleben wollen. Melden Sie sich [hier für unser Webinar zum Thema “Ozeanüberquerung” am 10. Februar 2026](https://www.yacht.de/webinar-am-10-02-ozeanueberquerung-abenteuer-und-herausforderungen-meistern/) an! Melden Sie sich [hier für unser Webinar zum Thema “Ratgeber Yacht-Versicherungen” am 12. Februar 2026](https://www.yacht.de/events/yacht-webinare/gratis-webinar-am-12-02-ratgeber-yacht-versicherungen-was-eigner-und-charterer-wissen-muessen/) an! Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Diese Folge wird von [Pantaenius](https://www.pantaenius.com/de-de/) präsentiert.
Nach unserer langen Bootsauszeit sind wir zurück in der Panamarina, zurück auf Mabul, die wie erwartet einige Überraschungen für uns bereit hält. Die Panamarina an der Karibikküste von Panama ist umgeben von Meer und Dschungel. Die kleine französische Werft gleicht Asterixs gallischem Dorf der Unbeugsamen, trotzt Wind, Wetter und der Korruption und Langsamkeit von Panama. Doch wo sonst Menschen nicht miteinander sprechen, weil ihre politischen Ansichten oder ihre Lebenshaltungen zu verschieden sind, leben hier die unterschiedlichsten Seglerinnen und Segler auf engstem Raum zusammen: Der waffenliebhabende Republikaner schleift neben der Hippie Frau Boot an Boot und abends sitzt der verarmte französische Langzeitsegler neben dem Besitzer eines millionenteuren Katamarans. Was alle vereint: Bootsprobleme. Wir und unsere Mabul sind dabei keine Ausnahme. In dieser ersten Folge über die Panamarina erzählen wir von unseren und den Kämpfen der anderen mit den Booten und von den kleinen und grossen Dramen, die sich auf der Werft abspielen, von Liebe, Verrat, geplatzten Träumen und Hoffnung. Support the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Feuer auf dem Schiff, Frachterkollision, Mann über Bord oder Segler auf Grund: Die ehrenamtlichen Seenotretter Leonie Hintze und Patrick Morgenroth helfen Menschen in Not auf der Ostsee. Bei DAS! Rote Sofa erzählen sie von ihren Erlebnissen und ihrer persönlichen Motivation, sich für die Rettung anderer selbst in Gefahr zu bringen. Leonie Hintze und Patrick Morgenroth sind Protagonisten der NDR Doku-Reihe "Die Seenotretter".
In dieser Folge dreht sich alles um ein Thema, an dem kein Segler vorbeikommt: Antifouling. Host Timm Kruse begrüßt Nils Schumacher, Bootsbaumeister bei Von der Linden, der mit gängigen Mythen aufräumt und erklärt, worauf es wirklich ankommt. Denn Antifouling ist keine Einheitslösung: Gewässer, Jahreszeiten und Bootsgröße spielen eine entscheidende Rolle bei der Produktwahl. Unser Experte gibt praktische Orientierungshilfen anhand konkreter Fallbeispiele und erklärt, welche rechtlichen Verordnungen zu beachten sind. Außerdem erfahrt ihr, welche typischen Fehler beim Streichen passieren und wie man sie vermeidet. Nils Schumacher verrät Profi-Tricks für saubere Kanten und die richtige Nachbereitung beim Herausnehmen des Bootes. Auch gesundheitliche Schutzmaßnahmen beim Auftragen kommen nicht zu kurz. Falls ein falsches Antifouling aufgetragen wurde, gibt es auch dafür eine Lösung. Als Orientierung empfiehlt Nils Schumacher diese [Kompatibilitätstabelle](https://www.vonderlinden.de/pic/upload/Antifouling-Kompatibilitaet-TABELLE-neu.pdf) und den [Bewuchsatlas des Umweltbundesamtes](https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/biozide/biozidprodukte/antifouling-mittel/bewuchsatlas-start). Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Diese Folge wird von [Von der Linden](https://www.vonderlinden.de/#) präsentiert.
Mit einem fünf Meter langen Strandkatamaran durch das Mittelmeer segeln? Michael Kujawa macht genau das – und noch viel mehr. In dieser Folge spricht Podcast-Host Timm Kruse mit dem Segler über seine ungewöhnlichen Törns mit dem XCat, einem Boot, das eigentlich für Binnenseen konzipiert wurde. Michael Kujawa hat damit alle deutschen Nord- und Ostfriesischen Inseln umrundet und war sechs Wochen lang zwischen den griechischen Inseln unterwegs. Er erzählt von den enormen seemännischen und logistischen Herausforderungen, der ständigen Auseinandersetzung mit Wind und Wellen und den technischen Grenzen seines minimalistischen Segelbootes. Gleichzeitig berichtet er vom einzigartigen Gefühl der Freiheit und der Nähe zur Natur. Michael Kujawa teilt offen die Lehren, die er aus eigener Erfahrung nach der Ostsee-Sturmflut 2023 ziehen konnte und wie seine Erfahrung im Seekajakfahren ihm bei seinen Törns mit dem XCat hilft. Außerdem verrät der Musiklehrer, wie die Reaktionen auf sein ungewöhnliches Hobby ausfallen und welche Pläne er für seinen nächsten Törn hat. Noch mehr über Michael Kujawa und seine Segelabenteuer lesen Sie hier: [- Abenteuer Wattenmeer – zwölf friesische Inseln mit dem Strandkat](https://www.yacht.de/reisen-chartern/deutschland/katamaran-tour-abenteuer-wattenmeer-zwoelf-friesische-inseln-mit-dem-strandkat/) [- Mit dem XCat von Athen nach Kreta – “Die Obergrenze für Mensch und Material”](https://www.yacht.de/special/menschen/sport-katamaran-auf-langfahrt-mit-dem-xcat-von-athen-nach-kreta-die-obergrenze-fuer-mensch-und-material/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Carsten ist beim Finale der Segel-Bundesliga mitgesegelt. Sein Verein, die Entdecker und Seefahrer hat am letzten Spieltag einen Aufstiegsrang erreicht. Aber - wollen sie aufsteigen? Kann sich der Club eine Teilnahme an der teuren ersten Liga leisten? Und wohin steuert die Bundesliga? Woher kommen die Schwierigkeiten? Weitere Themen: - Felix van den Hövel vom SailGP Team Germany war als Losfee bei der DFB-Pokalauslosung eingeladen und gab im ZDF Studio ehrlich zu, nichts mit Fussball am Hut zu haben. Es hagelte Kritik - warum eigentlich? - Lennart Burke und Melwin Fink haben in einem echten Husarenritt 600 Meilen aufgeholt und sind als Zweite durchs Etappenziel gefahren. Wie kam es dazu? - Ein deutscher Segler ist im Ijsselmeer auf einer unbewohnten Insel gestrandet. Was lief denn da falsch?
Mit dem Titel hab ich Euch gekriegt, was? Ja, dachte ich mir. Mein heutiger Gast ist ein Tausendsassa: Kletterer, Basketballer, Wakeboarder, Segler, Downhiller, Biker. Er war sogar mal Interims-Präsident des 1. FC Köln. Ganz nebenbei ist er Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Das Persönlichkeitsrecht wird seiner Auffassung nach durch das Internet und die sozialen Medien, die er gerne als asoziale Medien bezeichnet, vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Und welche Herausforderungen das sind, weiß Stefan Müller-Römer nicht erst seit Shurjoka und dem Hatefluencer-Fall. Mit Stefan begeben wir uns nicht nur in die Untiefen von "Hetzwerken", sondern bekommen auch echte Tricks, um bei Plattform-Beschwerden Erfolg zu haben. Außerdem gibt es Tipps für den Berufseinstieg, wir plaudern über Studium und Referendariat und dürfen auf dem Sozius-Sitz von Stefans Ténéré mit nach St. Petersburg fahren. Ganz am Rande erfahren wir, wie viele Schrauben eigentlich in zwei gebrochene Handgelenke passen.
Wer ihn auf seinem Weg geprägt hat und was ihm sein aktuelles Herzens-Projekt bedeutet, das erzählt Boris Herrmann auf dem Roten Sofa.
In dieser Folge geht es um die @helden_der_meere Flottille, die vor zwei Wochen stattgefunden hat. Nach dieser ereignisreichen und emotionalen Woche habe ich mich mit TimmKruse, einem der Skipper zusammengesetzt, um gemeinsam auf die intensiven Tage auf dem Meer zurückzublicken – und darüber zu sprechen, warum das Segeln und die Gemeinschaft an Bord so besonders waren.Timm Kruse ist eine bekannte Stimme aus diesem Podcast (Folgen #11, #77 & #100). Er ist nicht nur begeisterter Segler, sondern auch für seine langen Reisen auf dem SUP bekannt. Als Abenteurer und Freigeist war Timm der perfekte Gesprächspartner, um die Erlebnisse dieser Woche einzuordnen.Wir sprechen darüber, was es mit uns macht, alleine zu reisen, wie es gelingt, mit zunächst fremden Menschen tiefe Verbindungen aufzubauen, und warum gerade das Meer und das Leben an Bord Momente schaffen, in denen wir uns selbst und andere neu entdecken – und lernen, uns so anzunehmen, wie wir sind.Außerdem erwartet euch ein spannender Q&A-Part mit euren Fragen!Wie in der Folge angekündigt, könnt ihr euch hier für die nächste HdM-Flottille vom 26.9.-3.10.2026 anmelden: https://soul-sailing-crew.com/segeltoerns/helden-der-meere-26/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.
Willkommen in Kookhausen! Zu Gast ist heute Holger "Beule" Sander. Holger hat Anfang der 2010er Jahre in der deutschen Skate- und Surfszene Wellen geschlagen. Du erinnerst dich vielleicht an die "Free Beule"-Aufkleber und Facebook-Gruppen. Holger war 2010 mit einem Katamaran, den er überführen wollte, in einem Sturm in Seenot geraten und anschließend von einem australischen Zollschiff aufgegriffen und -unter seltsamen Umständen- verhaftet worden. Diesen Teil der Geschichte könnt ihr hier hören und lesen: www.deutschlandfunknova.de/beitrag/holger-sander-vom-sturm-in-den-knast www.deutschlandfunknova.de/beitrag/holger-sander-im-knast-in-australien www.vice.com/de/article/wie-australische-behoerden-den-deutschen-extremsport-helden-holger-sander-auf-hoher-see-festgenommen-haben-462/ www.theguardian.com/australia-news/2015/sep/16/trio-jailed-for-30-years-each-for-trying-to-smuggle-400kg-of-cocaine-into-australia Holger erzählt von seiner Jugend in Köln, wo er ab 1979 Teil der entstehenden Skateszene war, von seinem ersten Ollie, seiner ersten unglaublichen Welle in Kalifornien, seinen Reisen nach Marokko und Europa, und danach auf seinem Segelboot um die ganze Welt, was ihn im Knast am Leben gehalten und was er dort gelernt hat und seinem Ausblick für die Zukunft. Du findest Holger hier: https://www.instagram.com/beule196/ Viel Spaß mit der Folge! Um den Kookhausen-Podcast zu unterstützen, werde Kookhausen-Local unter www.kookhausen.de, empfiehl uns weiter und besuch gerne die Seiten unserer Partner: ION Water: www.ion-products.com/de/water OffNow Focus Card: www.offnow.app (15 % Rabatt mit Code KOOKHAUSEN) www.mokenvision.com (10 % Rabatt mit Code kookhausen10) mightyottersurfboards.com (10 % Rabatt mit Code kookhausen) soul-surfers.de summersurf.de surfandfashion.net (10 % Rabatt mit Kook10) Danke fürs Zuhören!
Segeln und Architektur sind zwei Disziplinen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dass das so nicht stimmt, weiss Jürg Spreyermann. Der Steinacher ist Segler und ehemaliger Architekt. Im neuen Fadegrad-Podcast mit Host Jonas Schönenberger spricht Jürg über seine beiden Leidenschaften. Er erzählt, wie er zum Segeln gekommen ist, was den Beruf Architekt ausmacht und warum die beiden Dinge doch einiges gemeinsam haben. Wir erfahren auch, dass es nicht immer einfach war, beides unter einen Hut zu bringen und dass Jürg fest davon überzeugt ist, dass es möglich ist, den Segelsport in der Schweiz ähnlich wie den Skisport aufzuziehen. Im Zentrum von alledem steht eine Tomate. Was es mit dieser auf sich hat? Das erfahrt ihr im Podcast.Die Highlights der Podcastfolge:• 01:20 Über Freiheit beim Segeln• 02:09 Wie Jürg zum Segeln gekommen ist• 05:46 Architektur – eine gesellschaftliche Verantwortung• 10:36 Segeln und Architektur – komplett unterschiedlich?• 17:39 Regatten auf verschiedenen Gewässern• 22:32 Segelschule als LeuchtturmWichtige Links:Schweizer Segelschule Bodensee "Polaar"
Eine Million Menschen erwartet am Ufer des Sydney Harbour zum Neujahrsfeuerwerk / Bundeskanzler Olaf Scholz ruft in Neujahrsansprache zu Zusammenhalt und Zuversicht für 2025 auf / EU sieht sich auf einen möglichen Stopp russischer Gaslieferungen durch die Ukraine vorbereitet / Neue Gesetze gegen „Lohnraub“ treten mit dem neuen Jahr in Kraft / Familien begrüßen Rückkehr von Kriegsgefangenen im Rahmen eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland / Bis zu vier von fünf Haushalten könnten durch Anbieterwechsel oder das Verhandeln besserer Konditionen weniger für Strom zahlen / Gedenkfeier für verunglückte Segler bei Sydney-Hobart-Regatta 2024
In der Region Maloja im Oberengadin sollen in den nächsten Jahren mehrere grosse Bauprojekte umgesetzt werden. Die Gemeinden La Punt-Chamues-ch, Bever und Madulain haben am Freitagabend zusammen mit der Rhätischen Bahn und dem kantonalen Tiefbauamt die Bevölkerung informiert. Weitere Themen: · Zwei tote Segler aus Bodensee geborgen · 400 Teilnehmende an Kundgebung gegen Sparmassnahmen in der Stadt St. Gallen · SVP Appenzell Ausserrhoden nominiert Barbara Giger-Hauser für Ersatzwahl in die Regierung · Ausstellungsformat «Heimspiel» nach drei Jahren zurück
GAST: Oliver Heer ist professioneller Off-Shore Segler. Er hat sich als erster Deutschschweizer für die Vendée Globe, das härteste Segelrennen der Welt qualifiziert, wo er in rund 90 Tagen alleine um die Welt segelt. KAPITEL: Hier sind die Timestamps für die Episode. In den meisten Podcast-Playern kannst du auf die Timestamps klicken um so zum gewünschten Thema zu springen. 00:00 Intro 01:43 Wie Oli zum segeln kam 06:00 Familiendynamik 07:47 Schicksalsschlag als Katalysator 11:16 Mit dem Van am Hafen 14:34 Einfluss seines Vaters 18:49 Mentor Alex Thompson 24:40 Risiken und Notfälle auf dem Meer 29:59 Emotionales Training 41:05 Distanzierung von Emotionen 43:41 Alltag auf dem Schiff 49:26 Zurück an Land 53:54 Crash beim Qualifikationsrennen 59:49 Positivität behalten 01:02:25 Umgang mit Problemen 01:05:28 Leadership Mindset 01:10:29 Emotionen vs. Rationalität 01:13:07 Oli's Schwächen 01:16:46 Oli's Privatleben und Inspirationen 01:20:43 Umgang mit der Crew 01:23:49 Business 01:27:10 Aufbau der “Oliver Heer Ocean Racing” Kampagne 01:31:51 Audience Challenge: 30 Minuten Schlaf für 24 Stunden RESSOURCEN: - Oliver Heer Ocean Racing - oliverheer.ch - Vendée Globe - vendeeglobe.org - Oli's Mindset Coach - jenewein.ch
Greifen blutrünstige Killer Wale an der Küste Portugals Segelboote an? Wir sprechen mit einem, der es genauer weiß. "Lasse" lebt in Portugal und kennt das Meer, wie kein anderer. Sowohl auf dem Meer, als auch unter Wasser hat er schon mehrfach Orca-Interaktionen live erlebt und weiß genau, was dann zu tun ist. Er ist regelmäßig dort, um zu dokumentieren, wie andere Segler mit den Orcas umgehen. Spoiler: Nicht gut. Einige sehen die Orcas als große Jagdtrophäe oder werfen starke Firecrackers auf sie. Auch Harpunen kamen bereits zum Einsatz. Damit es nicht mehr dazu kommt, betreibt das Team hinter Lasse´s Organisation Orca Portugal Aufklärungsarbeit, um den Menschen die Angst vor den Walen zu nehmen. Aber auch auf Social Media klären sie auf und zeigen es, wenn Orcas aus Booten heraus angegriffen werden. Das passt nicht jedem und so kommt es regelmäßig zu Drohungen gegen Lasse und sein Team. Davon lassen sie sich nicht unterkriegen! Was er alles erlebt hat, wie die Zukunft von "Orca Portugal" aussieht und wie ihr am besten Orcas ethisch korrekt in freier Wildbahn sehen könnt, verrät er in diesem Podcast. Viel Spaß beim Anhören!
“Alle an Bord – Ein Boot, 14 Monate, fast 10.000 Kilometer, und nichts läuft, wie geplant”: Das ist der vielversprechende Titel des aktuellen Buches der Hoepner-Zwillinge Paul und Hansen, und Anna Königs. Darin erzählen die drei von einem Familien-Segelabenteuer der ganz besonderen Art: zwei Brüder, die Freundin und kleine Tochter des einen, der Hund des anderen, gemeinsam auf engstem Raum, ohne Privatsphäre, aber mit dem Ziel Europa möglichst nachhaltig zu bereisen – und mit einer geballten Ladung Herausforderungen voraus.Das Vorhaben: Über den Rhein und den Main in die Donau sollte die Tour bis ins Schwarze Meer führen und von dort weiter über Istanbul und das Mittelmeer via Frankreich zurück nach Berlin. Und das alles mit einem alten und eigens von den beiden Hoepner-Tüftlern umgebauten Motorsegler, den sie liebevoll Ulla getauft haben. Na, wenn da mal nichts schiefgeht … Übrigens: Paul und Hansen waren vor längerer Zeit schon einmal bei uns zu Gast: In Folge 52 – “Weltweite Abenteuer im Doppelpack” - berichteten sie davon, wie sie von Berlin bis nach Shanghai geradelt sind und in 80 Tagen ohne Geld um die Welt reisten. Diese Folge könnt ihr euch auch auf unserem YouTube-Kanal ansehen – und dabei einen Eindruck von Pauls und Hansens Werkstatt bekommen!Links:https://www.instagram.com/hoepner_hoepner/ https://www.instagram.com/annaroiii/“Eventalarm” Newsletter zu den Live-Shows: https://hoepner-hoepner.de/Redaktion und Postproduktion: Janna OlsonUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Hochwassersituation in Mittel- und Osteuropa ist weiterhin prekär: In Österreich, Tschechien, Rumänien und Polen wurden bisher insgesamt 18 Todesopfer gemeldet, viele Menschen werden noch vermisst. Ein Augenschein im polnischen Überschwemmungsgebiet. Weitere Themen: * Dauerregen und Kälte setzen auch den Zugvögeln zu. In Österreich sterben tausende Schwalben und Segler. * Die modernste Computer-Chip-Herstellung der Welt: Das war der Plan von Intel für ein neues Werk in Magdeburg. Doch jetzt liegt das Projekt vorerst auf Eis. * Sambia kämpft mit grossen Stromausfällen. Die Bevölkerung ist bis zu 21 Stunden pro Tag ohne Strom.
Fliegen über Wasser – so fühlt sich der neue Trendsport Foiling an. Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zum Mekka, läuft sogar Hawaii den Rang ab. Das Prinzip Foiling setzt sich aber nicht nur als Trendsport durch, sondern revolutioniert auch die Schifffahrt und den Spitzensport. Faszination Foiling Foilen ist im Trend auf Schweizer Seen, ob mit Segel, Wing oder ohne. Was macht die Faszination dieser neuen Sportart aus? Moderatorin Kathrin Hönegger lernt mit Wingfoil-Experte Balz Müller auf dem Silvaplanersee foilen. Balz Müller ist in dieser Disziplin nicht nur Weltspitze, sondern auch massgeblich an ihrer Entwicklung beteiligt. Fliegen auf dem Wasser ist gar nicht so einfach, das braucht jahrelanges Training. Auf dem Silvaplanersee trifft sich im Sommer die ganze Wingfoil-Elite und zeigt am Wingfoil World Cup ihr können. Kathrin Hönegger erlebt dort hautnah, was es heisst, übers Wasser zu gleiten. Setzt auch die Schifffahrt auf Foils? Ein Team von EPFL-Studenten verschiedener Fachrichtungen hat sich ein Ziel gesetzt: Auf Foils und nur mit erneuerbarer Energie den Genfersee zu queren. Ihr Forschungsboot «Swiss Solar Boat» der Marke Eigenbau setzt auf Foiling, um fast die Hälfte der Energie einsparen zu können. Auch gewinnorientierte Unternehmen forschen weltweit an Schiffen mit dieser Technologie: Fähren für Waren- und Personentransporte werden bereits heute in verschiedenen Ländern testweise eingesetzt. Bei ihnen macht Foiling Sinn. Bei Kreuzfahrtschiffen und grossen Containerfrachtern hingegen werden Foils wohl nie eingesetzt: Zu gross müssten die Segel selbst sein, um die schwimmenden Riesen aus dem Wasser heben zu können. Alinghi: Neue Spitzengeschwindigkeiten dank Foiling Auch Alinghi setzt beim America's Cup auf das Prinzip Foiling und erreicht damit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Aber solche Geschwindigkeiten sind auch gefährlich: Bei zu grossem Wellengang besteht für das Boot die Gefahr mit dem Bug ins Wasser einzustechen. Auch bei Alinghi Red Bull kam es so schon zu Verletzungen. Um die Unfallgefahr zu reduzieren, sind die Segler im Gegensatz zu anderen Bootsklassen auf der AC75 nicht mobil, sondern haben feste Positionen. Pumpfoilen alleine mit dem Körpergewicht Foilen ganz ohne Wind, Wellen oder Strömung? Auch das ist möglich. Beim sogenannten Pumpfoilen nutzt der Surfer abwechselnd Abwärts- und Aufwärtsbewegungen, um Auftrieb und Schub zu erzeugen. Das braucht zwar viel Muskelkraft, ermöglicht aber auch das Foilen an exotischen Surf-Spots. So hat der Aargauer Pump Foiling-Pionier Michael Näf schon den Wassergraben von Schloss Hallwyl, unterirdische Höhlenseen und den Wasserpark Rulantica beim Europapark Rust befahren.
Franziska und Stefan Wüthrich leben auf hoher See. Seit März 2023 wohnen die Berner auf einem Segelschiff. Ihren festen Platz haben sie im Yachthafen «Port Camargue», der französischen Stadt Le Grau-du-Roi. Es ist ein Gefühl von Freiheit, sagt Franziska: «Jeden Tag atmen wir frische Meeresluft!» Franziska und Stefan Wüthrich sind Abenteurer durch und durch. Mit den Kindern haben die Berner bereits in Afrika gelebt oder sind mit dem Wohnwagen quer durch Europa gereist. Doch der grösste Traum der beiden leidenschaftlichen Segler ist das Leben auf einem schwimmenden Zuhause. Seit über einem Jahr wohnt das Paar auf ihrem Segelboot an der französischen Mittelmeerküste. In der Nähe von Montpellier im Hafen «Port Camargue» haben sie ihren festen Platz gemietet. Ein lang ersehntes Projekt, sagt Stefan Wüthrich: «Wir wollten nicht bis zur Pensionierung warten, sondern das Leben auf einem Segelboot jetzt schon geniessen!» Freunde und Verwandte hätten da schon mal gestutzt, als sie von der Idee erfahren haben, sagt Franziska Wüthrich: «Die Schweizer denken da immer an die Sicherheit. Aber das Leben, das kann man nicht versichern, man muss es leben!» Weniger ist Meer Das Segelschiff von Stefan und Franziska Wüthrich ist rund vierzehn Meter lang. Ihr Zuhause auf nur 30 m2 biete aber trotzdem viel Komfort, sagt Stefan Wüthrich: «Es hat eine grosse Kabine mit Dusche und Bad, einen Salon und eine gute ausgestattete Küche. Und auch für Gäste gibt es eine zusätzliche Kabine mit eigenem Bad.» Der Alltag auf einem Segelschiff sei ähnlich wie in einem Zuhause auf festem Boden, sagt er: «Am Morgen trinken wir unseren Kaffee, machen Besorgungen, putzen und gehen mit dem Hund laufen. Der einzige Unterschied ist, dass wir jeden Tag aufs Meer blicken und bei schönem Wetter segeln gehen.»
„Biobestatter“ wird er genannt, „fliegende Abfallentsorgung“ oder etwas respektvoller: „Gesundheitspolizist der Natur“. Gemeint ist der Geier, der große Vogel mit dem Imageproblem. Denn dass ihm Aas besser schmeckt als ein frisch erlegtes Tier, finden wir Menschen abstoßend. Dabei spielt er eine wichtige Rolle im Ökosystem. Bis auf die Knochen vertilgt er die Kadaver, verhindert so, dass sich Krankheiten verbreiten, nicht nur unter den Tieren, auch bei den Menschen. Es gibt verschiedene Geierarten und viele von ihnen sind heute weltweit bedroht, in Deutschland galten sie seit über 100 Jahren als ausgestorben. In den letzten Jahren aber wurden die großen Segler wieder gesichtet, zuletzt sind zwei Gänsegeier in Nordhessen gelandet. Kommen die Geier zurück nach Deutschland? Gelingt die Wiederansiedlung der Bartgeier in den Alpen, können die bedrohten Vögel in Afrika besser geschützt werden? Und - Was zum Geier! - soll das eigentlich mit dem schlechten Image? Wir fragen Jana Zulauf, Falknerin der Greifenwarte im Wildtierpark Edersee, Volker Salewski vom NABU, Franziska Lörchner von der Stiftung Pro Bartgeier Schweiz und unseren Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Blauwale können mehr als 30 Meter lang werden, Pottwale tauchen bis zu 3 Kilometer tief und Schnabelwale können mehr als 3 Stunden unter Wasser bleiben, ohne Luft zu holen. Wale sind schon faszinierende Tiere, bedroht und manchmal auch bedrohlich. Vor Gibraltar häufen sich die Angriffe von Schwertwalen (Orcas) auf Boote. Allerdings nur dort. Und bisher ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Forschende sprechen von “Interaktionen” und unterstellen den sogenannten “Killerwalen” keine böse Absicht, sondern betonen eher, dass der Mensch den Tieren schlicht zu nahegekommen ist und ihre Lebensräume durch Umweltverschmutzung und Schifffahrt eingeengt hat. Wie geht es den Orcas und den anderen 90 Wal-Arten, die sich in unseren Meeren tummeln? Was sagt ihr Gesundheitszustand aus über den Zustand unserer Ozeane? Und wie faszinierend ist es eigentlich, einem so riesigen Tier plötzlich im Meer zu begegnen? Das besprechen wir mit Tamara Narganes Homfeldt von der Organisation ”Whale and Dolphin Conservation” (WDC), mit Cornelius Eich, Mitglied des Hochsee-Segelteams “Malizia” und mit Thomas Käsbohrer, Segler und Autor von “Das Rätsel der Orcas: Wie Orcas sich das Meer zurückholen”. Podcast-Tipp: Das Kalenderblatt Dass Boote und Wale aneinandergeraten - das gab es schon im Jahr 1820. Am 20. November rammt ein Pottwal das Walfangschiff „Essex“. Mitten im Pazifik sank das Schiff, und für die Mannschaft in den Fangbooten begann eine Seefahrt des Grauens. Ein spannender kurzer Podcast, zu finden in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/das-kalenderblatt/pottwal-rammt-walfangschiff-essex-20-11-1820/bayern-2/78823134/
Frühe Jahre und familiärer Hintergrund Markus C Geyer geboren am 19.10.1967 in Roding (Oberpfalz). 3-tes Kind von Vater Hermann und Mutter Erika. Geschwister: Astrid (6 Jahre älter) und Joachim (4 Jahre älter). Vater: geborener Franke (Neustadt a.d. Aisch). Anfangs Beamter bei der Bundeswehr und später bei der bayerischen Polizei im Innendienst. Er erreichte grundsätzlich das, was er wollte (Frühpensionierung, leidenschaftlicher Segler). Mutter: geborene Sächsin (Leipzig). Gelernte Einzelhandelskauffrau die wirklich alles verkaufen konnte. Dinge vom Tante Emma Laden über Brillen, Uhren + Schmuck bis hin zu Pelzen. Umzug und Schulausbildung Danach wurde er mit 1.5 Jahren nach Erding (Oberbayern) umgezogen. Besuchte dort Kindergarten und Grundschule und schaffte den Sprung auf das dort damalig einzige Gymnasium (heute Anne-Frank_Gym). Wegen besonderer Umstände (evtl Ermangelung an Fleiß) und vielen Parallelaktivitäten drehte er in der 11-ten Klasse eine Ehrenrunde. Nach angenehmer 2-jähriger Kollegstufenzeit mit den Leistungskursschwerpunkten Sport und Mathematik, den Grundkursfächern Deutsch und Geschichte=Kolloquium erlangte er 1988 die allgemeine Hochschulreife. Bundeswehr und Studium Im Juli desselben Jahres ging es dann für Ihn auch schon zur Bundeswehr. Als W15 (Wehrpflicht 15 Monate) absolvierte er die 3-monatige Grundausbildungszeit bei der Luftwaffe in Germersheim am Rhein (Nähe Karlsruhe). Dienstgrad Flieger :-). Den Hauptteil der Bundeswehrzeit verbrachte er bei seiner Stammeinheit im Fliegerhorst Erding, genauer beim Flugabwehrraketenbatallion kurz Flarak, dem "Heer" der Luftwaffe wie es hieß. Der Ausscheider verließ den Verein als Obergefreiter. Direkt nach Beendigung der Wehrdienstzeit im Herbst 1989 begann er das Studium des Bauingenieurwesens an der TU München. Wieder durch besondere Umstände und vielen Parallelaktivitäten erfolgte ein Wechsel an die FH München. So gelang schließlich der Abschluss im Jahr 1998 mit dem Titel Dipl. Ing.(FH). Familie und beruflicher Werdegang 1994 verbandelte er sich mit einer ehemaligen Mitschülerin aus dem Gym., Kirsten (seinerzeit Medizinstudentin). Aus dieser Liaison wurde Heirat in 1998 und es entstanden 2 großartige und herzliche Kinder: Svenja Astrid und Louis Philipp, heute 26 und 23 Jahre alt. Gleich nach dem Studium machte er sich selbstständig und er ging eine Partnerschaft mit dem 8 Jahre älteren, erfahrenen Ingenieur und Freund, Klaus Stocker ein. Sie gründeten das Büro: Stocker & Geyer Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Diese Partnerschaft dauert ca. 7 Jahre und ist erfüllt von gemeinsam, erfolgreich durchgeführten Projekten sowie interessanten gemeinsamen privaten Erlebnissen (Tennis, Segeln, Cabrio fahren, Weinproben...). Neue Lebensabschnitte und Herausforderungen Im Jahre 2005 präsentierte er sein eigenes Ingenieurbüro MCG - IB für Bauwesen (mit bis zu 8 freib. Mitarbeiteren) in den Räumlichkeiten des ehem. Pfanni-Geländes in München-Ost (früher Kunstpark-Ost dann Kultfabrik und Werksviertel). Als Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer Bau erhielt er nach ca. 3 Jahren die Zulassung/den Stempel "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" und nach weiteren 7 Jahren die Zulassung/den Stempel "Bauvorlageberechtigter". So waren ab 2007/2008 die Voraussetzungen erfüllt auch Gesamtplanungen anbieten zu können: Objektplanung, Tragwerksplanung, vorbeugender Brandschutz. Dies war mit ein Hintergrund für die Bearbeitung größerer und interessanter Projekte mit mehr Umfang. Wichtig: Nur durch Teamkollegen wie Marta, Christian, Sabine, Joachim und v.a. war dies möglich. Spezialisierung und berufliche Herausforderungen Weiteres Betätigungsfeld seit 2003: Nische Kanalsanierung (Empfehlung des damaligen Schwivaters). Dies war wichtig, da notwendig, überschaubar und lukrativ. Mit steigendem Erfolg, d.h. mehr Leistung zu erbringen und mehr Verantwortung zu tragen und nicht recht viel mehr Geld zu bekommen, schlitterte er allmählich auf ein energetisches Tief hin. Gepaart mit Trennungsmodalitäten seit 2006 (Scheidung 2008) der unschöneren Art war er dann Anfang Herbst 2013 reif für die Klinik. Neuanfang und persönliche Entwicklung Nach 7-wöchigem Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik im Süden Allgäus begann für ihn und seine damalige Lebensgefährtin Andrea (2006 - 2021) schrittweise ein anders Leben. Durch anerkannte Berufsunfähigkeit ergab sich nun die Möglichkeit weniger zu arbeiten und Dinge wie MMI-Quantum Leap, Ausbildung zum Orthomolekularberater und TFT, networking (mlm), Ayurvedakuren in Indien, Berührungspunkte Qi Gong/Tai Chi, CDS + DMSO kennenlernen und anwenden, Reisen, Südfrankreich + Cote d`Azur über 10 Jahre erleben, Reisen mit Wohnmobil, Kiten reinschnuppern,... Seit 2022 neuer Lebensabschnitt: Durch den Tod von Mum Erika wird er "Papa" von Familienhund Niki und viele curiose und interressante Dinge passierten und folgen.... Parallelaktivitäten meist Sport (größtenteils Verein): Skiing, Fußball, Segeln Corsar, Tischtennis, Handball, Tennis, Volleyball, Turnen, Judo, Segeln offshore, Skydiving, arbeiten statt studieren, Moped fahren,... früh durch Onkel Christian inspiriert folgt Leidenschaft für Cocktail Shake und Whisky sammeln. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Alle Aufträge annehmen, die möglich sind - koste es, was es wolle. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Ich verwende eher WhatsApp. Die Möglichkeit, unsensible Informationen auszutauschen und besonders mit der Familie interkontinental telefonieren zu können, ist komfortabel. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: "Eine kurze Geschichte der Menschheit"; Yuval Noah Harari Buchtitel 2: "Per Anhalter durch die Galaxis"; Douglas Adams Kontaktdaten des Interviewpartners: markus@mcg-geyer.com ++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
This week on Inside the Headset, we are featuring Kyle Segler, the offensive line coach at the University of Louisiana-Monroe. In this episode, Coach Segler shares his passion for coaching, reflects on change within coaching, and discusses his experience with the AFCA 35 Under 35 Program. Coach Segler is in his second stint at ULM after coaching at Marshall. While at ULM the first time he was the tight ends coach and special teams coordinator for one season. Segler's special teams units were some of the best in the Sun Belt Conference, sporting net kickoff and punt return averages that ranked in the top 20 nationally. Prior to that, Segler was an assistant coach at Sam Houston State for eight seasons, where he coached the offensive line and tight ends. In 2016, he added the duties of special teams coach. Here, Segler's offensive linemen paved the way for a unit that broke 35 school records. He also helped develop four All-Americans. Prior to returning to his alma mater, he spent the 2009 season coaching at Lon Morris College in Jacksonville, Texas, helping relaunch a football program that was discontinued in 1945. Segler was an offensive lineman on Sam Houston's team that won a share of the Southland regular-season title, advanced to the FCS semifinals and finished 11-3. He earned two degrees from Sam Houston, receiving his Bachelor's in kinesiology in 2006 and his Master's in sports management in 2010. Follow Coach Segler and ULM Football on social media. @coach_segler & @ULM_FB 0:25 Introduction 1:39 When did you know you wanted to coach? 9:49 Experiences at different schools 14:28 Learning a new position 22:40 Coaching at the G5 Level 27:25 Managing Change as a Coach 31:40 Transition to OL 35:40 AFCA 35u35 Program 38:50 Conclusion