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Der Job an der Unternehmensspitze war nie so ungemütlich wie heute, im Zeitalter der Polykrisen. Wie man es dorthin schafft, was konsequente Selbstüberforderung und ein guter Mentor damit zu tun haben, darüber spricht in diesem Podcast Sarah Heuberger, Redakteurin des manager magazins, mit mm-Autorin Eva Buchhorn. Weiterführende Links: Spitzenkarrieren: Haben Sie das Zeug zum CEO? Die Antwort finden Sie hier Gehalt, Interview, Anbahnung: So beschleunigen Headhunter Ihre Karriere Der Look der Bosse: Dackel, Muskeln, rote Sneaker – die Selbstinszenierung der CEOs Transformation bei Bayer: Das größte Management-Experiment aller ZeitenVon Dietmar Palan Zum manager-magazin-Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 17.30 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Eva Buchhorn (Autorin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Corinna Scheying+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
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»Meine Welt ist ein Gedicht« – Jan-Eike Hornauer spricht mit der Autorin Heike Nieder – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 75 Min.)Die Freude an der Sprache, fantasievolle Verse, Abenteuer und Gewitztheit in einer lebensfrohen Tier- und Menschenwelt –darum geht's vor allem in den Versen vonHeike Nieder, die für Kinder und ihre Erwachsenen gedachtsind. Und vornehmlich die schreibt die Dichterin, die 1978in Wuppertal geboren wurde und schon anderthalb Jahrzehntein München wohnt. In ihnen paart sie Sprach- und Fabulierlust mit Ernstnehmen des Publikums, Un- mit Tiefsinn und Poetisches mit guten Gags. Ihr Ansatz, die Welt in Verse zu fassen, hat dabei gewiss auch damit zutun, dass sie im Alter von zwölf Jahren einen Heinz-Erhardt-Sammelband und mit ihm das Gedichte-Schreiben für sich entdeckt sowie ihr Germanistik-Studium an der Universität Marburg mit einer Magisterarbeit über Erich Kästner abgeschlossen hat. Komplettiert wird dieses Bild dadurch, dass Nieder auch im Metabereich der Kinderkultur tätig ist, so war sie Chefredakteurin vom »Eselsohr« (einer Zeitschrift, die über Medien für Kinder berichtet) und ist als freie Rezensentin für die Süddeutsche Zeitung seit 2011 in diesem Bereich tätig, dazu hat sie als freie Journalistin und Redakteurin. für verschiedene weitere Medien neben ihren Heimat- und weitere Themenfelder ausführlich erkundet. Ihre Kinderlyriklässt sich in zahlreichen Anthologien und Zeitschriftensowie Schulbüchern finden. Dazu ist sie Mutter von drei Kindern.All diese Aspekte - die Schreiblust, die Kinderzugewandtheit, der theoretisch-journalistische Ansatz – fließen in ihrem ersten Solotitel zusammen, und über den wird sie mit dem Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer bei »Lyrik on Stage« vorrangig sprechen, und aus ihm wird sie natürlich auch lesen: »Meine Welt ist ein Gedicht«, erschienen soeben bei Kunstanstifter, illustriert von Martina Walther. Für das Buch hat Heike Nieder Kindern aus verschiedenen Ländern Fragen gestellt und von ihren Antworten inspiriert Gedichte geschrieben. Es geht unter anderem um Abenteuer, Ängste, Träume, Wünsche oder einfach den ganz persönlichen Lieblingsduft.Heike Nieder schreibt Gedichte, seit sie als Zwölfjährige in einem Sammelband die Verse von Heinz Erhardt entdeckt hat. Heute veröffentlicht sie ihre Kinderlyrik unter anderem in Anthologien, Zeitschriften und Schulbüchern. Wenn sie gerade nicht dichtet, arbeitet sie als Chefredakteurin der Kinder- und Jugendliteratur-Fachzeitschrift »Eselsohr«. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in München.Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Jahrgang 1938, Köchin, Gastgeberin, Caterin & Youtube-Ikone Nicht, dass wir Ihnen oder irgendjemandem wünschen würden, in einem Fahrstuhl stecken zu bleiben. Aber falls das jemals geschehen sollte, dann wäre es schön, wenn unser heutiger Gast neben Ihnen stünde. Möglicherweise kämen Sie dann sogar an den Punkt, gar nicht befreit werden zu wollen, denn die Geschichten, Lebensstationen und Erlebnisse dieser Frau würden und werden Sie begeistern und beeindrucken. Monika Fuchs wurde im März 1938 geboren, anderthalb Jahre, bevor der deutsche Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg auslöste. Schon als Kind und Jugendliche bekam sie viel Gegenwind, gerade auch von ihren Eltern. Eine harte Zeit war das, Umstände, die sich neu ordnen mussten. Und vielleicht – aber das ist nur eine Mutmaßung – führten diese permanenten Unwägbarkeiten im Leben dieser jungen, empfindsamen Frau dazu, dass sie eine immense Kraft und einen mindestens genau so großen Optimismus entwickelte. Ihr Leben verbrachte sie an der Seite ihrer Familie in verschiedenen Ländern, lernte, las, probierte, improvisierte und stellte sich wirklich jeder Herausforderung. Sie arbeitete als Gastronomin, Romanautorin, Redakteurin, brachte fünf Kinder zur Welt, stürzte sich mit Anfang 50 in das Abenteuer Catering und arbeitete wie eine Wahnsinnige. Heute, mit 85, dreht Monika Fuchs höchst erfolgreich YouTube-Videos, bzw. einer ihrer Söhne dreht sie. Es war gar nicht so einfach, einen Timeslot zu finden, aber irgendwie hat’s doch geklappt, sie von Hamburg zu uns nach Berlin einzuladen. Playlist: Gitte - Ich will alles Edward Grieg - Solveigs Lied Ella Fitzgerald & Louis Armstrong - Cheek to Cheek Shirley Bassey - If you go away Leonard Cohen - Take this Waltz Sigur Ros - Olsen Olsen J.S. Bach - Bist Du bei mir Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Zum Finale seiner Karriere investiert Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne in prominente deutsche Unternehmen wie Lufthansa oder Flix. Was will er nur mit dieser Deutschland-AG des neuen Typs? Was wirklich hinter den spektakulären Investments steckt und was noch von Klaus-Michael Kühne zu erwarten ist, darüber spricht in diesem Podcast Sarah Heuberger, Redakteurin des manager magazins, mit mm-Reporter Michael Machatschke. Weiterführende Links: Klaus-Michael Kühnes Beteiligungsspiel: Wie der Logistikmilliardär die deutsche Firmenwelt aufmischt Logistikkonzern: Kühne+Nagel hebt wegen KI Prognose an Vor Hauptversammlung: Lufthansa-Großaktionär Kühne stockt Beteiligung auf Zum manager-magazin-Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 17.30 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Michael Machatschke (Reporter manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Corinna Scheying+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nein! Sie hat das geschafft an dem viele verzweifeln! Wem Rinske nun Gabriel García Márquez' Werk empfiehlt, welche Dinge beim Lesen zu beachten sind und welche tollen Sachen es zu entdecken gibt, hört ihr hier.
Viele Führungskräfte fühlen sich regelrecht überrannt von den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden. Das kennen Sie? Dann finden Sie hier Anregungen, wie Sie ruhig und konstruktiv bleiben, wenn Anliegen Sie innerlich auf die Palme bringen. In diesem Podcast spricht Gesine Braun, Chefredakteurin des Harvard Business managers, mit ihrer Kollegin Christiane Sommer, Redakteurin beim Harvard Business manager. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Was bringt KI unterm Strich? In „manager magazin INSIDE“ diskutieren Host Sarah Heuberger, Redakteurin des manager magazins, und Lukas Heiny, Mitglied der Chefredaktion des manager magazins, welche Fehler Unternehmen in Sachen KI wiederholen – und welche Erfolgsrezepte sich aus Award-Projekten ableiten lassen. Weiterführende Links: AI Impact Award: Wo KI in Deutschland wirklich wirkt Künstliche Intelligenz: Diese Frauen treiben KI in Deutschland voran Spielwarenhersteller Simba-Dickie: „KI im Kinderspielzeug ist uns zu heikel“ Zum manager-magazin-Abo Newsletter „Tech Update“ Der wöchentliche Newsletter mit exklusiven Recherchen und Inside-Reports aus der Tech- und Start-up-Welt. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Lukas Heiny (Mitglied der Chefredaktion des manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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In einer Demokratie sollen Medien das politische Geschehen unabhängig und machtkritisch begleiten – so zumindest das Ideal. Seit dem Hamas-Massaker im Süden Israels vom 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden genozidalen Krieg Israels gegen die Palästinenser*innen im Gazastreifen ist dieses Ideal für viele zerbrochen. Große deutsche Medienhäuser legitimierten israelische Kriegsverbrechen, übernahmen Verlautbarungen der israelischen Regierung oft unkritisch als Fakten und thematisierten palästinensisches Leid nur vereinzelt, meist ohne dessen Ursachen politisch einzuordnen. Die Berichterstattung schien im Einklang mit einem politischen Dogma zu stehen: der Staatsräson. Was passiert jedoch, wenn Medien ihrer Verantwortung nicht gerecht werden? Wer kontrolliert sie – und funktioniert diese Kontrolle in Deutschland? Darüber spricht taz-Redakteurin und freie Journalistin Pauline Jäckels mit Stefan Mey, freier Medien- und IT-Journalist in Berlin und Mitglied des Netzwerks Kritischer Journalismus. In einer neuen Studie für die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat er untersucht, ob die deutschen Medienkontrollinstanzen – etwa Presse- und Rundfunkrat – bei der Nahost-Berichterstattung ihrer Aufgabe gerecht geworden sind. Schreibt uns an weltunordnung@rosalux.org Intro-Musik: Charles Bradley – The World (is going up in Flames)
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Das erste Halbjahr 2026 ist gelaufen – sechs Monate, die für die deutsche Wirtschaft und damit auch für den Modehandel erneut alles andere als einfach waren. Konsumzurückhaltung, politische Unsicherheiten, Wetterkapriolen und ein immer härterer Wettbewerb haben die Branche beschäftigt. Wie hat sich der deutsche Modehandel in diesem Umfeld tatsächlich geschlagen? Wer sind die Gewinner und Verlierer? Wie hat sich das Kaufverhalten verändert? Und gibt es berechtigte Hoffnung auf ein besseres zweites Halbjahr? Darüber spricht Podcast-Gastgeber Jörg Nowicki mit Aziza Freutel, Redakteurin im Ressort Data & Markets der TextilWirtschaft. Bei ihr laufen in der TW-Redaktion die wichtigsten Zahlen, Studien und Marktdaten rund um Konjunktur, Konsum und Modehandel zusammen.
Es gibt Menschen, die begleiten uns schon seit vielen Jahren durchs Fernsehen. Und trotzdem schaffen sie es immer wieder, uns zu überraschen. Weil sie sich nie auf eine Rolle festlegen lassen. Weil sie neugierig bleiben und immer wieder neue Seiten von sich zeigen. Genau so jemand ist mein heutiger Gast: Ruth Moschner. Ihr kennt sie als schlagfertige Entertainerin, als Moderatorin mit jeder Menge Witz, Charme und einem Gespür für den richtigen Moment. Ihren großen Durchbruch feierte sie Anfang der 2000er mit der Kult-Comedy „Freitag Nacht News“. Danach folgte eine beeindruckende Karriere. Sie moderierte „Big Brother“, später den MDR-Talk „Riverboat“, führte mit viel Humor durch „Grill den Henssler“ und begeisterte jahrelang als feste Rätsel-Expertin bei „The Masked Singer“. Ob Comedy, Talk, Quiz oder große Samstagabendshow: Ruth Moschner fühlt sich auf jeder Bühne zu Hause. Angefangen hat alles bei TV Berlin. Dort arbeitete sie als Moderatorin, Redakteurin und Produzentin. Schon damals zeigte sich, dass sie nicht nur unterhalten kann, sondern Menschen begeistert und Geschichten erzählt, die hängen bleiben. Diese Leidenschaft lebt sie längst auch als Autorin aus. Mit ihrem mittlerweile siebten Buch „Die Fuck-it-List-Challenge“ greift sie ein Thema auf, das viele von uns beschäftigt. Statt immer nur zu fragen: „Was muss ich noch alles erreichen?“, dreht sie den Spieß einfach um: „Wovon darf ich mich endlich verabschieden?“ Es geht um Leistungsdruck, um Erwartungen, um Rollenbilder und darum, den Mut zu haben, das eigene Leben nach den eigenen Regeln zu gestalten. Heute sprechen wir über fast drei Jahrzehnte Fernsehen und Radio, über Erfolge und Rückschläge, über den Mut, auch mal Nein zu sagen, und darüber, warum Loslassen manchmal der größte Schritt nach vorn sein kann. Ich freue mich auf eine Frau, die seit vielen Jahren zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Fernsehens gehört und deren Lachen so unglaublich ansteckend und mitreißend ist. Jetzt erzählt sie ihre Geschichte. Die Ruth Moschner Story. Los gehts https://www.ruth-moschner.de/ https://www.instagram.com/ruthmoschner https://x.com/ruthmoschner https://www.droemer-knaur.de/autor/ruth-moschner-3018555 https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Hausärztin in Pforzheim und Co-Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, kritisiert die Pläne der Koalition zur Krankschreibung scharf. Das Ende der telefonischen Krankschreibung plus Attestpflicht ab Tag eins sei nicht umsetzbar: „Diese Kombination ist für die Hausarztpraxen in der Organisation wirklich katastrophal. Das crasht uns jeglichen Workflow, insbesondere zu Spitzeninfektzeiten." Deutschland sei keine Krankfeiernation: „Man kann doch seine Politik nicht an den wenigen schwarzen Schafen ausrichten, wenn die große Mehrheit sich da korrekt verhält." [10:21]In Ankara beginnt heute der NATO-Gipfel – im Zentrum stehen Militärhilfen für die Ukraine von 70 Milliarden Euro pro Jahr für zwei Jahre. Wilhelmine Stenglin, Redakteurin beim Security.Table, berichtet vor Ort: Der Entwurf der Gipfelerklärung enthält die Finanzzusagen und ein Bekenntnis zu Artikel 5. Ob der Gipfel ein Erfolg wird, entscheidet am Ende Donald Trump. [01:24]Trump mischt sich in die Fußball-WM ein. Nach seinem Anruf bei FIFA-Chef Gianni Infantino wurde die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung ausgesetzt. Der Protest des belgischen Verbands blieb erfolglos. [07:08]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
US-Prognosemärkte wie Kalshi boomen mit der Fußball-WM – und rücken mit Milliardenwetten, Manipulationsrisiken und Rechtskonflikten ins Visier von Behörden. Darum geht es in diesem Podcast. Darüber sprechen in dieser Folge Host Sarah Heuberger und Redakteurin Hannah Schwär aus dem Tech-Team des manager magazins. Weiterführende Links: Schon 22 Milliarden Dollar wert: Wetten auf alles: Wie Kalshi zur neuen Superbörse werden will Podcast „INSIDE“: Wie Google ChatGPT besiegt – und mächtig wie nie wird Podcast „manager magazin INSIDE“: Vom „Käfigtier“ zum Humanoiden – wie KI-Roboter die Welt erobern Newsletter „Tech Update“ Der wöchentliche Newsletter mit exklusiven Recherchen und Inside-Reports aus der Tech- und Start-up-Welt. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Hannah Schwär (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bundesregierung plant große Sozialstaatsreformen, Steuern, Gesundheit und die Rente. Jetzt hat die Rentenkommission 33 Vorschläge vorgelegt, Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas spricht von einem "Gesamtkunstwerk". Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stimmt nun Lobeshymnen auf die gesetzliche Rente als tragende Säule an, über die er kürzlich noch lapidar sagte, sie könne allenfalls noch eine Basisabsicherung für das Alter sein. Merz und Bas haben angekündigt, dass Schwarz-Rot die Vorschläge der Rentenkommission komplett übernehmen will. Was bedeutet das genau? Und wie sieht es mit der Verteilungsgerechtigkeit aus? Gibt es eine Strategie gegen Altersarmut? Und vor allem: Ist die Rente sicher? Darüber diskutiert [Martina Mescher](https://taz.de/Martina-Mescher/!a86738/) aus dem wochentaz-Politikteam mit [Stefan Reinecke](https://taz.de/Stefan-Reinecke/!a46/) aus dem Parlamentsbüro, [Barbara Dribbusch](https://taz.de/Barbara-Dribbusch/!a42/), taz-Redakteurin für Sozialpolitik und [Anna Lehmann](https://taz.de/Anna-Lehmann/!a30/), Leiterin des taz-Parlamentsbüros,
Der jüngste Skandal rund um den gefallenen ORF-Intendanten Roland Weißmann ist kein Einzelfall. Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren im ORF zu Fällen rund um Machtmissbrauch. In dieser Folge sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will. Außerdem schauen wir auf den neuen Mann an der Spitze des ORF. Weht mit Clemens Pig zukünftig ein neuer Wind in Österreichs größtem Medienunternehmen? Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vergangene Woche wurde beim ORF ein neuer Intendant gewählt: Clemens Pig, langjähriger Geschäftsführer bei der Nachrichtenagentur APA, soll den Sender ab Januar 2027 führen. Die Wahl stand im Schatten eines Skandals, der den ORF seit Monaten beschäftigt. Im März trat der damalige Generaldirektor Roland Weißmann zurück, weil eine Mitarbeiterin ihm Belästigung vorgeworfen hatte. Es ist nicht die einzige Affäre, die den ORF in jüngerer Vergangenheit erschüttert hat. Vor wenigen Wochen wurde ein gut bezahlter Manager im Unternehmen vom Dienst freigestellt, angeblich, weil er während seiner Krankschreibung Honorare als freiberuflicher Berater einkassiert haben soll. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Fälle im Sender rund um sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Für den ORF kommen solche Skandale zur Unzeit. Wie in vielen Ländern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Österreich stark unter Druck. Die FPÖ würde ihn am liebsten abschaffen. Wie will der neue Intendant es schaffen, das verlorene Vertrauen vieler Menschen in den Sender wiederherzustellen? Darum geht es in der dritten Folge der Inside Austria-Podcastserie über den jüngsten ORF-Skandal. Außerdem sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will.
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Samstag, 21.6.2025 Ihr könnt nicht gott und dem Mammon dienen. Mt 6, 24-34
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Freitag, 19.6. Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz Mt 6, 19-23
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Mittwoch, 17.6. Dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten Mt 6, 1-6. 16-18
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Dienstag, 16.6. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde! Mt 5, 43-48
11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025 und Februar 2026) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Montag, 15.6. Ich sage euch: Leistet dem, der euch etwas böses antut, keinen Widerstand! Mt 5, 38-42
Sonja Eismann, geboren 1973 in Heidelberg, ist Mitgründerin und bis heute Redakteurin des Missy Magazine, Untertitel: Pop, Politik & Feminismus. (Wdh. vom 02.03.2026)
„Der Wehrdienst darf jedenfalls nicht schlechtgemacht werden“ – diese Auffassung vertritt in einem Kommentar Susanne Kusicke, Redakteurin der Politik. Bereits die unterkomplexe Formulierung „schlechtmachen“ lässt erahnen, dass hier der Gegenstand der Diskussion nicht erfasst wird. So ist ein Kommentar entstanden, der gegen die Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ und die „Linkspartei“ keilt und durch dieWeiterlesen
Während der Recherche zu ihrem Artikel für das Focus-Magazin über Evangelikale in Deutschland und deren Parallelen und Unterschiede zu amerikanisch-freikirchlichen Ausprägungen, stößt die Gästin der aktuellen Folge auch auf einen Podcast namens Hossa Talk und nimmt Kontakt zu Gofi auf, der ihr von seiner Geschichte und Flucht aus Evangelikalien erzählt. Antje Hildebrandt ist Redakteurin für Innenpolitik beim FOCUS und schreibt dort über Innere Sicherheit, Migration und Extremismus. Nach der Ermordung von Charlie Kirk und dem medialen und politischen Echo, das danach auch in Deutschland sehr groß war, sieht sie sich mit der Frage konfrontiert, wer diese Evangelikalen eigentlich sind, was sie glauben und was sie wollen und ob es das auch hierzulande gibt. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi erzählt sie von Erkenntnissen und Erlebnissen, die in ihren kürzlich veröffentlichten Artikel eingeflossen sind. Zum Beispiel vom Besuch einer großen Freikirche und deren Taufgottesdienst, wo sich für die drei Hossa Talker natürlich sofort spannende Fragen auftun: Wie wirken freikirchliche, charismatische Worship-Gottesdiente eigentlich auf jemanden, der oder die zum ersten Mal in einer solchen Veranstaltung sitzt? Was wird da erzählt? Und vor allem wie? Was überrascht und was befremdet oder verstört? Was war positiv und was haben aktuelle und ehemalige Mitglieder dieser Gemeinschaft zu erzählen? Ein spanender und fragender Blick von außen und innen auf das deutschsprachige Evangelikalien und dessen Erscheinungsformen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Ein Tagestrip nach Montenegro an einen malerischen Yachthafen bildet für Bundeskanzler Friedrich Merz den Abschluss einer außenpolitischen Woche, die er sich vermutlich anders vorgestellt hätte. Die historische Niederlage bei der Wahl um den Sitz im UN-Sicherheitsrat wirft Fragen auf: Wie konnte Deutschland das Rennen gegen Österreich und Portugal so deutlich verlieren und welche handwerklichen Fehler wurden im Vorfeld gemacht? Darüber sprechen Moderator Gordon Repinski und Marina Kormbaki, Redakteurin im Hauptstadtbüro des SPIEGEL und stellvertretende Ressortleiterin, direkt am Rande des EU-Westbalkan-Gipfels in Montenegro. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die 12-jährige Marion Baier aus Oberasbach im Landkreis Fürth wird in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 1973 kaltblütig ermordet. Es gibt Hinweise auf den Täter, doch niemandem kann der Mord nachgewiesen werden – bis jetzt. Es gibt in diesem Cold Case eine neue Spur, die die Ermittler aus Fürth direkt zu dem Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler aus Kempten im Allgäu führt, die 1981 vergewaltigt und ermordet wurde. Kann der Täter, über 50 Jahre später, doch noch gefasst werden? Das hört ihr in der neuen Folge. Zu Gast ist die langjährige Redakteurin der Fürther Lokalredaktion Birgit Heidingsfelder, die lange zu dem Fall recherchiert hat. Sie konnte mit Zeitzeugen von damals sprechen und Einblick in die laufenden Ermittlungen zum Mord an Marion Baier gewinnen. Und sie weiß, welche Parallelen es zwischen den beiden Mädchenmorden gibt, die jetzt den Täter überführen könnten.
Fränze Roloff, das war DIE Hörspiel-Regisseurin der Nachkriegszeit. Ein Begriff. Eine Institution. Und: ein Rätsel. Wer war Fränze Roloff als Mensch? Das hat sich Redakteurin und Hörspiel-Autorin Andrea Geißler oft gefragt. Denn wer sich ein bisschen für die Geschichte des Hörspiels interessiert, kommt an Fränze Roloff nicht vorbei. An über 170 Produktionen hat sie von 1946 bis Anfang der 1970er mitgewirkt. Aber nicht die Menge ist auffällig, sondern eine besondere Qualität: Fränze Roloffs‘ Stücke sind auf eine subtile Art feministisch. Während in vielen Hörspielen der 50er und 60er Jahre Frauen in unterwürfigen Mädchenrollen auftreten und sprechen, klingt das bei Fränze Roloff anders. Bei ihr finden sich vielschichtige und eigensinnige Frauenfiguren. Fränze Roloff erreichte mit diesen Hörspielen im Radio regelmäßig ein Millionenpublikum und ihr Einfluss auf Gespräche im Wohnzimmer dürfte beträchtlich gewesen sein. Warum aber ist sie derart in Vergessenheit geraten? Oder wollte sie am Ende selbst ihre Spuren verwischen? Auch darauf deutet einiges hin, das stellt Andrea Geißler während ihrer Recherche fest. Für diese Sendung ist sie ihren Spuren trotzdem nachgegangen und hat alles zusammengetragen, was sie finden konnte - ALLES über Fränze. Unterstützt haben sie dabei die pensionierte Tontechnikerin Ulla Götz, der einstige Literatur- und Hörspielleiter des Hessischen Rundfunks Hans Sarkovicz - und Hörspiel-Enthusiast Bastian Pastewka.
Er war ein beliebter Schauspieler und kam ohne politische Erfahrung ins Amt. Seit dem russischen Angriff wird er von vielen wie ein Held gefeiert. In welchem Verhältnis steht die Ukraine heute zu Wolodymyr Selenskyj?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Rebecca Barth, für Deutschlandfunk Nova in der Ukraine Gesprächspartnerin: Mariia Kalus, Redakteurin für den WDR, gebürtige Ukrainerin, stammt aus Donezk**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wechselt der Chef ständig die Richtung oder fährt die Chefin bei der leisesten Kritik aus der Haut, steckt dahinter meist eine tiefe Unsicherheit. Wie man mit solchen Führungskräften zurechtkommt, bespricht Gesine Braun mit der Wiebke Harms, Redakteurin beim Harvard Business manager. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Wie Sie mit einer unsicheren Führungskraft klarkommen (ohne sich selbst zu verlieren) Mein Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin. Alle Podcasts der manager-Gruppe finden Sie hier.Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. +++ Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. ++++++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Als Anne Kaiser Ende 2024 mit Mitte 20 zur Chef-Redakteurin des PAGE Magazins wurde, hatte ich sie angeschrieben, sie beglückwünscht und sie gefragt, ob wir uns mal über ihre neue Stelle unterhalten wollen. Es hat aber tatsächlich bis jetzt, nach ihrem Ausstieg aus eben dieser Rolle, gedauert, bis das endlich geklappt hat. Das hier ist also mehr ein Rückblick darauf, wie es ist, eins der bekanntesten Design-Medien Deutschlands zu führen.
Die ultimative Playlist für deine Hochzeit - damit überrascht du fix jeden!Carry you home - Alex WarrenWorth the Wait - Spencer CrandallSweet Child o' Mine - Guns 'N Roses (Cover Jasmine Thomspon)If I ain't got you - Alicia KeysTenerife Sea - Ed SheeranMehr davon - LotteBiblical - Calum ScottYellow - ColdplayMit dabei meine Redakteurin und Hochzeitssängerin Julie Frey.Mich findest du auf INSTAGRAM bei Fragen oder Ideen für diesen Podcast.Du willst auch mal das Podcast Thema bestimmen? Schreib mir auch gern ne Mail: sandra@totalversext.com
Wie soll die Politik mit den angeblich zu hohen Bedarfsätzen für die Armen umgehen? Um 50 Prozent kürzen? Oder um 70, 80 Prozent? Ganz streichen? Sollen die Kinder den Kitt aus dem Fensterrahmen fressen? Sollen sie barfuß zur Schule gehen? Wie ist das mit der Menschenwürde? Nein, eine Redakteurin der Welt hat das nichtWeiterlesen
Deutschland hat drei Jahre Stagnation oder Mini-Wachstum hinter sich. Nun könnte wegen des Iran-Kriegs auch noch eine Rezession drohen. Und da sagt die Bundesregierung: Wir müssen aus Wirtschaft wieder Wachstum machen. Speziell der Kanzler ist der Meinung, die Deutschen müssten mehr arbeiten. Von „Lifestyle-Teilzeit“ war die Rede - und die Aufregung groß. Aber hinter dieser Debatte steht ja eine viel größere Frage: Wie wollen Menschen eigentlich arbeiten? Das hat der Hessische Rundfunk in einem Meinungsbarometer abgefragt. Über die Ergebnisse sprechen wir mit Marion Kuchenny, Redakteurin bei „hr fragt“ und dem Unternehmer Michael Mohr, der an der Umfrage teilgenommen hat. Außerdem schauen wir, wie es aktuell um Homeoffice steht, wie viel Flexibilität möglich und nötig ist und was gute Arbeit ausmacht, zusammen mit Jonas Weik vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und mit Nicole Mayer-Ahuja, Arbeitssoziologin und Professorin an der Uni Göttingen. Podcast-Tipp: Quarks Daily - Teilzeit: Weniger arbeiten - besser leben? Nicht voll zu arbeiten, bietet für viele die Möglichkeit, Familie und Job unter einen Hut zu kriegen oder etwas mehr Freizeit zu haben. Auf der anderen Seite heißt das aber auch: Weniger Geld jetzt, weniger Rente später. Und dann sind da auch diese Forderungen, dass wir alle mehr arbeiten sollten. Wie entscheidet man sich da richtig? Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c2085c36829213a5/
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Donnerstag, 12.3. Lukas 11, 14–23 Verteidigungsrede Jesu
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Mittwoch, 11.3. Matthäus 5,17–19 Vom Gesetz und von den Propheten
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Montag, 9.3. Lukas 4,24–30 Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Montag, 9.3. Lukas 4,24–30 Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat
Ildikó von Kürthy ist eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen in Deutschland. Zunächst war sie Journalistin und Redakteurin bei Brigitte und beim Stern. Ihr erster Roman „Mondscheintarif“, war ein Riesenerfolg. Viele weitere Romane folgten. In ihrem neuen Buch „Alt genug“ erzählt sie sehr persönlich von sich selbst, von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiten, und von dem Gefühl, permanent zu versagen. Jetzt wollte sie es noch einmal wissen und ihren Ängsten entgegentreten. Sie wollte herausfinden, was sie sich in dieser Phase ihres Lebens eigentlich noch zutraut. Dafür stellte sie eine Liste von Herausforderungen zusammen, denen sie sich stellen und Erfahrungen, die sie sammeln wollte. Dazu gehörten eine Reise nach New York – trotz Flugangst und Klaustrophobie – ebenso wie ein großes Festival wie das Wacken Open Air. Was da alles schief lief, hört Ihr hier. Podcasttipp: „40+ Die Podcast Therapie“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/40-die-podcast-therapie/urn:ard:show:ba37cb05abcc08db/
Sonja Eismann, geboren 1973 in Heidelberg, ist Mitgründerin und bis heute Redakteurin des Missy Magazine, Untertitel: Pop, Politik & Feminismus.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
Warner Bros. Discovery will seine Filmsparte verkaufen und prominente Bieter haben sich angemeldet. Zuerst kündigte Netflix ein Angebot von über 80 Milliarden Dollar an, jetzt schaltet sich zusätzlich Paramount Skydance ein und bietet für eine Gesamtübernahme über 100 Milliarden. Der ganze Deal hat eine politische Seite: der Vater des neuen Paramount Chefs hat beste Verbindungen ins Weiße Haus. Bei einer Gesamtübernahme würde etwa CNN an Paramount gehen. Was der Deal für Auswirkungen nicht nur auf die Unterhaltungsbranche, sondern auch auf den Journalismus und uns Zuseher haben könnten, darüber spricht Doris Priesching, Redakteurin im STANDARD Etat-Ressort.
Am 24. Oktober 1975 ist auf Island alles anders: Die Frauen sind an diesem Tag buchstäblich verschwunden und überlassen ihre Arbeit den Männern. Mit dem Streik folgen sie einem Aufruf der Vereinten Nationen, die 1975 zum "Jahr der Frau" erkoren hatten.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":10:32 - Svana Helen Björnsdóttir, isländische Unternehmerin21:59 - Kristín Jóhannsdóttir, Historikerin30:58 - Lea Susemichel, Redakteurin des Magazins an.schläge**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Fränzi Kühne: Quote für Firmenvorstände und mehr GleichberechtigungGender-Pay-Gap: Bei jungen Menschen sinkt der Unterschied in der BezahlungFeministische Außenpolitik - Miriam Mona Mukalazi: "Ohne Feminismus kein Frieden"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte