POPULARITY
Er war Bildungsminister unter Willy Brandt, Erster Bürgermeister von Hamburg und prägte die Entspannungspolitik: Klaus von Dohnanyi, Sohn eines NS-Widerständlers, mischt mit streitbaren Thesen zu Ukrainekrieg, USA, Russland und Europas Rolle noch immer die Debatten auf - und das mit 97 Jahren.
Es ist ein Ereignis: Der Schauspieler Matthias Brandt setzt sich in seinem Bestseller erstmals intensiv und öffentlich mit seinen berühmten Eltern Rut und Willy Brandt auseinander. Was hat ihr widerständiges Leben uns gerade heute wieder zu sagen? Darüber diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann in der aktuellen Sachbuchfolge von »Was liest Du gerade?«. Die Brandts kämpften als Antifaschisten gegen den Nationalsozialismus – und wurden später von den Deutschen geliebt, verehrt und gehasst. Lange wollte ihr prominentes Kind aber seinen eigenen Weg gehen, nicht als ewiger Sohn des Kanzlers. Angesichts der Bedrohung für unsere Demokratie durch die AfD entdeckt Matthias Brandt in diesem schmalen Band jedoch die Aktualität seiner Eltern, die unter Lebensgefahr im Exil Mut bewiesen. Narzisstisch sind meistens ja immer nur die anderen. Seit ein paar Jahren ist die Diagnose populär, oft soll sie auch die Krise unserer Gesellschaft erklären – und vor Narzissmus-Warnungen kann man sich kaum retten. Aber Thomas Arnold und Thomas Fuchs sortieren jetzt in ihrem Buch »Das unersättliche Selbst« die verschiedenen Phänomene, analysieren Selfie-Kult und Social-Media-Sucht und zeigen, was Narzissmus mit mangelndem Selbstwertgefühl und Fluchtimpulsen zu tun hat. Entgeht man so dieser speziellen Ego-Falle? Viel zu wenig bekannt ist die 2003 verstorbene französische Autorin Monique Wittig, eine feministische Klassikerin, die seit 1976 in den USA lebte. Warum sie heute wieder lesenswert ist, erkennt man an ihrem originellen Essayband »Das straighte Denken«, der ihre wichtigsten Texte vorstellt: Sie will die Geschlechterkategorien Frau und Mann gleich ganz abschaffen und plädiert für ein lesbisches Leben, weil schon in der Heterosexualität die Unterdrückung lauert. Am Schluss wie immer die Geheimtipps unserer Hosts: Kia Vahlands Buch »Tizian und Venedig«, ein schönes Porträt des berühmten Renaissancemalers in seiner Lagunenstadt, und den von Julien Gupta herausgegebenen Band »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen« mit klugen Essays prominenter Autoren zu einem Gefühl, das wir heute dringend brauchen. Das Team von Was liest Du gerade erreichen Sie unter buecher@zeit.de Literaturhinweise: - Thomas Arnold/Thomas Fuchs: Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus, Suhrkamp, 200 Seiten, 28 Euro - Matthias Brandt: Nein sagen. Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute, Kiepenheuer & Witsch, 16 Euro, 128 Seiten - Monique Wittig: Das straighte Denken, Merve, 144 Seiten, 15 Euro - Kia Vahland: Tizian und Venedig, Insel, 117 Seiten, 16 Euro - Julien Gupta (Hrsg.): Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen, Oekom, 208 Seiten, 19 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Seit über 40 Jahren steht Urban Priol schon als Kabarettist auf der Bühne. So langsam sehnt er sich nach seiner Rente, gibt er bei Sarah Bosetti offen zu. Denn auch, wenn er sich seine klare Haltung bewahrt, so hat er sich doch damit abgefunden, mit seiner Satire nicht wirklich etwas bewegen zu können. In dieser Podcast-Folge geht Urban Priol aber voll auf Angriff. “Zorn hält jung”, so sein Credo. Friedrich Merz traut er nach einem Jahr Kanzlerschaft nur so weit, wie er ein Klavier werfen kann. Trotzdem wünschen sich Urban und Sarah, dass Merz noch lange durchhält, denn alle anderen könnten es ja auch nicht besser. Und zumindest nimmt ihm Urban Priol ab, dass Merz nicht mit der AfD zusammenarbeiten will. Beim Thema “Social Media” sind sich die beiden uneinig. Urban Priol ist für eine Klarnamenpflicht, Sarah dagegen. Ihre Begründung: Menschen, die sich öffentlich im Internet äußern, können sich damit in Gefahr bringen. Im persönlichen Teil möchte Urban Priol gerne von Sarah wissen, mit wem sie gerne einen Italo-Western gedreht hätte. Und Sarah findet raus, dass Urban nicht Lehrer geworden wäre, wenn es mit dem Kabarett nicht geklappt hätte - obwohl er auf Lehramt studiert hat. Unser Podcast-Tipp: "Der verbotene Vater" aus der Reihe "Alles Geschichte – der History-Podcast" https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) null(00:01:10) Heute zu Gast: Der Kabarettist Urban Priol(00:04:50) Hoffnungsträger der Rechten(00:08:10) Realität löst Satire ab(00:16:00) Ein Herz für Merz(00:24:40) Alles viel zu zahm(00:27:30) Auf X sein oder nicht auf X sein(00:40:00) Die Amokfrahrt und die Debatte danach(00:45:50) Sinnloser Tankrabatt und Willy Brandt(00:52:30) Eine letzte Frage(00:56:00) Das tröstliche Ende
In Folge 215 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über Merz' Kanzlerdämmerung, den Absturz von CDU und SPD, Björn Höcke bei Ben ungeskriptet, die Normalisierung der AfD, neue Steuerpläne, Argentinien und das Trump-Attentat.Alle erwähnten Links:https://freiheitsfunken.info/2026/04/30/23995-dachthekenduett-folge-215-tv-kanzlerdaemmerung-total-koalitionsbruch-minderheitsregierung-kanzlerin-weidelMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Was bringt einen Menschen dazu, Geschichte zu schreiben? In dieser Folge geht es um Willy Brandt – und um die verborgene innere Dynamik hinter seinem berühmtesten Moment: dem Kniefall von Warschau. Doch diese Episode erzählt nicht nur politische Geschichte. Sie zeigt, wie frühe Prägungen ein ganzes Leben formen können – und wie aus einer inneren Wunde eine außergewöhnliche Kraft entsteht. Darum geht es in dieser Folge Warum der Kniefall von Warschau kein politisches Kalkül war, sondern ein zutiefst menschlicher Moment Wie es ist, ohne Vater aufzuwachsen – und welche unbewussten Fragen daraus entstehen Warum Menschen mit frühen Verlusterfahrungen oft besonders leistungsfähig werden Wieso Willy Brandt seinen Namen änderte – und was das psychologisch bedeut Warum gerade ein „Außenseiter“ zum Versöhner eines ganzen Landes werden konnte Die Kehrseite: Einsamkeit, Affären und emotionale Distanz Die zentrale Frage: Wie hängen unsere größten Stärken mit unseren tiefsten Verletzungen zusammen?
DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |
Was bringt einen Menschen dazu, Geschichte zu schreiben? In dieser Folge geht es um **Willy Brandt** – und um die verborgene innere Dynamik hinter seinem berühmtesten Moment: dem Kniefall von Warschau. Doch diese Episode erzählt nicht nur politische Geschichte. Sie zeigt, wie frühe Prägungen ein ganzes Leben formen können – und wie aus einer inneren Wunde eine außergewöhnliche Kraft entsteht. Darum geht es in dieser Folge: - Warum der Kniefall von Warschau kein politisches Kalkül war - Wie es ist, ohne Vater aufzuwachsen – und welche unbewussten Fragen daraus entstehen - Warum Menschen mit frühen Verlusterfahrungen oft besonders leistungsfähig werden - Warum gerade ein „Außenseiter“ zum Versöhner eines ganzen Landes werden konnte - Die Kehrseite: Einsamkeit, Affären und emotionale Distanz Die zentrale Frage: Wie hängen unsere größten Stärken mit unseren tiefsten Verletzungen zusammen? Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen ...**](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121340/willy-brandt) Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein [**3-h-Coaching**](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/). Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen! Sind Sie Coach und wollen auch so coachen? Ich biete eine [**Fortbildung**](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an. Wenn Sie diese Folge gut fanden: Dann abonnieren Sie den Podcast. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar. Danke. Folge direkt herunterladen
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Katharina Focke: Verantwortung für Europa Vortrag und Gespräch am 10. März im Willy-Brandt-Forum Unkel Katharina Focke (1922–2016) gilt als bedeutende europapolitische Pionierin der Bundesrepublik. Sie war eine Politikerin der SPD und eine bedeutende Vertreterin der europäischen Idee im Nachkriegs-Deutschland. Focke trat 1964 der Partei bei und wurde 1966 in den Landtag von NRW gewählt, wo sie bis 1969 tätig war. Zu dieser Zeit konzentrierte sie sich auf europäische und soziale Fragen. Nach ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag 1969 ernannte Willy Brandt sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeskanzleramt. Sie fungierte als enge Beraterin in Bezug auf Europapolitik, Bildungsfragen und Bund-Länder-Beziehungen. 1972 wurde sie Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit. Focke trat 1979 bei den ersten Direktwahlen zum Europäischen Parlament an und war dort bis 1989 Abgeordnete. Sie setzte sich stark für Entwicklungs- und Zusammenarbeitspolitik ein und war von 1984 bis 1987 Vorsitzende des Ausschusses für Entwicklung und Zusammenarbeit. Außerdem war sie 1984 SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl. Der Historiker Tom Hillebrand wird in seinem Vortrag die europapolitische Karriere Fockes betrachten. In seinem laufenden Dissertationsprojekt untersucht er Fockes europapolitischer Erfolge und den Symbolcharakter Fockes für eine sich verändernde SPD in den 1960er und 1970er Jahren. Im Anschluss wird Scott Krause, Leiter des Willy-Brandt-Forums Unkel, ein Gespräch zwischen Tom Hillebrand und Karsten Brenner, ehemaliger Büroleiter Fockes, moderieren. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Er bündelte den Strom vergangenen Lebens in viel gelesenen Erzählungen. Beim Publikum war er sehr beliebt. „Schilderer Deutschlands“ nannte Kanzler Helmut Schmidt seinen Freund Siegfried Lenz. Mit Günter Grass begleitete Lenz 1970 Willy Brandt auf seiner Polen-Reise. Sie unterstützten dessen Versöhnungskurs und die neue Ost-Politik. Geist und Macht standen sich nie so nahe wie damals. Von überragender Bedeutung ist sein Buch „Deutschstunde“ von 1968 über Schuld und Verantwortung im NS-Staat. Am 17. März wäre Siegfried Lenz 100 Jahre alt geworden. Warum soll man ihn heute noch lesen? Michael Köhler diskutiert mit Günter Berg – Vorstand der Siegfried Lenz Stiftung; Helmut Böttiger – Literaturkritiker, Berlin; Dr. Maren Ermisch – Universität Münster, Mitherausgeberin der Hamburger Gesamtausgabe der Werke von Siegfried Lenz
Am Volk vorbei heißt Jörg Baberowskis neues Buch, ein wunderbarer Anlass für das zweite Gespräch mit dem deutschen Historiker. Es ist ein Missverständnis, die Demokratie vor sich selbst bewahren zu wollen, argumentiert er. Politische und akademische Eliten, die meinen die Demokratie zu definieren und zu kontrollieren, laufen selbst Gefahr, die Demokratie abzuschaffen. Der Populismus ist in dieses Spiel zwischen Macht und Repräsentation immer schon eingeschlossen, er behauptet, das einfache Volk gegen die Eliten zu verteidigen. Aber auch sie werden durch die Macht korrumpiert, von der Elite vereinnahmt — oder sie zerstören die Demokratie tatsächlich. Nur Offenheit kann das verhindern, meint Baberowski in unserem faszinierenden Gespräch.Support the show
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Es ist kalt in Ostberlin, als Marlene Dietrich im Januar 1964 für einen Zwischenstopp in ihrer früheren Heimatstadt landet. Mit Deutschland hat sie gebrochen und möchte so schnell wie möglich nach Warschau weiterreisen. Doch in Westberlin warten zwei Männer auf sie: Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt und sein Sprecher Egon Bahr wollen sie bei der Wahl des Bundespräsidenten gegen den Alt-Nazi Heinrich Lübke antreten lassen. Was, wenn es so passiert wäre? Auf der Bühne des Kalten Krieges entwickeln die Autoren Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland in „Transit 64“ (Hanser 2025) aus Fiktionen, Fakten und Bildern eine irrwitzige Geschichte. Sie handelt von Freiheit, Diktatur, Widerstand, Exil und Anpassung und verlängert das 20. Jahrhundert in die Gegenwart. Die Buchvorstellung am 19. Februar 2026 im Willy-Brandt-Haus Lübeck wurde moderiert vom Literaturkritiker Rainer Moritz. Begrüßung: Bettina Greiner, Leiterin Willy-Brandt-Haus Lübeck Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung Bildnachweis: ©Olaf Malzahn
Die von Dr. Kerstin Steinbach so genannte bessere Zeit (von 1965 bis 1975) zeichnet sich durch ein Lebensgefühl aus, das aus heutiger Sicht geradezu märchenhaft wirkt: Man konnte angstfrei seine Sexualität ausleben, selbstbewusst nackt sein und offen seine Meinung aussprechen. Beendet wurde das kurze Glück durch die aggressive „Schwarzerei“, also durch die staatlich abgesicherten Vorstöße von Alice Schwarzer, die uns den gouvernantenhaften Frauenrat und ein „gängelndes“ Sexualstrafrecht beschert haben und durch Berufsverbote, die durch den Radikalenerlass von Willy Brandt möglich wurden. Steinbach hat die „verhassten Bilder“ der „besseren Zeit“, in der Prostitution und Pornokonsum rückläufig waren, lustvoll dokumentiert, wehmütig kommentiert und historisch eingeordnet. Damals galt: „Lustsuche statt Geldsuche“. Bei Sachfragen sollte die Vernunft auf dem Richterstuhl sitzen, die Geschlechterfrage sollte keine Rolle spielen, die Politik sollte sich heraushalten. Das ist vorbei. Eine Rückkehr zu der „besseren Zeit“ wird es so bald nicht geben. Jetzt geht es, so Steinbach, darum, die Wiedereinsetzung der Verfassung zu erstreiten und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Konrad Adenauer hatte einen Chippendale-Schreibtisch, bei Willy Brandt war kein Telefon darauf, erzählt Henning Hübert. Für Angela Merkel war das Handy wichtiger.
Tamara Dietl hat als Journalistin lange bei Spiegel-TV gearbeitet, Filme über Romy Schneider oder Willy Brandt produziert und ist heute Coach und Beraterin. „Die Seele bleibt Fußgänger – Vom gelingenden Leben in einer Welt im Wandel“ heißt ihr Buch, das sie Ende des Krisenjahres 2025 veröffentlicht hat und das mit ihrem Geburtstag, dem Tag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beginnt. Mit Wolfgang spricht sie über Krisen, Rückschläge und Verluste, unter anderem den ihres Mannes, den legendären Filmemacher Helmut Dietl. Welche Strategien können helfen – trotz Schmerz und Tragik – ein gelingendes Leben zu führen? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Des grandes figures de la Guerre froide, le chancelier allemand Willy Brandt apparait sans doute comme la plus efficace, la plus subtile mais aussi la plus complexe. Mention légales : Vos données de connexion, dont votre adresse IP, sont traités par Radio Classique, responsable de traitement, sur la base de son intérêt légitime, par l'intermédiaire de son sous-traitant Ausha, à des fins de réalisation de statistiques agréées et de lutte contre la fraude. Ces données sont supprimées en temps réel pour la finalité statistique et sous cinq mois à compter de la collecte à des fins de lutte contre la fraude. Pour plus d'informations sur les traitements réalisés par Radio Classique et exercer vos droits, consultez notre Politique de confidentialité.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
„Die Vereinigung Europas ist nicht nur eine Frage der Qualität unserer Existenz“, betonte Willy Brandt 1973. „Sie ist eine Frage des Überlebens zwischen den Giganten und in der zerklüfteten Welt der jungen und der alten Nationalismen.“ Heute ist Brandts Mahnung mehr denn je von Aktualität: Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, neue geopolitische Spannungen und die wachsende Unsicherheit über die amerikanische Rolle haben die Lage auf dem Kontinent grundlegend verändert. Zugleich wandelt sich das weltpolitische Gefüge durch den Aufstieg neuer globaler Mächte, während zunehmender Nationalismus und rechtspopulistische Strömungen den inneren Zusammenhalt Europas gefährden. Der ehemalige französische Premier- und Außenminister Jean-Marc Ayrault zeigte im Willy-Brandt-Vortrag vom 9. Dezember 2025 Wege auf, wie Europa diesen Herausforderungen mutig und selbstständig begegnen kann. Im Anschluss diskutierte er mit Tobias Cremer, MdEP, über die Perspektiven europäischer Handlungsfähigkeit in einer sich wandelnden Welt. Lisa Louis, freie Journalistin, moderierte das Gespräch. Der Willy-Brandt-Vortrag wird in Kooperation zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Universität Bonn und der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung durchgeführt. Seit 2021 nimmt die Reihe alljährlich im Dezember Willy Brandts Wirken für Demokratie und Frieden – national wie international – in den Blick. Prominente Gäste aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutieren Brandts Errungenschaften und seine Einflüsse auf unsere heutige Gesellschaft – aktuell und retrospektiv. Was bleibt? Wovon können wir heute wieder profitieren? Aber auch: Was ist neu einzuordnen?
Am 7.12.1970 fällt Bundeskanzler Willy Brandt vor dem Ghetto-Denkmal spontan auf die Knie. Seine Geste wird zur Ikone der Versöhnung in Europa - und spaltet Deutschland. Von Veronika Bock ;Ulrich Biermann.
vzzzPodcast-Seite: https://vonzeitzuzeit.gordianus.de/2025/11/07/vzk38-geschichte-besteht-aus-geschichten/ Geschichtsbewusstsein und menschliches Bedürfnis Diese Episode beginnt mit der Frage, warum Menschen so viel über Geschichte reden. Wir diskutieren, dass es im Kern um Sinnstiftung geht: Wer über Vergangenes spricht, möchte glauben, dass Leid, Opfer und Disziplin eine Bedeutung hatten. Geschichte wird nicht nur erzählt, um zu erklären, was war, sondern um das eigene Dasein zu rechtfertigen. Dabei verschwimmt der Unterschied zwischen historischer Wahrheit und erzählter Geschichte – beide bestehen letztlich aus Interpretationen und Geschichten, die uns Halt geben. Von Historikern, Ideologien und Wahrheiten Wir ziehen Parallelen zwischen der subjektiven Perspektive jedes Historikers und der Tendenz zur ideologischen Färbung. Wir diskutieren, wie „die Absichten eines Historikers von seinen Ansichten abhängen“ und wie Geschichte stets als gefärbte Anekdoten präsentiert wird. Beispiele finden sich in der Bibel, der Kolonialgeschichte und moderner Geschichtsschreibung (Sozialgeschichte und der feministischen Geschichtsbetrachtung) und zeigen, dass jede Epoche „ihre eigene Wahrheit“ konstruiert. Geschichte ist daher immer persönlich – ein Geflecht aus Geschichten, Meinungen und Absichten. Punk als Gegenbewegung zu historischen Erzählungen Punk wird als radikale Gegenthese zum Lernen aus der Geschichte beschrieben: keine Vergangenheit, keine Zukunft ("no future"), nur der Moment. Er steht für das „Hier und Jetzt“ und negiert traditionelle Werte. Die Haltung des Punk ist nicht nihilistisch, sondern hedonistisch und konsumfreudig, wobei politische Elemente bei manchen Punks zwar existieren, aber nicht im Zentrum stehen. Dieses radikale Jetzt macht Punk zur Antithese zum historischen Lernen – und zugleich zu einer Form gelebter Authentizität, fern jeder Ideologie. Politik, Parteien und Unbelehrbarkeit Im weiteren Verlauf analysieren wir in dieser #vzzzPodcast Klassikfolge das politische Lernen – oder vielmehr das Ausbleiben desselben – in deutschen Parteien. Ob SPD, FDP oder CDU: keine scheint wirklich aus ihrer Geschichte zu lernen. Historische Größen wie Willy Brandt und Helmut Schmidt werden als Typen beleuchtet, die Führung und Prinzipien verbanden – im Gegensatz zu heutigen, medial geschulten Politikerinnen und Politikern, die auf Floskeln und Risikovermeidung trainiert sind. Geschichte als gelebtes, individuelles und kollektives Leben Am Ende zieht sich die Diskussion auf eine persönliche und philosophische Ebene zusammen: Geschichte wird erst dann bedeutend, wenn sie in Geschichten übersetzt wird – in menschliche Erfahrungen, Anekdoten und Emotionen. Der Satz „Geschichte ist das, was andere Menschen einmal ihr Leben nannten“ gibt der Folge ihren emotionalen Kern: Lernen aus Geschichte ist möglich, aber nur, wenn man das gelebte Leben dahinter erkennt. Geschichte ist auch eine Sammlung von Geschichten, die uns heute Orientierung bieten können – sowohl in (fiktionalen) Büchern als auch im wirklichen Leben. In dieser Episode erfährst du Warum Menschen über Geschichte sprechen, um Sinn zu stiften Wie historische Narrative von individuellen Ansichten geprägt sind Weshalb Punk die radikale Absage an Geschichte ist Wie Geschichte als persönliche und kollektive Erfahrung verstanden werden kann Warum Geschichten heute genauso wichtig sind wie historische Fakten Abonniere den Podcast auf Spotify, Apple, YouTube oder überall wo es Podcasts gibt. Teile diese Episode, wenn du Geschichte lieber hinterfragst, als sie nur zu wiederholen, und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky, welche Geschichten dich prägen. Begleite uns auf der Suche nach den Geschichten hinter der Geschichte – denn gute Gespräche beginnen beim Zuhören. https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 https://bsky.app/profile/vzzzpodcast.bsky.social
Heute erschien der oben abgebildete Artikel als Aufmacher auf der ersten Seite der Regionalzeitung Die Rheinpfalz. Wenn so etwas in der Kanzler-Zeit von Helmut Schmidt oder Willy Brandt passiert wäre, dann hätten die Puppen getanzt. Ich war bei Brandt und Schmidt insgesamt zwölf Jahre lang Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt und habe damit auch jeden Werktagmorgen anWeiterlesen
Unfall auf Willy-Brandt bremst Verkehr aus, Betrunkener Gelsenkirchener attackiert Rettungssanitäter, Vorbereitung auf das Schalker Spiel bei Hannover 96, Polizei ermittelt nach Wohnungsbrand in Buer.
Unfall auf Willy-Brandt bremst Verkehr aus, Betrunkener Gelsenkirchener attackiert Rettungssanitäter, Vorbereitung auf das Schalker Spiel bei Hannover 96, Polizei ermittelt nach Wohnungsbrand in Buer.
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Willy Brandt Lecture 2025 - Was heißt hier Staatsräson Vortrag von Ronen Steinke am 7. Oktober in Berlin Was heißt hier Staatsräson? Unter dieser Fragestellung widmete sich die diesjährige Willy Brandt Lecture einem Begriff, der seit Angela Merkels Rede vor der Knesset 2008 mit Blick auf die deutsch-israelischen Beziehungen immer wieder für Diskussionen sorgt. Am 7. Oktober, dem zweiten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und des Beginns des Gaza-Kriegs, sprach der Journalist und Autor Ronen Steinke in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften über die Geschichte und Gegenwart der bundesdeutschen Israel- und Nahostpolitik. Den Abend eröffnete Bundestagspräsident a. D. Wolfgang Thierse. In seinem Vortrag erinnerte Ronen Steinke einleitend an Willy Brandts Staatsbesuch in Israel 1973 und diskutierte anschließend die oft aufgestellte Behauptung, dass die Israel- und Nahostpolitik der Bundesrepublik bis heute vor allem von vergangenheitsbezogenen Erwägungen bestimmt oder sogar gehemmt werde – aus Sicht von Steinke ein Mythos. Im Bühnengespräch mit der ZEIT-Journalistin Mariam Lau wurden die im Vortrag aufgeworfenen Thesen vertieft und neue Denkanstöße für den gesellschaftlichen Diskurs rund um das Verhältnis Deutschlands zu Israel und zur Frage einer friedlichen Zukunft für den Nahen Osten gegeben. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
„Kerl! Müller! Hat Er gewusst, dass Willy Brandt der letzte Deutsche ist, der den Friedensnobelpreis bekommen hat?“ - „Na, nich detse ihm den wieda abknöppen, Majestät! Weil sein Name am BER drannesteht!“ - „Ohnsinn! Außerdem ist Willy Brandt längst tot!“ - „Keen Wunda! So spät wie det Ding uffjemacht hat!“
In deze aflevering duiken we in het leiderschap van Willy Brandt, de bondskanselier die geschiedenis schreef met zijn Ostpolitik en zijn beroemde knieval in Warschau. We ontdekken hoe hij uitgroeide tot een moreel kompas in een verscheurd Duitsland, en hoe zijn houding tijdens de bouw van de Berlijnse Muur al de kiem legde voor zijn latere koers.Wat betekende het om burgemeester van Berlijn te zijn toen de Muur werd gebouwd? Waarom koos Brandt ervoor om de DDR te erkennen, waar anderen bleven ontkennen dat ze bestond? En welke lessen biedt zijn uitspraak “erkennen wat is, zodat we kunnen veranderen wat mogelijk is” voor hedendaagse leiders, of je nu in de politiek, een raad, een vereniging of een team staat?Als je ook benieuwd bent naar een van de voorgangers van Willy Brandt, Konrad Audenauer luister dan hierhttps://open.spotify.com/episode/2QJEGbWXeaoUzOnQknb8Ne?si=3283fd246c14436dof hierhttps://podcasts.apple.com/nl/podcast/leiderschap-veranderkunde-en-organisatieontwikkeling/id1500967719?i=1000584839614We kennen allemaal die vraagstukken die maar blijven slepen: teams die geen doorbraak vinden, vastgelopen leidinggevenden, of strategische keuzes waar niemand uitkomt. .Wat nou als je daarbij de wijsheid van bewezen succesvolle leiders uit de geschiedenis kon inzetten voor jouw actuele uitdagingen?Precies dat is de gedachte achter de perspectiefkaartenset die ik heb ontwikkeld. Interesse? Bel me op 06 218 66 348 of mail naar christian@wagenaarhoes.nl
Fred Stein – ein Name, der viel zu selten fällt, wenn es um große Fotografen des 20. Jahrhunderts geht. Geboren 1909 in Dresden, floh er vor den Nationalsozialisten nach Paris, wo er mit einer Leica I die Streetfotografie für sich entdeckte. Später in New York porträtierte er Größen wie Albert Einstein, Hannah Arendt oder Willy Brandt und dokumentierte das urbane Leben mit unvergleichlichem Blick. Holger Strehlow und Gastgeber Michel Birnbacher widmen diese Episode dem vergessenen Meister der Leica-Fotografie und warum seine Bilder bis heute faszinieren. Ein Muss für alle Leica-Enthusiasten und Liebhaber klassischer Streetfotografie.Mehr im Blogbeitrag:https://www.birnbacher.com/blog/2025/10/holger-strehlow/
Wenn der Kanzler weint, aber keine Angriffswaffen nach Israel schicken will. Wenn die Grenzen aufwändig kontrolliert, aber kaum illegale Einwanderer zurückgewiesen werden. Wenn Politiker eine neue Nationalhymne fordern, die niemand gefordert hat. Dann ist das keine faktische, sondern symbolische Politik. Und die hat einen schlechten Ruf: sie gilt als substanzlos und mitunter gefährlich, weil sie Emotionen schürt, aber keine Probleme löst. Aber kommt die internationale Politik ohne diplomatische Gesten wie den Kniefall von Willy Brandt aus? Und braucht nicht auch die Demokratie eingeübte Rituale? Wieviel Symbolisches braucht die Politik? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Paula Diehl – Politikwissenschaftlerin, Universität Kiel; Jörg Lau – außenpolitischer Korrespondent, Die Zeit; Prof. Dr. em. Emanuel Richter – Politikwissenschaftler, RWTH Aachen
Der Historiker Heinrich August Winkler bilanziert in seinem neuen Buch "Warum es so gekommen ist. Erinnerungen eines Historikers" sein Leben als Geschichtsforscher und politisch aktiver Zeitgenosse. Im Gespräch mit SWR Kultur spricht der 1938 in Ostpreußen geborene und in Württemberg aufgewachsene Gelehrte über den Antrieb für seine rastlose Arbeit in der Wissenschaft und im öffentlichen Leben. "War Hitler vermeidbar?" als Leitfrage Den Titel seines Buches - eine Anleihe bei dem Historiker Leopold Ranke - begründet Winkler mit seinem frühen Interesse am Aufstieg des Nationalsozialismus und die daraus folgende Katastrophe für Deutschland: "Für mich und für viele Angehörige der Generation der so genannten 45er lautete die Frage aller Fragen: War Hitler vermeidbar?" Dem Osten fehlt die Debattenkultur In seinem neuen Werk reflektiert Winkler auch über seine Hoffnung, Deutschland habe seinen "Sonderweg" hinter sich und sei in der westlichen Wertegemeinschaft aufgegangen. Über den Hintergrund seiner "Selbstkorrektur" in dieser Hinsicht sagt Winkler im Gespräch: "Was wir unterschätzt haben, war die psychologische Langzeitwirkung der deutschen Teilung." Dem Osten Deutschlands fehle die Debattenkultur, die die alte Bundesrepublik im Laufe der Jahre entwickelt habe. "Vielleicht haben wir die Breitenwirkung dieser Kontroversen unterschätzt. Das Erstarken nationalistischer Parteien, zuletzt der AfD ist ein deutlicher Hinweis darauf." Die SPD und ihre Ostpolitik als Problem Winkler, der seit über 60 Jahren ein SPD-Parteibuch hat, äußert sich gegenüber SWR-Kultur auch zum aktuellen Zustand der Sozialdemokratie. Der derzeitige SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil habe sich ein großes Verdienst erworben, glaubt Winkler, weil er der Partei außenpolitisch von der Parole "Sicherheit mit Russland" zur Parole "Sicherheit vor Russland" verholfen habe. Dahinter steckt, analysiert der 86-jährige, eine Revision der Ostpolitik der Partei: "Willy Brandt sollte nicht als Pazifist angesehen werden, das wäre eine Verfälschung." Es sei notwendig, die fehlgeleitete Politik einer Sicherheitspartnerschaft mit den Staaten des Warschauer Pakts aufzuarbeiten, "damit die SPD mit ihrer eigenen Geschichte ins Reine kommt." Seit den Jugendjahren ein Aufklärer Zu seinem Interesse, an der öffentlichen Debatte zu politischen Themen mitzuwirken, berichtet Winkler, er sei seit seinen Jugendjahren in Ulm an politischer Bildungsarbeit interessiert. Das habe er als Historiker fortgesetzt: "Ich hatte immer das Gefühl, wir müssen politische Aufklärungsarbeit leisten."
Presa din afara Franței analizează situația de după căderea guvernului lui François Bayrou. Accentele critice nu lipsesc. Iar comentatorii se întreabă cine își mai poate asuma acum reducerea necesară a cheltuielilor publice. Financial Times consideră că prăbușirea guvernului Bayrou „declanșează o nouă criză care riscă să se extindă pe străzi și pe piețele financiare, cu demonstrații și o posibilă retrogradare a ratingului datoriei franceze”. Pentru cotidianul spaniol El Mundo, „situația din Franța este o preocupare pentru Europa”, deoarece „căderea lui Bayrou evidențiază slăbiciunea politică a lui Emmanuel Macron”, într-un moment „deosebit de complex” . Președintele francez „exercită un leadership important alături de cancelarul german Friedrich Merz (...). Revenirea axei franco-germane, după sosirea lui Merz, părea o gură de aer”. Cu toate acestea, „dacă Macron trebuie să se concentreze pe propria supraviețuire”, acest avânt „riscă să se estompeze considerabil”, scrie ziarul spaniol. „Cine poate salva Franța acum?” – întreabă The Wall Street Journal. „Acest fiasco nu este vina lui Bayrou - adevărata problemă este că „reducerile reale de cheltuieli sunt politic excluse” din cauza „partidelor cheltuitoare de stânga și de dreapta (...). Bayrou spera să-i convingă pe parlamentari să cadă de acord asupra unei încetiniri (oricât de modeste) creșterii cheltuielilor publice viitoare. Nu a reușit”. Dar, după cum remarcă ziarul american, alegătorii sunt cei care „refuză să recompenseze politicienii care spun adevărul despre dezastrul bugetar și problemele economice ale Franței”. Iar The Washington Post crede că, „dacă francezii nu sunt dispuși să renunțe nici măcar la două zile de vacanță, cu siguranță nu sunt pregătiți să intre pe picior de război”. Acestea sunt vești proaste pentru Ucraina și Statele Unite, „deoarece ilustrează cât de dificil va fi pentru Europa să devină autosuficientă din punct de vedere militar într-un viitor nu prea îndepărtat”. The Times l-a văzut pe Bayrou ca pe ”un aristocrat ciufulit târât într-o căruță spre Place de la Concorde, care cu greu s-ar fi putut îndoi de soarta care îl aștepta”. Acum, Emmanuel Macron „caută un alt politician dispus să-și piardă capul pentru cauza austerității”. Cât despre ziua de acțiune planificată pentru miercuri, 10 septembrie, ziarul britanic consideră că „sindicatele franceze, minunat de nereformate, se pregătesc să organizeze o grevă generală pentru a protesta împotriva austerității. Strigătul lor de mobilizare, minunat și nihilist: Să blocăm totul!” După cum comentează Der Spiegel, ”mandatul lui Macron se încheie în mai 2027. Cu toate acestea, în practică, președintele s-a autodistrus deja în iunie [2024], când a decis de unul singur să dizolve Adunarea Națională, provocând astfel instabilitatea care subminează în prezent Franța Carisma poate ajuta la inspirarea alegătorilor să apere democrația. Willy Brandt a dovedit acest lucru în Germania, la fel ca și Barack Obama în Statele Unite. Dar poate, de asemenea, să-i conducă pe politicieni la intoxicarea propriilor egouri. O lecție deosebit de dureroasă, una pe care Franța abia o învață”.
Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bereits als Schüler, aber auch später im Exil schrieb Willy Brandt Zeitungsartikel. Wie sehr ihn diese Arbeit geprägt hat, ist nun in einer Ausstellung in Unkel zu sehen.
Wie kann Diplomatie gelingen, wie Frieden gesichert und Entspannung erreicht werden? Egon Bahr fand Epoche machende Antworten auf diese Fragen und prägte die Ostpolitik unter Kanzler Willy Brandt. Porträt des Diplomaten.
Der Biologie-Professor Andreas Elepfandt ist ein Russland-Kenner der ganz besonderen Art. Er hat von 1975 bis 1976 14 Monate lang im Setschenow-Institut in Leningrad – heute St. Petersburg – in zwei Laboren bei der Erforschung von Heuschrecken und Wirbeltieren gearbeitet. Der Kalte Krieg klang gerade aus, und die von Willy Brandt begonnene Entspannungspolitik machteWeiterlesen
Willy Brandt war als erster Bundeskanzler 1973 auf Staatsbesuch in Israel. Zwei Jahre später, am 8.7.1975, folgt Jitzchak Rabins Gegenbesuch. Von Almut Finck.
This book examines the dynamic evolution of Western détente policies which sought to transform Europe and overcome its Cold War division through more communication and engagement. Kieninger challenges the traditional Cold War narrative that détente prolonged the division of Europe and precipitated America's decline in the aftermath of the Vietnam War. Rather, he argues that policymakers in the U.S. Department of State and in Western Europe envisaged the stability enabled by détente as a precondition for change, as Communist regimes saw a sense of security as a prerequisite for opening up their societies to Western influence over time. Kieninger identifies the Helsinki Accords, Lyndon Johnson's bridge building, and Willy Brandt's Ostpolitik as efforts aimed at constructive changes in Eastern Europe through a multiplication of contacts, communication, and cooperation on all societal levels. This study also illuminates the longevity of America's policy of peaceful change against the background of the nuclear stalemate and the military status quo. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
This book examines the dynamic evolution of Western détente policies which sought to transform Europe and overcome its Cold War division through more communication and engagement. Kieninger challenges the traditional Cold War narrative that détente prolonged the division of Europe and precipitated America's decline in the aftermath of the Vietnam War. Rather, he argues that policymakers in the U.S. Department of State and in Western Europe envisaged the stability enabled by détente as a precondition for change, as Communist regimes saw a sense of security as a prerequisite for opening up their societies to Western influence over time. Kieninger identifies the Helsinki Accords, Lyndon Johnson's bridge building, and Willy Brandt's Ostpolitik as efforts aimed at constructive changes in Eastern Europe through a multiplication of contacts, communication, and cooperation on all societal levels. This study also illuminates the longevity of America's policy of peaceful change against the background of the nuclear stalemate and the military status quo. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/european-studies
This book examines the dynamic evolution of Western détente policies which sought to transform Europe and overcome its Cold War division through more communication and engagement. Kieninger challenges the traditional Cold War narrative that détente prolonged the division of Europe and precipitated America's decline in the aftermath of the Vietnam War. Rather, he argues that policymakers in the U.S. Department of State and in Western Europe envisaged the stability enabled by détente as a precondition for change, as Communist regimes saw a sense of security as a prerequisite for opening up their societies to Western influence over time. Kieninger identifies the Helsinki Accords, Lyndon Johnson's bridge building, and Willy Brandt's Ostpolitik as efforts aimed at constructive changes in Eastern Europe through a multiplication of contacts, communication, and cooperation on all societal levels. This study also illuminates the longevity of America's policy of peaceful change against the background of the nuclear stalemate and the military status quo. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
This book examines the dynamic evolution of Western détente policies which sought to transform Europe and overcome its Cold War division through more communication and engagement. Kieninger challenges the traditional Cold War narrative that détente prolonged the division of Europe and precipitated America's decline in the aftermath of the Vietnam War. Rather, he argues that policymakers in the U.S. Department of State and in Western Europe envisaged the stability enabled by détente as a precondition for change, as Communist regimes saw a sense of security as a prerequisite for opening up their societies to Western influence over time. Kieninger identifies the Helsinki Accords, Lyndon Johnson's bridge building, and Willy Brandt's Ostpolitik as efforts aimed at constructive changes in Eastern Europe through a multiplication of contacts, communication, and cooperation on all societal levels. This study also illuminates the longevity of America's policy of peaceful change against the background of the nuclear stalemate and the military status quo. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gabriele Santoro"Tutti i colori del rosso"Un viaggio nella storia della sinistra per ritrovare l'orgoglio dell'alternativaIntroduzione di Massimiliano TarantinoPostfazione di Giorgia SerughettiFondazione Giangiacomo Feltrinelliwww.fondazionefeltrinelli.itTutti i colori del rosso è un viaggio nella storia della sinistra europea e mondiale post 1989, che riflette e indaga l'attualità politica italiana, internazionale e le sfide poste dal disordine globale nel quale siamo immersi.Pace e guerra, immigrazione, il diritto alla salute, lavoro e precariato, contrasto alla povertà, ambientalismo e giustizia climatica, i diritti civili e le donne in politica: le otto inchieste giornalistiche che compongono il volume affrontano le questioni centrali del nostro tempo. Il libro analizza e interroga anche le scelte, le promesse tradite o incompiute dei protagonisti che negli ultimi tre decenni hanno caratterizzato a sinistra la leadership di partiti e governi: le luci e le ombre di François Mitterrand sull'immigrazione, la parabola di Tony Blair segnata dalla guerra in Iraq, i limiti del riformismo verde di Joschka Fischer, il cammino di Willy Brandt verso la caduta del Muro di Berlino, la sfida di Barack Obama per la sanità pubblica, Matteo Renzi e la rottamazione del diritto del lavoro, Lula e l'agenda per la “Fame zero”, l'ascesa di Ada Colau e le donne in politica nella Spagna post franchista. Nei loro ritratti emergono gli snodi tematici cruciali determinanti ieri come oggi. Dalla ricostruzione con una prospettiva storica del tramonto elettorale e politico delle socialdemocrazie, si illumina ciò che è stato e ciò che manca alle sinistre per incarnare un progetto di riscatto sociale collettivo e orientare in senso progressista le grandi trasformazioni all'orizzonte. Perché non esiste un'alternativa alla globalizzazione mercatistica? È possibile ricostruire la relazione tra sinistre e popolo, colmando i ritardi nella comprensione dei mutamenti nelle società? Come tenere insieme la difesa dei diritti sociali e la promozione di quelli civili? A queste domande critiche rispondono gli interventi di Fausto Bertinotti, Pietro Bartolo, Emma Bonino, Luigi Manconi, Susanna Camusso, Rosy Bindi, Sergio Cofferati e Livia Turco.Gabriele Santoro è giornalista professionista dal 2010. Ha lavorato per Adnkronos, gli esteri di Rainews24 e Tv2000. Dal 2009 collabora con Il Messaggero. Scrive per il venerdì di Repubblica, Minima&moralia, Il Tascabile – Treccani e l'Osservatorio Balcani – Caucaso. È autore del saggio inchiesta La scoperta di Cosa nostra. La svolta di Valachi, i Kennedy e il primo pool antimafia (Chiarelettere). Nel 2024 esce per Feltrinelli Tutti i colori del rosso. Un viaggio nella storia della sinistra per ritrovare l'orgoglio dell'alternativa.Fonte immagine: Fondazione Giangiacomo Feltrinelli.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarewww.ilpostodelleparole.itDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.
Der erste Sozialdemokrat im Kanzleramt versöhnt Ost und West und viele Deutsche mit der deutschen Vergangenheit. Dafür wird Brandt gefeiert wie ein Popstar. Doch dann kam der schnelle Absturz. Bedeutet sein Fall, dass Charisma in der Politik völlig überschätzt ist? Von Birgit Frank (BR 2021)
Sie war nie nur eine Schlagersängerin: Katja Ebstein kämpfte gegen Mauerbau und für Willy Brandt, kannte Ohnesorg und Dutschke, setzt sich für benachteiligte Kinder ein. Sie schaut zurück auf ein politisches Leben voller Begegnungen. (Ursendung: 4.7.22) Moderation: Tim Wiese www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Collage · Familiengeschichte zwischen häuslicher Katastrophe und den Beatles, Willy Brandt im TV, einer zerbrechenden Ehe und der hohen Zeit der Friedensbewegung. Albumschau über die fotografierte, gezeigte, gesehene, erlebte Familiengeschichte, über Piets Kindheit, seine Jugend, seine Eltern, die Atmosphäre ihres Hauses zwischen Höhenflug und Absturz, über den Wirklichkeitsvorrat der Fotografie und den Verrat an der Wirklichkeit durch die Fotografien. | Von Stefan Finke | Mit Juliane Köhler, Peter Fricke, Ingo Hülsmann, Dieter Kirchlechner, Rita Russek, Amadeus Waltz, Lara Körte u.a. | Regie: Ulrich Lampen | BR 1998
Kalifat mit Herz in Syrien. Joko und Klaas vs. Robbi, Fritz und Olaf. Die Dresdner Stollenschutzmiliz. Halleluja, der Mutmachpodcast kehrt zurück. Die frische Wochenschau mit Paul und Hajo Schumacher.
Im 14. Türchen reisen wir ins Jahr 1969 und in den Deutschen Bundestag, wo Willy Brandt als erster SPD-Bundeskanzler seine berühmte Regierungserklärung hält. Mit dem Satz „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ gibt er das Leitmotiv für eine Ära umfassender gesellschaftlicher Reformen vor. Doch was bedeutete diese Vision damals konkret, und wie wurde sie aufgenommen?Quellen:Willy Brandt - Ein Leben - ein Jahrhundert von Hans-Joachim Noack+++ Alle Infos und Streaming-Link zu unseren Werbepartnern findest du hier: LINK +++++ NEU: Wir sind jetzt auch auf Instagram! Hier gehts direkt zum Profil: @wasbishergeschah.podcast ++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
De turbulentie in de actuele politiek is ongekend. Donald Trumps herverkiezing is één grote wraakoefening. De Duitse coalitie valt in heftige onderlinge verwijten uiteen en verzwakt de EU. En het kabinet-Schoof vertoont steeds meer haarscheurtjes. De 'vier pizzaslices' lijken zelfs niet meer samen in één doos te willen zitten.Alle reden, vinden Jaap Jansen en PG Kroeger, om even adem te halen en van enige afstand te analyseren wat hier gaande is. Want een kabinet waarvan staatssecretaris van Integratie Jurgen Nobel ‘een groot deel van de islamitische jongeren' tot vijand van de samenleving uitroept, heeft alle reden om tot bezinning te komen.***Deze aflevering is mede mogelijk gemaakt met donaties van luisteraars die we hiervoor hartelijk danken. Word ook vriend van de show!Deze aflevering bevat een advertentie van Lendahand.com. Gebruik de code BETROUWBAREBRONNEN500 tijdens het afrekenen van je eerste investering om de garantie te activeren. De code is geldig tot en met 31 december 2024. Lendahand staat onder toezicht van de Autoriteit Financiële Markten.Heb je belangstelling om in onze podcast te adverteren of ons te sponsoren? Zend een mailtje naar adverteren@dagennacht.nl en wij zoeken contact.Op sommige podcast-apps kun je niet alles lezen. De complete tekst plus linkjes en een overzicht van al onze eerdere afleveringen vind je hier***In de geschiedenis is de fase van 'de eerste honderd dagen' van een nieuwe regering een iconisch begrip geworden. Maar het is nog geen 100 jaar oud. De oorsprong is een radiopraatje.Op 24 juli 1933 vertelde gloednieuw president Franklin Delano Roosevelt dat hij na een drie maanden lange wervelwind aan wetten, maatregelen en investeringsimpulsen ‘a mental picture' wilde schetsen van zijn strategie daarbij. En zo werd 'The First 100 Days' een van de vele innovaties van politiek en bestuur waar FDR en zijn New Deal hun stempel op drukten. Donald Trump lijkt de start van zijn tweede termijn daar direct aan te ontlenen, heel anders dan in 2016.FDR werd sowieso de gouden standaard van daadkracht, durf, ongeremde energie en politiek machiavellisme van de buitencategorie. Zijn jeugdige opvolger in 1961, John F. Kennedy, was de eerste die ook zo'n 100 dagen-strategie ambieerde. PG vertelt in welk drijfzand en chaos Kennedy terecht kwam. Wellicht een schrale troost voor Dick Schoof.Ook in Duitsland kent de historie zo'n veelbelovend begin van een nieuwe leider. Willy Brandt heette niet voor niets 'de Duitse Kennedy'. Hoe hij zijn regering van jonge doeners na de lange jaren van de stokoude, autoritaire staatsman Konrad Adenauer startte, is politiek zeer leerzaam.In ons land liet Ruud Lubbers zien hoe je dat doet. Hij kon zijn strakke, lange termijn saneringsagenda met panache brengen, niet in het minst doordat de polder eieren voor zijn geld koos met het Akkoord van Wassenaar. PG vertelt hoe op het ministerie van Onderwijs de ambtelijke top niet meteen voor waar wilde aannemen, dat hun minister toch echt geheel in die geest van Lubbers zou gaan regeren.Schoofs eerste 100 dagen waren ongekend turbulent en stuurloos. Maar de premier zelf mag je daar niet als eerste verwijten over maken. Hij is de aanvoerder zoals de fractieleiders – Geert Wilders en Pieter Omtzigt voorop – zich die voorstelden. De anti-Rutte, de non-Lubbers.De fictie van ‘een extraparlementair kabinet' maakte de partijloze premier nog ernstiger geïsoleerd. Zijn kabinet begon met vakantie, Olympische juichmomentjes en een geheel ondoorzichtig proces van het schrijven van een regeerprogramma, dat niet van de vier fracties zou zijn. Precies het omgekeerde van de aanpak van FDR of Lubbers.Verwarrender was daarbij dat het kabinet hoopte te beginnen als een harde correctie van daadkracht op de financiële puinhopen die Mark Rutte, Wopke Hoekstra en Sigrid Kaag zouden hebben achtergelaten. Het tegendeel bleek het geval. De begroting en economische ontwikkeling waren opbeurender dan iedereen voor mogelijk had gehouden. De zon gíng schijnen, maar door Kaag - niet door Wilders of Eelco Heinen.Ondanks alle ketelmuziek bleef het verder angstvallig stil. Het migratiebeleid is na 100 dagen blijven steken bij een bevestiging van de aanpak van VVD-staatssecretaris Eric van der Burg tijdens Rutte IV.NSC-staatssecretaris van Belastingen Folkert Idsinga stapte op. Het Belastingplan 2025 kreeg een meerderheid, maar het kwam zwaar gehavend uit het debat. En nog steeds is niet zeker of – en hoe – de Eerste Kamer het zal accepteren.En intussen vertrok nóg een staatssecretaris, Nora Achahbar van Toeslagen, ook NSC. Het team van deze partij lijkt funest verzwakt, terwijl haar leiding dat al was. En premier Schoof blijkt als partijloze ambtenaar niet over de gave te beschikken om zijn ploeg een gezamenlijk idee, een missie en ambitie te verlenen. Hij is van niemand en is politiek ook niemand.***Verder luisteren456 - De zeven crises van het kabinet-Schoof452 - Wie is de baas in de coalitie?448 - Premier zonder kompas442 - Na de sportzomer van Schoof de hete herfst van Wilders438 –Het nieuwe kabinet als kleuterklas. De koning kun je niet spelen428 – Dick Schoof, de 'premier van buiten', is de ultieme insider423 – Eerst zien, dan geloven – Rekenkamerpresident Pieter Duisenberg over de controle op de rijksuitgavenAfl. 44 – PG over Franklin Delano Roosevelt351 - Politiek als hartstocht: drie jonge bewindslieden uit het kabinet-Den Uyl vijftig jaar later298 - De Cubacrisis, dertien dagen die de wereld schokten. En: de angst voor nucleaire catastrofe nu163 - De ondergang van de Sovjet-Unie: hoe een wereldmacht verdampte451 - 75 jaar Duitse Democratie461 - Ruud Lubbers zag het een slag anders310 – Nu 40 jaar geleden: Lubbers premier en de polder sluit historisch Akkoord van Wassenaar213 - Van Agt/Den Uyl/Terlouw (1981), de verschrikkelijkste kabinetsformatie ooit***Tijdlijn00:00:00 – Deel 1 (kabinet-Schoof)00:19:29 – Deel 2 (historie: de eerste honderd dagen)00:48:08 – Deel 301:04:15 – Deel 401:29:09 – Deel 5 (kabinet-Schoof)01:54:12 – EindeZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Unser ukrainischer Gastautor hat im Namen der ukrainischen Linken einen Offenen Brief an die Sozialistische Internationale (Socintern) verfasst und die NachDenkSeiten um Veröffentlichung gebeten. Er appelliert darin an die Rückbesinnung auf die sozialistischen und sozialdemokratischen Ideale von Politgrößen wie Olof Palme und Willy Brandt. Den Verfasser befremdet die ausbleibende Unterstützung für die von Terror undWeiterlesen
El periodismo como contrapoder es una máxima que se hizo realidad en Oriana Fallaci. Mujer fuerte, con la energía necesaria para ejercer un periodismo libre e independiente, Fallaci es considerada un referente y la primera reportera global.Su carrera está marcada por una mezcla de olfato periodístico y tenacidad. Alcanzó fama gracias a sus entrevistas a las figuras de Hollywood y más tarde a líderes mundiales como Indira Gandhi, Yasir Arafat, Golda Meir, Willy Brandt, Henry Kissinger, el Sha de Persia Reza Pahleví, Muamar el Gadafi o el ayatolá Jomeiní. En ellas pretendía buscar la verdad que se escondía tras el personaje y no eludía la lucha dialéctica.Fallaci no ocultaba su opinión y, debido a su combativo carácter, se situó en el centro de muchas polémicas, pero era seguida con interés y sus relatos se convertían rápidamente en best sellers como Penélope en guerra o Si el sol muere.Criticó la dictadura de Franco y las de América Latina y vivió los conflictos más destacados de su tiempo, como la guerra de Vietnam o las protestas estudiantiles de México en 1968, donde cayó herida por tres disparos.Fallaci recorrió el mundo dejando constancia de la situación de la mujer y de sus derechos. Esto le llevó a situarse frente al Islam. En su libro Inshallah, inspirado en la matanza del atentado de Beirut de 1983, agudiza su anti islamismo. Y tras los atentados del 11S publicó una serie de artículos donde no discriminaba entre fanáticos y moderados que le valieron numerosas críticas.El documental, con la firma de Modesta Cruz, desgrana la fuerte personalidad de Oriana Fallaci y entra en su fondo humano, a pesar de su dura apariencia. Lo hace con la ayuda de la directora del Instituto Italiano de Cultura de Madrid, María Luisa Pappalardo, y de los profesores Francisco Cabezuelo y Carolina Abellán. Asimismo, el programa recupera del Archivo de RTVE la voz de la propia Oriana Fallaci.Escuchar audio
Des grandes figures de la Guerre froide, le chancelier allemand Willy Brandt apparait sans doute comme la plus efficace, la plus subtile mais aussi la plus complexe. Mention légales : Vos données de connexion, dont votre adresse IP, sont traités par Radio Classique, responsable de traitement, sur la base de son intérêt légitime, par l'intermédiaire de son sous-traitant Ausha, à des fins de réalisation de statistiques agréées et de lutte contre la fraude. Ces données sont supprimées en temps réel pour la finalité statistique et sous cinq mois à compter de la collecte à des fins de lutte contre la fraude. Pour plus d'informations sur les traitements réalisés par Radio Classique et exercer vos droits, consultez notre Politique de confidentialité.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht geht Anfang 2024 an den Start. Handelt es sich hierbei um eine „Partei neuen Typus“, eine Linke 2.0, oder gar eine ernsthafte Konkurrenz zur SPD, eine politische Bewegung, die sich auf die außenpolitischen Grundsätze von Egon Bahr und Willy Brandt beruft? Medien und politologische Einordnungen gleiten am BSW bisher ab. HandeltWeiterlesen
In Europa gaat na 1969 een frisse wind waaien. Willy Brandt wordt bondskanselier in Duitsland. In Zuid-Europa verdwijnen dictators Franco en Salazar. Stap voor stap vinden er allerlei vernieuwingen plaats. Maarten van Rossem en Tom Jessen maken een speciale aflevering over Europa in aanloop naar de verkiezingen. Abonneer je hier op ons YouTube-kanaal. Steun ons en houd deze podcast advertentie-vrij. Vraag voor Maarten? Stel 'm hier. Luister Live Podcast Europa na WOII. Shownotes
Am 24.4.1974 erschüttert die Verhaftung des DDR-Spions die BRD. Zwei Wochen später tritt Willy Brandt zurück. War Günter Guillaume aus Sicht der Stasi eine Top-Quelle? Von Martina Meißner.