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95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Frischer Wind für das Rathaus: Felix Sproll (Volt) will München nicht nur verwalten, sondern mit Ideen aus ganz Europa modernisieren. Der ehemalige Bankkaufmann und Finanzberater bringt einen pragmatischen, pan-europäischen Blick in den Wahlkampf und hat ein klares Ziel: München muss für junge Menschen und Familien wieder bezahlbar werden.In dieser Folge von „Das München Briefing“ erklärt Felix Sproll, warum er beim Thema Baustellen auf ein „24/7-Modell“ setzt, weshalb er jungen Menschen unter 25 den kostenlosen ÖPNV schenken will und was wir von Städten wie Utrecht oder Wien lernen können. Ein Gespräch über ehrliche Politik, mutige Visionen und den Plan, Volt zur viertstärksten Kraft im Stadtrat zu machen.Das erwartet dich in dieser Folge:Europa-Check: Wie Sproll pragmatische Lösungen aus anderen europäischen Städten nach München holen will.Mobilität & Sicherheit: Seine Vision einer „Vision Zero“ (null Verkehrstote) und der Ausbau geschützter Radwege.Baustellen-Turbo: Warum Baustellen in München oft zu lange dauern und wie eine 24/7-Politik das ändern könnte.Junge Generation: Kostenloses Ticket für alle unter 25 – wie will er das finanzieren und was bringt es der Stadt?Ehrlichkeit: Warum er heute schon klipp und klar vom Kauf neuer Dieselautos in München abrät.Felix Sproll steht für eine Politik ohne Scheuklappen. Ist sein europäischer Ansatz das Update, das München 2026 braucht? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine europäische Partei auf kommunaler Ebene? Absolut notwendig, finden unsere beiden Gäste: Felix Sproll (Oberbürgermeisterkandidat in München) und Kai Nitsche (Kandidat für den Stadtrat Kempten). Sie sehen Europa als Hebel für kommunale Entwicklung. Für eine Zukunft, in der Wohnen Grundrecht ist, anstatt Spekulationsobjekt. In der Kultur kein Luxus, sondern sozialer Kleber ist. In der Demokratie aktiv erlebbar ist. Eine positive Vision für alle BürgerInnen.Besprochene Themen- Persönliche Motivation- Wohnen: Platz zum Leben- Kultur: Räume für Gesellschaft- Gelebte Demokratie: BürgerInnen-Budget & Partizipation- Was Kommunen in Bayern verbindet- Europa als Werkzeug für Kommunen- Mobilität: ÖPNV, Radwege, Tempo 30, SuperblocksNützliche Links- BürgerInnen-Budget München: https://unser.muenchen.de/muenchenbudget2025- EU-Projekt "100 Climate Neutral Cities": https://eurocities.eu/latest/the-100-climate-neutral-and-smart-cities-by-2030/- Europäischer Sozialfonds: https://employment-social-affairs.ec.europa.eu/index_en- Consul Democracy (Open-Source-Beteiligungsplattform): https://consulproject.orgÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
In der abschließenden Folge unserer Reihe zur Kommunalwahl 2026 spricht der Wartenberger Podcast mit dem Ortsverband der SPD. Andrea Neumeier, Peter Kroschwald und Michael Paulini geben Einblick in ihre politische Arbeit, ihre Motivation und ihre Erfahrungen aus den vergangenen sechs Jahren im Gemeinderat. Thematisch geht es um bezahlbaren Wohnraum, steigende Kita-Gebühren, die Zukunft des Marktplatzes, Barrierefreiheit, Radwege, solide Gemeindefinanzen sowie den Weg zur Klimaneutralität bis 2045. Dabei benennen sie offen Konflikte im Gemeinderat, erläutern zentrale Punkte ihres Wahlprogramms und formulieren konkrete Ziele für die kommende Legislaturperiode. Eine Episode über politische Verantwortung vor Ort, unterschiedliche Sichtweisen – und die Frage, wie Wartenberg sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln soll. (00:00:00) Intro(00:01:07) Begrüßung(00:01:32) Vorstellung(00:06:40) Der Ortsverband(00:14:07) Rückblick auf die vergangene Legislaturperiode(00:29:13) Aktuelles Wahlprogramm(00:43:00) Kandidaten und Team(00:45:41) Ausblick(00:49:49) Warum SPD wählen?(00:52:50) Eine Sache, die sie sofort ändern würden(00:55:22) Outro Show Notes Homepage Facebook Instagram Kontakt Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. info@wartenberger.de Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen Twitter Instagram Facebook YouTube description
Stadtunnel, Brücken, Radwege – und mittendrin der Spardruck im Land: Wie viel Kurswechsel steckt nach einem Jahr FPÖ-Regierungsbeteiligung wirklich in Vorarlberg? In dieser Folge spricht Christof Bitschi, FPÖ-Chef und Landesstatthalter, mit Michael Brock über Infrastrukturprojekte, Budgetdisziplin und die Asyl- und Sozialhilfepolitik in Vorarlberg. Das Gespräch beleuchtet: – Stadtunnel Feldkirch: neuer Bauablauf, UVP-Verfahren, Zeitplan bis 2030 – Kosten & Prioritäten: Anwaltskosten, Einsparpotenziale, „Bugwelle“ bei Sanierungen – Brücken & Straßen: Zustand, Planungen bis 2033/34 (u. a. Lustenau/Schweiz) – Radprojekte: von „Radautobahn“ zu realistischer Planung – wo 10 Mio. Euro gespart wurden – Budgetpolitik: 54 Mio. weniger Ausgaben als geplant – was dahintersteckt – Asyl & Sozialhilfe: härtere Linie, Vorbilder aus anderen Bundesländern, Druck auf den Bund – Privates: Familie, Vereinbarkeit, Alltag als Spitzenpolitiker
Mit einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern durch die Wallonie radeln - ist das eine gute Idee? „Ja!“, findet Ullrich von Schwartzenberg. Warum, das erzählt uns der Schulleiter aus Paderborn in dieser Episode – und gibt Tipps, was vor einer Gruppentour zu beachten ist.
Radfahren in Thüringen kann zum halsbrecherischen Abenteuer werden. Radwege fehlen, enden abrupt oder sind löchrig und wellig. Vom Radfahrerland Thüringen ist der Freistaat weit entfernt. Was ist da los?
260122PC Fernweh Mensch Mahler am 22.01.2026Ich gehe jedes Jahr hin. Auf die CMT, das ist die größte Messe für Camping und Touristik der Welt. Und sie ist vor unserer Haustüre, auf der Messe Stuttgart. Ich genieße das: Messestände von Reiseveranstaltern, ferne Länder, nahe Ziele in der Umgebung. Was habe ich mitgenommen? Endlich mal Hurtigruten, von Hamburg bis zum Nordkap. Eine Tour durchs Baltikum, mit Kanu, Rad und zu Fuß. Eine Radwanderreise an der Loire, Königsschlösser, Fluss und wunderschöne Radwege. Eine Genuss- und Weinreise in Katalonien. Nächstes Jahr – zur goldenen Hochzeit – soll es die letzte große Flugreise sein – trotz Flugscham. Namibia und Südafrika. Auch, um dem Trubel zu entfliehen, den solch ein großes Ereignis mit sich bringt. Nur uns Beide zu feiern. Also: Wir reisen gerne und viel. Wir gönnen uns das und wissen doch, dass wir Privilegierte sind. Rentner, die nicht jeden Pfennig umdrehen müssen und zu der Generation gehören, die es sich noch leisten kann, weil sie noch gut aufgestellt sind. Natürlich fragen wir uns, wie es unseren Kindern und Enkeln einmal gehen wird, wenn sie so alt sind wie wir. Apropos alte Leute: die sind reichlich vertreten. Scharen sich um die riesigen Wohnmobile, die Pick-up-Trucks, die immer gigantischer werden. Was fällt sonst noch auf? Der Trend geht weg von Klassikern wie Spanien und Italien, Griechenland und den Kanaren. Gefragt sind zum Beispiel das Baltikum und der Balkan. Neues entdecken nach zig Jahren Gardasee und Adria. Ein weiterer Trend: Studienreisen Treckingtouren und Kultur. Erschreckend. Die Stände der USA – gähnend leer. Da will keiner hin, weil einer eine ausgrenzende Politik macht. Und ja: Länder, in denen Autokraten herrschen und es Diktatur gibt, mag ich nicht bereisen. Die Türkei gehört dazu, natürlich die USA oder auch Israel. Schade um wunderbare Menschen und wunderschöne Reiseziele. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den ersten Januartagen schneite es in Hamburg so viel wie seit 15 Jahren nicht. Zwar ist Schneefall im Januar auch in Hamburg nichts Ungewöhnliches – diesmal schien die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von den Schneemassen aber deutlich überfordert. Im Podcast Elbvertiefung zieht ZEIT Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker im Gespräch mit den beiden Hamburg-Reportern Tom Kroll und Christoph Twickel Bilanz: Was klappte gut, was weniger – und woran muss die Freie und Hansestadt Hamburg dringend arbeiten, um auf einen nächsten Wintereinbruch besser vorbereitet zu sein. Christoph Twickel schildert, wie der Hamburger Winterdienst im Vergleich zu anderen Städten aufgestellt ist. Er erklärt, warum Radwege zwar systematisch geräumt werden, aber oft dennoch unter Schneemassen begraben liegen. Und er sagt auch, welche Zusammenhänge es zwischen vereisten Gehwegen und der Hamburger Immobilienwirtschaft gibt. Tom Kroll war für die ZEIT am Tag des Sturmtiefs Elli in Hamburg unterwegs. Im Podcast schildert er seine Eindrücke und erzählt, wie überraschend die Hamburgerinnen und Hamburger auf die ungewohnte Lage reagiert haben. Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. In jeder Folge sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wiesbaden plant Radschnellwege nach Mainz und Frankfurt, Palasthotel wird verpachtet und Benefiz-Turnier mit vielen Alt-Stars. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/viele-neue-radwege-fuer-wiesbaden-in-der-planung-5307665 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-es-mit-dem-palasthotel-in-wiesbaden-weiter-geht-5303135 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/aufstallungspflicht-fuer-gefluegel-im-rtk-aufgehoben-5314033 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-brew-dog-schliesst-in-wenigen-tagen-5313368 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-dritte-liga/legenden-fuer-leben-benefizveranstaltung-beim-svww-5303901 Ein Angebot der VRM.
Der Winter hat Mallorca und die Nachbarinseln fest im Griff. Wir sprechen über Temperaturen und Schneefall. Die Lotterie zum Dreikönigstag hat Mallorca einen Hauptgewinn gebracht. Das passende Los ist in Sóller verkauft worden. Die Stadt Palma investiert in neue Radwege. 13 Millionen Euros will das Rathaus investieren. www.5minutenmallorca.com
Warum sind die Menschen in diesem Land unzufrieden?Deutschland befindet sich in einer Abwärtsspirale, doch die Politik verschenkt das Geld der Steuerzahler in die Welt, statt die Missstände im eigenen Land anzupacken. Ein Kommentar von Prof. Dr. Martin Schwab.„Liebe Community,jene, die meine Beiträge in meinen Kanälen lesen, haben sich längst daran gewöhnt, dass Tag für Tag schauerliche Botschaften über das Weltgeschehen, aber gerade auch über das Geschehen in Deutschland über uns hereinprasseln.Im vergangenen Sommer führte ich ein sehr interessantes Gespräch mit jemandem, der die Politik zwar durchaus grundsätzlich kritisch hinterfragt, aber meint, gerade im internationalen Vergleich hätten wir es in Deutschland doch noch relativ gut, und deshalb nicht verstehen kann, dass die Menschen in diesem Land alles schlecht reden. Ich habe dazu erst einmal nichts gesagt. Denn die Frage, warum die Menschen hierzulande unzufrieden sind, hat mich zum Nachdenken angeregt. An dem Text, den ich heute präsentiere, habe ich mehrere Monate lang gearbeitet.Eines ist nämlich unbestreitbar: In Deutschland geht es tatsächlich immer noch vielen Menschen überaus gut. Aber zum einen haben bereits angesichts des gegenwärtigen Zustands immer mehr Menschen Grund zur Klage; zum anderen bereitet vor allem die aktuelle Entwicklung Anlass zu tiefer Sorge. Es ist also Zeit für eine Bestandsaufnahme (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).Wir verzeichnen einen rasanten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, der mit einem entsprechenden Abbau von Arbeitsplätzen einhergeht (1). Ein Beispiel für den Verfall bildet die Krise der Autozulieferer (2). Hohe Energiekosten und ausufernde Bürokratie und vor allem der fehlende politische Wille, Abhilfe zu schaffen, sorgen zunehmend für Frustration bei mittelständischen Unternehmen (3). Der Bundesverband der Deutschen Industrie berichtet, in den in ihm vereinigten Unternehmen herrsche maßlose Enttäuschung und eine regelrecht aggressive Stimmung gegen die Politik (4).Die ökonomische Krise bekommt die Bevölkerung auch im Privaten zu spüren. 4,2 Mio. Menschen können ihre Rechnungen für Strom und Gas nicht mehr pünktlich bezahlen (5). Bundestag und Bundesregierung könnten für erhebliche Entlastung sorgen, wenn sie die CO2-Bepreisung abschaffen würden. Man mag füglich darüber streiten, wie wir die Energieversorgung der Zukunft organisieren. Was aber eindeutig NICHT geht, ist die Beseitigung oder Verteuerung von bisher zuverlässigen Energieträgern, ohne eine kostengünstige und ebenso zuverlässige Alternative zur Verfügung zu stellen. Davon sind wir weit entfernt, solange Sonnen- und Windenergie mit dem Odium einer „Dunkelflaute“ assoziiert werden. Schon im Oktober musste Deutschland wegen einer ebensolchen Dunkelflaute wieder Strom importieren (6). Die Füllstände der Gasspeicher in Deutschland blieben bereits im November 2025 spürbar hinter den EU-Vorgaben zurück und veranlassten den einschlägigen Branchenverband dazu, vor Versorgungsengpässen zu warnen (6a).Die deutsche Straßeninfrastruktur befindet sich im akuten Sanierungsstau. 25.000 km Fernstraßen sind schadhaft (7). Der im Sommer 2025 vorgestellte Entwurf des Bundeshaushalts bot wenig Hoffnung, dass für die Sanierung genügend Mittel bereitgestellt werden (8). Die Deutsche Bahn muss schon zu primitiven statistischen Tricks greifen, um ihre stark angeschlagene Pünktlichkeitsquote hochzurechnen: Ausgefallene Züge werden einfach nicht mitgerechnet (9). Gleichzeitig finanzieren wir die sattsam bekannten Radwege in Peru, zudem Klimaschutzprojekte in China, die es nicht gibt (10) sowie unsinnige NGO-Projekte auf fremdem Boden, die NiUS im Einzelnen auflistet (das EU-Steuergeld, von dem dort die Rede ist, ist zu einem beträchtlichen Teil unseres) (11). ...https://apolut.net/warum-sind-die-menschen-unzufrieden-von-prof-dr-martin-schwab/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
der satirische Wochenrückblick mit Saarlandreporter Siggi Lambert
Ermittlungen nach schweren Unfällen rund ums Schalke-Spiel, Upcycling-Fanartikel werden in Gelsenkirchen verkauft, Radwege in Horst werden neu gemacht
Kindgerechte Nachrichten auf Deutsch und Französisch:- Letzter Ford aus Saarlouis- Mehr Radwege im Saarland geplant - Kinder- und Jugendverbände fordern mehr Klimaschutz- LeBron James: Längste 'NBA'-Karriere aller Zeiten
Maximilian Schimmel von der CDU wird neuer Bürgermeister von Pfungstadt. In der Stichwahl hat sich der 36-Jährige deutlich gegen Mitbewerberin Katrin Seeger von der SPD durchgesetzt. Auch in Biblis hat ein Christdemokrat die Bürgermeisterwahl gewonnen: Konstantin Großmann holte 60,38 Prozent der Stimmen und setzte sich so gegen Amtsinhaber Volker Scheib durch. Außerdem: Die Initiative Radentscheid bemängelt, dass die neuen Radwege in DA nicht wie angekündigt, mit baulichen Trennern vom Verkehr abgegrenzt sind. Und: Vor dem Landratsamt in Heppenheim stehen seit Wochen im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Ehrenamt Großformatige Fotos. Doch die sind nun schwarz verhüllt und mit Farbe besprüht. Auf den ersten Blick sieht es nach Vandalismus aus. Doch die verhüllten Fotos sind Teil der Ausstellung.
Maximilian Schimmel von der CDU wird neuer Bürgermeister von Pfungstadt. In der Stichwahl hat sich der 36-Jährige deutlich gegen Mitbewerberin Katrin Seeger von der SPD durchgesetzt. Auch in Biblis hat ein Christdemokrat die Bürgermeisterwahl gewonnen: Konstantin Großmann holte 60,38 Prozent der Stimmen und setzte sich so gegen Amtsinhaber Volker Scheib durch. Außerdem: Die Initiative Radentscheid bemängelt, dass die neuen Radwege in DA nicht wie angekündigt, mit baulichen Trennern vom Verkehr abgegrenzt sind. Und: Vor dem Landratsamt in Heppenheim stehen seit Wochen im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Ehrenamt Großformatige Fotos. Doch die sind nun schwarz verhüllt und mit Farbe besprüht. Auf den ersten Blick sieht es nach Vandalismus aus. Doch die verhüllten Fotos sind Teil der Ausstellung.
Lou und Jonas nehmen dich mit an die Bergstraße – die Region zwischen Darmstadt und Heidelberg, die nicht umsonst als „Riviera Deutschlands“ bekannt ist. Hier treffen Wein, Kultur und Natur aufeinander: von Riesling und Burgundersorten über die Spezialität Roter Riesling bis hin zu spannenden PIWI-Rebsorten wie Souvignier Gris. Doch die Bergstraße bietet weit mehr als Wein: Mandelblüte im Frühling, Weinfeste im Herbst, Burgensteig & Blütenweg, UNESCO-Welterbe wie die Mathildenhöhe und jede Menge Möglichkeiten für Rad- und Wandertouren. On top verraten Lou und Jonas ihre Tipps für ein perfektes Bergstraßen-Wochenende – von Vinotheken über Picknick-Spots bis hin zu den schönsten Aussichtspunkten. Hier findest Du den Link zum Tourismusverband Bergstraße mit kostenlosen PDF-Guides für Weinwanderungen, Radwege und sogar Campingplätze: https://diebergstrasse.de/tourismus-und-service/infomaterial/ Weine der Woche Roter Riesling „Heppenheimer Eckweg“ Weingut Amthor Der seltene Rote Riesling zeigt sich mit frischer Aromatik von Zitrus und roten Äpfeln, dazu feine Würze und eine lebendige Säure. Am Gaumen wirkt er straff und klar – ein spannender Kontrast zum klassischen Riesling, der Lust auf mehr macht. Grauburgunder Winzergenossenschaft Schriesheim Ein typischer Bergstraßen-Grauburgunder: fruchtbetont mit Aromen von Birne und Apfel, dazu ein feiner Schmelz und angenehme Frische. Ein unkomplizierter, vielseitiger Wein, der sowohl solo als auch zum Essen viel Freude bereitet. Souvignier Gris Bergsträsser Winzer eG Der Souvignier Gris, eine pilzwiderstandsfähige PIWI-Sorte, präsentiert sich feinfruchtig mit Noten von gelben Früchten. Am Gaumen zeigt er sich harmonisch mit frischer Säure und moderatem Körper – ein moderner, nachhaltiger Wein, ausgezeichnet mit Silber bei der Hessischen Landesweinprämierung Weinlexikon: B wie Burgensteig & Blütenweg Zwei Wanderklassiker an der Bergstraße: Der Burgensteig führt über mehr als 30 Burgen und Schlösser und bietet sportliche Etappen mit grandiosen Ausblicken. Der Blütenweg verläuft parallel unten durch die Orte – gemütlicher, mit Cafés und Vinotheken zum Einkehren. Perfekt, um Wandern und Weingenuss zu verbinden. Mehr Infos zur Bergsraße findest du hier: https://diebergstrasse.de/https://diebergstrasse.de/
Deutschlands Staatsschulden steigen – trotz Rekordeinnahmen. Warum greift die Politik erneut zur Kreditkarte, obwohl 2025 rund 985 Milliarden Euro an Steuern eingenommen werden? Reiner Holznagel, Präsident des Bund der Steuerzahler, analysiert im Gespräch aktuelle Haushaltsrisiken, die Umgehung der Schuldenbremse durch „Sondervermögen“ und welche Rolle das Schwarzbuch 2025 dabei spielt. Dabei geht es um Fälle wie Millionen für ungenutzte Herrenhäuser oder Radwege in Peru – Symbol für eine ausufernde Ausgabenpolitik? Klar benannt werden auch die Forderungen des BdSt: Rückkehr zur Schuldenbremse, mehr Transparenz bei Ausgaben und ein Ende der Steuergeldverschwendung. Bestellen Sie jetzt die neue Ausgabe des Schwarzbuchs 2025/26: https://www.schwarzbuch.de Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Von Versen begleitet: Wer auf literarischen Radwegen fährt, entdeckt Baden-Württemberg im Dialog mit seinen Dichtern neu.
Im kommenden Jahr feiern sie 25 Jahre Städtepartnerschaft: das deutsche Barth und das polnischen Kolberg. In beiden Orten ist Tourismus der wichtigste Wirtschaftsfaktor. Durch grenzüberschreitende Projekte helfen sich die Partner gegenseitig. Host: Mirja Freye Autor: Heiko Kreft, Pomerania-Redaktion Redaktion: Claudia Arlt, Pomerania-Redaktion Ideen, Anregungen, Lob? Schreibt uns gerne ein E-Mail an: mvimfokus@ndr.de NDR Berichte zur Städtepartnerschaft zwischen Barth und Kolberg findet ihr hier: Ostseeurlaub: Wie Kolberg und Barth gemeinsam profitieren | ndr.de Nordmagazin: Urlaub an der Ostsee: Barth will von Kolberg lernen - hier anschauen Zum Nordmagazin Film und Interview über unseren Podcast MV im Fokus gelangt ihr hier: Nordmagazin: 'MV im Fokus' feiert Jubiläum: Folge 250 - hier anschauen Die MV im Fokus Folge zum Radtourismus mit Heiko könnt ihr hier finden: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b6b90849232c21ef/ Und die MV im Fokus Folge mit Matthes Klemme zur „Brücke über das Stettiner Haff“ gibt's hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fb6b845b2925d959/ Unser Podcast Tipp „Was Polen beim Tourismus an der Ostsee anders macht“ bitte hier entlang: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:532dcef9da53566c/
Julia Klewin ist Oberbürgermeisterkandidatin der SPD und stellt sich in unserer „Essen im Ohr“-Spezialfolge den Fragen von Radio Essen-Chefredakteur Christian Pflug – und vor allem Euren Fragen – zu wichtigen Themen. Dabei erzählt sie unter anderem, dass sie für den Stadionausbau ist und von einer autofreien Rüttenscheider Straße träumt. Am liebsten ist sie in der Stadt mit dem Fahrrad oder in Rüttenscheid zu Fuß unterwegs. Außerdem setzt sie sich für mehr Sicherheit im gesamten Stadtgebiet ein, betont die Bedeutung sichererer Radwege und gibt zu, dass sie oft von den vielen Baustellen in Essen genervt ist. Wie sie all diese Herausforderungen als Oberbürgermeisterin angehen möchte, verrät sie natürlich ebenfalls – mit vielen spannenden Einblicken in ihre Pläne. Das alles und noch viel mehr Details gibt es in der kompletten Folge – überall da, wo es Podcasts gibt!
Inga Marie Sponheuer möchte als Kandidatin der Grünen Oberbürgermeisterin von Essen werden. In unserer „Essen im Ohr“-Spezialfolge stellt sie sich den Fragen von Radio Essen-Chefredakteur Christian Pflug – und vor allem Euren Fragen – zu wichtigen Themen. Im Podcast sagt sie, dass sie grundsätzlich nicht gegen den Ausbau des Stadions an der Hafenstraße ist, aber für einen sofortigen Ausbau den Zeitpunkt für falsch hält, da andere Projekte dringender gefördert werden sollten. Sie ist meist mit dem Fahrrad unterwegs und betont, wie wichtig sichere Radwege und eine gerechte Aufteilung des Verkehrsraums zwischen Fußgängern, Rad, Auto und ÖPNV sind. Beim Thema Drogenproblematik spricht sie sich für das Konzept von Konsumräumen aus, anstatt Betroffene weiter zu verdrängen. Für die Rüttenscheider Straße wünscht sie sich eine Einbahnregelung – mit klarer und offener Einbindung von und Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern. Wie die OB-Kandidatin der Grünen all diese Herausforderungen angehen möchte, verrät sie ebenfalls – mit vielen spannenden Einblicken in ihre Vorstellungen und Visionen. Die komplette Folge gibt es überall, wo es Podcasts gibt.
Ein Vater-Tochter-Gespräch mitten in Kopenhagen: Lea (28) und Bertram (63) sprechen über Gelassenheit im urbanen Alltag, über Altersbilder jenseits von Schwarz-Weiß, über Offenheit zwischen den Generationen – und darüber, warum Möwenkreischen, Fahrräder und ein „Morning Dip“ erstaunlich viel mit gutem Älterwerden zu tun haben.Darum geht's konkret:Kopenhagen-Gelassenheit: Was die dänische Ruhe (Service ohne Hektik, Radwege für alle, Picknickkultur) mit innerer Balance zu tun hat.Altersbild neu denken: „Man sieht Alter in den Augen, nicht an der Hülle“ – warum Strahlkraft wichtiger ist als Falten.Reden statt rätseln: Wie Familien über Endlichkeit sprechen können – ohne Pathos, aber ehrlich und früh.Journaling & Zukunftsbriefe: Kleine Rituale, die Fokus schaffen (Heute fragen, in einem Jahr antworten; einen Brief an das künftige Ich schreiben).Vorurteile abbauen – in beide Richtungen: Flexibilität statt Schubladen („zu jung/zu alt“) und echte Begegnung auf Augenhöhe.Besondere Szenen & Bilder:70-Jährige im Park, die „ein Spiel für Junge“ spielen – stilvoll im Anzug.Ältere Menschen im Bademantel auf dem Heimweg vom Morning Dip – Routine statt Rückzug.„Kopenhagen in drei Tönen“: Möwen, Blätterrascheln, Stille.Warum hören?Weil hier zwei Generationen freundlich-kritisch übereinander und miteinander nachdenken – ohne Zeigefinger, mit Lust auf Verständigung. Kleine Alltagsbeobachtungen, große Fragen: Was bleibt wichtig? Wie finden wir Ruhe in uns? Und: Was können Jung und Alt voneinander lernen?Reflexionsfrage für dich:Welches kleine tägliche Ritual (Spaziergang, Notiz im Journal, kurzer Kälte-Dip?) bringt dich zuverlässig in deine Gelassenheit?Zitat der Episode„Gelassenheit ist für mich, in mir selbst zu ruhen – und mich von dem, was nicht in meiner Kontrolle liegt, nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.“ – LeaCall to ActionHör rein, teile die Folge mit jemandem aus einer anderen Generation – und schreib uns: Welche Szene aus deinem Alltag riecht für dich nach Gelassenheit?Hier geht es zu einem Generationengespräch mit Felix Behm - Generation Z trifft BabyboomerEine Bitte an unsere Hörerinnen und Hörer:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Der Tag in NRW: Kritik an Kosten: Reanimationstraining an Schulen; World University Games: Wie wohnt es sich?; Polizei-Notruf war in Teilen NRWs gestört; Der Friedensbewegte: Heinrich Böll zum 40. Todestag; Studie: Job statt Ausbildung; Ruhrgebiet: Jobmotor Rüstung?; Das Warten auf Radwege. Moderation: Uwe Schulz. Von WDR 5.
Im Südwesten von Mallorca ist eine neue Schutzzone im Mittelmeer entstanden. Wir erklären heute im Podcast, welche Regeln und Auflagen dort jetzt gelten. Palma soll 60 km neue Radwege bekommen. Wir sprechen über die Pläne aus dem Rathaus. Cristiano Ronaldo und seine Familie verbringen auch in diesem Jahr wieder den Sommerurlaub hier. www.5minutenmallorca.com
Ein Gelände-gängiges Bike und kaum Gepäck, dafür viel Natur und Einsamkeit - das ist Bikepacking. In dieser Folge unterhalten wir uns mit Ralf Kerkeling darüber, warum die Wallonie dafür ganz wunderbar geeignet ist und was man bei der ersten Tour beachten sollte.
Im niederländischen Utrecht hat das Fahrrad Vorfahrt. Die Innenstadt ist nahezu autofrei, die Radwege sind breit und hier gibt es das größte Fahrrad-Parkhaus der Welt. Thomas Spickhofen berichtet
ADFC und Bundes-Verkehrsministerum veröffentlichen den aktuellen Fahrradklimatest. Thomas Spickhofen stellt das Positivbeispiel Utrecht (NL) vor. Jürgen Möllers, Radbeauftragter Köln, über Möglichkeiten und Grenzen fahrradfreundlicher Verkehrspolitik. Von WDR 5.
Einfach mal raus! Der Podcast für Kurzreisen und Ausflüge in die Metropolregion Hamburg
Andreas Wurm entdeckt in dieser Folge schöne Radwege und Radtouren in der Metropolregion Hamburg. Ob ihr eher entspannt und genüsslich mit E-Bike oder Trekkingrad unterwegs sein wollt oder sportlich per Rennrad findet ihr hier vielfältige Inspirationen. Wer gezielt hören möchte: 1:30min: Cuxland 12 Radrundwege 20:00min: Mecklenburg Vorpommern Schloss und Genuss Erlebnisradtour 34:47min: Rennradrouten im Landkreis Rotenburg (Wümme) Hier findet ihr alle Kontaktdaten der vorgestellten Routen und Regionen: 12 Radrundwege im Cuxland: https://www.cuxland.de/erleben/aktivurlaub/radfahren Schloss und Genuss Erlebnisradtour in Mecklenburg-Schwerin: https://www.mecklenburg-schwerin.de/draussenglueck/schloss-und-genuss/ Rennradrouten im Landkreis Rotenburg (Wümme): https://www.nordwaerts.de/aktiv-entspannt/radfahren/rennradtouren/ Folgende weitere Podcastfolgen von "Einfach mal raus!" passen zu diesem Thema: Folgt ihr schon unseren Social Media Kanälen? Hier findet ihr noch mehr Anregungen und Ideen für Kurzreisen und Ausflüge in der Metropolregion Hamburg: https://www.instagram.com/metropolregion_hamburg/ https://www.facebook.com/metropolregion.hamburg.erleben Folge direkt herunterladen
Bremerhaven ist reich an Radrund- und Fernradwegen, die zum entspannten oder auch ambitionierten Radeln einladen. Der ADFC kümmert sich nicht nur um Radwege & Co., sondern bietet auch geführten Radtouren an. https://bremerhaven.adfc.de/ Aber was wäre eine Fahrradtour ohne Einkehr? Toddy's Eis bietet Euch eine riesige Auswahl an hausgemachten Eissorten ohne Zusatzstoffe. Eisgenuss pur! www.facebook.com/ToddysEis/?locale=de_DE
In dieser Folge ist Ingwar Perowanowitsch zu Gast. Er ist Politikwissenschaftler, freier Journalist und leidenschaftlicher Radreisender. Wir reden über sogenannte "Donauschwaben", Politisierung durch Radeln und warum Deutschland sich so schwertut, fahrrad- und umweltgerechtere Städte zu planen. Über sein Gefühl der Bonus-Lebenszeit, überemotionale Männer mit starken Auto-Biografien und was ihm beim Radfahren durch muslimische Länder aufgefallen ist. Ingwars Film "Mit dem FAHRRAD nach ASERBAIDSCHAN 4K" https://www.youtube.com/watch?v=N9ImVqRloWs (03:20) Passkontrolle (09:25) Klischee-Check (25:45) Analoges Aufwachsen, Durchmogeln & Entführt im Sommer (45:40) Tumor im Knie: "Ich bin jeden Tag dankbar" (55:20) Politisierung durch Radwege, Auto-Biografie & Revolution der Städte (1:34:05) Radreise nach Baku: Reiseprivilegien & Gespräche über Gott und die Welt "OUT OF TIBET" PODCAST von Namri Dagyab https://open.spotify.com/show/3qpuT338hjIvOTWbAhq0cv?si=aaff318936b04699 CIVIS-MEDIENPREIS LIVE: https://www.civismedia.eu/medienpreis/medienpreis-2025/livestream/ SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO
Baxmann, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Alltag anders
Deutschland kann Asylverfahren an Drittstaaten auslagern. Evangelischer Kirchentag in Hannover zu Ende. Demo für bessere Radwege in Düsseldorf. Von Sarah Pradel.
Das Rückspuljahr beginnt nach alter Mütter und Väter Sitte mit einem Trip in Christians und Sebastians Tagebücher des Jahres 1994. Zwei Geburtstagskinder gilt es gebührend zu feiern: Der immer reisefreudige Christian – diesmal geht es in den Westfalenpark und auf Erkundung neuer Radwege – wird 15 und das Bergstadt-Gymnasium Lüdenscheid exakt doppelt so alt. Sebastian ist ebenso bester Laune, denn er schickt seine Eltern an die Nordsee und genießt ausgiebiger sturmfreie Bude als je zuvor. Und weil Simon an mehreren Ereignissen maßgeblich beteiligt war – unter anderen an einer sagenumwitterten, langen Star-Trek-VHS-Nacht – schaltet sich der Kollege von Trek am Dienstag einige Male ins Gespräch.
Heute geht es um Hochrisiko-Spiele im Fußball, für deren Sicherheit Vereine wie der HSV und der FC St. Pauli künftig zahlen müssen. Weitere Themen: Die Stadt kauft Pflegen + Wohnen zurück, Hamburg erreicht seine Ziele beim Ausbau der Radwege – und ein Abendblatt kommt nach mehr als 60 Jahren an.
Carsten Müller ist für Autofans sicher eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Politikbetrieb: während andere Parlamentarier überlegen, wie breit Radwege sein müssen, damit Lastenräder problemlos überholen können, ist Müller Grundungsmitglied und Vorsitzender des "Parlamentskreis Automobiles Kulturgut", der Instanz, wenn es um die Interessenvertretung automobiler Klassiker in Berlin und darüberhinaus geht. Hier rede ich mit ihm über seinen Einsatz für das klassische Automobil, seine Arbeit im VW-Untersuchungsausschuss, über die Klage gegen Klaus Kienle, die von ihm initiiert wurde und über seinen wirklich außergewöhnlichen Autogeschmack.
Im Gespräch diskutieren Katja und Kilian die ökologische Krise, die durch die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto verschärft wird. Beide betonen, dass die Autonutzung nicht nur eine Gewohnheit ist, sondern kulturell und sozial tief verankert. Katja beschreibt, wie der Autokult Menschen in eine Art „Konsumfalle“ lockt, während Kilian auf den philosophischen und historischen Ursprung dieser Abhängigkeit eingeht und aufzeigt, wie sich dieser Kult in ein Konsumprodukt verwandelt hat, das die Natur zunehmend instrumentalisiert. Die beiden thematisieren die Notwendigkeit, das Verkehrs- und Mobilitätssystem zu transformieren, und beleuchten Ansätze für eine nachhaltigere, sozial gerechtere Mobilität. Hauptthesen von Kilian Philosophische und historische Kritik an der automobilen Kultur Kilian beschreibt das Auto als Symbol für eine westliche Lebensweise, die von Isolation und Individualismus geprägt ist. Diese Kultur des Autos habe das Verhältnis zur Umwelt verändert, indem sie Menschen von der Natur entfremde und eine „fremdgesteuerte Subjektivität“ fördere. Er kritisiert, dass das Auto eine falsche Autonomie verspricht, indem es ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das jedoch mit Abhängigkeiten und ökologischen Schäden verbunden ist. In dieser Entfremdung erkennt Kilian ein historisches Erbe, das bis ins 20. Jahrhundert zurückreicht und mit der Kolonialisierung und Industrialisierung verknüpft ist. Transformation des öffentlichen Raums und der Konsumgesellschaft Kilian betrachtet das Auto als eine künstlich erzeugte Konsumbedürfnis, das Menschen auf der Suche nach Natur und Freiheit in die Abhängigkeit von Technik und fossiler Energie drängt. Diese Abhängigkeit wird durch Werbung, Medien und die Autoindustrie ständig verstärkt. Um diese Konsumgewohnheit zu durchbrechen, plädiert Kilian für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums, die die Dominanz des Autos in der Gesellschaft verringert und Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege stärkt. Vision einer gemeinschaftsorientierten, dezentralen Lebensweise Kilian schlägt vor, die automobile Kultur durch eine gemeinschaftsorientierte Lebensweise zu ersetzen, bei der Mobilität nicht als Konsumgut, sondern als Gemeinschaftsrecht begriffen wird. Er verweist auf Beispiele wie das besetzte Gelände „ZAD“ in Frankreich, wo Menschen auf Gemeinschaftsbesitz angewiesen sind und alternative Lebensstile erproben. Dies könne ein Modell für eine nachhaltige, „post-automobile“ Gesellschaft sein, in der Ressourcen geteilt und neue Mobilitätsformen etabliert werden, die weniger auf individuelle Besitzansprüche als auf kollektive Verantwortung setzen. Schlussfolgerung Katja und Kilian beleuchten im Podcast den notwendigen kulturellen Wandel, der erforderlich ist, um die ökologische Krise zu bewältigen und die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto zu beenden. Während Katja einen Fokus auf Bildung, Sensibilisierung und lokale Mobilitätsinitiativen legt, fordert Kilian eine tiefergehende, philosophische und systematische Veränderung des öffentlichen Raums und der Gesellschaft hin zu einer gemeinschaftsorientierten Mobilität. Beide Ansätze ergänzen sich, indem sie sowohl die individuellen als auch die strukturellen Veränderungen ansprechen, die für eine gerechte und umweltfreundliche Mobilität notwendig sind.
Parkplätze verschwinden. Sie werden durch Grünanlagen, Radwege oder breitere Gehwege ersetzt. Das passiert in vielen Kommunen. Oft stößt das auf Widerstand von Autobesitzern. Wie viel Platz sollen parkende Autos noch haben? Autorin: Lisa Rauschenberger Von WDR 5.
Schnell von A nach B kommen mit dem Fahrrad. Das klappt in Tübingen ab heute noch besser – dank einer neuen Fahrradbrücke. Kostenpunkt: 16 Millionen Euro – mehr als geplant. Warum die Stadt so viel für den Radverkehr investiert und wie es in SWR3-Land insgesamt mit den Radwegen aussieht – das hört ihr im SWR3-Topthema:„Besser vernetzt – Wie steht es um unsere Radwege?“ mit Franziska Ehrenfeld.
Radwege, Parkplätze, Busspuren - die Konkurrenz um Flächen ist hart. In der dritten Folge unserer Serie über den öffentlichen Raum sprechen wir über Schauplätze der Verkehrswende von Berlin bis Paris. Und unser Host überlegt, ob er ohne Auto auskäme. Von WDR 5.
Die Zahl schwerer Fahrradunfälle auf Landstraßen ist seit 2013 um ein knappes Drittel gestiegen. Die Unfallforschung der Versicherer hat fast 10.000 schwere Radunfälle auf Landstraßen analysiert. Fazit: Es braucht mehr Radwege und bessere Sicht im Verkehr. Jochen Steiner im Gespräch mit Kirstin Zeidler, Leiterin Unfallforschung der Versicherer
Radfahren ist gut für die Gesundheit und fürs Klima. Das hat eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe ergeben. Aber welche Anreize braucht es, damit noch mehr Leute aufs Rad umsteigen?
Umwelt und Verbraucher (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
Wir waren im Urlaub und ich erzähle euch heute, wohin es ging und wieso wir eine Zwischenübernachtung gemacht haben. Viel Spaß beim Hören wünscht die Hörmupfel
Heute wollen wir Sie mitnehmen auf eine Reise an einen fernen Ort, 15 Flugstunden von Deutschland entfernt, an einen Ort, an dem Ihr Steuergeld bereits ist: In die Straßen von Lima in Peru. In dieser 13-Millionen-Einwohner-Stadt jenseits der Anden, werden angeblich die Radwege gebaut, über die Deutschland seit Monaten, spricht, streitet und diskutiert. Rund 300 Millionen Euro Steuergeld investiert Deutschland in die Straßen und in den Verkehr in Peru. Doch was dort tatsächlich umgebaut wird und ob die Hilfen auch die Menschen erreichen, die sie sollten, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“
Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Sandra Kirchner. Das Bundeskabinett will das Abscheiden und Speichern von CO2 unter der Erde erlauben. Bislang ist CCS in Deutschland verboten. Mit dem Einsatz der umstrittenen Technik sollen Treibhausgasemissionen ausgeglichen werden, die sich nur schwer vermeiden lassen, wie etwa bei der Herstellung von Zement. Aber auch Gaskraftwerke sollen CCS nutzen dürfen. Deutliche Kritik kommt von Umweltschützer:innen. Die Herstellung von Stahl, Zement und chemischen Grundstoffen verursacht viele Treibhausgase. Dabei ginge das auch klimaneutral, stellt ein Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag fest, weil schon heute die CO2-Vermeidungstechnologien dafür zur Verfügung stehen. Der Radverkehr in Deutschland könnte sich bis 2035 auf Strecken unter 30 Kilometern verdreifachen. Laut einer Studie im Auftrag des Fahrradclubs ADFC könnten so jährlich 19 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Dafür braucht es gut ausgebaute Radwege und bessere Verbindungen zu Bus und Bahn. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
So sehr viele Deutsche auch am Bargeld hängen: Wir müssen langsam Abschied nehmen, meint unser Gast. Außerdem gucken wir darauf, wie die USA ihre Position gegenüber der Ukraine verändern und wie sich der Streit über den Bundeshaushalt entwickelt. Von WDR 5.
In dieser Folge diskutieren wir über die Fußballproteste gegen die DFL, den neuen Bundeshaushalt, die Bezahlkarte für Asylbewerber, das neue ZDF Politbarometer, die Schuldenbremse, die Entwicklungshilfe für Peru und das Interview mit Chrstiane Benner. Bitte unterstützt das WIRTSCHAFTSBRIEFING finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Youtube-Kanal von Maurice ► @Maurice_Hoefgen Maurice Newsletter ► https://mauricehoefgen.substack.com/ 00:00:00 Intro und Hinweise 00:02:55 Inflation, Steuern, Niedriglöhne 00:10:47 Schwedt Enteignung, Kraftwerksstrategie 00:16:15 ZDF Politbarometer 00:20:55 FDP blockiert Lieferkettengesetz 00:25:47 Paris erhöht Parkgebühr für SUVs 00:28:20 Investoren in der DFL, Bitpanda und der FC Bayern 00:36:25 Bezahlkarten für Asylbewerber 00:52:40 Radwege in Peru und Kürzungen bei der Bahn 00:56:55 Neuer Haushalt 01:01:25 Habeck will Sondervermögen, FDP Soli streichen, SPD Deutschlandfonds 01:15:36 Haushalt: Merz vs Scholz 01:40:55 Faule Ausreden zum Klimageld 01:53:25 Interview mit IG-Metall-Chefin Benner 02:03:17 Naive Fragen Quellen: https://docs.google.com/document/d/14n94RTaYhxE3HfSMNsipiCDoWRJfPpfK7jNCS26SB_E/edit?usp=sharing Support ► http://www.paypal.me/JungNaiv Diskussionsforum ► http://forum.jungundnaiv.de/ #ampel #haushalt #bezahlkarte
Außerdem: Soziale Kipppunkte - Hoffnung für's Klima (07:14) / Radwege statt Parkplätze - Schadet das den Innenstädten? (15:09) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Sebastian Sonntag.
Berlin in Töpfermania! Seit Wochen kennt die Hauptstadt nur ein Thema: Töpfern. In welchen Clubs stehen die besten Turntables? In welcher Boutique in Mitte bekommt man den besten Ton in Off-White? Und wo in Neukölln die hippste Schürze Ton in Ton? Während der neue Bürgermeister-Uncool, Kai Wegener, noch dabei ist die Obdachlosen Hilfe zu reduzieren, geplante Radwege zu streichen und einen Weihnachtsmarkt zu verbieten - fragt sich ganz Berlin: wann macht der Gaga-Bürgi das erste Töpfer Studio dicht? All das kann drei mutige Podcaster nicht von ihrem Plan abbringen zu töpfern bis die Drehscheibe raucht. „Baywatch Berlin Summer Breeze“- here we go! Kritische Stimmen könnten fragen: „Wieso macht ihr in einem Podcast etwas, was nur dann interessant ist, wenn man es auch sieht? Wird das nicht am Ende ein normaler Podcast bloß mit nervigen Hintergrund-Geräuschen?“ Den Grantlern kann man getrost entgegen: Nein, ihr Tore! Es wird kein normaler Podcast! Denn wenn man ordentlich töpfert, kann man sich aufs podcasten gar nicht konzentrieren! Es wird also „mal was anderes“ und „mal was anderes“ ist bei roten Jeans mit Karottenschnitt gut und bei Kniestrümpfen und kann ja dann fürs hart umkämpfte Podcast-Biz so falsch nicht sein! Vielen Dank an: https://www.goodclaysunshine.com/ https://instagram.com/goodclaysunshine?igshid=NTc4MTIwNjQ2YQ== Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Das aktuelle Summer Breeze Cover wurde von Leslie Vogt gestaltet. Instagram: [@bylesliejolina] (https://www.instagram.com/bylesliejolina)