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Send us Fan MailAsiana Airlines wird die Star Alliance zum 16. Dezember 2026 offiziell verlassen. Nach über 23 Jahren endet damit die Mitgliedschaft einer der wichtigsten asiatischen Netzwerk-Airlines.In diesem Video schauen wir uns an:✅ Warum Asiana die Star Alliance verlässt✅ Was mit Miles & More, Statusvorteilen und Prämienflügen passiert✅ Welche Auswirkungen der Zusammenschluss mit Korean Air hat✅ Wie Lufthansa und die Lufthansa Group auf den Austritt reagieren✅ Welche Alternativen Reisende künftig in Südkorea habenAußerdem werfen wir einen Blick auf die neue Partnerschaft zwischen Lufthansa, Jeju Air und Korail sowie die Zukunft der Star Alliance in Korea.
Erstmals zahlen mehr als die Hälfte der Deutschen bargeldlos. Bei BMW rückt nach der Gewinnwarnung ein möglicher Jobabbau in den Fokus. Und es gibt einen Zusammenschluss der Kuscheltiere - Ravensburger übernimmt die Mehrheit an Steiff – zwei Traditionsmarken rücken also eng zusammen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Mehr Bafög für bedürftige Studierende – so steht es im Koalitionsvertrag. Aber das Vorhaben wackelt. In Zeiten allgemeiner Sparzwänge seien zusätzliche Sozialleistungen für Studierende politisch nicht vermittelbar, so Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, CSU. Gehen dann künftig nur noch die Kinder von Wohlhabenden an die Uni? Und: brauchen wir überhaupt so viele Jungakademiker, wenn die K.I. uns das Denken abnimmt? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Zümrüt Gülbay-Peischard – Wirtschaftsrechtlerin, Hochschule Anhalt und Autorin; Katharina Rummenhöller – Vorstandsmitglied freier Zusammenschluss von Student*innenschaften, fzs; Dr. Anna-Lena Scholz – Co-Leiterin des Bildungsressorts, „DIE ZEIT“
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Entlang der A1 musste das Astra bei Derendingen auf rund einem Kilometer die Seitenbegrünung roden. Unter normalen Umständen ist das verboten. In diesen Hecken ziehen aktuell viele Vögel ihren Nachwuchs auf. Doch eine giftige Raupe habe den rigorosen Eingriff nötig gemacht. Weiter in der Sendung: · Unterentfelden sagt Ja zur Fusion mit der Stadt Aarau. An der Gemeindeversammlung gestern Abend stimmten 428 Personen für einen Zusammenschluss, 359 dagegen. Nun muss der Aarauer Einwohnerrat als nächstes über eine allfällige Fusion mit Unterentfelden entscheiden. · Für das nächste Schuljahr werden im Kanton Aargau noch immer Lehrpersonen gesucht. Besonders Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind sehr gesucht. Im Kanton Solothurn ist die Situation etwas entspannter.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.5.26++In Indien sind religiöse Minderheiten immer stärkeren Repressionen ausgesetzt. Auch christliche Kirchen stehen unter Druck. Neben gewalttätigen Angriffen auf Repräsentanten und Gläubige geht es auch um einen Zusammenschluss angesichts der strengen Anti-Konversionsgesetze in mehreren indischen Bundesstaaten sowie Versuche der Regierung, christliche Institutionen durch ein neues Gesetz zu enteignen. (Maria Harmer)++Mit Überalterung und Personalknappheit haben viele Ordensgemeinschaften zu kämpfen, zugleich sollen oft Aufgaben in der Seelsorge weiter bewältigt werden. Im steirischen Stift Rein, das in drei Jahren sein 900-Jahrjubiläum begeht, soll nun eine Visitation durch den Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori, dabei helfen, Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden - übrigens, im ältesten durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt.
In dieser Folge von Fitness im Ohr spricht Janosch Marx mit Philipp Roesch-Schlanderer, Gründer und CEO von EGYM, über die Entwicklung der Branche, Firmenfitness, Aggregatoren und die Verbindung von Fitness und Gesundheitsmarkt. Außerdem geht es um den Zusammenschluss mit Playlist, die Rolle von Investoren sowie den Einfluss von GLP-1-Medikamenten auf Studios, Training und Prävention. Hörerinnen und Hörer erfahren, warum Krafttraining künftig noch relevanter wird und wie sich Fitnessstudios strategisch aufstellen sollten. Host: Janosch Marx, Geschäftsführer fitness MANAGEMENT Gast: Philipp Roesch-Schlanderer, Gründer und CEO von EGYM In dieser Folge erfährst du: Warum Fitnessstudios eine zentrale Rolle im Gesundheitsmarkt einnehmen können. Weshalb Firmenfitness und Aggregatoren den Markt stark verändern. Wie EGYM und Wellpass internationale Wachstumsstrategien verfolgen. Warum Krafttraining für Prävention und Longevity entscheidend ist. Welche Auswirkungen GLP-1-Medikamente auf Fitnessstudios haben. Wie Studios sich auf neue Zielgruppen und Gesundheitsangebote vorbereiten können. Key Takeaways: Fitness als Präventionsmarkt: Fitnessstudios können langfristig einen wichtigen Beitrag leisten, das Gesundheitssystem zu entlasten. Krafttraining als Gesundheitsfaktor: Muskelmasse zählt zu den wichtigsten Faktoren für Gesundheit und Langlebigkeit. Firmenfitness verändert den Markt: Arbeitgeberfinanzierte Fitnessangebote sorgen für deutlich höhere Aktivierungsraten. GLP-1 braucht Training: Medikamente zur Gewichtsreduktion entfalten ihren gesundheitlichen Nutzen erst in Kombination mit Krafttraining, Proteinversorgung und professioneller Betreuung. Langfristiges Unternehmertum als Strategie: Nachhaltige Wachstumsentscheidungen entstehen dort, wo Gründer langfristig denken und unabhängig von kurzfristigen Renditezielen agieren. Weitere Informationen: EGYM: (https://egym.com/de) BSA-Akademie: https://www.bsa-akademie.de (ANZEIGE) DHfPG: https://www.dhfpg.de (ANZEIGE) LinkedIn-Profile: Philipp Roesch-Schlanderer: https://www.linkedin.com/in/philipp-roesch-schlanderer-bb33137/ Janosch Marx: https://www.linkedin.com/in/janosch-marx-02978438/
In dieser Folge spreche ich mit zwei engagierten Kollegen über den Zusammenschluss zur Stiftung für Qualität in der Homöopathischen Therapie (SQHT) und warum Qualitätszertifikate weit mehr sind als nur Papier. Wir diskutieren, wie die Homöopathie in Deutschland und der Schweiz auf neue Herausforderungen reagiert und warum es so wichtig ist, mit einer gemeinsamen Stimme aufzutreten. Persönliche Erfahrungen, kritische Fragen und spannende Einblicke in den Zertifizierungsprozess kommen dabei nicht zu kurz. Ich teile, warum mich die Inhalte viel mehr begeistern als bloße Titel und wie lebenslanges Lernen unsere Arbeit prägt. Wenn du wissen willst, wie Homöopathie heute Zukunft gestaltet, solltest du unbedingt reinhören. https://www.homoeopathie-zertifikat.de/
Ein bedeutender expressionistischer Zusammenschluss... Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Die Episode basiert auf Inhalten von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCcke_(K%C3%BCnstlergruppe) Inhalte wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
Diese Podcastfolge wurde vor der deutschen Partner- und Counsel-Konferenz sowie unserem Partnervotum zum Zusammenschluss mit Cadwalader aufgezeichnet. Inhalte und Aussagen geben daher den Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Aufzeichnung wieder.Wie führt man milliardenschwere internationale Streitigkeiten – und gleichzeitig eine der größten Wirtschaftskanzleien Deutschlands? In dieser Folge von „Sag doch mal!“ spricht Dr. Detlef Haß, Managing Partner Deutschland bei Hogan Lovells, über seinen Weg vom jungen Litigation-Anwalt zum Managing Partner, die Bedeutung echter Teamarbeit und warum die besten Lösungen oft lange vor dem Gerichtssaal entstehen.Detlef gibt persönliche Einblicke in prägende Mandate, internationale Großprojekte und die Herausforderungen moderner Konfliktlösung – von Mediationen in der Automobilindustrie bis hin zu regulatorischen Dauerbaustellen. Außerdem erzählt er, warum persönliche Beziehungen im Business trotz Digitalisierung wichtiger denn je bleiben, weshalb bei seinem Team „Fehler der Woche“ auf der Agenda steht und wie man auch in anspruchsvollen Führungsrollen den Kopf frei bekommt.
Die Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über die «Parkplatz-Kompromiss-Initiative» ab. Sie will verhindern, dass öffentliche Parkplätze verschwinden. Befürworter sehen darin Schutz für Gewerbe und Autofahrende, Gegnerinnen warnen vor blockierter Verkehrspolitik und weniger Spielraum im Quartier. Weitere Themen: · Schaffhausen: Die Stadt will vorerst keine weiteren Gemeinden aufnehmen. Gespräche über eine mögliche Fusion mit Merishausen und Bargen haben zwar stattgefunden, konkret geprüft wird ein Zusammenschluss aber nicht. Aus Sicht der Exekutiven wäre eher eine Fusion von Merishausen und Bargen sinnvoll. · Zitterpartie im wichtigen Zürcher Kellerduell: Die Grasshoppers drehen gegen den FC Winterthur ein 0:2 in ein 3:2 und sichern sich damit die Teilnahme an der Barrage. Die Winterthurer steigen nach dieser Niederlage nach vier Jahren in der Super League definitiv in die Challenge League ab.
Zusammenschlüsse von Stromversorgern sind in letzter Zeit öfters ein Thema. Die städtischen Energieversorger von Olten und Zofingen möchten fusionieren, aber auch in Rupperswil und Lenzburg ist ein Zusammenschluss ein Thema. Weiter in der Sendung: · Weitreichende Folgen hatte gestern eine Kollision zwischen zwei Auto im Birchi-Tunnel auf der A5 Richtung Grenchen. Ein Auto überschlug sich bei der seitlichen Kollision, zudem wurde die Tunnelwand beschädigt. Der Tunnel war rund drei Stunden gesperrt. · Die Wahl von SVP-Nationalrat Andreas Glarner zum Präsidenten der Kreisschule Mutschellen ist rechtmässig. Die regionale SP hatte gegen die Wahl Beschwerde eingereicht, diese wurde nun vom Kanton abgewiesen.
Frei, unabhängig und auf dem Boden des Evangeliums, allein Christus verpflichtet. So sollte es sein, als vor 100 Jahren mehrere freikirchliche Gemeinden in Deutschland die Vereinigung Evangelischer Freikirchen gründeten. Als ökumenischer Zusammenschluss wollte man gemeinsame Interessen gegenüber den Landeskirchen und den staatlichen Behörden vertreten. Doch auch die Freikirchen haben mit Problemen zu kämpfen.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana melden die Suva-Rehabilitationskliniken in Bellikon und Sion Erfolge in der Behandlung der Brandopfer. 16 Personen konnten die Kliniken bereits verlassen. Viele Verletzte mit schwersten Verbrennungen treten die Rehabilitation jedoch erst an. Weiter in der Sendung: · Wo im Universum gibt es ausserirdisches Leben? Und wie sieht es aus? Diesen Fragen geht der Astrobiologe Hansjürg Geiger aus Feldbrunnen seit Jahren nach. Ein Gespräch mit dem Alienforscher. · Die Städtischen Werke Zofingen und die Städtischen Betriebe Olten streben eine Fusion an. In den letzten Monaten wurde dieser Zusammenschluss über die Kantonsgrenze vorbereitet. Ob die Fusion tatsächlich klappt, ist aber noch nicht garantiert.
Im April 1946 kam es in Berlin zur Vereinigung von SPD und KPD. Die Spaltung der Arbeiterbewegung in zwei große Parteien war damit vorerst Geschichte. Heute agieren linke Bewegungen erneut nicht einheitlich. Doch ist das überhaupt erstrebenswert? Linß, Vera; Wager, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Milchwirtschaft prägt die Freiburger Landschaft seit Jahrhunderten. Doch die Branche kämpft mit grossen Herausforderungen. Ein Aktionsplan des Freiburgischen Milchverbands und des Kantons soll sicherstellen, dass es auch in Zukunft nicht weniger Milchbäuerinnen und -bauern gibt als heute. Weiter in der Sendung: · Kinder- und Jugendspsychiatrie: Kann der geplante Zusammenschluss der Universitären Psyhiatrischen Dienste UPD und des Psychiatriezentrums Münsingen PZM den Notstand entschärfen?
Wer durch deutsche Innenstädte geht, sieht sie fast überall: Läden mit dem charakteristischen blauen Schriftzug, aus denen ein ganz eigener, würziger Geruch nach Kräutern und Getreide strömt. Für viele von uns sind Reformhäuser fest mit Kindheitserinnerungen an gesunde Lebensmittel wie Fruchtschnitten oder die erste Berührung mit Bio verknüpft. Doch hinter der vermeintlich verstaubten Fassade verbirgt sich eine interessante Unternehmensgeschichte, die bereits im 19. Jahrhundert beginnt. In dieser Episode reisen wir zurück zu den Wurzeln der Lebensreformbewegung. Wir schauen auf die Visionäre Carl Braun, der 1887 in Berlin mit der „Gesundheitszentrale“ den Grundstein legte, und Karl August Heynen, der 1900 in Wuppertal-Barmen (in der Folge verspreche ich mich und sage Wuppertal-Bremen) das erste offizielle „Reformhaus“ eröffnete. Selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf das besondere Geschäftsmodell, denn die im Jahr 1927 gegründete Genossenschaft ist kein klassischer Konzern, sondern ein Zusammenschluss selbstständiger Unternehmer mit besonderem „Burggraben”. Viel Spaß mit Folge 79 von Unternehmen dieser Welt: Reformhaus - Die Bio-Pioniere aus der Kaiserzeit im Überlebenskampf
Die neue CD des Jodlerklubs Ebnat-Kappel. In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» steht die neue CD «Früehlig am Speer» des Jodlerklubs Ebnat-Kappel im Mittelpunkt. Der Tonträger ist eng verbunden mit der Region rund um den Speer, den markanten Hausberg des Toggenburgs und höchsten Nagelfluhberg Europas – ein Bezug, der sich auch im Titel widerspiegelt. Der Jodlerklub Ebnat-Kappel entstand aus dem Zusammenschluss zweier Formationen und zählt heute 18 Mitglieder. Seit 2003 steht der Klub unter der Leitung von Hansueli Hersche, der nach 20 Jahren für seinen langjährigen Einsatz zum Ehrendirigenten ernannt wurde. Die neue CD ist der zweite Tonträger unter seiner musikalischen Leitung. Neben dem Jodlerklub sind auf der CD mehrere Formationen aus dem eigenen Umfeld zu hören. Das Trio Hersche musiziert seit vielen Jahren gemeinsam und verbindet traditionelle Volksmusik mit verschiedenen Einflüssen. Die Brandhölzler Striichmusig, die ihren Ursprung ebenfalls in Ebnat-Kappel hat, sorgt mit ihrem gepflegten Streicherklang für zusätzliche Klangfarben. Ergänzt wird der Tonträger durch vereinseigene Kleinformationen: das Jodelterzett Hersche-Looser mit Martin und Hansueli Hersche sowie Thomas Looser, begleitet von Roman Hersche am Akkordeon, sowie das Jodelduett Kathrin Zürcher und Anuschka Bösch, ebenfalls mit Roman Hersche als Begleiter.
Mit höchstens 12 Prozent Landwirten unter 40 Jahren und einem Durchschnittsalter von 57 Jahren ist es eine der dringendsten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) den Generationswechsel in der europäischen Landwirtschaft sicherzustellen. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der französischen Landwirtschaftsmesse in Paris gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um den Generationswechsel und die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Pierrick Horel, Vorsitzender der 'Jeunes Agriculteurs', der Gewerkschaft der jungen Landwirte in Frankreich, Catherine Geslain-Lanéelle, Direktorin für Strategie und politische Analyse in der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommission, Jérémy Decerle vom Europäischen Parlament: Abgeordneter der Fraktion 'Renew Europe' und Mitglied des AGRI-Ausschusses und Christophe Godet, Landwirt und Repräsentant für Europäische Themen bei der Coopération Agricole, dem Zusammenschluss landwirtschaftlicher Genossenschaften in Frankreich.
Über die aktuelle miserable Lage der Wirtschaft spricht AUF1 mit Christian Beer. Er war 2019 Unternehmer des Jahres. Doch in der Corona-Zeit gründete er das Netzwerk „Einheit.at” – ein Zusammenschluss von Unternehmen, die sich nicht der Spaltung beugen wollten.
Ebikon und die Stadt Luzern prüfen mit einer Studie einen möglichen Zusammenschluss. Die Grundlagenstudie soll bis Ende des Jahres vorliegen. Weiter in der Sendung: · Messe Luzern muss Corona-Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen. · Erfolgreichstes Luzerner Olympiateam der Geschichte.
In wenigen Jahren von null auf über 600 Millionen Euro Umsatz zu wachsen – und dann den nächsten Schritt zu einem europäischen Zusammenschluss zu gehen: Das ist im Handwerks- und Gebäudetechnikmarkt alles andere als selbstverständlich. Mein Gast ist Maurice von Dalwigk, CEO der Builtech Group. Mit ihm spreche ich über den Aufbau von Builtech mit AUCTUS im Rücken, über die Logik hinter dem Zusammenschluss mit der niederländischen VDK Group – und darüber, warum dieser Schritt weniger ein Verkauf als vielmehr die konsequente Weiterentwicklung einer Plattform ist.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Builtech durch Buy & Build gewachsen ist,wie die operative Zusammenarbeit in der Gruppe abläuft,welche Meilensteine und Best Practices sie daraus mitnehmen,wie es zum Zusammenschluss mit der niederländischen VDK Group kam,was Maurice für die Zukunft nach dem Deal für die Gruppe & den Markt erwartet,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:03:01) Vita Maurice(00:10:13) Gründung und Vorstellung Builtech Group(00:13:56) Wechsel zu und Rolle bei Builtech(00:16:27) Zusammenarbeit AUCTUS & Builtech(00:18:06) M&A-Team bei Builtech(00:19:08) M&A-Meilensteine Builtech(00:23:15) Personenabhängig im Handwerk(00:26:38) M&A-Playbook(00:29:17) Wettbewerb im Buy & Build(00:33:54) Dealstrukturen & Rückbeteiligungen(00:35:08) Integration in der Gruppe(00:39:13) Best Practices für Buy & Build(00:44:10) Geschwindigkeit vs. Profitabilität(00:50:55) Merger mit VDK(00:57:06) Ausblick PMI(00:59:10) Phase zwischen Signing & Closing(01:02:00) Ausblick Zusammenschluss(01:03:10) Marktausblick***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastMaurice von Dalwigk auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-frhr-v-dalwigk-a72b41/Builtech auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/builtech-gruppe/Folge 45 mit Ingo Krocke: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/45-ingo-krocke-auctus/Folge 137 mit Ingo Krocke: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/137-dr-ingo-krocke-auctus-state-of-the-german-pe-market/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Schüsse, Videos, Widersprüche: In Minneapolis wird ein US-Bürger von ICE-Agenten erschossen. Die US-Regierung spricht von Notwehr – Aufnahmen erzählen eine andere Geschichte. Ist der Staat außer Kontrolle? Und wer kann Trump noch stoppen?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Jacob Thomas, Veteran der US-Luftwaffe, engagiert sich bei Common Defense, einem Zusammenschluss von Veteranen für Demokratie Gesprächspartnerin: Cathryn Clüver Ashbrook, Politikwissenschaftlerin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Hubert Neubacher, Geschäftsführer von Barkassen-Meyer und der Rainer Abicht Elbreederei, zu Gast. Im Gespräch spricht er über den Zusammenschluss zweier jahrzehntelanger Konkurrenten, das Ankommen in neuen Verantwortungen und darüber, wie sich Tradition und Aufbruch im Hamburger Hafen verbinden lassen. Außerdem geht es um sein gesellschaftliches Engagement, besondere Kulturmomente in der Stadt und darum, weshalb gute Atmosphäre, Haltung und Begegnungen für ihn eine zentrale Rolle spielen – beruflich wie privat. Diese Folge wird präsentiert von DER FALL BLOCK – dem Analyse-Podcast von Michael Maske und Christopher Piltz, am 08. März 2026 erstmals live im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. Mehr Infos und Tickets unter www.ernst-deutsch-theater.de.
Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 14. Jänner 2026. In der neuen Folge des mosaik Podcast hört ihr einen Beitrag von Christopher Wimmer, der als Soziologe und Autor zu sozialer Ungleichheit, Armut sowie politischer Mobilisierung forscht. Im Rahmen der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung" hat er sein Buch „Leben ganz unten. Perspektiven vom Rand der Gesellschaft“, das 2025 im PappyRossa Verlag erschienen ist, vorgestellt. Notunterkünfte, Teeküchen, Straßenecken: Christopher Wimmer sprach mit Menschen, die mit Armut und Ausgrenzung konfrontiert sind. Er lässt die Stimmen jener zu Wort kommen, die ganz unten leben und über deren Los meist von oben entschieden wird – mit „Instrumenten“ wie Hartz IV oder Bürgergeld, mit „Leistungsanreizen“ oder Sozialkürzungen. Doch wie werden Menschen überhaupt marginalisiert? Was bedeutet es, von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu sein? Und wie gehen die Menschen, die Millionen zählen, mit Geldnot, Stigmatisierung oder Jobcenter-Schikanen um? Durch die Verbindung aus journalistischer Darstellungsweise und soziologischem Blick entsteht ein vielschichtiges Bild von Armut, Ausgrenzung und eines täglichen Überlebenskampfes, der sich zwischen politischer Machtlosigkeit und widerständigem Alltag bewegt. Gleichzeitig regt das Buch auch zur Frage an, wie es anders sein könnte. Nun aber zum Beitrag von und mit Christopher Wimmer. ****** Warum hört ihr im mosaik Podcast jeden Monat einen Mitschnitt der Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“? Weil mosaik seit mehreren Jahren mit der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) kooperiert. Die AkG existiert seit 2004 und versteht sich als offener Zusammenschluss von Sozialwissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr Ziel ist es, kritische Gesellschaftstheorie gegen ihre Marginalisierung an Hochschulen zu stärken – sei es durch Tagungen oder durch die von der AkG unterstützte Jour-Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“. In der Reihe stellen jeden zweiten Mittwoch im Monat Forscher*innen und Autor*innen Bücher oder Beiträge vor. Thematisch geht es um politisch relevante Fragen – wie zum Beispiel Rassismus, Armut, Ungleichheit, sozial‑ökologische Themen bis hin zu kapitalismuskritischen Ansätzen. Diese Themen sind für die Wissenschaft, wie für politische Kontexte der gesellschaftlichen Linken zentral. mosaik versucht sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und versteht sich als Schnittstelle zwischen kritischer Wissenschaft und sozialen Bewegungen. Wenn ihr die Termine der Jour-Fixe Reihe verpassen solltet, könnt ihr die Beiträge im mosaik Podcast nachhören.
Unsere Demokratie basiert auf vier Säulen: der Gesetzgebung, der Regierung, der Justiz und den Medien. Die Justiz hat nicht nur dafür zu sorgen, dass jede Person zu ihrem Recht kommt. Sie wacht auch darüber, dass die Regierung sich auch an die vom Parlament beschlossenen Gesetze hält. In Folge 66 des Podcasts "Verschwörungsfragen" kommt Dr. Michael Blume ins Gespräch mit jemandem, der diese wichtige Säule unserer Demokratie mit Herzblut repräsentiert: Der Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe Jörg Müller. Er beschäftigt sich u.a. mit Medienrecht und ist auch aktiv im Fediversum, also dem Zusammenschluss freier, nicht-kommerzieller sozialer Netzwerke. Jörg Müller ist auch als einer der beiden Hosts beim juristischen Podcast "Samt vs. Seide" aktiv (https://samt-vs-seide.letscast.fm/) und hat den Kanal "Recht SymBadisch" ins Leben gerufen. Dort erhält man leicht verständliche Einblicke in die vielen Aufgaben der badischen Justiz (https://xn--baw-joa.social/@olgkarlsruhe). Gemeinsam sprechen Michael Blume und Jörg Müller darüber, welchen problematischen Einfluss die kommerziellen, algorithmischen Medien auf unsere Gesellschaft haben und wie wir uns davon souveräner machen können. Ein Schlüssel dazu könnten freie soziale Netzwerke sein, die nicht Werbe- und Konzerninteressen dienen, sondern auf denen respektvoller Austausch möglich ist. Beide Gesprächspartner sind sich einig: wo es ungestraft möglich wird, dass eine Gruppe von Menschen angefeindet, bedroht und verfolgt wird, da wird am Schluss kein Mensch mehr sicher sein.
Wie Sicherheit und Ordnung in Darmstadt thematisiert werden, die Restaurantkette Timberjacks expandiert und der Nahverkehr im Rhein-Main-Gebiet erleidet einen Rückschlag. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/urin-graffiti-dunkelheit-unterfuehrungen-sind-in-darmstadt-angstraeume-5292794 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/die-klinikfusion-in-darmstadt-ist-in-trockenen-tuechern-5314346 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/lampertheim-bergstrasse/nach-aus-der-baeckerei-hug-so-tickt-der-nachfolger-schaefer-5313856 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/bensheimer-restaurant-timberjacks-steht-vor-der-eroeffnung-5152901 https://www.echo-online.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bund-legt-bau-der-wallauer-spange-vorerst-auf-eis-5315050 Ein Angebot der VRM.
Unser heutiger Gast hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim studiert und anschließend seinen Master of Science in Business Management an der Universität Würzburg gemacht, inklusive Stationen im internationalen Business an der Universidad de Deusto in Spanien. Nach dem Studium sammelte er erste Erfahrung in der Strategieberatung und im Business Development, unter anderem bei Simon-Kucher, bei BCG Digital Ventures und später bei Westwing, wo er strategische Projekte in einem dynamisch wachsenden Umfeld verantwortete. Doch dann kam der Punkt, an dem er beschloss, seine Energie in ein ganz anderes Thema zu stecken: mentale Gesundheit. Auslöser war eine persönliche Erfahrung in seinem engen Umfeld und die Erkenntnis, dass der Zugang zu psychologischer Unterstützung in unserer Gesellschaft, vor allem aber im Arbeitsumfeld, noch immer viel zu schwer und stigmatisiert ist. 2019 gründete er zusammen mit seinem Team nilo.health, eine digitale Plattform für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz. Seitdem hat sich viel getan: nilo unterstützt heute über 500 Unternehmen europaweit dabei, mentale Gesundheit in der Unternehmenskultur zu verankern – und ist nach dem Zusammenschluss mit Likeminded nun europäischer Marktführer. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie schaffen wir es, die mentale Gesundheit endlich aus der Tabuzone zu holen und in Unternehmen als echten Erfolgsfaktor zu begreifen? Was braucht es, damit Führungskräfte nicht nur über Wellbeing sprechen, sondern selbst Vorbilder für gesunde Selbstführung werden? Und wie können Plattformen wie nilo dazu beitragen, dass psychologische Unterstützung niedrigschwelliger, skalierbarer – und vor allem menschlicher wird? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jonas Keil. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Damit der Verkehr vor allen in der Rushhour nicht in den Stadtquartieren steht, hat Basel eine weitere Dosier-Ampel installiert: Autos müssen dann jeweils warten, bis sie ins Quartier fahren können. Ausserdem: · FCB gewinnt gegen Grand-Saconnex und ist in der Vierteilfinals des Schweizer Cups · Rünenberg bewilligt Projektionskredit für Zusammenschluss mit Kilchberg und Zeglingen
Die Themen von Flo und Robert am 21.11.25: (00:00:00) Sport: Wie alt die älteste Turnerin der Welt geworden ist und wann sie mit dem Turnen angefangen hat. (00:01:56) Ukraine: Was ein neuer “Friedensplan” für die Ukraine vorsieht und wie der entstanden sein soll. (00:07:18) Klimaschutz: Wie ein Zusammenschluss mehrerer Staaten, darunter Deutschland, den Regenwald mit einem Fonds schützen möchte. (00:12:30) Femizide: Was das genau bedeutet und was eine neue Studie darüber herausgefunden hat. (00:18:51) Abschied ins Wochenende: Hört ihr uns gerne? Wir freuen uns, wenn ihr uns weiterempfehlt! Hier bekommt ihr Hilfe, wenn ihr selbst von Gewalt betroffen seid oder jemanden kennt – anonym und kostenlos: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 oder www.hilfetelefon.de Alternativ ist auch die Telefonseelsorge erreichbar unter der 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder unter online.telefonseelsorge.de Hier findet ihr die ARD-Doku "Morgen bin ich tot" über den Fall von Anna-Lena: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8wZDdhNTMwNC0zN2ZlLTQ4ZjUtODIxMy0wOTNjMWUyZDE0NDZfb25saW5lYnJvYWRjYXN0 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In der neuen Ausgabe spricht Host Anna Engelke mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling über die europäische Rüstungsindustrie. Allerdings sollte man wohl eher von der "Rüstungsindustrie in Europa" sprechen. Denn der Senior Advisor am European Policy Center sagt: "Dass auf dem Kontinent Europa die Grenzen auch bei der Rüstungsindustrie gefallen wären, das ist eben nicht der Fall." Mölling erklärt, wie es um einen engeren Zusammenschluss der Rüstungsindustrieunternehmen in Europa bestellt ist und warum Deutschland aus seiner Sicht in dem Bereich noch zu langsam unterwegs ist. Der Sicherheitsexperte benennt Probleme und Herausforderungen und beleuchtet die Zusammenarbeit mit den USA in Zeiten von US-Präsident Trump. Wie die Rüstungsindustrie in Europa in zehn Jahren aussehe, hänge, so Mölling, im Wesentlichen davon ab, welche Impulse aus Deutschland kommen. Bei einer Tagung der Bundeswehrführung hat Bundeskanzler Merz die Zielrichtung vorgegeben und mehr Tempo gefordert: "Wir müssen schnellstmöglich verteidigungsfähig werden." Die aktuelle Lage in der Ukraine fasst Stefan Niemann zusammen. Russland setzt dort zunehmend modernisierte Gleitbomben ein. Und versucht damit u.a., gezielt die Energie-Infrastruktur zu zerstören. In und rund um die Stadt Pokrowsk leisten ukrainische Soldaten erbitterten Widerstand. Noch ist die Stadt nicht gefallen, es könnte aber aus Sicht von Experten bald soweit sein. Soldaten sprechen von einer sehr schwierigen Situation und hoffen, dass noch rechtzeitig Verstärkung kommt. Allerdings leidet das ukrainische Militär seit Monaten unter erheblichen Personalproblemen, an dem auch Werbemaßnahmen, Prämien und lukrative Verträge nicht viel zu ändern scheinen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Das Interview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-324282.html tagesschau.de: Bedingt funkbereit https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/digitalfunk-bundeswehr-100.html Podcast-Tipp: 11KM Stories – Rape Tapes https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/
Die Allianz für Klimagerechtigkeit - ein Zusammenschluss von 28 NGOs - hat heute vor der Weltklimakonferenz klare Klimaziele, eine gerechte Finanzierung und fixe Ausstiegstermine gefordert ++ Trump und seine Regierung versuchen seit dem ersten Tag einen tiefgreifenden Umbau der Innen- und Außenpolitik, der Wirtschaft und der Gesellschaft. Eine ganz zentrale Rolle dabei spielt die politische Ideologie des sogenannten "christlichen Nationalismus" ++ Die katholische Aktion Österreich spricht sich klar gegen die Neuinterpretation der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK ausModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 04.11.2025
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#322 – Im April 2024 sorgte eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) für Schlagzeilen. Die Studie, veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsjournal Nature, prognostizierte der Welt einen Einkommensverlust von 19 Prozent bis zum Jahr 2050, verursacht durch den Klimawandel.Mittlerweile steht fest, dass die Studie fundamental fehlerhaft ist. Der tatsächliche wirtschaftliche Schaden wird bei weitem nicht so groß sein wie die Studie behauptet. Während die Prognose bei ihrer Veröffentlichung mediale Monsterwellen schlug, verursachte die eigentlich gute Nachricht allerdings keine Schlagzeilen. Was nicht nur deshalb bedauerlich ist, weil sich so Zukunftsängste verfestigen und sich der Eindruck vieler Menschen, alles würde schlechter werden, verfestigt. Sondern weil die Studie des PIK in die politische Entscheidungsfindung einfließt. Die OECD, die Weltbank, die US-Regierung und das Network for Greening the Financial System (NGFS) – ein Zusammenschluss von Zentralbanken – beispielsweise übernahmen die Ergebnisse des PIK als Leitlinie. Der Alarmismus verunsichert nicht nur viele, er trübt den realistischen Blick auf die Welt und ihren Zustand. Der Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski schreibt in seinem gleichnamigen Buch über „33 erstaunliche Lichtblicke" und führt damit eine faktenbasierte Aufklärung fort, die der Schwede Hans Rosling vor Jahren mit seinem internationalen Bestseller „Factfulness" begründet hat. Daniel Stelter diskutiert mit Axel Bojanowski und stellt fest: In der Welt geht es voran. HörerserviceText zur Klimastudie des PIK (Bezahlschranke): https://is.gd/fzcZWf Text zum PIK (Bezahlschranke): https://is.gd/0rxvCQ beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im chinesischen Tianjin trafen sich am Sonntag und Montag die Staatschefs der SCO – einem Zusammenschluss von zehn Staaten, die fast die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren, darunter China, Indien und Russland. In den Redaktionen deutscher Medien wurde der „Schurken-Gipfel“ (BILD) als Angriff auf unsere geliebte „regelbasierte Weltordnung“ gesehen, die ohnehin nur noch in den KöpfenWeiterlesen
Seit dem Jahr 1958 wacht das Bundeskartellamt unter Anderem darüber, ob Unternehmen insgeheim Preisabsprachen treffen, die sich zu Lasten der Verbraucher*innen auswirken. Vor 100 Jahren stellten sich die Sozialdemokraten die Frage, wie solchen willkürlichen Teuerungen zu begegnen sei. Und ein Lösungsweg, bei dem man sich nicht auf den Staat verlassen musste, bestand in Konsumgenossenschaften. Ein W. Postelt führt die Vorteile, die ein Zusammenschluss der Kund*innen bringen könnte, im Hamburger Echo vom 23. August 1925 aus. Dabei sollten die Genossenschaften nicht nur als große Konsumenten mit einer die Situation auf dem Markt beeinflussenden Kaufkraft auftreten, sondern auch bestimmte Gegenstände des alltäglichen Bedarfs selber herstellen und sich so der Preispolitik der privatwirtschaftlichen Unternehmen gänzlichen entziehen. Rosa Leu träumt für uns den Traum der Genossenschaften.
Set of the Day – Volumen Berlin Records Edition Berlin brennt – und wir liefern den Soundtrack dazu. Ein einzigartiger Zusammenschluss aus Techno-Ikonen und frischen Talenten. Mit dabei: Andreas Kraemer, Tom Wax, Mijk van Dijk, Felix Reichelt, Hammerschmidt, Bonq, Felix Wehden, Cat Vermillion, Dark Lizz, Britty Paula, Ronny Luft, Kaminka Merel, Fabian Girard, Technovabader, Marcus Meya & Torsten Kanzler. Raw. Loud. Unfiltered. Jedes Set ein Statement – exklusiv auf SoundCloud. Folgen. Fühlen. Verlieren. https://linktr.ee/volumeberlin https://linkr.bio/setoftheday_official 1. Mijk van Dijk & Ken Hayakawa - Sorrow Of The Sirens - Trapez 2. Mijk van Dijk - DJ Machine - microglobe 3. Mijk van Dijk - Rotation - Trapez 4. Mijk van Dijk - We Have Technology - microglobe 5. Mijk van Dijk & Ken Hayakawa - Rave Machine - Trapez 6. Mijk van Dijk & Alex Blanco - The Clave - Kneaded Pains 7. Mijk van Dijk & Alex Blanco - More Cowbell - Kneaded Pains 8. Mijk van Dijk - Created By The Bass - microglobe 9. Mijk van Dijk - Sonic Evolution (Evosonic Version) - evosonic 10. Tom Wax & Mijk van Dijkl - Bang The Bass - Phuture Wax 11. Chris Maico Schmidt & Drea Perlon - Music On My Mind (Mijk van Dijk's Lose Control Remix) - BluFin 12. Mijk van Dijk - Berlin Is Love (Live at Der Weiße Hase) - tba
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Im Mai 1956 fand der erste Eurovision Song Contest statt. Bis dahin war es ein weiter Weg. Wie die Fernsehsendung den Weg durch halb Europa schaffte und wer hinter der Idee des Liederwettbewerbs steckt, der Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aneinanderrücken sollte: Die Geschichte des ESC. Es ist ein schlichter Theatersaal, in dem 1956 europäische Fernsehgeschichte geschrieben wird: Im Teatro Kursaal findet die erste Ausgabe des «Concours Eurovision de la Chanson Européenne» statt. Die strahlende Siegerin stammt denn auch aus der Schweiz: Lys Assia mit ihrem Titel «Refrain» holt sich den Sieg des ersten ESC. Hinter dem Liederwettbewerb steht die European Broadcasting Union EBU, die den ESC auch heute noch verantwortet. Das ist ein europäischer Zusammenschluss nationaler Fernsehanstalten. Die EBU wurde 1950 in Grossbritannien gegründet und verfolgte das Ziel, Fernsehen für ganz Europa zu machen. Um zu sehen, ob das auch technisch funktionieren würde, unternahm die EBU erste Ausstrahlungsversuche zwischen Frankreich und England. Der erste Härtetest war die Krönung der Queen 1953. Damit war der Grundstein gelegt für weitere transeuropäische Fernsehsendungen. Im selben Jahr startete das Schweizer Fernsehen seinen Betrieb. 1954 erfolgten die ersten EBU-Sendungen unter dem Label «Eurovision» - die erste Übertragung war das Narzissenfest in Montreux und eine der bekanntesten das Finalspiel der Fussball-Weltmeisterschaft 1954, das als «Wunder von Bern» in die Geschichte einging. Doch die Programmkommission der EBU unter dem Vorsitz des Schweizers und damaligen SRG-Direktors Marcel Bezençon fand: Eine eigene Sendung muss her. Also lancierte sie den Liederwettbewerb, der 1956 in Lugano Premiere feiert und heute zu den grössten Unterhaltungsshows der Welt gehört. Damit solche Sendungen übertragen werden konnten, schaffte sich das Schweizer Fernsehen aus der TV-Pioniernation England einen voll ausgestatteten Übertragungswagen an. Dieser war an zahlreichen Orten im Einsatz, unter anderem auch beim ersten ESC in Lugano. Und diesen Übertragungswagen gibt es auch heute noch: Er steht im Depot des Museums für Kommunikation. ____________________ Feedback oder Fragen? Wir freuen uns auf Nachrichten an geschichte@srf.ch ____________________ 00:05 Intro 00:58 Lys Assia vergisst den Text bei der Reprise 02:51 Persönliche Erinnerungen an den ESC 05:01 Warum ein Liederwettbewerb? 09:03 Wie begann die europäische Fernsehzusammenarbeit? 11:37 Krönung der Queen als Geburtsstunde der Eurovision 13:10 Eurovisionsmonat als erstes europäisches Fernsehprogramm 14:57 Der erste Übertragungswagen des Schweizer Fernsehens 21:58 Der erste ESC geht über den Äther 23:06 Der ESC als Nebenprodukt der EBU 25:05 Europäische Fernsehmacher waren schneller als Politiker 26:45 Ende / Ausblick Episode 2 ____________________ In dieser Episode sind zu hören: · Andreas Fickers, Medienwissenschaftler und Historiker, Universität Luxemburg · Juri Jacquemet, Sammlungskurator Museum für Kommunikation, Bern · Tim Hellstern, Restaurator, Museum für Kommunikation, Bern ____________________ Links · https://www.srf.ch/audio · https://www.srf.ch/sendungen/eurovision-song-contest · https://www.mfk.ch/austauschen/blog/eurovision-song-contest-das-jungfraujoch ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp ____________________ Hier lernt ihr die Schweizer Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
Die Kommentare beschäftigen sich mit einem möglichen Zusammenschluss der Autohersteller Nissan und Honda, mit dem EU-Gipfel, auf dem heute über die Lage in Syrien und die Zukunft der Ukraine beraten wird und mit der wirtschaftlichen Situation in Russland in Zeiten des Krieges gegen die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Früher behandelte man Kinder als kleine, unfertige Erwachsene. Man zog sie auch so an. Wie sich das mit der Zeit (zum Glück) veränderte – und warum es Kinderrechte heute mehr denn je braucht, erklärt die Juristin Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez.
Unser heutiger Gast hat sein Studium an der Universität der Künste Berlin mit einem Bachelor of Arts in Kommunikation im sozialen und wirtschaftlichen Kontext abgeschlossen. Während seiner Studienzeit engagierte er sich im Studierendenparlament und war Teil des Berliner Kommunikations-FORUM e.V. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er in der Werbebranche, unter anderem als Praktikant bei Leo Burnett und in der politischen Kommunikation im Bundestag. Nach einem kurzen Abstecher ins PR- und Campaigning-Team bei foodwatch entschloss er sich, den Schritt in die Unternehmensberatung zu gehen und dort neue Arbeitsweisen zu prägen. 2013 gründete er die Beratungsfirma Intraprenör in Berlin, die sich als menschenzentrierte Unternehmensberatung auf innovative Ansätze für moderne Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert hat. Als mehrfach ausgezeichneter New Work Pionier hat sein Team zahlreiche Unternehmen bei der Transformation hin zu einer „People Company“ begleitet. Zudem ist er Mitbegründer des Shift Collective, einem Zusammenschluss innovativer Beratungen, und Co-Initiator der größten deutschen Pilotstudie zur 4-Tage-Woche. Neben seiner Rolle bei Intraprenör engagiert er sich als Dozent und Speaker zu den Themen New Work und Unternehmenskultur. Seit siebeneinhalb Jahren haben wir uns in nun schon 456 Folgen mit weit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielt die 4-Tage-Woche im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden? Welche Herausforderungen entstehen durch die 4-Tage-Woche in anspruchsvollen und stark frequentierten Branchen, und wie lässt sich möglicherweise wachsender Druck und Stress vermeiden? Wie können Unternehmen durch eine menschenzentrierte Sicht auf das Thema Arbeit nachhaltig flexible Arbeitsmodelle etablieren? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - heute mit Carsten Meier. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #Intraprenör #4TageWoche