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Sperrung des Bahnübergangs zwischen Äppelallee und Gibb, Biergarten am Wiesbadener Kurhaus wieder geöffnet und Bau des Europakreisels an der Bundesstraße 42 in Rüdesheim abgeschlossen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bahnuebergang-in-wiesbaden-biebrich-monatelang-gesperrt-5686204 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/biergarten-im-wiesbadener-kurpark-startet-mit-neuem-konzept-5793044 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/baustelle-in-wiesbaden-braucht-sicherheitsdienst-5789961 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-wiesbaden/laeufer-trotzen-hitze-beim-wiesbadener-city-marathon-5788657 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/ruedesheim-kreis-rheingau-taunus/ab-freitag-laeuft-es-wieder-rund-im-ruedesheimer-europakreisel-5800987 Ein Angebot der VRM.
Es ist bereits spätnachts, als die 21-jährige Swantje Starke im August 1981 ihr Elternhaus in einem kleinen Dorf nahe Cuxhaven verlässt. Sie möchte – wie so oft – im Dunklen noch eine Runde spazieren gehen. Doch diesmal kehrt sie nicht wieder nach Hause zurück. Drei Tage später findet ein Passant die junge Frau tot in einem Wassergraben nahe einer Bundesstraße. Swantje wurde gewürgt, entkleidet und mit 63 Messerstichen getötet. Ein schrecklicher Mord, der die Bewohner des idyllischen Ortes erschüttert zurücklässt und die Beamten vor ein Rätsel stellt. Trotz aller Bemühungen kann die damalige Soko den Fall nicht lösen. 2007, fast drei Jahrzehnte später, rollt die neu gegründete Cold-Case-Abteilung der Kripo Cuxhaven den Altfall wieder auf. Ein Kleidungsstück der Toten, eine längst vergessene Kassette und eine nächtliche Tatortrekonstruktion führen die Ermittler schließlich auf die Spur des Täters. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer sind Kriminalhauptkommissar Rainer Brenner vom 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Cuxhaven und Dr. Arne Wieben, ehemaliger Staatsanwalt in Stade. Sie berichten unter anderem von der außergewöhnlichen Reaktion des Tatverdächtigen bei seiner ersten Befragung. Im Interview spricht Prof. Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie an der LMU München, über einen Brief, der die traumatische Vergangenheit des Opfers beleuchtet. *** Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Rainer Brenner, Polizeiinspektion Cuxhaven; Dr. Arne Wieben, ehem. StA Staatsanwaltschaft Stade, Leiter JVA Bremervörde; Interviewpartner: Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie LMU München Autorin dieser Folge: Simone Zahn Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut
Die Bundesstraße 455 bei Eppstein wird saniert, Wilhelmstraßenfest zählt viele Besucher und höhere Rentenbeiträge drohen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/eppstein-kreis-main-taunus/b455-bei-eppstein-wird-ab-15-juni-baustelle-so-geht-es-los-5769255 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/trotz-regen-start-wiesbadens-feiert-sein-wilhelmstrassenfest-5774481 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-innenstadt-kriegt-ein-neues-wein-festival-5754960 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-deutschland/jetzt-steigen-auch-noch-die-rentenbeitraege-schon-ab-2027-5779723 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/sportnachrichten/sieben-tore-traumstart-mit-mini-makel-gegen-curacao-5787139 Ein Angebot der VRM.
Erster Abschnitt der Lahnpromenade in Wetzlar eröffnet, Geburt auf Seitenstreifen der Bundesstraße 3 und Verschuldung in Mittelhessen geringer als im Landesschnitt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/promenade-in-wetzlar-der-neue-treffpunkt-am-lahnufer-5569887 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/geburt-auf-dem-seitenstreifen-felia-kommt-auf-b3-zur-welt-5689571 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/asslar/zooshop-im-asslarer-walbergraben-ist-wieder-geoeffnet-5686380 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/haiger/bei-pauls-in-fellerdilln-wird-seit-100-jahren-gebacken-5665892 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/lahn-dill-kreis-schulden-ueberschuldung-finanzen-ueberblick-5690130 Ein Angebot der VRM.
260508PC Roadmovie4 Königsetappe Mensch Mahler am 8.5.2026Gestern habe ich es mir gegeben. 206 Kilometer mit dem Rad von Köln nach Osnabrück. Ich kam an meine Grenzen. Ich musste an Nelson Mandela denken der gesagt hat: Ich verliere nie. Entweder ich gewinne, oder ich lerne.Heute habe ich gewonnen – ich bin angekommen. Zur Belohnung gab es eine Rahmen vom Feinsten beim Osaka-Japaner in der Osnabrücker Partymeile. Gelernt habe ich eine ganze Meng.1. Verlass dich nur auf dich selbst und rechne mit den Fehlern der Anderen. Der Müllaster, der rechts abbiegt und mich nicht im Spiegel sieht. Anstatt zu fluchen, habe ich gebremst und gelächelt. Und der Fahrer des Mülltransporters lächelte auch und winkte etwas schuldbewusst-verlegen zurück.2. Finde die Balance zwischen rücksichtsvoll und selbstbewusst. Wenn du in Köln, Leverkusen oder Bochum nur defensiv fährst, kannst Du gleich schieben. Wenn Du aber offesiv und brutal auf deinem Recht beharrst, bist du im besten Fall nur ein Idiot und im Worst Case tot. Also; fahre und denke immer daran, dass der PKW im Ernstfall immer der stärkere ist.3. Meide Städte, auch wenn Komoot meint, Dich durchführen zu müssen. Die Radwege im Grünen, in kleinen Dörfern, durch den Wald, am Feld oder auch mal an einer Bundesstraße entlang steigern das Lustgefühl und animieren zum Pfeifen oder zum Singen.4. Und schließlich: erkundige dich genau nach der Streckenführung und den Höhenmetern. Vor allen Dingen dann, wenn Du Akku.-Management betreiben musst. Mir hat zum Beispiel keiner gesagt, dass es zwischen Münster und Osnabrück so gar nicht flach ist. Ich habe getrickst, bin mit und ohne Motor gefahren, habe zwei Akkus mit 1300 Watt Leistung und trotzdem: Kurz vor dem Ziel waren sie dann doch alle. Und dann kamen die brutalen Anstiege und ich hatte drei schwere Paktaschen auf dem Bike. Ich musste ja unbedingt meinen Rechner und mein halbes Tonstudio mitnehmen, um ihnen meinen Roadtrip brühwarm zu servieren. Ich hoffe, sie haben ein wenig Spaß daran. Morgen geht's nach Ostfriesland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klaus weiß eigentlich schon genau, wie das Pop-Up-Restaurant WIR GRILLEN aussehen wird, während sich Tobias noch fragt, ob es nicht auch eine ganz normale Imbissbude tun würde. Uneinigkeit herrscht auch darüber, wie man eigentlich einen Burger kalkulieren muss, damit Preis und Marge stimmen. Am Ende aber: Friede, Freude, Frittenbude. Und die Erkenntnis, dass nicht mehr viel fehlt, ehe die beiden an der Fritteuse stehen.////+++ NEU +++ WIR GRILLEN auf Instagram: https://www.instagram.com/wirgrillen//////+++ NEU +++ WIR GRILLEN auf YouTube: https://www.youtube.com/@wirgrillen/////WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Der Mann am Grill: https://www.instagram.com/klaus.breinig/
In Münchhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf ist in der Nacht ein Schertransporter verunglückt und hat die Rampe zwischen den Bundesstraßen 236 und 252 über Stunden blockiert. Außerdem: Trainerbeben beim EC Bad Nauheim
Wechselhaftes Wetter vor Fastnacht, Sorge um Zukunft der Mainzer Kunsthalle und Beginn von umfangreichen Bauarbeiten an der Bundesstraße neun im Mittelrheintal. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/welches-wetter-erwartet-die-narren-in-rheinhessen-5137607 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sorge-um-zukunft-der-mainzer-kunsthalle-5365522 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/mainz-binger-gruene-reichen-beschwerde-gegen-landrat-ein-5393074 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/landkreis-alzey-worms/40-prozent-weniger-restmuell-im-landkreis-alzey-worms-5354058 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/strassenbauprojekte-an-der-b9-im-mittelrheintal-starten-5378714 Ein Angebot der VRM.
260123PC Thänk u for travelling with deutsche Cahn Mensch meint am 23.01.2026Ganz freiwillig ist mein Selbstversuch nicht. Ich darf wohl einige Zeit ohne Auto auskommen, das ist leider Schrott. Also Fahrrad. Das ist super, auch bei Minustemperaturen. Ich habe Packtaschen und fette Winterreifen. Ich fahre zum Einkaufen und zum Sport in die Therme. Heute Deutschland-Ticket 63 Euro für den Januar. Ein Podcast reicht nicht, ich könnte jetzt schon ein Buch schreiben. Am Stuttgarter Hauptbahnhof läuft man 20 Minuten, um vom Ferngleis in die S-Bahn zu kommen. Verspätungen, Ausfälle, kaputte Clos – leider an der Tagesordnung. OK – ich bin Rentner und habe Zeit. Döse in der Wintersonne, wenn der blöde Zug nicht kommt. Und erlebe das, was Millionen meiner Landsleute immer haben. Und die müssen auf Termin. Ich summe fröhlich den Song von den Wise-Guys vor mich hin, wenn meine schwäb'sche Eisenbahne am Stau auf der Bundesstraße vorbeizuckelt. Dann geht's mir doch richtig gut. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Nacht nach dem ersten Weihnachtsfeiertag liegt über der Kleinstadt Malchin eine kalte Stille. Eine junge Frau geht zu Fuß nach Hause, das Handy in der Hand, in Gedanken schon bei der nächsten Party. Zur gleichen Zeit steuert wenige Kilometer entfernt eine andere junge Frau ihren weißen Golf über die Landstraßen. Als sich ihre Wege auf der Bundesstraße kreuzen, ist es nur ein Sekundenbruchteil, der alles verändert: eine der Frauen überlebt diese Nacht nicht – und dennoch fährt das Auto weiter. Inhalt:00:00 Intro01:02 Zwei Frauen03:38 Der Unfall08:28 Das Verdrängen13:14 Der Prozess_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löse den Fall:CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candleMehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/BZZmgBjz **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Ich war zu einem Termin weiter oben im Hochsauerlandkreis unterwegs. Eine gut ausgebaute Bundesstraße meistens, aber auch kleine Ortsdurchfahrten und engere Stellen. Sicherheitshalber hatte ich eine halbe Stunde mehr Zeit eingeplant, um wirklich pünktlich zu sein. Und was war? Erst ein LKW vor mir, der unterwegs einfach nicht zu überholen war, dann ein Traktor mit zwei Anhängern und dann ein autofahrender Flachlandtiroler, wie man schon einmal über Autofahrer aus Nachbarländern scherzt, die keine Berge haben. Also statt Tempo 70 nur 45, statt 50 nur 25 und so weiter. Am Anfang habe ich mich aufgeregt und rumgeschimpft, ich war Gott sei Dank allein unterwegs. Aber dann kam der innere Schalter: Beruhige Dich, die Veranstaltung beginnt erst, wenn Du da bist.Ich denke, dass Du das auch kennst: Man will höflich, freundlich und vor allem pünktlich sein und setzt sich und seine Mitstreiter permanent unter Druck. Also habe ich tief Luft geholt, mich meinem vor mir Fahrenden angepasst und bin zu meinem Termin getuckert. Und dann habe ich tatsächlich die schön geschmückten Fenster und Türen in den Dörfern gesehen, die schon aufgestellten Weihnachtsbäume in der Dorfmitte oder an den Kirchen und sogar Plakate, die zum Adventssingen und zum Weihnachtsmarkt einladen.Das innere Tempo runterfahren, Augen und Ohren und Herz und Sinne öffnen und schon wird es anders. Ich kann wahrnehmen, wo ich sonst vorbeigerauscht wäre, kann schmunzeln über Details, die ich sonst nie gesehen hätte, ich kann die Fahrt genießen und in Gedanken meinen Part durchgehen, auf den ich mich vorbereitet habe.Zehn Minuten vor Beginn des Termins war ich vor Ort und sogar eine kleine Plauderei mit einem guten Kaffee war noch möglich. Genau so ist eben Advent: das innere Tempo runterfahren, bedenken, worum es eigentlich geht und ausrichten auf Gott, zu dem meine Reise hingeht. Eigentlich nicht so schwer.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gibt Bauprojekte von Bundesstraßen und Autobahnen frei. NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) begrüßt das, sagt aber auch: "Im Vordergrund müssen Sanierung und Erhalt stehen." Von WDR 5.
Die Landesregierung zieht eine Bilanz zu den Protesten in Gießen, die älteste aktive Gastwirtin der Region ist verstorben und Hessen Mobil will eine besondere Brücke der Bundesstraße 255 bei Herborn-Schönbach neu bauen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/nach-protesten-in-giessen-hessens-landespolitik-zieht-bilanz-5207934 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/limburg/die-letzte-gastwirtin-in-dietkirchen-ist-gestorben-5204845 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/lollar/67-jaehriger-raubt-spielhalle-in-lollar-aus-5208966 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/bruecke-bei-herborn-vier-meter-zaun-fuer-fledermaeuse-geplant-5189883 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-siegen-wittgenstein/landkreis-siegen-wittgenstein/ohne-kopf-und-haende-spaziergaenger-findet-frauenleiche-5209308 Ein Angebot der VRM.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Brasiliens Präsident Lula da Silva will die Abholzung im Amazonas stoppen – und hat schon viel erreicht. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319, ein mögliches Einfallstor für Landräuber und Goldgräber, könnte diesem Ziel entgegenwirken. Anne Herrberg, Joao Soares, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Klar" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Verkehrspolitik im Fokus: Das Deutschlandticket steht, wird jedoch teurer und für Autobahnen und Bundesstraßen drohen Finanzlücken. Nach dem Pomp auf Windsor Politik US-Präsident Trump auf dem Landsitz von Premier Starmer - die Tech-Giganten wollen in Großbritannien groß investieren. Die Ängste der Deutschen - eine neue Studie. Moderation: Lukas Kreling Von WDR 5.
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Klar" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt im Marburger Stadtteil Moischt festgenommen, neue Erkenntnisse im Fall des Dreifachmords von Weitefeld und Hessen Mobil auf der Bundesstraße 255 zwischen Herborn und dem Driedorfer Ortsteil Roth auf der Fahrbahn. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/toetungsdelikt-in-moischt-polizei-nimmt-tatverdaechtigen-fest-4912098 https://www.mittelhessen.de/lokales/rheinland-pfalz/monatelang-gesuchter-dreifach-moerder-starb-wohl-in-betonrohr-4905535 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/nach-feuer-in-hermannstein-steht-fest-es-war-brandstiftung-4910824 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/neuer-lahnsteg-in-biedenkopf-braucht-keine-brueckenpfeiler-4900059 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/bauarbeiten-zwischen-herborn-und-roth-b255-halbseitig-zu-4909986 Ein Angebot der VRM.
In Deutschland stehen die Bagger still! Was bedeutet der Ausschreibungsstopp im Bundesstraßenbau für die Transport- und Logistikbranche? In dieser Folge des VerkehrsRundschau-Podcasts sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über politische Hintergründe, wirtschaftliche Folgen und logistische Konsequenzen. Mit eindrücklichen Beispielen, Stimmen aus der Branche und einem Blick auf marode Infrastruktur, lange Umwege und steigende Kosten. Dazu gibt Gert Kautetzky, CEO der Kautetzky Internationale Spedition und Vorstand von Transfrigoroute Deutschland, eine Einschätzung aus Sicht der Kühl-Logistik.
Moin, sind euch in Eimsbüttel auch schon die Karawanen von Kindern und Jugendlichen aufgefallen, die regelmäßig durch die Straßen ziehen? Das sind die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Rotherbaum – und die hat die Besonderheit, dass sie kein eigenes Schulgebäude besitzt. Für die Kinder heißt das: Sportunterricht beim ETV, essen im Kaifu-Gymnasium und Unterricht wieder ganz woanders. Welche Lösung es jetzt gibt, hört ihr hier. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 21.07.2025 +++HAMBURG: MANN ERSCHIESST EHEFRAU UND DANN SICH SELBST+++ Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein 77 Jahre alter Mann erschoss seine 56-jährige Frau und tötete sich danach selbst. Mehr dazu: http://www.ndr.de/polizei-430.html +++GYMNASIUM ROTHERBAUM OHNE EIGENES SCHULGEBÄUDE+++ Es klingt nach einer unendlichen Geschichte: Der Teil-Umzug des Gymnasiums Rotherbaum in die ehemalige William-Lindley-Berufsschule an der Bundesstraße verzögert sich laut Schulbau Hamburg erneut. Der Umzugstermin wurde schon mehrfach verschoben - zum Ärger von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Mehr dazu: http://www.ndr.de/gymnasium-rotherbaum-104.html +++SCHULSCHWÄNZEN VOR DEN FERIEN: HAMBURGER KINDER FEHLEN HÄUFIGER+++ Schonmal in die Berge fahren, ans Meer oder sogar in die Ferne reisen: Es gibt verschiedenen Gründe, warum Eltern ihre Kinder einige Tage vor oder nach den Ferien aus der Schule nehmen - beispielsweise um günstiger in den Urlaub zu reisen. Doch fehlende Schultage sind auch in Hamburg ein Verstoß gegen die Schulpflicht. Mehr dazu: http://www.ndr.de/schule-274.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
500 Milliarden Euro will Deutschland in den nächsten zehn Jahren in die Infrastruktur investieren. Viele sind sich einig: Das ist bitter nötig. Vor allem auch im Bereich der Verkehrswege. Allein 4 000 Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen müssen saniert werden. Dazu kommen noch viele mehr an den Landstraßen und in den Kommunen. Seit Jahrzehnten warnen Experten: Wenn die Instandhaltung der Straßen und Brücken, so wie geschehen, verschleppt wird, explodieren die Kosten.
Der Entwurf des Bundeshaushaltes der neuen Regierung ist da. Demnach will der Bund bis 2029 rund 166 Milliarden Euro in den Ausbau und die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur investieren. Im Podcast „VerkehrsRundschau Funk“ beschäftigen sich Marie Christin Wiens aus der Redaktion Transport, Verkehr und Logisitik und der stellvertretende Chefredakteur der VerkehrsRundschau, Lars Hoffmann, mit der Reaktion der Verbände aus Transport, Verkehr und Logisitik auf die Geldverteilung. Etwa 107 Milliarden Euro der Summe sind für die Bahnstrecken-Sanierung vorgesehen, 52 Milliarden Euro sollen in die Bundesstraßen fließen, 8 Milliarden Euro sind für die Wasserstraßen vorgesehen. Während der DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster bemängelt, dass die Erhöhung der Investitionen überwiegend aus Sondertöpfen kommt und dabei der reguläre Verkehrsetat unterfinanziert sei, kritisiert der Präsidiumsvorsitzende Frank Dreeke vom Deutschen Verkehrsforum (DVF), dass der Ausbau von Straßen und Schienen von der jährlichen Haushaltsführung abhängig sei und und nicht über das Sondervermögen bedient werde. Daher fehlten ihnen belastbare Zahlen, welche Investitionsmittel in diesen Bereichen ab 2026 langfristig zur Verfügung stehen.
Er ist seit Jahrzehnten Gesprächsthema im Münsterland: der geplante Ausbau der Bundesstraßen 51 und 64 von Münster, über Warendorf nach Ostwestfalen. Ein Thema, das Anwohner entlang der Bundesstraßen und die Politik beschäftigt. Moderation: Judith Schulte-Loh und Catrin Grabkowsky Von WDR 5.
Er ist seit Jahrzehnten Gesprächsthema im Münsterland: der geplante Ausbau der Bundesstraßen 51 und 64 von Münster, über Warendorf nach Ostwestfalen. Ein Thema, das Anwohner entlang der Bundesstraßen und die Politik beschäftigt. Moderation: Judith Schulte-Loh und Catrin Grabkowsky Von WDR 5.
Der Tag in NRW: Schülerproteste im ganzen Land; Interview: Kann KI den Steuerfahndern helfen? Heute wäre Peer Augustinski 85 geworden; Polizeiaktion gegen Hetze im Netz; Gelsenkirchen im Robbie Williams-Fieber; Bauwirtschaft stellt Forderungen; DLRG warnt vor Gefahren im Wasser; Streit um Bundesstraßen-Ausbau in Münster Moderation: Benjamin Sartory Von WDR 5 Klaus Scheffer.
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen über einen schweren Verkehrsunfall, der sich 2019 im Landkreis Schweinfurt ereignet hat. Zwei Autos krachen an einem Abend im September auf einer Bundesstraße ineinander. Susanne Limbach, Walter Limbachs Ehefrau, wird dabei schwer verletzt. Die damals 57-Jährige erliegt wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus: Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es dennoch nie. Stattdessen fällt das Urteil auf rein schriftlichem Weg – per Strafbefehlsverfahren. Was es damit auf sich hat, weshalb sich das Gericht dazu entschieden hat und warum nicht alle Fälle in einem öffentlichen Gerichtsprozess verhandelt werden, erfährst du in dieser Folge. Außerdem feiern wir in dieser Folge das 50. Folgen-Jubiläum! Anlässlich dessen verlosen wir bis zum 30. Juli 2025 einige Exemplare von Manfred Schweidlers Buch „Ungelöste Kriminalfälle“. Das Gewinnspiel findest du unter mainpost.de/mg-gewinnspiel Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
Ein Mann liefert sich mit einem Kollegen ein Autorennen. Dabei stirbt eine junge Frau. Warum die Staatsanwaltschaft einen Mord angeklagt, erzählen Reporter Oliver Gussor und Gerichtsreporterin Conny Hartmann.
Gestern Abend kam es auf der B454 bei Niederaula, im Landkreis Hersfeld-Rotheburg zu einem schweren Verkehrsunfall. 2 Autos sind auf der Bundesstraße frontal zusammengefahren. Ein 56-jähriger Mann aus dem Vogelsbergkreis kam dabei ums Leben. Außerdem: Rettungseinsatz heute Morgen in Fulda. Gegen halb sieben wird die Feuerwehr in die Havelstraße im Kohlhäuser Feld gerufen. In einer Doppelhaushälfte brennt es im Erdgeschoss, alles ist voller Rauch. Und: Auf der Autobahn A 4 zwischen Kirchheim und Bad Hersfeld wird's künftig eng - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der gesamte Verkehr auf der A4 läuft nur noch über eine Fahrbahn.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
CDU benennt Staatssekretärinnen aus Weser-Ems-Region/ Kinder verletzten sich bei Verpuffung in Bad Essen/ Osnabrücker Klinik nutzt Schüttelpuppe für Erste Hilfe/ Osnabrücker Studierende freuen sich auf großes Terrassenfest
Die nichtstaatliche Organisation Transport and Enviroment geht davon aus, dass die Bundesregierung den Sanierungsstau erheblich unterschätzt: Laut Analyse sind 24 Prozent der Brücken von Autobahnen und Bundesstraßen marode und müssen erneuert werden. "Wenn wir weiter warten, sind es sogar 36 Prozent", sagt Benedikt Heyl, der die Daten für Deutschland ausgewertet hat in SWR Aktuell. Nicht besser sehe es bei den Brücken in der Zuständigkeit der Länder und Kommunen aus, wie die Sperrung der einsturzgefährdeten Damaschke-Brücke in Magdeburg gerade erst gezeigt habe. "Insgesamt sind bis zu 100 Milliarden Euro notwendig, um die Brücken zu erneuern, von denen wir jetzt schon wissen, dass sie einsturzgefährdet sind." Dabei sind die potentiellen "Baustellen" nach Einschätzung von Transport and Enviroment gleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt. "Das liegt daran, dass die Autobahnen und Bundesstraßen vor allem in den 1960er Jahren ausgebaut wurden und jetzt kaputtgehen", sagt Benedikt Heyl im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck.
Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.Am 4. April 2025 bestätigte die SZ, dass sie inzwischen endgültig zum Sprachrohr der westlichen Kriegstreiber-Elite verkommen ist. Direkt aus dem Newskanal der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernahm sie den Propaganda-Artikel "Kommandeur: Deutschland wäre Drehscheibe für Aufmarsch", samt Bild, wobei der Leser ehrenwerter Weise darüber nicht im Unklaren gelassen wurde:„Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet."In dem von der SZ kommentarlos übernommenen Text der dpa warnt der Chef des Landeskommandos Baden-Württemberg, Kapitän zur See Michael Giss, vor möglichen Auswirkungen einer Eskalation an der Nato-Ostflanke auf Deutschland, insbesondere auf Baden-Württemberg.Giss betont, dass Deutschland als zentrale Drehscheibe für den alliierten Aufmarsch dient, was bedeutet, dass der Großteil des militärischen Nachschubs durch Deutschland geleitet werden muss.Um eine wirksame Abschreckung gegen die russische Armee zu gewährleisten, wird ein Aufmarsch von etwa 800.000 Soldaten innerhalb weniger Wochen angestrebt, einschließlich der notwendigen Ausrüstung.Die Infrastruktur, insbesondere Autobahnen und Bundesstraßen, muss in einem Zustand sein, der es ermöglicht, die erhöhte Verkehrslast während eines militärischen Aufmarsches zu bewältigen.Gliss verweist auf den geheimen 1.000-seitigen Operationsplan Deutschland, in dem festgelegt ist, welch wichtige Rolle Baden-Württemberg im Verteidigungsfall spielt.Dabei verweist der Chef des Landeskommandos Baden-Württemberg auf mögliche Auswirkungen einer Eskalation nicht nur für die Infrastruktur, sondern auch für das Gesundheitswesen. Während versorgungstechnisch vom Westen Hunderttausende Soldaten durch Deutschland an die Ostflanke verlegt werden würden, kämen jeden Tag Hunderte von Verwundeten aus dem Osten (hier wird bereits die in der Corona-Krise verpönte Triage ins Auge gefasst).Dabei dürften doch bei der am 12.12.2020 angenommen Großschadenslage im Landesinnern viele Menschen getötet und verwundet worden sein.Laut Gliss hätten die Verkehrsminister der Länder schon Gelder aus dem Sondervermögen zur Verteidigung beantragt, um Verkehrswege für militärische Zwecke zu ertüchtigen. (2)...hier weiterlesen: https://apolut.net/sz-vom-liberalen-intelligenzblatt-zur-propagandapostille-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen: Nachts gilt absolutes Halteverbot an den Bundesstraßen - der Grund: nächtliche Schwertransporte +++ Im Waldkindergarten Wingst ist der Betrieb nach dem Bauwagenbrand angelaufen +++ Ihlienworth/Wetternweg: Öl und Kühlwasser laufen aus - rund 40 Einsatzkräfte vor Ort. Herausgeber: Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Redaktionelle Leitung: Ulrich Rohde. Sprecher: Dieter Büge. Produktion: Win-Marketing - Agentur für Audio-Produktionen.
Heute: Nahost: Abkommen über Waffenruhe zwischen Israel und Hamas ++ Nahost: Abkommen über Waffenruhe zwischen Israel und Hamas ++ Kernkraftwerke hätten noch weiterlaufen können: Lindner macht vor Untersuchungsausschuss Atomausstieg Habeck und Scholz schwere Vorwürfe ++ Syrien: Schulze verspricht Aufbauhilfe für Gesundheitswesen ++ Sachsen: in Geheimdienstkontrollkommission wird AfD-Mann wieder gewählt ++ Sachsen-Anhalt will Kennzeichen von Autos auf Autobahnen und Bundesstraßen speichern ++ Bundeswehr twittert nicht mehr ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Im März 1998 wird der Taxifahrer Hans Plüschke auf einer Bundesstraße Nähe Hünfeld in Osthessen erschossen. Morgens um 4 Uhr, nachdem er seine letzten Fahrgäste in einer Diskothek abgeholt hat. Er stirbt durch einen gezielten Schuss ins rechte Auge. 36 Jahre zuvor, im Sommer 1962, starb an der gleichen Stelle der Hauptmann der Nationalen Volksarmee NVA, Rudi Arnstedt. Auch durch einen gezielten Schuss ins rechte Auge. Todesschütze war Taxifahrer Plüschke, damals noch Bundesgrenzschützer an der deutsch-deutschen Grenze. Im Westen war von Notwehr die Rede, im Osten von einem Mordkomplott - und von Rache. War der Taxifahrermord 35 Jahre später also ein Racheakt der Stasi?
Im März 1998 wird der Taxifahrer Hans Plüschke auf einer Bundesstraße Nähe Hünfeld in Osthessen erschossen. Morgens um 4 Uhr, nachdem er seine letzten Fahrgäste in einer Diskothek abgeholt hat. Er stirbt durch einen gezielten Schuss ins rechte Auge. 36 Jahre zuvor, im Sommer 1962, starb an der gleichen Stelle der Hauptmann der Nationalen Volksarmee NVA, Rudi Arnstedt. Auch durch einen gezielten Schuss ins rechte Auge. Todesschütze war Taxifahrer Plüschke, damals noch Bundesgrenzschützer an der deutsch-deutschen Grenze. Im Westen war von Notwehr die Rede, im Osten von einem Mordkomplott - und von Rache. War der Taxifahrermord 35 Jahre später also ein Racheakt der Stasi?
+++ Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 249 +++ Suche nach Kupfer auch 2025 +++ Fördermittel für Kirchen +++
Als sich Ende Oktober 1918 Matrosen in Wilhelmshaven weigerten im Rahmen eines sicher verlorenen Krieges gegen die britische Flotte, und damit in den sicheren Tod, auszulaufen, begann eine Entwicklung, die sich über das ganze Deutsche Reich ausweitete und in die Geschichte als Novemberrevolution einging. Um die sich ausweitende Meuterei zu unterdrücken wurden Teile der Truppen nach Kiel verlegt, wo sich die dortigen Arbeiter und Soldaten mit ihnen solidarisierten und die rote Fahne der Revolution in der Stadt hissten. In der Nacht vom 5. auf den 6. November schwappte die Revolution auf Hamburg über, eine Gruppe von Soldaten entwaffnete die Boote im Hafen und gewannen die Besatzungen für die Sache. Anschließend wurde der Elbtunnel, der Hauptbahnhof und das Gewerkschaftshaus besetzt und in einem blutigen Kampf die Kaserne eines reichsstreuen Regiments in der Bundesstraße eingenommen. Der Hamburger Anzeiger vom 11. November druckte einen Artikel, gezeichnet mit dem Pseudonym „Spectator“, ab, in dem an die Revolutionsnächte in Hamburg erinnert wurde. Frank Riede stürzt sich für uns in die Wirren der Hamburger Revolutionstage.
83-Jähriger aus Herborn bei schwerem Wohnungsbrand ums Leben gekommen, Straßenabschnittserneuerung ab Mittwoch rund um Bundesstraßen-Knoten Rennerod geplant und neue Corona-Variante XEC breitet sich aus. Das und mehr hören Sie heute im Podcast.
Tödlicher Unfall auf Bundesstraße 54, A66 nach Erdrutsch teilweise gesperrt und Neues zur Affäre um den Rauswurf der Wirtschaftsstaatssekretärin Messari-Becker. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/bad-schwalbach-kreis-rheingau-taunus/toedlicher-unfall-mann-stirbt-bei-zusammenstoss-auf-b54-im-rheingau-taunus-kreis-3952978 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/leonardo-schul-award-kommt-zurueck-3943620 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/aerger-um-eine-abgerissene-villa-in-bierstadt-3947568 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/mainz/stadt-mainz/polizei-verhaftet-international-operierende-drogenhaendler-3955056 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/neues-zur-affaere-messari-becker-wird-es-fuer-mansoori-eng-3954036 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/erdrutsch-in-wiesbaden-a66-in-richtung-ruedesheim-gesperrt-3954515 Ein Angebot der VRM.
Jeden Freitag können Sie an dieser Stelle eine neue Folge des Boyens Medien Podcasts „Der Wochenblick“ hören, in dem wir eine kleine Auswahl der interessantesten Themen aus unserer Berichterstattung Revue passieren lassen, zugleich aber auch auf bevorstehende Ereignisse hinweisen. In dieser Folge geht es unter anderem um diese Themen: - Noch einmal treten am Sonnabend, 17. August, Sportler für den guten Zweck an, um sich im Elbschlick bei Brunsbüttel so richtig einzusauen und Spaß am Unsinn zu haben. Es soll jedoch die letzte Wattolümpiade werden. Wir haben das Wattolümpische Komitee bei den Aufbauarbeiten am Deich besucht. - Eigentlich rollen die Bagger bereits seit März, doch der offizielle Spatenstich für den Konverter erfolgte erst jetzt. Es ist ein Projekt riesiger Ausmaße: In Büttel, direkt neben der Bundesstraße 5, soll eine 235 Kilometer lange und 980 Megawatt starke Gleichstromleitung ankommen. Das von Übertragungsnetzbetreiber Tennet „BorWin6“ genannte Projekt soll Strom, der durch Offshore-Windkraftanlagen vor der niedersächsischen Küste erzeugt wird, nach Büttel transportieren. Dort wird der Gleichstrom in Drehstrom für das Höchstspannungsnetz umgewandelt. - Im Dunkeln durch Wälder oder Wiesen zu laufen bereitet den meisten Unbehagen. Für Rettungshunde dagegen, ist es ein Spiel, bei dem eine Belohnung auf sie wartet und sie nebenbei Menschenleben retten. Maurice Dannenberg hat sich bei der Rettungshundestaffel West umgesehen. - In den vergangenen Wochen wurden viele Heuler in die Seehundstationen gebracht und aufgepäppelt. Nun hat für viele der kleinen Seehunde wieder ein Leben in Freiheit begonnen. Wir waren gemeinsam mit Umweltminister Tobias Goldschmidt in der Seehundstation Friedrichskoog.
Von vielen Denkmälern wissen wir nicht mehr, wieso sie im öffentlichen Raum stehen. Andere Objekte wurden nicht als Denkmal geplant, sondern hatten einen ganz profanen Grund bei ihrer Errichtung. So ist es auch mit den Meilensteinen aus Basalt, die entlang der Bundesstraße 9 am Mittelrhein zu finden sind. Sie waren als Wegmarken gedacht und geben Entfernungen in kulmischen Meilen an. Aber sie lehren uns etwas über Baustoffe im Wandel der Zeiten, über die wechselnden Herrscher der Region, über verschiedene Arten, die Welt zu vermessen.
Ein Auto fährt mit Vollgas gegen einen Baum nahe der Bundesstraße 56 in Bonn-Beuel. Am Steuer sitzt ein 85 Jahre alter Mann, auf dem Beifahrersitz seine 81 Jahre alte Ehefrau. Hinter dem vermeintlichen Unfall steckt die Tat eines Menschen, der keinen anderen Ausweg mehr sah. Wir erklären bei "Akte Rheinland" die Hintergründe des Falls. Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland.
Müssen Autofahrer auf einer autobahnähnlichen Bundesstraße eine Rettungsgasse bilden? Werden die Kosten für einen Therapiestuhl im Kindergarten von der Krankenkasse bezahlt? Die Urteile der Woche mitImmo Hesse.
In Dübbelfeld ist Kuddel nachts mit der etwas tüdeligen 86-jährigen Martha auf dem Moped unterwegs, schließlich soll die ältere Dame heil nach Hause kommen. Nach einem Besuch im Dorfkrug hat Kuddel allerdings ein wenig die Orientierung verloren. Eigentlich sollte man erwarten, dass des Nachts in Dübbelfeld und Umgebung allenfalls Fuchs und Hase einander gute Nacht sagen. Tatsächlich aber herrscht auf den Moordämmen, Waldpfaden, Grillplätzen und Wirtschaftswegen rund um das Dorf oft mehr Verkehr als auf der Bundesstraße. Mitwirkende Peter Kaempfe: Kuddel Ruth Bunkenburg: Martha Ingeborg Heydorn: Emmi Wolfgang Schenck: Bargmann Jasper Vogt: Meier Birte Kretschmer: Biggi Robert Eder: Oliver Ulrich von Bock: Dr. Becker Sandra Keck: Peggy Ingrid Waldau: Pauline Heino Stichweh: Fritz Doris Basse: Nachtschwester Produktion: Radio Bremen und NDR 2001
25. Oktober 2021: Bisher größter Waldbrand Österreichs bricht in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau an der Rax aus. Das Feuer breitete sich sehr rasch aus. Innerhalb weniger Stunden hatten mehr als 100 Hektar Feuer gefangen. Die Ursache für diesen Großbrand, der am sogenannten Mittagsteig in Hirschwang ausgebrochen war, war nach Angaben der Polizei eine fremde Zündquelle. Der Waldbrand brach an der Stelle aus, wo gerne Lagerfeuer entzündet werden. Später fanden sich auf einer Art kleinen Aussichtsplattform Spuren einer Feuerstelle. Acht Hubschrauber von Polizei und Bundeswehr waren im Einsatz. An der Höllental-Bundesstraße B27 wurden fünf große Tanker Löschfahrzeuge positioniert, um mit leistungsfähigen Wasserwerfern die Rax vor dem Funkenflug zu schützen. Der Waldbrand war zum Katastropheneinsatz erklärt worden. Bei dem Löscheinsatz gab es mehr als 22.000 Flugstunden. Eingesetzt wurde eine Militärmaschine der Slowakei, die rund 3.000 Liter Wasser transportieren konnte, sowie zwei Spezialhubschrauber aus Deutschland. Für die umliegenden Ortschaften habe es keine Gefährdung gegeben, weil Schneisen geschlagen worden waren, die die weitere Ausbreitung des Feuers verhindert haben. Die steile Hanglage und der Wind erschwerten die Arbeiten zusätzlich. 9000 Helfer, darunter mehr als 7750 Feuerwehrleute, bekämpften die Flammen. Die Einsätze erforderten 14 Verletzte. Nach 13 Tagen konnte am 6. November 2021 "Brand aus" gegeben werden. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Es herbstelt! Und unsere beiden Kastanienmännchen Conny und Dennis suchen Mittel gegen ihren Herbst-Blues. Dabei können sie sich in dieser Ausgabe ganz besonders über ihren Gast freuen. Es ist einer DER deutschen Top-Schauspieler: Stephan Grossmann. Der Dresdner hat in Kino, Film und Theater große Erfolge zu verbuchen, neben seinem „Abo“ auf regelmäßige Tatort-Rollen, kennt man ihn aus den Erfolgsproduktionen „Weissensee“, Familie Bundschuh“ oder „Wolfsland“. In dieser Folge erfahrt Ihr, warum man als Schauspieler bei Restaurant-Szenen, sich nicht gleich den Bauch Vollschlagen sollte, wieso man als Schauspieler immer nur dann krank wird, wenn man frei hat und wie kalt es ist, wenn man einen Verletzten spielt, der blutend auf einer Bundesstraße liegt. Das Lebensmittel der Woche ist übrigens die Pastinake. Macht Euch alle eine muckelige Herbstzeit! Conny und Dennis freuen sich über Eure Anregungen - gerne unter den Instagram-Accounts @corneliapoletto, @dennis_wilms, direkt per Mail an podcast@isswashase.de Stephans Agentur-Page https://lux-talents.de/stephan-grossmann.html Stephan auf Instagram https://www.instagram.com/stephan_grossmann_offiziell/?hl=de Dennis' Buch “Klugen Appetit” https://www.zsverlag.de/buecher/klugen-appetit-dennis-wilms/ https://www.amazon.de/Klugen-Appetit-Kochen-mehr-Power/dp/3898838137 _______________________ falkemedia: https://www.falkemedia.de/ hesse und hallermann: http://www.hessehallermann.com/ Carl Group: https://www.carl-group.de/