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Informationen, Erlebnis und Unterhaltung kündigte die Bundeswehr für den 6. Juni an und lud unter anderem nach Neubiberg bei München zum Tag der Bundeswehr ein. Es kann informativ und für manche interessant sein, wie weit die Technik gediehen ist, anderen, die nicht zum „WIR“ gehören, Angst zu machen oder sie gleich zu töten. Es kann auch ein Erlebnis sein, diese angekündigten „dynamischen Vorführungen“ zu verfolgen und die emotionalen Auswirkungen getriggert zu bekommen. Die angekündigte Unterhaltung fällt wohl unter die Kategorie „Brot und Spiele“. Zumindest die Wasserversorgung inklusive Trinkbecher, war für die ganze Familie kostenlos. Unser Autor Nicolas Riedl begab sich an den Ort, von dem aus Verteidigungsminister Boris Pistorius seine Grußworte an alle Besucher dieser Werbeveranstaltungen für die Bundeswehr heraus schickte. Hören Sie seine Eindrücke in seinem Beitrag: „Die Panzer-Party“. Sprecher: Karsten Troyke Bild: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Zwischen dem Zürcher Gemeinderat und dem Urner Landrat besteht eine Partnerschaft. Das Zürcher Stadtparlament hat sich nun – trotz kritischer Voten – dafür ausgesprochen, den Urner Weiler Eggberge bei der Sanierung seiner Wasserversorgung zu unterstützen. Weitere Themen: · Grand Prix Musik für Volksmusikerin Nadja Räss · Obwaldner Wirtschaft erwartet Stagnation · Mehr Anmeldungen an PH Zug
Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch ist aus der SP ausgetreten. Er will bei den Wahlen 2027 erneut für einen Sitz im Ständerat kandidieren. Ausserdem: · Aarau wird Kulturhauptstadt 2030 · Stadt Zürich hilft Eggberge UR bei der Sanierung der Wasserversorgung
Endlich Regen! Von der Frage, wie Österreichs Wassermanagement zukünftig ausschauen soll, erlöst der Niederschlag nicht. Es geht um viel, denn Österreichs Wirtschaftsstandort steht auf dem Spiel.
Wenn der Strom ausfällt, das Internet nicht geht und die Wasserversorgung nicht hinterherkommt, dann ist Geduld angesagt. Und wir wissen mittlerweile kaum noch was es braucht, um solche Situationen zu überstehen. Das bestätigt auch Michéle Knodt, Resilienzforscherin an der TU Darmstadt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich sagt sie: "Wir fühlten uns jahrelang zu sicher und merken jetzt langsam: Dem ist nicht so." Auch eigene PV-Anlage kein Garant für Energieversorgung Privathaushalte sind oft extrem abhängig von den energie- und wasserversorgenden Unternehmen. Selbst wer eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat, könne nicht zwingend eigenen Strom nutzen. Dafür brauche es einen speziellen "inselfähigen" Wechselrichter, der nicht im Standard-Angebot für PV-Anlagen enthalten ist, erklärt Knodt. "Das muss man wirklich extra nachfragen:" Wie es um die Resilienz unserer Infrastruktur, unserer Versorgung und unserer Privathaushalte steht, das erklärt sie im Interview.
Der Landwirtschaft fehlt der Niederschlag, Gemeinden maßregeln die Poolbefüllung: Funktioniert unsere Wasserversorgung in Zukunft noch?
Claudia Brasse ist Global Vice President für Sustainability Management beim Dortmunder Wassertechnologieunternehmen WILO SE. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, warum Wasser eine der zentralen Ressourcen der Zukunft ist und welche Rolle Industrieunternehmen dabei spielen, eine nachhaltige und verlässliche Wasserversorgung weltweit zu sichern. Ihr Ansatz: Nachhaltigkeit muss integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein – von der Produktion bis zur globalen Verantwortung. WILO SE entwickelt vor allem Pumpensysteme, die Wasser effizient von A nach B transportieren – von Heizungs- und Trinkwasserversorgung bis hin zu komplexen kommunalen Infrastrukturen. Brasse zeigt, wie Innovation, Kreislaufwirtschaft und Partnerschaften dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Lebensqualität von Menschen zu verbessern. Dabei wird auch deutlich, welches Potenzial in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz liegt, etwa bei der Steuerung von Wassersystemen und der Vermeidung von Verlusten. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann es gelingen, Wasserinfrastruktur weltweit nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten und welchen Beitrag kann die Industrie leisten, um dieser Verantwortung gerecht zu werden?
Der Dürremonitor des Umweltforschungszentrums Leipzig warnt vor Trockenheit. Stephan Jung von der Landwirtschaftskammer NRW erklärt, was das für Landwirtschaft bedeutet. Andreas Kegel beleuchtet die Folgen für die Wälder. Von WDR 5.
40 Jahre nach der schlimmsten menschengemachten Atomkatastrophe der Geschichte blickt Maryna Peter zurück: Als Mädchen lebte sie nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt, bevor sie ihr Zuhause Richtung Ukraine verlassen musste. Heute hilft sie beim Wiederaufbau eines vom Krieg gezeichneten Landes. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nur drei Kilometer entfernt lebte die kleine Maryna und wurde gezwungen, ihr Zuhause überstürzt zu verlassen. Maryna Peter erzählt über ihre Kindheit im Schatten von Tschernobyl. Durch diese Erfahrung hat sie ein Interesse an Umweltthemen entwickelt, an der ETH in Zürich im Bereich Umweltingenieurwesen doktoriert und unterstützt nun für das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) die Ukraine beim Wiederaufbau und der Sicherung der Wasserversorgung. Maryna Peter ist zu Gast bei David Karasek.
Andy Sailer, bekannt als „Mr. Notstrom“, erklärt in dieser Folge die jährlichen über 150.000 Stromausfälle in Deutschland, die Kühlschränke, Heizungen, Klimaanlagen und Wasserversorgung stoppen können. Er unterscheidet Notstrom mit Dieselgeneratoren, die nach Sekunden anspringen, von USV-Batteriesystemen für nahtlose Übergänge wie im OP-Saal. Trotz sicherem Netz warnt er vor Instabilitäten durch Energiewende und rät zu privater Vorsorge, da PV-Anlagen allein nicht schützen. Mehr auf www.mrnotstrom.com. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Blackout 1x1 widmen wir uns kurz und knapp der Wasserversorgung im Blackoutfall. Muss die Wasserversorgung bei einem Stromausfall tatsächlich automatisch ausfallen? Genau hier lohnt sich ein genauer Blick auf Topografie, technische Ausführung und die Vorsorgemaßnahmen des örtlichen Wasserversorgers. Warum pauschale Aussagen oft unseriös sind und worauf es im Anlassfall wirklich ankommt, erfahren Sie in dieser Episode. Ein kompakter Wissenssnack rund um eines der wichtigsten Themen der Daseinsvorsorge.
Die «Milchschwemme» war eines der grossen Themen an der Delegiertenversammlung der Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP. Die Situation habe sich bereits etwas entschärft, sagt der ZMP-Geschäftsführer Pirmin Furrer. Die strukturellen Probleme in der Milchverarbeitung seinen allerdings nicht gelöst. Weiter in der Sendung: · Die Gerliswilerstrasse im luzernischen Emmenbrücke soll für rund 10 Millionen Franken saniert werden, anschliessend soll eine Tempolimite von 30 km/h gelten. · Die Stadt Kriens will eine neue Trinkwasserquelle erschliessen. Dadurch soll die Wasserversorgung der Luzerner Gemeinde unabhängiger und sicherer werden. · Der Obwaldner Musiker Jul Diller präsentiert an den Stanser Musiktage sein neues Album «aanä».
Unfassbar! Die Ungarn haben sich verwählt. Sie haben ihr Kreuz aus Versehen an der falschen Stelle gemacht. Anders lässt sich der Erdrutsch gegen Orban nicht erklären. Klar, der Mainstream hat es geahnt und genau so berichtet. Aber was weiß der Mainstream schon?Haben die freien Medien heute ihren Kamala Harris-Moment? Werden sie es sich eingestehen?Der große Kriegsherr im weißen Haus hingegen ist auf dem Höhepunkt der eigenen Macht. Kuba kann er sich nehmen, Grönland wird er sich nehmen und dem Iran bombt er womöglich die Wasserversorgung weg. Donald Trump spielt Bruce Allmächtig und die Deutschen schauen traurig zu.Marcel und Benjamin sprechen über alles und vergessen die neuen Maßnahmen der Bundesregierung nicht.
In dieser Folge geht es um die oft unterschätzte Rolle der EWF als Versorger für Trink- und Grundwasser in Korbach und seit Kurzem auch in Diemelsee. Wassermeister Andre Kahnert berichtet aus seinem Arbeitsalltag, spricht über die Verantwortung in seinem Job und erklärt, warum ihm diese Aufgabe so viel Freude bereitet.
Die geplante Höchstspannungsleitung zwischen Innertkirchen im Kanton Bern und dem luzernischen Mettlen soll im Kanton Obwalden auf einem zusätzlichen Abschnitt durch Giswil in den Boden verlegt werden. Dies verlangt der Obwaldner Kantonsrat mit einer Motion. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern soll die Stimmbevölkerung über die Einführung eines Mindestlohns entscheiden; das hat das Parlament beschlossen. · Der Kanton Zug investiert 170 Millionen Franken in die Wasserversorgung; damit soll sie die nächsten 25 Jahre einwandfrei funktionieren. · Der österreichische Star-Dirigent Franz Welser-Möst dirigiert am Lucerne Festival; er schätzt die Qualitäten des Konzertsaals im KKL.
In einem Ultimatum gibt US-Präsident 48 Stunden Zeit die Straße von Hormus vollständig zu öffnen. Andernfalls droht er mit einer vollständigen Zerstörung der Infrastruktur │Bei iranischen Raketenangriffen im Süden Israels kam es zu mehr als 100 Verletzten. Iranische Angriffe gab es auch im Großraum Tel Aviv │ Heute findet der von der UNESCO ins Leben gerufene Weltwassertag statt. Wie sieht die Wasserversorgung im vom Krieg gebeutelten Libanon aus?
Die Firmengründungskurse des Instituts für Jungunternehmen IFJ verzeichnen in Graubünden doppelt so viele Teilnehmende wie bei früheren Durchführungen. Macht sich in Graubünden das Startup-Fieber breit und was braucht es für den nötigen Erfolg? Weitere Themen: · Churwalden erneuert seine Wasserversorgung. · Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain ist fünf Jahre im Amt. · Viel Arbeit für den Gassentierarzt in der Stadt St.Gallen - eine Reportage.
Nach zwei aussergewöhnlichen Todesfällen im Gesundheitszentrum Sonnenberg erhebt die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden Anklage gegen einen Arzt und eine Ärztin. Der Verdacht: fahrlässige Tötung. Die Fälle sind in der Klinik des Alternativmediziners Thomas Rau passiert. Weitere Themen · Thurgau schliesst Staatsrechnung erneut mit einem Defizit – aber 73 Millionen besser als budgetiert · Verkehrsbetriebe St. Gallen VBSG kaufen 26 neue Elektrobusse aus Winterthur für 78 Millionen · Die 2000 Einwohnerinnen und Einwohner von Churwalden investiert über 2.5 Millionen in ihre Wasserversorgung
Cyberattacken auf Firmen, auf sensible Datenleitungen - und physische Sabotage gegen die Bahn und auf die Strom- und Wasserversorgung. Das geschieht fast täglich. Inwieweit ist die deutsche Wirtschaft abwehrbereit gegen hybride Angriffe? Darum geht es auf einer Sicherheitstagung des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Verbands für die Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Das Problem sei, dass man die Angriffe nicht zu einhundert Prozent zuordnen könne, sagt der VSW-Vorsitzende, Johannes Strümpfel, in SWR Aktuell. "Es gibt Hinweise darauf, dass diese hybriden Angriffe aus Russland gesteuert sind. Auch wir Unternehmen sehen täglich niedrigschwellige Angriffe, Eindringversuche, die teilweise durch russischsprachige Personen verübt werden, aber einen Beweis dafür, dass diese Angriffe alle gezielt von Russland ausgehen, haben wir nicht." Hochsensible Daten sind im Internet für jeden frei zugänglich Hinzu komme, dass im Internet hochsensible Daten problemlos für alle zugänglich sind, beispielsweise Karten des deutschen Stromnetzes. "Das ist ein Dilemma: Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Informationen. Leider können wir auch hochsensible Informationen, wie diese nicht geheim halten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit." Dadurch, dass hybride Angriffe zunehmen, werde das Bewusstsein in den Firmen besser - und auch die Gegenmaßnahmen: Es gehe um Abwehrbereitschaft und um Widerstandsfähigkeit. "Die Firmen haben erkannt, dass es ganz wichtig ist, in Business-Continuing-Management, in Krisenmanagement und in die Stärkung von Liefer- und Wertschöpfungsketten zu investieren. Viele Unternehmen investieren in Cybersicherheitsmaßnahmen." "Unternehmen müssen erkennen, wo sie verwundbar sind" Sorgen bereiten dem Sicherheitsverbands-Vorsitzenden dagegen vor allem die kleineren mittelständischen Unternehmen, die bisher noch nicht in teure Abwehrmaßnahmen investieren konnten. Ein sinnvoller Schritt, um die Sicherheit zu erhöhen, sei zu wissen, wo man verwundbar ist. "Man muss die kritischen Infrastrukturen verstehen. Man muss Zusammenhänge mit Lieferanten und Kunden verstehen - und wo es Abhängigkeiten gibt." Zudem müsse man wissen, welche Mitarbeitenden man in Blaulichtorganisationen habe, also Reservisten der Bundeswehr, die bei einer Verschärfung der Sicherheitslage möglicherweise als Arbeitskräfte nicht mehr verfügbar seien. "Das sind Dinge, wo Unternehmen sehr viel mehr tun können und müssen", so Strümpfel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
Es ist der 29. Mai 2025 – Himmelfahrt. Es war ein warmer Tag in Bergen im Landkreis Celle. Dominik Sander schläft bei offenem Fenster. Kurz vor Mitternacht piept der digitale Meldeempfänger. Zeitgleich heulen in Bergen die Sirenen. Ein Zeichen, dass mehr als nur ein Schuppen brennen muss Der Meldeempfänger zeigt einen Brand der Alarm-Stufe 3 an. Auch Dominik macht sich als Ortsbrandmeister sofort auf den Weg zum Feuerwehrhaus. Bei der Leitstelle melden sich immer wieder Anwohner: Die ehemalige britische Schule soll bereits komplett in Flammen stehen.Die Löscharbeiten stellen die Kräfte immer wieder vor Herausforderungen: wegen des Himmelfahrtstags sind zunächst wenig Einsätzkräfte verfügbar; auf dem Gelände gibt es keine Wasserversorgung und dann stellt sich auch noch heraus, dass das Schulgebäude mit Asbest belastet ist.Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße.Alle Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10
Zum Redaktionsbesuch lädt die energate-Redaktion regelmäßig Akteure aus dem Energiemarkt nach Essen ein. In der heutigen Folge lässt das energate-Podcast-Team die Visite von Matthias Boxberger, CEO des Netzbetreibers Avacon, Revue passieren. Dabei geht es um die Resilienz kritischer Infrastruktur und die aktuellen Debatten um Netzanschlussverfahren. Zweites großes Thema dieser Folge ist die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS), die gerade in der Industrie als großer Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung gilt. Nachdem die politische Grundlage für den Einsatz von CCS-Technologien gelegt ist, geht es nun um die Frage, wie ein Markthochkauf gelingen kann. In dem Kontext beschäftigen wir uns Klagen von Gasförderunternehmen gegen europäische CCS-Vorgaben. Viel Spaß beim Hören! *"Irgendwas mit Energie" live auf der E-world! 12.02.26, 11 Uhr in der Podcast Lounge in Halle 4!* Im E-world-Live-Podcast von "Irgendwas mit Energie" spricht Host Christian Seelos mit den Initiatoren eines Ukraine-Hilfe-Netzwerks, das Transporte von Energie- und Wassertechnik in vom Krieg betroffene Regionen organisiert. Die Technik hilft dabei, die Wasserversorgung vor Ort aufrechtzuerhalten – oft unter schwierigsten Bedingungen. Die Gäste berichten von ihren Fahrten in die Kriegsregionen, erklären welche Technik vor Ort am meisten hilft und wie Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft unterstützen können.
Mit Augenmaß und ohne Schuldzuweisungen beleuchte ich, warum Ausmaß und Betroffenheit nicht im Verhältnis zueinander standen und warum Unwissenheit oft mehr verunsichert als fehlende Information. So zeigt sich, wie Unsicherheit und fehlende Einordnung ganz konkrete Folgen haben: Badewannen werden befüllt, obwohl die Wasserversorgung weiter funktioniert. Gleichzeitig entstehen Erwartungen an Versicherungen, die vielfach bitter enttäuscht werden. Und selbst das als Vorzeigesystem propagierte Berliner Katastrophenschutz-Leuchtturmkonzept stand in der Kritik, da es erst spät aktiviert wurde.
Grundwasser ist in vielen Regionen die wichtigste Quelle für unsere Wasserversorgung - aber an einigen Orten in Bayern wird es knapp. Wer wie viel Grundwasser entnehmen darf, sorgt deswegen immer wieder für Streit.
Angesichts des Konflikts mit den USA haben Dänemark und Grönland eine Nato-Mission in der Arktis vorgeschlagen. │ Flugzeuge des gemeinsamen Luftverteidigungskommandos der USA und Kanadas sollen in Kürze im Rahmen eines bereits seit Langem geplanten Einsatzes in Grönland eintreffen. │ Nach wochenlangen russischen Luftangriffen auf Infrastruktur und Energieversorgung will die Ukraine ihre Luftabwehr umbauen. │ Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. Dies führte zu Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung. │ Frankreich will dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Friedensrat nach Angaben aus Paris nicht beitreten.
Noch immer stecken wir mittendrin im Umbau unseres Energiesystems – weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energiequellen. Dass diese Transformation Zeit in Anspruch nimmt, ist verständlich: Es gilt neue Produktionsanlagen zu bauen, vorhandene Speichermedien zu vergrössern, Verteilnetze zu installieren und gleichzeitig zu jedem Zeitpunkt die Versorgungssicherheit zu garantieren. Eine sehr komplexe Aufgabe, bei der es viele verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen gilt.In der aktuellen Folge des NEST-Podcast spricht Peter Richner mit Cornelia Mellenberger, CEO Energie Wasser Bern, über den schwierigen Balance-Akt sowohl Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie auch der Umwelt gerecht zu werden, die Herausforderungen beim Ausbau erneuerbarer Energiequellen, flexible Strompreise und die Selbstverständlichkeit der Wasserversorgung.
Venezuela, Grönland, Iran, dazu der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine – es ist viel geschehen in den ersten Tagen des neuen Jahres. Die bisherige Weltordnung verändert sich. Wo bleibt da Europa? Und was muss es tun, um nicht als schwach dazustehen? Darüber spricht Host Kai Küstner mit Nico Lange. Der Politikberater plädiert für ein selbstbewusstes Europa. „Wenn man in dieser Welt erfolgreich sein will, muss man stark sein, man muss wissen, was man will.“ Herumzujammern bringe die Europäer nicht weiter. Lange fordert, den Ansprüchen von US-Präsident Trump auf Grönland gelassen, aber entschieden entgegenzutreten – und betont, die Europäer müssten Dänemark zur Seite stehen. Der Sicherheitsexperte schaut im Interview auch auf die Ukraine. Hier müssten die Europäer Putin zum Frieden drängen. Sie müssten „handeln und nicht nur mit den Fakten umgehen, die andere schaffen.“ Und sie müssten „schneller das Richtige“ tun. Was die europäische Sicherheit betrifft, so fordert Nico Lange, sich strategisch handlungsfähig zu machen, z.B. auf dem Gebiet der Satellitentechnik, und nicht einfach nur Haushaltsmittel abfließen zu lassen. Die Lage an der Front in der Ukraine bewertet Lange so: Putins Offensiven im vergangenen Jahr seien gescheitert. Dennoch führe Russlands Machthaber den Krieg auch 2026 weiter. Inzwischen dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Stefan Niemann schildert, wie unterschiedlich die Zwischenbilanz des russischen Angriffskrieges in Moskau und Kiew bewertet wird. Während Wolodymyr Selenskyj spottet, Russlands Truppen würden “nach vier Jahren immer noch versuchen, denselben Donbass zu erobern”, sucht Putins Propaganda das eigene Volk und die Welt davon zu überzeugen, Russlands Sieg sei unausweichlich. Die Angreifer konzentrieren sich im vierten Kriegswinter auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur: Heizkraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung. Die Ukraine greift weiterhin Russlands Energiesektor und Waffenfabriken an. Auf beiden Seiten werden neuentwickelte Waffensysteme eingesetzt – der Krieg macht keine Pause. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Lange: https://www.ndr.de/nachrichten/audio-385048.html Trump-Drohungen gegenüber Grönland: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wadephul-usa-besuch-analyse-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM – Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/
Ein großflächiger Stromausfall legt Teile von Berlin lahm – mitten im Winter, bei eisigen Temperaturen. Rund hunderttausend Menschen sitzen tagelang ohne Strom, Heizung und Licht in ihren Wohnungen. Die Bundesregierung spricht von Sabotage. Wie verwundbar ist Deutschlands kritische Infrastruktur wirklich? In dieser Folge von 10 Minuten Wirtschaft erklären Astrid Kühn und Alex Drost, was zur sogenannten KRITIS (kritischen Infrastruktur) gehört – von Stromnetzen über Banken bis zur Wasserversorgung – und warum sie zunehmend ins Visier von Angriffen gerät. Wir sprechen über das geplante KRITIS-Dachgesetz, seine Chancen, Schwächen und die Kritik von Wirtschaft und Sicherheitsbehörden. Außerdem: ganz praktische Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge bei Stromausfall, Blackout oder Krise. Was sollte man zu Hause haben? Wie bereitet man sich realistisch vor – ohne Panik, aber mit Plan? Checklisten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html
Als vor einiger Zeit die Anfrage kam, ob ich Interesse an einem Podcast mit Ingo Theiner hätte, musste ich stutzen: der Mann ist Chef eines demeter-zertifizierten Hotels (theiner's garten das biorefugium), er baut auf dem benachbarten Bergerhof elf Hektar Obst an (bis auf einen Hektar alles Äpfel, Südtirol halt) – ob das was für einen doch sehr weinlastigen Podcast ist? Andererseits: es heißt ja "Auf ein Glas" – und da kann ja durchaus auch was aus Äpfeln drin sein! Außerdem ist Ingo Theiner Sommelier, Wein spielt im Hotel eine große Rolle. Also fuhr ich im Oktober nach Südtirol – und es war spannender als erwartet.Südtirol ist bekannt für seinen Apfelanbau. Der reichhaltige Schwemmlandboden und die ordentliche Wasserversorgung der Region schaffen ideale Bedingungen. "Der Apfel braucht viel Wasser, hat oberflächliche Wurzeln“, lerne ich von Ingo Theiner und verstehe, warum der Wein dann an den Bergen des Tals wächst: der mag es gerne karg, die Wurzeln suchen sich ihren Weg (darüber redete ich dann mit zwei Winzern, Anton Longo vom Weingut Baron Longo und Michael Sinn vom Weingut Quirinus).Die Familie Theiner ist seit den 50er Jahren im Apfelanbau tätig, der Übergang zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft begann 1980 mit der 2. Generation (dem Vater von Ingo Theiner). Seit 1984 ist der Bergerhof Demeter-zertifiziert und war damit damals Pionier. Im Gespräch geht es natürlich auch um die Ideen, die hinter der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise stecken. Was die Familie zum Bau eines Hotels bewog und warum das auch ganz im Geist der Demeter arbeitet, verrät Ingo Theiner im zweiten Teil des Podcasts. Und zum Wein kommen wir, nachdem wir eingangs eine Apfelsaft-Cuvée probierten, auch noch…Mehr Infos bei den STIPvisiten[00:30] Theiner Ingo: Äpfel und Hotel[13:23] wie läuft das eigentlich mit den Präparaten?[22:05] wir probieren eine Apfelsaft-Cuvée – aus fünf Sorten in diesem Jahr[29:05] ein Demeter-Hotel – was bedeutet denn das?[41:13] wir probieren einen Wein von St. Quirinus
Sonderkulturen fordern von Landwirtinnen und Landwirten eine andere Aufmerksamkeit als Ackerkulturen. Welche Kulturen überhaupt zu Sonderkulturen zählen und welche Anforderungen sie an Wasserversorgung, Düngung sowie Ernte haben – all das erklärt Yara-Fachberater Ralf Köhling kurz, knackig und auf den Punkt in dieser Episode von Zukunft anpacken. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Empfohlene Episoden: Zukunft anpacken, Folge #9: Fertigation Kapitelmarken: 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:00:40 Definition Sonderkulturen 00:01:00 Sonderkulturen vs. Ackerkulturen 00:01:45 Besonderheiten bei der Düngung 00:03:00 Die "Zwitterstellung" von Kartoffeln und Zwiebeln 00:06:00 Kartoffeln und Zwiebeln im Klimawandel 00:07:20 Blattdüngung bei Kartoffeln und Zwiebeln 00:09:00 Einstieg in Sonderkulturen 00:11:00 Verabschiedung und Outro
Das neue Wassergesetz ist umstritten. Umweltschützern geht es nicht weit genug, der Präsident des Bayerischen Gemeindetag befürchtet den Einstieg in die Privatisierung der Wasserversorgung.
Den Menschen in der Ukraine steht der vierte Kriegswinter bevor. Russland greift - gerade jetzt, wenn es es bitterkalt ist - gezielt die Energieinfrastruktur an. Welche Folgen das für die Strom und Wasserversorgung hat und wie die Menschen damit umgehen - darüber sprechen wir beim BR24 Thema des Tages mit unserer Korrespondentin in Kiew Rebecca Barth. Moderation: Iris Härdle.
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/
Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die One Piece -Flagge weht auch hier. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Sie wünschen sich eine Zukunft. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? Thomas Aders aus dem ARD Studio Johannesburg war vergangene Woche mittendrin in den Protesten in der Hauptstadt Antananarivo, zwischen Tränengas und Gummigeschossen. Davon berichtet er im Weltspiegel Podcast. Warum die Proteste jetzt gerade hochkochen und welche Strahlkraft sie haben, auch für andere Länder in Afrika, davon berichtet Marjam Mayer. Sie leitet das Büro der Friedrich Ebert Stiftung in Madagaskar. Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Wibke Neelsen, Paul Jens Redaktionsschluss: 16.10.2025 ----- Unser Podcast-Tipp der Woche: Hateland Deep State - Vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Habt ihr Anmerkungen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne eine E-Mail an weltspiegel.podcast@ard.de
Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die One Piece -Flagge weht auch hier. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Sie wünschen sich eine Zukunft. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? Thomas Aders aus dem ARD Studio Johannesburg war vergangene Woche mittendrin in den Protesten in der Hauptstadt Antananarivo, zwischen Tränengas und Gummigeschossen. Davon berichtet er im Weltspiegel Podcast. Warum die Proteste jetzt gerade hochkochen und welche Strahlkraft sie haben, auch für andere Länder in Afrika, davon berichtet Marjam Mayer. Sie leitet das Büro der Friedrich Ebert Stiftung in Madagaskar. Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Wibke Neelsen, Paul Jens Redaktionsschluss: 16.10.2025 ----- Unser Podcast-Tipp der Woche: Hateland Deep State - Vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Habt ihr Anmerkungen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne eine E-Mail an weltspiegel.podcast@ard.de
Weinreben im Schatten von Bäumen: Vitiforstsysteme können die Wasserversorgung und Nährstoffverfügbarkeit für die Reben deutlich verbessern – ohne Veränderung der Weinqualität. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart und der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit mehreren Winzerfamilien in Rheinland-Pfalz. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Christian Zörb, Fachgebiet Qualität pflanzlicher Erzeugnisse und Weinbau, Universität Hohenheim.
**Anzeige** Obwohl Österreich ein Land mit reichen Wasservorkommen ist, warnen Experten davor, dass es in den nächsten Jahren temporär und regional zu Wasserknappheit kommen kann.
Wasser ist die wichtigste Ressource des Planeten. Die Landwirtschaft braucht es, der Menschen sowieso. Im Iran droht es nach Hitzewellen und Dürren auszugehen, in der Hauptstadt Teheran steht die Wasserversorgung kurz vor dem Zusammenbruch. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den USA, einem der reichsten Länder der Welt, haben viele Menschen kein Leitungswasser. Das Problem hat sich von den ländlichen Regionen in die großen Städte verlagert. Auch Los Angeles, San Francisco und New York sind betroffen. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Hälfte aller Landkreise entnimmt mehr Grundwasser, als sich nachbilden kann. Und eine sichere Wasserversorgung für die Zukunft dürfte Milliarden kosten, wie das Beispiel Berlin zeigt.
Auf einem länderübergreifenden Wasserkongress wurde zwei Tage lang diskutiert, wie sich die Wasserversorgung in Berlin, Brandenburg und Sachsen künftig sichern lässt. Von Annika Krempel
Im November 2003 gerät in Bennigsen in Niedersachen eine Lagerhalle für Futtermittel in Brand. Ralf Seeger und seine Kameraden vermuten zunächst eine sehr lebensnahe Übung. Doch es zeigt sich schnell: Es ist ernst. In der Halle lagern unter anderem 5.000 Tonnen Rübenschnitzel als Futtermittel. Die Kombination aus Hitze, Löschwasser und Zucker ist tückisch. Außerdem haben die Feuerwehrleute massive Probleme mit der Wasserversorgung. Aus dem Gedanken, es könnte eine Übung sein, wird einer der bis dahin längsten Einsätze in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr in dem Ort. Im Podcast spricht Ralf Seeger mit Torben und Theresa darüber, wie die Kameraden zu Wasser gekommen sind, wo die Herausforderungen lagen und welche Rolle sein Ohrring beim Löschen spielt. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zu Hause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "Sprechen wir über Mord" https://www.ardaudiothek.de/sendung/sprechen-wir-ueber-mord/72550376/
Sie rettet die Everglades im Süden Floridas: Die US-Journalistin Marjory Stoneman Douglas ist als Umweltaktivistin ihrer Zeit weit voraus. Doch sie hat mächtige Gegner. Von Andrea Klasen.
Die Riedleitung ist die „Hauptschlagader“ für die Wasserversorgung der Metropolregion Frankfurt und Rhein-Main aus dem Hessischen Ried. Der Bau der neuen Leitung ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für die Wasserversorgung. Aber wie steht es eigentlich um das Grundwasser?
Die Riedleitung ist die „Hauptschlagader“ für die Wasserversorgung der Metropolregion Frankfurt und Rhein-Main aus dem Hessischen Ried. Der Bau der neuen Leitung ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für die Wasserversorgung. Aber wie steht es eigentlich um das Grundwasser?
Der Staudamm von Subiaco, erbaut in der römischen Antike, brach am 20. Februar 1305. Heute erstaunt uns vor allem, wie er über 1.200 Jahre dem Wasserdruck stand hielt. Von Wolfgang Meyer.
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In Grossbritannien ist die Wasserversorgung keine öffentliche Dienstleistung, sondern ein privates Geschäft. Vor mehr als 30 Jahren verkaufte die Regierung die Wasserwerke. Dies hatte Folgen. Wasser wurde teuer, und Flüsse wurden schmutzig. Tausende Britinnen und Briten strömten Anfang November nach London. Viele waren blau gekleidet und trugen Plakate mit Botschaften wie «Cut the crap!» oder «Voters against Floaters». Übersetzt heisst das so ungefähr: «Hört auf mit dem Sch…», und «Wähler gegen schwimmende Exkremente». Es war eine Grossdemonstration gegen die Verschmutzung der britischen Gewässer und Küsten. Ein Problem, das eng mit der Privatisierung der Wasserversorgung verknüpft ist. Premierministerin Margaret Thatcher hatte sie 1989 vorangetrieben, um die Staatskasse zu entlasten. Private Investoren würden das völlig veraltete Kanalisationssystem schon sanieren, und zwar mindestens ebenso gut wie der Staat, lautete ihre Botschaft. Thatcher hatte sich verrechnet. Die Investitionen blieben aus. Das Kanalisations-System ist mittlerweile noch älter, und die privaten Wasserwerke leiten jedes Jahr riesige Mengen ungeklärtes Abwasser in Bäche und Flüsse. Mit der Folge, dass Baden in englischen Gewässern nicht erfrischt, sondern krank macht. Eine Reportage über die unappetitlichen Folgen der Privatisierung der Wasserversorgung in Grossbritannien.
Die israelische Armee hat mehrere Luftangriffe gegen Ziele in der Nähe der Stadt Khan Yunis im Gazastreifen geflogen. Dabei sollen Dutzende Menschen getötet worden sein. Laut der Hamas wurde ein Lager von Vertriebenen getroffen worden. Israel sagt, der Angriff habe Mohammed Deif, dem Militärchef der Hamas im Gazastreifen, gegolten. Weitere Themen: (01:10) Israelischer Angriff gegen Hamas-Militärchef (09:13) Nach Natogipfel: Enttäuschung und der Ukraine (14:19) Alltag ohne funktionierende Wasserversorgung (20:18) Die Repression der Huthi in Jemen