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Deutschland, insbesondere die Hauptstadt, muss das nächste tödliche Realereignis zum Thema individueller Gesellschaftsablehnung akzeptieren. "Queervertreter" beharren noch am Tag des Ereignisses auf ihrer Wahrnehmung, dass der "Community" ausschließlich Gefahr "von rechts" drohe. Kanzler Merz präzisiert, dass "dumme Redensarten" unsere Freiheit gefährden. Von Bernhard Loyen
Redensarten verraten uns viel über alte Traditionen und neue Technologien. Verschiedene Redensarten beziehen sich auf traditionelle Methoden von Handwerk – und an ihren moderneren Pendants lässt sich die Entwicklung der Gesellschaft und der Technologien mitverfolgen. Das zeigen wir in der heutigen Sendung anhand von vielen Beispielen für Redensarten zu den unterschiedlichsten Themen. Es geht um Gelegenheiten (erfolgreich genutzte, aber auch verpasste, die uns wie bei der Jagd das Wild «durch die Lappen gegangen» sind), um Störenfriede, die uns «dazwischenfunken», um Verrückte, die «nöd ganz gschöchlet» sind, aber auch um Sprachbilder dafür, wie wir uns heimlich davonmachen – und wie wir sterben. Zum Schluss der Sendung gehen wir ausserdem dem Familiennamen Aemisegger auf den Grund.
Die grösste einzelne Quelle für Redewendungen ist die Bibel. Daran zeigt sich, wie sehr die Religion Sprachen und Vorstellungswelten geprägt hat. Wenn man jemanden belehrt, dann «liest man ihm die Leviten», und wenn man etwas plötzlich begreift, dann «fällt es einem wie Schuppen von den Augen» oder «es geht einem ein Licht auf». All diese Redewendungen stammen aus der Bibel oder beziehen sich auf die heilige Schrift des Christentums. Und religiöse Bezüge gibt es auch in den Redensarten «jemandem eine Gardinenpredigt halten», «jemanden abkanzeln» und sogar in der «Standpauke». Aber natürlich, längst nicht alle Redewendungen haben mit Religion zu tun. Sie bedienen sich etwa auch in der Küche («jemanden schmoren lassen», «mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben») oder bei der Mode («öpperem d Chnöpf iitue» und «öpperem ds Möösch putze» – beides für 'zurechtweisen'. Mit «Möösch» ist das Messing gemeint, aus dem Uniformknöpfe gemacht sind). Erfahren Sie die Geschichten hinter diesen und weiteren Redensarten im zweiten Teil unserer Sommerserie. Zum Schluss der Sendung beleuchten wir noch die Herkunft des Familiennamens Wepfer, der auf ein altes Handwerk zurückgeht.
Wir sprechen gern in bildhaften Redensarten. «Du bist auf dem falschen Dampfer» oder «Sie hat die Zügel in der Hand» oder «jetzt musst du einen Zahn zulegen!» Die Sprachbilder unserer Redensarten verändern sich mit den Lebenswelten unserer Alltagsumgebung. Wer früher auf dem Holzweg war, sitzt heute im falschen Film. Wer früher die Zügel in der Hand hielt, ist heute vielleicht der Babo im Haus. In der Sendung werden alte und neue Redensarten erläutert mit den Bedeutungen «sich beeilen», «sich irren», «sich gut verstehen» und «bestimmen, Chef sein». Was hat der Familienname Adank mit Dank zu tun? Familien namens Adank sind in Wartau SG, Fläsch und Luzein GR alteingesessen. Ihr Name ist ein Übername und geht zurück auf das Wort Dank und eine Vorsilbe, die die Abwesenheit des Genannten ausdrückt. Adank bedeutet also wörtlich «danklos» und bezeichnete ursprünglich wahrscheinlich einen undankbaren Menschen, allenfalls auch jemanden, der den ihm zustehenden Dank nicht bekam.
Zum 66. Mal ist Rolf-Bernhard Essig in "Habe die Ehre!" zu Gast. Passend zur magischen Zahl dreht sich dieses Mal alles um Zauber- und Magie-Redensarten. Da wird der Ratsch mit Tom Viewegh sozusagen "aus dem Hut gezaubert".
Wer am Ball ist, hat gut lachen. Wer Oberwasser hat, dessen Mühlen mahlen gut. Freuen Sie sich auf zwei Stunden mit unserem Sprach-Experten Rolf-Bernhard Essig und vielen, durchweg sprichwörtlichen Redensarten. Er ist bei Bettina Ahne zu Gast.
Die BR Heimat-Kräuterexpertin Astrid Süßmuth und Andreas Estner gehen dem "Brot des Lebens" nach und entdecken, wie Hafer, Buchweizen, Kräuter und Blumen ihre Spuren in Gebäckformen, Festen und Redensarten hinterlassen haben.
Kurz vor Weihnachten beschäftigen wir uns in "Habe die Ehre!" mit den schönen Zufällen und ihren sprichwörtlichen Redensarten, ob es ein "Geschenk des Himmels" ist oder eine wahrhaft "schöne Bescherung". Der Experte für Redewendungen, Rolf-Bernhard Essig, ist bei Bettina Ahne zu Gast.
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um ein Thema, das in jeder Küche steckt – und das seit Jahrhunderten eng mit Hamburg verbunden ist: Gewürze. Von Pfeffer, Curry und Kardamom über Safran und Vanille bis zu Zimt – sie alle haben spannende Geschichten, weltumspannende Handelswege und oft auch bittere koloniale Wurzeln. Wir besuchen das Spicy's Gewürzmuseum in der Speicherstadt, wo einst die berühmten „Pfeffersäcke“ ihre Kolonialwaren lagerten. Wir sprechen mit Historikerinnen, Linguistinnen und Kaufleuten darüber, wie Gewürze früher veredelt wurden, wie ihr Handel funktionierte – und warum so viele Redensarten rund um Pfeffer, Schärfe und Reichtum entstanden sind. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Kontrollen der Hafenbehörde, hören von unvergesslichen Gerüchen, reisen gedanklich bis nach Sansibar – und bekommen zum Schluss noch einen Buchtipp für alle, die tiefer in die Welt der Gewürze eintauchen möchten. ⸻ Die Themen im Einzelnen:
Unsere Sprache ist voller Redensarten, die zwar täglich im Gebrauch sind, von denen aber kaum jemand weiß, woher sie stammen. Alexander M. Groß fühlt mit Alexandra Bubel in seiner Serie einer Redewendung auf den Zahn und erklärt ihren Ursprung.
"Knall auf Fall" ist der richtige "Zeitpunkt" schon vorbei. Um so wichtiger ist es, "die Zeichen der Zeit zu erkennen" und nicht "die Zeit totzuschlagen". Dafür ist sie zu wichtig. In "Habe die Ehre!" nehmen sich Bettina Ahne und Sprichwortexperte Rolf-Bernhard Essig die Zeit, sprichwörtliche Redensarten rund um die Zeit zu erkunden. | Teil 2 folgt am 21.10.2025
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Zwei Spatzen pfeifen es wieder von den Dächern in die Mikrofone bis direkt zu euch in eure Lieblingspodcast-Applikation. In diesem wilden Spezial-Potpourri über Sprichwörter und Redensarten erklären wir euch, wie viel ein Sperling wert sind, wie man sich mit dem Klammerbeutel schminkt und warum man sich tunlichst nie (NIE!!!) aus dem Fenster lehnen sollte. Ihr erfahrt außerdem, dass die Welt ein Taschentuch ist und warum man in Schwaben nie jemand einen Stein in den Garten schmeißen sollte, das in Sachsen aber richtig nett ist.Hört rein und lasst euch mitnehmen in die Welt der sprichwörtlichen Sprachbilder und rezitierenden Redensarten. Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Weiterführende Literatur: Buhofer, Annelies. 1982. Psycholinguistik. In Harald Burger, Annelies Buhofer & Ambros Sialm (Hg.), Handbuch der Phraseologie, 168–223. Berlin ; New York: DE GRUYTER. https://doi.org/10.1515/9783110849394.168.Buhofer, Annelies & Thomas Scherer. 1982. Spracherwerb. In Harald Burger, Annelies Buhofer & Ambros Sialm (Hg.), Handbuch der Phraseologie, 224–273. Berlin ; New York: DE GRUYTER. https://doi.org/10.1515/9783110849394.224.Dudenredaktion (Hg.) (2013): Redewendungen. Wörterbuch der deutschen Idiomatik (Der Duden in zwölf Bänden 11), 4. neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Berlin. Lutz Röhrich (1995): Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, 5 Bände, 2. Aufl., Freiburg/Basel/Wien. Sialm, Ambros & rald Burger. 1982. Grundbegriffe. In Harald Burger, Annelies Buhofer & Ambros Sialm (Hg.), Handbuch der Phraseologie, 61–104. Berlin ; New York: DE GRUYTER. https://doi.org/10.1515/9783110849394.61.Die erwähnte Arbeit zu JLO findest du hier:Bauernfeind, Lea. 2020. Exemplifying the Language Change of Jennifer Lopez: Is She Still “Jenny from the Block”? Lifespans and Styles 6(2). 11–21. https://doi.org/10.2218/ls.v6i2.2020.5217.Alle Bücher ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Wir machen dort weiter, wo wir aufgehört haben. Es gibt unzählige Begriffe und Redensarten, die wir im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwenden. Ich denke, dass die Wörter für euch sehr nützlich sein können, da sie ja auch typische Alltagssituationen betreffen. *1 Monat für nur 1€ – Teste jetzt meine Mitgliedschaft!:* https://expertlygerman.com/membership-options/Oder:
Modi di Dire (con gli animali) II - Spendieren Sie einen Cafè (1€)? Donate a coffee (1€)? https://ko-fi.com/italiano Livello A2, B2#parlare #language #italiano #vhs #idioms #sprichwörterSeconda parte dell'episodio sui modi di dire con gli animaliBuongiorno cari amici e amanti dell'italiano e benvenuti alla seconda parte dell'episodio sui modi di dire e proverbi con gli animali.Spero che la prima parte, dove abbiamo parlato dei modi dire con il gatto, il cane e gli uccelli, vi sia piaciuta e sia stata interessante per voi e oggi continuiamo a vedere altri modi di dire con altri animali, che sono i pesci e gli animali feroci.Cominciamo appunto con i pesci.Forse conoscete il modo di dire “essere muto come un pesce” che significa non parlare, appunto come fanno i pesci che non hanno voce e non parlano. Si usa per dire o assicurare qualcuno che non si svelerà un segreto. Non parlare quindi, mantenere un segreto. ...- The full transcript of this Episode is available via "Luisa's learn Italian Premium", Premium is no subscription and does not incur any recurring fees. You can just shop for the materials you need or want and shop per piece. Prices start at 0.20 Cent (i. e. Eurocent). - das komplette Transcript / die Show-Notes zu allen Episoden sind über Luisa's Podcast Premium verfügbar. Den Shop mit allen Materialien zum Podcast finden Sie unterhttps://premium.il-tedesco.itLuisa's Podcast Premium ist kein Abo - sie erhalten das jeweilige Transscript/die Shownotes sowie zu den Grammatik Episoden Übungen die Sie "pro Stück" bezahlen (ab 20ct). https://premium.il-tedesco.itMehr info unter www.il-tedesco.it bzw. https://www.il-tedesco.it/premiumMore information on www.il-tedesco.it or via my shop https://www.il-tedesco.it/premium
Wir "staunen Bauklötze" mit Rolf-Bernhard Essig, denn unser Experte für Sprichwörtliches kennt so viele Redensarten um Überraschendes, dass eine Sendung dafür nicht ausreicht. Mit Johannes Hitzelberger gibt's deshalb eine Fortsetzung der Überraschungsredensarten.
Da "entpuppt sich etwas" plötzlich als schöner Schwan, "über Nacht" wird "ein Star geboren". Unser Experte für Redensarten, Rolf-Bernhard Essig, ist immer für eine Überraschung gut und ist zum Glück nicht "aus heiterem Himmel" bei Bettina Ahne zu Gast.
Sprache und Wörter sind in alle Richtungen flexibel. Wir passen an, schleifen ab, fügen bei, ahmen nach. Wichtig einfach: Das Resultat muss gut tönen. Knütschblau – Hoppla Schorsch – Heimat Schottland – Chribu. Wir passen unsere Art zu sprechen an, bis sie nicht nur zweckmässig ist, sondern auch gut tönt. Eine gewisse Ästhetik begleitet uns überall im Leben – so auch in der Sprache. Christian Schmutz ist bei Christian Zeugin im Studio und wirft anhand von konkreten Fragen der Hörerinnen und Hörer einen speziellen Blick auf lautmalende Wörter, Zusammensetzungen und Redensarten. Melina Noras gezielte Mundartverformung Im zweiten Teil des Magazins schaut Musikredaktor Claudio Landolt genauer auf den Melina-Nora-Song «Verformig». Die bidialektale Melina Nora verformt das Walliserdeutsche zu einem lautmalerischen Instrument und denkt den Dialekt neu. Und Hans-Peter Schifferle vom Idiotikon seziert den Schweizer Familiennamen «Gauch».
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Sprachen und ihren Wörtern, einem berühmten Dichter, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Erzähl mal (01:10) Frage des Tages: Wer hat sich die Sprache und die Wörter ausgedacht? (06:35) Zeitsprung: Der eiserne Dichter (14:24) Lachgeschichte: Eine Eselsbrücke bauen (28:33) Sachgeschichte: Barbaras Rhabarberbar (34:58) Berühmte Leute: Johann Wolfgang von Goethe (40:20) Von Nina Heuser.
Obwohl viele nur noch mit elektronischer Münze zahlen, bleiben Geldstücke in vielen Redensarten und Ausdrücken unseres Alltags präsent - von den Pfennigabsätzen bis zum roten Heller. Darüber ratscht unser Experte Rolf-Bernhard Essig mit Johannes Hitzelberger.
Die Blümchen und Sträucher zeigen gerade ihre ausdrucksvollsten Farben. Die gibt es in sprichwörtlichen Redensarten genauso, wie unser Experte Rolf-Bernhard Essig im Ratsch mit Andreas Estner beweisen kann. Freuen Sie sich einer leuchtenden Palette von ihnen.
Kurz vor der Bundestagswahl geht's auch in "Habe die Ehre!" um die Wahl. Der BR Heimat-Experte für Sprichwörter, Rolf-Bernhard Essig, spricht mit Tom Viewegh über die "Qual der Wahl" und andere Redensarten aus dem politischen Umfeld.
Dieses Mal geht es um sprichwörtliche Stoffe aller Art, um Läppisches und ums Färben, um feine, grobe und bunte Textilien, die übrigens schon die Steinzeitmenschen herstellen konnten. Darüber spricht der Experte für Sprichwörtliches, Rolf-Bernhard Essig, mit Hermine Kaiser.
„Zeige mir, wie du sprichst, und ich sage dir, wie du denkst!“ Wie wir sprechen, wie wir formulieren, verrät, wie wir die Welt sehen. Gleichzeitig beeinflussen Worte unsere Sicht auf die Welt. Sprache ist immer auch ein Kampf um Richtig oder Falsch, um Wahrheit und Wirklichkeit. Mit Worten können wir die Dinge auf den Punkt bringen oder mitten hinein ins Fettnäpfchen treten. Und als Unworte können sie Schlimmes verharmlosen und Gutes verächtlich machen. Das Wort kann zur Waffe werden, und je mehr wir unsere Worte zuspitzen, desto wirksamer treffen und desto schwerer verletzen sie. Und Sprache entwickelt sich. Die spannende Frage ist, wodurch und wohin? Sprechen wir über all das! Über das gerade gekürte „Unwort des Jahres“, über Worte im Wahlkampf und Worte im Alltag. Und über die schöpferische und zerstörerische Kraft von Sprache. Das Wort haben diesmal der Sprachwissenschaftler Heinrich Dingeldein, die Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ulrike Draesner, Holger Klatte vom „Verein Deutsche Sprache“ und die Politikwissenschaftlerin Astrid Séville. Podcast-Tipp: WDR 5 Tiemanns Wortgeflecht Sprichworte, Modewörter, Slang und Redensarten sind voller Überraschungen! Kabarettist und WDR 5 Autor Christoph Tiemann verfolgt Spuren von Worten und Sprüchen und entflechtet sie genüsslich. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-tiemanns-wortgeflecht/33516106/
„Zeige mir, wie du sprichst, und ich sage dir, wie du denkst!“ Wie wir sprechen, wie wir formulieren, verrät, wie wir die Welt sehen. Gleichzeitig beeinflussen Worte unsere Sicht auf die Welt. Sprache ist immer auch ein Kampf um Richtig oder Falsch, um Wahrheit und Wirklichkeit. Mit Worten können wir die Dinge auf den Punkt bringen oder mitten hinein ins Fettnäpfchen treten. Und als Unworte können sie Schlimmes verharmlosen und Gutes verächtlich machen. Das Wort kann zur Waffe werden, und je mehr wir unsere Worte zuspitzen, desto wirksamer treffen und desto schwerer verletzen sie. Und Sprache entwickelt sich. Die spannende Frage ist, wodurch und wohin? Sprechen wir über all das! Über das gerade gekürte „Unwort des Jahres“, über Worte im Wahlkampf und Worte im Alltag. Und über die schöpferische und zerstörerische Kraft von Sprache. Das Wort haben diesmal der Sprachwissenschaftler Heinrich Dingeldein, die Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ulrike Draesner, Holger Klatte vom „Verein Deutsche Sprache“ und die Politikwissenschaftlerin Astrid Séville. Podcast-Tipp: WDR 5 Tiemanns Wortgeflecht Sprichworte, Modewörter, Slang und Redensarten sind voller Überraschungen! Kabarettist und WDR 5 Autor Christoph Tiemann verfolgt Spuren von Worten und Sprüchen und entflechtet sie genüsslich. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-tiemanns-wortgeflecht/33516106/
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Kernen und Steinen bei Früchten, älteren Tieren im Zoo, dem Umstandsheini beim Kontrollgang, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Leo und Clara haben Eigenarten (04:35) Senioren im Zoo (13:02) Der Umstandsheini (21:00) Frage des Tages: Warum heißen die Kerne bei Pflaumen Steine und bei anderen Früchten nicht? (33:08) Verrückte Redensarten (40:38) Ben hat das Tourette-Syndrom (45:50) Die zwei Fragezeichen (55:07) Von Marie Güttge.
Da chum ich Vögel über! Fixierte Wortkombinationen fallen rasch auf und begleiten uns im Alltag. Um kreative Redewendungen geht es im Dini-Mundart-Magazin. Hörerinnen und Hörer stellen der SRF-Mundartredaktion Berge von Dialektfragen: «en Vogu übercho», «dure bi root», «e Meise ha». Gerade bei Wendungen, mit denen man jemandem sagen kann, er sei nicht ganz bei Trost, sind wir super-kreativ. Oder wir umschreiben spielerisch ein Durcheinander oder einen Streit: «da hesch de Mais»! Bis wir am Schluss «uf de Stümpe si»! Mundartredaktor Christian Schmutz ist live bei Adi Küpfer im Studio und beantwortet eine Reihe von Fragen zu Wortkombinationen aus der Hörerschaft. Im zweiten Teil seziert Gabriela Bart vom Idiotikon den Familiennamen Becher. Und da stellt André Perler das neue Werk des süddeutschen Mundartdichters Markus Manfred Jung vor.
Andreas Bertschi macht sich in seinem Büchlein «Fêrhêldnismêssig onmessfêrschdändlîch» Gedanken zur Schreibung von Schweizerdeutsch: Es wäre doch möglich, unsere Mundarten genauer und einfacher aufzuschreiben, oder? «Mit den verbreiteten Schreibkonventionen können wir unsere Mundart nur unpräzise verschriftlichen», bemerkte Künstler und Grafiker Andreas Bertschi beim SMS-Schreiben. Diese Erkenntnis war die Initialzündung, sich intensiv mit der Schreibung von Schweizerdeutsch zu beschäftigen. Welche Schreibung wird der Mundart gerecht? In seinem Büchlein «Fêrhêldnismêssig onmessfêrschdändlîch» überlegt er, ob man Laute wie «sch» und «ch» nicht mit einem einzigen Zeichen schreiben könnte. Ob «verschtändlich» oder «verschtäntlich» näher an der gesprochenen Sprache ist. Oder ob feine Unterschiede im Klang wie bei «Schloss» (Schloss) und «Schloss» (Schluss) der Klarheit willen nicht auch schriftlich dargestellt werden müssten. In der Sendung sprechen wir mit Andreas Bertschi unter anderem darüber, warum Wörtern für ihn eine «richtige» und eine «falsche» Gestalt haben können, wie genau die Niederschrift von Gesprochenem überhaupt sein kann, und ob Schreibkonventionen unser Denken und Handeln beeinflussen. Kulinarische Redensarten und Taschen in Küchenschürzen Im zweiten Teil dieser Sendung stellen wir ein neues Büchlein über Redewenungen vor: In «Hier geht es um die Wurst» wird die Herkunft von kulinarischen Redensarten erklärt. Ausserdem beantworten wir wieder eine Reihe Mundart-Fragen. Diese Woche zu den Wörtern «Saz» für die Fläche direkt vor der Haustüre und «Schöibebumper» für die Tasche vorne an der Küchenschürze sowie zum Familiennamen «Goldiger» bzw. «Goldinger». Buch-Hinweise: * Andreas Bertschi: Fêrhêldnismêssig onmessfêrschdändlîch, Der gesunde Menschenversand 2024. * Julia Floss: Hier geht es um die Wurst. Und andere Redensarten aus der Küche. Mit Illustrationen von Nikolaus Heidelbach, Dumont 2024.
Quatschen mit Soße, unser Thema heute. Speisen und Sprechen, Redensarten aus der Küche. Eine äußerst schmackhafte Frikadelle ans Ohr redet uns eine Frau, die was vom Quatschen versteht und auch von den Soßen dazu: Julia Floss, Köchin, Journalistin und Autorin. Ihr neues Buch heißt: "Hier geht es um die Wurst - und andere Redensarten aus der Küche" (Verlag DuMont). Einen feinen Food-Podcast hat Julia Floss übrigens auch, "Umamitown" - immer donnerstags neue Folgen.
Heute nehmen wir einige Sprichwörter und Redensarten unter die Lupe, die wir gerne verwenden und klären, auf woher diese stammen! Das ist eine Folge für Glückspilze, Schafliebhaber, Nadelsucher und Fettnäpfchen vermeider. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören ;)
Das Leben ist steter Wandel oder kontinuierliche Veränderung oder alles im Fluss - und wie die Redensarten alle heissen. Tatsache ist: das Wenigste bleibt wie es ist. Nicht nur ist diese Welt der Zeit und damit dem Verfall unterworfen, sondern der Veränderungsprozess wird teilweise auch sehr aktiv betrieben und ist da und dort sogar entscheidend, manchmal lebensrettend. Nicht alle tun sich mit Veränderungen aber leicht. Manch einem geht vieles zu schnell oder man hätte es gerne so, wie es früher war - was auch immer das heissen mag… wann früher und wie genau? Andere lieben die Veränderung und Stillstand macht sie nervös und unruhig. Innovationen gehören auch in diesen Bereich der Veränderungen und dass es solche gibt, hat die Menschheit enorm verändert. Man mag darüber debattieren ob zum Besseren oder nicht und ob Innovation in sich gut ist oder nicht. So oder so geschieht sie und hat schon sehr viel Gutes gebracht. Kannst Du in Veränderungen auch das Positive sehen? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“… Ich steh nicht so wirklich auf Redensarten, aber an vielen ist echt was dran. Auch an dieser. Mein heutiger Podcast-Gast hat das ganz persönlich gespürt. Bevor Aaron Brückner angefangen hat, Unternehmen in Sachen Content zu beraten und sie in allem was mit Social Media zu tun hat, fit zu machen, hat er Karriere in einem ganz anderen Bereich gemacht.
Weihnachten mit Ringelnatz - Gedichte für die Feiertage | Gelesen von Matthias Matschke | 1 Std. 6 Min. | DAV || ab 6:26 - Israel hören - Das heilige Land | Gelesen von Rolf Becker | 1 Std. 20 Min. | Silberfuchs Verlag || ab 15:52 - Tijan Sila: Radio Sarajewo | gelesen vom Autor | 3 Std. 20 Min. | Audiolino || ab 22:51 - Zuzanna Kisielewska: Von Carpe Diem bis Postskriptum - 100 gar nicht so antike Redensarten und ihre Geschichten | Gelesen von Gerhard Garbers | 1 Std. 40 Min. | Ab 10 Jahren | Hörcompany || ab 26:59 - Otfried Preußler: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete | Hörspiel | Mit Felix von Manteuffel, Charly Hübner, Tim Kreuer, Julian Greis Till Huster und Hedi Kriegeskotte | 58 Min. | Ab 5 Jahren | Hörtbuch Hamburg
Am Kripperl stehen Ochs und Esel. Manchmal steht man selbst wie ein Ochs vorm Berg. In "Habe die Ehre!" wird's tierisch, denn unser Experte für Redensarten, Rolf-Bernhard Essig, ratscht mit Johannes Hitzelberger über Bäuerliches in unserer Sprache. Das wird tierisch interessant!
„Sich die Zunge verbrennen“, „die Zunge im Zaum halten“, „eine lose Zunge haben“ - dieses Organ in unserer Mundhöhle, die Zunge, taucht in unzähligen Redensarten auf. Und das aus gutem Grund: Denn dieser mit Schleimhaut überzogene Muskelkörper ist ein wahres Multitalent. Die Zunge ist nicht nur extrem beweglich und lässt uns dadurch koordiniert sprechen, saugen oder schlucken; sie ist auch hochempfindliches Sinnesorgan, das uns schmecken und ertasten lässt. Selbst in der Körpersprache spielt die Zunge eine große Rolle und enthält außerdem viele Zellen der Körperabwehr.
Was haben «hanebüchen» und «hagebuechig» gemeinsam? Kann man auf dem Amtsschimmel reiten? Und was bedeutet eigentlich «Social Distancing» und «Lockdown»? Ein Gespräch über Wörter, Sprache und unser komplexes Verhältnis dazu. In seinem neuen Buch «Chäferfüdletroche» nimmt der langjährige SRF-Mundartredaktor Christian Schmid 60 weitere Redensarten und Ausdrücke unter die Lupe. Es ist bereits sein neuntes Buch dieser Art. Schmid erzählt in «Chäferfüdletroche» auf gewohnt unterhaltsame Weise die Geschichten hinter Redewendungen und Wörtern: wie sie entstanden sind und wie sie im lauf der Zeit ihre Form oder ihre Bedeutung verändert haben. Er äussert sich aber im Vergleich mit früheren Büchern auch pointierter sprachkritisch, etwa zu Anglizismen oder «falschen» Bezeichnungen. In der Sendung erzählt Christian Schmid von Wörtern und Redewendungen, vom Recherchieren im grossen, weiten Internet und von seiner Motivation, dem Publikum immer neue Wortgeschichten vorzulegen. Ausserdem spricht er darüber, warum ihn zu viele Anglizismen stören und warum der Begriff «Ökosphäre» für ihn passender ist als «Umwelt». Umfassende Gotthelf-Neuausgabe Der Zürcher Literaturwissenschaftsprofessor Philipp Theisohn gibt die wichtigsten Romane und Erzählungen von Jeremias Gotthelf im Lauf der nächsten Jahre neu heraus. Von den insgesamt 15 geplanten Bänden sind nun die ersten drei erschienen: «Die schwarze Spinne», «Uli der Knecht» und «Uli der Pächter». Wir fragen bei Theisohn nach, was an dieser Zürcher Ausgabe neu ist, was es mit dem Mythos auf sich hat, dass Gotthelf der erste Schweizer Mundartautor sei, und wie viel Mundart wirklich in seinen Texten steckt. Bärenfallen und unterschiedliche Dienstage Ausserdem in der Sendung: Erklärungen zum verbreiteten Flurnamen «Bärefalle», zur unterschiedlichen und doch gemeinsamen Herkunft der Tagesnamen «Ziischtig» und «Dienstag» sowie zum Familiennamen Laube. Buch-Tipps: * Christian Schmid: Chäferfüdletroche. Redensarten- und Wortgeschichten. Cosmos-Verlag 2023. * Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne und andere Erzählungen. Zürcher Ausgabe. Herausgegeben von Philipp Theisohn. Mit einem Nachwort von Nora Gomringer. Diogenes-Verlag 2023. * Jeremias Gotthelf: Uli der Knecht. Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute. Zürcher Ausgabe. Herausgegeben von Philipp Theisohn. Mit einem Nachwort von Peter von Matt. Diogenes-Verlag 2023. * Jeremias Gotthelf: Uli der Pächter. Zürcher Ausgabe. Herausgegeben von Philipp Theisohn. Mit einem Nachwort von Monika Helfer. Diogenes-Verlag 2023.
Im Herbst werden die Nächte immer länger - ein guter Anlass, um mit unserem Experten für Sprichwörter und Redewendungen, Rolf-Bernhard Essig, über Nacht und Nebel zu sprechen. Er ist bei Andreas Estner zu Gast.
Knusper, knusper, knäuschen, wer kommt da in mein Häuschen? Rolf-Bernhard Essig ist's, der Sprichwortexperte aus Bamberg. Und im Gepäck hat er sein neues Buch: "Ach, wie gut, dass niemand weiß... Sprichwörtliche Redensarten aus dem Märchenreich" (Duden, 12 Euro). Denn was uns manchmal nicht so klar ist: Einige der schönsten Redewendungen verdanken wir den Märchen.
Was bedeutet die Redewendung "zeigen, wo Bartel den Most holt"? Woher kommt die Redensart "Jemand kann mich mal kreuzweise"? Was ist richtig: "Mir brennt etwas unter den Nägeln" oder "auf den Nägeln"? Woher stammen unsere Redewendungen und Sprichwörter ursprünglich und welche Geschichte steckt dahinter?
"Spieglein, Spieglein an der Wand ..." oder das "hässliche Entlein" - unseren Märchen verdanken wir bis heute viele Redewendungen und geflügelte Worte. Rolf-Bernhard Essig ratscht mit Bettina Ahne über märchenhafte Redensarten. Man könnte sagen: "Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute."
Im Vormittags-Ratsch auf BR Heimat geht's mit dem Experten für Sprichwörtliches und Redewendungen, Rolf-Bernhard Essig, ums "Ratschen" - also Redensarten, die sich um das Sprechen drehen. Er ist bei Bettina Ahne zu Gast.
„Zum Kuckuck nochmal.“ – „Sich ins gemachte Nest setzen.“ – „Du undankbarer Kuckuck.“ In zahlreichen Redensarten steckt der Kuckuck drin. Aber auch in der Musik ist dieser Vogel regelmäßig zu Gast, so zum Beispiel in Georg Friedrich Händels Orgelkonzert Nr. 13 F-Dur.
"Servus, oide Wuaschthaut!" Redensarten, die mit Höflichkeit, Unhöflichkeit, Begrüßung und Verabschiedung zu tun haben - Der Titel klingt im Hochdeutschen schon merkwürdig: "Ihr sehr ergebener Diener, alte Wurstpelle!". Der Experte für Sprichwörtliches, Dr. Rolf-Bernhard Essig, ist bei Andreas Estner zu Gast und zeigt, dass sich zahlreiche Redwendungen damit beschäftigen.
Zum Jahreswechsel wünschen wir „einen guten Rutsch“ oder „Hals- und Beinbruch“, wir tanzen „bis in die Puppen“ oder „lassen die Sau raus“. Und wir schwören, endlich „den inneren Schweinehund“ zu besiegen. Was steckt hinter all den Sprichwörtern? Moderation: Vladimir Balzer www.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Zum Jahreswechsel wünschen wir „einen guten Rutsch“ oder „Hals- und Beinbruch“, wir tanzen „bis in die Puppen“ oder „lassen die Sau raus“. Und wir schwören, endlich „den inneren Schweinehund“ zu besiegen. Was steckt hinter all den Sprichwörtern? Moderation: Vladimir Balzer www.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
The Pioneer Herausgeber Gabor Steingart hat Redakteurinnen und Redakteure aus seinem Team wieder gebeten, rund um Weihnachten und Neujahr ihr ganz persönliches “Buch des Jahres” vorzustellen. Pioneer-Chefreporterin Alev Doğan hat den Schriftsteller und Theologen Senthuran Varatharajah ins Podcast Studio eingeladen, um mit ihm über sein Buch “Rot (Hunger)” zu sprechen. In dem Roman geht es um die Liebe und wie wir sie in Worte fassen. Die Sprache der Liebe versucht, die Einsamkeit des Körpers zu überwinden – dabei ist sie oft eine kannibalische Sprache. Wir sagen: “Ich habe Dich zum Fressen gern. Ich verzehre mich nach Dir.” Und so verwebt der Autor zwei Geschichten zu einer: Die Geschichte eines Mannes nach der Trennung von seiner großen Liebe und die Geschichte von Zweien, die sich in Rotenburg treffen, damit – wie zuvor vereinbart – der eine den anderen tötet, zerteilt und Teile von ihm isst. Beide Geschichten erzählen vom Verlangen, vom Wunsch, eins zu werden mit dem Menschen, den man liebt – nur dass zwei die Redensarten wörtlich nehmen. Mit lyrischer Intensität und poetisch-experimenteller Sprache erzählt “Rot (Hunger)” vom unbändigen Hunger nach dem Anderen, der die eigene Einsamkeit, letztlich nie zu versöhnen vermag.
In unserem Ratsch bringt der Experte für Redewendungen und Sprichwörter, Rolf-Bernhard Essig, alles unter "Dach und Fach", denn er zeigt im Ratsch mit Johannes Hitzelberger, mit welchen Redensarten wir "wohnen".
Handwerksberufe sind eine Fundgrube für Redensarten. Egal, ob Meister, die nicht vom Himmel fallen, oder Menschen, die wie gedruckt lügen: Wie diese Sprüche zustande kamen, kann man in Rolf-Bernhard Essigs Buch "Pünktlich wie die Maurer" nachlesen. Rolf-Bernhard Essig im Gespräch mit Frank Meyerwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und wenn es um Redensarten rund ums Handwerk geht, hat unser Experte für Sprichwörter, Rolf-Bernhard Essig, sicher keine lange Leitung. Er wird pünktlich wie ein Maurer mit Andreas Estner über Handwerksredenarten sprechen.
Die eine hat was auf der Pfanne, während der andere ins Fettnäpfchen tritt. Rolf-Bernhard Essig kennt sich mit Redewendungen aus. Und weil das Thema so reichhaltig ist, gibt's nun Nachschlag im Ratsch mit Bettina Ahne.
Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben, aber wir sind überzeugt überzeugt, dass uns hier ein Stück lockerleichter Unterhaltung gelungen ist. In dieser Podcast-Episode nehmen wir uns nämlich allerhand Redensarten und Sprichwörter vor: schöne, brauchbare, nervende und biblische. Dabei glänzt Bernd mit Shakespeare Kenntnissen und Thies gibt Weisheiten von Miss Piggy weiter. Einig sind wir uns auch: Die Bibel wird oft unterschätzt, und der frühe Vogel kann uns mal. Also: Hört rein, setzt Euch hin und nehmt euch einen Keks!