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Hat die konservative Politik das Bürgerliche aufgegeben, oder war es umgekehrt, haben die Bürger die konservativen Werte verlassen und die Politik hat nur reagiert?
Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.
Was kommt dir beim Thema Nachhaltigkeit in den Sinn? Verbotskultur, moralischer Druck? Ein Thema nur für die große Politik oder auch für dich persönlich? Muss man sich selbst aufopfern, um ausreichend nachhaltig zu leben? Diese Predigt wirft einen Blick aus christlicher Perspektive auf das Thema – schließlich steht Nächstenliebe groß auf unserer Agenda und doch fühlt man sich oft ratlos: Wo muss ich überhaupt etwas tun? Habe ich genug getan? Wir können üben, nachhaltige Beziehungen zu Gott und unseren Mitmenschen zu bauen.[Predigt: Felix Hoffmann]
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich Nein sagen möchtest – und trotzdem Ja sagst? Obwohl dein Körper längst erschöpft ist, du Ruhe brauchst oder deine innere Stimme ganz deutlich wird, stellst du deine eigenen Bedürfnisse hinten an. Gerade Frauen und Mütter haben oft gelernt, sich anzupassen, stark zu sein und es allen recht zu machen. Doch was kostet es uns, wenn wir dauerhaft über unsere Grenzen gehen? Und wie können wir lernen, Nein zu sagen – ohne uns egoistisch oder schuldig zu fühlen?
Viele von uns haben früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Für die Stimmung im Raum. Für die Gefühle anderer Menschen. Für Harmonie. Dafür, dass bloß niemand enttäuscht oder verletzt wird. Und irgendwann merken wir: Genau diese Verantwortung macht uns müde. In dieser Folge geht es um all die Dinge, für die du nicht verantwortlich bist – auch wenn es sich oft so anfühlt. Für die Gedanken anderer Menschen. Ihre Gefühle. Ihre Reaktionen auf deine Grenzen. Oder ihre persönliche Entwicklung. Ich spreche darüber, wie schnell wir anfangen, uns selbst zurückzunehmen, Konflikte zu vermeiden und die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen zu stellen. Doch das ist keine echte Harmonie, sondern ein Frieden, den wir uns durch Selbstaufgabe erkaufen. Und damit du dich nicht länger selbst verlierst, teile ich mit dir, wie du Grenzen setzen kannst, die nichts kaputt machen, sondern Beziehungen ehrlicher und tiefer werden lassen. Diese Folge hilft dir dabei, Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört +++ Mein neues Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
In dieser Folge geht es um eine Frage, deren Beantwortung meist weitreichende Folgen für unser Leben hat. Soll ich gehen oder bleiben? Du sollst hier die Gelegenheit haben, unter Anleitung auf neue Gedanken zu kommen, die dir Orientierung bieten können. Diese Folge ist auch für dich, wenn du nicht selbst betroffen bist, sondern in beratender Funktion oder als Angehörige:r oder Freund:in mit dem Thema zu tun hast, Du erfährst: - woran du erkennst, ob eine Beziehung noch Entwicklungspotenzial hat - wann Beziehungsarbeit sinnvoll ist — und wann sie zur Selbstaufgabe wird - warum Untreue, Distanz oder Streit nicht automatisch das Ende bedeuten müssen - welche Rolle Sicherheit, Würde und Verantwortung in einer Beziehung spielen - warum eine Krise auch eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit sein kann - welche Fragen dir helfen können, klarer zu spüren, ob du bleiben oder gehen willst Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie gerne mit einem Menschen, der gerade vor einer schwierigen Entscheidung steht. Und wenn du magst, abonniere „Gutes Zeug“, bewerte den Podcast und lass mir gerne deine Gedanken zur Folge da. info@dorismaybach.at Lust auf persönliche Weiterentwicklung in Wien? An 5 Nachmittagen veranstalten meine Kollegin Heidi Hauer und ich "Urban Escapes", die dich mehr zu dir und deinen Träumen führen. Mehr erfährst du unter [Linkbeschreibung](https://www.heidihauer.com/de/city-retreat) Danke fürs Dabei sein, Alles Liebe Deine Doris
Fühlst du dich als Elternteil schuldig, weil dein Kind süchtig ist?Mit dieser Schuld beginnt oft ein stiller, schmerzhafter Kreislauf:Schuld → Retten → Kontrolle → Erschöpfung… und dann beginnt alles wieder von vorn.Viele Eltern tragen Gedanken in sich wie:„Wenn ich früher anders gewesen wäre …“„… dann wäre es vielleicht nie so weit gekommen.“Diese Schuld ist schmerzhaft – und gleichzeitig gibt sie ein Gefühl von Kontrolle. Denn wenn du glaubst, schuld zu sein, dann fühlt es sich so an, als hättest du es verhindern können.Die Wahrheit ist jedoch oft:Ohnmacht ist viel schwerer auszuhalten als Schuld. Denn Schuld vermittelt wenigstens das Gefühl, noch Einfluss zu haben. Und genau daraus entsteht häufig ein Muster:Du trägst.Du organisierst.Du rettest.Du gleichst aus.Immer mehr Verantwortung landet bei dir.Doch genau hier beginnt oft Co-Abhängigkeit.Wenn Helfen zur Selbstaufgabe wird, wenn Verantwortung nicht mehr beim Kind bleibt, wenn Retten zum Versuch wird, den eigenen Schmerz nicht fühlen zu müssen.Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit Yanna Lorang.In diesem tiefgehenden Interview geht es um Schuldgefühle von Eltern, um die Dynamik von Co-Abhängigkeit – und darum, wie Eltern aus dem Kreislauf aus Schuld, Kontrolle und Erschöpfung aussteigen können.Wenn du dich als Elternteil verantwortlich fühlst für die Sucht deines Kindes, dann ist diese Folge für dich.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Das hier ist das Ende von „Happy Wife, Happy Life“! Höre warum so viele Männer alles geben, sich verbiegen, funktionieren… und trotzdem weder echte Nähe noch erfüllten Sex erleben. Selbstaufgabe führt niemals zu mehr Lust,sondern nur dazu das ihr euch beide als Paar noch mehr verliert. Wenn du spürst, dass du doch schon so viel gibst und gerade deshalb doch schon längst da so viel „mehr“ sein müsste in deiner Partnerschaft… dann ist diese Folge dein Weckruf. Happy Wife war gestern. Ab heute heißt es: Happy Love. Happy Life.Dein Weg zu Happy Love. Happy Life beginnt hier: Für Männer: https://www.lustocademy.de/magnetic-menFür Frauen: https://www.lustocademy.de/feminine-flow Wenn du die Lust in dein Liebesleben für dich zurück bringen möchtest, dann lass uns kennenlernen: https://link.lustocademy.de/widget/bookings/lust Mehr Informationen rund um die Themen Lust, Liebe und Leidenschaft erhältst du von mir unter: Website https://www.lustocademy.de/Instagram https://www.instagram.com/constanze.lust.mentoring/ oderYouTube https://www.youtube.com/@LustOcademy Lustvolle Grüße,Constanze
Am 8. April 2026 präsentierte der Journalist Ferdinand Knauß sein neues Buch „Der gelähmte Westen – Chronik einer Selbstaufgabe“. Dabei zeichnete er die gesellschaftspolitischen und geistigen Entwicklungen in Deutschland seit 1968 nach und führte seine Zuhörer in einer Tour d'Horizon über die 1990er Jahre und den Epocheneinschnitt des 11. September 2011 bis in die Gegenwart. Sein Fazit: Unser Hauptfeind liegt nicht irgendwo draußen, sondern in einer inneren Selbstaufgabe. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Tanja Valérien spricht in ihrer 94.Pocastfolge mit der Unternehmerin, Influencerin und Floristin KATRIN GOLLAN, Jahrgang 1972, in ihrem Zuhause in Lübeck, wo sie sie auch fotografiert hat, über das Verlassenwerden nach 28 Jahren glücklicher Beziehung, drei Kindern und einem gemeinsamen Unternehmen…Trauma, Zurückweisung, Kränkung, Liebesentzug, Ablehnung...der Fall ins Bodenlose - bis hin zur Klinik...Todessehnsucht, Selbstaufgabe, Selbstzerstörung…den langen, schweren Weg von ganz unten zurück ins Leben…Trauer, Tränen und Trotz...die Entscheidung, nicht liegen zu bleiben…Neuanfang, Lebensmut und den Glauben an sich selbst…die Ausbildung zur Floristin mit eigenem Laden…Geld, Fehler, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und Selbstliebe…warum ein einziger Post auf Instagram sie über Nacht zu einer beliebten Influencerin mit dem Thema „Von der Trennung ins neue Leben" werden ließ und damit vielen Menschen Trost und Lebensmut schenkt…ihr neues Leben zwischen Paris und Lübeck…Therapie, Vertrauen, Hingabe...die Wichtigkeit, Hilfe anzunehmen...warum sie sich nie mehr über einen Mann definieren würde...die Kindheit in einem Kinderheim, da es ihren Eltern gehörte…Pflichtgefühl, Zorn und Ängste…die Mutter, die sich von ihrem Vater trennte, als sie 12 Jahre alt war und warum sie mit ihr über 40 Jahre keinen Kontakt wollte…Aussprache, Vergebung und Reue…das abgebrochene Jura-Studium…Sichtbarkeit, Träume und Visionen.
Du gibst nach – und irgendwann bist du leer. Kompromisse in der Beziehung gelten als Tugend, aber häufig sind das, was Paare als Kompromiss bezeichnen, in Wirklichkeit Anpassung, Selbstaufgabe oder stilles Aufgeben ohne Gegenwert. In dieser Folge schauen wir uns an, was echte Kompromisse von faulen unterscheidet. 1. Für alle, die immer nachgeben: Du erkennst, ob du in einer Dauerschleife aus Selbstaufgabe steckst – und warum das deiner Beziehung langfristig mehr schadet als nützt. 2. Für alle, die sich fragen, warum der Streit nie aufhört: Faule Kompromisse erzeugen nicht Harmonie, sondern versteckten Groll. 3. Für alle, die keine Lust mehr auf Verzicht haben: Du lernst, was es konkret braucht, damit beide in einer Lösung landen – ohne dass eine Person auf der Strecke bleibt. 4. Für alle, die in einer Beziehungskrise stecken: Du checkst, ob Kompromisslosigkeit oder Überanpassung euer eigentliches Problem ist.
Viele Frauen glauben, ihr ständiges Funktionieren begänne erst mit der Doppelbelastung aus Beruf und Familie. Doch dieser Modus wurzelt meist tief in der Kindheit. In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche und klären, wie wir schon früh lernen, dass Anpassung, Leistung und das Zurückstellen eigener Bedürfnisse uns Sicherheit und Liebe einbringen.Ich erkläre dir, warum dein Nervensystem ‚Funktionieren‘ als Überlebensstrategie abgespeichert hat und wie daraus eine schleichende, dauerhafte Erschöpfung entsteht. Du erfährst auch, warum dein Körper irgendwann lautstark Stopp sagt – sei es durch Verspannungen, Migräne oder Burnout – und wie du beginnst, diesen alten Schutzmechanismus zu durchbrechen. Lerne, wie du wieder in Kontakt mit deinen eigenen Bedürfnissen kommst, um erfolgreich zu sein, ohne dabei auszubrennen.Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Masterclass 'Empower Your Kids'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
60 - Tiefe Bindung und Nähe zu einer Person ist ein Grundbedürfnis. Sich voll und ganz auf jemanden einzulassen, ist normalerweise nicht leicht. Wer den Schritt wagt, wird bei der richtigen Person mit Liebe und Verbundenheit belohnt; aber wann ist der Kipppunkt, an dem aus Liebe emotionale Abhängigkeit wird? Was, wenn Alleinsein nicht nur unangenehm, sondern kaum aushaltbar wird?In dieser Episode widmen wir uns der dependenten Persönlichkeitsstörung und emotionaler Abhängigkeit als Persönlichkeitsmuster. Wir sprechen darüber, warum manche Menschen grosse Schwierigkeiten haben, Entscheidungen alleine zu treffen, Konflikte zu riskieren oder eigene Bedürfnisse in einer Beziehung durchzusetzen; sich fügen aus Angst, die Beziehung zu gefährden – und wie sich das paradoxerweise nicht schützend für Partnerschaften äussert.Wie entsteht ein solches Muster? Was muss geschehen, damit sich Trennung existenziell bedrohlich anfühlt und das Unabhängigkeit um jeden Preis gemieden wird? Welche Interaktionsdynamiken sich durch dieses Verhaltensmuster automatisch ergeben, und weshalb gerade die grosse Hingabe an die Partner langfristig größere Beziehungsprobleme erzeugen kann: Wir beleuchten, wo gesunde Verbundenheit endet und Selbstaufgabe beginnt – und warum Autonomie nicht im Widerspruch zu Bindung stehen muss.
DarkRomance Novels, Fashion-Week in Mailand und die Frage: Warum will man eigentlich immer von allen gemocht werden? Willkommen ins Felis Welt der Themensprünge. Aktuelle Leidenschaft: Bücher lesen. Es darf spannend und düster sein, aber alles bitte mit ordentlich Spice! Sonst los in Felis Leben: Ihr Vision Board ist Realität geworden, sie war auf der Mailänder Fashion Week und hat Stars wie Kendall Jenner getroffen. Fazit: Ein Vision-Board lohnt sich wirklich! Aber der eigentlich Deep-Dive der Folge führt ins Innere: Warum fällt es uns so schwer, nicht gemocht zu werden? Feli räumt radikal mit dem People Pleasing auf, erklärt den Unterschied zwischen gesunder Empathie und Selbstaufgabe und verrät ihre 3-Sekunden-Regel für mehr Rückgrat. Eine Folge für alle, die lernen wollen, die Energie ihres Gegenübers einfach mal zu spiegeln, statt sich für ein Lächeln unnötig zu verbiegen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
Startet nächste Woche: DAS LUXURY GODDESS Signatur Programm: SHE who moves the UNIVERSE ist die Prophezeiung der Frau, die Du hergekommen bist zu sein. Es ist Dein JA dazu, Dich Deinem Pfad vollkommen hinzugeben und darin bedingungslos geliebt, geführt und unterstützt zu werden - LIVE vom 12.2. bis 12.6.2026: http://juliasspiritualliving.com/she-who-moves-the-universe/ ♡♡♡♡♡ Mit dieser Folge reiche ich Dir ein Teaching über wahre Weiblichkeit, Hingabe als Schüssel dafür und über das Zusammenspiel von Light & Dark Feminine & Masculine.
Viele Unternehmer:innen sagen: „Ich bin nicht ausgebrannt, ich bin nur müde.“Doch oft steckt dahinter mehr als Müdigkeit – nämlich der stille Verlust von Selbstachtung im Business.Der eigene Wert wird an Leistung geknüpft, Pausen fühlen sich falsch an – und Erfolg macht nicht mehr wirklich Freude.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Verantwortung oft in Selbstaufgabe kippt – und wie du wieder zu innerer Klarheit und Selbstachtung findest.Ich zeige dir:warum Selbstwert und Business oft unbemerkt verschmelzenwas hinter dem ständigen Leistungsdruck wirklich stecktwieso Pausen Schuldgefühle auslösen könnenwie sich der Mythos der Unersetzbarkeit auf dein Wohlbefinden auswirktwas sich verändert, wenn du dich selbst wieder wichtiger nimmst als dein BusinessDu bist nicht schwach – du hast nur zu lange funktioniert, ohne zu spüren, was du brauchst.Selbstachtung ist kein Luxus. Sie ist die Basis für ein tragfähiges Business.
Robert ist Meeresbiologe, Wildtierschützer, Dokumentarfilmer- und Fotograf, Forschungstaucher, Content-Creator und sicherlich noch einiges mehr. Ich bin durch seine Instagram-Präsenz auf ihn aufmerksam geworden und habe sein Buch “Mission Erde” gelesen. Ich wollte von Robert wissen, warum die letzten Jahre für ihn zu den schwersten seines Lebens gehörten, wie es sich anfühlt, dauerhaft Verantwortung für Leben zu tragen – und warum ihm Nein-Sagen so unglaublich schwer fällt. Wir sprechen über Tierschutz, Schuld, Burnout, Therapie, Verdrängung und über die Frage, wann Helfen zur Selbstaufgabe wird – und es geht darum, was passieren müsste, damit ein Jahr für Robert einfach mal „okay“ sein kann. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/robertmarclehmann/ DINGE: Roberts Website: https://www.robertmarclehmann.com/de/ Roberts Buch “Mission Erde”: https://bit.ly/3NYMqyA KSK - Kämpfe nie für dich allein: https://bit.ly/4qg2A3W Erklärung “EMDR-Therapie”: https://bit.ly/4krqKr1 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deSonntag, 12 Uhr – Zeit für Sonntagsmusik im SMYTECH. Und diesmal gibt's einen Song, der auf den ersten Blick nach Gute-Laune-Nummer klingt, aber inhaltlich ziemlich direkt ist: „The check is due“. Die Botschaft ist klar: So geht's nicht weiter. Jetzt ist die Abrechnung fällig. Und genau das passt perfekt zum Ende des Resilienzmonats Januar, unser Resilienzmonat – weil Resilienz eben nicht nur „durchhalten“ bedeutet, sondern auch Grenzen ziehen, Dinge beenden und sich selbst wieder ernst nehmen.Joachim „Jockl“ Schulze rahmt den Track als das, was viele von uns kennen: Du bist jahrelang der Mensch, der immer einspringt – löst Probleme, schleppt mit, rettet Situationen, bleibt höflich, bleibt verfügbar. Und irgendwann kippt's. Nicht in Drama, sondern in Klarheit: Der Preis für das ganze Mittragen wird sichtbar. Der Song feiert nicht die Eskalation – er feiert den Moment, in dem du merkst: Ich spiele das Spiel nicht mehr mit.Worum geht's im Song?„The check is due“ erzählt eine Geschichte von einseitiger Freundschaft, fehlender Wertschätzung und dem Muster, dass Verantwortung immer beim anderen landet – bis der Erzähler das endlich stoppt.Immer helfen, nie Hilfe bekommen: Wenn es beim anderen brennt, bist du sofort da. Wenn du selbst Unterstützung brauchst: Funkstille.Respektlosigkeit als „Normalzustand“: Du schleppst, organisierst, fängst auf – und bekommst im Gegenzug Schulterzucken.Gaslighting & Schuldumkehr: „In deiner perfekten Logik bist du nie schuld“ – das ist der Kern: Der andere ist immer raus, du bist immer zuständig.Der Wendepunkt: „What you piled up, it's gonna stop.“ Alles, was sich angestaut hat, wird nicht mehr geschluckt. Schluss mit dem Konto, das nur du fütterst.Warum das in den Resilienzmonat gehörtDie Folge trifft genau diese Resilienz-Lektion, die unbequem ist: Manchmal ist Lachen leichter als Weinen – und manchmal ist Klartext leichter als weiteres Aushalten. Der Song bringt das mit einem leichten Sound rüber, aber die Message ist messerscharf: Grenzen setzen ist kein Angriff. Es ist Selbstschutz.Für wen ist diese Episode?Für alle, die…zu oft „ja“ gesagt haben, obwohl sie „nein“ meinten,sich in Beziehungen/Freundschaften ständig verantwortlich fühlen,merken, dass Hilfsbereitschaft ohne Gegenseitigkeit irgendwann Selbstaufgabe wird,am Ende eines anstrengenden Monats/Zeitraums den Gedanken haben: Jetzt reicht's – und das ist okay.„The check is due“ ist damit nicht nur Sonntagsmusik, sondern ein kleiner Reminder: Du darfst freundlich bleiben – und trotzdem konsequent.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Sonntag, den 01.02. um 10 Uhr findet mein kostenfreies Live-Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" statt. Hier kostenfrei anmelden! Hier gehts zum Selbsteinschätzungstest: Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Hochsensibilität ist keine medizinische Diagnose – nur Selbsteinschätzung per Fragebogen. Viele verwechseln Trauma, Angststörungen oder schlechte Grenzen mit HSP. Dein Nervensystem ist chronisch überaktiviert – Selbstliebe braucht Sicherheit, aber du bist im Überlebensmodus. Keine Energie für Selbstfürsorge, nur fürs Funktionieren. Du verlierst dich in Beziehungen komplett – spürst die Bedürfnisse anderer klarer als deine eigenen, vermeidest Konflikte körperlich schmerzhaft, passt dich an bis zur Selbstaufgabe. Kein ICD-Code, keine Diagnose, nur Selbstwahrnehmung – Hochsensibilität basiert auf Fragebögen. Problem: Du kannst nicht unterscheiden zwischen HSP, Trauma und schlechten Grenzen. Regulation ist der Schlüssel, nicht Vermeidung – du brauchst keine reizarme Welt, sondern Tools für dein Nervensystem. Konflikte aushalten, Grenzen ohne Überhöhung, Intensität ohne Drama. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Tanja Valérien spricht in ihrer 90. Podcastfolge mit der Interior Designerin, Fotografin, Filmkoloristin und Amerikanerin CLAUDIA MORALES, Jahrgang 1959, in London, wo sie sie auch fotografierte, über ihre deutsche Mutter und ihren amerikanischen Vater mit mexikanischen Wurzeln…die Kindheit und Jugend in Deutschland (hauptsächlich in Berlin)…die alles verändernde Scheidung der Eltern, die beide an traumatischen Störungen durch den Krieg litten...die schmerzhaften Erfahrungen mit einem alkoholkranken Vater, der mit 69 Jahren daran starb…Geheimnis, Überforderung, Chaos, Heimlichkeiten...ihr Leben im sonnigen Kalifornien seit 40 Jahren und das jetzige Zuhause in Laguna Beach…ihre Homosexualität und das Outing…die einzige Erfahrung mit einem Mann…Toleranz, Vorurteile, Ausgrenzung...die Herausforderung des Zusammenlebens mit ihren langjährigen Partnerinnen…den Drang, diese immer verändern und leiten zu wollen…die kurze Ehe mit einer bipolaren Alkoholikerin, die nur 8 Monate dauerte…Selbstaufgabe, das Studium der Fotografie an der F.I.T. in New York, wo ich Claudia 1982 kennenlernte…Illusion, Tiefpunkte, Realität, Sinn, Ziel, Lebensveränderung…die spannenden Zeiten als Filmkoloristin, in welchen einer der Filme (Pleasantville) sogar für den Oscar nominiert wurde, und für Musikvideos z.B. von Janet Jackson oder die TV-Show von Judy Garland …warum sie eines Tages nochmal einen Neubeginn wagte und ein Studium der Innenarchitektur in Los Angeles absolvierte…die Erfolge und große Leidenschaft für ihren heutigen Beruf als Interior Designerin…das zweite Leben der Mutter, die mit 58 Jahren von Berlin zu ihr nach Kalifornien zog, weil sie in ihrer Nähe sein wollte…der 35 Jahre jüngere Freund ihrer Mutter, der 18 Jahre lang ihr Partner war, bis sie leider mit 77 an Demenz erkrankte und aggressiv wurde….das langsame, 10 Jahre dauernde Sterben, der Augenblick des Todes und das irdische Loslassen…ein Leben in den USA unter Trump und ihre Träume für die Zukunft.
Mama sein, funktionieren, durchhalten – und irgendwo dazwischen selbst nicht verloren gehen. In dieser Folge spricht Kindheitspädagogin (M.A.) & Elternberaterin Leandra Vogt darüber, wie herausfordernd Familienalltag wirklich ist, warum Selbstaufgabe keine nachhaltige Lösung sein kann obwohl das gesellschaftliche Mutterbild es verlagt und wieso Du auch als Mutter (oder Vater) einfach Mensch bleiben darfst.Mit ehrlicher Reflexion, einem Augenzwinkern und pädagogischer Bodenhaftung bekommst Du Impulse, die entlasten, zum Nachdenken anregen und Mut machen, Deinen eigenen Weg zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge zu finden.---Download die familienort-app:https://www.familienort.com/app
Claudija hat Sorgen um ihre Mutter und kümmert sich mit freiwilligem Pflichtbewusstsein um ihre und die eigenen Emotionen. Dafür musste sie in Düsseldorf bleiben und die Rollentheorie in der Praxis leben. Aus Erwartungen müssen keine Konflikte werden, wenn man sich um alte Eltern kümmert. Solange ausgewogene Verhaltensmuster und Haltungsdreiecke zu Alltagskompetenzen gehören, ist die Integration weisen Verhaltens keine Rolle mehr, sondern Haltung. Mit einem Hauch Teflon an der Oberfläche zählt Anke das zu einem aufgeräumten Erwachsenensein mit Lotusblüteneffekt. Fast so ansprechend wie der Gedanke, dass Claudija mit Muschel-BH und grüner Glitzerflosse zur Weilbacher Brunnennixe mutiert und Eisbaden zum Volkssport wird. Anke plant eine Gin-Tonic-Überzeugungsparty und setzt alle ihre Empathie im Hier und Jetzt ein. Dafür benutzt sie sogar Jerrys Tod als kalte Regulationsdusche. Beide erhöhen ihre Selbstwirksamkeit durch Volumenrechnungen, Kerzenversuchsgespräche und Zungenfestklebeerinnerungen. Und schon bald wird es Sommer und wenn Claudija nicht in die Nähe eines Gebirgsbaches zieht, wird eine Gefriertruhe ihren Garten zieren und das ein oder andere Eiswürfelchen trägt zu ihrer stabilen psychischen Gesundheit bei. Immerhin haben wir beide schon verstanden, dass Beziehungen und Selbstaufgabe nicht zu innerem Frieden beitragen und was Gabelstapler mit Reifentauchen zu tun haben könnten. Und wenn ihr unsere Freude über Nixen und Eltern teilt, dann singt doch zusammen mit Anke „Unter dem Meer“, wenn ihr Claudija wieder einmal im Eiswasser der Arktis begegnet. Bestimmt lächelt sie dann noch bezaubernder und winkt mit ihrer grünen Glitzerflosse, bevor sie wieder abtaucht. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Die SPD ringt sichtbar mit ihrem Führungsanspruch. Parteichefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas schließt eine Kanzlerkandidatur 2029 für sich schon mal aus und löst damit Zweifel an Ambition, Rollenverständnis und strategischer Orientierung der Sozialdemokratie aus. Gordon Repinski analysiert, warum diese Aussage keine persönliche Zurückhaltung ist und was sie über den aktuellen Zustand der SPD sagt. Im 200-Sekunden-Interview stellt sich der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Dirk Wiese den Fragen nach Richtung und Selbstverständnis seiner Partei. Es geht um Bürgergeld, Reformen, Sanktionen, Rentenfragen, die Energiepreise und um darum, ob die SPD noch auf Sieg spielt oder sich mit Verwaltung begnügt. Danach der Blick nach Sachsen-Anhalt. Beim IHK-Neujahrsempfang in Halle sendet Kanzler Friedrich Merz wirtschaftspolitische Signale, die in der Koalition noch für Diskussionen sorgen werden. Rasmus Buchsteiner ordnet ein, warum Merz dort über längeres Arbeiten, Steuerpolitik und das Heizungsgesetz spricht und wie groß die Nervosität der CDU mit Blick auf die starke AfD ist. Und: Donald Trumps Ansprüche auf Grönland lösen weitere Sorgen aus in Dänemark, aber auch für unerwartete wirtschaftliche Effekte mit einer ironischen Note. Den Spaziergang mit Ulrich Siegmund findet ihr zum Nachhören hier und das 200-Sekunden-Interview mit Sven Schulze zum Unvereinbarkeitsbeschluss hier. Die Machthaber-Folge, in der wir Giorgia Meloni porträtiert haben, gibt es hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein ehrliches, tiefgehendes Gespräch mit Kamila Krawczyk – Unternehmerin und Gründerin von KRONID Immobilien. Ein Gespräch über Wachstum ohne Selbstaufgabe, Erfolg ohne Härte und darüber, wie wir lernen dürfen, unserem eigenen Rhythmus zu vertrauen.Wir sprechen darüber,welche Werte uns 2026 leiten dürfen – im Business, in Beziehungen und im Lebenwie Kamila gelernt hat, klare Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühlewie du den Einstieg in Social Media findest und dir eine authentische Personal Brand aufbaust, die sich nach DIR anfühltwie du ChatGPT bewusst und sinnvoll für persönliches Wachstum, Klarheit und Reflexion nutzen kannstwie wir mit dem Raum zwischen alten Rollen und dem Neuen, das noch nicht ganz greifbar ist, umgehen, ohne uns selbst zu verlierenDiese Folge ist eine Einladung, den Druck rauszunehmen.Zu erkennen, dass Wachstum nicht hart sein muss – und dass Leichtigkeit kein Zeichen von Oberflächlichkeit ist, sondern von innerer Ausrichtung.Wenn du spürst, dass du deine Ziele mit mehr Vertrauen, Freude und innerer Ruhe manifestieren möchtest, dann ist diese Episode wie eine warme Umarmung für deine Seele.✨ AUTHENTISCH AF (18-Tage-Challenge)✨ EVOLVE COACHING PROGRAMM✨ 1:1 LIFE & MINDSET COACHING✨ 1:1 BUSINESS MENTORINGEs würde mir unglaublich viel bedeuten, wenn du diesen Podcast abonnieren und bewerten würdest, um uns beim Wachsen zu helfen! Wenn dir die Folge gefällt, teile sie in deinen Stories und markiere mich @alicapreetz oder sende sie deinen Freunden. Ich danke dir von Herzen für jede Form von Support. Lass uns gemeinsam diese Community aufbauen!
Feel & Look - Dein Podcast für mehr Lebensenergie und Herzenswärme
sarahcarinaschaefer.de | Selbstverliebte Frauen bekommen mehr vom Leben, People-Pleaser verlieren sich selbst. In dieser Folge spreche ich darüber, warum gefallen wollen, emotionale Selbstaufgabe und ständige Anpassung weder Liebe noch erfüllte Beziehungen bringen. Und warum Selbstfokus, klare Grenzen und echter Selbstwert anziehen. Für Frauen, die aufhören wollen, nett zu sein, und anfangen wollen, gewählt zu werden. - - - - - - - - Bereit für den nächsten Schritt? Wenn du Weiblichkeit nicht nur verstehen, sondern verkörper, ausstrahlen und leben möchtest, dann lade ich dich ein, bei meinem nächsten online Workshop, live mit dabei zu sein. Alle aktuellen Termine und Infos findest du hier: https://sarahcarinaschaefer.de - - - - - - - - Weiblichkeit neu erleben, statt leisten? Verbinde dich mit mir auf: Instagram und TikTok - - - - - - - - Sonnige Grüße, deine Sarah https://sarahcarinaschaefer.de
Du bist für alle da, aber innerlich leer. Empathy Burnout trifft vor allem Frauen, die fühlen, halten und verstehen, ohne sich selbst mitzunehmen. Wenn Mitgefühl plötzlich anstrengend wird und du dich dafür schämst, ist diese Folge für dich. Wir sprechen darüber, warum Empathie keine Selbstaufgabe ist und wie sie sich anfühlt, wenn sie kippt. Ehrlich, tief und augenöffnend.
Die Zeit ist aus den Fugen. Trumps USA wenden sich von Europa ab. Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ins vierte Jahr. Wie lässt sich die neue, unheimliche Gegenwart auf den Begriff bringen? Ein Gespräch mit dem Historiker Karl Schlögel über den Beginn einer neuen weltgeschichtlichen Epoche. Nichts ist schwieriger, als zu sagen, was die eigene Gegenwart ausmacht. Auch der mehrfach preisgekrönte Historiker und Russland-Experte Karl Schlögel gesteht offen, noch auf der Suche nach den richtigen Begriffen für unsere Jetztzeit zu sein. Eine Zeit neuer Kriege und Kriegsdrohungen inmitten Europas, schwankender Demokratien, zerbrechender Sicherheitsbündnisse und schamlos autokratischen Machtzugriffs. Wie lässt sich die drohende Selbstaufgabe der amerikanischen Demokratie begreifen? Was, wenn überhaupt, ist neu an Putins Gewaltherrschaft? Wie konnte Zentraleuropa sich so lange in Sicherheit wähnen? Haben «wir» denn gar nichts aus der Geschichte gelernt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger spricht Karl Schlögel, Chronist des 20. Jahrhunderts und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2025, über das Dunkle des gegenwärtigen Augenblicks – und mögliche Ausgänge in eine hellere Zeit.
Die Zeit ist aus den Fugen. Trumps USA wenden sich von Europa ab. Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ins vierte Jahr. Wie lässt sich die neue, unheimliche Gegenwart auf den Begriff bringen? Ein Gespräch mit dem Historiker Karl Schlögel über den Beginn einer neuen weltgeschichtlichen Epoche. Nichts ist schwieriger, als zu sagen, was die eigene Gegenwart ausmacht. Auch der mehrfach preisgekrönte Historiker und Russland-Experte Karl Schlögel gesteht offen, noch auf der Suche nach den richtigen Begriffen für unsere Jetztzeit zu sein. Eine Zeit neuer Kriege und Kriegsdrohungen inmitten Europas, schwankender Demokratien, zerbrechender Sicherheitsbündnisse und schamlos autokratischen Machtzugriffs. Wie lässt sich die drohende Selbstaufgabe der amerikanischen Demokratie begreifen? Was, wenn überhaupt, ist neu an Putins Gewaltherrschaft? Wie konnte Zentraleuropa sich so lange in Sicherheit wähnen? Haben «wir» denn gar nichts aus der Geschichte gelernt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger spricht Karl Schlögel, Chronist des 20. Jahrhunderts und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2025, über das Dunkle des gegenwärtigen Augenblicks – und mögliche Ausgänge in eine hellere Zeit.
353: Weihnachten ist die Zeit der Liebe. Der Nähe. Der Familie. Und für viele Frauen auch die Zeit, in der sie sich selbst ein Stück verlieren. In dieser Podcast-Episode spreche ich darüber, warum wir aus Liebe so oft über unsere eigenen Grenzen gehen – und wie du lernen kannst, zu geben, ohne dich dabei aufzubrauchen. Du erfährst in dieser Folge: warum Grenzüberschreitungen oft aus Liebe entstehen – nicht aus Schwäche weshalb ein liebevolles Nein kein Egoismus ist wie du an Weihnachten bei dir bleiben kannst, ohne dich zu distanzieren warum echte Nähe nur dort entsteht, wo du dich selbst nicht verlierst und wie du deine Energie schützt, ohne dein Herz zu verschließen Diese Episode ist eine Einladung, Liebe neu zu definieren: Nicht als Selbstaufgabe – sondern als Verbindung mit dir selbst. ✨ Mit sanften Impulsen für die Feiertage ✨ mit Raum für Reflexion ✨ und mit einer neuen Perspektive auf Geben, Grenzen und Nähe Wenn du spürst, dass du gerade viel gibst – dann ist diese Folge für dich. Und hier noch die Weihnachtsgeschichte für Dich: https://sundaysecrets.podigee.io/93-93-ja-virginia-es-gibt-einen-weihnachtsmann
Wenn HR nur Zahlen sieht, wird es gefährlich. Wenn HR nur Menschen sieht, auch.Dr. Friederike Hohenstein, Vice President People & Organization bei Hermes Germany, spricht offen über das Spannungsfeld zwischen Empathie und wirtschaftlicher Realität. Sie erklärt, warum HR heute mehr denn je Businesspartner sein muss und wie es gelingt, schwierige Entscheidungen menschlich UND strategisch zu treffen.Im Gespräch mit Johannes Füß zeigt sie, wie moderne HR-Arbeit aussieht: Klar im Kopf, offen im Herzen, tief verankert im Business. Es geht um restrukturieren ohne Zynismus, um People-Strategie als Erfolgsfaktor und um die Frage, wie HR in der Produktion wirklich wirken kann.In dieser Episode erfährst du:1) Warum HR die Brücke zwischen wirtschaftlichem Druck und Menschlichkeit sein muss.2) Wie empathisches Restrukturieren gelingen kann, ohne emotionale Selbstaufgabe.3) Was moderne People Strategy in der Produktion bedeutet.4) Wie HR durch P&L-Verständnis, KPIs und Nähe zum Business wirksam wird.5) Warum Veränderung nicht laut ist, sondern leise, kontinuierlich und konsequent.___________Dr. Friederike Hohenstein freut sich über den Austausch rund um strategische HR-Arbeit und moderne Führung in komplexen Organisationen.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-friederike-hohenstein/ Friederikes Leseempfehlung:Lean In von Sheryl Sandberg | https://www.amazon.com/Lean-Women-Work-Will-Lead/dp/0385349947 ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
In Folge 269 von Starke Frauen nehmen Cathrin Jacob und Kim Seidler euch mit auf eine tiefgründige Reise in das bewegte Leben von Elisabeth von Österreich, besser bekannt als „Sisi“ – oder durch die legendären Filme auch als „Sissi“ mit Doppel-S. Die beiden Hosts blicken hinter die märchenhafte Fassade der ikonischen Kaiserin, die über Jahrzehnte zur Projektionsfläche für romantisierte Geschichten wurde – und zeigen dabei die echte, widersprüchliche Frau, die sich hinter dem Mythos verbirgt. Wie wuchs Elisabeth wirklich auf? Was prägte sie? Wie wurde aus der freiheitsliebenden jungen Wittelsbacherin eine Kaiserin, die sich am Wiener Hof zunehmend entfremdete? Ihr erfahrt: Warum der Begriff „Schmachtfetzen“ in dieser Folge eine kleine Renaissance erlebt Wie Elisabeths ungewöhnliche Kindheit zwischen Zirkusvorführungen und Bauernkindern verlief Was hinter der dramatisierten Liebesgeschichte mit Franz Joseph wirklich steckt Warum sie sich später immer weiter aus der Öffentlichkeit zurückzog und zur rastlosen Reisenden wurde Welche Rolle sie im politischen Ausgleich mit Ungarn spielte Und wie aus der „Königin der Jagd“ eine tragische Figur wurde, die durch ein Attentat ihr Leben verlor Ein eindrucksvoller Blick auf eine Frau voller Kontraste: zwischen Glanz und Depression, Selbstaufgabe und Selbstermächtigung – deren Lebensgeschichte bis heute Stoff für Filme, Serien und gesellschaftliche Debatten liefert. Am Ende gibt's außerdem einen kleinen Ausblick auf die nächste Folge, in der Cathrin und Kim mit zwei starken Frauen über Neustarts in der zweiten Lebenshälfte sprechen. Jetzt reinhören – und die wahre Elisabeth entdecken. Unsere Kontaktdaten und Werbepartner: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de ************ Unsere Werbepartner: CHEEX: https://bit.ly/starke7 Code: STARK7 https://linktr.ee/starkefrauen *********** Quellen (Auswahl): https://www.planet-wissen.de/geschichte/adel/legendaere_sisi/index.html Christian Sepp: Ludovika. Sisis Mutter und ihr Jahrhundert. München 2019, S. 183/184. – Zitiert in Wikipedia Ein Wonneproppen namens Sisi. Ältester Quellenbeleg zu Elisabeths Kindheit entdeckt. In: 5-seen-wochenanzeiger.de. 12. Dezember 2022, abgerufen am 27. Dezember 2022. Zitiert in Wikipedia, Artikel inzwischen offline. https://geschichte-wissen.de/blog/kaiserin-elisabeth-von-oesterreich-sissi/ https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_%C3%96sterreich-Ungarn#Verlobung_in_Ischl_und_Heirat_in_Wien https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/kein-wiener-maerchen-sisis-hochzeit_id_2251729.html https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-kaiserin-von-oesterreich-sissi-sisi/ https://www.news.at/menschen/kaiserin-elisabeth https://oe99.staatsarchiv.at/19-jh/die-evasive-kaiserin/index.html#c1575 Team: Redaktion & Hosts: Cathrin Jacob und Kim Seidler Script: Daniel Jacob Schnitt: Eva Rabbe Weitere Infos: https://www.podcaststarkefrauen.de/
Viele Menschen in co-abhängigen Beziehungen glauben, besonders verständnisvoll zu sein – doch oft ist es kein Ausdruck von Liebe, sondern ein stiller Akt der Selbstaufgabe.In dieser Folge spreche ich mit Laura über „toxisches Verständnis“:Warum du destruktives Verhalten entschuldigst, warum du deine eigenen Bedürfnisse klein machst und warum du bleibst, obwohl es dich verletzt.Wir reden über Warnsignale, dass du dich selbst verlierst:Wenn du Grenzen nicht setzt, Verantwortung übernimmst, Kompromisse machst, die nur dir schaden – und dein eigenes Leid kleinredest.Und vor allem:Wie du den Unterschied erkennst zwischen echter Empathie und einer Dynamik, die dich ausbrennt. Wir benennen im Gespräch Wege raus aus dieser Dynamik.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
In dieser besonderen Episode schaue ich mir die Netflix-Dokumentation „Babo - die Haftbefehl Story“ auf Netflix an – mit dem Fokus auf Co-Abhängigkeit und die dynamischen Verstrickungen im System rund um Sucht.Während die Doku im Hintergrund läuft (ohne Ton), kommentiere ich einzelne Szenen aus der Perspektive von Angehörigen:- Wie äußert sich Co-Abhängigkeit bei seiner Frau und im ganzen Umfeld?- Welche subtilen Rollen übernehmen Familie, Freunde oder PartnerInnen in einem suchterkrankten Umfeld?- Und wie kann man erkennen, wann Fürsorge und Verständnis in Selbstaufgabe kippt?Ich spreche über emotionale Muster, Schuldgefühle, Kontrolle, Scham – und warum Heilung nicht nur beim oder durch die suchtkranke Person geschieht, sondern im gesamten System. Ebenfalls beleuchte ich die gesellschaftliche Sichtweise von Sucht und Co-Abhängigkeit.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Viele von uns kennen diese stillen Gedanken: Warum sieht er nicht, was ich brauche? Warum zieht sie sich zurück, wenn ich Nähe will? Und wann ist es eigentlich meine Aufgabe, für mich selbst zu sorgen – und wann darf ich erwarten, dass mein Gegenüber mir entgegenkommt? In dieser Folge spreche ich darüber,
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Vielleicht kennst Du das: Du fühlst Dich verantwortlich für das emotionale Wohlbefinden anderer Menschen. Du versuchst zu vermitteln, Konflikte zu schlichten, während Du selbst innerlich längst auf dem Zahnfleisch gehst. Oder Du gerätst immer wieder an Menschen, die Deine ganze Fürsorge brauchen – und Du gibst, bis Du nicht mehr kannst. Wenn Dir das bekannt vorkommt, dann ist diese Folge für Dich. Denn es geht um drei ungünstige Beziehungsdynamiken, besser gesagt verstrickte familiäre Muster, die auf ungünstige Weise tief in unser späteres Beziehungserleben eingreifen. Es geht um Triangulierung - Wenn Du zwischen den Stühlen sitzt. Wir sprechen über Parentifizierung - Wenn Du zu früh erwachsen sein musstest. Und auch die Co-Abhängigkeit ist ein Thema - Wenn Deine Liebe zur Selbstaufgabe wird. Was steckt dahinter? Wie erkennt man das? Und wie kann man sich davon befreien, um wieder, oder endlich mehr bei sich selbst anzukommen und in lebendigen Beziehungen auf Augenhöhe, anstatt in toxischen Beziehungsdynamiken? Wir schauen uns die Muster hinter den Mustern an und wir schauen auch, wie Heilung aussehen kann. Mehr dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp Kanal WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:Podcast-Folge zum "Drama-Dreieck"Podcast-Folge zur emotionale Abhängigkeitgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Arbeitgeber fürchten sie: Die Gen-Z lege viel mehr Wert auf Freizeit und Selbstverwirklichung, habe weniger Interesse an Selbstaufgabe im Beruf. Yaël Meier hat mit 19 Jahren die Agentur Zeam mitgegründet und weiß, was sich die neue Generation auf dem Arbeitsmarkt wirklich wünscht. Im brand eins Podcast hört ihr jede Woche persönliche Gespräche mit spannenden Menschen, die Wirtschaft neu denken. Hört doch mal rein, wenn ihr den Podcast noch nicht kennt! Hier findet ihr das Gespräch mit Yaël Meier in voller Länge: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-yael-meier Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/zurueck-zum-thema-gen-z-wirtschaft
Viele Arbeitgeber fürchten sie: Die Gen-Z lege viel mehr Wert auf Freizeit und Selbstverwirklichung, habe weniger Interesse an Selbstaufgabe im Beruf. Yaël Meier hat mit 19 Jahren die Agentur Zeam mitgegründet und weiß, was sich die neue Generation auf dem Arbeitsmarkt wirklich wünscht. Im brand eins Podcast hört ihr jede Woche persönliche Gespräche mit spannenden Menschen, die Wirtschaft neu denken. Hört doch mal rein, wenn ihr den Podcast noch nicht kennt! Hier findet ihr das Gespräch mit Yaël Meier in voller Länge: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-yael-meier Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/zurueck-zum-thema-gen-z-wirtschaft
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wer sich fragt, warum echte Erfolge so oft anders schmecken als geplant, findet Antworten in den Mindsets von Olympionike, Unternehmenslenker und Investor Michael Ilgner. Im Mittelpunkt stehen die Haltungen, die Sport und Unternehmertum verbinden: Selbstvertrauen statt Nachahmung, Härte ohne Selbstaufgabe, Wachstum durch Niederlagen, Verantwortung für Druck und die Kunst, Triumphe zu würdigen, bevor das nächste Ziel ruft. Erfolgsfaktoren, die bleiben. Du erfährst... …wie Michael Ilgner fünf Mindsets für nachhaltigen Erfolg definiert. …warum "Be yourself, no compromises" im Business entscheidend wirkt. …wie "Pressure is your Privilege" zu Höchstleistungen inspiriert. …welche Rolle Niederlagen als Lernchancen im Erfolg spielen. …wie sich sportliche Prinzipien auf die Geschäftswelt übertragen lassen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
In dieser Folge geht's um ein Beziehungsthema, das viele von uns betrifft, über das aber kaum jemand spricht: Was passiert, wenn wir in der Beziehung nicht mehr wir selbst sind? Wenn sich aus der Nähe eine Enge entwickelt – und wir plötzlich das Gefühl haben, unsere Kraft, unsere Interessen, unsere Lebendigkeit irgendwie verloren zu haben? Eine Hörerin hat mir dazu eine sehr berührende Frage geschickt: Warum schaffen wir gemeinsam eigentlich weniger als allein? Warum fällt es uns so schwer, unsere eigenen Rhythmen und Hobbys beizubehalten, obwohl wir früher genau das so gut konnten?Wir sprechen heute über sogenannte Anti-Synergien – also das Phänomen, dass zwei Menschen gemeinsam weniger Energie haben als allein. Wie kann das sein? Und was hat das mit stiller Selbstaufgabe, falsch verstandener Rücksichtnahme oder einer ungesunden Verschmelzung zu tun?Ich nehme Dich mit in die Tiefe dieser Dynamiken und zeige Dir, woran Du erkennst, ob Du Dich in Deiner Beziehung noch wirklich spürst – und wie Du Dir Deinen inneren Raum zurückeroberst, ohne die Verbindung zu verlieren. Denn Liebe braucht Nähe – aber eben auch Freiheit.#verbundenheit #nähe #distanzWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:Artikel zu Therapie Chat-Bots: https://time.com/7291048/ai-chatbot-therapy-kids/Podcast-Folge: „Schöner scheitern“: https://leben-lieben-lassen.de/schoener-scheitern/Serie „Nine perfect Strangers“: Serie „Ein Wunder“ geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Podcast in deiner App hören: https://pod.link/1102340111HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Podcastfolge erfährst du, woran du emotionale Abhängigkeit erkennst, was sie mit deinem Selbstwert zu tun hat – und wie du dich Schritt für Schritt davon lösen kannst. Ich spreche über typische Dynamiken in Beziehungen und Affären, über Verlustangst, Eifersucht und das Gefühl, ohne den anderen nicht leben zu können. Du bekommst Impulse zur Selbstreflexion, zur Stärkung deines Selbstwerts und zu einem gesunden Umgang mit Nähe und Autonomie. Perfekt für dich, wenn du dir eine gleichwertige Beziehung auf Augenhöhe wünschst. Save the Date: Am 26.6. um 20 Uhr findet mein Live-Workshop „Gesunde Grenzen setzen“ statt – mit Aufzeichnung.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Hoffentlich sieht niemand, dass ich mich eigentlich ganz klein und wertlos fühle! Um dieses Gefühl von Selbstablehnung und Minderwertigkeit zu bekämpfen, strengen sich Menschen mit verdeckten narzisstischen Strategien enorm an um von außen die Bestätigung zu bekommen, die sie sich selbst nicht geben können. Oft sind das Frauen, die ihr inneres Leid hinter einer glänzenden Fassade von Perfektion und übergroßer Anpassung verbergen, während sie unglaublich hart mit sich selbst umgehen. In dieser Folge hörst Du Teil 2 meines Interviews mit Dr. Bärbel Wardetzki zum Thema weiblicher Narzissmus. Wir sprechen über narzisstische Beziehungen, darüber wie männlicher und weiblicher Narzissmus sich auf magische Weise anziehen. Warum nach anfängliche Euphorie solcher Beziehungen beinahe zwangsläufig in eine toxische Abwärtsspirale geraten. Warum dabei Augenhöhe möglich ist und beide ständig in einem Wechsel von Abwertung und Idealisierung gefangen sind. Aber wir sprechen auch darüber, wie du aus schwierigen Beziehungen und dem Leid dass dabei entsteht, eine Kraft entwickeln kannst, die dich in deiner eigenen Entwicklung voranbringt und warum unsere alten Rettungsstrategien auch Freunde sein können.#narzissmus #narzisstischebeziehungen #narzissmustangpWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:Dr. Bärbel Wardetzki Webseite Dr. Bärbel Wardetzki Buch „Weiblicher Narzissmus“Dr. Bärbel Wardetzki InstagramPodcast-Folge „Beziehung mit Narzissten“ mit Kati Körnergeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Podcast in deiner App hören: https://pod.link/1102340111HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien haben bei einem Treffen in Kiew der Ukraine weitere Unterstützung zugesichert. Der Journalist Thomas Fasbender analysiert die politische Entwicklung. Wie belastet und problematisch ist das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA? In Washington ist man gewillt, Ukraine-Krieg, Wokeness und kulturelle Selbstaufgabe zu beenden. Was dies in Europa und vor allem in Deutschland auslöst, erfahren Sie von Roger Letsch. Migration wurde in den letzten Jahren gerade von linker Seite als Lösung für die Probleme beim Pflegepersonal und generell auf dem Arbeitsmarkt angepriesen. Mittlerweile ist die Massenmigration aus kulturfremden Ländern selbst zum Problem geworden. Von den Schattenseiten der Migration erzählt Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie. Und im Kommentar widmet sich Michael Hauke der Rolle von Jens Spahn während der Corona-Zeit.
Sinah steckt mitten drin im persönlichen, beruflichen und vielleicht auch universellen Wandel. Sie nimmt dich mit in ihre aktuelle Lebensphase, die geprägt ist von Veränderung, persönlichem Wachstum als CEO und als Mutter, neuen Erfahrungen und Erkenntnissen sowie einer großen Portion Mut, Verletzlichkeit und "Fehler" preiszugeben. Sinah teilt mit dir: ihre Erkenntnis der "Selbstaufgabe" durch ein enorm hohes Arbeitspensum. ihre Schritte auf dem Weg zur alleinigen Unternehmensleitung von Kale & Cake. ihr Erforschen ihrer "neuen Wahrheit" - was will sie leben, wer will sie sein? ihre Ängste als Verantwortliche einer Firma und von Angestellten. ihre Erkenntnisse aus spirituellen und schematischen Praktiken. ihre Befürchtungen und Lehren als Mutter. Hör dir diese Folge an, wenn du bewegt werden möchtest und das Gefühl hast, mit manchen Struggles allein zu sein - das bist du nämlich nicht. Hier findest du die spirituellen Helferinnen, von denen Sinah spricht: Nathalie Breath Facilitatorin https://www.instagram.com/nathalie.koeder/ Aroa auf Mallorca (hat leider keine Webseite) - bei echtem Interesse bitte Sinah persönlich schreiben Isabella auf Mallorca (hat leider keine Webseite) - bei echtem Interesse bitte Sinah persönlich schreiben Paradigm Academy https://paradigmacademy.de/ Sinahs Coachin Hier findest du Links zu spannenden Kale & Cake Angeboten: K&C Online Studio mit tausenden On Demand Yoga-, Barre- und Meditationsklassen 200h Yogaausbildung (Juni - Nov 2025) Barre Advanced Ausbildung (17. & 18. Mai 2025) K&C Studio München Stundenplan
«Ich wollte als Kind niemandem zur Last fallen», sagt Joel*. «Deshalb habe ich meine Gefühle unterdrückt.» Der 22-Jährige ist mit einem behinderten Bruder aufgewachsen. Genau wie Lea*: «Uns hat niemand gesehen.» So genannte Geschwisterkinder sind stark belastet, entwickeln aber auch Stärken. Ende März 2025 ist die erste Schweizer Studie zu Geschwistern von Kindern mit Behinderung veröffentlicht worden. Die Belastungen sind gross, weiss die Studien-Verantwortliche Judith Adler von der Hochschule Luzern: «Die Kinder fühlen sich von den Eltern vernachlässigt oder müssen zu viel Verantwortung übernehmen.» Etwa ein Drittel der Geschwisterkinder leidet unter hohen Belastungen. Aber nicht alle, viele ziehen auch Stärken aus der Beziehung zu ihrem Geschwister mit Beeinträchtigung, sagt Judith Adler: «Einige sind sehr empathisch, sind früh selbstständig oder haben früh gelernt, sich abzugrenzen und nein zu sagen.» «Input» schaut hin und spricht mit zwei betroffenen Geschwisterkindern über Ängste, Einsamkeit und Selbstaufgabe. *Nachname der Redaktion bekannt ____________________ In dieser Episode zu hören ist: · Lea (26) und Joel (23), Geschwister von David (21), der eine Behinderung hat. · Judith Adler, Kompetenzzentrum Behinderung und Lebensqualität (BuLQ) Hochschule Luzern ___________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ 00:00 Intro 01:08 Input trifft Lea, Joel und David 08:34 Gespräch über Belastungen 13:21 Forscherin: Ergebnisse der Studie 19:28 Ressourcen von Geschwisterkindern 23:47 Belastungen von erwachsenen Geschwisterkindern 28:53 Fazit
Warum dein NEIN für andere dein größtes JA zu dir selbst ist!
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Farin (ja, der von Die Ärzte), Michael und Jochen sind sich nach dieser knallharten Recherche-Reise sicher: Bologna ist nicht nur wunderschön, entspannt und mega lecker. Es ist auch völlig unterschätzt. Wir drei nehmen euch in dieser Folge mit in die besten Restaurants (vom alten Lokal, in dem Oma noch täglich den Nudelteig knetet, bis zur Sterne-Küche) und an die schönsten Orte. Tagelang sind wir durch die kleinen Gassen spaziert, unter kilometerlangen Arkaden entlang, durch riesige Kirchen, beeindruckende Bibliotheken und auf uralte Türme, von denen man diese hinreißende Stadt noch einmal besser sehen kann. Hinreißend auch wegen der lieben Menschen und des grünen, hügeligen Umlandes, das man zu Fuß vom Zentrum Bolognas aus erkundet. Was wir natürlich unter grenzenloser Selbstaufgabe gemacht haben. :) Ebenso wie viele grandiose Fotos (die fast ausschließlich vom talentiertesten Fotografen in unserer Reisegruppe kommen: Farin Urlaub himself). Schleckt mit uns die beste Eiscreme ever, versteht die perfekte Bolognese (ja, die kommt tatsächlich von hier), probiert euch durch weltberühmten Käse und findet die coolsten Ecken einer Stadt, die unsere Reise-Seelen komplett erobert hat. Drei Typen, ein Trip, viel Spaß!Farins Fotos unserer gemeinsamen Reise nach Bologna findet ihr - ebenso wie unsere Reise-Tipps zur Stadt - auf unseren Social Media Kanälen und auf unserem Blog:https://www.instagram.com/reisenreisen_der_podcast/?hl=dehttps://www.reisen-reisen-der-podcast.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.