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In meinem Interview mit Magnus Trinkwalder sprechen wir über die Textilproduktion in Deutschland, über Haltung und über gesellschaftliche Herausforderungen.Magnus ist die zweite Generation der letzten Textilmanufaktur Augsburgs: MANOMAMA. Dabei hat er als Junge davon geträumt, Physiker zu werden. Dann dachte er daran, Koch zu sein oder Eishockey-Profi zu werden. Irgendwann beschließt er, in das Familienunternehmen einzusteigen, obwohl ihn seine Mutter davon abhalten wollte. Nach der Schule beginnt er mit einer Ausbildung im Unternehmen und weiß nach sechs Monaten: Das will ich!Die Eltern von Magnus gründeten vor rund dreißig Jahren eine Werbeagentur, die erfolgreich läuft. Bis seine Mutter beschließt, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie gründen ein Unternehmen, das einen Sinn hat und beginnen, Textilien zu entwerfen, in Augsburg zu produzieren. Sie stellen Menschen ein, die einen Weg in den Arbeitsmarkt suchen und bauen eine nachhaltige Wertschöpfungskette auf, die auf Regionalität setzt. Von einfachen Produkten wie Unterwäsche und Stofftieren entwickeln sie ihr Portfolio weiter zu Taschen, Jeans, Hemden und T-Shirts.Magnus engagiert sich auch politisch und zeigt Haltung. Er entwickelt ein Bild mit klarer Aussage „FCKAVD" und stellt es als neue Jeans auf Social Media online. Der Beitrag geht viral und nach kurzer Zeit ist aus dem Bild ein neues Produkt geworden, das bereits in vielen hundert Exemplaren vorbestellt wurde.Wir sprechen über Herausforderungen, Trends, über MANOMAMA und das, was ein Produkt der Marke ausmacht. Außerdem erzählt er, wie das Unternehmen Nachhaltigkeit lebt – zum Beispiel mit Upcycling von Kleidungsstücken und alten LKW-Planen – und was Erfolg für ihn bedeutet. Und dann sprechen wir noch über Haltung, Generationen und was ihm als Unternehmer und Mensch am Herzen liegt.Willst du mehr über Magnus und seine Arbeit erfahren? Dann besuche die Webseite von MANOMAMA und verlinke dich mit ihm auf LinkedIn Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow sind am Rostocker Landgericht mehrere Experten angehört worden. Dabei ging es um die Auswertung von Handy- und Fahrzeugdaten, um die Analyse von Blutspuren sowie die Zuordnung von Fasern von Kleidungsstücken.Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Jürn-Jakob GerickeRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum aktuellen Verhandlungstag gibt es hier:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-blut-und-faserspuren-im-auto-der-angeklagten,fabian-178.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Queer Crimes" erzählt erschreckende True-Crime Fälle aus der LGBTQIA* Community - von Serienmördern bis hin zur Ermordung von prominenten Persönlichkeiten. https://1.ard.de/queercrimes_s3_______________ Hier noch ein Podcast-Veranstaltungstipp für Juni/Juli 2026: Einige unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Veranstaltungen im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, Kunstverbrechen oder auch Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Eine persönliche Folge für alle, die wissen möchten, wer die Märchentante eigentlich ist und wohin das Leben sie gerade führt. Alexandra erzählt den Bogen von ihrem Modedesign-Studium über die Hypnosepraxis und den Podcast bis zu einem lang gehegten Herzenswunsch: Einem eigenen Siebdruck-Atelier in Berlin-Kreuzberg. Das Projekt heißt Hotel Sunshine®, nachhaltige, handbedruckte Textilien, nur auf Bestellung, in kleinen Serien. Gerade läuft dazu eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. Alle Links findest Du in den Show Notes.
Textilsiegel - Kompass oder Beruhigungsmittel?; Wie können wir uns gegen Klimafolgen versichern?; Warum wir Mädchen UND Jungen in Mathe brauchen; Wie Klänge heilen können; Wem gehört der Mond? - Teil 1; "Virtueller Autismus" bei Kindern; Wann könnte Venedig untergehen?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Von Techno bis Gesundheit: Ideen smarter Textilien – Smarte Textilien können unseren Alltag verändern: Sie bieten zum Beispiel neue Möglichkeiten in der Klangkunst und im medizinischen Bereich. In der eigenen Wohnung können sie eine beruhigende Wirkung auf uns haben.
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
**Guter Schlaf beginnt bei der richtigen Faser. Aber was ist Lyocell eigentlich für ein Material und warum ist es für deine Nachtruhe ein echter Gamechanger?** In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der **nachhaltigen Textilien** ein. Zu Gast ist Lea Schilling, Gründerin von Agapie, die uns erklärt, warum die innovative Faser Lyocell die Textilindustrie revolutioniert. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass „Chemiefaser“ automatisch ungesund ist und schauen uns an, warum besonders Allergiker und Menschen, die nachts schwitzen, von Lyocell-Bettwäsche profitieren. ### Themen dieser Episode: ✅ Wir klären die Unterschiede in der Herstellung und Qualität zwischen Lyocell, Viskose und Modal. ✅ Warum Lyocell durch den geschlossenen Kreislauf eine der nachhaltigsten Fasern der Welt ist. ✅ Wie Bambus als Super-Rohstoff ohne Pestizide die Umwelt schont und Ressourcen spart. ✅ Warum die atmungsaktiven und antibakteriellen Eigenschaften von Lyocell ideal für deine Hautgesundheit sind. ### So findest du Agapie Hier erfährst du mehr über die Firma von Lea Schilling [Website] (https://agapie.de/). ### Sponsor dieser Episode Die Episode wird präsentiert von der [Jana Rosenberger Gesangslehrerin in Frankfurt am Main](https://www.janarosenberger.de/) ### Über den Podcast Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern. ### Hier findest du mich auch Folge mir auf [Instagram](https://www.instagram.com/freundinnen_der_nacht/) & Facebook. Jetzt reinhören und deinen Schlaf verbessern!
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
Der 19. März ist in Peru ein nationaler Feiertag, der die Handwerker ehrt – diese Künstler, die in ihren Händen die Identität, das Erbe und die Kreativität ihres Landes verkörpern. Es geht um jene, die mit unermüdlichem Einsatz aus Rohstoffen wie Wolle, Ton oder Silber Meisterwerke zaubern: farbenfrohe Textilien aus den Anden, filigrane Keramiken aus Chulucanas oder juwelenbesetzte Schmuckstücke aus Cusco. Diese Menschen sind nicht nur Handwerker, sondern Wächter der Kultur – sie bewahren Techniken, die Jahrhunderte alt sind, von Inkazeiten bis heute. In einer Welt der Massenproduktion erinnern sie uns an den Wert des Echten, des Einzigartigen.
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit der Kuratorin Hannah Feldman über das bewegte Leben und Werk der libanesischen Künstlerin Huguette Caland. Caland (1931–2019) machte ihr Leben zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. In ihrem vielseitigen Werk aus Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten, erforscht sie Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen. Themen wie Körper, Erinnerung, Zugehörigkeit, Landschaft und Tod ziehen sich durch ihr gesamtes Schaffen. Hannah Feldman ist Keith L. und Kathy Sachs Associate Professor für zeitgenössische Kunstgeschichte an der University of Pennsylvania. Anlässlich der von ihr kuratierten Ausstellung A LIFE IN A FEW LINES spricht sie im Podcast über Huguette Calands Zeit im Beirut der 60er-Jahre, wie sie zu ihrer eigenen Sprache in der Malerei fand und sich dabei immer wieder gängigen Schönheitsidealen widersetzte. **Hinweis: Das Gespräch mit Hannah Feldman ist nur auf Englisch zu hören.**
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Der Anglerpark in Gräfenhausen wird nach 20 Jahren abgerissen, Darmstadt hat ein Problem mit Gehwegparkern und das Angebot der DaDi-Leiner soll im Kreis Darmstadt-Dieburg weiter ausgebaut werden.Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/anglerpark-in-graefenhausen-wird-abgerissen-5469916 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-ist-top-ten-beim-gehwegparken-5464051 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/oepnv-was-in-darmstadt-dieburg-kuenftig-geplant-ist-5465631 https://www.echo-online.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-wohnbau-doch-ein-christdemokrat-unter-den-bewerbern-5486209 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/landkreis-odenwaldkreis/neue-wege-bei-odenwaelder-altkleidersammlung-5483235 Ein Angebot der VRM.
LEVI'S will mehr als nur Jeans sein und erweitert die Angebotspalette um nahezu alles, was es an Textilien und Accessoires in der bunten Modewelt gibt. Ist dies der Anfang vom Ende der ikonischen Marke? Oder sind die Subbrand 501 und die Kernprodukte stark genug, um eine solche Dehnung der Marke zu verkraften? RED BULL macht in einem wettbewerbsintensiven Markt aktuell die besten Geschäfte seiner Unternehmensgeschichte. Worauf ist der langanhaltende Erfolg des Premium-Energydrinks vor allem zurückzuführen? Ist es die Kontinuität oder eher die Flexibilität in der Markenführung? Punch, ein in einem japanischen Zoo lebendes Affenbaby, wurde von seiner Mutter verstossen. Um den fehlenden Kontakt zu ersetzen, gaben ihm seine Pfleger einen Plüsch-Orang-Utan von IKEA. Die sozialen Netzwerke waren voll von herzerweichenden Bildern und Videos, wie sich der kleine Affe an sein Plüschtier klammert. In der Folge war der Plüsch-Orang-Utan in vielen IKEA-Filialen weltweit zeitweise vergriffen. Stellt ein derartiges Ereignis eine Gelegenheit oder eher ein Risiko für eine Marke dar? Wie müssen sich Unternehmen heutzutage aufstellen, um damit erfolgreich umgehen zu können?
Wir beleuchten die Fallstricke des Infrastruktur-Sondervermögens und sprechen mit Lisa Paus, Vorsitzende des Haushaltsausschusses, über die verfügbaren Mittel. Außerdem kommentieren wir die EU-Vorgaben zum Umgang mit nicht verkauften Textilien.
Wusstest du, dass sich jedes Jahr 130.000 Käufer an einem Ort treffen, um die Trends in den Bereichen Dekoration, Küche und Geschenke weltweit zu definieren? So ist es. Die Ambiente Messe 2026, organisiert von Messe Frankfurt, ist das einflussreichste Event der Branche.In dieser Episode erkunden wir, was Ambiente zum unverzichtbaren Treffpunkt für Einzelhandel und internationale Handelsprofis macht. Entdecke, wie Tausende von Käufern ihre saisonalen Produktkollektionen auswählen, große Geschäfte abschließen und Verbindungen knüpfen, die den Weltmarkt verändern.Und dieses Jahr hat Peru etwas Besonderes zu zeigen. Der peruanische Stand wird Schauplatz von handwerklichen Produkten und einzigartigem Design sein, das den kulturellen und kreativen Reichtum des Andenlandes widerspiegelt. Von Keramik über Textilien bis hin zu Dekorationszubehör positioniert sich Peru als ein Schlüssellieferant auf dem internationalen Markt.Wir sprechen über die Chancen, die diese Messe für Unternehmer, Distributoren und Einzelhändler bietet, die an der Spitze der Trends bleiben möchten. Welche Produkte werden trendy? Wie bereiten sich peruanische Aussteller vor? Warum bleibt Ambiente unverzichtbar im internationalen Handelskalender?Begleite uns in diesem Gespräch über Geschäfte, Verbindungen und die Zukunft der Dekoration- und Geschenkbranche.
Peru 2026: Chancen im Aufwind
In dieser Podcast-Episode tauchen wir direkt in die Atmosphäre der INNATEX 2026 ein, der internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien in Hofheim-Wallau, und nehmen euch mit zwischen Stände, Gespräche und neue Kollektionen. Im Mittelpunkt stehen Alpakas als Quelle hochwertiger Naturfasern und die peruanischen Aussteller, die mit ihren Garnen, Stoffen und Strickwaren zeigen, wie traditionelle Handwerkskunst und faire, nachhaltige Wertschöpfung zusammengehen
Fühlende Materialien, die Funktion und Ästhetik verschmelzen lassen: Über die Vision und Technologie dahinter spricht Jessica Wiener mit Lukas Werft, dem Leiter eines entsprechenden Projekts am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM).
Der erste Schnee ist da und die Frage ist: Ist die Saison vorbei oder geht es erst richtig los? Für Zeltcamper wie Inke (@luftschloss_liebe) ist das Thema erledigt – die Ausrüstung ist trocken und sicher eingelagert. Eva (@czamping) hingegen campt das ganze Jahr durch! In dieser Folge sprechen die Hosts über die zwei Seiten der Medaille: Wie du deinen Camper (Wohnwagen oder Zelt) optimal einwinterst, damit im Frühjahr keine bösen Überraschungen warten, und worauf du achten musst, wenn du die kalte Jahreszeit für das Wintercamping nutzt. Achtung: Dieser Podcast-Appell kann euch viel Geld sparen! (Stichwort geplatzte Wasserleitungen).
Julia und Matthias sprechen über die Ausstellung A LIFE IN A FEW LINES der libanesischen Künstlerin Huguette Caland (1931–2019). In ihrem vielseitigen Werk – Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten – erforscht die libanesische Künstlerin Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen. Ihre Kunst – oft sinnlich und mutig – befasst sich mit Themen wie Gemeinschaft, Urbanität, Liebe, dem Älterwerden und der Suche nach Identität. In den DAS IST KUNST-Shorties stellen Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer regelmäßig aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg vor. Kurz und knapp beantworten sie die wichtigsten Fragen: Worum geht es eigentlich? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler und was muss ich eigentlich sonst noch über die Ausstellung wissen?
2025 ist ein Jahr voller Jubiläen. Einige davon fließen auch in den Gartenpodcast der Kräuterhexe Uschi Zezelitsch ein, Bob Marley wäre heuer 80 Jahre alt geworden. Im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner geht es diesmal zurück in die Jugendzeit der Kräuterhexe. Ihre musikalische Heimat ist die Jazz- und Reggaefestivalgemeinde Wiesen, in der zwar nicht Bob Marley selbst, aber einige seiner Söhne und unzählige musikalische Erben zu Gast waren. Uschi Zezelitsch widmet sich jener uralten Kulturpflanze, die immer mit dem Reggae in Verbindung gebracht wird, dem Hanf. Dass diese Pflanze auch als Rauschmittel dienen kann, hat ihre vielen anderen nützlichen Eigenschaften viel zu lange in den Hintergrund treten lassen. Mittlerweile wird Hanf neu entdeckt und als Nutzpflanze für die Herstellung von Baumaterialien oder Textilien ebenso wieder genutzt wie für medizinische Zwecke oder als wertvolles Lebensmittel.
Alte Matratzen, Elektrogeräte oder Textilien - in vielen Städten in Sachsen gibt es Dreckecken, an denen illegal Müll entsorgt wird. Allein in Riesa haben sich im vergangenen Jahr die Entsorgungskosten verdreifacht.
Hosen, T-Shirts, Jacken - immer mehr Textilien werden konsumiert, und das heißt auch: weggeworfen. Das meiste landet im Müll, obwohl man das Material recyceln könnte.
Da vestgids fins en saida rosa e mongias en oss da balenas sur barettas en tul fin a tschops da parada en aur e launa u bicorns a la Napoleun – en Chesa Planta a Samedan, sin palantschin, datti tut quai ed anc bler dapli. In stgazi da textilias en radund 500 tocs or da trais tschientaners. Quest onn ha la Chesa Planta finalmain pudì instradar in'inventarisaziun scientifica – e las istoricras da textilias, Thessy Schoenholzer Nichols e Briony Langmead, sco er il designer e costumist Bernhard Duss sa mussan intgantads da la valur unica da la collecziun da Samedan. Spezial è ch'ins sa che tut quella rauba tutgava a las duas famiglias noblas de Salis e de Planta. Uschia survegn la collecziun conturas e sias parts pon vegnir cumbinadas cun persunalitads realas. Per la manadra da la Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, n'è quai betg mo in'attracziun per la publicitad, mabain er ina resursa impurtanta per la perscrutaziun da la cultura materiala e da la moda istorica en l'Engiadina. Proxima stad vul ella gia preschentar intginas textilias al public – e tgi che na vul betg spetgar fin lura survegn gia uss in'invista exclusiva en ils «Cuntrast». -------------------------------------------------------------------------------------------- Von feinseidenen rosa Kleidern und Fischbeinärmelchen über Tüllhauben und Paraderöcken in Gold und Wolle bis zu napoleonischen Zweispitzen – auf dem Dachboden der Chesa Planta in Samedan gibt es all das und noch vieles mehr. Ein textiler Schatz in rund 500 Stücken aus mehr als drei Jahrhunderten. Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben – und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren – und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
Yannik Zamboni wuchs in Böckten (BL) auf – und entflog als Model in die Welt. Mode liegt ihm im Blut: Schon seine Grossmutter war gelernte Schneiderin. Der gelernte Versicherungskaufmann bildete sich weiter aus zum Modedesigner und gewann in Los Angeles 2022 die Reality-Show «Making the Cut» von und mit Heidi Klum. Und: ein Preisgeld von einer Million US-Dollar für sein Modelabel sowie einen Vertrag mit Amazon! Yannik Zamboni wurde zum Überflieger in der Textil- und Modebranche, die er kritisch betrachtet. Sie sei auf Ausbeutung aufgebaut, sagt er. Sein Modelabel «Maison Blanche» steht für faire Löhne, Nachhaltigkeit und biologisch abbaubare, vegane Textilien. Yannik Zamboni lebt und arbeitet, ganz in weiss, in Zürich.
Wenn wir unsere alten Kleider in die Sammelcontainer werfen, glauben wir, etwas Gutes zu tun, doch oft landen sie auf Müllhalden in Afrika statt in einem neuen Kleiderschrank. Nur zwei Prozent der gesammelten Kleider werden heute in der Schweiz sortiert, der Rest verschwindet in einem undurchsichtigen System aus Export und Entsorgung. Die Stadt Zürich will das nun ändern und hat ein ambitioniertes Projekt gestartet, um Textilien in eine echte Kreislaufwirtschaft zu überführen.«Aktuell werden 60'000 Tonnen Alttextilien pro Jahr entsorgt und nur zwei Prozent davon werden überhaupt in der Schweiz sortiert», sagt Annika Bangerter, Wissensredaktorin bei CH Media. «Die meisten Kleidungsstücke landen in Afrika, wo sie in der Natur verenden.»Welchen revolutionären Ansatz verfolgt die Stadt Zürich? Was macht Recycling von Textilien so kompliziert?Und wie ruiniert Ultra-Fast-Fashion den Secondhand-Markt? Mehr Artikel zum Thema: Fast Fashion vermüllt ganze Regionen: Wohin mit den alten Kleidern?Nicht mal als Putzlappen zu gebrauchen: Billigmode vermiest Kleidersammelstellen das Geschäft«Der Hölle ist noch keiner entronnen»: Das brutale Leben der Elektroschrott-Kinder in Ghana, wo Europas alte Telefone landen Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Annika BangerterKontakt: podcast@chmedia.ch
Ruskowski, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Marktplatz
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
100% Kreislauf? Vergiss es! Der Wissenschaftler Prof. Thomas Gries räumt im Gespräch mit Moderator Zackes Brustik mit einer der größten Mythen der Kreislaufwirtschaft auf: Den perfekten Closed Loop wird es nie geben – er hat das Maximum des Möglichen sogar genau berechnet. Doch er sagt auch: Auf dem Weg zu dieser Grenze gibt es noch riesiges, ungenutztes Potenzial. Das sieht auch die EU so. Daher kommt auf Unternehmen in Deutschland einiges an zirkulären Anforderungen zu. Stichwort Circular Economy Act oder die erweiterte Herstellerverpflichtung (EPR). Was müssen zukunftsorientierte Mittelständler für die Umsetzung jetzt wissen? Als Leiter des Instituts für Textiltechnik (ITA) bringt Prof. Gries besonders umsetzungsnahe Einblicke aus der Forschung mit - unter anderem aus der ersten Modellfabrik für mechanisches Textilrecycling weltweit. Am Beispiel der Textilindustrie spricht er mit Zackes grundlegende Themen zirkulärer Geschäftsmodelle durch. Und er erklärt, was hinter den 'drei Hauptsätzen' der unternehmerischen Kreislaufwirtschaft steckt. Nach dieser Folge weißt du: ✅ Welche drei Faktoren die maximale Recycling-Quote bestimmen. ✅ Was es mit 'Mülltonnengängigkeit', 'Hosenpfand' oder Sektorenkopplung fürs Recycling auf sich hat. ✅ Warum neue Formen der Kollaboration entscheidend sind, damit die Extended Producer Responsibility Regulation (EPR) & der Circular Economy Act nicht zum Rohrkrepierer werden. Freue Dich auf eine Folge in der ein Systemblick auf unternehmerische Praxisnähe trifft. Und aus der Du branchenübergreifendes Wissen für die Umsetzung von zirkulären Geschäftsmodellen bekommst. GEWINNE ZUKUNFT NEWSLETTER Hier gehts zu den im Podcast versprochenen Ressourcen! Im Newsletter zum Podcast gibt es von Podcast-Host Zackes Brustik persönliche Einblicke aus der Community, Trends und wertvolle Ressourcen kurz und knapp direkt in Dein Postfach.
In unserem neuen Podcastformat "Geschichtsnerdismus Interview" verlegen wir den Fokus von unseren eigenen Kernthemen hin zu den Expertisen diverser Fachleute in und um die Fachbereiche Geschichte und Archäologie. Dabei sollen Menschen zu Wort kommen, die ihre Faszination für Geschichte auf die ein oder andere Weise professionalisiert haben und uns so 1. einen Einblick in ihren Werdegang geben und 2. uns ihre ganz persönlichen Recherchefelder etwas näherbringen können. In Erstgesprächen geht es um eine Vorstellung von Personen und Themen, um in inhaltlich anschließenden Podcastfolgen auf ganz bestimmte Themen näher einzugehen In Folge 1 unterhalten wir uns mit Katrin Kania (pallia.net), der Autorin DER Reenactment-Grundlagenbibel für alle Mittelalterbegeisterten: "Kleidung im Mittelalter - Materialien, Konstruktion, Nähtechnik - Ein Handbuch" ________________________________________ Ihr wollt mehr von uns und uns gleichzeitig unterstützen? Schaut auf Patreon vorbei und helft uns, damit wir euch weiter mit unseren Videos unterhalten können Patreon: https://www.patreon.com/kaptorga Solltet Ihr mehr von uns sehen wollen, klickt einfach auf einen der unten stehenden Links. Ihr findet uns z.B. auch auf Facebook und Instagram! Social Media: https://www.youtube.com/@KaptorgaVisualHistory https://www.facebook.com/Kaptorga/ https://www.instagram.com/kaptorga/
In der Schweiz fallen jährlich 100'000 Tonnen zunehmend minderwertiger Altkleider an, deren Sammlung sich kaum mehr lohnt – «Kassensturz» zeigt, was damit geschieht und ob Textilrecycling bald Realität wird. Ghana – Endstation Kleider-Müllhalde Verschmutzte Strände, Berge von Altkleidern, die vor sich hin rotten. Noch immer landen viele gebrauchte Textilien aus westlichen Industrieländern in Ghana, mehr als das Land braucht. Im Armenviertel Old Fadama in Ghanas Hauptstadt Accra leiden die Bewohnenden unter dem Abfallberg. Kleidersammlung – Was gehört in den Abfall? In der zentralen Sammelstelle des grössten Schweizer Kleidersammlungs-Unternehmen Texaid in Schattdorf UR kommen täglich 50 Tonnen Kleider an. Moderator André Ruch will wissen, wohin die Kleider reisen und was mit ihnen passiert. Second-Hand – Ökologisch fragwürdige Auslandtransporte Altkleider-Sammelstellen verkaufen viele gebrauchte Textilien ins Ausland. Neu versprechen auch Modemarken ein zweites Leben für gebrauchte Produkte, meist im Ausland. Ein Test mit Peilsendern zeigt: Die Kleider legen teils Tausende Kilometer zurück. Moderator André Ruch besucht einen lokalen Secondhand-Laden von Caritas. Recycling – Welche Textilien können wiederverwertet werden? Neue Garne aus gebrauchter Baumwolle, PET-Granulat aus Polyster-Stoffen: Schweizer Unternehmen wie Säntis Textiles oder Depoly versuchen, aus alten Textilien neue zu machen. Braucht es eine Recycling-Abgabe, um das Geschäft anzukurbeln?
"Ich sitz' übrigens auch nicht gern draußen im Restaurant. Die Leute haben ja im Sommer immer nur so ganz knappe bis gar keine Textilien an - und ich muss dann immer so auf die Tätowierungen starren. Ich kann mich auf nix anderes mehr konzentrieren." Von Henning Bornemann.
Die EM ist knapp vorbei, in Basel wird aufgeräumt. Doch was passiert eigentlich mit den ganzen Textilien, die zum Beispiel die Fanzonen zierten? Ein gemeinnütziges Projekt aus dem Gundeli-Quartier, verwandelt die Stoffe der Anlässe in Taschen und Etuis. Ausserdem: - Todesursache der Elefantenkuh im Zoo Basel ist geklärt - Zeugenaufruf: Raub an der Matthäusstrasse in Basel
Die Modeindustrie produziert bis zu 10 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses. Dabei landen in Australien pro Jahr rund 220.000 Tonnen an Textilien auf dem Müll. Dagegen möchte Kathrin Baumann etwas tun. Mit ihrer Geschäftsidee Little Renters unterstützt sie die Circular Economy und hilft Eltern kleiner Kinder gleichzeitig dabei, Geld zu sparen.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser Folge spricht André Keeve mit Steffen Busse – einem echten Macher im Möbelvertrieb. Vom Hotelfachmann über Textilien aus Portugal bis hin zur Handelsagentur mit starken Designmarken: Steffen hat seinen ganz eigenen Weg gewählt – mit Rückschlägen, Erfolgen und vor allem viel Herzblut für Menschen. Heute vertritt er u. a. **Bullfrog**, **Mobliberica** und **Jan Kurtz** – und hat eine klare Haltung zum Geschäft: weniger Händler, mehr Beziehung. Warum ihm Community so wichtig ist, was ihn am Camp verändert hat – und was man von einer Duschbrause mitnehmen kann – hörst du in dieser Folge.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 15.5.2025++In seiner Rede zur Einweihung einer Abtei hat Premierminister Viktor Orban den religiösen Anlass genutzt, um gegen die EU zu wettern und seine Ideologien zu propagieren. Susanne Krischke++Immer mehr gespendete Textilien und Schuhe sind schmutzig oder beschädigt und müssen daher als nicht mehr tragbar von Caritas-Mitarbeitenden aussortiert werden. (Martin Gross)++Seit Monatsbeginn gelten in China neue Vorschriften, die religiöse Aktivitäten von Ausländern noch strenger als bisher regeln. ++Europäische und afrikanische katholische Bischöfe werfen der EU vor, Afrika als "Müllhalde" für eigene ökologische Ziele zu missbrauchen.
Die meiste Kleidung landet im Müll, obwohl man das Material recyceln könnte. Hosen, T-Shirts, Jacken - immer mehr Textilien werden konsumiert, und das heißt auch: weggeworfen. Bei modernen Mischgeweben ist das Recycling zwar schwierig, aber Künstliche Intelligenz und chemische Verfahren sollen auch solchen Stoffen ein zweites Leben ermöglichen. Ein Podcast von Renate Ell. Unsere große IQ-Umfrage 2025 ist vorbei. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
20 Jahre Tagfalter-Monitoring - der Bestand der Schmetterlingsarten ; Wie hilft Bewegung beim Lernen? ; Zeitenwende an Hochschulen? - Wissenschaft und Zivilklausel ; Textilrecycling - Was tun mit alten Textilien? ; Fliegen ohne schlechtes Gewissen - CO-2 Kompensation okay? ; Lebertransplantation als Baby - Droht Marie (11) die Organ-Abstoßung? ; Was werdende Großeltern wissen sollten ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Wir kaufen so viele Klamotten, Schuhe und Textilien wie nie zuvor. Das zeigt ein EU-weiter Bericht der Europäischen Umweltagentur. 19 Kilo pro Person im Jahr. Gleichzeitig wirft jeder von uns 16 Kilo weg. Und inmitten dieses ganzen Verbrauchs-Wahnsinns boomt der Second Hand-Markt. Auch Fast Fashion-Anbieter wie Shein oder H&M verkaufen gebrauchte Klamotten. Mit Second Hand raus aus der Verkaufsspirale? - das ist das SWR3 Tothema mit Lisa Reister.
Stoff war seit der Frühzeit ein wertvolles Gut, in das lange mehr Arbeitszeit floss, als etwa in die Produktion von Nahrung. Die teuren Textilien wurden deshalb auf kreative Weise weiterverwendet - getauscht, verkauft, umgearbeitet. Von Vanessa Schneider.
#299 OBS | Vom Keller zur eigenen Fashion Show nach Berlin | Matthias Schweizer | FounderWie OBS mit minimalistischem Design die Modewelt erobert:Matthias Schweizer über Understatement, Family Business und den Mut zum großen Wurf auf der Fashion WeekIn dieser Episode sprechen Max Ostermeier und Matthias Schweizer, Co-Founder von OBS, über ihren außergewöhnlichen Weg vom Keller in Friedberg auf die Berliner Fashion Week. OBS steht für minimalistische Lederaccessoires und Textilien mit einer klaren Designphilosophie, die Funktionalität und Qualität vereint.In diesem Gespräch erfährst du:Wie die Kindheit auf Baustellen das Designverständnis von OBS geprägt hatWarum OBS auf horizontale Produktvielfalt verzichtet und stattdessen auf vertikale Tiefe setztDie Anekdote über den geheimen Showroom in einer Airbnb-Wohnung während der Pariser Fashion WeekWie es zur Zusammenarbeit mit USM und Eastpak kam und wie diese Partnerschaften die erste eigene Fashion Performance ermöglichtenWarum OBS trotz der hohen Kosten in die Berliner Fashion Week investiert hat und wie sich diese Investition in Sachen Markenbekanntheit und Content-Produktion auszahltDie Bedeutung von "See Now, Buy Now" und wie OBS die Produkte der Show direkt im Webshop launchtMatthias teilt offen und ehrlich die Höhen und Tiefen der Startup-Reise, spricht über die Herausforderungen des Familienunternehmens und gibt wertvolle Einblicke in die Bedeutung von Produktqualität, Design und Community.Egal ob du selbst Gründer bist, dich für minimalistisches Design interessierst oder einfach nur eine inspirierende Erfolgsgeschichte hören möchtest – diese Episode ist genau das Richtige für dich.Also, schnapp dir deine Kopfhörer und tauche ein in die Welt von OBS. Lass dich von Matthias' Leidenschaft und Vision mitreißen und entdecke, wie man mit Understatement und Mut zum großen Wurf die Modewelt erobern kann.Vergiss nicht, den Startcast zu abonnieren, damit du keine Episode verpasst. Wir freuen uns auf dein Feedback in den Kommentaren oder auf unseren Social-Media-Kanälen.Viel Spaß beim Hören!Citations:https://obs-official.com Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Krüger, Sabine www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Dieses Mal geht es um sprichwörtliche Stoffe aller Art, um Läppisches und ums Färben, um feine, grobe und bunte Textilien, die übrigens schon die Steinzeitmenschen herstellen konnten. Darüber spricht der Experte für Sprichwörtliches, Rolf-Bernhard Essig, mit Hermine Kaiser.
Seit dem Jahreswechsel dürfen Textilien nicht mehr im Hausmüll entsorgt werden. Das schreibt eine neue EU-Richtlinie vor. Ziel ist, dass mehr Kleidungstücke recycelt werden. Doch bisher fehlen dafür die geeigneten technischen Verfahren. Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Eine wichtige Rolle bei der Kreislaufwirtschaft in der EU spielt der digitale Produktepass, ab 2027 für Batterien dann für Textilien. Was bringt diese Massnahme? Und: Wir danken euch! Der ganze Podcast im Überblick: (00:01:18) In eigenere Sache: Danke! (00:15:44) Der Produktepass für Batterien (00:26:32) Wo kommen die Daten her, wo gehen sie hin? (00:36:48) Der Produktepass für Textilien (00:46:24) Nochmals: Danke vielmal!
Immer mehr Textilien landen im Abfall und sollen in Zukunft aber rezykliert werden, im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Nur: Das hat aufgrund der unterschiedlichen Ausgangsmaterialien enorme Herausforderungen. Zudem: Bessere Wettervorhersagen dank einer neuen Generation von Wettersatelliten. 00:00 Schlagzeilen 00:45 Altkleider: Immer mehr Textilien werden produziert und landen immer schneller im Abfall oder im Altkleidersack. Vieles davon wird schlussendlich auf Mülldeponien im Ausland entsorgt oder bestenfalls zu Putzlappen und Dämmmaterialien verarbeitet. In Zukunft aber sollen mehr Alttextilien im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwertet werden. Die EU hat darum ein ganzes Paket an Massnahmen geplant: bereits ab Januar 2025 müssen zum Beispiel alle Textilien gesammelt werden, dürfen also nicht mehr im Abfall entsorgt werden. Und auch das Recycling von Texilfasern soll vorangetrieben werden – wirtschaftlich ist das heute aber noch nicht, der Forschungsbedarf ist noch gross. (Felicitas Erzinger) 07:23 Meldungen: Gescheitertes internationales Plastikabkommen / Crispr-Cas9 Forschung mit Rückschlägen / neu entdeckte Arten im Kongobecken. (Nicole Friedli) 13:52 Neuer Wettersatellit: Seit dieser Woche ist der neuste Satellit von Eumetsat, der Meteosat-12 in Betrieb. Dieser soll genauere Wetterprognosen und eine bessere Voraussage von Extremwetter ermöglichen. Wir reden darüber mit unserem SRF Meteorologen. (Volker Mrasek und Roman Brogli) LInks: UNO Plastikgipfel: unep.org/news-and-stories/press-release/plastic-pollution-negotiations-adjourn-new-text-and-follow-session Genschere CRISPR-Cas und Molekül AZD7648: nature.com/articles/s41587-024-02488-6 WWF-Bericht zum Kongobecken: wwf.ch/de/medien/wwf-bericht-zu-artenvielfalt-kaffee-und-krokodil-und-lesula-affe-742-neue-arten Forschungsgruppe Produkt und Textil an der Hochschule Luzern: hslu.ch/de-ch/design-film-kunst/forschung/produkt-und-textil/#?filters=1132
Hier ein Hemd, da eine Socke. Vielleicht dort noch eine neue Hose. Menschen kaufen ohne Ende Kleidung. Die Kaufwut kennt kein Ende und die Produktionswut von Firmen wie Shein, Temu und andere erklimmt schwindelerregende Höhen. Was tun gegen eine Wegwerfgesellschaft, die maximalen Konsum predigt. Gibt es ein Licht am Ende des Tunnels der endlosen Fast-Fashion-Fabriken? Eine "Held" der sich dem entgegen stellt ist Michael Pfeifer. Mitgründer von "Made out of Trash". Nein, Michael will nicht, dass wir alle Müllsäcke tragen. Im Gegenteil. MOOT hat sich es zur Aufgabe gemacht, die wachsenden Müllberge der Textilindustrie in mehr als nur tragbare Kleidung zu verwandeln. Es geht um Upcyclen. Es geht darum mehr Verantwortung beim Konsumieren zu übernehmen. Wir tauchen ein in die extrem spannende Welt der Textilien. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram, Christian Johann Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
Wir haben gute Laune, weil wir uns das 5:0 der Frauen gegen Hertha im Stadion angeschaut haben. Im Gespräch geht es um Fußballkultur, die Wichtigkeit des Stadionerlebnisses für zukünftige Unionfans und Textilien. Das 0:0 der Männer danach gegen Gladbach konnte uns die gute Laune nicht vermiesen.
Portugal ist auch für deutsche Touristen ein beliebtes Reiseland. Nach dem Corona-Tief verzeichnet das Land inzwischen wieder Besucherrekorde. Das zeigt sich nicht nur an den Stränden der Algarve, sondern auch in Lissabon. Fabian Schmiedel ist Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Lissabon. Im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" berichtet er von einem Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister von Santa Maria Maior, einem zentralen Bezirk Lissabons: "Dieser Bürgermeister hat uns erzählt, dass in seinem Einzugsgebiet 72 Prozent der Wohnungen Ferienwohnungen sind", berichtet Schmiedel.Hohe Mieten treiben die lokale Bevölkerung aus der Stadt - und sind auch ein Grund für den Rechtsruck bei den Neuwahlen, die gerade erst in Portugal stattfanden. Die rechtspopulistische Chega-Partei kam dabei auf 18 Prozent der Stimmen. Was bedeutet das für die Wirtschaft in Portugal? Diese Frage ist Thema der neuen Podcast-Folge. Schließlich sind die deutsch-portugiesischen Wirtschaftsbeziehungen beim Tourismus längst nicht ausgereizt. Kurze Wege und gut ausgebildete Arbeitskräfte, aber auch das vergleichsweise niedrige Lohnniveau machen Portugal zu einem guten Partner.Mehr als 600 deutsche Unternehmen haben in Portugal rund 70.000 direkte Arbeitsplätze geschaffen. Thorsten Kötschau leitet die Deutsch-Portugiesische Industrie- und Handelskammer und hat die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen genau im Blick. Für ihn hat Portugal den Status einer "verlängerten Werkbank" längst verlassen: Oben auf der Exportliste der Portugiesen stünden Präzisionsteile für den Maschinenbau, Fahrzeuge und chemische Erzeugnisse, nicht etwa Textilien oder Lebensmittel, berichtet Kötschau. Für ihn sind es auch die vielen kleinen Unternehmen, die das Land stark machen: So sei Portugal etwa "führend in der Produktion von Fahrrädern geworden".Und Portugal hat auch vor dem Hintergrund der Energiewende reichlich Potenzial: Mithilfe von Solarenergie lässt sich grüner Wasserstoff produzieren. Außerdem verfügt das Land über riesige Lithiumvorkommen, mit denen man laut Kötschau "pro Jahr ungefähr eine halbe Million Batterien für Elektroautos herstellen könnte". Wie steht es um diese Projekte? Das diskutiert Host Andrea Sellmann mit ihren Gästen Fabian Schmiedel und Thorsten Kötschau in der neuen Podcast-Folge.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.