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Hallo liebe Hörerinnen,Wir melden uns hier einmal außer der Reihe, weil wir Euch auf die BRIGITTE AKTION Care verdient mehr aufmerksam machen wollen, die in dieser Woche läuft und an der ihr euch aktiv beteiligen könnt, - wie genau, erfahrt ihr HIER.Aber erst einmal ganz kurz zur Aktion selbst:Kinder großziehen, Angehörige pflegen und das ganze Drumherum aus Putzen, Kochen, Waschen, Planen: Wer familiäre Sorgearbeit leistet, hält unsere Gesellschaft am Laufen. Doch das Kümmern zehrt auch brutal – an Nerven, Ressourcen, Gesundheit. Vor allem, wenn es unbezahlt, ungesehen und unfair verteilt ist. Und das ist es fast immer. Weil sich das ändern muss, gibt es den Euqal Care Day am 29. Februar und BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr!“ in der Woche davor. Vom 23. Februar bis zum 1. März richten wir den Scheinwerfer auf alle, die diese Arbeit leisten. In BRIGITTE #6, die am Mittwoch den 25.2.2026 erscheint, auf brigitte.de, auf Instagram und in unseren Podcasts lassen wir Eltern und Pflegende verschiedener Generationen von ihrem Alltag und von ihren Herausforderungen berichten. Wir sagen, was sich ändern muss, damit sich die Situation für unbezahlte Care-Arbeitende verbessert und Sorgearbeit mehr Wertschätzung erfährt. Wir stellen Projekte und Initiativen vor, die zeigen, wie es schon heute besser geht. Und so könnt Ihr Euch beteiligen:Schreibt uns eure Erfahrungen mit familiärer Sorgearbeit und eure Forderungen zum Thema zum Beispiel an podcast@brigitte.de oder an infoline.brigitte@funkemedien.de. Die interessantesten Zuschriften veröffentlichen wir einige Wochen später im Heft, auf brigitte.de und auf Instagram. Um Sorgearbeit ganz konkret sichtbar zu machen, könnt ihr aber auch unter brigitte.de/care-sichtbarkeit einmal am Tag eingeben wieviele Stunden unbezahlte Care Arbeit ihr am Tag geleistet habt. In Echtzeit können so alle verfolgen, wie die Zahl der unbezahlten Arbeitsstunden, die meist immer noch von Frauen verrichtet wird, wächst und wächst und wächst… Wir würden uns wie unglaublich freuen, wenn Ihr mitmacht und so Eure Situation sichtbar macht.Also bitte: mach mit unter brigitte.de/care-sichtbarkeit Am Freitag hören wir uns wieder, bis dahin, viele Grüße aus der Mitte des Lebens.Eure Julia, auch im Namen von Diana Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den USA sind gerade alle total begeistert von unseren deutschen Putzlappen. Dort benutzt man zum Saubermachen meist Küchenpapier – und wirft es danach einfach weg. Dass man einen Lappen nach dem Putzen auswäscht und wiederverwendet, wirkt dort offenbar „mindblowing“ und wird in den sozialen Medien gefeiert. Höchste Zeit also, ihnen zu zeigen, welche weltbewegenden Dinge wir hier sonst noch so haben...
Friedrich Merz hat bei seiner jüngsten Reise dafür geworben, dass die arabischen Staaten mehr in Deutschland investieren. Der Ökonom Hubertus Bardt vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft hält das für richtig.
Putzen? Echt jetzt? Ja! Aber keine Sorge, wir reden hier nicht über Frühjahrsputz, sondern über das dritte „S“ der 5S-Methode: Säubern. In dieser Folge erfährst du, warum aufräumen, reinigen und kleine Reparaturen echte Effizienzbringer sind und wie Du durch einfache Routinen und clevere Checklisten dauerhaft Ordnung schaffst. Mit dabei: ein Praxisbeispiel mit Farbe und Feudel und die Antwort auf die Frage „Warum auch Müll dringend ein System braucht“.
Genieße deinen Alltag – genau dort, wo du gerade bist. Joyce Meyer zeigt, wie gute Gedanken ein gutes Leben prägen und warum es so wichtig ist, im gegenwärtigen Moment zu leben. Lerne, Sorgen loszulassen, mit Disziplin und Selbstbeherrschung zu handeln und selbst ganz gewöhnliche Tage mit neuer Freude zu erfüllen. Lass dich ermutigen und entdecke, wie dein Alltag zu einem Ort der Freude werden kann. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Liegt du oft stundenlang auf der Couch, schreist dich innerlich an "STEH ENDLICH AUF!", aber dein Körper bewegt sich keinen Millimeter? Willkommen in der ADHS-Paralyse. In dieser Deep-Dive-Folge von "ADHS Athleten" räumt Elias Münzel mit dem größten Irrtum auf: Du bist nicht faul. Dein Anlasser ist nur kaputt. Erfahre, wie du dein Gehirn mit dem "Dopamin-Menü" austrickst – Eine Methode die gerade alles verändert. Schluss mit Doomscrolling und Selbsthass. Hier ist deine Bedienungsanleitung für mehr Antrieb. In dieser Folge lernst du:
Putzen, Wäsche, Kochen oder Babysitten – wie viel Mithilfe wird im Auslandsjahr wirklich erwartet? In dieser Folge teilen Malte und Malin ehrliche Erfahrungen und geben Orientierung, wo die Grenze zwischen Helfen und Überforderung liegt. Übrigens kannst du diese Folge auch in Video Form auf unserem YouTube Kanal "X-CHANGE - Der Schüleraustausch Podcast" Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Agnes arbeitet genau. Ja, eigentlich akribisch. Jedes Fenster wird zwölfmal abgezogen und nachpoliert. Es soll ja streifenfrei sein. Doch kann sie sich noch auf die Arbeit konzentrieren, wenn sie durch das Fenster blickt? Und wo ist der zweite Schuh?
Wir besprechen mit Konsti und Jessi alle Fragen, die nach Love is Blind für uns noch unbeantwortet geblieben sind. Was hat sie dazu getrieben bei LIB mitzumachen? Worüber streiten die beiden? Wie haben sie ihren Haushaltskonflikt gelöst?
Ich weiß nicht wie das bei Dir ist, ich mache sehr gerne Hausarbeit. Kochen, Backen, Spülen, Waschen, Bügeln sind wunderbare Sachen, bei denen die Gedanken schweifen können und bei denen mir immer die besten Ideen kommen. Sogar beim Putzen. Wenn ich in der Küche stehe und überall die Fingerabdrücke an den Armaturen von Herd, Mikrowelle und Spülmaschine sehe, nehme ich sofort ein Tuch und putze es, damit es schön sauber und glänzend ist. Fingerabdrücke sind Spuren meines Tuns und des Tuns meiner Mitschwestern in der Küche und an anderen Orten im Haus. Und da kommt die Frage nach den sonstigen Spuren meines und unseres Tuns ganz normal in den Sinn. Wo und wie hinterlassen Du und ich und wir Spuren, die deutlich machen, was wir arbeiten, denken, mit Engagement gerne machen?Die Lesung heute aus dem Römerbrief gibt da einen interessanten Gedanken für den Tag mit. Da heißt es: Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Und wer Christus so dient, wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. Lasst uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der Gemeinde) beiträgt. Soweit die Lesung. Frieden und Freude zu bringen geht ja nur, wenn ich mit mir selbst halbwegs in Frieden und Freude lebe und daran auch arbeite, wenn es mal schwierig und kompliziert ist. Es gibt durchaus auch fromme und eigentlich geistliche Menschen, die weder eine freundliche noch eine friedliche Ausstrahlung haben. Der Jesuit Pater Eberschweiler hat einmal einen sehr schönen Satz gesagt, den ich gerne zitiere: "Die Heiterkeit und Freudigkeit des Herzens will ich zu bewahren suchen, um dadurch allen zu zeigen, einem wie guten Herrn ich diene.“ Daran zu arbeiten und den Heiligen Geist um seine Mithilfe zu bitten, ist immer möglich.
Briefe auf dem Küchentisch, PDFs im Mailfach, Verträge im Keller: Die Ordnungsexpertinnen Sandra Wendler und Melanie von der Brüggen geben Tipps, wie wir unsere Unterlagen in drei Schritten bändigen – dauerhaft und ohne Stress. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Vom Papierchaos zum akkuraten Papierkram« Instagram: @akkurat_wir_lieben_ordnung Homepage: akkurat-ordnung.de »Smarter leben«: Schnelle Aufräumroutinen & Putzpläne für den Alltag Wie Paare weniger übers Aufräumen streiten Wie ordentlich muss es sein? Wie geht nicht jedes Wochenende fürs Putzen drauf? Wie man ausmistet und Ordnung hält+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
honey & bunny arbeiten mit dem Alltäglichen. Das interdisziplinäre Design- und Kunstduo versteht das Putzen oder das Essen als politischen Akt und die dabei verwendeten Objekte als kulturelle Artefakte.
Pamela Schlonski betreibt im Ruhrpott die Reinigungsfirma Sauberzauber. Als sie beim Putzen in einem Amateurfotoklub eine Leiche findet, entflammt ihr detektivisches Gespür.
Ob Zahnbürste oder Zahnpaste - man hat die Qual der Wahl. Soft, supersoft, medium und hard bei der Bürste. Und bei der Zahnpasta gibt es neben den Geschmacksrichtungen auch welche mit und ohne Weisseffekt. Welche sind für unsere Zähne am besten? Bei der Zahnbürste empfiehlt der Zahnarzt Reto Spycher klar soft oder supersoft. Harte Bürsten können zu Verletzungen führen, welche schlussendlich vom Zahnarzt geflickt werden müssen. Ob elektrisch oder konventionell gebürstet wird, spielt keine Rolle. Bei der Zahnpasta empfiehlt Spycher eine Zahncreme, welche keinen zu hohen RDA-Wert hat. Der RDA-Wert sagt, wie stark die Zahnpasta beim Putzen die Zähne abschleift. Der RDA-Wert sollte nicht höher als 50 oder 60 sein.
Ein heisser Tee im Winter draussen, eine Glace im Sommer - und dann hört man oft ein lautes Autsch! Kein Wunder, wenn die empfindlichen Zahnhälse freiliegen. Die häufigste Ursache ist zu enthusiastisches Zähneputzen, sagt der Zahnarzt Reto Spycher. Helfen können in einem ersten Stadium Spezialzahnpastas. Nützen diese nichts, kommt der Zahnarzt zum Zug und versiegelt die empfindlichen Stellen. Manchmal helfe aber nur eine Füllung oder gar eine Krone. Deshalb ist Prävention besonders wichtig. Der Zahnarzt empfiehlt eine weiche Zahnbürste und sanftes Putzen.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Katzen und ihren Pfoten, dem Waschbär und seinem Namen, Hunden beim Friseur, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Warum bleiben die weißen Füße von Katzen sauber? (01:25) Käpt'n Blaubär: Das achte Weltmeer (07:47) Christophs Wortschatzkiste: Katzenwäsche (17:04) Reportage: Neues aus dem Pantanal (27:27) Warum heißt der Waschbär so? (36:18) Warum putzen sich Katzen nicht die Zähne? (49:57) Von André Gatzke.
Radio Essen wurde für Baum-Challenge nominiert und wir haben angenommen. Heute haben Kollegen aus der Radio Essen-Frühschicht einen Apfelbaum bei einem Wohnprojekt gepflanzt. Schreck für alle Anwohner in Altenessen - Da war in der Sonntagnacht ein Brandstifter unterwegs. Die Polizei hat heute einen Tatverdächtigen festgenommen. Aufruf zum Putzen - so wird die Stadt wieder sauberer.
In den Bergen, am Strand, auf der grossen Musical-Bühne oder in den eigenen vier Wänden: Bei «Happy Day» machen Nik Hartmann und Co-Moderatorin Kiki Maeder Herzenswünsche wahr. Die Stargäste live im Studio: «Moulin Rouge! The Musical», Michael Patrick Kelly und Stefanie Heinzmann. Grossmami Berta wird Hüttenwartin Enkelin Céline möchte ihrem Grossmami Berta, 81, aus Schötz LU einen Herzenswunsch erfüllen: Berta liebt die Berge und träumt davon, einmal als Hüttenwartin in einer SAC-Hütte zu arbeiten. Obwohl ihr Mann in den Bergen ums Leben kam, fasziniert sie die Bergwelt immer noch sehr. Vom Zmorge mitten in der Nacht bis zum Putzen der Zimmer – auf der Almagellerhütte im Wallis wird Bertas Wunsch wahr. Einmal Irland erleben Adrian, 23, aus Reichenbach im Kandertal BE hat eine seltene Nervenkrankheit, die ihn mit 18 Jahren innerhalb weniger Monate fast komplett erblinden liess. Er ist ein grosser Fan von Irland und der irischen Musik, war aber noch nie in seinem Lieblingsland. Nik Hartmann nimmt den jungen Mann mit auf eine besondere Reise, die mit vertrauten Klängen beginnt. Starduett mit «Moulin Rouge! The Musical» Vor über 20 Jahren studierte Martina, 44, Musical, sie wollte auf den grossen Theaterbühnen stehen. Gelungen ist ihr das nicht, aber das Singen blieb ihre Leidenschaft. Einmal als Hauptdarstellerin in einem grossen Musical auftreten, das ist ihr Traum – und der geht in Erfüllung, an der Seite von Nate Landskroner, dem Hauptdarsteller der World Tour des Erfolgsmusicals «Moulin Rouge! The Musical».
Taadaa: Lern unsere 12 neuen Kinderreporter:innen kennen! Yara, Nando, Emilie, Medha, Philine, Carl, Emilia, Jonas, Jana, Mayla und Tiago sind live im Studio und erzählen dir, warum Musik in ihrem Leben so wichtig ist.
Patch Tuesday mit den Neuigkeiten der letzten Zeit aus der digitalen Welt. Und viel ist passiert: Apple fährt einen Rekordgewinn ein und ist mit 4000 Milliarden Dollar doppelt so wertvoll wie alle Schweizer Firmen zusammen. Die Cloud läuft nicht so zuverlässig, wie sie sollte – weil viele Unternehmen bei Azure und AWS alle ihre wichtigen Daten lagern. Elon Musk lässt eine seltsame, KI-generierte Zombie-Variante von Wikipedia auf die Welt los. Und der Armeechef Thomas Süssli möchte nicht, dass seine geheimen Strategiepläne auf Microsofts Servern gespeichert werden. Und während erste Unternehmen Haushaltsroboter entwickeln, die – derzeit noch für sehr viel Geld – universelle Haushaltsarbeiten erledigen können sollen, ist Amazon dabei, einen Grossteil der Arbeiten mittels Maschinen zu erledigen. Das könnte auf mittlere Frist über eine halbe Million Arbeitsplätze kosten.
Nicht nur beim Staubsaugen, auch beim lästigen Fensterputzen hilft inzwischen moderne Technik. Die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben sechs Fensterputzroboter getestet und berichten im Podcast von ihren Erfahrungen. Zuerst beschreiben sie, wie die Bots überhaupt an der Scheibe haften: mit Unterdruck nämlich. Sie haben ein Gebläse, mit dem sie sich am Fenster festsaugen. Das erfordert ein paar Sicherheitsmaßnahmen, die Urs und Stefan erklären. Dann beschreiben sie die beiden Bau- und Fortbewegungsarten, die quadratischen Raupen-Bots und die länglichen Drehteller-Bots. Wir gehen auf die Vor- und Nachteile der Bauarten ein, finden Gemeinsamkeiten – so muss man alle Fensterbots von Scheibe zu Scheibe tragen – und beschreiben die Eigenarten der einzelnen Modelle. Im Test hatten wir den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni, den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den Pearl Sichler Hobot-298 und den Tosima W3. Als Beispiel für einen besonders billigen Bot zeigte der Dongguan Huidi PuRuiKai RK-N361, dass zu viele Einschränkungen eher mehr Arbeit machen als helfen. Wenn man sich einmal mit den Arbeitsweisen, Grenzen und Möglichkeiten der Bots arrangiert hat, helfen sie jedenfalls wirklich, so das Resultat von Stefan und Urs. Ähnlich wie Staubsaugerbots reinigen sie nicht perfekt und erfordern manchmal Nacharbeiten, aber weil sie so bequem sind, lässt man sie viel häufiger laufen. Durch die Regelmäßigkeit halten sie die Fenster letztlich sauberer als würde man sich nur einmal im Jahr zum Putzen überwinden. ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Sechs-Fensterputzroboter-von-80-bis-500-Euro-im-Test-10318287.html
Nicht nur beim Staubsaugen, auch beim lästigen Fensterputzen hilft inzwischen moderne Technik. Die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben sechs Fensterputzroboter getestet und berichten im Podcast von ihren Erfahrungen. Zuerst beschreiben sie, wie die Bots überhaupt an der Scheibe haften: mit Unterdruck nämlich. Sie haben ein Gebläse, mit dem sie sich am Fenster festsaugen. Das erfordert ein paar Sicherheitsmaßnahmen, die Urs und Stefan erklären. Dann beschreiben sie die beiden Bau- und Fortbewegungsarten, die quadratischen Raupen-Bots und die länglichen Drehteller-Bots. Wir gehen auf die Vor- und Nachteile der Bauarten ein, finden Gemeinsamkeiten – so muss man alle Fensterbots von Scheibe zu Scheibe tragen – und beschreiben die Eigenarten der einzelnen Modelle. Im Test hatten wir den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni, den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den Pearl Sichler Hobot-298 und den Tosima W3. Als Beispiel für einen besonders billigen Bot zeigte der Dongguan Huidi PuRuiKai RK-N361, dass zu viele Einschränkungen eher mehr Arbeit machen als helfen. Wenn man sich einmal mit den Arbeitsweisen, Grenzen und Möglichkeiten der Bots arrangiert hat, helfen sie jedenfalls wirklich, so das Resultat von Stefan und Urs. Ähnlich wie Staubsaugerbots reinigen sie nicht perfekt und erfordern manchmal Nacharbeiten, aber weil sie so bequem sind, lässt man sie viel häufiger laufen. Durch die Regelmäßigkeit halten sie die Fenster letztlich sauberer als würde man sich nur einmal im Jahr zum Putzen überwinden. Mit dabei: Urs Mansmann, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Sechs-Fensterputzroboter-von-80-bis-500-Euro-im-Test-10318287.html
Nicht nur beim Staubsaugen, auch beim lästigen Fensterputzen hilft inzwischen moderne Technik. Die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben sechs Fensterputzroboter getestet und berichten im Podcast von ihren Erfahrungen. Zuerst beschreiben sie, wie die Bots überhaupt an der Scheibe haften: mit Unterdruck nämlich. Sie haben ein Gebläse, mit dem sie sich am Fenster festsaugen. Das erfordert ein paar Sicherheitsmaßnahmen, die Urs und Stefan erklären. Dann beschreiben sie die beiden Bau- und Fortbewegungsarten, die quadratischen Raupen-Bots und die länglichen Drehteller-Bots. Wir gehen auf die Vor- und Nachteile der Bauarten ein, finden Gemeinsamkeiten – so muss man alle Fensterbots von Scheibe zu Scheibe tragen – und beschreiben die Eigenarten der einzelnen Modelle. Im Test hatten wir den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni, den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den Pearl Sichler Hobot-298 und den Tosima W3. Als Beispiel für einen besonders billigen Bot zeigte der Dongguan Huidi PuRuiKai RK-N361, dass zu viele Einschränkungen eher mehr Arbeit machen als helfen. Wenn man sich einmal mit den Arbeitsweisen, Grenzen und Möglichkeiten der Bots arrangiert hat, helfen sie jedenfalls wirklich, so das Resultat von Stefan und Urs. Ähnlich wie Staubsaugerbots reinigen sie nicht perfekt und erfordern manchmal Nacharbeiten, aber weil sie so bequem sind, lässt man sie viel häufiger laufen. Durch die Regelmäßigkeit halten sie die Fenster letztlich sauberer als würde man sich nur einmal im Jahr zum Putzen überwinden. Mit dabei: Urs Mansmann, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Sechs-Fensterputzroboter-von-80-bis-500-Euro-im-Test-10318287.html
Am Montag waren wir im Hansa-Theatersaal bei der ersten Hamburger Podcast-Nacht, organisiert von der HOOU. Wir hatten viel Spaß und wollen Euch daran teilhaben lassen. Titelfoto: Carolin Rieger Live-Podcast ist ja ansich schon ne verrückte Sache. Normalerweise zeichnen sich Podcasts ja durch die Gelegenheit zum zeitsouveränen Hören aus, wahlweise beim Kochen, Putzen, Laufen, zum Einschlafen oder beim Autofahren. Dafür gesammelt mit anderen zu einem festen Termin an einen gemeinsamen Ort zu kommen, klingt erstmal komisch - haben wir in der Vergangenheit in den Fanräumen oder im Theaterschiff aber auch schon gemacht und hatten dabei immer viel Spaß und eine tolle Sendung. Und fast immer haben wir dabei auch den Aufnahmeknopf drücken können. Dieses Mal hatte die HOOU eine noch wildere Idee, nämlich fünf Podcasts unter dem Oberbegriff "Hamburg" im Hansa-Theatersaal zur "Ersten Hamburger Podcast-Nacht" zusammenzubringen. Die erste Mail dazu erreichte uns am 7. Mai dieses Jahres, seitdem gab es mehrere gemeinsame Treffen, eine Location-Auswahl und -Begehung und vor allem sehr viel Orga seitens der HOOU. Danke für alles, das war wirklich beeindruckend und dürfte viele Nerven gekostet haben. Am Ende gab es einen mit 500 Personen ausverkauften Theatersaal, der wirklich ein ganz fantastisches Ambiente bot. Fünf Podcasts, die wohl alle sehr zufrieden mit dem Abend waren und mit Otto's Apfel noch eine Band, die den passenden Abschluss bieten konnte. Weitere textliche Zusammenfassungen findet Ihr (live gebloggt) bei pop64.com und (eher aus der Meta-Perspektive) bei buddenbohm-und-soehne.de. Bei pop64 werden auch die einzelnen Formate und Gäste genauer vorgestellt, daher kann ich mir das hier sparen. Es waren aber allesamt sehr interessante und unterhaltsame Episoden. Den anderen Podcasts des Abends gilt daher selbstverständlich unsere wärmste Hör-Empfehlung. Das war von allen ein tolles, gemeinsames Projekt und die eventuelle Frage, ob man sowas auch mit ganz unterschiedlichen Formaten sinnvoll in einen Live-Podcastabend packen kann, dürfte wohl mit "Ja" zu beantworten sein. HOOU: Hamburg, was willst Du wissen? DIE ZEIT: Elbvertiefung DER HAMBURGER Podcast Ahoy Radio: Wie ist die Lage? Forza St. Pauli! // Maik
Der Kakadu zu Gast im Humboldt-Forum. Aufräumen und Putzen - wer macht das bei euch? Fabian und seine drei Gäste Coco, Elsa und Ferdinand haben vor Publikum darüber diskutiert. Und es war sehr lustig! Mit Fabian, Coco, Elsa und Ferdinand.
251008PC Müssen Beamten-Kinder auch die Schulräume putzen?Mensch Mahler am 08.10.2025Die Sonderverdienste von Beamten und Beamtinnen (gibt es dieses Wort überhaupt?) sind in die gesellschaftliche Diskussion geraten. Herausragende Beispiele: Fürs dritte Kind gibt es 1.000 Euro im Monat – zusätzlich zum Kindergeld. Wird eine Staatsdienerin pflegebedürftig, gibt der Steuerzahler 2.000 Euro im Monat dazu – zusätzlich zum Geld aus der Pflegeversicherung.Die Beamtinnen halten dagegen: Sie leiden unter eingeschränkter Meinungsfreiheit, dürfen nicht streiken und verdienen im Vergleich zu Spitzenpositionen in der Wirtschaft zu wenig. Das lasse ich jetzt lieber unkommentiert. Aus Schwäbisch-Gmünd, einer klassischen Kehrwochenstadt, kommt der Vorschlag, dass Schülerinnen und Schüler ihre Klassenräume selbst putzen sollten, um die städtischen Haushalte finanziell zu entlasten. Abgesondert hat diesen Sondermüll der Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd, Richard Arnold (CDU). Und er stößt auf viel Zuspruch - bei CDU, FDP, Kommunen und auch bei manchen Grünen. In Krisenzeiten seien auch unbequeme Ideen und mehr Eigenverantwortung gefragt, heißt es. Das nenne ich schlicht Etikettenschwindel. Nun frage ich mich, ob Kinder von beamteten Eltern vom Putzgebot ausgenommen werden sollten, weil Putzarbeiten von jeher für Adlige und andere Großkopfete tabu waren? Und: würde der Haushalt nicht noch stärker entlastet, wenn die Kinder sich selbst unterrichten würden? Dann würden zudem auch noch eine Menge Beamtengehälter wegfallen. Das wäre mal sparen auf höchstem Niveau. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schülerinnen und Schüler sollten selbst die Klassenzimmer fegen und die Tafel putzen. Das ist der Vorschlag von Richard Arnold, Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd. Der CDU-Politiker findet: Das habe es früher auch gegeben und das spare Geld. 4,5 Millionen Euro im Jahr gebe die Stadt Schwäbisch Gmünd für die Reinigung von Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden aus. Bildungsexperte Armin Himmelrath erklärt in seinem Kommentar, was er von der Idee aus Schwäbisch Gmünd hält.
Es ist so wichtig und oft so schwer. Zähne putzen mit den Kids. Denn oft fehlt die Lust und das Verständnis und endet dann in endlosen Diskussionen. Wie es mit ein paar spielerischen Tricks besser funktionieren kann und warum Sarah's Tochter sich auch schonmal im Kinderwagen die Zähne geputzt hat, hört ihr in der neuen Folge.
Kochen, Waschen, Putzen - die Aufgabenverteilung im Haushalt führt bei Paaren oft zu Frust und Streit. Einer Studie zufolge übernehmen bei der Hälfte der befragten Paare die Frauen mehr Arbeiten im Haus als die Männer. Wie kann es gelingen, solche Aufgaben gerechter zu verteilen? Von Marlis Schaum.
Drei Minuten Zähneputzen am Tag: Das könnte in Zukunft nicht nur Karies verhindern, sondern vielleicht sogar unser Leben verlängern. Fakt oder Fake?
Minimalismus bringt dich zurück zu dir.Weniger Zeug, weniger Ablenkung – mehr Klarheit.Stell dich deinen Ängsten & Zwängen.Ob Ernährung, Training oder Tagesplanung – die Welt geht nicht unter, wenn es mal anders läuft.Bleib immer Schüler.Egal ob Putzen, Kochen oder Schleifen – du kannst von jedem Menschen lernen.Nimm Dinge nicht persönlich.Jeder Mensch hat sein eigenes Päckchen. Lass sie so sein, wie sie sind.Alles braucht Zeit.Wachstum, Beziehungen, Projekte – nichts passiert über Nacht.Genieß den Weg, nicht nur das Ziel.Oft haben wir unser Ziel längst erreicht und merken es gar nicht.Kontinuität bringt Fortschritt.Egal ob Laufen, Push-Ups oder Lernen – dranbleiben zahlt sich aus.Erholung ist genauso wichtig wie Training.Ohne Pausen kein langfristiger Fortschritt.Wiederkehrende Situationen sind Chancen.Sie kommen, damit du neu wählen und wachsen kannst.Alle Antworten liegen in dir.Hör auf dein Gefühl – du weißt mehr, als du denkst.Tickets zum Powergirl Camp am 08.11.2025https://www.eventbrite.com/e/powergirl-camp-2025-tickets-1532983929199
Yannick Frehner ist Gast im neusten HCD-Sommertalk. Der Stürmer spricht über seine Zeit beim HCD, seinen Spielstil auf dem Eis und verrät welcher HCD-Spieler seine T-Shirts auf «Temu» bestellt.
Tropf nimmt euch mit unter den Küchenschrank, wo dick Staub liegt und alles voller Spinnweben ist. Der Wasserwichtel sorgt dafür, dass hier mal wieder geputzt wird. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Shenja Lacher)
Ein Grund für die Alterung Österreichs ist männlich, ledig, jung und sucht das putzlose Leben. Das geht aus den Daten von Forscher Norbert Neuwirth hervor. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Wie ein Damoklesschwert hängt die statistische Glocke der Demographie über den Pensions- und Sozialsystemen Österreichs: Immer weniger Menschen wollen als Paar zusammenleben und Kinder bekommen, nicht mal ein einziges. Österreich altert. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen gegen eine Familie? Und tun sie das „freiwillig“?Der Familien- und Demographieforscher Norbert Neuwirth hat die Ursachen der Alterung von Gesellschaften in Daten gefunden. Eine dieser Ursachen ist männlich, ledig, jung und sucht nach einem Leben ohne kochen oder putzen zu müssen. Der Befund gilt nicht nur für Österreich, sondern für viele europäische Länder. Mit Ausnahme von Frankreich. Warum? Weil dort die Geschlechterrollen egalitärer sind. Denn auch die jungen Frauen wollen sich nicht hauptsächlich um Heim, Kind und Herd kümmern. Das ist aber genau das, was sie erwartet, sobald sie in einer Partnerschaft ein Kind bekommen. Norbert Neuwirth zeigt, mit welchen sozialwissenschaftlichen Methoden die moderne Demographieforschung solche Erkenntnisse gewinnt und spricht auch darüber, was Menschen mehr Lust auf Familie machen könnte. Denn ganz freiwillig ist der kinderlose Lebensentwurf nicht immer. Unser Gast in dieser Folge: Norbert Neuwirth ist Sozialwissenschaftler am Institut für Familienforschung an der Universität Wien, Ökonom und leitet das Generations- und Gender-Programm (GGP), das von der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) durchgeführt wird. Neuwirth betreut unter anderem die Datenerhebung in Österreich. Dafür kooperiert er mit dem Vienna Institute of Demography (VID) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. In diesem Rahmen ist zuletzt die Studie Familien in Österreich. Partnerschaft, Kinderwunsch und ökonomische Situation in herausfordernden Zeiten unter der Ägide Neuwirths erschienen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der quantitativen Analyse sozialer Prozesse.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Kleinschrot, Leonie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eine neue Studie bestätigt mal wieder, was ganz viele Studien davor ebenfalls bestätigt haben: Die meisten Männer helfen zu wenig bei den Arbeiten im Haushalt. Die sei deshalb oft nicht gerecht aufgeteilt und das führe zu Frust bei den Frauen. Weniger Streit beim Waschen, Putzen, Kochen - Das ist das SWR3 Topthema mit Stefan Scheurer.
Stimmt, diese Folge ist bereits beim 125er-Champs-Podcast erschienen – doch dieses wichtige Thema betrifft nicht nur die Einsteigerklasse und umfasst weitaus mehr als die äußerliche Reinigung. Wie sieht's denn mit dem Luftdruck aus? Den Bremsbelägen? Wann habt ihr zuletzt den Ölstand gecheckt? Auch die Kettenspannung darf gerne öfters kontrolliert werden. In dieser Folge spricht Jens Möller-Töllner, MOTORRAD-Redakteur und Host des 125er-Champs-Podcast mit Achim Steinmacher, der nicht nur Kfz-Meister ist, sondern auch regelmäßig als Foto- und Testfahrer bei MOTORRAD dabei ist und Pflegesünden auf den ersten Blick erkennt. Im Podcast gibt's daher jede Menge Tipps zur regelmäßigen Reinigung, auf welche Teile man besonders achten sollte und wie man das Motorrad – ob in der Garage oder regelmäßig bewegt - am besten durch den Winter bringt. Wenn euch der Podcast gefallen hat: Alle Folgen des 125er-Champs-Podcast findet ihr auf motorradonline.de oder überall dort, wo ihr auch unseren Podcast hört. [Werbung] Mit unserem Partner SW-MOTECH erlebst du die perfekte Fusion aus Qualität, Stil und Funktion – passend zu deinem Motorrad. Das Portfolio für Premium-Zubehör bietet alles, um deine Touren unvergesslich zu machen. Entdecke die Freiheit der Straße mit SW-MOTECH und erfahre mehr auf https://sw-motech.com/. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Lien ist sauer, weil Leon sie mit dem Putzen des Zirkuswagens allein lässt. Werden die beiden so unterschiedlichen Jugendlichen einen gemeinsamen Weg für ihre Freundschaft finden?
Der Verzicht auf Brot, Gebäck, Pasta oder Kuchen steht auch ein wenig dafür, die schwere Zeit der Menschen von damals nachzuempfinden, erklärt die Journalistin und Autorin Alexia Weiss. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.04. 2025
Außerdem: Putzen mit Sprühflasche - Darum ist das keine gute Idee (07:45) / Mein Balkonkraftwerk - Motor der Energiewende? (14:25) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Dein Begleiter für den Frühjahrsputz und Möbelinspirationen.
Kühlschrank, Toaster, Staubsauger, Wecker, Klobürste - es gibt viele Gegenstände, die man im Haushalt tagtäglich benutzt. Wir bewerten heute typische Haushaltsgegenstände und -geräte. Am Ende haben wir eine besondere Challenge für euch! Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Commit to your New Year's resolution with the Lingoda Flex. Get a 10% discount and up to 45 free private classes when you sign up today with our code EASYPOD2025: try.lingoda.com/EasyPod2025 Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Top oder Flop: Haushaltsgegenstände Caris neuer Staubsauger: Dyson V12 Detect Slim Absolute Manuels Lichtwecker: PHILIPS SmartSleep Wake-up Light Wichtige Vokabeln in dieser Episode das Haushaltsgerät: Gerät oder Maschine, die in der Wohnung oder im Haus verwendet wird, um alltägliche Aufgaben zu erleichtern, wie z.B. Kochen, Putzen oder Wäschewaschen der Gegenstand: Ding oder Objekt, das man berühren kann und das einen bestimmten Zweck oder Nutzen hat die Truhe: großer, oft rechteckiger Behälter mit Deckel auswringen: Flüssigkeit aus einem feuchten oder nassen Objekt entfernen, indem man es fest zusammendrückt und verdreht das Luxusgut: Gegenstand von hoher Qualität und oft hohem Preis, den man nicht zwingend braucht der Zungenbrecher: Satz oder Phrase, die schwer auszusprechen ist Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Yvi, Ina, Marlis und Sebastian alle zusammen vorm Mikro – unser Geschenk zum Jahresende für Euch! Freut euch auf den gut gelaunten Jahresrückblick mit vielen Highlights aus 2024. Mandarinen ablecken, Demokratie retten, Chaosecken in der Wohnung - hier ist echt alles dabei! Von Yvonne Strüwing.
Stundenlang aufräumen? Nicht nötig. Mit ein paar kurzen Routinen und sinnvollen Putzplänen sorgen wir schnell für Ordnung. Haushaltsexpertin Jennifer Schulz erklärt, worauf es ankommt. »Smarter leben« – der Ideen-Podcast vom SPIEGEL macht eine kurze Feiertagspause. Neue Episoden gibt es ab dem 1. Januar 2025. Bis dahin hören Sie hier Folgen, die besonders viele Hörerinnen und Hörer in diesem Jahr interessiert haben. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Instagram: @goldkindchen 10-Min-Putzpläne: Hier Homepage: goldkindchen.de Smarter leben:Wie geht nicht jedes Wochenende fürs Putzen drauf? (Mit Sigrid Neudecker) Wie ordentlich muss es sein? (Mit Jelena Weber) Weniger Zeug heißt mehr Zeit (Mit Nina Brach)+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Antarktisforschung - Leben und Arbeiten im ewigen Eis ; Wie es mit dem Abwassermonitoring auf Viren weitergeht ; Putzen mit Sprühflasche - Nicht unbedingt eine gute Idee ; X - Kann man da noch bleiben? ; Männergrippe - Mythos oder ist was dran? ; Warum ist Lügen wichtig? ; Arthur Eichengrün - Wahrer Erfinder des Aspirin? ; Mit Onlinetherapie gegen die Onlinesucht ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
„Frauen gehören an den Herd!“ - Jahrhunderte hat es gedauert, bis solche und ähnliche Sprüche allgemein als das verurteilt wurden, was sie sind: Als ein Herd für Ungerechtigkeit, angeheizt von männlicher Arroganz und überkochend in weiblicher Unterdrückung. Allgemein verurteilt? Offenbar nicht. Denn traditionelle Rollenbilder werden seit einiger Zeit wieder häufiger propagiert. Und dieser Trend - so befürchten viele (sinngemäß mit Goethes Worten) - „verpestet alles schon Errungene“, was die Gleichstellung der Geschlechter angeht. Um Missverständnissen vorzubeugen: Kein Lebensentwurf ist per se schlechter als der andere. Und: An den Herd gehören letztlich alle, die dort etwas Gutes zubereiten. Nur eben unabhängig vom Geschlecht. Und ohne dass die einen über die anderen verfügen. Aber in jeder Gesellschaft sind Vorbilder wichtig, z.B. auch in den sozialen Medien. Welche Folgen hat es also, wenn dort Männer ihrem Hass auf unabhängige und selbstbewusste Frauen und ihren männlichen Machtfantasien freien Lauf lassen und zugleich junge Influencerinnen für ein Beziehungsmodell werben, in dem „sie“ Gefallen daran findet, sich „ihm“ unterzuordnen? Das fragen wir die Kulturhistorikerin Evke Rulffes („Die Erfindung der Hausfrau - Geschichte einer Entwertung“), den Männerforscher Christoph May, die „Digitalpfarrerin“ Theresa Brückner und die Journalistin Susanne Kaiser („Backlash - Die neue Gewalt gegen Frauen“) Podcast-Tipp: Im SWR Kultur Forum gibt's eine spannende Diskussion rund um das Thema Tradwives. Kinder, Küche, Klamotten - Wofür steht die Tradwives-Bewegung? Nur Hausfrau sein ist schon lange out. Emanzipierte Frauen beweisen sich im Arbeitsleben und kämpfen für Gleichstellung - auch wenn der Spagat zwischen Familie und Job stressig ist. Das muss nicht sein, sagen die sogenannten Tradwives, die sich in den sozialen Medien als glückliche traditionelle Hausfrauen inszenieren: beim Kochen, Putzen und Kinderhüten. Was steckt hinter dieser Rückkehr zur Hausfrauenidylle? Ist die Tradwives-Bewegung rechts und reaktionär? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Margreth Lünenborg - Kommunikationswissenschaftlerin, FU Berlin; Minusch Afonso - Host beim Lila Podcast; Michaela Haas - freie Journalistin in San Diego https://www.ardaudiothek.de/episode/forum/kinder-kueche-klamotten-wofuer-steht-die-tradwives-bewegung/swr-kultur/13644509/
Vater, Mutter, Kind - wenn früher kleine Kinder dieses Spiel gespielt haben, dann waren die Rollen klar. Mama kocht, Papa kommt von der Arbeit. Jetzt ist das Spiel komplizierter geworden: mal kocht Mama, mal Papa, jeden Tag ist es vielleicht unterschiedlich, wer die Kinder abholt oder wer wann von der Arbeit kommt. Und viele Väter sehen bei einer aktiven Vaterschaft längst nicht mehr den möglichen Karriereknick zuerst, sondern den Gewinn durch eine gute Beziehung zum Nachwuchs. Aber sind deswegen die Rollen wirklich gleich verteilt? Sind Väter in allen Teilen der Familienarbeit gleichberechtigt aktiv? Nicht nur beim Spielen, auch beim Putzen, Kochen, Waschen? Und was haben die Kinder eigentlich davon? Podcast-Tipp: Bromance Daddys Die Bromance Daddys - das sind Nick und Leon, beste Buddies, die zufällig gleichzeitig Papa geworden sind. Mit diesem Podcast wollen sie einen ehrlichen Einblick in väterliche Gefühlswelten geben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/bromance-daddys-der-podcast-fuer-junge-eltern/10291499/
Außerdem: Putzen - Fast genauso schädlich wie Rauchen? (10:47) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.