POPULARITY
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen zuckerfreien Energy-Drink mit Pfirsichgeschmack und über wechselnde Dosendesigns. Wir vergleichen den Geschmack mit Pfirsich-Eistee und sprechen kurz darüber, dass die Verpackung je nach Edition anders aussieht. Danach berichten wir über ein Spiel von 1990, das auf dem Atari Super Pocket und auf einer frühen Evercade-Cartridge enthalten ist. Wir beschreiben es als schlichtes Actionspiel mit mehreren Levels, in dem wir auf auftauchende Gegner achten und gleichzeitig Geiseln nicht treffen dürfen. Außerdem erwähnen wir, dass das Spiel auf kleinen Handhelds etwas eng wirkt und vermutlich mit größerem Bildschirm oder Lightgun besser funktioniert. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um die neue Küche. Wir erzählen, dass sie eingebaut wurde, dass dabei noch kleine Reparaturen nötig waren und dass die Bezahlung wegen des hohen Betrags kompliziert war. Danach sprechen wir über die Ausstattung, den Induktionsherd, die Spülmaschine, große Arbeitsflächen und einzelne Dinge, die im Küchenstudio nicht mitgeplant wurden, etwa Handtuchhalter oder Platz für bestimmte Ablagen. Außerdem berichten wir über die Reparatur des Autos nach einem Unfall. Wir schildern, wie die Versicherung den Schaden schließlich übernommen hat und wie wir während der Reparatur einen Renault Twingo als Mietwagen hatten. Dabei vergleichen wir das Fahrgefühl von Verbrennern mit Elektroautos und sprechen über mögliche künftige Zweitwagen, vor allem elektrische Modelle. Zum Schluss geht es um Ernährung und Strom. Wir sprechen über Slow Carb, Gewichtsverlauf, Motivation und Familienfeiern als schwierige Phasen. Danach ziehen wir Bilanz zum Balkonkraftwerk, das Strom erzeugt und nach unserer Rechnung Kosten spart. Abschließend erwähnen wir einen neuen Podcast auf der Webseite sowie das Spiel Indiana Jones und der große Kreis für die Switch 2, das wir als gelungene Umsetzung mit starker Anlehnung an die Filme beschreiben.
"Einfach machen" ist der simple Tipp vieler Langzeitreisender. Das sagt auch Sabrina, die für ihre Traumreise den Job gekündigt hat und vor rund einem Jahr nach Kolumbien flog. Seitdem ist sie mit ihrer Ténéré 700 in Südamerika solo unterwegs. In dieser Folge erzählt sie zunächst von ihrem ungewöhnlichen Weg zum A-Führerschein und den ersten Erfahrungen auf dem TET in Spanien (siehe auch ihre Leser-Story in MOTORRAD 9). Nach diesem "Crash"-Kurs richtete sich der Fokus voll auf die anstehende Fernreise, die ursprünglich mal nach Indien gehen sollte. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige erzählt Sabrina, wie aus diesem Plan Südamerika wurde. Sie spricht auch über die ersten aufregenden Meter mit der blind gekauften Ténéré, den ersten Grenzübertritt, über Verletzungen und improvisierte Reparaturen. Kurz: über alle Höhen und Tiefen des Fernreisens. Sabrina verrät außerdem wie sie sich diesen Lebenstraum finanziert. Wenn ihr die Reise weiterverfolgen wollt, findet ihr Sabrina bei Instagram unter @herventours. Fragen, Lob und Kritik? Mit einer Mail an podcast@motorradonline.de erreicht ihr uns am schnellsten. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
"Einfach machen" ist der simple Tipp vieler Langzeitreisender. Das sagt auch Sabrina, die für ihre Traumreise den Job gekündigt hat und vor rund einem Jahr nach Kolumbien flog. Seitdem ist sie mit ihrer Ténéré 700 in Südamerika solo unterwegs. In dieser Folge erzählt sie zunächst von ihrem ungewöhnlichen Weg zum A-Führerschein und den ersten Erfahrungen auf dem TET in Spanien (siehe auch ihre Leser-Story in MOTORRAD 9). Nach diesem "Crash"-Kurs richtete sich der Fokus voll auf die anstehende Fernreise, die ursprünglich mal nach Indien gehen sollte. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige erzählt Sabrina, wie aus diesem Plan Südamerika wurde. Sie spricht auch über die ersten aufregenden Meter mit der blind gekauften Ténéré, den ersten Grenzübertritt, über Verletzungen und improvisierte Reparaturen. Kurz: über alle Höhen und Tiefen des Fernreisens. Sabrina verrät außerdem wie sie sich diesen Lebenstraum finanziert. Wenn ihr die Reise weiterverfolgen wollt, findet ihr Sabrina bei Instagram unter @herventours. Fragen, Lob und Kritik? Mit einer Mail an podcast@motorradonline.de erreicht ihr uns am schnellsten. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
Zwischen improvisierten Reparaturen am Flaschenhalter, Materialmanagement und der Suche nach Wasser.
Die Woche, in der plötzlich Hektik ausbrach. Ich schaue mir an, wie das Recht auf Reparatur und das antragslose Kindergeld umgesetzt werden sollen und versuche, einen Überblick über die Apothekenreform zu bekommen. Außerdem werfe ich noch einen Blick auf drei Bahnprojekte und ärgere mich über liegengebliebene Gesetze aus dem Bundesrat.
Immobilien gelten als sichere Anlage für die Rente. Doch wer Eigentumswohnung oder Eigenheim hat, muss auf unvorhergesehene Reparaturen finanziell vorbereitet sein. Chefredakteur Saidi Sulilatu vom Geldratgeber "Finanztip" erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser, worauf man achten sollte.
Wenn der Berg der unerledigten Reparaturarbeiten zu groß wird … ja, was dann? Dann stehen viele Beziehungen bereits kurz vor dem Aus. Zu viele Vorwürfe, zu viele Verletzungen – oder auch zu viel Unausgesprochenes. Für gelingende Beziehungen und beständige Nähe sind regelmäßige Reparaturen essenziell – damit es gar nicht erst zum Sanierungsstau kommt. Wie das aussehen kann, welche Rolle Triggerpunkte dabei spielen und was Reparaturen verhindert, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute. Dabei im Fokus: Susann Campbells „Five-Minute Relationship Repair“. Die US-Psychologin kann auf mehr als 50 Jahre Paartherapie zurückblicken. Sie sagt: Die Dynamiken sind immer ähnlich – und das entspricht auch Ann-Marlenes Beobachtungen bei ihren Klienten. Also, habt ihr Lust auf eine kleine Konfrontation? Sicher dürfte euch das ein oder andere sehr bekannt vorkommen …
Der Toaster raucht, die Kaffeemaschine streikt, das Handy macht schlapp – und meistens landet alles schneller im Müll, als in der Werkstatt. Genau das soll sich jetzt ändern. Die EU führt ein neues Recht auf Reparatur ein - und Deutschland setzt die entsprechende Richtlinie jetzt um. Hersteller sollen Reparaturen erleichtern, Ersatzteile länger bereitstellen und Geräte langlebiger machen. Klingt gut – aber funktioniert das auch im Alltag? Wir klären, welche Rechte Verbraucher wirklich bekommen, warum viele Geräte bisher absichtlich schwer reparierbar sind - und ob Nachhaltigkeit gegen unsere Bequemlichkeit überhaupt eine Chance hat.Lob, Kritik und Anregungen wie immer gern an wirtschaft@ndr.de
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Foto: ©ADAC/Gerd GeorgeAlles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind. Darum geht es diesmal!Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen.Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt.Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Eigentlich sollte Mabul endlich ins Wasser – doch dann kommt wieder alles anders. Während wir uns durch Werftstress, Reparaturen und zähe Verhandlungen kämpfen, treffen wir John, einen Krabbenfischer aus Alaska. Er erzählt von einem der gefährlichsten Jobs der Welt – und warum Segeln dagegen fast schon einfach ist. Eine Folge über Rückschläge, Durchhaltewillen, einen gescheiterten Kajak-Trip und das Leben zwischen Seelachs und Krabben.Support the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Steigende Energie- und Spritpreise setzen viele Berufsgruppen unter Druck – besonders spürbar ist das aber im Handwerk. Gleichzeitig zögern viele Kundinnen und Kunden aktuell eher bei Reparaturen oder Bauvorhaben. Von Efthymios Angeloudis
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
165 Kilometer neue Gleise, 250 neue Weichen und ganze 28 Bahnhöfe, die komplett modernisiert werden: Das ist die Generalsanierung der Deutschen Bahn auf der Strecke Hamburg - Berlin. Sie ist eine der am meisten befahrenen Strecke Deutschlands. Die Abnutzung war so groß, dass „kleine“ Reparaturen einfach nicht mehr ausgereicht hätten. Eine Generalsanierung musste her - sehr zum Unmut der Pendlerinnen und Pendler: Tausende sind normalerweise täglich in den Zügen Richtung Hamburg oder Berlin unterwegs und müssen jetzt mit Ersatzbussen fahren. Und das vermutlich auch noch länger als ursprünglich geplant... Wir sprechen über die Hintergründe und lernen nebenbei ganz schön viel über Gleisbau. Host: Mirja FreyeAutoren: Christoph Kümmritz und Theresa Hebert, Mecklenburg-Studio SchwerinRedaktion: Ullrich-Lars Houschka, Mecklenburg-Studio SchwerinAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de (Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.)Mehr NDR Berichte zum Thema Bahnsperrung: Die Nordreportage “Gleisbau extrem – Bahn – Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin”: https://www.ardmediathek.de/video/die-nordreportage/gleisbau-extrem-bahn-generalsanierung-zwischen-hamburg-und-berlin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM4NTQ5MV9nYW56ZVNlbmR1bmc? Zwischenbilanz zum Ersatzverkehr: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/zwischenbilanz-zum-ersatzverkehr-90-prozent-der-busse-puenktlich,bahn-1050.htmlMV im Fokus „Bahn Dauerbaustelle Schwerin – Hamburg: Der Pendlertest“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9f585e04c41553fd/ Unser Podcast Tipp: „Deutsche Bahn - gut gerüstet für den Krisenfall?“ vom Deutschlandfunk: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3b7d99c8f3e9bb0d/
Einige Verkehrsbetriebe in Mitteldeutschland klagen über mehr Frostschäden an den Straßenbahnschienen. Schuld sind große Temperaturunterschiede. Nicht nur die Reparaturen der Gleise verursachen zusätzliche Kosten.
Der Marktführer HUK-Coburg erwartet steigende Preise für Ersatzteile und Reparaturen. Deshalb werden Beiträge wohl um 7 Prozent erhöht.
271 Tage allein auf dem Ozean und 24.000 Seemeilen und das auf einem nur 5,80 Meter langen Sperrholzboot. Host Timm Kruse spricht mit Christian Sauer, der bei der ersten Ausgabe des Mini Globe Race einmal um die Welt segelte. Die Solo-Regatta führte in vier Etappen von Antigua über Panama und den Pazifik nach Fiji, weiter nach Kapstadt und schließlich zurück in die Karibik. Von 15 gestarteten Booten erreichten nur elf das Ziel. Christian Sauer erklärt, warum einige Teilnehmer aufgeben mussten. Er erzählt von Schlafmangel, schmerzenden Schultern, Reparaturen am Boot und einem gesundheitlichen Zwischenfall, der ihn unterwegs sogar ins Krankenhaus brachte. Besonders prägend waren die langen, einsamen Wochen auf dem Pazifik, etwa auf der Passage von Panama zu den Marquesas. Gleichzeitig entstand unter den Teilnehmern eine besondere Verbindung, weil alle dasselbe extreme Abenteuer erlebten. Christian Sauer berichtet auch von organisatorischen Besonderheiten der ersten Regattaausgabe. Wie sich die Ankunft im Ziel anfühlte, was ihn unterwegs wirklich antrieb und ob er noch einmal um die Welt segeln würde, erzählt er in dieser Folge. Bereits vor einem Jahr war er [in unserem Podcast zu Gast](https://open.spotify.com/episode/4YGqdzao4TDWfBXxq4oNzR?si=owTLXYjvQnWpVYV8yFvEUg) und sprach über seine bevorstehende Weltumseglung. Über folgende Seiten können Sie Christian Sauer unterstützen: [- gofundme](https://www.gofundme.com/f/28000-meilen-ein-boot-ein-traum-sei-teil-davon?attribution_id=sl:364cbbac-21c7-4dec-b774-5da8775de54c&lang=de_DE&ts=1773512200&utm_campaign=fp_sharesheet&utm_content=amp20_control&utm_medium=customer&utm_source=copy_link) [- Instagram](https://www.instagram.com/argoworldwide?utm_source=qr) [- Facebook/Christian Sauer](https://www.facebook.com/argoworldwide#) [- Facebook/Argoworldwide](https://www.facebook.com/profile.php?id=61583599902992#) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Wer kennt es nicht: Wer billig kauft, kauft zweimal. Entweder geht die günstige Waschmaschine schnell kaputt und man braucht Ersatz oder man zahlt für Reparaturen. Da liegt der Verdacht nahe, dass Hersteller solche Sollbruchstellen planen. Fakt oder Fake?
In dieser Folge von „Lass die Sau raus!“ starten wir mit einem kulinarischen Frühjahrs-Highlight: Elisabeth verrät ihr einfaches Rezept für ein cremiges Bärlauch-Risotto, während Andi wie gewohnt für die passenden Kommentare sorgt.Außerdem beantworten wir eine Frage, die uns am Patenschaftstag immer wieder gestellt wurde: Wie finanziert sich der Lebenshof Sonnenweide eigentlich? Wir geben einen offenen Einblick in unsere Zahlen und erklären, warum rund 120.000 Euro pro Jahr nötig sind, um den Hof zu betreiben – von Futter über Tierarzt bis zu Reparaturen und unserer Mitarbeiterin. Möglich wird das alles durch Patenschaften und Spenden vieler Unterstützerinnen und Unterstützer.Natürlich erzählen wir auch wieder neue Geschichten vom Hof Sonnenweide:Unsere Scheunengang rund um Hahn Peppone sorgt für Action, denn der kleine Italiener hält sich für den Boss. Deshalb testen wir eine ungewöhnliche Methode aus dem Internet: Den Hahn mehrere Stunden herumtragen, damit er seinen Rang neu überdenkt.Außerdem hatten wir wieder einmal tierische Aufregung: Ein Schafbock kämpft plötzlich mit Harnsteinen, kurz darauf sorgt auch Pferd Rokita mit einer Kolik für einen Tierarzt-Einsatz. Zum Glück geht diesmal alles gut aus. Zwischendurch kümmern wir uns auch um die Klauenpflege bei Schafen und Ziegen – inklusive Andis spezieller „Schaf-am-Schoß“-Technik.Neu am Hof ist außerdem eine Laufente namens Fini, die sich gleich gut in unsere Entengruppe integriert.Zum Schluss gibt's noch ein paar Hinweise:Die Mist-Greisslerei ist wieder geöffnet – kostenloser Hofmist für den Garten.Am 2. April findet wieder unser „vegan daheim“-Treffen am Hof statt.Und in unseren tierischen News erzählen wir von einer Studie, die zeigt: Menschen können die Emotionen von Affen erkennen und sogar unbewusst nachahmen.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Dee luesen an usprochsvolle Rhythmus vum landwirtschaftleche Liewen am Süde vun den USA: Séien, Ernten, Reparaturen, Waarden. Iwwer d'Joreszäiten schaffen d'Famille onermiddlech fir hir Bauerenhäff ze erhalen, trotz finanzielle Schwieregkeeten an dem historesche Verloscht vu Land. Den Dokumentarfilm weist besonnesch wéi Besëtz, Aarbecht a Gediechtnes souwuel d'Iwwerliewe vun dëse Famille wéi och hir onsécher Zukunft prägen.
Auf jeden Fall immer frischen Kaffee im Bordbistro. Mehr Putzleute im Zug und schnellere Reparaturen, wenn die Klos kaputt sind. Die Bahn nimmt 20 Millionen Euro in die Hand, um Zugfahrten komfortabler zu machen. Aber sind DAS wirklich die Probleme, die wir jetzt angehen müssen? Ilyas Buss ordnet das ein, in unserem SWR3-Topthema “Neuer Plan für die Bahn”
Hightech ist inzwischen überall: an der Börse, im Auto und auf der Münchener Sicherheitskonferenz. "Panzer sind Rechenzentren auf Ketten", sagt SAP-Vorstand Thomas Saueressig. Hendrik Leber fragt sich, wo die Gewinne aus den KI-Investitionen bleiben. Der ADAC stellt fest, dass Hightech die Reparaturen von Autos deutlich verteuert. Wir sprechen dazu mit dem Versicherungsverband. Nicht zu vergessen: Die Preise für Kartoffeln sind um fast 50 Prozent zurückgegangen - das sind die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten des Tages. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Für eine halbe Million Euro würde sich keiner von uns ein Auto kaufen. Aber im Schnitt kostet es uns so viel, wenn wir unser Leben lang Autos fahren. Das zeigt eine Auswertung von LeasingMarkt.de. Anschaffungskosten, Wertverlust, Tanken, Versicherungen, Reparaturen – insgesamt ist Autofahren seit 2020 um 28 Prozent teurer geworden.
Ein Mann wohnt bei seinen Eltern kostenlos in einer Dachwohnung. Reparaturen werden fällig. Kann er eine Steuerermäßigung auf die Kosten bekommen? Darum geht es unter anderem in den Urteilen der Woche.
Putzen? Echt jetzt? Ja! Aber keine Sorge, wir reden hier nicht über Frühjahrsputz, sondern über das dritte „S“ der 5S-Methode: Säubern. In dieser Folge erfährst du, warum aufräumen, reinigen und kleine Reparaturen echte Effizienzbringer sind und wie Du durch einfache Routinen und clevere Checklisten dauerhaft Ordnung schaffst. Mit dabei: ein Praxisbeispiel mit Farbe und Feudel und die Antwort auf die Frage „Warum auch Müll dringend ein System braucht“.
Seit bald anderthalb Jahren reisen Franz und Pia Feldmann mit ihrem Wohnmobil-Truck um die Welt. «Wir nehmen jeden Tag, wie er kommt, haben keinen genauen Plan», so Franz. Die Spontanität gebe viel Freiheit. Momentan weilt das Paar im Oman im Südosten der arabischen Halbinsel. Franz und Pia Feldmann leben ihren Traum. Ihren Job als Lehrerin und Sportjournalist haben die beiden an den Nagel gehängt und entdecken die Welt. Seit September 2024 reisen die Abenteurer mit ihrem umgebauten Bundeswehr-Lastwagen um den Globus, so lange, wie es sich richtig anfühlt. Begonnen hat ihre Reise in Wangen (SZ): «Wir dachten, wir fahren mal Richtung Ostsee, mit der Idee, wieder heimzukehren und erste Reparaturen zu erledigen. Doch wir kamen noch nie zurück», sagt der ehemalige Oberstufenlehrer und Sportjournalist. Stattdessen fuhren sie quer durch Europa. Über Schweden und Finnland bis nach Griechenland, wo sie den Winter verbracht haben. Danach reisten die Glarner weiter nach Armenien und Georgien und schliesslich durch den Irak in den Oman, wo sie derzeit mit ihrem Camper unterwegs sind und eine neue, fremde Welt entdecken. «Eine schier grenzenlose Gastfreundschaft» Mit ihrem umgebauten Truck sorgen Franz und Pia Feldmann fast überall für Aufsehen. Ihr Camper sei eigentlich ein Tiny House auf Rädern, erklärt Franz. Oft werde gehupt, fotografiert oder gewinkt, wenn sie Halt machen. Kein Wunder bei diesem rollenden Zuhause. Besonders beeindruckt sind die beiden von der teilweise grenzenlosen Gastfreundschaft unterwegs: «Die Leute sind unglaublich herzlich, laden uns ein und helfen uns jederzeit weiter.»
Flo macht die erste One-Man-Folge der Podcastgeschichte und nimmt euch mit durch eine Woche Kundendienst: von Werksfehlern bei Neuanlagen bis zum fast abgefackelten Brenner – plus ehrliche Gedanken zu wirtschaftlichen Reparaturen.
Da isser wieder!!! Der Pommes ist zurück – und zwar mit ganz viel neuer Motivation und noch mehr Expertise. Pommes ist der Mann, wenn es darum geht, Drumsets zu restaurieren, zu optimieren, zu reparieren oder zu bauen. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Schlagzeugbau ist er für den besten Ton so mancher Produktion mitverantwortlich und mit seinem Wissen Teil des Expertenteams des Trommel Talks. Und als das Handy klingelte und sein Name mal wieder auf dem Display stand, war meine Freude groß – und wurde noch größer, als er sagte: „Felix, ich bin wieder so weit, lass uns eine Folge machen!“ Pommes, you are always welcome here. Und so machen wir uns zusammen daran, die Frage zu beantworten, welche Modifikationen und Reparaturen an einem Drumset sinnvoll sind – und vor allem warum. „Tot bekommt man alles, aber dass es tönt, das ist manchmal gar nicht so banal.“ Pommes, ich spitze meine Ohren und lausche … und ich hoffe, ihr macht das mit derselben Freude. Patreon ist endlich online: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Also hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Pommes findet ihr bei Instagram hier: https://www.instagram.com/schlagzeugbetreuung/?hl=de In diesem Sinne: Ich zähle auf euch, denn ihr seid die Besten!!! Und wünsche euch viel Spaß bei diesem Blick hinter die Kulissen. Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/
In dieser Folge: Harry und Steffen berichten aus ihrer Woche, es gibt Feedback und Dank, Hinweise zu Pipistrel. Es geht um einen Vorfall bei einer Boeing 737 MAX, Warnungen zum Wetterradar des A350 sowie technische Einblicke in B787- und A350-Systeme. Weitere Themen sind Luftraum-Updates zu Venezuela und der Karibik, Reparaturen an Flugzeugstrukturen, Sicherheitsentwicklungen in der Business Aviation, die Kooperation von Lufthansa mit Starlink und die Wiederaufnahme der Suche nach MH370. Abgerundet wird die Folge durch historische OTD-Themen (Schleudersitz, MiG-17, Sea Dart), mehrere Flugunfälle und Fehllandungen und Fragen aus der Hörerschaft.
Moin, nun haben wir uns gerade gefreut, dass Busse und Bahnen wieder einigermaßen zuverlässig fahren und die Straßen frei sind, da kommt das nächste Problem: Schlaglöcher. Die haben sich in den letzten Tagen im Asphalt gebildet. Da war der Weg durch den Berufsverkehr heute morgen für viele ein aufrüttelnden Erlebnis. Und für Radfahrer ist es natürlich besonders gefährlich. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 15. Januar 2026: +++ Nach dem Schnee kommen die Schlaglöcher: Wie Hamburg reagiert++Erst kamen Schnee und Frost, jetzt kommen die Schlaglöcher. Auf Hamburgs Straßen haben sich viele Löcher im Asphalt gebildet. Die Verkehrsbehörde stellt schon einmal acht Millionen Euro für Reparaturen bereit.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schlagloecher-104.html++++Ex-HSV-Sportvorstand Kuntz geht mit Anzeige in die Offensive+++Im Fall des ehemaligen HSV-Sportvorstands Stefan Kuntz ist bei der Hamburger Staatsanwaltschaft inzwischen eine Anzeige eingegangen - und zwar von Kuntz.Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-1074.html+++Doppelgeschäft? Elbtower-Interessent auch bei Landeslabor im Spiel+++Als neuen Standort für das stadteigene Hygiene-Institut fasst der Hamburger Senat ein leerstehendes Gebäude in der City Nord ins Auge, das dem Immobilien-Entwickler Dieter Becken gehört. Das zeigen Recherchen von NDR Hamburg. An der Standort-Suche gibt es Kritik.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ hygieneinstitut-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Nike Steiger hat 2013 eine Entscheidung getroffen, die ihr Leben komplett verändert hat:Sie kaufte sich ein altes Segelboot – mehr Baustelle als Traum – und nannte es „Karl“.Was folgte, war kein klassischer Aussteigertraum, sondern ein Leben voller Herausforderungen, Reparaturen, Zweifel aber auch voll Freiheit und tiefer Selbstbegegnung.Als Solo-Seglerin war Nike Jahrelang allein unterwegs – mit all dem, was das bedeutet: Einsamkeit, Angst, Freiheit, Risiko und Vertrauen in den eigenen inneren Kompass.Wir sprechen darüber, was es heißt, wirklich allein zu sein, wo ihre persönlichen Grenzen liegen – und wie man mit der ständigen Ungewissheit auf See umgeht.Über das Retten eines alten Boots, über die besondere Beziehung zu einem Schiff, das zu einem Zuhause geworden ist.Seit Beginn ihrer Reise teilt Nike ihr Leben über ihren YouTube-Kanal und hat mit InMocean ein Projekt gegründet, das sich ganz konkret für den Schutz der Meere einsetzt – mit Recycling-Stationen, lokalen Projekten und viel Herzblut.Wir sprechen über Sinn, Identität, Heimat, Beziehungen auf Reisen – aber auch über Erschöpfung, Umweltschmerz und die Frage, wie man weitermacht, wenn es sich anfühlt, als wäre es nie genug…Hier findest du den Youtube Kanal von Nike, White Spot Pirates: https://www.youtube.com/@WhiteSpotPiratesHier findest du die NGO InMocean: https://in-mocean.orgMit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Der monatelange Streit innerhalb des BSW in Brandenburg führt zum Ende der Regierungskoalition: Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärt die Zusammenarbeit für beendet - und muss nun hoffen, dass er mit der CDU weitermachen kann. Die SPREEPOLITIK analysiert, ob ihm das gelingt und wie es für das BSW nun weitergeht. Derweil verüben in Berlin Extremisten einen verheerenden Anschlag auf das Stromnetz, zehntausende Haushalte sind tagelang ohne Strom und Heizung. Das Krisenmanagement des Senats gerät schnell in die Kritik, bis die Reparaturen plötzlich doch schneller gehen als gedacht. Allerdings macht der Regierende Bürgermeister Kai Wegner Schlagzeilen mit einer Tennispartie ausgerechnet am ersten Tag der Krise. Die SPREEPOLITIK diskutiert, ob ihm das im Wahljahr zum Verhängnis werden könnte. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Tausende Haushalte sind in Berlin weiter ohne Strom. Warum es so lange dauert, den Schaden nach dem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke zu beheben, erklärt Ingenieur Kai Strunz von der TU Berlin. Er kritisiert das Fehlen alternativer Versorgungswege. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Auf einmal ist alles dunkel: Rund 40.000 Haushalte ohne Strom - von jetzt auf gleich. Am 3. Januar hat ein massiver Stromausfall den Südwesten von Berlin mehr oder weniger lahmgelegt. Inzwischen ist klar: Ursache war ein mutmaßlich linksextremistisch motivierter Anschlag an einer sensiblen Stelle des Berliner Stromnetzes. Die Folgen dieses Anschlags sind weitreichend: Noch bis Donnerstag – also fünf Tage nach dem Ereignis – sollen die Reparaturen andauern. So lange könnten Tausende Stromkunden abgeschnitten bleiben. Kitas und Schulen im betroffenen Bereich sind geschlossen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Firmen laufen, wenn überhaupt, mit Notstrom. Der Fall zeigt, wie anfällig die als besonders schützenswert eingestufte Strominfrastruktur ist. Es steht die Frage im Raum: Kann so etwas wie in Berlin auch in Sachsen passieren? Wie sicher ist das Stromnetz im Freistaat? Diese Folge „Thema in Sachsen“ gibt Antworten. Zu hören sind in dieser Folge diese beiden Gäste: - Sachsens Innenminister Armin Schuster. Er sagt: „Täter, die hochprofessionell und auch mit purer krimineller Energie vorgehen, denen wird es schon gelingen, solche Taten zu begehen.“ Er betont, dass Sachsen Schwachstellen bei der Infrastruktur genauer in den Blick nimmt: „Wir werden sachsenweit eine Risikogefahrenanalyse machen.“ Zudem weist er auf eine „hybride Bedrohungslage“ hin, die auch durch das Agieren fremder Staaten oder krimineller Strukturen im Ausland permanent bestehe. - Jens Teuscher, Leiter der Professur für Energie- und Hochspannungstechnik an der TU Chemnitz. Er sagt: „Ein Blackout von der Größenordnung wie in Berlin halte ich in Sachsen nicht für möglich. [...] Mir fällt in Sachsen auch kein Beispiel ein, wo man eine ähnlich große Leitungsbündelung [...] hat.“ Der Experte sieht allerdings auch eine zunehmende Relevanz von Sicherheitsfragen bei der Planung von Netzen.
EU-Länder sind verpflichtet, für technische Geräte entsprechende Reparaturen anzubieten. Anna Hanisch vom NABU rechnet damit, dass die Maßnahme die Lebensdauer von Geräten tatsächlich verlängern wird.
Je moderner ein Auto – desto teurer die Reparatur. Das führt zu höheren Prämien bei der Autoversicherung. Der Experte sieht dunkle Wolken aufziehen am Prämienhimmel 2026. Ausserdem im «Kassensturz»: Ticket-Ärger mit der Swiss. Und: Die Weihnachtsrepo mit der Heldin von Langenthal. Kostenfalle Auto-Reparatur – Versicherungsprämien steigen 2026 Moderne Autos werden zunehmend komplexer und digitalisierter. Dies führt zu Problemen bei Reparaturen. Einerseits weil oft keine einzelnen Teile, sondern nur ganze Komponenten ausgewechselt werden können. Andererseits weil Hersteller zum Teil sogenannte Softwaresperren einsetzen. Diese verhindern den Einbau günstiger Occasionsersatzteile. Kritiker sehen darin eine Strategie, teure neue Ersatzteile zu verkaufen. Die Autohersteller weisen den Vorwurf zurück und berufen sich auf europäische Richtlinien. Die steigenden Reparatur-Kosten wirken sich direkt auf die Versicherungsprämien aus, die laut der Versicherung Axa und dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV aktuell Rekordhöhen erreichen. Selbst unfallfreie Fahrer müssten für nächstes Jahr mit deutlichen Aufschlägen rechnen, sagt der Versicherungsexperte im «Kassensturz». Kundenärger bei Swiss – Stornierung ohne Zustimmung Thomas Studer ist vorsichtig: Weil er seinen Fuss verknackste, erkundigte er sich vorsorglich bei der Swiss, ob er seinen Flug auf die Kapverden allenfalls stornieren könnte. Nur wenig später: Der Flug ist ungewollt storniert – und lediglich 50 Franken auf Studers Konto. Bezahlt hat er 1500 Franken für den Flug. Nachdem der «Kassensturz» interveniert, sichert Swiss die volle Rückerstattung des Ticketpreises zu. Heldin von Langenthal – Wie eine 83-Jährige Hoffnung spendet Seit 21 Jahren kämpft die 83-jährige Esther Schönmann mit ihrer Langenthaler «Gassenküche» gegen Armut und Foodwaste. Woche für Woche sammelt sie überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden: Über 200 Säcke mit Grundnahrungsmitteln gehen so wöchentlich an Menschen, die am Existenzminimum leben – auch an Weihnachten. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes denkt Esther Schönmann langsam ans Aufhören. Doch die grosse Nachfrage, auch von Flüchtlingen, zeigt die anhaltende Notwendigkeit ihrer Mission.
Je moderner ein Auto – desto teurer die Reparatur. Das führt zu höheren Prämien bei der Autoversicherung. Der Experte sieht dunkle Wolken aufziehen am Prämienhimmel 2026. Ausserdem im «Kassensturz»: Ticket-Ärger mit der Swiss. Und: Die Weihnachtsrepo mit der Heldin von Langenthal. Kostenfalle Auto-Reparatur – Versicherungsprämien steigen 2026 Moderne Autos werden zunehmend komplexer und digitalisierter. Dies führt zu Problemen bei Reparaturen. Einerseits weil oft keine einzelnen Teile, sondern nur ganze Komponenten ausgewechselt werden können. Andererseits weil Hersteller zum Teil sogenannte Softwaresperren einsetzen. Diese verhindern den Einbau günstiger Occasionsersatzteile. Kritiker sehen darin eine Strategie, teure neue Ersatzteile zu verkaufen. Die Autohersteller weisen den Vorwurf zurück und berufen sich auf europäische Richtlinien. Die steigenden Reparatur-Kosten wirken sich direkt auf die Versicherungsprämien aus, die laut der Versicherung Axa und dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV aktuell Rekordhöhen erreichen. Selbst unfallfreie Fahrer müssten für nächstes Jahr mit deutlichen Aufschlägen rechnen, sagt der Versicherungsexperte im «Kassensturz». Kundenärger bei Swiss – Stornierung ohne Zustimmung Thomas Studer ist vorsichtig: Weil er seinen Fuss verknackste, erkundigte er sich vorsorglich bei der Swiss, ob er seinen Flug auf die Kapverden allenfalls stornieren könnte. Nur wenig später: Der Flug ist ungewollt storniert – und lediglich 50 Franken auf Studers Konto. Bezahlt hat er 1500 Franken für den Flug. Nachdem der «Kassensturz» interveniert, sichert Swiss die volle Rückerstattung des Ticketpreises zu. Heldin von Langenthal – Wie eine 83-Jährige Hoffnung spendet Seit 21 Jahren kämpft die 83-jährige Esther Schönmann mit ihrer Langenthaler «Gassenküche» gegen Armut und Foodwaste. Woche für Woche sammelt sie überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden: Über 200 Säcke mit Grundnahrungsmitteln gehen so wöchentlich an Menschen, die am Existenzminimum leben – auch an Weihnachten. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes denkt Esther Schönmann langsam ans Aufhören. Doch die grosse Nachfrage, auch von Flüchtlingen, zeigt die anhaltende Notwendigkeit ihrer Mission.
Der Grund: Oft verfügen sie nicht über die nötige teure Ausrüstung. Eine zentrale Herausforderung seien moderne Fahr-Assistenz-Systeme. Knapp die Hälfte aller befragten Werkstätten musste in den vergangenen 12 Monaten entsprechende Reparaturen ablehnen.
In dieser Folge von 8000hertz Frequenz Julien ist Valentyna aus München zu Gast in Berlin.Valentyna ist gelernte Zweiradmechanikerin und leidenschaftliche Radfahrerin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell für Frauen Fahrradreparaturen zugänglich zu machen. Von grundlegenden Basics bis hin zu kniffligen Reparaturen, in ihren Workshops zeigt sie alles, was man braucht, um selbstbewusst am eigenen Bike zu schrauben.
Seit dem Frühling ist das Atomkraftwerk Gösgen nicht mehr am Netz. Wegen zusätzlichen Reparaturen bleibt es vermutlich bis Ende Februar 2026 abgeschaltet. Dennoch gibt es für die Angestellten genug zu tun. Das zeigt ein Besuch im vorübergehend stillgelegten Kernkraftwerk. Weiter in der Sendung: · Finanzielle Probleme: Die Stiftung Zeka mit Sitz in Dättwil engagiert sich seit über 60 Jahren für Menschen mit Beeinträchtigung. Wie SRF von einem Betroffenen weiss, kämpft die Stiftung mit finanziellen Problemen. Die Stiftung selbst wollte heute keine Stellung dazu nehmen. · Sportförderung: Im Kanton Solothurn soll der Sport einen höheren Stellenwert bekommen. Der Kanton hat dazu ein neues Sportleitbild präsentiert. Auch die Umbenennung eines Departements soll diese Stossrichtung unterstreichen. · Beschwerde abgewiesen: Das Solothurner Verwaltungsgericht hat bei den Wahlen des Stadtpräsidiums in Grenchen vom 28. September keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Susanne Sahli (FDP) wurde im zweiten Wahlgang mit nur 25 Stimmen Vorsprung auf ihren Konkurrenten als neue Stadtpräsidentin gewählt.
Ein Occasionsauto kann eine kluge und kostengünstige Wahl sein. Doch wie erkennt man ein gutes Angebot und vermeidet teure Überraschungen? Der TCS-Experte gibt wertvolle Tipps für den sicheren Gebrauchtwagenkauf – von der Garage bis zum Online-Angebot. Der Kauf eines Occasionsautos ist oft finanziell attraktiv, da der grösste Wertverlust bereits abgeschrieben ist. Doch mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Reparaturen. TCS-Experte Thomas Bollinger empfiehlt daher, beim Kauf auf folgende Punkte zu achten: Kauf beim Garagisten: Bevorzugen Sie Garagen mit eigener Werkstatt. Bei Occasionen, die älter als fünf Jahre sind, sollte der Verkäufer das Auto auf seine Kosten beim TCS einem Occasionstest unterziehen. Das schafft Transparenz über den Zustand und mögliche Mängel. MFK und Garantie: Die letzte MFK-Kontrolle sollte nicht länger als acht Monate zurückliegen, besonders bei Autos über vier bis fünf Jahren. Achten Sie zudem auf eine Garantie von mindestens drei Monaten auf Teile und Arbeit, um sich vor unerwarteten Kosten zu schützen. Viele Garantie-Versicherungen schliessen oft wichtige Punkte aus. Elektroautos: Für Elektro-Occasionen bieten Garagen und der TCS spezielle Batterietests an, die Aufschluss über den Zustand der Batterie geben. Ein Batteriezertifikat ist hier ein wichtiges Kriterium. Preis-Leistungs-Verhältnis: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten oft vier bis fünf Jahre alte Occasionen mit weniger als 75'000 km Laufleistung. Vorsicht bei «Kiesplatz»-Händlern und Privatkäufen: Wer wenig Ahnung von Autotechnik hat, sollte bei grossen Occasionsmärkten oder Privatverkäufen vorsichtig sein. Ein umfassender Test und ein Batteriezertifikat bei E-Autos sowie ein vollständiges Service-Heft sind unerlässlich. Bei moderneren Autos ist zudem die Software ein wichtiger Faktor, die oft nur von Vertragshändlern ausgelesen, analysiert und aktualisiert werden kann. Der private Online-Kauf älterer Occasionen birgt erhöhte Risiken.
"Erfolg ist mehr als Wachstum – es ist Verantwortung für die nächste Generation."
Achtung, Zündfunke! Flo, Andre und Peaches reden sich warm über wilde Elektrik bei einer Aldi-Heizung, legendäre Schornsteinfeger-Anekdoten, sinnvolle Reparaturen vs. Austausch und warum Wärmepumpen älter sind als so mancher Kessel. Zum Schluss: Community-Aufruf für einen Hammer-Only-Battlefield-Server.
Blicken wir uns einmal in der Tierwelt um, dann finden wir dort äußerst geniale Wohnstätten vor. Die Wasserspinne z. B. setzt einen raffinierten Taucherglocken-Trick ein, um in der Unterwasserwelt leben zu können. Die Luft zum Atmen hält sie unter einem Baldachin aus Spinnfäden gefangen. Diesen befüllt sie durch gelegentliches Luftschöpfen an der Wasseroberfläche.Die Behausungen von Hornissen erinnern an ein Papierschloss. Auch die Wasserburgen der Biber oder die Baumhöhlen der Spechte sind Meisterwerke tierischer Baukunst. Aber auch Insekten sind wahre Baumeister. Termiten können bis zu sieben Meter hohe Türme bauen. Die aus Erde, Sand oder Lehm gefertigten Hochhäuser haben zudem noch ein großes unterirdisches Gewölbe. Das eingebaute Belüftungssystem sorgt für eine perfekte Klimatisierung, die kein Klimatechniker besser projektieren könnte. Die Tiere vermögen zu graben, zu weben, zu mauern, um ihre Unterkünfte zu gestalten. Ihre Nester, Höhlen und unterirdischen Gänge schützen vor Feinden, vor Kälte oder vor Hitze und sind zugleich sichere Orte, um den Nachwuchs aufzuziehen.Dies sind Paradebeispiele aus der Ideensammlung des Schöpfers. In Johannes 14,2-3 spricht Jesus von jenen himmlischen Wohnungen, die er für solche zubereitet, die ihn als ihren Retter annehmen und ihm nachfolgen. Diese Unterkünfte sind aus einem Baumaterial gefertigt, das nie vergeht. Alles ist ewig haltbar. Reparaturen sind nie erforderlich. Jede Wohnung wird den allerhöchsten Ansprüchen an Komfort und Wohlgefühl genügen. Es gibt nichts daran zu verbessern, denn ihr Architekt ist Jesus, der allmächtige und allwissende Urheber. Das Schönste: Seine Leute werden ewig in seiner Gegenwart leben dürfen.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Elektroautos zerstören Werkstätten – oder doch nicht? In dieser Folge sprechen wir mit Kfz-Meister Michael Dittmar, der seit über 30 Jahren eine freie Werkstatt in Bochum betreibt und schon seit 2010 mit Elektromobilität arbeitet. Er räumt mit Mythen rund um wartungsfreie E-Autos auf, erklärt, wie Reparaturen an Hochvoltbatterien und Elektromotoren wirklich funktionieren und was es für freie Werkstätten bedeutet, wenn immer mehr E-Fahrzeuge auf die Straßen kommen. Ein Gespräch über Handwerk, Nachhaltigkeit und den realistischen Blick auf die Zukunft der Werkstätten.
Mein Leben war in den letzten Jahren nicht einfach – ich hatte viele Schwierigkeiten. Mein Renovierungsprojekt am Haus musste wegen komplizierter behördlicher Inspektionen gestoppt werden. Das Geräusch-Problem mit meinem Auto konnte auch nach einigen Reparaturen nicht gelöst werden. Das Schulgeld verschlang fast unsere gesamten Ersparnisse, so dass die ganze Familie mit einem knappen Budget leben musste. Ich stand kurz vor einem Zusammenbruch... https://de.minghui.org/html/articles/2025/6/5/185789.html
Die erste Saisonausfahrt – mit vielen Geschichten im Gepäck! In dieser Folge nehmen euch Jörn und Marco mit auf ihre erste große Wohnwagen-Ausfahrt der Saison. Endlich geht's wieder los – die Campingplätze rufen, die Straßen rollen, und natürlich gibt es viel zu erzählen! Marco war mit Tanja im wunderschönen Harz unterwegs. Nach vielen Wanderkilometern haben die beiden es geschafft: Sie dürfen sich jetzt offiziell Wanderkaiser nennen! Wie es dazu kam, welche Touren sie gemacht haben und warum der Harz immer eine Reise wert ist, erfahrt ihr aus erster Hand. Jörn und Gesche hatten eigentlich andere Pläne – es sollte nach Holland gehen. Warum es am Ende doch ganz anders kam, was die Gründe waren und welche Alternativen sie ins Auge gefasst haben, erzählt Jörn offen und ehrlich. Auch technisch gibt's wieder einiges zu berichten: Marco hat sich den Emuk Airlifter gegönnt und am Wohnwagen ein paar Reparaturen vorgenommen. Welche Herausforderungen es dabei gab, wie sich der Airlifter im Einsatz schlägt und warum so ein Helferlein eine echte Erleichterung sein kann, wird natürlich genau erklärt. Freut euch auf eine unterhaltsame, informative und persönliche Folge mit jeder Menge Camping- und Reisegeschichten, praktischen Tipps und echten Einblicken in die Welt von Jörn, Marco, Gesche und Tanja. Also: Anhören, mitträumen und vielleicht schon die eigene Saisonausfahrt planen!
Renovierungen und Reparaturen sind ein großer Kosten- und Zeitfaktor im Immobiliengeschäft. In dieser Podcast-Folge erkläre ich, warum ich mich entschieden habe, einen festen Handwerker einzustellen – und wie sich das auf meine Investments auswirkt.Erfahre:✅ Welche Vorteile ein eigener Handwerker bringt✅ Wie du Kosten senken & schneller sanieren kannst✅ Wann sich eine Festanstellung wirklich lohntWenn du in Immobilien investierst und langfristig erfolgreich sein willst, solltest du diese Folge nicht verpassen!
Maison Journelles wäre nicht Maison Journelles, wenn es keinen live soundtrack von der Ewigkeitsbaustelle „Haus“ geben würde. Und so hört ihr in dieser Folge, was Johan und Jessie ihren Alltag nennen: Baustelle, Reparaturen, Fragezeichen.