POPULARITY
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Gut 100 Rednerinnen und Redner haben sich an der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürwortern vor? Weitere Themen: Im Stadtspital Zürich führen Pflegestudierende selbst während eines Semesters eine ganze Bettenstation. Damit versucht man den Pflegenotstand zu entschärfen. So erhalten die Studierenden unter fachlicher Begleitung Einblick in den harten Klinikalltag. Die US-Regierung hatte angekündigt, mindestens 5000 der rund 35000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Doch die US-Stützpunkte bleiben strategisch von zentraler Bedeutung. So etwa die Air Base in Ramstein, der grösste Stützpunkt der Vereinigten Staaten in Europa.
Was treibt einen approbierten Arzt an, den sicheren Klinikalltag gegen die unberechenbare Welt des Venture Capitals zu tauschen? In dieser Folge von Digitale Vorreiter:innen blicken wir mit Dr. Lucas Mittelmeier hinter die Kulissen von Heal Capital, einem der spannendsten Health-Fonds Europas, der mit über 200 Millionen Euro gezielt in die Zukunft des Gesundheitssystems investiert. Im Gespräch mit Christoph Burseg liefert Lucas eine tiefgehende Analyse des aktuellen Tech-Umbruchs: Er erklärt, warum KI das traditionelle Statussystem im Krankenhaus komplett auf den Kopf stellt, mit welchen klassischen Fehlern HealthTech-Gründer ihre Pitches ruinieren und wie autonome Sprach-Agenten schon heute den Praxisalltag dominieren. Ein allumfassender Deep-Dive, der am Ende auch mit dem aktuellen, millionenschweren Hype um Longevity-Produkte und Ganzkörper-Screenings aufräumt.
Kinder brauchen Schutz, Zuwendung und das Gefühl, nicht allein zu sein – besonders dann, wenn sie krank sind. Genau dafür engagiert sich der Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln seit vielen Jahrzehnten an der Uniklinik Köln. Meine heutige Gästin Ursula Hoffmann arbeitet dort ehrenamtlich. Die ehemalige Krankenschwester besucht Kinder und Jugendliche im Krankenhaus, hört zu, schenkt Zeit und Nähe – vor allem dann, wenn nur wenig Besuch kommt. Wir sprechen heute darüber, wie wichtig menschliche Zuwendung gerade im Klinikalltag ist, warum Ehrenamt so viel bewirken kann und weshalb Kinderschutz eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft bleibt. Liebe Ursula, was genau machst Du beim Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln?
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In der Radiologie kommt Künstliche Intelligenz schon seit vielen Jahren zum Einsatz. Doch moderne KI-Agenten können viel mehr: Den Arzt von der Bürokratie befreien, die 40 Prozent seiner Arbeitszeit binde, hofft Alexander Meyer, Chief Medical Information Officer des Deutschen Herzzentrums der Charité.
Kann eine Führungsposition wirklich auf zwei Personen aufgeteilt werden – und funktioniert das auch im anspruchsvollen Klinikalltag? In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin beleuchtet Redakteurin Anouschka Wasner im Gespräch mit zwei Expertinnen das Konzept des Top Sharings aus Theorie und Praxis. Dr. Katrina Scholl, Hämatologin, Onkologin sowie Beraterin und Dozentin mit Schwerpunkt New Work, erklärt, was Top Sharing von klassischer Teilzeit unterscheidet – und das ist sehr viel. Denn bei einer Doppelspitze wird die Funktion von zwei gleichwertigen Personen erfüllt, die beide Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Maren Godde, Oberärztin am Deutschen Herzzentrum der Charité, berichtet aus eigener Erfahrung: Seit über vier Jahren führt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen eine Oberarztstelle in der Doppelspitze – ein Modell, das sie selbst initiiert und ihrem Klinikdirektor aktiv vorgeschlagen haben. Die Folge geht der Frage nach, wie Top Sharing im Alltag konkret organisiert wird, welche Synergien entstehen, wenn zwei Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Stärken gemeinsam führen, und welche Vorbehalte es im System noch zu überwinden gilt. Diskutiert werden auch strukturelle Aspekte: Was der Fachkräftemangel mit dem Führungsmodel zu tun hat, wie er sich auf die gläserne Decke für Frauen in Führungspositionen auswirkt und ob Top Sharing ein Modell der Zukunft für die gesamte Medizin sein kann. Weiterführende Informationen: - Bericht über die konkrete Doppelspitze am Deutschen Herzzentrum der Charité mit Maren Godde und Dr. Laurenz Kopp Fernandes https://karriere.charite.de/karrieremagazin/top-sharing-aerztliche-doppelspitze - Fachbeitrag im Ärzteblatt mit Erfahrungsberichten aus Kliniken verschiedener Versorgungsstufen: https://www.aerzteblatt.de/archiv/237891/Top-Sharing-Arbeitsmodell-der-Zukunft - Praxisnahe Einblicke in gelebtes Top Sharing, inkl. Aussagen zu Arbeitszeit und Einbindung: https://magazin.aekb.de/alltag-praxis/topsharing-geteilte-fuehrung-doppelte-erfahrung - Ergebnisse einer Meinungsumfrage unter habilitierten Internistinnen an deutschen Universitätskliniken zum Thema Doppelspitze: https://oberarzt-heute.de/topsharing-work-life-balance-und-klinik-ja-mit-doppelspitzen-medizin - Überblick über rechtliche und organisatorische Aspekte geteilter Führung im Krankenhaus und in der Niederlassung: https://www.aerzteblatt.de/archiv/geteilte-fuehrungspositionen-gemeinsam-fuehren-verantwortung-teilen-9e03f88f-98c4-4381-a244-7064ab73aec0 https://dr-scholl-onko.de/topsharing-in-der-medizin/
Was lohnt es sich heute noch zu lernen, wenn künstliche Intelligenz innerhalb von Sekunden Studien zusammenfasst, Analysen erstellt und Wissen jederzeit verfügbar ist?In dieser Folge sprechen Lennart Eltzholtz und Kerstin Stachel darüber, warum Information im Gesundheitswesen noch nie das eigentliche Problem war – und welche Fähigkeiten in Zukunft wirklich entscheidend werden.Es geht um:Kritisches Denken im Umgang mit KIdie Realität im Klinikalltag jenseits von Leitlinienund die Frage, warum Kommunikation und menschliches Gespür wichtiger werden als reines FachwissenEine Folge über den Wandel der Medizin – und warum KI uns vielleicht wieder näher zum eigentlichen Kern bringt: den Menschen.
Was passiert, wenn Auszubildende der Pflege, Medizinstudierende, angehende PhysiotherapeutInnen und PharmazeutInnen plötzlich nicht mehr nebeneinander, sondern wirklich miteinander arbeiten?In dieser Folge von PflegeKraft HD nehmen euch Jana Wagner und ihre Gäste Jean Reuter und Anne Polzer mit auf die interprofessionelle Ausbildungsstation HIPSTA am Universitätsklinikum Heidelberg. Die beiden Praxisanleiter erzählen, wie sich der Stationsalltag verändert, wenn Lernende früh Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen und sich als Team organisieren müssen – immer mit einem Sicherheitsnetz im Hintergrund.Dabei bekommt ihr einen konkreten Einblick in den Ablauf eines HIPSTA-Einsatzes und erfahrt, was Auszubildende dort erwartet: von den ersten Tagen, in denen man sich orientieren muss, bis hin zur Zusammenarbeit im interprofessionellen Team. Auch die Rolle der Praxisanleitenden als Lernbegleiter wird greifbar – sie unterstützen im Hintergrund und geben Raum, eigene Erfahrungen zu machen.Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie moderne Ausbildung im Klinikalltag aussehen kann – und die sich auf ihren eigenen Einsatz vorbereiten möchten.
Bei allen unnützen KI-Spielereien ist Künstliche Intelligenz in der Medizin ein wichtiges Tool geworden. Am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (dem UKE) entsteht eine neue Generation medizinischer KI-Werkzeuge. Die gemeinnützige Tochter Innovative Digitale Medizin (kurz IDM) entwickelt eigene Sprach und Textmodelle, die den Klinikalltag entlasten und gleichzeitig sensible Gesundheitsdaten im europäischen Raum halten sollen. Im neuen Digital Health Podcast unserer heise-Expertin Marie-Claire Koch erklärt IDM Geschäftsführer Dr. Nils Schweingruber, wie sie mit den elektronischen Patientenakten des UKE arbeiten und diese Daten als Grundlage für KI Modelle nutzen. Diese Modelle werden dann speziell für den deutschsprachigen Gesundheitssektor trainiert. Das Thema fand ich so spannend, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte und das Zepter vom KI-Update heute an die Kolleginnnen vom Digital Health Podcast übergebe. In dieser Folge spricht Dr. Anna Laura Gundler für heise online mit Dr. Schweingruber. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/@heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11268822 https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://www.uke.de/landingpage/zukunftsplan-2050/ https://www.idmedizin.de/de Den Digital Health Podcast von heise online findet ihr hier: https://digital-health.podigee.io/
Rund 5.000 Fachleute werden heute zum Chirurgen-Kongress in Leipzig erwartet. Ein großes Thema ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Operationen. Dazu Einblicke in den Klinikalltag in Magdeburg.
Wie entsteht der Wunsch, Hebamme zu werden? In dieser Folge spreche ich mit Vanessa, die mitten im Hebammenstudium steckt – und deren Weg dorthin bei der Geburt ihrer Tochter entstand. Wir sprechen darüber, wie sie nach eigenen intensiven Geburtserfahrung den Mut gefasst hat, ihren bisherigen Beruf hinter sich zu lassen und noch einmal ganz neu zu starten. Vanessa gibt ehrliche Einblicke in das Hebammenstudium, den Klinikalltag und die Unterschiede zwischen idealisierten Vorstellungen und der Realität im Kreißsaal. Wir sprechen über Selbstwirksamkeit unter der Geburt, Körperbilder und emotionale Momente im Kreißsaal. Außerdem geht es um aktuelle Herausforderungen im Hebammenberuf, politische Entwicklungen und die Frage: Warum entscheidet man sich trotzdem dafür? Eine Folge über Mut zur Veränderung, die Kraft von Geburten – und einen Beruf, der tiefer geht als viele andere.
In dieser Folge geht es um Gewaltfreie Kommunikation. Der Anstoß kam von meiner Tochter, die dieses Thema in ihrer mündlichen Prüfung hatte. Während ich ihr zugehört habe, dachte ich: Das ist nicht nur etwas für den Klinikalltag – das betrifft uns alle. Denn oft sind es gar nicht die großen Themen, die unsere Beziehungen belasten, sondern die kleinen Momente, in denen Gespräche plötzlich kippen. Ein Satz, ein Tonfall – und schon fühlt man sich missverstanden oder angegriffen. Ich nehme dich mit hinein in typische Situationen aus dem Alltag und zeige dir, wie wir bewusster und anders damit umgehen können. Vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation, die helfen können, klar zu sprechen, ohne zu verletzen. Beobachtung. Gefühl. Bedürfnis. Bitte. Vielleicht ist diese Folge für dich eine kleine Einladung, beim nächsten Gespräch einen Moment früher innezuhalten.
Psychische Belastungen machen vor keiner Station halt. Auch auf orthopädischen, neurologischen oder intensivmedizinischen Stationen begegnen Pflegende immer wieder Patientinnen und Patienten, bei denen neben der körperlichen Erkrankung auch psychische Aspekte eine Rolle spielen. Was bedeutet das für den Umgang mit den Betroffenen und den Pflegealltag auf der Station?In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Leonie Bölter und Carsten Scheiner über das psychiatrisch-psychosomatische Pflegekonsil. Das Angebot schlägt eine Brücke zwischen somatischer und psychosozialer Versorgung und hilft Pflegenden, komplexe Situationen besser einzuordnen und sicher zu handeln.Die beiden geben Einblicke in typische Herausforderungen aus dem Klinikalltag, erklären, wie ein Pflegekonsil konkret abläuft und warum dieses Angebot eine wichtige Ergänzung im Krankenhaus ist. Außerdem geht es um die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Frage, welche Rolle Weiterbildung und Studium spielen können, wenn man solche Versorgungsangebote mitgestalten möchte.Eine Folge über Zusammenarbeit, Unterstützung im Pflegealltag – und darüber, warum gute Pflege immer den ganzen Menschen im Blick hat.
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Wenn eine Führungsperson vor Begeisterung nur so übersprudelt, weil sie davon überzeugt ist, ihre Patient:innen bestmöglich auch mit komplementären Methoden zu pflegen, dann hat das wundervolle Folgen: Tanja Ladwein und ihre berührenden Erfolge, dazu die Dankbarkeit vieler Menschen mit Tumoren, Schmerzen und Unwohlsein schwappten auf Monika Wendel über. Wir sprechen mit diesem engagierten Powerteam aus zwei Pflegefachfrauen aus der CaritasKlinik Saarbrücken.Klar, dass im HNO-Bereich – mit oder ohne Tumorbehandlungen – das "neonfarbene Schleimhautöl" dankbar angenommen wird (Sanddornfruchtfleischöl 100 ml oder 30 ml), das Haut Stärkungs Öl unterstützt zudem die Seele.Kühlendes Bio-Kokosfett darf genau so angeboten und eingesetzt werden wie allerlei Düfte, die Ängste und Sorgen reduzieren helfen, beispielsweise Blutorange mit Basilikumöl.Diese Folge gibt einen realistischen Einblick in die Umsetzung: wie Strukturen geschaffen werden, wie Mitarbeitende mitgenommen werden und warum es entscheidend ist, Aromapflege fachlich fundiert einzusetzen. Es wird deutlich, dass es nicht um „Zusatzangebote“ geht, sondern um die Ergänzung pflegerischer Maßnahmen, die sowohl von Patientenseite als auch im Team auf große Akzeptanz stößt.Nach diesem Gespräch hatten wir fast das Gefühl, dass ein Klinikaufenthalt nichts Schlimmes ist, vor allem wenn man sich in so liebevolle und gut geschulte Hände begeben darf. Ja, auch auf Berührung wird Wert gelegt!Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deSchnäppchen im Shop: dufte Produkte zum SonderpreisNeue Produkte wie zum Beispiel:Raumspray PollenschirmSOS Anti Stress Aromapflege-Roll-onAllergo Free bio – Roll-OnResilienz – Bio-KörpersprayGedankenstopp – Bio-Raumspray Rosenhydrolat von Doris KaradarImmortellenhydrolatLavendelhydrolat von Doris Karadar oder FarfallaPfefferminzhydrolat von Doris Karadar oder FarfallaOrangenblütenhydrolatHo-BlätterBergmotte Petit GrainEntspannung pur: Petit Grain FünferleiGrapefruit Jophiel und PrimaveraMagnolie 2 % (immer noch sehr intensiv!)Sabrinas Express-Wissen (aus dem WhatsApp-Kanal)Öle bei Entzündungen, neuer Artikel von ElianeSabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im neuen WhatsApp-Kanal oder in unserem Telegram-Kanal Aufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
AMBOSS AI Mode: Evidenzbasierte KI und die Zukunft der ärztlichen Arbeit
Send us Fan MailSonderwünsche im Team wirken auf den ersten Blick harmlos. Ein bisschen Flexibilität hier, ein Entgegenkommen dort. Gerade im Klinikalltag scheint das oft die einzige Möglichkeit zu sein, um den Betrieb am Laufen zu halten. Und trotzdem kippt genau an dieser Stelle in vielen Teams etwas. Nicht laut, nicht sofort sichtbar, sondern leise. In Gesprächen auf dem Flur, in Blicken, in dem Moment, in dem jemand denkt: „Für mich galt das aber nicht.“In dieser Folge geht es genau um diesen Punkt. Warum gut gemeinte Ausnahmen oft mehr Schaden anrichten, als sie lösen. Warum das Thema selten offen angesprochen wird und trotzdem massiv wirkt. Und warum es nicht um Arbeitszeiten geht, sondern um etwas viel Grundsätzlicheres. Ich spreche darüber, was im Team wirklich passiert, wenn Regeln anfangen zu verschwimmen, warum Führungskräfte sich mit jeder einzelnen Ausnahme selbst unter Druck setzen und weshalb genau die Mitarbeitenden, auf die man sich eigentlich verlassen kann, irgendwann innerlich aussteigen.Es geht nicht um starre Regeln und auch nicht darum, keine Flexibilität mehr zu zeigen. Es geht um die Frage, wie viel Ausnahme ein Team verträgt, bevor Vertrauen verloren geht und wie du es als Führungskraft schaffst, gleichzeitig menschlich und klar zu bleiben, ohne dich zwischen beiden entscheiden zu müssen. Wenn du spürst, dass in deinem Team etwas schief hängt, aber niemand es wirklich ausspricht, dann ist diese Folge für dich.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Handbuch Führerschein für Führungskräftevon Reinhold Hallerhttps://sl1nk.com/alq2vus Das neue Führen: Führen und sich führen lassen in Zeiten der Unvorhersehbarkeitvon Bodo Janssenhttps://l1nq.com/h5vpuxi Gut kommunizieren als Führungskraftvon Hartmut Lauferhttps://l1nq.com/lpkkcjy Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Arzt, Aktivist, Influencer – und für viele besser bekannt als "Gynäkollege" Dr. Mertci: In dieser Folge von "Talk mit K" ist Mertcan Usluer zu Gast. Auf Instagram erreicht er mit seinen Aufklärungsvideos hunderttausende Menschen, spricht über Gynäkologie, gesellschaftliche Ungleichheiten und darüber, warum Medizin alles andere als neutral ist. Er klärt niedrigschwellig auf, übersetzt komplexe medizinische und gesellschaftliche Themen verständlich – und erreicht damit Menschen, die sonst vielleicht nie mit diesen Themen in Berührung kommen würden. Gleichzeitig ist das Internet für ihn auch ein Schutzraum: ein Ort, an dem er Missstände ansprechen kann, ohne sich im Klinikalltag permanent angreifbar zu machen. Unser Gesundheitssystem sei noch immer stark auf den männlichen Standardkörper ausgerichtet, sagt der promovierte Mediziner im Gespräch mit Anne Burgmer. Die Folge? Krankheiten werden bei Frauen oft später oder gar nicht erkannt – mit teilweise lebensbedrohlichen Konsequenzen.Usluer will deshalb nicht nur medizinisches Wissen vermitteln. Es geht ihm um Machtstrukturen, um gesellschaftliche Prägungen – und um die Frage, wer in der Medizin überhaupt gesehen wird. Er erklärt, warum Diagnosen, Leitlinien und sogar technische Geräte bis heute von rassistischen und patriarchalen Strukturen beeinflusst sind. Und warum das dazu führt, dass manche Menschen schlechter behandelt werden als andere – oft, ohne dass es den Behandelnden bewusst ist. Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich von seinem eigenen Weg: vom Traum, Basketballprofi zu werden, über das Medizinstudium bis hin zu Erfahrungen mit Rassismus im Klinikalltag. Er spricht über Mobbing, über 24-Stunden-Dienste und über einen Punkt, an dem es nicht mehr ging – bis hin zum Burnout. Und darüber, warum er sich entschieden hat, das System nicht einfach hinzunehmen, sondern öffentlich darüber zu sprechen.
Patientengespräche gehören zum ärztlichen Alltag – und doch geraten sie immer wieder an ihre Grenzen: Ein Patient wird aggressiv, Vertrauen bricht weg oder es müssen schwierige Entscheidungen kommuniziert werden.In dieser Folge von Surgeon Talk sprechen wir mit Dr. Tobias Hofmann (Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Chefarzt der Wiegmann Klinik der DRK Kliniken Berlin) über Patientenkommunikation im klinischen Alltag.Wie reagiert man, wenn eine Situation plötzlich eskaliert?Wie bleibt man ruhig, wenn ein Patient Vorwürfe macht?Und wie überbringt man schlechte Nachrichten im hektischen Klinikalltag unter Zeitdruck?Eine praxisnahe Einordnung mit konkreten Strukturen wie WWSZ und SPIKES sowie Einblicken in die Rolle von Selbstreflexion und Balint-Gruppen.
243: Wie läuft Körpertherapie in einer Klinik eigentlich wirklich ab? Frank Momberg, Körpertherapeut und Stresstrainer in der Habichtswald Klinik Kassel, nimmt uns mit in seinen Klinikalltag. Wir sprechen über Gruppentherapie als Experimentierfeld, über Gruppendynamik ohne feste Rollen und darüber, wie ein sicherer Rahmen gerade für traumatisierte Menschen gestaltet wird.
Drei junge Frauen aus Tunesien erzählen, wie sie ihren Arbeitsalltag meistern und langsam mehr Anerkennung gewinnen.
Für Data-Science-Professor Philipp Berens verändert Künstliche Intelligenz die Diagnostik und den Klinikalltag. KI markiert Auffälligkeiten und senkt Fehlalarme, ohne ärztliche Verantwortung zu ersetzen, sagt Berens im KI-Podcast.
Gewalt am Arbeitsplatz gehört für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag – von verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen. Umso wichtiger sind Schutz- und Deeskalationskonzepte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Ernstfall wirklich helfen. Zu Gast ist Ole Rehmeyer, Deeskalationstrainer am BG Klinikum Hamburg. Er erklärt, wie ein strukturiertes Deeskalationsmanagement aussehen kann und warum es dafür mehr braucht als ein paar Trainings. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er darüber, wie Gewaltprävention als fester Teil von Arbeitsschutz und Organisationsverantwortung funktioniert: mit klaren Zuständigkeiten, einer verlässlichen Meldekultur und gezielter Nachsorge. Und mit dem Anspruch, Betroffene nach einem Vorfall nicht allein zu lassen. Deeskalation beginnt oft lange vor der akuten Situation, nämlich dort, wo Abläufe, Kommunikation und Strukturen Stress und Frust entweder verstärken oder Konflikte frühzeitig abfangen. Aus der Praxis berichtet Ole, wie Gefährdungsanalysen, Begehungen „mit Gewaltbrille“ und konkrete Maßnahmen wie Alarmierungswege oder technische Lösungen (z. B. stille Alarme) Teams unterstützen, besonders dort, wo es schnell gehen muss, zum Beispiel in der Notaufnahme.
In dieser Folge von MedTalk on Air spricht Gastgeberin Julia Steckeler mit Prof. Dr. med. Matthias Gorenflo - Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler am Universitätsklinikum Heidelberg - über das MedicalMountains Format Meet the Maker. Warum braucht Medizintechnik den direkten Dialog mit Ärztinnen und Ärzten? Wie werden reale Bedarfe aus dem Klinikalltag sichtbar? Und was braucht es, damit aus Bedarf echte Zusammenarbeit – und damit Innovation - entsteht? Am 23. April 2026 geht Meet the Maker erstmals „on Tour“ und feiert seine Premiere vor Ort im Universitätsklinikum Heidelberg – wir geben Ihnen schon heute einen exklusiven Einblick.
Iryna Fingerova arbeitet neben dem Klinikalltag in Dresden als Journalistin und Schriftstellerin. Im Februar erschien im Rowohlt Verlag ihr neuer Roman „Zugwind“, übersetzt von Jakob Walosczyk.
Im großen Finale der Interviewreihe mit Felix Nensa sprechen Markus Reitshammer und sein Gast über das Paradoxon der modernen Medizin: Während OP-Roboter und PET-MRT-Geräte für Millionenbeträge glänzen, scheitert der Klinikalltag oft an einfachsten digitalen Prozessen. Felix Nensa erklärt, warum die wahre Revolution nicht im nächsten teuren Großgerät liegt, sondern in der Demokratisierung von Daten und der Kraft von Open Source. Er gibt einen tiefen Einblick in die Prinzipien des „Smart Hospitals“ und warum wir eine globale Gemeinschaft brauchen, um die medizinische Versorgung der Zukunft zu sichern.
In dieser Folge beantworten wir ein paar eurer Fragen und gehen darauf ein, ob regelmäßige Sauna Ausdauertraining ersetzen kann.Meditricks:Mit dem Code "kuechenmedizin" spart ihr bei Meditricks 15% und unterstützt uns :)https://www.meditricks.de/u/aff/go/kuechenmedizinZum HAM-Nat Guide:https://youtu.be/WDuvkYPuxUk?si=aq7gm0LtXs8v0vFDZu Hamnatvorbereitung.de:https://hamnatvorbereitung.de/kuechenmedizinZu unserem Shop:https://medizin-merch.myspreadshop.net/Oder auch über:www.küchenmedizin.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn hat sich wieder echte Profis ans Mikro geholt: Florian und Nibras von Hand, Fuß, Mund – Kinderärzte, Instagram-Aufklärer und nebenbei auch noch auf Tour. Besprochen wird vieles, was Eltern wirklich umtreibt: Wann mit Fieber in die Notaufnahme? Was tun bei Magen-Darm? Gibt es Wachstumsschmerzen? Und brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel? (Spoiler: Auch Steinzeit-Sören aß nur Dinge, die er kannte und die süß waren.) Ernst wird es beim Thema Krebs: Als Experten für Kinderonkologie geben die beiden Einblicke in Symptome, Therapien, Heilungschancen und den Umgang der Eltern mit der Krankheit. Die wichtigste Botschaft: Niemand trägt Schuld. Und auch: Kinder brauchen dringend eine bessere Lobby! Dazu gibt's praktische Erste-Hilfe-Tipps bei Pseudo-Krupp, Grippe, Verbrühungen und Verbrennungen, einen Abstecher zur Impfdebatte, ehrliche Einblicke in den Klinikalltag – und zum Schluss die große Frage: Was steckt wirklich hinter dem berüchtigten Männerschnupfen? Kindergesundheit kompakt, extrem informativ und dazu unterhaltsam. Reinhören! Hier gibt's mehr Content von Florian und Nibras: https://www.instagram.com/handfussmund/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Vom Analogen zum Digitalen – Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Pia Maier über das BMC-Papier „Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen". KI ist kein magisches Wesen, sondern ein technisches Werkzeug. Konkrete Praxisbeispiele können diffuse Ängste abbauen und zeigen, wie der Übergang von einem analogen zu einem datenbasierten Gesundheitssystem gelingen kann – mit echtem Nutzen für Behandelnde, Forschende und Patientinnen und Patienten. Pia Maier verantwortet bei Medtronic den Bereich Governmental Affairs mit Schwerpunkt Digitalisierung. Als Leiterin der Arbeitsgruppe Zukunftstechnologie beim Bundesverband Managed Care BMC koordinierte sie eine interdisziplinäre Taskforce zur Analyse des rechtssicheren und sinnvollen KI-Einsatzes im Versorgungsalltag. Nach fast einem Jahr Diskussion präsentiert die Gruppe eine Publikation mit den Rahmenbedingungen der Datennutzung, politischen Handlungsempfehlungen und 14 Use Cases. Diese praktischen Beispiele decken die ganze Bandbreite ab: von Prävention über Hausarztpraxis und Klinikalltag bis hin zur Forschung mit Registerdaten. Die Umsetzung erfordert vor allem Vertrauen und eine bundesweit einheitliche Interpretation der DSGVO. Diese Impulse bringt Pia Maier auch beim 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin ein.
In dieser Folge begrüßt Markus Reitshammer einen Gast, dessen Arbeit ihn tief beeindruckt hat: Felix Nensa. Er ist nicht nur praktizierender Radiologe und Mediziner, sondern auch ein versierter IT-Experte. Als Leiter an einem Institut für KI in der Medizin vollbringt er mit seinem Team das, was viele in der Branche für unmöglich oder rechtlich nicht machbar halten. Felix Nensa schlägt die Brücke zwischen zwei Welten, die viel zu oft getrennt voneinander agieren: der hochspezialisierten Medizin und der rasanten Entwicklung der Informationstechnik. Markus Reitshammer geht der Frage nach, wie man es schafft, starre Strukturen aufzubrechen und echte Innovation in den Klinikalltag zu bringen.
Warum fällt es der Gesundheitspolitik so schwer, wirksame Entscheidungen zu treffen?Und warum fühlen sich viele Akteure im System gleichzeitig zuständig – und doch nicht verantwortlich?In dieser Folge diskutieren Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz die strukturellen Schwächen der deutschen Gesundheitspolitik. Ausgangspunkt ist ein persönliches Erlebnis aus einer politischen Diskussionsrunde – und die grundsätzliche Frage, wie politische Entscheidungen in einem hochkomplexen System entstehen.Themen der Folge sind unter anderem:Warum fehlendes Systemverständnis in der Politik gravierende Folgen hatWie widersprüchliche Gesetze und Regulierungen den Klinikalltag lähmenWeshalb sektorale, berufsgruppenorientierte Denkweisen Versorgung erschwerenWarum Regionalisierung ohne passende Finanzierungslogik scheitertWeshalb Prävention politisch gewollt, aber systemisch kaum möglich istDie Folge zeigt:Das Problem ist nicht mangelnder Wille – sondern fehlende Gesamtsicht, Mut zur Priorisierung und echte Verantwortung.
Annegret Wirges war erst Krankenhauspfarrerin, dann Militärseelsorgerin. Was sie im Klinikalltag und als Seelsorgerin von Afghanistan über Mali bis die die USA über Menschen in Ausnahmensituationen gelernt hat, erzählt sie in SR 3 "Aus dem Leben."
Die medizinische Forschung hat sich lange den Mann als Norm gesetzt. Die Kardiologin Vera Regitz-Zagrosek hat die Folgen im Klinikalltag erlebt. Seitdem setzt sie sich für die Anerkennung biologischer Unterschiede in der Medizin ein. Säuberlich, Annika www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
In dieser Folge spreche ich mit Karen Thiele, der Geschäftsführerin des St. Bernward Krankenhauses in Hildesheim - selbst geboren im BK, Tochter geboren im BK, heute Chefin des BK. Wir reden darüber, wie aus einer Karriere bei der Krankenkasse ein echtes Herzensprojekt Krankenhaus wurde, warum ihr Job weit mehr ist als Verwaltung und Kennzahlen und was es bedeutet, plötzlich Verantwortung für einen der größten Arbeitgeber der Region zu tragen. Wir tauchen ein in die großen Themen der Branche: Krankenhausreform, Finanzierung, Fachkräftemangel, Ambulantisierung, Telemedizin und KI - immer mit der Frage: Was heißt das ganz konkret für Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende hier vor Ort in Hildesheim? Karen erzählt sehr offen von der Kultur im Haus, vom neuen Eltern-Kind-Zentrum, vom Kampf um gute Pflege und davon, wie sie das BK als modernen Gesundheitsdienstleister im Zusammenspiel mit Stadt und Region denkt. Wenn du verstehen willst, wie Krankenhauspolitik, Gesundheitswirtschaft und echtes Menschsein im Klinikalltag zusammenhängen - und was das alles mit Hildesheim zu tun hat - ist diese Folge genau dein Ding.
In dieser Folge gehen wir einer Frage nach, die für die Zukunft unseres gesamten Gesundheitssystems entscheidend ist: Wie wird ein Krankenhaus wirklich „smart“ und was verändert sich dadurch für uns alle? Gemeinsam mit Dr. Jochen Werner sprechen wir darüber, warum Digitalisierung im Krankenhaus kein Technikprojekt ist, sondern ein Kulturwandel, der Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende spürbar entlasten kann. Wir schauen darauf, wie intelligente Prozesse, vernetzte Daten und KI-basierte Systeme den Klinikalltag bereits heute unterstützen und wo der Mensch bewusst im Mittelpunkt bleiben muss. Wir beleuchten, welche Hürden auf dem Weg zum Smart Hospital bestehen, warum Stillstand teurer ist als Veränderung und weshalb digitale Medizin keine Zukunftsvision, sondern gelebte Realität sein sollte.
Lieferengpässe bei Medizinprodukten sind längst kein Ausnahmefall mehr – sie gehören zum Klinikalltag. Doch warum nehmen sie zu? Und warum ist es so schwierig, Produktionen einfach „zurück nach Deutschland“ zu holen?In dieser Folge spricht Lennart Eltzholtz mit Dr. Kerstin Stachel über die strukturellen Ursachen von Lieferengpässen im Medizinproduktebereich. Sie ordnen ein, warum globale Lieferketten extrem komplex sind, welche Rolle Regulierung (MDR, China-Verordnung, öffentliche Vergabe) spielt und weshalb niedrige Preise in Deutschland ein zentrales Spannungsfeld darstellen.Gleichzeitig wird es sehr praktisch:Was können Krankenhäuser heute konkret tun, wenn Produkte plötzlich fehlen?Welche Rolle spielen Einkaufsgemeinschaften, Digitalisierung, Alternativprodukte und langfristige Lieferantenbeziehungen?Und warum sind Kommunikation mit Anwendern und strategische Lagerhaltung entscheidender denn je?Themen der Folge:Warum „Produktion zurück nach Europa“ oft keine einfache Lösung istKomplexe Lieferketten und Risiken im MedizinproduktemarktMDR, China-Regulierung und ihre Auswirkungen auf die VersorgungBullwhip-Effekt: Wie Engpässe sich selbst verstärkenKonkrete Handlungsoptionen für Einkauf und KlinikmanagementEine Folge für alle, die Lieferengpässe nicht nur beklagen, sondern systemisch verstehen und professionell managen wollen.Jetzt reinhören und dem Podcast folgen, um keine weiteren Folgen zu verpassen.
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Der BGW test für Kühlwesten, Bedmover und Abwurfbehälter Welche medizinischen Geräte erleichtern den Arbeitsalltag wirklich und welche machen ihn sogar noch komplizierter oder sogar unsicher? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit den Produkttestern Lorenz Müller und Dr. Niels Hinricher. Sie gehen der Frage nach, wie praxistauglich medizinische Hilfsmittel in Kliniken und Pflegeeinrichtungen tatsächlich sind. Getestet wurden drei Produkttypen: Bedmover, die das Schieben schwerer Krankenhausbetten erleichtern sollen, Sicherheitsprodukte wie Venenverweilkanülen und Abwurfbehälter zum Schutz vor Nadelstichverletzungen sowie Kühlwesten, die bei großer Hitze für Entlastung sorgen sollen. Die Produkttester berichten aus dem Klinikalltag, erklären Testaufbauten und zeigen, woran sich gute Produkte erkennen lassen und warum manche Geräte trotz hoher Investitionen am Ende ungenutzt in der Ecke stehen. Die Folge liefert praxisnahe Einblicke in das BGW-Testverfahren, benennt konkrete Stärken und Schwächen aktueller Produkte und zeigt, warum die Einbindung der Anwenderinnen und Anwender bei der Produktauswahl entscheidend ist.
An welchen Körperstellen kann Intertrigo eigentlich auftreten?Und wie kann ich Intertrigo gut behandeln?Diese und weitere Fragen besprechen wir in dieser Folge, in der es um das Thema Behandlung von Intertrigo geht. Wir haben dazu ein Gespräch zwischen unserem Medical Advisor Marcus Philipp Moll und Tim-Oliver Schulz, Sales Representative für Krankenhäuser, aufgezeichnet. Intertrigo kann eine Beeinträchtigung der Lebensqualität eines Patienten oder einer Patientin darstellen. Wie kann man hier die Haut gut schützen bzw. die Hautschäden in Hautfalten versorgen? InterDry® ist hier eine 3-in-1 Lösung für ein erfolgreiches Hautfaltenmanagement. Es ist ein weicher, feuchtigkeitstransportierender Textilstoff mit einem antimikrobiellen Silberkomplex, der auf alle drei Risikofaktoren abzielt, die mit der Schädigung der Hautfalte verbunden sind.Du bist medizinische Fachkraft und möchtest Dich selbst von dem Produkt überzeugen? Dann findest Du hier unsere Produktvorteilsseite, wo Du Dich genauer zu diesem Produkt informieren bzw. Kontakt zu uns aufnehmen kannst.Hinweis: Der Hautdefekt durch Intertrigo wird im Klinikalltag umgangssprachlich als Wunde bezeichnet. Außerdem sind die in dieser Folge genannten InterDry® Pouches aktuell nur in Deutschland und in der Schweiz verfügbar.PS: Kennst Du schon unseren Newsletter? Melde Dich jetzt an und wir halten Dich auf dem Laufenden mit Wissenswertem rund um das Thema Wundversorgung.Jetzt anmelden!
Wie fühlt es sich an, Weihnachten im Krankenhaus zu verbringen – nicht nur als Patientin oder Patient, sondern als Pflegekraft im Dienst? In dieser Weihnachtsfolge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Nancy Schlenter über genau diese besondere Dezemberzeit zwischen Dienstplan, Herzenswärme, Zusammenhalt und dem Zauber von Weihnachten – auch im Klinikalltag.Nancy erzählt, welche kleinen Rituale und Gesten auf ihrer Station im Team Tradition haben – und was es bedeutet, an den Feiertagen im Dienst zu sein.Wie schafft man trotz Arbeit und Krankheitsgeschehen festliche Stimmung aufkommen zu lassen? Und wie gelingt es, Patientinnen und Patienten über die Feiertage das Gefühl von Nähe und Wärme zu geben?Nancy erzählt offen und lebendig von festlichen Kleinigkeiten, berührenden Begegnungen und davon, wie viel Gemeinschaft im Klinikalltag steckt – gerade an Weihnachten.
Was passiert, wenn im Klinikalltag ein Fehler geschieht - und niemand traut sich, darüber zu sprechen? Wir widmen uns der Frage, wie mit Fehlern im Gesundheitswesen umgegangen wird - von Meldepflichten über das CIRS-System bis hin zu internationalen Beispielen aus Norwegen und Großbritannien. Anhand eines bewegenden Fallbeispiels einer Praktikantin beleuchten wir, warum Angst, Stress und Hierarchien oft verhindern, dass Fehler offen angesprochen werden - und wie eine offene, lernorientierte Fehlerkultur das ändern kann. Gemeinsam diskutieren wir, was Offenheit, Vertrauen und eine gute Teamkommunikation bewirken können - und warum eine gesunde Fehlerkultur die Grundlage für Patientensicherheit und professionelle Weiterentwicklung ist.
Manuel Vogt, Product Manager Service Connectivity bei Dräger, gestaltet die Zukunft vernetzter Medizintechnik – von sicheren Remote Services bis hin zu cloudbasierten Healthcare Anwendungen. In dieser Folge des secunet Podcasts „Sprechstunde IT-Sicherheit. Fokus Gesundheitswesen.“ spricht er mit Torsten Redlich von secunet über die Chancen und Herausforderungen vernetzter Medizintechnik: Wie lassen sich neuer Nutzen in der Versorgung, Betriebseffizienz, Cyber Security und Benutzerfreundlichkeit im Klinikalltag vereinen? Dabei geht es auch um die zunehmenden regulatorischen Anforderungen und geopolitischen Spannungsfelder, die Hersteller und Betreiber gleichermaßen vor neue Aufgaben stellen – von MDR und NIS2 bis hin zur Frage nach technologischer Souveränität in Europa. Welche Rollte spielen Edge- und Cloud-Technologien und was braucht es, damit neue Service Modelle und Technologien im Krankenhausalltag wirklich ankommen? Gemeinsam beleuchten sie, warum sichere Vernetzung weit mehr ist als nur Technologie: Sie ist das Fundament für Vertrauen, neue datengetriebene Services und ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem. Denn am Ende geht es nicht um Technik um der Technik willen, sondern darum, den Alltag einfacher, sicher und besser zu machen. Oder wie Manuel Vogt es treffend formuliert: „Technologie darf kein Selbstzweck sein – sie muss den Alltag einfacher machen.“ Verlinkungen - Dräger: https://www.draeger.com/de_de/Home - Dräger Medizintechnik: https://www.draeger.com/de_de/Hospital/Connected-Medical- Devices - Dräger IT-Sicherheit im Krankenhaus: https://www.draeger.com/de_de/Hospital/Services/Cybersecurity - Dräger Medizinische Gerätekonnektivität: https://www.draeger.com/de_de/Hospital/Connected-Medical-Devices/IEEE11073-SDC - secunet Gesundheitswesen: https://www.secunet.com/branchen/gesundheitswesen - Torsten Redlich: https://www.linkedin.com/in/torsten-redlich-a8369089/ - Manuel Vogt: https://www.linkedin.com/in/manuel-vogt-785291157/
Ein Jahr Klinik – zwischen Adrenalin, Erschöpfung und echter Verantwortung.In dieser Folge blicken wir ehrlich auf die ersten zwölf Monate im klinischen Abschnitt zurück: Was hat uns geprägt, überrascht, vielleicht auch überfordert? Sind wir die Kliniker geworden, die wir am Anfang sein wollten – oder hat uns der Klinikalltag verändert?Zwischen Nachtdiensten, ersten Patientenkontakten und kleinen Erfolgsmomenten sprechen wir über Erwartungen, Realität und persönliche Entwicklung nach einem Jahr „echtem Zahnarztleben auf Probe“.Host: René Piekarski Hauptgast: Greta KöszeghyAudiobearbeitung: René Piekarski Musik: John Sib
In dieser Woche tauchen wir ein in die besondere Pflegewelt der Leukämiepatienten. Du erfährst, warum kleine Beobachtungen große Bedeutung haben und wie fein dein Gespür im Klinikalltag werden kann. Wir sprechen über stille Warnzeichen, über das, was zwischen Haut und Blickkontakt geschieht, über Schutz, Nähe und Verantwortung. Eine Folge über Achtsamkeit, Hygienekunst und professionelles Handeln. Und damit machen wir dich wieder fit für deine Prüfungen und die praktische Arbeit auf Station.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge nehmen Samy und Mike euch mit hinter die Kulissen der Notaufnahme der Universitätsmedizin Rostock. Zu Gast ist Dr. Tarek Eiben, Chefarzt der zentralen Notaufnahme – und selbst Notarzt. Gemeinsam sprechen sie über: den Weg vom Internisten zum Chefarzt, was der G-BA-Beschluss wirklich verändert hat, wie eine Triage abläuft und warum der Rettungsdienst manchmal warten muss, warum strukturierte Übergaben (SINNHAFT-Schema) Leben retten können, wie Crew Resource Management (CRM) funktioniert – und was „Speak up“ in der Notfallmedizin bedeutet, warum Chefarzt nicht gleich Bürohengst ist, und wieso Rettungsdienst & Klinik nur gemeinsam funktionieren. Eine ehrliche, fachlich starke und trotzdem witzige Folge – mit echten Einblicken in den Klinikalltag zwischen Hektik, Verantwortung und Teamgeist.
Wie verändert Soziokratie den Klinikalltag und das Verständnis von Führung?Kathrin Hillewerth, Co-Klinikleiterin Chirurgie am Spital Zollikerberg, spricht über den Weg hin zu soziokratischen Strukturen, über Vertrauen, Mitbestimmung und die Kunst, in einem hochkomplexen Umfeld Orientierung zu geben. Ein ehrlicher Einblick in Führung, Verantwortung und Wandel im Gesundheitswesen. Über meine InterviewpartnerinKathrin Hillewerth ist Co-Klinikleiterin der Klinik für Chirurgie am Spital Zollikerberg, eine Funktion, die sie seit 2010 gemeinsam mit einem ärztlichen Kollegen wahrnimmt. Sie verbindet fundierte Pflegeexpertise mit langjähriger Führungserfahrung und einer ausgeprägten ethischen Haltung: Als Co-Leiterin des Ethik-Forums der Gesundheitswelt Zollikerberg prägt sie seit gut 20 Jahren die werteorientierte Entscheidungsfindung im Haus. Mit einem Master of Science in Nursing und einem MAS in Ethischer Entscheidungsfindung in Organisationen und Gesellschaft bringt sie wissenschaftliche Tiefe ebenso ein wie gelebte Praxis.Seit 2019 begleitet sie die Einführung soziokratischer Kreisstrukturen in der Klinik für Chirurgie mit dem Ziel, Verantwortung breiter zu verteilen, Mitbestimmung zu stärken und die Qualität der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Über das UnternehmenDas Spital Zollikerberg ist Teil der Gesundheitswelt Zollikerberg der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule.Als privates Akutspital mit öffentlichem Leistungsauftrag des Kantons Zürich steht es für moderne Medizin, menschliche Pflege und wertebasierte Gesundheitsarbeit. Mit 173 Betten, jährlich rund 11'000 stationären und 70'000 ambulanten Behandlungen sowie etwa 2'000 Geburten zählt das Spital zu den bedeutenden Gesundheitseinrichtungen der Region. Die Klinik für Chirurgie ist eines der zentralen Leistungszentren: Über 1'500 stationäre Eingriffe und 6'000 Notfallbehandlungen pro Jahr bilden ein breites Spektrum von Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulen- und Gynäkologie ab.Besonders bemerkenswert: Seit 2019 arbeitet die Klinik für Chirurgie mit soziokratischen Kreisstrukturen, ein Modell, das Zusammenarbeit, Mitbestimmung und gemeinsame Verantwortung im Klinikalltag neu gestaltet.
Die «Puls Check»-Ärzte Afreed Ashraf und Willi Balandies verlassen ihren vertrauten Klinikalltag und wagen sich in die Ungewissheit der Notfallmedizin, wo oft widrige Bedingungen herrschen. Dabei kommen sie an ihre Grenzen, denn bei einem schlimmen Verkehrsunfall geht es um Leben und Tod. Unterwegs mit einer Ambulanz und im Notarztwagen Was ruhig beginnt, entwickelt sich rasant zu einem Ausnahmezustand: Bei ihren Einsätzen auf der Ambulanz und im Notarztwagen von Schutz und Rettung Bern behandeln Willi und Afreed eine Schwindelattacke, einen Schwächeanfall und eine lebensbedrohliche Lungenembolie. Doch es bleibt nicht dabei – ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert das Team: Eine Frontalkollision fordert mehrere Verletzte – und ein Menschenleben. Die Situation ist chaotisch, die Entscheidungen müssen blitzschnell fallen. Jede Sekunde zählt, denn eine schnelle Erstversorgung kann Leben retten. «Heftigster Moment meines Berufslebens» Für Willi und Afreed wird dieser Tag zum Härtetest: zwölf Stunden Dauereinsatz, körperlich wie emotional eine Grenzerfahrung. Wie gehen sie mit dem Gesehenen um, und was macht diese Erfahrung mit ihnen? Unterwegs in der fliegenden Intensivstation der Rega Für den Arzt Afreed Ashraf geht ein Traum in Erfüllung: Er darf mit der Rega fliegen. Auch Willi Balandies fiebert als Arzt und begeisterter Aviatik-Fan seinem ersten Einsatz im Ambulanzjet entgegen. Doch schnell wird klar: Der Weg ins Rega-Team ist hart. Gefordert werden ein Facharzttitel in Anästhesie, Sprachgewandtheit, Teamfähigkeit – und ein Quäntchen Glück. Wer es an Bord der umgebauten Challenger 650 schafft, erlebt eine ganz eigene Welt der Notfallmedizin. Fliegen auf medizinischer Mission – Was ist anders in der Luft? In der Höhe funktioniert vieles anders. Der Körper reagiert sensibler, Medikamente müssen anders dosiert werden – und selbst ein Gips kann problematisch werden, wenn Schwellungen zunehmen. Deshalb heisst es: Planung ist alles. Denn einmal in der Luft, gibt es keinen Nachschub – keine Medikamente, kein Material, keine zweite Meinung. Das Rega-Team muss auf alles vorbereitet sein. Wie schlagen sich die «Puls Check»-Ärzte bei ihrem Einsatz bei der Rega?
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Unsere Killer Keynote Bootcamp-Absolventin Christina Sternbauer nimmt dich mit auf eine intensive Reise – vom scheinbar sicheren Klinikalltag bis zum mutigen Schritt in ein selbstbestimmtes Leben. Als Ärztin zog sie regelmäßig den weißen Kittel über, doch tief in ihrem Herzen fühlte sie sich in einem selbst gebauten Gefängnis. Schließlich entschied sie sich, den Mut aufzubringen, diesen Kittel an den Nagel zu hängen und sich von alten, beengenden Mauern zu lösen. In dieser Keynote teilt Christina die drei entscheidenden Schritte, mit denen du deine Herzensangelegenheit entdeckst und erfolgreich in die Welt bringst. Von klarer Positionierung über herzintelligentes Marketing bis hin zu einem authentischen Verkaufsansatz zeigt sie dir, wie du deinen Weg in eine erfüllte und sinnvolle Zukunft gestaltest. Erlebe Christinas Weg vom fremdbestimmten Klinikalltag zur selbstbestimmten Unternehmerin und erfahre, wie auch du deine Vision in ein erfolgreiches Herzensbusiness verwandelst. Denn es sind deine Träume, die es verdienen, Wirklichkeit zu werden. ---------------------------------- Besuche Christina auf Ihrer Website: https://www.christinasternbauer.com/ Ihrem Instagram: https://www.instagram.com/dr_christinasternbauer/ ---------------------------------- SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: t-beck.com/telegram/yt STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: t-beck.com/mentor/yt ----------------------------------
Zahl der Toten steigt auf 206 nach schweren Unwettern im Südosten Spaniens, Beratungen auf der UN-Artenschutzkonferenz in Kolumbien noch ohne Einigung, Bundeswirtschaftsminister Lindner veröffentlicht Grundsatzpapier zur Wirtschaftspolitik, Selbstbestimmungsgesetz erleichtert Änderung des Geschlechtseintrags und des Vornamens, Massive Einschränkung auf der Bahnstrecke von Oberhausen in die Niederlande für anderthalb Jahre, Marburger Bund diskutiert über Methoden der New-Work-Bewegung im Klinikalltag, ARD feiert 70 Jahre "deutsches" Fernsehen, Katholische Christen feiern Allerheiligen, Das Wetter