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„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Im Mai soll die neue Kommunikationsplattform W Social an den Start gehen. Als Alternative zu X will sie die Kommunikation in Europa unabhängiger von US-Konzernen machen. Gründerin Anna Zeiter betont zudem: KI-gesteuerte Bots werden nicht eingesetzt. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lehrermangel und veraltete Lehrpläne setzen das Bildungssystem in Sachsen-Anhalt unter Druck. Stefan B. Westphal und Chris-Luzio Schönburg diskutieren in dieser Folge über die Zukunft der Schulen, das Für und Wider eines Einheitsabiturs sowie innovative Lösungswege durch KI und Praxisexperten.In dieser Folge des Sachsen-Anhalt-Podcasts analysieren Stefan B. Westphal und Chris-Luzio Schönburg die Reaktionen auf die vorangegangene Schattenrunde zum Thema Bildung.Im Mittelpunkt stehen Hörerfragen zum Lehrermangel, zur Qualität des Unterrichts und zur Struktur des Lehramtsstudiums. Ein zentraler Aspekt ist der Einsatz von fachfremdem Personal, wie etwa Sportlehrern, die Geografie unterrichten, oder Flugbegleitern im Ethikunterricht. Hierbei wird die Sorge thematisiert, ob Schulen zu reinen Betreuungsstätten verkommen, wenn der Fokus primär auf der Durchsetzungsfähigkeit der Lehrkräfte liegt.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kritik an der universitären Ausbildung, die nach Ansicht von Stefan B. Westphal und Chris-Luzio Schönburg am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht. Es wird diskutiert, warum angehende Grundschullehrkräfte komplexe theoretische Beweise führen müssen, während praxisnahe Kompetenzen wie die Durchführung von Elternabenden im Studium fehlen. Als Alternative wird die Rückkehr zu pädagogischen Hochschulen erwogen, um eine praxisorientiertere Ausbildung zu ermöglichen.Die Debatte umfasst zudem die Forderung nach einem bundesweiten Einheitsabitur, um die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zwischen den Bundesländern zu gewährleisten. Stefan B. Westphal spricht sich dabei für eine Orientierung am hohen Leistungsniveau Bayerns aus, während Chris-Luzio Schönburg für einen Mittelweg plädiert, um eine bestmögliche Lösung für alle Schüler zu finden.Abschließend werden Ansätze zur Modernisierung des Schulsystems besprochen. Dazu gehören: * Der Einsatz von KI-Lernsystemen zur individuellen Förderung von Schülern. * Die Kooperation mit externen Experten für Fächer wie Medienkompetenz. * Die Integration lebenspraktischer Themen wie Finanzen oder Mietrecht in den Lehrplan.
Pyramid on STACKIT by OPITZ CONSULTING https://www.pyramid-on-stack.it/ Entdecken Sie Pyramid Analytics in der souveränen STACKIT Cloud, professionell verwaltet von OPITZ CONSULTING. Optimieren Sie Ihre Datenanalysen jetzt! Zukunftstag Mittelstand 2026 | OPITZ CONSULTING https://opitz-consulting.com/events/zukunftstag-mittelstand-2026 OPITZ CONSULTING ist als Austeller vor Ort dabei und wir freuen uns auf viele spannende Gespräche in Berlin. https://data-changemaker.de/ https://www.linkedin.com/groups/18379010/ Viele Mittelständler stehen gerade vor derselben Frage: Muss ich wirklich den ganzen Hyperscaler-Zirkus mitmachen? Azure, AWS, SAP – alles wirkt groß, komplex und oft wie für Konzerne gebaut. Doch genau hier entsteht gerade eine neue Bewegung: einfachere, souveräne und bezahlbare Alternativen für den Mittelstand. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener, Janine und Thomas darüber, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich neu zu orientieren – technologisch, aber auch strategisch. Im Fokus steht eine Kombination aus Stackit (Schwarz Gruppe) und Pyramid Analytics – eine Lösung, die bewusst anders denkt: Weniger Komplexität, weniger Risiko, mehr Zugänglichkeit. Es geht nicht darum, bestehende Systeme schlechtzureden. Es geht darum, eine realistische Alternative aufzuzeigen – für Unternehmen, die keine eigene BI-Abteilung haben, keine Lust auf komplexe Architekturprojekte und trotzdem datengetrieben arbeiten wollen. Wir sprechen darüber: • Warum viele Mittelständler mit Hyperscalern überfordert sind • Wieso Datensouveränität plötzlich ein Business-Thema ist • Wie man mit kleinen Paketen startet statt mit Millionenprojekten • Warum „Think big, start small“ endlich technologisch funktioniert • Weshalb einfache Tools oft mehr bringen als perfekte Architekturen • Für wen sich ein Wechsel oder Einstieg wirklich lohnt – und für wen nicht Die zentrale Erkenntnis: Es geht nicht mehr nur um Technologie. Es geht um Kontrolle, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit. Und genau hier kann der Mittelstand aktuell einen Vorteil ausspielen – wenn er aufhört zu warten und anfängt, pragmatisch zu handeln. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro: Mittelstand vs. Hyperscaler 00:45 – Warum viele Unternehmen von großen Plattformen überfordert sind 01:20 – Vorstellung Thomas & Fokus der Folge 01:38 – Eventhinweis: Mittelstandsevent in Berlin 02:20 – TDWI & Data Changemaker Community 03:00 – Einstieg: Gibt es Alternativen zu Azure & AWS? 03:32 – Problem Hyperscaler & geopolitische Risiken 04:30 – Datensouveränität und US Cloud Act 05:00 – Stackit als deutsche Alternative 05:33 – Kombination mit Pyramid Analytics 06:09 – Bronze-, Silber- und Gold-Pakete erklärt 07:01 – Skalierung und Individualisierung 08:25 – Zwei Perspektiven: Sicherheit vs. Mehrwert 09:15 – Einfluss von Politik auf Datenstrategien 10:33 – Warum Pyramid Analytics so stark wächst 12:24 – Einfachheit als Schlüssel im Mittelstand 13:32 – Typische Architektur im Mittelstand 14:18 – Einstieg ohne großes Invest 16:39 – Opex vs. Capex: Kostenmodell erklärt 17:46 – Klein starten, flexibel wachsen 18:13 – Sicherheit durch starke Anbieter 19:19 – Für wen die Lösung ideal ist 21:17 – Wann es keinen Sinn macht 22:32 – Excel-Unternehmen als Zielgruppe 24:00 – Rolle der Schwarz Gruppe & Eigenbetrieb 25:14 – Wirtschaftliche & strategische Perspektive 26:29 – Unsicherheit als Treiber für neue Lösungen 27:00 – Daten als Grundlage für bessere Entscheidungen 27:58 – Nutzerakzeptanz & Spaß an Analytics 28:26 – Self-Service & KI im Reporting 29:16 – Einfachheit statt Komplexität 30:54 – Call to Action: Demo & Einstieg 31:19 – Abschluss & Einladung zum Austausch
weitere Themen: KI in der Verwaltung Stade und Lüchow-Dannenberg / Programm der Sommerlichen Musiktage Hitzacker veröffentlicht
Ghassim, Armin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Putsche, Natalie www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Putsche, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Mit dem nötigen Fachwissen und einer strategischen Herangehensweise können Rohstoffe zum wertvollen Baustein für eine nachhaltige und widerstandsfähige Vermögensstrategie werden.
Life after Lehramt: Impulse zu Berufswechsel und Gründung als Lehrer
Endlich wieder ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen? Unter diesem Link erfährst du mehr: https://t1p.de/a1lid
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Edelmetalle wie Gold und Silber spielen zurzeit eine enorme Rolle bei Anlegern - auch bei Zertifikaten. Aber wie funktioniert das? „Man kann da unterscheiden zwischen einem Hebelprodukt. Leute wollen da kurzfristig bestimmte Bewegungen bei Gold überproportional über einen Hebel mit handeln. Als Alternative gibt es z.B. ein Discount-Zertifikat. Wenn ein Anleger davon ausgeht, dass Gold und Silber die nächsten Monate seitwärts laufen, kann man mit einem Discount-Zertifikat, das genau für solche Szenarien erschaffen wurde, schöne Renditen erzielen", so Benjamin Krüger (Derivate Sales bei BNP Paribas). Zudem sieht der Experte einen ganz bestimmten Trend bei US-Einzelaktien. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://www.bnpparibas.de
Das Ende von Windows 10 naht: Ab Herbst gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Bezahlung. Ein Umstieg auf Windows 11 ist aber nicht immer möglich, da Microsoft teils sehr hohe Hardware-Anforderungen stellt. Selbst recht gute Rechner werden so aus Sicht von Redmond als Elektroschrott deklariert. Doch es muss nicht zwangsläufig Windows sein: Alternativen wie macOS, ChromeOS oder Linux sind mittlerweile auf Desktop-PCs und Notebooks so stark verbreitet wie lange nicht mehr. Apple hat etwa über den Umweg von iPhone und iPad geschafft, neue Kundschaft für macOS zu finden. Google versucht mit ChromeOS nicht nur die Android-Anwender zu gewinnen. Und benutzerfreundliche Linux-Distributionen gewinnen abseits auch von Konsolenfreunden immer mehr Nutzer. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Peter Siering, wie man auch günstig an einen Apple-Rechner kommt und was bei macOS anders ist. Welche Linux-Distributionen sich für Einsteiger eignen und wie man den Umstieg vorbereitet, erläutert sein Kollege Niklas Dierking. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie die Vor- und Nachteile von ChromeOS, macOS und Linux und geben Tipps, wie man seine Daten von Windows auf die Alternativen umzieht und wie man in fremden Gefilden passende Apps findet. Mit dabei: Peter Siering und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof
Das Ende von Windows 10 naht: Ab Herbst gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Bezahlung. Ein Umstieg auf Windows 11 ist aber nicht immer möglich, da Microsoft teils sehr hohe Hardware-Anforderungen stellt. Selbst recht gute Rechner werden so als Elektroschrott deklariert. Doch es muss nicht zwangsläufig Windows sein: Alternativen wie macOS, ChromeOS oder Linux sind mittlerweile auf Desktop-PCs und Notebooks so stark verbreitet wie lange nicht mehr. Apple hat etwa über den Umweg von iPhone und iPad geschafft, neue Kundschaft für macOS zu finden. Google lockt mit ChromeOS nicht nur die Android-Anwender. Und benutzerfreundliche Linux-Distributionen gewinnen auch abseits von Konsolenfreunden immer mehr Nutzer. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Peter Siering, wie man auch günstig an einen Apple-Rechner kommt und was bei macOS anders ist. Welche Linux-Distributionen sich für Einsteiger eignen und wie man den Umstieg vorbereitet, erläutert sein Kollege Niklas Dierking. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie die Vor- und Nachteile von ChromeOS, macOS und Linux und geben Tipps, wie man seine Daten von Windows auf die Alternativen umzieht und wie man in fremden Gefilden passende Apps findet.
Das Ende von Windows 10 naht: Ab Herbst gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Bezahlung. Ein Umstieg auf Windows 11 ist aber nicht immer möglich, da Microsoft teils sehr hohe Hardware-Anforderungen stellt. Selbst recht gute Rechner werden so aus Sicht von Redmond als Elektroschrott deklariert. Doch es muss nicht zwangsläufig Windows sein: Alternativen wie macOS, ChromeOS oder Linux sind mittlerweile auf Desktop-PCs und Notebooks so stark verbreitet wie lange nicht mehr. Apple hat etwa über den Umweg von iPhone und iPad geschafft, neue Kundschaft für macOS zu finden. Google versucht mit ChromeOS nicht nur die Android-Anwender zu gewinnen. Und benutzerfreundliche Linux-Distributionen gewinnen abseits auch von Konsolenfreunden immer mehr Nutzer. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Peter Siering, wie man auch günstig an einen Apple-Rechner kommt und was bei macOS anders ist. Welche Linux-Distributionen sich für Einsteiger eignen und wie man den Umstieg vorbereitet, erläutert sein Kollege Niklas Dierking. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie die Vor- und Nachteile von ChromeOS, macOS und Linux und geben Tipps, wie man seine Daten von Windows auf die Alternativen umzieht und wie man in fremden Gefilden passende Apps findet. Mit dabei: Peter Siering und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof
Nürnberger, Dieter www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Seehaus e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Bereich der Jugendhilfe, Kriminalprävention und Opferhilfe tätig ist. Als Alternative zum geschlossenen und offenen Strafvollzug betreibt Seehaus e. V. Strafvollzug in freier Form und gibt straffälligen Jugendlichen die Chance, sich außerhalb vom Gefängnis und der damit verbundenen negativen Beeinflussung durch andere Gefangene auf ein Leben ohne Straftaten vorzubereiten.Das Seehaus Leonberg versteht sich als Lebensschule und gibt jungen Gefangenen die Chance, eine umfassende Lebensveränderung vorzunehmen. Sie können innerhalb einer positiven Gruppenkultur und durch familienähnliches Zusammenleben positives Sozialverhalten eintrainieren und erlernen. Straftaten, Gewalt-, Sucht- und andere Problematiken werden aufgearbeitet, gleichzeitig werden sie im schulischen Bereich, in der beruflichen Bildung und im Freizeitbereich gefördert.Tobias Merckle, Sozialpädagoge und seit 2003 geschäftsführender Vorstand von Seehaus e. V. in Leonberg, und Daniel, einer der Jungs im Seehaus, erzählen uns, wie das Konzept bei Seehaus e. V. funktioniert, wie ein typischer Tag und das Zusammenleben mit der Familie aussehen und wie es gelingen kann, jugendliche Straftäter wieder erfolgreich in die Gesellschaft zu integrieren und ihnen eine Zukunft zu geben.Weiterführende Links:Seehaus e. V.Hoffungsträger-Geschichten aus dem SeehausInstagramYouTubeFacebookGefällt euch diese Folge? Dann empfehlt sie weiter! Außerdem freuen wir uns riesig über eure Bewertung in eurer Lieblingspodcastapp - so helft ihr anderen Hörer*innen bei der Auswahl der passenden Folgen und natürlich auch uns, um uns zu verbessern. Herzlichen Dank!Lust auf noch mehr „Hallo Kinder! Hallo Zukunft!“? Dann folgt uns auf Instagram oder Linkedin. Wir freuen uns auch sehr über Kommentare, Anregungen und Feedback jeder Art.
Einen Faden durch ein enges Nadelöhr einzufädeln, braucht Geduld. Mit diesen Tipps geht es einfacher. Den Faden auf die flache Hand legen. Mit der anderen Hand die Nadel halten und das Öhr unterhalb des Fadenendes platzieren. Die Nadel hin und her bewegen. Durch die Reibung rutscht der Faden ins Öhr. Dieser Trick funktioniert umso besser, je dünner der Faden ist. Als Alternative empfehlen Hörerinnen und Hörer: Das Fadenende ablecken, mit etwas Leim, Haarspray oder Handcreme benetzen und so stabiler machen. Bei einem grösseren Nadelöhr kann auch ein Stück Zahnseide helfen. Dieses wird eingefädelt und wieder retour durch das Öhr geschoben. Durch die entstandene Schlaufe legt man den Faden. Nun zieht man die Zahnseide mit dem Faden durch das Nadelöhr. Diese Methode funktioniert nach der gleichen Methode wie klassische Einfädelhilfen aus Metall.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell
Restrukturierung hat Konjunktur – Krisen der vergangenen Jahre haben zahlreiche Unternehmen aus der Bahn geworfen, ganze Branchen kämpfen. In dieser Episode sprechen wir mit Bernd Renz von der TARGOBANK darüber, wann Factoring in Restrukturierungsprozessen eine Alternative sein kann und worauf es ankommt, um Factoring als Finanzierungsbaustein erfolgreich zu nutzen. Außerdem ist mit Philipp Widmaier von Debt Advisory Partners ein Restrukturierungsberater zu Gast, der nicht nur eine Einschätzung der aktuellen Lage geben kann, sondern auch fundiert berichtet, wie sich die einzelnen Stakeholder in Restrukturierungssituationen verhalten und wer noch „Krise kann“.
Nürnberger, Dieter www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
US-Aktien haben in diesem Jahr bitter enttäuscht. Vor allem Tech-Titel sind zuletzt abgeschmiert. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren darüber, ob Deutschland nach der Wahl die bessere Alternative zur Wall Street ist oder vielleicht doch asiatische Aktien. Weitere Themen: - Wahlausgang in Deutschland – was die neue Konstellation für die Börse bedeutet und welche Aktien und Fonds die neue Ära prägen werden - Comeback bei Nike – Wie nachhaltig der Aufschwung bei der Aktie ist - Rekordverlust der Bundesbank – wie das Minus von gut 19 Milliarden Euro zustande gekommen ist - 3352 Tonnen, wertvoller denn je – warum der Goldschatz die Bundesbank rettet und ob die Barren in den USA sicher sind DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In Berlin wird darüber diskutiert, ob der alte Bundestag noch schnell eine Reform der Schuldenbremse beschließen soll. Als Alternative ist ein Sondervermögen im Gespräch, wenn es darum geht, mehr Geld für Verteidigung oder Wirtschaft zu organisieren. Reform der Schuldenbremse, Ausnahme von der Schuldenbremse oder Sondervermögen - worum geht es da eigentlich? Darüber hat Gabi Gerlach mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Hans-Joachim Vieweger gesprochen. Seine Kollegin Sabine Henkel fasst den Stand der Diskussion zusammen. Redaktion: Stefanie Meyer-Negle
Heute sprechen wir über eine wunderschöne Alternative zur traditionellen Taufe: das Willkommensfest. Ein Willkommensfest ist eine wunderbare Möglichkeit, ein neues Familienmitglied zu feiern und es offiziell in den Kreis der Familie und Freunde aufzunehmen. Wir werden darüber sprechen, wie ein solches Fest gestaltet werden kann, welche Rituale und Bräuche dazugehören und wie wir das bei unseren beiden Kindern gestaltet haben.
Nach sechs Jahren ist Schluss: Google Podcasts wird in wenigen Tagen eingestellt. Nutzer der App müssen ihre Podcasts auf andere Dienste übertragen. Als Alternative verweist Google auf YouTube Music – doch es gibt noch andere Möglichkeiten.
Nach sechs Jahren ist Schluss: Google Podcasts wird in wenigen Tagen eingestellt. Nutzer der App müssen ihre Podcasts auf andere Dienste übertragen. Als Alternative verweist Google auf YouTube Music – doch es gibt noch andere Möglichkeiten.
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Dreifaltigkeit Gottes ergründen, bringt uns an die Grenzen unseres Verstands. Als Alternative empfehle ich: Den dreieinigen Gott loben. Kein Problem, wenn es uns gut geht. Aber auch dann, wenn es uns schwerfällt, Gott zu loben, eröffnet sich uns eine Chance. (Epheser 1,3-14; 26.5.2024)
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Kastrierter Welt-ETF: Die Welt ohne USA!? Was soll das, fragt man sich beim Blick auf den neuen „Xtrackers MSCI World ex USA“, der ausgerechnet den bestperformenden Aktienmarkt der letzten 15 Jahre außen vor lässt. Tobias Kramer und Christian W. Röhl sind sich einig: Als Alternative zum Weltportfolio ist der Fonds ein Ausfall. Aber als strategisches Element zum Nachjustieren des klassischerweise US- und Big Tech-lastigen Weltportfolios gehört er zu den nützlichsten ETF-Neuemissionen der letzten Zeit. Dazu der Blick auf drei Aktien, die beweisen: Auch im Rest der Welt gibt's großartige Unternehmen mit mächtig Potential!
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Letzte Woche haben wir im Podcast die Liste der 50 besten Serien laut dem Magazin The Hollywood Reporter berichtet. Als Alternative zu dieser durchaus streitbaren Liste hat Alper diese Woche die 10 besten Serien laut IMDb rausgesucht, die einige Unterschiede zur Liste des Hollywood-Reporters aufweisen! Noch brisanter geht es bei SCREAM zu, dort ist nämlich ein wichtiger Star gegangen, während ein anderes Gesicht des Franchises gegangen wurde. Was das für SCREAM 7 bedeutet und worum es genau bei den Vorwürfen gegenüber mancher Castmitglieder geht, erfahrt ihr in diesem Podcast. Natürlich dürfen auch die News aus der Filmwelt und die Starts der Woche nicht fehlen, die gibt es selbstverständlich ebenfalls! Obendrein hat Alper auch noch eine Top 11 Liste der meistgehassten Serienfiguren herausgesucht. Viel Spaß mit unserem neuen Podcast hier auf CINEMA STRIKES BACK! Podcast zum Anhören: Spotify: https://go.funk.net/csb_spotify iTunes: https://go.funk.net/csb_itunes RSS-Feed: https://go.funk.net/csb_rss Podcast: 00:00:00 - Anmoderation 00:10:59 - Inhalt 00:11:49 - Die besten Serien des 21. Jh.: Die wirkliche Top 10! 00:33:05 - Chaos im SCREAM-Universum 00:38:52 - Newsticker 00:54:33 - Die 11 meistgehassten Serienfiguren! 01:01:03 - Starts der Woche 01:17:54 - Abmoderation Redaktion & Moderation: Alper Turfan, Jonas Ressel, Marius Stolz Kamera, Ton & Schnitt: Felix Lückel Instagram: https://www.instagram.com/cinemastrikesback/ TikTok: https://www.tiktok.com/@cinemastrikesback Letterboxd: https://letterboxd.com/CSB_DE/ #scream #topserien Cinema Strikes Back gehört zu #funk. YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial Instagram: https://www.instagram.com/funk TikTok: https://www.tiktok.com/@funk Website: https://go.funk.net Netiquette: https://www.funk.net/netiquette Impressum: https://go.funk.net/impressum
Als Alternative zu den bisherigen COVID-19-Impfstoffen testen chinesische Forscher einen oralen mRNA-Impfstoff auf Kuhmilchbasis. Forscher sehen eine schmerzfreie Alternative zum Piks, Kritiker befürchten darin den Grundstein für mRNA-Impfstoffe in Lebensmitteln. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Bei «Kassensturz» melden sich entnervte Kundinnen und Kunden des deutschen Onlineshops «Emma». Weitere Themen: Eltern schwerkranker Kinder leiden unter Behörden-Entscheiden. Und Periodenslips im Test. Eltern schwerkranker Kinder leiden unter Behörden-Entscheiden Müssen Eltern ihre kranken Kinder während einer längeren Zeit betreuen, haben sie seit einem Jahr Anrecht auf eine Lohnentschädigung. «Kassensturz» zeigt: Das Gesetz ist zwar gut gemeint, in der Umsetzung aber ein Rohrkrepierer. Ärger mit «Emma»-Matratzen: Die Firma raubt Kundinnen den Schlaf 100 Tage Probeschlafen: Mit diesem Versprechen wirbt der deutsche Online-Matratzenverkäufer «Emma». Doch bei «Kassensturz» melden sich entnervte Kundinnen und Kunden: Entweder werden die im Voraus bezahlten Matratzen nicht geliefert oder sie werden nach dem Probeliegen nicht mehr abgeholt. Periodenslips im Test: Viel Komfort und weniger Abfall Rund 10'000 Binden und Tampons benötigt ein Frauenleben. Als Alternative dazu verspricht Periodenunterwäsche guten Auslaufschutz und Tragekomfort. «Kassensturz» will es genau wissen und lässt über 80 Frauen solche Slips testen. Rechtsfragen mit humoristischem Biss Rechtsberatung kann auch Spass machen: Den Beweis liefert die neue «Kassensturz»-Rubrik «Dein Recht» mit dem Juristen und Comedian Sven Ivanic. Mit viel Humor und noch mehr Fachwissen klärt er Rechtsfragen aus dem Konsumalltag. Heute: Auf welche Pausen habe ich Anspruch?
Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag: Passend dazu geben wir in c't uplink Tipps zum Verschlüsseln von Daten auf PCs, Notebooks und externen Speichermedien. Die meisten Betriebssysteme können von Haus aus den kompletten Rechner verschlüsseln. In der aktuellen Folge von c't uplink erklären wir, wie das genau funktioniert und wie man sein System dafür konfiguriert. Windows bringt von Haus aus die SSD- und Festplattenverschlüsselung BitLocker mit - auch in der Home-Variante in abgespeckter Form als "Geräteverschlüsselung". Als Alternative bietet sich das Open-Source-Tool VeraCrypt an, dass man auf Linux, macOS und Windows nutzen kann. Sowohl BitLocker als auch Veracrypt haben so ihre Tücken, weshalb c't-Windows-Experte Jan Schüßler dazu häufig Leserfragen bekommt. Christof Windeck aus dem Hardware-Ressort erklärt, wie Sicherheitschips auf dem PC mit Verschlüsselungssoftware zusammenspielen und warum das alles ziemlich sicher ist, obwohl man zum Entsperren eines verschlüsselten Windows-Notebooks kein kompliziertes Passwort eingeben muss. Deshalb muss man auch höllisch aufpassen: Wenn bei einem Update etwas schief geht und der Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel verlangt wird, sollte man ihn unbedingt parat haben. Am besten, man druckt ihn aus und heftet ihn für alle Fälle ab. In c't hat Lutz Labs außerdem spezielle USB-Sticks, Festplatten und SSDs mit integrierter Verschlüsselung getestet. Um die zu entsperren, muss man eine PIN auf einem eingebauten Tastenfeld eintippen oder sich per Fingerabdruck identifizieren. Für den Test hat Lutz die Hardware auch an einen Sicherheitsexperten geschickt, der die Dinger aufgebohrt und zu hacken versucht hat.
Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag: Passend dazu geben wir in c't uplink Tipps zum Verschlüsseln von Daten auf PCs, Notebooks und externen Speichermedien. Die meisten Betriebssysteme können von Haus aus den kompletten Rechner verschlüsseln. In der aktuellen Folge von c't uplink erklären wir, wie das genau funktioniert und wie man sein System dafür konfiguriert. Windows bringt von Haus aus die SSD- und Festplattenverschlüsselung BitLocker mit - auch in der Home-Variante in abgespeckter Form als "Geräteverschlüsselung". Als Alternative bietet sich das Open-Source-Tool VeraCrypt an, dass man auf Linux, macOS und Windows nutzen kann. Sowohl BitLocker als auch Veracrypt haben so ihre Tücken, weshalb c't-Windows-Experte Jan Schüßler dazu häufig Leserfragen bekommt. Christof Windeck aus dem Hardware-Ressort erklärt, wie Sicherheitschips auf dem PC mit Verschlüsselungssoftware zusammenspielen und warum das alles ziemlich sicher ist, obwohl man zum Entsperren eines verschlüsselten Windows-Notebooks kein kompliziertes Passwort eingeben muss. Deshalb muss man auch höllisch aufpassen: Wenn bei einem Update etwas schief geht und der Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel verlangt wird, sollte man ihn unbedingt parat haben. Am besten, man druckt ihn aus und heftet ihn für alle Fälle ab. In c't hat Lutz Labs außerdem spezielle USB-Sticks, Festplatten und SSDs mit integrierter Verschlüsselung getestet. Um die zu entsperren, muss man eine PIN auf einem eingebauten Tastenfeld eintippen oder sich per Fingerabdruck identifizieren. Für den Test hat Lutz die Hardware auch an einen Sicherheitsexperten geschickt, der die Dinger aufgebohrt und zu hacken versucht hat. Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Jan Schüßler, Christof Windeck
Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag: Passend dazu geben wir in c't uplink Tipps zum Verschlüsseln von Daten auf PCs, Notebooks und externen Speichermedien. Die meisten Betriebssysteme können von Haus aus den kompletten Rechner verschlüsseln. In der aktuellen Folge von c't uplink erklären wir, wie das genau funktioniert und wie man sein System dafür konfiguriert. Windows bringt von Haus aus die SSD- und Festplattenverschlüsselung BitLocker mit - auch in der Home-Variante in abgespeckter Form als "Geräteverschlüsselung". Als Alternative bietet sich das Open-Source-Tool VeraCrypt an, dass man auf Linux, macOS und Windows nutzen kann. Sowohl BitLocker als auch Veracrypt haben so ihre Tücken, weshalb c't-Windows-Experte Jan Schüßler dazu häufig Leserfragen bekommt. Christof Windeck aus dem Hardware-Ressort erklärt, wie Sicherheitschips auf dem PC mit Verschlüsselungssoftware zusammenspielen und warum das alles ziemlich sicher ist, obwohl man zum Entsperren eines verschlüsselten Windows-Notebooks kein kompliziertes Passwort eingeben muss. Deshalb muss man auch höllisch aufpassen: Wenn bei einem Update etwas schief geht und der Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel verlangt wird, sollte man ihn unbedingt parat haben. Am besten, man druckt ihn aus und heftet ihn für alle Fälle ab. In c't hat Lutz Labs außerdem spezielle USB-Sticks, Festplatten und SSDs mit integrierter Verschlüsselung getestet. Um die zu entsperren, muss man eine PIN auf einem eingebauten Tastenfeld eintippen oder sich per Fingerabdruck identifizieren. Für den Test hat Lutz die Hardware auch an einen Sicherheitsexperten geschickt, der die Dinger aufgebohrt und zu hacken versucht hat. Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Jan Schüßler, Christof Windeck
Elternsein geht an die Substanz: wenig Schlaf, kaum Erholung, im Dauerspagat zwischen Familie und Beruf. Immer mehr Eltern suchen erschöpft und ausgebrannt Hilfe. «Puls» zeigt, was sie erleben, wieso der Druck heute grösser ist als früher – und wie Familien im gesunden Bereich bleiben können. Am Elternsein leiden – Immer noch ein grosses Tabu Wie fühlt es sich an, einen Zusammenbruch zu erleiden, und weshalb ist das immer noch ein Tabu? «Puls»-Moderatorin Daniela Lager geht dieser Frage nach und besucht dafür mit Psychotherapeutin Linda Rasumowsky einen Spielplatz. Zusammen treffen sie auf eine Frau, die vor einem Jahr ein Burnout erlebt hat, weil es mit Familie und Beruf zu viel wurde. Eltern unter Druck – Stressiger Spagat zwischen Familie und Beruf Rund 4000 Anrufe pro Jahr gehen beim Elternnotruf ein – von Eltern mit Alltagssorgen bis hin zu solchen, die nicht mehr weiterwissen. Die Beraterinnen und Berater erzählen, was sie erleben und wie sie den Eltern helfen können. Rund ein Viertel der Eltern fühlt sich regelmässig überfordert. Tendenz steigend. Psychiaterin Barbara Hochstrasser stellt fest, dass mehr Eltern – vor allem Mütter – erschöpft und ausgelaugt in ihre Praxis kommen. Ein häufiger Grund ist der Spagat zwischen Familie und Beruf. Die Arbeitsbelastung von Familien ist über die letzten dreissig Jahre angestiegen. Das führt nicht nur zu grösserer Belastung der Eltern, sondern erhöht auch den Absprachebedarf zwischen den Elternteilen. Die Eltern-Burnout-Forscherin – Ein Tag mit Moïra Mikolajiczak Ein Eltern-Burnout ist kein gewöhnlicher Erziehungsstress, wie ihn wohl alle Eltern mal erleben. Das hat Forscherin und Mutter Moïra Mikolajiczak am eigenen Leib erfahren. Die Psychologie-Professorin aus Belgien ist eine der Pionierinnen auf diesem Gebiet, hat grosse Untersuchungen bei Eltern durchgeführt und überraschende Erkenntnisse gewonnen. Etwa, dass Eltern-Burnouts in westlichen Ländern verbreiteter sind. «Puls» hat sie in Belgien besucht. Hometreatment – Professionelle Hilfe in den eigenen vier Wänden Wenn es ohne professionelle Hilfe nicht mehr geht: Als Alternative zur Therapie in der Klinik bieten immer mehr Kantone psychologische Bereuung zu Hause an – im eigenen Umfeld bleiben, Kinder und den anderen Elternteil miteinbeziehen. Vielen Betroffenen fällt dies leichter als der Eintritt in die Klinik. «Puls» ist bei einer Sitzung der «Pioniere» des Hometreatments in der Luzerner Psychiatrie dabei. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Familien-Burnout» Matthias Gysel, Marlene Held, Fabian Ludwig und Corinna Walter haben Ihre Fragen beantwortet. «Puls kompakt» – Drei Tipps für eine gesunde Familie Worauf schauen, um sich bei der Familienarbeit nicht zu überfordern? «Puls» gibt drei Tipps für die gesunde Familie.
Rund anderthalb Jahre nach dem Abbruch der Verhandlungen zum Rahmenabkommen mit der EU ist kein Ausweg aus der Sackgasse in Sicht – im Gegenteil: So sieht sich zum Beispiel Deutschland nicht verpflichtet, der Schweiz bei einem Gasnotstand auszuhelfen. Was ist nun politisch zu tun? Die Unterschiede könnten nicht grösser sein: Sanija Ameti, Co-Präsidentin der Operation Libero, will den Bundesrat mit der Europa-Initiative zu einem Abkommen mit der EU verpflichten. Stephan Rietiker, Unternehmer und designierter Präsident der AUNS-Nachfolgeorganisation Pro Schweiz, strebt mit Christoph Blochers Neutralitätsinitiative eine vollumfänglich neutrale Schweiz an. In der «Arena» treffen Ameti und Rietiker erstmals aufeinander. Muss die Schweiz näher an die EU rücken? Oder ist das der falsche Weg? Als Alternative zum Rahmenabkommen sucht der Bundesrat einen Ausweg über die einzelnen bilateralen Abkommen. Ziel ist es, dort Regelungen zu institutionellen Fragen zu verankern. Entsprechende Sondierungsgespräche mit der EU laufen. In der vergangenen Session musste sich Bundespräsident und Aussenminister Ignazio Cassis jedoch von fast allen Fraktionen Kritik anhören. So war von einer fehlenden Strategie die Rede. Gelingt es der Schweiz, die Beziehungen mit der EU weiterzuentwickeln? Oder ist das eine Illusion? Mit dem Krieg in der Ukraine und der drohenden Energiekrise zeigt sich, wie entscheidend die Beziehungen unter den Ländern in Europa sind. Während noch im Mai ein Solidaritätsabkommen zu Gaslieferungen von Deutschland an die Schweiz im Raum stand, will die Regierung in Berlin unterdessen nichts mehr davon wissen. Schon zuvor hiess es, die Schweiz betreibe als Nicht-EU-Staat nur Rosinenpickerei. Sind die Vorwürfe berechtigt? Oder hat Bern gegenüber Brüssel genügend Trümpfe in der Hand? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der «Arena»: – Petra Gössi, Nationalrätin FDP/SZ; – Sanija Ameti, Co-Präsidentin Operation Libero; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; und – Stephan Rietiker, Unternehmer und designierter Präsident Pro Schweiz.
Wenn ihr daran gewöhnt seid, wöchentlich ein gedrucktes Prospekt von REWE zu erhalten, dann müsst ihr euch bald umstellen. Der Umwelt zuliebe werden die Handzettel nämlich bald eingestellt. Als Alternative bleibt da nur noch die App. Die könnte sich dann noch mehr lohnen.
Wie lange ist Heizen mit Gas noch möglich? Die Preise sind bereits stark gestiegen. Es ist Zeit für andere Wärmequellen – zum Beispiel Geothermie. Die Erdwärme eigne sich sehr gut zum Heizen, sagt Biologin Inga Moeck. Doch bislang gibt es einige Hürden.Inga Moeck im Gespräch mit Stephan Karkowsky www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Wenn ihr daran gewöhnt seid, wöchentlich ein gedrucktes Prospekt von REWE zu erhalten, dann müsst ihr euch bald umstellen. Der Umwelt zuliebe werden die Handzettel nämlich bald eingestellt. Als Alternative bleibt da nur noch die App. Die könnte sich dann noch mehr lohnen.
Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Bundesregierung: Alle Infos zur aktuellen Impfkampagne der Bundesregierung findet ihr auf gemeinsamgeimpft.at Medikamente ersetzen die Impfungen nicht. Aber die zusätzliche Verabreichung von virushemmenden Wirkstoffen in den ersten fünf Tagen nach Auftreten von Symptomen kann viele schwere Krankheitsverläufe verhindern. Wer soll die Medikamente bekommen und wie gut sind sie erhältlich? KURIER Gesundheitsexperte Ernst Mauritz hat 4 Experten zum Gespräch geladen. Dr. Katharina Reich, Vorsitzende der Gesamtstaatlichen Krisenkoordination (GECKO-Kommission), Mag. Heinz Haberfeld, Präsident der Apothekerkammer Niederösterreich, Dr. Florentin Glötzl, Leiter der Abteilung für Gesundheitsökonomie beim Wiener Gesundheitsverbund und Univ.-Prof. Dr. Florian Thalhammer, Infektiologe an der MedUni Wien, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Bei der Hundekastration wird die Keimdrüsenfunktion ausgeschaltet. Damit wird die Möglichkeit der Fortpflanzung ausgeschlossen. Bei der Hündin werden dabei die Eierstöcke, beim Rüden die Hoden operativ entfernt. Nicht jede Hundekastration erfolgt jedoch operativ. Als Alternative gibt es die chemische Kastration. Dabei wird die Deaktivierung der Keimdrüsen mit Medikamenten ausgelöst. Ziel und Folgen der Kastration Hündinnen werden oft präventiv kastriert, um die Haltung zu vereinfachen. Beim Rüden ist nicht abschliessend geklärt, ob die Kastration das Verhalten wirklich beeinflusst. Grundsätzlich steht fest, dass die Folgen einer Kastration bei jedem Tier individuell ausgeprägt ausfallen.
Zum OnePlus Nord 2T sind bereits viele Details bekannt. Inzwischen steht auch noch fest, wann das Handy in Europa auf den Markt kommt. Als Alternative zum Samsung Galaxy A53 könnte das Mittelklasse-Smartphone durchaus eine gute Figur abgeben.
Biegger, Sandrawww.deutschlandfunk.de, Umwelt und VerbraucherDirekter Link zur Audiodatei
Albrecht, Jan Philippwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Rest- und Rohstoffe müssen bei der Energiegewinnung mehr genutzt werden, fordert die Agraringenieurin Marie-Luise Rottmann-Meyer. Der Ukraine-Krieg führe vor Augen, „dass die Sicherung unserer Energieversorgung und Klimaschutz eng zusammengehören“.Rottmann-Meyer, Marie-Luisewww.deutschlandfunkkultur.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
In dieser Episode spreche ich mit dem Finanzjournalisten Niko Jilch über die aktuellen Probleme des Geld- und Finanzsystems und wieso Bitcoin eine Alternative dazu darstellt. Dafür berichtet Niko zunächst, wie er Bitcoin für sich entdeckt hat und erklärt anschließend, wieso wir alle derzeit dazu gezwungen werden risikoreiche Investments einzugehen, welche Auswirkungen die Inflation auf unsere Gesellschaft besitzt und welche Rolle dabei die Zentralbanken und Staaten spielen. Abschließend sprechen wir darüber, wieso Bitcoin durch seine Eigenschaften eine mögliche Alternative darstellt und welche Rolle Bitcoin im Investmentportfolio einnehmen kann. Weitere Informationen zu dieser Episode findet ihr unter bitcoinverstehen.info/episode-74-bitcoin-als-alternative-niko-jilch Diese Folge findet ihr ebenfalls im Videoformat auf YouTube unter bitcoinverstehen.info/youtube Hilfreiche Medien rund um Bitcoin habe ich euch hier zusammengestellt: bitcoinverstehen.info/medien Alle weiteren Episoden und Informationen findet ihr unter bitcoinverstehen.info Ihr habt Fragen, Anregungen oder Kritiken? Dann schreibt an fragen@bitcoinverstehen.info WEITERE LINKS ZUR FOLGE • Niko bei Twitter (twitter.com/JilNik) • Why Bitcoin (bit.ly/3mCoIGV) • Bundesbank & China (bit.ly/3FuljCD) • Bitcoin & Nigeria (bit.ly/3BpnhSH) WAS BESPRECHEN WIR? • Vorstellung (02:03) • Aktuelle Situation (06:30) • Gründe für risikoreiche Investments (11:29) • Auswirkungen der Inflation (16:09) • Situation der Fiatwährungen (25:15) • Warum könnte Bitcoin eine Alternative sein? (29:43) • Bitcoins Rolle in der Welt (35:40) • Regulierung von Bitcoin (50:13) • Bitcoin im Investmentportfolio (52:30) EMPFOHLENE HARDWAREWALLETS UND APPS ZUM KAUFEN • Hardwarewallet BitBox02 Bitcoin-only Edition* (shiftcrypto.ch/btcverstehen) - Mit dem Code BTCVERSTEHEN (Eingabe während des Kaufprozesses) erhaltet ihr 5 % Rabatt auf die BitBox02 Bitcoin-only Edition von Shift Crypto. • Relai App* (relai.ch) - Mit dem Referral Code BTCVERSTEHEN (Eingabe während des Kaufprozesses) erhaltet ihr 0,5 % Ersparnis auf die Gebühren bei euren Käufen. • Pocket Bitcoin* (pocketbitcoin.com/bitcoinverstehen) - Wenn ihr über diesen Link bei Pocket Bitcoin einen Sparplan anlegt, unterstützt ihr den Podcast finanziell. *Die hier aufgeführten Links sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei keine Mehrkosten. MUSIK "No? Yeah!" by LiQWYD soundcloud.com/liqwyd Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0 Download / Stream: hypeddit.com/track/nwio90
Corona bringt nicht nur eure Urlaubsplanung, sondern auch die Märkte durcheinander. Als Alternative zum heißen Sommer an der Küste Portugals, haben die Börsen den heißesten IPO-Sommer der Geschichte zu bieten. Nike (WKN: 866993) vermeldet Rekordzahlen, denn bei der Sportmarke aus Oregon stimmt nicht nur der Style, sondern auch die Strategie. Hoch verschuldet, hohe Verluste und geringer Umsatz - all das zeichnet Europcar (WKN: A14U65) aus. VW will den strauchelnden Autovermieter jetzt trotzdem kaufen. Wieso? Selbstfahrende Autos! Die Aktie von Virgin Galactic (WKN: A2PTTF) steigt in astronomische Höhen auf. Doch, ob das auch die Raketen von Virgin können, stellen einige Experten in Frage. Diesen Podcast der Podstars GmbH (Philipp Westermeyer) vom 29.06.2021, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.