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Hohe Ticketpreise und Flugausfälle: Die Energiekrise, befeuert durch den Iran-Krieg, könnte die Sommerferien chaotisch und teuer machen. Was kommt auf Touristen zu? Wie will die EU die Reisefreude retten? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Die Energiekrise in Kuba spitzt sich zu. Diesel und Schweröl sind alle, sagt der Energieminister der Insel. Menschen leiden unter stundenlangen Stromausfällen - in Havanna gibt es erste Straßenproteste. Washington bietet humanitäre Hilfe an.
Statt Sprit verfahren: Ein Tag mehr Homeoffice könnte 32 Millionen Liter sparen. Aber es gibt auch Kosten, die man nicht unterschätzen sollte. Die Energiekrise macht Homeoffice besonders interessant: Mit einem Tag mehr ließe sich ein Fünftel des täglichen Spritverbrauchs in Deutschland einsparen. Ausgerechnet hat das Florian Kunze von der Uni Konstanz, der in dieser Folge bei Host Anna Planken zu Gast ist. Er befragt seit März 2020 Beschäftigte wie es ihnen im Homeoffice geht - mit überraschenden Erkenntnissen. Wir ziehen mit ihm Bilanz von Kosten über Konzentration bis Karrierechancen: Welche Vorteile und welchen Preis hat das Arbeiten von zu Hause aus tatsächlich? Kapitel: • Ein Tag mehr Home-Office – zack: 32 Millionen Liter Sprit gespart! (2:31) • Die Home-Office-Vision gabs schon in den 70ern – und die Gewerkschaften waren sauer (6:53) • Vereinsamen wir im Home-Office?! (9:45) • Gibt's eine klassische „Home-Office-Personality“? (12:06) • Ist Home-Office ein Karrierekiller?! (14:00) • Zwangs-Rückkehr ins Büro: Vergraulen Unternehmen so absichtlich Leute? (30:29) • Die „Rache der Rückkehrer“ (25:17) • Jobflaute: Ist‘s vorbei mit dem „Home-Office-Wunschkonzert?“ (26:00) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Energieagentur dringt auf Tempolimit und Home-Office zum Spritsparen (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/iea-oelkrise-tempolimit-homeoffice-reserven-100.html) Konstanzer Home-Office-Studie (https://www.polver.uni-konstanz.de/kunze/konstanzer-homeoffice-studie/) Das Team: • Gast: Prof. Florian Kunze, Universität Konstanz • Host: Anna Planken • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ • Autorin: Stephanie Geißler • Redaktion dieser Folge: Stephanie Geißler • Technik: Jo Baumann • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius • Grafik: Matthias Recht • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Wahlkreis Ost - Der Politik-Podcast aus Leipzig Bei den vielen politischen Debatten ist es nicht immer ganz leicht, den Überblick zu behalten. Der Podcast Wahlkreis Ost beobachtet das politische Geschehen und gibt Orientierung. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert. Dabei richten sie ihren Blick besonders auf den Osten. Hört gerne mal rein! Wahlkreis Ost liefert euch alle 14 Tage immer freitags interessante und überraschende Einblicke in die Bundespolitik und zeigt darüber hinaus, wie der Osten tickt. Den Podcast findet ihr in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/wahlkreis-ost
Die Energiekrise schien überwunden, die Versorgung stabiler als noch 2022. Doch die aktuellen geopolitischen Spannungen zeigen, wie schnell sich die Lage wieder verändern kann. Im Podcast spricht Fridolin Pflugmann darüber, wie sich die Gasversorgung in Deutschland entwickelt hat und wo weiterhin Risiken bestehen. Während physische Engpässe heute deutlich besser beherrschbar sind, rücken Preisrisiken stärker in den Vordergrund. Grund dafür ist die stärkere Einbindung in globale Energiemärkte und die wachsende Bedeutung von LNG-Importen. Das Gespräch macht deutlich, dass Deutschland heute robuster aufgestellt ist, aber gleichzeitig stärker von globalen Marktbewegungen abhängt. Die zentrale Herausforderung liegt damit weniger in der Verfügbarkeit, sondern in der Volatilität und den Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Wir besprechen, warum die Überführung einer Lotus Elise in die USA ein bürokratischer Hindernislauf ist, wie Mercedes mit dem neuen CLA ein durchaus interessantes, technisch fortschrittliches und emotionales E-Auto gebaut hat und warum die aktuelle Bundesregierung scheinbar mehr auf Sichtbarkeit als auf Wirkung setzt.
Die Bundesregierung präsentiert Anfang der Woche erste Punkte aus dem Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028. Noch sind viele Fragen offen, einiges lässt sich jedoch bereits analysieren und bewerten. Wir fühlen den vorgestellten Maßnahmen und Zahlen heute ganz genau auf den Zahn und schauen uns auch an, ob die Ideen der Bundesregierung auch eine mögliche Krise am Energiemarkt – Stichwort Krieg im Iran – überstehen würden. Die Einordnungen liefert heute Margit Schratzenstaller Ökonomin vom Wifo.
Inmitten der Energiekrise tagen in Berlin über 30 Ländervertreter zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz. Wegen der hohen Öl- und Gaspreise liegt der Fokus auf erneuerbaren Energien. Welche Positionen Kanzler Merz und Umweltminister Schneider vertreten. Thoms, Katharina; Büüsker, Ann-Kathrin
Inmitten der Energiekrise tagen in Berlin über 30 Ländervertreter zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz. Wegen der hohen Öl- und Gaspreise liegt der Fokus auf erneuerbaren Energien. Welche Positionen Kanzler Merz und Umweltminister Schneider vertreten. Thoms, Katharina; Büüsker, Ann-Kathrin
In Sachen Energiekrise pocht die EU-Kommission auf mehr Absprachen. Das wird auch Thema beim Auftakt des informellen EU-Gipfels in Zypern sein.
Heute startet der Petersberger Klimadialog, der als Impulsgeber für die UN-Klimakonferenz gilt. Schwerpunkt dieses Jahr ist die aktuelle Energiekrise und was sie für die internationale Klimapolitik bedeutet.
Die Energiekrise ist 2026 zurück – aber sie sieht anders aus als noch vor wenigen Jahren. Statt plötzlichem Schock erleben viele Menschen nun steigende Spritpreise, teure Energie im Alltag und politische Sofortmaßnahmen, die schnell helfen sollen. Doch wie wirksam sind diese Eingriffe wirklich? In dieser Folge werfen wir einen genauen Blick auf die aktuelle Lage in Irland, Italien, Spanien und Deutschland. Warum eskaliert die Situation in Irland mit Protesten und leeren Tankstellen? Weshalb setzt Italien auf Steuererleichterungen und Sicherheitsreserven? Warum hat Spanien trotz günstigerem Strom neue Herausforderungen? Und was bedeuten in Deutschland 17 Cent weniger pro Liter sowie eine mögliche 1.000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer? Eine verständliche, aktuelle und spannende Analyse darüber, was bei den Menschen wirklich ankommt – und wohin Europas Energiepolitik gerade steuert.
Himmelrath, Armin www.deutschlandfunk.de, Marktplatz
Die Kollateralnutzen des Irankriegs. Die Energiekrise sorgt für Ärger in Koalition und Kabinett. Und Daumen drücken für die Artemis-Helden. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Energiekrise und fragile Lieferketten: Klimawandelleugner Trump wird zum größten Klimaschützer aller Zeiten Hohe Energiekosten: Wie Katherina Reiche die SPD im Tankstreit nervt Landung der Astronauten in Grafiken: 2800 Grad – und die bange Frage: Hält der Hitzeschild der Artemis-Crew? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Ruhe im Widerspruch: Wie Deutschland lernt, mit offensichtlichen Fehlentwicklungen zu lebenDie Diskrepanz zwischen Anspruch und Ergebnis und Realität wird immer greifbarer. Steigende Belastungen treffen auf eine Politik, die ihren Kurs nicht verändert und bestehende Probleme weiter verschärft. Die ausbleibende Gegenreaktion verleiht dieser Entwicklung eine fast irritierende Stabilität.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland ist ein Land, das sich selbst gern erklärt, und zwar mit einer Ausdauer, die beinahe bewundernswert wäre, wenn sie nicht so häufig die Realität übertönen würde. Die Bevölkerung bewältigt ihren Alltag unter zunehmend belastenden Bedingungen, während parallel eine Politik betrieben wird, die weniger an der Behebung realer Probleme interessiert ist als an deren rhetorischer Umlackierung, so lange, bis sich selbst Verschlechterungen als Fortschritt verkaufen lassen.Dieses Land ist zur Bananenrepublik transformiert worden. Das ist kein Ausrutscher. Es ist System. Die irrsinnigsten Debatten in den Talkshows laufen in Endlosschleife, und die Widersprüche stapeln sich so hoch, dass sie offenbar für alle die Sicht versperren. Die Politiker der staatlichen Lenkung reagieren auf jede Krise mit derselben Mischung aus Symbolhandlungen, moralischen Appellen und ideologischer Starrheit. Sie erinnern dabei weniger an pragmatische Gestalter einer modernen Volkswirtschaft als an die Funktionäre einer vergangenen Epoche, in der die Planwirtschaft der DDR die Wirklichkeit mit ideologischen Parolen übermalte. Pressekonferenzen, Gipfel, Strategiepapiere und Aktionspläne. Es ist eine unendliche Liturgie politischer Selbstvergewisserung entstanden. Damals wie heute wird das System nicht angepasst, sondern die Gesellschaft soll sich anpassen. Die Energiekrise, die geopolitischen Verwerfungen, die wirtschaftliche Schrumpfung und die demografische Zeitbombe werden nicht gelöst, sondern individualisiert, moralisiert und mit weiteren Regulierungen verschlimmbessert.Und doch liegt über diesem Land eine eigentümliche Ruhe. Nicht die gute, sondern diese seltsam abgeklärte, die entsteht, wenn Anspruch und Wirklichkeit sich so selten begegnen, dass ein Zusammentreffen schon als Ereignis gelten würde, und man sich irgendwann fragt, wer eigentlich beschlossen hat, dass das alles völlig normal ist....https://apolut.net/es-ist-auffallend-still-im-land-der-widerspruche-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser Sponsor Benu Solutions GmbH klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/krisenvorsorge/kvp?pa=ty Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns „Ein hoffnungsloses Unterfangen, das in Armut und Wohlstandsverlusten endet“: So beschreibt Fritz Vahrenholt die Energiewende. Denn wie sich jetzt zeigt, hat die Energiewende keineswegs geholfen, Deutschland von fossiler Energie unabhängig zu machen. Im Gegenteil: Die Nation ist weiterhin abhängig von Importen von Öl, Gas und Kohle aus aller Welt. Durch die Sperrung der Straße von Hormus, die Sanktionen gegen Russland und weitere Einschränkungen werden diese Importe nun immer knapper. Doch das muss so nicht sein, erklärt Vahrenholt. Deutschland verfügt über große Reserven an Öl und Gas. Die Förderung könnte innerhalb eines Jahres beginnen – und so die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands lösen. Doch das geschieht nicht: Es ist verboten, diese Ressourcen zu erschließen. Und keine Partei, nicht einmal die AfD, macht Anstalten, dies zu ändern.
Die Lage in Asien ist dramatisch. Fast das gesamte Erdöl für Länder wie Thailand, Südkorea oder die Philippinen stammt aus den Golfstaaten. Dass Iran noch immer die Strasse von Hormuz blockiert, sorgt weltweit für einen massiven Preisschock beim Erdöl und Treibstoffen. Doch in Asien beeinflussen diese Kosten den Alltag der Menschen viel stärker als in westlichen Ländern. In dieser Folge von NZZ Akzent beleuchten wir, welche Folgen die Treibstoffpresie für die Menschen in Südostasien hat. Von Taxifahrern in Manila, die sich das Tanken nicht mehr leisten können, bis hin zu thailändischen Bauern, die um ihren Diesel bangen: Die Energiekrise trifft die Bevölkerung hart und entwickelt eine enorme politische Sprengkraft. Wir diskutieren die unterschiedlichen Strategien der Regierungen. Während die Philippinen den Energienotstand ausrufen und auf Ausnahmeregelungen für russisches Öl hoffen, setzt China auf staatliche Subventionen und strategische Reserven. Japan und Thailand setzen dagegen auf Diplomatie. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, NZZ-Redaktorin für China und Südostasien Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Hintergrundartikel in der NZZ: - [Hier schreibt Katrin](https://www.nzz.ch/international/benzinpreise-und-politik-wie-preisanstiege-regimes-stuerzen-koennen-ld.1930631) über die historische Dimension von Treibstoffpreisen. - Und[ in diesem Text](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-philippinen-rufen-den-notstand-aus-thailands-benzipreise-erhoeht-ld.1931110) könnt ihr die aktuelle Lage über den Notstand in Thailand und der gesamten Region nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Iran-Krieg lässt weltweit die Ölpreise steigen. Die Folgen sind auch in der Schweiz spürbar. Gleichzeitig stockt der Ausbau der erneuerbaren Energien. Umstritten ist, welchen Weg die Schweiz in der Energiepolitik einschlagen soll. Die Preise auf dem Ölmarkt sind aufgrund des Iran-Kriegs zuletzt angestiegen. Die Kosten für importierte fossile Brenn- und Treibstoffe steigen. Gemäss TCS kostete ein Liter Bleifrei hierzulande Anfang Jahr noch durchschnittlich 1,65 Franken. Heute sind es bereits 1,87 Franken. Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf die Schweizer Energiepolitik? Besteht Handlungsbedarf? Mit der zunehmenden Dekarbonisierung steigt der landesweite Strombedarf. Besonders in den Wintermonaten ist der Verbrauch von Strom höher als die inländische Produktion. Wie dieser steigende Bedarf gedeckt werden soll, ist politisch umstritten. Der vom Bundesrat präsentierte indirekte Gegenvorschlag zur sogenannten «Blackout stoppen»-Initiative will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben. Für den Ausbau der Energieversorgung sollen alle Technologien in Betracht gezogen werden können. Der Ständerat unterstützt das Anliegen des Bundesrates. Ob die Streichung des Neubauverbots auch im Nationalrat eine Mehrheit findet, wird sich weisen. Gegner der Atomenergie argumentieren, die Diskussion über Atomkraftwerke torpediere den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wie kann die Versorgungssicherheit der Schweiz sichergestellt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. März 2026 in der «Arena»: – Michael Graber, Mitglied Parteileitung SVP – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG – Jürg Grossen, Präsident GLP
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Brain-Fog, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme oder sogar depressive Verstimmungen – all das können Spätfolgen einer (unerkannten) Gehirnerschütterung sein.Doch wie erkennst du als Trainer oder Therapeut die Zusammenhänge? Was passiert bei einer Gehirnerschütterung im Gehirn wirklich – und was kannst du konkret tun, um dasNervensystem zu regenerieren?In dieser Episode bekommst du einen fundierten Rundumblick auf die Folgen von Gehirnerschütterungen (TBI) – von neurologischen Symptomen über die Energiekrise im Gehirn bis hin zu praktischen Strategien, um die Spätfolgen einer Gehirnerschütterung zu verbessern.Du erfährst:✅ Welche Symptome auf eine Gehirnerschütterung hinweisen✅ Wie dein Gehirn nach einer TBI in eine massive Energiekrise gerät – und was du dagegen tun kannst✅ Welche Rolle Atmung und Sauerstoffversorgung spielen – und wie du sie sofort verbessern kannst✅ Warum Ketonkörper eine geniale Energiequelle nach einer TBI sind✅ Welche Rolle das visuelle und vestibuläre System spielt – und wie du sie gezielt trainierst✅ Wie du als Trainer oder Therapeut deine Anamnese erweiterst, um TBI-Folgen zu erkennen
Die Energiekrise hat Tipps zum Senken von Wärmekosten zum Smalltalk-Thema gemacht. Tado aus München arbeitet seit 2011 an Produkten, die helfen, effizienter zu heizen. Im OMR Podcast berichtet Co-Founder & Managing Director Christian Deilmann, wie die Energiekrise seinem Unternehmen 100 Prozent jährliches Wachstum ermöglich hat, welche Geldgeber bei Tado investiert sind und warum die Münchner mit Abo-Services viel mehr Geld verdienen werden als mit dem Verkauf seiner smarten Thermostate.
Ein Geheimpapier der EU-Kommission sieht die Wirtschaft in Deutschland nahe am Zusammenbruch. Die Energiekrise treibt immer mehr Unternehmen ins Ausland. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Christina ist alleinerziehend, seit ihre Tochter zwei Wochen alt ist. Der Vater ihres Kindes hat sie verlassen und nie Unterhalt gezahlt. Christina ist jetzt Single-Mutter, steckt mitten in ihrem Psychologie-Master und bekommt Bafög, ihr Kind Bürgergeld. Damit lebt sie als Elternteil nur knapp über der Armutsgrenze. Die Energiekrise und die steigenden Kosten bereiten ihr große Sorgen, trotz Entlastungspaket und Sparsamkeit. Eine normale Erwerbstätigkeit ist für Christina nicht möglich, weil ihr neben der Kinderbetreuung und dem Studium die Zeit fehlt. Das erfordert nicht nur viel Entbehrung, sondern bedeutet auch ein ständiges Armutsrisiko. Wie schafft Christina es trotzdem nicht zu verzweifeln? Und wieso haben Themen wie Partnersuche und Beziehung keine Priorität? Von Sophie Fichtner Regie: Oliver Martin Und noch ein Podcasttipp aus der ARD: www.ardaudiothek.de/eltern-ohne-filter Falls ihr noch mehr über Christina und die Beziehung zu Zoes Vater erfahren wollt, könnt ihr die Folge der Alltagsfeministinnen hören: www.ardaudiothek.de/die-alltagsfeministinnen/toxische-partnerschaft-so-erkennst-du-warnsignale
Gerlach, Alexandrawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
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Auch die Kultur belastet das Klima. In Museen, bei Konzerten, im Theater muss geheizt oder manchmal auch gekühlt werden. Auf kultur-klima.de wird gezeigt, wie man Energie sparen kann: mit Beispielen aus der Praxis und Hinweisen zu Förderprogrammen.Rüschoff-Parzinger, Barbarawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Petermann, Ankewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Götzke, Manfredwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Schaefer, Ankewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Energiekrise bereitet vielen Menschen Sorge. Wie hoch können die Kosten für Gas, Öl oder Strom werden? Explodieren die Nebenkosten? “Es ist eigentlich ein Blick in die Glaskugel. Wir haben eine Hausverwaltung mit 2.500 Wohnungen und haben alle angeschrieben und sie gebeten, ihre Betriebskosten zu erhöhen, um das abzufedern, was auf uns zukommen könnte. Denn auch wenn man mit den Nebenkosten in Verzug ist, könnte das ein Kündigungsgrund sein”, sagt Corvin Tolle (Geschäftsführer Tolle Immobilien). “Die Preise haben sich schon vor dem Ukraine-Krieg erhöht, weil wir einen Paradigmenwechsel sehen. Raus aus Atomkraft und Kohle. So gibt es auf der einen Seite eine Verknappung und auf der anderen Seite eine erhöhte Nachfrage. Die Lösung ist sehr kostspielig”, so Stefan Strenge (Hansa Energie Service). Alle Details im Tolle Immo Talk und auf https://tolle-immobilien.de
Die Energiekrise ist spürbar in unserem Alltag angekommen. Drastisch gestiegene Strom- und Heizkosten sowie Preiserhöhungen oder sogar die Knappheit vieler Produkte des täglichen Bedarfs belasten Verbraucher:innen enorm. Die schnelle Umstellung auf eine saubere Energiegewinnung ist auch deshalb unausweichlich. Eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. Welche Chancen bieten Themen-ETFs auf Aktien der Wind- und Wasserstoffindustrie? Wie kannst du dein Weltportfolio mit diesen ETFs sinnvoll ergänzen? Das erfährst du in dieser Episode im Talk Florian Foerster vom ETF-Anbieter Invesco. Viel Spaß beim Anhören! Tipp: In der extraETF Börsenshow zeigt dir Timo Baudzus diesmal drei smarte Varianten, mit denen das Konzept Weltportfolio total leicht umzusetzen ist. Schau am besten gleich in die Folge rein! https://www.youtube.com/extrafunds Informationen zu den im Podcast besprochenen Themen: Invesco Wind Energy UCITS ETF https://de.extraetf.com/etf-profile/IE0008RX29L5 Invesco Hydrogen Economy UCITS ETF https://de.extraetf.com/etf-profile/IE00053WDH64 Alle Themen-ETFs im Überblick https://de.extraetf.com/theme ++++++++ Link zur neuesten Ausgabe des Extra-Magazins: https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben?utm_source=podcast Hier kannst du ein Extra-Magazin abonnieren https://shop.extraetf.com/ Anmeldung für den extraETF Newsletter https://de.extraetf.com/service/etf-newsletter extraETF App: Die beste App für ETF-Anleger https://de.extraetf.com/service/extraetf-app ++++++++ Wenn du dich noch intensiver über ETFs informieren möchtest, dann kann ich dir unsere Social-Media-Kanäle empfehlen. In unserer Facebook-Gruppe „ETF-Strategie by extraETF“ kannst du dich mit über 50.000 Anlegern über ETFs austauschen. Hier geht es zu Facebook-Gruppe. https://www.facebook.com/groups/173765373152193 Spannende Infos, News und Aktuelles rund um extraETF.com findest du auf unserem Instagram-Kanal. Wir freuen uns auf deinen Besuch! https://www.instagram.com/extraetf_de/ ++++++++ Es handelt sich dabei um einen Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du diesen Link klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten. Vielen Dank für deine Unterstützung.
Die Energiekrise schlägt sich vor allem auf die Wirtschaft nieder. Mit welchen Verlusten und möglichen Konsequenzen zu rechnen ist, darüber informierte heute das Münchener Ifo-Institut in einer Publikation. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Deutschland versucht seit Monaten unabhängig von russischem Erdgas zu werden. Ob das ohne Versorgungsnotstand gelingt, ist längst nicht sicher, der Aufwand ist riesig und dennoch bleiben Risiken. Auch Wetter und die Jahreszeit spielen eine Rolle. Von Jörg Münchenbergwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Die Energiekrise stürzt viele Deutsche in Existenzsorgen. Während Rechtsradikale vor allem in Ostdeutschland erfolgreich zu Protesten aufrufen, tut sich die Linke mit der Mobilisierung bislang schwer. Was wurde aus der Hoffnung auf den »heißen Herbst«? Und welche Rolle spielt Sahra Wagenknecht? Das hören Sie im Stimmenfang. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp – beides unter der Nummer +49 40 38080 400. Oder schicken Sie eine Mail an stimmenfang@spiegel.de. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter https://www.spiegel.de/abonnieren. Quellen dieser Sendung: Linkenpolitiker ruft wegen geplanter Gasumlage zu Montagsdemos auf https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gasumlage-linken-politiker-soeren-pellmann-ruft-zu-montagsdemos-auf-a-ed60e000-0165-4203-88d9-7db78831ee4f Martin Schirdewan bei WELT: Linke ruft zu Protest gegen Gasumlage auf https://www.youtube.com/watch?v=jy8J74FLJ7M ARD-DeutschlandTrend: Zufriedenheit mit Ampel auf neuem Tiefpunkt https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3171.html Demos in ostdeutschen Städten: Tausende Menschen protestieren wieder gegen Energiepolitik https://www.spiegel.de/politik/deutschland/energiekrise-tausende-menschen-protestieren-in-ostdeutschen-staedten-a-e49f1c0a-18c7-4f56-91df-175deaa9dae0 Wirtschaftskrise: »Es gibt in Russland keine Gewinner mehr, das wird zu Spannungen in der Elite führen« https://www.spiegel.de/wirtschaft/sanktionen-es-gibt-in-russland-keine-gewinner-mehr-das-wird-zu-spannungen-in-der-elite-fuehren-a-7cc359e6-1a19-45fa-9c65-7e499464a554 Wem die Russland-Sanktionen wirklich schaden https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wirtschaftspruefer/audio-russland-eu-sanktionen-schaden-wirklich100.html Soziallobbyist Ulrich Schneider tritt aus Linkspartei aus https://www.spiegel.de/politik/deutschland/soziallobbyist-ulrich-schneider-tritt-aus-linkspartei-aus-a-f07419ab-4cab-461e-900f-310d35d34acb Führende Linke distanzieren sich von Wagenknecht https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sahra-wagenknecht-fuehrende-linke-distanzieren-sich-von-wagenknecht-aeusserung-a-b5d0afde-9b98-4843-9449-2144b9982836 Demonstration in Leipzig: »Heißer Herbst«, eher lauwarm https://www.spiegel.de/politik/deutschland/demonstration-in-leipzig-heisser-herbst-eher-lauwarm-a-04e71119-ae57-4855-b4f2-f4800dda45cb Montagsdemos gegen hohe Energiekosten: Wie heiß wird der Herbst? https://www.spiegel.de/politik/deutschland/montagsdemos-gegen-hohe-energiekosten-wie-heiss-wird-der-herbst-a-0a407ef8-901d-49a8-a875-0fa90bc83175 Alltag mit Rechtsradikalen: Bekommt man im Rest von Deutschland mit, was sich bei uns zusammenbraut? https://www.spiegel.de/politik/deutschland/zwickau-bekommt-man-im-rest-von-deutschland-mit-was-sich-bei-uns-zusammenbraut-gastbeitrag-a-47de2bea-82f9-4171-a678-da4d54c78d63 Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Seit acht Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Er verändert auch in Deutschland das Leben fundamental. Steigende Preise, die Energiekrise und die Angst vor einer Ausweitung des Krieges beherrschen die Tagespolitik und stellen unsere Demokratie auf die Probe. Die Regierung braucht eine starke Kommunikationsstrategie, um nicht weite Teile der Bevölkerung zu verlieren. Populisten und Radikale versuchen die Ängste der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen. Die Energiekrise sorgt nicht nur wirtschaftlich für Instabilität. Wie verändert der Krieg Deutschland?
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an Menschenrechtler aus der Ukraine, Russland und Belarus - die Organisationen Center for Civil Liberties, Memorial und den Aktivisten Ales Bjaljazki. Wer sind die Preisträger? Ist das ein richtiges Zeichen, diese gemeinsame Ehrung für Aktivisten aus Staaten, die im Krieg stehen? Darum geht es im Gespräch mit Osteuropa-Expertin Sabine Adler. Und: Übermorgen wird in Niedersachsen gewählt. Ein Thema überlagert alles: Die Energiekrise. Bastian Brandau berichtet über den Wahlkampf und die Ausgangslage. Schulz, JosephineDirekter Link zur Audiodatei
Die Energiekrise hat Deutschland im Griff. Die Bundesregierung reagiert darauf mit einem weiteren Entlastungspaket, Doppelwumms vom Bundeskanzler genannt. Reicht das, um die wirtschaftliche und soziale Katastrophe abzuwenden?
Gorgis, Elenawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Moritz, Alexanderwww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Die Energiekrise beschert uns explodierende Heiz- und Strompreise. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher befürchten, die hohen Rechnungen nicht mehr zahlen zu können. Sozialverbände warnen vor Wohnungsverlust und Protesten.Moderation: Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Der Herbst kommt näher, und damit wird auch die Diskussion über Maßnahmen zum Energiesparen wieder lauter. Kälter duschen, Heizung entlüften – Tipps für private Haushalte kennen wir mittlerweile zur Genüge. Gefragt sind jetzt vor allem Sparmaßnahmen im öffentlichen Raum. Während über Heizschwammerln und Weihnachtsbeleuchtung diskutiert wird, melden sich aber auch kritische Stimmen, die vor den sozialen Folgen der Energiesparmaßnahmen warnen. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Irene Brickner aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, wie viel Energie Österreich eigentlich sparen muss und welche Maßnahmen im öffentlichen Raum dabei helfen sollen. Wir fragen nach, wer diese eigentlich festsetzt – und worauf wir achten müssen, damit die Energiekrise gesellschaftlich nicht zum Lockdown 2.0 wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Lösung der Energiekrise steht ganz oben auf der Agenda der EU-Kommission, das hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer aktuellen Rede am Mittwoch angekündigt. Konkret soll der Strompreis unabhängig vom Gas werden und dadurch sinken. Außerdem sollen die außergewöhnlich hohen Gewinne von einigen Stromerzeugern abgeschöpft und umverteilt werden. Aber können die EU-Staaten diese Pläne rechtzeitig umsetzen, um die Energiekrise zu beenden? STANDARD-Europa-Korrespondent Thomas Mayer spricht heute außerdem darüber, warum sich die Union schwertut, den Gaspreis zu regulieren, und wie sie sich im Ukraine-Krieg positioniert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Energiekrise hält Verbraucher, Unternehmen und auch die Börsen kräftig in Atem. Wie teuer kann es wirklich werden? “Ich habe eigentlich gehofft, dass wir das Ende der Fahnenstange erreicht haben, aber es kann noch ein ganzes Stück nach oben gehen. Einige Preise sind sechsmal so hoch wie letztes Jahr. Das ist eine sehr unangenehme Lage”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Und warum geht es für Gold und Silber in Krisenzeiten nicht durch die Decke? “Ich hätte auch mehr Dynamik bei der Marke von 1.800 US-Dollar pro Feinunze Gold erwartet. Das Problem sind die Zinsen und die hohen US-Renditen. Mittel- und langfristig sind wir optimistisch für den Goldpreis", so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Weitere Themen: Wie steht es um Rohstoffe wie Holz, Hafer, Kaffee oder Baumwolle? Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com
Beim Kochen Deckel auf den Topf, das Wasser beim Duschen ein paar Grad kälter stellen, bei Elektrogeräten den Stecker ziehen, wenn wir sie gerade nicht brauchen. Energiespartipps für Privathaushalte gibt es, seit das Auf und Ab der russischen Gaslieferungen begonnen hat, genug. Aber nicht nur Einzelpersonen können in der aktuellen Versorgungsknappheit einen Beitrag leisten – besonders die Politik ist gefordert. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, was Bundesländer und Gemeinden tun können, um im großen Stil Energie zu sparen. Wir fragen nach, inwiefern diese Maßnahmen auch dem Klimaschutz dienen. Und wir stellen die Frage, ob uns die Energiekrise langfristig zu einem nachhaltigen Lebensstil führt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gäste: Vendeline von Bredow, The Economist (Großbritannien); Ralph Sina, ehem. EU-Korrespondent (Brüssel); Andrej Gurkov, Deutsche Welle (Russland); Cathryn Clüver Ashbrook, Politologin und Journalistin (USA) Von Eva Lindenau.
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Die Energiekrise rund um Gas und Öl ist momentan das Thema. “Es gibt viel Unsicherheit. Man kann kaum valide Prognosen abgeben, wohin sich alles entwickeln wird. Das Ziel wäre, dass wir von russischem Gas unabhängig werden. Kurzfristig kommt uns das aber teuer zu stehen”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Blick auf das Edelmetall Gold enttäuscht zurzeit bei knapp 1.700 US-Dollar pro Feinunze. Ist die aktuelle Schwäche vielleicht aber eine gute Chance zum Kauf? “Ich hätte nicht gedacht, dass wir durch die 1.800 US-Dollar so schnell durchrauschen können und dann sogar unter der 1.700 handeln. Aber vielleicht ist der Gold-Kauf kein Sprint, sondern ein Marathon. Für Anleger mit einem längerfristigen Zeithorizont könnte es jetzt schon ein guter Einstiegszeitpunkt sein”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview. Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
Beise, Marcwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Der Staat werde viel Geld in die Hand nehmen müssen, um Bürger und Unternehmen vor den Verwerfungen auf dem Gasmarkt zu schützen, kommentiert Jörg Münchenberg. Die Energiekrise werde Deutschland erheblichen Wohlstand kosten – auch wenn sich Putin dagegen entscheiden sollte, den Gashahn völlig zuzudrehen.Ein Kommentar von Jörg Münchenbergwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Österreich reaktiviert sein vormals letztes Kohlekraftwerk. Das hat die österreichische Bundesregierung gestern, Sonntag, bei einem Energiekrisengipfel beschlossen. Notwendig ist das, weil schon seit Tagen weniger Erdgas aus Russland bei uns ankommt. Sollte das Gas bald also nicht mehr ausreichen, soll nun eben auch wieder Kohle unsere Stromversorgung sichern. Aber was passiert eigentlich konkret, wenn es in Österreich nicht mehr genug Energie für alle gibt? Was wurde bisher getan, um unsere Energieversorgung auch im kommenden Winter sicherzustellen? Und auf welche Maßnahmen müssen wir uns als Nächstes einstellen? Darüber spricht Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
The energy crisis that hit Europe before winter is now hitting parts of Australia with full force. Yet our country has not only gas and coal reserves, but also renewable energy sources in abundance. On the phone with me is my colleague Barbara Barkhausen, who has been studying this paradox intensively. - Die Energiekrise, die Europa vor dem Winter traf, schlägt nun mit voller Härte in Teilen Australiens zu. Dabei hat unser Land nicht nur Gas- und Kohlevorkommen, sondern auch regenerative Energiequellen in Hülle und Fülle. Bei mir am Telefon ist meine Kollegin Barbara Barkhausen, die sich intensiv mit diesem Paradoxon beschäftigt hat.
Stecker in die Steckdose und Energie kommt. Pumpe in die Luft und die Wärme kommt. Die Energiekrise kann so einfach gelöst werden. Man muss nur an die großen Wunder dieser Welt glauben - irgendwie, meint WDR2 Kabarettist Dieter Nuhr. Von Dieter Nuhr.
Wenn sogar der ADAC zum Radfahren aufruft, ist endgültig verkehrte Welt. Kein Wunder, dass viele junge Menschen lieber in der Vergangenheit leben würden. Diesen Wunsch hat sich der Geschäftsmann Gerhard Schröder schon erfüllt. Unsere satirische (Zeit-)Maschine Tobias Brodowy nimmt auch Sie mit zurück durch die Woche. Von Tobias Brodowy.