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ONLINE-GESPRÄCH MIT OLKESIY RADYNSKI Im Anschluss an SPECIAL OPERATION (SPETSIALNA OPERATSIA) DO 30.4. 18:30 Ko-Moderation: Philine Bickhardt und Olexii Kuchanskyi, auf Englisch, 30' «Als russische Truppen das ukrainische Atomkraftwerk Tschornobyl am 24. Februar 2022, in den ersten Stunden der allumfassenden Invasion der Ukraine, besetzten, wurde ihre Aktion von Überwachungskameras aufgezeichnet. Im Zuge des Versuchs, die nur hundert Kilometer entfernte ukrainische Hauptstadt Kyjiw einzunehmen, verwandelten sie das Gelände des Atomkraftwerks in eine Militärbasis. Die meisten ihrer kriminellen Aktivitäten während der fünf Wochen, die sie in dem radioaktiven Gebiet festsassen, wurden vom Überwachungssystem des Atommeilers aufgezeichnet. Special Operation basiert auf diesen Aufnahmen, die am Ort der verheerendsten Nuklearkatastrophe der Geschichte entstanden sind, und entwirft eine nahezu entkörperlichte Untersuchung militärischer Logik. Jede Einstellung ist ein Beweisstück für das Kriegsverbrechen des nuklearen Terrors.» (Berlinale, Feb 2025) TSCHORNOBYL: ALLTAG UND BESATZUNG. DAS MUSEUM STRAUHOF ZU GAST Anlässlich des 40. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl (russ. Tschernobyl) zeigt das Museum Strauhof eine Ausstellung zur belarussischen Autorin und Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch und ihrem Buch «Tschernobyl. Chronik der Zukunft». In Kooperation mit dem Strauhof zeigen wir zwei Filme über diese Katastrophe; die Ausstellung an der Augustinergasse 9 in Zürich läuft vom 17. April – 24. Mai.
40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nun her. In der Sperrzone hat sich ein einzigartiger Naturraum entwickelt. Doch wegen des Ukraine-Kriegs drohen neue Gefahren. Die Reportage von Susanne Petersohn.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bundeskanzler Merz konkretisiert nach Kritik Aussagen zur Zukunft der Rente, 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der heutigen Ukraine, Denkmalgeschützter Paternoster aus dem Flüggerhaus in Hamburg verschwunden, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" und "Champions League" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl kamen mit Wind und Regen auch zu uns. Martin Thiel über die immer noch messbaren Auswirkungen des 26. April 1986
Am 26. April 1986 explodiert Reaktor 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Der "Super-GAU" erschüttert nicht nur die Sowjetunion: Eine radioaktive Wolke zieht Richtung Westen, über die DDR in die Bundesrepublik. Dort besonders betroffen: Bayern. Spielplätze werden gesperrt, Pilze, Milch und Wild sind noch Jahrzehnte später belastet. Im Freistaat trifft die radioaktive Wolke aber auch auf den Widerstand gegen die WAA in Wackersdorf - und facht die Auseinandersetzung zwischen Staatsregierung und Atomkraftgegnern weiter an. "Wie war das damals?" zeichnet die Chronologie der Reaktorkatastrophe nach, blickt auf gesundheitliche und politische Folgen bis heute und fragt, wie Tschernobyl das Vertrauen in das Sowjetsystem erschütterte - und so zum Zerfall der UdSSR beitrug. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Seit 40 Jahren ist das Gebiet rund um Tschernobyl Sperrzone. Damals kam es zu einer dramatischen Reaktorkatastrophe. Susanne Petersohn hat das Gebiet dort besucht und Überraschendes gesehen und erlebt. Von Susanne Petersohn.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
Lange vor der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl kommt es im AKW Three Mile Island bei Harrisburg, USA, zu einem gefährlichen Unfall, der heruntergespielt wird. Jahre später erforscht ein Tiroler Wetterexperte, was wirklich passiert ist.
15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zeigt sich in der japanischen Kleinstadt Futaba, nahe des Atomkraftwerks ein widersprüchliches Bild: verlassene Gebäude, gesperrte Strassenzüge und kontaminierte Erde auf der einen Seite, neue Wohnhäuser, staatliche Anreize und erste Rückkehrer auf der anderen. Auslandredaktor Marco Kaufmann ist nach Futaba gereist und hat Menschen getroffen, die sich entschieden haben, in Futaba zu leben. Wie gehen sie mit dem Risiko möglicher Strahlenbelastung und dem Stigma rund um die Reaktorkatastrophe um? Heutiger Gast: Marco Kaufmann, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Den Artikel von Marco über seine Reise nach Futaba mit vielen Bildern findet ihr hier: (https://www.nzz.ch/international/zerstoert-ueberflutet-verstrahlt-jetzt-kehren-wieder-menschen-nach-futaba-zurueck-warum-ld.1924353). Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser Umfrage: (https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. (https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Korrektur: Bei 11:55min muss es heißen: Der Bundesumwelt- und Klimaschutzminister Carsten Schneider. Die Bundesenergieministerin ist Katherina Reiche. Die Themen von Minh Thu und Caro am 11.03.2026: (00:00:00) Racheaktion: Wie die Sängerin Raye es ihrem Exfreund heimgezahlt hat. (00:02:04) Asyl für Iranerinnen: Warum der Iran der Frauennationalmannschaft Verrat vorwirft und wie viele jetzt Asyl in Australien bekommen haben. (00:06:08) Atomenergie: Heute vor 15 Jahren kam es wegen einem Erdbeben und einem Tsunami zur Reaktorkatastrophe. Wieso Deutschland ganz anders zu Atomkraft steht als Frankreich, Europa und auch Japan. Hier geht es zum Podcast von unseren Kolleg:innen vom SR: https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/ (00:13:04) Jeffrey Epstein: Welches Gerücht gerade über eine abgelegene Ranch von Epstein rumgeht und was da dran ist. (00:16:22) Feedback: Danke für euer Feedback und eure berechtigte Kritik zu unserer Formulierung zur Antifa. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Beim ballesterer podcast empfängt Host Nico Lendl im Redaktionstalk den ballesterer-Autor und freien Journalisten Jan Mohnhaupt sowie Fabian Beer, Leitender Redakteur beim ballesterer. Wir widmen uns dem Schwerpunkt von ballesterer #203, nämlich der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Frühjahr 1986. Wieso ist das Unglück von Tschernobyl ein Thema für ein Fußballmagazin? Wie hat Tschernobyl den Fußball beeinflusst? Was hat in der Recherche überrascht?Zudem reden wir über die Krise der österreichischen Bundesliga und den Versuch, Gründe dafür zu finden. Wieso machen die Klubs so wenige Punkte für die 5-Jahres-Wertung? Ist Spannung nicht besser als Dominanz? Und wer wird Meister?Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge! Einen Auszug des Schwerpunkttexts „1986“ aus Ausgabe #203 lest ihr hier. Den ganzen Text, die 7 Thesen zur Krise der Bundesliga sowie u.a. ein Interview mit Ex-Rapid-Sportchef Fredy Bickel und Texten aus Osttimor, Marokko und den Kap Verden gibt es in der Trafik, am Kiosk und im ballesterer shop. Dort gibt es auch Abos, Back Issues, Bücher und Schals.Weitere Texte aus der Ausgabe gibt es hier. Idee ballesterer podcast: Simon Hirt-FelsenreichRedaktion ballesterer podcast: Sebastian Hinterwirth & Nicolas Lendl Wir freuen uns über Feedback, Kritik, Hinweise und Themenvorschläge. Kontakt: podcast@ballesterer.at Cover/Grafik: LWZ
In dieser vierten Messe-Ausgabe habe ich ausschließlich Künstler:innen von Carlsen Comics und Lappan zu Gast – und die Gespräche waren genauso vielseitig wie ihre Werke. Mit Jan Zerbst spreche ich über Bestes Strandwetter – Norddeutsche Küste für Anfänger und Fortgeschwommene sowie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Privatradio und Podcasts. Informativ, unterhaltsam – ein Blick hinter die Kulissen zweier Medienwelten. Bea Davies hat mit Super-GAU eine Graphic Novel über die Reaktorkatastrophe von Fukushima geschaffen. Wir sprechen über globale Zusammenhänge, persönliche Zugänge zu Geschichte und darüber, wie sich komplexe Themen mit den Mitteln des Comics erzählen lassen. Mit @kriegundfreitag (Tobias Vogel) rede ich über Gesammeltes Gekrakel, Social Media und kreative Routinen. Neben Cartoons verbindet uns auch ein gemeinsames Interesse am Filmpodcast – ein Gespräch über Humor, Zeichnungen und Online-Präsenz. Zum Abschluss spreche ich mit meta bene über Alles muss man selber denken. Sein Ansatz, Philosophie und Comic zu verbinden, bringt uns ins Nachdenken über Sinn, Tierfiguren und Komik mit Tiefgang. Vier Gespräche – unterhaltsam, pointiert und voll spannender Einblicke in aktuelle Comicproduktionen. Ich bin offizieller Moderator des Comicfestival München 2025 – und für Interviews wie diese buchbar. Und kommt UNBEDINGT auf dem neuen Community-Discordserver vorbei, um über die Themen der Folge zu sprechen: https://www.tele-stammtisch.de/discord Website | YouTube | PayPal Links zur Folge und zu meinen Gästen: Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con https://www.leipziger-buchmesse.de https://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse https://www.manga-comic-con.de https://www.instagram.com/mangacomiccon Jan Zerbst https://www.instagram.com/janzerbst Bea Davies http://www.beatricedavies.com https://www.instagram.com/beanaomidavies @kriegundfreitag https://www.instagram.com/kriegundfreitag meta bene https://www.metabene.de https://www.instagram.com/meta_bene Intro von Paul und Phil (Groovie Loops) Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup Folge direkt herunterladen
Berlin als Stadt der Obdachlosen hat eine lange und traurige Geschichte. Die Comic-Künstlerin Bea Davies hat sich bereits in ihrem Comic "Der König der Vagabunden" mit der Emanzipationsgeschichte von Obdachlosen im Berlin der 1920er Jahre beschäftigt. Jetzt legt sie einen Comic vor, der das zeitgenössische Milieu von Obdachlosen in Berlin zeigt - und das mit ganz unterschiedlichen Menschen verwebt, deren Lebensfäden bis zur Reaktorkatastrophe in Fukushima im März vor 14 Jahren reicht. Wie das alles zusammen geht, erzählt Bea Davies auf radio3.
250131PC: Krieg zerstört nicht nur HäuserMensch Mahler am 31.01.202572 Milliarden Euro. So viel hat der Ökozid, verursacht durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine bis heute gekostet. 25.000 Hektar verbrannter Wald, 220 bedrohte oder zerstörte Naturschutzgebiete und gut eine Million Hektar verminte Wald- und Landflächen. Das entspricht in etwa der gesamten Waldfläche Brandenburgs.Nicht nur die Toten, die Verletzten, die zerstörten Fabriken und Häuser, die Infrastruktur insgesamt – auch die Natur nimmt entsetzlichen Schaden. Mittlerweile nutzen Umweltschützer deswegen auch den Begriff Ökozid, also die massenhafte Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen. Wie Dr. Susann Worschech vom Kompetenznetzwerk für internationale Ukraine Studien (KIU) an der Viadrina in Frankfurt (Oder). Der Begriff Ökozid ist inzwischen auch in die internationale Gerichtsbarkeit eingeführt worden. Die EU und die Vereinten Nationen plädieren dafür, den Ökozid am internationalen Gerichtshof als Straftat aufzunehmen.Neben den Menschen sterben auch die Tiere bei den Kampfhandlungen. Im Schwarzen Meer nimmt die Zahl der toten Delphine und Wale immer weiter zu. Zugrunde gehen sie an Sprengungen von Torpedos und Minen, am Lärm der Sonare von Kriegsschiffen und an der Wasserverschmutzung. Zuletzt kollidierten im Dezember zwei russische Tanker vor der Halbinsel Krim, und verursachten eine Ölpest, die bis heute nicht unter Kontrolle ist.Schon die ersten Tage des Krieges brachten vor fast drei Jahren die erste Umweltkatastrophe. 40 Jahre lang war der Boden in der Gegend rund um Tschernobyl nach der Reaktorkatastrophe unberührt geblieben. Dann kam die russische Invasionsarmee und wühlte die kontaminierte Erde auf. In den Tagen danach seien viele russische Soldaten strahlenkrank geworden.Den Beschlüssen der G7 entsprechend werden Zinserträge aus eingefrorenen russischen Vermögen für den Wiederaufbau herangezogen. Die Grünen fordern darüber hinaus, zu prüfen, "inwieweit auch stillgelegte russische Vermögenswerte an sich rechtssicher für die Unterstützung der Ukraine nutzbar gemacht werden können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Markus Berges ist Sänger und Songschreiber der Band Erdmöbel und hat mit "Irre Wolken" gerade seinen dritten Roman veröffentlich. Die Liebesgeschichte spielt im Jahr 1986 vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.Und darum geht es: Ein schüchterner Neunzehnjähriger, Dienst in der Psychiatrie, überraschend langweilige Psychosen, echte Risiken und Elektroschocks. Und dann kommt Anne Schmidt auf die Station. Die Patientin ist gefährlich wie ein Sturm, aber sie zieht den jungen Pfleger in ihren Bann.Jenny hat Markus Berges vor seiner Lesung im Kulturgut Haus Nottbeck in Stromberg getroffen und sich mit ihm über autobiografisches Schreiben, Aufwachsen in Westfalen über die erste Liebe und andere Dienstgeheimnisse unterhalten. Aber hört am besten selbst.
Das versuchen die Verantwortlichen mit Drohnen und Schlangenrobotern herauszufinden. Kathrin Erdmann berichtet
Belarus: Dieses fremde Land in Mitteleuropa, Opfer von Verbrechen des Zweiten Weltkriegs und der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, war vielen Menschen in Hessen ein wenig näher gerückt. Aus Initiativen, die um Vergebung für die Verbrechen von Krieg und des Holocaust gebeten haben, sind Kontakte und Freundschaften entstanden. Sie sollten vor allem Kindern und Familien dienen, die immer noch unter den Folgen von Tschernobyl leiden. Durch den Krieg in der Ukraine sind nun die meisten Verbindungen erschwert oder gar abgebrochen. Die Engagierten bereuen die Suche nach Aussöhnung nicht. Und doch bleibt ein mulmiges Gefühl, ob manche Initiative nicht doch zu naiv war.
Viele Medien priesen damals die Bauchentscheidung der Bundeskanzlerin angesichts der katastrophalen Bilder aus Japan. Aber rechtfertigen die Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima tatsächlich den deutschen Atomausstieg? Eine Spurensuche. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Kurz nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 gründen DDR-Umweltaktivisten und Friedensbewegte die Umweltbibliothek unter dem Schutz der Zionskirche – heute vor 36 Jahren. Sie wurde zum Treffpunkt der oppositionellen Umwelt-, Friedens- und Dritte-Welt-Bewegung der DDR. Die Beteiligten rückten rasch ins Visier der Stasi.
In der Region Fukushima ist elf Jahre nach der Reaktorkatastrophe nun erstmals in einigen, ehemals hoch verstrahlten Gebieten, die Evakuierungsanordnung aufgehoben worden. Ehemalige Bewohner*innen konnten in ihrer Häuser zurück, doch gekommen sind nur wenige.
Am 26. April 1986 kam es zur Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. 36 Jahre später ist der Unglücksreaktor wegen des Kriegs in der Ukraine wieder in den Schlagzeilen. Wie steht es aktuell um das ehemalige Kernkraftwerk? Wie groß ist die Gefahr, dass Radioaktivität frei wird? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Clemens Walther, Institut für Radioökologie und Strahlenschutz der Universität Hannover.
220104PCFür nachhaltigen Atomverzicht. Mensch Mahler am 04.01.2022 Als Angela Merkel 2011 kurzentschlossen den Atomausstieg Deutschlands verkündete, war ich begeistert. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima konnte allein das die richtige Reaktion auf die außer Kontrolle geratenen Reaktoren sein. Und ich wähnte Deutschland als Vorreiter – was so bei näherem Hinsehen nicht stimmt. Irland, Österreich, Schweden, Griechenland, Neuseeland, Dänemark, Italien und Kuba – sie waren allesamt schneller als wir. Nun soll es 2022 endlich so weit sein. Die letzten Atommeiler gehen vom Netz. Bezeichnend, das der amtierende Klimaschutzminister Robert Habeck heißt- und ein Grüner ist.In den letzten 11 Jahren mehrten sich aber auch die Zweifel, ob der schnelle Ausstieg ohne den adäquaten Aufbau der erneuerbaren Energien wirklich sinnvoll ist. Denn: In Strom-Spitzenzeiten Atom- oder Kohlestrom aus Frankreich zukaufen – ist das nicht der Kauf eines grünen Gewissens auf Kosten der Klima- und Umweltschweine? Und die schlagen jetzt in Gestalt der EU zurück: sauberer Atomstrom und umweltschonend gewonnenes Erdgas könnten durchaus mit einem grünen Label versehen und auch subventioniert werden. Das kann Habeck nicht gefallen. Hochrisikotechnologie sei die Atomkraft nach wie vor – wegen der möglichen Gaus und der nicht geklärten Endlagerfrage. Stimmt. Aber die Ampel-Regierung darf sich nicht vor der Frage drücken, wie sie das Energieloch stopfen will, das durch den Ausstieg in diesem Jahr aufreißen wird. Anderenfalls macht sie sich unglaubwürdig – und missbraucht den Atomverzicht als Wahlkampfthema – ohne Nachhaltigkeit. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Fotograf Mike Vogl war in Tschernobyl, Ukraine. 26. April 1986 um 01:23 Uhr ist der historische Moment in dem es zur Reaktorkatastrophe kommt. Das ganze Gebiet rund um den Reaktor wird so schnell es geht geräumt. Bis heute darf man es nur unter Sicherheitsauflagen betreten. Mike Vogl war an diesem Ort. Ein "Lost Place" im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr Inspiration auf http://www.kollektiv-magazin.com und auf https://www.vogl-perspektive.at/
35 Jahre ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl her. Im dortigen Sperrgebiet gibt es immer wieder Waldbrände. Die wirbeln Radionuklide auf, was die Arbeit der Feuerwehrleute erschwert. Jetzt hat die Sperrzonenverwaltung mit deutscher Hilfe eine Messkampagne durchgeführt, um die aktuelle Belastung zu kartieren. Von Dagmar Röhrlich www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Wir reden über Tschernobyl und wie es zu der Reaktorkatastrophe kommen konnte. Was bewirken Graphit-Moderatoren, wie vergiftet man einen Kernreaktor und wieso ist ein ausgeschalteter Reaktor mit einer sibirischen Lok zu vergleichen?
Hinweis: Für die Erstellung dieser Folge wurde mir ein Rezensionsexemplar vom btb Verlag zur Verfügung gestellt. Achim und Barbara ziehen 1986 aus der Provinz nach West-Berlin. Sie erhoffen sich nicht nur eine neue berufliche Chance für Achim, der eine Stelle beim Bundesamt für Materialprüfung antritt, sondern auch einen gemeinsamen Neuanfang in der vermeintlich schillernden Metropole. Doch es kommt ganz anders, denn ihr neues Leben ist geprägt von Tristesse, kleinbürgerlicher Spießigkeit und der diffusen Angst vor den Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Zudem verliebt sich Achim in die zehn Jahre ältere Nachbarin Marion, mit der er heimlich Ausflüge nach Ost-Berlin unternimmt, wo sie vor 25 Jahren bei ihrer Flucht ihre Mutter und ihre Schwester zurückließ. Till Raether erzählt mit viel Charme und Witz eine gefühlvolle und spannende Liebes- und Familiengeschichte vor dem Hintergrund von 80er-Jahre-Flair, von Ost und West und von radioaktivem Regen. Shownotes und Links: Till Raethers Roman "Treue Seelen" beim btb Verlag Autorenseite von Till Raether beim btb Verlag Till Raethers Memoiren "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" beim Rowohlt Verlag Autorenseite von Till Raether beim Rowohlt Verlag "Auf ein Buch!" bei Spotify "Auf ein Buch!" bei Instagram Blog zu "Auf ein Buch!"
35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gibt es beunruhigende Meldungen aus der Ukraine: Messungen im schützenden Betonmantel um den havarierten Meiler deuten darauf hin, dass im geschmolzenen Kernbrennstoff erneut nukleare Kettenreaktionen angelaufen sind. Von Dagmar Röhrlich www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
1995 rollte der erste Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben. Der Atommüll kam damals vom Kernkraftwerk Philippsburg bei Karlsruhe. Schon gegen diesen ersten Castor-Zug gab es Proteste, sie waren noch vergleichsweise gemäßigt. Im Folgejahr änderte sich. Es ist der 8. Mai 1996 – die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl liegt ziemlich genau 10 Jahre zurück. Die Stimmung ist aufgeheizt, als nun die ersten Atommüllbehälter aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Gorleben ankommen. 19.000 Polizisten sichern den Transport. Wir hören ein Statement der damaligen Umweltministerin Angela Merkel (CDU) und vom Grünen Jürgen Trittin. Doch zunächst der Bericht von den Ausschreitungen.
35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl suchen wir nach Spuren von Dekontaminierungsversuchen an der deutsch-polnischen Grenze. Nicht nur über die Atmosphäre verbreitete sich die Radioaktivität, auch Züge, LKWs und PKWs waren kontaminiert.
Erste verschwurbelte Nachrichten, ängstliche Spargelbauern, eine hitzige Bundestagsdebatte und: Eskalation in Wackersdorf – Tonaufnahmen aus den Wochen nach der Reaktorkatastrophe am 26. April 1986. Vor 35 Jahren ereignete sich die Nuklearkatastrophe in Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Von Gábor Paál und Miriam Mörtl. (SWR 2012/2021) | Mehr zur Sendung: http://swr.li/tschernobyl-folgen | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen
35 Jahre sind seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vergangen. Die Gefahr, die immer noch von der Reaktorruine ausgeht, ist für die Menschen am Rand der Sperrzone allgegenwärtig.
35 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl ist die Umgebung noch immer Sperrzone. Nach dem Erscheinen einer neuen TV-Serie über die Reaktorkatastrophe brach 2019 ein regelrechter Touristen-Boom aus. Nun soll der Schauplatz der damaligen Katastrophe UNESCO-Weltkulturerbe werden. Von Martha Wilczynski
Am 26. April 1986 kam es zu der bis dahin größten Reaktorkatastrophe: Die Simulation eines Stromausfalls im Kernkraftwerk Tschernobyl führte zu einer Reaktorexplosion. Die freigesetzten radioaktiven Stoffe verteilten sich über weite Teile Europas.
Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen Tschernobyl zum bisher größten atomaren Unfall, zunächst eifrig geleugnet von den sowjetischen Verantwortlichen. Die Ereignisse von damals reflektiert eine vielfach preisgekrönte 5-teilige Fernsehserie, die auch als DVD- bzw. Blu-ray-Box zu haben ist. Anke Sterneborg stellt sie vor.
Im Interview: Sahra Wagenknecht, MdB und ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, über die Lifestyle-Linke und ihr neues Buch, “Die Selbstgerechten. Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt”. Kurzinterview mit Reinhold von Eben-Worlée zu den Familienunternehmer Tagen 2021. Die Diskussion um #allesdichtmachen geht weiter. Unser thepioneer Hauptstadt-Team kennt die Themen vom heutigen Impf-Gipfel. Börsenreporterin Sophie Schimansky wagt einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche an der Wall-Street. Die Bundeswehr muss sich Hubschrauber beim ADAC ausleihen. 26. April 1986 - heute vor 35 Jahre erschüttert die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl die Welt.
Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
26. April 1986 – ein Tag, der in die Geschichte eingeht: Im sowjetischen Kernkraftwerk in Tschernobyl kommt es zur Kernschmelze, zum Super-GAU. Thomas Prinzler spricht mit Martin Steiner vom Bundesamt für Strahlenschutz darüber, wie die Katastrophe unser Leben bis heute verändert.
Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Nikolai begann seinen Dienst als Techniker für Strahlenmessung am 26. April 1986 um 00.00 Uhr. Um halb Zwei spürte er ein Beben. Die Messgeräte versagten. Ihre Skalen konnten die radioaktive Strahlung nicht mehr angeben. Die bis dato größte Reaktorkatastrophe nahm ihren Lauf. Autor: Ralf Gödde
Erste verschwurbelte Nachrichten, ängstliche Spargelbauern, eine hitzige Bundestagsdebatte und: Eskalation in Wackersdorf – Tonaufnahmen aus den Wochen nach der Reaktorkatastrophe am 26. April 1986. Vor 35 Jahren ereignete sich die Nuklearkatastrophe in Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Von Gábor Paál und Miriam Mörtl. (SWR 2012/2021)| Mehr zur Sendung: http://swr.li/tschernobyl-folgen | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen
Kurz nach der verheerenden Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 verkündete Angela Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland. [2. Fassung]
Die deutsche Politik ist bis heute von der Reaktorkatastrophe geprägt. Bald muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen.