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Kaum einer der heutigen Trends kam ohne Vorwarnung, aber viele Unternehmen werden trotzdem von der Zukunft überrascht! Der Grund dafür liegt in einer fehlenden bzw. nur oberflächlichen Betrachtung zukünftiger Trends. Im Mittelpunkt dieser Podcastfolge steht daher die Frage, wie ein Trendradar wirklich wirksam wird: nicht als Glaskugel aus dem Blickwinkel der Gegenwart, sondern als Instrument nach vorne zur Vorbereitung auf plausible, aber unbequeme Zukunftsentwicklungen. Es geht um die Denkfehler beim Blick in die Zukunft, die vier Phasen und Aufgaben eines Trendradars und um vorausschauende Trends, auf die sich schon heute Unternehmen vorbereiten sollten. Diese Podcastfolge richtet sich an Leistungsträger, die weniger Prognosen suchen, sondern die zukünftige Entwicklungen als eigene Chancen sehen. Ein Podcast über Zukunft ohne Hype, über Unsicherheit ohne Alarmismus, und über strategische Vorbereitung als zentrale Führungsaufgabe.Und hier der Link zu meinem Trendradar-Interview mit Prof. Stephan Szuppa im Rahmen der St. Galler Business School.
Lektion 29: GOTT ist in allem, was ich sehe. - EKIW Die verborgene Gegenwart Heute wird das Sehen zu einer Erinnerung. Nicht ich fülle die Welt mit Sinn, sondern ich entdecke den Sinn, der schon da ist. Hinter jeder Form, hinter jeder Oberfläche, hinter dem wechselnden Spiel der Erscheinungen ruht eine Gegenwart, die nicht kommt und geht. Wenn ich heute übe, schaue ich nicht auf Dinge, um sie zu besitzen oder zu beurteilen. Ich schaue, um wiederzufinden. Um durch die Gewohnheit hindurch zu sehen, die alles trennt und benennt. Denn die Trennung ist laut, aber nicht wahr. Die Gegenwart ist still, aber wirklich. Diese Lektion lädt mich ein, die Welt nicht länger als Beweis für Entfernung zu benutzen. Nicht länger als Bühne meiner Angst, meiner Geschichten, meiner Angriffe. Sondern als Spiegel einer tieferen Wirklichkeit, die überall wartet, erkannt zu werden. Das bedeutet nicht, dass jede Form heilig wirkt, sobald ich hinschaue. Es bedeutet, dass ich mich trainiere, den Ursprung nicht zu vergessen. Dass ich mich in jedem Blick erinnern lasse: Ich bin nicht allein. Nichts ist allein. Alles ist im Licht gehalten. Und wenn ich heute auch nur an einer einzigen Stelle diese Gegenwart zulasse – in einem Gesicht, in einem Baum, in einer Wand, in einem Geräusch – dann wird das Sehen sanfter. Und aus der Sanftheit wächst Frieden. Denn wo Gott erkannt wird, kann Angst nicht bleiben. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion25 #WorkbookLesson25 #Geistesschulung #Nichtwissen #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Alev Doğan präsentiert die Pioneer Briefing Weekend Edition.
Chris muss sich der Folter stellen
Wer hätte gedacht, dass Buckelwale mal die Erde retten, in dem sie einem Raumschiff funken: Alles töfte hier! Mal von dem Quatsch abgesehen ist Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart peak 80s Comedy-Kunst.
„Ein Gesicht, das Freude und Interesse an anderen zeigt – das ist wahre Schönheit.“ – Isabel Varell, Moderatorin, Schauspielerin, Sängerin und Autorin, lebt genau das. Mit 64 wirkt sie vitaler, präsenter und humorvoller denn je – und zeigt, wie gut es tut, das Leben nicht zu dramatisieren, sondern zu gestalten. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Isabel Varell über ihr aktuelles Bühnenprogramm „Die guten alten Zeiten sind jetzt“ – eine Liebeserklärung an das Leben im Hier und Jetzt. Für sie ist der Blick nach vorn wichtiger ist als Nostalgie: "Dankbarkeit und Gelassenheit sind meine Lebensstrategien." Isabel ist ein kreativer Tausendsassa: Für Jenny ist sie der „Thermomix der deutschen Medienlandschaft“ – weil sie moderiert, singt, schauspielert, schreibt. Sie erzählt von ihren Erlebnissen als „Berufscamperin“ mit Kollegin Bettina Tietjen und warum Hotels trotzdem ihre große Liebe bleiben. Persönlich wird es beim Thema Älterwerden: Isabel nimmt Veränderung bewusst an – ohne Filter, aber mit Haltung. Sie berichtet von ihrer Ausbildung zur systemischen Coachin, die ihr geholfen hat, Konflikte anders zu betrachten und innere Ruhe zu finden. Verzeihen, sagt sie, sei ein zentraler Schlüssel zum persönlichen Glück. Auch über ihre Beziehung spricht sie offen: Sie lebt eine Ehe auf Distanz – und sagt klar, dass Nähe nicht an gemeinsame Wohnfläche gebunden ist. Und ja: Knutschen ab 60? Unbedingt. Beim Thema Beauty setzt Isabel auf Natürlichkeit. Botox lehnt sie für sich ab, stattdessen vertraut sie auf Selbstpflege und natürliche Ausstrahlung. Ein Gespräch über Klarheit, Humor und die Kunst, sich treu zu bleiben: Isabel Varell bei BUNTE VIP GLOSS – Zuhören macht schön! – Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner Ein BUNTE Original Podcast.
Spieleveteranen-Episode #424 (45-2025) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 30.10.2025 Laufzeit: 2:12:58 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:44:48 Zeitschriften-Zeitreise) Auch wenn die Zeit die lästige Angewohnheit hat, unaufhaltsam voranzuschreiten, vergessen wir die Spielethemen der Vergangenheit nicht. Wir blättern und klicken nach, worüber Fachmagazine vor 10, 20, 30 und 40 Jahren berichteten. Dabei gibt es so manches emotionale Wiedersehen und Erinnerungen an den Redaktionsbetrieb. Zum Beispiel schnallen wir 2015 zum (mindestens) vierten Mal den Pip-Boy an, ergründen 2005 den Kultstatus des (mindestens) vierten Teils einer Strategieserie und finden 1995 auch mal eine Wertung, die etwas wurmt. Beim Bonussegment im Feed für Patreon-Unterstützer kehren wir außerdem in die Loipen von 1985 zurück und erinnern uns an einen digitalen C64-Untermieter. Die Gegenwart wird auch nicht völlig verdrängt, zu Beginn der Sendung diskutieren wir aktuelle News, frische Spielerlebnisse und anregende Hörerpost. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 01:37 Gemischte News: Neue Editionen von Fallout: New Vegas und Fallout 4 angekündigt, Halo: Campaign Evolved kommt auch für Playstation, Master Chief wird für politische Propaganda instrumentalisiert, Scarface muss noch ein Wort mit den Anwälten reden. 18:18 Zuletzt gespielt: Death by Scrolling, Keeper und die Spiele des TheC64 Mini – Black Edition. 34:13 Hörerpost von Florian Reinhardt und Tasmanius. 44:48 Zeitschriften-Zeitreise: November 2015, 2005, 1995 46:12 GamersGlobal und GameStar 12/2015, u.a. mit Fallout 4, Halo 5: Guardians und Anno 2205. 1:11:38 GameStar 12/2005, u.a. mit Quake 4, Age of Empires 3 und Civilization 4. 1:38:01 PC Player 12/1995, u.a. mit Sensible World of Soccer, Heroes of Might&Magic und Worms. 2:10:32 Abspann.
Trauma bedeutet nicht allein Schmerz, sondern eine Zeitstörung. Etwas bricht in den Organismus ein, das nicht in den Rhythmus integriert werden kann. Es bleibt als eingefrorener Moment zurück, immer gegenwärtig, ohne Vergangenheit zu werden. So zerstört das Trauma die Abfolge von Erlebnis, Erkenntnis, Erfahrung: Das Erlebnis bleibt unverarbeitet, die Erkenntnis scheitert, die Erfahrung kann nicht entstehen. Die Gegenwart wird blockiert, weil die Vergangenheit nicht vergangen ist.
Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Vom 8. bis 14. September 2025 verwandelt sich das MultiSoftKonstanz (Building K-102, Klybeckstr. 141) in einen Ort des Ausprobierens, Lernens und gemeinsamen Scheiterns. Das Festival „üben üben üben – Darbietungsformen für die Gegenwart“ stellt eine Woche lang das Üben ins Zentrum: als körperliches wie soziales Phänomen, das weit über das klassische Verständnis hinausgeht. von Emma Klugermann
Schwenk, Lina www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schwenk, Lina www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Schwenk, Lina www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Heute feiern Serdar und Bent ihre Freundschaft, es geht um Fürsorge, Gratwanderungen, und den spielerischen Austausch. Ihr gewohnt intimes Gespräch lebt hierbei vor allem von der Andeutung des Dahinterliegenden. Die Gegenwart fördert Unausgeglichenheit in allen Belangen, sei es in der politischen Bildung, oder in der Art und Weise, wie wir Beziehungen leben. Alles ist ein Angebot zur Extremisierung. Wie navigiert man sich durch diese skurrile Zeit, möglichst ohne Schaden zu nehmen? Was machen der kulturelle Imperialismus und der Kapitalismus nicht nur mit der gesamten Welt, sondern mit jedem Einzelnen von uns? Was hat die Beziehungsunfähigkeit der Moderne mit dem Diskurs zum Nahostkonflikt zu tun? Es wird existenziell, es wird intensiv, und es wird messerscharf. Jetzt im Shop: Das neue T-Shirt zu Serdars Bühnencomeback im Tempodrom, und vieles mehr! https://serdarsomuncu.myspreadshop.de/ BOYGROUP Live-Tournee 2025/26 – Jetzt Karten sichern: https://www.eventim.de/artist/serdar-somuncu/serdar-somuncu-bent-erik-scholz-boygroup-make-podcast-sexy-again-3673365/ "Lügen: Kulturgeschichte einer menschlichen Schwäche" – das neue Buch von Serdar Somuncu: https://www.wortart-shop.de/buecher/serdar-somuncu/ "Zur Lage der Nation" – die neue Single von Bent-Erik Scholz: https://distrokid.com/hyperfollow/benterikscholz/zur-lage-der-nation-feat-deadeye808 Podcast als Video: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdI4HcSO6kBScmb3Fa0YnyMoy4xerN7-7 Serdar Somuncu: https://www.instagram.com/mundzu/ Bent-Erik Scholz: https://www.instagram.com/benterikscholz/ Spenden: https://www.paypal.me/serdarsomuncu Tickets, Texte und Termine: https://somuncu.plus/de
Das Osmanische Reich erlebte im 15. und 16. Jahrhundert seine Blütezeit. Bereits im 17. Jahrhundert beklagten erste Chroniken und Fürstenspiegel Verfall und Korruption ihrer Gegenwart, der sie das Goldene Zeitalter entgegenhielten. Im 19. Jahrhundert formulierten die Modernisierer selbst tiefgreifende Reformen nicht als Erneuerung, sondern als vermeintliche Restauration. Viele der politischen und gesellschaftlichen Grundprobleme des 19. Jahrhundert sind in der Türkei bis heute ungelöst und werden immer wieder neu verhandelt. Politik und Medien greifen dabei immer wieder auf Figuren und Deutungen der osmanischen Geschichte zurück. Umgekehrt spiegelt die Beschäftigung mit bestimmten historischen Themen immer auch politische Positionen in der Gegenwart. Der Vortrag von der Turkologin Prof. Dr. Elke Hartmann (Freie Universität Berlin) bietet einen Überblick über die Entwicklung der verschiedenen historisch-politischen Diskurse, Bezugnahmen und Vereinnahmungen. Er reflektiert schließlich auch die Bedingungen der Geschichtsschreibung einer Geschichte, die bis weit zurück ins 19. Jahrhundert noch längst nicht vergangen ist. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/antike_im_zerrspiegel_hartmann
Das Osmanische Reich erlebte im 15. und 16. Jahrhundert seine Blütezeit. Bereits im 17. Jahrhundert beklagten erste Chroniken und Fürstenspiegel Verfall und Korruption ihrer Gegenwart, der sie das Goldene Zeitalter entgegenhielten. Im 19. Jahrhundert formulierten die Modernisierer selbst tiefgreifende Reformen nicht als Erneuerung, sondern als vermeintliche Restauration. Viele der politischen und gesellschaftlichen Grundprobleme des 19. Jahrhundert sind in der Türkei bis heute ungelöst und werden immer wieder neu verhandelt. Politik und Medien greifen dabei immer wieder auf Figuren und Deutungen der osmanischen Geschichte zurück. Umgekehrt spiegelt die Beschäftigung mit bestimmten historischen Themen immer auch politische Positionen in der Gegenwart. Der Vortrag von der Turkologin Prof. Dr. Elke Hartmann (Freie Universität Berlin) bietet einen Überblick über die Entwicklung der verschiedenen historisch-politischen Diskurse, Bezugnahmen und Vereinnahmungen. Er reflektiert schließlich auch die Bedingungen der Geschichtsschreibung einer Geschichte, die bis weit zurück ins 19. Jahrhundert noch längst nicht vergangen ist. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/antike_im_zerrspiegel_hartmann
In unserem Podcast "Die Lage" berichtet er, wie man in Streitkräften Drohnen effizient einsetzen oder sich auch gegen die Mini-Angreifer aus dem Himmel wehren kann.
Vortrag von Dr. Haziran Zeller am 28. Februar 2025 in der Hellen Panke, Berlin, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Philosophische Gespräche" Wer unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen will, kann dies per PayPal tun: paypal.me/hellepanke Dass Theodor W. Adorno ein wichtiger Vertreter der (materialistischen) Philosophie ist, würde wohl kaum jemand bestreiten. Trotzdem spielt der als "Klassiker" desinfizierte, philosophiegeschichtlich eingemottete Adorno in der theoretischen Debatte unserer Gegenwart kaum eine Rolle. Dem Ungleichgewicht von Adornos kritischer Relevanz und seiner tatsächlichen Bedeutung versucht dieser Vortrag durch eine aneignende Deutung zu begegnen. Die These lautet, dass man die negative Dialektik in Erkenntnispraxis verwandeln muss, wenn man dem Postfordismus begegnen möchte. Referent: Dr. Haziran Zeller war Assistent bei Konrad Ott am Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er arbeitete als Postdoc im DFG-Projekt »Sittlichkeit und Nachhaltigkeit in einer Postwachstumsgesellschaft« und verteidigte 2021 seine Dissertation an der Technischen Universität Berlin. 2024 erschien seine Dissertation Negative Dialektik und Erkenntnispraxis. Neben seinen akademischen Texten schreibt er auch für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, den »Freitag« und die »Welt«. Moderation: Dr. Falko Schmieder
Die Gegenwart ist das Tool für unsere Heilung. Gott begegnet mir in der Gegenwart. Leben fließt in der Gegenwart. In der Gegenwart erleben wir auch die Heilung unserer Vergangenheit. Wie das praktisch aussehen kann, hörst du in diesem Podcast.
Die Gegenwart Gottes · Ingolf Ellßel · Elim Kirche Hamburg · 2025-06-15 by Elim Kirche Hamburg
Was, wenn du heute den Stift in die Hand nimmst und deine Zukunft neu schreibst? In dieser Folge spreche ich mit Ursula Helml – einer inspirierenden Sales-Strategin aus Oberösterreich – über die Kraft echter Verbindungen, weiblicher Stärke und bewusster Entscheidungen. Wir sprechen Klartext: Über die Kunst, aus Smalltalk echte Tiefe zu machen. Über Netzwerke, die nicht nur Kontakte, sondern Chancen schaffen. Und über den Mut, groß zu träumen – und noch größer zu handeln.
EFG Videocast vom 01.06.2025 Predigt: Günter Öhrlich ❤️-lich Willkommen bei der EFG Kirchheim!
Heute gibt Katrin Schumacher keine Empfehlungen oder Warnungen, sondern blickt in alle möglichen Winkel, von Literaturtourismus bis Literaturmerchandising reicht das Spektrum, und im Fokus sind Gedichte und auch Syrien.
Send us a textUlrich Schmid ist Slawist und unterrichtet an der Universität Sankt Gallen. Sein Wendepunkt ist die Revolution 1917 und besonders die Rolle von Lenin dabei. Einmal mehr stellt sich die Frage, ob Revolutionen wirklich radikale Umbrüche sind, oder ob sie nicht auch viele Kontinuitäten kaschieren. Die Art der Machtausübung und das Verständnis davon, wie das Verhältnis zwischen Regierenden und Regierten funktioniert, ist jedenfalls bemerkenswert stabil geblieben, argumentiert Ulrich Schmid, und auch Putins historische Vorbilder zeigen, wie er die russische Geschichte sieht. Wir sprechen darüber, was Wladimir Putin von Lenin gelernt hat, welche Rolle Alexander Dugin im neuen Russland spielt, wie sich nicht nur in Russland längst ein postmoderner Wahrheitsbegriff durchgesetzt hat und welche russischen Autorinnen und Autoren mein Gast heute liest.Support the show
Unsere erste Podcastfolge die im Stau stand! Aber mit einer kleinen Verspätung erscheint auch diese Episode pünktlich zum Start in das Osterwochenende. Vielleicht begebt ihr euch an den Feiertagen mit einem Star Trek Marathon auf den Weg zu fremden Planeten? Wir hätten hier den passenden Begleiter. In Teil 2 unserer Reise besprechen wir „Auf der Suche nach Mr. Spock“ und „Zurück in die Gegenwart“. Konnten Kirk, Pille und Co. dieses Mal überzeugen oder sind wir Lichtjahre vom perfekten Star Trek Film entfernt? Viel Spaß beim Reinhören! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:03:43 Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock 00:24:57 Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart 00:44:54 Ende und Service Hinweise
Die Sammlung des Museum Alzey umfasst paläontologische bis landeskundliche Ausstellungsstücke. Der neue Leiter ist Ärchäologe für Urgeschichte – und hat bereits genaue Pläne, wie man das Museum für die Zukunft umgestalten könnte.
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
„Wie lässt sich die Gegenwart erfassen und erzählen in einer Zeit, in der jeder Tag von globalen Umbrüchen und Gewalt geprägt ist?“ Diese Frage hat sich Anna Sailer, die Kuratorin und Museumsdirektorin, gestellt und vier internationale Künstler*innen ausgesucht, deren Werke sich mit zeitgenössischen Themen beschäftigen.
Die Gegenwart ist düster. Die Zukunft ist aber keine Forsetzung der Gegenwart. Sagt unser Gast. Israel lässt die Menschen im Gazastreifen hungern. Ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Sagt unsere Kollegin am Küchentisch. Und: Die Arabischen Staaten entdecken den Gazastreifen. Von WDR 5.
11.01.2025 15:30: Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein - Die Gegenwart der Hoffenden
Zum ersten Mal ist beim länderübergreifenden Ausstellungsprojekt „Heimspiel“ das Kunstmuseum Thurgau beteiligt. Das Haus ist zu Gast im „Werk 2“ in Arbon mit Arbeiten, die zeigen, dass bei vielen Kunstschaffenden das Haptische und Handwerkliche wieder eine Rolle spielen.
Der Maler Armin Boehm malt große Gesellschaftsallegorien in giftigen Farben, benutzt dabei popkulturelle Codes, um unsere Zeit einzufangen. Oft werden seine Bildwelten mit denen von Otto Dix oder George Grosz vor hundert Jahren verglichen. Von Thorsten Jantschek www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Geschichte erlebbar machen - das ist für Mirco Becker kein Problem. Er ist begeisterter Fan der Frankfurter Stadtgeschichte und sein Instagram Kanal "Damals in Frankfurt" hat über 68 Tausend Follower. (Wdh. vom 12.09.2024)
Zwei Drittel der Menschen in der Schweiz fühlen sich erschöpft und müde. Erschöpfung sei die vorherrschende Pandemie der heutigen Zeit, meint die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner, die selbst ein Burnout hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über Ursachen und Auswege aus der Erschöpfung. Die Gegenwart ist geprägt von einem kollektiven Gefühl der Erschöpfung. Das behauptet die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner. In ihrem aktuellen Buch «Erschöpft? Belebende Perspektiven für müde Menschen» erzählt Schaffner die Geschichte der Erschöpfung und bietet Hilfestellungen für Menschen, die an Erschöpfung leiden. Schaffner selbst erlebte ein Burnout, gab ihre Professur an der Universität auf und begleitet heute Menschen mit Erschöpfungssymptomen. Sie plädiert für eine radikale Selbstfürsorge, für eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit – und für mehr zweckfreie Hobbys. Mit Yves Bossart spricht sie über die inneren und äusseren Ursachen von Erschöpfung, über ihr eigenes Burnout und über mögliche Auswege aus dem Hamsterrad.
Zwei Drittel der Menschen in der Schweiz fühlen sich erschöpft und müde. Erschöpfung sei die vorherrschende Pandemie der heutigen Zeit, meint die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner, die selbst ein Burnout hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über Ursachen und Auswege aus der Erschöpfung. Die Gegenwart ist geprägt von einem kollektiven Gefühl der Erschöpfung. Das behauptet die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner. In ihrem aktuellen Buch «Erschöpft? Belebende Perspektiven für müde Menschen» erzählt Schaffner die Geschichte der Erschöpfung und bietet Hilfestellungen für Menschen, die an Erschöpfung leiden. Schaffner selbst erlebte ein Burnout, gab ihre Professur an der Universität auf und begleitet heute Menschen mit Erschöpfungssymptomen. Sie plädiert für eine radikale Selbstfürsorge, für eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit – und für mehr zweckfreie Hobbys. Mit Yves Bossart spricht sie über die inneren und äusseren Ursachen von Erschöpfung, über ihr eigenes Burnout und über mögliche Auswege aus dem Hamsterrad.
Dückers-Landgraf, Tanja www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Geschichte erlebbar machen - das ist für Mirco Becker kein Problem. Er ist begeisterter Fan der Frankfurter Stadtgeschichte und sein Instagram Kanal "Damals in Frankfurt" hat über 68 Tausend Follower.
Peter Heather und John Rapley vergleichen das Ende des Römischen Reichs mit dem gegenwärtigen Niedergang der westlichen Globalherrschaft. Das ist unter Historikern schon lange beliebt. Doch Heather und Rapley leiten daraus andere Schlüsse ab. Von Jens Balzer www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Peter Heather und John Rapley vergleichen das Ende des Römischen Reichs mit dem gegenwärtigen Niedergang der westlichen Globalherrschaft. Das ist unter Historikern schon lange beliebt. Doch Heather und Rapley leiten daraus andere Schlüsse ab. Von Jens Balzer www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Peter Heather und John Rapley vergleichen das Ende des Römischen Reichs mit dem gegenwärtigen Niedergang der westlichen Globalherrschaft. Das ist unter Historikern schon lange beliebt. Doch Heather und Rapley leiten daraus andere Schlüsse ab. Von Jens Balzer www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Arbeiten der Keramik-Künstlerin Nora Arrieta sehen aus wie dreidimensionale bunte Wimmelbilder: Ihre Skulptur „Die Toteninsel“ ist mit vielen kleinen Objekten besetzt – vom goldenen Schaukelpferd bis zur gepiercten Zunge. Während ihres Bildhauerei-Studiums hat Nora Arrieta den Werkstoff Ton für sich entdeckt.
Die Wagner-Festspiele in Bayreuth waren jahrzehntelang Klassik-Kult. Nun könnte man den Eindruck haben, die goldenen Zeiten auf dem Grünen Hügel seien vorbei. Journalist Florian Zinnecker fordert die Verantwortlichen auf, neue Antworten zu liefern. Zinnecker, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ich begrüße dich sehr herzlich zu unserer Andacht. „Die Gegenwart Jesu in deinem Leben.“ Ich möchte dir sieben Auswirkungen der Gegenwart Jesu in unserem Leben nennen. Dazu lese ich zunächst einige Verse aus dem Johannesevangelium.
Gamisch, Alisha www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gamisch, Alisha www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der kroatische Regisseur Oliver FrljićIn untersucht in seiner Interpretation von George Orwells Klassiker „Farm der Tiere“, wie korrumpierbar Eliten durch Macht sind. Die Inzenierung am Schauspiel Stuttgart richtet den Blick dabei auch auf den Rechtsruck in den USA und Europa.
Kathrin Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (28.04.24, 10:00)
Kirill Serebrennikow hat "Le Nozze di Figaro" in Berlin inszeniert: Zunächst ein Sozialdrama, gibt der Regisseur Mozarts Oper später eine surreale, kapitalismuskritische Ebene. Ein ungeheuer unterhaltsamer Abend, lobt Kritiker Uwe Friedrich. Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit