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Bundeskanzler Merz hat wegen der hohen Benzin- und Dieselpreise Entlastungen für die Bürger angekündigt. Welche, ließ er noch offen. Was wäre Ihrer Meinung nach sinnvoll? Diskussion mit Moderator Tobi Schäfer und Journalistin Katja Scherer. Von WDR 5.
"Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer.Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump."Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre.Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.htmlWelche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaubhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.htmlNiederlage für Trump im Streit um Briefwahlhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.htmlPodcast-Tipp: Das wahre Lebenhttps://1.ard.de/DaswahreLebenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Das Wichtigste am Montag: Die hohen Benzinpreise in Deutschland lassen den Ruf nach staatlicher Kontrolle laut werden. Im Ukraine-Krieg soll die Diplomatie eine neue Chance erhalten. Und Finanzminister Klingbeil trifft den Mann, der seit zwei Jahren an der Übernahme der Commerzbank arbeitet.
Stimmen aus Güstrow zur bevorstehenden Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, Rüstungsaufträge für Werft in Wismar führen zu gemischten Gefühlen bei Anwohnern, Benzinpreise steigen auf Rekordhoch, Nach Sachsen-Anhalt-Wahl: Druck auf Kanzler Merz aus eigenen Reihen wächst, AfD beschließt Auflagen für Online-Streamer, Weitere Meldungen im Überblick, Deutscher Tennisprofi Alexander Zverev gewinnt US Open, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den US Open darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In den USA ist am 7. September Labor Day, das inoffizielle Ende des Sommers – und damit der Start in die heiße Wahlkampf-Phase für die Zwischenwahlen. Wir ziehen eine Bilanz der vergangenen Wochen und liefern einen Spickzettel für alle, die etwas aus den Augen verloren haben, was Donald Trump im Ausland treibt. In dieser Folge blicken wir auf vier wichtige Schauplätze seiner Außenpolitik: Zum Start: Kanada, der Streit um Lake Ontario und ein Blick auf die Frage, wer an Trumps Zollpolitik Milliarden verdient. Ab 17:35: Welche Optionen hat Trump nun im Iran; ist ein Ende des Kriegs in Sicht – bedrohen der Krieg und die Benzinpreise gar die Midterms? Ab 24:00: Was steckt hinter dem „Öl-Deal“ der USA mit Venezuela und wie ist die Lage dort überhaupt, acht Monate nach der Festnahme von Nicolas Maduro? Ab 31:30: Als Überleitung zu Trumps Avancen Richtung Nordkorea: Wie geht es eigentlich dem US-Militär und Minister Pete Hegseth? Ab 40:50: Wieso stichelt Trump gegen Südkorea und will sich lieber mit Nordkoreas Diktator treffen? Mit dieser Folge sind auch wir aus der Sommerfrische zurück – solltet Ihr Fragen oder Themenwünsche haben, meldet Euch gerne unter amerikanischezustaende@gmail.com Danke fürs Zuhören!
Das US-Militär hat erneut Ziele in Iran angegriffen. │ Gehen die Benzinpreise wieder nach oben? │ Russland hat Kiew erneut mit Raketen attackiert │ NATO-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende.
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Durch den Konflikt im Nahen Osten sind die Kerosin- und Benzinpreise in Europa rasant angestiegen. Die unsichere Lage verteuert durch gestiegene Flugpreise und höhere Ausgaben an der Zapfsäule auch das Reisen. Experten warnen davor, dass sich die Kerosinknappheit im Sommer zuspitzen könnte. Trotzdem sollte man einen kühlen Kopf bewahren, sagt Sascha Aumüller, Reiseredakteur des STANDARD. Der jährliche Sommerurlaub, wie ihn Österreicherinnen und Österreicher schätzen, kostet einerseits ohnehin jedes Jahr mehr als im Vorjahr. Gewisse Mehrkosten sind heuer wohl unvermeidbar. Andererseits kann man sich durch Flexibilität mehr sparen, als wenn man jedem Last-Minute-Angebot für den gewohnten Strandurlaub an der Oberen Adria hinterherjagt. Wer sich für neue Reiseziele erwärmt, kann nicht nur Neues erleben, sondern auch sparen. Ähnliches gilt für den Zeitpunkt der Reise abseits der Hauptsaison. Und selbst für jene, die auf den letzten Drücker im Hochsommer nach Norditalien fahren, können bestimmte Tipps die Reise leistbarer machen. Wie das gelingt, ist diese Woche Thema bei "Besser leben".
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Es macht einfach keinen Spaß: Wer auch heute wieder die Benzinpreise checkt, schwankt vermutlich zwischen Wut und Resignation – und denkt vielleicht darüber nach, sich mal über den Kauf eines E-Autos zu informieren. Genau das wird seit dem Vormittag wieder vom Staat gefördert. Für ein neues E-Auto oder einen Plug-in-Hybrid kann es bis zu 6000 Euro geben. „Rückenwind für Stromer“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
Die einst geplante Entlastungsprämie der schwarz-roten Koalition ist wohl endgültig vom Tisch. Aber gab es in der Geschichte nicht schon mal die Idee einer Entlastungsprämie? WDR 2 Satiriker Friedemann Weise hat die Infos. Von Friedemann Weise.
Präsident Trump spricht in Peking mit Chinas Präsident Xi über Handelsbeziehungen und Taiwan, Besonders schwere russische Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine, Bruch der Regierungskoalition in Lettland nach Drohnenvorfall, Regierungskrise im Vereinigten Königreich nach Rücktritt von Gesundheitsminister Streeting, Anti-Arabische Proteste von nationalistischen Israelis in Jerusalem, In Aachen nimmt Ex-EZB-Chef Draghi den Karlspreis für seine Verdienste um ein geeintes Europa entgegen, Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh wird neuer Chef der US-Notenbank FED, Benzinpreise bleiben hoch trotz des "Tankrabatts", Bayern München gewinnt DFB-Pokal der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema DFB-Pokal dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Präsident Trump spricht in Peking mit Chinas Präsident Xi über Handelsbeziehungen und Taiwan, Besonders schwere russische Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine, Bruch der Regierungskoalition in Lettland nach Drohnenvorfall, Regierungskrise im Vereinigten Königreich nach Rücktritt von Gesundheitsminister Streeting, Anti-Arabische Proteste von nationalistischen Israelis in Jerusalem, In Aachen nimmt Ex-EZB-Chef Draghi den Karlspreis für seine Verdienste um ein geeintes Europa entgegen, Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh wird neuer Chef der US-Notenbank FED, Benzinpreise bleiben hoch trotz des "Tankrabatts", Bayern München gewinnt DFB-Pokal der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema DFB-Pokal dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was sinnvoller als eine Einführung des Biokraftstoffs E20 wäre, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge. Medientipp: eine Doku über die Tschernobyl-Katastrophe. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Vergangenes Wochenende kam es zu einem Attentatsversuch auf den US-Präsidenten und seine Regierung anlässlich des Korrespondenten-Dinners in Washington. Trump trat anschliessend vor die Medien und sprach ungewohnt staatsmännisch davon, Republikaner und Demokraten, Konservative, Liberale und Progressive sollen ihre Differenzen friedlich austragen. Nur einen Tag später empfing der US-Präsident hohen Besuch aus Grossbritannien, einem traditionellen Alliierten, mit dem die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch die sogenannte Special Relationship verbunden sind. Eigentlich, denn aktuell ist diese Beziehung eher angeschlagen. Der Besuch von Charles III. und Königin Camilla in Washington diente deshalb der Beziehungspflege. Unterwürfig trat der König indes nicht auf. Trump wiederum wollte vom Glanz der Royals profitieren. Der auch bei seiner Maga-Basis unbeliebte Irankrieg und die hohen Benzinpreise drücken auf seine Umfragewerte. Gemäss «New York Times» ist die Ablehnung aktuell auf dem höchsten Stand in Trumps zweiter Amtszeit. Kann Trump mit seinen Auftritten nach dem Attentatsversuch und beim Galadinner mit Charles und Camilla die Umfragewerte verbessern? Und was hat es mit den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf das Attentatsversuch auf sich? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in Washington. Produzentin: Jacky Wechsler Erwähnte Folgen: Hier die Apropos-Folge zum versuchten Attentat auf Donald Trump hören Hier die Folge mit Charlotte Wasler zu Gast bei den Magas hören Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn man regelmäßig die BILD liest, könnte man glatt denken, der Benzinpreis sei der Deutschen wichtigstes Thema. Und da scheint ja auch etwas dran zu sein. Während unsere Mitbürger sich nur selten kritisch zu den nur noch als wahnhaft zu bezeichnenden Rüstungsausgaben äußern, scheint das „Gemecker“ über zu hohe Benzin- und Dieselpreise ja hierzulande zumWeiterlesen
Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im heutigen Podcast geht es um die langfristige Entwicklung der Benzinpreise seit 1982 und warum die gefühlte Inflation oft dramatischer wirkt, als sie für kluge Investoren tatsächlich ist. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Trump giftet gegen den Papst | Das Völkerrecht- Dilemma | Tankrabatt kommt, hilft das? | Spargelnation Deutschland - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump giftet gegen den Papst | Das Völkerrecht- Dilemma | Tankrabatt kommt, hilft das? | Spargelnation Deutschland - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
100 Jahre Lufthansa - begleitet von Warnstreiks bei Piloten und Kabinenpersonal, Weitere Kritik an geplanten Entlastungsmaßnahmen angesichts hoher Benzinpreise, Arbeitgeber kritisieren besonders die mögliche steuerfreie Einmalzahlung von Arbeitgebern an Arbeitnehmer, Förderprogramm für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern, Linken-Vorstand van Aken will Vorstandsposten im Sommer abgeben, Konferenz nach drei Jahren Krieg im Sudan, EU stellt App zur Altersüberprüfung im Internet vor, Neuer Rettungsversuch für Wal in der Ostsee, Das Wetter
100 Jahre Lufthansa - begleitet von Warnstreiks bei Piloten und Kabinenpersonal, Weitere Kritik an geplanten Entlastungsmaßnahmen angesichts hoher Benzinpreise, Arbeitgeber kritisieren besonders die mögliche steuerfreie Einmalzahlung von Arbeitgebern an Arbeitnehmer, Förderprogramm für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern, Linken-Vorstand van Aken will Vorstandsposten im Sommer abgeben, Konferenz nach drei Jahren Krieg im Sudan, EU stellt App zur Altersüberprüfung im Internet vor, Neuer Rettungsversuch für Wal in der Ostsee, Das Wetter
Die hohen Spritkosten heizen nicht nur die Inflation kräftig an, sondern auch die Stimmung in der Koalition. Obwohl die Rufe nach staatlicher Hilfe immer lauter werden, streiten Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche über die richtigen Maßnahmen. Die Koalition hatte den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen Steuersenkungen versprochen. Was wird aus diesem Versprechen in Zeiten von Krieg und leeren Kassen? Von WDR 5.
Mobile.de fährt seit Jahren unverschämt hohe Renditen ein. Die Eigentümer hinter Deutschlands größter Autoplattform wollen ihr Investment nun vergolden. Warum ausgerechnet vor einem möglichen IPO einiges ins Wanken gerät, erfahren Sie in diesem Podcast. Weiterführende Links: Deutschlands größte Autobörse vor dem IPO: 60 Prozent Rendite sind dem Mobile.de-Chef zu wenig Podcast „Das Thema“: Wie Kleinanzeigen den Platzhirsch Immoscout24 entmachten will Folge der hohen Benzinpreise: „Wahnsinn“ – 70 Prozent der Kunden suchen nach Elektroautos Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge sprechen wir über die überraschende Waffenruhe im Iran-Konflikt und deren unmittelbare Auswirkungen auf Ölpreise, Aktienmärkte und die deutsche Wirtschaft. Wir fragen uns, ob die Märkte zu früh auf Entspannung setzen und wie realistisch eine nachhaltige Rückkehr zur Normalität wirklich ist. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Kater analysiere ich, warum die Euphorie schnell verflogen ist, was das für Benzinpreise an der Zapfsäule bedeutet und wie sich das auf das Wachstum in Deutschland auswirkt. Wir nehmen die aktuelle Stimmung an den Märkten unter die Lupe, diskutieren die Rolle der Politik und werfen einen Blick auf die mittelfristigen Aussichten.
Seit dem 1. April steigen Diesel- und Benzinpreise in Deutschland weiter stark an, trotz der neuen 12-Uhr-Preisregel. Das Bundeskartellamt kann nur bei nachweisbaren Rechtsverstößen eingreifen, hohe Preise allein sind nicht illegal. Politische Akteure fordern eine schnelle Entlastung, während internationale Vergleiche Deutschlands Steuerlast deutlich sichtbar machen.
Im heutigen Podcast geht es um den massiven Anstieg der Benzinpreise und warum die politische Lage in den USA sowie die aktuelle Terminstrukturkurve an den Futures-Märkten eine seltene Chance für Anleger bieten könnten. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Der Iran-Krieg setzt die Bundesregierung unter Druck. Jetzt werden Forderungen laut, die Mehrwertsteuer zu senken.
Sechs Wochen sollte der Krieg im Iran laut Donald Trump maximal dauern. Fünf Wochen sind mittlerweile um. Angesichts stetig steigender Benzinpreise steigt der Druck auf den Präsidenten und seine Regierung immer mehr. Korrespondent Gregor Schwung berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Optionen, die sich zwischen "Boots on the Ground"-Eskalation und schnellem Rückzug bewegen. Bei der CPAC am Wochenende ließ sich die Uneinigkeit die MAGA-Bewegung derweil kaum noch verschleiern. Die im Podcast angesprochene Bonusfolge des "Ernstfall"-Podcasts finden Sie unter diesem Link: https://www.welt.de/politik/ausland/plus69beb6088d3fdac026870c58/der-ernstfall-podcast-folge-7-was-litauen-ueber-den-ernstfall-weiss-und-deutschland-nicht.html „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wer profitiert vom Iran-Krieg und wie ordnet Donald Trump nach Venezuela und Iran die Ölmärkte neu?
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Mit seinen Reformvorschlägen geht Lars Klingbeil voran, der Bundestag will das Spritpreis-Paket beschließen, BASF eröffnet ein riesiges Werk in China. Und: Viele Deutsche bangen um den gestrandeten Wal.
Im Herbst ist Donald Trump zwei Jahre US-Präsident. Das hat vieles in den USA verändert. Vom Strassenbild mit grossen Trump-Bannern bis zum Familientisch, bei welchem entweder politisiert wird, oder Politik tunlichst umschifft. Welche Beobachtungen macht SRF US-Korrespondentin Barbabara Colpi? Die USA-Korrespondentin von SRF, Barbara Colpi, lebte bereits als Austauschschülerin in den USA. Die Freundschaft zu ihrer Gastfamilie ist geblieben. Heute dreht sich das Tischgespräch um Politik und Donald Trump. Das war früher anders. Barbara Colpi lebt in Washington und bereist das ganze Land. Wie hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert? In den Städten, auf dem Land? Wie wird die aktuelle Politik unter Donald Trump verfolgt und bewertet? Die Schweizer Medien beschäftigen sich intensiv mit der Politik des US-Präsidenten. Ticker vermelden die neusten Ereignisse. In den USA prangen zwar grosse Banner von Donald Trump in Städten wie Washington, die Präsenz in Alltagsgesprächen dagegen ist deutlich geringer. «In der Schweiz ist Donald Trump fast präsenter als in den USA», so Colpi. Wie der Krieg gegen den Iran oder die Eier- und Benzinpreise sich auf die Gesellschaft auswirken, erzählt Barbara Colpi im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Benzinpreise und Inflation drücken auf die Stimmung in Deutschland. Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann halten es daher mit Goethe: Nur wo man zu Fuß war, ist man wirklich gewesen. Von Becker Jünemann.
Der US-Präsident will die Verbündeten in den Iran-Krieg ziehen und droht mit dem Aus der Nato. Die Europäer reagieren erstaunlich hart. Und hoffen auf eine Sache.
Naher Osten: Iran warnt vor Einmischung anderer Länder // Wadephul schließt deutsche Beteiligung in der Straße von Hormus ab // International Energy Agency will über 400 Millionen Barrel Öl aus Notreserven freigeben // Sorge um Anstieg der Benzinpreise wächst in Australien // Fünftes Mitglied der iranischen Frauenfußballmannschaft zieht Asylantrag in Australien zurück // Regierung von Victoria führt neue Befugnisse gegen den Verkauf von illegalem Tabak ein // Großer Preis von China: Kimi Antonelli wird zweitjüngster Sieger in der Formel-1-Geschichte
Das Militärbündnis Nato solle den USA im Iran-Krieg dabei helfen, die Strasse von Hormus zu sichern, fordert der US-Präsident. Ansonsten werde sie «eine schlechte Zukunft haben». Erste Nato-Länder wiegeln ab, aber können sie sich Trump widersetzen? Durch die Strasse von Hormus fahren normalerweise viele Öltanker, doch der Iran bedroht sie als Reaktion auf den Krieg der USA und Israels offen und so hat der Schifssverkehr drastisch abgenommen. Das verteuert die Öl- und Benzinpreise, was auch in den USA bei Trumps Wahlvolk nicht gut ankommt. Deshalb will Trump nun die Strasse von Hormus absichern, und zwar mit internationalen Eskorten. Die Nato könnte das tun, völkerrechtlich spricht nichts dagegen, zivile Schiffe vor Angriffen zu schützen. Allerdings wäre so ein Einsatz für die Nato keine Pflicht, selbst wenn sich Trump auf den berühmten «Bündnisfall» berufen würde, und die Risiken sind beträchtlich. Trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass europäische Nato-Länder in irgendeiner Form in diesen Krieg hineinrutschen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, SRF-Beobachter der internationalen Sicherheitspolitik ____________________ Wie der Irankrieg die Weltwirtschaft beeinflusst: - https://www.srf.ch/news/wirtschaft/iran-krieg-von-heizoel-bis-tourismus-so-beeinflusst-der-krieg-die-wirtschaft ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Ende Februar greifen die USA und Israel Ziele in Iran an. Irans Gegenwehr findet unter anderem an der Straße von Hormus statt. Durch die winzige Meerenge zwischen Iran und Oman fließt ein großer Teil des weltweiten Öls. Iran hat sie faktisch blockiert. Die Folgen sind weltweit spürbar: Reedereien leiten Tanker um, die Ölpreise geraten ins Schwanken, und für US-Präsident Donald Trump wird der Krieg zum innenpolitischen Problem. Denn steigende Benzinpreise in den USA können ihm bei den anstehenden Midtermwahlen im Herbst sehr gefährlich werden. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, die Benzinpreise im ersten Jahr zu halbieren. Davon ist er sehr weit weg.In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in Boston und Kenner der internationalen Energiemärkte. Warum ist die Straße von Hormus so entscheidend? Und warum hat Trump die Reaktion der Ölmärkte offenbar so fundamental unterschätzt? Mehr zum Thema: (S+) Mysteriöse Signale im Irankrieg: »Yek«, »schisch«, »noh« – unbekannter Sender funkt Geheimbotschaften auf Persischhttps://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/irankrieg-kurzwellensender-in-westeuropa-funkt-mysterioese-botschaften-auf-persisch-a-b6a320af-f78c-4951-96a5-bbdf0d00d7cd (S+) Preise für Benzin und Diesel im Vergleich: Darum ist Sprit in Deutschland so viel teurer als in anderen EU-Ländernhttps://www.spiegel.de/wirtschaft/spritpreise-deutschland-im-eu-vergleich-benzin-und-diesel-besonders-teuer-a-1fb7b293-187d-4c7c-ad51-51b816cfa7c9 (S+) Trumps Weltunordnung: Plötzlich fühlt sich der Krieg ganz nah anhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-warum-der-krieg-gegen-iran-ploetzlich-europa-trifft-und-die-welt-unsicherer-macht-a-a03ffdc8-19c3-4351-8d16-6bd1f59847b4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Erste Untersuchungsergebnisse zum mutmaßlichen US-Angriff auf eine Schule in Iran liegen vor. Irreguläre Migration in die EU sinkt. Und: Was tun gegen hohe Benzinpreise? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Worauf man sich verlassen kann – die Iraner geben nicht auf« Mehr Hintergründe hier: Droht eine neue große Fluchtbewegung Richtung Europa? Das ganze Interview hier: »Die hohen Spritpreise entstehen nicht erst an der Tankstelle«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie eng wir auf dieser Welt wirtschaftlich verflochten sind, das zeigt uns der Iran-Krieg wieder sehr deutlich: Raketen fliegen, Menschen sterben, Energiepreise steigen, Handelsströme trocknen aus oder verändern sich. Die Nervosität wächst, die wirtschaftlichen Abhängigkeiten treten in den Vordergrund. Jeder weitere Kriegstag, an dem die Straße von Hormus blockiert bleibt, sorgt für mehr Frust an Zapfsäulen und in Heizkellern und auch für mehr Angst, wie sich das alles weiterentwickelt. Wir blicken auf den Iran als Wirtschaftsmacht, auf die regionalen Machtverhältnisse im Nahen und Mittleren Osten, und welche energiepolitischen und auch migrationspolitischen Fragen sich für uns in Deutschland stellen. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Walter Posch, Iran-Experte an der Landesverteidigungsakademie Wien, mit Claudia Kemfert, Energieexpertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, mit Eckart Woertz, Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien in Hamburg und mit Naika Foroutan, Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung in Berlin.
Steigt der Ölpreis, explodieren in Deutschland reflexartig die Benzinpreise – und die politische Debatte dreht sich sofort um Steuern und Abgaben. Doch diese Erklärung greift zu kurz. Ein Blick auf die Struktur des Ölmarktes zeigt: Die entscheidenden Gewinne entstehen ganz woanders – vor allem bei Raffinerien und Rohstoffhändlern. Dort wirkt ein Oligopol, das Krisen besondersWeiterlesen
Der US-Präsident gibt sich optimistisch: Der Iran-Krieg werde schon bald enden. Das wäre auch hilfreich: Die Märkte sind nervös, Deutschland drohen 40 Milliarden Euro Wohlstandsverlust.
Jiffer und Ingo haben frei und verfolgen den Krieg im Nahen Osten während der Hamburger Ferien. Für die beiden Hosts übernimmt Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast die aktuelle Folge. Er spricht mit der Fernsehkorrespondentin Gudrun Engel, die im Weißen Haus die Pressekonferenzen mit Donald Trump besucht. „Ich glaube, er weiß selbst nicht so richtig, wie er wieder rauskommt“, fasst die Leiterin des ARD-Studios in Washington die Unsicherheit rund um Trumps Strategie zusammen. Trump selbst behauptet, dieser Krieg würde noch ein paar Wochen dauern. „Aus dem Pentagon hören wir, sie stellen sich darauf ein, dass es September werden könnte“, berichtet Gudrun Engel und beschreibt mit Blick auf die nächsten Wahlen im Herbst, wie die Stimmung in den USA zwischen einer kriegsmüden Mehrheit und loyalen Unterstützern schwankt. Im Moment ist sie unterwegs in Pennsylvania für eine Recherche und hat dort auch die Preisschilder an der Tankstelle fotografiert. In den USA kostet eine Gallone Diesel 4,95 Dollar, das sind etwa 1,25 Euro für knapp 1 Liter. „Das wird niemanden in den USA freuen, der ein Auto fährt“, so die Einschätzung von Gudrun. Gleichzeitig versucht Trump, die Bevölkerung zu beruhigen, und erklärt, dass die Preise wieder runtergehen würden.Zweifel an US-Begründung für Iran-Angriffhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-begruendung-irankrieg-100.htmlIn eigener Sache: Die ARD Audiothek heißt ab Mitte März 2026 ARD Sounds. Der Name ist neu und alles, was ihr am Hören liebst, wird noch besser: Radio, Podcasts, Livestreams und Hörspiele an einem Ort – für euren Alltag, unterwegs oder zu Hause. Eure Inhalte, Abos und persönlichen Einstellungen bleiben erhalten und werden automatisch in ARD Sounds übernommen. Das müsst ihr wissen:https://hilfe.ard.de/audiothek/ueber-die-mediathek-at/ard-audiothek-wird-zu-ard-sounds/Weltspiegel Podcast zur Lage im Iranhttps://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp11KM: der tagesschau-Podcast über Iran und USA - von Partnern zu Feindenhttps://1.ard.de/11KM_Podcast
Seit gut einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Sorge wächst vor einer Ausbreitung. Auch in Deutschland sind Auswirkungen des Krieges spürbar. Droht eine Wirtschaftskrise? Wie steht es um die Sicherheit? Und was passiert, wenn der Krieg weiter eskaliert? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub. Von WDR 5.
Mit Kommentaren zur neuen Grundsicherung, die der Bundestag beschlossen hat. Außerdem geht es um den Anstieg der Benzinpreise in Folge des Iran-Kriegs und um Schülerproteste gegen den neuen Wehrdienst. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen der Kommentare sind die durch den Iran-Krieg gestiegenen Benzinpreise und die vom Bundestag beschlossene neue Grundsicherung. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kaum haben die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen die 2-Euro-Marke gerissen, rücken in der Debatte über den amerikanisch-israelischen Überfall des Irans auch ökonomische Fragen in den Mittelpunkt. Zu Recht. Die Folgen für die Weltwirtschaft und insbesondere die ohnehin schon angeschlagene deutsche Volkswirtschaft könnten in der Tat dramatisch sein. Derzeit demonstriert die Politik Gelassenheit. Offenbar spekuliertWeiterlesen