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In dieser Folge (167) spricht Mareike mit Amparo Mejias Absolventin der HFF und Editorin.Wir reden über:20 Liter GazpachoHalle statt PortugalZufällig schon deutsch gelernt Vor der Videothek gewartetAlles geschaut Gute Ernährung für die SeeleBilder, die Phantasie bilden Unkuratierter TeenieEin Besetztes KinoEin Leben wie Linie geradeausFleißarbeit im SchnittWirklich nichts machenKartoffelkombinatSchwarzwurzeln im Berreich des super leckeren FreiheitAudiofiktionale FilmeIm Kleinen zerrissenKonflikte und KrisenDie Pfanne auf den Kopf bekommen Die Vision verstehenKalter HundWorum geht es wirklich Spontane Gespräche und wahre BegegnungenUnd vieles, vieles mehr…Viel Vergnügen beim Hören Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spike Jonzes Film "Her" hat 2013 eine Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem KI-System erzählt – als Science-Fiction. Was damals noch wie eine elegante philosophische Spekulation aussah, ist inzwischen in Teilen zum Alltag geworden. "Finding Connection" von Florian Karner betrachtet nun Menschen, die seit Jahren Beziehungen zu Chatbots und künstlicher Intelligenz pflegen – und verweigert sich der schlichten Warnung vor der "Entmenschlichung durch Maschinen". Im neuen artechock-Podcast spricht Rüdiger Suchsland über den Film, über die Kulturgeschichte der Gefühle und der menschlichen Phantasie.
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. 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Enogia Aktie: Die Bloom Energy von Europa mit Geothermie und Datencenter Phantasie
Heute ist das Fest der beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus. Ich habe immer noch im Ohr, wie eine aus Schlesien stammende Mitschwester immer sehr energisch gesagt hat: "Petrus und sein Kamerad" und ich das schon echt witzig fand. Wenn man nach der Wortbedeutung "Kamerad" schaut steht da im Duden: "Eine Person, mit der jemand durch gemeinsame Tätigkeiten oder Interessen eng verbunden ist".Das kann man bei Petrus und Paulus ja schon sagen, obwohl es kaum verschiedenere Typen als diese beiden finden kann. Petrus stammte aus Bethsaida am See Genezareth. Ursprünglich hieß er Simon, erhielt aber durch Jesus den Beinamen Petrus (zu Deutsch: der Fels). Petrus war der Bruder des Apostels Andreas. Durch ihn lernte er Jesus kennen. Beide Brüder waren Fischer. Petrus war verheiratet und wohnte mit seiner Familie in Kafarnaum.Aus den Briefen des Paulus kann man weder sein Geburtsjahr noch seine familiäre Herkunft sicher ermitteln. Aber wenn die Apostelgeschichte recht hat, hatte Paulus zumindest eine Schwester, die in Jerusalem lebte. Dort wird auch berichtet, dass Paulus aus der Stadt Tarsus in Kilikien stammte und das römische Bürgerrecht besaß. Paulus war gebildet, war bei Gamaliel in die Schule gegangen und gehörte den Pharisäern an. Beide hatten sehr unterschiedliche Lebens- und Berufungsgeschichten: der eine kommt durch seinen Bruder zu Jesus, der andere muss vom Pferd gestoßen werden und drei Tage richtig blind sein, bis er Jesus erkennt und ihm dann um so eifriger nachfolgt.Wenn so etwas schon zum Anfang der jungen Kirche so war, so ist es ja 2000 Jahre später nicht anders: viele Menschen, die auf den unterschiedlichsten Wegen zum Glauben gekommen sind und auch auf den unterschiedlichsten Wegen ihren Glauben leben und die Kirche mitgestalten: die einen, die quasi von Geburt, Familie, Tradition und Taufe dazu gehören, die anderen, die durch Ereignisse oder Menschen dazu geholt wurden, und die dritten, die von Jesus, vom Geist so quasi vom Pferd geschubst worden sind und deren Blindheit gelöst werden muss. Ein Wort des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gefällt mir da sehr gut und ich halte es für eine entspannte Weise, mit den vielfältigen Wegen in der Kirche umzugehen. In einem Interview wurde er gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Und seine wunderbare Antwort darauf war: "So viele, wie es Menschen gibt!" Heute am Fest von Petrus und Paulus können wir die Phantasie Gottes feiern, der die Menschen so vielfältig geschaffen und seine Freude an ihnen hat.
"Da setze ich mich hin, dem leichten Spiel meiner Phantasie mich überlassend," lässt E.T.A. Hoffmann (1776-1822) den Erzähler in seinem Werk "Ritter Gluck" über seinen Tagesbeginn in Berlin frohlocken. Diese rasch gewachsene Stadt, die um 1800 ca. 170.000 Einwohner zählte, scheint die Romantiker und damit auch E.T.A. Hoffmann magisch angezogen zu haben. Hier konnten sich ganz verschiedene Menschen in einer aufgeschlossenen geistigen Atmosphäre begegnen dank unzähliger Gesprächzirkel. Hoffmann & Berlin: ein Traumpaar, in dem der eine nicht ohne die andere das Leben führen konnte, das er für erstrebenswert hielt? Oder doch nur Liebe auf den zweiten Blick? Diesen Fragen gehen wir in dieser Episode nach, wie immer entlang einer Vielzahl interessanter Quellen flanierend.
7 stoische Übungen per E-Mail (€0):
Zurück von der unpolitischsten Musikveranstaltung Europas in Wien, berichtet der Fernsehmann von technischen Neuerungen in der TV-Übertragungswelt, von den atemberaubenden musikalischen Ergüssen unserer Nachbarländer und wieso Deutschland absolut verdient nicht auf dem letzten Platz gelandet ist. Leicht zerfeiert und mit Spuren vom Eierlikörchen im Mundwinkel berichtet der Koch von einer rauschenden Party bei Musikerkollege Udo, der mit viel Klimbim in kleiner Runde in seinen 80. Geburtstag reingefeiert hat. Mit dieser kleinen Phantasie geht es auch schon schnurstracks mit „Udos Tipp der Woche“, fabulös „Unnützem Wissen über Udo“ und natürlich tanzbaren „Udo-Songs des Tages“ in gewohntes Fahrwasser. Recky hat diese Woche ein historisches Audiozitat von Udo im Gepäck, welche er schließlich nur allzu gern gegen Daniels „5 Speedfragen“, die nichts mit Udo zu tun haben, eintauscht. Alles in Allem kann man zusammenfassend sagen: Wer feiert muss auch lernen können, und dafür ist die 262. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ wie geschaffen… Reinhören, Recky & Daniel
Mitten im Pazifik, rund 550 Kilometer vor der Küste Costa Ricas, liegt eine Insel, die kaum jemand je betreten hat – und die dennoch die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt beflügelt. Cocos Island: dicht bewaldet, von Wasserfällen durchzogen, von tosender Brandung umgeben. Und angeblich voller Schätze. War es diese Insel, die Robert Louis Stevenson als Vorlage für seine „Schatzinsel“ diente? Was steckt hinter den Legenden von vergrabenem Piratensilber? Und was trieb den deutschen Abenteurer August Gissler Ende des 19. Jahrhunderts dazu, ausgerechnet hier eine Kolonie zu gründen? Wir haben uns die Geschichte von Cocos Island genauer angesehen – von Piratenmythen und Stevenson über Gisslers gescheitertes Kolonieexperiment bis hin zu einem der bestgeschützten Meeresschutzgebiete der Welt. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Freier Eintritt zu Disneyland? Thema der Woche: Kokos-Insel (Costa Rica) in der deutschen Wikipedia Die Schatzinsel in der deutschen Wikipedia August Gissler in der deutschen Wikipedia Mare: Gisslers Wahn Treasure of Lima in der englischen Wikipedia Benito Bonito in der deutschen Wikipedia Unternehmen Xarifa in der deutschen Wikipedia Researchgate: Schatzsuche Und Sammeln Als Immaterielles Kulturerbe Archaologische Denkmalpflege Buch: Ina Knoblauch - Das Geheimnis der Schatzinsel: Robert Louis Stevenson und die Kokosinsel - einem Mythos auf der Spur* YouTube: Die Schatzinsel YouTube: Jäger Verlorener Schätze Die Schatzinsel Teil 1 YouTube: Hans Hass: Under the Caribbean (Orginal English Version 1954) * Affiliate Link
Nur bis Sonntag: 22% auf alle meine Online-Kurse mit dem Code MAITANZ (auf Liebeschip.de)Es wartet jemand zwei Jahre auf das nächste Date und war in der Zwischenzeit komplett mit der Phantasie davon beschäftigt. Ich erzähle hier, wie das Date verlief.Nur bis Sonntag: 22% auf alle meine Online-Kurse mit dem Code MAITANZ (auf Liebeschip.de)Mein neues Komplett-Programm "Der Musterdurchbrecher für Hochreflektierte": https://www.liebeschip.de/store/azEhZcXHMeine neuer Einsamkeits-Kurs ist hier!: https://www.liebeschip.de/store/RhtgM8uTMein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cLesung neues Buch in Wien, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Wien & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Westfalen gibt es einen Kreuzweg mit lebensgroßen Figuren. Die letzten Stunden im Leben Jesu in zwölf Stationen. Sie sind fester Bestandteil des Passionsweges in Telgte an der Ems.
Kaum gibt es ein neues Buch von ihm , steht das auch schon wieder ganz oben auf den Bestsellerlisten. Seine Romane fesseln, nicht nur weil sie Thriller sind, sondern weil immer auch ein Stück Gesellschaftskritik mitschwingt. In Marc Elsbergs neuem Buch Eden geht es um die Zerstörung des Paradies. Mit Gabi Kerschbaumer plaudert er über Fiction und Wirklichkeit, über Wissenschaft und Phantasie und darüber, warum er so gern morden lässt.
Zusammengekommen sind sie vor über zwanzig Jahren im legendärem Erlanger Musikkeller "Strohalm". Mit viel Idealismus und Phantasie sorgte Thomas Wullschläger dort selbst für ein tägliches Bühnenprogramm mit regionalen und überregionalen Künstlern. Nach der musikalischen Begegnung mit Sonja Tonn war eine Erfolgsgeschichte der fränkischen "Kleinkunst" von Usedom bis Freiburg auf dem Weg. Das Erlanger Duo im Nürnberger Funkhaus mit Günther Moosberger.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zur Liebe gehört auch Sex. Nicht unbedingt, sagt Christa Gubler. Sie ist Psychologin und Sexologin. Natürlich verschwindet der Trieb nicht einfach so im Alter. Man kann es aber auch ganz ruhig angehen, rät die Therapeutin. Ob man sich erst seit Kurzem kennt und in der Lebensmitte wieder verliebt ist wie ein Teenager oder ob man nächstens goldene Hochzeit feiert, wichtig ist, dass man über Sex redet, ist die Sexologin überzeugt. Wichtig ist auch, sich für die schönste Nebensache der Welt Zeit zu nehmen. Sie empfiehlt, ein Sexdate zu verabreden. Das steigert die Spannung und regt ganz schön die Phantasie an. Und: Alles kann, nichts muss. Schliesslich hat man ja vorher darüber geredet.
Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy gibt nicht nur zu, dass sie unter Angststörungen leidet. Sie erzählt auch von ihrer jahrzehntelang erfolglosen Therapie - und, wie sie letztlich Hilfe gefunden hat.
1914 beschrieb H.G. Wells in einem Roman eine Waffe, die auf nuklearer Kettenreaktion basiert. Er nannte sie «Atomic Bomb». 1932 las der Physiker Leo Szilard dieses Buch und begann ernsthaft darüber nachzudenken, ob so etwas möglich sei. Zehn Jahre später war er einer der führenden Physiker im Manhattan-Projekt. Die Atombombe war zuerst eine Geschichte, dann wurde sie Wirklichkeit. Das ist kein Zufall: Die besten Zukunftsforscher sind keine Ökonomen (und übrigens auch nicht die KI). Es sind Romanautoren. Sie wissen nicht besser Bescheid und haben auch keine prophetischen Gaben. Sie tun etwas, was Forscher kaum und Algorithmen gar nicht können: Sie stellen sich in ihrer Phantasie vor, was Menschen wollen, fürchten und träumen und erzählen Geschichten darüber. Im Rückblick erweisen sich viele dieser Science-Fiction-Geschichten als prophetisch. Doch die Romanautoren haben die Zukunft nicht vorhergesehen, sie haben sie mit ihren Geschichten beeinflusst. Man könnte also sagen: Science-Fiction-Autoren schreiben die Zukunft herbei. Es lohnt sich deshalb zu untersuchen, welche Geschichten Science-Fiction-Autoren heute erzählen. Die Forschung zeigt: Ihre Themen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Vielleicht wird da gerade unsere Zukunft umgeschrieben? Schauen wir uns das zusammen an.Das erwähnte Denkblatt finden Sie hier: https://www.matthiaszehnder.ch/wochenkommentar/testlabor-zukunft/Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
gesprochen von Fabian Brüder
2:24:11 – Frank in New Jersey, plus the Other Side. Topics include: Star Wars, General Veers, Blake’s 7, Super 8mm films, rain, pinball art, pu-erh tea, news from Britain, Slant, tariffs, garage dream, moon dream, Office Chair Wheel Phantasie, bus observations, The Mandalorian and Grogu trailer, Jing Soda, picture books, The Flight of Dragons by Peter Dickinson […]
2:24:11 – Frank in New Jersey, plus the Other Side. Topics include: Star Wars, General Veers, Blake’s 7, Super 8mm films, rain, pinball art, pu-erh tea, news from Britain, Slant, tariffs, garage dream, moon dream, Office Chair Wheel Phantasie, bus observations, The Mandalorian and Grogu trailer, Jing Soda, picture books, The Flight of Dragons by Peter Dickinson […]
Vampire sind nicht totzukriegen. Gut, dem einzelnen Exemplar kann man vielleicht mit Holzpflock und Feuer zu Leibe rücken. Aber die Vampirfigur selbst, die beschäftigt unsere kollektive Phantasie schon seit Jahrhunderten.
Die Weltlage ist düster, doch Kabarettist Lars Reichow kann nicht ohne Hoffnung leben. Und so singt er in seinem "Song des Monats" von Mut, Liebe und Glück - und von der Kraft unserer Phantasie: "Stell Dir vor..." Sein Song heißt: Vielleicht.
Serientäter beflügeln seit jeher die Phantasie von True Crime Begeisterten. Neben allgemein bekannten Vertretern dieser Sparte an Kriminellen, wie Dahmer oder Bundy, richten wir unser Augenmerk in unserer Folge 156 auf einen weniger bekannten Täter. In den 90er Jahren suchte Herb Baumeister, ähnlich wie Dahmer, in der Schwulenszene nach Opfern, die er später auf seinem Landsitz, der Fox Hollow Ranch, bestäubte und ermordete. Mindestens 11 junge Männer fanden auf diese Weise ihren Tod. Der Suizid Baumeisters lässt, neben der genauen Opferzahl, auch das Motiv im Dunkeln. Anhand der verfügbaren Fakten erzählt unser Gast Emily die Geschichte der Fox Hollow Morde und spekuliert mit uns über mögliche Hintergründe.
Safe Space Couple Of! Willkommen zum ersten nicht-destruktiven Dialog eures Lebens, ihr mediterranen Stinkefische. Hier wird nichts schöngeredet, wir nennen unsere neuen Partner beim Namen: Kevin ist eine Diagnose und Brett ist erklärungsbedürftig. Wir ziehen das unter Glückstränen durch und gehen an die Grenzen der Phantasie. Zum Glück kommt ihr mit, denn euch mangelt es ja auch an Moral! Wir bezeugen Selbstüberschätzungskrämpfe am Schlagzeug und erwägen pädagogische Backpfeifen als bloße Metapher! Die eigenen Kompetenzgrenzen wollen gespürt werden, da hilft keine Schonung. Wir gehen an die gemeinsame Wurzel von Theater und Therapie, ohne unsere Rollen zu übertreiben. Aus ganz wenig machen wir ganz viel und greifen aktiv in unser Schicksal ein, aber hadern dabei mit der Popkultur. Schluss mit Trauer, wir müssen nicht zum eigenen Leid werden, sonst pennt die Therapeutin wieder ein. Lasst uns nicht in Wunden rumpopeln, sondern Rost reinstreuen, Brücken schlagen und unsere Betriebssysteme updaten. Ohne Bewertung! Und nebenbei gibt's Promo-Codes für Pflaster oder so. Aber dafür ist eure Mitarbeit gefragt, lasst euch nicht einfach nur verarzten. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Anja Ettel und Philipp Vetter über den schlechtesten Tag an der Wallstreet seit dem Liberation Day, neue Netflix-Zahlen und jede Menge Pharma-Schlagzeilen. Außerdem geht es um Norwegian Cruise Line Holdings, Royal Caribbean, Netflix, Warner Brothers Discovery, Fresenius Medical Care, Carl Zeiss Meditec, Fresenius, Novavax, Pfizer, Moderna, Merck, GSK, RAPT Therapeutics, Qiagen, 3M und Disney. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Leider nicht nur, aber natürlich auch in der Musikbranche gibt es dieses Phänomen der Alphas, derjenigen, die am lautesten trommeln und damit dann die größte Aufmerksamkeit bekommen. Was selten Rückschlüsse zulässt auf die Qualität ihrer Songs. Und dann gibt es Personen wie unseren heutigen Gast, nicht nur hier, im kleinen Hörbar-Kosmos, hält man ihn für einen der besten Musiker des Landes, gesegnet mit einer unverwechselbaren Stimme, Talent und Phantasie. Der Singer/Songwriter Francesco Wilking hat so viel davon, dass er es immer schon auf verschiedene Projekte verteilen musste: Die Band Tele zum Beispiel, Die Höchste Eisenbahn oder die wundervolle Crucchi Gang. Geboren wurde Francesco Wilking 1974 in Freiburg als Sohn eines Bremers und einer Römerin. Früh wuchs der Wunsch nach einer eigenen Band, die erste bestand dann auch gleich aus zehn Leuten. Die Projekte, mit denen es weiterging, und zwar recht erfolgreich, wurden schon genannt. Und auch als Solo-Artist ist Francesco gefragt. Gerade heute zum Beispiel, hier, mehr Leute würden auch gar nicht ins Studio passen. Aber das ist wirklich nicht der Grund. Wirklich. Playlist: Blur – The Universal Tele – Mario Die Höchste Eisenbahn – Vor jedem Anfang Angelo Branduardi – La Fiera des Est Beatles – A day in the Life De La Soul – In The Woods Phoenix – Run Run Run Crucchi Gang – Quello che sei Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Leider nicht nur, aber natürlich auch in der Musikbranche gibt es dieses Phänomen der Alphas, derjenigen, die am lautesten trommeln und damit dann die größte Aufmerksamkeit bekommen. Was selten Rückschlüsse zulässt auf die Qualität ihrer Songs. Und dann gibt es Personen wie unseren heutigen Gast, nicht nur hier, im kleinen Hörbar-Kosmos, hält man ihn für einen der besten Musiker des Landes, gesegnet mit einer unverwechselbaren Stimme, Talent und Phantasie. Der Singer/Songwriter Francesco Wilking hat so viel davon, dass er es immer schon auf verschiedene Projekte verteilen musste: Die Band Tele zum Beispiel, Die Höchste Eisenbahn oder die wundervolle Crucchi Gang. Geboren wurde Francesco Wilking 1974 in Freiburg als Sohn eines Bremers und einer Römerin. Früh wuchs der Wunsch nach einer eigenen Band, die erste bestand dann auch gleich aus zehn Leuten. Die Projekte, mit denen es weiterging, und zwar recht erfolgreich, wurden schon genannt. Und auch als Solo-Artist ist Francesco gefragt. Gerade heute zum Beispiel, hier, mehr Leute würden auch gar nicht ins Studio passen. Aber das ist wirklich nicht der Grund. Wirklich. Playlist: Blur – The Universal Tele – Mario Die Höchste Eisenbahn – Vor jedem Anfang Angelo Branduardi – La Fiera des Est Beatles – A day in the Life De La Soul – In The Woods Phoenix – Run Run Run Crucchi Gang – Quello che sei Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) – Lieder 00:00 1. Ridente la calma, K. 152 (K. 210a) (spurious, by Myslivecek)03:19 2. Oiseaux, si tous les ans, K. 307 (K. 284d)04:39 3. Die kleine Spinnerin ('Was spinnst du?'), K. 53106:25 4. Als Luise die Briefe ('Erzeugt von heisser Phantasie'), K. 52008:19 5. Abendempfindung an Laura ('Abend ist's'), K. 52313:26 6. Das Kinderspiel ('Wir Kinder, wir schmecken'), K. 59815:12 7. Der Zauberer ('Ihr Mädchen'), K. 47217:14 8. Im Frühlingsanfang ('Erwacht zum neuen Leben'), K. 59720:03 9. Die Zufriedenheit ('Was frag ich viel'), K. 349 (K. 367a)21:50 10. An Chloe ('Wenn die Lieb''), K. 52423:55 11. Sehnsucht nach dem Frühling ('Komm, lieber Mai'), K. 596 Elisabeth Schwarzkopf, Soprano Walter Gieseking, Piano
In ihrem preisgekrönten Roman „Das Lied von Storch und Dromedar“ wendet Anjet Daanje Quantenphysik auf Emily Brontë an. Ein Meisterwerk. Besuch bei der Autorin in Groningen. Reportage von Katharina Borchardt
"Bad Vibes" für KI Aktien
In dieser Folge wird es persönlich – und politisch zugleich.Eigentlich sollte es um das Thema Mobility of Care gehen, doch ein kurzfristiger Notfall verhindert die Teilnahme der geplanten Gästin. Stattdessen blicken Christoph und Florian hinter die Kulissen des Podcasts – und nach vorn: auf die entscheidenden Monate, die mit dem Sammelstart des Volksbegehrens Verkehrswende Berlin im Januar beginnen.Die beiden sprechen übersechs Jahre Podcast-Arbeit – komplett ehrenamtlich, oft improvisiert, immer mit klarer Haltung angesichts der zu oft menschenverachtenden Berliner Verkehrspolitik,die Vorbereitung der Sammelphase: Logistik, Onboardings, Stadtteilgruppen und der geplante Auftakt im Januar,und über das, was der Initiative jetzt am meisten hilft – Phantasie, Zuversicht und Beteiligung.Im zweiten Teil zu Gast: Johannes Wilms von der Raumfahrtagentur, dem langjährigen Aufnahmeort des Podcasts. Er erzählt die Geschichte eines besonderen Ortes zwischen Technik, Idealismus und Stadtpolitik – und warum Ring frei! künftig nur noch digital sendet.Eine Folge über Engagement, Beharrlichkeit und den Wert unabhängiger Stimmen in einer Stadt, die um ihre Zukunft ringt.Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns bis Ende 2025 auch noch auf UKW 88,4 hören (anschließend nur noch auf DAB+ und per Livestream), wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!!! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !!Website Verkehrsentscheid BerlinBluesky Instagram Mastodon
Anna erzählt euch heute über ihren Vater als Weihnachtsmann und ihre Phantasie als Kind. Viel Spaß
Unvernunft Live Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können. Theme heute: Realitätsabgleich Phantasie und Wirklichkeit. Es gibt unendlich viele gute und schlechte Ideen. Doch die Realität geht oft eigene Wege. Wir sprechen über eure Erfahrungen und die Sachen, die viel besser, schlechter oder sogar "erwartungsgemäß" sind. GästInnen in der Sendung: - Konrad - Mosfet - Der_Goldfisch (Emmy) - Lady Raven - LovelyBlind Besuche https://kunstderunvernunft.de/306-liveshow165 und finde dort Shownotes, Kapitelmarken, Kontakt zu Gästen und Kommentare zur Folge.
Manchmal gibt es im Leben Momente, in denen etwas, das einmal ganz groß und glitzernd war, langsam leiser wird. Der Weihnachtsmann – für viele von uns eine Figur voller Wärme, Wunder und Vorfreude – begleitet viele von uns durch die Kindheit wie ein leuchtender Stern am Winterhimmel. Doch irgendwann beginnt dieser Stern, anders zu scheinen. Nicht weniger schön, nur… anders. In „Santa und das Geheimnis der starken Gefühle“ sprechen wir darüber, warum Kinder so tief an den Weihnachtsmann glauben, weshalb dieser Glaube so wichtig für ihre Entwicklung ist und weshalb er irgendwann auf natürliche Weise verblasst. Oder warum der Weihnachtsmann in anderen Familien gar keine Rolle spielt. Wir schauen auf die Psychologie hinter dem Bart, auf Phantasie, Vertrauen, Enttäuschung – und darauf, welche Magie wir als Erwachsene oft übersehen und warum sie leiser geworden ist. Und egal, wie wir als Erwachsene zu Weihnachten stehen - starke Gefühle ruft die Weihnachtszeit immer hervor. Dieser Podcast lädt Dich ein, die großen Fragen hinter einer kleinen roten Mütze zu entdecken: Warum glauben wir an Santa? Was passiert, wenn wir aufhören? Und vor allem – welche Magie bleibt bestehen, selbst wenn der Schlitten längst verschwunden ist? Willkommen in einer Welt, in der die Phantasie vielleicht leiser wird, aber nie verschwindet. Und in der wir uns ein Leben lang insgeheim nach märchenhafter Magie sehnen. ACHTUNG: In der nächste Woche wollen wir im Podcast gern Eure Fragen beantworten. Was wolltet Ihr schon immer von uns oder über Psychologie wissen, und habt Euch bisher nicht getraut, es zu fragen? Das hat jetzt ein Ende: Schreibt uns gern, und wir antworten Euch am nächsten Sonntag. Euch einen schönen zweiten Advent! Das wünschen Annika, Christin + Tilly
Wir besprechen den November 2025
Forscher im Norwegen suchten nach Spuren in der Natur spielender Kinder. Die Hütten, die sie fanden, waren 15 Jahre und älter. Ein deutlicher Beleg: Die Kindheit hat sich drastisch verändert. Die Literaturagenten sprechen mit Maja Lunde über ihr Manifest: "Rettet die Kindheit" - und mit Peter Stamm über einen Jungen, der die Phantasie hat, ein Astronaut zu sein. Seine Eltern gehen darauf ein, eine ganz besondere "Reise" beginnt. Außerdem in der Sendung ein Trip der speziellen Art: Thomas Mann im Gespräch mit Tolkien und Stephen King, und: eine Comicbiographie über "Die Knef".
Stellen Sie sich vor, Sie schreiben ein Buch und es landet auf den Bestsellerlisten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie schrieben noch mehr Bücher, sagen wir mal an die 20, jedes Jahr eins, und quasi jedes dieser Bücher landet in den Bestsellerlisten. Und dort dann nicht auf Platz 19, was auch schon beachtlich wäre, sondern ganz weit vorne. Wie muss das sein? Wie denkt man über sein eigenes Gehirn, seine eigene Phantasie, wie sehr kann man sich da auf kreativen Nachschub verlassen? Das fragen wir ihn am besten selbst. Der Autor Sebastian Fitzek k am 1971 in West-Berlin zur Welt, studierte sehr kurz Tiermedizin und Jura bis zum 1. Staatsexamen, damit könnte man schon mal das nötige Besteck für's Thriller-Genre beisammen haben. Gut, dann wird er noch Autor, Unterhaltungschef und Chefredakteur beim Radio, bevor er zum Bestsellerautor wird, dessen Bücher millionenfach verkauft und in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden. Playlist: Grace Jones - Slave to the Rhythm Bausa - Frühling im Viertel Silbermond - Milliarden Andreas Bourani - Ultraleicht Heroes del Silencio - Entre dos Tierras Prefab Sprout - Cars and Girls Das Lumpenpack - Universum Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Um die Affäre Epstein ranken sich in den USA zahlreiche Verschwörungstheorien. Der Fall des Sexualstraftäters, der sich im Gefängnis das Leben genommen hat, regt die Phantasie an - verbindet er doch schwerste Verbrechen an Minderjährigen mit den höchsten Kreisen der amerikanischen Elite. Und nun auch mit Präsident Donald Trump. Im Wahlkampf hatte der einst versprochen, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch gerade mauert der Präsident. Bislang ist keine geheime Ermittlungsakte öffentlich geworden. Sogar eine Entscheidung des Repräsentantenhauses dazu wurde umgangen. Warum? Hat die Affäre das Potential, Trump gefährlich zu werden? Moderatorin Sabine Strasser beleuchtet das Thema mit einem Beitrag von Nina Barth aus Washington und in einem Gespräch mit unserem US-Korrespondenten Martin Ganslmeier.
Gibt es ein Zurück hinter die Globalisierung? Diese Frage wird in Zeiten aggressiver Zollandrohungen und neonationalistischer Heilsversprechen gerade sehr nervös diskutiert. Unser heutiger Artikel aus dem Hamburgischen Correspondenten vom 11. Juni 1925 belegt, dass die wechselseitige Verflechtung von Volkswirtschaften indes durchaus eine lange Geschichte hat. Selbst in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, erfahren wir dort, bezog das weithin isolierte Deutschland wesentliche Komponenten seiner Grundnahrungsmittel aus nahezu allen Ecken des Globus. Autarkie war auch schon damals eher eine sehr vage und bei Lichte wenig verlockende Phantasie von Nationalökonomen, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollten. Es liest Rosa Leu.
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von John von Düffel "Ich kämpfe mich vorwärts in das zeitgewordene Wasser des Sprints: pure Gegenwart, der rasende Taktschlag des Jetzt, das atemlose Vergehen von Zeit, gegen das ich anschwimme, ohne Davor und Danach." Ein zeitloser Raum entsteht im Kopf des Wettkämpfers, in dem Bilder aus der Vergangenheit auftauchen wie Wellen und ihn weglocken aus der gleichförmig rhythmisierten Gegenwart mit ihren monotonen Schwimmgeräuschen: Von den sommerlichen Szenen seiner Kindheit trägt ihn seine Phantasie zurück zu den Anfängen einer deutschen Papierfabrikantendynastie, in der von Generation zu Generation Wasser das verbindende Element war: Bilder vom Aufstieg zu einem prosperierenden Unternehmen und seinem drohenden Untergang gewinnen Gestalt, bis die Vision vom schwarzen Meer ihn zurückholt in die Gegenwart. In der Hörspielfassung seines preisgekrönten Erstlingsromans von 1998 nutzt John von Düffel die Ungebundenheit des akustischen Raums, um den bunten Fluss seiner Phantasien, Erinnerungen und Gedanken auf eine ganz neue Weise erlebbar zu machen. Besetzung: Andreas Grothgar (Schwimmer), Ingrid Andree (Großmutter), Ernst Jacobi (Großvater), Willkit Greuèl (Urgroßvater), Ehlert Bode (Ururgroßvater) Bearbeitung: John von Düffel, Norbert Schaeffer Dramaturgie: Sibylle Becker-Grüll Technische Realisierung: Klaus Hoeness, Claudia Peycke Regieassistenz: Mona Quasim Regie: Norbert Schaeffer Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2000
Der Platzwart trifft den Tiete dieses Mal nicht, denn der hat frei. Also blicken Uwe und Bruno zunächst mal auf die Tabelle und auf die Punkte. Sieben Spieltage sind noch offen, und wir fragen uns, ob es noch für den Aufstieg reicht. Oder sind wir neben unbesiegbar auch unaufsteigbar? Dazu müsste die 96er auch mal einen „reinlullern“, wir der Uwe sagt. Und wenn sie nicht aufsteigen? Bleibt Breitenreiter dann Trainer in Hannover? Oder hält Stefan Leitl sogar sein Wort, und Hannover 96 steigt noch diese Saison auf, weil Hertha BSC im letzten Spiel mit der A-Jugend spielt und 96 haushoch in Berlin gewinnt? Ist das realistisch? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz am 5. Juni in der Fußballkneipe „Nordkurve“. Karten: tak-hannover.de In der zweiten Hälfte des Podcasts schauen Uwe und Bruno auf die Spieler mit den auslaufenden Verträgen. Wie würdet ihr entscheiden? Halten oder nicht? Rabbi Matondo? Votum 2:0 für Halten, Uwe sowieso, weil der Rechtsaußen für Spektakel und Überraschungen steht. Einigkeit auch bei Halstenberg, dem beide einen wohlverdienten Fußball-Ruhestand wünschen. Man sieht sich im Nahkauf in Grasdorf. Jessic Ngankam? Im Prinzip halten. Aber im Tausch mit Tresoldi? Ist an dem Gerücht überhaupt was dran? Wir glauben es nicht. Wir glauben auch nicht an eine Zukunft von Bartłomiej Wdowik bei Hannover 96. Dazu waren die gezeigten Leistungen dann doch zu wechselhaft und oft leider auch nicht so gut. Bei Hyun-ju Lee hat Bruno die Phantasie, dass sich da was sehr positiv entwickeln könnte. Bei Uwe landet Lee im „Vielleicht-Ordner“. Die Begeisterung für Kunze hält sich bei den Podwarten in Grenzen – wir warten da einfach mal ab und hoffen, dass Marcus Mann die richtige Entscheidung treffen wird. Und müssen wir uns zwischen Dehm und Muroya entscheiden? Und dann ist da noch die Causa Tresoldi. Halten oder nicht? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz am 5. Juni in der Fußballkneipe „Nordkurve“. Karten: tak-hannover.de
Geschichten sind sein Zuhause. Schon als Kind hat Sebastian Steffen sich gern Geschichten ausgedacht. Wenn er sie aufgeschrieben hat, gab's ein Problem: Die Rechtschreibung. Bis heute hat er Probleme damit. Trotzdem hat er am Literaturinstitut Biel studiert und bereits drei Romane veröffentlicht. · Phantasie und Rechtschreibung: Muss man richtig schreiben um gut schreiben zu können? · Albtraum Schule: Wenn das Lesen und Schreiben für schlaflose Nächte sorgt. · Dumme Fehler? Von wegen! Menschen mit Legasthenie sind oft besonders intelligent. · Schreiben mit der Gitarre – die Sprachmelodie hilft Sebastian Steffen beim Texten. · Mundart macht das Schreiben leichter. Im Podcast zu hören sind: · Sebastian Steffen, Autor · Monika Brunsting, Psychologin und Psychotherapeutin, Expertin für Dyslexie Erstsendung: 13.8.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Alice Henkes Host: Nicole Freudiger Produktion: Raphael Zehnder Technik: Serge Krebs
Was kostet die Welt? Bei der Aufrüstung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, the sky is the limit! Panzerstraßen in Deutschland und Raketen für Kiew mit milliardenfacher Neuverschuldung. Wahlversprechen? Was für Wahlversprechen? Es herrscht Krieg! Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, können es kaum fassen: CDU-Chef Merz bricht eiskalt Versprechen, die er laut Recherchen bereits vor der Wahl nicht halten wollte. Das kostet den Steuerzahler Milliarden und macht Deutschland zu einem Kriegsland. Und die Grünen spielen mal wieder an vorderster Front mit…
Fast jedes Kind schwindelt ab und an ein wenig. Aber was, wenn aus kleinen Schwindeleien große Lügenkonstrukte werden und überhaupt nicht mehr erkennbar ist, wann ein Kind die Wahrheit sagt und wann nicht? Mit diesem Problem wendet sich eine Mutter an Elke und Christine. Die beiden haben viele kreative Ideen, um der kleinen Baronin Münchhausen die Unterschiedung zwischen Phantasie und Wirklichkeit ein wenig zu erleichtern.Zitat: "Kinder erwischen uns andauernd beim Lügen."++++++++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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Meta, Tesla, Palantir – drei weitere Big-Tech-Aktien, die für heiße Diskussionen mit oft schon fast religiösem Charakter sorgen! Tobias Kramer und Tech-Experte Pip Klöckner (Doppelgänger-Podcast) tauschen sich in der Fortsetzung ihres echtgeld.tv-Talks über Apple, Microsoft und Alphabet heute über die Quartalszahlen drei weiterer Tech-Giganten und prüfen: Wo steckt noch welches Potenzial, wo lauert das größte Risiko und wo ist vielleicht auch mal ein Ende der Möglichkeiten von Phantasie erreicht?
Wir begrüßen das neue Jahr mit einem Ausstellungsbesuch im Museum für angewandte Kunst in Wien, kurz MAK. Dort wird das Werk eines Mannes gefeiert, dessen Werk vor Formenreichtum und Phantasie strotzt. Wir waren vor Ort und haben uns angeschaut, ob der Brückenschlag in die Gegenwart funktioniert. Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob das, was wir einrichtungstechnisch heute erleben, im Gegensatz zu Peche und seiner Zeit nicht wahnsinnig langweilig ist? Was meint Ihr? Wünschen wir uns ein Dagobert Peche Revival in unseren Wohnzimmern? https://www.mak.at Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer Wir freuen uns sehr, dass unser Podcast Anklang findet. Danke an Singulart für das listing... https://www.singulart.com/de/blog/2024/12/03/beste-kunst-podcasts/
Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees ruft seine beste Freundin Anke Engelke an und die beiden erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
Carola Niemann ist Chefredakteurin des "Curvy Magazine", des ersten Lifestyle-Magazins für kurvige Frauen in Deutschland. Die ehemalige Playboy-Modechefin und Stylistin macht allen Mut, die einen neuen Weg gehen wollen.
Ab wann ist es eigentlich ein Date? Reicht es schon, wenn man in einer leeren Kinoreihe nebeneinander sitzt, ohne sich zu kennen? - In der Phantasie schon. Und dann wäre da noch ein Urlaub alleine. Klar, ein Kurztrip nach Kopenhagen, aber trotzdem anders als mit Leuten, die man kennt. Ob Radfahren, Essen holen, Backwaren bestellen und nicht verstanden werden. Alleine ist alles anders. Da ist es gut Routinen zu haben, wie den Lángos auf dem Stadtfest in Parchim! Unseren TikTok-Account findet ihr hier: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt
In January of 1839, Clara Wieck, Robert's future wife, wrote to Robert, “Don't take it amiss if I tell you that I've been seized by the desire to encourage you to write for orchestra. Your imagination and your spirit are too great for the weak piano.” Clara knew that she would have struck a nerve with Robert, whose history with the piano was full of trials and tribulations. Robert had trained as a pianist, but a 3 year period of reckless amounts of practicing as well as the exacerbating effects of experimental devices meant to strengthen his fingers had destroyed his ability to play professionally. But already from the age of 17, in 1827, Robert had considered writing a piano concerto, probably for himself to perform. He made 4 further attempts to write a concerto, but it seems, like so many things in Schumann's life, that his marriage to Clara was the final inspiration that he needed to get over the hump. It made sense, as Clara Schumann was possibly the greatest pianist of her age, and someone who was ceaselessly devoted to promoting her husband's works wherever she played. In 1841, one year after their marriage, Robert finished a one movement piano concerto in A minor, which he called a Phantasie. Clara reported adoring the piece, but no publisher was interested in the work of a still relatively unknown composer. They were especially uninterested in a on movement concerto, and so Robert knew he needed to “finish” the piece with two extra movements. It would take him 4 more years to finally tack on those extra movements, and the first performance would be given 4 years after that Phantasie had been written, of course with Clara as soloist. This concerto has remained popular practically ever since it was written, and there are so many reasons for it, from its arresting opening, to its abundant lyricism, to its constant interplay with the orchestra, something that Robert grappled with when writing this concerto. This piece is one that doesn't have a story behind it, or any sort of narrative - it lives in the world as a sort of fantasy, constantly evolving in its beauty throughout. We're going to talk about this piece in detail, from start to finish on this Patreon Sponsored Episode. Join us!
John Rubinstein originated the title role in the Broadway musical Pippin, directed by Bob Fosse, and won the Tony and Drama Desk Awards for his performance in Children of a Lesser God. Other Broadway appearances include Charlie and the Chocolate Factory, Ragtime, Hurlyburly, M. Butterfly, The Caine Mutiny Court-Martial (Drama Desk nomination), Getting Away with Murder, Fools, Love Letters, and the 2013 Pippin revival. He appeared off-Broadway in Counsellor-at-Law (2005 Lucille Lortel Award, Outer Critics' Circle and Drama League nominations), Rosencrantz and Guildenstern Are Dead, Urban Blight, Cabaret Verboten, and Morning's at Seven. Regionally: Wicked in LA, and the international tour of the Pippin revival. He starred in the TV series, “Family” (Emmy nomination), and “Crazy Like A Fox”, and over 300 episodes. Films include “Being the Ricardo's”, “Hello, I Must Be Going”, “21 Grams”, “Red Dragon”, “The Boys from Brazil”, “Someone to Watch Over Me”, “Daniel, Zachariah,” and “Getting Straight”. He directed the world premiere of A. R. Gurney's The Old Boy, and Counsellor-at-Law, Company, Brigadoon, Macbeth, The Three Sisters, Phantasie, Nightingale, The Rivals, A Little Night Music, Guys and Dolls, Into The Woods, Les Liaisons Dangereuses, and The Rover. He composes film and TV music (“Jeremiah Johnson”, “The Candidate”, “The Dollmaker”, "China Beach", among others), hosted two classical music radio programs, played keyboards in a rock band, and has recorded over 200 audiobooks, most numerously Jonathan Kellerman's Alex Delaware series of Los Angeles crime novels. He is married to Bonnie Burgess, and their son Max is the youngest of his five children, joining Jessica, Michael, Peter, and Jacob. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices