POPULARITY
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Entstehung der Seidenstraße zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zwischen China und Europa entwickelte sich eine Handelsroute, auf der unter anderem Seide, Pelze, Gewürze, Porzellan, Glaswaren und Gold transportiert wurden. **********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:06 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Luisa Filip begleitet eine Karawane auf dem Weg nach Samarkand.11:58 - Der Sinologe Thomas Höllmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München erläutert Sinn und Zweck der historischen Seidenstraße.24:33 - Die Sinologin Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts, beschreibt die Bedeutung der Seidenstraße und welche archäologischen Funde gemacht werden konnten.35:01 - Der österreichische Reiseschriftsteller Bruno Baumann hat die Seidenstraße bereist und schildert einige seiner Eindrücke.46:32 - Der ARD-Korrespondent Maximilian Seib erklärt, was hinter dem Projekt Seidenstraße im 21. Jahrhundert steckt.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zentralasien: Durch Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan reisenSeidenstraßen-Gipfel in Peking: Treffen sich Xi, Orban und Putin333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Gesprächspartner: Thomas O. Höllmann, Professor für Sinologie und Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartnerin: Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts Gespärchspartner: Bruno Baumann, Reiseschriftsteller Gesprächspartner: Maximilian Seib, ARD-Korrespondent im Studio Peking Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Moderator: Markus Dichmann
AIDAradio Hafenschnack Moderatorin Theresa von Tiedemann ist in einem ganz besonderen Geschäft. Im Stadtkutter - ein Laden in dem ein künstlerischer Traum wahr wird, von insgesamt sieben Ladies aus Hamburg. Klamotten, Porzellan oder Schmuck - alles up-gecycelt und nachhaltig aufbereitet - all das findet ihr dort. Theresa hat sich den Laden von oben bis unten angeschaut und trifft die Künstlerinnen vor Ort im Stadtkutter.
260616PC Die Schweiz votiert gegen eine Begrenzung des Zuzugs Mensch Mahler am 16.06.2026Aus dem Plan der rechtsnationalen Schweizerische Volkspartei für ein Limit bei der Migration wird nichts. Das Nein zu einem solchen Experiment mit unsicherem Ausgang zeugt von Pragmatismus, den sich die Bürger der Eidgenossenschaft gerne zugutehalten. Sie wissen, dass die Schweiz Arbeitskräfte von jenseits der Grenzen braucht. Der Anteil der Erwerbstätigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 35 Prozent. Vor allem in Bereichen, in denen die Schweizer selbst nicht arbeiten wollen, packen Ausländer an: auf dem Bau, in der Gastronomie und der Pflege. Auch hoch qualifizierte Ärzte, Manager und Wissenschaftler kommen von jenseits der Grenzen. Ohne die Fremden würden die Schweiz ihr Wohlstandsniveau kaum halten können. Die Stimmberechtigten haben durchschaut, dass die SVP zu simpel argumentiert. Für nahezu alle Probleme machte die Partei Ausländer verantwortlich: von der Wohnungsnot über Jobverlust bis hin zu verstopften Zügen. Zudem löste die starre Zehn-Millionen-Grenze bei vielen Schweizern Kopfschütteln aus. Die Umsetzung erschien unrealistisch. Der Plan hätte Fremde stigmatisiert. Außenpolitisch hätten die Eidgenossen viel Porzellan zerschlagen. Vor allem das ohnehin fragile Verhältnis zur Europäischen Union hätte stark gelitten. Das kleine Land, das fast ausschließlich von EU-Staaten umringt ist, wäre in eine Isolation gerutscht. Die Entscheidung der Schweizer zeigt: Die Bevölkerung kann Populisten in die Schranken weisen. Deutschland sollt sich ein Beispiel nehmen und die Remigrationsbefürworter hierzulande auch deutlich in die Schranken weisen, anstatt ihnen wie in den Bundesländern im Osten der Republik zu befürchten 40% der Stimmen zu geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#167 Die Seele ist ein Muskel: Warum Komfort dein Wachstum sabotiert – mit Michael Kopper Hör auf, deine Psyche wie ein zerbrechliches Stück Porzellan zu behandeln. In der heutigen Episode räumen wir mit dem Mythos auf, dass Heilung nur aus Ruhe besteht. Mein Gast, der renommierte Psychologe und Traumatherapeut Michael Kopper, bringt eine radikale Perspektive mit: Die Seele ist ein Muskel. Und genau wie jeder andere Muskel wächst sie nur durch Widerstand, Training und den Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen. Wir sprechen über sein aktuelles Buch und warum die klassische Sicht auf „Selbstfürsorge“ oft zu kurz greift, wenn wir echte Resilienz und Befreiung suchen. Die Seele als dynamischer Prozess Für Michael ist die Seele kein starrer Zustand, sondern eine lebendige Kraft, die trainiert werden will. Wenn wir Trauma und Blockaden überwinden wollen, reicht es nicht, darüber zu reden – wir müssen die Tore zum Wachstum aktiv durchschreiten. Die 5 Dimensionen des Wachstums Michael beschreibt in seinem Buch fünf spezifische Dimensionen, die als Tore fungieren. Das Besondere: Sie stehen nicht isoliert für sich, sondern befeuern sich gegenseitig in einem ständigen Kreislauf. Emotionale Regulation und Befreiung: Wie du lernst, deine Emotionen nicht nur zu kontrollieren, sondern dich von alten, festgefahrenen Mustern radikal zu lösen. Die Bewegungsentwicklung: Warum psychisches Wachstum ohne den Körper nicht funktioniert und wie physische Mobilität mentale Flexibilität schafft. Die Intelligenzentwicklung: Die Erweiterung deiner kognitiven Kapazitäten, um die Welt und dich selbst mit neuer Klarheit zu begreifen. Energieentwicklung und Ernährung: Dein System braucht Treibstoff. Wir untersuchen den direkten Link zwischen dem, was du deinem Körper zuführst, und deiner psychischen Leistungsfähigkeit. Bewusstseinsentwicklung: Das finale Tor, an dem alle Fäden zusammenlaufen und du lernst, die Meta-Perspektive auf dein Leben einzunehmen. Über Michael Kopper Michael Kopper ist Psychologe und spezialisierter Traumatherapeut. In seiner Arbeit kombiniert er tiefenpsychologisches Wissen mit pragmatischen Ansätzen zur Selbstwirksamkeit. Er ist bekannt dafür, Klienten dort abzuholen, wo es unbequem wird – denn genau dort beginnt die echte Veränderung. Mehr von Michael: Webseite: therapie-nrw.de – Tiefe Einblicke in seine therapeutische Arbeit. Instagram: @michael_kopper – Tägliche Impulse für dein seelisches Training. Das Buch: Die Seele ist ein Muskel – Dein Trainingsplan für ein belastbares Leben. Die Challenge dieser Woche: Welches der fünf Tore hältst du am festesten verschlossen? Wähle eine Dimension aus Michaels Modell, die dich heute am meisten herausfordert, und mache den ersten Schritt hindurch. Wachstum ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung. Ich freue mich auf dein Feedback: Welche Erkenntnis aus dem Gespräch mit Michael hat dein Bild von „Heilung“ am meisten erschüttert? Schreib mir auf Instagram oder hinterlasse eine Bewertung!
Chinesische Kunst ist mehr als Porzellan und Kalligraphie. Sie ist seit Jahrtausenden eng mit Politik, Macht und nationaler Identität verwoben. Klaus und Julia sprechen in dieser Folge über die Wurzeln der chinesischen Kunst von den Ritualbronzen der Shang-Zeit bis zur Porzellanhauptstadt Jingdezhen, über die feinen Grenzen zwischen Kopie und Fälschung und über ein Kapitel, das bis heute tief in der Psyche des chinesischen Volks verankert ist: den systematischen Kunstraub im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Plünderung des Alten Sommerpalasts, die geraubten Schätze von Dunhuang und die Kunstschätze, die während des Boxeraufstands versteigert wurden, prägen Chinas heutige Rückführungsdiplomatie. In China hat sich heute ein lebendiger Kunstmarkt mit unzähligen Museen entwickelt. China nutzt die Kunst, um seine Soft Power zu stärken. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Umgang des Staates mit kritischen Künstlern wie Ai Weiwei.
Ein verregneter Nachmittag irgendwo in einer englischen Kleinstadt. Die Tür eines kleinen Ladens öffnet sich mit einem leisen Klingeln. Drinnen: enge Gänge, überfüllte Kleiderstangen, der Duft von Stoffen, Holz und ein wenig Vergangenheit. Zwischen Tweed-Sakkos, Seidenschals und Porzellan mit königlichen Motiven hängen Kleidungsstücke, die schon ein Leben geführt haben und nun darauf warten, ein neues zu beginnen. In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royal über eine typisch britische Institution: Charity Shops und die Welt der Vintage-Kleidung. Orte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken und doch tief in der britischen Alltagskultur verankert sind. Von London bis in die entlegensten Regionen des Landes bilden sie ein Netzwerk aus Spenden, Ehrenamt und Wiederverwertung. Dieses System ist in dieser Form einzigartig: Kleidung, Bücher, Haushaltsgegenstände - nahezu alles kann gespendet werden. Verkauft wird nicht nur für den guten Zweck, sondern auch mit einem feinen Gespür für Qualität und Geschichte. Zwischen Alltagsgegenständen finden sich immer wieder außergewöhnliche Stücke: handgestrickte Pullover aus schottischer Wolle, klassische Duffelcoats, Vintage-Tweed oder sogar Designerware zu niedrigen Preisen. Nicht selten sind es gerade die Dinge ohne Label, die den größten Reiz ausmachen. Gleichzeitig erzählen diese Läden von einer Gesellschaft, die stark auf freiwilliges Engagement setzt. Ehrenamtliche prägen das Bild hinter den Ladentheken, oft über Jahrzehnte hinweg. Charity ist hier kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag - ein Zusammenspiel aus Geben, Weitergeben und Unterstützen. Jeder Einkauf wird Teil eines größeren Zusammenhangs, der von lokalen Initiativen bis hin zu nationalen Organisationen reicht. Und doch bleibt die Suche immer auch ein persönliches Erlebnis. Zwischen Portobello Road, Camden Lock oder kleinen Orten entlang der Küste stellt sich die gleiche Frage: Wo verbergen sich die besten Fundstücke? Was macht den Unterschied zwischen Second Hand und echtem Vintage? Und warum erzählen gerade diese Dinge so viel über Stil, Haltung und britische Lebensart? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Vor kurzem gab es einen Cyberangriff auf die Staatlichen Kunstsammlungen mit dem Ziel wertvolles Porzellan entwenden zu können. Das war nicht der einzige Cyberangriff auf Institutionen und Behörden in Sachsen. Offensichtlich interessiert sich die Staatsregierung aber nicht dafür, wo diese herkommen. Ein Grund mehr das Staatsregierung mal auf den Zahn zu fühlen und im Podcast darüber zu sprechen, warum es wichtig ist die Urheber von Cyberangriffen zu identifizieren.
Mit unserem derzeit größten Handelspartner China haben wir viel Porzellan zerschlagen. Das liegt eher an der „Partner-Rivale“-Weltanschauung unserer Spitzenpolitiker als an China selbst. Seit dem Rückzug der USA als Partner hat sich die Situation eher verschärft. Andere Regierungschefs sind da pragmatischer. Wie geht es nun weiter mit unseren Beziehungen zu China? Ein Artikel von StephanWeiterlesen
Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft. Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Porzellanmanufaktur Meissen war in der DDR weit mehr als ein Traditionsbetrieb. Als Devisenbringer, Exportmarke und kulturelles Aushängeschild nahm sie eine Sonderstellung ein – wirtschaftlich privilegiert, gesellschaftlich hoch angesehen und zugleich eingebunden in die politischen und sozialen Strukturen des Systems. Was dabei oft im Hintergrund blieb, sind die Menschen, die dieses Porzellan hergestellt haben – und dabei vor allem die Frauen. Denn Meissen war, gerade in der DDR, in vielen Bereichen ein Betrieb mit überwiegend weiblicher Belegschaft. Ihre Arbeit, ihre Lebensrealitäten und ihre beruflichen Möglichkeiten zwischen Förderung, Erwartung und Anpassung stehen deshalb im Mittelpunkt dieser Folge. Interviewpartnerin der Podcastfolge ist Dr. Julia Weber, Direktorin der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und gleichzeitig Kuratorin der Sonderausstellung Die Blauen Schwerter – Meissen in der DDR. Disclaimer: Bei Fragen zu den Quellen wenden Sie sich bitte an das Podcasteam. Shownotes: Ines Hommann: www.ineshommann.de Werde Pionier: www.patreon.com/Pioniergeistderdeutschenwirtschaft Unterstütze uns: www.paypal.de/pioniergeistddw produced by C90: www.c90-studio.de
Zerschlagenes Porzellan kannst du nicht mehr kitten. Es ist kaputt für immer. Deshalb sollte man aufpassen, ob man gleich die große Keule rausholt und stolz behauptet: „Dem habe ich die Meinung gesagt." Viele feiern sich dafür – doch es ist extrem schädlich. Fehler passieren überall. Fehler sind menschlich. Es geht darum, Verständnis zu haben, zu sagen, was nicht gut gelaufen ist, und wie man es gerne hätte. Man gibt dem anderen die Chance, etwas geradezubiegen. Draufhauen zerstört nur. Viele verstehen das nicht, weil sie stolz sind, wenn sie abladen oder in Social Media rumschmieren. Ich nenne sie Rumschmierer. Porzellan zerschlagen geht immer – aber die Folgen sind fatal. Kleines Beispiel aus meinem Alltag: Ich war im Verzug, habe mich entschuldigt, sogar noch etwas draufgelegt. Trotzdem ist jemand völlig ausgerastet. Wir haben es geklärt, aber es blieb ein Geschmäckle. Der Gedanke an diese Person war danach nicht mehr gut. Und das hat Konsequenzen: Menschen fragen mich oft, ob sie mit jemandem zusammenarbeiten sollen. Ich sage dann nur: „Ich arbeite nicht mehr mit der Person zusammen." Kein Bashing – aber das reicht. Wenn jemand so einen Abgang macht, ist die Brücke abgerissen. Warum ist das wichtig? Weil Fehler ständig passieren – auch jetzt, im Beispiel mit dem Autohaus. Ich könnte die Brücke abreißen, aber warum? Ich kenne die Leute dort, es läuft. Man begegnet sich immer zweimal. Deshalb: Bevor du die Kalaschnikow rausholst, sei cool, sei souverän. Schau genau hin. Ich selbst überlege oft: „Jetzt haue ich eine rein." Dann tue ich es nicht – und sehe später, wie positiv sich alles entwickelt hat. Hätte ich reagiert, wäre vieles nicht mehr möglich gewesen. Also: Sei geduldig, sei gelassen, sei glücklich und gesund. Wut schadet nur dir selbst. Gelassene Menschen kommen weiter. Ich freue mich auf dein Feedback. Danke fürs Teilen. Alles Liebe. Dein Ernst. #Mindset #Gelassenheit #Kommunikation #Porzellan #Reputation #Souveränität #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 12 One Million-Mastermind in Paris Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wir nehmen euch mit von Porzellan und Erinnerungen bis zu Preisschocks und Sorgen – und fragen, wie viel Zusammenhalt uns noch bleibt.
Wein oder Champagner kommt mit dem richtigen Glas noch besser zu Geltung. Genussexperte Helmut Gote und Moderatorin Carolin Courts analysieren, wie sehr Form und Gewicht von Wein- und Champagnergläsern den Geschmack beeinflussen. Von WDR 5.
In dieser Episode des Podcasts der Reiseplattform plazy.travel geht's nach Sachsen an die Elbe: in das hübsche Altstädtchen Meißen. Auf der Albrechtsburg in Meißen liegt nicht nur die "Wiege Sachsens" – hier wurde auch zum ersten Mal überhaupt in Europa Porzellan hergestellt. Welcher tragische Held vor mehr als 300 Jahren auf die richtige Rezeptur kam und wie du die Anfänge der Porzellanherstellung ganz plastisch nacherleben kannst, das erzählen dir die beiden Host des Podcasts: Kathrin Sander & Inka Schmeling. Außerdem nehmen sie dich mit in die Porzellan-Manufaktur Meissen und sprechen dort mit Kreativdirektorin Lena Hensel darüber, was für ein Kreativkosmos die Manufaktur bis heute ist und an welchen Innovationen sie gerade sitzt.
Kalli kann noch nicht schlafen. Mareike schwärmt für Marco Polo. Er ist bis nach China gereist und hat schönes Porzellan mitgebracht. Er ist für sie ein Held. Kalli möchte auch ein Held sein und nach China reisen. Und schwups ist Kalli ein Kalli Polo. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Abendstille" mit 3Berlin.
Hatten Sie mal ein Sparschwein? Bestimmt, oder? Gern aus Porzellan damals, Oma oder Opa, die Eltern, Tante oder Onkel steckten da mal 2 DM rein oder es gab was für gute Noten auf dem Zeugnis. Münzen in aller Regel und so klimperte es schön in dem Schwein. Meines hatte unten aber einen Verschluss, man musste es nicht zerdeppern, um an das Gesparte zu kommen. Ein haptischer, sehr direkter Umgang mit dem ersten Geld. Immer mal die Münzen ordnen und nachzählen machte Spaß. Taschengeld bekam ich eine Zeit lang 5,-DM immer samstags, auch das war ja noch ein silbrig glänzendes Geldstück. Welche Freude! Und jetzt? Haben auch Kinder schon Kreditkarten! BLING heißt eine davon, Deutschlands Taschengeldkarte Nr.1 - so jedenfalls wird sie beworben und mehr als 100 000 Familien nutzen sie wohl schon. Für Kinder ab 7 Jahren. Wie das wohl ist, wenn sie damit ihr Eis bezahlen oder die Kinokarte und Popcorn – hoffentlich genug Geld drauf! Ins Minus rutschen sie jedenfalls nicht. Und die Prepaidkarten haben meist Altersfreigaben, Sicherheitssperren und Lernfunktionen. Ja, in gewisser Weise lernt man auch damit den Umgang mit Geld, wieviel ist drauf, was kann ich mir leisten, was bleibt übrig? Und tatsächlich gibt es ja Situationen, in denen man gar nicht mehr bar bezahlen kann, z.B. im Urlaub in Schweden oder Dänemark. Aber für Grundschüler finde ich doch die gute alte Sparschweinvariante schöner oder ein erstes Portemonnaie. Und nicht zu vergessen: die Prepaidkarte kostet rund 3,- € Gebühr pro Monat. Die wiederum ins Sparschwein gesteckt, würden im Jahr 36,- € ausmachen – für ein Schulkind ein schönes Geld, oder? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal dreht sich im Ostmagazin alles das weiße Gold aus Meißen. Im Podcast erfahren Sie, wie die volkseigene Manufaktur für den kapitalistischen Markt in die sozialistische Ideologie der DDR eingebettet werden sollte.
Die Philippinen – ein Inselreich aus über 7.000 Inseln – liegen scheinbar weit weg von Wien, Prag oder Madrid. Und doch waren sie im 16. und 17. Jahrhundert ein entscheidender Knotenpunkt im habsburgischen Weltreich.Wir reisen zurück zu Ferdinand Magellan, der 1521 im Auftrag von Karl V. auf den Philippinen landete – und dort sein Leben verlor. Wenige Jahrzehnte später machten Miguel López de Legazpi und der Augustiner Andrés de Urdaneta die Inseln zu einer festen Kolonie Spaniens.Vor allem Urdanetas Entdeckung der Rückroute über den Pazifik ermöglichte die legendären Manila-Galeonen: einmal im Jahr segelten sie nach Acapulco, beladen mit Seide, Porzellan und Gewürzen – bezahlt mit Silber aus Amerika.So verbanden die Philippinen Asien, Amerika und Europa. Sie brachten Globalisierung in die Habsburgerzeit: Porzellantassen für den neuen Modetrank Kakao, exotische Gewürze in der Küche, Seidenstoffe in die Mode. Gleichzeitig aber auch Zwangsarbeit, Kolonialherrschaft und Christianisierung – Spuren, die bis heute sichtbar sind.Wir sprechen über die militärische Sicherung Manilas, die Rolle der Missionare, das Ende der habsburgischen Epoche 1700 und den langen Weg der Philippinen in die Unabhängigkeit. Und wir entdecken dabei, wie weit der Arm der Habsburger reichte – bis an den Pazifik.+++
Porzellan ist ihr Leben: Eine Million Porzellangefäße will die Künstlerin Uli Aigner von Hand anfertigen. Ein überlebensgroßes, digital vernetztes Kunstprojekt, das weltweit Spuren hinterlässt! Im Matinee-Gespräch erzählt sie, was dahinter steckt. Interview: Jörg Biesler
Schon im 7. Jahrhundert wurde in China Porzellan hergestellt. 1000 Jahre vor dem ersten europäischen Porzellan. Blau-weiß glasierte Gefäße aus der Ming-Zeit (1368-1644) gelten als Höhepunkt chinesischer Porzellankunst. Ein Ausstellungsbesuch im Kölner Museum für Ostasiatische Kunst. Von Dorothea Marcus.
Porzellan ist schön aber leider zerbrechlich. Die traditionelle japanischen Reparaturkunst des Kintsugi setzt zerbrochenes wieder zusammen und veredelt den Riss. Eine Technik, die auch in Deutschland boomt. Julia Shimura war in Tokyo bei einem Kintsugi-Meister.
Ein Porzellanservice mit Geschichte: Das 1737 in Meißen in Auftrag gegebene Schwanenservice der Familie von Brühl gilt als Höhepunkt barocker Porzellankunst. In ihm verdichten sich deutsche Geschichte, Kunstgeschichte und Familiengeschichte. Interview: Jörg Biesler.
2023 ist das letzte deutsche AKW vom Netz gegangen. Damit wurden über 60 Jahre Industriegeschichte beendet, wobei der radioaktive Abfall noch ewig strahlen wird. Mia Grau und Andree Weissert haben alle deutschen AKWs auf Porzellantellern verewigt. Interview: Jörg Biesler.
Schloss Fasanerie bei Fulda gilt als eines der schönsten Barockschlösser Deutschlands. Direktor Dr. Markus Miller erzählt von seiner Arbeit, den prunkvollen Schauräumen, den Sammlungen des Hauses Hessen und der aktuellen Sonderausstellung Faszination Ostasien mit seltenen Kunstschätzen aus China und Japan. Außerdem gibt er Einblicke in den Alltag auf Schloss Fasanerie und in die besondere Rolle des Museums für die Region.
Wir sind auf dem Caravansalon in Düsseldorf unterwegs und stellen euch eine spannende Neuentdeckung vor: die Firma Rattlestop. Gründer und Geschäftsführer Norbert erzählt uns, wie aus einer Camper-Idee ein innovatives System zur Geschirrsicherung wurde. Statt wackelndem Porzellan und klappernden Gläsern gibt es jetzt stapelbare, nachhaltige Boxen aus Holz, die sich flexibel anpassen lassen.
Im Mai haben Mina und ich, gemeinsam mit Katharina, die Ausstellung "100 Ideen von Glück" im Grünen Gewölbe besucht. Leider ist diese schon wieder beendet, aber wir haben trotzdem versucht unseren Besuch etwas zu rekapitulieren und euch von unseren Highlights zu berichten. Die Ausstellung war vom 15.03.2025 bis 10.08.2025 zu sehen und zeigte eine Auswahl an wertvollen Grabbeigaben, kostbarem Schmuck, königlichen Gewändern und exquisitem Porzellan aus der Zeit der Drei Königreiche (1. Jh. v. Chr. - 7. Jh. n. Chr.) bis zur Joseon-Dynastie (1392 - 1897). Besonders hervorgehoben wurden dabei die verschiedenen Vorstellungen von Glück und ihre Ausdrucksformen in der koreanischen Kunst. Timestamps00:25 Einleitung01:40 Hintergründe zur Ausstellung "100 Ideen von Glück04:35 Mit welcher Erwartungshaltung sind wir nach Dresden gefahren? 07:25 Die Drei Königreiche Goguryeo, Baekje und Silla12:46 Goldschmiedekunst Sillas16:45 Krone als Inspiration für das Musikvideo ZEN von Jennie (Blackpink)23:40 kleine Kritik an der Ausstellung26:35 Stellschirm “Bankett des Generals Guo Ziyi” - Ein koreanisch-deutsches Restaurierungsprojekt32:20 Minas Highlight: Hanboks - in der Ausstellung und in Korea41:55 Moonies Highlight: Großgrabstätten, Stellschirme43:20 Reflektion der Ausstellung / Fazit48:00 Song der WocheMina: In your Fantasy - AteezMoonie: Hollow - Stray KidsLinks: SKD - 100 Ideen von Glück: https://gruenes-gewoelbe.skd.museum/ausstellungen/100-ideen-von-glueck-kunstschaetze-aus-korea/Ausstellungskatalog: https://verlag.sandstein.de/detailview?no=98-863SKD - 100 Ideen von Glück Trailer https://www.youtube.com/watch?v=2dDg9p64GRQUNESCO-Weltkulturerbe: Complex of Koguryo Tombs: https://whc.unesco.org/en/list/1091Seo, Yoonjung: Der Stellschirm “Das Bankett des Guo Ziyi” im Museum für Völkerkunde Hamburg: Von der historischen Persönlichkeit zur Manifestation Reichen Segens. In: Katharina Süberkürb, Museum für Völkerkunde [Heute MARKK] (Hrsg.), Uri Korea. Kunsthistorische und ethnografische Beiträge zur Ausstellung. Hamburg, 2017, S. 332 - 345.Liste mit Büchern zu koreanischer Architektur: https://www.kbook-eng.or.kr/sub/trend.php?ptype=view&idx=1439&code=trend&category=61Journey to Korea's Ancient Silla Kingdom: https://www.youtube.com/watch?v=Il0lLRxgTHQSocial MediaInstagram: www.instagram.com/seoulified_podcast/ Musik: Dreamland - Jonas Schmidt Spotify-Playlist mit allen Songs der Woche: https://open.spotify.com/playlist/2OBU1sUPsaAri4okbHiWXv?si=fOKGZhjAT6O0ZECgAKsgWg
Die Lage in Hustopeče ein halbes Jahr nach dem Benzolunglück, Kurzwellen-Treffen in Prag, Versteigerung von historischem Glas und Porzellan
Die Lage in Hustopeče ein halbes Jahr nach dem Benzolunglück, Kurzwellen-Treffen in Prag, Versteigerung von historischem Glas und Porzellan
There are many ways to have the perfect summer, and Nic has landed on his perfect recipe. All he needs is a few beer tents, some schlager, and the cleanest public toilets he's ever seen. An England win in the European Championships would also help too, and we consider the chances of that happening with a review of the tournament so far.From ball kicking to treaty signing, we discuss the exciting new friendship treaty between Germany and the UK, but it have been signed somewhere with a more interesting name than Kensington? There's still plenty of positives to enjoy, except maybe Friedrich Merz's new stand-up routine. We also finish on the recent summer interviews from public broadcaster ARD, which faced some disruption when they attempted to interview the leader of far-right AfD. Theme tune courtesy of Kloß mit Soß
Sie war Mitte des 18. Jahrhunderts ein Star, weltberühmt durch eine siebzehnjährige Tournee durch ganz Europa: Clara, Panzernashorn-Dame aus Indien. Sie wurde zum Motiv von Malern, auf teurem Porzellan abgebildet und in unserem Jahrtausend Gegenstand der Wissenschaft: "Die Nashornreise und ihrer Wirkung". Autorin: Katharina Hübel
Sederteller können aus verschiedensten Materialien hergestellt werden – von eben klassisch Silber über Porzellan und Glas bis hin zu Kunststoff. , erklärt die Journalistin und Autorin Alexia Weiss. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.04. 2025
In der traditionellen japanischen Kunst werden Risse im Porzellan mit Gold verziert - um die Unvollkommenheit hervorzuheben. Die "Narben aus Gold" sind auch eine Metapher. Im richtigen Leben ist das weitaus schwieriger: Rissen in der Biografie etwas Wertvolles abzugewinnen, kann zum Kraftakt werden. Doch wenn es gelingt, kann ein Mensch über sich hinauswachsen. Von Karin Lamsfuß
Arnold Schwarzenegger wird Präsident von Österreich!Stellt euch vor: Der Terminator betritt die politische Bühne und macht kurzen Prozess mit Österreichs Problemen. Klingt absurd? Willkommen bei einer neuen Folge von The Wurst Guide to Living in Austria – wo genau solche Fragen gestellt werden!
Über die berühmte Strudelhofstiege schlendern wir durch den Park des Palais Liechtenstein. Wir erkunden, was es mit dem Porzellan in der gleichnamigen Gasse auf sich hat und entdecken den ältesten jüdischen Friedhof Wien im Pensionistenheim in der Seegasse.
Weihnachten steht vor der Tür und diesmal geht es um Weihnachtliches aus Spanien, Großbritannien, der Schweiz und den Niederlanden.
Werner Momsen denkt über alle unnützen Geschenke nach, die er in den vergangenen Jahren immer mal wieder geschenkt bekommen hat. Darunter ein Alpaka aus Porzellan. Hier gibt es mehr Plattdeutsch: Podcast: Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" als kostenloses Audio-Abo für Ihren PC: https://www.ndr.de/wellenord/podcast3096.html Die Welt snackt Platt: Alles rund um das Thema Plattdeutsch: https://www.ndr.de/plattdeutsch
Mit farbenfrohen Gemälden und feinsten Plastiken aus Porzellan erkunden Geng Xue und Runa Ikeda einen fantastischen Kosmos. Es ist die Welt der Träume, die sich in den Arbeiten der chinesischen und der japanischen Künstlerin spiegelt, die dabei auch aus den Erzählungen ihrer Heimatkulturen schöpfen. Mit dieser Galerie knüpft der Göttinger Kunstverein an das Leitmotiv der Ausstellungsreihe „Welten Wandeln“ an, die sich zeitgenössischen Formen des magischen Realismus und des ...
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Bazooka, Wums und Zeitenwende: Die Ampel ist am Ende. Was bedeutet das für Börse und Wirtschaft? "Ich hätte fast Champagner getrunken, als die Meldung kam, dass die Ampel Geschichte ist. Es ist überfällig gewesen. Wenn das Porzellan fliegt, muss man sich trennen. Diese Ampel war wirtschafts-schädlich, hoch toxisch", so Robert Halver von der Baader Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kalli kann noch nicht schlafen. Mareike schwärmt für Marco Polo. Er ist bis nach China gereist und hat schönes Porzellan mitgebracht. Er ist für sie ein Held. Kalli möchte auch ein Held sein und nach China reisen. Und schwupps ist Kalli ein Kalli Polo. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Abendstille" mit 3Berlin.
Dürfte ich eine Romanfigur erfinden, sie wäre wie Alli Neumann. Gesegnet mit zahllosen Talenten und einem von Solarenergie betriebenen Temperament, ein von innen und außen schöner Mensch mit überbordender Phantasie. 1995 kam sie in Solingen zur Welt als Tochter einer Polin und eines Deutschen. Als Mädchen tritt Alli in Altersheimen auf, singt Lieder von Connie Francis und France Gall, beginnt mit 12, eigene Songs zu schreiben, zieht 14jährig nach Hamburg, raus aus der Schule, rein in die Schule, wieder raus, alles ist immer in Bewegung, vor allem Alli selbst. 2018 spielt die Autodidaktin in Kim Franks Spielfilm „Wach“ und wird bejubelt, sie bringt ihre ersten Songs raus, spielt 2022 für 6 Konzerte als Vorband von Coldplay und ist 2023 bei „Sing meinen Song“ dabei. What a Life! Bei „Toast Hawaii“ erzählt Alli von polnischen Salzgurken, Letscho Suppe und Zapiekanka (Sie werden erfahren, was genau das ist), wir sprechen über Borschtsch und Pieroggen, aber auch über sehr simple Dinge wie Pralinenschachteln, Zwiebeln und chinesisches Porzellan.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate oder regelmäßig per Sparplan. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. CR7 kauft Porzellan. Niemand kauft französische Aktien. Nutzer kaufen Adobe-KI. Ansonsten haben es Analysten auf Rheinmetall und Kreuzfahrtschiffe abgesehen, Wells Fargo feuert Fake-Mitarbeiter, Elon Musk kassiert Bonus und Tempus AI macht IPO. Schottland & Fußball haben am Freitag alle gesehen. Aber was ist mit Schottland & Börse? Es gibt High-Performer: Scottish Mortgage Investment Trust (WKN: A115BA), Macfarlane (WKN: 905201) und A.G. Barr (WKN: A1JXU7). Daten sind das neue Gold, Öl ist das flüssige Gold und vielleicht ist Silber das bessere Gold. Zum Beispiel mit dem WisdomTree Physical Silver ETC (WKN: A0N6XJ). Diesen Podcast vom 17.06.2024, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Am 14. Juli 1995 ermordet der erfolgreiche Finanzmanager Hartmut Methling die Studentin Brigitta Jacobi, als sie sich gerade auf dem Nachhauseweg befindet. Der Mord wird über mehr als 20 Jahre nicht aufgeklärt, bis Hartmut Methling wegen weiterer schwerer Verbrechen wieder in den Fokus der Ermittler gerät.
Heute ging es bei Romano und Claudia Kamieth um die Liebe. Was bedeutet für euch “Liebe”? Seid ihr gerade verliebt? Wie wichtig ist euch das Wort? Sagt ihr auch zu Essen, euren Haustieren, euren Friends, zur Musik oder zu alltäglichen Dingen, dass ihr sie “liebt”? “Ich liebe dich, wie du dein Haar offen trägst. Silberlocke, Boxerschnitt, Glatze und Toupet Ich liebe dich, mit Porzellan und Lederhaut” - das sind Dinge, bei denen Romano Liebesgefühle bekommt. Wie er in seinem Track “ja ich will” singt.
#131 Eleganz und Sinnlichkeit in Porzellan mit Alina Eynck von PorzelinaEine Reise in die Welt innovativer Sexspielzeuge"Wie alles begann" erzählt die Entstehungsgeschichte von Porzelina, einem innovativen Unternehmen, das in den Werkstätten der Hochschule Niederrhein in Krefeld im Jahr 2014 seinen Ursprung fand. Die Idee entstand aus einer Übungsaufgabe in einem Keramikkurs, bei der Gips modelliert werden sollte. Statt herkömmlicher Dekoartikel entschied sich der Erfinder für die kreative Herstellung von Dildos als Vorlage für Keramikgestaltung, was sich als revolutionär herausstellte.Die Marke Porzelina ist ein Wortspiel, abgeleitet von der Berufsbezeichnung „Porzelliner“ für Personen, die Porzellan fertigen. Das Projekt entwickelte sich im Laufe der Jahre, wobei wichtige Erkenntnisse in den Bereichen Ergonomie, Sexualität und Produktentwicklung gewonnen wurden. Im Masterstudium wurde das Geschäftskonzept ernsthaft geprüft und führte zur Neuentwicklung der Porzelina-Produktlinie, welche acht Jahre Erfahrung in der Herstellung von Porzellan-Sextoys vereinte.Die Entscheidung für Porzellan als Material basiert auf dessen hygienischen, hautfreundlichen, gleitfreudigen und harten Eigenschaften, sowie der Temperaturbeständigkeit, Gesundheitsförderung und Umweltfreundlichkeit. Porzelina-Produkte zielen darauf ab, neue Reize zu setzen und Achtsamkeit beim Sex zu fördern.Porzelina legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Die Produkte sind vegan, da sie keine Knochenasche verwenden, und sie sind langlebig und umweltfreundlich. Die Herstellung erfolgt komplett in Deutschland, wobei Wert auf kurze Wege und faire Arbeitsbedingungen gelegt wird.Die Manufaktur der Porzelina-Produkte ist ein traditioneller und fast meditativer Prozess. Jedes Stück wird per Hand gefertigt, beginnend mit dem Gießen einer Mischung aus Kaolin, Quarz und Feldspat. Nach dem Gießen, Anpassen und Glasieren erfolgt der finale Brand, der dem Porzellan seine glänzende Oberfläche verleiht. Der Recycling-Prozess ist integriert, um Qualität und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.Jedes Porzelina-Produkt ist ein Unikat und spiegelt seine individuelle Herstellungsgeschichte wider. Diese Authentizität und nicht die künstliche Perfektion macht die Schönheit dieser Produkte aus. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kellner, Hans-Güntherwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Andenken aus der NS-Zeit sind begehrt - auf Messen, Auktionen, im Internet. Darunter: Porzellan, produziert von Häftlingen im KZ Dachau. Sammler sprechen von reiner Sucht. Rechtsextrem sei das nicht, vielmehr Geschichtsbewahrung. Verstecken müssen sie sich nicht. Der Handel mit NS-Militaria ist legal, juristisch abgesegnet. Und das in einem Land wie Deutschland, mit dieser Geschichte. Wie passt das zusammen? Rahel Klein vom Deutschlandfunk hat dazu intensiv recherchiert. In dieser 11KM Folge nimmt sie uns mit, blickt in die Branche, in die Gesetzeslage und nach Dachau. Und hier findet ihr den Podcast “Tatort Kunst” vom Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Adele Meßmer, Eva Erhard, Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim NDR.
#96 Die Kunst und Magie von Nymphenburg Porzellan mit Anders ThomasNymphenburg Porzellan ist nicht nur ein Objekt der Bewunderung und des Luxus, es ist ein Symphonieorchester aus Handwerkskunst, Tradition und künstlerischer Vollkommenheit. Der Ursprung dieses kostbaren Porzellans liegt im Herzen Bayerns, genauer gesagt in der Porzellan Manufaktur Nymphenburg, die seit dem frühen 18. Jahrhundert existiert und ihre Wurzeln in der Residenz von Maximilian III. Joseph, dem Kurfürsten von Bayern, hat.Die Stücke von Nymphenburg zeichnen sich durch eine unvergleichliche Schönheit und Eleganz aus, wie ein stiller Tanz weißer Schwäne, der auf einer silbernen Lagune gleitet. Das Porzellan von Nymphenburg ist ein wahrer Zauber, geformt aus weißem Gold, das die Augen des Betrachters fängt und seine Seele streichelt. Jedes Stück ist ein lebendiges Meisterwerk, das mit seiner zarten Anmut und seiner einzigartigen Detailtreue beeindruckt.Die handbemalten Motive auf Nymphenburg Porzellan sind ein Ode an die Natur und ihre unendliche Schönheit. Hier vereinen sich Farben in einer prächtigen Symphonie und erwecken Blumen, Tiere und Landschaften zum Leben, die mit der feinsten Präzision und Hingabe auf das Porzellan gemalt werden. Die Farben sprechen die Sprache der Liebe und Leidenschaft, während sie sich in raffinierten, detailreichen Motiven manifestieren und den Betrachter in eine Welt der Fantasie und Romantik entführen.Doch Nymphenburg Porzellan ist nicht nur ein Fest der Ästhetik, sondern auch ein Triumph der Handwerkskunst. Hier wirken wahre Meister ihres Fachs, die mit Händen, Herzen und Seelen jedes Stück formen, bemalen und vollenden. Die Zerbrechlichkeit des Porzellans spiegelt die Vergänglichkeit der Schönheit wieder, während die zeitlosen Designs die Ewigkeit der Kunst symbolisieren. Jedes Stück wird mit einer unvergleichlichen Liebe zum Detail und einer unerschütterlichen Hingabe zur Perfektion gefertigt.In der Welt des Nymphenburg Porzellans weht der Hauch der Geschichte durch die Hallen der Manufaktur und erzählt Geschichten von Königen, Künstlern und Handwerkern, die ihr Leben dieser außergewöhnlichen Kunst gewidmet haben. Es ist ein lebendiges Erbe, das von Generation zu Generation weitergetragen wird, ein flüsterndes Echo der Vergangenheit, das in der Gegenwart widerhallt.Nymphenburg Porzellan ist somit mehr als nur ein kunstvolles Geschirr. Es ist eine Liebeserklärung an die Kunst, eine Hymne an die Schönheit und ein ewiges Denkmal der Handwerkskunst. Es ist eine Reise durch die Zeit, die in jedem Detail, jedem Pinselstrich und jedem Lichtspiel auf der glänzenden Oberfläche mitschwingt. Es ist ein Tanz der Eleganz und der Poesie, der in den Herzen der Menschen weiterlebt, die das Privileg haben, diese unvergleichliche Schönheit zu besitzen und zu bewundern. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bis heute wird in Deutschland NS-Kunsthandwerk, das im KZ entstand, ganz offen gehandelt. Auch der Markt für Devotionalien aus der Nazizeit ist riesig und sehr diskret. Darunter Hakenkreuz-Orden, Görings Unterhose oder Porzellanfiguren mit SS-Runen. Klein, Rahel