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In dieser Folge sprechen wir weiter über *The Abyss* von James Cameron und setzen die Besprechung in der zweiten Hälfte des Films fort. Wir greifen zunächst Hörerkommentare auf und gehen dabei auch auf unterschiedliche Schnittfassungen sowie Laufzeiten des Films ein. Ein längerer Teil der Folge dreht sich um Bildraten und die Unterschiede zwischen PAL und NTSC. Wir erklären den 3:2-Pulldown, sprechen über unterschiedliche Framerates bei Film und Video und erwähnen, dass dadurch Filme in verschiedenen Regionen unterschiedlich lang wirken können. Dabei ziehen wir auch Vergleiche zu älteren Spielekonsolen und deren Geschwindigkeit in PAL- und NTSC-Gebieten. Danach besprechen wir die Unterwasserszene, in der Ed Harris und sein Partner durch die Station und den Moon Pool nach draußen gelangen. Wir sprechen über die extreme Kälte, den Druck unter Wasser, die Frage nach dem Atmen und darüber, dass die Figuren die Wege in der Station sehr genau kennen. Außerdem gehen wir auf die helle, blau geprägte Beleuchtung und die akustische Gestaltung der Szene ein. Im Mittelpunkt steht anschließend die Konfrontation zwischen Bud und Coffee. Wir beschreiben, wie Bud sich vorsichtig an Coffee heranschleicht, die Waffe entnimmt, Coffee aber dennoch die Lage eskaliert. Danach entwickelt sich ein enger Kampf im flachen Wasser, in dem Coffees Wahnsinn und Buds Zurückhaltung gegeneinander stehen. Wir loben dabei besonders die Inszenierung, die Nähe der Kamera und die Spannung der Szene. Zum Schluss sprechen wir über die Verfolgung mit dem kleinen U-Boot und dem Sprengkopf. Bud versucht, das Gefährt zu stoppen, während die Station umgebaut, geschossen und improvisiert wird. Dabei fällt auch auf, wie kompetent Lindsay und andere Figuren dargestellt werden. Die Folge endet mit dem Ausblick auf die Fortsetzung der Verfolgung in der nächsten Episode.
LC-News 3: Die Potenzialanalyse kann jetzt auch deine 100-km-Zeit berechnenIn dieser Ausgabe der Laufcampus News erfährst du, welche spannende Erweiterung wir gerade für die Laufcampus Potenzialanalyse umgesetzt haben: Ab sofort kannst du zusätzlich auch deine mögliche Laufzeit über 100 Kilometer berechnen lassen – inklusive passender Ultramarathon-Trainingspläne für Laufzeiten zwischen 6 und 12 Stunden. Außerdem spreche ich über: die neuen Ultramarathon-Trainingspläne die automatische Trainingsplan-Zuweisung nach der Potenzialanalyse den Frühbucherrabatt für unsere Mallorca Laufcamps im Oktober freie Plätze im Mentaltraining-Seminar mit Jürgen Zwickel das Marathon-Seminar im Juni mit Leistungsdiagnostik, Renntaktik, VO2max und Trainingssteuerung die Ausbildung zum Lauftrainer mit C-Trainerschein Und natürlich gibt's auch diesmal wieder persönliche Gedanken, kleine Einblicke hinter die Kulissen und konkrete Tipps für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. IN DIESER FOLGE ANGESPROCHEN Frühbucherrabatt: Die Mallorca Laufcamps im Herbst Jetzt anmelden: Das Marathon-Seminar (nur zweimal p.a.) Training mit Köpfchen: Die Mentaltraining Ausbildung Besser trainieren und anleiten: Laufcampus Trainerschein C Laufcampus News: Newsletter abonnieren
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen.
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Sieben Hörerfragen, eine Episode. Wir sprechen über sinnvolle Laufzeiten bei Long-Puts auf den S&P, VIX-Hedging für größere Depots und den richtigen Einsatz von Optionen bei gefallenen Aktien wie Novo, Nestlé oder Bayer. Außerdem klären wir, wo der Haken bei tief im Geld liegenden Short Puts ist und ab wann ATM-Strikes eher nach direktionalem Trading aussehen als nach einer echten Optionsstrategie. Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/ In der Folge erwähnt: • Unser Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage » https://eichhorn-coaching.de • Unser digitaler Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC • Kostenloser Newsletter » https://bit.ly/2XvvEII • Instagram » https://instagram.com/eichhorncoaching • X » https://bit.ly/2H9uxIM Unsere Tools: • Unser Chartanalyse Tool TradingView » https://bit.ly/4fcPxf8 * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega » https://bit.ly/3UxSsGH * (50% Rabatt!) • & Fastgraphs zur fundamentalen Analyse unserer Aktieninvestments » https://bit.ly/3YT5DF4 * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien » https://bit.ly/4gJ2rCf * '* Affiliate Link. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. _______________________ Risikohinweis: Dieses Video dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Videos hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Video zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von der EB Inside Markets GmbH als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Die EB Inside Markets GmbH übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.
25 € an ETF-Guthaben geschenkt und 2,5% Zinsen p.a.* auf ein unbegrenztes Guthaben auf dem Scalable Tagesgeld-Konto. Das alles gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Iran greift Energieanlagen am Golf an. Gaspreise in Europa steigen 20%. EZB hält Zinsen bei 2%. Gold & Silber fallen. Vonovia mit Zinsangst. Samsung Electronics investiert. Alibaba fällt trotz KI. Uber investiert in Rivian. IONOS wächst. Lanxess kündigt. Ecolab kauft. Vincorion (WKN: VNC001) geht heute an die Börse. Der Rüstungszulieferer aus Hamburg baut Generatoren für Panzer und versorgt Patriot-Systeme mit Energie. Jenoptik hat die Sparte 2022 für 130 Mio. € verkauft. Jetzt liegt die Bewertung bei 850 Mio. €. Ist noch Luft nach oben? Amazon, Alphabet, Salesforce: Tech-Giganten fluten den Anleihemarkt mit Rekordsummen. Lohnt sich der Einstieg? Alphabet hat sogar eine 100-jährige Anleihe (WKN: A4EQE0) ausgegeben. Wir schauen auf Renditen, Laufzeiten und Währungsrisiken. Diesen Podcast vom 20.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital*Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld.
Im Gespräch räumt Matthias Vogg (VOGGSMEDIA) mit einem der hartnäckigsten Mythen auf: „TikTok verkauft nicht.“ Dieser Satz hält sich laut Matthias „sehr hartnäckig“, ist aber schlicht falsch – und oft das Ergebnis falscher Tests, falscher Erwartungen oder fehlender Struktur. TikTok wird im Performance‑Marketing noch immer unterschätzt, oft weil Unternehmen es mit der falschen Erwartungshaltung testen oder Meta‑Logiken einfach übertragen. Matthias macht deutlich, dass TikTok ein komplett eigenes Performance‑Ökosystem ist: Content‑first statt Targeting‑first, schnelle Hyperpersonalisierung und ein Algorithmus, der Creatives radikal belohnt oder abstraft. Viele Tests scheitern nicht an TikTok, sondern an zu kleinen Budgets, zu kurzen Laufzeiten oder fehlenden Hypothesen. Mario Jung bestätigt das mit eigenen Erfahrungen: Erst nach rund 20.000 € Testbudget stabilisierte sich die Performance – ein typisches Beispiel dafür, dass TikTok Zeit und Daten braucht, um sein Potenzial auszuspielen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Creative Testing. Struktur schlägt Kreativität, weil TikTok‑Performance maßgeblich von Hookrate, Variantenvielfalt und klaren Testlogiken abhängt. Unternehmen brauchen viele Creatives, regelmäßige Rotation und eine klare Hypothesenbasis, um Creative Fatigue vorzubeugen – ein Phänomen, das auf TikTok schneller eintritt als auf Meta, weil die Nutzer:innen jünger, schneller und anspruchsvoller sind. Formate, die nativ wirken, starke Hooks haben und authentisch produziert sind, funktionieren aktuell besonders gut. Gleichzeitig gewinnen Automatisierung, KI‑gestützte Creative‑Produktion und skalierbare Prozesse zunehmend an Bedeutung, um den hohen Content‑Output langfristig zu stemmen. Skalierung beginnt auf TikTok erst dann, wenn Creative‑Bibliotheken groß genug sind, Tests sauber strukturiert laufen und Teams realistische Erwartungen haben. Wer TikTok wie Meta behandelt, wird scheitern. Wer jedoch versteht, wie der Algorithmus funktioniert, Creatives systematisch testet und Budgets nicht zu früh kappt, kann TikTok als echten Performance‑Kanal erschließen – mit stabilen Ergebnissen und skalierbaren Setups. Die drei wichtigsten Sofort‑Maßnahmen: mehr Creatives testen, Tests länger laufen lassen und die Hookrate als zentralen Frühindikator priorisieren.
Von kaputten Mikros, epischen Serien-Finals und Neil-Diamond-Vibes Von flachem Humor zum Einstieg über Oscar-Vorbereitungen bis hin zu einem erfrischend ehrlichen Beziehungsdrama! Die Folge startet diesmal mit einem kleinen Technik-Fauxpas: Zeljkos Mikrofon hat eine kleine Bruchstelle, was beim Festhalten unweigerlich zu einer herrlichen Portion Pipi-Kacka-Humor führt. Nachdem das geklärt ist, geht es direkt ans Serien-Eingemachte. Timo hat es geschafft: Er hat die fünfte und letzte Staffel von Stranger Things komplett beendet! Sein Fazit zum großen Finale fällt allerdings etwas gemischt aus. Die extrem langen Laufzeiten der Folgen (teilweise über zwei Stunden!) und ein gewisses "Auf-der-Stelle-Treten" der Story haben ihn gegen Ende etwas ermüdet. Außerdem sorgt die plötzliche Rückkehr einer fast vergessenen Figur aus Staffel 2 (Eight) für Diskussionsstoff darüber, ob Serienmacher zu sehr auf Fan-Kritik hören. Zeljko fehlen noch zwei Folgen, er ist aber weiterhin guter Dinge für sein eigenes Finale. Da am Veröffentlichungswochenende dieser Folge die Oscars anstehen, ist Timo fleißig am Nominierungen-Nachholen (und erinnert sich dabei lachend an den legendären Will-Smith-Slap). Gesehen hat er den Anwärter Song Sung Blue, ein Biopic mit Hugh Jackman und Kate Hudson über eine Neil Diamond-Coverband. Ein überraschend starkes, auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama, das er wärmstens empfehlen kann. "Sweet Caroline"-Ohrwurm inklusive! Der Film der Woche ist diesmal Bradley Coopers Regiearbeit Is This Thing On?. Die Geschichte handelt von Alex (Will Arnett) und Tess (Laura Dern), deren Ehe in einer tiefen Krise steckt. Alex flüchtet sich auf die Bühnen New Yorker Stand-up-Clubs, um sein Leben und seine Beziehungsprobleme zu verarbeiten. Timo brauchte anfangs etwas, um in die Stimmung des Films hineinzufinden, schätzte aber letztlich die ungeschönte Darstellung einer echten Beziehung und das treffende Zitat: "Let's be unhappy together". Zeljko hingegen war von Anfang an hellauf begeistert. Er feiert die unglaubliche Authentizität des Films, die starken schauspielerischen Leistungen (besonders von Laura Dern) und den Mut, sich von typischen Hollywood-RomCom-Klischees zu verabschieden. Eine Folge, die von flachen Gags über kritische Serien-Analysen bis hin zu einer tiefgehenden Betrachtung von Liebe, Partnerschaft und Ehrlichkeit reicht – wie immer mit viel Leidenschaft und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (01:50) Stranger Things (19:10) Song Sung Blue (28:10) Is This Thing On? ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Mit Rechtsanwalt Dr. Chäremon Rödel sprechen wir über das aktuelle BGH-Signal zur überteuerten Untervermietung (warum Vermieter die Zustimmung verweigern bzw. kündigen dürfen), die Umstellung von Schrift- auf Textform im Gewerbemietrecht (E-Mail/WhatsApp als wirksame Vertragsänderung – und wie du das Risiko sauber managst) sowie die größten Cashflow-Hebel in Gewerbemietverträgen. Wir zeigen, wo häufig Fehler in Laufzeiten, Nebenabreden, Flächen oder Nebenkosten stecken, wie du Ankäufe vertraglich absicherst (Garantien, Datenraum, Nachträge) und was beim Widerruf einvernehmlicher Mieterhöhungen wirklich gilt. Plus: Praxis aus Berlin/NRW, Sondervermietung vs. Wohnen, Kautionen im Gewerbe und ein klarer Entscheidungsrahmen, wann Gewerbe Chancen bietet – und wann du besser bei klassischer Wohnvermietung bleibst.Unsere Partner dieser Folge mieteinander GmbH – die deutschlandweiten Experten für professionelle Mietoptimierung bei Underrent. mieteinander vertritt Vermieterinteressen und bezieht gleichzeitig die Mieterperspektive mit ein und führt zu einvernehmlichen Lösungen und durchschnittlichen Wertsteigerungen von 30-40% - und das bei 100% erfolgsabhängiger Vergütung.Entdecke das Potenzial deiner Immobilie: mehr Informationen unter mieteinander-wohnen.de/immoinsightsOhne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit unserem Code erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserem Immobilienclub: deric.insights.immo Unser Gast:Dr. Chäremon Rödel - Instagram: https://www.instagram.com/immorecht.roedel/Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher Sicher dir 75€ für ein Restnutzungsdauergutachten von Nutzungsdauer.com: https://start.nutzungsdauer.com/nutzungsdauer/?deal=immoinsights Sicher dir 30€ bei Immometrica: https://www.immometrica.de/?via=immoinsights
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
Wenn du an Trends für Finanzberater denkst, kommen dir wahrscheinlich sofort Begriffe wie KI, Online-Marketing, Leadkampagnen oder Bestandskäufe in den Kopf. Doch der wichtigste Trend für 2026 ist ein ganz anderer. Und er hat nichts mit Technik zu tun. Wir erleben aktuell ein massives Überangebot an Dienstleistungen für Finanzberater. Agenturen, Coachings, KI-Tools, Leadanbieter. Alles verspricht mehr Umsatz, mehr Kunden und mehr Freiheit. Gleichzeitig sind viele Berater frustriert, obwohl sie teilweise tausende Euro investieren. Der Grund liegt selten nur im Markt. Oft liegt er in fehlenden Grundlagen. Keine klare Positionierung. Kein sauberes Angebot. Keine klaren Prozesse. Kein echtes unternehmerisches Denken. Wer diese Basics nicht hat, wird mit keinem Dienstleister nachhaltige Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig verändert sich der Markt der Dienstleister. Hochwertige Anbieter gehen weg von langen Verträgen und leeren Versprechen. Sie arbeiten mit kurzen Laufzeiten, klaren Erwartungen und teilweise sogar mit Tests. Nicht aus Marketinggründen, sondern weil echte Qualität messbar ist. Dieser Trend sagt aber nicht nur etwas über Dienstleister aus, sondern vor allem über dich. Die entscheidende Frage für 2026 lautet nicht: Welchen Dienstleister buche ich? Sondern: Bin ich überhaupt ein Unternehmer, mit dem gute Dienstleister arbeiten wollen?
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Mit welchen Renditen du rechnen solltest, damit deine Rentenversicherung deine Rentenlücke wirklich schließt In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Rendite deine Rentenversicherung bringen sollte, damit sie wirklich zu einer finanziell abgesicherten Zukunft beiträgt. Ich zeige dir, warum Beitragsgarantien und scheinbar sichere Konstruktionen oft verhindern, dass dein Geld langfristig wachsen kann. Du erfährst, wie sich Steuervorteile bei Riester, Rürup und der betrieblichen Altersvorsorge in der Praxis auswirken und warum sie kein Geschenk, sondern nur ein Vorschuss sind. Ich erkläre dir, welche enormen Auswirkungen hohe Effektivkosten von bis zu 3 Prozent pro Jahr auf dein späteres Rentenkapital haben. Anhand von Beispielen mache ich sichtbar, wie viele Tausend Euro dir allein durch Kosten über die Jahre verloren gehen können. Du lernst den Unterschied zwischen klassischen Provisionsverträgen und Netto beziehungsweise Honorartarifen kennen und warum hier oft deutlich mehr Rendite bei dir bleibt. Außerdem schauen wir auf die Frage, wie deine Beiträge innerhalb einer Rentenversicherung angelegt werden und warum ein ausreichend hoher Aktienfondsanteil über lange Laufzeiten so wichtig ist. Ich teile mit dir, ab welcher Rendite ich eine Rentenversicherung für sinnvoll halte und wie ETF basierte Lösungen dazu beitragen können, Renditen zwischen 6 und 8 Prozent zu erreichen. Zum Schluss gebe ich dir einen Impuls, wie du bestehende Verträge prüfen lassen kannst, damit du wirklich weißt, ob sich deine Altersvorsorge für dich lohnt.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWie verändert man eine Stadt, ohne eine Fabrik zu bauen? Indem man Begegnungen baut. Gemeinsam mit Agnesa Kolica von Grow Together Germany tauchen wir tief in die Welt des Social Entrepreneurship ein: Integration als Standortvorteil, Zugehörigkeit als harte Währung und Wirkung als Maßstab, der über Rendite hinausgeht. Wir sprechen über Projekte, die Ankommen konkret machen – von Vielfaltsfreundinnen bis Welcome Buddy – und zeigen, wie solche Programme Fachkräftesicherung, Spracherwerb und mentale Gesundheit spürbar stärken.Der rote Faden: Sozialunternehmen schließen Lücken, die Staat und Märkte offenlassen. Doch die Realität ist widersprüchlich: Projektförderung statt Strukturaufbau, kurze Laufzeiten statt Planungssicherheit, hohe Berichtspflichten bei geringem Overhead. Agnesa erklärt, wie hybride Finanzierung funktioniert, warum Gemeinnützigkeit juristisch anspruchsvoll ist und wie Wirkungsmessung jenseits von „Baumzählerei“ gelingt. Wir ordnen ein, was sich in Krisenzeiten verändert: Rückzüge bei Diversity-Budgets, wachsende Unsicherheit, aber auch neue Allianzen und Beratungsmodelle, die Unternehmen helfen, Integration wirksam und skalierbar zu gestalten.Hör rein, teile die Folge mit deinem Netzwerk und sag uns: Welches Strukturinstrument würdest du sofort einführen, um Social Entrepreneurship zu stärken? Abonniere, bewerte mit fünf Sternen und hinterlasse einen kurzen Kommentar – deine Unterstützung hilft, Wirkung hörbar zu machen.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Mit welchen Renditen du rechnen solltest, damit deine Rentenversicherung deine Rentenlücke wirklich schließt In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Rendite deine Rentenversicherung bringen sollte, damit sie wirklich zu einer finanziell abgesicherten Zukunft beiträgt. Ich zeige dir, warum Beitragsgarantien und scheinbar sichere Konstruktionen oft verhindern, dass dein Geld langfristig wachsen kann. Du erfährst, wie sich Steuervorteile bei Riester, Rürup und der betrieblichen Altersvorsorge in der Praxis auswirken und warum sie kein Geschenk, sondern nur ein Vorschuss sind. Ich erkläre dir, welche enormen Auswirkungen hohe Effektivkosten von bis zu 3 Prozent pro Jahr auf dein späteres Rentenkapital haben. Anhand von Beispielen mache ich sichtbar, wie viele Tausend Euro dir allein durch Kosten über die Jahre verloren gehen können. Du lernst den Unterschied zwischen klassischen Provisionsverträgen und Netto beziehungsweise Honorartarifen kennen und warum hier oft deutlich mehr Rendite bei dir bleibt. Außerdem schauen wir auf die Frage, wie deine Beiträge innerhalb einer Rentenversicherung angelegt werden und warum ein ausreichend hoher Aktienfondsanteil über lange Laufzeiten so wichtig ist. Ich teile mit dir, ab welcher Rendite ich eine Rentenversicherung für sinnvoll halte und wie ETF basierte Lösungen dazu beitragen können, Renditen zwischen 6 und 8 Prozent zu erreichen. Zum Schluss gebe ich dir einen Impuls, wie du bestehende Verträge prüfen lassen kannst, damit du wirklich weißt, ob sich deine Altersvorsorge für dich lohnt.
Japans neue Ministerpräsidentin Takaichi will die Wirtschaft mit umgerechnet rund 109 Milliarden Franken ankurbeln. Unter anderem durch neue Schulden. Der Yen verliert weiter an Wert, und die Renditen für Staatsanleihen mit langen Laufzeiten steigen auf Rekordhöhen. Gemäss SRF-Korrespondent Thomas Stalder ist es insgesamt eine riskante Strategie. SMI +0.7%
Die AI Talk Hosts Jakob Steinschaden (Trending Topics, newsrooms) und Clemens Wasner (enliteAI, AI Austria) haben heute Besuch im Podcast - nämlich Matthias Lipp-Rosenthal von AI Empowered Politics. Diskutiert wird über:
In dieser Folge unseres Podcasts nehmen wir uns sprichwörtlich Zeit und beschäftigen uns mit LEAPS, also langfristigen Optionen. Wir klären auf, welche Laufzeiten sinnvoll sind, was es mit der Square Root Rule auf sich hat und welche Strategieansätze sich für langfristige Optionspositionen anbieten. Diese und weitere Fragen besprechen wir ausführlich in der heutigen Episode.Powered by CapTrader Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage • Der Optionsbrief • Kostenloser Newsletter • Unsere kostenfreie E-Books • Instagram • Twitter Unsere Tools • Unser Chartanalyse Tool TradingView * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega * (50% Rabatt!) • Fastgraphs zur fundamentale Analyse unserer Aktieninvestments * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien * * Affiliate-Links. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. Alexander Eichhorn und Maximilian Bothe sind erfahrene Optionshändler und Trainer & Coaches bei Eichhorn Coaching. In Seminaren und in Einzelcoachings lehren sie den erfolgreichen Optionshandel von den Grundlagen bis hin zum professionellen Handel von Future-Optionen. Trade-Ideen, Hintergrundinformationen und ihre Echtgeld-Performance veröffentlichen sie regelmäßig in Blogbeiträgen, Live-Webinaren und im Eichhorn Coaching Newsletter. Risikohinweis: Dieser Podcast dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Podcast hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Podcast zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von Eichhorn Coaching als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Eichhorn Coaching übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden. #Optionen #Aktienoptionen #Optionenhandeln #Optionshandel #Optionshändler #Optionsstrategien #Futures #Indexoptionen #Optionstrading #Options #Börse #Geld #Finanzen #Handel #Investor #Investment #Trader #Trading #Aktien #ETF #ETFs #VIX #Vola #Volatilität #Margin #Margincall #Tradingsteuer #Vermögenssteuer #Dividenden #Dividendenaktien #Rohstoffoptionen #0DTE #Wheel #Cashflow #Wheelstrategie #Cashsecuredput #gedeckteoptionen #Verlustverrechnungsbegrenzung #Tradingsteuer #0DTE #LEAP Kapitel 00:00 Begrüßung 01:50 Gibt es die optimale Laufzeit? 03:05 Was sind LEAP-Optionen? 05:15 Square Root Rule – Preis und Laufzeit 06:52 Zeitwertverfall (Theta) 08:48 Gamma – Sensitivität gegenüber Kursbewegungen 10:39 Strategieansatz für Langläufer 18:29 Vor- und Nachteile von LEAP-Optionen 21:14 Verabschiedung
Auch 2026 bleibt der öffentliche Nahverkehr auf Mallorca und den Nachbarinseln für Residenten kostenfrei. Das geänderte Gesetz dazu regelt auch einen weiteren wichtigen Punkt. In Palma werden für zwei Restaurants, die direkt am Meer liegen, die Konzessionen neu ausgeschrieben. Wir kennen Laufzeiten und Preise. Beim Umzug der Heiligen Drei Könige gibt es am 05. Januar mehr bunt geschmückte Wagen als bisher. Alle Wagen werden zudem komplett neu gestaltet. www.5minutenmallorca.com
In der aktuellen Folge unseres Podcasts spreche ich mit Susanne Goetz, Referentin für E-Mobilität bei Transport & Environment (T&E) Deutschland. Die Organisation mit Hauptsitz in Brüssel setzt sich europaweit für die Dekarbonisierung des Verkehrs ein. Mit Susanne habe ich über ein Thema gesprochen, das derzeit in Deutschland stark diskutiert wird: Social Leasing – also ein Programm, das Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen den Zugang zu einem E-Auto ermöglichen soll. Susanne erklärt: „Social Leasing bedeutet, dass man ein E-Auto zu vergünstigten monatlichen Raten bekommt. Damit sollen gezielt diejenigen unterstützt werden, die sich ohne Förderung kein Elektroauto leisten können.“ Im Gegensatz zu früheren Kaufprämien soll die Förderung also gezielter wirken. Besonders Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro sollen laut Erhebungen von T&E profitieren. Damit würde sich die Bundesregierung am französischen Modell orientieren, das dort innerhalb von sechs Wochen 90.000 Anträge ausgelöst hat – allerdings mit entsprechenden Anpassungen für Deutschland. In Frankreich war die Leasingdauer meist auf drei Jahre begrenzt. T&E schlägt dagegen sechs Jahre vor. Das würde laut Susanne gleich mehrere Vorteile bringen: niedrigere Restwerte, bessere Chancen auf Übernahme des Autos und eine längere Nutzung, die auch dem Klima zugutekommt. Zudem fordert sie eine Abwrackbedingung, damit alte Verbrenner ersetzt und keine Zweitwagen gefördert werden. „Wir wissen, dass einkommensschwache Haushalte besonders alte Autos fahren – genau hier müssen wir ansetzen.“ Ein wichtiger Punkt ist die Bürokratie. Während in Deutschland oft lange Wartezeiten auf Fördergelder entstehen, sieht T&E Lösungsansätze. Das BAFA könne das Programm abwickeln, Leasingfirmen könnten die Anträge prüfen und Gelder direkt beantragen. So ließe sich vermeiden, dass Anträge doppelt geprüft oder Fördermittel falsch verteilt werden. Beim Geld ist Pragmatismus gefragt: In Frankreich lag die staatliche Förderung bei bis zu 7000 Euro pro Fahrzeug. T&E hält in Deutschland geringere Summen für realistisch, vor allem bei längeren Laufzeiten. Gleichzeitig soll die Förderung sozial gestaffelt sein – wer weniger verdient, soll stärker profitieren. Wichtig ist ihr aber auch der industriepolitische Aspekt: „Wenn der Staat fördert, sollte das Geld in europäische Wertschöpfung fließen. Förderfähig sollten also Autos sein, die in der EU produziert werden.“ Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Zukunft der Mobilität und der steigende CO₂-Preis. Susanne betont, dass insbesondere einkommensschwächere Haushalte frühzeitig über steigende Tankkosten informiert werden müssen. Nur so könne man Akzeptanz schaffen und Menschen den Umstieg erleichtern. „Wir müssen den Menschen helfen, bevor sie in der fossilen Falle stecken. E-Mobilität ist längst kein Randthema mehr.“ Bei der Frage nach der Umsetzung bleibt sie optimistisch. Wenn die Bundesregierung Social Leasing über bestehende EU-Fonds finanziert, könne das Programm bereits 2026 starten. Langfristig brauche es aber mehr als nur dieses Instrument: Steuerreformen, den Abbau von Vorteilen für Verbrenner und Investitionen in alternative Mobilitätsformen. „Social Leasing wird die Antriebswende nicht allein schaffen, aber es kann ein entscheidender Baustein sein“, so Susanne zum Abschluss. Nun aber genug der Vorrede – hört selbst rein in unser Gespräch über Social Leasing, seine Chancen und Grenzen.
Was passiert eigentlich auf der anderen Seite des Tisches, wenn Softwareanbieter ihre Preise erhöhen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexander van der Steeg, CTO von EntekSystems, über Softwarekostenkontrolle, Lizenzmanagement und die wachsende Preismacht großer Anbieter. Alexander erklärt, warum viele Softwarefirmen Flexibilität heute gezielt monetarisieren, wie indexbasierte Preismodelle funktionieren und weshalb Preissteigerungen oft versteckt in Tokens, Laufzeiten oder Feature-Paketen stattfinden. Er zeigt an Beispielen wie Microsoft (+25 % auf Teams), Adobe und Broadcom/VMware (+1000 %), wie stark Technologie die Preisgestaltung verändert und welche Folgen das für Unternehmen hat. „Ich finde, dass der Kunde eigentlich aus dem gesamten Portfolio auswählen sollte und es nur eine Metrik geben sollte, die ihm totale Transparenz gibt“, sagt van der Steeg im Gespräch. Außerdem geht es um den Trend zur digitalen Souveränität, die Renaissance von On-Premise-Lösungen und die Frage, warum CTOs zunehmend auch zu CFOs ihrer digitalen Assets werden. Über den Gast Alexander van der Steeg ist CTO der EntekSystems GmbH in Haibach bei Aschaffenburg. Mit Inventory360 entwickelt das Unternehmen eine Plattform für IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, die Unternehmen Transparenz über ihre IT-Landschaft verschafft und Softwarekosten steuerbar macht. Zuvor war Alexander Head of IT bei der TB International GmbH und leitete die Softwareentwicklung bei der Dedere Deutschland GmbH. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Full-Stack-Entwicklung, IT-Betrieb, Cloud-Architektur und DevOps und verfolgt mit EntekSystems das Ziel, IT-Management, Preis- und Vertragskontrolle auf eine gemeinsame datengestützte Basis zu stellen.
Klappe...uuuuuund Action! Heute mehr Kurzfilm als Epos verglichen zu unseren sonstigen Laufzeiten, aber nicht minder unterhaltsam - hoffentlich...aber nicht garantiert. Wir können auch schlecht. Şerefe!
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
In unzähligen Beiträgen für Privatanleger dreht sich vieles um die richtige Mischung im Depot. Häufig wird dabei die Frage gestellt, ob man besser in Value-Aktien investieren sollte, in Wachstumsaktien oder vielleicht in beide. Dieser Ansatz ist durchaus nachvollziehbar, denn so nähern sich viele Anleger dem Thema Aktienanlage. An der Börse geht es jedoch noch um eine viel grundlegendere Frage: Long Duration oder Short Duration? Das klingt zunächst kompliziert, ist es aber überhaupt nicht. Man sollte jedoch verstehen, was es mit diesen sogenannten Laufzeiten auf sich hat, denn sie spielen eine entscheidende Rolle dafür, wie professionelle Marktteilnehmer agieren. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Vergesst Google Glass: Die aktuellen Smart Glasses machen fast alles anders, und zwar besser. Sie sind alltagstaugliche Brillen mit überraschenden Funktionen, aber auch einigen Kinderkrankheiten. c't-Redakteur Nico Jurran hat die drei aktuellen getestet, die Ray-Ban Meta, die Even Realities G1 und ein Vorserienmodell der Rokid Glasses. Und er kennt die angekündigten Modelle etwa von Meta, TCL oder L'Atitude 52°N. Im Podcast klären wir zuerst die Begriffe: Diese Smart Glasses sind im Alltag unterstützende Brillen, die Zusatzinformationen akustisch oder optisch einblenden – im Unterschied zu VR- oder AR-Brillen, die man eher ausschließlich nutzt, die einen ins Geschehen hineinziehen. Und dann gibts noch reine Datenbrillen, die eher tragbare Monitore sind. Die Smart Glasses unterscheiden sich deutlicher als manch andere Produktkategorie in ihren Funktionen: Die Ray-Ban teilt sich nur akustisch mit, die G1 nur per Einblendung, die Rokid kann beides. Alle haben Mikrofone, aber nicht alle eine Kamera. Die Technik sitzt in den Bügeln, ein Großteil der Intelligenz ist bislang aber aufs Handy mit die Brillen-App ausgelagert. Auch der Datenschutz kommt zur Sprache, sowohl für die Träger selbst als auch für die von ihnen beobachtete Umgebung. Nico erklärt ausführlich, was die Brillen leisten: Übersetzung von Bild und Ton, Einblenden von Texten, Navigationshilfen, Schnappschüsse und Videos aufzeichnen, Teleprompter-Dienste, Apps steuern. Er berichtet von seinen Erfahrungen und er schätzt ein, wo die kommenden Modelle besser sein könnten, beispielsweise farbige Displays. Tatsächlich geht die Entwicklung derzeit stark voran: Wer Interesse an einer smarten Brille hat, sollte vielleicht gerade noch keine kaufen, sondern zukünftige Modelle abwarten. Eine Kinderkrankheit aktueller Modelle ist beispielsweise ihre kurzen Laufzeiten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Was die neue Generation kann: https://www.heise.de/tests/Smart-Glasses-Was-die-neue-Generation-smarter-Brillen-kann-10337741.html Even Realities G1: https://www.heise.de/tests/Im-Test-Smarte-Brille-Even-Realities-G1-mit-Projektion-10397430.html Rokid Glasses: https://www.heise.de/tests/Rokid-Glasses-Smarte-Brille-mit-Projektion-und-Kamera-im-Vorabtest-10622486.html?seite=all Ray-Ban Meta: https://www.heise.de/tests/Im-Test-Smarte-Brille-Ray-Ban-Meta-nach-KI-Update-10372935.html Was Brillenträger beachten müssen: https://www.heise.de/tests/Smart-Glasses-Was-Brillentraeger-beachten-muessen-10392376.html IFA-Neuigkeiten: https://www.heise.de/news/Smart-Glasses-in-Berlin-mal-wasserdicht-mal-sylisch-mal-mit-farbigem-Display-10634590.html Ray-Ban Meta 2: https://www.heise.de/news/Zweite-Generation-der-klassischen-Ray-Ban-Meta-kommt-raus-10660670.html Ray-Ban Meta Display: https://www.heise.de/news/Meta-enthuellt-Ray-Ban-Display-Smart-Glasses-mit-Bildschirm-und-sEMG-Armband-10660806.html Meta Oakley Vanguard: https://www.heise.de/news/Meta-Oakley-Vanguard-des-Sportlers-neues-Must-have-10648889.html
www.iotusecase.com#Energiemanagement #Lastspitzenmanagement #LebensmittelindustrieIn Episode 185 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Raphael Elm, ERP-Key-User und IT-Verantwortlicher der Kohrener Landmolkerei, sowie Maximilian Adam, Sales Consultant, und Adrian Büttner, Product Owner bei der Schaeffler Digital Solutions GmbH. Im Mittelpunkt steht das Thema Energiemanagement in der Lebensmittelproduktion. Die Gäste berichten, wie die Molkerei mit der Software autinityE3 Transparenz über Strom, Dampf, Wasser und Druckluft geschaffen hat – trotz älterer Maschinen ohne Netzwerkanbindung. Im Gespräch geht es um die Identifikation von Hauptverbrauchern, die Anbindung von Bestandsmaschinen und die Frage, wie unterschiedliche Abteilungen wie Controlling oder Qualitätsmanagement die Daten im Alltag nutzen.Folge 185 auf einen Blick (und Klick):[09:18] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[17:07] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[27:23] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt Energiemanagement in einer mittelständischen Molkerei mit heterogenen Bestandsanlagen, steigenden Energiekosten und dem Bedarf an Transparenz für Controlling und Qualitätsmanagement? Diese Folge liefert praxisnahe Antworten.Raphael Elm von der Kohrener Landmolkerei schildert die Ausgangssituation: fehlende Transparenz, nur Rechnungswerte und der Wunsch, konkrete Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Gemeinsam mit Maximilian Adam und Adrian Büttner von der Schaeffler Digital Solutions GmbH wurde die Software autinityE3 eingeführt, die Energiedaten aus Strom, Dampf, Wasser und Druckluft erfasst und visualisiert.Die Gäste berichten von typischen Herausforderungen wie alten Zählern ohne Netzwerkanbindung oder Maschinen, die zwar Messgeräte hatten, deren Daten aber nicht genutzt wurden. Erste Aha-Momente entstanden beim Vergleich von Laufzeiten – etwa bei Kompressoren, die länger liefen als die zugehörigen Anlagen – sowie beim Einbeziehen zusätzlicher Parameter wie Abwasser-pH. Heute nutzen verschiedene Abteilungen die Dashboards mit jeweils eigenen Sichten: vom Controlling bis zur Qualitätssicherung.Mit autinityE3 Starter begann das Projekt klein und wird nun Schritt für Schritt erweitert. In Zukunft sollen auch KI-gestützte Analysen und aktives Lastspitzenmanagement hinzukommen. Diese Episode richtet sich an Produktionsleiter, Energiemanager sowie IT-/OT-Verantwortliche, die Energiemonitoring praxisnah umsetzen und konkrete Einsparpotenziale heben wollen.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Maximilian (https://www.linkedin.com/in/maximilianadam/)Raphael (https://www.linkedin.com/in/raphael-elm-008a13242/)autinityE3 (https://www.schaeffler-digital-solutions.de/de/produkte-und-loesungen/autinitye3/)all about automation Chemnitz (https://www.chemnitz.allaboutautomation.de/de/exhibitor/schaeffler-digital-solutions-gmbh/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Kurz vor dem Berlin Marathon 2025 sprechen wir mit Profi-Läufer Johannes „Mojo“ Motschmann über Training, Fehler, aus denen man lernt, und was wirklich hinter 230-Wochenkilometern steckt. Mojo erzählt vom Höhentrainingslager in St. Moritz, vom Einfluss der Carbon-Schuhe auf die heutigen Laufzeiten und warum Schlaf, Ernährung und auch Community mindestens genauso wichtig sind wie das harte Training selbst. Ein wirklich starkes Gespräch über das bodenständige Mindset eines Profis, von Strava-Bubbles und die wachsende Laufszene in Berlin.
Viele Anleger stehen irgendwann vor derselben Herausforderung: Eine größere Summe liegt auf dem Konto – sei es durch Erbschaft, Immobilienverkauf oder eine ablaufende Versicherungspolice. Doch wie investiert man 100.000 Euro oder mehr sinnvoll, sicher und gleichzeitig renditestark? Im Finanzdialog-Podcast gehen wir dieser Frage auf den Grund. Wir beleuchten die wichtigsten Strategien, zeigen typische Fehler bei der Geldanlage und erklären, wie man Vermögen klug streut – über Anlageklassen, Laufzeiten und Risikoprofile hinweg. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog
Viele Anleger stehen irgendwann vor derselben Herausforderung: Eine größere Summe liegt auf dem Konto – sei es durch Erbschaft, Immobilienverkauf oder eine ablaufende Versicherungspolice. Doch wie investiert man 100.000 Euro oder mehr sinnvoll, sicher und gleichzeitig renditestark? Im Finanzdialog-Podcast gehen wir dieser Frage auf den Grund. Wir beleuchten die wichtigsten Strategien, zeigen typische Fehler bei der Geldanlage und erklären, wie man Vermögen klug streut – über Anlageklassen, Laufzeiten und Risikoprofile hinweg. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese LINKS Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Vier Versicherer – ein Produkt: neue Kapitallebensversicherung mit Garantie Die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG, Zurich Life Legacy Versicherung AG, Allianz Lebensversicherungs-AG und IDEAL Lebensversicherung a.G. bündeln ihre Kräfte und bringen gemeinsam eine klassische Kapitallebensversicherung gegen Einmalbeitrag auf den Markt. Das neue Produkt richtet sich an sicherheitsorientierte Anleger und bietet garantierte Leistungen bei Laufzeiten zwischen sechs und elf Jahren. Der Einmalbeitrag kann zwischen 20.000 und 500.000 EUR betragen. KI in der Dienstleistungsbranche: viel Einsatz, wenig Absicherung Laut einer aktuellen Umfrage von Hiscox setzen 54 % der deutschen Dienstleistungsunternehmen bereits regelmäßig Künstliche Intelligenz ein. Hauptziele: Effizienz, Qualität und Kostensenkung. Gleichzeitig zeigt die Erhebung erhebliche Lücken beim Risikobewusstsein: Nur ein Viertel der Unternehmen ist gegen KI-Risiken versichert. Datenschutz, Fehleranfälligkeit und rechtliche Unsicherheiten bleiben zentrale Herausforderungen. Hiscox fordert: klare Strategien, mehr Aufklärung und gezielte Schulungen im Umgang mit KI. Generali plant Umzug ins Münchner Werksviertel Die Generali Deutschland gibt ihren Hauptsitz in Neuperlach auf und plant den Bau eines eigenen Büroturms im Münchner Werksviertel. Der neue Standort soll spätestens 2028 bezogen werden und rund 1.700 Mitarbeitern Platz bieten. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Branchenkreise; Generali wollte sich nicht dazu äußern. Das geplante Gebäude soll „Momenturm“ heißen – eine Wortschöpfung aus „Momentum“ und „Turm“. Geopolitik und Cyber: Unternehmen fürchten Kapazitätsengpässe Die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten sind laut einer aktuellen Umfrage von Willis Towers Watson (WTW) die größten geopolitischen Risiken für Unternehmen. Auch Handelskonflikte und staatliche Cyberangriffe stehen weit oben auf der Agenda. Dennoch sichern sich bislang nur wenige Firmen über entsprechende Versicherungslösungen ab. Gleichzeitig werden Kapazitätsengpässe insbesondere in der Sach- und Cyberversicherung erwartet. Dialog startet neuen Betriebshaftpflichtschutz für Bau, Handwerk und Hotellerie Die Dialog Versicherung AG hat ein neues Produkt im Bereich Betriebshaftpflichtversicherung vorgestellt. Der Tarif bietet erweiterten Schutz speziell für das Baugewerbe, Handwerksbetriebe und Beherbergungsunternehmen. Zu den Neuerungen zählen unter anderem Absicherung bei Nacherfüllungsschäden, Nutzungsausfällen und Schäden an Gäste-Kfz. Auch der Einsatz gewerblicher Drohnen ist nun als separat versicherbarer Vertrag möglich. Baloise startet Kinder-Police für Vermögensaufbau und Risikoschutz Mit Best Invest Kids bringt Baloise eine fondsgebundene Rentenversicherung speziell für Kinder auf den Markt. Die Police kombiniert Kapitalaufbau mit früher Absicherung biometrischer Risiken – etwa über den neuen Baustein Startklar Plus, der eine spätere Umwandlung in eine Grundfähigkeiten- oder BU-Versicherung ermöglicht. Ein Vertragsabschluss ist ab Geburt möglich, auch ohne Unterschrift der Eltern. Das Produkt richtet sich gezielt an Eltern, Großeltern und Paten.
Es ist ein Rennen für die Geschichtsbücher: Mit der viertschnellsten Zeit über die Langdistanz gewinnt Kristian Blummenfelt die Ironman-EM. Und seine Landsmänner mischen ebenfalls ganz vorn mit. Nils Flieshardt und Jan Grüneberg analysieren schnelle Laufzeiten und lose Cockpits.
Link zur Contentsau-Webseite: https://contentsau.de/Diese Woche ist ein großer Moment für uns: contentsau.de ist live.Die neue Website steht – und mit ihr auch unser neues Produkt. Ein Angebot für Selbstständige, Berater, kleine Teams und alle, die Content wollen, aber keine Zeit für Content haben.Im Zentrum steht der Video-Podcast – und daraus bauen wir die komplette Content-Strategie: Reels, Shorts, Transkript, SEO-Blogbeitrag, Newsletter, YouTube, LinkedIn – alles auf Basis von zwei Aufnahmen im Monat.Wir nennen das Ganze: Podcast – die eierlegende Content-Sau.In diesem Vlog zeige ich, wie die Seite entstanden ist, was mich an Websitearbeit fast wahnsinnig gemacht hat, warum ich tagelang unkreativ war – und wie es sich dann am Ende doch gefügt hat.Außerdem: erste Sales-Calls, Strategiegespräche, Feedback von potenziellen Kunden und ein sehr ehrlicher Talk über Laufzeiten, Preisstruktur und wen wir damit ansprechen wollen (und wen nicht).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die ersten Monate dieses Jahres haben viele gängige Prognosen auf den Kopf gestellt. Zinssenkungserwartungen kehren sich um und selbst das Weiße Haus spricht inzwischen ganz offen von Rezessionsgefahren. Während die US-Wirtschaft unter Donald Trumps erratischer Politik leidet, zeigt Europa erstmals seit Langem eine gewisse Dynamik. Was bedeutet das alles für unsere Zinsen und die Preisentwicklung? Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer, mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: - Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (1:16) - Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (2:17) - Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (4:05) - Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (4:45) - Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (6:18) - Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (6:56) - Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (7:33) - Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (8:13) - Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (9:25) - Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (9:54) - Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (10:28) - Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:03) - Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (12:54) - Was ist die beste Geldanlage bei Inflation? (13:49) Gut zu wissen: ✔ Die US-Zollpolitik schürt die Inflation in den USA, weil Unternehmen die steigenden Importpreise an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben dürften. ✔ In Europa könnten die Zölle sogar preisdämpfend wirken, wenn China seine Billigimporte in die EU umlenken sollte. ✔ Das Schuldenpaket der Bundesregierung hat zwischenzeitlich für kräftige Renditeaufschläge bei deutschen Bundesanleihen gesorgt, weil risikoscheue Anlegerinnen und Anleger Bestände verkauft haben. Mittlerweile ist die Nachfrage aber wieder stärker, sodass die Kurse erneut gestiegen sind und die Rendite deshalb wieder zurückgefallen ist (Stand Anfang Juni 2025 rund 2,6 % für zehnjährige Laufzeiten). ✔ Kurzfristige Zinsanlagen, wie Tagesgeld, werden stärker von der EZB-Zinspolitik beeinflusst. Hier war der Trend zuletzt rückläufig. Anfang Juni wurde der Leitzins nochmals von 2,25 auf 2 % gesenkt. ✔ Die Inflation in der Eurozone und in Deutschland ist auf einem guten Weg in Richtung 2 % (Stand Mai 2025). ✔ Die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittelpreise) liegt aber – getrieben von den Dienstleistungspreisen – noch deutlicher über 2 %. Damit sind bisher nicht alle Inflationssorgen verflogen. ✔ In den USA ist der Inflationstrend – Stand April – mit Raten um die 2 % auch deutlich rückläufig, die Zolleffekte sind hier aber noch nicht angekommen. ✔ Die US-Notenbank sitzt zwischen zwei Stühlen: Einerseits müsste sie die Zinsen verringern, um die Wirtschaft zu stützen, andererseits wären Zinsanhebungen gefragt, wenn die Inflation steigen sollte. ✔ Aktien sind auch in Zeiten hoher Inflation eine sehr geeignete Geldanlage. Folgenempfehlung: Folge 227: Trump, Zinsen und globale Spannungen – wie geht es 2025 an den Börsen weiter? (01:16) Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (02:17) Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (04:05) Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (04:45) Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (06:18) Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (06:56) Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (07:33) Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (08:13) Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (09:25) Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (09:54) Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (10:28) Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (12:03) Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:54) Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (13:49) Was ist die beste Geldanlage bei Inflation?
In dieser Folge vergleichen wir zwei Anbieter von bitcoingedeckten Krediten: Firefish und die Sygnum Bank. Wir sprechen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim KYC-Prozess, Einkommensnachweis, Laufzeiten, Rückzahlungskonditionen und Auszahlungsdauer. Außerdem klären wir, was bei Kursschwankungen geschieht, wie der Loan-to-Value (LTV) festgelegt wird, ob es Mindestbeträge gibt und wie hoch die zu zahlenden Zinsen sind. Zusätzlich werfen wir einen Blick auf die Verwahrung der hinterlegten Bitcoin und gehen der Frage nach, ob mit diesen gearbeitet wird.
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Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine ist über eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten der verbliebenen Kernkraftwerke diskutiert worden. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder ist für einen Wiedereinstieg in die Atomenergie. Wie sinnvoll wäre es, wieder auf Kernkraft zu setzen? Darüber spricht unser Moderator Benny Riemer mit Lorenz Storch, welcher seit Jahren für den BR im Bereich Energie recherchiert.
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. ► [Der c't-Artikel zum Thema (Paywall)](https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827)
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Ein Atomreaktor kann 40 Jahre sicher Strom erzeugen. Danach muss er vom Netz. Doch im Kampf gegen Treibhausgase gelten Altmeiler manchen als zukunftsfähig. Wie gefährlich sind längere Laufzeiten? Rehmsmeier, Andrea www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Anleihen-ETFs sollen dabei helfen, ein Portfolio zu diversifizieren. Die Fonds haben aber seit knapp zwei Jahren zum Teil deutliche Verluste angehäuft. Woran das liegt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • Ist Schmidt ein Fan von Anleihen-ETFs? (1:08) • Wie funktionieren Anleihen-ETFs? Wie lässt sich ein Markt mit einem Anleihen-ETF möglichst korrekt und effizient abbilden? Macht man das mit allen Anleihen des jeweiligen Marktes so oder nur mit den größten Anleihen? (2:49) • Warum wird ein internationales Anleihen-Portfolio an dem Marktwert der Schulden ausgerichtet und nicht an der Marktkapitalisierung wie bei Aktien? (4:38) • Welche Rolle spielt die Bonität der Emittenten bei der Auswahl der Bonds für einen Anleihen-ETF? (5:54) • Was hat es mit „Investment Grade“- oder „Non-Investment-Grade“-Anleihen auf sich? (7:45) • Warum ist das Laufzeitenrisiko bei einem Investment in Anleihen so wichtig? (8:43) • Wie kennt man das Laufzeitenrisiko eines ETF, der ja aus einer ganzen Reihe von Anleihen mit den unterschiedlichsten Laufzeiten besteht? (10:42) • Was kann man tun, wenn der Kurs eines ETFs mit langlaufenden Unternehmensanleihen gefallen ist und die Haltestrategie, sprich die Anleihen bis zum Laufzeitende zu halten, nicht funktioniert? Wie unterscheiden sich hier Einzelanleihen und ETFs, bei denen es nicht nur einen Fälligkeitstermin gibt? (11:30) • Wann werden in dem rollierenden ETF-System Anleihen verkauft oder nach Auslaufen ersetzt? (15:13) • Kann ein Anleihen-ETF ähnlich wie eine Einzelanleihe die Zinsen auszahlen oder wird das Geld im Fonds wieder angelegt? (16:43) • Was sind Anleihen-ETFs? Wie unterscheiden sie sich von einzelnen Anleihen? (17:27) • Gibt es irgendwelche Besonderheiten beim Handel, die zu beachten sind? Kann man Anleihen-ETFs jederzeit verkaufen? (18:51) • Was sind die Vorteile von Geldmarkt-ETFs? (19:08) • Wie geht Schmidt mit Anleihen in seinem Portfolio um? (20:51) Gut zu wissen: • Privatanlegerinnen und Privatanleger haben oft keinen Zugang zu Einzelanleihen, da viele erst ab 100.000 Euro handelbar sind. • Mit Anleihen-ETFs kann man breit gestreut und kostengünstig in verschiedene Anleihetypen investieren, ohne Mindestordergrößen beachten zu müssen. • Die Gewichtung der Anleihen in einem ETF erfolgt nach dem Marktwert der Schulden des Emittenten. Zum Beispiel haben Staaten mit einer höheren Verschuldung ein höheres Indexgewicht als Länder mit einer niedrigeren Verschuldung. • Die Bonität des Emittenten und damit das Ausfallrisiko sollte unbedingt berücksichtigt werden, vor allem, wenn man sein Geld womöglich nur in einer einzigen Anleihe angelegt hat. Hier gibt es Ratings zur Hilfestellung. • Wenn sich die Bonität eines Emittenten verschlechtert, fallen die Kurse seiner Anleihen, im Gegenzug steigt die Rendite, weil man dieselben Zinszahlungen nun günstiger bekommt. • Kursveränderungen können auch durch Änderungen des allgemeinen Marktzinsniveaus entstehen. Steigt z. B. der Zins, fällt der Kurs der „alten“ Anleihe mit einer geringeren Verzinsung, da es neue Anleihen mit höheren Zinsen gibt. • Der Vorteil einer ETF-Anlage ist, das Bonitäts- und Laufzeitrisiko durch eine Vielzahl von Anleihen automatisch zu reduzieren. Außerdem profitieren Anleihen-ETFs langfristig vom Wiederanlageeffekt. • Aktien-ETFs haben dennoch bessere Renditechancen, eine Kombination kann sich lohnen. Folgenempfehlung Folge 197 ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am besten https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-197 _______________________
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Immobilie ist eine der beliebtesten Kapitalanlagen der Deutschen. Doch Käufer und Verkäufer hatten zuletzt eine schwierige Zeit. Sollten Anleger aktuell auf Betongold oder besser auf einen Immobilienfonds setzen? "Das ist eine individuelle Entscheidung. Es kommt auf viele Punkte wie Kapitalstärke, Laufzeiten, Flexibilität usw. an. Grundsätzlich ist für viele Anleger eine Kombination aus beidem vorstellbar”, so Andreas Schrobback. Der Gründer und Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe weiter: "Momentan sehen wir eine Stabilisierung des Marktes. Historisch gesehen liegen wir immer noch auf einem günstigen Zinsniveau. Das Thema ESG ist eines der Hauptthemen. Es kommen massive Mehrbelastungen und Investitionskosten auf Eigentümer von Immobilien zu. Jeder ist jetzt gut beraten, wenn er das Thema Energieeffizienz bei seinen Objekten rechtzeitig angeht." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.unternehmensgruppe-as.com
Na also, geht doch!
Lohnt es sich, bereits in den 20ern in Aktien und andere Anlagen zu investieren? Der Zinseszinseffekt wird oft als Schlüsselargument für das frühe Investieren angeführt. Aber wie steht es wirklich um den Nutzen von Investitionen in jungen Jahren, insbesondere wenn das Startkapital begrenzt ist? In dieser Podcastfolge tauchen wir tief in die Welt der Finanzen ein und berechnen, ob es sinnvoll ist, früh zu investieren. Erfahrt mehr über Investitionsstrategien und den Einfluss des Zinseszinseffekts. Viel Spaß beim Zuhören! ➡️ Zur LINKBOX (Links zu unseren Produkten und Werbepartnern): https://www.finanzfluss.de/podcast-linkbox/ ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Diese Folge als Video: https://youtu.be/fPsFN6qRmfg?si=1ulevopd-KFGNcnB Mehr zum Zinseszins: https://youtu.be/gz5NlUFPEx4?si=45cj92Fsf9Xg2log Zu unserem Zinseszinsrechner: https://www.finanzfluss.de/rechner/zinseszinsrechner/ Video: Warum die ersten 100.000€ so schwer sind (und die nächsten einfach): https://youtu.be/gz5NlUFPEx4?si=Fxn0LT52gSip31Ez Video: Krisen als Rendite-Boost? So lange dauern Erholungen an der Börse: https://youtu.be/bvgUVFbf2mw?si=eFSAOfTy-quiImie Video: Von Aktien und ETF im Alter leben: Diese Fehler solltest du vermeiden: https://youtu.be/BjwXtM5F8eQ?si=zVwI4O5ujZq5TutY
Wie funktionieren Geldmarktfonds, wieso sind sie in der Finanzkrise 2008 so abgeschmiert - und lohnt sich ein Investment heute? Wir haben viele Fragen von euch zu diesem Thema bekommen. Einige davon beantwortet unser Anleihen-Experte Philipp Degenhard in dieser Folge. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Teil 1 des Anleihen-Interviews: https://www.finanzfluss.de/podcast/#folge-391/ Teil 2 des Anleihen-Interviews: https://www.finanzfluss.de/podcast/#folge-397/ Video über Geldmarkt-ETFs: https://www.youtube.com/watch?v=Obmjt4USeXQ Das Youtube-Video als Podcast: https://www.finanzfluss.de/podcast/#folge-404/ Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://finanzfluss.de/go/abo Discord: https://finanzfluss.de/discord Instagram: https://www.instagram.com/finanzfluss/ Facebook: https://finanzfluss.de/go/facebook *Mit einem Stern versehene Links sind Werbung bzw. Affiliate-Links. Wenn du ihn für Käufe, Abschlüsse oder Anmeldungen nutzt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!
Mit dem Abschalten der letzten deutschen Atomkraftwerke geht eine Ära zu Ende. Die Folgen sind schwer kalkulierbar. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
LdN303 Bilanz 9-Euro-Ticket, Drittes Entlastungspaket, Feedback Digitalisierung, Streit um AKW-Laufzeiten, Neue Regierung in Großbritannien (Interview Annette Dittert, ARD), Kirchenaustritte