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Julia Weber erzählt von einer magischen Hexe, die Menschen in Tiere verwandeln kann, während Clara Umbach von einem Liebespaar berichtet, dem nur wenig gemeinsame Zeit bleibt und das sich wünscht, ein Zauber könnte daran etwas ändern. Julia Webers Protagonistin Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Dank ihrer besonderen Kräfte kann sie der Welt und ihren Ungerechtigkeiten anders begegnen: Unglückliche oder unsichere Menschen suchen einen Ausweg aus dem «normalen» Leben, wenn sie sich von Ruth zum Beispiel in ein kleines Vögelchen verwandeln lassen. Sie selbst sieht einen zentralen Zweck ihres Daseins darin, ihnen zu helfen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen: komplizierte Beziehungen, der Verlust der unbeschwerten Kindheit, der Drang, gefallen zu wollen. Simon Leuthold liest eine eher düstere Gesellschaftsdiagnose aus diesem Roman, der durch die Ambivalenz seiner übermenschlichen Hauptfigur glänzt und überraschend lustig zu lesen ist. Wie kann man lieben, wenn die Partnerin an einer unheilbaren Erkrankung des Gehirns leidet? Wenn jeder gemeinsame Augenblick vom Zerfall und der nahenden Vergänglichkeit überschattet wird? In «Pizza Orlando» lässt die Deutsche Autorin Clara Umbach ihre beiden Protagonistinnen Clara und Nina mit genau dieser Situation hadern. Die Liebe zueinander ist stark – doch genau das jagt ihnen Angst ein. Während Clara als alleinerziehende Mutter um Selbstbestimmung ringt, leidet Nina bereits an den ersten Symptomen der Huntington-Krankheit. Eine tragische Ausgangslage, die laut Ariane Schwob in den schreibenden Händen von Clara Umbach zu einem gelungenen Experiment wird. In Chatverläufen, die hin und wieder von Claras Überlegungen unterbrochen werden, offenbart sich im Roman der alltägliche Kampf mit dem Existenziellen. Buchhinweise: Julia Weber. Weil ich Ruth bin. 464 Seiten. Limmat, 2026. Clara Umbach. Pizza Orlando. 176 Seiten. Ecco, 2026.
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Warum ticken wir so, wie wir sind? Was steckt noch in uns und was könnten wir noch alles erreichen? Das sind Fragen, die sich viele von uns schon einmal gestellt haben. Einer, der viel darüber weiß ist Gerald Hüther. Er zählt zu den renommiertesten Hirnforschern in Deutschland, war Berater für Politik und Wirtschaft und wird am 15. Februar 75 Jahre alt. Grund genug, mit ihm über die Kraft und Möglichkeit des menschlichen Gehirns zu sprechen - aber auch über seine Tücken.Im Gespräch mit Mathias Heller erläutert der Hirnforscher unter anderem, wie wichtig die menschlichen Grundbedürfnisse nach Verbundenheit und nach eigenen Entfaltungsmöglichkeiten sind. Zudem kritisiert der Forscher das bestehende Schulsystem und hält zeitgemäßen Unterricht, in dem die kindlichen Bedürfnisse nach Neugierde und Entdeckertum gefördert werden, für essenziell. Außerdem verrät der Hirnforscher, was ihn in seinem Alter noch antreibt und glücklich macht.
Du willst weniger Zucker essen. Weniger snacken. Dich „besser im Griff haben“.Und plötzlich denkt dein Kopf nur noch daran.In dieser Folge erklärt dir Cornelia, warum das kein Versagen ist – sondern eine Stressreaktion deines Gehirns. Sobald du etwas verbietest oder einschränkst, entsteht innerlich Mangel. Und Mangel macht Essen größer, lauter, dringlicher.Du erfährst,warum Willenskraft fast immer gegen dich arbeitetweshalb „weniger essen“ sich oft wie Verlust anfühltund wie du Reduktion erreichst, ohne Druck, Kontrolle oder VerbotsstressEs geht um einen anderen Weg:Sicherheit statt Verzicht. Lockerheit statt Kampf. Und darum, wie aus „Ich darf nicht“ langsam „Ich will gerade nicht“ wird.Denn: Du isst nicht zu viel, weil du schwach bist – sondern weil dein System Angst hat, etwas zu verlieren.Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an podcast@liferadio.tirolWebsite: https://corneliafiechtl.atInstagram: @cornelia_fiechtlBuch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie
Nicht nur körperliches Training ist für uns Menschen wichtig. Mit zunehmendem Alter sollte man auch darauf achten, im Kopf fit zu bleiben. Mit einem gezielten Gedächtnistraining kann man dem Alterungsprozess des Gehirns entgegenwirken und die Gedächtnisfunktionen stärken. Das wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Zu Gast ist Egon Gerstlauer, er ist zertifizierter ganzheitlicher Gedächtnistrainer. (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Gunter Eckert, Professor für Ernährung in Prävention und Therapie an der Universität Gießen und ausgewiesener Experte für den Zusammenhang zwischen Ernährung, Nährstoffen und Gehirngesundheit.Unser Gehirn ist ein hochaktives Stoffwechselorgan und besonders sensibel für das, was wir täglich essen. Wir sprechen darüber, wie Ernährung die kognitive Funktion beeinflusst, welche Rolle Fette, Proteine und Mikronährstoffe spielen und was die Wissenschaft heute realistisch zur Demenzprävention sagen kann.In dieser Folge erfährst du:
Lange, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lange, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Lange, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
„Emotionales Essen ist kein Zeichen mangelnder Disziplin. Es ist ein biologischer Regulationsmechanismus.“ Wir essen nicht nur, um satt zu werden. Wir essen, um Stress zu dämpfen, Emotionen zu regulieren, Belohnung zu erleben oder innere Spannungen abzufedern. Genau hier beginnt emotionales Essen - ein Verhalten, das viele betrifft und dennoch oft missverstanden wird. Denn was wie fehlende Kontrolle wirkt, ist in Wirklichkeit eng mit unserem Gehirn, unserem Stresssystem und unserer biologischen Energieverteilung verknüpft. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Emotionen unseren Appetit so stark beeinflussen, welche Rolle Stresshormone wie Cortisol und Neurotransmitter wie Dopamin dabei spielen und weshalb das Gehirn in belastenden oder überfordernden Situationen gezielt nach Zucker, Fett und schnellen Kalorien verlangt. Im Mittelpunkt stehen die neurobiologischen Mechanismen hinter emotionalem Essen und die Frage, warum klassische Diätregeln hier oft ins Leere laufen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie zeigen: Emotionen verändern den Energiebedarf des Gehirns. Stress, mentale Überforderung oder starke Gefühle erhöhen die neuronale Aktivität und damit den Bedarf an schnell verfügbarer Energie. Das Gehirn priorisiert sich selbst und steuert das Essverhalten entsprechend. Dieser Mechanismus ist evolutionär sinnvoll, kollidiert aber mit unserem heutigen Überangebot an hochverarbeiteten Lebensmitteln. Spannend: Zwischen emotionalem Essen, Comfort Eating und Binge Eating gibt es eine klare Abgrenzung. Während emotionales Essen häufig eine gelernte Strategie zur Emotionsregulation ist, beschreibt Comfort Eating vor allem eine energetische Beruhigung des Systems in Stresssituationen. Binge Eating hingegen ist eine eigenständige Essstörung, gekennzeichnet durch Kontrollverlust und hohen Leidensdruck und erfordert eine andere medizinische und therapeutische Einordnung. Warum verlangt unser Gehirn in Stresssituationen gezielt nach Zucker und Fett? Weshalb verstärken Schlafmangel und chronische Überforderung emotionales Essen messbar? Warum scheitern Verbote und reine Willenskraft so häufig? Was hilft stattdessen wirklich? Und ab wann wird emotionales Essen zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Norbert Lichtenwalter, Heilpraktiker für Psychotherapie, über das weit verbreitete Thema Angst und darüber, warum so viele Menschen – bereits ab dem Jugendalter – darunter leiden. Norbert erklärt, weshalb Angst zunächst keine „Störung“, sondern eine lebenswichtige Überlebenskompetenz ist und wie sie entsteht, wenn unerfüllte Bedürfnisse oder seelische Verletzungen im Hintergrund wirken. Er zeigt auf, weshalb Angst heutzutage nicht mehr der Säbelzahntiger ist, sondern Stressoren wie beruflicher Druck, Mobbing oder belastende familiäre Situationen – und weshalb das Gefühl des Ausgeliefertseins die eigentliche Belastung darstellt.Norbert spricht darüber, warum reines Vermeiden Ängste verstärkt, weshalb Medikamente zwar kurzfristig helfen können, aber niemals die Ursache behandeln, und wieso eine therapeutische Begleitung so wichtig ist. Er erklärt in klaren Worten, weshalb Gespräche manchmal nicht ausreichen und weshalb tiefere Methoden notwendig sind, um dort zu arbeiten, wo Angst tatsächlich entsteht: im emotionalen Zentrum des Gehirns. Wenn du erfahren möchtest, wie du Ängste besser einordnest und wirksam damit umgehst, solltest du diese Folge des Experten-Podcasts nicht verpassen.Weitere Informationen findest du auf der Homepage unseres Gastes und auf www.lichtenwalter-weber.de.Hat dir der Experte des Tages gefallen? Kommentiere deine Gedanken unter dieser Folge, lasse ein paar Sterne da und abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Hier geht es zum Videound YouTube Kanal gleich abonnieren und keine neue Folge mehr verpassenZusammenfassungIn dieser tiefgehenden Episode erklärt Julia Tulipan, warum der Fokus auf Kalorien oft zum Scheitern verurteilt ist und wie Du stattdessen über die Regulierung Deiner Hormone – insbesondere Insulin – die Kontrolle zurückgewinnst. Wir besprechen das fundamentale Konzept: Lebensmittel sind Signalgeber. Sie bestimmen, welche Hormone Dein Körper ausschüttet und wie die aufgenommene Energie verteilt wird (Energiepartitionierung).Julia stellt die zwei grundlegenden Hypothesen der Übergewichtsentstehung vor: Das Energiebilanz-Modell gegenüber dem hormonellen Modell – das besagt, dass eine hormonelle Dysregulation zuerst Fett einlagert und dadurch Hunger und Heißhunger antreibt. Sie untermauert die zentrale Rolle von Insulin bei der Fetteinlagerung, die sogar in klassischen Fachbüchern wie dem "Textbook of Medical Physiology" beschrieben wird.Ein Hauptproblem ist die Blutzuckerachterbahn: Durch kohlenhydratreiche Mahlzeiten schießt der Blutzucker hoch, Insulin reagiert über, der Blutzucker fällt unter den Wohlfühlbereich und löst einen Überlebensschrei des Gehirns aus – den Heißhunger. Solange der Insulinspiegel chronisch erhöht ist, kann Dein Körper kein Fett zur Energiegewinnung freisetzen (das berühmte Kühlschrank-Tiefkühltruhen-Modell). Die Lösung ist die Reduktion von Kohlenhydraten – beispielsweise durch die ketogene Ernährung – um Insulin zu stabilisieren und die Fettverbrennung zu ermöglichen. Reguliere Deine Hormone, und der Rest folgt von alleine!
In dieser Podcast-Folge spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Christian Dietz (NEUBLCK GmbH) über gehirngerechtes Marketing – und warum viele Unternehmen ihre Kommunikation immer noch an den Bedürfnissen der eigenen Marke statt an den Funktionsweisen des menschlichen Gehirns ausrichten. Christian bringt ein zentrales Modell mit: FRED – ein Akronym für Fast, Reward-driven, Emotional, Deep. FRED steht für unser Gehirn, das vor allem eines ist: faul, schnell und belohnungsorientiert. Wenn Du Marketing machst, das FRED nicht berücksichtigt, verlierst Du Deine Kund:innen, bevor sie überhaupt verstehen, was Du anbietest.
Neue Erkenntnisse stellen die Annahme infrage, dass fettarme Milchprodukte stets die bessere Wahl für die Gesundheit des Gehirns sind.
ADHS, ADS, Lernbeeinträchtigung wie LRS, Dyskalkulie können einen großen Leidensdruck für die Betroffenen und deren Familien bedeuten.Gibt es alternative Behandlungsmethoden, die nachhaltig wirken und ohne Medikamente auskommen?Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe Thomas Weidauer von NeuroLifeBalance in meinen Podcast eingeladen.Thomas erzählt seine eigene Geschichte und die seines Sohnes und wie sein Institut "NeuroLifeBalance" entstanden ist. Dort arbeitet er gemeinsam mit Ina Mack, Ergotherapeutin, mit Familien, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, basierend auf der Melillo-Methode. Grundannahme hierbei ist, mit speziellen Übungen, die Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften zu verbessern. Dies ist durch die Neuroplastizität unseres Gehirns, dass unser Gehirn sich bis ins hohe Alter verändern und entwickeln kann, möglich.Du interessierst Dich dafür, wie Du aus Erfahrungen gezielt Stärken entwickeln kannst? Dann melde Dich gerne bei mir für mehr Infos zum Kurs "Positive Neuroplastizität": info@changeyourbrain.de Mehr Infos zu Thomas Weidauer und zur Melillo-Methode:https://www.neurolifebalance.dehttps://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/adhs-autismus-neurobiologie-gehirnforschung/ausser-balancehttps://amzn.eu/d/8SpXEAEDieser Podcast schenkt Dir Zeit. Zeit, Deine Aufmerksamkeit bewusst auf Dich, Deine persönliche Entwicklung, Deine mentale und körperliche Gesundheit zu lenken.Wie kannst Du gesund bleiben in einer herausfordernden, auf Leistung ausgerichteten Arbeitswelt?Wie kannst Du wieder mehr Zeit gewinnen für Deine Leidenschaften, Hobbies und die wichtigen Menschen in Deinem Leben?Wie kannst Du Deine Beziehungen stärken, zu Dir selbst, Familie, Freunde, Kollegen oder auch Mitarbeitenden?Ich bin Sandra Megahed, Coach und Journalistin. Immer auf der Suche nach den spannendsten Geschichten und wirksamsten Methoden für Deine persönliche Entwicklung.Lerne von mir und mit mir von den Besten und sei Teil dieser Reise hin zu mehr Ausgeglichenheit, Zufriedenheit, Ruhe und Gesundheit.Was erwartet Dich? Geschichten von Menschen und ihre wertvollen Erfahrungen, ein Mix aus einfachen, wirksamen Methoden, spannende Bücher, Gespräche mit Wissenschaftlern, Buchautoren rund um die Themen Psychologie, Neurowissenschaften, Mindset, Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz und Stressbewältigung.Du möchtest gleich den Anfang machen und in Deine Weiterentwicklung und die Deines Unternehmens voranbringen? Dann bin ich gespannt von Dir zu hören. Melde Dich gerne bei mir für einen ersten kostenfreien Inspirationscall.Du möchtest nichts verpassen: Dann abonniere doch gleich meinen Kanal auf Youtube:www.youtube.com/@changeyourbrain_megahedFolge mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/sandra-megahed/und Instagram: https://www.instagram.com/sandra_megahed/Kundenstimmen:Christian Bentz, Ausbildungsleiter bei der Siemens AG: "Sandra ist eine herausragende Persönlichkeit, die nicht nur durch ihre fachliche Kompetenz, sondern auch durch ihre authentische und beruhigende Präsenz überzeugt. Ich kann sie uneingeschränkt als Partnerin für inspirierende und effektive Weiterbildungsprojekte empfehlen."Johannes Gronover, Gronover Consulting:Sandra versteht die Leute richtig zu motivieren und sie hat eine Menge Erfahrung in ihrem Bereich. Die Kunden waren total begeistert von ihren Vorträgen: Klar verständlich und voller praktischer Tipps!"Gizem Duvan, Academy / Ausbildung Franke GmbHDurch Sandras professionelle und einfühlsame Art habe ich persönlich enorm an mir selbst gearbeitet und bin in vielerlei Hinsicht gewachsen. Besonders wertvoll war die Bearbeitung meiner persönlichen Story, die ich nun stolz als Steckbrief auf LinkedIn nutze. Sandra hat mir geholfen, meine Geschichte authentisch und überzeugend zu formulieren, was mir beruflich wie privat neue Türen geöffnet hat.
Es ist erstaunlich, wie oft im täglichen Sprachgebrauch das Wörtchen "aber" verwendet wird. Obwohl es vielleicht nur eine Angewohnheit ist, blockiert "aber" die Suche des Gehirns nach neuen Lösungen. "Und" statt "aber" könnte weiterhelfen.
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Mehr als fünfeinhalb Stunden sind die Menschen hierzulande im Schnitt online. Täglich. Das ist dreimal so viel wie noch 2011. Die 20- bis 29-Jährigen verbringen täglich sogar achteinhalb Stunden online. Vermutlich macht das Gehirn schon zur morgendlichen Kaffeepause schlapp, weil die Menge der aufgenommenen Informationen die Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns übersteigt. Diagnose: Information Overload – Informationsüberflutung. Dumm gelaufen: Wenn das Gehirn schon vor dem Mittag die Schotten dicht macht – wie sollen wir da noch lernen? Denn Lernen müssen wir alle, nicht nur Schüler und Studenten, und zwar bis ins hohe Alter. Der Motor für das lebenslange Lernen ist die Neugier: Sie treibt uns an, Neues zu entdecken, Fragen zu stellen und auch dann nach Antworten zu suchen, wenn es mühsam wird. Genau das führt zu tieferem Verstehen und besserer Erinnerung. Blöd nur, wenn wir uns medial so zudröhnen, dass die Neugier keinen Platz mehr hat. Was tun? Wie bleiben wir neugierig?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Wenn abends endlich Ruhe einkehrt, passiert bei vielen Menschen im Kopf genau das Gegenteil. Der Tag ist vorbei – aber die Gedanken geben Vollgas. To-do-Listen melden sich zurück. Gespräche laufen im Replay. Kleine Sorgen werden groß. Statt in den Schlaf zu gleiten, dreht unser Gehirn eine letzte, oft unerwünschte Schnellrunde. Warum ist das so? Und wie schaffen wir es, abends wirklich herunterzufahren, damit die Nacht uns stärkt statt erschöpft? Das erfährt Host Niki Löwenstein im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch „Gute Nacht, Gehirn.“ zeigt er, wie wir den Tag gut abschließen können: mit mehr Klarheit, Humor und einem besseren Verständnis dafür, was unser Kopf am Abend braucht. In „Gute Nacht, Gehirn“ zeigt Prof. Dr. Volker Busch, wie wir den Übergang vom Tag in die Nacht so gestalten können, dass unser Geist wirklich zur Ruhe kommt. Dabei verbindet er neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Impulsen: von Fantasie und Intuition, die uns Zugang zu innerer Klarheit geben, über Stille, die einen Raum für Erholung öffnet, bis hin zu Selbstmitgefühl, Gewohnheiten und dem kleinen Glück, das oft im Unscheinbaren liegt. Im Podcast gibt er einen Einblick in seine gesunden „Betthupferl“ und teilt wertvolle Tipps für Tag, Nacht und Gehirn. Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen: Wie Legosteine zum guten Schlaf beitragen können Was wir uns unter „Selbstbeschäftigungsnetzwerk“ des Gehirns vorstellen können Warum sich unser Gehirn nicht entspannen kann Wieso Konjunktive unsere Fantasie anregen können Welchen Raum uns Stille öffnen kann - und warum man vorsichtig damit umgehen muss Was Kapuzineräffchen mit unserem Gehirn zu tun haben Viel Vergnügen mit dem Podcast! Show Notes Mehr zu Dr. Volker Busch erfährst du HIER. Link zum Podcast: „Gehirn gehört“ BUCH: „Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.“ (Droemer Verlag, 2025)
- Ein helles Licht. Ein Gefühl von Frieden. Der Blick auf den eigenen Körper von oben. - Nahtoderfahrungen gehören zu den eindrücklichsten und rätselhaftesten Erlebnissen, von denen Menschen berichten. In dieser Folge sprechen wir über Nahtoderfahrungen, wissenschaftliche Erklärungsansätze und die Frage, was in den letzten Momenten im Gehirn passiert. Wir schauen uns medizinische Studien, neurologische Modelle und kulturelle Unterschiede an und hören die Geschichten von Menschen, die dem Tod näher waren als den meisten von uns. So auch einer unserer Spooky Doos. Ist die Nahtoderfahrung ein Schutzmechanismus des Gehirns? Eine Halluzination im Ausnahmezustand? Oder ein Blick auf das, was nach dem Leben kommen könnte? Was passiert, wenn wir gehen? Hört unbedingt mal rein! #podcast #nahtoderfahrung #tod #bewusstsein #gehirn #wissenschaft #spiritualität #mystery #spooky #lebenundtod #grenzbereiche #nahtod #übersinnlich Wer unser Blabla zum Jahresrückblick 2025 am Anfang skippen möchte, steigt passend zum Anfang des Themas bei 16:03 Minuten wieder ein! Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/4FtuA3r9 Empfehlung der Folge: o https://www.ardmediathek.de/video/mein-nahtod-mein-neuanfang/mein-nahtod-mein-neuanfang/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMWQ3NzhjMjktYTdhNi00Yjk3LTk0MGYtYTY5ZTMxOGE2ZDA5 o https://www.youtube.com/watch?v=a_QPHWN3UAc So erreicht ihr uns:
Mit Karella spreche ich in meiner neuen Podcastfolge über ihre wertvolle Methode Beneficial Thinking. Sie erklärt unterschiedliche Funktionen des Gehirns, die sie in ihrem neuen Buch anschaulich erklärt.
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Konzentration, Impulse, Bewegung – was dein Frontallappen wirklich steuertKennst du das Gefühl, dass dein Körper reagiert, bevor du es willst? Oder dass dir die Konzentration entgleitet, obwohl du fokussiert sein willst? Dahinter steckt oft mehr als nur Stress oder Müdigkeit – nämlich ein zentraler Teil deines Gehirns: der Frontallappen.Dich erwartet in dieser Folge:warum der Frontallappen nicht nur dein Denken, sondern auch deine Bewegung, deine Impulskontrolle und deine Persönlichkeit prägtwelche Symptome auf eine Dysfunktion im Frontallappen hinweisen – von Konzentrationsproblemen bis hin zu Blasenschwächewie du mit einfachen Tests wie dem Stroop-Test und Anti-Sakkaden Hinweise auf funktionelle Schwächen bekommstwie du den Frontallappen im Training und Alltag gezielt aktivieren kannst – für mehr Fokus, bessere Bewegungsqualität und emotionale Balancewarum dieser Teil des Gehirns dein entscheidendes Steuerzentrum ist – und wie du ihn bewusst nutzen kannstHighlights aus der Folge:„Der Frontallappen ist mehr als nur unser Denkzentrum – er macht uns zu der Person, die wir sind.“„Bewegung, Impulskontrolle, Konzentration – all das beginnt in deinem Frontallappen.“
Ewig, das ist ganz schön lang. Länger jedenfalls als jedes Leben hier auf Erden. Aus Sicht unseres Planeten sind wir alle nicht viel mehr als Eintagsfliegen. Viele Menschen träumen deshalb davon, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und ihr Leben zu verlängern. Nicht um ein paar Jahre, sondern auf ewig: Unsterblichkeit ist das Ziel. Im Silicon Valley machen Milliardäre ernst damit: Sie investieren Millionen, um dem Körper die Sterblichkeit auszutreiben. Sie verstehen den Tod als Krankheit, ja als Angriff auf das Leben. Einige von ihnen möchten den Körper gleich ganz abschaffen und den Inhalt ihres Gehirns auf einen Computer laden. «Mind uploading» heisst die Technik. Ich glaube, sie wollen den Tod auf Kosten des Lebens besiegen. Was meinen Sie?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Willkommen zu deiner täglichen Dosis Tiefenentspannung! ✨ Diese Yoga Nidra 20 Minuten für Erwachsene sind dein effektives NSDR auf Deutsch – Non-Sleep Deep Rest. Schalte Stress in nur 20 Minuten ab und regeneriere dein Gehirn!
Neuro-Yoga ist eine innovative Verbindung aus klassischem Yoga und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Ziel ist es, das Nervensystem gezielt zu stimulieren, um mehr Sicherheit, Wohlbefinden und Effizienz im Alltag und auf der Matte zu erreichen. Im Fokus stehen dabei die bewusste Steuerung von Körper und Gehirn, die Aktivierung der Sinne und die Förderung von Neuroplastizität – also der Fähigkeit des Gehirns, sich ständig weiterzuentwickeln.Und die wundervolle Halima Elkasmi gibt uns heute einen Einblick in ihre spannende Arbeit!Mehr von Halima findest du hier:https://www.halima-elkasmi.com/workshopsFoto: https://www.estherjoergensen.com/Viel Freude beim Reinhören!Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/JETZT BEWERBEN Mastermind→ Starte 2026 durch mit einer Gruppe fortgeschrittener Yogalehrerinnen: https://antoniareinhard.de/yoga-business-mastermind/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über ein neues Dokument zur nationalen Sicherheitsstrategie der USA, das letzte Woche veröffentlicht wurde. Wir sprechen über die Punkte des Dokuments, die direkte Auswirkungen auf Europa haben, sowie über die im Dokument enthaltene Vorhersage einer „zivilisatorischen Auslöschung" Europas. Anschließend diskutieren wir über eine jährliche Rangliste von 36 Industrieländern, die auf Inflation, Wachstum des Bruttoinlandprodukts, Beschäftigung und Aktienmarktperformance basiert. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die fünf verschiedene Phasen in der Entwicklung des menschlichen Gehirns identifiziert hat. Die Studie benennt vier kritische Wendepunkte im Alter von 9, 32, 66 und 83 Jahren, die signifikante Veränderungen in der Strukturierung des Nervensystems markieren. Und zum Schluss diskutieren wir über die Pantone-Farbe des Jahres 2026. Kann die Wahl der Farbe des Jahres kontrovers sein? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Stop". Es geht um eine musikwissenschaftliche Arbeit, in deren Rahmen zwei neue Orgelstücke von Johann Sebastian Bach aufgetaucht sind. Die Spur begann in Brüssel und verlief über einen Schüler von Bach. Am Ende wurden die Stücke in Leipzig uraufgeführt. Für Deutsche ist Mallorca schon immer eine Sehnsuchtsdestination gewesen, ein Eldorado. Da Ein Eldorado sein unsere Redewendung für diese Woche ist, haben wir Mallorca, das inoffizielle 17. Bundesland, auch als Thema gewählt, um den Gebrauch dieser Redewendung zu demonstrieren. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA warnt vor dem Ende Europas Portugal ist die „Wirtschaft des Jahres" 2025 Die fünf verschiedenen Entwicklungsphasen des Gehirns Pantone-Farbe des Jahres: der Weißton „Cloud Dancer" Neue Musik von Bach aufgetaucht Mallorca, das 17. deutsche Bundesland
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über ein neues Dokument zur nationalen Sicherheitsstrategie der USA, das letzte Woche veröffentlicht wurde. Wir sprechen über die Punkte des Dokuments, die direkte Auswirkungen auf Europa haben, sowie über die im Dokument enthaltene Vorhersage einer „zivilisatorischen Auslöschung" Europas. Anschließend diskutieren wir über eine jährliche Rangliste von 36 Industrieländern, die auf Inflation, Wachstum des Bruttoinlandprodukts, Beschäftigung und Aktienmarktperformance basiert. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die fünf verschiedene Phasen in der Entwicklung des menschlichen Gehirns identifiziert hat. Die Studie benennt vier kritische Wendepunkte im Alter von 9, 32, 66 und 83 Jahren, die signifikante Veränderungen in der Strukturierung des Nervensystems markieren. Und zum Schluss diskutieren wir über die Pantone-Farbe des Jahres 2026. Kann die Wahl der Farbe des Jahres kontrovers sein? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Stop". Es geht um eine musikwissenschaftliche Arbeit, in deren Rahmen zwei neue Orgelstücke von Johann Sebastian Bach aufgetaucht sind. Die Spur begann in Brüssel und verlief über einen Schüler von Bach. Am Ende wurden die Stücke in Leipzig uraufgeführt. Für Deutsche ist Mallorca schon immer eine Sehnsuchtsdestination gewesen, ein Eldorado. Da Ein Eldorado sein unsere Redewendung für diese Woche ist, haben wir Mallorca, das inoffizielle 17. Bundesland, auch als Thema gewählt, um den Gebrauch dieser Redewendung zu demonstrieren. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA warnt vor dem Ende Europas Portugal ist die „Wirtschaft des Jahres" 2025 Die fünf verschiedenen Entwicklungsphasen des Gehirns Pantone-Farbe des Jahres: der Weißton „Cloud Dancer" Neue Musik von Bach aufgetaucht Mallorca, das 17. deutsche Bundesland
Viele sind fasziniert von den unglaublichen Selbstheilungskräften des Axolotls. Die skurril anmutende mexikanische Amphibie, die nie das Larvenstadium verlässt, kann – dank besonders aktiver Stammzellen - verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. Und sogar Teile seines Gehirns vermag das Tier mit dem niedlichen Alien-Look aus eigener Kraft zu regenerieren. Doch wie weit ist eigentlich die Humanmedizin in Sachen Stammzellen? Martin hat Antworten.
Noch nie bekam die Europäische Raumfahrtagentur ESA so viel Geld. Dafür soll sie deutlich mehr tun für die Sicherheit und Verteidigung Europas. Ausserdem: Die Masern kommen zurück. Und: der letzte Teil unseres Rückblicks zum Ende des Wissenschaftsmagazins. (00:36) Paradigmenwechsel in der europäischen Raumfahrt. Noch nie hat die europäische Raumfahrtagentur ESA erhalten, was sie wünschte. Ihre Budgetforderungen wurden immer gestutzt. Diesmal nicht. Mit den jetzt zugesprochenen 22.1 Milliarden soll die ESA eine duetlich grössere Rolle spielen in der Sicherheit Europas (04:51) Die Rhythmen des Gehirns - unser Gehirn macht vier markante Entwicklungsschritte von der Kindheit bis ins Alter. Zu diesem Schluss kommen Forschende in einer neuen Studie. Doch so klar scheint die Sache nicht zu sein (08:02) Masern – sie kommen zurück. Seit dem Jahr 2000 haben die Todesfälle durch Masern weltweit stark abgenommen. Millionen von Menschen sind in diesem Zeitraum vor dem Masernvirus geschützt worden. Doch die Infektionszahlen steigen wieder an.Die Gründe für den Anstieg sind vielschichtig. (13:44) Rückblick auf achtzehn Jahre Wissenschaftsmagazin, letzter Teil: Die Energie, die wir verbrauchen. Woher sie kommt und aus welchen Quellen wir sie in Zukunft beziehen könnten. Links: Rekordbeiträge für die Europäische Raumfahrtagenur ESA: esa.int/Newsroom/Press_Releases/ESA-Mitgliedstaaten_zeichnen_auf_Ministerratstagung_Rekordbeitraege Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBFI zum ESA-Budget: news.admin.ch/de/newnsb/nKC0FVbj4loYYOs8koyJB Turningpoints unserer Gehirnentwicklung: nature.com/articles/s41467-025-65974-8 SRF-Artikel zu der Gehirnentwicklung: srf.ch/wissen/gesundheit/hirnforschung-wir-sind-jugendlich-bis-anfang-30-zumindest-im-gehirn Die Zahl der Masereinfektionen steigt wieder: who.int/news/item/28-11-2025-measles-deaths-down-88--since-2000--but-cases-surge
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierinwww.kaufnekuh.de: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf ab 50 €. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf.www.theminerals.de: Beste Elektrolyte für die Umstellung auf Keto und für Carnivoren, die viel Sport treiben. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen Einkauf. _________________________________________Folge 206: Koch dich klug – Dr. Manuela MacedoniaDr. Manuela Macedonia, Neurowissenschaftlerin und senior scientist an der Johannes-Kepler-Universität in Linz stellt uns ihr neues Buch “Koch dich klug” vor. Das Buch ist die Fortsetzung des Sachbuches “Iss dich klug”, in dem sie die Grundlagen ihrer Ernährungsempfehlungen erläutert hat. Es enthält traditionelle Rezepte, die aus natürlichen Lebensmitteln aus der alpenländischen Region bestehen. Dr. Manuela Macedonia betont die Wichtigkeit tierischer Proteine für unsere Gehirngesundheit. Wir benötigen die Aminosäuren aus tierischen Lebensmitteln für unsere Neurotransmitter im Gehirn. Auch wenn es einige Menschen gibt, die mit einer vegetarischen Ernährung gut zurechtkommen, so kann man das nicht für die gesamte Bevölkerung sagen, denn Nährstoffe sind aus Pflanzlichem nicht so leicht bioverfügbar. Wie sie durch ihre Reise bei den Samuru in Afrika erfahren hat, kommen die Menschen dort mit fast ausschließlich Tierischem sehr gut zurecht und erfreuen sich einer guten Gesundheit. Ihr Kochbuch enthält nicht nur Rezepte, sondern auch sehr viel Wissenswertes kurzgefasst. So auch über das Ei und die Rohmilch und ihre Weiterverarbeitung zu Käsesorten verschiedenster Art. Von Nahrungsergänzungsmitteln rät sie ab, da ein natürliches Lebensmittel immer alle Komponenten mit sich bringt, die zur Bioverfügbarkeit der Vitamine oder Mineralien besser beitragen als ein industriell gefertigtes Supplement. Auch bei Omega-3-Fischölkapseln sollte man wegen der Gefahr des Verderbens der mehrfach ungesättigten Fettsäuren vorsichtig sein und frischen Kaltwasserfisch wie die Makrele bevorzugen. Auch ein intermittierendes Fasten mit maximal zwei Mahlzeiten ermöglicht auch zwischendurch eine Autophagie des Gehirns.Ihr könnt Dr. Manuela Macedonia erreichen unter www.macedonia.at, sowie bei Instagram und Facebook unter @manuelamacedonia.___________________________________________________________Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcastAndrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler.Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.deHandbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Notebaert, Karolien www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
„Alles ist Bildhauerei“. Wie wir die Hände bewegen, wie wir Gedanken formen, auch die neuronale Aktivität des Gehirns und wie wir Emotionen bilden, hat für den Bildhauer Tony Cragg skulpturale Qualität. Formen zu finden, die uns berühren – gegen die monotone, repetitive Ästhetik der Warenwelt – ist seit Jahrzehnten seine zentrale Motivation. Kunst ist für ihn deshalb an sich politisch: Poesie als Gegenreaktion. Er will sichtbar machen, was nicht da ist und noch nicht existiert. In Wuppertal, wo der gebürtige Brite seit 1977 lebt, sieht man in einer Retrospektive gerade seine „Line of Thought“.
Omega‑3-Fettsäuren stärken die Gehirnzellen und hemmen Entzündungen. Darum ist eine ausgewogene Ernährung wichtig: mit fettreichem Fisch oder Algenöl als vegane Omega-3-Quelle. Unser Gehirn ist ein echtes Meisterwerk – vergleichbar mit einem Hochleistungsmotor. Damit dieser Motor optimal läuft, braucht es vor allem eins: Fett. Rund 60 % unseres Gehirns bestehen daraus. Besonders wichtig sind Omega3-Fettsäuren, die als Baustoff für Gehirnzellen dienen, Entzündungen hemmen und die kognitive Leistungsfähigkeit unterstützen. Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in fettreichem Fisch vor. Wer keinen Fisch isst oder sich vegetarisch/vegan ernährt, kann den gleichen Effekt mit Algenöl erzielen, gewonnen aus den Mikroalgen Schizochytrium. Generell sind Omega3-Supplements jedoch nur bei nachgewiesenem Mangel notwendig: „Für Frauen in der Menopause kann ein Bluttest auf jeden Fall sinnvoll sein, da hormonelle Veränderungen in dieser Lebensphase den Stoffwechsel beeinflussen“, erklärt Valerie Treyer, Demenzforscherin am Institut für regenerative Medizin der Universität Zürich. Zusätzlich gilt: Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten ist für die Gesundheit wichtig, um die Hirnleistung langfristig zu erhalten.
Eine Studie in Basel untersucht, ob die ketogene Ernährung schwere Depressionen lindern kann – indem sie die Energieversorgung des Gehirns grundlegend verändert. Weil die Ernährung einen direkten Einfluss auf das Gehirn hat, läuft in Basel eine Studie dazu, wie man eine bestimmte Ernährungsweise als Therapieansatz bei psychischen Erkrankungen nutzen kann: die ketogene Ernährung. Ein Ernährungsmodell, das schon seit den 1920er Jahren bei Epilepsie zum Einsatz kam und auch bei Multipler Sklerose positive Effekte zeigt. Der Forscher Timur Liwinski forscht an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel daran, wie diese Ernährung auch bei schweren Depressionen helfen kann. Die Idee dabei ist, die Kohlenhydrate auf dem Teller massiv zu reduzieren und mit fetthaltigen Speisen zu ersetzen und damit die Energiezufuhr des Gehirns umzupolen. Von Zucker auf die in der Leber gebildeten Ketonkörper: «Ich bin überzeugt, dass Ketonkörper viel wirksamer sind als die Psychopharmaka, die wir momentan zur Verfügung haben», sagt Timur Liwinski von den UPK Basel. Wer sich für die ketogene Ernährungsweise interessiert, sollte unbedingt ärztlichen Rat einholen und sich von einer Ernährungsberatung begleiten lassen.
Sophia ist Soziologin und systemische Paartherapeutin und schon allein deshalb darauf bedacht, selbst innerlich aufgeräumt zu sein. Über eine Arte-Dokumentation wurde sie auf die Chancen von Magic Mushrooms in der Therapie aufmerksam und die Möglichkeit, durch den kontrollierten Konsum in die tiefsten Untiefen des menschlichen Gehirns vorzudringen. Dorthin, wo es keine Worte mehr gibt. Ihre Neugierde führte sie schließlich zu einem Pilz-Retreat in die Niederlande. Dort ist der Konsum des Wirkstoffs Psilocybin legal, anders als in Deutschland. Was sie dabei erlebt hat und über die Chancen und Risiken dieser psychoaktiven Pilze in der Therapie, darüber spricht sie heute mit Ann-Marlene und Caro. Herzlich willkommen bei Ach, komm!, liebe Sophia!
Die Künstliche Intelligenz beeindruckt inzwischen Milliarden Menschen rund um den Globus. Große KI-Sprachmodelle können vielseitig Fragen beantworten und Texte verfassen auch zu komplizierten Themen und in nahezu allen erdenklichen Formaten und Stilen. Zugleich tobt eine Diskussion darüber, was der richtige Weg ist, um Computer den Fähigkeiten des Gehirns weiter anzunähern. Müssen die Modelle einfach nur größer werden? Oder braucht es mehr? Wir wollen angesichts dessen wieder einmal umfassender auf diese Technologie blicken. Wie kam es eigentlich, dass die Menschen angefangen haben, überhaupt zu glauben, dass ihre Intelligenz künstlich nachbaubar ist? Der an der TU Darmstadt forschende Kognitionswissenschaftler Frank Jäkel arbeitet an einer spannenden Schnittstelle: Er erforscht, wie Menschen Probleme lösen und versucht, das in Software nachzubilden. Er weiß also, wie Menschen lernen und sich verhalten - und wie Computer Informationen verarbeiten können. Mit ihm sprechen wir über René Décartes, Alan Turing, Joseph Weizenbaum, die KI-Gründungskonferenz in den fünfziger Jahren. Er sagt, was Intelligenz überhaupt ist, was einen Computer von einer Maschine unterscheidet, was Denken ist und wie wir Menschen lernen. Ein Ergebnis: Wir lernen auf vielen Wegen und in vielen Formen - das maschinelle Lernen der KI-Modelle bildet nur einen kleinen Teil davon ab. Gleichwohl sind die Modelle immer besser. Wo also endet das? Auch auf diese Frage versuchen wir eine Antwort zu finden. Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat – [hier geht's zum Angebot.](https://digitale-angebote.faz.net/start?campID=SONDER-ECa2500004185&product=O_JHOICT71N1B3CAU514) Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie [HIER.](https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Was, wenn Spiritualität keine Glaubensfrage ist, sondern eine Fähigkeit deines Gehirns? Die Neurowissenschaftlerin Lisa Miller zeigt in „Das erwachte Gehirn“: Spiritualität ist messbar – sie stärkt unsere Resilienz, unsere Intuition und unsere Fähigkeit, Sinn zu erkennen. In dieser Episode erfährst du, wie du dein „verbundenes Gehirn“ aktivierst, warum Spiritualität ein Schutzfaktor für psychische Gesundheit ist und wie du im Alltag vom Kontrollmodus ins Vertrauen kommst.
Wir schauen uns an, ob man wirklich weniger Geld ausgibt, wenn man bar bezahlt. Außerdem geht es darum: 2016 konnte eine Studie aus Spanien und den Niederlanden erstmals nachweisen: Schwangerschaft und Geburt verändern die Struktur des Gehirns – messbar und tiefgreifend. Das Ergebnis? Ein Gehirn, das perfekt auf die neue Rolle als Mutter eingestellt ist. Die bekannte Vergesslichkeit des Mommy Brains ist dabei nur ein kleines Nebenprodukt der Anpassung. Was genau während und nach einer Schwangerschaft im Kopf passiert, welche Fähigkeiten dadurch gestärkt werden, welche vorübergehend leiden können, und wie lange diese Veränderungen anhalten, hat die Neurowissenschaftlerin Erika Barba-Müller erforscht. Erika Barba-Müllers Forschung “Pregnancy leads to long-lasting changes in human brain structure”: https://www.nature.com/articles/nn.4458 Hier gibt es einen Überblick zur Forschung zum Thema Schwangerschaft und Gehirn: https://www.pregnancyandthebrain.com/research/ Eine Mäusestudie zeigt, wie Schwangerschaftshormone das Gehirn umbauen: https://www.science.org/doi/10.1126/science.adi0576 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem besonderen Experiment zwischen Dokumentation und Fiktion: Zwei Männer sind tot, eine Frau verschwunden. War es Mord? Oder ein Experiment unter Freunden – mit schrecklichen Konsequenzen ...? Ein besonderes, grusliges Hörspiel aus den 70er Jahren! (00:00) Beginn Episode (02:46) Beginn Hörspiel (53:04) Gespräch (63:42) Sternstunde Philosophie: «Nahtoderfahrung – Blick ins Jenseits oder Illusion des Gehirns?» ____________________ Mit: Christoph Schwegler (Moderator), Horst-Christian Beckmann (Informant), Joachim Ernst (Hausarzt), Margrit Winter (Hotelinhaberin), Walter Kiesler (Kron), Kurt Fischer-Fehling (Bauer) ____________________ Tontechnik: Aldo Gardini – Regie: Joseph Scheidegger ____________________ Produktion: SRF 1972
Eine einfache Regel, ab wie viel Bildschirmzeit der Handykonsum schadet, gibt es nicht. Vor allem vor dem Schlafengehen und zur Entspannung stört das Smartphone. Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handys gibt es noch wenig aussagekräftige Studien. Was bekannt ist: Das Smartphone führt zur Überstimulation des Gehirns – es blinkt ständig und beansprucht die Aufmerksamkeit. Es gibt Hinweise, dass das Handy der Konzentration schadet – und den Schlaf stört. Ab wann Bildschirmzeit jedoch gesundheitsschädigend ist, darüber lässt sich keine eindeutige Aussage treffen. Schliesslich ist das Smartphone auch ein wichtiges Tool im Alltag: Kalender, Karte, Kommunikationsgerät. Sobald es um die reine Unterhaltung geht, durchs Smartphone scrollen zum Runterkommen also, empfehlen Fachpersonen, sich zu fragen, welches Bedürfnis eigentlich dahintersteckt. Ist es die Suche nach Entspannung? Dann führen achtsamkeitsbasierte Methoden wie Yoga oder Meditation oder Sport eher ans Ziel - als das Sitzen am Smartphone.
Holger und Wolfgang sprechen über Stressmanagement bei der Parkplatzsuche, die neue Situation des Arbeitnehmermarkts, Linkshänder sein und der Effekt auf die Aktivierung des Gehirns, Methoden die beiden Gehirnhälften in Balance bringen, das Konzept der hochsensiblen Persönlichkeit (HSP) und warum es im deutschen Sport keine Stars gibt.
Rund 1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland dement. Bis vor kurzem galt diese Krankheit des Gehirns als unheilbar. Doch nun gibt es neue Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung. Können soziale Aktivitäten, Bewegung und ein neues Medikament den Krankheitsverlauf verzögern? Ein Podcast von Daniela Remus. Autorin/Sprecherin: Daniela Remus Redaktion: Hellmuth Nordwig Unsere GesprächspartnerInnen: Dr. Ralph Buchert, Physiker, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg Dr. Holger Jahn, Psychiater, Ameos Kliniken Heiligenhafen Prof. Frank Jessen, Psychiater, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln Dr. Felix Oberhauser, Neurologe, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg Prof. Robert Perneczky, Psychiater, Ludwig-Maximilians-Universität, München Dr. Linda Thienpont, Medizinerin, Alzheimer Forschung Initiative, Düsseldorf Zum Weiterstöbern und Quellen: Zur Forschung von Prof. Jessen/Uniklinik Köln: https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/direktor-team/ https://www.dasgehirn.info/krankheiten/morbus-alzheimer/schleichend-zum-vergessen Prof. Perneczky LMU, München: https://www.synergy-munich.de/members/associate-investigators/perneczky/index.html Mulitsensorische Wand/Studie von Prof. Perneczky: https://www.johanniter.de/juh/lv-bayern/rv-muenchen/standorte-einrichtungen-im-regionalverband-muenchen/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige-in-muenchen/demsense/ Nutzen der Mittelmeerdiät: https://www.dzne.de/aktuelles/pressemitteilungen/presse/alzheimer-studie-des-dzne-mediterrane-ernaehrung-kann-vor-gedaechtnisverlust-und-demenz-schuetzen/#:~:text=Bonn%2C%205.,möglicherweise%20vor%20diesen%20Krankheitsauslösern%20schützen Gedächtnisambulanz am UKE, Hamburg: https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/psychiatrie-und-psychotherapie/behandlungsangebot/ambulante-angebote/index.html Forschung von Dr. Oberhauser: Specific serum and CSF microRNA profiles distinguish sporadic behavioural variant of frontotemporal dementia compared with Alzheimer patients and cognitively healthy controls. Alzheimer Forschung Initiative, Dr. Thienpont: https://www.alzheimer-forschung.de Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Exercise keeps you fit and young. This is scientifically proven. But what exactly happens in the brain when we exercise regularly? And why is exercise even effective against memory loss and Alzheimer's? In an interview, Dr. Odette Leiter, a neuroscientist at the University of Queensland and an expert in systemic brain rejuvenation, explains why. - Bewegung hält fit und jung. Das ist wissenschaftlich belegt. Aber was genau passiert eigentlich im Gehirn, wenn wir uns regelmäßig bewegen? Und warum wirkt Sport sogar gegen Gedächtnisprobleme und Krankheiten wie Alzheimer? Darüber sprechen wir mit Dr. Odette Leiter. Sie ist Neurowissenschaftlerin an der University of Queensland und befasst sich mit der systemischen Verjüngung des Gehirns.
Viele Menschen suchen nach ihrem inneren Kern, nach der persönlichen Wahrheit, die sie wirklich ausmacht. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Ist dieser Kern etwas Unveränderliches, das wir freilegen können oder entsteht unser Selbst immer wieder neu, durch Erfahrungen, Entscheidungen und die Plastizität unseres Gehirns? Zwischen der Sehnsucht nach Beständigkeit und der Realität des Wandels liegt die Frage, wie wir authentisch leben können und ob es so etwas wie ein unverrückbares wahres Selbst überhaupt gibt. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die Idee des Persönlichkeitskerns: von antiken Philosophen wie Platon oder den Stoikern bis hin zu modernen psychologischen Konzepten von Authentizität und Neuroplastizität. Sie diskutieren, ob Selbstoptimierung uns freier oder abhängiger macht, wie wir mehrere Wahrheiten in uns tragen können und was es praktisch bedeutet, ein authentisches Leben zu führen.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Menschen neigen aufgrund ihrer Hirnfunktionen zu Vorurteilen – das sagt zumindest die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Ein besseres Verständnis des Gehirns könne helfen, Gräben zu schließen. Doch dieser „neuropolitische“ Ansatz ist auch umstritten. Opitz, Till; Jakobi, Lydia www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Ihr Leben lang versucht Johanna zu verstehen warum sie "anders" ist und warum Dinge, die doch offensichtlich "so einfach" sind, ihr so schwerfallen. Regelmäßiges Aufräumen, Beantworten von Amtsbriefen – alltägliche Aufgaben bedeuten höchste Anstrengung. Trotz diverser Ratgeber, Psychologinnen, und sogar dem Besuch bei einer Schamanin tappt Johanna lange Zeit im Dunklen. Auf die Idee, sie könne AD(H)S haben, kommt lange Zeit niemand. Wie auch, wenn sie immer ein freundliches, aufmerksames Mädchen war, und die Statistiken nur unkonzentrierte vorlaute Jungs beschrieben? Über die eigenen Regeln eines neurodiversen Gehirns, und darüber, dass es nicht "falsch", sondern einfach nur "anders" ist. Diese Folge ist eine Wiederholung aus dem Oktober 2023. Autorinnen: Johanna Rubinroth und Tanja Krüger Ton: Bodo Pasternak Musik: Daniel Dorsch Regie: die Autorinnen Redaktion: Gabriela Hermer Und hier noch ein Podcast-Tipp: "Im Namen der Hose" https://www.ardaudiothek.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-Puls/51709262/
Sie verlassen ihren Körper, wandern durch dunkle Tunnels und kommen an im Licht. Menschen, die an der Schwelle zum Tod standen, berichten Ähnliches. Seit Jahrtausenden. Was die Wissenschaft heute über das sterbende Gehirn weiss, warum alles Leben leuchtet und was Quantenphysik damit zu tun hat. Wie ist es zu sterben? Was passiert in unserem Gehirn, was mit unserem Körper? Es gibt Menschen, die es wissen. Doch die Wissenschaft kann sich noch immer nicht genau erklären, was da eigentlich passiert und wie sie deuten soll, was die Survivors berichten. Menschen, die an der Grenze zum Tod standen, deren Herz aufgehört hat zu schlagen, die kritisch krank auf der Intensivstation lagen und wieder zurückgekommen sind. Was bedeuten ihre Erzählungen von Licht und Dunkel? Sind sie mehr als das Gespinst eines durchdrehenden Gehirns an der Schwelle zum Tod. Eine kleine Geschichte des Lebenslichts. «Das Ende» – die letzte Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Folge 7/7 Stimmen in der Sendung: · Sabina Hunziker Schütz, Professorin für Medizinische Kommunikation, Universität Basel · Daniel Oblak, Quantenphysiker, University of Calgary Canada · Ajmal Zemmar, Neurochirurg, VA Medical Center, Louisville USA Links (eine Auswahl) · Post ICU Care, Sprechstunde für Universitätsspital Basel für Patiet:innen nach einer Intensivbehandlung: unispital-basel.ch/dam/jcr:b5c639d8-1318-42f4-9b20-4b409c571716/23451_Post-ICU%20Care_Falzflyer_A5_250gr_V5_GZD.pdf · Das Licht des Lebens, Sudie von Daniel Oblak et al.: pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jpclett.4c03546 · Der Lebensfilm an der Schwelle zum Tod: frontiersin.org/journals/aging-neuroscience/articles/10.3389/fnagi.2022.813531/full · Die Motive von Nahtoderfahrungen: journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0227402; pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3609762/ · Out-of-Body Erfahrungen, Olaf Blanke et al.: epfl.ch/labs/lnco/wp-content/uploads/2018/08/2009_Blanke_TNCchap_leaving-body-and-life-behind-obe-and-nde.pdf · Studien zu Überlebenden nach einem Herzstillstand · AWARE-Studie I: resuscitationjournal.com/article/S0300-9572(14)00739-4/abstract · AWARE-Studie II: resuscitationjournal.com/article/S0300-9572(23)00216-2/abstract · Erlebnisberichte/Testimonials: NDEFRF – Near-Death Experience Reasearch Foundation nderf.org/index.htm · Kinder auf der Intensivstation: sciencedirect.com/science/article/pii/S1550830723002616 · Lebensverändernde Nahtoderfahrungen; journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00221678980383005; lup.lub.lu.se/luur/download?func=downloadFile&recordOId=9131344&fileOId=9131415 · Delirium auf der Intensivstation: journals.lww.com/ccmjournal/abstract/2013/09001/implementation_of_the_pain,_agitation,_and.12.aspx
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell