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Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Europa ist sowohl als Kontinent als auch als Kulturraum an seinen Rändern unscharf. Der Philosoph und Arabist Dag Nikolaus Hasse kritisiert die arrogante Selbstprovinzialisierung. Er vertritt stattdessen einen „sensiblen Universalismus”. Newmark, Catherine; Hasse, Dag Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Champions League, Europa League, DFB-Pokal - dazu noch die Weltmeisterschaft: Fußball-Fans kommen dieses Jahr auf ihre Kosten. Der Philosoph und Buchautor Christoph Quarch ist seit Kindestagen fußballverrückt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer erzählt er, warum ihm der Fußball gerade das Leben schwer macht.
"Salut Deleuze" von Martin tom Dieck und Jens Balzer: So aufregend können Comics über Philosophen sein. Martin Zeyn über ein Stück deutscher Comicgeschichte
Ref.: Dr. Josef Bordat, Philosoph und Publizist
Ein gestrandeter Wal gibt viel zu reden: Newsticker und Livestreams verfolgen das Drama, die deutsche Bild hat ihn gar Timmy getauft. Aus einem Buckelwal wird ein Individuum, mit dem gerade die halbe Welt mitfühlt. Was sagt das Wal-Drama über uns Menschen aus? Ein Philosoph ordnet ein. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Nico Müller, Uni Basel. Der Philosoph befasst sich mit der Beziehung von Mensch und Tier. ____________________ Team: • Moderation: Reena Thelly • Produktion: Sandro Della Torre • Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Er ist ein erfolgreicher PR-Manager. Eines Tages kauft er sich eine Axt und erschlägt seine ganze Familie. Sein Motiv: Er habe sie alle vor Leid bewahren wollen, und das Leben auf Erden sei ohnehin sinnlos. Gerichtspsychiaterin Sigrun Roßmanith erzählt stern Crime-Host Bernd Volland von ihren Gesprächen mit diesem Fünffachmörder. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Was passiert, wenn KI-Hype, Tech-Industrie und rechte Politik zusammenwirken? Der Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff warnt vor einer Allianz aus Technologie, Macht und autoritären Ideologien. Mit Moderatorin Muschda Sherzada spricht er über KI-getriebene Polarisierung, transhumanistische Narrative aus dem Silicon Valley, den Mythos vom technologischen Fortschritt – und darüber, warum Deutschland und Europa jetzt genauer hinschauen und stärker regulieren sollten.
Was passiert, wenn KI-Hype, Tech-Industrie und rechte Politik zusammenwirken? Der Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff warnt vor einer Allianz aus Technologie, Macht und autoritären Ideologien. Mit Moderatorin Muschda Sherzada spricht er über KI-getriebene Polarisierung, transhumanistische Narrative aus dem Silicon Valley, den Mythos vom technologischen Fortschritt – und darüber, warum Deutschland und Europa jetzt genauer hinschauen und stärker regulieren sollten.
Der Philosoph und Autor Jochen Kirchhoff ist am 26. Dezember 2025 gestorben. Kirchhoff war nach langer Zeit im Schuldienst 13 Jahre als Dozent an der Lessing-Hochschule Berlin tätig, von 1992 bis 2005 lehrte er Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seinem Denkansatz der integralen Tiefenökologie wendete er sich vor allem gegen das vorherrschende Weltbild der Naturwissenschaften. Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird.
Der Philosoph und Buchautor Jochen Kirchhoff ist am 26.12.2025 im Alter von 81 Jahren verstorben. In Gedenken an Jochen Kirchhoff verweisen auf das Interview, das Rüdiger Lenz im Mai 2022 mit ihm geführt hat.Hier die schriftliche Anmoderation zum damaligen Interview:Jochen Kirchhoff ist Philosoph und Buchautor. Wir haben den Philosophen zum wiederholten Male zu uns gebeten, um mit ihm die Frage zu erörtern, was zwei Jahre medizinisches Diktat mit der Gesellschaft gemacht haben. Obwohl es keinen Maskenzwang mehr gibt, trägt die Mehrheit in Kaufhäuser und zu anderen Gelegenheiten noch immer einen Mund- und Nasenschutz. Was veranlasst die Mehrheit, dass noch immer zu tun?Corona, eine transzendenslose Religion, sagt Kirchhoff und erläutert seine These, in dem er tiefer auf die Geschichte der Wissenschaften eingeht. Der Mensch muss anscheinend Machtsysteme aufbauen. Er muss sich wichtig nehmen und seine Fülle kleinmachen, um über andere herrschen zu können. Vielleicht ist es das, weswegen der Mensch alles zuerst im Guten erschafft und dann wieder zerstört. Hält der Mensch das Gute nie lange aus oder hält er sich selbst nicht lange aus?Kirchhoff ist ein exzellenter Aufklärer. Er geht immer in die Tiefe und erklärt dabei alle Gänge, in die er geht. Das zeichnet ihn aus. Er philosophiert immer so, dass man leicht verstehen kann, was er meint. Wohin führt unsere Gesellschaft und was treibt sie von sich weg? Das sind die Hauptfragen, die das ganze Gespräch durchziehen.Sein neustes Buch KOSMOS ist hier erschienen: https://www.oval.media/product/kosmos/Mehr über Jochen Kirchhoff hier: https://www.youtube.com/c/JochenKirchhoff/playlists+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alexander Dugin wird vielfach als das „Gehirn“ hinter Putins vom Westen unterstellten imperialistischen Bestrebungen angesehen — er selbst sieht sich als Rebell gegen den technokratischen Reset.„Europa hat die Verbindung zur eigenen Identität getrennt, Europa hat den eigenen Geist verraten.“ Der russische Philosoph Alexander Dugin versteht sich als Weckrufer — nicht nur für sein eigenes Volk. Russland solle zwar nicht die ganze Welt beherrschen, jedoch zu alter Größe zurückkehren, was den Anschluss der Ukraine miteinbeziehe. Dugin will Europa nach eigenen Angaben nicht bedrohen, sondern ihm nachbarschaftlich-jovial auf die Beine helfen. Jedes Land, jeder Kulturkreis solle zunächst zu sich selbst finden und geistige wie politische Fremdherrschaft abschütteln. Dies läuft auf sortenreine Kulturen hinaus, die sich jede Einmischung und Vermischung mit Fremdem verbitten. Der Westen sei nur eine von vielen Kulturen und solle jeden Anspruch aufgeben, anderen Weltgegenden seine Moralvorstellungen aufzuzwingen. „Der Liberalismus“ — das ist für Alexander Dugin eine Mischung aus Hyperindividualismus, Dekadenz und Laisser-faire. Dugin geißelt den Materialismus und den Verlust religiöser Bindungen und fordert die große Abwehrschlacht nichtwestlicher Nationen gegen eine toxische Mischung aus Schwulenparaden, Masseneinwanderung und Cyborg-Technologie. Teilweise wirken seine Ausführungen wie in den alternativen Medien übliche Binsenweisheiten; vielfach erscheinen sie durch krude Wortwahl verstörend reaktionär. Kritiker monieren, der Philosoph habe für die Zukunft kaum andere Rezepte als die Wiederbelebung von ein paar schlechten Ideen der Vergangenheit: nationale Großmannssucht vermählt mit Homophobie und einer Prise Bolschewismus. Die Frage, die viele westliche Medien im Zusammenhang mit Alexander Dugin beschäftigt, ist aber vor allem diese: Wie groß ist sein Einfluss auf Wladimir Putin? Haben wir in der Beschäftigung mit dem Vordenker auch den Schlüssel zu „Putins Gehirn“ in unseren Händen?Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.Verdächtig ist er in jedem Fall: ein aus zwei Silben bestehender russischer Name, der auf „-in“ endet. Und dann der lange Bart. Alexander Dugin wurde in westlichen Medien öfter mit Rasputin verglichen, dem Wanderprediger und Wüstling, der in der Abenddämmerung des Zarenreichs um 1900 zum einflussreichen Berater von Zar Nikolaus und Zarin Alexandra avancierte. Wenn man nicht allzu viele russische Persönlichkeiten der Geschichte kennt, ist die Versuchung offenbar groß, den Rasputin-Vergleich anzuführen. Reaktionär, fanatisch, wirre Ideen, ein langer Vollbart, ein Russe eben …Dabei wurden gegen den 63-Jährigen in der Westpresse noch schlimmere Beleidigungen ausgestoßen, etwa „Putins teuflisches Hirn“ oder „Putins Einflüsterer“. Das Image Alexander Dugins erinnert an „Schlangenzunge“, jene unerquickliche Gestalt aus J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“, die stets nahe dem Thron von König Théoden herumlungerte und dem Monarchen böswillige und hetzerische Reden ins Ohr zischelte.Moderner Rasputin, russischer Breivik?Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie vergleicht Alexander Dugin in seinem Buch „Anti-Europäer“ mit dem norwegischen Massenmörder Anders Breivik. Leggewie inszeniert sich als extremes Kontrastprogramm zu Dugin. Letzterer scheint den Liberalismus abgrundtief zu hassen; ersterer vermag hingegen nicht eine Spur von Verständnis für Spielarten des Nicht-Liberalen aufzubringen. Beide haben sich in ihren jeweiligen ideologischen Schützengräben verschanzt und pflegen ihre rhetorisch aufgehübschten Halbwahrheiten.Natürlich vermag Claus Leggewie Alexander Dugin keinen Mord nachzuweisen, er schreibt jedoch:„Dugin tötet nicht, er lässt töten“.Der Philosoph habe„als Schreibtischtäter Zugang zur Spitze eines imperialen Systems, dessen Herrschaftsmethode Staatsterror durchaus einschließt.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit der Black Week ist das Weihnachtsgeschäft gestartet. Onlinehandel und Geschäfte versprechen Tiefstpreise. Werbung verspricht: Alles ist ein Schnäppchen. Der Höhepunkt der Kaufrauschwoche ist der Black Friday und er stammt aus den USA. Er entstand aus der Idee, dass die Eltern nach Thanksgiving einen freien Tag hatten und den für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken nutzen . Aus diesem einen Tag ist eine ganze Woche geworden auf den Handel und Kunden gleichermaßen hin fiebern. Was verrät das Konsumspektakel über unsere Gesellschaft? Der Philosoph und Bestsellerautor Christian Quarch verspürt ein "Unbehagen" angesichts des Schnäppchen-Dauerfeuers während der Black Week. "Mir geht es ein bisschen wie Goethes Torquato Tasso. Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Es ist so offensichtlich, dass es hier nur ums Geld geht. Und dann kommt noch diese Nähe zu Weihnachten dazu." Fast fühle es sich an wie ein Konkurrenz-Feiertag. Wie eine "pseudo-Religion des Konsumismus", klagt Quarch im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. "Eine Art Ideologie, die uns Menschen Glück und Erfüllung durch Konsum in Aussicht stellt."
Als Friedrich Nietzsche im August 1900 nach elf Jahren geistiger Umnachtung starb, war er kein Unbekannter mehr im europäischen Geistesleben. Der Pfarrersohn, Basler Altphilologie-Professor und ruhelose Freigeist hat der Moderne den Weg bereitet. Seine Wirkungsgeschichte im 20. Jahrhundert ist voller dramatischer Wendungen: Sie umfasst die Nietzsche-Euphorie im Fin de Siècle, die gezielte Inszenierung einer Nietzsche-Legende durch die Schwester, seine Rezeption im „Dritten Reich“ und in der DDR, und schließlich wurde Nietzsche zum Geburtshelfer der postmodernen Philosophie.
Die Insel war portugiesisch, holländisch, japanisch und schließlich chinesisch. Und damit beginnt sie dann eigentlich erst: Die andauernde Zeit taiwanesischer Unabhängigkeit. Einblicke in die verworrene Geschichte des Inselstaats Taiwan.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":11:36 - Der Chinakenner Thomas Weyrauch blickt auf die bewegte Taiwans im Schatten Festlandchinas zurück.24:45 - Der Tübinger Sinologe Gunter Schubert erläutert die Politik Taiwans unter General Chiang Kai-shek.36:25 - Der Philosoph und Schriftsteller Stephan Thome lebt auf Taiwan und schildert die aktuelle Lage angesichts der chinesischen Interventionsdrohungen.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Eigentlich kann Lina Paula nicht leiden. Doch dann bekommt sie mit, dass Paula traurig ist. Oje. Als Lina mit Kater Hegel darüber spricht, erzählt er ihr von einem Philosophen im Fass. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lina, Kater Hegel und die Philosophie (Folge 5 von 7) von Brigitte Endres. Es liest: Timo Weisschnur. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Friedrich Nietzsche gilt als radikaler Religionskritiker, er verkündete: "Gott ist tot". Doch als Pfarrerssohn musste er seine religiöse Erziehung erst überwinden. Für die Theologin Tietz blieb er zeitlebens von christlichen Fragen gefangen. Tietz, Christiane; Eglau, Victoria www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Der Philosoph des Atomzeitalters, Günther Anders, hat das prometheische Gefälle in seinem 1956 erschienenen Buch „Die Antiquiertheit des Menschen“ als die größte Herausforderung seiner Zeit bezeichnet. Er sah schon Mitte des letzten Jahrhunderts die immer größer werdende Kluft zwischen der technischen Entwicklung und der Fähigkeit der Menschen, ihre Produkte zu verstehen und verantwortungsvoll damit umzugehen.Weiterlesen
Félix Meier ist erst 20 Jahre alt – und doch wirkt er wie ein alter, stiller Kämpfer. Vier Profikämpfe, vier Siege, drei davon durch K.o. – doch wer in ihm nur den Schläger sieht, versteht nichts vom Boxen. Denn Meier denkt tiefer, lebt bewusster, spricht mit einer Klarheit, die überrascht: über Verantwortung, über Leiden, über Dankbarkeit.„Im Ring kann man nicht lügen“, sagt er. „Wenn du für die falschen Gründe dort bist, sieht man das.“ Und: „Ich liebe dieses Gefühl, dass alles von mir abhängt.“Félix Meier ist kein Lautsprecher. Er ist kein Showman. Er ist einer, der zuhört, analysiert – und dann handelt. Seine Philosophie ist einfach, aber tief: Nicht alles persönlich nehmen. Das Leben als Reise zur Selbsterkenntnis. Erfahrungen als Schlüssel zur Weisheit. „Man kann den Wert von Wasser nicht verstehen, wenn man nie Durst hatte“, sagt er – und spricht dabei über weit mehr als nur Durst.Dieser Podcast ist mehr als ein Gespräch über Boxen. Es ist eine Begegnung mit einem jungen Mann, der beweist, dass wahre Stärke oft leise beginnt – aber weit trägt.
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
#DTalk #DNEWS24 #NorbertBolz #Wokeness #Brandmauer #bürgerlicheNormalität Der Philosoph und Medienwissenschaftler Norbert Bolz beschreibt in seinem neuen Buch, wie die Ideologie einer Minderheit die Mehrheit lenkt und warum diese sich das klaglos gefallen lässt. Bolz fordert ein "Zurück zur Normalität", keine Rückwärtsgewandheit, sondern einfach mehr Vernunft.
Der Philosoph und Theologe Johannes Hartl empfiehlt tägliche Auszeiten, in denen wir nichts tun. Schauen Sie für ein paar Minuten in die Wolken und atmen Sie ruhig - das ist gesund und erholsam, solange man es nicht übertreibt.Eine Glosse von Uli Höhmann.
Der Philosoph und Dramaturg Carl Hegemann arbeitete unter anderem mit Schlingensief. Sein Weggefährte und Theaterregisseur Frank Castorf erinnert sich an ihn als "Springteufel", der überall plötzlich auftauchte und produktive Unruhe stiftete. Castorf, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
13.04.2025 – Der Philosoph und Essayist Alexander Grau (Neue Zürcher Zeitung, Cicero), Kontrafunk-Redakteur Markus Vahlefeld und die österreichische Historikerin und Herausgeberin des Online-Magazins „Libratus“ Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Absicht der österreichischen Regierung, die private Kommunikation der Bürger auszuspionieren; über Wesen und Wirken des mit einem sonderbaren Preis geehrten Hetzportals „Volksverpetzer“; über die öffentlich-rechtlichen Desinformationskanäle, die sich beim „Volksverpetzer“ unterhaken und verzweifelt Corona-Aufarbeitungsabwehr betreiben, sowie über die sensationelle Haftstrafe von 6 Monaten für einen Witzbold, der eine Bildmontage mit der deutschen Innenministerin gepostet hatte.
Bücher über die Musik füllen die Regale in schon lange nicht mehr überschaubarem Ausmaß. Der Philosoph und Autor Christoph Türcke nähert sich der Musik jetzt grundsätzlich und hat eine "Philosophie der Musik" verfasst. Andreas Göbel stellt das Werk vor.
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Philosoph Konrad Paul Liessmann gehört zu den bekanntesten Denkern Österreichs. Er schreibt über große Gesellschaftsfragen, aber auch über die Dinge des Alltags. In seinem neuen Buch geht es um die Liebe zum Plattenspieler. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Was hat ein Esel mit guter Führung zu tun? Warum braucht es Weisheit, Tugend und Verantwortung statt Macht und Durchsetzungskraft? Und welche Rolle spielt das Zuhören für echte Autorität? In dieser Folge spreche ich mit Christoph Quarch, Philosoph, Autor und Platon-Experte, über sein neues Buch „Wacher Geist und fester Schritt – The Donkey School for Leadership“. Gemeinsam erkunden wir, was es bedeutet, ein guter Denkbegleiter zu sein, warum Platon Führung als eine Frage der Weisheit betrachtet und welche Tugenden es braucht, um Menschen wirklich mitzunehmen. Unsere Themen der Folge: - Warum ein Esel das perfekte Symbol für gute Führung ist - Achtsamkeit als Weg zu echter Autorität - Von Werten zu Tugenden: Wie Werte in Unternehmen gelebt werden können - Die Kunst des Zuhörens: „Esel sind ganz Ohr“ - Demut als „Dienmut“ – Führen heißt dienen - Die Essenz guter Führung bei Platon & Sokrates Diese Folge ist eine schöne philosophische Reise zu den Grundlagen guter Führung: inspirierend, überraschend und voller kluger Eselsbrücken. Viel Freude beim Zuhören!
Fri, 14 Feb 2025 23:00:00 +0000 https://philosophie-to-go.podigee.io/109-neue-episode fe767f887fe4d7c5d6bab8b79ccc51a5 Der Philosoph und Ökonom Adam Smith wird häufig als Vater des modernen Kapitalismus bezeichnet. Mit seiner Idee der „unsichtbaren Hand des Marktes“ die ohne staatliche Eingriffe auskommt, prägte er unser Verständnis von Marktwirtschaft. In der letzten Episode hat Micha seinem Co-Host Jona die Theorie von Smith nähergebracht. Nun fangen Micha und Jona erneut an über Adam Smiths Theorie zu philosophieren. Dieses Mal allerdings ohne Skripte oder Schnitte - komplett frei. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! full no Jona & Micha Drewes
Der Philosoph und Theologe Dr. David Berger, die Verlegerin und Buchhändlerin und Dresdner Stadträtin der Freien Wähler Susanne Dagen sowie der ehemalige Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Universität Hannover Prof. Stefan Homburg diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die von schwerer Schizophrenie befallene CDU, über die Vorführung von klinischem Nazi-Tourette im Deutschen Bundestag, über Argumente für und gegen Wehrpflicht sowie über die Wirtschaftsbilanz des deutschen Wirtschaftsministers Habeck.
Fri, 31 Jan 2025 23:00:00 +0000 https://philosophie-to-go.podigee.io/108-new-episode ab4da323c3071e47fb87aa7ca6c2710f Wir alle leben im Kapitalismus – doch woher stammt eigentlich die Idee der freien Marktwirtschaft? Der Philosoph und Ökonom Adam Smith wird häufig als Vater des modernen Kapitalismus bezeichnet. Mit seiner Idee der „unsichtbaren Hand des Marktes“ die ohne staatliche Eingriffe auskommt, prägte er unser Verständnis von Marktwirtschaft. In dieser Folge lernen wir Smith besser kennen. Wir erfahren, auf welchem Menschenbild seine Idee von Gesellschaft beruht. Und wir lernen warum seiner Meinung nach großer Egoismus zu großem Mitgefühl führen kann. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! full no Jona & Micha Drewes
Der Philosoph blickt kritisch auf Schulen und andere Bildungseinrichtungen, aber auch auf die Akteure und internationalen Organisationen, welche für die Neuordnung der Bildung in Form von PISA und Bologna verantwortlich sind.
Grabler, Jochen www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Konersmann, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
06.10.2024 – Der Philosoph und Theologe David Berger (philosophia-perennis.com), der Rußlandkenner und Leiter der Geopolitik-Redaktion der Berliner Zeitung Thomas Fasbender sowie der freie Journalist und Geheimdienst-Experte Dirk Pohlmann diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Krieg des Westens gegen Rußland, über den Krieg der katholischen Kirche gegen den katholischen Glauben, über den Krieg der amtierenden Regierungen gegen demokratische Alternativen, über den Austausch von Todesküssen zwischen CDU/CSU und BSW sowie über den neuesten Schrei an der Selbstmordfront: Tod durch Vergasen.
Er gilt als "einflussreichster Philosoph", wurde als "Hegel der Bundesrepublik" bezeichnet, die Frankfurter Allgemeine Zeitung machte ihn zum "Popstar", und überhaupt wird Jürgen Habermas mit Superlativen überschüttet. Scharfsinnig beobachtet er, entrüstet sich, mischt sich ein in die politische Debattenlage. Das macht der heute 95-jährige schon seit vielen Jahrzehnten. Solange er zurückdenken kann, war Jürgen Habermas "around" mit Texten, Büchern, Zeitungsartikeln, Statements. Das sagt der Kulturhistoriker Philipp Felsch. Er ist Jahrgang 1972, hat Philosophie studiert, lehrt heute an der Berliner Humboldt-Universität und hat sich mit philosophischen und soziologischen Werken, Systemen, Biografien beschäftigt. Mit dem Buch "Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960-1990" wurde Felsch 2015 einem breiteren Publikum bekannt. Jetzt hat er in seinem jüngsten Buch, "Der Philosoph. Habermas und wir" die Geschichte der alten Bundesrepublik durchleuchtet, sucht mit dem Zeitdiagnostiker nach Deutungen und Analysen in Vergangenheit und Gegenwart.
23.06.2024 – Der Philosoph und Publizist Matthias Burchardt, die Fernsehmoderatorin Katrin Huss und der Schriftsteller Uwe Tellkamp diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die deutsche Regierung als vulnerable Gruppe, über die kommende Corona-Aufklärung, über die Umetikettierung von Islamkritik als Antisemitismus sowie über Rassismus im Kostüm von Antirassismus. Diese Sendung ist eine Aufzeichnung von der Jubiläumsgala mit 3000 Gästen in der Messe Dresden.
Balzer, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Philipp Felsch: Der Philosoph. Habermas und wir | Propyläen Verlag 2024 | Preis: 24 Euro
Wie funktioniert eine offene Gesellschaft und wie lässt sie sich bewahren? Wie kommt wissenschaftliche Erkenntnis zustande? Das waren Fragen, die den Philosophen Karl Popper zeit seines Lebens umtrieben. Popper war ein konstruktiver Skeptiker, der rechten wie linken Gesellschaftsutopien kritisch gegenüberstand. Autor: Christian Schuler
ein Vortrag der Historikerin Barbara Stollberg-RilingerModeration: Sibylle Salewski********** Gottfried Wilhelm Leibniz war Philosoph, Mathematiker und noch viel mehr. Als Höfling hatte er auch eine feste Rolle am Fürstenhof, die er bewusst wahrgenommen hat. Ein Vortrag der Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger. Barbara Stollberg-Rilinger ist Rektorin des Wissenschaftskollegs Berlin, Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster und korrespondierendes Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Ihr Vortrag hat den Titel "Leibniz, der Höfling". Sie hat ihn am 18. November 2023 in Göttingen gehalten, auf der Jahresfeier der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften. ********** Schlagworte: +++ Gottfried Wilhelm Leibniz +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Innovation +++ Laufschuhe +++ Hof +++ Universalgenie +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Von Preußen in die USA: Was Friedrich Wilhelm I. und Donald Trump gemeinsam habenFrauen in der Politik: Warum Maria Theresia zum Mann erklärt werden mussteRitualforschung: Kniefall, Krönung, Bruderkuss**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
15.10.2023 – Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Chefredaktor des „Schweizer Monat“ Ronnie Grob und der Schriftsteller und Kolumnist Harald Martenstein diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die fürchterlichen Folgen des entsetzlichen Überfalls auf Israel: Spielen westliche Intellektuelle der Hamas in die Karten, wenn sie vor der großen Vergeltung warnen? Oder haben Sie bloß nicht begriffen, was es bedeutet, wenn die Mehrheit der Palästinenser Israel wirklich vernichten will? Haben die vielen Lügen und Verbrechen westlicher Regierungen, einschließlich der israelischen, in den letzten Jahren dazu geführt, dass man sich mit keiner offiziellen Sache mehr gemein machen kann – auch nicht mit einer guten?
30.07.2023 – Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Journalist und Publizist Ralf Schuler sowie der Schweizer SVP-Politiker, Publizist und Unternehmer Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Brandmauern-Sommertheater der CDU, über das ungebrochene Sendungsbewußtsein der Staatsmedien, über bedenkliche Informationssteuerung bei der deutschen Polizei und über die Anmaßung der Regierungen, auf nationaler und europäischer Ebene den Meinungsmarkt per „Media Freedom Act“ und „Digital Services Act“ an die Kette zulegen. Außerdem geht es um die Zustände in der Schweiz, kurz vor dem Nationalfeiertag am 1. August.
16.07.2023 – Der Philosoph und Kolumnist Michael Andrick (Berliner Zeitung, DLF Kultur) sowie die Journalisten Wolfgang Koydl (Weltwoche) und Roland Tichy (Tichys Einblick) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den NATO-Gipfel in Vilnius, über gute und böse Streumunition, über den Versuch der deutschen CDU, vor sich selber wegzulaufen, über Klimaextremisten und Flughafensicherheit sowie über Migranten, die sich Deutschland zur Beute machen.
“Die Reue des Prometheus” heißt das neue Buch von Peter Sloterdijk. Der Philosoph setzt sich darin mit der Figur des Prometheus auseinander, der in der griechischen Mythologie den Göttern das Feuer entwendet und zu den Menschen bringt. Einerseits ist das Feuer ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Entwicklung, aber mit dem heutigen Blick auf Erderwärmung, die weiterhin hohe Bedeutung des Verbrauchs von fossilen Energien und Brandrodung ein vermeintlich fatales Geschenk, was Prometheus den Menschen da gemacht hat. Letztlich klimapolitischer Zündstoff und Peter Sloterdijk geht sogar so weit und warnt vor der „globalen Brandstiftung“. Im Gespräch mit Gabor Steingart wird die Frage erörtert, welches Gewaltpotenzial zukünftig von „Klima Klebern“ vielleicht ausgehen wird, wie sinnvoll der endgültige Atomausstieg am heutigen Tag ist und ob es nicht Zeit ist für eine freiwillige “Welt-Feuerwehr”, die sich für einen energetischen Pazifismus einsetzt.
02.04.2023 – Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Journalist Wolfgang Koydl (Die Weltwoche) und der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die mentale und politische Lage Deutschlands unter einer Regierung von Phantasten und Magiern, über den heißen Floskelwind am Ende theatralischer Koalitionsverhandlungen sowie über das staatlich geförderte Denunzieren von Gastwirten, Geschäftsleuten, Nachbarn und Kollegen zur Abfuhr von Wutgefühlen, die sich sonst gegen die Regierung richten könnten.
Prof. Peter Sloterdijk ist nicht nur Philosoph, sondern auch Buchautor. Sein neuestes Werk heißt “Wer noch kein Grau gedacht hat: Eine Farbenlehre”. Im Live-Gespräch mit Gabor Steingart in Hamburg, spricht Peter Sloterdijk unter anderem über den anhaltenden Krieg in der Ukraine. Dabei zieht sich die Farbenlehre wie ein roter Faden durch das gut einstündige Gespräch. Peter Sloterdijk sagt, dass die Welt weder schwarz noch weiß sei, daher seien wir auf die Farbe Grau angewiesen. Darüber hinaus ist Grau für ihn eine Resultatfarbe– zusammengemischt aus Kompromissen. Zusammen näherin sich Steingart und Sloterdijk der Frage, wer der Dissident Wladimir Putin ist und ob ein Rückzug seinerseits aus der Ukraine noch denkbar erscheint. Der Philosoph schildert seine Sicht auf die offenen Briefe, die für oder gegen eine schwere Waffenlieferungen an die Ukraine sind und verrät, warum er bei diesem Thema lieber auf die Jüngeren hören möchte.