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Nach Berichten über mögliche neue Grenzübertritte waren die Behörden der spanischen Exklave Ceuta in Sorge vor einem neuen Ansturm dieses Wochenende. Doch die befürchtete Migrationswelle bleibt aus. │ Im Konflikt zwischen den USA und Iran verschärft sich der Ton weiter: Gegenseitige Drohungen, Streit um die Straße von Hormus und Berichte über mögliche Kopfgeldzahlungen zeigen, dass eine Waffenruhe derzeit nicht in Sicht ist. │ Auch an einer anderen Front im Nahen Osten dauern die Kämpfe an: Israel und die Hisbollah liefern sich erneut Angriffe, nach israelischen Luftschlägen im Südlibanon werden mehrere Tote gemeldet. │ Schließlich geht der Blick in die Ukraine, wo neue Angriffe unter anderem auf Kiew, Sumy und Krywyj Rih gemeldet werden. Beide Kriegsparteien berichten von Toten und schweren Attacken, während Russland zugleich hunderte abgefangene ukrainische Drohnen meldet.
Marokko warnt vor neuem Ansturm von Migranten auf Ceuta, Organisationen für psychische Gesundheit sind unterfinanziert, Sanitas bietet neu eine Krankenkasse für Haustiere an, Schmuggel von Cannabis per Linienflug von Thailand nach Europa
Medien würden das Leid in Ceuta mit Begriffen wie „Invasion“, „Ansturm“ oder „Migrationsschock“ entmenschlichen, kritisiert unsere Hörerin Katharina Späth. Darüber diskutiert sie mit Isabel Schayani (WDR) und Marco Bertolaso (Dlf). Tran, Anh; Bertolaso, Marco; Schayani, Isabel; Späth, Katharina
Ceuta ist weiter außer Kontrolle: Denn trotz aller Beteuerungen der spanischen Regierung harren immer noch tausende Menschen vor der spanischen Exklave aus, darunter ein Dutzend hochgefährlicher Dschihadisten. Sie alle wollen unbedingt weiter – nach Spanien, Deutschland, Österreich. Verwendet Marokko Migration als Waffe? Was ist eine Außengrenze wert, die jederzeit gestürmt werden kann? Steht der nächste Ansturm unmittelbar bevor? Und braucht es jetzt die Festung Europa – oder eine humanere Asylpolitik? Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Peter Sichrovsky, Journalist und Autor Michael Kyrath, Unternehmer und Terror-Opfer Eva Glawischnig, Polit-Beraterin Andras Szigetvari, Journalist beim „Standard“ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zum neuen Schuljahr starten im Aargau die Förderklassen plus. Ein Klassenverband zwischen Regelklasse und Sonderschule. 130 Schülerinnen und Schüler starten in diesen Klassen. Ausserdem werden in allen Aargauer Zeugnissen neu auch entschuldigte und unentschuldigte Absenzen eingetragen. Weiter in der Sendung: · Ersatzwahlen Aargauer Regierungsrat: GLP will mit Dominik Gresch in die Regierung · Aargauer IS-Unterstützer vor Gericht: Er soll einen Anschlag geplant haben · Sternwarte Schafmatt: Vorbereitungen für den Ansturm wegen der Sonnenfinsternis
Die Bilder aus dem spanischen Ceuta spalten Europa. Tausende Migranten aus Nordafrika erreichten über das Mittelmeer die kleine spanischen Exklave an der afrikanischen Küste. In einem offenen Brief kritisieren 22 der 27 EU-Staaten die spanische Flüchtlingspolitik. Giorgia Meloni fordert sogar den Rausschmiss Spaniens aus dem Schengenraum. Wie steht es um die Europäische Gemeinschaft? Und warum kam der Ansturm auf Ceuta gerade jetzt? Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz ordnet im Gespräch mit Lale Ohlrogge ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es waren keine Wünsche, sondern Forderungen: Nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta wandten sich 22 europäische Staats- und Regierungschefs mit einem Brief an die EU-Kommission. Angesichts der Lage verlangten sie eine außerordentliche Konferenz der Innenminister. Ihr Begehren wurde erfüllt: Am Dienstag tagten die Innenminister. Der Brief der 22 enthielt nicht nur Forderungen, sondern auch Kritik – und zwar an der spanischen Regierung. Allerdings gab es nicht nur eine Fassung des Schreibens. Um die Entstehungsgeschichte eines Briefes, der als Signal der Härte gegen irreguläre Migration gemeint war, dann aber zum Symbol der Uneinigkeit Europas wurde, geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen über den Umgang der Bundesregierung mit den Geschehnissen in Ceuta, die Rolle des Kanzlers – und über das Agieren einer politischen Mitte, die zur Getriebenen der Wirkmacht von Bildern geworden ist. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Holen Sie sich jetzt den exklusiven NordVPN-Deal inkl. 4 Bonusmonaten mit dem Code Machtwechsel oder unter https://nordvpn.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
„Ist die Türe einmal auf und auch nur ein kleiner Spalt, dann kommen sie zu zehntausend.“ – Marco Pino Marco Pino war für Tichys Einblick unmittelbar am Brennpunkt des Geschehens: in Ceuta. In dieser exklusiven Analyse schildert er Roland Tichy, was sich an Europas Außengrenze tatsächlich abgespielt hat: den Massenansturm auf die Grenzanlagen, den Einsatz des Militärs und die Stimmung vor Ort. Es ist ein ungeschönter Blick auf eine Grenze, die unter dem Ansturm wankt, und auf einen Staat, der das Militär schicken muss, um nicht vollends die Kontrolle zu verlieren. Während Spanien mit Militärpräsenz versucht, den Rechtsstaat zu verteidigen, wirkt die deutsche Migrationspolitik weiterhin als fataler Magnet. Eine Analyse über das Versagen der Politik, die gefährliche Symbolik der Regierung Sanchez und die bittere Realität an der Straße von Gibraltar, die weit über Ceuta hinausreicht. Kapitel: 00:00 „Der Ansturm auf die Exklave 05:15 Militärpräsenz als letzte Rettung 10:30 Warum Deutschland der größte Pull-Faktor ist 15:45 Legalisierung per Dekret: Das gefährliche Spiel von Sanchez 21:50 Frontlinie Ceuta: Fällt die letzte Bastion vor der Invasion? Wenn Ihnen unsere Analyse gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #ceuta #invasion #migration #tichyseinblick #grenzschutz #asylkrise #staatsversagen
Die EU-Innenminister beraten über die Folgen des Ansturms auf Ceuta. Trump gibt Iran eine „letzte Chance“ für Gespräche. Und Innenminister Dobrindt beantwortet Fragen zum Anschlag auf den Berliner CSD.
Nach der Situation in Ceuta stellten sich nun Fragen nach Grenzsicherheit und Aufklärung, sagt Thomas Silberhorn (CSU). Offenbar hätten sich aufgrund von Falschinformationen über eine Einreise in die EU sehr viele Leute gleichzeitig auf den Weg gemacht. Von WDR 5.
Nach dem Ansturm von Zehntausenden Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika treffen sich heute die EU-Innenminister zu einer Dringlichkeitssitzung: Es geht um Hilfen für den spanischen Außengrenzschutz und Maßnahmen gegen Falschinformationen in den sozialen Medien. Außerdem wollen die Minister versuchen, die tiefen politischen Gräben der letzten Tage zu überwinden, die in Ceuta rund um den Außengrenzschutz und die möglichen Folgen für den Schengenraum aufgebrochen sind. │ Schon seit Kriegsbeginn ist der deutsche Rettungs-Sanitäter Marc Friedrich zum Helfen in der Ukraine. Auf Bitten der Menschen vor Ort gibt er jetzt zum ersten Mal einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder entlang der Frontlinie. Dafür hat er sich ein besonderes Konzept überlegt: Die Kinder sollen spielerisch lernen, im Ernstfall Leben zu retten.
Rund 50.000 Migranten stürmen vergangene Woche die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Es sind Bilder eines Kontrollverlustes, die uns erreicht haben. Mehr als 70 Menschen sterben. Inzwischen sind die meisten wieder zurückgegangen, aber eine Frage bleibt: Wie konnte es so weit kommen? Wer oder was steckt dahinter und wie kann Europa mit solchen Migrationsbewegungen umgehen, ohne an internen Streitigkeiten zu zerbrechen. Darüber sprechen wir heute mit dem Migrationsexperten Gerald Knaus.
Nach dem Ansturm auf Ceuta sucht die EU eine gemeinsame Linie: Ab heute beraten die Botschafter, am Dienstag die Innenminister – mit Folgen für das Verhältnis zu Rabat und Washington.
Kurz nach dem Ansturm auf Ceuta sind politische Influencer in die spanische Exklave gereist. In den Sozialen Medien berichten sie von chaotischen Zuständen vor Ort, von Männern, die reihenweise Geschäfte plündern würden. Dabei haben sie ein Ziel: Angst schüren und Europa spalten. Die Ereignisse in Ceuta sind gefundenes Fressen für politische Influencer aus dem rechten Milieu. Sie nutzen sie, um in der Bevölkerung ein migrationskritisches Klima zu verbreiten. Aber auch gewählte Politikerinnen und Politiker von Rechtsaussen machen Stimmung und legen damit eine Schwäche offen: Die EU lässt sich rasch auseinanderdividieren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Judith Kohlenberger, Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien - Matthias Strasser, SRF EU-Korrespondent ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Bilder der spanischen Exklave Ceuta gingen um die Welt: Zehntausende Migranten versuchten, in die Stadt zu gelangen. Die politische Deutung machen sich verschiedene Seiten zu Nutzen. Einzelne Experten sehen Marokko hinter dem Ansturm. Die Einschätzung der Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
Zehntausende enttäuschte meist junge Leute sind zurück in Marokko - und die politischen Folgen und Hintergründe noch offen.
Nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind die meisten Menschen nach Marokko zurückgekehrt. Stefan Ehlert hat mit Rückkehrern gesprochen. Viele seien enttäuscht von Europa. Für andere bleibe Ceuta ein Ziel.
Nach dem Ansturm auf Ceuta gab es aus Europa Kritik an Madrid und die Forderung, Spanien aus dem Schengenraum auszuschließen. Migrationsforscher Knaus hält das für absurd und gefährlich. Er schlägt etwas anderes vor.
Als Zehntausende Migranten in der vergangenen Woche die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta erreichten, hinderten die marokkanischen Behörden sie nicht am Grenzübertritt. Der Verdacht liegt nahe, dass Marokko Migration als Druckmittel gegen Spanien nutzt. Von Marlis Schaum.
Mindestens 50 000 Migranten hatten die spanische Exklave am Freitag erreicht. Wie war die Lage und was waren mutmaßlich die Gründe für den Ansturm? Der SZ-Spanien-Korrespondent berichtet.
Auch wenn sich die Lage nach dem Ansturm auf Ceuta wieder normalisiert, läuft die Aufarbeitung der Ereignisse weiterhin. Ein weiteres Thema des Tages ist die Explosion in einem Moskauer Restaurant
Nach Monaten der Funkstille melden sich Julian und Hannes endlich wieder mit einem puren Audio-Podcast zurück – ungefiltert, ehrlich und mit der klaren Mission, ab jetzt wieder regelmäßig zu liefern. Doch bevor es ums Business geht, muss erst einmal der neuste Notfall besprochen werden: Ein spektakulärer Fahrrad-Sturz samt Klickpedalen, der ohne Helm definitiv böse geendet wäre. Das erwartet euch in dieser Folge:Unfall-RealTalk: Warum Julian frontal über den Lenker abgestiegen ist und wie ihm sein Helm auf dem Bordstein das Leben gerettet hat.Die Jugendwörter-Analyse: Von "Crashout" bis "Schere heben" – Hannes geht die Liste der aktuellen Jugendwörter durch und versucht zu verstehen, was die Gen Z da eigentlich redet.Erfolg auf der Deutschen Meisterschaft: Ein Rückblick auf das Wochenende in Fulda, den orangenen Ansturm auf den Napoleon-Stand und die dramatischen Zustände auf den Herren-Toiletten.Exklusive Produkt-Leaks: Die Jungs kündigen nicht nur den allerersten SizzleBrothers Adventskalender an, sondern schwärmen auch von der fertigen "Tall & Tasty"-Sauce und erklären transparent die Hintergründe der aktuellen Marken-Umstellung.Schnallt euch an, setzt den Fahrradhelm auf und genießt die geballte Ladung SizzleBrothers-Unterhaltung!
Neue KI-Regeln in Kraft+++Lage nach Ansturm zehntausender Migranten auf Ceuta+++Mehr Menschen als je zuvor bei Hamburger CSD-Demo
48.000 von rund 50.000 Migranten sind laut spanischem Innenministerium mittlerweile wieder nach Marokko zurückgekehrt. 67 Menschen sind beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, ums Leben gekommen. │ 22 EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen der Ereignisse in Ceuta. Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Der spanische Ministerpräsident Sanchez kritisiert, diese Entscheidung sei "von Vorurteilen oder politischem Kalkül geleitet". │ In spanischen Medien wird diskutiert, ob der ungelöste Westsahara-Konflikt ein Hintergrund für den Ansturm der Migranten sein könnte. │ Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew in der Nacht sind mindestens 10 Menschen in der ukrainischen Hauptstadtregion ums Leben gekommen. Zuvor hatten wieder Tausende in Kiew für eine Wiedereinsetzung des abberufenen Verteidigungsministers Fedorov demonstriert. │ US-Päsident Trump erwägt laut Medienberichten neue Angriffe auf den Iran. Kuwait meldet am Morgen Schäden an Gebäuden nach iranischen Drohnenangriffen. │ Im israelisch besetzten Westjordanland ist die Gesundheitsversorgung für die Palästinenser am Limit.
Infantinos Verkaufspläne der WM haben zu Boykottandrohungen geführt. Woher kommt der Aufstand gegen die Kommerzialisierung in der FIFA? Und: Zehntausende Flüchtlinge haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was könnte zu dem Ansturm geführt haben? Schulz, Josephine
Grenzsturm an der europäisch-afrikanischen Grenze, der mächtigste Mann im Fußball könnte an seinen Plänen scheitern und in China wurde an der menschlichen DNA herumexperimentiert – mit tödlichen Folgen für ein Mädchen. Hier die Artikel zum Nachlesen:Tragisches Ende einer Gentherapie in China: Warum starb das Mädchen Mei? Reaktionen zum Ansturm auf Spaniens Exklave: »Die Bilder, die aus Ceuta kommen, sind inakzeptabel« Boykottdrohung gegen die Fifa: Wackelt Infantino jetzt?Feuer in Europa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in Griechenland und der Türkei Abrüstung in Gaza: Wadephul begrüßt Abkommen zwischen USA und Hamas Bekannt aus Netflix-Doku: Nirmal Purja und weitere Bergsteiger am Broad Peak von Lawine erfasst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zehntausende Menschen erreichen innert weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Spanien hat unterdessen das Militär mobilisiert. Ceuta, der kleine Ort an Europas Aussengrenze, wird immer wieder zum Brennpunkt der europäischen Migrationspolitik. Warum ist das so? Die Ereignisse in Ceuta entwickeln sich rasant. Während Tausende Menschen die spanische Exklave erreichen, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Was sagt die aktuelle Krise über Europas Migrationspolitik aus? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Barbara von Rütte, Assistenzprofessorin für Migrationsrecht, Universität Bern - Beat Stauffer, Autor und Journalist ____________________ Team - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nach dem Ansturm zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika sind offenbar fast zwei Drittel von ihnen nach Marokko zurückgekehrt. Das Innenministerium in Madrid erklärte, bis zum Nachmittag hätten sich mehr als 37.500 zunächst in Ceuta eingetroffene Menschen wieder zurück begeben. In den vergangenen Tagen hatten laut Behörden etwa 60.000 Migranten Ceuta über Marokko erreicht. Nach Angaben eines EU-Beamten gelangte bisher keiner von ihnen auf den europäischen Kontinent. Bei dem massenhaften Grenzübertritt sind den Behörden zufolge mindestens 57 Menschen zu Tode gekommen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Guardia Civil sagte, einige Opfer seien ertrunken und andere bei einer Massenpanik ums Leben gekommen. Ceuta und die spanische Exklave Melilla bilden die einzigen beiden Landgrenzen der EU mit Afrika. Die Gebiete sind deshalb regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.
Infantinos Verkaufspläne der WM haben zu Boykottandrohungen geführt. Woher kommt der Aufstand gegen die Kommerzialisierung in der FIFA? Und: Zehntausende Flüchtlinge haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was könnte zu dem Ansturm geführt haben? Schulz, Josephine
Bei der Zufahrt zur grossen Mehrzweckhalle in Baar/ZG hat sich der Boden an derselben Stelle leicht abgesenkt wie bereits im Dezember 2025. Die Zufahrt ist gesperrt, die Halle und das Restaurant sind weiter offen. Fachleute untersuchen die Ursache. Weiter in der Sendung: · Bewaffneter Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Alpnach/OW. · Ansturm auf die Badis - in der Krienser Badi gibt es einen Gästerekord. Korrektur zur Meldung der Waldmannhalle in Baar im Audio: Der Boden vor der Halle hat sich am Donnerstagmorgen, 30. Juli, abgesenkt.
Über 40.000 Migranten sollen Spaniens Exklave Ceuta erreicht haben. Das Gerücht, man habe schwimmend gute Chancen, nach Europa zu gelangen, halte sich, sagt unser Korrespondent. Ein spanisches Gerichtsurteil löste den Ansturm wohl aus. (Stand 31.07.2026, 12:49 Uhr)**********In dieser Folge mit: Moderation: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Stefan Ehlert, ARD-Korrespondent für Nordafrika mit Sitz in Rabat, Marokko**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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60.000 Menschen überrennen die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. │ Ein Gerichtsurteil und seine Folgen - der spanische Premier Sanchez hat eine Erklärung für den plötzlichen Ansturm. │ Der Migrationsforscher Gerald Knaus sieht Marokko in der Pflicht. │ Mehrere EU-Staaten wollen sich angesichts der Ereignisse abschotten. │ Und im Nahost-Konflikt gibt es wohl eine Einigung mit der Hamas.
Kissel, Luca www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
In der Krienser Badi gibt es ein Naturbad, das ganz ohne Chemie sauber gehalten wird. Trotz anhaltend hoher Temperaturen und Rekord-Eintritten funktioniert die biologische Reinigung. Tiere müssen aber vom Wasser ferngehalten werden. Weiter in der Sendung: · Wassermangel in Hergiswil NW · Weniger Wolfsrisse in der Zentralschweiz · Kriens LU: «Wohninitiative» zurückgezogen · Sommerserie: Burnout-Prävention für Männer
Es ist Brutsaison. Am Klingnauer Stausee kann man den seltenen Eisvogel aus nächster Nähe beobachten. Und das wollen so viele Vogel-Fotografinnen und -Fotografen, dass die Beobachtungsstation vormittags für sie reserviert ist und extra gebucht werden muss. Weiter in der Sendung: · Zu lange eingesperrt: Kanton Aargau entschädigt den Metro-Mörder mit 175'000 Franken. Wie konnte es überhaupt so weit kommen? · Sommerserie: Wann ein Timeout im Sport etwas bringt, und wann nicht.
Der grosse Waldbrand nahe der französischen Stadt Bordeaux ist laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stabilisiert, aber weiterhin gefährlich. Die Feuer haben ein Ausmass erreicht, bei dem sie ihr eigenes Wetter erzeugen. Die weiteren Themen: · Massive Finanzkürzungen bedrohen den weltweiten Kampf gegen die HIV-Epidemie. Davor warnt die Uno zum Auftakt der internationalen Aids-Konferenz in Brasilien. Hauptgrund sind gestrichene Hilfen der USA. · Der heisse Sommer sorgt in den Bergen für einen grossen Ansturm von einheimischen Gästen. Das zeigen Zahlen von Bergbahnen und vom Alpenclub der Schweiz SAC.
Die Luzerner Firma Mineralquelle Bad Knutwil verkaufte im Juni 2026 rund einen Drittel mehr Mineralwasser als im Juni 2025. Dafür sei die Hitze mitverantwortlich. Die eigene Quelle ist seit 560 Jahren noch nie versiegt, der Ansturm fordere die Firma logistisch aber heraus. Weiter in der Sendung: · Die Chamer Pfadi Winkelried ist einen Schritt weiter auf dem Weg zu einem neuen Pfadiheim: Es gab keine Einsprachen gegen das 3.4 Millionen Franken teure Projekt. · Sommerserie «Time-Out»: Ferien für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Familien finanziell abgesichert sind, wenn der Hauptverdiener plötzlich stirbt – und warum eine Risikolebensversicherung für viele unverzichtbar sein kann. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Handel zwischen Deutschland und China: Während chinesische Exporte nach Deutschland kräftig zulegen, geraten deutsche Unternehmen im Wettbewerb mit Chinas rasantem Innovationstempo zunehmend unter Druck. Ein weiteres Thema ist der überraschende Boom der Solarbranche, der von steigenden Energiepreisen und angekündigten Kürzungen der Förderung angetrieben wird. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Flughafen BER bereitet sich auf den üblichen Urlauberansturm im Sommer vor. Diesmal gibt man sich gut vorbereitet, damit die Abfertigung schneller und familienfreundlicher wird. Von Johannes Frewel
Am Samstagnachmittag kenterte in Mühlau auf der Reuss das Gummiboot einer Familie. Die Eltern konnten das ältere Kind an Land ziehen, das jüngere Kind jedoch wurde vom Fluss mitgerissen. Die gross angelegte Suchaktion verlief bislang ohne Ergebnis, teilte die Aargauer Polizei am Sonntag mit. Weiter in der Sendung: Bei grosser Hitze fand an den letzten beiden Wochenenden das Turnfest in Seengen statt. Es war eines von nur 6 Festen in diesem Jahr. Entsprechend gross war der Ansturm von Turnerinnen und Turnern.
WM 2026: Der Fußball könnte wieder einmal die Welt vereinen - so der Traum. Stattdessen hagelt es schon jetzt Kritik von sehr vielen Seiten. Dieses Ereignis werde den „größten CO2-Fußabdruck“ in der Geschichte des internationalen Sports hinterlassen, glaubt die Universität Lausanne, wenn rund sechs Millionen Fans zwischen 16 Spielorten mit großen Distanzen unterwegs sind. Die FIFA hat die WM von 64 auf 104 Spiele vergrößert und wird vor allem mit Erlösen in Milliardenhöhe selbst davon profitieren, so weitere Befürchtungen. Und was bleibt für die Menschen in den Austragungsländern beim Ansturm von Fans, drastischen Sicherheitsmaßnahmen und zu teuren Tickets? Diese Frage stellt sich auch bei anderen Sport-Großveranstaltungen wie Europameisterschaften oder Olympischen Spielen. Wie können solche Großereignisse so ausgerichtet werden, dass sie nicht zum Albtraum für die Bevölkerung werden? Und wo bleibt eigentlich der Spaß am Spiel? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Helena Raspe von Misereor, mit Eckart Maudrich von Nolympia Hamburg, dem Sportwissenschaftler Jörg Königstorfer und dem ARD-Sportreporter Philipp Hofmeister, der auch von dieser WM berichtet. Podcast-Tipp: Behind The Games - Wer den Sport kontrolliert? Seit zehn Jahren ist Gianni Infantino FIFA-Präsident und dabei so mächtig wie kein Fußballfunktionär vor ihm. "Behind The Games” blickt tief in das raffinierte System Infantino und erzählt bisher unbekannte Hintergründe zur Fußball-WM 2026. https://www.ardsounds.de/sendung/behind-the-games-wer-den-sport-kontrolliert/urn:ard:show:35e9fc449f24e316/
Und plötzlich geht alles zack, zack. Steile Kurve nach oben. Gefühlt gerade erst begann Lina Hella Bookhagen damit, sehr lustige Clips unter dem Namen Linella in den Sozialen Medien zu veröffentlichen, schon wird sie in der Comedy-Szene gefeiert, moderiert den Podcast „Halb so wild“ und geht mit ihrem ersten Programm auf Tour. In ihrem Hometurf, ihrer Geburtsstadt Berlin, musste sofort ein Zusatztermin anberaumt werden, der Ansturm war zu groß. Gratulation. 2000 kam sie zur Welt, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften, arbeitete in einer Produktionsfirma und - gut, den Rest habe ich bereits erwähnt. In Toast Hawaii sprechen wir über Edamame und Burrata, Gnocchi und Maiswaffeln, Reiswaffeln und Reiskocher, kulinarische Redewendungen, 6 Teller und 6 Tassen und darüber, warum man sich einen gestohlenen Lachs wirklich keinesfalls in die Hose stecken sollte. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
David Schmid gehört zu den besten Patissiers weltweit. 2021 wird er als Weltkonditor ausgezeichnet und gewinnt die «Bäckerkrone». Die beiden Titel lassen die Nachfrage nach seinen Gourmet-Desserts explodieren. Doch der Erfolg hat nicht nur Schokoladenseiten. Jede Woche beginnt die Produktion wieder bei null, weil die Ladenregale leer gekauft werden. Ständig müssen noch mehr Angestellte eingearbeitet werden, um den Ansturm zu bewältigen. David arbeitet sieben Tage in der Woche - ohne längere Pausen oder Ferien. «Es gab Phasen, in denen ich an meine Grenzen kam, aber dennoch weitermachte», sagt er rückblickend. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, verliert er nie seine Leidenschaft und Hingabe. Die ständige Belastung bleibt auch für seine Familie spürbar. Um weniger Druck zu haben, gab er sein Geschäft auf, verkleinerte sich und verzichtet damit auf das grosse Geld. Damit folgt David seinem Motto «Back to the roots». Heute möchte er mit seinem Atelier (www.lapatisseriedavidschmid.ch) eine andere Richtung einschlagen und eine neue Welt erschaffen.Kultur in Studen. In gemütlicher Atmosphäre geniessen wir zu Live-Musik ein «Chäs, Brot, Wy»-Buffet und im Talk mit Stef Gerber erhalten wir Einblick in das Leben von David.Infos. Anmeldung online auf gms-studen.ch oder 032 372 10 22. Erwachsene: CHF 22.–, Lernende/Studierende: CHF 12.–, Türöffnung: 19.45 UhrVeranstalter. gms seeland ist eine Netzwerkkirche der Methodist:innen (EMK Schweiz) mit vielfältigen, kreativen Projekten für Kinder und Erwachsene. Wir geniessen Kultur, erleben Begegnungen und erhalten Inspiration.
Heute geht es um die Frau, die neben Vorstand Eric Huwer künftig die Geschicke des HSV lenken wird. Weitere Themen: Mehrere Demonstrationen am 1. Mai, die Eröffnung des Udoversums im Stilwerk – und der Ansturm auf Karten für den Auftritt der Goldkehlchen im Thalia Theater.
War mein Großvater in der NSDAP? Mehr als eine Million Menschen sind dieser Frage in den letzten Wochen nachgegangen.
Vom Schülerjob in der rheinischen Lokalfiliale bis zur Zentraleuropa-Chefin von Hennes & Mauritz mit 23.000 Mitarbeitenden: Oldouz Mirzaie-Boadi kann die Worthülse „steile Karriere“ mit Leben füllen. Im Gespräch mit Simone Menne blickt sie auf ihren ersten Arbeitstag vor mehr als 20 Jahren zurück und wie sie von Fernweh getrieben nach London kam, dem Sprungbrett für ihre internationale Laufbahn. Eine Karriere, so sagt sie, die stark von der Unternehmenskultur abhängt. Denn Frauen und Karriere seien in dem schwedischen Konzern, in dem sieben von zehn Führungspositionen weltweit mit Frauen besetzt sind, eher die Regel als die Ausnahme. Oldouz Mirzaie-Boadi erzählt, wie sie Nachwuchskräfte selber fördert, welche Rolle Nachhaltigkeit im Konzern spielt und wie sie die erste H&M-Designer-Kollektion mit Karl Lagerfeld erlebte, die zu einem Ansturm auf die Filialen führte. Außerdem verrät sie, wie ihre iranische Herkunft sie geprägt hat, was bei ihr daheim im Kleiderschrank hängt und welches modische Must-Have sie jeder Frau ans Herz legt. Links: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oldouz-mirzaie-5b14a9a9/ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Jane Reimers. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wer geht, sieht mehr - Was Spaziergangsforschung leistet; Universal-Nasenspray gegen Atemwegsinfekte; Prediciton Markets - Wetten auf die Zukunft; Trennungen - Warum sind sie oft so schlimm?; Woher kommt die helle Haut?; Ansturm auf Erneuerbare - Iran-Konflikt treibt Energiewende voran; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Während Hamburg Steuerschulden in Millionenhöhe erlässt, startet MSC den Bau seiner neuen Deutschlandzentrale in der HafenCity. Zudem bereitet sich der Hamburger Flughafen auf einen massiven Passagieransturm zu den Frühjahrsferien vor. Erfahren Sie außerdem alles zur neuen Hundesteuer-Regelung, dem Datenleck an der Uni Hamburg und den Schock-Preisen beim Rush-Ticket-Vorverkauf.
Am Montag reist eine fünfköpfige Delegation aus Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die USA. Ihr Auftrag: Sie sollen die Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress auf einen Schweiz-freundlichen Kurs bringen. Auch in Sachen US-Zölle. Weitere Themen: Nemesio Osegura Cervantes galt als mächtigster Drogenboss Mexikos. Am Sonntag wurde er vom Militär erschossen. Seine Tötung hat eine Welle der Gewalt in Mexiko ausgelöst. Die Vermögen sind in der Schweiz in den letzten 25 Jahren deutlich stärker gewachsen als die Löhne. Das zeigt eine neue Studie. Die politische Debatte rund um eine Vermögenssteuer auf Bundesebene dürfte damit wieder in Bewegung kommen. Er lebte bescheiden und setzte sich für Bedürftige ein. Mit dieser Haltung gründete Franz von Assisi im Mittelalter einen katholischen Orden und wurde zum heiligen Franziskus. Erstmals werden nun seine Gebeine ausgestellt. Die Ausstellung hat in Italien einen regelrechten Ansturm ausgelöst.