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Der Krieg zwischen den USA und dem Iran hinterlässt zunehmend auch ökologische Spuren. Satellitenbilder zeigen, dass sich Ölteppiche gebildet haben, die nicht nur die Küsten verschmutzten. Das Leben im Meer ist direkt betroffen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
Willkommen im Dritten Weltkrieg. Der hat längst begonnen. Jetzt werden zunehmend regionale Kriege miteinander verbunden. So entsteht dann der „richtige“ Weltkrieg als flächendeckender Großbrand.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ja, ja, das hatte sich der Trump-Donald so einfach vorgestellt: Er macht mal eben in einem Regime-Change-Manöver das iranische Mullah-Regime platt und steht damit bei den Zwischenwahlen im kommenden November als der strahlende Sieger da. Schließlich hatte Trump ja das angeblich sozialistische Venezuela im Spaziergang einkassiert und den gewählten Präsidenten Nicolás Maduro als Jagdtrophäe nach New York verschleppen lassen.Was kümmerte es den großen Macher, dass Militärs und Geheimdienstleute ihn beknieten, von dem iranischen Abenteuer abzulassen. Der Iran sei ein gänzlich anderer Schnack als die Sandwüste des Irak oder die korrupte Regierungsclique in Venezuela. Zusammen mit den israelischen Streitkräften ließ Trump den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran anlaufen. Schnell hatte Trump die Bevölkerung des Irans gegen sich aufgebracht. Der Versuch, mal eben die iranischen Uran-Vorräte stibitzen zu lassen, endete in der Nähe von Isfahan in einer Kleinversion von Napoleons Waterloo [1].Aus wenigen Stunden oder Tagen wurden kostspielige Wochen. Die Weltwirtschaft stotterte mittlerweile. Gewisse Anflüge von Realitätsanerkennung führten dann zum Memorandum of Understanding. Hier wäre für den gütigen Welt-Hegemon USA ein Ausstieg mit einem blauen Auge drin gewesen. Doch der Versuch eines Schiffes, listig die vom Iran diktierten Regelungen für den Transfer durch die Meerenge von Hormus zu umgehen, endete im Beschuss eben dieses flüchtigen Schiffes. Trump ließ daraufhin neunzig iranische Ziele beschießen. Gehe zurück auf Los. Ziehe nicht vier Billionen Dollar ein, denn der Iran pulverisierte nunmehr unbeschwerter denn je US-amerikanische Militärbasen in Jordanien.So, nun geht es ab wie auf dem Schulhof: Jeder holt sich noch seinen großen Bruder hinzu, und bald befindet sich die ganze Schülerschar auf dem Hof in einer Massenkeilerei. Jetzt nämlich schaltet sich Saudi-Arabien aktiv ein, traut sich aber noch nicht an das starke Iran sondern vergreift sich erstmal als Warnschuss an einer Iran-freundlichen schiitischen Miliz im Irak. Währenddessen schießen aus dem Jemen die vom Westen fälschlich als Huthis bezeichneten Krieger der Ansar Allah mit Drohnen und Marschflugkörpern auf Saudi-Arabien. Die Ansar-Allah-Krieger sitzen am Ausgang des Roten Meeres an der Meerenge des Bab al-Mandab und wollen den Saudis den Transport ihres Öls aus dem Roten Meer zu den Kunden in Indien oder China versperren. Da die Saudis schon daran gehindert sind, ihr Öl durch die Meerenge von Hormus zu schleusen, hatten sie ihr Öl über eine Pipeline ans Rote Meer gepumpt. Nun ist der Ausweg über den Bab al-Mandab auch versperrt. Also müssen die Saudis ihr Öl durch den Suezkanal teuer und zeitraubend über Afrika zum Endkunden transportieren. Doch schon ist in Ägypten die erste Drohne eingeschlagen [2]. Allerdings traf es zunächst einen US-amerikanischen Tanker. Wenn auch der Suezkanal für die Saudis gesperrt ist, dann wird es echt eng für die Scheichs. Die Saudis müssen sich also buchstäblich ihren Transportweg freischießen. Die kleinen Scheichtümer am Persischen Golf sind auch gefangen in der iranischen Falle. So wird aus einem Match zwischen Israel und den USA sowie dem Iran auf der anderen Seite ein Regionalkrieg, an dem fast alle Anrainerländer beteiligt sind.https://apolut.net/vom-regionalkrieg-zum-globalen-flachenbrand-von-hermann-ploppa/
Das Ifo-Geschäftsklima steigt überraschend, obwohl die Lage am Persischen Golf unsicher bleibt. Porsche streicht Tausende weitere Stellen und für die Steuererklärung läuft diese Woche die Frist ab. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Eskaliert die Lage am Persischen Golf? │ Bundesinnenminister Dobrindt warnt vor einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland. Er möchte den Nachrichtendiensten mehr Befugnisse einräumen. │ Nach russischen Angriffen auf Odessa hat die Ukraine Logistikzentren in Russland angegriffen. │ In der Ukraine gehen weiter Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsminister Fedorov.
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
Donald Trump setzt die Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft – und der Konflikt am Persischen Golf droht erneut zu eskalieren.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, hohe Gebühren für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus zu verlangen. Gleichzeitig bleibt die Lage in der Region angespannt. Gibt es eine Möglichkeit, diese wichtige Meerenge zu umgehen? Und wie realistisch sind die Alternativen? Die USA haben in der Nacht auf Dienstag zum dritten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen und damit den Konflikt am Persischen Golf erheblich verschärft. US-Präsident Donald Trump kündigte die Angriffe persönlich an und erklärte zudem, eine Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen. Darüber hinaus schlug er vor, für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, eine Gebühr von 20 Prozent auf alle Frachtgüter zu erheben. ____________________ In dieser Folge zu hören: - Klemens Fischer, Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik an der Universität Köln ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Klein, Isabelle www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die US-Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele im Iran offenbar fort. Die Führung in Teheran meldete neue Attacken auf der Insel Qeschm. Die Insel ist die größte im Persischen Golf, auf ihr leben etwa 150.000 Menschen. Meldungen über Opfer oder größere Schäden liegen bislang nicht vor. Von Seiten der USA gibt es noch keine Stellungnahme. Erst in der vergangenen Nacht hatten die amerikanischen Streitkräfte 140 militärische Ziele im Iran angegriffen. Sie reagierten damit nach eigener Darstellung darauf, dass die iranische Revolutionsgarde ein Handelsschiff gewaltsam an der Durchfahrt der Straße von Hormus gehindert hat. Nach den amerikanischen Angriffen in der Nacht attackierte der Iran mehrere Staaten - unter anderem Bahrain und Katar, wo die Amerikaner Militärbasen unterhalten.
USA und Iran hängen weiter zwischen Krieg und Frieden │ Experte sieht die Stra0e von Hormus als wichtigsten Hebel des Iran │ Laut ifo-Institut gingen Teile des Tankrabatts auf Diesel in die Tasche der Mineralölkonzerne │ Russland muss wegen brennenden Ölfeldern Benzin rationieren │ Außenminister Wadephul hofft in Washington auf Infos zur Zukunft der Nato │ Israelische Menschenrechtsorganisation berichtet von mehr getöteten Jugendlichen im Westjordanland und kritisiert die Armee
Die Kampfhandlungen am Persischen Golf haben zumindest vorerst ein Ende. Iran und USA haben sich auf ein „Memorandum of Understanding“ geeinigt. Während wichtige Punkte eines späteren Abkommens noch ausgehandelt werden, soll zumindest schon einmal die Straße von Hormus wieder passierbar sein. Carsten Brzeski und Sebastian Franke sprechen darüber, was diese Einigung bedeutet – und was man sich zunächst noch nicht von ihr erhoffen sollte.
„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. Sklaven-Sträflinge-Kulis-Gastarbeiter, in: Südasien-Chronik – South Asia-Chronicle, Jg. 1, S. 7–40. Nagel, Jürgen (2025): Abenteuer Fernhandel. Die Ostindien-Kompanien. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Nagel, Jürgen G. (2024): Indischer Ozean und Malaiischer Archipel vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, in: Mark Häberlein und Markus A. Denzel (Hrsg.): Handbuch globale Handelsräume und Handelsrouten. Von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin: De Gruyter, S. 341–387. Nagel, Jürgen G. (2017): Schifffahrt auf dem Indischen Ozean im 19. Jahrhundert. Technologie und Wissen in der Transportrevolution der Moderne, in: Zeitschrift für Weltgeschichte. Interdisziplinäre Perspektiven, Jg. 18, Heft 2, S. 61–80. Nagel, Jürgen (2003): Der Schlüssel zu den Molukken. Makassar und die Handelsstrukturen des Malaiischen Archipelsi m 17. und 18. Jahrhundert. Schriften zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 3. Hamburg, Dr. Kovač-Verlag. Osterhammel, Jürgen (2012): Das 19. 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Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
Die neue Woche dürfte von der jüngsten Entspannung am Persischen Golf, zahlreichen Konjunkturdaten sowie der anstehenden Leitzinsentscheidung der US-Notenbank geprägt sein. Nach wochenlangen Gesprächen haben die USA und der Iran nach Angaben Pakistans und der US-Regierung wohl eine vorläufige Friedensvereinbarung erzielt. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Seit ihrer Kindheit reist unsere NDR-Kollegin regelmäßig zu ihrer Familie in den Iran. Als sie Ende 2025 erneut nach Teheran fliegt, ahnt sie noch nicht, dass sich das Land wenige Monate später im Krieg befinden wird.Doch schon kurz nach ihrer Ankunft spürt sie: Diesmal ist etwas anders. In Taxis, Werkstätten und bei Familienessen kreisen die Gespräche immer wieder um dieselben Themen - steigende Preise, Zukunftsängste und die Frage, wie lange das Leben im Iran noch bezahlbar bleibt.Für diese Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ fährt sie mit ihrem Cousin in den Süden Teherans. Dort besucht sie eine kleine Sockenproduktion, versteckt in einer gemieteten Wohnung mitten in Shahr-e Rey. Frauen arbeiten hier stundenlang zwischen Kartons, heißen Metallformen und Verpackungsbergen - darunter auch die 18-jährige Somaye aus Afghanistan, die seit ihrem 14. Lebensjahr arbeitet und kaum Zugang zu Bildung hatte.Wenige Tage später erlebt unsere Kollegin im Norden Teherans das persische Familienfest Shab-e Yalda - die längste Nacht des Jahres. Zwischen Musik, Tanz und Familienessen wird deutlich: Selbst in wohlhabenderen Vierteln bestimmt die wirtschaftliche Krise längst den Alltag vieler Menschen.Kurz bevor die Proteste eskalieren, reist sie weiter in den Süden des Landes - auf die Inseln Qeshm und Hormoz im Persischen Golf. Dort begegnet sie einer völlig anderen Seite des Iran: farbenfrohe Salzlandschaften, kleine Tuk-Tuks, alternative Cafés und Menschen, die vom Tourismus leben und gleichzeitig mit Inflation, Wasserknappheit und wirtschaftlicher Unsicherheit kämpfen.Eine Reise durch ein Land voller Gegensätze - zwischen Herzlichkeit, Erschöpfung und der Angst vor dem, was kommen könnte.Unsere Kollegin war für uns dort.Weltspiegel Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Stillstand und eine brüchige Waffenruhe in einem angeschlagenen Staat. Der Krieg mit den USA und die Spannungen mit Israel verändern den Iran mehr und mehr. Nach den Bombennächten herrscht dort die Angst vor neuen Eskalationen und die Versorgungslage für die Menschen verschlechtert sich. Während das Regime versucht, mit Propaganda und Kontrolle Stärke nach außen zu demonstrieren, schwindet bei vielen die Hoffnung, dass sich im Land noch etwas zum Positiveren verändern lässt. Gleichzeitig möchte die iranische Diaspora eben diese Hoffnung nicht aufgeben. Der Konflikt verändert auch die Machtverhältnisse in der Region. Welche Rolle spielen die Golfstaaten dabei? Wie stabil ist das iranische Regime noch? Was machen die Internetsperren und die schlechte Versorgung mit den Menschen im Land? Und wie viel Einfluss haben sie überhaupt auf das, was noch kommt? Darüber sprechen wir mit unserem ARD-Korrespondenten für den Iran, außerdem mit der Journalistin Gilda Sahebi, mit dem Islamwissenschaftler Sebastian Sons vom Bonner CARPO Institut und mit dem ehemaligen Spitzendiplomaten und Iran-Kenner Hans-Dieter Lucas. Podcasttipp: „Straße von Hormus - Ein Wirtschaftsupdate In diesem Podcast geht es darum, die Krise am Persischen Golf zu verstehen. Wo liegen die Probleme, wie beeinflusst das einen selbst und was kann man tun, um darauf zu reagieren? Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag und Donnerstag um 16.30 Uhr in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/strasse-von-hormus-ein-wirtschaftsupdate/urn:ard:show:b7bf0cde2d391c5b/
Johnston, Jennifer www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Durch die monatelange Blockade am Persischen Golf fehlt neben Öl und Gas in den weltweiten Lieferketten vor allem mineralischer Dünger. Die Preise für den nährstoffreichen Stoff steigen, Landwirte weltweit sind besorgt. Aber es gibt auch Nutznießer. Anne Herrberg, Marc Thörner, Josef Glauber, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die USA und der Iran ringen um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich global auf Handel und Energiepreise aus.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein CDU-Wirtschaftspolitiker rechnet mit einem vorzeitigem Aus der Schwarz-Roten Regierung. Kanzler Friedrich Merz verteidigt daraufhin das Bündnis – könne aber „für nichts“ garantieren. Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt: Die USA und der Iran ringen weiterhin um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht dabei gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich weltweit auf Handel und Energiepreise aus.
Ein Satz reicht für eine Krise. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in einer Schulveranstaltung im Sauerland, die USA hätten im Iran-Konflikt „offensichtlich keine Strategie" – und Trump schlug auf Truth Social zurück, drohte mit dem Abzug von US-Truppen aus Deutschland. [06:08]Rheinland-Pfalz bekommt eine GroKo. CDU und SPD einigen sich auf die erste große Koalition in der Geschichte des Landes. Gordon Schnieder wird Ministerpräsident – nach 35 Jahren SPD-Dominanz. Die Verhandlungen sind geräuschlos verlaufen, kein Leak, kein Drama – ein stiller Kontrast zur mühsamen Berliner GroKo. [01:45]Häfen, Seewege, Verteidigung: Die Maritime Konferenz in Emden diskutierte, wie kriegstauglich Deutschland auf dem Wasser ist. Dr. Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder, macht die Bedeutung von maritimer Resilienz klar: „Wenn man nur mal auf den Persischen Golf guckt – da liegen im Moment 50 deutsche Schiffe fest." [12:01]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Millionen Euro netto. Ein neues Leben. Eine Entscheidung, die alles verändert. Doch was ist der echte Preis? Mein Gast: Julian Weigl. Nationalspieler. Champions-League. Stationen bei Borussia Dortmund, Benfica Lissabon und Kapitän von Borussia Mönchengladbach. Und jetzt: Saudi-Arabien. In die Liga von Cristiano Ronaldo. Was Karriere-Boost ist, hat eine zweite Seite. Ein Leben am Persischen Golf. Nur rund 200 Kilometer von der Straße von Hormus entfernt. Der Iran Krieg ist vor seiner Haustür. Was bedeutet das für ihn – und für seine Familie? In diesem 2. Teil der TOMorrow-Doppelfolge spricht Julian Weigl so offen wie nie: - Wie sich sein Leben in Saudi-Arabien wirklich verändert hat - Was dieser Schritt für seine Familie bedeutet - Wie er mit Druck, Kritik und Verantwortung umgeht - Warum dieser Wechsel der größte seiner Karriere ist Im 1. Teil hat er bereits über seinen Abschied aus Deutschland gesprochen: über Kritik, Druck und den Umgang mit Hass. Wenn du die Folge verpasst hast: unbedingt anhören. Jetzt geht es um die entscheidende Frage: Wie weit würdest du gehen für deine Karriere? Aufgenommen im Steigenberger Icon Parkhotel Düsseldorf. Jule ist verletzt, wir haben uns zwischen zwei Arztbesuchen getroffen. Deine Meinung: Würdest du für deinen Job dein komplettes Leben verändern? Schreib es in die Kommentare. ABONNIEREN & NICHTS VERPASSEN TOMorrow – der Nr. 1 Business Podcast mit 15,6 Mio Reichweite Folge uns auf Spotify und Apple Podcasts Video-Podcast auf YouTube
Die deutschen Privatbanken erwarten wegen der Kriege eine Wirtschaftsflaute. Sollte keine schnelle Lösung am Persischen Golf gefunden werden, könnten die Wachstumshoffnungen vollständig verpuffen, warnt der Bankenverband. Von Johannes Frewel
Following the expiration of an ultimatum, the US has imposed a comprehensive naval blockade of Iranian ports in the Strait of Hormuz — and is threatening military force against any ship that disregards it. While Iran is responding with countermeasures and international negotiations have failed, concerns about a further escalation are growing. The effects are already being felt worldwide: rising oil prices, interrupted supply chains and increasing pressure on the global economy. - Nach Ablauf eines Ultimatums haben die USA eine umfassende Marineblockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus verhängt – und drohen mit militärischer Gewalt gegen jedes Schiff, das sie missachtet. Während Iran mit Gegenschritten reagiert und internationale Verhandlungen gescheitert sind, wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Die Auswirkungen sind bereits weltweit spürbar: steigende Ölpreise, unterbrochene Lieferketten und zunehmender Druck auf die globale Wirtschaft.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei Entwicklungen, die aktuell für großes Aufsehen sorgen: In Ungarn bahnt sich nach 16 Jahren ein historisches politisches Beben an. In der deutschen Justiz sorgt die wachsende Zahl schuldunfähiger Gewalttäter für eine brisante Debatte. Und im Persischen Golf droht eine weitere militärische Eskalation. Lesen Sie, was diese Ereignisse so bedeutsam macht.
Der Krieg hat das iranische Regime militärisch geschwächt, aber nicht gestürzt – „die Israelis und die Amerikaner haben vielleicht einen militärischen Sieg errungen, aber keinen strategischen", sagt Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad. Das Regime zeige sich bereit, alles zu opfern: „Es befindet sich in einem Überlebenskampf und ist bereit, seine eigene Gesellschaft zu opfern – und auch die Region und die Weltwirtschaft." Die Friedensgespräche in Islamabad seien extrem schwierig – zu viele Themen, zu extreme Ausgangsposition auf beiden Seiten.[01:!4]Sechs Hapag-Lloyd-Schiffe mit rund 150 Seeleuten liegen seit Ende Februar im Persischen Golf fest – „es gibt bekanntlich keine Alternative zur Straße von Hormuz", sagt Flottenchefin Silke Lehmköster. Die Blockade kostet die Reederei wöchentlich 40 bis 50 Millionen Dollar.[11:01]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Donald Trump schickt Boden- und Luftlandetruppen nach Nahost. Der gestrandete Wal von Niendorf ist vorerst wieder frei. Und ein Drittel der Beschäftigten simulieren laut einer Umfrage ihre Arbeit nur. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Krieg gegen Iran: Was Trumps Truppen im Persischen Golf ausrichten können Drama vor Timmendorfer Strand: So gelang die spektakuläre Befreiung des Buckelwals Arbeitskultur: Viele Beschäftigte tun nur so, als ob +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Irankrieg dauert bereits knapp einen Monat und ein Ende ist nicht in Sicht. Auf jeden Angriff folgt ein Gegenangriff. Mittlerweile sind nicht nur die Golfstaaten, sondern durch die Sperre der Straße von Hormoz im Persischen Golf auch der Rest der Welt in Mitleidenschaft gezogen. Im Iran selbst wird das Internet gedrosselt und das Regime macht Jagd auf jeden, der Bilder und Videos ins Ausland schickt. Solmaz Khorsand spricht mit dem Zeit-Journalisten Omid Rezaee über die aktuellen Entwicklungen, die Stabilität des Regimes – das seiner Ansicht nach diesen Krieg überleben wird –, die Rolle der Opposition und die mangelnde Reflexion in den unterschiedlichen Protestbewegungen der vergangenen Jahre. Wer Interesse am Iran hat, empfehle ich Omid Rezaees fundierten Artikel in der Zeit: https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wichtige Gasanlagen stehen nun im Fokus der Kriegsparteien. So hat der Iran in verschiedenen Ländern der Golfregion Energieanlagen angegriffen. Dies nachdem Israel ein riesiges Erdgasfeld im Persischen Golf angegriffen hatte, und zwar den iranischen Teil des Feldes. Iran teilt das Feld mit Katar. Weitere Themen: · Zum Krieg im Nahen Osten hat sich am Abend auch US-Notenbank-Chef Jerome Powell geäussert. Er erklärte, dass man den Leitzins wegen des Iran-Kriegs nicht senke. Dies auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Powell meinte weiter dazu, es sei noch zu früh, um das Ausmass und die Dauer der möglichen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu kennen. Der Zins bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent. · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unglück im Skigebiet Engelberg-Titlis, wird der Vorfall nun untersucht. Gestern früh hatte sich eine Gondel plötzlich vom Seil gelöst, eine Frau kam dabei ums Leben. Möglicherweise spielte der starke Wind dabei eine Rolle. Gegenüber SRF sagt der Seilbahningenieur Reto Canale: Grundsätzlich dürfe so ein Unfall nicht passieren, ein kleines Restrisiko gebe es aber immer. · In der türkischen Grossstadt Istanbul sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie forderten einerseits den Rücktritt von Präsident Recep Tayyip Erdogan und andererseits die Freilassung des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu. Dieser war vor einem Jahr verhaftet und als Stadtpräsident von Istanbul abgesetzt worden. Organisiert hatte die Kundgebung die CHP, Imamoglus Partei.
Es kommt ja selten vor, dass die deutsche Regierung in außen- und sicherheitspolitischen Fragen mal etwas Vernünftiges sagt – aber die klare Absage an Donald Trump, die Straße von Hormus durch deutsche Marineeinheiten abzusichern, war ein solcher Fall. Wie zu befürchten, gab es jedoch sogleich Kritik an dieser Entscheidung. Vorgetragen hat sie der „VerbandWeiterlesen
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Wichtigste am Montag: Der Konflikt um die Ölinsel Kharg und die Straße von Hormus spitzt sich zu. In Berlin trifft sich die Energiepreise-Taskforce. Und in Los Angeles sind die Oscars verliehen worden.
Das Wichtigste am Montag: Der Konflikt um die Ölinsel Kharg und die Straße von Hormus spitzt sich zu. In Berlin trifft sich die Energiepreise-Taskforce. Und in Los Angeles sind die Oscars verliehen worden.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge am Persischen Golf fest. Mehrere wurden angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Eskorte die Frachter schützen?
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Der Krieg in Nahost hat den globalen Ölmarkt in Aufruhr versetzt. Nach den Angriffen Israels und der USA reagiert Iran mit Gegenschlägen, unter anderem gegen Ölanlagen in den benachbarten Golfstaaten und nimmt die Straße von Hormus ins Visier. Die Meerenge im Persischen Golf ist zentrales Nadelöhr für die weltweite Versorgung mit Gas und Öl. In dieser 11KM-Folge klären wir mit dem NDR-Wirtschaftsexperten Markus Plettendorff, wie alles miteinander zusammenhängt: Welchen Anteil haben reale Lieferschwierigkeiten und Börsen-Spekulation an den Ölpreissteigerungen? Wer verdient an hohen Spritpreisen an der Tankstelle mit? Und wie sinnvoll sind die politischen Gegenmaßnahmen, die gerade diskutiert werden? Alle Entwicklungen im Iran-Krieg und Hintergrundberichte zu den Auswirkungen: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Zehn Minuten Wirtschaft”: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Fabian Zweck, Lorenz Kersten, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Die Internationale Energiebehörde (IEA) gibt 400 Millionen Barrel den strategischen Reserven fei. Das Wall Street Journal rechnete mit 182 Millionen Barrel, und die Financial Times mit 300 bis 400 Millionen Barrel. 400 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 18 bis 20 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Eine Insel kleiner als Fehmarn könnte schon bald in den Fokus von Donald Trump rücken. Auf Kharg im Persischen Golf befindet sich das wichtigste und größte Ölterminal des Iran. Im Krieg gegen das Mullah-Regimes könnte Kharg zum ultimativen Schachzug der USA werden - allerdings mit großen Risiken. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
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Die Tourismesse ITB am Funkturm stand ganz unter einem nicht vorgeplantem Zeichen: Dem der Angriffe auf den Iran und rund um den Persischen Golf. Eine Bilanz von Annette Kufner.
Send a textDie aktuelle Lage am Persischen Golf hat massive Auswirkungen auf den Flugverkehr und Ihre Reiserechte. Erfahren Sie in dieser Sendung, wie Fluggesellschaften reagieren, welche Evakuierungsflüge stattfinden und was Sie über Ihre Passagierrechte wissen müssen.In diesem Video erhalten Sie fundierte Informationen zu den Flugausfällen und Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der Konflikte im Nahen Osten. Wir beleuchten die Sicherheitslage und die Rolle von Evakuierungsflügen, inklusive der besonderen Herausforderungen bei der Rettung von Crews und Zivilisten. Zudem klären wir umfassend über Ihre Rechte als Passagier bei Flugausfällen und -änderungen gemäß EU 261 auf, insbesondere im Kontext höherer Gewalt und wie Sie Entschädigungen geltend machen können.
Die Auswirkungen des Nahost-Krieges erreichen Hamburg: Reedereien bangen um Schiffe im Persischen Golf, während Airlines Flüge am Helmut-Schmidt-Flughafen streichen. Außerdem im Update: Warum die Insolvenzzahlen in der Hansestadt drastisch steigen, welche neue Chance es für den Elbtower gibt und warum der HSV nach der Leipzig-Pleite unter Zugzwang steht.
Kanzler Merz will einen Neustart in den Beziehungen zu den Ländern am Persischen Golf, Ende von Atomabkommen „New-START“-Vertrag, Gespräche zwischen Ukraine und Russland in Abu Dhabi, Analyse des BKAs zeigt steigende Anzahl von Spionage- und Sabotageversuchen in Deutschland, Großaufträge für Rüstungsunternehmen kurbeln die Konjunktur an, Studie zu sexuellen Übergriffen an Pfadfindern, Proteste in Italien über Einsatz von Mitarbeitern der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Olympischen Winterspielen, Auswirkungen der neuen US-Einreisebestimmungen, Einschränkungen durch Schnee und Eisregen im Nordosten Deutschlands, Das Wetter