POPULARITY
KNDS-Einstieg der Bundesregierung / Wong verurteilt Flotilla-Affäre / Arbeitslosenquote in Australien auf 4,5 Prozent gestiegen / Ebola-Hilfe in Afrika / Bundespaket zur Bekämpfung der Diphtherie im Northern Territory / Australiens erstes Migrant Workers Centre eröffnet / Oppositionsführer Taylor kritisiert Klimapolitik der Regierung / SpaceX vor Rekord-Börsengäng / Evakuierung des Flughafens in Melbourne/ Eiffelturm-AuktionEntdecken Sie mehr Geschichten, Interviews und Nachrichten von SBS German in unserer Podcast-Sammlung.
Der Tag in NRW: Landesregierung beantwortet Anfragen aus dem Parlament oft zu spät; Neue Details im Bestechungsskanal an der JVA Euskirchen; Brauchen die Flughäfen ein neues Geschäftsmodell? Karlspreisträger Mario Draghi in Aachen; Neue Opferbeauftragte des Landes vorgestellt; Glosse über den Oppositionsführer im Schalke-Trikot; Bonner Freibad bereitet sich auf Öffnung vor Moderation: Uwe Schulz Von WDR 5.
Die Ära des langjährigen Premiers Viktor Orban ist in Ungarn definitiv zu Ende: Der ehemalige Oppositionsführer Peter Magyar, Sieger der kürzlichen Wahlen, ist vereidigt worden. Die Stimmung in der Bevölkerung ist euophorisch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Neuer ungarischer Premier vereidigt (05:25) Einschätzungen zum Amtsantritt des ungarischen Premiers (08:52) Nachrichtenübersicht (14:49) Einschätzung zur jährlichen Militärparade in Russland (18:12) Die Medienbranche kämpft um einen Gesamtsarbeitsvertrag (22:57) EU-Verträge statt EU-Beitritt: Die europäische Bewegung Schweiz passt ihren Fokus an
Friedrich Merz ist vor einem Jahr mit vollmundigen Versprechen ins Amt gestartet: spürbare Veränderungen innerhalb weniger Monate und den sogenannten Herbst der Reformen hatte er angekündigt. Die Veränderungen laufen erst langsam an und die Umfragewerte des Kanzlers rauschen in den Keller. In dieser 11KM- Folge ziehen wir mit Evi Seibert aus dem ARD-Hauptstadtstudio Bilanz: Wie gut kann Merz Kanzler? Und wie viel Oppositionsführer steckt vielleicht noch in ihm? Evi Seiberts Berichte und Analysen aus dem ARD-Hauptstadtstudio findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/inland Hier geht's zu “Reclaim: Tic Tac Toe”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/reclaim_tictactoe?pod=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Stephan Beuting und Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Emilian Grimm, Lorenz Kersten, Victor Fölsner-Veress und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Reza Pahlavi war in Berlin – und was dann folgte, hat mich wirklich aufgeregt. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ARD und Co. über den iranischen Oppositionsführer berichten, welche Worte sie gezielt einsetzen – und was das über das Framing unserer öffentlich-rechtlichen Medien aussagt. Denn während Reza Pahlavi in Deutschland mit Tomatensauce beworfen wird und die Bundesregierung seinen Besuch als „Privatreise" einstuft, wird der neue syrische Machthaber – mit einer dokumentierten, sehr fragwürdigen Vergangenheit – mit rotem Teppich und Bundespräsident empfangen. Gleichzeitig versucht man, mit dem iranischen Mullah-Regime respektvoll zu kommunizieren. Ich bin gebürtiger Iraner. Meine Familie ist wegen genau diesem Regime geflohen. Und ich sage klar: Das Agieren der deutschen Politik und Medien gegenüber der iranischen Opposition ist falsch – und gefährlich. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Wie Framing in öffentlich-rechtlichen Medien funktioniert – Warum Reza Pahlavi als sichtbarster Oppositionsführer politisch unterstützt werden sollte – Warum Deutschland dem Mullah-Regime mehr Respekt entgegenbringt als seinen Kritikern SHOWNOTES 00:00 – Einleitung: Reza Pahlavis Besuch in Berlin und der Vorfall mit der Tomatensauce 01:02 – ARD-Clip: Analyse des Wortes „brutal" und das gezielte Framing gegen Reza Pahlavi 02:30 – Vergleich: Syrischer Machthaber vs. iranischer Oppositionsführer – wer wird wie behandelt? 04:04 – Steinmeiers Glückwunsch ans Mullah-Regime – Reza Mehmans persönliche Reaktion 05:00 – Warum Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichgesetzt werden darf 07:28 – Bundesregierung, IRGC und die Frage: Mit wem redet Deutschland eigentlich? 08:53 – Pressekonferenz-Clip: „Are you an Israeli asset?" – Framing live vorgeführt 11:49 – Persönliches Fazit: Freiheit für den Iran, Stärkung der sichtbaren Opposition HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Bevor man der Person überhaupt zuhört, will die ARD, dass man gewisse Bilder im Kopf hat." – Zur gezielten Wortwahl öffentlich-rechtlicher Medien über Reza Pahlavi „Ich bin auch Deutscher – und in meinem Namen möchte ich bestimmt nicht, dass dem Mullah-Regime gratuliert wird. Wir sind wegen diesem Regime geflohen." – Persönliche Reaktion auf Bundespräsident Steinmeiers Grußbotschaft zur iranischen Revolution „Den einzigen sichtbaren Oppositionsführer als schlechten Menschen darzustellen, ohne wirkliche Belege – damit tun wir dem iranischen Volk nichts Gutes." – Zur medialen Behandlung von Reza Pahlavi in Deutschland „Wir können Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichstellen. Das wäre, als würde ich zu jedem Deutschen gehen und sagen: Deine Großeltern waren Nazis, also bist du es auch." – Zur Logik kollektiver Schuldzuschreibung „Mit einer gesicherten Terrorgruppe versucht man respektvoll zu kommunizieren – aber mit jemandem, der Demokratie für den Iran fordert, nicht." – Zum Umgang der Bundesregierung mit dem IRGC vs. der iranischen Opposition Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Oppositionsführer Angus Taylor stellt Migrationsplan der Koalition vor / Qantas erwartet zusätzliche Treibstoffkosten in Höhe von 800 Millionen Dollar / Regierung von NSW plant mehr Schnellladestationen in regionalen und abgelegenen Gebieten / Neue altersbasierte Roblox Konten / Weltweite Ölpreise stiegen um sechs Prozent nach Beginn der US-Seeblockade / Internationale Komitee vom Roten Kreuz zutiefst besorgt über Angriffe auf medizinisches Personal im Libanon / Unterstützung für Papst Leo nach scharfer Kritik von Donald Trump
Oppositionsführer Péter Magyar und seine Tizsa-Partei haben die Wahl in Ungarn gewonnen.
Ungarn hat den bisherigen Oppositionsführer Péter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Wofür steht Magyar, was bleibt von Viktor Orbán und wohin steuert Ungarn jetzt? Im Interview ist Monika Hohlmeier (CSU und EVP). Von WDR 5.
In Ungarn steht nach dem Sieg der Opposition bei der Parlamentswahl vom Sonntag ein historischer Machtwechsel bevor. Die pro-europäische Partei Tisza um Oppositionsführer Péter Magyar hat die Parlamentswahl klar gewonnen. Ministerpräsident Viktor Orbán ist nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden. Von Ralph Günther.
Oppositionsführer Péter Magyar hat die Ungarn-Wahl gewonnen. Die EU zeigt sich erleichtert. Magyar hat wiederholt betont, er wolle ein guter Verbündeter sein. Um sich den Werten der EU anzunähern, hat die neue Regierung aber einiges vor sich.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Korrespondentin in Brüssel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Ungarn ist Ministerpräsident Viktor Orban deutlich abgewählt worden. Oppositionsführer Peter Modja und seine Tisza-Partei erringen einen haushohen Sieg mit Zweidrittelmehrheit. Für den Osteuropa-Experten Kai-Olaf Lang ist das ein "Erdrutsch-Sieg" und ein klares Votum der Wähler für einen politischen Neustart. Unmut über Preise und Versorgung Ausschlaggebend seien vor allem Alltagssorgen gewesen: steigende Preise sowie Probleme im Gesundheits- und Bildungssystem. Korruption und Vetternwirtschaft hätten den Unmut zusätzlich verstärkt. Insgesamt sei die Unzufriedenheit so groß gewesen, dass Magyar sie bündeln konnte. Orban hat seine Niederlage eingeräumt und will in der Opposition weitermachen. Lang hält ein politisches Comeback für möglich. Der langjährige Regierungschef könne sich dabei auch an internationalen Beispielen orientieren, etwa an Donald Trump. Auch über Ungarn hinaus könnte die Wahl Folgen haben: Für proeuropäische Kräfte in anderen Ländern sei das Ergebnis ein Signal der Hoffnung, zum Beispiel in Polen, Serbien und der Slowakei.
Die Wahlberechtigten in Ungarn entscheiden zwischen ihrem Premier Viktor Orban, der das Land seit 16 Jahren regiert, und dem Herausforderer, Oppositionsführer Peter Magyar. Der Wahlkampf war intensiv bis spektakulär - bis zum Schluss. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Ungarn entscheidet über seine Zukunft (05:41) Nachrichtenübersicht (11:26 ) Nach den gescheiterten Verhandlungen in Pakistan (21:23) Was Schweizer Kantone von US-Bundesstaaten lernen könnten
Themen sind die bevorstehenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan und der Besuch der taiwanischen Oppositionsführerin in Peking. Auftakt machen die Spannungen innerhalb der NATO und das Treffen von Generalsekretär Rutte mit US-Präsident Trump. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Cheng Li-wun, Chefin von Taiwans Oppositionspartei KMT, tritt bei ihrer Reise durch China für eine Annäherung gegenüber der Volksrepublik ein. Warum ich das naiv und gleichzeitig hochgefährlich halte, erkläre ich iin der aktuellen Folge des Beijing Briefing. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen sind die bevorstehenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan und der Besuch der taiwanischen Oppositionsführerin in Peking. Auftakt machen die Spannungen innerhalb der NATO und das Treffen von Generalsekretär Rutte mit US-Präsident Trump. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Präsident Trump fordert von NATO-Partnern Beteiligung bei der Sicherung der Straße von Hormus, Israels andauernde Angriffe auf den Libanon gefährden Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA, Umstrittener Chinabesuch der taiwanesischen Oppositionsführerin, Russlands Oberstes Gericht stuft Menschenrechtsorganisation "Memorial" als extremistisch ein, Unsicherer Schutzstatus für russische Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, Weitere Meldungen im Überblick, Kunsthochschule Weißensee feiert ihr 80-jähriges Bestehen, Trauer um Schauspieler Mario Adorf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu Mario Adorf darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Trump fordert von NATO-Partnern Beteiligung bei der Sicherung der Straße von Hormus, Israels andauernde Angriffe auf den Libanon gefährden Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA, Umstrittener Chinabesuch der taiwanesischen Oppositionsführerin, Russlands Oberstes Gericht stuft Menschenrechtsorganisation "Memorial" als extremistisch ein, Unsicherer Schutzstatus für russische Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, Weitere Meldungen im Überblick, Kunsthochschule Weißensee feiert ihr 80-jähriges Bestehen, Trauer um Schauspieler Mario Adorf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu Mario Adorf darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
Ungarns Parlamentswahlen stehen bevor – nach 16 Jahren im Amt könnte Ministerpräsident Viktor Orbán verlieren. Oppositionsführer Péter Magyar liegt in unabhängigen Umfragen rund zehn bis zwölf Prozent vor Fidesz. US-Vizepräsident J.D. Vance reiste nach Budapest und stellte sich offen hinter Orbán – ein klares Signal gegen die EU. [02:49] Diesel kostet bundesweit im Schnitt 2,32 Euro pro Liter – laut ADAC ein neuer Rekordwert. Politische Preisbremsen zeigen bislang kaum Wirkung. Sara Sievert, stellvertretende Redaktionsleiterin des Berlin.Table, hat mit Sepp Müller, stellvertretendem Unionsfraktionsvorsitzenden und Mitglied der Taskforce Spritpreise, über mögliche Gegenmaßnahmen gesprochen. [13:21] US-Präsident Donald Trump und der Iran haben einer zweiwöchigen Waffenpause zugestimmt. Bei Truth Social schreibt Trump, Bedingung sei, dass der Iran die Straße von Hormus sofort und vollständig öffne. [01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Peter Magyar, ehemaliger Insider von Fidesz, tritt als Oppositionsführer gegen Viktor Orban an und gilt in Umfragen als Favorit. Orban setzt im Wahlkampf auf anti-ukrainische Stimmungsmache, während Magyar Reformen und EU-Nähe verspricht. Die Wahl am Sonntag könnte Ungarns Politik und das Verhältnis zur EU grundlegend verändern.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Was ist der Preis der Freiheit? Und wie können wir sie retten? Mehr als fünf Jahre lang hat die belarussische Oppositionsführerin und Musikerin Maria Kalesnikava aus politischen Gründen in Haft gesessen, die meiste Zeit in einer Einzelzelle. Kurz nach ihrer Freilassung durch das belarussische Regime ist sie in München mit dem großen Osteuropa-Historiker Karl Schlögel zusammengetroffen und hat mit ihm über den Wert der Freiheit, die Bedrohung durch Putin und ihre Erfahrungen in der Isolation gesprochen. Sie sagt: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei". Aufgezeichnet kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion in der Ukraine, wurde die persönliche Begegnung von Kalesnikava und Schlögel zu einem bewegenden Gespräch über persönlichen Mut, die Unbeugsamkeit eines Menschen – und die existenziellen Gefahren für die westliche Demokratie. "Demokratie ist keine Tablette, die man nehmen kann," sagt Kalesnikava. "Für Demokratie muss man kämpfen." Fast verzweifelt rufen Maria Kalesnikava und Karl Schlögel, zwei europäische Intellektuelle, deren Biografien sich von unterschiedlichen Enden aus annähern, ergänzen und in München zum ersten Mal aufeinandertreffen, gemeinsam zur Unterstützung der Ukraine auf. "Das Schicksal der Ukraine wird jetzt entschieden", sagt Schlögel, "aber auch unser Schicksal entscheidet sich mit." Moderiert von Alice Bota und Heinrich Wefing, aufgezeichnet im Literaturhaus München, als Kooperation der Münchner Sicherheitskonferenz mit der ZEIT, bringen wir die berührende Unterhaltung als gemeinsame Extra-Ausgabe der beiden ZEIT-Podcasts Der Ostcast und Das Politikteil. Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. Im Podcast Der Ostcast sprechen Alice Bota und Michael Thumann alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder, erzählen von ihren Erfahrungen und Begegnungen in Osteuropa, Russland und den Nachbarländern. Alice Bota hat viele Jahre lang als ZEIT-Reporterin und Korrespondentin aus der Ukraine und aus Russland berichtet. 2021 erschien ihr Buch "Die Frauen von Belarus". Heinrich Wefing leitet gemeinsam mit Tina Hildebrandt das Politikressort der ZEIT. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Nowitschok ist out, jetzt ist es Froschgift. John Helmer hatte in dem in deutscher Sprache erschienen Buch ausführlich die Chronologie des Märchens vom vergifteten Nawalny erklärt. Aber nun gibt es eine neue Wendung. Er sei mit Froschgift vom bösen Putin getötet worden. Und Deutschland will "die Bombe". Was passiert da?Beginnen wir mit einem Auszug aus dem Buch von John Helmer (1) "Der Nawalny-Nowitschok-Komplex". Das Buch über eine angebliche Vergiftung des mit einstelligen Zustimmungsraten angeblichen "Oppositionsführers" Alexej Nawalny durch die russische Regierung liest sich wie ein Politkrimi. Er begann im September 2020. Helmer weist auf Widersprüche, Vertuschungen, Behauptungen, Lügen hin. In dem Buch arbeitet er sauber heraus, dass die offiziellen Aussagen den eigenen Untersuchungen widersprechen."Die Bedeutung der Haarprobenuntersuchung durch die deutschen Ärzte lag darin begründet, dass sie den Nachweis von Lithium und Benzodiazepinen im Blut und Urin von Nawalny bei seiner Ankunft in Berlin bestätigte."Der bereits zitierte britische Toxikologe fügte hinzu, dass die Konzentrationen der Medikamente in den Haarproben auch Nawalnys Abhängigkeit von diesen Medikamenten bestätigen könnten, lange bevor er in Tomsk ankam und lange vor dem 'Vorfall' mit Nowitschok: 'Ohne den tatsächlichen Haaranalysebericht zu sehen, können wir nur vermuten, welche spezifischen Medikamente und Verbindungen im Blut, Urin und Haar vorhanden waren. Im Haar finden sich ausschließlich Verbindungen, die vor dem Angriff eingenommen worden sein müssen.Wenn sich, wie im Berliner Bericht angegeben, ‚diverse‘ Medikamente im Haar befanden, müsste Nawalny als chronischer Drogenabhängiger bezeichnet werden.Dies und die im Berliner Bericht ebenfalls festgestellten multiplen bakteriellen Infektionen dürften einen ausgebildeten Facharzt, der sich die Daten ansieht, vermuten lassen, bei dem Patienten handle es sich um einen heruntergekommenen Obdachlosen mit einem ernsthaften Drogenproblem und psychischen Problemen.Medizinische Psychiater und Toxikologen bestätigten, dass die 'Cocktail'-Kombination von Medikamenten, die Nawalny vor seinem Zusammenbruch am 20. August eingenommen hatte, seine nachfolgenden Symptome und die Ursache seines Zusammenbruchs erklären könnte. Lithium, so der Bericht eines britischen Regierungstoxikologen aus der 40. Kalenderwoche 2021, 'würde bei einem normalen Drogentest nicht nachgewiesen werden und muss aus irgendeinem Grund angezeigt worden sein, damit sie (die Ärzte der Charité) einen speziellen, gezielten Test durchführen konnten. Es wäre interessant zu wissen, warum darauf getestet wurde und wie hoch die Blutkonzentration war – haben die Russen (Nawalny) wegen einer bipolaren Störung behandelt?'Eckardt wurde gebeten, seine Gründe für die Untersuchung von Nawalny auf Lithium und Benzodiazepine zu erläutern. Zudem wurde er gefragt, welche spezifischen Verbindungen in der von ihm angeordneten Haarprobenuntersuchung am vierten Tag nachgewiesen wurden. Eckardt weigerte sich, zu antworten oder das zu liefern, was die OVCW letzte Woche als 'glaubwürdige Erklärung' bezeichnet hatte....https://apolut.net/marchen-narrative-und-westliche-regierungen-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
US-Präsident Donald Trump kippt eine der wichtigsten Vorgaben für den Klimaschutz in den Vereinigten Staaten/ Angus Taylor ist neuer Vorsitzender der Liberalen Partei und Oppositionsführer/ die Außenminister Deutschlands und Frankreichs kritisieren Äußerungen der UNO-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete/ das Dach des Opernhauses von Sydney wird anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes und des bevorstehenden Jahres des Pferdes rot beleuchtet
Bundesregierung lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab / Organisatoren planen weiterhin Protest gegen Besuch des israelischen Präsidenten / Oppositionsführerin Sussan Ley weiter offen für Wiedervereinigung der Coalition / Schattenfinanzminister kritisiert Steuer- und Ausgabenpolitik der Labor-Regierung fort / Finanzministerin Gallagher verteidigt Überprüfung der Kapitalertragssteuer / Regierung plant Verkauf von Immobilien der Streitkräfte / Erste weibliche Gouverneurin von New South Wales mit Staatsbegräbnis verabschiedet / Junger amerikanischer Rabbiner nach Bondi-Attentat geehrt / Sohn des amerikanischen Bürgerrechtsführers Martin Luther King Junior eröffnete Vortragsreise in Australien / Katar will Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten entschärfen
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat US-Präsident Trump bei einem Treffen im Weißen Haus ihre Goldmedaille des Friedensnobelpreises 2025 überreicht – als Dank für seine Rolle beim Sturz Maduros. Trump nannte es eine „wundervolle Geste“.
Das Wichtigste am Donnerstag: Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM
Das Wichtigste am Donnerstag: Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM
Seit der gelungenen Militäraktion in Venezuela ist Präsident Trump mit noch mehr Selbstvertrauen ausgestattet als ohnehin schon. Laut «New York Times» hat er seine Mitarbeiter angewiesen, einen aktualisierten Plan für den Erwerb Grönlands auszuarbeiten.Gleichzeitig ist unklar, wie es in Venezuela weitergeht. Nach der Festnahme von Diktator Nicolás Maduro durch das US-Militär schien der Machtwechsel vollzogen. Doch Vertreter seiner Regierung kontrollieren weiterhin den Staat – mit Rückendeckung aus Washington. Dabei hatte die Opposition in Venezuela mit Unterstützung republikanischer und demokratischer US-Regierungen jahrelang geplant, Maduro nach seinem Sturz umgehend mit einem ihrer Kandidaten zu ersetzen und die Demokratie in dem ölreichen Land wiederherzustellen.Doch Präsident Trump machte ihr einen Strich durch die Rechnung und ermöglichte Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Machtübernahme. Unterdessen halten sich die meisten Oppositionsführer, darunter Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, weiterhin im Exil auf oder sitzen im Gefängnis.Taugt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez als Trump-Marionette? Besteht gar die Gefahr eines Bürgerkriegs in Venezuela? Wird Lateinamerika jetzt wieder zum Hinterhof der USA? Oder will Trump nun tatsächlich Grönland und Kanada für die USA erobern? Und was hat das alles mit der Fussballweltmeisterschaft im Sommer 2026 zu tun? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Thema in den Zeitungen ist die Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionsführerin Machado. Vor allem geht es aber um die Beziehungen zwischen den USA und Europa. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die USA haben laut Präsident Donald Trump vor der Küste Venezuelas den bislang größten Öltanker beschlagnahmt. Seit Monaten erhöht Washington den Druck auf das Regime von Nicolás Maduro – durch Aktionen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler und mit Androhung von Militäreinsätzen. Doch was steckt hinter dieser Zuspitzung? Wie gestaltet sich das Machtgefüge zwischen Donald Trump, Venezuelas Präsident Maduro und der Oppositionsführerin sowie Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado? Und wie groß ist die Gefahr, dass die Spannungen weiter eskalieren? Studio-KURIER-Host Caroline Bartos spricht darüber mit Außenpolitik-Chefin Ingrid Steiner-Gashi.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen sind unter anderem die Debatte über mögliche Präsidentschaftswahlen in der Ukraine sowie die neuen Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha. Zunächst geht es jedoch um die heutige Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Mit der venezolanischen Oppositionsführerin Maria Corina Machado hat eine Frau den Friedensnobelpreis erhalten, die sich für die Demokratie einsetzt. Ist das auch eine Botschaft an US-Präsident Donald Trump, der ebenfalls auf den Friedensnobelpreis hoffte, aber zusehends autoritär regiert? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Friedensnobelpreis: Warum das Komitee die Demokratie hervorhebt (10:43) Nachrichtenübersicht (14:55) Seltene Erden: China weitet die Kontrolle aus (18:50) Geothermie weckt Hoffnungen, bringt aber auch Risiken mit sich (24:31) Afghanistan: einer der gefährlichsten Orte für Kinder (31:43) Dürre in Syrien birgt Konfliktpotenzial (37:23) Ein Antiseparatist will in die jurassische Regierung
EU-Kommission will Druck auf Israel erhöhen / Albanese verlässt Papua-Neuguinea ohne Verteidigungsabkommen / Andrew Hastie droht mit Rücktritt / Oppositionsführerin Ley will Sozialleistungen kürzen / Australische Regierung verteidigt Journalisten nach Trump Vorfall / Planungsbehörde in Tasmanien lehnt AFL-Stadion ab / BHP streicht 750 Stellen in Kohleminen in Queensland / Mutmaßlicher Täter im Kirk-Mordfall angeklagt / Syriens Außenminister stellt Sieben-Punkte-Plan vor / Lange verschollenes klassisches Konzert wiederaufgetaucht
Die Wogen gingen hoch nach dem Entscheid in Zürich, Frühfranzösisch abzuschaffen. Insbesondere in der Romandie kommt das schlecht an. Ein Aspekt wurde bisher noch kaum thematisiert: Es fehlen ausgebildete Lehrpersonen, die an Primarschulen Französisch unterrichten können. Weitere Themen: Norwegen steht vor einer Richtungswahl: Bleiben die regierenden Sozialdemokraten an der Macht, oder schafft die konservative Oppositionsführerin ein Comeback? Zuerst sah es danach aus, als könnten die Konservativen bei den Parlamentswahlen am kommenden Montag triumphieren. Nun hat der Wind gedreht. Antibiotikaresistenzen sind ein wachsendes Gesundheitsproblem. Forschende setzen nun in der Entwicklung neuer, wirksamer Antibiotika auf Künstliche Intelligenz. So etwa eine Gruppe des Massachusetts Institute of Technology MIT in Boston, die mit KI Millionen neuer chemischer Verbindungen geprüft hat.
Es braucht viel Mut, um in der Türkei zu protestieren. Da ist sich Martin Lück sicher. Der Volkswirt beobachtet mit großem Interesse, was am Bosporus passiert: Seit Ekrem Imamoglu am 19. März festgenommen, in Untersuchungshaft gesteckt und als Istanbuler Bürgermeister abgesetzt wurde, kritisieren dessen Anhänger den zunehmend autoritären Kurs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Weit über 800 Menschen wurden inzwischen angeklagt. Europa, meint Lück, könnte mehr Kante zeigen.Imamoglu ist innenpolitisch der schärfste Konkurrent Erdogans. Offiziell geht es um Korruptions- und Terrorunterstützung, doch für die Unterstützer des Oppositionsführers sind diese Vorwürfe politisch motiviert. "Erdogan hat entschieden, Imamoglu aus dem Spiel zu nehmen", sagt Türkei-Kenner Lück im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Er hält den Zeitpunkt der Festnahme für keinen Zufall: Imamoglu sollte wenig später von seiner Partei als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl aufgestellt werden.Aus Deutschland kommen kritische Rufe nach schneller Aufklärung. Doch diese Stimmen sind "bemerkenswert leise", sagt Lück. Die Türkei ist ein Land, das aus europäischer Sicht strategisch enorm wichtig ist. So ist Erdogan zwar auf der einen Seite Partner des Westens, zugleich pflegt er einen guten Draht zu Putin. Was auf ersten Blick kaum zusammenpasst, stärkt die Verhandlungsposition des türkischen Präsidenten gegenüber seinen europäischen Partnern: "Erdogan weiß um seine Macht", sagt der Volkswirt. "Ich würde fast sagen, er hat uns in gewisser Hinsicht in der Hand."Denn seit US-Präsident Donald Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, ist die Türkei aus europäischer Perspektive wichtiger denn je: für Handelsrouten und Flüchtlingsdeals, aber auch für sicherheitspolitische Aspekte. Denn die Türkei ist Nato-Partner mit enormer Schlagkraft. Das Land verfügt nach den USA über die zweitgrößte Truppenstärke aller Bündnispartner.Für Lück steht fest: Erdogans Lust an der Macht ist groß. Das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen Imamoglu hält er für einen Schritt in Richtung Diktatur. Mit einem schärferen Vorgehen gegen türkische Propaganda auf deutschem Boden könnte man Erdogan "vielleicht ein bisschen weh tun". Ausreichen werde das aber nicht. Vor allem hofft Lück deshalb auf den Mut der Menschen in der Türkei - und dass sie sich auch in Zukunft nicht einschüchtern lassen. Denn auch Erdogan "wird nicht ewig an der Macht sein".Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 10. April 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Seit vielen Monaten wird Serbien von störenden Protesten und Blockaden geplagt, die größtenteils von Studenten ausgehen. Allerdings sind auch Oppositionsführer, Universitätsbehörden und externe Einflüsse involviert. Wo genau diese Proteste ihren Ursprung haben und wohin sie führen, ist unklar. Hier ein Versuch, den Hintergrund zu erklären. Von Diana Johnstone, aus dem Englischen übersetzt von SusanneWeiterlesen
US-Präsident Donald Trump hat Marineinfanteristen und Nationalgardisten nach L.A. gesandt, um gegen Demonstranten vorzugehen. Er spricht von einer Invasion. Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, nennt den Einsatz der Nationalgarde »illegal, unmoralisch und verfassungswidrig« und verklagt die US-Bundesregierung. Das Ganze begann mit Protesten nach einer großangelegten Razzia der Einwanderungsbehörde ICE, besonders in Latino-Vierteln. Die Lage eskalierte schnell, es kam zu Ausschreitungen – und Präsident Trump schickte gegen den Willen von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom tausende Soldaten der Nationalgarde und Hunderte Marines. Die Stadt reagierte mit Ausgangssperren, Versammlungsverboten und sehr viel Unverständnis. Die Nationalgarde hatte in Kalifornien niemand angefordert.In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit René Pfister, SPIEGEL-Korrespondent in den USA. »Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, auf der einen Seite und Donald Trump auf der anderen Seite wollen die Situation für sich nutzen. Der Präsident will in erste Linie ablenken von seinen innenpolitischen Problemen, Newsom positioniert sich als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten in 2028«, so Pfister. Mehr zum Thema: (S+) Die Menschen in Los Angeles demonstrieren weiter – gegen Donald Trump, gegen seine Einwanderungspolitik, gegen seine Soldaten. Die Stimmung ist extrem angespannt, in Teilen der Innenstadt besteht eine Ausgangssperre. Szenen aus einer verunsicherten Stadt: https://www.spiegel.de/ausland/proteste-in-los-angeles-gegen-donald-trump-wir-wollen-kein-faschistisches-amerika-a-c78323f6-94b1-4512-87b4-4aa9e17ec2d5 (S+) Die US-Demokraten wirken seit ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl kopflos. Doch mit den Protesten in Los Angeles schlägt die Stunde von Gavin Newsom. Der Präsident könnte ihn ungewollt zum Oppositionsführer machen: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-gavin-newsom-der-widersacher-aus-kalifornien-a-cf7c2692-0613-4070-92b2-56d41bc3994d Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Premier von Tasmanien kündigt Neuwahl an im Falle eines erfolgreichen Misstrauensvotum / Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump / Nato-Großmanöver „Baltops“ startet in der Ostsee / Premierminister Albanese und Oppositionsführerin Ley reagiern auf Aussagen eines führenden Vertreters der Liberalen Partei / Shadow Treasurer Ted O'Brien bezeichnet Labor-Plan zu Steuern auf Superannuation-Guthaben über 3 Millionen Dollar als „absolute Katastrophe“ / US-Präsident Trump verhaengt Einreiseverbot fuer etliche LAender / Hunderte Menschen nahmen an Mahnwache in Darwin teil nach Todesfall in Polizeigewahrsam / Mitglieder des UN-Sicherheitsrats kritisieren USA nach Veto gegen Resolution
SPD bittet Mitglieder um Zustimmung zur Koalition / Ukraine meldet Gegenangriff – Drohnen auf Kursk / Klimawandel trifft Europa besonders stark / Premierminister Anthony Albanese strebt bei Wahlsieg dritte Amtszeit an / Oppositionsführer Peter Dutton befragt zu Aussage des Lokalpolitikers Michael Sukkar zu Löhnen und Immobilienpreise / Shadow Treasurer beschwört Wirtschaftsplan der konservativen Koalition / Bildungsminister gibt Opposition und Grünen Schuld an Verzögerungen beim Wohnungsbau / Trump-Regierung untersucht aktuell Importe von Arzneimitteln und Halbleitern für mögliche Zölle/ Razzia in einem Dutzend Tabakläden in den Vororten von Melbourne
Die Wahlkampagnen von Premierminister Anthony Albanese und Oppositionsführer Peter Dutton haben offiziell gestartet. Angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten, die für die Wählenden ein zentrales Thema sind, haben beide großen Parteien das Wohnungswesen zu einem ihrer zentralen Wahlkampfthemen gemacht.
Es braucht viel Mut, um in der Türkei zu protestieren. Da ist sich Martin Lück sicher. Der Volkswirt beobachtet mit großem Interesse, was am Bosporus passiert: Seit Ekrem Imamoglu am 19. März festgenommen, in Untersuchungshaft gesteckt und als Istanbuler Bürgermeister abgesetzt wurde, kritisieren dessen Anhänger den zunehmend autoritären Kurs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Weit über 800 Menschen wurden inzwischen angeklagt. Europa, meint Lück, könnte mehr Kante zeigen.Imamoglu ist innenpolitisch der schärfste Konkurrent Erdogans. Offiziell geht es um Korruptions- und Terrorunterstützung, doch für die Unterstützer des Oppositionsführers sind diese Vorwürfe politisch motiviert. "Erdogan hat entschieden, Imamoglu aus dem Spiel zu nehmen", sagt Türkei-Kenner Lück im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Er hält den Zeitpunkt der Festnahme für keinen Zufall: Imamoglu sollte wenig später von seiner Partei als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl aufgestellt werden.Aus Deutschland kommen kritische Rufe nach schneller Aufklärung. Doch diese Stimmen sind "bemerkenswert leise", sagt Lück. Die Türkei ist ein Land, das aus europäischer Sicht strategisch enorm wichtig ist. So ist Erdogan zwar auf der einen Seite Partner des Westens, zugleich pflegt er einen guten Draht zu Putin. Was auf ersten Blick kaum zusammenpasst, stärkt die Verhandlungsposition des türkischen Präsidenten gegenüber seinen europäischen Partnern: "Erdogan weiß um seine Macht", sagt der Volkswirt. "Ich würde fast sagen, er hat uns in gewisser Hinsicht in der Hand."Denn seit US-Präsident Donald Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, ist die Türkei aus europäischer Perspektive wichtiger denn je: für Handelsrouten und Flüchtlingsdeals, aber auch für sicherheitspolitische Aspekte. Denn die Türkei ist Nato-Partner mit enormer Schlagkraft. Das Land verfügt nach den USA über die zweitgrößte Truppenstärke aller Bündnispartner.Für Lück steht fest: Erdogans Lust an der Macht ist groß. Das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen Imamoglu hält er für einen Schritt in Richtung Diktatur. Mit einem schärferen Vorgehen gegen türkische Propaganda auf deutschem Boden könnte man Erdogan "vielleicht ein bisschen weh tun". Ausreichen werde das aber nicht. Vor allem hofft Lück deshalb auf den Mut der Menschen in der Türkei - und dass sie sich auch in Zukunft nicht einschüchtern lassen. Denn auch Erdogan "wird nicht ewig an der Macht sein".Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Polizei sieht Verbindung zwischen Vorfällen gegen jüdische Gemeinschaft zur organisierten Kriminalität / Oppositionsführer Peter Dutton auf Wahlkampftour in Adelaide / KURSEINBRUCH AN DER BÖRSE / Mehr als 50 Länder hoffen auf Ausnahmen oder Erleichterungen bei US-Zöllen / UN-Organisationen warnen vor Anstieg der Müttersterblichkeit / Amerikanischer Molekularbiologe mit Breakthrough Prize in Life Sciences ausgezeichnet