Was passiert so in der Trailrunning Szene? Was gibt es neues im Büro von two peaks endurance? Über diese Themen wollen wir locker mit euch quatschen. Lars & Arne

Neue Folge

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UTMB: Was für ein Rennen! Und was für ein Tag – beziehungsweise 36 Stunden für Lars ohne Schlaf! Deshalb halten wir uns kurz, bevor er hier noch vom Stuhl kippt. Wir blicken noch einmal auf CCC und UTMB zurück: Wer hat gewonnen, wie ordnen wir die Leistungen ein und erleben wir gerade ein neues Zeitalter im Trailrunning?Wer noch einmal die letzten Highlights der UTMB-Woche mitnehmen will, bekommt diesmal die volle Kante: Denis vom Trail Magazin, Hannes Namberger, der mit Platz 6 eine neue Fabelzeit aufgestellt hat, und Jonas von Sporthunger sind noch einmal bei uns zu Gast.Und dann wäre da natürlich noch unser Gewinnspiel! Ihr konntet ordentlich Preise von Salomon und COROS abräumen – wer gewonnen hat, erfahrt ihr natürlich auch.Unser Partner für diese UTMB-Folge: https://corosde.avln.me/c/LhehUSPGntEV

OCC: Was für ein Rennen! Bei den Frauen wurde bis auf den letzten Meter um Sieg und Niederlage gekämpft. Ein packendes Finale zwischen Lauren Gregory und Naomi Lang – nach über 60 Kilometern ging es in der flachen Stadt auf Asphalt statt auf dem Trail um alles. Wir waren mitten dabei und berichten euch praktisch live von der Strecke!Und die Männer? Da war die Frage fast eher: Wer ist überhaupt in Chamonix angekommen und nicht vorher auf der Strecke geblieben? Der Sieger Frédéric Tranchand zum Beispiel. Bei einigen anderen Top-Profis dürfte die Enttäuschung dagegen groß gewesen sein – ob im Ziel oder nach einem vorzeitigen Aus.Damit sind wir bei der großen Frage: Alles riskieren oder doch lieber die eigenen Grenzen kennen und nicht überziehen? Lars und Arne haben dazu natürlich zwei unterschiedliche Meinungen.Und als wäre das noch nicht genug, gab es auch noch einige Strafen für den einen oder anderen Profi. Warum und weshalb? Wir klären auf – und wer solche Fehler vermeiden möchte, schaut am besten mal bei unserem Partner COROS vorbei:https://corosde.avln.me/c/LhehUSPGntEV

So langsam nimmt die Woche hier richtig Fahrt auf! Der TDS lief durch eine bitterkalte Nacht und die Athlet*innen kämpften mit schweren Bedingungen. Kein Problem für die beiden Podcaster und Coaches im warmen Bett in Chamonix. Eine Meinung zum Rennen haben wir natürlich trotzdem – ist halt so!Der OCC steht unmittelbar bevor und in wenigen Stunden geht es los. Wer sind die Favorit*innen? Wer fehlt inzwischen an der Startlinie? Und was gab es bei der Elite-Präsentation zu sehen? Geballte Leistungsklasse auf einem Haufen!Außerdem haben wir mit Denis vom Trail Magazin gesprochen. Seit über drei 16 Jahren begleitet er den UTMB – und dass er eine Meinung dazu hat, wissen wir ja. Also wollten wir mal wissen, wie er die diesjährige Woche erlebt und was er zu den Rennen zu sagen hat.Unser erster Interview-Gast ist Johannes. Als Arnes Athlet und COROS-Athlet blickt er positiv auf sein Rennen. Eine gute Einstellung, wie wir finden – aber hört selbst rein!Und wer nach harten Trainingseinheiten oder Rennen seine Schlafdaten analysieren möchte, schaut einfach mal bei unserem Partner COROS vorbei:https://corosde.avln.me/c/LhehUSPGntEVTippspiel: https://uphillnotes.com/trailbase-fantasy

Chamonix: Wir sind angekommen! Die UTMB-Woche nimmt langsam Fahrt auf – was haben wir in den ersten beiden Tagen erlebt?Bevor es richtig losgeht, sind wir noch etwas auf Abwegen unterwegs: Lars hängt gedanklich noch im Pitztal und trauert seinem verpassten und verdammten ITRA-Punkt hinterher, während Arne von seinen Erlebnissen beim Orientierungslauf berichtet.Dann heißt es endlich: Laufschuhe an und ab auf die Trails rund um Chamonix! Wir erkunden die Stadt, in der sich die UTMB-Woche langsam aufbaut, und sprechen über unsere Erwartungen an die kommenden Tage.Morgen stehen mit TDS und PTL bereits die ersten Rennen an. Wer sind die Favorit*innen? Genau das solltet ihr wissen, wenn ihr beim Tippspiel ordentlich punkten wollt!Zum Tippspiel: https://uphillnotes.com/trailbase-fantasyUnd Arne ist erstmals mit dem COROS Herzfrequenz-Monitor unterwegs. Warum der klassische Brustgurt für ihn langsam ausgedient hat und was er vom neuen Setup hält, erfahrt ihr in dieser Folge.Wer selbst über einen Wechsel nachdenkt, findet den COROS Herzfrequenz-Monitor hier: https://corosde.avln.me/c/LhehUSPGntEV

Es herrscht die Ruhe vor dem Sturm und damit die letzte Folge vor dem UTMB! Viel gibt es eigentlich nicht mehr zu besprechen – schließlich geht es nächste Woche endlich los. Aber ein bisschen was haben wir natürlich trotzdem auf Lager!Da wäre zum Beispiel das Tippspiel von Martin mit tollen Preisen für euch zum Abräumen! Also gut zuhören und anschließend fleißig tippen.Während Lars gemütlich im Büro sitzt, hockt Arne derweil in Österreich in Maria Alm und betreut die zukünftige Elite des österreichischen Trailsports. Was will Lars natürlich als Erstes wissen? Nicht etwa: „Arne, hast du eine schöne Zeit?“ – sondern: „Haben dich die Jungs und Mädels beim Laufen schon abgezogen?“ Naja… was soll ich sagen: Kann schon sein

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Servus Kai! Wer die Folgen mit Kai kennt, weiß: Jetzt wird's nerdig. Oder wissenschaftlich. Oder innovativ. Oder es geht um Radsport. Diese Woche gibt's einfach alles auf einmal.Wir nehmen euch mit in unseren Büroalltag. Denn dort ist uns ein Thema begegnet, das den Ausdauersport verändern könnte: exogenes Laktat. Spätestens seit der Tour de France wird darüber heiß diskutiert. Tadej Pogačar fährt der Konkurrenz davon – und plötzlich taucht ein geheimnisvolles, ungelabeltes Gel auf. Zufall oder steckt mehr dahinter?Wir sprechen darüber, wie exogenes Laktat hergestellt wird, wie es wirkt, was die Wissenschaft bisher dazu sagt und warum das Thema schon lange vor der Tour bei uns im Büro auf dem Tisch lag. Gibt es die Produkte überhaupt schon zu kaufen? Und könnte das die nächste große Entwicklung im Ausdauersport werden?Natürlich bleibt es nicht nur bei diesem Thema. Hardrock 100, Wettkämpfe in der Höhe, zu viele Rennen, unser eigenes Training und Kais Weg zur Weltmeisterschaft schaffen es ebenfalls noch in diese Folge. Langweilig wird's also garantiert nicht.

Was war eigentlich letzte Woche im Trailrunning los? Ehrlich gesagt: gar nicht so wenig. Und selbst wenn mal kein riesiges Rennen ansteht, finden Lars und Arne im Büro immer genug Stoff für hitzige Diskussionen. Zwei davon bringen sie direkt mit in diese Folge.Fast schon Tradition: Nach großen Rennen schauen wir uns das Training der Sieger*innen an. Kilian, Abby, Katie und Tom mussten in den vergangenen Jahren schon dran glauben – und jetzt ist Vincent Bouillard an der Reihe. Der Überraschungssieger des UTMB und inzwischen auch Gewinner des Western States 100. Was wir dabei entdecken? Kein geheimes Zaubertraining, sondern vor allem solides Handwerk und einen starken Coach mit Mario Fraioli. Das Urteil von Lars und Arne: „Ziemlich langweiliges Training – und genau deshalb spricht kaum jemand darüber.“ Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis.Außerdem kommen wir mal wieder nicht am UTMB-System vorbei. Ja, wir sprechen wirklich zum hundertsten Mal darüber: über Vorteile, Nachteile, die Punktevergabe und warum sie sich manchmal unfair anfühlt – und trotzdem erstaunlich gut funktioniert.Also: Vincent Bouillards Training, UTMB-Punkte und die Frage, was wir Normalsterblichen daraus für unser eigenes Training lernen können. Mehr Trailrunning-Geschwätz passt kaum in eine Folge.

Was für ein Trailrunning-Wochenende! Bestleistungen, Rekorde, spannende Rennen und jede Menge Geschichten. Eigentlich Stoff für fünf Stunden Podcast – aber keine Sorge, so lange quatschen wir dann doch nicht…Lars war dieses Mal in Cortina – nicht als Athlet, sondern als Coach und Fan. Er begleitete seine beiden Athleten Hannes Namberger und Andreas Reiter auf ihrer nächtlichen Runde beim Lavaredo Ultra Trail. Und natürlich stellt sich dabei die entscheidende Frage: Wem drückt man als Coach mehr die Daumen? Dem dreimaligen Sieger Hannes oder dem Lokalmatador Andreas? Lars nimmt euch mit hinter die Kulissen eines der größten Trailrunning-Rennen der Welt und berichtet, wie sich ein Rennen anfühlt, wenn man nicht selbst läuft, sondern jede Zwischenzeit, jede Verpflegung und jeden Kilometer mitfiebert. Und wie es am Ende ausgeht das Rennen zwischen seinen beiden eigenen Athleten. Zum Schluss werfen wir noch einen kurzen Blick in die USA und nach Chamonix. Denn auch dort war am Wochenende wieder jede Menge Trailrunning geboten. Kurz gesagt: Es war eines dieser Wochenenden, an denen unser Lieblingssport einmal mehr gezeigt hat, warum wir ihn so lieben.

Zugspitz Ultra Trail – lange haben wir auf dieses Wochenende hingefiebert! Zum ersten Mal gehen der ZUT und der UTMB gemeinsame Wege. Das erste UTMB-Rennen auf deutschem Boden! Im Vorfeld wurde viel diskutiert, die Szene war gefühlt in zwei Lager geteilt. Die einen sehen die große Chance für den Sport, die anderen eher die dunkle Seite der Macht des Trailrunnings. Aber genug Theorie – zurück nach Garmisch!Dunkel wurde es dort tatsächlich schon am Freitagabend, als ein Gewitter über Garmisch zog und einmal ordentlich durchgerüttelt hat. Streckenänderungen, Umplanungen, Diskussionen – das Wochenende hatte früh seine ersten Geschichten geschrieben.Und mittendrin: Arne. Zwischen Cheering Zone der Nomads am Kreuzeck, Verpflegungsstationen der Top-Athlet*innen, eigenen Athlet*innen im Zielbereich, Expo und allem, was sonst noch passiert ist – Überblick verloren? Sicher nicht. Überblick gesammelt! Lars dagegen… ist eher vorbeigefahren. Hat er etwas verpasst? Wahrscheinlich genau das, worum es am Ende geht: Menschen, Rennen, Atmosphäre und ein ziemlich gutes Trailrunning-Wochenende.Natürlich diskutieren wir auch über die Veränderungen, die Stimmung in der Szene und die Reaktionen in den sozialen Medien. Aber am Ende bleibt vor allem eins: ein riesiges Event in Garmisch – und für Arne das große Klassentreffen des Trailrunnings.Und ganz nebenbei wurde wieder gezeigt: Die Zugspitze liegt sportlich ziemlich fest in den Händen eines kleinen Trainerbüros aus Füssen.Marathon Trainingspläne: www.2peaks.deVideo vom Swiss Canyon Trail: https://youtu.be/w6HtnXIMh5A?si=ALUqA-cWReqD-uH_

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In dieser Folge blicken wir wie immer auf das vergangene Wochenende und die wichtigsten Ergebnisse aus der Trailrunning-Welt. Schließlich braucht ihr genügend Gesprächsstoff, um beim nächsten Crew-Run mit fundiertem Halbwissen zu glänzen.Ein Ergebnis verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Arnes Athletin Isabell Speer konnte sich beim Mozart 100 über die Marathondistanz den Sieg sichern und damit gleichzeitig ihr Ticket für den OCC 2027 lösen. Wie sie das Rennen erlebt hat, was gut lief und welche Rolle der frühe Blick Richtung Chamonix spielt, erzählt die schnelle Österreicherin im Podcast gleich selbst.Außerdem sprechen wir über aktuelle Ernährungsstrategien im Trailrunning. Wie viele Kohlenhydrate braucht man wirklich? Und was passiert, wenn süße Gels und Getränke plötzlich nicht mehr schmecken? Das Stichwort lautet Flavor Fatigue. Wann tritt sie auf, warum passiert sie und wie kann man im Rennen damit umgehen?Passend dazu haben wir zwei Produkte von Näak getestet. Als Hauptsponsor zahlreicher Trailrennen begegnet man den Produkten mittlerweile fast überall. Umso wichtiger, dass jemand den Selbstversuch wagt. Ein Produkt konnte durchaus überzeugen, beim anderen bleiben einige Fragezeichen zurück. Wir haben die Opferrolle übernommen, damit ihr es beim nächsten Rennen etwas leichter habt.Maurten Additions: https://maurten.avln.me/c/yKgOUZQBZOhY

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Was war los in der letzten Woche?! Die ersten Menschen laufen in London den Marathon unter 2 Stunden! Okay, da lohnt sich ein kurzer Ausflug in diesen „Nischensport“ neben dem Trailrunning. Aber nicht zu lange – wir gehen direkt zurück auf die Trails, genauer gesagt in die Fränkische Schweiz zum UTFS.Arne war am Wochenende wieder als Moderator im Einsatz und bringt nicht nur einen dicken Pokal mit, sondern auch einen der Gewinner direkt ins Podcast-Studio: Lennard Muschinski! Athlet von Kai, Sieger über den Speedtrail nach einem packenden Duell mit Johannes Wingenfeld. Wie hat er das Rennen erlebt? Was treibt ihn an? Und welche Ziele hat ein junger Athlet im Trailrunning? Das klären wir im Gespräch.Und dann gab's noch ein kleines Erdbeben im Büro von two peaks endurance: Ein neues UTMB-Punktesystem! Die Punkte werden rückwirkend bis 2019 neu berechnet – und plötzlich scheint alles möglich. Die magische Grenze von 700 Punkten wirkt auf einmal greifbar. Oder hat sie vielleicht schon jemand über Nacht bekommen?Lars bringt Licht ins Chaos und erklärt euch ganz genau, wie das neue System funktioniert. Also: Wenn ihr verstehen wollt, was sich bei den UTMB-Punkten ändert, wie sie berechnet werden und was das für euch bedeutet, dann solltet ihr in diese Folge unbedingt reinhören!https://uphillnotes.substack.com/

Okay, was haben wir diese Woche für ein Thema? Eine sauber vorbereitete wissenschaftliche Studie von Lars! Aber uns geht mal wieder die Zeit aus… verquatscht! Schade auch.Stattdessen sprechen wir – wie könnte es anders sein – über unser eigenes Training. Warum? Weil es unser Podcast ist. Und weil es gerade läuft! Genauer gesagt liegt aktuell ein Leistungsunterschied von etwa 2,5 Minuten zwischen den beiden Podcastern (Korrektur Lars: 3,5 Minuten!) . Die große Frage: Kann Arne diese Lücke noch schließen?Und was hat unser eigentliches Hauptthema mit Leistung zu tun? Vielleicht mehr als gedacht… vielleicht hat Arne hier sogar die Nase vorn? Daher kommt der große Style-Check: Welche Race-Outfits der Profis sollte man sich unbedingt abschauen? Die Tight von Hannes, klassisch rot-weiß wie zu Kilians Zeiten oder doch der Schlafanzug-Style von Francesco Puppi?Eins ist sicher: Die Outfits machen schnell – davon ist Arne überzeugt. Der Beweis steht zwar noch aus, aber das Selbstbewusstsein im rot-weißen Look steigt auf jeden Fall. Ganz wie man ihn kennt.

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Heute geht's hoch hinaus – bis auf den höchsten Berg der Erde. Zumindest virtuell auf die Ohren. Kims Athletin Tina hat sich nämlich ein ordentliches Projekt vorgenommen: Beim GaPa Everesting-Festival will sie die 8848 Höhenmeter knacken. Warum man sich so etwas freiwillig antut? Genau das will Arne im Interview von ihr wissen.Außerdem ist Moritz, der Neue im Team von two peaks endurance, zu Gast. Und timingmäßig könnte es kaum besser sein: Hat er nicht erst vor wenigen Tagen selbst ein Everesting an der Nordkette in Innsbruck durchgezogen? Perfekter geht's kaum.Da stellt sich natürlich die Frage: Ist so ein Everesting am Hausberg eigentlich eher eine virtuelle oder doch eine „echte“ Besteigung? Am Ende vielleicht egal – die Höhenmeter stecken so oder so in den Beinen.Keine Zeit, das abschließend zu klären, denn wir sprechen noch über den aktuellen Stand im Profisport. Passt gut, denn Moritz gehört zu den ersten deutschen Trailrunning-Profis und hat dazu natürlich eine klare Meinung. Also starten wir direkt die nächste Diskussion über das Leben als Profi… und zack, ist die Folge auch schon wieder vorbei. Fortsetzung folgt – wie immer – nächste Woche.

In dieser Folge geht es um ganz viel: um den ersten 100-km-Lauf, um große Ziele über 100 und 200 Meilen – und um die Frage, was Leistung eigentlich wert ist. Zählt sie nur, wenn sie in den sozialen Medien auftaucht? Und wäre Laufen überhaupt noch unser Sport, wenn es kein Strava gäbe?Mit dabei ist auch Lea, unsere Gewinnerin des Podcast-Coaching-Platzes. Wir haben ihr ein paar Fragen zu ihren Erwartungen geschickt, denn seit zwei Wochen trainiert sie bei Arne – und startet direkt mit einem Erfolg: ihrem ersten 100-km-Finish beim Lake Züri 100. Ob das schon auf Arnes Coaching zurückzuführen ist? Wahrscheinlich eher nicht. Aber was sie am neuen Setup motiviert, erzählt sie selbst.Und dann wird's spannend: Hat Lea überhaupt den richtigen Coach gewählt? Wie sieht Lars das Ganze? Steht der Erfolg im Coaching über der eigenen sportlichen Leistung – oder eben nicht?Was würdest er tun, wenn seine Athletin oder sein Athlet vor dem größten Erfolg steht – Lars dafür aber seine eigene Leistung hinten anstellen müsstest? Oder einfach gesagt: Hannes Namberger in den Top 3 beim UTMB – oder Lars selbst unter 25 Stunden um den Mont Blanc?Eine Frage, die Lars erstaunlich klar beantwortet. Arne ist… sagen wir mal: leicht überrascht. Zum Abschluss wird es nochmal grundsätzlich: Was wäre, wenn morgen plötzlich alles vorbei ist – kein Coaching, kein Laufen, keine Laufschuhe mehr? Was bleibt dann von Lars? Wird er zum Ultrafan beim Eishockey?

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In dieser Episode nehmen wir uns Kilians neuen Text und seine große Bestandsaufnahme zum Trailrunning 2026 vor. Kilian hat viel zu schreiben – und wie sollte es anders sein: Wir natürlich auch. Also machen wir aus Respekt vor dem Thema (und vor unserem Redebedürfnis) kurzerhand eine Doppelfolge.Es geht um die großen Fragen: Trailrunning und Olympia, Sponsoren im Sport, Chancen und Risiken der Entwicklung. Werden Rennen immer einfacher? Hat das noch etwas mit Trailrunning zu tun? Und darf man sich eigentlich noch Trailrunner nennen, wenn man nicht über jeden Grat zwischen zwei Abgründen sprintet?Hat Kilian wirklich alles bedacht oder macht er es sich als „Legende und Urvater des Trailrunnings“ am Ende doch ein bisschen zu bequem? Und stehen wir 2026 vielleicht genau deshalb hier, weil so viele von uns wegen ihm überhaupt mit dem Sport angefangen haben?Natürlich bleibt es nicht nur theoretisch: Arnes Hassliebe zu seinem neuen Büro-Spielzeug, Lars wie immer einen Schritt voraus – und Arnes feste Überzeugung, dass dieser Vorsprung nicht lange hält. Ein ganz normales, leicht eskalierendes Trailrunning-Geschwätz.

In dieser Folge gibt es wieder ein paar ganz besondere Kapseln zu schlucken – wir sprechen über Bicarb! Warum Natriumbicarbonat im Wettkampf eine Rolle spielt, für wen es sinnvoll ist, wann und wie viel man davon nimmt, welche Produkte aktuell auf dem Markt sind und worauf man unbedingt achten sollte. Lars erklärt euch das Thema wie gewohnt ganz genau. Spoiler: Mit Bicarb ist er vor ein paar Wochen offenbar direkt zur neuen Bestform geflogen – gebrannt hat's auf der Straße.Außerdem klären wir die vielleicht wichtigste Frage der Woche: Wer ist aktuell das beste Team im Trailrunning? Salomon, Hoka, Adidas, Dynafit, The North Face – wer setzt sich durch, wer fällt im Ranking zurück und wer ist vielleicht der heimliche Verlierer?Und natürlich beantworten wir auch wieder eure Fragen. Zum Beispiel: Hiken auf dem Laufband mit Stöcken – was zur Hölle?! Klingt wild, macht aber vielleicht doch Sinn. Wir haben auf jeden Fall ein paar Tipps und Meinungen dazu parat.Wie immer also: ein bunter Mix aus Wissen, Diskussion und leichtem Wahnsinn.

Künstliche Intelligenz im Sport lässt uns einfach nicht los! Wir sprechen noch einmal über KI und verweisen dabei auf eine spannende Folge vom Trail Magazin Podcast mit unserem ehemaligen Kollegen Michael Arend. Ein Thema, bei dem wir uns ziemlich sicher sind: Das war definitiv nicht das letzte Mal, dass es uns im Podcast beschäftigt.Außerdem haben wir wieder Fragen von euch bekommen – und die waren richtig gut! Von der Style-Polizei über Training am Morgen oder Abend bis hin zu nerdigen Themen wie dem TSS, dem Training Stress Score. Stress hatten wir dabei auf jeden Fall genug – und zack, schon ist wieder eine Stunde Podcast im Kasten. Die nächsten Fragen gibt's dann einfach nächste Woche.Bleibt noch die wichtigste Frage: Wer hat eigentlich mehr Style – Lars oder Arne? Ob ihr darauf eine Antwort bekommt? Tja … hört halt rein.

In dieser Folge sprechen wir über die Zukunft des Trailrunnings – und natürlich auch über unsere eigenen Ziele und Pläne. Schließlich gehören wir ja irgendwie auch dazu. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Erwartungen der nationalen und internationalen Szene. Und ja, viele unserer Vermutungen haben sich in den letzten Jahren erstaunlich oft bewahrheitet … aber wir wollen hier ja nicht angeben. Glaubt uns einfach.Natürlich geht es auch um die UTMB-Anmeldung und den neuen Umweltbonus: gute Idee oder gut gemeint? Wir sprechen über Vorteile, Nachteile und darüber, wie sinnvoll die Umsetzung aktuell ist – oder eben nicht. Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Wenn wir die Umwelt schützen wollen, in der wir Trailrunning betreiben, liegt das nicht nur an Veranstaltern oder Regeln, sondern vor allem an uns selbst.

Silvesterlauf in Kempten – sportlicher Knall zum Jahresende! Wir haben ja schon oft vom berühmten „Lars-und-Arne-Paradox“ gesprochen: Ihre Leistungen verlaufen wie zwei gegensätzliche Wellen – wenn Lars top ist, taumelt Arne, und umgekehrt. Alle paar Jahre nähern sich beide kurz an, liefern sich einen legendären Schlagabtausch… und dann driftet das Leistungsniveau wieder komplett auseinander.So auch am Silvesternachmittag in Kempten! Lars ballert in Alleingang eine neue Bestzeit raus und zerlegt damit quasi das Rennen – während Arne sich eher so in Richtung „kontrollierter Überlebenskampf“ bewegt. Welche Leistungsentwicklung uns wohl 2026 erwartet?Das erfahrt ihr garantiert nicht in diesem Podcast. Dafür aber alles über Höhenflug, Sinkflug und leichten Absturz beim Silvesterlauf. Wer dachte, Podcaster können nur reden, hat sich heute in Lars ordentlich getäuscht: Der Mann kann laufen – und das verdammt schnell!Und damit willkommen zur ersten Folge des Jahres. Inhaltlich reicht das auch völlig – mehr Themen würden unsere beiden Herren ohnehin nicht mehr verarbeiten. Die sind nämlich schon ordentlich müde von den ersten Kilometern des Jahres, auf dem langen Weg zu den angepeilten 5.500 Jahreskilometern.

Was für eine Folge, was für eine Woche! Das riecht nach Umfangswoche – und zwar richtig. Fast fünf Stunden Podcast-Gebrabbel… ähm… feinste Trailrunning-Unterhaltung! Wer jetzt denkt: „So viel passiert doch gar nicht im Trailrunning?“ – tja, offensichtlich schon! Erst die Doppelfolge mit Denis vom Trail Magazin, dann Freitag Live-Action auf YouTube und jetzt das Ganze nochmal für den langen Lauf, die Autofahrt zur Weihnachtsfeier oder zur Flucht vor genau dieser: Lars und Arne direkt aufs Ohr! Rückblick aufs Jahr, Trailrunning, persönliche Geschichten und natürlich eine ordentliche Portion Quatsch.Was war das bitte für eine Folge! Es gab richtig viel zu gewinnen: Salomon, Mountainman, UTFS, Sporthunger und die geheime Socke! Geplant waren 1,5 Stunden – am Ende wurde natürlich wieder deutlich länger. Perfekt für den langen Dauerlauf… alles andere ist ja bekanntlich kein Training ;-)Wir haben über alles gesprochen: die besten Trailläufer*innen in Deutschland und international, die Highlights des Jahres, warum ein Scanner beim Western States offenbar die größte Hürde für Hannes Namberger ist, den Aufreger des Jahres, das Leben nach dem Transalpine Run und… und… und… und natürlich die Socke! Wer hat sie eigentlich gewonnen?!

Teil 1 der Folge gibt es beim Trail Magazin Podcast Folge 109 bzw. Folge vom 16.12.2025

In dieser Folge sprechen Kai, Lars und Arne über das Thema Coaching. Warum? Weil wir es lieben – und weil wir es jeden Tag leben. Sobald Kai mit am Tisch sitzt, wird es allerdings schnell nerdig und wissenschaftlich!Was machen wir eigentlich im Alltag? Warum sehen wir uns als Coaches und nicht einfach als Trainer? Was bedeutet uns dieser Job und was erwarten wir von unseren Athlet*innen? Und warum ist Coaching am Ende eben mehr als nur eine Dienstleistung? All diesen Fragen gehen wir in dieser Folge auf den Grund.Natürlich sprechen wir auch über die große Frage der Zukunft: Ist KI ein Konkurrent im Coaching – oder im Moment noch nicht? Und was kommt da auf uns zu? Chance, Unterstützung oder doch der Untergang des menschlichen Coachings?Nebenbei nehmen wir noch ein paar aktuelle Themen mit: vom Marathon in Valencia über Neuigkeiten aus dem Trail Magazin bis hin zur Abstimmung zum Podcast Award des Jahres. Wer noch nicht abgestimmt hat – jetzt aber schnell! Wir hätten da im Podcast-Zimmer noch Platz für einen Award.

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In dieser Folge sprechen wir über das „Muscular Endurance Training“ von Scott Johnston – und warum plötzlich die gesamte Trailrunning-Szene mit Gewichtsweste statt Laufweste durch die Berge zieht. Was steckt wirklich hinter diesem Trainingsansatz?Wir erklären, wie das Konzept funktioniert, warum es gerade so gefeiert wird, aber auch, warum es für die meisten Athlet*innen eher nicht geeignet ist. Denn am Ende geht es – wie Arne so schön sagt – um das Esel-, Pferd- und Rennpferd-Modell. Was das bedeutet? Klingt theoretisch, ist aber genau das, wovon viele Trailrunner träumen – und doch sind die meisten noch weit davon entfernt.Und wie läuft's bei Lars und Arne? Sagen wir so: Der eine bewegt sich eher wie ein flotter Esel, der andere eher wie ein leicht humpelnder – und beide merken: Abkürzungen gibt es nicht, wenn man irgendwann mal "wieder" zu den Rennpferden gehören will.

Neue Folgehttps://www.2peaks.de/saisonaufbauhttps://www.2peaks.de/zut-class

In dieser Folge haben wir Jürgen Kurapkat zu Gast – und das aus gegebenem Anlass! Der Zugspitz Ultratrail und der Transalpine Run sind Teil der Ironman Group geworden. Eine große Veränderung für den deutschsprachigen Trailrunning-Kosmos – und Grund genug, um mal genauer nachzufragen!Jürgen ist seit vielen Jahren tief im Trailrunning verwurzelt, hat gemeinsam mit Uta und Heini Albrecht den Transalpine Run geprägt und den Trailsport in Deutschland entscheidend mitgestaltet. Seit einiger Zeit gehört er fest zum Plan-B-Team, und nun steht auch für ihn ein neuer Abschnitt an: als Mitarbeiter beim Ironman.Wir sprechen mit ihm über die Hintergründe, über Chancen und Herausforderungen – und natürlich darüber, was diese Entwicklung für uns Fans, Athlet*innen und Trailrunner bedeutet. Was ändert sich beim ZUT und beim TAR? Wird jetzt alles größer, professioneller – oder vielleicht auch unpersönlicher?Nach dem Gespräch diskutieren Lars und Arne noch einmal unter sich: Was halten sie von der Übernahme? Wie sehen sie die Zukunft des Trailrunnings in Deutschland – rosig oder eher mit dunklen Wolken über den Gipfeln?Eines ist sicher: Wir behalten das Thema im Blick – und bis dahin machen wir das, was uns am wichtigsten ist – laufen auf den Trails.