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Für Auszubildende und Fachwirte:Globale Lieferketten bestimmen heute unseren Alltag – vom Smartphone bis zum Auto. Doch wie funktionieren diese internationalen Produktionsnetzwerke eigentlich? Und warum sind sie für Unternehmen und Wirtschaft so entscheidend?In dieser Folge von „Wirtschaft Einfach!“ erklärt Thomas G. Montag verständlich und praxisnah, was hinter den Begriffen Globalisierung, Lieferketten und internationaler Arbeitsteilung steckt. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Zusammenhänge, sondern auch um aktuelle Herausforderungen wie Lieferengpässe, Abhängigkeiten von internationalen Märkten und neue gesetzliche Regelungen wie das Lieferkettengesetz.Die Episode richtet sich besonders an Auszubildende, Studierende und alle, die sich auf IHK-Prüfungen im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde vorbereiten, bietet aber gleichzeitig einen leicht verständlichen Einstieg in ein zentrales Thema der modernen Wirtschaft.Wirtschaft verständlich erklärt – mit Praxisbezug und prüfungsrelevanten Inhalten.
Die Internationale Handwerksmesse beginnt. Das Handwerk in Deutschland kämpft mit Fachkräftemangel. Unter den Ausbildungsberufen sei der kaufmännische Bereich "ein Dauerbrenner", sagt Berufsberaterin Daniela Mumm. Pflege und Soziales seien im Kommen. Von WDR 5.
Am 25. Februar versammelten sich beim Caritasverband für das Bistum Essen rund 30 Pflegeexpertinnen und -experten, um über die generalistische Pflegeausbildung zu diskutieren. Außer der Kinderkrankenpflege waren alle Pflegebereiche, die Krankenpflege, die Altenpflege sowie die ambulante Pflege sowie Krankenpflegeschulen vertreten. Das rege Interesse zeigt, wie sehr das Thema auf den Nägeln brennt. Denn die generalistische Pflegeausbildung steht durchaus in der Kritik. Auszubildende fühlen sich unzureichend vorbereitet auf ihre Einsätze in den unterschiedlichen Pflegebereichen. Altenheime, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste sehen Defizite beim Wissensstand und den praktischen Fähigkeiten ihrer Berufseinsteiger. Krankenpflegeschulen beklagen die unzureichende Abstimmung von Theorie und Praxis und die hohe Abbrecherquote. Bei aller Kritik, ist eines sicher. Ein Zurück zur spezialisierten Pflegeausbildung wird es nicht geben. Die 2020 eingeführte Generalistische Pflegeausbildung sollte eine umfassende Qualifizierung von Pflegefachpersonen sicherstellen. Sie ist auch ein Europäisches Projekt, wegen der EU-weiten Anerkennung des Abschlusses. Nun geht es darum, mit allen Beteiligten das Projekt zu gestalten. Kernthemen des Austausches waren Praxisanleitung, Modelle der Begleitung von Azubis, Sprachbarrieren und die Folgen von Corona. Was sagen die Menschen, die es wissen müssen? Wo drückt der Schuh bei der Umsetzung? Was muss getan werden, um die generalistische Pflegeausbildung praxistauglich und geländegängig zu gestalten? Welche vielversprechenden Ansätze gibt es? Christoph Grätz hat mit dreien von Ihnen gesprochen. Die Gäste: Sabine Kesting, Pflegedirektorin des Katholischen Klinikum Bochum Sandra Frank, stellvertretende Leitung der Katholischen Schule für Pflegeberufe Duisburg Birgit Skrzypczak, Leiterin der Senioreneinrichtung Liebfrauenstift der Caritas Gelsenkirchen Foto Caritas im Bistum Essen | Nicola van Bonn Ihnen ist die Pflegeausbildung Herzenssache (v.l.): Birgit Skrzypczak, Sandra Frank und Sabine Kesting
Heute sprechen wir über ein Thema, das oft mit Influencern und Social Media in Verbindung gebracht wird – aber in Wahrheit uns alle betrifft: Personal Branding. Oder anders gesagt: Der Mensch als Marke.Denn ganz gleich, ob Unternehmerin, Führungskraft, Mitarbeiter oder Auszubildende – wir alle wirken. Mit unserer Haltung, unserer Kommunikation, unserer Präsenz. Und genau daraus entsteht eine persönliche Marke. Nicht künstlich konstruiert, sondern authentisch gelebt.Gerade für Unternehmen ist das spannender denn je: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht nur Teil des Betriebs – sie verkörpern unsere Werte, unsere Kultur und unsere Markenidentität. Sie sind Botschafter nach innen und außen. Und die Frage ist: Wie sichtbar, wie klar und wie professionell treten wir dabei eigentlich auf?Ein entscheidender Faktor dabei ist die visuelle Kommunikation – insbesondere professionelle Fotografie. Bilder transportieren Persönlichkeit in Sekundenbruchteilen. Sie schaffen Vertrauen, Nähe und Wiedererkennung. Ein starkes Porträt kann Kompetenz ausstrahlen, Haltung zeigen und Geschichten erzählen – noch bevor das erste Wort gesprochen ist.Wie also gelingt authentisches Personal Branding?Wo liegt die Grenze zwischen Inszenierung und Echtheit?Und warum ist professionelle Fotografie weit mehr als „nur ein schönes Bild“?Darüber sprechen wir heute mit unserem Gast: Kommunikationsexperte Frank Wiedemeier. Er begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Persönlichkeiten dabei, ihre Marke klar zu positionieren und sichtbar zu machen.Unser Podcast ist eine Produktion der Streamboxstudios, der Unternehmerschaft Düsseldorf und der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe.
Eine herzliche Einladung an alle unsere Hörer: Besucht uns vom 08. - 13.03. auf der Light + Building in Frankfurt. Die Leitmesse der Elektrobranche öffnet wieder ihre Pforten und Hager ist mitten drin. Im Interview mit Katharina und Max sprechen die Hager-Projektleiter Nadine und Sven von spannenden Neuheiten, einem innovativen Standkonzept und einem neuen Auftritt. Es sind sich alle einig: Hager ist bestens vorbereitet, um mit euch eine tolle Messe zu verbringen - auf dem Hauptstand und der Werkstattstraße.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Techniker oder Meister – welche Weiterbildung bringt Dich in der Elektrotechnik wirklich weiter? In dieser Folge räumt Giancarlo the Teacher mit Mythen auf und vergleicht den staatlich geprüften Techniker und dem Handwerksmeister sachlich, technisch und ohne Stammtischparolen.Du erfährst:• was den Techniker fachlich und beruflich ausmacht• welche Rolle der Meister im Handwerk wirklich übernimmt• wie sich Lehrpläne, Verantwortung und Rollenbilder unterscheiden• wie der Arbeitsmarkt Gehalt und Karrierechancen bewertet• welcher Weg besser zu Planung, Führung oder Berufsschule passtDiese Folge richtet sich an Elektroniker, Auszubildende, Gesellen und alle, die vor der Entscheidung Techniker oder Meister stehen und eine fundierte, realistische Einschätzung suchen.Elektrotechnik bedeutet Verantwortung. Und die beginnt bei der richtigen QualifikationHinweisAlle Inhalte dieser Folge wurden mit hoher Sorgfalt recherchiert und technisch geprüft. Sie entsprechen zum Zeitpunkt der Aufnahme dem aktuellen Stand der Technik und der in Deutschland geltenden Vorschriften und Regelwerke.Die Aussagen orientieren sich unter anderem an DIN- und VDE-Normen, dem DGUV-Regelwerk, der Betriebssicherheitsverordnung sowie einschlägigen Technischen Regeln und Veröffentlichungen von Fachportalen, Kammern, Unfallkassen und Netzbetreibern.Rechtlicher HinweisDiese Folge dient der fachlichen Weiterbildung und Einordnung technischer und normativer Zusammenhänge. Sie ersetzt keine individuelle Planung, keine Gefährdungsbeurteilung und keine verantwortliche Elektrofachkraft vor Ort.Für konkrete Projekte gilt immer: Nutze die jeweils aktuelle Normfassung, entscheide auf Basis einer schriftlichen Gefährdungsbeurteilung und kläre Unsicherheiten im Zweifel mit einer verantwortlichen Fachkraft oder einem Sachverständigen.Oder kurz gesagt: Dieser Podcast schärft Deinen Kopf, aber er unterschreibt keine Protokolle.Quellen:Q1: Staatlich Fachschule Weilburg-Hadamarhttps://fachschule-weilburg-hadamar.de/elektrotechnikQ2: Rahmenvereinbarung über Fachschulenhttps://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2002/2002_11_07-RV-Fachschulen.pdfQ3: Aufsteigen als Technikerhttps://www.igmetall.de/jugend/junge-beschaeftigte/weiterbildung-und-foerdermoeglichkeiten/aufsteigen-als-technikerQ4: Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)https://www.gesetze-im-internet.de/hwo/HwO.pdfQ5: Bestandteile und Prüfungsanforderungen in der Meisterprüfunghttps://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-berufliche-bildung/hoehere-berufsbildung/meister-im-handwerk/meisterpruefungQ6: Bundesinstitut für Berufsbildunghttps://www.bibb.de/de/11734.phpQ7: Meister/in Elektrotechnik Gehälter in Deutschlandhttps://www.stepstone.de/gehalt/Meister-in-Elektrotechnik.htmlQ8: Entgelt für den Beruf: Techniker/in - Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technikhttps://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/5494Q9: Entgelt für den Beruf: Elektrotechnikermeister/in/Bachelor Professional im Elektrotechniker-Handwerkhttps://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/2731https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Wie gewinnt und hält man Mitarbeitende in Zeiten von Fachkräftemangel und Wertewandel? Matthias Kutzer, Vorstand Personal von McDonald's Deutschland, spricht im Podcast über moderne Personalarbeit, Führung und die Zukunft der Arbeit – ehrlich, praxisnah und strategisch.
Wie bringe ich Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall sicher wieder in Bewegung? In dieser Praxisfolge von PflegeKraft HD geht es um Mobilisation im Pflegealltag – verständlich erklärt und Schritt für Schritt.Jana Wagner spricht mit Thomas Wenzel, Praxisanleiter in der Neurologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam besprechen sie typische Situationen aus der Praxis: vom Aufsetzen an der Bettkante über den Transfer in den Stuhl bis zu den ersten Steh- und Gehversuchen. Dabei erklärt Thomas, worauf Auszubildende achten sollten, wie man Sicherheit vermittelt und warum Kommunikation bei jeder Bewegung eine zentrale Rolle spielt.Die Folge zeigt, wie Mobilisation gelingt – mit Geduld, Vorbereitung und einem guten Blick für die individuellen Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten. Eine praxisnahe Episode für alle, die Mobilisation lernen, begleiten oder sicherer anwenden wollen.
Takeover-Zeit im Methodenmontag! In dieser Sonderfolge übernehmen zwei Auszubildende aus Jans Ausbildungsgruppe das Mikrofon – live aus dem Fahrstuhl. Sie stellen ihre Methode des „synchronen Newsletters“ vor: ein innovatives Format, das gemeinsames Lernen, aktive Beteiligung und Wissensvernetzung neu denkt.
Kennen Sie das auch? Sie sind im Feedbackgespräch mit Ihrem Auszubildenden oder halten eine Präsentation vor mehreren Auszubildenden, geben alles – und blicken in völlig ausdruckslose Gesichter. Weder ein Nicken noch ein Lächeln ist zu sehen. Ist das Desinteresse? Mangelnde Motivation? In dieser Folge gehe ich dem Phänomen der sogenannten "Silent Faces" auf den Grund. Ich erkläre, warum dieses Verhalten nicht zwangsläufig mit Faulheit zu tun hat, sondern tiefere psychologische und mediale Ursachen haben kann. Erfahren Sie mehr über ein berühmtes Experiment. Und wie können wir unsere Azubis (und uns selbst) wieder für die Bedeutung der Mimik sensibilisieren? Zudem erhalten Sie Impulse, wie Sie als Ausbilder damit umgehen können. Damit Sie weiter erfolgreich ausbilden.
Die Logistikbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig entstehen genau dort neue Ideen, wo junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen. In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen wir über den Zukunftsraum Stückgut – ein Netzwerkprojekt, das Auszubildende und dual Studierende aktiv in die Weiterentwicklung der Stückgutlogistik einbindet. Gemeinsam mit Stefan Opel (Geschäftsführer NG Network) sowie den beiden Auszubildenden Jonas Flucke und Moritz Lampe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. Die Gäste berichten offen über Motivation, Auswahlprozess, Projektarbeit und darüber, was es bedeutet, eigene Ideen vor über 150 Branchenvertretern zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht ein konkretes Ergebnis aus dem Zukunftsraum: ein App-Konzept für modernes Onboarding und Offboarding, entwickelt von Auszubildenden für Auszubildende – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Kommunikation zu verbessern und junge Talente langfristig an die Branche zu binden. In dieser Folge sprechen die Gäster über: - was der Zukunftsraum Stückgut ist und wie das Projekt im Netzwerk funktioniert - warum Auszubildende bewusst über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten - welche Rolle Mentoren, externe Impulse und Eigenverantwortung spielen - wie aus einem Ausbildungsprojekt ein umsetzbares Digitalisierungskonzept entsteht - warum Präsentationen vor großem Publikum ein echter Entwicklungsschritt sind Eine Episode über Nachwuchsförderung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Logistik zukunftsfähig bleibt – wenn man Auszubildenden zuhört und ihnen Raum gibt.
Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist krisensicher. Ausbilder nehmen ein zunehmendes Interesse wahr. Eine Auszubildende gibt Einblicke in ihren Berufsalltag und erzählt, wie sie mit schwierigen Situationen umgeht.
In dieser Folge von „Chefin ruft an“ sprechen Christin Kohnke, Stefanie Renner und Friederike Oehlerking über Mobbing, Bossing und Staffing am Arbeitsplatz. Aktuelle Studien zeigen, dass 6,5 % der Beschäftigten in Deutschland regelmäßig Mobbing erleben – besonders betroffen sind junge Menschen und Auszubildende. Die drei diskutieren die verschiedenen Formen, warum Mobbing oft tabuisiert wird und was Führungskräfte sowie Betroffene tun können, um eine respektvolle Arbeitskultur zu fördern. Mit praktischen Tipps und konkreten Handlungsempfehlungen geben sie Einblicke, wie man Mobbing erkennt, dokumentiert und aktiv dagegen vorgeht.Link zur Studie Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moin aus der KJK! In der neuen Folgespricht Deborah mit Julia und Pangea, zwei Pflegeexpertinnen mit unterschiedlichen, aber typisch pflegerischen Werdegängen. Vom FSJ über Ausbildung und Studium erzählen sie, wie vielfältig der Einstieg in die Pflege sein kann – und was sie auf ihrem Weg geprägt hat. Im Mittelpunkt der Folge steht das Ausbildungskonzept „Room of Errors“: ein Lernformat, mit dem Auszubildende gezielt für typische Fehler im Pflegealltag sensibilisiert werden. In einem geschützten Rahmen lernen sie, Risiken zu erkennen, Situationen zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen. Julia und Pangea berichten, welche fachlichen, methodischen und kommunikativen Kompetenzen dabei gleichzeitig geschult werden – und warum eine offene Fehlerkultur ein zentraler Bestandteil professioneller Pflege ist. Eine Folge, die methodische Aspekte der Pflegeausbildung sichtbar macht und einen eindrucksvollen Einblick in die Professionalität und Komplexität von Pflege gibt. www.kjk.de
„The One Way Ticket" heißt der bisher erfolgreichste Kurzfilm von Melika Rezapour, Regisseurin, Schauspielerin und Drehbuchautorin. Der Titel ist auch autobiografisch zu verstehen: Geboren in Teheran, hat Melika Rezapour dort Bauingenieurin gelernt, ist vor der Diktatur der Mullahs nach Deutschland geflohen, hat als Kassiererin und Putzkraft gearbeitet, in Berlin Schauspiel und Regie studiert, erste Filme gedreht und „Koochilika“ gegründet: eine Initiative, die Studierende und Auszubildende auf ihrem Weg nach Deutschland begleitet – Menschen, die auch ein „One Way Ticket“ gelöst haben.
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #AltersdiskriminierungEs scheint paradox: erst sollen Schüler, Auszubildende und Studenten viel lernen und sollen sich auch im Berufsleben stetig fortbilden. Dann heißt es aber plötzlich, wenn sie älter als 50 Jahre sind, sie seien überqualifiziert. Was Wahrheit und was Altersdiskriminierung ist, sehen Sie bei Michael Hans Hahl im neuen DNEWS24Podcast "Jetzt spricht Hahl - voll auf die Fünfzig".Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Jung, motiviert und mitten im Berufsstart – doch wer denkt da schon an Rückengesundheit, psychische Belastung oder richtige Handschuhwahl? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit Leonie Bauer und Meike Laugesen von BGW young. Ein Präventionsangebot, das sich speziell an Auszubildende, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger und junge Beschäftigte richtet. Wie schafft man es, komplexe Gesundheitsthemen wie Hautschutz, Rücken- oder Infektionsprävention zielgruppengerecht aufzubereiten? Warum ist mentale Gesundheit für junge Beschäftigte in der Pflege heute so wichtig? Und was wünschen sich Azubis wirklich von ihrer Ausbildung? Leonie und Meike erklären uns, wie man die junge Zielgruppe am besten erreicht, vor allem auch mit Themen, die auf den ersten Blick etwa dröge daherkommen. Und wie man mit Insta-Posts und Community-Gefühl sogar Handschuh-Tipps cool machen kann. In dieser Folge kommen natürlich auch Auszubildende selbst zu Wort: Sie erzählen, warum ihnen mentale Gesundheit oder auch rückenschonendes Arbeiten wichtig sind und wie sie ihre Rolle in der Pflege verstehen.
Ausbildungsplätze besetzen ist eine echte Challenge:Laut eines Berichts der Arbeitsagentur vom Oktober 2025 ging die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsplätze zwar zuletzt zurück, doch für 54.000 offene Stellen wurden dennoch nicht die passenden Young Talents gefunden.Und die opta data Gruppe? Das IT-Unternehmen kennt solche Probleme nicht.Zum einen liegt das wahrscheinlich an den angebotenen Ausbildungsberufen an sich. Aber zum anderen auch an der Arbeit von Jasmin und Tanita:Jasmin verantwortet den Bereich Talent Acquisition bei der opta data Gruppe und Tanita ist als Talent Acquisition Managerin spezialisiert aufs Young Talents Recruiting.Im Podcast teilen sie ihr Vorgehen beim Azubi-Recruiting und geben Tipps, wie du Young Talents erreichst und begeisterst – höre jetzt rein! 00:00–03:20 Passgenaues Recruiting für jeden Fachbereich – das geht mit einem 10-köpfigen Team. 03:21–07:07 Warum ist es eigentlich „Young Talents Recruiting” und nicht einfach Recruiting? 07:08–11:11 Young Talents sind eben eine etwas andere Zielgruppe. 11:12–13:25 Wo findest du Young Talents? Nicht unbedingt nur auf Social Media. 13:26–19:39 Neugierig und mutig sollen die Young Talents sein. 19:40–26:01 54.000 Azubi-Stellen unbesetzt – und bei opta data? 26:02–28:50 Das macht erfolgreiches Young Talents Recruiting aus. 28:51–31:37 Jasmins Recruiting Hot Take
Handwerkliches Geschick, Präzision, Schnelligkeit und gestalterische Kreativität: All diese Punkte spielen in den Berufswettbewerben des Tischlerhandwerks eine zentrale Rolle. Im Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form“, bei den Deutschen Meisterschaften im Tischlerhandwerk sowie auf internationaler Ebene bei den EuroSkills und den WorldSkills können junge Talente zeigen, was sie draufhaben. Welche Bedeutung haben die Berufswettbewerbe für die Wahrnehmung des Handwerks? Inwieweit spornen sie Auszubildende und junge Tischlerinnen und Tischler an, ihre Fähigkeiten zu verfeinern? In dieser Folge der Lauschwerkstatt sprechen wir mit unserem Landesinnungsmeister Thomas Klode unter anderem darüber, was den Reiz des Wettbewerbs „Die Guten Form“ ausmacht und warum es wichtig ist, Talente im Tischlerhandwerk zu fördern. Wie Nachwuchstischler und -tischlerinnen auf den Gestaltungswettbewerb blicken, erzählen zudem die drei diesjährigen Sieger der „Guten Form“ in NRW.
Meigl ist glühender Verehrer der LVZ, saugt jede Zeile auf, inhaliert tagtäglich insbesondere Guidos Ergüsse über die lieblichen Roten Bullen. Der frankophile Sachse Meigl geht in 101 von 100 Fällen mit den Expertisen seines rheinhessischen Podcast-Partners Guido d'accord, verlässt sich blind auf die Eingebungen des drittklassigen Ex-Zweitliga-Spielers. Dieses Mal - wir sind beim Schäferschen Filetieren des Leipziger 2:0 gegen Bremen - hat es den Ur-Chemiker Hoffmann, der wegen seiner Gilbert-Bécaud-Plattensammlung auch „Mister 100.000 Volt“ genannt wird, aus seinem Pariser Ohrensessel gehauen. „Güdöö, hattest Du einen Platz mit Sichtbehinderung, waren Deine Brillengläser beschlagen oder war die Nacht davor kurz bzw. lang? Du bist der Einzige, der Essig in den Kelch der Freude geträufelt hat, kein anderer Mensch hat diesen wunderbaren Sieg und die Manifestation des zweiten Platzes derart abwertend beschrieben. Ich bin kurz davor, einen Leserbrief zu schreiben und Deine Ablösung zu fordern.“ Guido zeigt sich gegenüber Rückfallzieher Hoffmann reumütig, gibt zu, dass die von ihm beschriebenen fünf Werder-Top-Chancen nach dem Wechsel im unmittelbaren Zusammenhang mit den während des Spiels gepichelten fünf Glühweinen standen und er, Schäfer, schon beim Gladbach-Spiel am Freitag zu sehr stillem Wasser greifen werde. Weitere Themen in der 252. Folge der Rückfallzieher: Erstens: Das RB-Wiedersehen mit Rouven Schröder, der die einzig wahre Borussia von 1900, die aus Gladbach, wachgeküsst hat und am Freitag schrecklich gerne gegen seine Exen aus LE gewinnen würde. Zweitens: Die erste Bayern-Niederlage der Saison beim 1:3 in London. Drittens: Ein freudbetontes Telefonat zwischen Guido und seinem Kuppel-Stargast Oliver Mintzlaff, der sich unbändig aufs Talk-Date am 10. Dezember freut. Viertens: Die von wilder Entschlossenheit beseelten Balkon-Bläser, die bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes ihr Innerstes nach außen bliesen. Fünftens: Die ellenlange Schlange vorm einzigen Kartoffel-Puffer-Stand. Sechstens: Meigl und Guido sezieren auch die skandalöse Fügung, wonach in Bälde vier Abos von Nöten sind, um national und international alle Spiele, alle Tore sehen zu können. Siebtens: Die Dauerkrise des FC Liverpool und was die Herren Jürgen Klopp und Marco Rose damit zu tun haben könnten. Präsentiert werden die Giganten von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und Heizungsbranche unterwegs, sozial engagiert und sucht junge Mitarbeiter, gern auch Auszubildende.
Ausbildung.de CEO Felix von Zittwitz spricht in dieser SAATKORN Episode über den brandneuen azubi.report 2025/26. Mit fast 2.000 Befragten Personen, sowohl Auszubildende als auch Schüler:innen, bietet der azubi.report auch in diesem Jahr wieder umfassende Einblicke in die Erwartungen und Sorgen junger Menschen im Kontext Berufsorientierung. In fünf spannenden Kapiteln und auf 72 Seiten gibt es umfangreiche Statistiken rund um die "_**Generation KI - wie künstliche Intelligenz Orientierung, Bewerbung und Beruf neu definiert**_".
Was die neue Schärfe bei der Migration für Folgen hat.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Kreisausschuss entscheidet über Zuschuss für medizinische Versorgung in Ankum/ Neuer Campus in Nordhorn soll Auszubildende und Schüler fit machen/ Kranke Kraniche im Landkreis Osnabrück dürfen jetzt getötet werden
#097: Chemie im Alltag – Philipp über seine Arbeit als Chemikant bei BASFIn dieser Episode von Was macht werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von BASF – einem der größten Chemieunternehmen der Welt. Unser Gast Philipp ist Chemikant und erzählt, wie er über Umwege in die Chemiebranche gekommen ist: Vom Kaufmann über den Einzelhandel und den Sozialbereich bis hin zu einer sehr interessanten Umschulung bei BASF.Philipp gibt uns spannende Einblicke in seinen Arbeitsalltag: Was macht ein Chemikant eigentlich genau? Wie sieht die Schichtarbeit in einem Großbetrieb aus? Und wie geht man mit der Verantwortung um, täglich mit potenziell gefährlichen Stoffen zu arbeiten?Außerdem sprechen wir über Karrierechancen in der Chemieindustrie, Sicherheit am Arbeitsplatz und darüber, warum dieser Beruf für Quereinsteiger:innen genauso interessant sein kann wie für klassische Auszubildende.➡️ Welche Aufgaben übernimmt ein/e Chemikant:in konkret?➡️ Wie läuft die Umschulung und der Berufseinstieg bei BASF ab?➡️ Und welche Perspektiven bietet die Chemiebranche langfristig?
Zwei angehende Bestattermeister berichten bei Instagram über ihren Joballtag ++ Ungewöhnliche Kombi: Christian Schlegel aus Konz ist Raumausstatter und Bestatter ++ Verantwortung für Nachwuchskräfte: Auszubildende übernehmen Wirtschaft in Christazhofen ++ Darf der Chef auch kündigen, während die Betroffenen krank sind? Frag die Arbeitsrechtlerin Julia Englert
Unglaublich und wahr, der Boss der Bosse, der Mann, der als mächtigster Sport-Manager der Welt zwischen legendären Formel-1-Rennstrecken, der Tour de France, dem Giro und ikonischen Fußball-Tempeln wie der Red-Bull-Arena lustwandelt, jener welcher, der King Klopp in den Red-Bull-Kosmos gebeamt hat, gibt sich und uns von der Leipziger Erfolgszeitung weltexklusiv die Ehre. Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff wird am 10. Dezember Stargast in der LVZ-Kuppel sein! Und der 50-jährige gebürtige Bonner würde liebend gerne als frischgebackener Formel-1-Weltmeister (Mintzlaffs Red-Bull-Ass Max Verstappen liegt gut im Rennen, das finale Rennen steigt am 7. Dezember in Abu Dhabi) und Großwesir anhaltend erfolgreicher RB-Fußballer aufschlagen. Ticketinfos über diesen hammerharten Hammer und der Wiederkehr des Kuppel-Traumduos O. Mintzlaff/G. Schäfer gibt es in Kürze. Meigl kann in der 249. Ausgabe der Rückfallzieher sein Glück nicht fassen und kramt für Guido, der weder Mühen noch Mühen gescheut hat, um Herrn Mintzlaff gefügig zu machen, dieses Gedichtlein hervor: „Guido, ich danke Dir, ich danke Dir sehr, ich danke Dir, das fällt uns nicht schwer, Ich danke Dir, danke Dir ganz toll, weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich danke Dir, Du bist ein Schatz, dies sage ich Dir in diesem Satz, ich danke Dir, das fällt nicht schwer. Danke, danke, danke sehr!“ Nur-ma-so: Das von Meigl leicht veränderte Gedicht stammt aus der Feder von Frau Pfeiffer-Klärle aus Rödermark, wurde 2009 von Bayern-Boss Kalle Rummenigge bei einer Eloge auf Kaiser Franz ausgeliehen. Ja, der 250. Rückfallzieher des so ungleichen Pärchens Meigl/Guido steht vor der Tür und kann den Niagara-Fall der Vorfreude nicht halten. Viele wichtige Menschen wollen und werden in der kommenden Woche zum Jubiläum gratulieren, eine 45-sekündige Sprach-Nachricht von Bayern-Boss Max Eberl gibt es schon vorab. Reinhören lohnt! Weitere Themen: Das RB-Gastspiel in Hoffenheim, dort, wo 2016 für die Roten Bullen mit dem 2:2 in der Beletage alles begann. Oder um mit Howie Carpendale zu sprechen: „Hello again, ich sag´ einfach hello again, Du ich möchte dich heut noch sehn, dort, wo alles begann, dort am Fluss, wo die Bäume stehn´…“ Momentan biegen sich die flussnahen Bäume, „Mister Hoffenheim“ Dietmar Hopp hat just die bisherigen TSG-Geschäftsführer Schütz und Briel vor die Tür gesetzt hat und entsprechend böige Winde durchs sonst beschauliche Hoffenheim peitschen lassen. Die Nummer lässt aber nicht auf den Ausgang der Partie schließen, denn: Als RB das letzte Mal in Hoffenheim vorstellig wurde (23. November 2024), brannte dort auch der Baum, hatte Coach Christian Ilzer gerade Pellegrino Matarazzo beerbt. Ilzer siegte zum Einstand 4:3 gegen RB. Präsentiert wird der 249. Podcast der Alten Herren Meigl/Guido von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und Heizungsbranche unterwegs, sozial engagiert und sucht junge Mitarbeiter, gern auch Auszubildende. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Etwa ein Drittel der Azubis löst den Vertrag wieder auf. Deshalb locken Firmen mit besonderen Angeboten wie einem Deutschlandticket. Doch einen guten Azubi zu finden, ist für viele Betriebe heute gar nicht so leicht.
Ohne Chirurgiemechanikerinnen und Chirurgiemechaniker gäbe es viele der hochpräzisen Instrumente nicht, die weltweit in OP-Sälen zum Einsatz kommen. In dieser Folge von MedTalk ON AIR erzählt Jessica Kretzschmar, Auszubildende bei CARL TEUFEL GMBH & CO. KG, wie sie zu diesem außergewöhnlichen Beruf gefunden hat. Wie sieht die Ausbildung wirklich aus? Was macht den Beruf so faszinierend – und warum vereint er Handwerk, Hightech und Medizin auf einzigartige Weise? Ein authentischer Einblick in einen Beruf mit Zukunft – mitten aus dem Herz der Medizintechnik in Tuttlingen.
Ameln, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Im Mittelpunkt dieser Folge steht das Handwerk im Landkreis Cloppenburg: Die Kreishandwerkerschaft sorgt seit einem Jahrhundert für Stabilität und Qualität. Ein neues Highlight ist die Handwerkerakademie Oldenburger Münsterland, die gemeinsam mit Vechta gestartet wurde. Zudem wird ein neues Stipendium für Auszubildende vorgestellt, das Nachwuchs und regionale Betriebe stärkt.
In dieser Episode des Elektrotechnik Podcasts erfährst Du, was ein Stromwandler wirklich macht und warum Du ihn ab 63 Ampere zwingend brauchst.Du lernst den Unterschied zwischen Direkt- und Wandlermessung, wie Du Stromwandler korrekt anschließt und warum Kompensation dabei eine große Rolle spielt.Ideal für Meisterschüler, Techniker, Auszubildende und alle, die Strom nicht nur fühlen, sondern auch messen wollen.Themen:- Stromwandler Aufbau & Funktion- Sekundärkreis richtig anschließen- Direktmessung vs. Wandlermessung- Kompensation & Blindleistung verstehenElektrotechnik. Verständlich. Technisch korrekt. Und mit einem Augenzwinkern.Quellen:Q1: Zählerschaltung einphasighttps://www.tml-shop.de/media/d7/74/92/1640677139/Zaehlerschaltung_einphasig.jpg.pagespeed.ce.RMyIveZTv6.jpgQ2: Grundlagen Stromwandlerhttps://infosys.beckhoff.com/index.php?content=../content/1031/sct6xxx/8933287307.html&idQ3: Stromwandler – Funktion & Anwendunghttps://berg-energie.de/stromwandler-funktion-anwendungQ4: Connecting the Voltage Supply greater than 63 Ahttps://manuals.sma.de/HM-20/en-US/2762502923.htmlQ5: The Current Transformerhttps://www.electronics-tutorials.ws/transformer/current-transformer.htmlQ6: Direct Connected or Current Transformer Operated Meter what do you need and what are the differences?https://www.smartprocess.co.uk/blogs/news/direct-connected-or-current-transformer-operated-meter-what-do-you-need-and-what-are-the-differences?srsltid=AfmBOoqI24baJoRSnOTHpGFpJQbW_FYHDR76iQ4ej1k_yqXnLWTJD5Zp&Q7: Austausch eines Messgerätes (Kurzschließen von Stromwandlern)https://www.janitza.com/de-de/wissen/wissensdatenbank/betrieb-von-stromwandlernQ8: Blindstrom & Blindleistung im Stromnetz: Entstehung, Kompensation, Kostenhttps://www.eha.net/blog/details/blindstrom-blindleistung-blindleistungskompensation.htmlQ9: Blindstrom kompensieren und Energiekosten senkenhttps://nhm.berlin/kompensationsanlagen-grundlagen.htmlhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Bernoulli-Gesetz im SHK-HandwerkIn dieser Folge erklären wir das Bernoulli-Gesetz praxisnah für Auszubildende im Heizungsbau.Wir klären:Warum Geschwindigkeit und Druck in Rohrleitungen zusammenhängenWie Engstellen den Druck beeinflussen (Venturi-Prinzip)Welche Rolle Reibungsverluste und Höhenunterschiede spielenPraxisbeispiele: Strömungsgeräusche, Differenzdruckregler, RohrnetzberechnungEinfache Eselsbrücke: Gartenschlauch mit und ohne Düse
Lkw-Fahrer weltweit gesucht – Kraftfahrer ist mittlerweile ein sehr gefragter Beruf in Deutschland, Hunderttausende Fachkräfte fehlen. Einige Unternehmen suchen jetzt Auszubildende in afrikanischen Ländern. Erstes Hindernis: die deutsche Sprache.
Was, wenn schon die ganz junge Pflegegeneration grundlegend was verändern könnte? Für sich, für die Kollegen, für die ganze Belegschaft...? "Dass die ganz normalen Pflegefachkräfte auf der Station, auch Auszubildende mitbestimmen, was sie verändern wollen und vor allem auch wie", erklärt unser Gast diese Woche Max diese schöne neue Welt. Aber was ist diese verlockende Idee? "Pflegeattraktiv" heißt das Verfahren, bei dem sich Stationen ein Zertifikat für besonders gute Pflege erarbeiten und Max mitarbeitet. Das kommt nicht von heut auf morgen - und ja, das kostet natürlich auch was, aber lohnt sich, um die Fachkräfte langfristig auf den Stationen zu halten, sagt er. Selbst gelernte Pflegekraft ist er immer wieder erstaunt, was der Zertifikatsprozess alles in Gang setzen kann, grade auch bei der angeblich arbeitsfaulen Gen Z, zu der auch gehört. "Wir setzen uns einfach anders dafür ein, wir arbeiten genauso viel wie andere, weil wir natürlich auch die Pflege voranbringen wollen" Wie bekommt man die Leitung überzeugt mitzumachen, wie läuft der Prozess genau ab? Wird es in Deutschland überhaupt angenommen? Und wie weh tut er eigentlich wirklich? Max führt uns diese Woche ehrlich durch und wir garantieren euch: Ihr werdet richtig Bock auf selbst den nervigen Teil des Prozesses bekommen! *** Diese Folge ist eine Kooperation mit Pflegeattraktiv. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.
In dieser Folge begrüßt Katrin Moser Lisa Kühn, Gründerin von AZUBeasy – einer Plattform, die Auszubildende im Alltag begleitet und Unternehmen dabei hilft, Ausbildung attraktiver zu gestalten.Aus ihrer eigenen Erfahrung als Hotelfachfrau, ihrem Studium und ihrer Arbeit im Projektmanagement weiß Lisa, wo es in der Ausbildung hakt. Mit AZUBeasy setzt sie auf praxisnahe Tipps, authentische Einblicke und Unterstützung für beide Seiten – Azubis und Betriebe.Wir sprechen über:Lisas Weg von der Auszubildenden zur Gründerin von AZUBeasyWarum Gehalt, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten untrennbar zusammenhängenBest-Practice-Beispiele aus UnternehmenWie echte Einblicke in Berufe Fehlentscheidungen verhindernTipps für Jugendliche, Eltern und Ausbilder bei der Berufswahl
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge begrüßt Katrin Moser Lisa Kühn, Gründerin von AZUBeasy – einer Plattform, die Auszubildende im Alltag begleitet und Unternehmen dabei hilft, Ausbildung attraktiver zu gestalten.Aus ihrer eigenen Erfahrung als Hotelfachfrau, ihrem Studium und ihrer Arbeit im Projektmanagement weiß Lisa, wo es in der Ausbildung hakt. Mit AZUBeasy setzt sie auf praxisnahe Tipps, authentische Einblicke und Unterstützung für beide Seiten – Azubis und Betriebe.Wir sprechen über:Lisas Weg von der Auszubildenden zur Gründerin von AZUBeasyWarum Gehalt, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten untrennbar zusammenhängenBest-Practice-Beispiele aus UnternehmenWie echte Einblicke in Berufe Fehlentscheidungen verhindernTipps für Jugendliche, Eltern und Ausbilder bei der Berufswahl
In dieser Folge von „Bei uns am Diemelsee“ berichten Leon Ney und Alexander Klaus, Auszubildende bei EWF, von ihren Erfahrungen und Einblicken in die Ausbildung als Industriekaufmann und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.
Auszubildende dringend gesucht – Ob im Handwerk, im Verkauf oder in der Gastronomie: Viele Unternehmen suchen dringend Auszubildende, doch es bewerben sich zu wenige junge Menschen. Und manche Stellen bleiben sogar trotz Bewerbungen frei.
Wie fühlt sich der allererste Tag auf Station an? In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, sprechen wir über genau diesen Moment – voller Aufregung, Eindrücke und kleiner Meilensteine.Unsere Gesprächspartnerin Valerie Orth, Auszubildende zur Pflegefachfrau im zweiten Lehrjahr, nimmt uns gedanklich mit zurück zu ihrem ersten Tag in der Klinik. Was hat sie überrascht? Welche Aufgaben durfte sie übernehmen? Und was hat ihr Sicherheit gegeben? Valerie erzählt ehrlich und lebendig von ihren Unsicherheiten, dem ersten Messen von Vitalzeichen – und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein.Zum Einstieg hören wir Praxisanleiterin Jenny Knapp, die mit persönlichen Tipps und ermutigenden Worten schildert, was Azubis beim Start auf Station wirklich hilft.
Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft
In dieser Folge sprechen Dr. Ilka Staub und Dr. Lukas Mundelsee über die Ergebnisse einer eigenen Studie, die sich mit prägenden Ereignissen und Wendepunkten in den Karrieren von Nachwuchsathleten und -athletinnen im Schwimmsport befasst. Ziel der Studie war es, individuelle Ereignisse zu identifizieren und einzuordnen, um Erkenntnisse für die Entwicklung des Schwimmsports in Deutschland zu gewinnen. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgte mittels 14 retrospektiver Interviews mit Athleten und Athletinnen, die nach erfolgreicher Qualifikation für internationale Jugend- und Juniorenmeisterschaften nicht den Sprung in die Offene Klasse geschafft haben. Die Ergebnisse liefern wichtige Einblicke in die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für junge Schwimmsporttalente und bieten damit wertvolle Impulse für die Förderung und Betreuung von Nachwuchsathleten und -athletinnen.Die Studie ist in der Blauen Reihe (Schwimmen - Lernen & Optimieren) der DSTV veröffentlicht:https://www.bisp-surf.de/Record/PU202505003735/HierarchyTree?recordID=PU202505003735#tree-PU202505003735Die 7 extrahierten Kategorien, um diese z.B. zur Saison-Reflexion mit den Sportlerinnen und Sportlern zu nutzen, sind:Finanzierung: Diese Kategorie sammelt kritischeEreignisse, die sich im Themenfeld der monetären Unterstützungen der Proband*innen ereignet haben und welche sie reflektieren.Krankheit & Verletzung: In der Kategorie Krankheit und Verletzung finden sich kritische Ereignisse, diedie Proband*innen hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Situation als positive oder negativ reflektieren.Verband: Die Kategorie Verband fasst reflektiertekritische Lebensereignisse zusammen, welche sich im Themenfeld Verbandsarbeit verorten lassen. Hierzu zählen sowohl Landes- als auch Bundesverbandsarbeit, Verbandsentscheidungen und vom Verband organisierte Maßnahmen. Bildungsweg: In der Kategorie Bildungsweg werdenreflektierte kritische Ereignisse zusammengetragen, welche im Themenfeld schulischer und universitärer Bildung der Proband*innen zu verorten sind. Dazuzählen z.B. Ereignisse auf verschiedenen Schularten oder in der dualen Karriere als Athlet*in, Student*in oder Auszubildende*r.Soziales Umfeld: In der Kategorie Soziales Umfeld wurden reflektierte Ereignisse und Beziehungen im inner- und außersportlichen Kontext gesammelt. Hierzu zählen Ereignisse mit Bezugspersonen und Unterstützungsleistungen des sozialen Umfelds.Trainingsbedingungen: Die Kategorie Trainingsbedingungen fasst kritische Ereignisse zusammen, welche primäre Berührungspunkte mit demalltäglichen Training der Proband*innen hatten. Dies beinhaltet bspw. Trainingsregime, Trainingsintensität und Trainingsumfang.Erfolg und Niederlage: Diese Kategorie beinhaltet kritische Ereignisse und Erfahrungen, welche die Proband*innen als Erfolge oder Niederlagen reflektieren. Dazu zählen Wettkampfergebnisse, Leistungssteigerungen und persönliche Ziele.
Pflegfachpersonen in Ausbildung führen eine reale Bettenstation. Das Pilotprojekt am Zürcher Stadtspital Waid hat Vorbildcharakter und startet Anfang September. Weitere Themen: · SVP und FDP wollen im Kanton Zürich die Steuern um 5 Prozentpunkte senken · Schaffhauser Kunstaktion um Sitzbänkli ernüchternd beendet · Doktorierende der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich müssen künftig eine mündliche Abschlussprüfung absolvieren
Bei der Bahn startet die Sanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin ++ Viele Auszubildende starten ins Berufsleben
Angela Papenburg ist Vorständin der Papenburg AG und lebt in Halle/Saale. Dort engagiert sie sich für die Zivilgesellschaft und stellt Auszubildende aus Usbekistan ein. (00:02:16) Sind Erfolge der Antrieb für ihr Engegament? (00:03:13) Resumee – Kinderstadt in Halle? (00:03:50) Nachwuchsgewinnung 2016 – Wie lief das? (00:04:53) Ursachen für ausbleibende Erfolge? (00:06:13) Fachkräftemangel auch bei Ihnen spürbar? (00:06:45) Viele Auszubildende aus Usbekistan – wie kommt das? (00:07:57) Wie konkret läuft das ab? (00:12:01) Beginn des Engagements (00:14:10) Startschuss für die Selbstwirksamkeit? (00:15:27) Das Nein fällt oft schwer Aber was brauchts für ein Ja? (00:16:15) Stellenwert Weltoffenheit und Toleranz in Ihrem Unternehmen? (00:17:26) Wie konkret stellen Sie das im Konzern sicher? (00:19:21) Woher kommt das Interesse für ostdeutsche Bundesländer? (00:21:56) Wie blicken Sie auf die Ost/West – Deutschland Debatte? (00:23:44) Sie fordern eine nicht manipulative Politik, Was ist gemeint? (00:25:46) Was macht Ihnen Mut? Hier geht’s zum Artikel „Machen statt reden“ über Angela Papenburg aus der aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie/papenburg-machen-statt-reden Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-angela-papenburg
Angela Papenburg ist Vorständin der Papenburg AG und lebt in Halle/Saale. Dort engagiert sie sich für die Zivilgesellschaft und stellt Auszubildende aus Usbekistan ein. (00:02:16) Sind Erfolge der Antrieb für ihr Engegament? (00:03:13) Resumee – Kinderstadt in Halle? (00:03:50) Nachwuchsgewinnung 2016 – Wie lief das? (00:04:53) Ursachen für ausbleibende Erfolge? (00:06:13) Fachkräftemangel auch bei Ihnen spürbar? (00:06:45) Viele Auszubildende aus Usbekistan – wie kommt das? (00:07:57) Wie konkret läuft das ab? (00:12:01) Beginn des Engagements (00:14:10) Startschuss für die Selbstwirksamkeit? (00:15:27) Das Nein fällt oft schwer Aber was brauchts für ein Ja? (00:16:15) Stellenwert Weltoffenheit und Toleranz in Ihrem Unternehmen? (00:17:26) Wie konkret stellen Sie das im Konzern sicher? (00:19:21) Woher kommt das Interesse für ostdeutsche Bundesländer? (00:21:56) Wie blicken Sie auf die Ost/West – Deutschland Debatte? (00:23:44) Sie fordern eine nicht manipulative Politik, Was ist gemeint? (00:25:46) Was macht Ihnen Mut? Hier geht’s zum Artikel „Machen statt reden“ über Angela Papenburg aus der aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie/papenburg-machen-statt-reden Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-angela-papenburg
Angela Papenburg ist Vorständin der Papenburg AG und lebt in Halle/Saale. Dort engagiert sie sich für die Zivilgesellschaft und stellt Auszubildende aus Usbekistan ein. (00:02:16) Sind Erfolge der Antrieb für ihr Engegament? (00:03:13) Resumee – Kinderstadt in Halle? (00:03:50) Nachwuchsgewinnung 2016 – Wie lief das? (00:04:53) Ursachen für ausbleibende Erfolge? (00:06:13) Fachkräftemangel auch bei Ihnen spürbar? (00:06:45) Viele Auszubildende aus Usbekistan – wie kommt das? (00:07:57) Wie konkret läuft das ab? (00:12:01) Beginn des Engagements (00:14:10) Startschuss für die Selbstwirksamkeit? (00:15:27) Das Nein fällt oft schwer Aber was brauchts für ein Ja? (00:16:15) Stellenwert Weltoffenheit und Toleranz in Ihrem Unternehmen? (00:17:26) Wie konkret stellen Sie das im Konzern sicher? (00:19:21) Woher kommt das Interesse für ostdeutsche Bundesländer? (00:21:56) Wie blicken Sie auf die Ost/West – Deutschland Debatte? (00:23:44) Sie fordern eine nicht manipulative Politik, Was ist gemeint? (00:25:46) Was macht Ihnen Mut? Hier geht’s zum Artikel „Machen statt reden“ über Angela Papenburg aus der aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie/papenburg-machen-statt-reden Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/demokratie Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-angela-papenburg
Mitarbeiter fehlen – also selbst ausbilden. Viele sagen: „Bei mir bewirbt sich niemand.“ Genau deshalb braucht es Initiative. Schulkooperationen, Social Recruiting, Schnuppertage – wer Auszubildende will, muss aktiv werden. Wichtig ist: nicht einfach jemanden einstellen, sondern wirklich ausbilden. Azubis brauchen Struktur, Anleitung und echte Begleitung im Alltag. Zuschauen reicht nicht. Anleiten, erklären, einbinden – jeden Tag. Ein echtes Ausbildungskonzept beginnt bei der Auswahl, geht über gezielte Einarbeitung im Zimmer bis hin zu wöchentlichem Üben mit einer verantwortlichen Person. So entsteht Bindung, Kompetenz – und echte Unterstützung im Team. Auch wenn jemand nach drei Jahren geht: In dieser Zeit war die Person eine Hilfe – und das zählt. Gute Ausbildung lohnt sich immer. Besonders in der Prophylaxe zeigt sich der Effekt: Wer früh richtig einarbeitet, gewinnt motivierte Fachkräfte, die bleiben und mitwachsen.
Eine Kündigungswelle rollt über Deutschland - so fühlt es sich jedenfalls an, wenn man die Nachrichten verfolgt: Stellenabbau bei Bosch, Thyssenkrupp und zuletzt VW. Dabei herrscht doch eigentlich seit Jahren Fachkräftemangel in Deutschland, oder nicht? An der einen Stelle werden verzweifelt Leute gesucht, an der anderen entlassen. Wie passt das zusammen? Der Tag fragt: Welche Jobs brauchen wir in Zukunft, wer muss tatsächlich um seine Stelle fürchten und wie geht man mit dieser Angst um? Darüber sprechen wir mit Arbeitsrechtler Lars Behrens, Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung, Autor Sascha Lübbe und Psychologin Sarah Unterburger. Podcast-Tipp: SWR1 Arbeitsplatz Wirtschaft leicht gemacht - Informationen und Emotionen aus der Arbeitswelt. Das Radiomagazin für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, für Betroffene und Beobachter, für Eltern und Lehrer, Auszubildende und Ausbilder, Arbeitslose und Überarbeitete. Reportagen aus Betrieben, Hintergründe, Meinungen, Urteile und Interviews. https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr1-arbeitsplatz/8758200/
Was heißt Fisch auf Englisch? Sind wir back in the Gastro-Summer of '92? Wie überbewertet ist Kürbisrisotto und wie unterbewertet eigentlich Sülze mit Glibber? Diesen Fragen stellen Fiete und Sebastian sich heute und haben sich zudem eine durchaus s(t)attliche Aufgabe auferlegt, die schon lang zum Filetieren bereitliegt, aber nur mithilfe von Cosima, Elric und Benni vollendet werden kann. Die drei sind Auszubildende als Koch bzw. Hotelfachkraft und gemeinsam mit ihnen will Fiete kritisch hinterfragen, was Azubis heute bewegt und welche Herausforderungen es in Betrieben sowie der Berufsschule gibt, aber auch wo sie sich in ihrer Ausbildung veräppelt fühlen. Heute wird Tacheles und dabei keineswegs die Branche schlecht geredet: Wieso wird die Kochausbildung gesellschaftlich so oft so wenig ernst genommen? Wie sinnvoll ist die klassische Ausbildung heutzutage? Lernt man genug? Warum treten so wenig junge Menschen handwerkliche Ausbildungsberufe an? Was muss der DEHOGA, was müssen die Betriebe und was am Ende des Tages auch die Auszubildenden selbst tun? Für letztere hat Fiete schon mal folgende grandiose Tipps: Schmoren, dumme Fragen stellen und den mentalen Mittelfinger zeigen. Fiete halt.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die 19-jährige Sarah macht in München eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Dort hat sie auch ein Zimmer zur Untermiete. Regelmäßig fährt sie nach Hause zu ihrer Familie nach Dresden. Am 17. Oktober 1999 kommt sie von einem Besuch bei ihren Eltern zurück. Gegen 23.00 Uhr wird die Auszubildende zuletzt am Münchner Hauptbahnhof gesehen, danach verliert sich ihre Spur. Vier Tage später wird ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Sie weist schwerste Verletzungen auf, ihr wurde die Kehle durchgeschnitten. Die Obduktion bestätigt den Verdacht der Polizei: Die junge Frau wurde vor ihrem Tod mehrfach vergewaltigt. Die Ermittler kommen bald auf die Spur eines Serienvergewaltigers. Doch der 25-Jährige befindet sich inzwischen auf der Flucht quer durch Europa. Erster Kriminalhauptkommissar Darius Behbehani erzählt im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer von den verstörenden Umständen der Tat und auch, dass es schließlich gelang, dieses und noch ein weiteres Verbrechen an einer 20-Jährigen -sieben Jahre zuvor - aufzuklären. Dazu wird der zur Tatzeit erst 18 Jahre alte Täter später aussagen, dass er diese junge Frau nur getötet habe, „um zu sehen, wie es ist, wenn ein Mensch stirbt“. Außerdem im Podcast: Gabriele Karl. Auch sie hat ihre Tochter durch ein Gewaltverbrechen verloren und den Verein „Opfer gegen Gewalt“ gegründet. Dort wurden Eltern beraten, deren Kinder einer schweren Straftat zum Opfer gefallen sind. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Darius Behbehani, Polizeipräsidium München, Gabriele Karl, Opfer gegen Gewalt e.V. (Verein ist inzwischen aufgelöst) Autor/in dieser Folge: Corinna Prinz Audioproduktion: Christina Maier Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau