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Ruth und Hubertus sind die Gründer einer Personaldienstleistung, die kleinen und mittleren Unternehmen (ca. 20–100 Mitarbeiter) eine voll integrierte externe Personalabteilung bietet. Sie erklären, warum viele KMU intern an ihre Grenzen stoßen, welche Leistungen externe HR-Partner abdecken und wie Unternehmen durch professionelle Personalarbeit Mitarbeiter besser binden, Transparenz schaffen und zukunftsfähig werden. --- Yani Neugebauer GRÜNDUNGSZENTRUM 50+ EXPERTENPOOL 50+ Bismarckstr. 21 61169 Friedberg Hessen www.gz50plus.de
Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Knut und Girisha Fernando sprechen über ein Thema, das Augsburg auf besondere Weise verbindet:Wasser ist nicht nur Ressource – sondern Klang, Geschichte, Begegnung und Zukunft.Diese Episode geht dahin, wo Wasser plötzlich mehr wird als Infrastruktur:Zwischen UNESCO-Welterbe, globaler Musik, kolonialen Handelsrouten und Fachkräftemangel entsteht ein Gespräch über die Frage, warum Kultur für eine Stadt mehr ist als Freizeitprogramm.
Es dürfte eng werden bei der Abstimmung über die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP. Sie will die Bevölkerungszahl der Schweiz auf 10 Millionen begrenzen. Neu gibt es einen leichten Nein-Trend. Das zeigt die zweite Umfrage im Auftrag der SRG. Weitere Themen: · Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen grösseren Angriff des Irans auf Ziele in der Golfregion abgewehrt. Mehrere Raketen und Drohnen seien abgefangen worden. Und: Die USA hätten iranische Militäreinrichtungen angegriffen. Eigentlich gilt zwischen den USA und dem Iran eine Waffenruhe. · Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz – KMU – blicken pessimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Befragung der Kalaidos Fachhochschule und der NZZ. Demnach ist die Stimmung bei den KMU derzeit schlechter als während der Corona-Pandemie. Als besondere Belastung für die Unternehmen gilt das Auslandsgeschäft – erschwert durch die US-Handelspolitik.
Thomas Cser über Stripes DACH-Strategie, Agent-Payments, Stripe Capital für Plattformen und die Stripe Tour Berlin am 30. Juni.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
Die meisten Unternehmer glauben, sie müssten zuerst ihre Vision klären, bevor sie irgendetwas anderes anpacken können. Drei Tage Offsite, schöne Flipcharts, Leitbild gerahmt an der Wand – und das Unternehmen läuft trotzdem nicht. Ich habe das selbst erlebt: Als Verwaltungsrat bin ich vor Jahren in einen mehrtägigen Strategieworkshop in den Bergen gefahren. SWOT-Analyse, Projekte definiert, voller Energie zurück – und drei Jahre später, beim nächsten Workshop, mussten wir feststellen: Wir hatten nichts umgesetzt. Diese Erfahrung hat mich geprägt. In dieser Folge erkläre ich dir, warum ich mit meinen Kunden immer mit der Umsetzung beginne, nicht mit der Vision. Gino Wickman bringt es auf den Punkt: „Vision ohne Traktion ist nur Halluzination." Du erfährst, welche vier Werkzeuge ich in jedem Mandat zuerst einführe – in dieser Reihenfolge: die Accountability Chart, mit der klar ist, wer wofür verantwortlich ist. Rocks oder OKRs als drei bis fünf Quartalsprioriaten. Die Sitzungsstruktur mit dem wöchentlichen Tactical Meeting – ein Format, das Resultate bringt statt Schuldige zu suchen. Und die Scorecard mit fünf bis fünfzehn Zahlen pro Woche, die dir den Puls deines Unternehmens zeigen. Du lernst, in welcher Reihenfolge diese Werkzeuge greifen, warum sie nach ein bis zwei Monaten ein Unternehmen stabilisieren – und wann die Visions-Arbeit dann wirklich Sinn ergibt. Wenn du das Gefühl hast, in deinem Unternehmen zu viele Bälle in der Luft zu halten, ist diese Folge dein Fahrplan. Zuerst Traktion. Dann Vision.
Wie gelingt gute Zusammenarbeit, wenn Teams nicht mehr gleichzeitig am selben Ort arbeiten? In dieser Folge spricht Sibylle Stippler mit Prof. Dr. Johanna Bath von der Hochschule Reutlingen über produktive Meetings, Fokuszeiten, Führung auf Distanz und die Frage, warum nicht die Anzahl der Bürotage entscheidend ist, sondern was wir daraus machen. Praktische Impulse für KMU, Führungskräfte und Teams in der hybriden Arbeitswelt.
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Brandt, CEO von strato7 und Autor des Buches "China Speed – Schnelle neue Welt." Max ist kein Unbekannter in der Branche: Als früherer Geschäftsführer von Electric Brands hat er die Gründerjahre der deutschen E-Mobilitätswelt hautnah miterlebt – inklusive der schmerzhaften Erfahrung einer Insolvenz, die er offen anspricht. Heute berät er mit seinem Team am Campus der RWTH Aachen Automobilhersteller, Zulieferer und KMU bei Transformationsprozessen und internationalen Strategiefragen. Und er weiß, wovon er redet: über 150 Mal war er bereits in China vor Ort. Das Gespräch dreht sich um eine Frage, die mich schon länger beschäftigt: Was genau steckt hinter China Speed – und was können wir in Europa daraus lernen, ohne die eigenen Stärken aus dem Blick zu verlieren?
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Raus aus Zeit gegen Geld. Unabhängiger werden – von einzelnen Kunden, von guten und schlechten Monaten, von dir selbst durch wiederkehrende Einnahmen – auch wenn du mal nicht arbeitest? Alles hängt an dir. Nicht krank werden – das kostet. Urlaub kostet auch. Doppelt sogar. Du bist die All-in-One-Erfolgsmaschine. Solange, bis du ausfällst. Oder keine Lust mehr hast. Oder vom Recht auf Ableben Gebrauch machst. Diese Folge ist für Selbständige, Praxisinhaber und für jeden, der gerade Zeit gegen Geld tauscht und weiß: So kann es nicht weitergehen. Du willst das raus? Dann hör jetzt rein.➡️ Du möchtest Einnahmen, die wiederkehren? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Knut und Morten sprechen über ein Thema, das gerade viele Unternehmen beschäftigt:Es fehlt nicht an Wissen – sondern an Wegen, dieses Wissen weiterzugeben.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen KI-Hype, Fachkräftemangel und Zukunftsangst sitzt ein Mittelstand voller Erfahrung – während junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen händeringend Nachwuchs brauchen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google verändert die Suche stärker als je zuvor. Die klassische Frage war lange: Wie komme ich bei Google auf Platz 1? Doch wenn Nutzer ihre Antworten direkt in KI-Übersichten bekommen, wird diese Frage weniger wichtig. Für KMU entsteht dadurch ein neues Problem: Sichtbarkeit wird nicht verschwinden, aber sie wird anders funktionieren. ---- Google Suche wird zur KI-Suche Die Google Suche entwickelt sich vom klassischen Suchfeld hin zu einem Prompt-Feld. Das bedeutet: - Nutzer geben nicht mehr nur Keywords ein - Nutzer stellen längere Fragen - KI-Antworten stehen immer stärker im Mittelpunkt - klassische Suchergebnisse verlieren an Bedeutung - viele Suchen führen nicht mehr zu einem Website-Klick Für Unternehmen heißt das: Wer nur auf klassische SEO-Positionen setzt, baut auf einem Modell, das sich gerade stark verändert. ---- Was sich für SEO und Sichtbarkeit ändert Früher war der große Claim vieler SEO-Anbieter: Wir bringen dich auf Platz 1. In einer KI-Suche reicht das nicht mehr. Wichtiger wird: - Wird dein Unternehmen als relevante Antwort erkannt? - Wird dein Angebot klar verstanden? - Sind deine Inhalte konkret genug für KI-Systeme? - beantwortest du echte Fragen deiner Zielgruppe? - ist dein Expertenstatus online nachvollziehbar? Klassische SEO verschwindet nicht sofort. Aber sie wird sich stark verändern. ---- Was sich bei Google Ads verändert Google Ads bleibt wichtig. Aber auch hier wird sich die Logik verändern, weil Google immer mehr Datenpunkte miteinander verbinden kann: - Suchverhalten - YouTube-Konsum - Gmail - Kalender - Google Drive - Gemini - Interessen und Kontext Dadurch kann Werbung künftig stärker auf echten Nutzerkontext reagieren. Nicht nur: Diese Person war auf einer Produktseite. Sondern: Diese Person beschäftigt sich gerade intensiv mit einem bestimmten Thema. Das verändert Remarketing, Zielgruppenansprache und Kampagnensteuerung. ---- Warum Meta Ads für kleine Budgets interessant sind Nicht jedes Unternehmen gewinnt mit kleinem Budget bei Google. Gerade in teuren Branchen wie Versicherung, Beratung oder B2B-Dienstleistungen können Google-Klicks sehr teuer werden. Meta Ads funktionieren anders: - du wartest nicht nur auf aktive Suchanfragen - du kannst Problembewusstsein erzeugen - du kannst persönlicher werben - du kannst mit Creatives Vertrauen aufbauen - du kannst auch mit kleinem Budget erste Leads gewinnen Wichtig: Deine Zielgruppe ist sehr wahrscheinlich auch auf Facebook oder Instagram. Vielleicht postet sie dort nicht aktiv. Aber sie konsumiert Inhalte. ---- Wenn deine Google-Klickpreise hoch sind, prüfe Meta Ads als Ergänzung. Wenn dein Unternehmen von Google-Sichtbarkeit lebt, beschäftige dich jetzt mit KI-Suche. Wenn deine Inhalte nur auf Keywords optimiert sind, überarbeite sie. Die bessere Frage lautet nicht mehr: Wie komme ich auf Platz 1? Die bessere Frage lautet: Versteht Google, Gemini und ChatGPT klar, warum mein Unternehmen für dieses Problem die richtige Lösung ist?
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
Viele denken, Fördermittel sind nur etwas für Großkonzerne – ein Irrtum, den ich in dieser Episode aufdecke. Ich zeige, warum gerade kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von Förderprogrammen profitieren können und wie sie sich nicht selbst im Weg stehen sollten. Du erfährst, weshalb 80 Prozent der Fördermittel für KMU gedacht sind, welche Fehler viele Unternehmer machen und wie du Hürden bei der Antragstellung clever überwindest. Lass dich nicht vom Gefühl bremsen, zu klein zu sein – Förderprogramme sind der Motor für dein Wachstum. Hör rein und starte mit neuem Mindset in deine nächste Investition!
Prof. Martin Koers war fast 20 Jahre beim Verband der Automobilindustrie — zuletzt 7 Jahre als Geschäftsführer. Dann hat er alles hingeschmissen und ist nach Shenzhen gegangen. Nicht für einen Besuch — sondern um dort zu leben und zu lehren. In dieser Episode teilt er seine frischen Eindrücke nach 6 Monaten: Drohnenlieferungen im Park, fahrerlose Taxis, Bezahlen per Handvene — und die eine Erkenntnis, die alles verändert: China steigt nicht auf. China kommt zurück.
Die Fachkräftelücke wird kleiner. Warum das für KMU trotzdem nicht zwangsläufig eine Verbesserung bedeutet, erklären Letizia Senli und KOFA-Experte Jurek Tiedemann in dieser Kurzfolge von „KOFA auf dem Sofa". Gemeinsam werfen sie einen Blick auf den „KOFA-Jahresrückblick 2025", der die größten Engpassberufe identifiziert und die Auswirkungen der schwachen Konjunktur deutlich macht. Außerdem wird klar, warum Unternehmen trotz steigender Arbeitslosigkeit weiter händeringend nach Fachkräften suchen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen setzen auf Performance Max, weil es modern klingt: Automatisierung, KI, maximale Leistung. Doch genau diese Kampagne verbrennt schnell Geld, wenn sie ohne sauberes Tracking, genug Daten und klare Kontrolle eingesetzt wird. ---- Warum PMax so oft falsch eingesetzt wird - Google empfiehlt Performance Max sehr offensiv - Viele Dienstleister nutzen PMax als schnelle Standardlösung - Der Name klingt nach maximaler Leistung, auch wenn die Voraussetzungen fehlen - Das Problem ist nicht PMax selbst, sondern der falsche Einsatz ---- Die 3 Grundlagen, ohne die PMax kaum funktionieren kann - Sauberes Conversion Tracking: Google muss das richtige Ziel sehen - Genug Conversion-Volumen: 20 Conversions pro Monat sind Minimum, 50 besser - Primäre Conversions müssen echte Ziele sein: Kauf, Anfrage, Termin oder Umsatz - Seitenaufrufe oder Kontaktseitenbesuche sind keine saubere Optimierungsbasis ---- Typische Fehler in Performance Max Kampagnen - Remarketing wird als Assetgruppe angelegt, obwohl Assetgruppen keine echten Zielgruppen sind - Wichtige Conversion-Ziele stehen auf sekundär statt primär - Markenbegriffe werden nicht ausgeschlossen - Die Kampagne optimiert auf Brand-Suchanfragen und sieht dadurch besser aus, als sie ist - Irrelevante Suchbegriffe, YouTube-Kanäle oder Apps werden nicht ausgeschlossen ---- Wann PMax sinnvoll sein kann und wann nicht - Sinnvoller bei hohem Budget und vielen sauberen Conversions - Schwieriger bei kleinen Budgets, B2B-Nischen und spezialisierten Angeboten - Für Online-Shops ist Shopping oft besser steuerbar - Für viele KMU sind sauber aufgesetzte Suchkampagnen oft der bessere Start ---- Prüfe dein Google Ads Konto - Gibt es überhaupt eine Performance Max Kampagne? - Sind Assetgruppen wie Remarketing oder Retargeting angelegt? - Welche Conversion-Ziele stehen wirklich in der Conversion-Spalte? - Kommen Markenbegriffe oder irrelevante Suchbegriffe vor? - Gibt es ausgeschlossene Keywords? - Wird auf echte Umsätze oder nur auf schwache Zwischenziele optimiert? ---- PMax ist kein schlechtes Tool, aber auch keine Wunderlösung. Nutze Performance Max nur, wenn Tracking, Conversion-Daten, Budget und Zielsetzung sauber aufgebaut sind. Wenn dein Geschäft nicht Standard ist, sollte auch deine Google Ads Strategie keine Standardlösung sein.
Stehst du auch manchmal vor deinem Data Stack und denkst: Warum ist dieser Bums eigentlich so teuer und kompliziert? Fünf Tools fürs Laden, drei fürs Transformieren, noch eins zum Speichern und eins zum Visualisieren – schon hast du einen Tool-Zoo, der mehr kostet als er bringt. Muss das sein? Eher nicht! Wir räumen heute richtig auf. Der wunderbare Fabian Werkmeister ist zurück. Er hat auf seiner Weltreise mit dem Rucksack gelernt: Was unnötig wiegt, fliegt raus. Genau diese Machete packen wir jetzt im Datendschungel aus und sezieren den „Lean Data Stack“. Wir klären knallhart, wie du mit einer Prise Open Source, einem Mono-Repo und der KI Claude deine Datenplattform radikal verschlankst. Das Ergebnis? Fortune-500-Ergebnisse für unter 100 Euro im Monat, komplett ohne fette Software-Lizenzen. Butter bei die Fische: Wir besprechen auch, für wen das klappt (hallo, KMU!) und wo der Spaß bei großen Tankern aufhört. Hör auf, wochenlang auf IT-Tickets zu warten. Am Ende des Tages macht der Mensch den Unterschied – oder eben die KI, die endlich die Grenzen zwischen Business und Tech aufbricht. ▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Fabian: https://www.linkedin.com/in/fabian-werkmeister/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Fabian: Die Seele will frei sein - Michael SingerAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Der bunte Tool-Zoo und was Data Engineering mit Backpacking zu tun hat. 04:15 Ballast im Data Stack: Warum zu viele Tools dich langsam und arm machen. 08:37 Religion BI-Tool: Über Power BI, Tableau und den gefährlichen Vendor-Lock-in. 10:02 Die Lösung: Ein Mono-Repo, Open Source und Claude als absoluter Gamechanger. 13:07 Business vs. Devs: Wie KI den Ticket-Wahnsinn von Wochen auf wenige Minuten reduziert. 23:45 Reality Check: Warum der Lean Data Stack perfekt für den Mittelstand ist und Siemens damit baden geht. 28:23 Butter bei die Fische: Fortune-500-Ergebnisse für lausige 100 Euro im Monat. 36:31 Wer baut uns das? Die neue Macht des Datenanalysten ohne fette IT-Abteilung. 42:07 Keine Angst vor Code: Wie KI komplexe Datenstrukturen für das Business in Klartext übersetzt. 50:01 Outro: Kulinarik in Japan, Drum & Bass Beats und philosophischer Lesestoff.
Mein großes Danke geht heute an Sven Launspach, Gründer von KAEMI und Spezialist für Netzwerk- und Security-Managed-Services. Sven spricht mit mir über die Entwicklung von klassischer Netzwerksicherheit hin zu modernen Zero-Trust- und SASE-Ansätzen – und warum viele Unternehmen heute noch zu stark reagieren statt aktiv zu gestalten. Er zeigt sehr praxisnah auf, wie MSPs mit datengetriebenem Vorgehen zur Netzwerkanalyse echte Sicherheit schaffen – vom Mittelstand bis zum KMU. Einige Aussagen von Sven im Podcast sind: Zum Zero-Trust-Ansatz: „Für mich gibt es gar kein internes Netz mehr – nur noch Kommunikationsbeziehungen, die wir absichern müssen.“ Zur Zukunft der IT-Security: „Security funktioniert nur, wenn der User so wenig wie möglich damit zu tun hat.“ Nehmt aus den Erfahrungswerten von Sven viel für erweiterte und moderne Securitymodelle mit, die ihr für eure Managed Services nutzen könnt. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Lohnt sich ein Notfall- und Krisenmanagement für KMUs?
Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Führung scheitert selten an den Mitarbeitenden. Oft beginnt sie viel früher.
Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird.
Knut und Andreas sprechen über ein Thema, das gerade leise eskaliert:Es gibt nicht zu wenig Jobs – sondern zu wenig Menschen, die sie machen.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen Krisenmodus, Verunsicherung und Dauerunsicherheit wächst eine Generation heran, die glaubt, sie hätte weniger Chancen – während der Arbeitsmarkt sie eigentlich dringend braucht.
P2P Cafe - Der P2P Kredite Talk mit Thomas Butz & Lars Wrobbel
Capitalia vergibt seit 2007 Geschäftskredite an baltische KMU – ohne Buyback, ohne Hype, mit 10,8% Nettorendite nach Ausfällen. Im 10in10 erklärt CEO Juris Grišins, warum sein Modell mit Einzelkreditrisiko solider ist als Buyback mit Kreditgeberrisiko, ab wie vielen Krediten dein Portfolio statistisch rund läuft und was es mit der neuen EIF-Garantie auf sich hat. Dazu unsere eigenen Zahlen und Einschätzungen von Lars und Thomas.
KI steuert Maschinen, optimiert Prozesse und wird zum echten Wettbewerbsvorteil – doch was passiert, wenn genau dieses Wissen manipuliert wird? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum der Schutz industrieller KI-Modelle für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr ist.
Standortpaket-Gesuche von Unternehmen im Umweltbereich sollen einfacher und "KMU-freundlicher" werden. Das hat die Basler Regierung in ihrer Teilrevision der Verordnung zum Standortförderungsgesetz beschlossen.
Waltraud Matzenberger ist Österreicherin, war 7 Jahre President Asia bei JOST World in Shanghai — und hat in dieser Zeit einen Handelskrieg, eine Pandemie und einen Krieg in Europa miterlebt. Alles, während sie alleine in China war. In dieser Episode spricht sie über das, was wirklich entscheidet, ob ein westlicher Manager in China erfolgreich ist: Vertrauen. Nicht einfordern — geben. Und warum das so viele scheitern lässt. Wir reden über Körpersprache-Fallen, die Rolle des Expats heute, den Unterschied zwischen echtem Vertrauen und dem Mitspielen eines Spiels — und warum das Vertrauensdefizit gegenüber China am Ende das eigentliche Risiko für den deutschen Mittelstand ist.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
om WAS und WOZU zum WIE – in dieser zweiten Folge mit Dr. Magdalena Laib wird es richtig praktisch! Nachdem wir in Folge 1 besprochen haben, wieso sich auch und gerade KMU mit Wohlbefinden befassen sollten, und was das heißt, schauen wir jetzt gemeinsam quasi in den Maschinenraum: Wie gestaltet das Team des Mittelstand-Digital Zentrums Fokus Mensch konkret Produkte und Prozesse, die Wohlbefinden fördern? Ihr erfahrt, was Bedürfnisse mit guter Produktgestaltung zu tun haben – und wie Erlebniskarten ein wirkungsvolles Werkzeug sein können, um positive User Experiences zu entwerfen. Wir fragen auch: Spielen kulturelle Unterschiede eine Rolle bei dem, was Menschen bei der Arbeit brauchen? Und findet Magdalena, ob wir Deutschen manchmal zu sehr ins Overengineering verfallen – auf und jenseits der Schwäbischen Alp? Eine Folge mit vielen konkreten Impulsen – für alle, die Wohlbefinden nicht nur denken, sondern auch gestalten wollen. Viel Spaß beim Hören!
ZusammenfassungAutomatisierung mit KI klingt verlockend – aber wie viel davon verträgt deine Kundenbeziehung? In dieser Episode diskutieren Stefan und Andreas offen und kontrovers, wo die Grenze zwischen sinnvollem KI-Einsatz und gefährlichem Kontrollverlust liegt. Du erfährst, warum das Prinzip „Mensch mit KI" dem vermeintlichen Widerspruch „Mensch versus KI" überlegen ist – und warum deine Persönlichkeit das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt, das kein Algorithmus ersetzen kann. Die beiden Hosts nehmen KI-gestützte LinkedIn-Posts, automatisierte Newsletter und KI-Agents unter die Lupe und zeigen an konkreten Praxisbeispielen, wann Automation deinen Ruf schützt – und wann sie ihn gefährdet. Besonders spannend: die Diskussion um KI-Agents, die selbstständig handeln, und warum unkontrollierte Agenten im Moment noch echte Haftungsrisiken bedeuten. Wenn du als KMU oder Soloberater weißt, dass du auf Automation setzt, aber nicht weißt, wo du die Reißleine ziehen sollst, bekommst du hier den nötigen Kompass. Am Ende steht eine klare Botschaft: KI kann Marketing beschleunigen, aber Vertrauen entsteht nach wie vor zwischen Menschen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBetter Touch Tool – Produktivitäts-Powerhouse für Mac-User: Belege Mausgesten, Tastatürshortcuts und Touch-Gesten mit beliebigen Systemfunktionen oder App-Automationen. Erstelle schwebende Menüs auf dem Desktop, integriere das Stream Deck oder führe AppleScripts aus. Hohe Lernkurve, aber maximale Flexibilität für alle, die ihre Workflows konsequent optimieren wollen. – https://folivora.ai Fireflies – KI-Notizenassistent für Meetings: Transkribiert, fasst zusammen und macht Besprechungen durchsuchbar und analysierbar – ideal für Teambesprechungen oder Kundengespräche. Wichtig: DSGVO-Konformität und Einwilligung der Teilnehmer vorab klären. – https://fireflies.ai Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Strategische Personalplanung klingt kompliziert, ist aber insbesondere auch für KMU unverzichtbar. Letizia Celentano spricht mit KOFA-Expertin Judith Freisburger darüber, wie Unternehmen ihren zukünftigen Personalbedarf erkennen, wie sogenannte Jobcluster dabei helfen und welche konkreten Schritte Sie direkt umsetzen können. Jetzt reinhören und vorausplanen!
Knut und Bene sprechen über ein Thema, das unter der Oberfläche brodelt: Jugendliche sind nicht orientierungslos – sie werden allein gelassen.Diese Episode geht dahin, wo es weh tut:Zwischen Pandemie-Folgen, Social Media Druck und fehlender Begleitung entsteht eine Generation, die Sicherheit sucht – aber keine Orientierung bekommt.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du machst die bessere Arbeit — und trotzdem holt sich dein Wettbewerber die Anfragen. In dieser Folge erfährst du, warum Kunden und Google nicht den besten Anbieter belohnen, sondern den verständlichsten. Und was du konkret ändern musst, damit aus Klicks endlich bessere Leads werden. Du bist besser in deiner Leistung, lieferst sauberer ab und hast trotzdem das Gefühl, dass dein Wettbewerber mehr Anfragen und mehr Kunden gewinnt? Dann liegt das Problem oft nicht im Angebot selbst, sondern darin, wie klar der Markt und Google verstehen, was du eigentlich machst. In dieser Folge geht es genau um diesen Denkfehler. Denn Kunden kaufen nicht automatisch den besten Anbieter. Sie kaufen meistens den Anbieter, den sie am schnellsten verstehen, dem sie sofort vertrauen und der im richtigen Moment sichtbar ist. Genau deshalb gewinnen oft Unternehmen, die objektiv schwächer sind, aber klarer kommunizieren. Du erfährst, was Google Ads in der Praxis wirklich bewertet, warum viele KMU mit unklaren Kampagnen, zu breiten Keywords und schwachen Landingpages arbeiten und weshalb dadurch oft unpassende Anfragen entstehen. Außerdem geht es darum, warum Rückmeldesignale wie Anruf-Tracking so wichtig sind, wenn Google lernen soll, welche Leads für dich tatsächlich wertvoll sind. Die zentrale Frage dieser Episode ist deshalb nicht, ob dein Angebot gut genug ist. Die wichtigere Frage ist: Versteht der Markt sofort, warum er bei dir anfragen soll? Und bekommt Google überhaupt die richtigen Signale, um dir die passenden Interessenten zu schicken? Genau da entscheidet sich am Ende, wer gewinnt — nicht nur fachlich, sondern im echten Markt.
Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind!
Sind wir als deutsche Mittelständler in China noch Hidden Champions – oder längst ein Hidden Problem?
Über mehrere Wochen waren viele KMU wegen eines Ausfalls bei Webland kaum erreichbar via E-Mail. Nun gibt's dafür eine eher bescheidene Gutschrift. +++ Weiteres Thema: Bäckereien vermeiden Foodwaste dank künstlicher Intelligenz.
Warum sich in diesen Zeiten auch noch als KMU mit Wohlbefinden befassen? Darüber spreche ich in dieser Folge von "Positiv Führen" mit Dr. Magdalena Laib. Sie forscht und lehrt an der Hochschule der Medien in Stuttgart zum Themenbereich Wohlbefinden und Resilienz. Magdalena und ihre KollegInnen im Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch arbeiten gemeinsam mit kleineren und mittleren Unternehmen daran, Produkte und Prozesse so zu gestalten, dass sie Wohlbefinden fördern. Ich möchte von Magdalena wissen, was Wohlbefinden in diesem Zusammenhang bzw. die positive user experience eigentlich ist und was genau sie bringt. Wir sprechen darüber, wer zu ihnen kommt, mit welchen Wünschen – und ob das Thema Wohlbefinden ein Thema ist, das Generationen unterschiedlich bewerten. In der nächsten Folge, ab 15.4.2026 veröffentlicht, werden wir dann praktischer und sprechen darüber, wie man mit dem Thema losstarten kann.
Die einen suchen Arbeitskräfte, die anderen finden keinen Job – wie passt das zusammen? In dieser Folge spricht Sibylle Stippler mit Daniel Terzenbach (Vorstand Regionen bei der Bundesagentur für Arbeit). Es geht um regionale Unterschiede, den Wandel ganzer Branchen und darum, warum sich die Zukunft des Arbeitsmarktes oft vor Ort entscheidet. Außerdem: konkrete Impulse, was KMU und Arbeitnehmer:innen jetzt tun können, um die Veränderungen erfolgreich zu meistern.
Live im Podcast „3x3=10“ sprechen wir diesmal auf Englisch mit Esmond Berkhout von Vivid. Esmond ist CEO der Vivid Money BV (innerhalb der Vivid-Gruppe u. a. mit Verantwortung für Investment/Krypto) und bringt genau die Mischung mit, die man für dieses Thema braucht: Produktblick, Marktgefühl und ein sehr pragmatisches Verständnis dafür, wo mittelständische Unternehmen gerade wirklich “Schmerzen” haben.
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Löbbert, CEO bei KeepBlue. KeepBlue macht sich stark für die KI-gestützte Transformation im Mittelstand und setzt Impulse für eine nachhaltige, digitale Zukunft von KMU. Christoph Löbbert, Geschäftsführer von KeepBlue, verfolgt das klare Ziel, die strategische Ausrichtung von Unternehmen durch KI und strukturierte Transformation nachhaltig zu stärken. Was ihn antreibt: Innovationskraft gezielt zu entwickeln – denn Innovation ist der Kern langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Im Podcast spricht er über: ✅ Wie KeepBlue KMU ganzheitlich durch die KI-Transformation begleitet. ✅ Wo die größten Chancen von Automatisierung und Digitalisierung liegen. ✅ Warum strategische KI-Qualifizierung entscheidend für nachhaltiges Wachstum ist. ✅ Weshalb echte Transformation bei Menschen, Struktur und Umsetzung beginnt. Christoph Löbbert teilt Einblicke, Strategien und Erfahrungen für alle, die ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen und aktiv gestalten möchten.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt dir unser Leiter der Strategieberatung & Sales-Coach Arben Veseli, warum du als Setter oder Closer aufhören musst, Einwände rational „wegzuerklären“ und stattdessen verstehen solltest, was beim Kunden unterbewusst wirklich abgeht. Du lernst, wie du Handwerker, KMU & Co. abholst, die gar nicht wissen, was Prozesse sind, warum es im Cold Call immer auch auf deine Betonung ankommt (Opening, Setting, Closing) und wie du Einwände so lange „abtastest“, bis du den wahren Kern triffst – statt am vorgeschobenen Argument zu scheitern. Außerdem erfährst du, wie du als jüngerer oder „weniger seriös“ wirkender Verkäufer trotzdem massiven Trust aufbaust, warum Overdelivery niemals dein Problem ist und wieso du jeden Tag in dieselbe Performance gehen musst wie ein Profi-Schauspieler, wenn du dauerhaft hochwertige Deals closen willst. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Warum Krisen je nach Unternehmensgröße völlig unterschiedlich wirken und weshalb Unternehmenskultur für KMU der entscheidende Stabilitätsfaktor ist. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fuehren-in-der-krise-alexander-kiock
https://verhandlungs-bootcamp.com/Kostendruck 2026? So setzt du dich durch – ohne Rabatte, ohne Stress2026 wird ein Jahr, in dem viele Unternehmen unter massivem Kostendruck stehen. Sparprogramme, Budget-Stopps und CFO-Freigaben betreffen nicht nur grosse Firmen, sondern auch KMU, Selbständige und Dienstleister. In dieser Folge zeige ich dir drei Hebel, mit denen du im neuen Jahr souverän bleibst, deinen Wert verteidigst und nicht in die Rabattfalle rutschst.Wie du auf Kostensenkungsprogramme reagierst Wenn Sparprogramme Top-Down kommen, geht es selten um dich – sondern um Vorgaben des Managements. Positioniere dich als Effizienzpartner, nicht als Kostenstelle. Quantifiziere deinen Impact, verhandle zuerst den Umfang und biete Alternativen statt Preisnachlässen. Eine Studie von Boston Consulting Group zeigt, dass Kostensenkungsprogramme erfolgreicher sind, wenn Unternehmen Effizienzpartner einbeziehen statt nur sparen.Wie du Preiserhöhungen richtig kommunizierst 2026 wird kein Jahr für spontane Preiserhöhungen. Kündige Preisänderungen frühzeitig an, erkläre die Gründe klar und strukturiere deine Kommunikation: alter Preis, neuer Preis, warum die Änderung notwendig ist. Biete ein zeitlich begrenztes Frühbucherfenster an und verknüpfe die Erhöhung mit Mehrwert oder neuen Features. So wird die Änderung nachvollziehbar und fair.Was du intern vorbereiten musst, um preisstark zu bleiben Starke Verhandlungen beginnen intern. Bereite Wertmaterialien vor, nutze Case Studies, definiere klare Pakete und stelle sicher, dass das ganze Team dieselbe Preisargumentation und dieselben Minimumpreise kennt. Einheitliche Sprache schafft Sicherheit – und Unsicherheit im Team überträgt sich immer auf den Kunden.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Die Parteispitze der AfD ist sich uneins, ob sie Russland als Partner oder als Bedrohung sehen soll. Co-Partei-Chefin Alice Weidel hat diese Woche eine Russland-Reise von AfD-Abgeordneten kritisiert. Gleichentags sagte ihr Co-Parteichef Tino Chrupalla, Russland sei für Deutschland keine Bedrohung. Das Gespräch mit Claudia Kade, Politik-Chefin der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Ausserdem: · Schweizer Forschende belegen erstmals: Die Spermaqualität variiert je nach Region. Das zeigt eine neue Studie, die «SRF Investigativ» exklusiv vorliegt. Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Spermienqualität? Das Gespräch mit der Toxikologin Ellen Fritsche vom Zentrum für angewandte Humantoxikologie SCAHT in Basel. · Das EU-Parlament stimmt heute über Änderungen bei den Nachhaltigkeitsregeln ab. Ganz allgemein geht es da etwa um die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards. Und diese Nachhaltigkeitsregeln betreffen auch Schweizer KMU, auch wenn die Schweiz diese nicht übernommen hat. Wann genau diese Regeln für KMU relevant werden und wie sie damit umgehen, hat eine Studie der Fachhochschule Graubünden im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO gezeigt. Studienleiter Christian Hauser erläutert die Studie im Gespräch. · Ein riesiges freistehendes Kreuz und darunter eine in den Fels gehauene Klosteranlage. Das ist «Valle de Cuelgamuros» - die Gedenkstätte des spanischen Dikators Francisco Franco. Sie ist umstritten, deshalb will die Regierung sie umgestalten. Kurz vor dem 50. Todestag von Franco hat die Regierung das definitive Bauprojekt dazu vorgestellt. Das Gespräch dazu mit Auslandredaktor Beat Vogt.
Cyberangriffe auf KMU, Japankäfer bedroht Schweizer Weinbau, Werbung mit Selbstironie