POPULARITY
Categories
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem CEO von Loopario (ehemals Logistikbude), über das unterschätzte Thema Ladungsträgermanagement – und warum es KMU jedes Jahr fünf- bis siebenstellige Beträge kosten kann. Philipp hat am Fraunhofer Institut jahrelang Unternehmen in der Verpackungslogistik beraten und zum Thema Europalette promoviert. Seine Erkenntnis: Es gab schlicht kein dediziertes System, um Ladungsträgerdaten sauber zu erfassen und zu verwalten. Daraus entstand die Idee zu Loopario – einer Standardsoftware, die Transparenz über alle Ladungsträger im Unternehmen schafft und Prozesse wie Kontoabstimmung, Rechnungserzeugung und Bestandsausgleich automatisiert.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Müssen Geschäftsführer auf LinkedIn zu Influencern werden, um sichtbar zu sein? Ganz klar: Nein. In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Sven Jung, Geschäftsführer der ZTL GmbH, über erfolgreiches LinkedIn-Marketing im B2B-Bereich. Sven erklärt, warum gezielte Werbeanzeigen für viele Unternehmen wirkungsvoller sein können als tägliche Beiträge, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie KMU genau die Entscheider erreichen, die für ihr Angebot relevant sind. Eine spannende Folge über Sichtbarkeit, Marktdurchdringung und qualifizierte Anfragen über LinkedIn. Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir dein Feedback dalässt!
Fachkräftemangel im technischen Außendienst – für viele KMU ist das längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr, sondern spürbare Realität. In vielen mittelständischen Unternehmen wächst das Servicegeschäft – mehr Wartungsverträge, mehr Störungen, höhere Kundenerwartungen. Gleichzeitig gehen erfahrene Servicetechniker:innen in Rente und offene Stellen bleiben monatelang unbesetzt. Die Folge: Die Disposition wird zum Tetris-Spiel, Puffer fehlen und die Belastung im Team steigt. Das Video beleuchtet, warum die entscheidende Frage nicht lautet „Wo finden wir fünf neue Leute?", sondern „Warum sollte eine gute Fachkraft ausgerechnet zu uns kommen – und bleiben?" Denn das Image des technischen Außendiensts schreckt viele Bewerber:innen ab, bevor sie den Job überhaupt verstanden haben.
Google hat NotebookLM in Gemini Notebook umbenannt. Am Namen hängt wenig, an dem, was darunter liegt, umso mehr: Jedes Notebook kann jetzt Code ausführen, Daten auswerten und Diagramme erzeugen. Ich habe das an zwei eigenen Notebooks durchgespielt. Aus einer Deep Research zu KI-Kompetenzen im Mittelstand habe ich 52 gefundene Quellen auf 17 reduziert. Aus einem zweiten Notebook zu Tool-Neuerungen habe ich mir Kosten ausrechnen lassen, was eine Trainerin im Monat für ihren Stapel zahlt. Anschließend habe ich die Zahlen auf den Anbieterseiten nachgesehen, und da stimmten sie nicht mehr. Dollar gegen Euro, Add-on gegen Bundle, Listenpreis gegen Aktionspreis. Nicht falsch gerechnet, sondern nicht dasselbe verglichen. Dazu mein eigener Fehler: Ich hatte die Ergebnisse zuerst von einem anderen KI-Tool verifizieren lassen und erst mitten in der Arbeit gemerkt, dass ich damit eine Behauptung gegen eine Behauptung stelle. Das nimmst Du aus dieser Episode mit: → Was sich durch die Umbenennung ändert und was nicht: Adresse, Links und Notebooks bleiben → Was der abgesicherte Cloud-Computer wirklich bringt und für welche Tarife er verfügbar ist → Warum Quellen kuratieren Deine Aufgabe bleibt, auch wenn die Recherche automatisch läuft → Wofür das Werkzeug stark ist: eigene Daten, Feedback, Evaluationen → Wofür es nicht taugt: Preise und Verfügbarkeiten aus dem Netz → Warum eine saubere Tabelle wie ein geprüftes Ergebnis wirkt, obwohl sie nur eine geordnete Behauptung ist Die Prompts aus der Episode: "Werte ausschließlich die Quellen dieses Notebooks aus. Erstelle eine Tabelle mit Spalten: Kompetenzbereich, konkrete Kompetenz, Belege aus Quellen, Relevanz für KMU, Trainingsimplikationen. Kennzeichne widersprüchliche oder nicht ausreichend belegte Aussagen als Prüfpunkt." "Erstelle aus den recherchierten Neuerungen eine Tabelle mit Tool, Anbieter, Anwendungsfall, Verfügbarkeit, Kostenmodell, Relevanz für Trainer. Werte aus, welche Kategorien am häufigsten vorkommen, und visualisiere das als Diagramm." Bis demnächst in Deinem Ohr, Deine Mareike
Automatische Lagerlifte verändern die Intralogistik – aber für viele KMU bleibt die Frage: Lohnt sich das wirklich für uns? In dieser Podcastfolge spricht Christian Göbet, Manager Sales Area bei Kardex, über typische Hürden, smarte Einstiegsszenarien und warum der erste Schritt in die Lagerautomatisierung oft einfacher ist, als man denkt. Viele Unternehmen schieben das Thema Lagerautomatisierung vor sich her – aus Angst vor hohen Investitionen, fehlendem Know-how oder Unsicherheit, wo man überhaupt anfangen soll. Dabei sind gerade Vertikallifte ein idealer erster Schritt: Auf nur 10 bis 12 Quadratmetern Grundfläche lassen sich bis zu 200 Quadratmeter Lagerfläche schaffen. Platz, der in vielen Produktions- und Lagerhallen dringend gebraucht wird. Christian erklärt, warum Kardex als Marktführer im Bereich vertikale Lagersysteme Unternehmen rät, erst vor Ort die Prozesse zu analysieren, bevor über Technik gesprochen wird. Spannend dabei: Der Einstieg funktioniert auch komplett ohne Software-Integration – die Anbindung an SAP oder ein WMS kann Schritt für Schritt nachgezogen werden, wenn die Mitarbeitenden mit dem System vertraut sind. Besonders praxisnah wird es, wenn Christian von einem aktuellen Kundenprojekt bei einem Automobilzulieferer erzählt: volle Produktionshallen, kaum Platz in den Gängen – und wie mit zwei bis drei Liftsystemen 350 Quadratmeter Lagerfläche ersetzt werden konnten. Außerdem spricht er über den Trend zur Cloud-basierten Steuerung, bei der Unternehmen keine eigene IT-Infrastruktur mehr bereitstellen müssen, und über erste Robotik-Lösungen, die bereits heute im Einsatz sind. Wenn ihr wissen wollt, wie ein smarter, risikoarmer Einstieg in die Lagerautomatisierung aussehen kann – und warum der wichtigste erste Schritt oft nicht die Technik, sondern das Zuhören ist – dann ist diese Folge genau richtig für euch.
In dieser Podcastfolge geht es um Mitarbeiterumfragen.Und um alles, was davor, dabei und danach oft vergessen geht.Denn eine Mitarbeiterumfrage ist kein Tool.Sie ist Kommunikation.Sie ist Timing.Und sie ist ein starkes Signal an die Belegschaft.In dieser Folge spreche ich darüberwann der richtige Zeitpunkt für eine Umfrage istwie Du Mitarbeitende sauber informierstwas es braucht, damit ehrliche Antworten entstehenwie Ergebnisse sinnvoll ausgewertet werdenund wie Du mit den Resultaten umgehst, ohne Vertrauen zu verlierenDu erfährst auchwarum zu viele Fragen eher schadenwarum falsches Timing Widerstand erzeugtund warum der Umgang mit den Ergebnissen entscheidender ist als der Fragebogen selbstDiese Podcastfolge richtet sich besonders an HR im KMU.Wo Nähe spürbar ist.Wo jede Umfrage Wirkung zeigt.Und wo Glaubwürdigkeit zählt.Wenn Du Mitarbeiterumfragen nicht einfach durchführen,sondern wirksam nutzen willst,dann ist diese Folge genau richtig für Dich.Hör rein.Und nimm Dir mit, was Deinen HR Alltag leichter und klarer macht. Und wenn Du mehr wissen willst, dann biete ich Dir zwei Möglichkeiten an mit mir zusammenarbeiten zu könnnen.Erstmal der wunderbare HR-Clubund das zweite: die Fortbildung zum HR-Mentoroder einfach nur ein Gespräch mit mir per Zoom. Melde Dich. Der Beitrag Mache diese Fehler nicht bei Mitarbeiterumfragen erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Inventur mit Zettel und Bleistift, tagelanger Betriebsstillstand zwischen Weihnachten und Heilig Dreikönig und frustrierte Mitarbeiter – so sah die Realität bei Winkler & Schorn lange aus. In dieser Podcastfolge erzählt Dr. Christian Lutzky, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, wie die Digitalisierung im Lager den gesamten Betrieb verändert hat. Winkler & Schorn ist ein traditionsreicher B2B-Großhändler für Lebensmittelverpackungen aus der Nähe von Nürnberg – gegründet 1827, heute mit rund 40 Mitarbeitenden, 5.000 Quadratmetern Lagerfläche und über 12.000 Artikeln, die teilweise in über 100 Varianten existieren. Einschlagpapiere in verschiedenen Größen, Salatschalen mit unterschiedlichen Deckeln, Feinkostbecher in fünf Volumina – für die Kommissionierung war das eine enorme Herausforderung.
Die überwiegende Zahl der Führungskräfte in deutschen KMU wird nicht ausreichend strukturiert auf ihre Führungsrolle vorbereitet. Dies führt zu oft erheblicher Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Innere Kündigung und Dienst nach Vorschrift sind immer bedingt durch schlechte Führung. Ein erheblicher Teil der Führungskräfte fühlt sich völlig unzureichend vorbereitet und auch nicht ausreichend unterstützt in ihrer Führungsrolle. Dazu kommt, dass sie in aller Regel viel zu wenig Zeit für ihre Führungsaufgaben haben, weil sie nach wie vor ihre Fachkraft-Aufgaben erledigen müssen. Meist bleibt nur wenig mehr als 10% der Arbeitszeit übrig für die tatsächliche Führung. Dies kostet die deutschen Unternehmen über 200 Milliarden Euro pro Jahr durch hohe Fluktuation und mangelhafte Produktivität. Der volkswirtschaftliche Schaden ist erheblich – und zum größten Teil vermeidbar. Die Verantwortung für diese Situation trägt immer der Unternehmer: Er ist dafür verantwortlich, dass seine Führungskräfte gut ausgebildet und trainiert sind um ihrer Verantwortung als Führungskraft gerecht zu werden. Warum das so ist und was du als Unternehmer unbedingt tun musst, damit deine Führungskräfte nicht deine besten Mitarbeiter vergraulen, erfährst du in der heutigen Episode. Quellen, die in diesem Podcast erwähnt werden: Gallup Engagement Index Deutschland 2025: https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx Deloitte Global Human Capital Trends: https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/de/no-index/2025/consulting/Deloitte_2025-Global-Human-Capital-Trends.pdf ________________________________________________
Inklusion ist viel mehr als nur Barrierefreiheit: sie eröffnet Unternehmen neue Chancen im Wettbewerb um Fachkräfte. In dieser Folge spricht Letizia Senli mit Verena Kurth von der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) an der Handwerkskammer Südwestfalen darüber, was gelebte Inklusion ausmacht, wie KMU erste Schritte gehen können und warum Vielfalt ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Fachkräftesicherung ist. Eine Folge voll praxisnaher Impulse und inspirierender Beispiele aus dem Handwerk.
Martin ist Experte für Qualitäts- und Prozessmanagement mit über 40 Jahren Praxis — zuletzt als QM-Leiter in einem Großkonzern und seit fünf Jahren selbstständig. Martin erklärt, wie kleine und mittlere Unternehmen, besonders in Kunststoffverarbeitung, Recycling und Maschinenbau, von Konzern-Standards profitieren können, wenn sie in neue Märkte wie Automotive oder Defense wechseln. Er teilt ein konkretes Projektbeispiel und drei Praxis-Tipps: Fehler als Erkenntnis-Investment nutzen, Prozessvisualisierung nach Pareto-Prinzip fokussieren und regelmäßige, partnerschaftliche Audits durchführen. Zudem betont er den Mehrwert interdisziplinärer Zusammenarbeit innerhalb des Expertennetzwerks 50+. Ideal für KMU, die Qualität stärken und Prozesse skalieren wollen.
Fachkräfte fehlen, Varianten werden mehr – und trotzdem soll fehlerfrei montiert werden. In dieser Folge Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie KMU Montage mit digitalen Arbeitsanweisungen absichern. In vielen mittelständischen Betrieben hängt die Montagequalität an einzelnen Personen. Die erfahrene Kollegin weiß, welche Schraube bei welcher Variante fehlt – aber was passiert, wenn sie krank ist, in Rente geht oder das Team wächst? Genau hier wird es kritisch: Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, Dokumentationspflichten in Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Schaltschrankbau – und gleichzeitig immer weniger Fachkräfte. Digitale Montage bedeutet nicht, ein PDF auf ein Tablet zu legen. Es geht darum, Arbeitswissen aus Köpfen, Ordnern und Zurufen in geführte, digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz zu überführen. Eine interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisung auf Tablet, Touchscreen oder Industrieterminal – aktuell, zentral gepflegt und mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt.
Hat Deutschland noch innovatives Potenzial – oder sind wir wirklich abgehängt? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit über die Frage, was sich ändern muss, damit Deutschland wieder technologisch vorne mitspielet. Deutschland wurde kürzlich aus den globalen Innovations-Top-Ten verdrängt – das Produktivitätswachstum sinkt seit den 90er-Jahren. Gleichzeitig zeigt der Blick hinter die Schlagzeilen ein differenzierteres Bild. Die Forschung ist nach wie vor exzellent, deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler publizieren auf höchstem Niveau, und der Ruf von „Made in Germany" hat international immer noch Gewicht. Woran hakt es also wirklich? Michael Raschke (Blickshift GmbH) bringt die Perspektive eines Deep-Tech-Gründers mit, der seit zehn Jahren in Deutschland innovative Software entwickelt und weltweit verkauft. Im Gespräch wird deutlich: Es fehlt nicht an Know-how oder Ideen – es fehlt an den richtigen Rahmenbedingungen, um aus Forschung auch marktfähige Produkte zu machen.
Eine wichtige Aufgabe im Verwaltungsrat ist das Risikomanagement. Dass Cyberrisiken mittlerweile sehr relevant sind, ist offensichtlich. Dennoch sind (zu) viele mittelgrosse Betriebe immer noch ungenügend geschützt. Manchmal liegt es an fehlendem Verständnis, manchmal an fehlendem Fachwissen und manchmal wird es immer noch ignoriert.
In dieser Folge spricht Julia über die Privatwirtschaft in China, das oft unterschätzte Rückgrat der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Über 58 Millionen private Unternehmen erwirtschaften mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und stellen rund 80 Prozent der städtischen Beschäftigung. Dabei gab es vor 45 Jahren de facto noch gar keine Privatwirtschaft. Sie zeichnet zunächst nach, wie diese Dynamik überhaupt entstanden ist: von der Enteignung nach 1949 über Deng Xiaopings Reformpolitik und das „Wenzhou-Modell" bis zum heutigen Spannungsverhältnis zwischen Staat und Privatwirtschaft unter Xi Jinping. Im zweiten Teil analysiert sie anhand von vier Unternehmen – JD.com, Hengli Group, Luckin Coffee und Transsion – die vier Muster, nach denen chinesische Privatunternehmen geführt werden: Marktnähe, Geschwindigkeit, Wettbewerb und Systemverständnis. Anschließend wirft sie einen Blick auf das Selbstverständnis chinesischer Führungskräfte und ihre Lektüre. Abschließend stellt sie vor, was deutsche Unternehmen, insbesondere KMU, konkret daraus lernen können.
Führung ohne Dauerstress und ständige Verfügbarkeit – kann das gelingen? Und warum sind Mütter trotz hoher Qualifikation noch immer viel zu selten in Führungspositionen? Darüber spricht Sibylle Stippler mit Leona Schlosser, Gründerin von MommyLeads. Es geht um Mental Load, Vereinbarkeit, familienfreundliche Führung in KMU und die Frage, wie Künstliche Intelligenz Führungskräfte in Zukunft entlasten kann.
Diese Podcastfolge nimmt Dich mit in einen Zirkus.Keine Manege. Sondern HR Alltag. HR ist oft genau das.Ein Zirkus. Du bist gleichzeitigZauberer, der Lösungen verschwinden lässt, bevor sie explodierenZirkusdirektor, der Ordnung hält, während hinter den Kulissen Chaos herrschtDompteur, wenn Emotionen wild werden und Grenzen fehlenJongleur, der Projekte, Menschen, Erwartungen und Deadlines in der Luft hält Und das Publikum sieht nur die Show.Nicht die Anspannung.Nicht das Training.Nicht das Risiko. In dieser Podcastfolge nutzen wir die Metapher bewusst.Weil sie ehrlich ist.Und weil sie entlastet. Du erkennstwarum Du Dich manchmal zerrissen fühlstwarum HR so viele Rollen gleichzeitig trägtund warum das kein persönliches Versagen ist Ich zeige Dirwo Du bewusst die Rolle wechseln kannstwo Du aus dem Reagieren rauskommstund wie Du wieder mehr Führung in Deiner HR Rolle übernimmst Diese Folge ist für HR im KMU.Für Menschen, die alles gleichzeitig sind.Und trotzdem professionell bleiben wollen. Mach es Dir bequem.Die Manege ist eröffnet.Und Du stehst nicht alleine im Scheinwerferlicht. Es geht auch anders. Hier steht die Ausbildung zur HR-Mentoring (Schweiz). Du willst mehr wissen? Melde Dich einfach zum nächsten Informationsanlass. Ich freue mich auf Dich. Der Beitrag Arbeiten in einem Zirkus ist wie....HR erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Im "Marketing From Zero To One" Live Podcast am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin berichtet Agnieszka Walorska über ihre Zeit beim damals sehr gehypten Startup StudiVZ bis hin zur Gründung von Mika, einem KI-gestützten Produkt für Buchhaltung und Steuererklärungen für KMU. Ausgelöst durch eigene negative Erfahrungen mit Bürokratie und administrativen Pflichten entwickelte sie die Vision, diese Prozesse weitgehend zu automatisieren und für Gründer:innen einfacher zu machen. Sie spricht über den Aufbau ihres Teams, Finanzierung und Kundengewinnung über Founder Branding, Content Marketing und Growth Hacking sowie den konkreten Einsatz von KI im Produkt und im Unternehmensalltag. Abschließend geht es um die Zukunft von KI, neue Berufsbilder, ihre Sichtweise aufs Studium und Unternehmertum sowie die Bedeutung von Ausdauer, Vorbildern und Mut beim Gründen. 01:46 – Von Bürokratiefrust zur Startup-Idee 02:53 – Von Polen nach Berlin und Einstieg bei StudiVZ 05:16 – Erste Gründung und Agenturgeschäft 07:33 – Frühe Begeisterung für KI 09:03 – Bürokratische Herausforderungen in Deutschland 11:38 – Entstehung von Mika 13:29 – Mitgründersuche und Teamaufbau 15:12 – Auswahlprozess für Co-Founder 17:21 – Rollenverteilung im Gründerteam 17:59 – Erste Kunden und Finanzierung 19:07 – Was Mika konkret macht 24:03 – Menschlicher Support trotz KI 25:09 – Pricing und Kundenstruktur 25:56 – Kundengewinnung und Vertrauen 28:16 – Founder Brand und Content Marketing 30:01 – Vertriebsprozess und Kanäle 31:03 – Erfolgreiche Marketingmaßnahmen 31:54 – Growth Hacking und Reddit 34:45 – Introvertiert als Gründerin 35:56 – KI im Produkt erklärt 38:37 – Vorteile gegenüber klassischen Prozessen 40:17 – Human-in-the-Loop-Ansatz 41:45 – Produktstrategie im KI-Zeitalter 44:05 – KI-Nutzung im Unternehmen 45:04 – Persönliche KI-Hacks und Agenten 48:57 – KI für Content und LinkedIn 50:13 – Macht KI Menschen produktiver? 51:24 – Tipps für junge Menschen 54:04 – Optimismus im Unternehmertum 54:58 – Personal Branding mit Wiedererkennungswert 55:32 – Ursprung des Namens Mika 55:57 – Ironman und Ausdauer 57:16 – Frauen im Entrepreneurship 58:56 – Vorbilder, Mut und Durchhaltevermögen
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Andreas Skuin: Wo kommt Blockchain ursprünglich her, was verbindet man typischerweise damit? Wo können Blockchains im Unternehmenskontext, speziell KMU, eingesetzt werden? Welche Bedeutung können Blockchains für die digitale Transformation haben? Welche Nutzen können KMU damit erzielen, was sonst so nicht möglich oder deutlich aufwändiger wäre? Welche Einsatzfälle stecken dahinter? Wie sieht das Zusammenspiel mit dem Internet of Things und KI aus? Ein paar Praxisbeispiele. Wo kann man sich über das Thema noch weiter informieren?
Viele Unternehmen investieren gleichzeitig in Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing – trotzdem werden Leads teurer und Funnels skalieren nicht profitabel. Der Grund liegt oft nicht im einzelnen Kanal, sondern darin, dass die Kanäle nicht sinnvoll zusammenspielen. In diesem Webinar zeigt Bruno Löw, wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme 2026 wirklich aufgebaut werden und warum Plattformen heute immer stärker auf Signale, Nutzerverhalten und Funnel-Dynamiken reagieren. Im Fokus stehen unter anderem Meta Ads, Google Ads, GEO, SEO, Retargeting, Push-/Pull-Marketing sowie Funnel- und Sequenzlogiken für skalierende KMU. Teilnehmer erhalten konkrete Strategien, Frameworks und Praxisbeispiele aus über 100 aufgebauten Cross-Channel-Setups – inklusive Learnings für günstigere Conversions, bessere Signale und effizientere Skalierung. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme für Meta Ads, Google Ads, GEO & SEO aufgebaut werden - Warum viele Unternehmen trotz hoher Werbebudgets nicht profitabel skalieren - Welche Rolle Funnel, Sequenzen, Retargeting und Nutzerverhalten heute für die Performance spielen - Wie Plattformen zunehmend auf Signale statt auf einzelne Kanäle oder Zielgruppen optimieren - Welche konkreten Strategien und Frameworks helfen, Conversion-Kosten zu senken und Nachfrage effizienter aufzubauen Zielgruppe: - KMU mit laufenden Werbebudgets ab ca. 3.000 € monatlich über mehrere Kanäle hinweg - B2B-Unternehmen, Dienstleister, E-Commerce-Brands und Handwerksbetriebe - Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Inhouse-Marketing-Teams - Unternehmen, die bereits Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing nutzen - Unternehmen, die ihre Funnels, Conversion-Kosten und kanalübergreifende Performance verbessern möchten Shownotes:
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Im Podcast "Die IT-Woche" betont Schweiz-Chef Patrik Hofer, dass NorthC auf regionale Präsenz und KMU setzt und sich von Hyperscalern fernhält. Zunehmend wichtig aber seien für den Anbieter Enterprise-Kunden mit höheren Compliance-Anforderungen. Diese Unternehmen hätten zwar eine Cloud-First-Strategie, aber "für gewisse sensible Daten braucht es alternative Lösungen in der Schweiz", sagt Hofer.
https://www.ai-week.de/programm.php#/veranstaltung/69Lokale KI - Einfach probierenTech & ScienceLokale KI auf dem eigenen Rechner ohne Server, ohne Cloud, ohne Vorkenntnisse.Wie du mit vorhandener Büro-Hardware und LM Studio in wenigen Schritten startest und was das für deinen Alltag bringt.Lokale KI klingt nach Technik für Profis, ist es aber nicht. Dieser Beitrag zeigt, wie Soloselbständige und KMU mit der vorhandenen Büro-Hardware unkompliziert einsteigen können.Ausgangspunkt ist LM Studio: eine kostenlose App, die sich auf Windows und macOS ohne Terminal, ohne Linux, ohne stundenlanges Setup installieren lässt. Schritt für Schritt werden ein erstes Modell heruntergeladen, lokale Prompts getestet und die Unterschiede zu Cloud-KI direkt sichtbar gemacht.Im zweiten Teil zeigt der Beitrag, wie mit Docker-Containern lokale und Cloud-Modelle parallel laufen und typische Alltagsaufgaben verglichen werden können: Kundenmails umformulieren, Meeting-Notizen strukturieren, Texte zusammenfassen, Entscheidungsvorlagen erstellen.Alle Schritte wurden auf einem schwachen Laptop getestet, damit klar ist, was wirklich mit Büro-Hardware funktioniert. Der Beitrag basiert auf einer erprobten Lernanleitung, die die Teilnehmenden als PDF mitnehmen können.Ziel ist ein erstes echtes Erfolgserlebnis mit lokaler KI, vielleicht noch während der Veranstaltung.
„Wir wollen Lust auf Zukunft machen und zeigen, dass KMU bereit sind für die Transformation“, sagt Florian Moosbeckhofer im brutkasten-Talk. Er (als Abteilungsleiter) und Marie-Therese Barth (als Referentin) waren bislang in der Wirtschaftskammer für den Digitalisierungsbereich verantwortlich. Nun starten sie gemeinsam das Unternehmen „We Are Unicorns“. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktiv in Innovationsprozesse eingebunden und bei der Bewältigung zukünftiger Herausforderungen begleitet werden können. Die beiden erläutern im Talk, weshalb im österreichischen Mittelstand die praxisnahe Übersetzung von abstrakten Technologietrends oft die größte Hürde für eine erfolgreiche Weiterentwicklung ist.Dabei erklären Moosbeckhofer und Barth unter anderem die Idee hinter ihrem neuen Tool „Future Radar“, das Betrieben konkrete und niedrigschwellige Handlungsschritte für ihren eigenen Weg in die Zukunft aufzeigen soll. Außerdem diskutieren sie die anstehenden Herausforderungen bei Betriebsnachfolgen und die Synergien, die durch Kooperationen zwischen etablierten Familienunternehmen und Startups entstehen können. „Jedes KMU ist eine einzigartige Geschichte, hat eine einzigartige Historie und hat auch eine einzigartige Geschichte in der Zukunft, die wir voranschreiben“, meint Marie-Therese Barth und betont die Notwendigkeit von individuellen Lösungsansätzen.
Wie positioniert sich ein 30 Jahre altes, bootstrapped Softwareunternehmen aus Indien mitten im deutschen Channel – und das ausgerechnet in einem Markt, den Microsoft seit Jahren dominiert? Darum geht es in dieser Episode. Johannes Kapfer spricht mit Martin Schwarz, Marketing Manager DACH bei Zoho, über den Wandel im IT-Channel, die Rolle von KI im Tagesgeschäft und die Frage, warum Datensouveränität gerade jetzt zum echten Wettbewerbsargument wird. In dieser Episode: • Warum der klassische MSP zum KI-Advisor wird – und welche Partner diesen Schritt wirklich schaffen • Was agentische KI im Alltag bereits leistet – und wo ihre Grenzen noch liegen • Wie Zoho One als integrierte Plattform den Einstieg für KMU vereinfacht und warum ein gemeinsamer Datenpool die Voraussetzung für funktionierende KI ist • Weshalb Zohos Bootstrapping-Modell heute zum Stabilitätsargument gegenüber Partnern und Kunden wird • Und: Was Systemhäuser und Service Provider in den nächsten 12 Monaten wirklich anpacken müssen
Wer übernimmt, wenn die Chefin oder der Chef in Rente gehen? Diese Frage beschäftigt sehr viele Unternehmen. In rund 100.000 Betrieben wird in den kommenden Jahren jährlich eine Übergabe anstehen. In dieser Kurzfolge sprechen Letizia und Sibylle darüber, warum das Thema für viele KMU immer drängender wird, welche Herausforderungen bei der Übergabe bestehen und warum eine frühzeitige Planung essenziell ist.
RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!
Ruth und Hubertus sind die Gründer einer Personaldienstleistung, die kleinen und mittleren Unternehmen (ca. 20–100 Mitarbeiter) eine voll integrierte externe Personalabteilung bietet. Sie erklären, warum viele KMU intern an ihre Grenzen stoßen, welche Leistungen externe HR-Partner abdecken und wie Unternehmen durch professionelle Personalarbeit Mitarbeiter besser binden, Transparenz schaffen und zukunftsfähig werden. --- Yani Neugebauer GRÜNDUNGSZENTRUM 50+ EXPERTENPOOL 50+ Bismarckstr. 21 61169 Friedberg Hessen www.gz50plus.de
Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Knut und Girisha Fernando sprechen über ein Thema, das Augsburg auf besondere Weise verbindet:Wasser ist nicht nur Ressource – sondern Klang, Geschichte, Begegnung und Zukunft.Diese Episode geht dahin, wo Wasser plötzlich mehr wird als Infrastruktur:Zwischen UNESCO-Welterbe, globaler Musik, kolonialen Handelsrouten und Fachkräftemangel entsteht ein Gespräch über die Frage, warum Kultur für eine Stadt mehr ist als Freizeitprogramm.
Es dürfte eng werden bei der Abstimmung über die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP. Sie will die Bevölkerungszahl der Schweiz auf 10 Millionen begrenzen. Neu gibt es einen leichten Nein-Trend. Das zeigt die zweite Umfrage im Auftrag der SRG. Weitere Themen: · Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen grösseren Angriff des Irans auf Ziele in der Golfregion abgewehrt. Mehrere Raketen und Drohnen seien abgefangen worden. Und: Die USA hätten iranische Militäreinrichtungen angegriffen. Eigentlich gilt zwischen den USA und dem Iran eine Waffenruhe. · Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz – KMU – blicken pessimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Befragung der Kalaidos Fachhochschule und der NZZ. Demnach ist die Stimmung bei den KMU derzeit schlechter als während der Corona-Pandemie. Als besondere Belastung für die Unternehmen gilt das Auslandsgeschäft – erschwert durch die US-Handelspolitik.
Thomas Cser über Stripes DACH-Strategie, Agent-Payments, Stripe Capital für Plattformen und die Stripe Tour Berlin am 30. Juni.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
Die meisten Unternehmer glauben, sie müssten zuerst ihre Vision klären, bevor sie irgendetwas anderes anpacken können. Drei Tage Offsite, schöne Flipcharts, Leitbild gerahmt an der Wand – und das Unternehmen läuft trotzdem nicht. Ich habe das selbst erlebt: Als Verwaltungsrat bin ich vor Jahren in einen mehrtägigen Strategieworkshop in den Bergen gefahren. SWOT-Analyse, Projekte definiert, voller Energie zurück – und drei Jahre später, beim nächsten Workshop, mussten wir feststellen: Wir hatten nichts umgesetzt. Diese Erfahrung hat mich geprägt. In dieser Folge erkläre ich dir, warum ich mit meinen Kunden immer mit der Umsetzung beginne, nicht mit der Vision. Gino Wickman bringt es auf den Punkt: „Vision ohne Traktion ist nur Halluzination." Du erfährst, welche vier Werkzeuge ich in jedem Mandat zuerst einführe – in dieser Reihenfolge: die Accountability Chart, mit der klar ist, wer wofür verantwortlich ist. Rocks oder OKRs als drei bis fünf Quartalsprioriaten. Die Sitzungsstruktur mit dem wöchentlichen Tactical Meeting – ein Format, das Resultate bringt statt Schuldige zu suchen. Und die Scorecard mit fünf bis fünfzehn Zahlen pro Woche, die dir den Puls deines Unternehmens zeigen. Du lernst, in welcher Reihenfolge diese Werkzeuge greifen, warum sie nach ein bis zwei Monaten ein Unternehmen stabilisieren – und wann die Visions-Arbeit dann wirklich Sinn ergibt. Wenn du das Gefühl hast, in deinem Unternehmen zu viele Bälle in der Luft zu halten, ist diese Folge dein Fahrplan. Zuerst Traktion. Dann Vision.
Wie gelingt gute Zusammenarbeit, wenn Teams nicht mehr gleichzeitig am selben Ort arbeiten? In dieser Folge spricht Sibylle Stippler mit Prof. Dr. Johanna Bath von der Hochschule Reutlingen über produktive Meetings, Fokuszeiten, Führung auf Distanz und die Frage, warum nicht die Anzahl der Bürotage entscheidend ist, sondern was wir daraus machen. Praktische Impulse für KMU, Führungskräfte und Teams in der hybriden Arbeitswelt.
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Brandt, CEO von strato7 und Autor des Buches "China Speed – Schnelle neue Welt." Max ist kein Unbekannter in der Branche: Als früherer Geschäftsführer von Electric Brands hat er die Gründerjahre der deutschen E-Mobilitätswelt hautnah miterlebt – inklusive der schmerzhaften Erfahrung einer Insolvenz, die er offen anspricht. Heute berät er mit seinem Team am Campus der RWTH Aachen Automobilhersteller, Zulieferer und KMU bei Transformationsprozessen und internationalen Strategiefragen. Und er weiß, wovon er redet: über 150 Mal war er bereits in China vor Ort. Das Gespräch dreht sich um eine Frage, die mich schon länger beschäftigt: Was genau steckt hinter China Speed – und was können wir in Europa daraus lernen, ohne die eigenen Stärken aus dem Blick zu verlieren?
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Knut und Morten sprechen über ein Thema, das gerade viele Unternehmen beschäftigt:Es fehlt nicht an Wissen – sondern an Wegen, dieses Wissen weiterzugeben.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen KI-Hype, Fachkräftemangel und Zukunftsangst sitzt ein Mittelstand voller Erfahrung – während junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen händeringend Nachwuchs brauchen.
Standortpaket-Gesuche von Unternehmen im Umweltbereich sollen einfacher und "KMU-freundlicher" werden. Das hat die Basler Regierung in ihrer Teilrevision der Verordnung zum Standortförderungsgesetz beschlossen.
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
ZusammenfassungAutomatisierung mit KI klingt verlockend – aber wie viel davon verträgt deine Kundenbeziehung? In dieser Episode diskutieren Stefan und Andreas offen und kontrovers, wo die Grenze zwischen sinnvollem KI-Einsatz und gefährlichem Kontrollverlust liegt. Du erfährst, warum das Prinzip „Mensch mit KI" dem vermeintlichen Widerspruch „Mensch versus KI" überlegen ist – und warum deine Persönlichkeit das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt, das kein Algorithmus ersetzen kann. Die beiden Hosts nehmen KI-gestützte LinkedIn-Posts, automatisierte Newsletter und KI-Agents unter die Lupe und zeigen an konkreten Praxisbeispielen, wann Automation deinen Ruf schützt – und wann sie ihn gefährdet. Besonders spannend: die Diskussion um KI-Agents, die selbstständig handeln, und warum unkontrollierte Agenten im Moment noch echte Haftungsrisiken bedeuten. Wenn du als KMU oder Soloberater weißt, dass du auf Automation setzt, aber nicht weißt, wo du die Reißleine ziehen sollst, bekommst du hier den nötigen Kompass. Am Ende steht eine klare Botschaft: KI kann Marketing beschleunigen, aber Vertrauen entsteht nach wie vor zwischen Menschen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBetter Touch Tool – Produktivitäts-Powerhouse für Mac-User: Belege Mausgesten, Tastatürshortcuts und Touch-Gesten mit beliebigen Systemfunktionen oder App-Automationen. Erstelle schwebende Menüs auf dem Desktop, integriere das Stream Deck oder führe AppleScripts aus. Hohe Lernkurve, aber maximale Flexibilität für alle, die ihre Workflows konsequent optimieren wollen. – https://folivora.ai Fireflies – KI-Notizenassistent für Meetings: Transkribiert, fasst zusammen und macht Besprechungen durchsuchbar und analysierbar – ideal für Teambesprechungen oder Kundengespräche. Wichtig: DSGVO-Konformität und Einwilligung der Teilnehmer vorab klären. – https://fireflies.ai Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
om WAS und WOZU zum WIE – in dieser zweiten Folge mit Dr. Magdalena Laib wird es richtig praktisch! Nachdem wir in Folge 1 besprochen haben, wieso sich auch und gerade KMU mit Wohlbefinden befassen sollten, und was das heißt, schauen wir jetzt gemeinsam quasi in den Maschinenraum: Wie gestaltet das Team des Mittelstand-Digital Zentrums Fokus Mensch konkret Produkte und Prozesse, die Wohlbefinden fördern? Ihr erfahrt, was Bedürfnisse mit guter Produktgestaltung zu tun haben – und wie Erlebniskarten ein wirkungsvolles Werkzeug sein können, um positive User Experiences zu entwerfen. Wir fragen auch: Spielen kulturelle Unterschiede eine Rolle bei dem, was Menschen bei der Arbeit brauchen? Und findet Magdalena, ob wir Deutschen manchmal zu sehr ins Overengineering verfallen – auf und jenseits der Schwäbischen Alp? Eine Folge mit vielen konkreten Impulsen – für alle, die Wohlbefinden nicht nur denken, sondern auch gestalten wollen. Viel Spaß beim Hören!
Warum sich in diesen Zeiten auch noch als KMU mit Wohlbefinden befassen? Darüber spreche ich in dieser Folge von "Positiv Führen" mit Dr. Magdalena Laib. Sie forscht und lehrt an der Hochschule der Medien in Stuttgart zum Themenbereich Wohlbefinden und Resilienz. Magdalena und ihre KollegInnen im Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch arbeiten gemeinsam mit kleineren und mittleren Unternehmen daran, Produkte und Prozesse so zu gestalten, dass sie Wohlbefinden fördern. Ich möchte von Magdalena wissen, was Wohlbefinden in diesem Zusammenhang bzw. die positive user experience eigentlich ist und was genau sie bringt. Wir sprechen darüber, wer zu ihnen kommt, mit welchen Wünschen – und ob das Thema Wohlbefinden ein Thema ist, das Generationen unterschiedlich bewerten. In der nächsten Folge, ab 15.4.2026 veröffentlicht, werden wir dann praktischer und sprechen darüber, wie man mit dem Thema losstarten kann.
Über mehrere Wochen waren viele KMU wegen eines Ausfalls bei Webland kaum erreichbar via E-Mail. Nun gibt's dafür eine eher bescheidene Gutschrift. +++ Weiteres Thema: Bäckereien vermeiden Foodwaste dank künstlicher Intelligenz.
Live im Podcast „3x3=10“ sprechen wir diesmal auf Englisch mit Esmond Berkhout von Vivid. Esmond ist CEO der Vivid Money BV (innerhalb der Vivid-Gruppe u. a. mit Verantwortung für Investment/Krypto) und bringt genau die Mischung mit, die man für dieses Thema braucht: Produktblick, Marktgefühl und ein sehr pragmatisches Verständnis dafür, wo mittelständische Unternehmen gerade wirklich “Schmerzen” haben.
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Löbbert, CEO bei KeepBlue. KeepBlue macht sich stark für die KI-gestützte Transformation im Mittelstand und setzt Impulse für eine nachhaltige, digitale Zukunft von KMU. Christoph Löbbert, Geschäftsführer von KeepBlue, verfolgt das klare Ziel, die strategische Ausrichtung von Unternehmen durch KI und strukturierte Transformation nachhaltig zu stärken. Was ihn antreibt: Innovationskraft gezielt zu entwickeln – denn Innovation ist der Kern langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Im Podcast spricht er über: ✅ Wie KeepBlue KMU ganzheitlich durch die KI-Transformation begleitet. ✅ Wo die größten Chancen von Automatisierung und Digitalisierung liegen. ✅ Warum strategische KI-Qualifizierung entscheidend für nachhaltiges Wachstum ist. ✅ Weshalb echte Transformation bei Menschen, Struktur und Umsetzung beginnt. Christoph Löbbert teilt Einblicke, Strategien und Erfahrungen für alle, die ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen und aktiv gestalten möchten.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt dir unser Leiter der Strategieberatung & Sales-Coach Arben Veseli, warum du als Setter oder Closer aufhören musst, Einwände rational „wegzuerklären“ und stattdessen verstehen solltest, was beim Kunden unterbewusst wirklich abgeht. Du lernst, wie du Handwerker, KMU & Co. abholst, die gar nicht wissen, was Prozesse sind, warum es im Cold Call immer auch auf deine Betonung ankommt (Opening, Setting, Closing) und wie du Einwände so lange „abtastest“, bis du den wahren Kern triffst – statt am vorgeschobenen Argument zu scheitern. Außerdem erfährst du, wie du als jüngerer oder „weniger seriös“ wirkender Verkäufer trotzdem massiven Trust aufbaust, warum Overdelivery niemals dein Problem ist und wieso du jeden Tag in dieselbe Performance gehen musst wie ein Profi-Schauspieler, wenn du dauerhaft hochwertige Deals closen willst. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Warum Krisen je nach Unternehmensgröße völlig unterschiedlich wirken und weshalb Unternehmenskultur für KMU der entscheidende Stabilitätsfaktor ist. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fuehren-in-der-krise-alexander-kiock
Warum Krisen je nach Unternehmensgröße völlig unterschiedlich wirken und weshalb Unternehmenskultur für KMU der entscheidende Stabilitätsfaktor ist. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fuehren-in-der-krise-alexander-kiock