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Vom Finanzvertrieb zur Haustür-Kaltakquise – und wieder zum Unternehmertum.In dieser Folge haben wir mit Florian Sommer einen Gast, der einen ungewöhnlichen Weg gegangen ist.Gestartet im Finanzvertrieb, heute verantwortlich für ein Team von rund 30 Personen und tausende Neukunden pro Monat – über einen der härtesten Vertriebswege überhaupt: die Haustür.Wir sprechen über Vertrieb, Unternehmertum, Kaltakquise, Führung und die Learnings, die branchenübergreifend funktionieren.Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum manche Prinzipien im Vertrieb immer gelten – egal ob Finanzberatung, Strom, Gas oder Glasfaser.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können.Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Wer KI heute nur als Tool zur Effizienzsteigerung im Backoffice sieht, verpasst die Chance, die größte Baustelle der Branche zu lösen: die echte Verzahnung von digitalem Neukundengeschäft und stationärer Bestandsdurchdringung. In dieser Folge spreche ich mit Nina Schmal (Vorständin für Kundenmanagement und neue Geschäftsmodelle) und André Nakonetzki (Bereichsleiter Kunde und Marke) von der Provinzial darüber, wie KI als Motor für hyperpersonalisierte Kundenbeziehungen und hybride Vertriebswege etabliert werden kann. Wir beleuchten, warum die Debatte um Produktivität zu kurz greift und wie sich das Kundenverhalten durch die neue Transparenz grundlegend verändert. 5 Highlights der Episode KI verschiebt die Grenzen von Komplexität: Nina betont, dass KI Prozesse radikal transparenter macht, was eine Branche, die lange von Intransparenz gelebt hat, vor völlig neue Herausforderungen und Chancen stellt. Der Wunsch nach menschlicher Interaktion bleibt: Trotz der hohen Akzeptanz von KI im Alltag erwarten laut Studien immer noch rund 86 % der Menschen eine menschliche Entscheidung im finalen Abschluss oder im Schadenfall. Hybride Kundenbeziehungen als Zukunft: Der persönliche Berater behält seine Daseinsberechtigung. KI übernimmt die transaktionalen und einfachen Serviceaufgaben (wie Adressänderungen), während der Mensch bei komplexen Themen und auf der Beziehungsebene punktet. Halluzinationsfreie Beratung durch Technologie: Durch den Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG) arbeitet die Provinzial daran, KI-Systeme mit verlässlichen Tarif- und Vertragswerken zu füttern, um Kunden rund um die Uhr korrekte Auskünfte zu geben. Zusammenführung der Datenwelten: André erklärt, wie die Provinzial Bestandsdaten, Partnerakten und Verhaltensdaten auf einem zentralen Hub zusammenführt, um Vertriebspartnern hochqualifizierte, relevante Leads statt sturer Telefonlisten zu liefern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Nina Schmal Zum LinkedIn-Profil von André Nakonetzki Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
In den frühen Neunzigern stand Commodore Schmidlabb in einem Elektromarkt und blickte auf ein technisches Wunderwerk, das ihn gleichermaßen faszinierte und überforderte: einen interaktiven Film. Dank der damals futuristisch wirkenden CD-ROM-Technologie lag das Schicksal des Helden plötzlich in seinen kleinen Händen. Zwar brachte er die Hauptfigur nie lebend bis zum Abspann, doch der Schaden war bereits angerichtet – eine lebenslange Obsession hatte begonnen. Die Welt hingegen war noch nicht bereit. Der interaktive Film fristete jahrzehntelang ein Schattendasein irgendwo zwischen DVD-Extra, Computerspiel und technischer Jahrmarktattraktion. Zu filmisch für Gamer, zu verspielt für Cineasten und oft zu teuer für alle Beteiligten. Doch fast 30 Jahre später erlebt das Genre plötzlich eine Renaissance. Dank günstiger Kameratechnik, digitaler Vertriebswege und eines offeneren Publikums wagen sich wieder Entwicklerinnen, Filmemacher und Wahnsinnige an die Verbindung aus Film und Spiel. Höchste Zeit also, dass die Männer, die in Videos eingreifen, das Phänomen genauer untersuchen. Gemeinsam mit Markus vom Doctor-Who-Podcast Echos von Skaro reist das Trio durch die Geschichte des interaktiven Films: von den fragwürdigen Kinoexperimenten der Frühzeit über die glorios gescheiterten CD-ROM-Abenteuer der Neunziger bis zu den modernen Genrevertretern, bei denen man heute immerhin nur noch emotional Schiffbruch erleidet. Freut euch auf tödliche Spielshows, peinliche Flirtversuche, dilettantische Ermittlungsarbeit und Entscheidungen, die sich ungefähr drei Sekunden später als katastrophal herausstellen. Und natürlich bleibt am Ende nur eine einzige Frage: Haben wir diesmal endlich jemanden gerettet – oder erneut zuverlässig alle ins Verderben geschickt? ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/EFPVKCWTnE
Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball. Zu jeder neuen Ausgabe gibt es in Zusammenarbeit mit dem Hörfehler eine Folge zum Heftschwerpunkt. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. zum Shop
In dieser Episode nehme ich Dich mit auf die Messe All About Automation in Friedrichshafen. Dort habe ich René Neubach getroffen. Wir kennen uns bereits von LinkedIn und haben auch schon gemeinsam einen Podcast aufgenommen. Auf der Messe haben wir die Gelegenheit genutzt, um unsere Eindrücke direkt vor Ort miteinander zu besprechen. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf unsere Gespräche mit Ausstellern und Unternehmen. Besonders spannend war für uns, dass wir auf einer Messe unterwegs waren, die auf den ersten Blick gar nicht unser Kernthema ist. Automatisierung, Robotik, Technologie. Trotzdem treffen wir hier genau auf die Unternehmen, die sich intensiv mit Vertrieb, Marketing und Kommunikation beschäftigen müssen. René bringt dabei seine Perspektive aus dem Konzept „They Ask, You Answer“ ein. Die Idee dahinter ist einfach und gleichzeitig sehr kraftvoll. Unternehmen beantworten konsequent die Fragen ihrer Kunden. Offen, ehrlich und sichtbar im Internet. Genau hier kommt Video ins Spiel. Denn während viele Firmen immer noch stark auf klassische Vertriebswege setzen, wird der Marketingaspekt häufig unterschätzt. Die entscheidende Frage lautet: Welche Inhalte brauchen meine Kunden wirklich und wie werde ich für sie sichtbar? Auf der Messe haben wir gemerkt, wie groß das Interesse ist. Viele Unternehmen wissen, dass sie mit Video arbeiten sollten. Gleichzeitig fehlt oft das Wissen, wie man das sinnvoll aufsetzt oder wirtschaftlich umsetzt. Wir sprechen deshalb auch über einen wichtigen Punkt: den Unterschied zwischen einzelnen Imagevideos und einem echten Content-System. Denn wenn Unternehmen regelmäßig relevante Inhalte produzieren wollen, braucht es andere Strukturen. Genau hier entstehen spannende Möglichkeiten mit eigenen Videostudios und einer klaren Contentstrategie. Außerdem diskutieren wir, warum Video heute eines der effektivsten Formate für Content ist. Aus einem Video lassen sich Texte, Social Media Inhalte, Blogartikel oder auch Webinar-Ausschnitte ableiten. Wer Video richtig nutzt, baut sich damit eine echte Contentmaschine auf. Eine Folge direkt aus der Praxis. Mit Eindrücken von der Messe, vielen Gesprächen mit Unternehmen und der Frage, wie moderne Videokommunikation heute in Marketing und Vertrieb eingesetzt werden kann. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum viele Technologieunternehmen im Marketing noch stark vertriebsgetrieben arbeiten. ✅ Wie das Konzept „They Ask, You Answer“ Unternehmen hilft, relevante Inhalte zu entwickeln. ✅ Warum Video eine zentrale Rolle in moderner Contentstrategie spielt. ✅ Warum einzelne Imagefilme selten den gewünschten Marketingeffekt erzielen. ✅ Warum ein eigenes Videostudio für viele Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll sein kann. ✅ Wie aus einem einzigen Video viele weitere Contentformate entstehen können. Links zur vorherigen Podcastfolge mit René: Podigee: https://webinarprofi.podigee.io/199-193-rene-neubach-ein-einfaches-framework-fur-mehr-effizienz-marketing-vertrieb Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/podcast/id1600050157 Spotify: https://open.spotify.com/show/7udQxUcYpYEMNupW9NPdKV Links zu René: Website: https://www.contentglory.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/reneneubach/ Infos zum Buch „They Ask, You Answer“: https://www.theyaskyouanswer.at Kostenlose Buchausgabe: https://contentglory.com/taya_getbook?utm_campaign=videoreloaded Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Planbarkeit, verschobenen Projekten und wachsender Unsicherheit kämpfen, zeigt diese Episode einen anderen Weg auf. Anes Cavka, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, erklärt aus der Praxis, warum klassische Vertriebswege im internationalen Geschäft zunehmend an ihre Grenzen stoßen.Der Wendepunkt liegt in einem grundlegenden Umdenken: Statt teurer Messen, lokaler Vertriebsstrukturen oder blindem Markteintritt setzen erfolgreiche Hidden Champions auf digitale Validierung. Durch gezielte Ansprache internationaler Zielmärkte wie Norditalien, Benelux oder Skandinavien lassen sich Nachfrage, Zielgruppen und Potenziale systematisch testen – ohne hohe Vorabinvestitionen.00:00 Einleitung: Internationale Neukunden ohne Messen gewinnen00:14 Problem-Analyse: Warum Märkte aktuell unplanbar werden00:31 Strategiewechsel: Neue Märkte systematisch erschließen01:06 Herausforderung: Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck02:26 Marktlage: Unsicherheit in Industrie und Maschinenbau03:11 Veränderung: Internationale Verlagerung von Nachfrage03:46 Wendepunkt: Warum Internationalisierung Pflicht wird04:14 Risiko: Abhängigkeit von Großkunden reduzieren05:32 Chancen: Attraktive Zielmärkte in Europa06:02 Problem: Fehlende Sichtbarkeit im Ausland07:00 Mythos: Auslandsgeschäft ist zu aufwendig07:29 Lösung: Digitale Markterschließung08:20 Strategie: Nachfrage systematisch validieren09:18 Umsetzung: Zielgruppen gezielt ansprechen10:15 Voraussetzungen: Setup für internationalen Vertrieb11:33 Vorteile: Digital statt klassische Expansion12:23 Märkte: Wo aktuell Potenziale liegen13:24 Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist14:18 Call-to-Action: Erstgespräch vereinbaren
Viele glauben, dass ein Podcast sich nur lohnt, wenn man eine große Reichweite hat. Oder wenn man Werbung macht. Oder Sponsoren gewinnt. Diese Podcast-Episode räumt genau mit diesem Mythos auf. Ich spreche darüber, warum ein Podcast kein Advertising-Kanal ist – sondern einer der kraftvollsten Marketing- und Vertriebswege für dein eigenes Business sein kann. Ich teile, warum Long-Term-Content heute wichtiger ist als je zuvor, warum Instagram kein Problem ist aber auch kein Ort für Tiefe und warum ein Podcast ein Raum für Verbindung, Vertrauen und echtes Bonding ist. In dieser Episode erfährst du unter anderem: – warum du keine große Reichweite brauchst, um mit einem Podcast Geld zu verdienen – warum der Podcast-Friedhof größer ist als der eigentliche Markt – weshalb viele nach ein paar Episoden aufgeben (und was das mit Dopamin zu tun hat) – warum Podcast kein Sprint, sondern ein Marathon ist – wie du deinen Podcast nutzt, um Vertrauen aufzubauen und deine eigenen Angebote zu verkaufen – warum Long-Term-Content 2026 ein entscheidender Vorteil sein wird – und weshalb ein Podcast eher ein Candle-Light-Dinner ist als Fast Food Ich teile meine persönliche Erfahrung aus über elf Jahren Online Marketing und warum mein Podcast einer der wichtigsten Gründe für mein stabiles Business ist,ohne Advertising, ohne Millionen Downloads, ohne Social-Media-Druck. Wenn du spürst, dass du kein weiteres Reichweiten-Spiel spielen willst, sondern etwas Nachhaltiges aufbauen möchtest, dann ist diese Episode für dich. ON AIR - ist ein 1:1 Umsetzungsraum für Frauen, die ihre Sichtbarkeit erweitern wollen und einen zusätzlichen Playground suchen, um Vertrauen, Tiefe und Verbindung aufzubauen. Deine Podcast Reise startet hier! Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de
Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke, konkrete Umsetzungstipps und eine klare Strategie für technische B2B-Unternehmen. Besonders wertvoll für Entscheider im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung, die 2026 mit Planbarkeit und Struktur wachsen wollen – ohne Messen, ohne Kaltakquise. Jetzt reinhören und die eigene Strategie neu ausrichten.Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Nachfrage, Fachkräftemangel und steigenden Kosten kämpfen, zeigt Robert Kirs in dieser Episode einen alternativen Weg. Gemeinsam mit Akin Colak analysiert er, warum klassische Vertriebswege nicht mehr ausreichen – und was Hidden Champions jetzt konkret tun müssen, um systematisch Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen.Besonders deutlich wird: Die aktuellen Probleme der Industrie sind keine Überraschung. Bereits 2018 war ein Rückgang in der Automobilproduktion sichtbar – doch kaum ein Unternehmen hat seine Strategie angepasst. Stattdessen wurde auf Bestandskunden gehofft. Heute zeigt sich: Wer damals in systematische Kundengewinnung investierte, steht deutlich besser da. Robert Kirs zeigt, wie Partnerbetriebe durch gezielte Social-Media-Strategien aktiv neue Märkte erschließen.Die Erfolge sprechen für sich: +250.000 € in 6 Monaten bei einem Filtertechnik-Unternehmen, 315.000 € in 3 Monaten bei einem Ventilatorenhersteller, 4 neue Kunden monatlich für einen Metallhandel – rein über Social Media. Die Strategie: Identifikation idealer Zielkunden, Direktansprache über LinkedIn & Co., und Content, der technische Entscheider überzeugt. Viele Betriebe sparen zudem massiv Kosten durch Prozessautomatisierung und KI-Einsatz.
Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball. Zu jeder neuen Ausgabe gibt es in Zusammenarbeit mit der Fussballfrequenz eine Folge zum Heftschwerpunkt. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. zum Shop Bis Neujahr bietet Michael Stoffl seine beiden Bücher "In 90 Minuten um die Welt" und "Fußballstadt Berlin" für jeweils nur 12 Euro an (inkl. Versand innerhalb Deutschlands). Kontakt über Instagram @fussballstadt.berlin Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Der Hörfehler kann nur mit eurer Unterstützung senden. Ob paypal, Überweisung oder Steady alle Wege findet ihr hier. Ganz lieben Dank. Und wenn es dir nicht möglich ist, weitersagen das es den Podcast gibt ist ebenfalls eine ganz große Hilfe. DANKESCHÖN Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:49: Im Schmolltalk widmen wir uns dem Elementarschutz für alle – und einem entsprechenden Konzept der Versicherer. Ab 00:10:18: Mit Michelle Walter sprechen wir darüber, wie man sich im Karrierenetzwerk Linkedin richtig aufstellen kann. Ab 00:31:25: Und in den News der Woche gibt es jetzt Regeln, wie man E-Autos abschleppt. Ein Gericht hat Generali Investments schwammige Werbeaussagen zu einem Fonds verboten. Der GKV-Spitzenverband reicht erste Klagen gegen den Bund ein. Und WTW hat sich Vertriebswege von Lebensversicherungen angesehen.
Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball. Zu jeder neuen Ausgabe gibt es in Zusammenarbeit mit der Fussballfrequenz eine Folge zum Heftschwerpunkt. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. zum Shop Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Der Hörfehler kann nur mit eurer Unterstützung senden. Ob paypal, Überweisung oder Steady alle Wege findet ihr hier. Ganz lieben Dank. Und wenn es dir nicht möglich ist, weitersagen das es den Podcast gibt ist ebenfalls eine ganz große Hilfe. DANKESCHÖN Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
Seine Branche sei am legitimiertesten, sich zu den EU-Verträgen zu äussern, sagt Adrian Hunn, Direktor von Swiss Medtech. Der Verlust des Marktzugangs bedeute Kosten und weniger Investitionen. Nun treffen auch die US-Zölle die Firmen hart. 20 Prozent wollen Produktionen ins Ausland verlagern. Der Druck auf die Medtechbranche steigt weiter. Nach dem Scheitern der Verhandlungen über das Rahmenabkommen aktualisierte die EU das Abkommen für den Marktzugang für Schweizer Medtechprodukte nicht mehr. Die Branche musste mit Bürokratie und hohen Kosten neue Vertriebswege finden. Wie viel an Investitionen durch dieses Handelshemmnis verloren gingen, ist nicht zu beziffern. Nun treffen zudem die 39 Prozent Zölle die Firmen hart. Eine aktuelle Umfrage zeigt, 30 Prozent der Unternehmen suchen neue Absatzmärkte. 20 Prozent prüfen eine Verlagerung von Teilen der Produktion ins Ausland. Kommt die Wachstumsindustrie Medtech in der Schweiz zum Stillstand? Welche Perspektiven bietet die Schweiz für diese Branche? Warum könnte die Anerkennung der US-Zulassung allenfalls etwas Abhilfe schaffen? Adrian Hunn, Direktor des Branchenverbands Swiss Medtech ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Messen sind teuer, Außendienst ineffizient und die Kaltakquise funktioniert nicht mehr – wie B2B-Dienstleister trotzdem systematisch neue Industriekunden gewinnen.In dieser Episode zeigt Robert Kirst schonungslos auf, warum klassische Vertriebswege für B2B-Dienstleister immer weniger funktionieren und Unternehmen unsichtbar für potenzielle Neukunden bleiben. Von zusammenbrechenden Bestandskunden über gescheiterte Telefonakquise bis hin zu teuren Messeauftritten ohne ROI – Robert schildert die harte Realität aus dem Beratungsalltag.Was Sie in dieser Folge lernen:Warum Messen, Außendienst und Kaltakquise als Akquisekanäle wegbrechenWie eine Druckerei über Social Media neue Großkunden wie Bosch und Stihl gewinntWelche Entscheider Sie auf LinkedIn, Facebook und Instagram erreichen könnenWarum Diversifikation über verschiedene Branchen überlebenswichtig wirdWie B2B-Dienstleister in wenigen Wochen messbare Anfragen generierenWenn Sie wissen wollen, wie Sie als Ingenieursbüro, IT-Dienstleister, Logistiker oder Industriedienstleister planbar neue Kunden gewinnen – ohne das Haus zu verlassen – hören Sie rein!
Die Aufmerksamkeit neuer Kunden zu gewinnen, ist heute schwieriger denn je – besonders in der Industrie. Empfehlungen reichen oft nicht mehr aus, der Wettbewerb nimmt zu und klassische Vertriebswege verlieren an Wirkung.
Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball. Informationen zur 10 Jahre Zeitspiel-Magazin Feier Zu jeder neuen Ausgabe gibt es in Zusammenarbeit mit der Fussballfrequenz eine Folge zum Heftschwerpunkt. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. zum Shop Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Der Hörfehler kann nur mit eurer Unterstützung senden. Ob paypal, Überweisung oder Steady alle Wege findet ihr hier. Ganz lieben Dank. Und wenn es dir nicht möglich ist, weitersagen das es den Podcast gibt ist ebenfalls eine ganz große Hilfe. DANKESCHÖN Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
Viele Industrieunternehmen lassen täglich bares Geld in der Neukundenakquise liegen – und das völlig unbemerkt. In dieser Podcast-Folge spricht Anes Cavka über die häufigsten Vertriebsfehler, die wir in der Zusammenarbeit mit hunderten Industrieunternehmen identifiziert haben.Egal ob mangelnde Zielgruppensegmentierung, eine zu produktzentrierte Kommunikation oder fehlendes Follow-up: Diese Stolperfallen kosten nicht nur Leads, sondern auch echte Aufträge.Außerdem zeigt Anes, wie klassische Vertriebswege durch digitale Maßnahmen gezielt ergänzt werden können – für messbar mehr Anfragen und weniger Streuverluste.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: AfW fordert Aussetzung der Nachhaltigkeitspräferenzabfrage Nur 21 % der Kunden interessieren sich überhaupt für eine Abfrage ihrer Nachhaltigkeitspräferenzen – das zeigt das 17. AfW-Vermittlerbarometer. Die überwiegende Mehrheit hält das Thema für unwichtig oder lehnt es ab. Der AfW spricht sich deshalb für eine Aussetzung der Abfragepflicht in ihrer jetzigen Form aus. Der Verband unterstützt dabei ausdrücklich den Vorstoß seines Partnerverbands VOTUM. AfW-Vorstand Norman Wirth erklärt: „Wir begrüßen die in Brüssel angestoßenen Bemühungen um eine Vereinfachung der Prozesse.“ Vergleich zur Musterklage gegen Stadtsparkasse München genehmigt Im Verfahren zur Musterfeststellungsklage gegen die Stadtsparkasse München haben sich Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Sparkasse auf einen Vergleich geeinigt. Rund 2.400 Prämiensparer erhalten je nach Vertragsbeginn und Endguthaben eine pauschale Zinsnachzahlung von 0,85 bis 8,15 %. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat den Vergleich am 15. Mai genehmigt. Verbraucher können innerhalb eines Monats ab Zustellung widersprechen – andernfalls wird der Vergleich für sie bindend. insureNXT 2025 mit Besucherplus und starken Impulsen Die insureNXT hat mit rund 3.500 Besuchern, einem Besucherzuwachs von knapp 10 % und einem hochkarätigen Kongressprogramm ihre Rolle als führende Innovationsplattform der Versicherungswirtschaft gestärkt. Im Fokus standen Themen wie Künstliche Intelligenz, Wachstumsstrategien über neue Vertriebswege und Embedded Insurance sowie der strategische Einsatz externer Innovationsimpulse. Der insureNXT Innovators Award zeichnete erneut vielversprechende Projekte aus – darunter Exploris Health und GarantieHeld. Die nächste Ausgabe findet am 20. und 21. Mai 2026 in Köln statt. Provinzial wächst weiter über Marktniveau Der Provinzial Konzern hat 2024 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: Die Gesamtbeitragseinnahmen stiegen um 7 % auf über 7 Mrd. EUR. Besonders stark entwickelte sich das Schaden- und Unfallgeschäft mit einem Zuwachs von 8 % auf 4,7 Mrd. EUR und einer Schaden-Kosten-Quote von 87,9 % – deutlich unter Marktdurchschnitt. Auch in der Lebensversicherung legte das Unternehmen überdurchschnittlich zu. Mit der neuen Maklermarke HFK 1676, dem Ausbau der Elementarschadenabsicherung und Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung sieht sich der Konzern gut aufgestellt für die Zukunft. VEVK mit neuem Präsidium: Jürgen Rohm wird Präsident Der Verein Ehrbarer Versicherungskaufleute (VEVK) hat auf seiner Jahresmitgliederversammlung am 16. Mai ein neues Präsidium gewählt. Jürgen Rohm übernimmt das Amt des Präsidenten, unterstützt von Harald Lotze und Dirk Gemeinhardt als neue Vizepräsidenten. Die langjährigen Gründungsmitglieder Peter Pietsch, Dieter Stein und Niels Weinhold wurden mit dem VEVK-Award „Innerer Kompass“ ausgezeichnet. Der Verein setzt sich seit 2012 für Werteorientierung im Versicherungsvertrieb ein. Neuzugang bei SRC: Melanie Fischer verstärkt Entertainment-Team Zum 1. Mai ist Melanie Fischer zum Spezialversicherer SRC Special Risk Consortium gestoßen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Film-, Medien- und Veranstaltungsausfallversicherungen ergänzt sie das Team im Bereich Entertainment. Geschäftsführer Dr. Alexander Strehl sieht in ihr eine „fachlich und menschlich“ wertvolle Bereicherung. SRC unterstreicht mit der Personalie seinen Anspruch, führender Anbieter im Segment der Spezialversicherungen zu bleiben.
“Customer Centricity as a Success Factor: How a 'Customer First' Mentality Makes the Difference“ lautet der Titel des insureNXT-Vortrag von Benedikt Kalteier (CEO CLARK). Im Vorfeld zur Kongressmesse für Innovation in der Versicherungswirtschaft konnten wir mit ihm über die Zukunft der Versicherungsbranche in 2030 Tagen sprechen. Dabei ist für ihn nicht die Veränderung die entscheidende Frage, sondern: Was bleibt gleich? Er erklärt, warum klassische Vertriebswege weiterhin relevant bleiben, wie Künstliche Intelligenz den Beratungsprozess verändert – aber nicht ersetzt – und weshalb es künftig nicht mehr den Durchschnittskunden geben wird. Statt Standardlösungen braucht es individuelle Antworten auf individuelle Anliegen. Über all das und vieles mehr sprechen wir im Exklusiv-Interview mit Benedikt Kalteierr über die Versicherungsbranche in 2030 Tagen.
Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball. Zu jeder neuen Ausgabe gibt es in Zusammenarbeit mit der Fussballfrequenz eine Folge zum Heftschwerpunkt. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. zum Shop
Industrieunternehmen stehen unter Druck – und jetzt?Die Wirtschaft verändert sich, viele Unternehmen kämpfen mit hohen Kosten, Fachkräftemangel und sinkender Wettbewerbsfähigkeit. Doch einfach abzuwarten ist keine Option!In dieser Folge erfahren Sie:✔ Warum klassische Vertriebswege ausgedient haben✔ Wie ein moderner Hybrid-Vertrieb Ihnen systematisch Kunden bringt✔ Welche Märkte jetzt besonders attraktiv sind✔ Wie Sie Social Selling und Digitalisierung für sich nutzenIndustrieunternehmen müssen jetzt handeln, um auch in den nächsten Jahren erfolgreich zu sein. Die gute Nachricht: Wer sich richtig positioniert, kann sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen!➡️ Sie wollen eine individuelle Strategie für Ihr Unternehmen? Dann buchen Sie Ihr kostenloses Erstgespräch auf www.socialmedia-schwaben.de
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Paulita Pappel ist Pornodarstellerin, Produzentin und Intimitätskoordinatorin. Mit Helena spricht sie über ihren Beruf, darüber wie es ist, mit Menschen vor der Kamera Sex zu haben und wie ein Casting für einen Gangbang-Porno abläuft. Außerdem geht es um das Stigma in bestimmten sozialen Situationen, wie es sich auf die Vertriebswege in Unterhaltungsmedien auslöst und um die Entwicklung zur selbstbestimmten Sexualität. Infos zu Paulita Pappel https://www.paulitapappel.com/ Ihre Seiten Lustery und Hardwerk sind dort verlinkt. Instagram @paulitapappel X (ehemals Twitter) @PaulitaPappel Instagram / X (ehemals Twitter) Folgt uns auch auf Instagram @s3xarbeit_podcast und/oder X (Twitter) @s3xarbeitpod. Webseite https://sexarbeit-podcast.de/ Infos Kai https://www.praxissexualberatung.de/ Instagram @praxissexualberatung und X (Twitter) @sexual_beratung Infos Helena https://helenahetaira-escort.com/ Instagram @helenahetaira und X (Twitter) @helena_hetaira "SexArbeit - Der Podcast" erscheint in Eigenregie. Idee, Redaktion, technische Umsetzung machen Helena und Kai.
Nick KaÃner Facebook Website Instagram Twitter Steady Paypal Hardy Grüne Website Website Twitter Frank Willig Website Herzlich Willkommen zur ersten Folge des Jahres auf der Fussballfrequenz. Zu Gast sind die beiden Herausgeber des Zeitspiel Magazin für FuÃball-Zeitgeschichte Hardy Grüne und Frank Willig. Wir sprechen über den Heftschwerpunkt der Ausgabe 37, Platzverhältnisse. Dazu gibt es neues von den Rovers und auch mal wieder zur Arminia aus Hannover. hr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische FuÃballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. Wenn euch ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Herzlich Willkommen zur ersten Folge des Jahres auf der Fussballfrequenz. Zu Gast sind die beiden Herausgeber des "Zeitspiel - Magazin für Fußball-Zeitgeschichte" Hardy Grüne und Frank Willig. Wir sprechen über den Heftschwerpunkt der Ausgabe 37, Platzverhältnisse. Dazu gibt es neues von den Rovers und auch mal wieder zur Arminia aus Hannover. hr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. Wenn euch die Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie weiter empfehlt. Feedback könnt ihr als Sprachnachricht unter 0157/33733875 abgeben und ihr könnt natürlich auch gerne auf Apple und Spotify Bewertungen da lassen. Ganz herzlichen Dank Die Fussballfrequenz gibt es dank der Unterstützung seiner Hörer:innen. Der Podcast ist ganz bewusst Sponsoren und Paywallfrei, deshalb ist der Hörfehler auf eure Unterstützung angewiesen.
Herzlich Willkommen zur ersten Folge des Jahres auf der Fussballfrequenz. Zu Gast sind die beiden Herausgeber des "Zeitspiel - Magazin für Fußball-Zeitgeschichte" Hardy Grüne und Frank Willig. Wir sprechen über den Heftschwerpunkt der Ausgabe 37, Platzverhältnisse. Dazu gibt es neues von den Rovers und auch mal wieder zur Arminia aus Hannover. hr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. Wenn euch die Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie weiter empfehlt. Feedback könnt ihr als Sprachnachricht unter 0157/33733875 abgeben und ihr könnt natürlich auch gerne auf Apple und Spotify Bewertungen da lassen. Ganz herzlichen Dank Die Fussballfrequenz gibt es dank der Unterstützung seiner Hörer:innen. Der Podcast ist ganz bewusst Sponsoren und Paywallfrei, deshalb ist der Hörfehler auf eure Unterstützung angewiesen.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Zum Jahresendspurt stellen wir euch die 5 besten Podcastepisoden 2024 vor. Innerhalb von 5 Tagen bekommt ihr die Crème de la Crème von digital kompakt 2024 auf die Ohren! Los geht's! Wie funktioniert Sales eigentlich für bestimmte Personen- oder Unternehmensgruppen? Diese Frage stellen sich Joel und Henning Heesen. Joel und Henning besprechen, wie Tech-Agenturen ihre Sales-Strategie optimieren können. Henning ist Vollblut-Vertriebler und hat mehrere Dienstleister gegründet und verkauft - unter anderem einen Outbound-Dienstleister. Außerdem ist er bekannt für den Ausbau des Kundenservice- und Logistik-Dienstleister Salesupply. Momentan berät er viele Unternehmen zu deren Vertrieb. Henning ist also DER Ansprechpartner rund um das Thema Sales. Im Talk mit Joel berichtet Henning unter anderem, wie du dich als Tech-Agentur positionieren musst und wie du mehr Leads generierst. Du erfährst... …eine Übersicht über den Markt und Wettbewerb der Tech-Agenturen in Deutschland …wie du als Tech-Agentur mehr Kunden gewinnen kannst …wie du dich als Tech-Agentur positionierst …warum viele Tech-Agenturen auch Beratungen anbieten …Vertriebswege der alten Schule …wie du deine Abschlusswahrscheinlichkeiten erhöhen kannst …Strategien für Costumer Success …praktische Tools für deinen Vertrieb Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Sales - Sales bezeichnet den Verkauf und die damit verbundenen Tätigkeiten, um Produkte oder Dienstleistungen abzusetzen.Tech-Agentur - Ein Unternehmen, das technische Dienstleistungen wie Webentwicklung, Softwarelösungen und digitale Strategie anbietet.Lead-Generierung - Prozess, um potenzielle Kunden auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen und deren Interesse an Produkten oder Dienstleistungen zu wecken.Closing - Der Abschluss eines Verkaufsgesprächs oder Verhandlungsprozesses, bei dem eine Vereinbarung getroffen wird.Customer Success - Strategien und Prozesse, die sicherstellen, dass Kunden die gewünschten Ergebnisse mit einem Produkt oder einer Dienstleistung erzielen, um eine langfristige Beziehung zu halten.Outbound-Dienstleister - Ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Bereich des direkten Kundenkontaktanrufs bereitstellt, oft zur Kundenakquise oder -bindung. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Sales: Ka-Ching! Hier kommt dein Pflichtprogramm, wenn du verstehen möchtest, wie (B2B-)Sales funktioniert. Gemeinsam mit diversen Gästen hebt Joel deine Fähigkeiten im Vertrieb anhand vieler Beispiele und konkreter Tipps auf ein neues Level.
Herzlich Willkommen zur 208. Ausgabe der Fussballfrequenz. Luxemburg, die kleine, große Fußballnation, so hieß das Buchprojekt von Hardy Grüne in seinem ersten Blogbeitrag zu seiner Tour. Am Ende sollte alles ganz anders kommen. Aus einer Reise um Land, Leute, Geschichte und den Fußball kennenzulernen, wurden schnell zwei. Am Ende wurde aus dem Buch, ein ganz besonderes Herzensprojekt von Hardy. Luxemburg - Geschichte einer Fußball-Liebe, ein Buchtitel der eigentlich keine Fragen aufkommen lässt und doch gerade deswegen. Ob in Südamerika, England oder Afrika, Hardy hat in Sachen Fußball schon einiges gesehen und dann ist es ausgerechnet der Fußballzwerg Luxemburg? Dazu war ganz schnell klar das zu dieser Ausgabe auch Paul Krier gehört. Er betreibt die Plattform fupa Luxemburg und damit ist klar das er ein Experte in Sachen Luxemburger Fußball ist. Und während sonst jeder Befragte einen ausländischen Club als seinen Herzensverein benannte, ist es bei Paul Avenir Beggen. Viel Spaß mit einer ganz besonderen Folge, zu einem ganz besonderen Fußball-Land. In wenigen Tagen wird der Podcast seinen 9.Geburtstag feiern. Ihr findet im Archiv über 200 Folgen zu diversen Themen rund um das schönste Spiel der Welt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dem Podcast vielleicht ein paar Sterne zum Geburtstag schenkt, vielleicht ja sogar eine Rezension. Denn ich finde er hat so viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Erzählt doch weiter das es ihn gibt und wer will und kann der darf dieses Projekt gerne auch finanziell durch sein zehntes Jahr unterstützen. Alle Informationen dazu findet ihr auf fussballfrequenz.de/unterstützen/ Und wenn ihr während oder nach dem hören unbedingt das Buch kaufen oder verschenken wollt, dann schaut doch einfach in die Shownotes. Da gibt es neben vielen weiteren Dingen, den direkten Link Ihr bekommt das phantastische Buch "Luxemburg | Geschichte einer Fußball-Liebe" direkt im Zeitspiel Verlag. "Die Liebe zum Detail, zu besonderen und kuriosen Geschichten, die Schilderung historischer Hintergründe (bspw. NS-Okkupation) wie der Entwicklung des Mikrokosmos Fußball innerhalb der gesellschaftlichen Transformation durch Industrialisierung und Immigration, die Anekdoten und Mythen der Welt des runden Leders hierzulande, alles kondensiert in einem Buch. So kann das nur ein ganz großer Sportjournalist. Dieses Buch hat Luxemburg definitiv gebraucht!" Christian Klein, Belvaux Ihr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern.
Herzlich Willkommen zur 208. Ausgabe der Fussballfrequenz. Luxemburg, die kleine, große Fußballnation, so hieß das Buchprojekt von Hardy Grüne in seinem ersten Blogbeitrag zu seiner Tour. Am Ende sollte alles ganz anders kommen. Aus einer Reise um Land, Leute, Geschichte und den Fußball kennenzulernen, wurden schnell zwei. Am Ende wurde aus dem Buch, ein ganz besonderes Herzensprojekt von Hardy. Luxemburg - Geschichte einer Fußball-Liebe, ein Buchtitel der eigentlich keine Fragen aufkommen lässt und doch gerade deswegen. Ob in Südamerika, England oder Afrika, Hardy hat in Sachen Fußball schon einiges gesehen und dann ist es ausgerechnet der Fußballzwerg Luxemburg? Dazu war ganz schnell klar das zu dieser Ausgabe auch Paul Krier gehört. Er betreibt die Plattform fupa Luxemburg und damit ist klar das er ein Experte in Sachen Luxemburger Fußball ist. Und während sonst jeder Befragte einen ausländischen Club als seinen Herzensverein benannte, ist es bei Paul Avenir Beggen. Viel Spaß mit einer ganz besonderen Folge, zu einem ganz besonderen Fußball-Land. In wenigen Tagen wird der Podcast seinen 9.Geburtstag feiern. Ihr findet im Archiv über 200 Folgen zu diversen Themen rund um das schönste Spiel der Welt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dem Podcast vielleicht ein paar Sterne zum Geburtstag schenkt, vielleicht ja sogar eine Rezension. Denn ich finde er hat so viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Erzählt doch weiter das es ihn gibt und wer will und kann der darf dieses Projekt gerne auch finanziell durch sein zehntes Jahr unterstützen. Alle Informationen dazu findet ihr auf fussballfrequenz.de/unterstützen/ Und wenn ihr während oder nach dem hören unbedingt das Buch kaufen oder verschenken wollt, dann schaut doch einfach in die Shownotes. Da gibt es neben vielen weiteren Dingen, den direkten Link Ihr bekommt das phantastische Buch "Luxemburg | Geschichte einer Fußball-Liebe" direkt im Zeitspiel Verlag. "Die Liebe zum Detail, zu besonderen und kuriosen Geschichten, die Schilderung historischer Hintergründe (bspw. NS-Okkupation) wie der Entwicklung des Mikrokosmos Fußball innerhalb der gesellschaftlichen Transformation durch Industrialisierung und Immigration, die Anekdoten und Mythen der Welt des runden Leders hierzulande, alles kondensiert in einem Buch. So kann das nur ein ganz großer Sportjournalist. Dieses Buch hat Luxemburg definitiv gebraucht!" Christian Klein, Belvaux Ihr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern.
Herzlich Willkommen zur 208. Ausgabe der Fussballfrequenz. Luxemburg, die kleine, große Fußballnation, so hieß das Buchprojekt von Hardy Grüne in seinem ersten Blogbeitrag zu seiner Tour. Am Ende sollte alles ganz anders kommen. Aus einer Reise um Land, Leute, Geschichte und den Fußball kennenzulernen, wurden schnell zwei. Am Ende wurde aus dem Buch, ein ganz besonderes Herzensprojekt von Hardy. Luxemburg - Geschichte einer Fußball-Liebe, ein Buchtitel der eigentlich keine Fragen aufkommen lässt und doch gerade deswegen. Ob in Südamerika, England oder Afrika, Hardy hat in Sachen Fußball schon einiges gesehen und dann ist es ausgerechnet der Fußballzwerg Luxemburg? Dazu war ganz schnell klar das zu dieser Ausgabe auch Paul Krier gehört. Er betreibt die Plattform fupa Luxemburg und damit ist klar das er ein Experte in Sachen Luxemburger Fußball ist. Und während sonst jeder Befragte einen ausländischen Club als seinen Herzensverein benannte, ist es bei Paul Avenir Beggen. Viel Spaß mit einer ganz besonderen Folge, zu einem ganz besonderen Fußball-Land. In wenigen Tagen wird der Podcast seinen 9.Geburtstag feiern. Ihr findet im Archiv über 200 Folgen zu diversen Themen rund um das schönste Spiel der Welt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dem Podcast vielleicht ein paar Sterne zum Geburtstag schenkt, vielleicht ja sogar eine Rezension. Denn ich finde er hat so viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Erzählt doch weiter das es ihn gibt und wer will und kann der darf dieses Projekt gerne auch finanziell durch sein zehntes Jahr unterstützen. Alle Informationen dazu findet ihr auf fussballfrequenz.de/unterstützen/ Und wenn ihr während oder nach dem hören unbedingt das Buch kaufen oder verschenken wollt, dann schaut doch einfach in die Shownotes. Da gibt es neben vielen weiteren Dingen, den direkten Link Ihr bekommt das phantastische Buch "Luxemburg | Geschichte einer Fußball-Liebe" direkt im Zeitspiel Verlag. "Die Liebe zum Detail, zu besonderen und kuriosen Geschichten, die Schilderung historischer Hintergründe (bspw. NS-Okkupation) wie der Entwicklung des Mikrokosmos Fußball innerhalb der gesellschaftlichen Transformation durch Industrialisierung und Immigration, die Anekdoten und Mythen der Welt des runden Leders hierzulande, alles kondensiert in einem Buch. So kann das nur ein ganz großer Sportjournalist. Dieses Buch hat Luxemburg definitiv gebraucht!" Christian Klein, Belvaux Ihr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. Shownotes: Hardy Grüne | Blogbeiträge Luxemburg luxemburg-fussball-liebe.com fupa luxemburg „Nichts mag der Fan weniger als Diskussionen über Geld" | Ein Kommentar zum Eklat bei Swift Hesperingen und seinen möglichen Ursachen und Konsequenzen Hesperinger Präsident Fernand Laroche äußert sich erstmals zu den ausstehenden Gehältern | tageblatt.lu De Letzebuerger Football | Arno Funck Gustav Johannes Simon (* 2. August 1900 in Malstatt-Burbach (heute Saarbrücken); † 18. Dezember 1945 in Paderborn) war als NSDAP-Gauleiter im Gau Moselland gleichzeitig von 1940 bis 1944 Chef der Zivilverwaltung (CdZ) in Luxemburg, das im Zweiten Weltkrieg durch das nationalsozialistische Deutsche Reich besetzt worden war. Fußball in Luxemburg: nach oben keine Grenzen | uefa.com Die kuriosen Verflechtungen zwischen dem portugiesischen und dem luxemburgischen Fußball | spox.com
Die deutsche Industrie steht vor großen Herausforderungen: Konjunkturflaute, Auftragsmangel und steigende Energiekosten setzen Unternehmen massiv unter Druck. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt und wie können Unternehmen gegensteuern?In dieser Episode spricht Anes Cavka über:Die aktuelle Lage: Kurzarbeit und Stellenabbau in Automobil- und Metallindustrie.Regionale Unterschiede: Bayern, Hessen und weitere betroffene Regionen im Fokus.Strategien für die Zukunft: Warum Digitalisierung und neue Vertriebswege unverzichtbar sind.Hören Sie rein, wenn Sie erfahren möchten, wie Unternehmen den Umbruch meistern und neue Chancen nutzen können!
Die deutsche Industrie steht vor großen Herausforderungen: Konjunkturflaute, Auftragsmangel und steigende Energiekosten setzen Unternehmen massiv unter Druck. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt und wie können Unternehmen gegensteuern?In dieser Episode spricht Anes Cavka über:Die aktuelle Lage: Kurzarbeit und Stellenabbau in Automobil- und Metallindustrie.Regionale Unterschiede: Bayern, Hessen und weitere betroffene Regionen im Fokus.Strategien für die Zukunft: Warum Digitalisierung und neue Vertriebswege unverzichtbar sind.Hören Sie rein, wenn Sie erfahren möchten, wie Unternehmen den Umbruch meistern und neue Chancen nutzen können!
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe. Traditionell erscheint zu jedem Heft des Zeitspiel-Magazins auch eine Ausgabe für die Ohren. Immer geht es um den Heftschwerpunkt, also das Thema der Ausgabe. Das ist dieses mal etwas ungewöhnlich, Groundhopping und dann auch noch auf ein Land bezogen. Wer aber die Groundhopping-Seiten in den sozialen Netzwerken verfolgt, kann sich jedes Wochenende zig Dorfsportplätze und/oder Stadien aus unserem Nachbarland anschauen. Es muss also seinen Reiz haben. Nur für die berühmte und gefeierte Klobasa und das sicherlich gute Bier allein wird wohl kaum einer da hinfahren. Und so sprechen wir über die einladende Atmosphäre, besondere Fußballorte, Kaffka und vieles mehr. Zu Gast sind Johannes Brattke und Jörg "Captain Klobasa" Porchert. Ihr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern. Shownotes: The Blanko Klobása - The Blansko Klobása, das sind der Waliser Ralph Davies und die beiden Engländer Craig Binding und Chris Wing | Interview auf zeitspiel-magazin.de Der Historiker Tom-Aaron Aschke bloggte während seines Erasmus Studiums in. Prag über den dortigen Fußball. Tschechiens Klubfußball im Höhenflug! | Tschechiens Klubs siegen sich dank finanzstarker Investoren quer durch Europa. Ein Hintergrund-Bericht zum tschechischen Klubfußball und seinen Milliardären. laola1.at Die Geschichte des deutschen Fußballs in Böhmen und Mähren | deutsch.radio.cz Neuer Band erhellt Geschichte des jüdischen Fußballs in Tschechien | deutsch.radio.cz LUXEMBURG | Geschichte einer Fußball-Liebe Buch von Hardy Grüne
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe. Traditionell erscheint zu jedem Heft des Zeitspiel-Magazins auch eine Ausgabe für die Ohren. Immer geht es um den Heftschwerpunkt, also das Thema der Ausgabe. Das ist dieses mal etwas ungewöhnlich, Groundhopping und dann auch noch auf ein Land bezogen. Wer aber die Groundhopping-Seiten in den sozialen Netzwerken verfolgt, kann sich jedes Wochenende zig Dorfsportplätze und/oder Stadien aus unserem Nachbarland anschauen. Es muss also seinen Reiz haben. Nur für die berühmte und gefeierte Klobasa und das sicherlich gute Bier allein wird wohl kaum einer da hinfahren. Und so sprechen wir über die einladende Atmosphäre, besondere Fußballorte, Kaffka und vieles mehr. Zu Gast sind Johannes Brattke und Jörg "Captain Klobasa" Porchert. Ihr bekommt die aktuelle Ausgabe des Zeitspiel-Magazins, genauso wie ein Abo oder phantastische Fußballbücher natürlich direkt unter zeitspiel-magazin.de. Zeitspiel gibt es nicht im Zeitschriftenhandel sondern nur im Direktbezug, denn wir wollen uns auf die inhaltliche Qualität konzentrieren, statt Energie in den Strukturen geldabsorbierender Vertriebswege zu verpulvern.
Bei Agenten-Filmen steht in der Regel vor allem eines im Vordergrund: Spannung. Ziemlich viel Aufregung erzeugen Agenten momentan auch in der Autobranche: Viele Hersteller haben sich in der Coronakrise auf neue Vertriebswege in Richtung Agenturmodell gemacht, in dem Händler nur noch eine Vermittlerrolle einnehmen. Die OEMs erhoffen sich geringere Vertriebskosten und einen direkteren Draht zum Kunden. Doch nun wird die Liste derjenigen Hersteller, die ihre Handelspartner nun doch nicht zu Agenten umwidmen, nach und nach länger. Warum ist das so? Pascal und Yannick sprechen in der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT über den Zoff zwischen OEMs und Händlern und erklären, warum das Beschreiten neuer Vertriebswege vor allem in Sachen Digitalisierung eine günstige Gelegenheit markiert. Alle Details zu BMWs IT-Mammutprojekt Direktvertrieb: https://www.automotiveit.eu/konzern-it-bmw/diese-moeglichkeiten-bietet-der-direktvertrieb-fuer-bmw-506.html So treibt Mercedes-Benz den Online-Vertrieb voran: https://www.automotiveit.eu/strategy/mercedes-benz-treibt-online-vertrieb-weiter-voran-453.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Neue Typklassen für über 12 Millionen Autofahrer Der GDV hat die neue unverbindliche Typklassenstatistik für rund 33.000 Automodelle veröffentlicht. Nur wenige Modelle werden um mehr als eine Klasse nach oben oder unten umgestuft. „Für rund 7,1 Millionen Autofahrer gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung künftig höhere Einstufungen, rund 5,1 Millionen profitieren von besseren Typklassen“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für rund 30 Millionen bzw. rund 71 Prozent der Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres. BarmeniaGothaer stellt Management-Team vor Die BarmeniaGothaer hat nach dem Zusammenschluss nun auch das Management-Team festgezurrt. Zum 1. Oktober 2024 startet das Unternehmen in seiner neuen Bereichsstruktur. An der Spitze der Vertriebswege stehen Michael Albrecht als Leiter des Makler- & Kooperationsvertriebs, Patrick Vehoff als Leiter des Außendienstes der Barmenia, Thomas Berg verantwortet den Exklusivvertrieb der Gothaer und Fynn Monshausen leitet den Bereich Digitalvertrieb & -service. Die Leitung des Bereichs Marketing übernimmt Heiko Scholz, Leiter des Bereichs Marktmanagement wird Thomas Heindl, die Unternehmenskommunikation verantwortet Martina Faßbender. LV 1871 mit Neuerungen beim Kinderprodukt Die LV 1871 hat die Kindervorsorge MeinPlan Kids überarbeitet. So soll es nun unter anderem verbesserte Zu- und Auszahlungsmöglichkeiten geben. Die BU-Option mit Pflegeschutz ab Vertragsbeginn fürs Kind kann jetzt bereits mit sechs Jahren in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgewandelt werden. IVS schlägt konstanten Abzinsungssatz vor Das IVS – Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.V. hat das Positionspapier „Handelsrechtliche Abzinsung bei Pensionsverpflichtungen“ veröffentlicht, in dem ein konstanter Abzinsungssatz von 3,25 Prozent für die handelsrechtliche Bewertung von Pensionsverpflichtungen vorgeschlagen wird. Das Papier adressiert die vielfache Kritik am derzeitigen handelsrechtlichen Zinsansatz und untermauert die Forderung des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) nach einem festen Abzinsungssatz. blau direkt dehnt sich in Bayern aus Die über das Allgäu hinaus bekannte covero GmbH aus Bayern schließt sich der blau direkt-Gruppe an und wird somit direkter Ansprechpartner für die regionale Ruhestandsplanung in Bayern. Die Mitarbeiter sowie die beiden Standorte bleiben unverändert und erhalten. Die Geschäftsführung wird weiterhin von Jochen Ried und Dominic Lauterer vertreten. Kfz-Versicherung: Fahranfänger hinterm Steuer verdoppelt den Beitrag Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung fragen die meisten Versicherer, wer alles hinters Steuer darf. Gehören auch Fahranfänger dazu, verdoppeln sie im Schnitt den Beitrag nahezu. Eine aktuelle Auswertung von Finanztip hat ergeben, dass Versicherer im Schnitt 96 Prozent Aufschlag auf den Beitrag verlangten, wenn ein 18-jähriges Familienmitglied als zusätzlicher Fahrer in den Fahrerkreis aufgenommen wurde. Der Versicherungsbeitrag verdoppelt sich durchschnittlich nahezu. Trotzdem hat laut der Finanztip-Umfrage weniger als jeder vierte Versicherte das Sparpotenzial genutzt und den Fahrerkreis in den vergangenen fünf Jahren verkleinert (22 Prozent).
Von bekannten bis unbekannten Künstlern – fast alle sind auf Instagram und Co aktiv. Kunstschaffende nutzen soziale Medien, um ihre Werke zu vermarkten. Sind Kunstgalerien überflüssig? Und sind traditionelle Vertriebswege wie Galerien und Messen noch notwendig, um mit Kunst erfolgreich zu sein? Johanna Dumet – Vom Instagram-Star zum Galerienliebling Die französische Künstlerin Johanna Dumet hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich: Noch vor zehn Jahren finanzierte sie ihre Farben und Pinsel mit Putzjobs. Dann stellte sie ihre Arbeiten auf Instagram und generierte dort rasch 44'000 Follower, die ihr die Bilder regelrecht aus den Händen rissen. Heute wird die Quereinsteigerin von gleich drei Galerien allein in Berlin vertreten und verkauft zu fünfstelligen Preisen. Elisa Klinkenberg – Vom Tennis-Star zur Kunstinfluencerin Waren es bisher die Galeristen, die bestimmten, welche Newcomer Karriere machen, nehmen heute immer mehr junge Kunstschaffende ihre Verkäufe und Vermarktung selbst in die Hand. Macht Social Media die Galerien überflüssig? «Warum soll ich 50 Prozent meiner Einkünfte an eine Galerie abtreten, obwohl ich die ganze Arbeit mache?», sagt Künstlerin und Ex-Tennisstar Elisa Klinkenberg. Sie hat mit ihrer Kunst und diversen Marken-Kooperationen ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Werden solche Geschäftsmodelle den Kunstmarkt übernehmen? iazzu – Eine App will Kunst und Kaufkraft verkuppeln Ein Start-up-Unternehmen aus Biel BE versucht sich auf dem Kunstmarkt zu etablieren. Mit einer Kunst-App, in der sich Kunstwerke von potenziellen Kundinnen und Kunden wie bei der Dating-App Tinder nach links oder rechts wischen lässt – je nach Geschmack. Ausserdem bietet Iazzu die Möglichkeit, Kunstwerke im eigenen Wohnraum zu visualisieren. Doch inwiefern verändern solche Plattformen den Kunstmarkt und welche Künstlerinnen und Künstler profitieren davon? Eva Presenhuber – Zu Besuch bei der Königsmacherin der Kunstbranche Eva Presenhuber ist die äusserst erfolgreiche Galeristin mit zwei Standorten in Zürich und einem in Wien. Ihren Ruf als Königsmacherin wird sie gerecht, in dem sie ihren Entdeckungen treu bleibt und so Newcomern die Türen zum Erfolg öffnet. Sie attestiert dem Geschäftsmodell «Galerie» noch eine lange Überlebensdauer. Während die sozialen Medien sich durch ausgesprochene Kurzlebigkeit auszeichnen, setzt Presenhuber auf Nachhaltigkeit.
Dass gedruckte Bücher zurückkommen, weil sie nicht verkauft wurden, gehört zu einer Seite des Alltags als Autorin oder Autor, über die viele nicht gerne sprechen. Anders Andrea Wilk und Sandy Mercier, die sich zusammengetan haben und die Rücklieferung zweiter Titel zum Anlass genommen haben eine schöne Aktion ins Leben zu rufen, um in 200 Tagen 2.000 Bücher zu Leserinnen und Lesern zu bringen. Ich habe die beiden erfolgreichen Selfpublisherinnen in den Mission Bestseller Podcast eingeladen, um mit ihnen über ihre Aktion zu sprechen. Und hier der rss-Feed von »Dein Buch mit Tom Oberbichler«: http://dein_buch.libsyn.com/rss In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderem folgende Aspekte an: 1. Wie kannst du aus der Rücklieferung von Büchern eine Chance machen? 2. Wie kann es dir gelingen einen „alten“ Titel in deine aktuelle Buchmarketing-Strategie einzubauen? 3. Gerade beim Zurücksenden der Bücher kann es zu einigen Mängelexemplaren kommen. Sandy und Andrea schildern, wie sie gerade diese Mängelexemplare nutzen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Bücher zu verkaufen. 4. Direktverkauf über die eigne Seite oder Vertrieb über die großen Buchportale? Was sind die Vor- und Nachteile dieser Vertriebswege? 5. Wie können sich Autor:innen gegenseitig beim Verkauf unterstützen? 6. Welche wichtige Rolle können Buchmessen und andere Märkte spielen, um den Verkauf von gedruckten Büchern zu fördern. 7. Welche Social-Media-Kanäle und welche Beitragsformate funktionieren für Andrea Wilk und Sandy Mercier am besten? 8. Welche Chance liegt darin in neuen Büchern auch Figuren aus älteren Büchern einen Platz zu geben? Hier die beiden Bücher, über die wir sprechen: „Der Club des Bösen“ von Sandy Mercier https://amzn.to/4bP9hmK „17 Jahre. Ohne mich. Mit dir.“ von A.D. Wilk https://amzn.to/4bP99ng Hier die Links, die wir im Podcast ansprechen, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zum Live-Verkaufscall von A.D. Wilk und Sandy Mercier am 30.05.2024 um 18:30 YouTube // youtube.com/c/ZwischendenWortenADWiLK TikTok // https://www.tiktok.com/@sandy_mercier_aut Hier findest du meine Gespräche mit Andrea Wilk über Crowdfunding für Bücher:https://mission-bestseller.com/folge-304-mehr-als-nur-amazon-die-vorteile-von-crowdfunding-fuer-buecher-mit-kickstarter/ https://mission-bestseller.com/folge-307-crowdfunding-fuer-buecher-eine-erfolgsbilanz-mit-a-d-wilk-und-ihrem-buch-cloe/ Hier findest du Andreas Webseite: https://adwbuecher.de/ Hier kommst du Andreas Podcast: https://zwischendenworten.podigee.io/ Hier findest du Sandy Merciers Webseite: https://sandymercier.de/ Hier kommst du Sandys Instagram-Profil: https://www.instagram.com/sandy_mercier_autorin/ Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Viele Sportrechte werden immer noch analog verkauft. Wäre SPORTFIVE dabei geblieben, würde es die führende Sportmarketing-Agentur in Deutschland, wahrscheinlich so nicht mehr geben. Denn um die Zukunft der Sportindustrie mitzugestalten, müssen Vertriebswege digitalisiert werden. Auch bei den Vereinen gibt es Veränderungen. "Ich glaube, dass sich die Individualität auf Vereinsseite immer weiter verstärkt und auch das Know-how extrem zugenommen hat." Die Frage vieler Bundesligisten lautet nun: Eigenvermarktung vs. Fremdvermarktung. Warum ist SPORTFIVE nicht längst Investor bei Vereinen? Warum rücken Einzelsportler stärker in den Fokus von Marken? Öffnet das Thema Frauensport Türen zu neuen Brands, die sich bisher nicht mit Sponsoring beschäftigt haben? Und wann ist aus Sales-Perspektive die Heim-EM ein Erfolg? Unser Gast Hendrik Schiphorst, Geschäftsführer von SPORTFIVE Germany Unsere Themen Bundesliga: Eigenvermarktung vs. Fremdvermarktung (04:07) Über die Zusammenarbeit mit VfB Stuttgart & Schalke 04 (08:03) Hertha x Crazybuzzer = ein Sponsoring-Erfolg? (11:34) Inside SPORTFIVE: Mehr als nur Sales (13:37) Der größte Frauensportvermarkter weltweit (16:40) Vermarktung von Athleten (19:33) EURO 2024: "noch ein Weg zu gehen" (21:25) Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode444 Unsere Empfehlungen Abonniere unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu SMP mit SPORTFIVE (2020): https://sportsmaniac.de/episode203 Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Wie funktioniert Sales eigentlich für bestimmte Personen- oder Unternehmensgruppen? Diese Frage stellen sich Joel und Henning Heesen. Joel und Henning besprechen, wie Tech-Agenturen ihre Sales-Strategie optimieren können. Henning ist Vollblut-Vertriebler und hat mehrere Dienstleister gegründet und verkauft - unter anderem einen Outbound-Dienstleister. Außerdem ist er bekannt für den Ausbau des Kundenservice- und Logistik-Dienstleister Salesupply. Momentan berät er viele Unternehmen zu deren Vertrieb. Henning ist also DER Ansprechpartner rund um das Thema Sales. Im Talk mit Joel berichtet Henning unter anderem, wie du dich als Tech-Agentur positionieren musst und wie du mehr Leads generierst. Du erfährst... …eine Übersicht über den Markt und Wettbewerb der Tech-Agenturen in Deutschland …wie du als Tech-Agentur mehr Kunden gewinnen kannst …wie du dich als Tech-Agentur positionierst …warum viele Tech-Agenturen auch Beratungen anbieten …Vertriebswege der alten Schule …wie du deine Abschlusswahrscheinlichkeiten erhöhen kannst …Strategien für Costumer Success …praktische Tools für deinen Vertrieb Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Sales: Ka-Ching! Hier kommt dein Pflichtprogramm, wenn du verstehen möchtest, wie (B2B-)Sales funktioniert. Gemeinsam heben Joel und Signavio-Gründer und Sales-Experte Gero Decker deine Fähigkeiten im Vertrieb anhand vieler Beispiele und konkreter Tipps auf ein neues Level. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Begleite uns in dieser Podcast-Folge auf einer Reise durch die beeindruckende Karriere von Andreas Römer, einem Handelsvertreter und dem kreativen Kopf hinter einem inspirierendem Coworking Space. Hier erzählt er uns von seinen Anfängen in der Möbelbranche bis hin zu den Erfolgen im Betrieb seines New Work Projekts..
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Julia Piechotta, CMO, CFO und Co-Founder von Spoontainable, über die Übernahme durch Stroodles Eco-Tableware.Spoontainable entwickelt und vertreibt nachhaltige Besteckalternativen aus geretteten Kakao- oder Haferschalen. Die Produkte bestehen aus Reststoffen aus der Lebensmittelindustrie, die geupcycelt werden. Diese Weiterverarbeitung der Schalenreste zu essbaren Löffeln oder Rührstäbchen bietet laut dem Startup die nachhaltigste Variante von Einweggeschirr. Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 von Julia Piechotta und Amelie Vermeer während ihres Masterstudiums in Heidelberg gegründet. Mittlerweile beschäftigt Spoontainable 12 Mitarbeitende. Durch internationale Handelspartner werden die Produkte weltweit an Kunden aus der Tourismusindustrie, der Gastronomie und dem Catering verkauft. Die patentierten Besteckalternativen werden bereits in 15 Ländern vertrieben, u.a. in Australien und Israel. Das Startup konnte insgesamt mehr als 10 Millionen Besteckteile verkaufen und konnte so einen wertvollen Beitrag zur Plastikvermeidung und Ressourcenschonung leisten.Nun wurde das Heidelberger Startup von dem britischen Unternehmen Stroodles Eco-Tableware übernommen und wird in diesem Zusammenhang zur 100%-igen Tochterfirma. Stroodles vertreibt bereits zahlreiche Geschirralternativen in einem ähnlichen Kundensegment. Durch den Kauf können die Kundenunternehmen von Stroodles nun von einer größeren Auswahl profitieren. Außerdem können Märkte sinnvoll und effizienter erschlossen und Prozesse wie Vertrieb, Logistik und Produktion geteilt werden. Bestands- und Neukunden von Spoontainable können weiterhin Produkte über die üblichen Vertriebswege erwerben. Es findet lediglich ein Wechsel der Ansprechpartner und eine Erweiterung der Produktauswahl statt. Die Gründerinnen werden sich in den kommenden Wochen aus dem operativen Geschäft zurückziehen und werden zukünftig eine beratende Rolle einnehmen
In dieser Folge unserer Reihe zur Stadtlandwirtschaft spricht Thomas Weber mit Florian Kothny vom Familienbetrieb Bioschanze und Elisabeth Zoubek von Biohof Adamah. Es geht um Genuss ab Hof, über welche Vertriebswege am meisten Geld bei den Produzent*innen bleibt und Kochberatung.Alles zu den Wiener Märkten: https://www.wien.gv.at/freizeit/einkaufen/maerkte/lebensmittel/index.html Informationen zur Bioschanze: https://www.bioschanze.at/Informationen zum Biohof Adamah: https://www.adamah.at/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute
Serious Sellers Podcast auf Deutsch: Lerne erfolgreich Verkaufen auf Amazon
Lassen Sie sich von der spannenden Erfolgsgeschichte unseres heutigen Gastes, Pabel Saper, faszinieren. Ausgestattet mit nur einem Startkapital von 6000 Euro, hat Pabel ein blühendes Handelswarengeschäft auf Amazon aufgebaut, das heute beeindruckende 4,5 Millionen Euro Umsatz erzielt. Hör zu, wie er seine Reise vom Einzelhandel zum Online-Händler schildert und sein umfangreiches Wissen über Handelsvertrieb, Retouren und die Unterschiede zwischen Private Label und Handelsware mit uns teilt. Wir tauchen in die Welt der Verkaufsoptimierung auf Amazon ein und diskutieren die Vorteile eines Reprisers, der in der Lage ist, Preise in Mikrosekunden-Takt anzupassen und den Weg zur begehrten Bio-Box zu ebnen. Pabel enthüllt, wie der Einsatz von KI-Tools und die Bedeutung der Produktfreigabe auf Amazon sein Geschäft revolutioniert haben. Machen Sie sich bereit für ein tiefes Eintauchen in die Nutzung moderner Technologien zur Verbesserung Ihrer Online-Verkaufspraktiken. Abschließend spricht Pabel über die Tools, die ihm bei der Führung seines Amazon-Geschäfts geholfen haben. Er teilt seine Erfahrungen mit verschiedenen Tools wie Helium, Selleramp und IMZ-Cow Pro und erklärt, wie sie beim Scannen von Lieferantenlisten helfen können. Begleiten Sie uns auf dieser entdeckungsreichen Reise durch die digitale Welt des Handels und erhalten Sie wertvolle Einblicke, die Ihre Online-Handelspraktiken auf das nächste Level bringen können. Also, lauschen Sie und lassen Sie sich inspirieren. In Folge 96 des Serious Sellers Podcast auf Deutsch, Marcus und Paver diskutieren: 00:00 - Erfolgreicher Handel Mit Handelswaren Auf Amazon 14:50 - Retouren Und Unterschiede Private Label Handelsware 29:37 - Bio-Boxen Und Verwendung Von Reprisers Bei Amazon 44:04 - Helium Podcast Transkript Marcus: Wenn es um Amazon FBA geht, reden wir hier meistens über Private Label, aber es gibt auch Händler, die mit Handelsware so richtig crushen auf Amazon. Einer davon ist Pabelsaper. Der macht Millionenumsetze mit Ware, die er beim Großhändler oder direkt beim Hersteller kauft und auch vor Handeln lindln Listings auf Amazon weiter anbietet. Das ganze hat seine eigenen Spielregeln, und genau darüber sprechen wir heute mit ihm. Hallo zusammen und willkommen beim Serious Seller Podcast auf Deutsch. Mein Name ist Markus Mockross, und das ist die Show, in dem wir alles um Amazon FBA Private Label besprechen, was uns Händler auf Deutsch gesagt ernsthafte Umsätze generiert. Daher auch der Name der Show Serious Seller Podcast auf Deutsch. Hallo, liebe Zuhörer. Willkommen zu einem neuen Episode hier. Hallo mein Gast Pabel, wie geht's dir? Pavel: Grüß dich, markus, mir geht's so weit. gut, ich freue mich, bei dir Gasthändler zu dürfen. Ich bin gespannt, was das Gespräch hier so mit sich bringt. Marcus: Ja, ich bin auch gespannt, weil das Thema, was du mitbringst, das hatten wir bisher vielleicht ein, zwei Mal angeschnitten mit Herrn Lalias machen, und da freut es mich, jemand so haben, der wirklich so tief drinsteckt in zwar Richtung Handelsware, großhandel, Das wird auf jeden Fall spannend. Aber bevor wir da rein springen, erzähl mal ein, zwei Minuten über dich, wer da also so bist und wie du da hingekommen bist, was du machst. Pavel: Ja, sehr gerne. Ich bin Pabel Saper. Ich komme aus Köln, ich bin mittlerweile ein Gruseliger 34 Jahre alt. Ich bin seit acht Jahren auf Amazon und bin damals, wie jeder andere wahrscheinlich auch, mit Private-Leber gestartet. Nicht wirklich erfolgreich, weil gar kein Fach wissen, einfach mal blind rein. Und das Gute ist, ich habe einen Background aus dem Einzelhandel. Ich habe mir Ausbildung gemacht, eine Lehrer im Einzelhandel, und dort habe ich sofort gemerkt wow, es sind wahnsinnige Margen vorhanden bei diversen Handelsprodukten, zum Beispiel Bose, samsung, sony, philips und Co. Ich wusste aber nicht, dass das selbe Konstrukt auf Amazon funktioniert, weil er sagt ja keiner. So. Ich bin Private-Leber somit gestartet, habe Feuchtigkeitstücher verkauft aus Singapur, wirklich gute Qualität. Aber ich habe so am Tag zehn bis elf Sales. Klar, als Unwissender ist das wahrscheinlich sogar sehr gut, aber für mich war es natürlich nicht gut. Du kannst nicht von elf Sales im Monat leben, beißt du selbst. Also habe ich für Apple mit Handelsware begonnen, einfach mal just for fun. Und irgendwann wurde es mehr, mehr und mehr. Wir haben mittlerweile einen Umsatz in diesem Jahr, ich würde mal sagen, von 4,5 Millionen. Also wir sind gut dabei. Aktuell und gestartet sind wir mehr als 6000 Euro Kapital zu dritt. Bis heute kein Trendkapital mit dazu geholt. Deswegen hat es auch eine Ewigkeit gedauert, bis sich wirklich was bewegt hat Außer ein Dispo von 25.000 Euro, bin ich auch ehrlich zu und diversen guten Kontakten, die man halt geknüpft hat Und ja, aktuell bin ich nach wie vor auf Amazon bin happy ist ein schwieriges Feld, das ist deutlich schwieriger als davor, aber es lässt sich schon einiges machen, gerade mit dem Großhandelvertrieb, und das ist mein Background im Schnelldischlauf. Marcus: Ja, ja cool. Und wann hast du dann das erste mal angefangen, handelsware zu verkaufen? du sagst, du es mit Private Label angefangen. Pavel: Genau also im Jahr 2018 hatte ich die ersten Versuche gemacht, die ersten kleine Folge. Das war damals ganz normale, herkömmliche Saturmerkte besucht beziehungsweise mein Ex-Arbeitgeber besucht damals und für ihn was gekauft, und einfach mal mit einer Marge von 20 Euro. Marcus: Hast du bei Saturen vorher. Pavel: Mein Traumberuf damals tatsächlich war, saturverkäufer, habe ich noch nie jemanden gesagt, aber tatsächlich ja, und gelandet bin ich dann bei Expert. Bei der IP-Gruppe sagt ihr bestimmt was Mediamarkt, ip-gruppe. Also es reitet in großen Deutschland nach Mediamarkt und Saturen. Das ist die drittstärksten, und dort habe ich eine tolle Lehre gehabt und auch sehr, sehr viel gelernt, auch hinter den Kulissen. Wie verhandelt man mit großen Marken? was sind die Benefits? warum macht man diverse Verhandlungsgespräche? was sind die Bonus, die man als Unternehmer rauswöhnen kann, wie zum Beispiel ich verkaufe die heute 10 Fernseher, aber du kriegst ein Fernseher für deine Familie on top, ohne dass es ja irgendein belastet. Also es gibt ja diverse Sachen, die man rausdrängen kann. Marcus: Witzig. Ich glaube, wir hatten hier sogar schon einen ehemaligen Saturenverkäufer im Podcast, der es ausrichtig gecrushed hat auf Amazon parallel. Und weißt du noch, was waren deine ersten Produkte, mit denen du es dann probiert hast, als Handelsgabe? Pavel: Ja, vielleicht war es alles. Also, damals ging ja noch DVD-Player, blu-ray-player sehr gut von Sony. Ich bin immer ein Freund. Wenn ich was verkaufe, versuche ich immer zu 99,9 Prozent lediglich Qualität zu verkaufen. Warum Weniger Retouren, weniger Kaufschmerzen? Damit habe ich angefangen, und dann traf ich auf ein Goldeselprodukt. Ich hatte mega Glück. Das war so ein Modul. Das gibt es heute noch gut, nicht sehr gut, aber gut Ein Modul. Da steckst du hinten der Fernseher rein, und dann kannst du auf deinen Samsung-Fernse zum Beispiel alle Programme in HD empfangen. Du kannst ja die HD-Karte direkt dort einstecken. Und das hat damals wahnsinnig gut funktioniert. Und ich habe mal Lieferaten gefunden auf ebayuk. Damals gab es ja nicht diese Zollsachen, dass du quasi verzollen musst. Es gab es kein Brexit, ek damals ohne zu verhandeln, war irgendwas mit 7 Pounds, sagen wir auf 8 Euro, VK, amazon 30 Euro. Das Gute ist, du hattest damals circa 400 Sales im Monat. Marcus: Wann sind sie denn? Pavel: Ja, und so konnte ich mich halt ja mit bisschen Glück. Marcus: Schon ein sehr spezielles Teil cool. Pavel: Ja ein bisschen hocharbeiten, und so habe ich dann wirklich Blut geleckt. So habe ich verstanden wow, auf Amazon geht viel mehr, als man denkt. Weil er sagt ja keiner, es gibt keine. Wenn er zu dir einen Zoom macht und Amazon ist wirklich eine sehr starke Handelsplattform dann spricht ja keiner, und du musst halt alles für ihr Pür rauslinnen. Ja, hat bei mir eine Ewigkehent gedauert, finde ich auch. Marcus: Und hast du dann in der Nische mehr gemacht? hast du dann gesagt Unterhaltungselektronik, oder war das alles so random, was du dann Nein, nein, nein, es war nicht random. Pavel: Ich habe ja selber die Lehre gemacht in der braune Ware. Die braune Ware ist Fernsehe, heilcheanlagen, zubehör für Heilcheanlagen, und so bin ich bis heute eigentlich in dieser Nische zu 90 Prozent geblieben. Ich verkaufe auch noch ein bisschen Beauty mit dabei, aber zu 90 Prozent bin ich immer noch da. Ich verkaufe sehr, sehr viele Haushaltselektronik, gerade im Zubehörbereich, zum Beispiel GoPro Akkus, canon, canon Akkus, canon Kameras, skatadapter bis heute. Total verrückt. Wenn du mal ein Tipps Philips Skatadapter hast, wer kostet bis heute 22,99 Euro? der Preis ist sehr stabil geblieben über die ganzen Jahre. Ein Kurs bei ungefähr 4 Euro. Auch wenn du nur 40, 50, 60 Monate machst, wenn du bist ein einziger Verkäufer du hast ja Konkurrenz ist das immer noch ein sehr, sehr gutes Geschäft. Marcus: Ja, okay Und sind ja genau. das wäre jetzt mal eine Frage gewesen. gerade bei Unterhaltungselektronik Hast du es ja sehr viel, dass irgendwie im oder nehmt ihr jetzt einfach Apple als krasses Beispiel ne, im September kommt das neue iPhone raus. niemand kauft mehr als alte iPhone. Wie stark ist das in dem Bereich Unterhaltungselektronik? Pavel: Also, ich sag mal so, im Zubehör so gut wie gar nicht, weil Zubehörprodukte selbst aus dem Jahr 2018 werden im Jahr 2023 sehr gut gekauft. Ja, ich versuche, mich auf zeitlose Produkte zu fokussieren. Ich holte ein Beispiel. Ich verkaufe aktuell ein sehr gutes Produkt, ein braun Fieberthemometer. Das Produkt ist aus dem Jahr 2017. Mittlerweile haben wir 2023, das ist jetzt geändert, außer die Verpackung. Die sieht ein bisschen schöner aus nach sechs Jahren, und das verkauft sich immer noch sehr gut. Das heißt, ob jetzt ein neues Fieberthemometer kommt oder nicht, dass alte vom Brauen wir trotzdem gehen. Also, ich versuche natürlich gab es nicht immer, aber ich versuche eher, so zeitlose Unterhaltungsprodukte zu kaufen oder zu erkennen. Marcus: Mhm, cool. Und der Vorteil den Großhandel ja, eigentlich hat es. Ja, du kriegst die Ware sehr schnell nach, und deswegen musst du ja aber wahrscheinlich mit recht wenig Lagerbestand. Wie ist das effektiv bei dir? Pavel: Ich habe so angefangen, wie du es gesagt hast, mittlerweile nicht mehr. Mittlerweile will ich ein Bestand haben für mindestens anderthalb Monate. Das heißt, wir kaufen wirklich einen großen Mengen ein und lagern diese auch physisch bei uns vor Ort. Wir haben auch viel Arbeit auf dem Lager. Ich mache das nicht alles allein. das geht gar nicht mittlerweile, und das ist eine sehr, sehr gute Kombination. Wir machen viel mit Amazon FBA und vieles mit Amazon FBM. Also, wir sagen nicht immer hey, nur Amazon FBA ist das Ware, sondern wir gehen immer dem Mix an. und gerade multichannel Marketing, weil, wenn du das sagen musst, muss man in fairer Weise sagen du weißt das auch am besten. Auf Amazon kannst du gesperrt sein oder gesperrt werden. Du musst dich erst mal entsperren. das ist nicht leicht, gerade in der heutigen Zeit nicht. Da bin ich immer auf mehrere Vertriebswege, gerade jetzt mit Otto, mit eBay. Gut, auf eBay bin ich das nicht wirklich erfolgreich, aber Kaufland und natürlich Amazon, und das heißt Mix, rettet mich immer wieder. Marcus: Cool, cool, wär es denn möglich? oder ich weiß nicht, du berätst ja auch Leute, die einsteigen. Kommen da Leute zu dir und sagen ich möchte möglichst gar keinen Lagerbestand haben. Du möchtest die Ware bestellen, wenn ich sie verkaufe? funktioniert das auf Amazon? Pavel: Funktionieren, tut das schon. Das Problem ist, amazon macht rotiermäßige Prüfungen. Nehmen wir mal an, du inserierst jetzt jetzt zehn Handys, ist kein iPhone, weil iPhone ist auf Amazon nicht verkaufen. Zehn mal ein Samsung-Handy Inserierst du jetzt, du verkaufst jetzt neun, und du kommst jetzt in die Prüfung. Hey, lieber Markus, gib uns mal bitte Einkaufsbelege. Und jetzt hast du zum Beispiel Jobshipping betrieben, weil du hast die Ware ja physisch gar nicht vor Ort. Das würde jetzt nicht funktionieren. Das bedeutet, wenn du heute heute ist der 14.9. Irgendwas bei Amazon inserierst, brauchen wir zumindest jetzt ein Liefernachweis oder eine saubere Rechnung. Wo die Ware sich physisch befindet, interessiert Amazon gar nicht. Wichtig für Amazon ist, dass die Ware ordnungsgemäß und schnell zugestellt wird. So mit haben wir natürlich auch viele Kunden ohne Lagerbestand. Die machen das dann mit einem Konflikten-Dienstleister. Da gibt es einige Anbieter, die sehr gut sind und vor allem auch sehr günstig. Marcus: Ja. Und dann kommen wir zur großen Frage wie recherchiere ich denn Lieferanten in Deutschland dafür? Pavel: Du hast einige Optionen, wie du nach Lieferanten recherchierst. Die Frage ist was ist die Qualität der Lieferanten? Ich bin ehrlich zu dir wenn du sehr gute Lieferanten bist, muss man sich da rein kaufen. Wie sagt man so? man involviert eine Sorgeagentur, sie findet für dich diverse Produkte, zum Beispiel in Polen. Polen ist aktuell sehr interessant nach wie vor, weil du hast keine Zollgebühren, du hast sehr gute Einkaufspreise, und die schicken dort jemanden, der sehr gut verhandelt für dich vor Ort, und das ist zum Beispiel eine sehr gute Strategie. Dann gibt es die normalen Strategien, die jeder kennt du gehst auf eine Messe und versuchst, die Leute vor Ort zu kontaktieren. Das einste Problem bei der Messe, das sind halt sehr bekannte Großhändler, die viele kennen, und warum sollte der Großhändler mit uns ausgerechnet gute Geschäfte machen? Das ist schwieriger. Also sollte meiner Meinung nach die Philosophie sein lass uns doch gemeinsam lieber kleinere Händler finden, wo die Einkaufspreis ja relativ gut sind, weil die haben halt nicht viele Mitarbeiter, die sie bezahlen müssen. Am besten aus Ländern wohl, dass Gehalt nicht so teuer ist, wie zum Beispiel Chesschen, wie zum Beispiel Polen. Das sind zum Beispiel zwei Orte, wo man sehr, sehr gute Großhändler finden kann und auch gute Produkte findet, wie zum Beispiel Procter und Gammelprodukte. Das sagt ja bestimmt was Oralb, diverse Deos, die du verkauft werden. Da hast du einen maaschen Durchschnitt, ja im 10 Prozent. Marcus: Kommt die Ware denn kassend für den deutschen Einzelhandel, wenn ich die aus dem Ausland kaufe? Pavel: Kommt das das Land an. Generell, wenn du zum Beispiel Polen kaufst, in den Niederlanden Einkaufs oder in Chesschen ja, das hängt natürlich vom Land ab. Wenn du jetzt in Hongkong was Einkaufs, weißt, das ist sehr, sehr schwierig, dass die Ware dann auch dafür zugelassen ist, aber in Europa ist es meist kein Problem. Genauso auch wenig in UK. Also, in UK hat auch sehr, sehr gute Einkaufsmirklichkeiten, und viele haben Angst wegen der Verzollung, weil sie das halt gleich nicht kennen. Du kennst das, wo dich das entklackst, aber viele haben halt Angst davor, und das ist für uns beide gut, weil wir kennen dieses Potenzial immer noch sehr gut. Auschecken, weil viele Hände davor halten, machen und sagen, ich kaufe lieber nur in Deutschland ein. Wir machen es. Aber wenn du nur in Deutschland einkaufst, bist du in der heutigen Zeit leider Gottesdicht mehr mitberichtlich, gerade wenn du auf Amazon verkaufst. Marcus: Ja, und kaufst du auch direkt bei Herstellern selber. Pavel: Teilweise ja. Das Problem ist, die großen Big-Player werden mit uns beide in Notfall meistens nichts zu tun haben wollen, aber bei kleineren Herstellern definitiv. ja, macht sogar sehr viel Sinn. Zum Beispiel gibt es einige Firmen, die Firma Roto oder die Gäste Tupperwaren, die wir verkaufen. die machen mit uns sehr gute Geschäfte, gerade mit dem Hersteller selbst, total unkompliziert. Aber so eine Firma wie Dyson zum Beispiel wird jetzt nicht als Hersteller mit uns agieren, weil Dyson wird uns beiden sagen hey, liebe Leute, wie sieht euer stationärer Handel auf? Auch wenn wir jetzt genug Kapital hätten für die Ware, wird nicht funktionieren. Was bedeutet, für uns beide ist die Strategie relativ einfach. Wie wäre es, wenn wir beide zum Beispiel mit jemanden arbeiten, der einen sehr großen stationären Laden hat, wie zum Beispiel die IP-Gruppe, mache ich auch, ich kaufe öffentlich bei IP ein, natürlich lang, die 5 bis 6 Euro drauf, aber ich bekomme sehr gute Handelsware, und vor allem der Umtausch, die Retourenabwicklung funktioniert reibungslos, weil man muss immer langfristig denken. nicht nur, lass uns jetzt Geld machen, sondern lass uns die nächsten zehn Jahre Geld machen weil ich denke, auch ammer zu witzig noch die nächsten zehn, zwanzig Jahre noch halten. Marcus: Ja, das ist ein guter Punkt. Das Retouren ist ja etwas, was du so als Private-Labelhändler da bleibst, typischerweise drauf sitzen. Da kannst du vielleicht dann sagen hey, letztes Mal war ein bisschen zu hohe Quote, hast du mal ein bisschen Rabatt. Das ist wahrscheinlich dann schon anders, wenn du Handelsware hast. Pavel: Das hängt von uns beiden ab und von unserem Einkaufsgeschick ab. Das ist ja ein bester Klärm. Das Thema ist ja riesige Retouren. Wenn man länger dabei ist, macht man mit seinen differanten Verträgen, weil mündlich wenn wir mündliche Absprache machen, ist das ja schon immer gut. Aber was ist für den WSK? was passiert, wenn wirklich jetzt viele Retouren zurückkommen, und so weiter. Wir machen das in einem Regelfall so, dass wir Produkte, so wie du es gerade ganz gleich angeteasert hast, erstmal einen kleinen Stil antesten. Wir haben den Merk wow, das hat wirklich Potenzial. Dann kaufen wir das einen großen Stil ein. Aber wir machen Verträge über die Rückabwicklung. Wir nehmen mal an, die ersten 30 Tage können wir die Ware kommentarlos einfach noch zurückgeben. Das hat damals die Firma Hammer sehr, sehr gut vorgemacht. Da haben viele Lieferanten daraus gelernt. Die haben zum Beispiel gesagt alles, was in den nächsten 30 bis 90 Tagen zurückkommt, wird sofort kommentarlos eins zu eins ausgetauscht. Und das ist auch so unsere Filmphilosophie, dass wir beim Einkauf ebenfalls nicht die billigsten Preise bzw die günstigsten Preise haben möchten, sondern wir möchten einen guten Kunden-Service, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden, die wir die Ware verkaufen, und dort wird meistens einfach nur alles ausgetauscht oder die krimikulanzerstattung oder was auch no-transcript. Natürlich gibt es auch viele Produkte in kleinem breitigen Segment. Für 2-3 Euro gibt es sowas nicht. Da bleibst du einfach trockselst, weil es die Art der Klinik ist, zu teuer. Marcus: Klar, glaube ich, Hast du es eigentlich auch dass Hersteller kommen und versuchen, das zu unterbinden, dass du ihre Ware auf Amazon verkaufst. Pavel: Sehr, sehr gute Frage. Im Großen und Ganzen nein. Bei der Firma ARG zum Beispiel ich habe das sehr, sehr oft. Die haben irgendwann telefoniert und haben mich gefragt, was das Problem ist. Die sagen das Problem ist, dass du bei uns bitte einkaufen sollst und nicht nur über Dritte. Das Gute ist, wenn du einen verifizierten Großeller hast. Es gibt Großeller, die sind von Amazon intern verifiziert, wenn man das rauslässt. Da gibt es diverse Ansätze. Aber im Großen und Ganzen, wenn eine Firma groß ist, eine WNDA ist oder generell lange auf dem Markt beitreten ist, eine saubere Boninität hat, eine Rufnummer hat, eine Webseite hat, dann sollte die eigentlich nichts passieren. Aber bei ARG hat sich das mehrfach das, was du gerade genannt hast, und das haben sich mit ARG dann persönlich geklärt. Der hat dann gesagt hey, ihr verkauft, ihr es doch, was obwohl? du keine funktionäre Laden hast, war in Ordnung am Ende des Tages. Jeder will Geld verdienen. Das ist auch in Ordnung, solange meine Philosophie erfüllt wird Qualitätsware verkaufen, keine B-Ware verkaufen, weil ich möchte auch so wenig Kopfschirmswahl möglich haben. Du weißt das ja selbst Amazon ist ein riesen, heifisch Becken, und nur diejenigen mit einer Strategie, nur diejenigen mit einem richtigen Fahrplan überleben dort auch langfristig. Marcus: Was ist denn für dich so der größte Unterschied zwischen Private Label und Handelsware? Pavel: Ich sage es sehr ehrlich ich finde generell Private Label äußerst interessant, nur halt nicht für einen Anfänger, also gerade in der heutigen Zeit. Das ist erstmal der Unterschied, dass du auch als normal, ohne viel übertriebenes Wachwissen dort sofort verkaufen kannst. Du brauchst kein Marketing, du brauchst keine Fotos, du brauchst halt schon gute Einkaufspreise und gute Ware, keine Frage. Aber du kannst halt relativ schnell Erfolg gewinnen, weil das, was übrig bleibt, das muss halt nicht für PPC-Währungen investieren oder für gute Produktbilde investieren, weil zu 99,99 Prozent ist das, was wir verkaufen, weil Amazon, schon bereits gelistet. Das ist, glaube ich, der größte Unterschied. Und ansonsten du brauchst halt nicht ultra viel Kapital Meiner, meiner Nachbarn, nämlich Privatfrags, und unter vier Augen würde ich sagen für Private Label benötigen wir nicht mindestens 10.000 Euro, auch wenn es jetzt vielleicht hart klingt für jemanden, der keinen Stadtkapital hat, aber das halt meine Ansicht. Und für Handelsware brauchst du auch viel Geld, keine Frage, aber da würde nicht schon wahrscheinlich 5.000 oder 6.000 Euro reichen, um zumindest die ersten Dienst im Großheim zu tätigen. Für Online-Deals kannst du auch mit 1.000 Euro am Anfang kein Problem. Aber Online-Deals sind halt kein nachhaltiges Business, und davon ja, ich bin kein Freund, davon. Ich möchte halt über eine längere Zeit Geld verdienen als jetzt, heute mit dir zwei Lego-Pakete kaufen. Morgen sind die zwei Lego-Pakete nicht mehr da, aber ich habe mit dir 100 Euro verdient, habe ich auch nicht so viel gekonnt. Marcus: Ja, das kann man machen, wenn die Zeit einfach praktisch unbegrenzt ist. Das habe ich als Schülerstudent auch gemacht, so ein bisschen Retail Abitrage. Es hat halt einfach auch Spaß gemacht. Aber ja klar, wenn es nachhaltig sein soll, dann muss man schauen, dass man immer Ware nachbekommt. Was zahlt man denn in der Nische für eine Sourcing-Agentur? Es wusste ich gar nicht, dass es so für Großhandel auch Beschaffungsagenturen gibt. Pavel: Natürlich. Es kommt doch die Qualität der Händler an. Ich kann dir mal ein Beispiel nennen Für eine Sourcing-Agentur zahlt es im Regelfall im Monat ungefähr 2.000 Euro, und du kannst mit diesen 2.000 Euro mindestens im Normalfall einen sehr guten Großhändler finden. Also so mache ich das unter anderem. Ich nutze alle Wege, die es so gibt Empfehlungsmarketing, das Leute mich empfehlen bei einem Großhändler, und die ersten zwei, drei Großhändler hast. Du kannst dir ja fragen hey, du verkaufst jetzt zum Beispiel Wasserkoche, wer könnte mir geempfernt sein? aus deinem Freundeskreis, weil du bist ja schon bereits ein erfahrener Großhändler, weiß ich nicht Kaffeemaschinen verkaufen, und so wird man auch dann weiter empfohlen. Aber generell für eine Sourcing-Agentur, gerade aus der Drittländer, zahlt es ungefähr 2.000 Euro pro Monat. Wie gesagt, du brauchst nur einen Großhändler, und das könnte ich von den ersten Unterschied ausmachen. Marcus: Ja, das heißt 2.000 pro Monat geht man mit den. Ich erkläre es dir. Ich erkläre es dir. Pavel: Ja, was heißt Verträge? Die Verträge gehst du erst mal separat ein. Zum Beispiel du sagst liebe Leute, ich suche nach Plästischen 4-Controller. Plästischen 4-Controller war bis vor den letzten 2 Jahren noch ein Mega-Hype. Du konntest bis zu 120 Euro weil wirtschaften für überlegt man viel Plästischen 4-Controller. Mittlerweile kostet es 80-90 Euro, und ich habe dir so eine Agentur, die das ein Monat gebraucht, bis sie in Polen einen Preis gefunden hat für 39 Euro. Alle von uns kennen Rechnung 39 mal 3, ist ungefähr 120 Euro und alles, was mal 30 schon herausragend. Also war das für mich eine super Investition mit diesen 2.000 Euro. Weil ich muss das hier auch langfristig sehen. Du gibst den Storys Agentur ein Befehl. Du sagst dann hey, ich suche jetzt die Fernbedienung, oder ich suche jetzt den Controller, und die suchen dann für dich in dem jeweiligen Zielland, ob sie das in einem Monat finden, möglich, ob sie das vielleicht in alle halben Monaten finden, auch möglich. Das ist halt so ein bisschen ein Geschäftsrisiko. Ja, das heißt, du weißt ja selber, wie es ist. Kein Business ist zu 100% sicher. Von daher kann es auch mal sein, dass du eine halb Monate rausfällst für ein Produkt. Manche Sachen werden auch mit 2 Wochen gefunden, und man geht normalerweise am Monatsvertrag ein, so kannst du es dann freiwillig verlungen. Marcus: Ja, wenn ich jetzt eben loslegen möchte, und ich überlege mein erstes nach meinem ersten Produkt. Also Rentabilität sollte ein sein. Auf was achtest du auch? zum Beispiel sicherlich auf Händler auf dem Listing. Gibt es da eine Haustür? Pavel: Ja gibt es. Also, ich habe sogar deinen Leitfaden mal gezugeschrieben. Es sollte maximal 10 Händler auf dem Listing vertreten sein, davon Maximum 5, die Amazon fb anbieten. Das Produkt muss mindestens 4,2 prozent an Stern haben. Alles, was schlecht ist, würde ich gar nicht erst empfehlen. Und deine Mindestmache sollte irgendwo zwischen 10 bis 12 Prozent sein. Und du kalkulierst immer mit den worst case und nicht mit dem best case, weil natürlich kann sein, dass einige händler auch stock geht oder besser im Powercam machen kann. Aber das ist alles der Fantasie Wunschdenken. Wir kalkulieren immer mit dem worst case und wird man auch nicht entdeuchten. Marcus: Ich sehe es auf Amazon auch hier und da, dass Händler Handelsware verkaufen, aber selber irgendwie ein Gudi dabei geben, damit sie ein eigenes Listing erstellen können. Wie siehst du das? ist das, lohnt sich das? oder gehst du immer auf die offiziellen Listings für die Produkte? Pavel: Das lohnt sich sehr, was du gesagt hast. Die Frage ist halt nur hast du die Zeit als Händler, sowas zu erstellen? und da kommst du wieder zum Beispiel oder so eine Speziese von dir, weil dann braucht man wirklich immer noch saubere Produktfotos. Du weißt ja selber, du kannst nicht jedes Produktfoto einfach mal einstellen. Du brauchst dann saubere Produktfotos. Du musst die der ppc Marketing betreiben, weil auch wenn der Produkt top ist als dieses Bandel Volanes zu den auf Seite 3, ganz unten wo möchte es sein? auf Seite 1, in der Mitte oder ganz oben. Also musst du es buschen. Das kostet wieder Geld, aber grundsätzlich das, was du angeteasert hast, es lohnt sich sehr. Meine Empfehlung ist generell, gerade wenn du am Anfang stehst, auf zeitlose Produkte zu gehen, produkte, die nicht nur jetzt gut verkauft werden in Kortal 4, sondern Produkte, die immer wieder verkauft werden, wie zum Beispiel der braunen Thema mitte, was ich gerade angeteasert habe. Der läuft im Sommer gut. Jetzt läuft er noch besser, warum auch immer, ich habe keine Vorstellung, aber der liefert auch von, wie gesagt, von Januar bis September gut, und noch ein zeitloses Produkt oder ein bisschen kürzer. Das sind Sachen, die werden immer wieder nachgestellt. Britta Wasserfelder, da hatte ich auch mal sehr, sehr guten diele im Fohlen geschossen, da hatte ich eine Marge von 18,5%, sogar auf eBay. Das bedeutet, ich kann es auf eBay veräußern, ich kann es aber Amazon veräußern, und das ist halt eine super Neben Einnahmequelle, weil nur von Britta Wasserfelder kann es auch nicht leben. Marcus: Klar witzig. Gerade heute liegt bei uns so ein braunen Thermometer auf den Sofa. Schuh hat wieder angefangen und wird natürlich gleich schon verstopfte Nase und geht es nicht gut. Die Tochter, die 3-Jährige, ist natürlich gleich aus der Schule mitgebracht. Ein Schulung, dann auch Hochsaison wieder für solche braunen Thermometer. Pavel: Wahrscheinlich ja, was auch sehr gut liebt. Aber das läuft jetzt aktuell nahezu gar nicht. Das waren so Stake Messer. Wie gut ist der Stake? Ja, das war auch ohne Röste sein Produkt. Wie gut ist dein gleiche Gart? Stake Messer sind 2 verrückt. Das hat mir gekauft, irgendwie für 10, 12 Euro, der Fährkaufpreis zur Hochsaison, also im Sommer, bei irgendwo bei 32. Und das habe ich mir Spaß gemacht, zwischen 5 bis 10 selbst gemacht. Das war natürlich cool. Marcus: Ja, und kannst du so aus dem Kopf sagen, wie lange du dein ältestes aktives Produkt schon verkauft? Pavel: Ja, das war mein allererstes Produkt mit diesen TV Modulen Also dass du jetzt noch online hast, was du jetzt noch habe ich jetzt online Okay die Formodul cool. Der Lieferant hat sich geändert, weil die Lieferanten vom Vorher gibt es nicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich das sagen darf. Der Sitz im Gefängnis, weil er keine Steuern bezahlt in der UK, nicht nur uns, da hat viele Menschen Rechnungen gegeben, aber die Firma war halt nicht mehr aktiv und natürlich Steuern hinterzieht. Es gibt es nicht mehr. Ich glaube, das ist aus Deutschland ein. Der Lieferant gibt es super. Natürlich ist die Marca nicht mehr so gut. Wir sind irgendwo bei 14 Prozent, aber auch zu 14 Prozent sagt man nicht nein, weil die Rettunkquote ist irgendwo bei zwei bis drei Prozent, und das ist bis heute ein Produkt, was ich beibehalten habe. Genauso auch ein Skatadapter für einen Samsung Fernseher und für den Philips Fernseher. Total irre, dass es Leute noch gibt, die sowas kaufen. Aber das wichtigste Learning auch auf dieser ganzen Podcast Sache hier Geh bitte niemals, wenn du Sachen verkaust von dir aus. Ich und du zum Beispiel werden niemals ein Skatadapter kaufen, fernseher. Aber es gibt immer noch die älteren Herren, die haben noch ein, oder die älteren Damen, die haben noch einen alten Videoregord. Ich möchte das immer noch ein Modell, das Gerät anschließen, und sie kaufen das, und das ist gut ist. Ich habe früher mal den Preis 15 Euro gemacht, wenn man Einkaufspreisung ungefähr vier habe ich gespielt wie drei. Es kann es auch noch sein 17 Euro, 99, 19, 99, jetzt bin ich irgendwo bei 20, 99 und das verrückt ist. Das hält es gleich. Das wird jemand, der das Produkt wirklich haben möchte, der kauft es bei dir. Marcus: Ja, das glaube ich für so eine alten Videokasetten wieder sichten möchte, der zahlt das auch noch krass, ja so. Das ist halt das große Kontra Argument, was ich halt so zu handelsware kenne. Du findest ein Produkt, du verkaufst es, andere Händler sehen es auch, das verkauft sich gut, versuchen es auch zu kriegen und gehen mit auf dein Listing, und dann startet der Preiskampf. Aber ja, es ist wahrscheinlich dann mehr bei den dvd-playern oder bei den Adidas Turnschuhen als bei den Skatadaptern. Da muss man dann wahrscheinlich schon länger recherchieren, bis man sowas findet. Pavel: Ich sag mal so, irgendwann hast du ja ein Auge antrainiert das habe ich natürlich ein Riesenumferr und Wettbewerbsvorteil. Ich komme aus dem Handel, ich habe sehr, sehr viel gesehen, was läuft, weil auf dieses Produkt zum Beispiel bin ich auch nicht auf Spaß gekommen, sondern durch meine Lehre. Deswegen sage ich auch immer wieder meiner meiner nach sollte jeder, gerade derjenige, dem Handel beginnen möchte, egal ob auf Amazon oder sonst wo, unbedingt eine Lehre machen, oder zumindest das ist ein dvd-playerschkurs, weil wenn jemand zum Beispiel nicht mal kalkulieren kann und davon gibt es reichlich da draußen, 40 prozent der ganze Hände draußen würde ich behaupten einfach mal, gerade neue Steiger können nicht vernünftig kalkulieren, weil jetzt bin ich einfach. Gezeigt wird aber lange redet kurzer Sinn. Konkurrenz belebt das Geschäft, und das meine ich auch wirklich so ernst. Das ist gut, dass es die konkurrenz gibt, weil meine Hände, so viel ist zum Beispiel eine ganz andere. Ich spreiche mich gar nicht mit dem preiskampf, sondern ich habe ein repreiser drinnen, habe mein mindespreis, mein maximal wunschpreis, und dann aber die maschine, und natürlich bin ich nicht dauerhaft irgendwo in der beibox, natürlich habe ich nicht die meistens hess, aber ich habe aktuell 350 asens so in etwa, und es gibt es immer mal wieder 40, 50, 60, 70 asens, die sich am tag ist gut, verkaufen die anderen als weniger und der mix macht es am ende sagen auch aus und deine aussage stimmt absolut, dass du natürlich wettbewerbe hast oder mich treten hast. Aber jedes bisnes hat vor und nachteile und für mich persönlich, mit den ganzen background, was ich so erlebt habe, ist das das allerbeste bisnes Für mich persönlich. Für manche kann es auch private Lebe sein, für manche auch was ganz anderes. Also ich print und demanden Produkte oder was auch immer, aber für mich ist das sehr, sehr interessant. Das Modell. Marcus: Du hast gerade einen Fachwort, einen Fachbegriff genannt, ein Repriser. Kannst du es mal definieren, was das ist? Pavel: Ja, ein Repriser bringt dich, wenn du es richtig einstellst, deutlich öfters in die Bio-Box, als wenn wir das Ganze manuell machen würden. Bei Amazon gibt es einen Bio-Box, ein Kauffeld. Der gegen den Kauffeld ist, der wird natürlich deutlich mehr verkaufen als jemand, der nicht in der Bio-Box ist, und somit muss man natürlich als Händler unser Ziel sein, deutlich hoch oder so hoch wie möglich in der Bio-Box zu landen. Das können wir natürlich mit dir beide manuell machen. Wir können mal wieder den Preis in ein paar Zentestücke anpassen, um dort reinzukommen. Das ist in Ordnung, kann man machen gerade am Anfang, wenn wir nicht alles lernen. Aber langfristig arbeitet man am besten mit einem Tool, mit einem Repriser. Du gibst dort dein Mindestpreis ein. Nehmen wir mal, du möchtest für diese Apple-Kopfhörer oder schlechtes Beispiel, weil man das nicht verkaufen darf Für das Produkt braun viel bei Kilometer. Wenn wir zumindest das 30 Euro haben, bevorzugt 33 Euro, und dann arbeitet das Tool für dich und passt die Preise in Mikrosekunden-Takt an. Und da gibt es auch gute Tools, haben wir auch einige, ja Beispiele auf unseren YouTube-Channel gebracht. Das heißt, die Tools arbeiten mit KI. Du verkaufst nicht immer nur mit dem günstigsten Preis, sondern wenn du merkst, ah, der Markt kann auch 2 Euro höher gehen, und dann wird trotzdem noch verkaufen, dann funktioniert das ebenfalls sehr, sehr gut. Und somit ist natürlich die Empfehlung, langfristig gesehen spätestens nach einem halben Jahr bei 20, 30 Asens einen Repriser zu nutzen, weil was kostet einen Repriser in der heutigen Zeit Weiß ich nicht. Wenn du 50 Asens hast, sprechen wir ungefähr von 20 Euro brutto, und das ist nicht die Welt. Marcus: Ja, was ist, wenn auf einem Listing 2 Händler ein Repriser haben? gehen die sofort? Sehr, sehr gute Frage sehr, sehr gute Frage. Pavel: das Tool erkennt das, und damit teilt man sich die Bybox ohne Ah im Ernst dessen. Liste zu gehen? Im Ernst sehr witzig. Die Frage habe ich mir damals auch sofort gestellt, als ich ein Repriser gemacht habe. Ja, ja, gut, cool. Marcus: Gerade etwas im Kopf, was da ansetzen sollte. Jetzt ist mir entschwunden. Pavel: Sag mir das Stichwort, dann fange ich. Marcus: Ja, es ging noch um das ganze Reprisedhema Verstanden? Pavel: Repriser allgemein hast du generell für diverse Marktplätze. Das heißt, du kannst es auch zum Beispiel nur in Deutschland europaweit nutzen. Du kannst es auch europaweit nutzen. Und ein Repriser ist auch kein Allseckmittel, sondern es ist ein gutes Hilfsmittel, um ich sage es dir um 8 bis 10 Prozent mehr in der Bybox zu landen. Aber es ist kein allgemeines Mittel gegen mir alles. Wie gesagt, ohne sehr gute Produkte kommst du nicht weiter, ohne sehr gute Einkaufsquellen kommst du nicht weiter, und ein Repriser ist natürlich ein sehr, sehr guter Schwanker. Marcus: Ja, das ist mir eingefallen. Gut, dass du es noch die Minute hier ausgefüllt hast. Du hast gerade die Apple-Kopfhörer gezeigt. Das war das Stichwort. Wie kann ich denn von vornherein ausfinden, dass ich die Ware, die mich da interessiert, auch tatsächlich auf Amazon verkaufen darf? Pavel: Das ist eine sehr gute Frage erstmal. Die zweite Sache ist alles, was du verkaufst bzw alles, was du gerne einkaufen wollen würdest, solltest du im Vorab bei Amazon austesten und dann du es wirklich manuell mit der Hand interessierst. Wenn du dir die Freigabe hast, mit der man bei Amazon im Seller-Auto angezeigt, dann ist alles so weit gut. Das Problem ist einfach nur, was viele vielleicht auch nicht wissen, gerade viele, die am Anfang stehen Wenn ich mit dir zum Beispiel Kevin Klein Boxer-Schutz verkaufe übrigens super Nische, das sind mittlerweile sogar sehr viele Juweliere drin, total Irre. da hatte ich auch mein Video auf YouTube zu. dieses Produkt hatten wir im Minutentakt verkauft, 3 Minuten verkauft, 13 Minuten später verkauft, schön und gut. ich und du verkaufen jetzt Boxer-Schutz, tanktops und Kevin Klein. Das bedeutet aber nicht, dass ich alles mit dir verkaufen kann von Kevin Klein, weil die Beauty nicht von Kevin Klein ist für uns zum Beispiel ein Tavo-Thema. Wenn wir zum Beispiel das Beauty inserieren würden, würde es so vorbeimem im Seller-Auto stehen. Achtung, sie sind für die Kategorie Kevin Klein Beauty nicht berechtigt. Das bedeutet, wenn du auch eine Messe bist oder wenn du mit einem Großenler kommunizierst und der Großenler-Diaprodukte anbietet, dann ist das super. Aber wir sollten niemals sofort kaufen, sondern wir gehen manuell und testen das aus, dürfen wir es anbieten oder nicht? Und wenn wir es nicht dürfen, gibt es zwei Optionen. Wenn wir es in der Rechnung einreichen, dann sind es mindestens zehn Produkten. Super, einfach für uns beide. Ja, kein Thema. 10 Boxer-Schutz kann sich jeder leisten, ist gar kein Akt. Wenn dort aber steht Achtung, wir nehmen keine neuen Hände mehr an für dieses Produkt oder für diese Nische. dann wissen wir, egal wie gut unser Einkaufspreis ist, das ist dann eine Ibe-Ware, eine Kaufland-Ware oder sonstiges. Aber bei Amazon wird diese Ware dann nicht mehr äußert. Die Lösung ist einfach nur manuelle Austesten, und dieses Problem hatte ich auch auf der Messe. Ich habe zum Beispiel sehr gute Produkte gesehen, war dann heiß, habe die einfach gekauft. Das war eine Saftpresse damals. Gott sei Dank habe ich Ibe gerettet. deswegen ist auch Ibe keine so schlechte Planform. Aber da kommt natürlich das Motto Geiz Fristern. Ich habe gesehen, saftpresse auf Amazon sind 70 Euro, einkaufspreis auf der Messe 28,50 Euro. Angebot gilt doch jetzt. Also lasse ich niemals in die Ehre führen und in die Ehre drängen. Gott sei Dank die Graschen, die für 60 Euro bei Ibe verkaufen. habe ich immer noch ein Top-Gestellte gewesen, aber hätte auch Schichtpfiffen. Marcus: Ja, kannst du denn oder gerade hast du so angesprochen wir nehmen keine neuen Hände an. Das wäre jetzt meine nächste Überlegung. Ich gucke einfach schnell nach Gibt es ein Artikel auf Amazon? Ja, ist da gelistet Bietet denen mehr als ein Händeladen? sind es 2, 3,? dann würde ich auch schon mal denken grünes Licht. Aber dann sagst du, das gibt es auch, dass sie einfach keine weiteren annehmen. Pavel: Ja, 100%. Ich habe seit dem Jahr die Bose-Freistaltung. Bose ist eine tolle Marke, stehe ich auch mega hinter, und ich verkaufe das sehr gerne bei Amazon. Die ganzen Kunden, die jetzt neu zu uns ins Gräde kommen oder sonstiges und fragen mich Pavel, wie kannst du Bose verkaufen, wie können das nicht verkaufen? Ja, absolut richtig. Damals ging es und ich habe die Freigabe bekommen. Jetzt sagt Bose bzw Amazon wir nehmen dafür keine neuen Hände mehr an. Das bedeutet, wenn du jetzt neu auf Amazon bist, solltest du alles, was du verkaufen wollen würdest, jetzt eischalten. Zum Beispiel Dyson, miele, bosch, cropz, samsung, philips. Da gibt es diverse, etliche Marken, die auf Amazon gut gehen. Nicht sehr gut gehen, sondern gut gehen. Am Anfang sollte deine Divisor-Summen sein, nicht Geld zu verdienen. Natürlich solltest du auch ein bisschen Geld verdienen, aber wenn viel wichtig ist, schaltet die guten Marken frei, die du verkaufen wollen würdest. Ich sage dir noch was ich bereue es mega, dass ich nur 8 Jahre auf Amazon bin. Mega, ich konnte das nicht wissen. Damals gab es das Goldene Zeitalter. Für was? Für Gillette? Schau dir mal die Gillette-Preise an Haibel und vergescheh mal mit Amazon. Wir reden hier von einem Unterschied. Wir können am Mars machen zwischen 18 und 22% Ist ja schön, dass wir das machen können, aber ich und du kriegen keine Gillette-Veischaltung. Ich und du können Gillette-Venus verkaufen, da gibt es immer noch 8 bis 10%-Marsch. Nice to head. Aber stell dir mal vor, wir hätten jetzt die Gillette-Veischaltung Goldene Zeitalter, kaum Konkurrenz. Nur diese alten Hasen dürfen das verkaufen, und die, ich sage dir ganz ehrlich, einige davon sind nur mit diesen Gillette-Tachen Millionäre geworden. Und ich kenne sogar jemanden weil mein Netz ist mittlerweile auch ein bisschen größer, wenn du 8 Jahre dabei bist, weil du hier und da schon jemanden kennst. Und das ist Wahnsinn, was die da drehen und was für Preise. Das tut mir immer weh, weil ich denke immer, was wir nicht in deren Schuhe werden, das ist so cool. Aber ja deswegen, wie gesagt, alle Marken, die du verkaufen wollen, würdest jetzt machen, jetzt fein scheiten lassen mit fairerplizierte Lieferaten, und dann hast du schon mal einen sehr, sehr guten ersten Step gelebt. Marcus: Cool, spannend. Du sagst ja, dass es auch ideal für Leute, die mit ein bisschen weniger Budget starten wollen. Was würdest du sagen, ist der realistisch, was wenig in deinen Augen ist? Pavel: Das ist immer so eine heilte Frage, weil mittlerweile endet sich auch meine Einstellung, meine Meinung. Meine Meinung ist, dass wir mehr als weniger haben. Wie sagt man so ist, kommt darauf an. Wenn du jetzt eine Computer hast, ein Equipment hast, würde ich sagen startet mindestens mehr. 6.000 bis 7.000 Euro, das wäre ideal, weil es gibt einige Großhänden, die sagen zu dir, lieber Markus, wenn du bei uns einkaufen möchtest, ist unsere Einkaufshürde bei 3.500 Euro, und so könntest du zumindest bei zwei Großhänden vernünftig einkaufen. Das wären in etwa 7.000 Euro. Wenn du jetzt gar kein Computer hast, gar kein Equipment hast, gar keine Tools hast, dann empfehle ich natürlich, zumindest 10.000 Euro zu haben, weil es bringt nichts, einem Kunden eine Fantasie zu verkaufen und sagen, ja, mit 2.000 bis 3.000 Euro würdest du schon sehr weit kommen. Das ist in der heutigen Zeit gerade du siehst dir selber, alles wird teurer, lewismittelter, teurer, also wird auch unser Business teuer. Zum Beispiel früher habe ich Verpackungsmaterial gekauft für das Lager. 300 Euro waren mega ausreichend. Mittlerweile kosten dieselben Verpackungen 850 Euro. Überlegt man von 300 auf 850 Euro. Das heißt, wenn ich jetzt zu einem Kunden sage ja, du mach mal mit 3.000 Euro, hauptsache, kauf bitte irgendwas bei mir. Nein, liebe, bin nicht sofort ehrlich, und lieber lass ich dem Kunden liegen, als wenn ich dem Kunden Fantasie verkaufe. Also ich würde schon sagen, 6.000 oder 7.000 Euro sollte der Kunde haben. Wenn der Kunde gar nichts hat, kein Equipment, kein Verpackungsmaterial, keine Tools, sollte er so an die 10.000 Euro. Marcus: Ja witzig, dass du ein Computer aufzählst. Ich würde ja eigentlich davon ausgehen, den hat jeder. Aber ich lese es immer wieder auf meinem YouTube-Kanal Kann man Amazon, FBA auch nur mit dem Handy machen? Pavel: Ja, klar in der Fantasie ja. Marcus: Die Grenze ist so niedrig. Im Gegensatz, wenn du jetzt ein Einzelhandelslokal ausstatten willst. Pavel: Aber ein. Marcus: Handy, das ist schon hart. Pavel: Ja, die Leute bestellen das noch viel zu einfach vor, wie du schon selber. Du hast das Effekt gesagt, du hast Konkurrenz auf Amazon, du hast Mitstreit im Intervier, aber die sind ja auch nicht doof, sondern, viele sind sehr clever und auch auf Jahre beziehungsweise bei Jahren unterwegs auf Amazon. Das bedeutet, wir müssen ja ebenfalls irgendwas mitbringen. Wir müssen ja anders als die Konkurrenz, wir müssen in jede Lücke ausnutzen und eine gute Grundausstattung. Ich weiß nicht, ich nutze immer noch ein Microsoft-Computer. Ich ja, ich bin immer noch so ein älterer Hase, der alles noch vom Microsoft nutzt, außer mal ein iPhone oder hier in meiner Airpods das nicht. Aber auch das kostet Geld. Ich bin ehrlich, ein sehr guter Computer in der heutigen Zeit kostet mindestens 6-700 Euro. Marcus: Also ich glaube, wer einmal Air-Job führt, bekommt, der holt sich auch noch ein Mac nach Hause. Für mich finde ich lustig Leute, die den Mix haben, die das iPhone schätzen, und ich verstehe, wenn dein System, dein Windows, hat dich selber x Jahre lang Computer selber aufgebaut. Aber funktioniert ja beides kein Ding. Pavel: Ich habe damals auch erst mal, wo ich Schüler war, computer zusammengebaut. Damals mit Intel-Prozessoren i3, i4, das waren damals Monstergeräte konnte man auch ein bisschen Geld verdienen. Ich war damals mit so einem Händler so hieß es damals, da gibt es gar nicht mehr. Ich habe einen guten Deal gemacht. Er hat mir die Sachen günstiger verkauft. Ich habe dann Kunden akquiriert, so als in 14, 13 Jahre lang, und dann hat der PC zusammengebaut, die Nächte. Marcus: Ja, hey, fand ich auf jeden Fall bisher sehr spannenden Einblick. Also schon deutlich anders als Private Label, aber trotzdem immer noch viele Parallelen. Also sehr interessantes Business und ja, wahrscheinlich auch deutlich tiefer, als wenn man spontan daran denkt, adidas und Sony und weiß ich nicht was zu verkaufen. Sehr, sehr interessant. Hast du vielleicht zum Abschluss noch so ein Hack, wo du sagst hey, das sind Dinge, das übersehen Händler häufig, das übersehen Anfänger häufig. Das würde ich dir noch gerne auf den Weg geben. Pavel: Ja klar, das Thema doppelt das Listing. Zum Beispiel Es kann sein, dass ein Produkt mehrmals glistet, das auf Amazon. Dafür brauchst du nicht außer Google. Du gibst das Produkt ein nehmen wir mal an, ein Dyson Lifter, ein Dyson AM07, testet das gerne mal aus, lehrstelle Amazon und du hast dann drei Listings. Es ist immer wieder das gleiche Produkt, aber weißt du, was so was kurios ist? Beim ersten Listing verkaufst du 400 Euro, beim zweiten für 420, beim dritten für 430. Und das Beste ist, alle drei Listings laufen So. Dieses Thema ist ein cooler Hack. Dieses Thema doppelt das Listing. Ansonsten, achtet bitte darauf, dass ihr Qualitätsware verkauft. Und vor allem, steigt lieber von vornherein sofort in den Großhandel ein, als wenn du hier und da diese Online-Dies mitkaufst. Viele kaufen sich auch englische Deal-Scheats. Das ist nice to have für den Anfang. Deal-scheats sind so Listen, wo du immer so Online-Dies nahegelegt bekommst. Aber wenn du einmal in den Großhandel drin bist und du hast diesen Komfort, diesen Luxus, das du nachkaufen kannst, das du mit dem Händler telefonieren kannst, kommunizieren kannst, vorbestellen kannst, und versuch grad am Anfang, wenn du wenig Geld hast, alles auf Rechnung zu kaufen oder mit einem Factory-Unternehmen zusammenzuarbeiten. Auf Rechnung bedeutet, der Großhandel schiebt nicht die Ware aus, und du hast eine Zahlung zu sehen, im Regelfall zwischen 14 bis 90 Tagen Behandelte über diese Details, als wenn du jetzt sagst, ich möchte den billigsten Preis haben, ich möchte für mich das Maximum rausholen, nicht das billigste am Preis haben. Das macht keinen Sinn, und das kann grad am Anfang sehr stark helfen. Ich habe früher mal mit der Firma Vogels zusammengearbeitet. Cool Firma, wirklich cool. Irgendwann haben die mir so sehr vertraut, dass die gesagt haben Pavel, 180 Tage Zahlungsziel, gar kein Problem. Und ich habe diese Dinger vier, fünf mal gedreht, bis ich direkt schon bezahlt habe, und damals für mich ohne Strafkapital mit 6000 Euro eine Riesengemchanger. Irgendwann wurde die Firma aufgekauft, auf Holland, und die haben gesagt, du kriegst gar keinen Tag mehr Zahlungsziel. Dann haben wir natürlich naja, klar. Aber das war. Vogels, war damals ein deutschen Firma für Wandhalterungen, und das hat für mich eine mega Geldeinnahme, ohne selber Geld zu investieren. Also so ein. Marcus: Teil Ja. Wie funktioniert es eigentlich mit Produktrecherche? Gibt es da ähnliche Software wie Private Labelhändler? Pavel: Ja, sehr, sehr ähnlich. Also es gibt einige Tools, die sehr gut sehen. Ich meine, du hast die Helium Podcast, deswegen klar, Auch Helium ist ein cooles Tool. Es gibt auch ein kleines bisschen preiswertere Tools, wie zB Selleramp oder IMZ-Cow Pro Funktioniert auch sehr, sehr gut. Und das Beste ist, was viele nicht wissen, es gibt sogar Tools, da kannst du die ganzen Listenscannen von deinem Lieferanten und du musst nicht mit jemanden, der Recherche betreiben? Das heißt, du sagst dem Tool pass auf, ich will 12 % Marge haben. Ja, Und finde mir immer das Produkt hier von diesen Lieferanten exzellant, Und das geht auch Das ist natürlich genial, kann ich mir vorstellen. Marcus: Cool, ja, ich würde sagen, sagt zum Schluss auf jeden Fall noch, wie man dich eigentlich findet. Pavel: Sehr gerne. Also. Parvelsapa findet mich auf Instagram einfach nur unter Parvelsapa Oder unser YouTube-Channel PSA Marketing aktuell Rheinorganis 2600 Abonnenten erreicht für uns Auf jeden Fall in Malstein, in dieser kleinen Nische. Ich würde uns freuen, wenn auch du mal vorbei schauen jetzt. Marcus: Super Hey, damit schließt was ab. und auch noch natürlich an die Leute, die hier reingestolpert sind. Zum ersten Mal hören klick auf Abonnieren, subscriben, folgen, wie es in einer Podcast-App heißt, und das ist auch für die nächste Episode informiert. Also vielen Dank, pabbel, fürs Reinkommen, und allen Zuhörern vielen Dank, bis zum nächsten Mal.
Susanne macht ihren Job offensichtlich besonders gut. Schon im Podcast war ich kurz davor eines ihrer Produkte zu kaufen, obwohl ich nur wissen wollte ob es überhaupt "Innovationen" in der Welt der Vollautomaten gibt. Offensichtlich ja - und einer der Innovationstreiber in dem Bereich ist De'Longhi. Neben den Kaffeeinnovationen ging es natürlich auch Vertriebswege, Nespresso, Amazon und vieles mehr und demnächst lasse ich mir mal einen Cold Brew aus einem Vollautomaten vorführen. Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com
Jack London hat in seinem literarischen Werk einen neuen Typus geschaffen: den vitalistischen Unternehmer. In „Lockruf des Goldes“ setzt er ihm ein Denkmal, das er jedoch auch gleichzeitig dekonstruiert. Burning Daylight, so der Spitzname des Protagonisten, wird beim Kondike-Goldrausch reich. Rasch versteht er, dass zum Multimillionär wird, wer das Land und die Vertriebswege besitzt. Als Daylight ein Vermögen von elf Millionen Dollar akkumuliert hat, kehrt er dem Leben in der Wildnis den Rücken zu, denn ihn zieht es an die Börse. Dort kann er sein Vermögen mehr als verdoppeln, doch immer stärker nagen auch Zweifel an ihm, ob sein Wirtschaften in irgendeiner Weise sinnvoll ist. Als er eine junge Frau als Sekretärin einstellt und sich in sie verliebt, ändert sich sein Blick auf die Welt radikal. „Lockruf des Goldes“ war zu Londons Lebzeiten sein kommerziell erfolgreichster Roman, heute als Klassiker in Erinnerung sind eher seine ebenfalls erfolgreichen Werke „Ruf der Wildnis“ und „Der Seewolf“. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den Abenteuerroman „Lockruf des Goldes“, der vor wenigen Jahren in einer neuen Übersetzung erschienen ist. Literatur: Jack London: Lockruf des Goldes. Übersetzt von Lutz-W. Wolff, dtv. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Marketing das dominiert I Online-Marketing Agentur | Business | Consulting | Verkaufen
Ist es wirklich sinnvoll, dass du ab Tag 1 deines Maklerdaseins mit Online-Marketing beginnst? Grundsätzlich ist Online-Marketing natürlich schon immer sinnvoll, die Frage ist nur, ob es Sinn ergibt Leads zu generieren, wenn du noch keinen anderen Akquiseweg etabliert und kein Standing am Markt hast. Bevor man in die große Sichtbarkeit geht, sollte man hier schon etwas vorzuweisen haben. Dann kannst du Online-Marketing als großen Verstärker nutzen, um deine bestehenden Vertriebswege zu befeuern. In der heutigen Podcast-Episode klären wir diese Fragen und noch mehr…
Es ist mal wieder soweit: Ein Online-Store hat von einem Tag auf den anderen sämtliche Titel mit sexuellen Inhalten gelöscht. Und zwar Game Jolt, eine Vertriebs- und Community-Plattform, die sich vor allem bei Indie-Developern großer Beliebtheit erfreute – bis jetzt. Nina und Gloria erklären euch in dieser Folge, was genau passiert ist, wie Entwickler*innen reagiert haben, und welche Vertriebswege ihnen jetzt überhaupt noch (langfristig) bleiben. Spoiler: Viele sind das nicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.