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In dieser Folge spreche ich mit Christiana Kunzner-Brand, der Warm-Calling-Spezialistin, über die wahre Kunst am Top of the Funnel. Wir tauchen tief ein in die Frage, wie gute Setter qualifizieren, warum Inbound-Leads nicht automatisch heiß sind und wie eine saubere Vorqualifizierung aussieht. Gemeinsam diskutieren wir, was ein erstklassiger Termin wirklich ausmacht, welche Fehler oft passieren und wie eng Solution Engineers mit der Pipeline-Arbeit verzahnt sein sollten. Wenn du wissen willst, wie du deine Sales-Pipeline vor Kaugummi-Deals schützt und was Top-Qualität in der Lead-Bearbeitung bedeutet, ist diese Folge für dich Pflichtprogramm. Lass dich inspirieren, wie du als SE, AE oder Setter deine Rolle neu denken kannst – damit am Ende wirklich nur die richtigen Kunden im Club sind. Christiana bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/christiana-kunzner-brand/ ----------
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Mallorca liefert. Sonne, Straßen, Speed. In dieser Trainerbank-Episode sprechen Markus und Jörg über ihr gemeinsames Triathloncamp auf Mallorca – und warum die Insel für Ausdauersportler kaum zu schlagen ist. Themen der Folge: Warum Radfahren auf Mallorca einzigartig ist Der Küstenklassiker mit neuem Asphalt – schneller geht's kaum Wie stark sich deine Schwimmtechnik wirklich verbessern kann Markus' persönliche Fortschritte durch gezieltes Schwimmcoaching Warum Technik im Wasser manchmal mehr bringt als stumpfe Meter Zum Abschluss wird's nerdig: Neuer Marathon-Weltrekord – wie groß ist der Einfluss von Carbon-Schuhen? Bewegungsökonomie im Laufen einfach erklärt Welche neuen Metriken auf Garmin verfügbar sind Takeaway: Bessere Technik schlägt mehr Training – im Wasser wie an Land. Wenn du im Triathlon effizienter werden willst, liefert dir diese Folge klare Ansätze aus der Praxis. Ausdauerwelt: https://www.instagram.com/ausdauerwelt/ Instagram: https://www.instagram.com/triathlon.coach.jorge/ Triathlon-Coaching: https://jorge-sports.com/triathlon-coaching/ Triathlon Camp Mallorca: https://jorge-sports.com/camps/triathlon-camp-mallorca/
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Daten lügen nicht – oder doch? In Episode 69 nehmen wir euch im KaffeehausTALK mit in die Welt von Zahlen, Modellen und künstlicher Intelligenz – gemeinsam mit Philipp Ertl, einem der führenden Sportdaten-Experten im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bewegt sich Philipp im Spannungsfeld zwischen Sport und Daten. Von der VHS-Kassette im Übertragungswagen bis hin zu KI-gestützten Prognosen bei Stats Perform hat er die Entwicklung hautnah miterlebt – und genau diese Reise macht die KaffeehausTALK-Episode so besonders. Wir sprechen darüber, wie Daten heute den Sport prägen. Von TV-Übertragungen bei Sky über Medienplattformen wie Flashscore bis hin zu Vereinen wie SK Rapid oder dem FC Bayern München. Warum ein Zweikampf nicht gleich ein Zweikampf ist, wieso Assist nicht immer Assist bedeutet – und weshalb Definitionen oft wichtiger sind als die Daten selbst. Natürlich geht es auch um die großen Fragen: Wie wurde Expected Goals vom Nerd-Thema zum Stammtisch-Diskussionsstoff? Warum Zahlen manchmal falsch interpretiert werden – Stichwort Marko Arnautović und die berühmte „faulster Spieler“-Debatte – und was passiert, wenn KI beginnt, nicht nur Spiele zu analysieren, sondern Ergebnisse vorherzusagen? Was man aus der Folge mitnimmt? Dass Daten nur so gut sind wie ihre Grundlage. Dass neue Metriken den Blick auf Spiele nachhaltig verändern können. Dass selbst Experten wie Hans Krankl von diesen Metriken überzeugt werden mussten – und heute trotzdem darüber diskutieren. Und dass Themen wie KI, Prognosen und personalisierte Inhalte die Branche gerade erst so richtig aufmischen. Philipp gibt ehrliche Einblicke aus der Praxis – ohne Buzzwords, dafür mit viel Erfahrung, feinem Schmäh und einem klaren Blick auf das, was wirklich zählt: Daten sind mächtig, aber nur dann, wenn man sie richtig versteht. Eine Episode für alle, die Sport nicht nur schauen, sondern ein bisschen tiefer dahinter blicken wollen.
Was passiert, wenn ein Familienunternehmen KI wirklich ernst nimmt? Andreas Wedel von Harting Technology spricht über die Herausforderungen und Erfolge der digitalen Transformation im globalen Mittelstand – inklusive interner KI-Plattform, Schatten-KI-Strategie, Datenqualität und dem Aufbau eines globalen KI-Teams. Er zeigt, wie Mut zum Ausprobieren, klare Metriken und eine gelebte Innovationskultur zusammen eine echte Transformation möglich machen.Fundstück der Woche:Künstliche Intelligenz in DeutschlandDIHK-Digitalisierungsumfrage 2025OPITZ CONSULTING■■■ Digitale Service ManufakturDisclaimer: This post contains affiliate links. If you make a purchase, I may receive a commission at no extra cost to you.Wir beleuchten praxisnah Strategien, Best Practices sowie Chancen und Herausforderungen der KI-Transformation in Unternehmen.
In dieser Folge spreche ich mit Peter, Leiter des Solution Consulting Teams bei LastPass, über die wahre Aussagekraft der SE Attached Winrate. Wir diskutieren, warum diese Kennzahl oft missverstanden wird, wie Gamification und KPI-Pairing die Messung beeinflussen und weshalb ein tieferes Verständnis für PreSales-Erfolg nötig ist. Peter teilt Einblicke in sein eventbasiertes Tracking-Modell, erklärt, warum er Zeiterfassung kritisch sieht, und gibt praxisnahe Tipps für aussagekräftige Performance-Messung. Wenn du wissen willst, wie du den echten Mehrwert deines PreSales-Teams sichtbar machst – und welche Metriken dabei wirklich zählen – bist du hier genau richtig. Peter bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/pvzeist/ ----------
300 Folgen OMT-Podcast! Wow! Und auch diese Woche bieten wir wieder eine Folge mit unglaublichen Inhalten und Neuigkeiten aus der Welt von SEO. Kurz gesagt: Die SISTRIX SEO-Talk Runde 10 dreht sich um die großen Verschiebungen im SEO durch KI Suche, Discover, AI Overviews, Grounding Pages, Web Agents und die Frage, wie SEO sich als Job und Kanal verändert. Für Online Marketer steckt darin ein klarer Auftrag: SEO wird strategischer, technischer und stärker mit Branding, Produkt und Organisation verzahnt. Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde mit Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Johannes Beus (SISTRIX GmbH) und Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH). AI Search verändert SEO grundlegend Die Diskussionsrunde macht deutlich, wie stark sich die Suche aktuell wandelt. Klassische Websuche verliert an Bedeutung, weil KI Systeme immer mehr Informationsanfragen direkt beantworten. Besonders informational Queries werden zunehmend ohne Klicks gelöst, während komplexere oder transaktionale Suchanfragen stabiler bleiben. Für Online Marketer bedeutet das: SEO bleibt wichtig, aber der Kanal verändert sich. Die Nachfrage verschwindet nicht – sie wird nur anders abgeholt. SEO entwickelt sich damit von einem reinen Traffic Kanal zu einem Demand Kanal, der Sichtbarkeit, Markenstärke und Nutzersignale stärker in den Mittelpunkt rückt. Neue Erfolgsmessung: ROI ohne Klicks Da KI Antworten Klicks reduzieren, verliert klassische Webanalyse an Aussagekraft. Last Click Modelle, CTR Vergleiche oder Session Analysen greifen zu kurz. Stattdessen rücken neue Metriken in den Vordergrund. Marken Suchanfragen werden ein wichtiger Indikator für Nachfrage. Erwähnungen in AI Antworten – also Citations – werden zu einem neuen KPI. Und qualitative Methoden wie Kundenbefragungen nach der Conversion helfen, die tatsächliche Customer Journey zu verstehen. SEO Erfolg wird damit weniger technisch und stärker nutzerzentriert. Discover & Bing AI Report: Neue Datenquellen für Marketer Google Discover bleibt ein wichtiger Traffic Treiber, ist aber technisch anspruchsvoll. Besonders spannend ist, dass Google teilweise Facebook Markups bevorzugt, um Paid Content korrekt zu interpretieren – ein Detail, das viele Publisher überrascht. Parallel dazu liefert der Bing AI Performance Report erstmals echte Transparenz darüber, wie oft Inhalte in AI Antworten zitiert werden. Für Marketer entsteht damit ein neuer Analysebereich: AI Visibility, also die Sichtbarkeit in KI generierten Antworten. Zukunft des SEO Jobs SEO verschwindet nicht – aber der Job verändert sich massiv. Viele operative Aufgaben werden automatisiert. SEOs werden strategischer, analytischer und stärker in Produkt, UX und Organisationsentwicklung eingebunden. SEO ist längst nicht mehr nur Google, sondern umfasst auch YouTube, TikTok und Social SEO. Die Rolle wird breiter, vernetzter und anspruchsvoller. Wenn Du tiefer in Themen wie AI Search, Discover, KI Sichtbarkeit, Web Agents und die Zukunft von SEO eintauchen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, Cases und Diskussionen direkt aus der SEO und Marketing Community.
Wie präzise sind automatisierte Bewertungsmodelle wirklich? In IMMOblick Folge 37 diskutieren Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Christian Müller-Kett die Qualität, Treffsicherheit und Transparenz datenbasierter Immobilienbewertung. Im Fokus stehen Machine Learning, AVM, kleine Stichproben und Kennzahlen wie der RMSE. Was sagen diese Metriken über die Verlässlichkeit eines Verkehrswerts aus – und wie geht man professionell mit Unsicherheiten um? Eine kompakte, praxisnahe Folge für alle, die Immobilienbewertung fundiert verstehen und statistisch einordnen möchten.
In dieser Episode widmen wir uns einem der einflussreichsten Akteure des modernen Fußballs, der selbst nie auf dem Platz steht: transfermarkt.de. Was im Jahr 2000 als Hobbyprojekt des Werder-Fans Matthias Seidel begann, hat sich zur weltweit größten Fußball-Datenbank entwickelt und agiert heute als globaler Player mit über 1,3 Millionen Spielerprofilen. Wir blicken hinter die Kulissen der Plattform, beleuchten die historische Entwicklung vom ersten Ableger in Österreich im Jahr 2007 bis zum Social-Media-Phänomen mit 32 Millionen Followern und analysieren, wie die "Gerüchteküche" und das Spielerberater-Listing die Branche nachhaltig verändert haben. Im Zentrum der Diskussion steht die enorme Macht des Marktwerts, der seit seiner Einführung im Jahr 2004 versucht, Karrieren in einfachen Zahlen vergleichbar zu machen. Wir hinterfragen, ob ein hoher Marktwert automatisch mit sportlicher Qualität gleichzusetzen ist und diskutieren am Beispiel von Luka Modric oder der Marktwert-Entwicklung des SK Sturm Graz, warum diese Metriken oft wichtige Faktoren wie Spielintelligenz oder Raumverhalten ignorieren. Abschließend schauen wir uns an, ob transfermarkt.de ein nützliches Analyse-Tool oder ein problematischer Meinungsbildner ist. Und natürlich gibt es wieder unser Getränk der Episode und die großen 10, in denen wir diesmal Kicker für das Big-Brother-Haus suchen. Viel Spaß beim Hören!
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
In dieser Folge tauche ich tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein und spreche mit Dr. Thomas Rodewis, dem Chief Innovation Officer der Versicherungskammer, und Ewa Chocianowska von Dataiku darüber, wie KI die Versicherungsbranche bis 2026 radikal umkrempeln wird. Wir lassen die Phase des reinen Experimentierens hinter uns und schauen uns an, wie KI ganz konkret Business-Ergebnisse liefert und dabei hilft, den massiven demografischen Wandel abzufedern. 5 Highlights der Episode: Vom Spielzeug zum Werkzeug: Wir diskutieren, warum die „KI-Party“ des reinen Ausprobierens vorbei ist und Unternehmen nun in der Phase der Verantwortung stecken, in der KI als geschäftskritische Infrastruktur messbare Erlöse bringen muss. Der Demografie-Hammer: Thomas erklärt, wie die Versicherungskammer bis 2030 fast ein Viertel ihrer Belegschaft durch den Ruhestand der Babyboomer verliert und warum KI die einzige Rettung ist, um dieses wegfallende Wissen zu kodifizieren und Prozesse am Laufen zu halten. KammerGPT als Gamechanger: Ich erfahre, wie die Versicherungskammer mit einer eigenen, sicheren internen GPT-Instanz arbeitet, die bereits von über 50 % der Belegschaft genutzt wird, um E-Mails zu schreiben, Code zu prüfen oder sogar Protokolle zu erstellen. Abkehr von reiner Produktivität: Ewa zeigt auf, dass wir neue Metriken wie „Time to Insight“ brauchen, da es nicht mehr nur darum geht, Minuten zu sparen, sondern dem Kunden in Echtzeit das richtige Angebot zu machen, bevor er zur Konkurrenz abwandert. Demokratisierung der KI: Wir besprechen, warum KI nicht in der IT-Abteilung versauern darf, sondern in die Hände der Fachexperten – der Aktuare und Schadenmanager – gehört, damit sie zu einem echten Hebel für die Business-Transformation wird. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Ewa Chocianowska Zum LinkedIn-Profil von Dr. Thomas Rodewis Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Wenn du deine Verkaufsgespräche analysieren willst, brauchst du nur drei Zahlen. Nicht zehn. Nicht fünf. Drei. Diese drei Metriken entscheiden, ob dein Call ein Dialog ist – oder eine Vorlesung. Ob du Vertrauen aufbaust – oder deinen Kunden einschläferst. In dieser Folge bekommst du die 3-Metriken-Linse: Ein simples Framework aus hunderttausenden analysierten Calls, mit dem du sofort siehst, was in deinen Gesprächen wirklich passiert. Die 3 entscheidenden Metriken: Gesprächsverteilung (Cold Call ≠ Discovery Call!) Längster Monolog (Über 2:30? Kritisch.) Sprecherwechsel (Ping-Pong schlägt Vortrag) Plus: Die Screen-Sharing-Falle in Videocalls – und wie du sie umgehst. Mein Appell: Nimm deine Gespräche auf. DSGVO-konform. Dein Bauchgefühl ist ein lausiger Statistiker. Die Analyse deiner Calls ist dein wichtigstes Trainingslager. Mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Spaß am Verkaufen.
Produktmanagement wird dauernd erwähnt, aber selten wirklich erklärt. Und genau da entsteht oft der Frust: Feature Requests prasseln rein, das Jira Backlog wächst wie Unkraut, Stakeholder eskalieren, und am Ende fragt sich jede:r im Team, wer hier eigentlich was entscheidet. Klingt bekannt? Dann ist diese Episode für dich.In dieser Episode schließen wir eine längst überfällige Lücke und steigen tief in das Thema Produktmanagement ein. Zu Gast ist Michael Gasch, Product Manager bei AWS im Serverless Umfeld. Mit ihm schauen wir uns an, was Produktmanagement wirklich ist, warum es nicht einfach Projektmanagement mit neuem Label ist und wie AWS Rollen wie PMT, SDM und TPM trennt, um Delivery, Priorisierung und Ownership sauber zu verzahnen.Wir sprechen über Working Backwards und PR/FAQ Dokumente, datengetriebene Priorisierung unter Dauerbeschuss, Paper Cuts vs. große Launches, Disagree and Commit, Bias for Action und wie Erfolg nach einem GA Launch über Metriken, Telemetrie und Kundenfeedback messbar wird. Als Praxisbeispiel nehmen wir ein echtes AWS Feature: Durable Functions in AWS Lambda, von der Idee im Kopf bis zur AWS re:Invent Bühne.Zum Schluss gibt es noch ein paar Tips:Wie kannst du proaktiver in Produktentscheidungen werden, bessere Inputs liefern und vielleicht sogar selbst Richtung Produktmanagement wechseln?Spoiler: Anforderungsanalyse, Ownership und ein bisschen STAR Methode können viel bewegen.Bonus: Wenn du dachtest, AI macht Produktmanager:innen überflüssig, warten hier ein paar ziemlich gute Gegenargumente auf dich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Warum regieren Zahlen den öffentlichen Sektor – und zu welchem Preis? In „The Tyranny of Metrics“ analysiert Jerry Z. Muller die allgegenwärtige Fixierung auf Kennzahlen und zeigt, warum „mehr messen“ nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Der Autor beleuchtet, wie Datensammlung und Reporting den administrativen Aufwand erhöhen, Anreize verschieben und Verhalten verändern. Metriken bilden Realität nicht nur unvollständig ab, sie formen sie mit. Entscheidend ist daher nicht, ob gemessen wird, sondern wie. Muller liefert praxisnahe Kriterien, um zu beurteilen, wann Kennzahlen sinnvoll steuern – und wann sie Kontrolle, Qualität und Vertrauen untergraben.
Ausdauertraining wird oft unnötig kompliziert gedacht: Zonen, Metriken, Intervalle und immer neue Protokolle. Das Ergebnis ist Verwirrung statt Fortschritt – und Training, das man nicht konstant durchzieht.In dieser Folge erkläre ich ein einfaches Performance-Modell für Hybrid- und Everyday Athletes. Du lernst, was Ausdauer wirklich ist, warum VO₂max und FTP keine Trainingsziele sind und welche drei Ausdauereinheiten das Grundgerüst jedes funktionierenden Systems bilden. Statt Methoden-Sammlung geht es um klare Reize, sinnvolle Organisation und ein Training, das sich in dein Leben integrieren lässt – das ganze Jahr über.Wenn du Ausdauer entwickeln willst, ohne dein Leben um Trainingspläne zu bauen, ist diese Folge für dich.Everyday Athletes Programm
In dieser Podcast-Episode spricht Thomas mit Joachim Nickel, einem erfahrenen Web-Analytics-Spezialisten und Open-Source-Experten, über die tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Webanalyse. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aussagekräftig Web-Analytics-Daten heute noch sind – vor dem Hintergrund von DSGVO, Consent-Bannern, Adblockern, veränderten Nutzergewohnheiten und dem wachsenden Einfluss von KI-Systemen wie AI Overviews und KI-Browsern. Joachim erläutert, warum Datenschutz nicht das Ende von Web Analytics bedeutet, sondern vielmehr ein Umdenken erfordert. Es geht weniger um perfekte, personenbezogene Daten und mehr um belastbare Muster und qualitative Signale. Diskutiert wird der Unterschied zwischen klassischen Analytics-Lösungen und datenschutzkonformen Alternativen, insbesondere im Hinblick auf Datenquantität, Datenqualität und Interpretierbarkeit. Dabei wird deutlich, dass weniger Tracking nicht automatisch schlechtere Entscheidungen bedeutet – solange die richtigen Fragen gestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf der sinnvollen Bewertung von KPIs. Thomas und Joachim sprechen darüber, warum Traffic und Verweildauer allein kaum noch Aussagekraft haben und weshalb Mikro- und Makro-Conversions stärker in den Fokus rücken müssen. Besonders im SEO- und Content-Umfeld wird klar, dass informationelle Inhalte selten sofort verkaufen, aber dennoch einen entscheidenden Beitrag zur Customer Journey leisten. Themen wie reale Nutzungszeit auf Seiten, Scroll- und Interaktionstiefe sowie die Grenzen klassischer Metriken werden dabei praxisnah eingeordnet. Auch der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Traffic, Attribution und Analyse wird kritisch beleuchtet. Während KI-Systeme neue Zugriffsquellen schaffen können, sorgen sie gleichzeitig für zusätzliche Intransparenz. Die größte Herausforderung für valide Analysen liegt laut Joachim jedoch weniger bei KI, sondern weiterhin bei Datenverlusten durch Consent-Ablehnung und technische Blockaden. Abschließend macht die Episode deutlich, dass Web Analytics auch heute unverzichtbar bleibt – allerdings nur dann, wenn Daten nicht blind vertraut, sondern fachlich eingeordnet und kontextualisiert werden. Die Folge richtet sich an Unternehmer:innen, Marketer, SEO-Verantwortliche und alle, die Web-Analytics-Zahlen besser verstehen, realistischer bewerten und strategisch sinnvoll nutzen wollen.
CTO, der oder die da oben, macht bestimmt nur PowerPoint, oder? Oder ist die Rolle am Ende das schwierigste C-Level, weil du gleichzeitig Tech, Business, Menschen und Politik zusammenhalten musst, ohne zum Bottleneck zu werden?In dieser Episode nehmen wir die CTO-Rolle auseinander, inklusive typischer Missverständnisse. Wir klären, warum ein CTO nicht zwingend der beste Engineer im Raum sein sollte, wie du vermeidest, dass Entscheidungen nur durch ein Schlüsselloch betrachtet werden, und warum gute CTOs vor allem eines tun: zwischen Business und Tech übersetzen, Prioritäten verhandeln und bewusst mit technischen Schulden umgehen.Zu Gast ist Philipp Deutscher, CTO Coach sowie Fractional und Interim CTO, also CTO as a Service. Er bringt Erfahrung aus IT Operations, DevOps und Platform Engineering mit und teilt konkrete Einblicke aus der Praxis: von CTO-Archetypen wie Founding CTO, Scale-up CTO, Corporate CTO und Field CTO bis hin zu den Unterschieden zwischen Interim- und Fractional-CTO. Außerdem sprechen wir über Tech Leadership, Stakeholder Alignment, KPI-Denken (Velocity, DORA Metrics, Availability) und darüber, warum Monitoring oft erst startet, wenn es schon brennt.Wenn du dich fragst, ob CTO ein Karriereziel für dich ist, bekommst du dazu auch eine klare Roadmap: Verantwortung übernehmen, sichtbar werden, die Perspektive wechseln. Und ja, Nine to Five reicht dafür selten.Neugierig, welcher CTO-Typ du wärst und wie du dich darauf vorbereitest? Dann rein in die Episode.Bonus: CTO-Titel sind günstig. Die Konsequenzen manchmal nicht.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Simon Schmincke, Partner bei Creandum, spricht über die entscheidenden Faktoren für Series A Readiness. Er teilt, warum Hiring Capabilities und Produktliebe wichtiger als pure Umsatzmetriken sind, wie sie bei Kahoot ohne Monetarisierung investierten und warum ein starkes Team der Schlüssel zum Erfolg ist. Was du lernst: Die zwei entscheidenden Series A Faktoren Warum Umsatz nicht alles ist Die Balance zwischen Metriken und Vision Wie du die richtigen Signale sendest ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Simon: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simonschmincke/ CREANDUM: https://www.creandum.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Diese Folge wird u. a. unterstützt vom OMT Summit. Jetzt mitmachen und ein Premium-Ticket im Wert von 499 € gewinnen: https://www.omt.de/seopresso-gewinnspiel/In dieser Episode spricht Björn Darko mit Lena Wolf über die wachsende Bedeutung von Social-Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube & Pinterest für Sichtbarkeit, Markenaufbau und SEO im Zeitalter von AI Search.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum sich Suchverhalten immer stärker von Google hin zu Social Media verschiebt, welche Rolle Social Signals für KI-Systeme spielen und wie Unternehmen Social Media strategisch nutzen können, um langfristig Autorität, Vertrauen und Reichweite aufzubauen.Lena teilt ihre 5 praxisnahen Social-SEO-Hacks – von KI-gestützten Workflows über Content-Recycling bis hin zu Nischenstrategien – und zeigt, wie SEOs und Social-Teams endlich aus ihren Silos ausbrechen können.Eine Folge für alle, die verstehen wollen,
In dieser Folge teilt Philipp seine Erfahrungen mit Wearables im Volleyball. Dabei erklärt er die wichtigsten Metriken die gemessen werden, wie diese miteinander interagieren und was sie über deine Gesundheit aussagen. Außerdem gibt er einen Einblick darin, welche Wearables und Fitness Tracker er schon genutzt hat und welche Vor- und Nachteile diese haben und wie man sie in den Volleyball Alltag einbauen kann.Viel Spaß beim Hören der Folge!Ich würde mich riesig über eine Bewertung bei Google Podcast, Apple Music, Spotify oder einen Daumen hoch bei Youtube freuen. Schicke diesen Podcast auch gerne an Freunde. PhilippSponsor der Show:Brandl Nutrition: https://brandl-nutrition.de/philipp-reyDas Volleyball Bundle: https://brandl-nutrition.de/products/beach-volleyball-bundle?variant=54450525798668&ghref=11317%3A1281336Mit dem Code „philipp10“ erhältst du 10% Rabatt auf deine Bestellung.
In dieser Folge wird es nerdig – aber maximal praxisnah. Du hörst Jonas Riess, Strength & Conditioning Coach, Ex-American-Football-Spieler und aktueller Performance-Coach der Schweizer Beachvolleyball-Nationalteams. Zusammen mit Benjamin spricht er darüber, wie du Kraft- und Schnelligkeitsdiagnostik so nutzt, dass am Ende nicht nur schöne Zahlen stehen, sondern echte Leistungssteigerung.Jonas erzählt, wie er vom American Football und einer hartnäckigen Patellatendinopathie (Jumpers Knee) in die Welt der Sehnenrehabilitation, Sprungdiagnostik und Kraftmessung gerutscht ist – und warum ihn saubere Daten seitdem nicht mehr loslassen. Du erfährst, wie er mit Jugendlichen in Frankfurt angefangen hat, über Hallenvolleyball den Weg in den Profibereich gefunden hat und heute in Bern mit den besten Beachvolleyballer:innen der Schweiz arbeitet.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage:Wie misst man Sprungkraft, Schnelligkeit und Kraft wirklich sinnvoll?Dafür nimmst du mit:warum Jonas früh in Lichtschranken investiert hat und sich mit Fußschalter, Kabelsalat und 40-Yard-Dash seine eigene Profizeitmessung gebastelt hatwie Kontaktmatten funktionieren, warum sie anfällig fürs „Cheaten“ sind – und wieso jemand theoretisch „3 Kilometer“ hoch springen kannwas eine moderne Kraftmessplatte (Force Plate) anders macht: Bodenreaktionskräfte in Newton, 1000 Hz Samplingrate, über 70 Metriken und der Claim: „Every jump tells a story“warum Sprunghöhe allein nicht reicht und welche Kennzahlen Jonas wirklich nutztDu lernst außerdem den Unterschied zwischen verschiedenen Athletentypen kennen:„Diesels“ vs. „Flyers“muscle-driven vs. tendon-driven Athlet:innenwie sich das auf Countermovement Jumps, Ausholgeschwindigkeit und den Umkehrpunkt auswirktBesonders spannend: Jonas zeigt an konkreten Beispielen, wie er Trainingsprogramme baut:klassisches Krafttraining für „Diesels“, die von hoher Maximalkraft und kontrollierter Exzentrik profitierenEccentric Overload mit der K-Box, um bei reaktiven Athleten die exzentrische Bremsfähigkeit zu verbessernpraktische Alternativen, wenn du keine K-Box hast: 2-zu-1-Methode an der Beinpresse, exzentrisches Überladen, Tempo-VariantenDiese Folge ist für dich, wenn du:in der Leichtathletik, im Beachvolleyball, Football oder einer anderen Schnellkraftsportart unterwegs bistals Trainer:in verstehen willst, wie du mit Diagnostik wirklich bessere Trainingsentscheidungen triffstwissen möchtest, wie du Sprungkraft- und Schnelligkeitstests praxisnah, reproducible und fair aufsetztStichworte, die dich erwarten: Kraftmessplatte, Sprungkraft verbessern, Leistungsdiagnostik, Velocity Based Training, Eccentric Overload, Sehne & Patellatendinopathie, Every jump tells a story.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich darüber, warum Shops, die ausschließlich auf Umsatz optimieren, sich langfristig selbst ins Aus manövrieren. Ich zeige dir, worauf es stattdessen ankommt, welche Metriken du wirklich im Blick haben solltest – und wie nachhaltiges Wachstum wirklich funktioniert. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin Wenn du sofort tiefer einsteigen willst: Hol dir mit unserem Onlinekurs die kugelsichere Komplettanleitung für profitable Meta Ads im eCommerce.
In dieser Folge begrüssen wir Thierry Schild und Steven Lingenhag. Gemeinsam geben sie einen tiefen Einblick in den Weg vom Nachwuchsspieler zum Profi sowie in die moderne Welt des Athletik und Leistungscoachings beim SC Bern.Steven erzählt, wie er als Sportwissenschaftler von der Uni Bern über den HC Davos ins Profieishockey kam, welchen Einfluss sein Vater als Eishockeyspieler auf ihn hatte und wie er das Training beim SC Bern modernisiert hat. Ausserdem erklärt er, was hinter den sogenannten Powerstats steckt, die Fans im Stadion sehen und wie Datenanalyse & Metriken im Athletik-Training eingesetzt werden.Thierry schildert seinen Weg vom sehr aktiven Kind über den EHC Münchenbuchsee zum SC Bern-Nachwuchs und wie er den Schritt in die 1. Mannschaft erlebt hat. Er spricht offen über die Herausforderungen wechselnder Eiszeiten, den Umgang mit Druck, die Bedeutung des Umfelds und wie er Steven kennengelernt hat und dessen Arbeit ihn weitergebracht hat.Zum Abschluss beantworten beide Fanfragen, die über Social Media gestellt wurden und sie hören Sprachnachrichten ihrer Mitspieler.
Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
Performance-Marketing ist kein Knopfdruckspiel. Du brauchst Mut, Tests und Datenvielfalt. Verlass dich nicht auf einfache Metriken und suche deine eigene Wahrheit. Denn 35 % Budgetverschwendung sind 35 % verschenktes Wachstum. Hier geht es zu [Daniels LinkedIn-Profil](https://www.linkedin.com/in/daniel-stauber-b5ba1239/) Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
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Performance-Marketing ist kein Knopfdruckspiel. Du brauchst Mut, Tests und Datenvielfalt. Verlass dich nicht auf einfache Metriken und suche deine eigene Wahrheit. Denn 35 % Budgetverschwendung sind 35 % verschenktes Wachstum. Hier geht es zu [Daniels LinkedIn-Profil](https://www.linkedin.com/in/daniel-stauber-b5ba1239/) Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/quotaleague/Summary (AI) In dieser Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Christian Krause über die Frage, wie wir in einer Welt voller Noise, Automation und Kaltakquise noch Vertrauen aufbauen – und warum Social Selling dafür der entscheidende Schlüssel ist. Christian gehört zu den bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen LinkedIn-Kosmos und teilt seine Perspektive auf eine Vertriebswelt, in der Tools austauschbar sind – Beziehungen aber nicht. Im Gespräch geht es um die provokante These: „Cold Outreach zielt nur auf 3 % des Marktes – der Rest wird ignoriert.“ Gemeinsam analysieren Christoph und Christian, warum klassische Outbound-Playbooks kaum noch funktionieren, wie moderne Buyer wirklich Entscheidungen treffen und warum LinkedIn heute weit mehr als nur eine Content-Plattform ist. Es geht um praktische Ansätze für Trust-basierte Pipeline-Generierung, neue Anforderungen an SDRs, moderne Prospecting-Workflows und die strategische Rolle von Empfehlungen im Vertriebsprozess. Eine Folge für alle, die Sales nicht mehr als Zahlenspiel, sondern als Beziehungsaufbau verstehen – und wissen wollen, wie man sich in der Masse differenziert. Takeaways Social Selling ist nicht Social Media – es ist Relationship-based Selling.Die Buying Journey beginnt oft Monate vor dem ersten Call.Vertrauen entsteht, lange bevor der Kunde deine Website sieht.Empfehlungen und Sichtbarkeit multiplizieren deine Erfolgsquote.LinkedIn ist kein Kanal – es ist ein Vertrauensraum.SDRs müssen heute recherchieren, schreiben, präsentieren – nicht nur callen.Die besten Sales-Teams bauen Pipeline nicht durch Masse, sondern durch Nähe.Content ist kein Selbstzweck – sondern der Türöffner für echte Gespräche.AI kann helfen – aber Vertrauen kannst du nicht automatisieren.Wer als Mensch sichtbar ist, wird als Anbieter relevant. Sound Bites „Cold Outreach zielt auf 3 % – was machst du mit den anderen 97?“ „Menschen kaufen nicht dein Tool – sie kaufen dir ab, dass du ihr Problem verstehst.“ „LinkedIn ersetzt nicht den Call – aber es macht ihn wirksam.“ „Trust-based Selling ist kein Trend – es ist die logische Reaktion auf die letzten 10 Jahre.“ „Social Selling heißt nicht Selfie – es heißt Relevanz zur richtigen Zeit.“ „Wer sichtbar ist, wird erinnert – und wer erinnert wird, wird gefragt.“ „Eine gute Empfehlung ersetzt 20 Follow-ups.“ „AI macht deinen Outreach schneller – nicht besser.“ „Die erfolgreichsten SDRs heute? Mini-Marketer mit Persönlichkeit.“ „Wenn dein Content nicht differenziert – wie soll es dann dein Pitch?“ Chapters 00:00 Begrüßung & langer Anlauf mit Christian 02:45 Die unbequeme Wahrheit im Sales – Kundenverhalten hat sich geändert, wir nicht 06:00 Warum klassisches Outbound an seine Grenzen stößt 08:00 Buying Journey vs. Funnel – und wo Outbound ins Leere läuft 11:00 Social Selling richtig verstanden – nicht nett, sondern wirksam 14:00 LinkedIn in Teams: Wer ist verantwortlich und wie funktioniert das wirklich? 18:00 Metriken, Anreize und Tools – wie du Social Selling messbar machst 21:00 Wie SDRs sich heute strukturieren sollten – Zeit, Tools & Taktik 26:00 Referrals als Gamechanger – wie Empfehlungen Outbound verändern 30:00 Der richtige Umgang mit LinkedIn – Notifications statt Feed 35:00 Wie du Vertrauen durch Netzwerk aufbaust 38:00 Warum Content-Strategie kein Zufall sein darf 43:00 Vom Junior zum Trusted Advisor – wie lange dauert es wirklich? 47:00 Was AI kann – und wo Menschlichkeit der Unterschied bleibt 50:00 Wrap-up: Vertrauen, Sichtbarkeit, Relevanz 51:20 Wo du Christian findest – LinkedIn & Quota League
„Das ist ein dirty little secret in der Branche: Manchmal hat man eine Kampagne und merkt, dass sie irgendwie was bewirkt hat. Dann denkt man, toll, wir schreiben jetzt eine Effie-Einreichung. Und dann muss man manchmal erst die Zielsetzung erfinden." Was provokant klingt, beschreibt für Will Rolls, Agency Partner Effectiveness bei Meta Hamburg, eine Schwachstelle vieler Kampagnen: viele Metriken, aber echter Markenimpact ist schwierig zu definieren. Entscheidend ist für ihn die Unterscheidung zwischen korrelativen und kausativen Erfolgsbeweisen. Während Click-Through-Rates oder View-Through-Rates oft nicht mehr als Vanity-Metriken sind, zeigen Brand-Lift-Studien, welchen Wert Kommunikation tatsächlich stiftet. Der Kern des Problems liegt für ihn nicht in der Produktion, sondern viel früher: Bei den Zielen, die Marketingverantwortliche definieren. In der neuen Folge von #WhatsNextAgencies spricht er mit Kim Alexandra Notz außerdem darüber, warum die Debatte um Mark Zuckerbergs angeblichen „Krieg gegen Agenturen“ an der Sache vorbeigeht. Für Rolls ging es dabei nie um eine Schwächung der Branche, sondern um zugänglichere Werbung für alle: Denn mit kleinem Budget sollen künftig auch kleine Unternehmen KI-gestützte Kampagnen starten können. Für Agenturen ergibt sich daraus eine klare Aufgabe: Sie müssen beweisen, welchen Premium-Mehrwert sie liefern, durch differenzierende Ideen, strategische Steuerung und Creative Diversification. Rolls, der zuvor als Planning Director bei Grabarz & Partner und Digitas LBI arbeitete, plädiert zudem für ein Umdenken: Die Trennung von Media- und Kreativagenturen sei eine „Sünde“, echte Wirkung entstehe nur durch integrierte Zusammenarbeit. Diese Folge ist damit weit mehr als ein Blick auf Kennzahlen. Sie ist ein Aufruf, Effektivität neu zu definieren und das Selbstverständnis von Agenturen im KI-Zeitalter zu schärfen.
Technische Schulden: Code veröffentlichen und weiterziehen oder doch erst aufräumen?Technische Schulden fühlen sich oft nach Ballast an, können aber dein stärkster Hebel für Speed sein. Der Knackpunkt ist, sie bewusst und sichtbar einzugehen und konsequent wieder abzubauen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir technische Schulden strategisch nutzen, ohne uns langfristig festzufahren.Ward Cunningham sagt: Technische Schulden sind nicht automatisch schlechter Code. Wir ordnen ein, was wirklich als “Debt” zählt und warum Provisorien oft länger leben als geplant. Dann erweitern wir die Perspektive von der Code‑ und Architektur‑Ebene auf People und Prozesse: Knowledge Silos, fehlendes Code Review und organisatorische Entscheidungen können genauso Schulden sein wie ein any in TypeScript. Wir diskutieren sinnvolle Indikatoren wie DORA Metriken, zyklomatische Komplexität und den CRAP Index, aber auch ihre Grenzen. Warum Trends über Releases hilfreicher sind als Einzelwerte oder wie Teamskalierung die Kennzahlen beeinflusst. Dazu die Business Seite: reale Kosten, Produktivitätsverluste, Frust im Team und Fluktuation. Als Anschauung dient der Sonos App Rewrite als teures Lehrstück für akkumulierte Schulden.Wenn du wissen willst, wie du in deinem Team Technical Debt als Werkzeug nutzt, Metriken und Kultur klug kombinierst und den Business Impact sauber argumentierst, dann ist diese Episode für dich.Bonus: Wir verraten, warum Legacy allein keine Schuld ist und wie Open Source, Plattformteams und Standardisierung dir echte Zinsen sparen können.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Bug-Management muss man wollen … und können – Teil #2Du kennst das Gefühl: Die Bug-Liste wird immer länger, die Zeit aber immer knapper – und plötzlich stehen Feature-Wünsche und Qualitätsansprüche Kopf an Kopf im Sprint. Willkommen im ganz normalen Entwickler:innen-Wahnsinn!In dieser Episode tauchen wir tief ein in die zweite Runde unseres Bugmanagement-Doppelpacks: Wir klären, wie du mit alternden Bugs umgehst, warum manchmal ein kompletter Bug-Löschantrag oder gar eine „Buginsolvenz“ sinnvoll ist, wie du Frust auf Kundenseite vermeidest und was Priorisierung in der Praxis bedeutet. Wir diskutieren Zero-Bug-Policies, Team-Taktiken fürs gemeinsame Backlog-Aufräumen, Root-Cause-Analysen und Deadlines, die aus harmlosen Fehlerchen plötzlich Release-Blocker machen können. Dabei streifen wir Themen wie Maintenance-Kultur, Feature-vs.-Bugfix-Balance (KTLO vs. Verbesserung), Testing-Strategien von Unit bis Canary Deployment, den Sinn (und Unsinn) von Bugsmash-Days und welche Metriken wirklich zeigen, ob sich der gesamte Aufwand am Ende lohnt.Außerdem nehmen wir die menschliche Seite unter die Lupe: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten braucht's eigentlich für ein wirksames Bugmanagement? Wann wird ein Bug zu einem Incident? Und wie schaffst du es, Bugfixing auf Leadership-Ebene gebührend anzuerkennen, statt nur im Schatten der Feature-Entwicklung zu dümpeln?Fun Fact: Je länger ein Bug lebt, desto schwerer wird's mit dem Fix – oder er verschwindet ganz von allein (aka Buginsolvenz).Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Immaterialität im Dienstleistungsmarketing, also darum, warum Kundinnen einer Leistung vertrauen müssen, die sie gar nicht anfassen können. Wir sprechen darüber, wie Marken, Kommunikation, Preis, Vertrieb und Personal dieses Vertrauen aufbauen und warum gerade in der Dienstleistung Vertrauen oft wichtiger ist als das Produkt selbst.____________________________________________Marketing-News der Woche:Instagram testet Swipe-Navigation Instagram führt bei ersten Nutzern eine Swipe-Navigation ein: Zwischen Start, Reels, Kamera und Nachrichten wird per Swipe gewechselt. Mehr Sichtbarkeit für Reels, kürzere Wege zu DMs, potenziell höhere Interaktion und relevant für Content-Planung, Community-Management und digitale Werbung. Live-Marketing wird messbarEvents, Messen, Roadshows: Was lange als „Experience ohne harte Zahlen“ galt, bekommt Metriken. Die Berliner Agentur Spreefreunde steigt bei Venture b.sure ein, um physische Markenerlebnisse in Echtzeit zu erfassen und zu bewerten. Für Marketer in Deutschland ist das ein Hebel, um Brand-Experiences mit Digitalmarketing zu verbinden, Budgets zu rechtfertigen und aktuelle Trends in Measurement endlich kanalübergreifend zu nutzen.KI-Video als Social-FormatOpenAI bringt eine Sora-App mit endlosem Feed aus KI-Videos (bis zu 10 Sekunden) und hyperrealistischen Avataren („Cameos“). Für Content-Produktion, Creator-Kooperationen und Paid Social eröffnet das neue kreative Optionen. Von testbaren Varianten bis zu kosteneffizienten Weiterentwicklung. Wichtig für Marken: klare Kennzeichnung, Rechteklärung und Brand Safety.Berliner Marketingpreis 2025Der Marketing Club Berlin zeichnet Kampagnen aus, die mit Klarheit und Kreativität überzeugen. Gewinner unter anderem: „Berlin braucht Erziehung“ (GUD) sowie ein Ehrenpreis für die Gründerinnen des FC Viktoria Berlin Frauen. Relevanz schlägt Reichweite, wenn Idee, Tonalität und Zielgruppenverständnis sitzen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Mit den neuen AI-Suchmaschinen/-Ergebnissen (Perplexity, ChatGPT Search, AIOs …) braucht es auch neue Metriken und Tools. In dieser Episode spreche ich mit Thomas Peham von Otterly.AI: Was muss man bei den neuen Tools beachten? Wo liegen Grenzen? Noch mehr von Bloofusion für Dich? https://www.bloofusion.de/hallo Markus bei LinkedIn hinzufügen/ansprechen: https://www.linkedin.com/in/markushoevener/ Unsere Online-Seminare bei OMCampus: https://omcampus.bloofusion.de/
Wie behält man eigentlich den Überblick, wenn Data Science Services in Produktion laufen? In dieser Folge sprechen Sebastian und Michelle darüber, wie man einen sinnvollen Monitoring-Stack aufsetzt – von Logs und Metriken bis hin zu Alerts und Dashboards. Wir schauen uns Tools wie Prometheus, Grafana, Loki und ELK an und klären, worin sie sich unterscheiden. Außerdem geht's um Best Practices fürs Alerting, sinnvolle Feedbackschleifen und die Frage, wann und wie man Monitoring in den Entwicklungsprozess integriert. **Zusammenfassung** Ziel von Monitoring: schnelle Feedbackschleifen zwischen Entwicklung und Produktion Unterschied zwischen CI/CD und Monitoring, letztere liefert Feedback nach dem Deployment Planung des Monitorings idealerweise schon bei der Architektur berücksichtigen Überblick über Monitoring-Ziele: Services, Infrastruktur, Daten, Modelle Vergleich Cloud vs. Self-Hosted Monitoring (Aufwand, Flexibilität, Kosten) Wichtige Tools: Prometheus/Grafana/Loki, ELK-Stack, Nagios/Icinga/Zabbix, Great Expectations, Redash/Metabase Best Practices fürs Alerting: sinnvolle Schwellenwerte, Vermeidung von "Alert Fatigue", klare Zuständigkeiten Fazit: Monitoring braucht klare Ziele, sinnvolle Alerts und gute Visualisierung, um echten Mehrwert zu liefern **Links** #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Prometheus – Open-Source Monitoring-System: https://prometheus.io Grafana – Visualisierung von Metriken und Logs: https://grafana.com Loki – Log-Aggregation für Grafana: https://grafana.com/oss/loki/ ELK Stack (Elasticsearch, Logstash, Kibana): https://www.elastic.co/elastic-stack Great Expectations – Datenvalidierung und Monitoring: https://greatexpectations.io Redash – SQL-basierte Dashboards und Visualisierungen: https://redash.io Metabase – Self-Service BI-Tool: https://www.metabase.com Nagios – klassisches System-Monitoring-Tool: https://www.nagios.org Icinga – moderner Nagios-Fork: https://icinga.com Zabbix – Monitoring-Plattform für Netzwerke & Server: https://www.zabbix.com Prometheus Alertmanager: https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/ PagerDuty – Incident Response Management: https://www.pagerduty.com
Vertriebskultur im B2B-Vertrieb – das ist die wichtigste Lektion nach 1.000 Folgen, denn ohne starke Kultur bleibt selbst das beste Team unter seinen Möglichkeiten. Warum ist das so? Weil Kultur jeden Kontakt prägt: vom ersten Anruf bis zur Verlängerung. Sie definiert, was wir zulassen, wie wir Prioritäten setzen und woran wir wachsen. Deshalb entscheidet sie langfristig über Umsatz, Win-Rates und Mitarbeiterbindung. Und genau darum spreche ich in dieser Jubiläumsfolge sehr klar – damit du die richtigen Stellschrauben erkennst und sofort drehen kannst. Erstens: Formuliere Prinzipien, nicht nur Werte. Dadurch wird Kultur sichtbar und messbar. Zum Beispiel: Kundenfokus vor Eitelkeit, Tempo vor Perfektion, Qualität in jedem Kontakt, Coaching jede Woche. Zweitens: Lebe Konsequenz, denn Führung zeigt sich nicht im Gesagten, sondern im Geduldeten. Drittens: Trainiere kontinuierlich, weil Skills sonst erodieren. Viertens: Recruite mutig und manage Leistung transparent – A-Spieler rein, Underperformance mit Plan verbessern oder sauber trennen. Schließlich: Sichtbares Scoreboard, damit jeder jederzeit weiß, wo wir stehen. Wie setzt du das um? Zuerst definierst du 5–7 Team-Prinzipien schriftlich; anschließend übersetzt du sie in Routinen: wöchentliche Pipeline-Reviews, strukturierte Deal-Qualifizierung und sauberes Onboarding. Außerdem etablierst du eine Coaching-Kadenz mit klaren Lernzielen. Dadurch entsteht Verbindlichkeit, während gleichzeitig Freiraum für Eigenverantwortung bleibt. Zudem fütterst du ein zentrales Playbook, damit Wissen nicht versickert, sondern skalierbar wird. Doch Kultur braucht Vorbilder. Deshalb beginnen High-Performance-Teams bei der Führung: Extreme Ownership statt Ausreden, Kontext statt Mikromanagement und Proaktivitat statt Abwarten. Wenn Leader konsequent vorleben, folgen Prozesse, denn Verhalten wirkt ansteckend. So verankerst du Standards, die Leistung erleichtern, statt sie zu behindern. Ein Wort zur Messung: Kultur ist unsichtbar, allerdings zeigen Zahlen schnell die Folgen – Ramp-up-Zeit, Conversion-Raten, Forecast-Genauigkeit und Retention. Wenn diese Metriken steigen, passen Prinzipien und Routinen. Sinkt der Trend, justierst du – früh, offen und faktenbasiert. Dadurch bleibst du beweglich, obwohl die Standards stabil sind. Mein Fazit: Vertriebskultur im B2B-Vertrieb ist kein „Nice to have“, sondern der Hebel, der Tools, Taktiken und Talente erst wirksam macht. Wenn du deine Kultur bewusst definierst, konsequent vorlebst und über Routinen absicherst, dann folgen Umsatz, Fokus und Vertrauen. Und genau dabei unterstütze ich dich gerne – für dein nächstes Wachstumslevel.
PODCAST LOVES BUSINESS - Podcast erstellen und starten für dein Online-Business
Viele Podcaster starren auf ihre Downloadzahlen – und übersehen dabei den eigentlichen Schlüssel zum Erfolg. Denn die Frage ist nicht, wie viele Menschen deine Episode anklicken. Die Frage ist: Was passiert danach? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Downloads dich in die Irre führen können, welche Metriken wirklich etwas über den Erfolg deines Podcasts aussagen – und wie du herausfindest, ob dein Podcast für dich arbeitet oder nur für dein Ego.
In dieser Folge ist Julian Kramer, Chief Experience Ambassador bei Adobe, erneut zu Gast – diesmal live im Studio in Hamburg. Julian gibt Einblicke in die Transformation von Adobe: vom Softwareboxen-Vertrieb hin zum digitalen Abo-Modell. Diese Veränderung stellte Adobe vor neue Herausforderungen – und führte zur Entwicklung eines Data-Driven Operating Models, das heute die Grundlage für kundenzentriertes, datenbasiertes Arbeiten im Unternehmen bildet. Weitere Themen im Gespräch: • Wie Adobe Kundenerlebnisse über den gesamten Lebenszyklus hinweg datenbasiert steuert • Warum einheitliche Metriken und Verantwortlichkeiten essenziell sind • Welche Rolle Testing, Lernen und Kultur im Operating Model spielen • Welche KPIs über den klassischen Vertrieb hinaus an Bedeutung gewinnen • Wie Adobe seit 2017 das Modell global verankert hat Ein spannender Blick hinter die Kulissen eines der innovativsten Tech-Unternehmen der Welt. Über Julian Kramer Julian Kramer ist Technology Evangelist bei Adobe. Nach Stationen bei Mercedes-Benz, Google und als einer der ersten YouTube-Produzenten in Europa, berät er heute Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Strategie. Bei Adobe beschäftigt er sich mit der Zukunft des Marketings – insbesondere mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz entlang der gesamten Customer Journey. Mehr noch zu Julian unter: www.linkedin.com/smart-links/AQHKJkdRbe0hqw Der Engage and Retain Podcast wird produziert von TLDR Studios.
In dieser Episode des INNOQ Podcasts sprechen Michael Plöd und Sven Johann über ein Prinzip, das in der Softwarearchitektur oft genannt, aber selten genauer betrachtet wird: Kohäsion. Ausgehend von den sieben Kohäsionsarten nach Stevens, Myers und Constantine geht es um die Frage, was Module inhaltlich zusammenhält – und wie sich sinnvolle Grenzen ziehen lassen. Im Mittelpunkt steht der fachliche Zweck als Orientierung für Strukturentscheidungen. Sie sprechen über praktische Beispiele, über Methoden wie Domain-driven Design, Event Storming und die Bounded Context Canvas – und über die Möglichkeiten und Grenzen von Metriken wie LCOM.
André Christ, Gründer von LeanIX, spricht über sinnvolle Wachstumsziele für SaaS-Unternehmen und die Bedeutung von klaren Metriken. Er teilt, wie LeanIX durch Net-Dollar-Retention, Quota-Management und Time-to-Close nachhaltiges Wachstum erreicht hat und warum langfristiges Denken entscheidend ist, um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Was du lernst: Welche Metriken für SaaS-Wachstum entscheidend sind, wie z. B. ARR, Pipeline Coverage und Customer Success KPIs Warum langfristige Planung und klare Ziele für nachhaltiges Wachstum unerlässlich sind Wie LeanIX durch präzise Planung und Fokus auf Effizienz zum Erfolg geführt wurde ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu André Christ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrechrist/ LeanIX: https://www.leanix.net/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Kuratieren statt kalkulieren: Was Musikformate wie „Hip Hop lebt“ heute leisten sollten. In Folge 139 des Redfield Podcasts erklärte Julia Gröschel, warum Hip Hop nicht nur ein Genre, sondern ihre Lebenshaltung ist – und warum sie mit „Hip Hop lebt“ ein eigenes Podcast-Format ins Leben rief. Zwei Jahre später meldet sie sich mit einem Update zurück: Was hat sich seither getan – im Podcast, im Netzwerk, mittlerweile als Marke? Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Musik- und Eventbranche ist Julia heute breit aufgestellt: Sie berät und managt Artists, entwickelt Contentformate, kuratiert Newcomer:innen und begleitet Auftritte – sowohl hinter als auch vor dem Mikrofon. Im Redfield Podcast spricht sie mit Alexander Schröder über kreative Freiheit, neue Strukturen in der Musikbranche und den Aufbau nachhaltiger Projekte. Sie berichtet offen über ihren persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozess, ihre Tools im Umgang mit Druck und warum sie gelernt hat, wieder stärker auf ihr Bauchgefühl zu hören. Gemeinsam diskutieren sie über Content-Strategien für Podcasts, alternative Wege der Musik-Kuration – und warum der Fokus auf Reichweite und Metriken oft in die falsche Richtung führt. www.sechsfuenf.com www.redfield-podcast.de
Nach einer kurzen Frühlingspause melden sich Alois und Oliver mit einer Jam-Session zurück und widmen sich der Frage, wie Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltkonzern – sowie Staaten eine praxisnahe KI-Strategie entwickeln und umsetzen können.Vom Buzzword zur WertschöpfungKI wird inflationär benutzt; echte Orientierung fehlt.Erster Schritt: konkrete Use-Cases in den eigenen Kernprozessen identifizieren, statt PowerPoint-Strategien zu schreiben oder externe Schablonen blind zu kopieren.Schnell ins Tun kommenArbeitskreise bremsen – lieber Sandbox-Ansätze nutzen und mit fertigen Toolchains experimentieren.Erfolg wird an harten Metriken gemessen: Durchlaufzeiten, Qualität, Kosten.Datenkompetenz & Compliance als FundamentAufbau von Data-Literacy und Klarheit über IP-relevante Daten.Recht, Datenschutz und Betriebsrat müssen mitgenommen werden, aber erst nach dem Use-Case-Proof, um Hürden nicht künstlich aufzublähen.Legacy als Chance statt LastAlte Systemlandschaften gleichen Jenga-Türmen – riskant, aber ersetzbar.KI ermöglicht Refactoring in Wochen statt Jahren und bietet Hidden Champions ein „Leapfrog“-Potenzial, Märkte zu disruptieren.Ressourcen & KulturwandelRiesige IT-Abteilungen müssen neu gedacht werden: Produktivität steigt x-fach durch KI-gestützte Entwicklung.Organisationen – bis hin zu Staaten – brauchen Tempo, Agilität und eine klare Haltung zu Responsible AI.IP neu definierenIn einer Welt generativer Modelle verlieren Source-Code-Monopole an Gewicht; Patente und Marktdurchdringung gewinnen relativ an Bedeutung.Globale Standardisierungsgremien suchen nach neuen Regeln für Urheberrecht und Patentschutz.FazitZaudern ist keine Option: Wer die Lernkurve verpasst, wird für Talente unattraktiv und verliert Wettbewerbsvorteile.Zugleich braucht es bewusste Grenzen („Wo setzen wir KI nicht ein?“), um Werte, Ethik und Unabhängigkeit zu sichern.
Erik diskutiert heute mit Benjamin Bunte, CEO von esome, über Connected TV (CTV). Streaming und Connected TV prägen mit zunehmenden Zuschauerzahlen und steigenden Werbeinvestitionen die Medienbranche – und gelten als Zukunft des Bewegtbilds. Erik spricht mit Benjamin darüber, wie Connected TV die Werbelandschaft verändert, welche Chancen es für Advertiser bietet und auf welche Metriken es wirklich ankommt.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Joel Kaczmarek, Björn Wagner und Till Reiter kommen zusammen und sprechen über die Herausforderungen und Strategien rund um die Transformation in Unternehmen – und wie sich diese auf Technologie und Teams auswirkt. Du erfährst, ob Change besser Top-Down oder Bottom-Up funktioniert, warum Frameworks nicht immer der Schlüssel zum Erfolg sind und wie du Legacy-Systeme geschickt handhabst. Außerdem teilen die drei spannende Buchempfehlungen, zeigen auf, welche Rolle Metriken spielen, und diskutieren, ob es auch zu viel Veränderung geben kann. Perfekt für alle, die Transformation verstehen und erfolgreich umsetzen wollen! Du erfährst... …wie eine Transformation gelingt …Buchempfehlungen zum Thema Transformation …ob du Change Top-Down oder besser Bottom-Up gestalten solltest …wie du dein Team für eine Transformation besetzt …warum Frameworks in der Transformation überbewertet sind …welche Rolle Metriken in der Transformation spielen …ob zu viel Change auch negative Auswirkungen haben kann …wie du mit Widerstand während einer Transformation effektiv umgehst Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Transformation - Umfassende Veränderungen in Organisationen, um sich an neue Gegebenheiten und Techniken anzupassen.Engineering - Der Prozess der Entwicklung und Gestaltung von technischen Produkten oder Systemen.Product Discovery - Ein Prozess, bei dem untersucht wird, welche Kundenprobleme zu lösen sind, bevor mit der Entwicklung eines Produkts begonnen wird.Product Manager - Die Person, die für die Entwicklung und den Erfolg eines Produkts verantwortlich ist.UX Designer - Ein Spezialist, der sich auf die Benutzerfreundlichkeit und das Erlebnis von Produkten konzentriert.Tech Lead - Die technische Führungskraft eines Entwicklerteams, die für die Umsetzung technischer Lösungen verantwortlich ist. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Product und Technologie: Software und IT sind allgegenwärtig geworden und Joel möchte gerne verstehen, wie man denn eigentlich hervorragende digitale Produkte entwickelt. Deshalb spricht er regelmäßig mit Till Reiter und Björn Wagner, die als VP Product und VP Engineering bei SAP Signavio tätig sind und sich in der Materie bestens auskennen. Regelmäßig werden sie auch von bekannten, kompetenten Akteuren der Technologiewelt besucht und dabei unterstützt, Technologie- und Product-Themen möglichst leicht verständlich und anhand konkreter Praxisbeispiele zu vermitteln.
Frontend-Engineering Metriken im Team einführen mit dem Working Draft Podcast.Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit André Christ über effizientes Wachstum und den Weg zu 100M ARR. Wir sprechen über die Bedeutung verschiedener Metriken, die unerlässlich sind, um effizient und planbar zu wachsen. Dabei werden Metriken wie Annual Recurring Revenue, Net-Dollar-Retention, Gross-Retention und Average Revenue per Customer verwendet, um das Wachstum zu steuern. André erklärt auch, warum es wichtiger ist, Vorhersagen realistisch zu gestalten und diese einzuhalten, als auf Teufel komm raus hohes Wachstum anzupreisen und dieses Mal zu erreichen und mal zu scheitern.ALL ABOUT UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery André ChristLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrechrist/ LeanIX: https://www.leanix.net/ Join our Founder Tactics Newsletter:2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/Was du lernst:•Die fundamentale Bedeutung von Kennzahlen am Anfang des Unternehmensaufbaus•Wie André Burn Management steuert•Wie man den Sweet Spot zwischen Wachstum und Effizienz findet •Die Herausforderungen beim Übergang von einem Ein- zu einem Mehrprodukt-Unternehmen und die mögliche Einführung einer Business-Unit•Die Bedeutung von Fokus für die erste große WachstumsphaseMarker:(0:00:00) Intro & LeanIX Zahlen, Daten & Fakten(0:07:01) Die Mendoza Line: Warum es leichter ist, das Wachstum gleich zu halten anstatt es wieder anzukurbeln(0:10:56) Vorhersagbarkeit und Predictability von Wachstum: So stellst du sicher, dass deine Pläne auch erreicht werden(0:24:39) Kern-KPIs für Planung von Wachstum: Net-Dollar-Retention, Gross-Retention, Average Value per Customer, Sales Cycles, und mehr(0:43:30) Burn Management: Wie steuerst du deine Ausgaben richtig?(0:50:56) Wachstum und Wandel zu Mehrprodukt-Unternehmen(1:01:46) Produktmanagement-Mindset für CEO.(1:13:49) Durchhalten im Unternehmertum. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie bestimmt man den Abstand zwischen zwei Punkten? Welche Form hat das Universum? Beide Fragen hängen zusammen und für die Antwort muss man zuerst verstehen, was eine Metrik ist. Genau das erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
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EXPERTENGESPRÄCH | Joel Kaczmarek begrüßt Ronja Dornfeld im Studio. Ronja ist CEO und Gründerin von Clipvert, einem StartUp, dass sich darauf spezialisiert hat, Unternehmen durch kreatives Recruiting und effektives Employer Branding auf TikTok zu unterstützen. Erfahre in dieser Episode, wie du TikTok für dein Business optimal nutzen kannst und welche Strategien dir helfen, deine Reichweite zu maximieren. Ronja berichtet außerdem, wie du deine Zielgruppe auf TikTok ansprichst. Zum Abschluss erfährst du noch die wichtigsten Do's und Dont's um im TikTok Game voll durchzustarten. Du erfährst... …warum du Inhalte von TikTok für andere Plattformen recyceln solltest …wie du auf TikTok schnell Reichweite aufbaust …welche Metriken auf TikTok relevant sind, um Erfolg zu messen …wie sich der Algorithmus von TikTok von anderen Plattformen unterscheidet …welche Formate sich für Companys eignen …warum Memes auf TikTok nicht mehr trenden …wie lang deine Videos auf TikTok sein sollten …weshalb du deinen Produktionsaufwand für TikTok niedrig halten solltest Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Kommunikation: Tauche ein in die Welt der Unternehmenskommunikation! Zusammen mit Expert:innen und Kommunikationsprofis analysieren wir praxisnahe Beispiele und teilen konkrete Tipps in Bereichen wie PR, interner und externer Kommunikation oder Werbung. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wed, 03 Jul 2024 04:00:00 +0000 https://www.adsventure.de/podcast/ 396dcae1ca59ca1f10578352a5e0ae79 In der heutigen Folge des Performance Playbook Podcasts spricht Florian über die neuen Möglichkeiten und Einsatzzwecke von benutzerdefinierten Metriken (Custom Metrics) im TikTok Ads Manager. ► Vereinbare jetzt unter https://www.adsventure.de/ ein Kennenlerngespräch und erhalte eine kostenlose Potenzialanalyse deiner Kampagnen und Social Ads! ► Folge Florian auf den Socials: Linkedin Florian: https://www.linkedin.com/in/florianlitterst/ Facebook Florian: https://www.facebook.com/florian.litterst Instagram Florian: https://www.instagram.com/florianlitterst/ TikTok Florian: https://www.tiktok.com/@florian.litterst ► Folge adsventure auf den Socials und anderen Plattformen: Podcast: https://www.adsventure.de/podcast/ Blog: https://www.adsventure.de/blog/ Facebook: https://www.facebook.com/adsventure.de/ Instagram: https://www.instagram.com/adsventure/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/adsventure-de/ 104 full no Florian Litterst
"Wir möchten überall sein." Coca-Cola wird bei der Europameisterschaft 2024 als einzige Brand in allen Fan Zones vertreten sein – und nicht nur dort. Als langjähriger Sponsor im Fußball möchte Coca-Cola in seiner diesjährigen EM-Kampagne magische Momente kreieren und setzt dabei auf die Macht der Rituale (#TheRitualCup). Und das zu zwei Dritteln digital! Wie groß ist das Budget für die Kampagne (übrigens die größte Coca-Cola-Kampagne in diesem Jahr)? Warum wäre das Projekt beinahe erst im Juni 2026 fertiggestellt worden? Und anhand welcher Metriken wird bewertet, wann die Aktivierungen erfolgreich sind? Unser Gast Patrick Hillebrand, Marketingverantwortlicher der EM-Kampagne von Coca-Cola Unsere Themen Wann ist die interne Projekt-Arbeit zur EURO 2024 gestartet? Was genau macht Patrick als Marketingverantwortlicher der EM-Kampagne? #TheRitualCup: Was verspricht der Kampagnen-Claim? Digitale Aktivierungen: Von Influencern bis TikTok Über 3D-Aktivierungen und CGI Ads KPIs: Wann ist die Kampagne erfolgreich? Budget: EM-Kampagne > Weihnachtskampagne? Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode455 Unsere Partner (Anzeige) Kickbase:Normales EM-Tippspiel war gestern. Pünktlich zur Heim-EM startet Kickbase die DFB-EM-Challenge. Hier könnt ihr in einer Gruppe gegeneinander antreten und durch die Live-Punkte von Kickbase noch näher an den Spielen der Deutschen Nationalmannschaft sein. Jetzt anmelden! Alle Infos findet ihr unter: https://go.kickbase.com/sportsmaniac SPORTFIVE: Du willst live bei der UEFA EURO 2024 mit dabei sein? Überzeuge dich live von den VIP-Bereichen in den zehn Stadien. Als eine der wenigen Möglichkeiten gibt es hier noch Tickets für die EURO 2024: https://www.2024-hospitality.com/ Unsere Empfehlungen Abonniere unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu Promote deinen Job: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
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