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► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► kostenloses Startgespräch buchen: https://linkly.link/24kPi ► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Cold Calling und Einwandbehandlung scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass Seller unter Druck nicht performen können. In dieser Episode spreche ich mit Timo Sven Bauer, Sales-Trainer für moderne Verkaufspsychologie, Tonalität und Schlagfertigkeit. So kann ich dir im Sales helfen:zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.comzum Sales Gym: https://www.sales-gym.ioKickscale:Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Timestamps:Infos:jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io Timestamps:(0:00) Cold Calling & Einwandbehandlung: warum alle scheitern(3:30) Reibung im Sales: Den Komfort im Unkomfortablen finden(7:00) Kennen vs. Können vs. Performen(11:00) Sales Teams trainieren: Wie Disziplin wirklich entsteht(17:00 Vertraute Tonalität:so unterbrichst du Muster am Telefon(22:30) Cold Call Opener: Musterunterbrechung in der Praxis(27:00) State Management vor dem Cold Call(35:00) Re-Reactions: Abwimmler, Kein-Bedarf, Interessierter, Drache(43:00) Wer argumentiert, verliert(48:00) Fragen statt Argumente: Wer fragt, der führt(50:00) Manipulation im Sales: ethisch & unterschätzt(57:00) Das eine Sales-Gesetz von Timo Sven Bauer
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 257: In dieser Folge beantworte ich eine Frage, die mich aktuell von vielen mandatierten Personalberatern erreicht: Sollte man in wirtschaftlich anspruchsvolleren Zeiten von der Drittelregelung abweichen und eine erfolgsbasierte Schiene anbieten? Meine klare Antwort lautet: Nein, das ist eine gefährliche Verwässerung deines Geschäftsmodells. Wenn Kunden auf Erfolgsbasis drängen, liegt das oft daran, dass sie Kosten senken wollen oder selbst unsicher sind, ob eine Position wirklich besetzt wird. Gehst du darauf ein, übernimmst du das volle Risiko für eine aufwendige Suche, die der Kunde jederzeit grundlos abbrechen kann. Hochwertige Personalberatung erfordert tiefes Know-how und viel Gehirnschmalz – und das hat bereits im Vorfeld seinen Wert. Statt dein Geschäftsmodell infrage zu stellen, solltest du lieber deine vertrieblichen Skills und deine Einwandbehandlung up to date bringen. Investiere in deine vertriebliche Ausbildung, um deinen Mehrwert gegenüber der Erfolgsbasierung souverän zu behaupten. Wenn du deine Argumentation für die Mandatierung krisenfest schärfen willst, unterstütze ich dich gerne
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt Markus Baulig anhand einer simulierten Einwandbehandlung von einem unserer Sales-Bootcamp Live-Events, wie du den Einwand „Ich muss nochmal mit meinem Bruder sprechen“ einfach händeln kannst. Außerdem geht es darum, warum viele Sales-Mitarbeiter zu früh nachgeben, wie man mehrere Entscheider richtig in den Prozess holt und weshalb starke Verkäufer keine Angst davor haben dürfen, Kontrolle im Gespräch zu übernehmen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Im B2B-Vertrieb reicht es nicht, einfach nur gut zu verkaufen.Wenn du große Deals machen willst, musst du mehr verstehen als Produkt, Preis und Einwandbehandlung. Du musst die Welt deines Kunden verstehen: Liquidität, Finanzierung, Marge, Investitionen und Steuervorteile.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
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Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution hört ihr einen Vortrag unseres Strategieberaters Jannik Tews, der anhand echter Verkaufssituationen zeigt, warum Deals nicht an „ich muss drüber schlafen“ scheitern – sondern daran, dass Verkäufer Einwände, Kaufsignale und Entscheidungsprozesse nicht richtig erkennen. Du erfährst, weshalb kleine Fehler im Qualifying, Follow-up oder in der Einwandbehandlung sofort Umsatz kosten können und warum gute Verkäufer nicht mehr Druck machen, sondern besser verstehen, was im Kopf des Kunden wirklich passiert. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Januar 1961, Washington D.C., minus 6 Grad. John F. Kennedy hält seine Antrittsrede – 13 Minuten und 59 Sekunden. Und dann fällt dieser eine Satz, der in die Geschichtsbücher eingeht: "Ask not what your country can do for you – ask what you can do for your country." Kein Zufall. Sondern ein präzises rhetorisches Muster, das seit Jahrtausenden funktioniert: der negative Parallelismus. Cicero hat es benutzt. Martin Luther King hat es benutzt. Und ChatGPT, Claude und Gemini benutzen es heute so exzessiv, dass Sprachprofis sagen: "Wenn du dieses Muster siehst, riecht der Text nach Maschine." Aber hier ist der Punkt: Das Muster ist nicht das Problem. Die Dosis ist es. In dieser Folge zeige ich dir, warum genau dieses Muster – die "Kennedy-Formel" – einer der mächtigsten Hebel in deinem Verkaufsgespräch ist. Wenn du ihn richtig dosierst. Du erfährst: – Warum die meisten Verkäufer in der Bedarfsanalyse genau die eine Frage nicht stellen, die diese Technik überhaupt erst möglich macht – An welchen 4 Schlüsselstellen im Gespräch der Kontrast seine maximale Wirkung entfaltet (Nutzenargumentation, Einwandbehandlung, Wettbewerbs-Abgrenzung, Abschluss) – Wie ich diese Technik bei einem PropTrader-Kunden eingesetzt habe, um massive Skepsis aus früheren Negativ-Erfahrungen rhetorisch zu drehen – Die exakte Dosierung, die den Unterschied macht zwischen "rhetorisches Schwergewicht" und "klingt wie ChatGPT" Wenn du diese Folge hörst, passieren zwei Dinge: Erstens hörst du das Muster ab sofort überall – in Reden, in Werbung, in KI-Texten. Zweitens weißt du, wie du es selbst einsetzt, ohne dabei mechanisch zu wirken. Reflex-Rhetorik® bedeutet: verstehbar, anwendbar, trainierbar. Hier ist die nächste Technik für deinen Werkzeugkoffer – und sie ist 64 Jahre alt, brandaktuell und sofort einsetzbar. Jetzt reinhören.
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Hier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/Viele Selbständige und Unternehmer glauben, sie müssten besser verkaufen.Mehr Argumente. Mehr Einwandbehandlung. Mehr Überzeugungsarbeit.Doch das eigentliche Problem entsteht oft viel früher.Nicht im Gespräch – sondern im Angebot.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Angebote zu Preisdiskussionen führen und weshalb Einwandbehandlung bereits im Angebotsdesign beginnt.Du erfährst:– Warum gute Gespräche trotzdem scheitern– Weshalb vergleichbare Angebote automatisch zu Preisvergleichen führen– Warum Rabatte oft ein Wertproblem sind– Und weshalb dein Angebot dein stärkster Verkaufshebel istWenn du lernen willst, wie du Angebote baust, bei denen „Nein“ objektiv die teuerste Entscheidung ist, melde dich zum kostenlosen Webinar an.www.verhandlungs-bootcamp.comSichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 248: In dieser Folge widmen wir uns der Königsdisziplin im Vertrieb: der professionellen Einwandbehandlung. Anhand eines Praxisbeispiels – dem Kundenwunsch, Profile ohne vorab unterzeichnete AGB oder Briefings zu erhalten – wird deutlich, warum klassische 08/15-Argumentationen oft scheitern. Der entscheidende Schlüssel liegt im Prinzip ‚Seek to understand first, before to be understood‘. Anstatt in den typischen ‚Ja-Aber-Modus‘ zu verfallen, geht es darum, die Position des Kunden ehrlich zu validieren und seine internen Prozesse als nachvollziehbar anzuerkennen. Durch diesen radikalen Perspektivwechsel und den Verzicht auf platte Sales-Floskeln entsteht eine Gesprächsatmosphäre auf Augenhöhe. Strategische, offene Fragen helfen dabei, herauszufinden, ob die aktuelle Strategie des Kunden wirklich lückenlos zum Erfolg führt oder ob es Optimierungsbedarf gibt, den nur ein spezialisierter Berater decken kann. Diese Episode zeigt auf, wie man sich vom reinen Bittsteller zum souveränen Partner entwickelt, der Einwände nicht nur ‚behandelt‘, sondern als wertvolle Information für den weiteren Verkaufsprozess nutzt. Wer sein vertriebliches Handwerk weiter verfeinern oder den Wechsel zum Retainer-Modell forcieren möchte, meldet sich doch gerne bei mir ;-)
► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► Sales Coaching & Training anfragen: https://linkly.link/24kPi ► Download Cheat Sheet: https://linkly.link/2eND4 Einwandbehandlung im Software Sales: In dieser Episode erfährst du, warum Einwände wie „zu teuer", „kein Budget", „wir haben schon einen Anbieter" oder „wir müssen noch nachdenken" meist nicht das eigentliche Problem sind, sondern ein Signal für Risiko, fehlendes Vertrauen, mangelnde Dringlichkeit oder einen unsauber geführten Sales-Prozess. Jiri Siklar teilt seine flexible 6-Schritte-Einwandbehandlungsmethode: zuhören, zustimmen, klären, isolieren, minimieren und Commitment. So kann ich dir im Sales helfen: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com zum Sales Gym: https://www.sales-gym.io Kickscale: Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (00:00) Einwandbehandlung neu denken (03:25) Warum Einwände entstehen (08:38) Einwände selbst erzeugt (10:41) Einwände verhindern (21:50) Sechs Schritte Framework (29:48) Minimieren und Commitment (34:42) Recap und Abschluss Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io
Die meisten Verkäufer haben gute Argumente. Sie haben sie bloß nie aufgeschrieben. Ich nenne das Argumentenamnesie – und sie kostet dich Deals, die du eigentlich hättest gewinnen müssen. In dieser Folge zeige ich dir, wie du deinen Argumentenkoffer systematisch aufbaust, mit Studien und Zahlen unterfütterst und daraus die Grundlage für schlagkräftige Einwandbehandlung, Storytelling und Verhandlung machst. Mit kostenlosen KI-Tools, in deutlich unter zwei Stunden. Das Prinzip dahinter ist simpel: Dein Wissen ist der Rohstoff. KI ist die Fabrik. Wer keinen Rohstoff hat, hat auch nach der Fabrik nichts. Den vollständigen Einwand-KI-Kurs mit dem genauen Workflow findest du auf umsatzuni.de.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.
In dieser Folge zeigt dir Dieter Menyhart sieben konkrete KI-Prompts, mit denen Verkaufsteams in der Schweiz jede Woche bis zu zehn Stunden Zeit sparen. Keine Theorie, kein KI-Bullshit – sondern praxiserprobte Prompts aus echten B2B-Verkaufsteams. Du erfährst: Wie deine Verkäufer die Vorbereitung von 30 auf 5 Minuten senken Wie E-Mails, Einwandbehandlung und CRM-Dokumentation massiv schneller gehen Was dir das pro Verkäufer in Franken bringt – schwarz auf weiss Wenn du Verantwortung für ein Verkaufsteam trägst und mehr Termine, bessere Vorbereitung und höhere Abschlussquoten willst, ist diese Folge Pflicht.
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Die meisten Einwandbehandlungen scheitern – nicht weil die Antwort schlecht ist, sondern weil sie das Falsche trifft. Gong.io hat über 67.000 Verkaufsgespräche analysiert: Top-Performer reagieren auf Einwände zu 54% mit Fragen. Durchschnittliche Verkäufer? Nur 31%. Die Besten pausieren 5x länger und bleiben im Dialog – während die anderen in den Monolog verfallen. In dieser Folge zeige ich dir: → Den Einwand-Eisberg: Was dein Kunde sagt vs. was er wirklich meint → Die Wert-Diagnose: Eine Alternativfrage, die den wahren Wert hinter dem Einwand aufdeckt → Den Hierarchie-Joker: Ein Satz, der den Kunden seine eigene Priorität offenlegen lässt Zwei Fragen. Die erste klärt, was wirklich dahintersteckt. Die zweite öffnet die Tür für deine Argumentation. Denn bei der Einwandbehandlung geht es nicht darum, dass dein Kunde vor Ehrfurcht auf die Knie fällt. Es geht darum, dass du wieder ins Gespräch kommst. Mehr zu Reflex-Rhetorik® auf https://umsatzuni.de
Immer dagegen. Was kannst du machen, wenn du mit "schwierigen Menschen" zu tun hast, die von Natur aus alles in Zweifel stellen. Mismatcher (nicht immer Miesmacher ;-) ) oder Polarity Responder werden sie anhand ihres Metaprogramms im NLP bezeichnet.Effektive Kommunikation ist für das Gedeihen eines jeden Unternehmens unerlässlich, kann aber besonders schwierig sein, wenn du mit Menschen zusammenarbeitest, die starke gegensätzliche Meinungen haben und sich gegen Veränderungen sträuben.Es ist oft schwer, ruhig zu bleiben und schwierige Gespräche zu führen, ohne die Dinge persönlich zu nehmen oder emotional zu werden.Die falsche Herangehensweise kann zu angespannten Beziehungen, Störungen im Arbeitsablauf und nachteiligen Ergebnissen für dein Unternehmen insgesamt führen. Glücklicherweise gibt es Schritte, die wir unternehmen können, um proaktiv mit denjenigen umzugehen, die dazu neigen, uns auf Schritt und Tritt zu widersprechen, damit wir aus Meinungsverschiedenheiten erfolgreiche Ergebnisse erzielen und Lösungen finden, mit denen alle Beteiligten zufrieden sind. In dieser Episode gehen wir der Frage nach, was diese Gespräche so schwierig macht, wie konstruktive Ansätze dazu beitragen können, dass sich alle gehört fühlen, und wie die richtige Vorbereitung und Übung einen echten Unterschied in schwierigen Verhandlungssituationen mit widersprüchlichen Ansichten macht. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Trigger-Akquise: So erreichst du 5x höhere Abschlussraten Warum kämpfen sich die meisten Verkäufer mit 2-8% Terminquote durch die Kaltakquise, während andere 20-32% erreichen? Die Antwort: Timing schlägt Masse. In dieser Episode erfährst du, wie du mit Trigger-basierter Akquise zur richtigen Zeit beim richtigen Kunden anrufst – genau dann, wenn echter Bedarf entsteht. Das erwartet dich: Warum "Nein" wirklich "Nein, jetzt nicht" bedeuten kann 5 Trigger-Events aus der Praxis mit konkreten Zahlen Praxisbeispiel: Versicherungsmakler steigert Terminquote von 10% auf 45% Startplan: So richtest du dein Trigger-System in 2 Stunden ein Welche kostenlosen Tools du brauchst (Google Alerts, LinkedIn, CRM) Kernaussage: Das wichtigste in der Kaltakquise ist nicht dein Skript, nicht deine Einwandbehandlung, nicht deine Tonalität – sondern das richtige Timing. Der erste Verkäufer nach einem Trigger-Event hat eine 5-fach höhere Abschlusswahrscheinlichkeit. Sales-Cycles verkürzen sich um 30%. Aus Telefon-Terror wird intelligente Akquise. Links: Reflex-Rhetorik® Training: https://umsatzuni.de
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
https://matthiasniggehoff.de/salesskript In dieser Folge tauchen wir tief in das Fundament erfolgreichen Vertriebs ein: die innere Haltung und die eigenen Standards. Wir sprechen offen darüber, warum auswendig gelernte Einwandbehandlung und Sales-Skripte nur die Oberfläche sind – und was wirklich den Unterschied zwischen durchschnittlichen und exzellenten Verkäufern ausmacht. Du erfährst, weshalb radikale Selbstverantwortung, Werte und klare Grenzen im Umgang mit Kunden für nachhaltigen Erfolg unerlässlich sind. Wir teilen Erfahrungen aus zehntausenden Verkaufsgesprächen und zeigen, wie du dein Vertriebssystem an deine Persönlichkeit und Unternehmensphilosophie anpasst. Lass dich inspirieren, deinen eigenen Weg zu Sales Excellence zu gestalten – ohne Kompromisse bei deinen Standards.
Wenn du als Social Media Marketing Agentur, Coach oder Dienstleister mehr Umsatz machen möchtest, dann funktioniert das nicht, wenn du dich nur auf die Neukundengewinnung fokussierst, denn alle großen Berater und Agenturen machen 80% ihres Umsatzes durch Bestandskunden. Wie du dein Bestandskundengeschäft optimieren kannst und sofort mehr Umsatz durch Upsells, Crosssells und Bestandskunden machst, erklärt dir Luca Martin von der Weiss Consulting & Marketing GmbH in diesem Video auf dem SMMA TV Kanal! Hier geht es zur All in One Agentursoftware: https://www.agentursysteme.com Trage dich hier für ein kostenloses Telefonat mit uns ein: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier kannst du dir einen kostenlosen Online Kurs sichern: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
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Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
"Verkaufen ist wie Flirten – nur mit mehr Zetteln." In dieser Folge wird's richtig praktisch – kein Gelaber, sondern pure Sales-Essenz. Stefan und Alex packen ihr 5-Phasen-System für erfolgreiche Verkaufsgespräche aus und zeigen: Wer vorbereitet ist, verkauft besser. Punkt. Von der Abschlussorientierten Einstiegsfrage über smarte Bedarfsanalyse bis zur Einwandbehandlung – hier gibt's echte Methoden statt Marketing-Bla. Mit im Gepäck: Klaviermusik vor dem Termin, fake Rolex als Psychotrick, der klügste Kaffeetrick der Welt und ein verdammt gutes Argument, warum zu frühes Erscheinen genauso schlimm ist wie zu spätes. Einfach gesagt: Diese Folge ist Dein Notizbuch fürs nächste Verkaufsgespräch – aber unterhaltsamer.
Dein Vertrieb hält dich beim Wachstum deiner Agentur und deines Unternehmens auf, ohne dass du es merkst! Dein Vertrieb ist dafür Verantwortlich, dass deine Social Media Agentur oder dein Business Geld verdient um Umsatz macht, denn ohne Umsatz kann kein Unternehmen existieren. Das Problem ist allerdings, dass dein Vertrieb dich mehr aufhält als er dich voran bringt, des es geht immer nicht nur darum wie viel Umsatz dein Vertriebsteam generiert sondern auch darum was es dich kostet weil es so viele potentielle Kunden eben nicht abschließt. Wie du das erkennen kannst und genau das auch heute noch ändern kannst, erklärt dir Vertriebsleiter Luca Martin der Weiss Consulting & Marketing GmbH in diesem Video auf dem SMMA TV Kanal. Hier geht es zur All in One Agentursoftware: https://www.agentursysteme.com Trage dich hier für ein kostenloses Telefonat mit uns ein: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier kannst du dir einen kostenlosen Online Kurs sichern: https://weiss-max-coaching.coachy.net/lp/kostenloser-kurs/
► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 ► kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi 30% des Umsatzes im SaaS und IT-Sales werden im Dezember gemacht. Ich (Jiri Siklar) zeige dir, warum gerade jetzt Budgets frei werden und Entscheider handlungsbereit sind. Du lernst, wie du die "Januar-Verschieber" challengest, warum du jetzt Pipeline aufbauen musst und wie du mit kreativen "Wunschlisten-Mails" tote Deals wiederbelebst. Zudem erfährst du, wie du Bestandskunden als Goldmine nutzt und warum brutaler Fokus auf closbare Deals jetzt deine wichtigste Währung ist. Software Sales Formula: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Timestamps: (00:00) Das Sales-Finale im Dezember (01:53) Warum Budgets jetzt verfallen (04:19) Pipeline aufbauen für Januar (06:51) Fokus auf gewinnbare Deals (08:47) Zeitmanagement und Deal-Visualisierung (12:40) Stakeholder und Urlaubsplanung tracken (16:07) Einwandbehandlung bei Januar-Verschiebern (17:33) Kreative Follow-up E-Mails (19:42) Umsatz mit Bestandskunden (21:21 ) Direkt nach Abschluss fragen Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 ► Danny auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danny-woerns/ Du wunderst dich, wie man 5 oder mehr Termine pro Tag am Telefon buchen kann? In dieser Episode gibt Danny Wörns Einblicke in seine Cold Calling Strategien und Techniken. Vom richtigen Mindset über effektive Cold Calling Opener und Einwandbehandlung bis hin zu echten Rollenspielen, bietet dieser ausführliche Podcast praktisches Wissen für alle, die in der Kaltakquise oder New Business tätig sind. Software Sales Formula: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Timestamps: (00:00) Intro (02:00) Mentale Barrieren überwinden (04:48) Die Bedeutung von Kontinuität und Ritualen (14:24) Effektive Vorbereitung auf Cold Calling (17:12) Sales Trigger und Timing (34:08) Relevanz im Gespräch (35:15) Recherche zum potenziellen Kunden (41:02) Kaltakquise als Spiel (43:53) Effektive Einstiege in Cold Calls (53:50) Rollenspiele für Kaltakquisegespräche (01:02:04) Effektive Kaltakquisetechniken (01:17:03) Feedback und Analyse von Kaltakquisegesprächen (01:21:30) Fazit Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
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Überzeugung entsteht nicht im Meetingraum, sondern in der Art, wie du dich selbst einbringst – Haltung, Augenhöhe, echte Resonanz sind unverhandelbar. Julia Dorandt vereint Einkaufserfahrung und Business-Coaching zu radikaler Klarheit: Verhandeln beginnt nie mit Zahlen, sondern mit Zuhören, Grenzsetzung und der Bereitschaft, Wert nicht zu erklären, sondern zu leben. Zwischen Preisdruck, Dirty Tricks und schmerzhaften Nein-Momenten bleibt Selbstachtung das stärkste Werkzeug. Du erfährst... …wie Julia Dorandt Verhandlungsstrategien mit Kochkünsten verknüpft. …warum emotionale Entscheidungen im Verkauf entscheidend sind. …welche Tricks Einkäufer*innen bei Preisverhandlungen anwenden. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
KI im Vertrieb: 80 % weniger Verkäufer? Wie KI den Vertrieb radikal umbaut. Mit Steffen Baermann Zunächst klingt es harmlos: KI im Vertrieb schreibt E-Mails schneller, fasst Meetings zusammen und hilft beim CRM. Allerdings greift das zu kurz. Denn KI ist nicht nur ein Werkzeug, sondern – wie Steffen Baermann ausführt – eine tektonische Verschiebung. Deshalb sprechen wir in dieser Folge über Tempo, Auswirkungen und konkrete Schritte. Erstens erleben wir bis 2030 die breite Umsetzung vorhandener Use Cases. Dazu gehören Telefon-KIs im First-Level, automatisierte Angebotsentwürfe sowie KI-gestützte Kaltakquise. Außerdem sinkt der Admin-Aufwand spürbar. Folglich liefern weniger Verkäufer den gleichen Output – möglicherweise sogar mehr. Dennoch bleibt Kundenverstehen zentral. Zweitens verschiebt sich zwischen 2030 und 2035 die Macht in Richtung Käuferseite. Denn dort orchestrieren KIs Interessen, bewerten Anbieter und priorisieren Entscheidungen. Dadurch schrumpft die klassische Orchestrator-Rolle im Vertrieb. Gleichzeitig bleibt Key-Account-Arbeit wichtig – allerdings datengetriebener, vergleichbarer und messbarer. Drittens rückt ab 2035 die Automatisierung ganzer Kaufprozesse näher. Zwar ist noch offen, wie autonom Entscheidungen laufen; dennoch ist klar: Ohne KI-Fitness wird es schwierig. Deshalb raten wir zu konsequenter Vorbereitung – nicht irgendwann, sondern jetzt. Was heißt das konkret? Erstens: Rüste dich und dein Team aus. Verwende KI für Einwandbehandlung, Meeting-Mitschnitte und Coaching; dadurch sparst du täglich bis zu 60–90 Minuten. Zweitens: Mache dein Angebot KI-findbar. Dazu gehören strukturierte Produktdaten, belastbare Referenzen sowie nachvollziehbare Benchmarks. Drittens: Aktualisiere Narrativ und Einwände. Sammle typische KI-Antworten, liefere Belege und trainiere klare Rebuttals. Viertens: Setze auf Signale statt Gießkanne – also Intent-Daten, Trigger und Buying-Group-Muster. Darüber hinaus solltest du Sichtbarkeit neu denken. Käufer fragen zunehmend Assistenten: „Welcher Anbieter passt zu mir?“ Wenn deine Lösung dort nicht erscheint, verlierst du Leads, noch bevor sie entstehen. Aus diesem Grund brauchst du präzise Produktbeschreibungen, konsistente Preislogiken und – nicht zuletzt – aussagekräftige Customer Stories. Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Vertriebs. Einerseits bleibt Beziehungspflege wertvoll; andererseits verlangt der Markt nach Evidenz. Deshalb zählt künftig, wer Nutzen systematisch belegt – mit Daten, Cases und messbaren Outcomes. Kurz gesagt: Story plus Proof schlägt Bauchgefühl. Unterm Strich ergibt sich ein klares Bild: KI im Vertrieb reduziert Routine, beschleunigt Taktung und erhöht Qualitätsdruck. Wer jetzt Kompetenzen aufbaut, profitiert. Wer zaudert, riskiert Relevanz. Genau deshalb liefert Steffen Baermann mit seinem Ansatz praktikable Denkmodelle und erste Playbooks.
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Telefonbots mit Tiefgang: Wie KI deine Einwandbehandlung revolutioniert In dieser Episode nehmen wir dich mit in ein Live-Experiment, das so realistisch ist, dass du vergessen könntest, dass am anderen Ende der Leitung kein Mensch sitzt. Es geht um einen KI-basierten Telefonbot, der für ein Verkaufstraining der Extraklasse genutzt wird... inklusive echter Einwände, versteckter Bedenken und smarter Argumentationen. Entwickelt mit Fonio AI und live demonstriert von Peter Raehse, Experte für Conversational AI am Koerting Institute. Warum das alles nicht nur Spielerei ist, sondern echtes Business-Gamechanger-Potenzial hat, erfährst du hier. Peter Raehse auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/peter-raehse/ Fonio AI als Plattform – die neue Art, Telefonie zu denken Statt klassischer Tools wie Voiceflow & Co. kommt hier eine All-in-One-Lösung ins Spiel: Fonio AI. Sie erlaubt es, Telefonbots komplett zu konfigurieren – mit natürlichen Gesprächsverläufen und kontextbezogener Intelligenz. Kein stockender Smalltalk, keine sinnlosen Menüs. Der Bot simuliert echte Verkaufs- oder Bewerbungsgespräche, in denen du als Nutzer lernen kannst, gezielt auf Einwände zu reagieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern bringt dich in eine Trainingssituation, die realistischer kaum sein könnte. Von der Idee zur Umsetzung... ein Bot, viele Möglichkeiten Die Idee: Ein Telefonbot, der als Gesprächspartner in einer Verkaufssimulation agiert – und dir nicht sagt, was sein Einwand ist. Deine Aufgabe? Ihn erkennen, ernst nehmen und lösen. Peter Raehse hat genau das in wenigen Stunden umgesetzt. Das System kreiert eine Persona mit echten Emotionen und lässt dich deine Argumentationsfähigkeit auf die Probe stellen. Was wie ein simples Szenario klingt, ist in Wahrheit ein hochkomplexer, KI-gesteuerter Rollentausch. Ideal für Verkaufsteams, Coachings oder individuelle Vorbereitung auf reale Gesprächssituationen. Die Masterclass als Use Case – und ein Vertriebsprofi im Test In der Live-Demo wird die KI Masterclass als Produkt gewählt. Der Bot simuliert typische Einwände: zu teuer, zu wenig Zeit, zu viel Technik, familiäre Bedenken. Schritt für Schritt zeigt unser Vertriebsexperte Torsten Kohnert, wie du diese Einwände souverän behandelst – mit Empathie, echten Beispielen und klarem Nutzenversprechen. Besonders spannend: Der Bot bewertet am Ende die Qualität der Einwandbehandlung. So wird aus einem trockenen Szenario ein echtes Lernfeld mit sofortigem Feedback. Fazit – Das Potenzial für Training, Coaching und Skalierung ist riesig Diese Episode zeigt eindrucksvoll, was mit KI und Conversational AI heute schon möglich ist. Und das ist erst der Anfang. Ob für Bewerbungstraining, Vertrieb oder Kundenservice: Die Kombination aus realistischer Simulation und sofortigem Feedback macht dieses Tool zu einem echten Booster für Kommunikation und Performance. Wenn du mit deinem Team regelmäßig Verkaufsgespräche führst oder Coachings anbietest, ist das ein Setup, das du dir genauer anschauen solltest. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mit dieser Folge geht es weiter mit der dritten und letzten Folge der Drei-Folgen-Staffel zum Thema „Nachfassen nach dem Verkaufsgespräch“. In dieser Folge geht es darum, welche psychologischen Hacks man nutzen kann, um eine Nachfasskampagne überzeugender zu gestalten. Zum anderen geht es auch darum, auf typische Einwände wie „Das ist zu teuer“, „Ich habe aktuell keine Zeit“ oder „Wir haben einen anderen Anbieter“ mit passenden Antworten vorbereitet zu sein. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Mit dieser Podcast-Folge startet eine Drei-Folgen-Serie zum Thema „Nachfassen nach Verkaufsgesprächen“. Denn Nachfassen ist essenziell. Wusstet ihr, dass 80 % der Abschlüsse mindestens fünf Kontakte brauchen? Und wusstet ihr, dass 48 % der Verkäufer einfach gar nicht nachfassen? Genau da wird Potenzial liegen gelassen. In dieser Folge geht es erstens darum, woran es eigentlich liegt, dass nicht nachgefasst wird. Zweitens geht es darum, was ihr für das Nachfassen braucht und worauf ihr dabei achten müsst: Es geht beispielsweise um das Nutzen von CRM-Systemen, das Gestalten von Nachfass-Funnels, um das Verstehen von Nicht-Kaufsignalen oder um Einwandbehandlung. Drittens geht es darum, wie man die Verkaufsteams dazu bringen kann, effektiv nachzufassen – beispielsweise durch Coachings, Mentorings oder konkrete Einwandbehandlungstrainings. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Einwände sind bei Verkäufern unbeliebt ... und das zu UN-recht. "Einwände sind schlecht" hört man oft. Warum das falsch ist und welchen anderen Irrtümern Verkäufer bei Einwänden sonst noch aufsitzen, erfährst du in der aktuellen Folge.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Was erwartet Verkäufer, Unternehmer und Führungskräfte in den nächsten Jahren? Dirk Kreuter zeigt dir, wie sich der Vertrieb durch KI, neue Kundenerwartungen und digitale Prozesse radikal verändert. Wer sich nicht anpasst, verliert – wer jetzt handelt, gewinnt.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Was erwartet Verkäufer, Unternehmer und Führungskräfte in den nächsten Jahren? Dirk Kreuter spricht über die entscheidenden Veränderungen im Vertrieb – von künstlicher Intelligenz bis zu neuen Kundenerwartungen. Wer jetzt nicht reagiert, verliert. Praxisnah, direkt und zukunftsorientiert – jetzt reinhören!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Künstliche Intelligenz verändert den Vertrieb. Aber ist sie ein Risiko – oder deine größte Chance? In dieser Folge zeigt Dirk, wie Verkäufer und Unternehmer KI richtig nutzen, um Kunden besser zu verstehen, schneller zu verkaufen und Einwände noch gezielter zu behandeln. Jetzt reinhören und vorne bleiben!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Was tun, wenn der Kunde plötzlich abblockt? Einwände wie „zu teuer“, „keine Zeit“ oder „Ich überleg's mir nochmal“ gehören zum Alltag im Verkauf – doch die meisten scheitern genau daran. In dieser Folge zeigt dir Dirk, wie du Einwände nicht nur entkräftest, sondern sie gezielt nutzt, um den Abschluss zu machen. Lerne die Denkweise erfolgreicher Verkäufer – mit klaren Strategien, echten Beispielen und sofort umsetzbaren Tipps.
FÜHR MICH ZUM SCHOTTER - Michael Kotzur vom Flaschensammler zum Rucksack Unternehmer
Podcast: "Mit Schotter zum Erfolg" – Michael Kotzur im Gespräch mit Heiko RaatzIn dieser spannenden Episode des Podcasts Mit Schotter zum Erfolg begrüßt Michael Kotzur den charismatischen Vertriebstrainer und digitalen Nomaden Heiko Raatz. ❌ Zum Webinar von Heiko
Entdecke die mächtigsten Verhandlungstechniken der Welt! Erfahre, wie ein 47-Stunden-Drama in Brooklyn 1973 die Verhandlungsführung revolutionierte und wie du diese bewährten FBI-Verhandlungstaktiken in deinen Verkaufsgesprächen nutzen kannst. Was dich erwartet: Das Behavioral Change Stairway Modell - das 5-Stufen-System, das 40.000 Leben rettete Taktische Empathie vs. emotionale Ansteckung - der Schlüssel für erfolgreiche Verhandlungen. Die Verkaufstechniken der FBI-Profis für deine Preisverhandlungen. Die "Zwei-Radios-Metapher" - so gewinnst du jede schwierige Diskussion. Verhandlungsstrategien für hartnäckige Kunden und Einwandbehandlung. 94% Erfolgsquote - diese Verhandlungsmethoden funktionieren auch bei deinen schwierigsten Kunden! Lerne Verkaufspsychologie von den Besten und wende professionelle Verhandlungsführung in deinem Alltag an. Key Takeaway: "Hart in der Sache, weich zur Person" - das Mantra für alle deine Verkaufsverhandlungen. Perfekt für Verkäufer, Verhandlungsführer und alle, die ihre Kommunikationsfähigkeiten und Verkaufserfolg steigern wollen!
In dieser tiefgründigen Folge bekommst du meine 20 größten Learnings aus 4 Jahren Coaching und Verkauf. Kein Blabla, keine Floskeln. Nur echte Erfahrungen, die dir helfen, klarer, menschlicher und erfolgreicher zu verkaufen. Erfahre, warum Einwandbehandlung kein Zwang ist, warum die falschen Kunden dich mehr kosten als bringen, und wie du mit Klarheit, Herz und Haltung deinen Verkaufsprozess veränderst. Ideal für alle Coaches, Selbstständigen und Vertriebsprofis, die mehr als nur verkaufen wollen.Melde Dich direkt an bevor es zu spät ist!https://michaelweyrauch.de/sellingoffensive/Alle wichtigen Links an einem Ort! https://michaelweyrauch.de/links/
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
9 von 10 Vertriebler, die wir fragen wo sie für sich noch Verbesserungspotential sehen, antworten mit ... Einwandbehandlung. Einwandbehandlung bringt viele Verkäufer aus dem Flow und an ihre Grenzen. Mein Take dazu inkl. sofort umsetzbare Techniken, hörst Du in diesem Podcast. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und bei welchen Einwänden Du Dir von mr Hilfe wünschst. Challenge mich :) Mein Buch findest Du hier: https://www.amazon.de/Minuten-Social-Selling-Martin-Limbeck/dp/3967391914/ref=sr_1_1?crid=ZZD7CP7170U6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.zZk0FfZIEsc7JJpAAj-HcUonEf_62n0vzlbY88ZSM3ktIfsMWWEnBlyAJnrjzdtSEsv0w7uQxLqADX30N3SSZ5AxTK6OD211ighL9TzO_kOCQcSG3N3B-IGQG-8cZyRE7BEc_4ghOGH1ZBIRVa75Xa449sUKafPEVUh0uOLTChTRWMB9mWDdjm9ZGQPQraTB3FTZn00itwaaNYGsyl_QZvcWaBDITUS-NN_s6EHqsus.J-6vrWMbMiACSc6_Hlc3vs0hJuXQQpsxrO7e4rJWI38&dib_tag=se&keywords=social+selling&qid=1713867611&sprefix=social+sell%2Caps%2C107&sr=8-1 Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Einwandbehandlung, Closing, Neukundenakquise - diese Themenwünsche bekommen wir immer wieder in Bedarfs- oder Potentialanalysen von Kunden an die Hand. Was dabei leider oftvergessen wird, ist eine weitere sehr wichtige Phase im Verkaufsgespräch die professionelle Nachbereitung Welche Phasen es hier gibt, worauf es ankommt und ein paar handfeste Formulierungsbeispiele, damit Du das was Du im Gespräch aufbaust auch im Nachgang aufrecht erhälst, hörst Du in diesem Podcast. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und was deine besten Tipps sind. Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
➡️ Kostenloser SALES GUIDE: https://felix.team/sales-guide/ ⬅️ --- Bereit, die Kunst der Telefonverkäufe zu meistern? In diesem Video nehmen wir dich mit auf eine spannende Reise durch die Welt des persönlichen Verkaufs am Telefon und zeigen dir, warum dieser klassische Ansatz auch in unserer digital durchtränkten Welt unverzichtbar ist!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In der Folge erfährst du wertvolle Tipps über Themen wie Marketing, Vertrieb, die erste Ansprache, Upsell, Feedbackgespräche mit Kunden, Umsatzsteigerung, aktuelle Trends und Entwicklungen, Preisgestaltung, Kommunikation, Einwandbehandlung und viele mehr. Bring dich mit Dirks Tipps auf dein nächstes Level
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution hört ihr einen Ausschnitt von einem Vortrag unseres Strategieberaters Korab Dreshaj zu seinem Spezialgebiet Einwandbehandlung und Vertrieb und wie er Fragen aus dem Publikum dazu beantwortet. Willst du wichtige Business-Skills lernen, um dich selbstständig zu machen? Dann besuche unsere Webseite: https://www.business.de/ Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation