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Marianne Heiss lädt zu einem exklusiven Gespräch mit Matthias Winkler ein, der seit 2011 als CEO die Geschicke der Sacher Hotel Betriebsgesellschaft lenkt. Unter seiner Führung entwickelte sich die Sacher Gruppe zu einer der renommiertesten Luxusmarken Europas. Neben den Hotels in Wien und Salzburg gehören auch das Alpin Resort Sacher in Seefeld sowie die Original Sacher-Torte zum Unternehmen.-----Möchtest du was bestimmtes hören?(0:00) – Vorstellung von Matthias Winkler und der Sacher Gruppe(02:13) – Wie Krisen den Tourismus und das Luxussegment verändern(03:05) – Warum Individualisierung der neue Luxus ist(05:01) – Die Pandemie als größte Herausforderung seiner Karriere(08:19) – Was Unternehmer heute von der Politik brauchen(10:35) – Wie Wien als Tourismusdestination attraktiv bleibt(14:26) – Tourismus zwischen Gästen und Lebensqualität für Einheimische(15:50) – 150 Jahre Sacher und die Verbindung zu Kunst und Kultur(19:00) – Die wichtigsten Meilensteine seiner Karriere(22:38) – Wie sich sein Führungsstil über die Jahre entwickelt hat(24:13) – Das Geheimnis starker Marken und nachhaltiger Strahlkraft(26:22) – Welche Unternehmen und Marken ihn inspirieren(29:13) – Alltag, Routinen und Zusammenarbeit im Team(31:14) – Was die nächste Generation Unternehmen lehren kann(35:02) – Wünsche für die Zukunft und warum Zuversicht entscheidend bleibt-----Folge VOICES auf Socials...▸ www – voices.fm▸ Instagram – @followvoices▸ YouTube – @followvoices▸ LinkedIn – @marianne-heiß
Wie kommunizieren Elefanten und Geparden? Damit beschäftigt sich die Zoologin Angela Stöger. Über koreanisch sprechende Elefanten, Begrüßungszeremonien und warum Geparden manchmal wie Vögel klingen. Plus: Wie wir durch KI Tiere immer besser verstehen.
Die Urner Gemeinde Altdorf führt den Altorfer Ausweis ein. Damit profitieren Einheimische von Vergünstigungen bei lokalen Angeboten, wie Museum, Theater oder Fitnesscenter. Wegen einer Partnerschaft mit der Tessiner Gemeinde Bellinzona können sie den Ausweis auch dort nutzen. Weiter in der Sendung: · In Luzern eröffnet eine Ausstellung für Fundkunst. · Das Luzerner Theater muss mehrere Aufführungen absagen.
Fünf Tage, unzählige Highlights: In dieser Folge von „Irisch gut“ nehmen wir Euch mit nach Cork und ins dazugehörige County Cork – für viele Besucher und Einheimische ist die Region im Süden und Südwesten der Insel ganz besonders. So auch für Cork-Insiderin Grace Boylan, die ihre perfekte Route für einen verlängerten Kurztrip verrät: von der lebendigen Stadt Cork über das maritime Cobh bis ins farbenfrohe Kinsale und entlang spektakulärer Küstenabschnitte auf dem Wild Atlantic Way. Freut Euch auf persönliche Tipps, kulinarische Highlights, legendäre Pubs, atemberaubende Landschaften – und unvergessliche Momente zwischen Meer, Musik und irischer Lebensfreude. Links:https://www.ireland.com/de-de/plan-your-trip/trip-ideas/cork-west-cork/https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/cork/cork-city/https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/cork/county-cork/https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/cork/cobh/https://www.ireland.com/de-de/magazine/guides/kinsale/https://www.discoverireland.ie/clonakiltyhttps://www.bantry.ie/
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Umgeleitete Flüge, Verspätungen, Gewitter und viel Regen in kurzer Zeit. Wir sprechen über das Mallorcawetter von gestern. Rund 30.000 Menschen habe die Palma International Boat Show besucht. Die Veranstalter sind auch mit den Umsätzen auf der Messe zufrieden. Die Liste wird immer länger. Immer mehr Gemeinden auf Mallorca reservieren Parkplätze nur noch für Einheimische. www.5minutenmallorca.com
Der Landkreis Cloppenburg hat sein Radverkehrsleitsystem modernisiert und das bisher getrennte Knotenpunktsystem mit dem klassischen Leitsystem zu einem einheitlichen, modernen Orientierungssystem zusammengeführt. Dies verbessert Übersicht, Qualität und Nutzererlebnis für Einheimische und Gäste gleichermaßen. In der Folge sprechen Dirk Gehrmann, Jurriën Dikken und Landrat Johann Wimberg über die Funktionsweise des neuen Systems, die Beliebtheit der Knotenpunkte, die Vorteile der Vereinheitlichung sowie die Bedeutung des Projekts für die Weiterentwicklung Cloppenburgs als Radreiseregion.
In Alcúdia gibt es jetzt 2000 Parkplätze, die für Einheimische reserviert sind. Wer ohne Genehmigung dort parkt, zahlt 200 Euro Strafe. Wir erklären das System heute bei uns im Podcast. Viele Hotels bieten rund um die Sonnenfinsternis im August spezielle Veranstaltungen an. Und: Die Bauarbeiten in der Fußgängerzone in Cala Millor sind beendet. www.5minutenmallorca.com
In dieser Episode von Travelisto dreht sich alles um Rothenburg ob der Tauber mit Kindern und die Frage, warum die berühmte Mittelalterstadt weit mehr ist als nur ein Fotomotiv. Andi war vor Ort und berichtet Jenny von seinem Ausflug in eine der schönsten Städte entlang der Romantischen Straße. Zwischen Fachwerkhäusern, Stadtmauer und kleinen Gassen erzählt er von seinen Eindrücken und zeigt, wie sich ein Städtetrip perfekt mit Naturerlebnissen verbinden lässt. Neben Andis persönlichen Erfahrungen kommen auch Einheimische zu Wort, die Rothenburg aus einer ganz anderen Perspektive zeigen. Ein Ranger aus dem Naturpark Frankenhöhe erklärt, warum sich die Region rund um Rothenburg ideal für Familien eignet und welche besonderen Landschaften es zu entdecken gibt. Ergänzend dazu gibt eine Wanderführerin konkrete Tipps für familienfreundliche Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung. Die Podcastfolge liefert praktische Inspiration für alle, die einen Familienurlaub in Rothenburg ob der Tauber planen. Sie zeigt, wie abwechslungsreich die Kombination aus Altstadt, Naturpark und aktiven Erlebnissen sein kann. Wer nach Reisetipps für Rothenburg sucht, die über klassische Sehenswürdigkeiten hinausgehen, und wissen möchte, warum sich ein Besuch mit Kindern besonders lohnt, sollte unbedingt reinhören.
Wiebke Lühmann ist nicht nur mutig, sondern auch stets auf der Suche nach neuen Horizonten. Dafür nutzt sie das Bikepacking – eine minimalistische Form des Radreisens, bei der Leichtigkeit und Flexibilität im Vordergrund stehen und bei der auch das Gefühl des Abenteuers nicht zu kurz kommt. Die Wirtschaftspädagogin liebt trotz des langsamen Reisens lange Strecken. So startet sie im Oktober 2023 in Freiburg im Breisgau mit 30 Kilo auf dem Gepäckträger und dem Ziel Kapstadt. Zuvor kündigt die junge Frau, die im Landkreis Hildesheim aufgewachsen ist, ihren Job und ihre Wohnung. 20.150 Kilometer sowie 22 Länder liegen vor ihr. Wiebke Lühmann begegnet Elefanten, Giraffen, Schimpansen und trifft Einheimische, die ihr auf Schotterpisten beim Reifenflicken helfen. 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, erreicht sie das Kap der Guten Hoffnung. Bei 3nach9 erzählt die Autorin über Angst- und Glücksmomente und warum ihr 30. Geburtstag im Dschungel von Liberia eine echte Herausforderung war.
Heute sind wir da unterwegs wo ihr morgens von Vogelgezwitscher geweckt werdet, denn wir sind draußen zuhause und entdecken besondere Campingangebotein der Nordeifel.Komfortable Stellplätze mit guter Infrastruktur, naturnahesCamping an der Wiese am Bach oder mitten im Wald auf einem unserer Trekkingplätze könnt ihr die Natur hautnah erleben.Bei Clemens und Lorenz Schmitz im Wildbachcamping Hellenthal bekommt Daniel Dähling einen Eindruck davon wie modernes Camping heute aussehen kann, denn die Brüder haben den in die Jahre gekommenen Platz 2021 übernommenund stetig modernisiert.An der Oberprether Mühle, einem Zeltplatz der bereits in den50er Jahren seinen Ursprung hat, ist heute ein naturnaher Ort entstanden, der mit seiner idyllischen Lage lockt. Runterkommen und Entschleunigung wird hier wörtlich genommen, denn der Platz liegt so abgelegen, dass es keinen Mobilfunk- und Internetempfang gibt. Neben Mietwohnwagen und Biergarten bietet der Platz regelmäßigeVeranstaltungen für Familien und Einheimische.Wer mitten im Wald übernachten möchte, der ist auf einemunserer 22 Trekkingplätze in der Nordeifel gut aufgehoben. Die Holzplattformen bieten die Möglichkeit legal „wild“ zu campen und ganz in die Natur einzutauchen. Das Projekt des Naturpark Nordeifel e.V. ist ein voller Erfolg mit einerAuslastung von über 90% und die Plätze lassen sich auf verschiedenen Routen gut miteinander zu längeren Touren kombinieren.Interviewpartner dieser Folge:- Clemens und Lorenz Schmitz, Wildbach Camping Hellenthal- Kerstin Uhlig, Oberprether Mühle- Dominik Hosters, Naturpark Nordeifel e.V. Links:Wildbach Camping HellenthalOberprether MühleEifel TrekkingNaturpark Nordeifel e.V. Podcast-Moderation: Daniel DählingDieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH .
Kirchliche Organisationen setzen sich für bessere Lebensbedingungen von Saisonarbeitern ein. Ein Dorfentwicklungsprojekt schafft Arbeitsplätze für Einheimische und Geflüchtete.
Die radikal-islamistischen Taliban haben Afghanistan in einen totalitären Gottesstaat umgewandelt. ARD-Korrespondent Peter Hornung hat das Land besucht und festgestellt, dass es für ihn als ausländischen Journalisten einfacher ist, sich frei im Land zu bewegen als für manche Einheimische.
Die radikal-islamistischen Taliban haben Afghanistan in einen totalitären Gottesstaat umgewandelt. ARD-Korrespondent Peter Hornung hat das Land besucht und festgestellt, dass es für ihn als ausländischen Journalisten einfacher ist, sich frei im Land zu bewegen als für manche Einheimische.
Die Bündner Gemeinde Domat/Ems hat an Ostern eine sogenannte «Blue Line» getestet. Damit sollen Einheimische den Osterstau umfahren können. Wir sprechen darüber, wie es geklappt hat und was die Menschen im Dorf davon halten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Kampf gegen neue Droge: Der Kanton Genf bereitet sich auf die synthetische Droge Fentanyl vor, die in den USA schon viel Leid angerichtet hat. · So viele Kandidierende wie noch nie: Am 14. Juni sind im Kanton Graubünden Grossrats- und Regierungsratswahlen. 522 Personen wollen einen Sitz im 120-köpfigen Parlament ergattern. · Kunst zum Mitmachen: Der Basler Künstler Thomas Hirschhorn verwandelt in Genf einen Pavillon in ein partizipatives Monument für die französische Intellektuelle Simone Weil. Link zur Folge mit dem Drogenkonsumraum in Chur: https://www.srf.ch/audio/die-woche-in-den-schweizer-sprachregionen/pilotprojekt-im-waadtlaender-wald-menschen-kompostieren?id=AUDI20260306_NR_0083 Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Dario Brander, Redaktor bei 20 Minutes in Lausanne Aus der Rumantschia: David Truttmann, Chefredaktor der rätoromanischen Medienstiftung FMR
Jennifer Khakshouri, Elke Heidenreich, Thomas Strässle und Gast Denise Tonella diskutieren über «Meine Liebe stirbt nicht» von Roberto Saviano, «Die Reise ans Ende der Geschichte» von Kristof Magnusson, «Nebelflüchtige» von Flurina Badel sowie «Die Lebensentscheidung» von Robert Menasse. Vor 20 Jahren hat Roberto Saviano mit «Gomorra» die Mafia aufgeschreckt. Seitdem lebt er unter Polizeischutz wegen Morddrohungen. Die Mafia bleibt dennoch sein Thema. Jetzt hat er einen Roman nach einer wahren Geschichte geschrieben. «Meine Liebe stirbt nicht» erzählt von einer verhängnisvollen Beziehung – anhand von Gerichtsunterlagen, Abhörprotokollen und schriftstellerischer Fantasie. Der deutsch-isländische Schriftsteller Kristof Magnusson ist bekannt für gute Unterhaltung mit Tiefgang. Sein neuer Roman ist ein historischer Spionage-Thriller und gleichzeitig eine Parodie darauf. Am Ende des Kalten Krieges schien alles möglich: In dieser Zeit schickt Magnusson einen jungen, erfolgreichen Schriftsteller auf Agentenmission. «In den Tag» von Christoph Ribbat beschreibt die Schwelle zwischen Augenaufschlag und Wachwerden. Jenseits heutiger Selbstoptimierung entfaltet er eine Kulturgeschichte des Aufwachens, amüsant und anekdotisch: Paul McCartney soll einen seiner Songs komplett geträumt haben. Autoren wie Toni Morrison, Sylvia Plath und Ernest Hemingway schrieben ganz früh morgens. Die Bündnerin Flurina Badel greift in «Nebelflüchtige» ein aktuelles politisches Thema auf: Die Nachfrage nach Ferienwohnungen im Engadin macht erschwinglichen Wohnraum für Einheimische knapp. Die Romanfigur Aita kehrt nach dem Tod ihrer Mutter in ihr Bergdorf zurück. Das Haus soll verkauft werden – und so vermischt sich die Trauer über die Mutter mit jener über den Verlust der Heimat. Seit seinem preisgekrönten Roman «Die Hauptstadt» ist der österreichische Autor Robert Menasse der literarische Europa-Spezialist. Nach flammenden Plädoyers für Europa zeigt er sich in der Novelle «Die Lebensentscheidung» abgeklärter: Er schickt einen müden und ernüchterten Angestellten der Europäischen Kommission in den Tod. Ein Buch über verpasste Chancen, Freundschaft und Müttersöhne. Die Bücher der Sendung sind: • Roberto Saviano: «Meine Liebe stirbt nicht» (Hanser); • Kristof Magnusson: «Die Reise ans Ende der Geschichte» (Klett-Cotta); • Christoph Ribbat: «In den Tag» (Insel); • Flurina Badel: «Nebelflüchtige» (Rotpunkt); und • Robert Menasse: «Die Lebensentscheidung» (Suhrkamp).
Der Kanton ist zufrieden mit der Blue Line für Einheimische in Domat/Ems. Weitere Themen: · Langjähriger Kapo-Chef geht nächstes Jahr in Pension. Die Stelle von Walter Schlegel ist bereits ausgeschrieben. · Churer Stadtpark weiter voll von Drogensüchtigen: Vom neuen Konsumraum ist nach einer Woche noch nichts zu spüren.
Wie jede Ostern zog es die Menschen in Scharen in den Süden. In diesem Jahr waren jedoch Hotels und Campingplätze überdurchschnittlich gut gebucht. Ursachen könnten das sonnige Wetter und die unsichere Weltlage sein. Weiter in der Sendung: · GR: Die Ausweichstrasse für Einheimische in Domat/Ems hat sich bewährt. · ZH: Die Anlaufstelle der Caritas für Wohnungssuchende hat grossen Zulauf – Wunder kann aber auch sie nicht vollbringen.
Die Kombination aus Dosiersystem des Astra und der Spezialstrasse für Einheimische habe sich bewährt, sagt Gemeindepräsident Erich Kohler nach dem Osterwochenende zufrieden. Er möchte die Lösung für Stauzeiten beibehalten. Weitere Themen: · Marina Bruggmann und Kenny Greber führen die SP Thurgau neu im Co-Präsidium. · Lehrling überzeugt den Käsermeister mit eigenem Käse.
Die Käseherstellung ist ein jahrhunderte altes Handwerk. Der 17-jährige Lehrling Loris Näf hat es mit seinem ersten Käse direkt ins Sortiment des Lehrbetriebs geschafft – einer renommierten Käserei in Muolen. Weitere Themen: · Domat/Ems und die «blue-line»: Wie sich die Strasse speziell für Einheimische im Osterverkehr bewährt hat. · Marina Bruggmann und Kenny Greber führen die SP Thurgau neu im Co-Präsidium.
Einheimische können den Osterstau in Domat/Ems auf dieser für sie gesperrten Strasse umfahren. Erst am Gründonnerstagabend gegen 18.00 Uhr ging sie in Betrieb. Der Grund: Der Stau liess auf sich warten. Weitere Themen: · Mehr Kandidierende wollen ins Bündner Kantonsparlament. Der Frauenanteil im Kandidatenfeld bleibt bei rund einem Drittel. · Bürogummis jäten in Thurgauer Bauernbetrieb. Erdung für Leute, die nur selten nach draussen kommen, der Bauer spart das Geld für Hilfskräfte.
Bereits am Mittwoch war die Blechschlange vor dem Strassentunnel Richtung Süden über 10 Kilometer lang. Und über die Ostertage dürfte es noch mehr Verkehr geben. Betroffen ist längst nicht nur die Autobahn, sondern auch die Kantonsstrasse durch das Urner Reusstal. Wie gehen Einheimische damit um? Weitere Themen: · Der Nidwaldner Flugzeughersteller Pilatus will den deutschen Luftfahrt-Dienstleiter Air Alliance mit seinen rund 120 Mitarbeitenden übernehmen. · Die Gemeinde Emmen hat das Jahr 2025 mit einem Plus von knapp vier Millionen Franken statt dem geplanten Minus von über einer Million abgeschlossen. · Der Handballclub Kriens-Luzern hat gegen BSV-Bern mit 39:37 gewonnen. Im Playoff-Viertelfinal treffen die Krienser auf RTV-Basel.
Die Stadt Rorschach könne die neue Badeanstalt nicht alleine stemmen, erklärt der Rorschacher Stadtpräsident Robert Raths. Die Stiftung muss jetzt 6 Millionen Franken zusammenbringen. Der Stadtpräsident ist zuversichtlich, dass dies gelingt. Weitere Themen: · Glarner Regierung bewilligt Sofortmassnahmen zur Behebung von Mängeln am Kantonsgefängnis · Umsteigen am Bahnhof Herisau zwischen SOB und Appenzeller Bahn ist mit der neuen Unterführung wieder einfacher · Thurgauer Regierung legt ein Mountain-Bike-Konzept vor · St.Galler Stadtrat kritisiert den jüngsten Vorstoss, den Markt ins Waaghaus zu verlegen · Osterstau im Bündner Rheintal: Domat/Ems rüstet sich mit einer "Blue Line", die Einheimische bevorzugt
„Bislang haben Hotels Zimmer verkauft. Unsere These für die Zukunft ist, dass Hotels darüber noch weit hinausgehen mit ihrem Serviceangebot und natürlich auch in ihrer Bedeutung.“ – Vanessa BorkmannIn der aktuellen Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Vanessa Borkmann, Forschungsdirektorin für Stadtsystemgestaltung am Fraunhofer IAO in Stuttgart, über die Zukunft der Hotellerie. Dabei geht es darum, wie Hotels angesichts von Digitalisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit und veränderten Gästebedürfnissen neu gedacht werden können. Hotels sind künftig womöglich nicht mehr nur Orte zum Übernachten, sondern können auch zu sozialen Hubs werden, neue Services für unterschiedliche Zielgruppen anbieten und regionale Entwicklung mitgestalten. Die Folge zeigt, welche Zukunftskonzepte dabei schon heute diskutiert werden und warum es bei der Hotellerie von morgen nicht nur um Technologie, sondern vor allem um neue Funktionen und Beziehungen geht.
Es gab einmal eine Zeit, als Chur die unbestrittene Nummer Eins im Schweizer Unihockey war. Doch das ist lange her. Heute kämpft das fusionierte Team Floorball Chur United gegen den Abstieg. Weitere Themen · Streit um Blauzungen-Impfung zwischen der Stadt Chur und Bauernvertretern · Wohnbaugenossenschaft in Flims will erschwinglichen Wohnraum für Einheimische ermöglichen
Ein Pfarrer vermachte nach seinem Tod 1983 seine Kunstsammlung dem Kanton. Doch nun gibt es den Verdacht: Der Pfarrer von Fully hatte die Werke von Privatpersonen geraubt. Darauf deuten Zeugenaussagen hin. Der Kanton Wallis klärt jetzt die Provenienz der Kunstwerke ab: Ist es Raubkunst? Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand in einem Lokal in St-Maurice (VS) sind zwei Minderjährige festgenommen worden: Sie sind 14 und 16 Jahre alt und werden laut Polizei verdächtigt, für den Brand verantwortlich zu sein. · In Spiez am Thunersee im Berner Oberland übernachten so viele Menschen wie noch nie. Einheimische fühlen sich gestört. Die Gemeinde ergreift Massnahmen.
Die Regierung unterstützt junge Einheimische, die ihre erste eigene Wohnung kaufen, mit 10.000 Euro. Wir sprechen über das neue Programm. Rathäuser und Behörden gehen härter gegen die sogenannte Schattenwirtschaft vor. Wir erklären das in diesem Podcast genauer. Dürfen auch Familien mit Kindern auf das Dach der Katedrahle ? Wir beantworten die Frage einer Hörerin. www.5minutenmallorca.com
Der Krieg im nahen und mittleren Osten ist natürlich auch hier auf Mallorca ein großes Thema. Einheimische machen sich Gedanken und auch Menschen von hier sitzen auf den Flughäfen in Abu Dhabi oder Dubai fest. Welche Folgen hat der Krieg für den Tourismus hier? Wie weit steigen die Preise für Benzin und Diesel und werden auch Lebensmittel teurer, weil die Transportkosten steigen? www.5minutenmallorca.com
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Der beste Sonnenuntergang, der leckerste Nachtmarkt, ein indigenes Dorf hoch in den Bergen und dazwischen die Geschichte einer jungen Demokratie. Taiwan ist eine hochspannende Insel und genau JETZT ist die Zeit, um sie zu entdecken. Die Stadt Kenting im Süden riecht nach Meer und Streetfood. Oolong Tee dampft in kleinen Holzhäusern, Eis schmeckt plötzlich nicht süß, sondern geröstet und frisch. Nur eine Stunde weiter ändert sich die Welt komplett. Die Straße windet sich durch grünes Bergland, Steinhäuser stehen zwischen Bananenstauden und Familien bewahren ihre indigene Tradition. Man sitzt zusammen, probiert Wildschwein und Hirse, hört alte Mythen und spricht am Ende plötzlich über Popmusik. Vergangenheit und Gegenwart liegen in Taiwan oft nur ein paar Meter auseinander. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge die bewegte Geschichte eine der freiesten Gesellschaften im chinesischen Sprachraum. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Gelassenheit, Widerstandskraft und Lebensfreude, die diese Reise so besonders macht. Kommt mit in den Süden Taiwans. Es lohnt sich.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.–Süden & KentingKentingEntspannter Küstenort im Süden Taiwans mit tropischem Flair, Surferszene und warmem Meer. Perfekter Ausgangspunkt für Strandtage und Nationalpark-Erkundungen.https://www.instagram.com/kenting.tw/Kenting National ParkTaiwans einziger tropischer Nationalpark mit Klippen, Regenwald, Palmenstränden und spektakulären Sonnenuntergängen. Ideal für Küstenwanderungen und Wassersport.https://www.instagram.com/kentingnationalpark/Baishawan BeachFeiner Sand, türkisfarbenes Wasser und entspannte Atmosphäre. Einer der schönsten Strände im Süden der Insel.https://www.instagram.com/baishawan_beach/Longpan ParkWindumtoste Klippenlandschaft mit weitem Blick aufs Meer. Perfekt für Sonnenuntergänge und Panoramaaufnahmen.https://www.instagram.com/longpanpark/Kenting Night MarketLebendiger Nachtmarkt mit Streetfood, kleinen Spielständen und Bars. Bunt, laut, gesellig – besonders am Wochenende ein Treffpunkt für Einheimische.https://www.instagram.com/kenting_nightmarket/Hido HostelUnkomplizierte Unterkunft mit Meerblick in Kenting. Ideal für Backpacker, die entspannt wohnen möchten.https://www.instagram.com/hidohostel/TeekulturLu Shui TangKleiner, atmosphärischer Teeladen mit traditioneller Oolong-Zubereitung und überraschend modern interpretierten Teekreationen wie Tee-Eis.https://www.instagram.com/lushuittang/AlishanBerühmte Hochlandregion für Oolong-Tee und spektakuläre Sonnenaufgänge über Nebelwäldern.https://www.instagram.com/alishan_nsa/Indigene KulturPaiwanEines der 16 anerkannten indigenen Völker Taiwans mit eigener Sprache, Symbolik und Hierarchiestruktur. Ihre Traditionen prägen bis heute Teile des Südens der Insel.Taiwan ToursAnbieter geführter Touren, unter anderem zu indigenen Dörfern und in die Bergregionen im Süden.https://www.instagram.com/taiwantours/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom bayerischen Kultusministerium ins Münchner Rathaus? Michael Piazolo (Freie Wähler) will Oberbürgermeister werden. Der Jurist und Politikwissenschaftler lebt seit fast 50 Jahren in München und findet: Die Stadt braucht wieder mehr Bodenhaftung. In dieser Folge lernen wir den Mann kennen, der einerseits leidenschaftlicher „Big Bang Theory“-Fan ist und andererseits genau weiß, wie man große Apparate steuert.Im Talk bei „Das München Briefing“ erklärt Michael Piazolo, warum er Wohnraum vorrangig für Einheimische sichern will, weshalb er die Unpünktlichkeit im MVV nicht mehr akzeptiert und warum er für eine Amtszeitbegrenzung von Politikern kämpft. Ein Gespräch über das Tempo bei Großprojekten – von der Isar-Philharmonie bis zum Konzertsaal – und die Frage, wie München seine Identität zwischen Tradition und Moderne bewahrt.Das erwartet dich in dieser Folge:Bodenhaftung statt Ideologie: Warum Piazolo Bürgernähe als sein wichtigstes politisches Prinzip sieht.Wohnen für Münchner: Sein Modell, um Einheimische bei der Wohnungsvergabe besser zu schützen.Mobilitäts-Update: Warum Taktverdichtung und schnellere Entscheidungen im ÖPNV für ihn oberste Priorität haben.Kultur-Check: Warum manche Projekte in München ewig dauern und was man von der Isar-Philharmonie lernen kann.Persönlicher Blick: Was der ehemalige Kultusminister heute über Hausaufgaben denkt und warum er gerne mal ins Weltall fliegen würde.Michael Piazolo setzt auf Vernunft und Erfahrung. Ist er der richtige Vermittler für die Herausforderungen der Landeshauptstadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der englischen Kleinstadt Boston leben viele Menschen, die im Ausland geboren wurden. Mehr als in den meisten anderen englischen Orten. Für manche gilt die Stadt als Symbol misslungener Integration. Andere erleben sie als lebendig und wirtschaftlich funktionierend. Doch was stimmt? Grossbritannien-Korrespondent David Signer war mehrere Tage vor Ort. Er sprach mit polnischen und britischen Ladenbesitzerinnen, Arbeitsvermittlern und einem Lokalpolitiker der Partei Reform UK. Die Gespräche zeigen: Viele Vorwürfe gegen Migranten halten einer genaueren Prüfung nicht stand. Die meisten Einwanderer kommen aus Osteuropa, arbeiten in Landwirtschaft und Fabriken – Jobs, für die sich kaum Einheimische finden. Gast: David Signer, NZZ-Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Sarah Ziegler Davids Reportage mit noch mehr Stimmen aus Boston kannst du bei der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/immigranten-in-boston-spannungen-in-einer-englischen-kleinstadt-ld.1918995)lesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Die Zürcher Stadtratskandidaten Michael Baumer und Ueli Bamert haben einen ähnlichen Nachnamen. Welche Kombinationen lässt die Zürcher Stadtkanzlei gelten und welche nicht? So laufen die Vorbereitungen auf die Wahlen am 8. März. Weitere Themen: · Stadtzürcher Wahlen: Die Ausgangslage bei der Wahl des Zürcher Stadtparlaments · «Winterthur first»: Die Winterthurer SVP hat eine Wohninitiative eingereicht, die Einheimische bevorzugen soll · Todesopfer nach Wohnungsbrand im Zürcher Kreis 11 · FCZ verpflichet portugiesischen Stürmer · Im Zürcher Kinderspital sind Spitalclowns fix angestellt: Ein Besuch bei Dr. Gaga
Grönland hat gerade einmal 57'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ansonsten besteht die Insel vor allem aus Gletschern, Fjorden, Eisbären und Walen. Doch die Insel weckt wegen der Rohstoffe, der seltenen Erden und wegen der strategisch wichtigen Lage Begehrlichkeiten.Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump öffentlich von einem Kauf von Grönland gesprochen. Aktuell, in seiner zweiten Amtszeit, macht er das sehr konkret. Er sagt, die USA benötigten die Insel, um ihr Territorium zu verteidigen.Wie fühlt es sich für Grönländerinnen und Grönländer an, wenn der Präsident der USA mit einer Übernahme droht? Gibt es Einheimische, die das befürworten? Und was machen diejenigen, die dagegen sind?Michael Neudecker, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war mehrere Tage in Grönland. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Stimmung vor Ort ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle Hartmann und Sara SpreiterMehr zum Streit um Grönland: Michael Neudeckers Artikel über seinen Besuch in Nuuk: Könnte Grönland bald von Trump regiert werden? «Ja», sagen die Frauen erschrocken«Apropos»-Podcastfolge über Trump will Grönland. Wie reagiert Europa?«Alles klar, Amerika?»-Podcastfolge über Trumps Rede am WEF in Davos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Massentourismus auf Mallorca hat Folgen. Auch für Einheimische, die bezahlbaren Wohnraum suchen. Manche leben inzwischen auf Parkplätzen - in Wohnwagen. Aber selbst diese provisorische Lösung steht auf der Kippe. Olaso, Francisco www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Das „kleinste Hochgebirge der Welt“ wird die Hohe Tatra gerne genannt. Auf 340 Quadratkilometern dehnt sie sich aus: zwei Drittel liegen in der Slowakei, ein Drittel in Polen, beide Teile sind Nationalparks und Unesco-Biosphärenreservat. Auf slowakischer Seite bildet eine Kette Zweieinhalb-Tausender ein schroffes unzugängliches Profil, das in seiner ganzen Schönheit vom Fuß der Tatra, von der Stadt Poprad aus, zu bewundern ist. Von Poprad aus starten die Züge, die Touristen wie Einheimische auf steilen, kurvenreichen Schmalspur-Trassen bis in sehenswerte, hoch gelegene Tourismus-Orte wie Stary Smokovec oder Tatranska Lomnica bringen. Dort starten Wanderwege, Skilifte und -pisten. Rucksack-Touristen schwärmen aus, um auf exponierten Steigen zu entlegenen Hütten zu wandern. Fast alle sind ganzjährig geöffnet und nicht per Hubschrauber versorgt. Schwerbeladene Lastenträger kümmern sich um Gas, Holz, Bier, Brot und alles, was Hüttenbewohner so brauchen. Strom gibt es dort oben nicht – dafür aber eine Mannschaft an Trägern, die mitunter Leib und Leben riskieren, um die Hütten zu versorgen. Nicht wegen der Bären, die es hier auch gibt, sondern wegen der Lawinengefahr. ARD Mediathek: Die Hohe Tatra im Reich der Bären https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/die-hohe-tatra-im-reich-der-baeren/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZmJlYWMwYy1iZDMwLTRjMTgtOTFmMC0yYzgzYWYzYTM5ZTY
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
Mandeln sind Klimawandel-Gewinner. Nüsse passen in die Region. Schalenobst anzubauen, kann für Landwirte und Winzer neue Einkommensmöglichkeiten bieten, birgt neben dem Potenzial aber auch Herausforderungen. Wie die aussehen, erläutert Peter Hilsendegen vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Oppenheim im Gespräch. Außerdem geht es um die Zukunft des Kaffees und Soja. Eine Sendung von Sabine Schütze, 11.12.2025
Es ist an schönen Wochenenden überall in den Bergen das gleiche Bild. Parkplätze sind überfüllt, Menschenmassen strömen in die Ausflugsgebiete in den bayerischen Bergen. An manchen Orten steigt der Frust bei denen, die dort leben. Der Druck auf die Menschen nimmt zu. Unser Reporter Lui Knoll lebt und arbeitet seit 30 Jahren zwischen Zugspitze und Starnberger See und hat sich auf Spurensuche begeben. Er traf nicht nur gestresste Einheimische und Reisende, sondern auch Bürgermeister, die verzweifelt nach Lösungen suchen. Und Tourismus-Experten, die zumindest auf einige der drängenden Fragen Antworten haben.
Die Deutschen lieben Deutschland – das gilt auf jeden Fall, wenn es darum geht, in Urlaub zu fahren. Dieses Jahr haben sich wieder etwas mehr Einheimische für Deutschland entschieden. Überhaupt sind alle Übernachtungszahlen hierzulande auf Rekordniveau – und weiter leicht gestiegen, sagte heute das Statistische Bundesamt.
Am 30. November entscheidet die Stimmbevölkerung von St. Moritz, ob das Islas Areal für 114 Millionen Franken entwickelt werden soll. Geplant sind eine neue Eishalle und eine Wertstoffsammelstelle. Im Gegenzug soll etwa an anderen Orten in der Gemeinde mehr Wohnraum für Einheimische entstehen. Weitere Themen: · Die Romanische Nachrichtenagentur Fundaziun Medias Rumantschas (FMR) stellt seit dieser Woche täglich drei Artikel gratis zur Verfügung. Kritik daran kommt von der Somedia, während FMR-Chefredaktor erklärt, man wolle damit vor allem mehr – auch junge – Leserinnen und Leser erreichen. · Die Zeitungen il Grigione Italiano sowie die Online-Plattformen il Bernina, la Bregaglia und il Moesano spannen künftig zusammen. Sie planen einen gemeinsamen Internetauftritt – ein Projekt, das auf eine politische Initiative zur Förderung der italienischsprachigen Medien im Kanton Graubünden zurückgeht.
Am 7. Oktober 2023 griff die Hamas Israel an und tötete dabei mehr als 1200 Menschen. Rund drei Wochen später begann Israel mit der Bodenoffensive. Einheimische berichten vom Alltag im Gazastreifen und von ihren Zukunftsperspektiven. Segador, Julio www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Ostdeutschland fühlen sich viele Menschen benachteiligt. Eine Mehrheit sagt, sie seien Bürger zweiter Klasse. Und das obwohl in der Region der ehemaligen DDR eine beeindruckende Entwicklung stattfand. Warum ist das so und wohin kann das führen? «Reporter» reist durch den Osten und fragt nach. Es sei viel gemacht worden seit der Wiedervereinigung vor 35 Jahren, sagen Einheimische in Thüringen und Sachsen. Dennoch trifft man oft Unzufriedene. Sie beklagen sich über angeblich besser gestellte Flüchtlinge, über wirtschaftliche Engpässe oder das militärische Aufrüsten. Putin-Freundlichkeit und DDR-Nostalgie: keine Seltenheit. Emotionen – befeuert durch die aufstrebende Partei AFD, die davon profitiert. Ein Leipziger Professor nennt Gründe für die Unzufriedenheit wie: niedrigere Löhne, weniger Vermögen oder die klare Unterrepräsentation in Elitepositionen.
1.067 Kilometer sind es von Mora in Mittelschweden bis in die Bergbaustadt Gällivare in Lappland. Die schwedische Inlandsbahn legt diese Strecke bis weit über den Polarkreis in zwei Tagesetappen zurück - in gemütlichem Tempo von im Schnitt 70 bis 80 Kilometern pro Stunde. Nur 62 Sitzplätze haben die dieselgetriebenen Schienenbusse. An Bord trifft man auf Interrailer-Senioren, Einheimische auf Familienbesuch und Naturliebhaber, die es in die Abgeschiedenheit des hohen Nordens zieht. Daniel Sprenger hat die Reise mit seiner Frau und seinem sechsjährigen Sohn Jakob gemacht - angesichts einer Gesamtfahrtdauer von 20 Stunden eine Herausforderung, so dachte er im Vorfeld. Doch Jakob guckte die meiste Zeit den Lokführern über die Schulter, die Augen auf die Schienen gerichtet, ob dort Rentiere oder Braunbären auftauchen. Zudem machen Zwischenhalte an Fika-Stopps, wo "legendäre" Zimtschnecken gereicht werden, an Eisenbahnmuseen oder an tosenden Flüssen die Fahrt sehr kurzweilig.
Das neu in Kraft getretene Fischerei-Abkommen der Welthandelsorganisation WTO soll die Ausbeutung der Weltmeere beenden. Mit dabei ist auch China - obwohl China immer wieder mit Verstössen gegen jetzt schon bestehende Abkommen auffällt. Was sich China davon erhofft, erklärt ein Beobachter. Weitere Themen: · Weniger Ferienwohnungen für Touristinnen und Touristen, mehr Wohnungen für Einheimische. Das will die spanische Regierung – und plant, mehr als 50'000 Ferienwohnungen von den Onlineplattformen streichen lassen. Denn die hohen Mieten gelten in Spanien als eines der grössten innenpolitischen Probleme. Ein Korrespondent erklärt, welche Ferienwohnungen nun gestrichen werden sollen. · Laut neu aufflammenden Gerüchten erwäge die UBS einen Wegzug aus der Schweiz. Offenbar haben Gespräche zwischen führenden Manager, der Bank und Vertretern der US-Regierung stattgefunden. Hintergrund sind strengere Vorschriften in der Schweiz, die aktuell in Bundesbern diskutiert werden. Der Wirtschafts-Redaktor sagt, was dazu bisher bekannt ist. · Menschen im Internet an den Pranger stellen - das nennt sich Doxing. Dieses Phänomen ist wieder Thema, seit dem Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk in den USA. Fans des Trump-Unterstützers nutzen Plattformen, um Kritiker und Kritikerinnen abzustrafen. Unser Digitalredaktor sagt, wie problematisch das ist.
US-Präsident Donald Trump belegt Einfuhren aus anderen Ländern mit teils hohen Zöllen. Dabei stellt sich auch die grundsätzliche Frage, ob er überhaupt berechtigt ist, Einfuhrzölle gegen Handelspartner zu verhängen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Darf Trump überhaupt Importzölle verhängen? (06:03) Nachrichtenübersicht (10:19) Schweiz hat vier Tage Zeit, um den angedrohten Zoll abzuwenden (15:01) In Mexiko-Stadt werden Einheimische aus dem Zentrum verdrängt (21:18) Erstmals setzt ein Kantonsspital auf die Pflege zu Hause
Gespräche zum Zollstreit mit der EU bei US-Präsident Trumps Schottland-Besuch, Proteste gegen US-Präsident Trumps Besuch in Schottland, Eskalation im jahrzehntelang schwelenden Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha, Kein Regelwerk für Tiefseebergbau nach Ratssitzung der Internationalen Meeresbodenbehörde, Einheimische auf der Suche nach Wohnraum auf Sylt, Vor dem Finale der Fußball-EM zwischen England und Spanien, Christopher Street Day in Berlin unter dem Motte "Nie wieder still", Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Auf der Hauptgasse in Appenzell schreitet die Regierung gemessenen Schrittes von der Kirche zur Landsgemeinde. Sonst flanieren täglich Gäste und Einheimische durch die bunt bemalte Häuserzeile. Ostschweizkorrespondentin Selina Etter über Biber, beschlagene Gürtel und Massnahmen gegen Overtourism. Produkte aus Appenzell erobern oft schweizweit Bekanntheit: Biber, Käse, Süssgetränke, Bier … Brauchtum und Traditionen sind allgegenwärtig. «Was in Appenzell in Angriff genommen wird, hat häufig Erfolg», sagt Ostschweizkorrespondentin Selina Etter. Gilt dies auch für Innovationen? Wie begegnet das Appenzellerland den Verkehrsproblemen des Tagestourismus? Selina Etter und Karoline Arn treffen sich im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous in Appenzell» auf der malerischen Hauptgasse.