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Hier der dritte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. An den beiden vergangenen Dienstagen haben wir mit Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, und mit Christian Schwarzenberger von der Linkspartei gesprochen. An der Reihe ist nun Stadträtin Marie Burneleit von der Partei Die Partei.
Nach Stadtrat Thomas Lechner vom Bündnis Kultur haben wir in unserer Interviewreihe zur Kommunalwahl 2026 mit Stadtratskandidat Christian Schwarzenberger von der Münchner Linkspartei gesprochen. Und am Dienstag, 17. Februar, ist Stadträtin Marie Burneleit von der Partei Die Partei zu Gast im LORA-Studio.
Das Zürcher Kantonsparlament hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht nur öffentliche, sondern auch private Alters- und Pflegeheime assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Psychiatrien und Gefängnisse sind von der neuen Regelung ausgenommen. Weitere Themen: · Bauarbeiten am Bahnhof Stäfa haben begonnen · Uster soll besser mit Fernwärme erschlossen werden · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadträtin Karin Rykart (Grüne) und FDP-Kandidatin Marita Verbali
Heute beginnen wir mit unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Jeden Dienstag werden wir mit einer Vertreter*in von Parteien und Wählergruppen sprechen. Los geht es mit Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur kandidiert. Abmod Am Dienstag, 10 Februar, wird dann Christian Schwarzenberger von der Linkspartei im Studio sein. Er steht auf Listenplatz 4 für die Kommunalwahl am 8. März. Und am 17. Februar besucht uns dann Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei.“
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
KI & Kommunikation: Wie Change mit konservativen Zielgruppen gelingt Wenn Schulen, Stadträte und Verwaltungen auf KI treffen und zwar nicht mit Angst, sondern mit Neugier und Struktur. In dieser Episode spricht Torsten mit Tine Wagenmann über ihre Erfahrungen als Brückenbauerin zwischen innovativer Technologie und traditionsreichen Strukturen. Ihr Ziel: Menschen mitnehmen, statt sie zu überholen. Tine Wagenmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tinewagenmann/ Stabilität vor Geschwindigkeit In einer Welt, in der alles schneller wird, plädiert Tine für das Gegenteil: Erst Stabilität, dann Tempo. Gerade in konservativen Strukturen – von Gemeinden bis hin zu öffentlichen Einrichtungen – ist Veränderung ein sensibles Thema. Bevor KI-Tools überhaupt zur Sprache kommen, schafft Tine Raum für Vertrauen, Sicherheit und echte Verbindung. Denn nur, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, kann Technik sinnvoll integriert werden. KI als Türöffner statt Angstmacher Tine versteht es, Ängste ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren. Ihre Herangehensweise: verständlich, nahbar, praxisorientiert. Sie zeigt, wie durch einfache, klare Anwendungen erste positive Erlebnisse mit KI entstehen, ganz ohne Überforderung. Statt Druck und Technik-Sprech setzt sie auf Dialog, Neugier und greifbare Mehrwerte im Alltag der Zielgruppe. Beziehungsgestaltung mit KI Was Tine besonders macht: Sie nutzt KI nicht zur Effizienzsteigerung allein, sondern zur Beziehungsgestaltung. Sie übersetzt zwischen Denkwelten, baut Brücken zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und macht durch KI vor allem eines sichtbar: gemeinsame Chancen. Das Ergebnis sind Projekte, die nicht nur technisch erfolgreich sind, sondern menschlich tragfähig. Fazit: Menschen mitnehmen, nicht überholen Tines Kernbotschaft trifft den Nerv der Zeit: „Ich setze KI ein, um Menschen mitzunehmen – nicht, um sie zu überholen." Ein starker Impuls für alle, die vor der Herausforderung stehen, Neues in alten Strukturen zu etablieren. Wer wirklich etwas bewegen will, sollte zuerst zuhören und dann mit der richtigen KI-Strategie den Unterschied machen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana prüft der Stadtrat von Liestal, ob der Chienbäse abgesagt werden soll - aus Pietätsgründen. Ob dieser Feuerbrauch stattfinden soll oder nicht, werde in den nächsten Wochen entschieden, sagt Stadträtin Pascale Meschberger (SP). Ausserdem: · Datenschützerin kritisiert Whatsapp-Chats unter Lehrpersonen · Spitzenköchin Tanja Grandits mit grossen Plänen im 2026
Neustadt, Buckau – Magdeburgs Zukunftsbahnhöfe neu gedacht. In der ersten Folge 2026 sprechen Marc Weiler (Kubon Immobilienmanagement GmbH) und Janine Koska (eingebrand.) darüber, wie aus reinen Verkehrsknoten wieder lebendige Stadträume werden können.Es geht um Bahnhöfe als Treffpunkte, um Quartiere mit Identität, um Orte wie das Puppentheater, die Kultur sichtbar machen und um die Frage, wie Mobilität, Lernen, Arbeiten und Stadtleben künftig zusammenfinden. Eine Folge über Chancen für Magdeburg, über Mut zur Veränderung und darüber, wie Zukunft ganz konkret vor Ort beginnt. Jetzt reinhören und Magdeburg weiterdenken.
In der aktuellen Folge Amtsplausch stellt die neue Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Malgorzata Sijbrandij, sich und Ihre Bereiche vor. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt unter anderem in dem Thema Schulsanierungen. Sie erklärt, welche konkreten Schritte Steglitz-Zehlendorf geht, um die Bildungsinfrastruktur nachhaltig zu stärken und hebt dabei das besondere Engagement der Schulen hervor. Auch das Thema Sport und Kultur kommt in dieser Folge nicht zu kurz. „Die Bereiche Bildung, Kultur und Sport liegen mir gleichermaßen am Herzen. Sie bringen Menschen zusammen – über Generationen hinweg. Mir ist wichtig, dass wir Orte schaffen, in denen sich Menschen aller Altersgruppen begegnen, und austauschen können. Diese Orte möchte ich weiterhin ermöglichen und auch fördern“, so Sijbrandij. Darüber hinaus spricht die Stadträtin über ihre Perspektive als Zugezogene. Durch den Vergleich mit anderen Städten wird deutlich, was sie an Berlin besonders schätzt und was sie kritisch sieht. „Das Besondere an Steglitz-Zehlendorf ist für mich die Verbindung aus Tradition, Gemeinschaft und Zukunftsorientierung“, sagt Sijbrandij. Es geht auch um das besonders große ehrenamtliche Engagement, das die Bürgerinnen und Bürger in Steglitz-Zehlendorf zeigen. Im Zuge dessen kommt die Bezirksstadträtin auch auf das Thema Jugendverkehrsschulen zu sprechen, in denen es aktuell leider zu Engpässen aufgrund fehlenden Personals kommt. Interessierte, die sich ehrenamtlich in unseren Verkehrsschulen engagieren möchten können sich an folgenden Kontakt wenden: Wendepunkt gGmbH Goerzallee 311,14167 Berlin E-Mail: info@team-wendepunkt.de Fragen zur Ausschreibung beantwortet gerne: Joachim Hampel: Tel: 030/ 50 57 14 24
ÜberblickIn dieser Folge spricht Adina Geißinger, Stadträtin in Karlsruhe und engagierte Feministin, über die Lücke zwischen gesetzlicher Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Realität. Sie beleuchtet Themen von Infrastruktur über Care-Arbeit bis hin zur Rolle von Frauen in der Politik – und gibt konkrete Visionen für eine gerechtere Zukunft.Themen im ÜberblickGleichberechtigung auf Papier vs. Gleichstellung im AlltagKommunalpolitik als Hebel für echte VeränderungÖkonomische Unabhängigkeit als Grundlage von FreiheitFrauen in der Politik: Sichtbarkeit, Widerstand, MutBildung & Kultur: Wie Rollenklischees entstehen und gebrochen werden könnenGewalt gegen Frauen: Systemische Lücken und TabusFeminismus heute: Tradwife, Fotzenrap, Cancel CultureZukunftsvision: Eine Gesellschaft, in der Geschlecht egal istAppell an Zuhörer:innenNützliche LinksÜber Adina: https://voltdeutschland.org/bw/menschen/adina-geissingerVolt Fraktion Karlsruhe: https://volt-ka.de/Madame Moneypenny Buch zum Thema Finanzen für Frauen: https://madamemoneypenny.de/buecher/Gewalthilfegesetz (inkl. FAQ): https://www.frauenhauskoordinierung.de/arbeitsfelder/rechtsanspruch-auf-schutz/gewalthilfegesetzGender Pay Gap Statistiken: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.htmlHistorie von Gleichberechtigung: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/271712/gleichberechtigung-wird-gesetz/Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Trotz der neuen Sicherheitsvorkehrungen gibt es beim Freiburger Weihnachtsmarkt vier ungeschützte Zugänge. Die Zwillinge aus Freiburg engagieren sich mit ihrer Musik politisch. Der Lebensmittelkonzern Aldi verteidigt mit einem Schreiben an die Lörracher Stadträte seine Pläne für ein 40-Millionen-Projekt.
Im Juli 2025 warfen wir den Blick nach Weißenfels, der mit knapp 40.000 Einwohner*innen bevölkerungsreichsten Stadt im Burgenlandkreis. Hier lebt Eric Stehr. Er ist 24 Jahre jung und politisch sehr engagiert. Derzeit ist er Stellvertretender Landesvorsitzender der LINKEN in Sachsen-Anhalt und einer von zwei linken Stadträte in Weißenfels. 2022 hat er in Weißenfels die „Stadt.Raum-Initiative“ […]
In der neunten Sendung aus der Reihe „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel, Solidarische Ökonomie und Entwicklungszusammenarbeit“ berichten wir von der Preisverleihung „Hauptstadt des Fairen Handels“ die am 29. Oktober im Alten Rathaus in München stattgefunden hat. Der Preis zeichnet Kommunen aus, die herausragende Beispiele für die Förderung des fairen Handels und der fairen Beschaffung auf den Weg gebracht haben. In der Sendung hören wir Vertreter*innen der Gewinnerkommunen Langeoog, Ludwigsburg und Lübeck, die Laudator*innen, die Staatssekretärin im Entwicklungsministerium Bärbel Kofler, die Münchner Stadträtin Mona Fuchs sowie von den Veranstalter*innen der Preisverleihung, der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Niels Albers und Theresa Güldenring.
In Aarau ist die mobile Gassenküche nun wieder im Einsatz und verteilt zwei Mal wöchentlich Suppe an Randständige und Notbedürftige. Ziel wäre auch mal ein Raum zur Verfügung zu stellen, soweit sei man aber aktuell noch nicht, sagt die zuständige Stadträtin. Weiter in der Sendung: · WM-Aus: Der Fricktaler Beach-Volleyballer Leo Dillier verliert mit seinem Partner Marco Krattiger den WM 1/8-Final und scheidet aus. · Europacup-Abenteuer: Volley Schönenwerd steht nach einem deutlichen Sieg gegen den bosnischen Vertreter Napredak Odzak in der nächsten Runde. · Liga-Pleite: Der HSC Suhr-Aarau verliert gegen Pfadi Winterthur mit 29:33. · Neuer Präsident: Der Verband Solothurner Lehrpersonen wählt den Mitte-Kantonsrat Michael Ochsenbein zum neuen Präsidenten. · Velo-Vortritt: Der Aargau plant Velovorzugsrouten mit breiteren Spuren und möglichst häufigem Vortrittsrecht. Zwischen Aarau und Lenzburg, in den Regionen Baden und Brugg und im Wiggertal sind diese geplant.
Ein politischer Berater und Schatzmeister einer kalifornischen Stadträtin führte eine pro-Peking-Website auf Chinesisch. Und er warb in Peking um Gelder, um Dissidentengruppen zu stören. Nun flog er auf.
In der neuen Folge unseres Café Julius spricht Stiftungspräsidentin Martha Schultz mit Stadträtin Katarzyna Greco. Sie unterhalten sich über gesellschaftliche Herausforderungen sowie über den Mut zur Selbstbeobachtung. Es geht um die Frage, wie sich Führung so gestalten lässt, dass sie nicht nur Organisationen, sondern auch die Gesellschaft positiv und nachhaltig verändert. Viel Spaß beim Zuhören! #Podcast #CaféJulius #femaleempowerment #leadership #femaleleadership
Die Stadt Zürich hat die Entsorgungs-Coupons abgeschafft. Das Parlament fordert ihre Rückkehr – zumindest bis mobile Recyclinghöfe in allen Quartieren verfügbar sind. Stadträtin Brander focht den Entscheid an, ist damit aber gescheitert. Weitere Themen: · ZVV-Ticketpreise steigen per Dezember um 2,1%. · Zürcher Stadtrat beantragt 160 Millionen Franken für Tram Affoltern. · Schwerzenbach nahe Zürich soll wachsen, doch viele fürchten um das Dorfgefühl. Eine Studie entfacht die Debatte neu. · Zu Besuch bei der Minigolf-Vizeweltmeisterin in Effretikon.
für Susanne Wichmann war der Start auf Social Media kein politisches Kalkül – sondern ein demokratischer Entschluss.In dieser Folge spricht Luise von mecoa mit der Stadträtin und Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Marbach am Neckar über ihre Motivation, Social Media nicht nur im Wahlkampf zu nutzen, sondern als langfristigen Raum für Transparenz, Haltung und Bürgernähe.Denn obwohl kein direkter Wahlkampf anstand, entschied sich Susanne im Februar 2025 für den Einstieg in die Politik Akademie von mecoa. Ihre Mission: politische Prozesse sichtbar machen, Vertrauen aufbauen – und dem digitalen Raum nicht extremistischen Stimmen überlassen.Im Gespräch teilt Susanne, warum sie sich als technikferne Vollzeit-Berufstätige dennoch an Social Media herangewagt hat, wie sie ihr Team intern mitgenommen hat – und welche Rolle persönliche Haltung bei Videoformaten spielt.✨ Was du aus der Folge mitnimmst:Warum Social Media ein demokratiefördernder Raum ist – gerade außerhalb von WahlkämpfenWeshalb technisches Know-how erlernbar ist – auch ohne DigitalaffinitätWie du intern Verständnis für Sichtbarkeit in der Kommunalpolitik aufbaust
Mehrere Kantone wollen Frühfranzösisch abschaffen und Französisch erst ab der Oberstufe einführen. Das sorgt für heftige Reaktionen in der Romandie – und auch der Bund ist alarmiert. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nennt den Entscheid aus Zürich einen «Affront» und prüft ein Eingreifen. Die geplante Abschaffung des Frühfranzösisch in Zürich löst heftige Reaktionen aus. FDP-Nationalrat Damien Cottier fordert eine gesetzliche Verankerung der zweiten Landessprache. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert er, dass der Unterreicht der zweien Landessprache in der Primarschule gesetzlich verankert wird. Seit 2004 gilt in der Schweiz die Sprachenstrategie der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK). Kinder sollen in der Primarschule zwei Fremdsprachen lernen, eine Landessprache und Englisch. Dank des HarmoS-Konkordat lernen heute die meisten Kinder in der Unterstufe französisch. Ausnahme sind die Kantone Uri und Appenzell Innerhoden. Zahlreiche weitere Kantone haben Vorstösse hängig. Bundesrätin Elisabeth-Baume Schneider beobachtet die Entwicklung mit grosser Besorgnis. Entscheidet sich der Kanton Zürich definitiv gegen das HarmoS-Konkordat, erwägt die Bundesrätin sogar ein nationales Sprachengesetz. Soll der Bund vorschreiben, dass alle Kinder in der Primarschule Frühfranzösisch lernen, oder ist das Sache der Kantone? Darüber diskutieren im Forum: Res Schmid Regierungsrat Nidwalden, Bildungsdirektor (SVP) Susanne Hänni Präsidentin Primarschule, Stadträtin Dübendorf (GLP) Moderation/Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Rede von und Interview mit Silvia Dell' Aquila, Stadträtin von Aarau anlässlich der Pride Aargau vom 06.09.25 in Aarau.Komplette Sendung inkl. Musik: www.queerupradio.ch.
Am Sonntag sind hier in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen. Das heißt, Bürgermeister und Stadträte, Landräte und Kreistage werden gewählt. Die Wahlkämpfe sind in diesen Bereichen manchmal friedlich, manchmal hitzig und oft komisch. Wenn plötzlich Bundesthemen im Wahlkampf besprochen werden oder Programme nur Sachen enthalten, die auf Landesebene gelöst werden, dann ist das echt ein bisschen wie: Thema verfehlt.Bei Kommunalwahlen geht es um kommunale Themen: Kitagebühren und Parkplätze, Schulneubauten und Erhalt von Schwimmbädern, Sicherheit und Ordnung im kommunalen Bereich und noch vieles mehr. Und da ist es klug, Leute zu wählen, die die Dinge anpacken und Lösungen suchen und Probleme angehen, die in den Dörfern und Städten, in den Land- und Stadtkreisen aktuell vorliegen.Und manchmal ist tatsächlich ein Wechsel gut. Manchmal der Person, die das leitende Amt hat oder haben soll, manchmal der Partei oder Gruppierung, die mitreden will. Aber es ist eigentlich unbestritten, dass es um Politik vor Ort geht und nicht um Hass und Hetze, weil man weder einen Plan noch geeignete Leute hat. Sorry, dass ich so direkt bin. Aber mir ist es zu wichtig, als dass ich da heute einfach drüber hinweggehen und am Montag dann nur konstatieren will, welche Ergebnisse es gibt.Schon im Alten Testament, beim Propheten Jeremia, lese ich einen bedeutsamen Satz. Er fordert die nach Babel verschleppten Juden auf: "Sucht der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohl geht, so geht's auch euch wohl." (Jeremia 29,7). Und das war an die Verschleppten nach Babel gerichtet.Um wieviel mehr sollten wir, die wir die Wahl haben, gut darüber nachdenken und am Ende die wählen, die der Stadt und des Dorfes Bestes wollen. Und trauen wir uns auch, um eine gute Wahl und der Stadt Bestes zu beten.
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
Die einzige Hütte im Nationalpark wird an der Feier zum diesjährigen Prix Montagne mit dem Publikumspreis geehrt. Ihr Nachhaltigkeitskonzept habe den Verantwortlichen die nötigen Online-Stimmen gebracht, erklären die Organisatoren des Preises, Berghilfe und Arbeitsgemeinschaft für das Berggebiet. Weitere Themen: · Churer Gemeinderat will Stadtregierung von drei auf fünf Stadträte aufstocken. · Bündner Regierung ernennt Regierungskommissär für Sagogn. · E-Voting im Kanton Graubünden weiter auf dem Vormarsch. · Schwingerkönig Armon Orlik: Die grosse Feier in Maienfeld.
In manchen Stadtteilen von Rio eskaliert die Gewalt. Eine von vielen kriminellen Organisationen sind sogenannte Milizen. Vor allem korrupte Ex-Polizisten, die gute Kontakte in die brasilianische Politik haben, sind dort vertreten. Sie fordern Schutzgeld, kassieren überhöhte Gebühren für Gas oder Internet und kämpfen mit anderen Banden um ihr Revier. Die Menschen leben in Angst vor Schießereien. 2018 wurde die Stadträtin Marielle Franco erschossen, die gegen Polizeigewalt kämpfte und sich für Frauenrechte einsetzte. Seit dem Mord an ihr hat sich einiges verändert. Von Gudrun Fischer SWR 2025
Es ist einer der berühmtesten Sätze von Angela Merkel, und jetzt jährt er sich zum zehnten Mal. Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin auf ihrer Sommerpressekonferenz mit Blick auf die vielen Flüchtlinge, die sich vor allem aus Syrien Richtung Europa und Deutschland machten: "Wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden." Eine Woche später entschied Merkel, die vielen in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge in Zügen nach Deutschland kommen zu lassen. Die deutschen Grenzen blieben offen. Was hatte das für Folgen? Wie kam es damals zu Merkels Entscheidung? Was ist aus den Menschen, die damals ankamen und die ihnen geholfen haben, geworden? Wie gut haben sie auf dem Arbeitsmarkt Fuß gefasst? Und: Wer war eigentlich mit dem Satz gemeint: die Bürgerinnen und Bürger, die Ankommenden oder die Politik? Diese hat bereits 2016 damit begonnen, die Flüchtlingspolitik zu verschärfen. Den Aufstieg der AfD hielt das nicht auf. Im Videopodcast "Was jetzt? – Die Woche" spricht Moderatorin Rita Lauter mit ZEIT-Politikchef Heinrich Wefing und ZEIT-Redakteurin Vanessa Vu über ihre Erinnerungen und Recherchen. Außerdem kommen die Münchner Flüchtlingshelferin und Stadträtin Lena Odell und der Arbeitsmarkt- und Migrationsexperte Herbert Brücker zu Wort. Unsere neuen Folgen sehen Sie immer donnerstags ab 21 Uhr auf zeit.de und auf YouTube. Redaktion und Moderation: Rita Lauter Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano, Fish&Clips Redaktion und Produktion: Matthias Giordano, Carl Friedrichs, René Wiesenthal, Fish&Clips Sprecherin: Poliana Baumgarten Mitarbeit: Iona Young Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin #merkel #migration #flüchtlingspolitik #flüchtlingskrise #asylpolitik #afd #merz
Stell dir vor, du bist Unternehmerin, Mutter – und plötzlich auch politische Kandidatin.In einer Welt, in der Politik laut, komplex und oft männerdominiert wirkt, entschließt sich Anja Rechberger, Teilnehmerin unserer Politik Akademie 2025 für einen mutigen Schritt:Sie kandidiert bei der Gemeinderatswahl in Purkersdorf (Österreich) für die Volkspartei – und wird zur Obfrau im Wirtschaftsbund gewählt.Was hat sie angetrieben? Warum wagt sie sich neben Beruf und Familie in den Gemeinderat? Und welche Rolle spielte Social Media auf diesem Weg?
Die Grünliberalen wollen ihren Sitz im Winterthurer Stadtrat mit Urs Glättli verteidigen. Am Donnerstagabend haben ihn die Parteimitglieder einstimmig nominiert. Glättli soll die bisherige Stadträtin Katrin Cometta ersetzen, die bei den Wahlen 2026 nicht mehr antritt. Weitere Themen: · Der Kiosk auf der Zürcher Josefwiese hat am frühen Freitagmorgen gebrannt - die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort. · Die zweiten Schaffhauser Kulturtage sind gestartet - mit weniger verkauften Festivalbändeln als erhofft.
In dieser Folge Leipzig Weekly erfahrt ihr, warum die grüne Stadträtin und Bundestagsabgeordnete Paula Piechotta ihr Amt im Stadtrat abgibt und wer ihre Nachfolge wird. Außerdem haben am Dienstag die Verhandlungen über das mögliche Verbot des Compact-Magazins begonnen und die Deutsche Umwelthilfe hat den diesjährigen Hitzecheck für Leipzig veröffentlicht. Redaktion: Klara Binning, Jonas Hanke Moderation: Fiona Böcker Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei. instagram.com/mephisto976
10 to go. Auch in den Pfingstferien geht es weiter mit dem Live-Feedback zum Neustädter Verkehrsversuch. Apropos: Wie schnell bzw. langsam ist denn nun Schrittgeschwindigkeit? Egal wie schnell: Voran geht es nun offenbar am ZOB, entscheiden die Stadträte. Aber wie viele eigentlich? Das Grundstück geht auf jeden Fall an das grüne B&B mit Eco-Seife. Aber Heilmittel gibt's aus dem Wasserhahn sicher nicht. Dafür muss man schon ins Triamare gehen, welches sicher keine Kissalis 2.0. wird. Gut so! Gut wird's auch auf der Streuwiese:Vayamos Companeros und viel Spaß mit Markus. Aber versprochen: Die neuen Songs für die Heimatpodcast-Playlist sind besser.Viel Spaß mit der After-Pfingst-Ausgabe. Mehr auf Insta: heimatpodcast_rhoen.
Das Fest geht weiter | Sozialromantik in Marseille Im Herzen des alten Marseille ist Rosa die pulsierende Mitte ihrer Nachbarschaft: Krankenschwester, Stadträtin und unangefochtenes Familienoberhaupt. Für jede Krise besitzt sie einen Plan, ihre Zuversicht gilt als unerschütterlich. Doch als sie den charismatischen Henri trifft und sich unverhofft verliebt, gerät ihr minutiös getakteter Alltag ins Wanken. Erstmals stellt sich die Frage, ob sie ihre eigenen Wünsche länger hintanstellen darf – ob politischer Idealismus und privates Glück einander nicht doch ergänzen können. Genau davon erzählt "Das Fest geht weiter", der am 12. Juni in die deutschen Kinos kommt. Sero und Lida haben den Film bereits gesehen und plaudern im Podcast darüber, welche Eindrücke er bei ihnen hinterlassen hat. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Die zuständige Stadträtin Simone Brander gibt sich zuversichtlich Weitere Themen: · Balthasar Glättli will Zürcher Stadtrat werden · Kadetten Schaffhausen erneut Schweizer Handballmeister
Nach der Eröffnung des Zürcher Velotunnels unter dem Zürcher Hauptbahnhof will Stadträtin Simone Brander auch beim Bau der oberirdischen Velorouoten aufs Tempo drücken Weitere Themen: · Skyguide-Chef will Südstarts über Zürich und das rechte Seeufer · ETH Zürich sorgt sich um ihre Studierenden an der Harvard-Universität
„Dank“ Merz dramatischer Risiko-Anstieg eines Kriegseintritts DeutschlandsKommentar von Rainer Rupp.Dagmar Henn lässt in ihrem Artikel „Er ist eine Gefahr für Deutschland – Merz will Taurus liefern“ keinen Zweifel daran, dass sie die jüngsten Entwicklungen rund um den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz brandgefährlich sind. Gleich zu Beginn ihres Textes stellt sie klar:„Kaum hielt er die Ernennungsurkunde zum Bundeskanzler in den Händen, bestätigte er auch schon im ZDF seine Entschlossenheit, die größte Dummheit zu begehen, die ein deutscher Kanzler derzeit überhaupt begehen kann.“Dieses Urteil zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Analyse.Frau Henn, ehemalige Stadträtin (Die Linke) in München schreibt brillante politische und gesellschaftliche Analysen, die zunehmend der deutschen Meinungs-Polizei missfielen. Bald war absehbar, was folgen würde und Frau Henn sah sich gezwungen, ihre zu Heimat verlassen und sich in Moskau in Sicherheit zu bringen. Aus ihrem russischen Exil veröffentlich die Dissidentin weiterhin ihre Schriften in von EU- und Bundesregierung verbotenen Publikationen. Ihr jüngster Artikel vom 7. Mai ist ein Weckruf, der das Risiko eines unüberlegten Kriegseintritts Deutschlands gegen Russland mit aller Deutlichkeit vor Augen führt. Nachfolgend habe ich die wesentlichen Punkten zusammengefasst und zum besseren Verständnis an einigen erkenntlichen Stellen ergänzt.Henn beschreibt die entscheidende Szene des eingangs erwähnten ZDF-Interviews mit Bettina Schausten, die Friedrich Merz direkt fragt, ob Präsident Selenskij darauf zählen könne, dass die Taurus-Marschflugkörper geliefert würden. Die Antwort von Merz fällt ebenso kurz wie folgenschwer aus:„Präsident Selenskij weiß, dass er sich auf mich und die Bundesrepublik Deutschland verlassen kann.“Bereits während der Frage habe Merz mit dem Kopf genickt, als sei die Entscheidung bereits gefallen, kommentiert Henn. Diese nonchalante Art sei „erschreckend“, weil es hier nicht um ein bloßes politisches Detail gehe, sondern um eine Entscheidung,„die für die Zukunft des Landes eine größere Bedeutung haben kann als jede andere.“Mit scharfer Feder kritisiert Henn die deutsche Medienlandschaft, die diese Äußerung von Merz weitgehend unkritisch begleitet habe. „In den deutschen Medien sieht es so aus, als hätte er nichts gesagt“, schreibt sie. Stattdessen werde in der Tagesschau ein Bericht aus Kiew gezeigt, den sie bissig mit „freut, freut Euch“ zusammenfasst. Von kritischer Auseinandersetzung keine Spur. Besonders bezeichnend sei, dass die Tagesschau lediglich die technischen Details des Taurus-Marschflugkörpers ausbreite: „Der Marschflugkörper vom Typ 'Taurus' ist rund fünf Meter lang und wiegt fast 1.400 Kilogramm. Er ist mit einem eigenen Triebwerk und mehreren Navigationssystemen ausgestattet, die einen autonomen Tiefflug durch gegnerisches Gebiet ermöglichen.“ Henn hebt hervor, dass diese nüchternen Fakten den eigentlichen politischen Sprengstoff verdecken: Die Reichweite von 500 Kilometern macheden Taurus „für Kiew so interessant“, da er im Gegensatz zu anderen Systemen wie der französischen „Scalp“ und der britischen Storm Shadow Moskau erreichen könne....hier weiterlesen: https://apolut.net/dank-merz-dramatischer-risiko-anstieg-eines-kriegseintritts-deutschlands-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"EUROPA*RAD 2025" Interview mit EVA Feldmann-Wojtachnia CAD LMU (Initiatorin) Gespräch (Hördauer ca. 21 Minuten)Am Sonntag, den 11. Mai dreht sich bereits zum vierten Mal das Europa*Rad im Werksviertel. Mit knapp 50 pro-europäischen Organisationen, Vereinen und Institutionen laden die Kooperationspartner des Münchner Europa-Mai alle Münchner*innen gemeinsam zur freien Fahrt im Umadum, dem Münchner Riesenrad. Hier gibt es für Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit sich zu europäischen Themen auszutauschen und gleichzeitig ein Stück Europa zu erleben. Von Diskussionen zu den Herausforderungen der EU über Träume und Visionen für die Zukunft bis hin zu kulturellem Austausch mit Partnerstädten, vielen weiteren Themen und Live-Musik ist alles dabei. Der Tag wird so bunt wie Europa!Vor Ort begrüßen Sie Staatsminister Eric Beißwenger, Stadträtin Dr. Julia Schmitt-Thiel und Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München sowie Wolfgang Bücherl, Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in München und Dr. Udo Bux, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments. Auch Vertreter verschiedener europäischer Konsulate und Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie weitere Mitglieder des Münchner Stadtrates nehmen am Europa*Rad teil.DATUM11. Mai 2025UHRZEIT13:30 UhrVERANSTALTUNGSORTUmadum - Das Münchner RiesenradAtelierstraße 11, 81671 München direkt am OstbahnhofDas Europa*Rad wird veranstaltet von der Landeshauptstadt München, dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments, der Vertretung der Europäischen Kommission in München, dem Centrum für angewandte Politikforschung der LMU und der Europa Union. Die folgenden zivilgesellschaftlichen, städtischen und staatlichen Einrichtungen, Organisationen und Vereine haben bisher ihre Teilnahme angekündigt: Sie finden die Organisationen hier: https://europa-mai.de/events/europarad-2025/Hier finden sie den EUROPA*RAD Song noch einmal in musikalisch zwei Versionen (frei verwendbar): Version 1Version 2Weitere Songs: RADIO LIBERTONWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen in die Georgenstraße 63, MünchenRealisation, Uwe Kullnick
Gewerkschafter zeigen sich am ersten Mai in Wetzlar kampfbereit, Herborn denkt über Car- und Bikesharing nach und Rücktritt der ersten Stadträtin in Hadamar gefordert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/gewerkschafter-zeigen-sich-am-1-mai-in-wetzlar-kampfbereit-4595252 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/feuerwehrhaeuser-in-marburg-bericht-offenbart-maengel-flut-4591531 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-siegen-wittgenstein/siegen/lebenslange-haft-nach-messerattacke-beim-siegener-stadtfest-4596070 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/carsharing-und-bikesharing-eine-gute-idee-fuer-herborn-4591999 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/hadamar/ruecktritt-der-ersten-stadtraetin-in-hadamar-gefordert-4594657 Ein Angebot der VRM.
Aktuell gibt es im Kanton Zürich noch keine konkreten Pläne für Windkraftanlagen. Trotzdem formiert sich vielerorts grosser Widerstand. So stiess zum Beispiel ein Informationsanlass eines Anti-Windkraft-Vereins auf grosses Interesse Weitere Themen: · Zürcher Mitte-Präsidentin Karin Weyermann will Zürcher Stadträtin werden. · Severin Brüngger wurde von den Schaffhauser FDP-Delegierten einstimmig zum Ständeratskandidaten ernannt. · Eishockey: ZSC steht erneut im Playoff-Final.
Longerich, Melanie www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Ein 27-Jähriger stürzte 2020 in einem Liftschacht 37 Meter tief und starb. Er bestellte den Lift, die Türen gingen auf, aber dahinter war keine Liftkabine. Der zuständige Lift-Techniker musste sich vor dem Bezirksgericht Baden wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Das Gericht sprach ihn frei. Weitere Themen in der Sendung: · Wildschweine am Klingnauer Stausee verschwunden? Die fünf kleinen Wildschweine waren die Attraktion im Naturschutzgebiet. Fachleute befürchteten, dass Menschen sie füttern könnten. Nun seien die Tiere verschwunden, sagt der Reservatsaufseher. · Kreisschule Aarau: Das neue Buget passt den Gegnerinnen und Gegnern nicht. Als nächstes berät der Kreisschulrat das neue Budget. Droht erneut ein Referendum? · Stadtpräsidium Lenzburg: Es zeichnet sich eine Kampfwahl ab. Vizeammann Andreas Schmid (FDP) und Stadträtin Barbara Portmann (GLP) möchten für das Stadtpräsidium kandidieren. Die Wahl ist im September.
Ein Eselchen mit buntem Wagen poltert auf den Marktplatz. Ein fremder Mann springt vom Kutschbock, baut ein Zelt auf und lädt alle ein, darin das einzig wahre Einhorn zu bewundern. Der Haken: Das Einhorn ist nur von Menschen zu sehen, die immer ehrlich sind. Der Bürgermeister, die Stadträte, alle werden neugierig. So auch Toni. Gespannt tritt er ein – was wird er sehen? Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Geschichte vom einzig wahren Einhorn von Brigitte Endres. Es liest: Rainer Strecker. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Stadträtin Sandra Maissen fällt krankheitshalber aus und wird durch Parlamentsmitglieder vertreten - ein in der Schweiz unüblicher Vorgang. Aus demokratischer Sicht wirft dies Fragen auf. Stadtpräsident Urs Marti verteidigt die Regelung. Weitere Themen: * Der amerikanische Tourismusriese Vail Resorts, der bereits Andermatt und Crans-Montana übernommen hat, soll laut Blick nun auch am Skigebiet Flims Laax Falera interessiert sein. Die Weisse Arena kommentiert die Gerüchte nicht. * Siebenkämpferin Annik Kälin blickt auf ihre Zeit an den Olympischen Spielen in Paris zurück.
Viele grosse Investitionen hat die Stadt zuletzt getätigt, einige stehen aber noch an. Damit sich Chur diese leisten kann, will der Stadtrat andernorts kürzen. Bei den Beiträgen an Museen zum Beispiel, beim Geld für das Big-Air-Festival oder bei den Schulen. Weitere Themen: * Noch immer ist unklar, ob Roger Schawinski oder die Somedia die Radiokonzession bekommen. Schawinski und sein Mitstreiter Stefan Bühler bereiten sich aber auf den Sendestart vor. * Sandra Maissen kann aktuell nicht als Stadträtin von Chur amten. Sie wurde vergangene wegen eines Schlaganfalls hospitalisiert.
Der AfD aber auch anderen Parteien fehlen kommunale Mandatsträger. Die Folge: Arbeit in Stadträten müsse von weniger Menschen als vorgesehen geleistet werden, sagt Demokratieforscher Erik Vollmann. Abhilfe schaffe nicht nur eine bessere Vergütung. Vollmann, Erik / Meschkat, Sonja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die A13 zwischen Mesocco und Lostallo wird schneller repariert als geplant. Ab dem 10. Juli ist sie einspurig befahrbar, die vollständige Reparatur dauert bis Ende Jahr. Das hat das Bundesamt für Strassen heute erklärt. Rund 50 Personen arbeiten an der Baustelle. Weitere Themen: * Politische Rarität: Chur hat nur drei Stadträte – dies ist kaum woanders in der Schweiz zu finden. Sollte Chur mehr Regierungsmitglieder haben? Die Fraktionspräsidenten geben Antwort. * Otto Dix zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des letzten Jahrhunderts. Im Bündner Kunstmuseum zeigt sich unter dem Thema «Otto Dix und die Schweiz» ein ungewohnter Blick auf ihn durch Landschaftsbilder aus dem Engadin und vom Bodensee.
Im GPK-Bericht wurden verschiedene mangelhafte Abläufe und nicht konforme Verfahren in der Direktion von Stadträtin Sandra Maissen festgestellt und ein mangelndes Vertrauensverhältnis im jetzigen Stadtrat. Kritik gab es aus Teilen des Rats am Zeitpunkt der Veröffentlichung. Weitere Themen: * Der Schweizerische Nationalpark veröffentlicht Gästebefragung. * Eine Ausstellung widmet sich dem Schaffen des Schweizer Ausnahmekünstlers und Illustrators "Varlin" im Bergell.
Die Grünen schaffen bei den Churer Stadtratswahlen mit Simon Gredig den Sprung ins Gremium. Die FDP verteidigt ihren Sitz mit Hans Martin Meuli. Das beste Resultat erreicht Patrik Degiacomi (SP). Stadträtin Sandra Maissen wird nicht wiedergewählt. Weitere Themen: Ostschweizer Abstimmungen: * Die Sanierung des Herisauer Dorfzentrums wurde abgelehnt. * Frauenfelds Budget wurde genehmigt, eine Steuererhöhung jedoch abgelehnt. * Glarus Nord hat noch keinen neuen Präsidenten. Am 30. Juni findet der zweite Wahlgang statt. Weitere Themen: - Spannende Ausgangslage für Ausmarchung ums Stadtpräsidium
Der Präsident der Geschäftsprüfungskommission des Churer Gemeinderates Jürg Kappeler verteidigt den Zeitpunkt der Publikation des Berichts zum mangelnden Vertrauensverhältnis im Stadtrat und den Verfahrensfehlern in der Direktion von Stadträtin Sandra Maissen. Die Fristen seien gegeben und korrekt. Weitere Themen: • Trotz der Bauarbeiten am Tiefenentwässerungstollen in Brienz arbeitet die Bündner Regierung an einem "Plan B" für das Dorf. • Techniker trainieren im alten Hotel Teniger Bad in Sumvitg die Bedienung eines Roboters namens "Dodo". • Wolfsexperte Peter Dettling beschreibt in seinem neusten Buch "Wolfsdynastien" die Rückkehr des Wolfes in Graubünden - als Familiensaga.
Am Sonntag finden in der Türkei Lokalwahlen statt. Rund 64 Millionen Menschen wählen dabei die Bürgermeister und Stadträte ihrer Städte und Gemeinden. Die Partei von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die islamisch-konservative AKP, will sich vor allem jene Städte zurückholen, die bei den letzten Regionalwahlen die Opposition gewonnen hat. Die Wahlen sind vor allem auch für Erdoğan wichtig. Denn obwohl er nicht selbst antritt, kämpft er dennoch gegen seinen aktuell gefährlichsten politischen Gegner um die Vorherrschaft in Istanbul. Caroline Ferstl, KURIER Außenpolitik-Redakteurin, war kürzlich in der Türkei, um sich ein Bild von der Stimmung zu machen. Sie schildert ihre Eindrücke und erklärt, warum diese Wahl so wichtig ist. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute geht es um eine neue Führung bei der Hamburger Otto-Gruppe. Weitere Themen: Hamburg soll eine zweite Köhlbrandbrücke bekommen, die Deutsche Bahn hofft, den Lokführerstreik morgen noch abwenden zu können – und die StadtRäder werden immer weniger genutzt.
Nach der Berliner Wahlwiederholung am 12. Februar hatten wohl viele gehofft, dass damit ein Ende der Skandale und Unregelmäßigkeiten rund um die Chaos-Wahl eingeläutet wurde. Jetzt sollen die abgewählten Stadträte von Grünen, SPD und Die Linke drei Jahre lang volles Gehalt bekommen. Am 16. März fällt die Entscheidung im Abgeordnetenhaus dazu. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times