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Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Es ist ein riesiger Erfolg: 2030 ist Aarau die «Kulturhauptstadt Schweiz». Am Donnerstag gab die Jury der Kantonshauptstadt den Zuschlag. Das Konzept unter dem Motto «Verbindung» hat überzeugt. Stadträtin Suzanne Marclay Merz ist froh, dass die Anspannung vorbei ist. Weiter in der Sendung: · Hauenstein-Ifenthal: Die Grundstücke, auf denen das ehemalige Motel und Bordell Bolero steht, werden versteigert, einmal mehr. Die Gemeinde hofft, dass nun nach 20 Jahren Verfall endlich etwas Neues entsteht. · Was ist wahr? Was ist erfunden? Was ist ganz einfach falsch? Diese Fragen stellen sich in Zeiten der ständigen Informations- und Reizüberflutung wohl viele, die News online und in sozialen Medien konsumieren. Das Theater Marie und die Bühne Aarau bieten zum Thema Fake News und Verschwörungstheorien ein spezielles Stück für Schulen an.
Das Stadtspital Zürich geht den Fachkräftemangel in der Pflege mit einem neuen Projekt an. Am Standort Waid führen Pflegestudierende seit September eine Bettenstation weitgehend in Eigenregie. Berufsbildnerinnen unterstützen sie dabei. Das Projekt soll den Pflegeberuf attraktiver machen. Weitere Themen: · Schutz von Wildtieren: SUP-Kampagne zeigt im Kanton Zürich Wirkung · Erschütternde Diagnose: Zürcher Stadträtin Céline Widmer in Brustkrebs-Behandlung · Häusliche Gewalt verhindern: Neues Zürcher Not-Telefon soll bekannter werden · Abstimmung im Kanton Zürich: Krankenkassenprämien-Entlastung durch höhere Steuerabzüge?
Das Gerangel geht weiter und das Parlament schlittert in eine institutionelle Krise: Das Büro wollte der Staatspolitischen Kommission die Behandlung eines Vorstosses verbieten. Doch diese setzt sich darüber hinweg. Beat Jans macht weiter Propaganda gegen die Nachhaltigkeitsinitiative.
260518PC War mein Opa Nazi?Mensch Mahler am 18.5.2026Andeutungen hatte ich gehört, mehr auch nicht. Mein Vater war mit 17 Jahren zum Volkssturm einberufen worden. Meinen Opa habe ich nie kennengelernt, er ist auf der Flucht in Österreich gestorben. Ich hörte, dass er wohl in der NSDAP war. Genaueres ist nicht bekannt.Mehr als 10 Millionen Menschen waren Parteimitlieder in der NSDAP. Aber es wurde im Nachkriegsdeutschland nicht darüber gesprochen, auch bei uns zu Hause nicht. Vergangenheit abhaken, nach vorne schauen war das Motto im Wirtschaftswunder. Seit April ist die Mitgliederdatei der NSDAP online. Viele Millionen Klicks gab es seitdem und ich war in der Versuchung, meine Vorfahren zu identifizieren. Und dann? Keiner von ihnen lebt mehr. Was würde es mir bringen, zu wissen, dass mein Opa Nazi war? In der Zeit, im Spiegel lange Abhandlungen darüber, was Menschen über die Vergangenheit ihrer Familien erfahren haben. Durch mehrere Millionen Klicks brach die Datenbank anfangs zusammen. Und sicher, da gab es erschütternde Erkenntnisse und auch ein Verständnis für das Schweigen der Väter und Vorväter. Ich weiß, dass Hitler meinem Vater die Jugend gestohlen hat. Und ich weiß auch, warum er allergisch reagiert hat, als ich mich als Jugendlicher in der Friedensbewegung engagiert habe. Er fand es ganz schrecklich, dass ich Anti-Bundeswehr Demonstrationen gemacht habe.Ich habe für den SWR einen Film gemacht über die Judenbuche in meinem Heimatort Villingen-Schwenningen. Die Recherche war schwierig. Keiner der ehrenwerten Bürger und Stadträte war bereit darüber zu reden, warum dort ein Hinrichtungsplatz für Zwangsarbeiter war. Ein alter Kommunist, der eh nichts mehr zu verlieren hatte, weil er in der Stadt geächtet wurde, hat mit mir über die Vorkommnisse damals gesprochen und uns Beweisfotos zur Verfügung gestellt, die im Stadtarchiv vermutlich im Giftschrank lagerten. Was hat das alles mit der NSDAP Mitgliederkartei zu tun? Also: ich werde nicht darin wühlen. Ich will gar nicht mehr wissen. Und wenn man in der Familiengeschichte stöbert sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, was die Erkenntnisse mit einem machen. Aber das muss jede und jeder für sich selbst entscheiden. Die Kartei ist online und offen zugänglich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unsere Großstädte stehen unter enormem Druck. Es werden Flächen benötigt – für neue und bezahlbare Wohnungen, Grünräume, soziale Infrastrukturen und eine nachhaltige Mobilität. Doch wo sind diese zu finden? Von Sabine Tastel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #Grenoble Belledonne (2.980 m), Vercors (2.341 m) und Chartreuse (2.082 m) - alpine Massive dominieren das Bild von Grenoble. Und doch: Grenoble ist die flachste Stadt Frankreichs. Sie lässt sich daher perfekt zu Fuß und mit einem der vielen Stadträder entdecken.
Die Walliser Staatsanwaltschaft will die Organisation der Rettungsmassnahmen unmittelbar nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana untersuchen. Dazu soll ein weiteres Strafverfahren eröffnet werden. Weiter in der Sendung: · VS: Tuberkulosefall an zwei Walliser Schulen · LU: Zuständige Stadträtin äussert sich zu jener Frau, die wochenlang unentdeckt tot in ihrer Wohnung lag. · SH: Wie andere Kantone auch erhöht der Kanton die Warnstufe für die Waldbrandgefahr.
* Soziale Medien werden in Österreich unter 14 Jahren verboten * Die Polizei kann Finger-Abdrücke mit dem Handy prüfen * Die EU und Australien machen einen Handels-Vertrag * Die Ring-Straße in Wien wird neu gestaltet * In Wien gibt es eine neue Stadträtin * Mikaela Shiffrin ist wieder die beste Schi-Fahrerin der Welt
Die ehemalige Zürcher Stadträtin Monika Stocker ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Das meldet der Tagesanzeiger aufgrund einer Todesanzeige. Als Nationalrätin in der 80er-Jahren hat sich Stocker stark gemacht für die Frauenpolitik, 1994 wurde sie als erste Grüne in den Zürcher Stadtrat gewählt. Weitere Themen: · Ermittlungen zu Schussabgabe in Thayngen zeigen: Täter und Opfer kennen sich. · Auf der Bahnstrecke zwischen Zürich HB und Zürich Selnau kommt es nächste Woche zu Einschränkungen.
In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts spricht Gastgeberin Christine Oberdorfer mit der neuen Stadträtin Elke Hanel-Torsch über deren neue Aufgaben und zentrale Schwerpunkte in den Bereichen Frauen und Wohnen. Im Interview geht es um leistbaren Wohnraum, sowie um wichtige Themen wie Gleichstellung, Gewaltschutz und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei gibt sie persönliche Einblicke, spricht über ihre politischen Ziele und ihre Vision für ein zukunftsfähiges Wien.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Die Städte Zürich und Winterthur wählen ihre Regierung und ihr Stadtparlament. Beim Stadtpräsidium haben in beiden Städten die Kandidaten der SP die Nase vorn. Weitere Themen: · In Zürich führt Raphael Golta (SP) im Rennen um das Stadtpräsidium · In Winterthur hat Kaspar Bopp (SP) die Nase vorn · Die bisherigen Zürcher Stadträte sind laut ersten Resultaten alle wiedergewählt · Die Neukandidierenden der SP und der Grüne Balthasar Glättli schaffen es laut ersten Zahlen auch in den Zürcher Stadtrat, die FDP würde ihren zweiten Sitz verlieren · In Winterthur wären laut der ersten Resultate Urs Glättli (GLP) und Andreas Geering (Mitte) neu in den Stadtrat gewählt · Kanton Schaffhausen sagt mit 66 Prozent Ja zu 4,5 Millionen Franken für den ÖV · Stadt Schaffhausen will Schulassistentinnen und -assistenten einführen · Uetikon bekommt einen Park am See · Küsnachts Gemeindepräsident verteidigt sein Amt - Hans-Peter Amrein scheitert · Rüschlikon wählt umstrittenen Gemeinderat ab · Erlenbach hat Gemeindepräsidenten abgewählt · Philipp Brühlmann verliert Kampfwahl um Thaynger Gemeindepräsidium - neuer Präsident ist Christoph Meister von der FDP
Seit 750 Jahren leben und arbeiten die Franziskanerinnen in Ingolstadt. Anlässlich des Jubiläums besuchte Oberbürgermeister Dr. Michael Kern das Kloster St. Johann im Gnadenthal in der Harderstraße. Begleitet wurde er dabei von einer kleinen Delegation von Stadträten. Oberin Edith Heubl und ihre Mitschwestern gewährten seltene Einblicke und führten die Gäste durch die Klosteranlage, die mit der Heiligen Stiege, einer Klosterapotheke, einer Bibliothek und den künstlerischen Werken von Schwester Euphemia Blaschke einige kulturhistorische und künstlerische Besonderheiten zu bieten hat. Bernhard Löhlein war mit dabei.
Techno und Machtmißbrauch. Mehrere Medien berichten seit Tagen über Vorwürfe sexueller Übergriffe im Umfeld international gebuchter DJs wie Shlomo, Carv und Odymel. Gleichzeitig droht den Clubs auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain eine Nutzungsuntersagung – ein politischer Konflikt, der Veranstaltende existenziell treffen könnte. Zwei Nachrichten. Ein strukturelles Problem. In dieser Folge öffnen Zoe und Jessie die Steer-Akten und erklären, warum man hier sich über instrumentalisierten Feminismus sprechen muss. Außerdem ordnen die Expertinnen ein, weshalb die Clubkultur auf dem RAW-Gelände auch vor den neusten Ereignissen unter massivem ökonomischem Druck stand. In dieser Folge geht's um Machtstrukturen im Nachtleben. Um politische Steuerung von Stadträumen. Und um die Frage, ob Berlin gerade die Kontrolle über sein kulturelles Aushängeschild verliert. Eine Folge zwischen Skandal und Standortpolitik. Reinhören und mitdiskutieren!
Ist die Landesgartenschau 2030 Top oder Flop? Martin Geilhufe glaubt, dass die LGS 2030 das Potential hat, Nürnberg nachhaltig zu verändern – im Positiven. Seit November 2025 ist Martin Geilhufe Landesvorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern. In Nürnberg gibt es viele Themen, welche die BN Kreisgruppe derzeit beschäftigen: Reichswald, Wetzendorf, der Nelson Mandela-Platz. In der 71. Folge von „Bratwurst mit Chili“ spricht Geilhufe mit Michael Husarek, NN-Chefredakteur, und Podcast-Redakteur, Lukas G. Schlapp, über diese Nürnberger Themen. Auch diskutiert er, wieso Umweltschutz gerade nicht auf der Prioritätenliste in vielen Stadträten und Parlamenten steht. Außerdem spricht er darüber, wie ein Verband wie der Bund Naturschutz mit den Wahlergebnissen von der AfD umgehen kann und muss.
Wo stehen wir bei den Themen Mobilitätswende und Stadtentwicklung? - Interview mit Stadtrat Paul Bicklbacher Hier der vierte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Zu hören waren bisher Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, Christian Schwarzenberger, auf Listenplatz vier der Linkspartei, und Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei". Heute an der Reihe ist Stadtrat Paul Bickelbacher von Bündnis 90 – Die Grünen.
Hier der dritte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. An den beiden vergangenen Dienstagen haben wir mit Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, und mit Christian Schwarzenberger von der Linkspartei gesprochen. An der Reihe ist nun Stadträtin Marie Burneleit von der Partei Die Partei.
Nach Stadtrat Thomas Lechner vom Bündnis Kultur haben wir in unserer Interviewreihe zur Kommunalwahl 2026 mit Stadtratskandidat Christian Schwarzenberger von der Münchner Linkspartei gesprochen. Und am Dienstag, 17. Februar, ist Stadträtin Marie Burneleit von der Partei Die Partei zu Gast im LORA-Studio.
Das Zürcher Kantonsparlament hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht nur öffentliche, sondern auch private Alters- und Pflegeheime assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Psychiatrien und Gefängnisse sind von der neuen Regelung ausgenommen. Weitere Themen: · Bauarbeiten am Bahnhof Stäfa haben begonnen · Uster soll besser mit Fernwärme erschlossen werden · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadträtin Karin Rykart (Grüne) und FDP-Kandidatin Marita Verbali
Heute beginnen wir mit unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Jeden Dienstag werden wir mit einer Vertreter*in von Parteien und Wählergruppen sprechen. Los geht es mit Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur kandidiert. Abmod Am Dienstag, 10 Februar, wird dann Christian Schwarzenberger von der Linkspartei im Studio sein. Er steht auf Listenplatz 4 für die Kommunalwahl am 8. März. Und am 17. Februar besucht uns dann Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei.“
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
KI & Kommunikation: Wie Change mit konservativen Zielgruppen gelingt Wenn Schulen, Stadträte und Verwaltungen auf KI treffen und zwar nicht mit Angst, sondern mit Neugier und Struktur. In dieser Episode spricht Torsten mit Tine Wagenmann über ihre Erfahrungen als Brückenbauerin zwischen innovativer Technologie und traditionsreichen Strukturen. Ihr Ziel: Menschen mitnehmen, statt sie zu überholen. Tine Wagenmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tinewagenmann/ Stabilität vor Geschwindigkeit In einer Welt, in der alles schneller wird, plädiert Tine für das Gegenteil: Erst Stabilität, dann Tempo. Gerade in konservativen Strukturen – von Gemeinden bis hin zu öffentlichen Einrichtungen – ist Veränderung ein sensibles Thema. Bevor KI-Tools überhaupt zur Sprache kommen, schafft Tine Raum für Vertrauen, Sicherheit und echte Verbindung. Denn nur, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, kann Technik sinnvoll integriert werden. KI als Türöffner statt Angstmacher Tine versteht es, Ängste ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren. Ihre Herangehensweise: verständlich, nahbar, praxisorientiert. Sie zeigt, wie durch einfache, klare Anwendungen erste positive Erlebnisse mit KI entstehen, ganz ohne Überforderung. Statt Druck und Technik-Sprech setzt sie auf Dialog, Neugier und greifbare Mehrwerte im Alltag der Zielgruppe. Beziehungsgestaltung mit KI Was Tine besonders macht: Sie nutzt KI nicht zur Effizienzsteigerung allein, sondern zur Beziehungsgestaltung. Sie übersetzt zwischen Denkwelten, baut Brücken zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und macht durch KI vor allem eines sichtbar: gemeinsame Chancen. Das Ergebnis sind Projekte, die nicht nur technisch erfolgreich sind, sondern menschlich tragfähig. Fazit: Menschen mitnehmen, nicht überholen Tines Kernbotschaft trifft den Nerv der Zeit: „Ich setze KI ein, um Menschen mitzunehmen – nicht, um sie zu überholen." Ein starker Impuls für alle, die vor der Herausforderung stehen, Neues in alten Strukturen zu etablieren. Wer wirklich etwas bewegen will, sollte zuerst zuhören und dann mit der richtigen KI-Strategie den Unterschied machen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana prüft der Stadtrat von Liestal, ob der Chienbäse abgesagt werden soll - aus Pietätsgründen. Ob dieser Feuerbrauch stattfinden soll oder nicht, werde in den nächsten Wochen entschieden, sagt Stadträtin Pascale Meschberger (SP). Ausserdem: · Datenschützerin kritisiert Whatsapp-Chats unter Lehrpersonen · Spitzenköchin Tanja Grandits mit grossen Plänen im 2026
Neustadt, Buckau – Magdeburgs Zukunftsbahnhöfe neu gedacht. In der ersten Folge 2026 sprechen Marc Weiler (Kubon Immobilienmanagement GmbH) und Janine Koska (eingebrand.) darüber, wie aus reinen Verkehrsknoten wieder lebendige Stadträume werden können.Es geht um Bahnhöfe als Treffpunkte, um Quartiere mit Identität, um Orte wie das Puppentheater, die Kultur sichtbar machen und um die Frage, wie Mobilität, Lernen, Arbeiten und Stadtleben künftig zusammenfinden. Eine Folge über Chancen für Magdeburg, über Mut zur Veränderung und darüber, wie Zukunft ganz konkret vor Ort beginnt. Jetzt reinhören und Magdeburg weiterdenken.
In der aktuellen Folge Amtsplausch stellt die neue Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Malgorzata Sijbrandij, sich und Ihre Bereiche vor. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt unter anderem in dem Thema Schulsanierungen. Sie erklärt, welche konkreten Schritte Steglitz-Zehlendorf geht, um die Bildungsinfrastruktur nachhaltig zu stärken und hebt dabei das besondere Engagement der Schulen hervor. Auch das Thema Sport und Kultur kommt in dieser Folge nicht zu kurz. „Die Bereiche Bildung, Kultur und Sport liegen mir gleichermaßen am Herzen. Sie bringen Menschen zusammen – über Generationen hinweg. Mir ist wichtig, dass wir Orte schaffen, in denen sich Menschen aller Altersgruppen begegnen, und austauschen können. Diese Orte möchte ich weiterhin ermöglichen und auch fördern“, so Sijbrandij. Darüber hinaus spricht die Stadträtin über ihre Perspektive als Zugezogene. Durch den Vergleich mit anderen Städten wird deutlich, was sie an Berlin besonders schätzt und was sie kritisch sieht. „Das Besondere an Steglitz-Zehlendorf ist für mich die Verbindung aus Tradition, Gemeinschaft und Zukunftsorientierung“, sagt Sijbrandij. Es geht auch um das besonders große ehrenamtliche Engagement, das die Bürgerinnen und Bürger in Steglitz-Zehlendorf zeigen. Im Zuge dessen kommt die Bezirksstadträtin auch auf das Thema Jugendverkehrsschulen zu sprechen, in denen es aktuell leider zu Engpässen aufgrund fehlenden Personals kommt. Interessierte, die sich ehrenamtlich in unseren Verkehrsschulen engagieren möchten können sich an folgenden Kontakt wenden: Wendepunkt gGmbH Goerzallee 311,14167 Berlin E-Mail: info@team-wendepunkt.de Fragen zur Ausschreibung beantwortet gerne: Joachim Hampel: Tel: 030/ 50 57 14 24
ÜberblickIn dieser Folge spricht Adina Geißinger, Stadträtin in Karlsruhe und engagierte Feministin, über die Lücke zwischen gesetzlicher Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Realität. Sie beleuchtet Themen von Infrastruktur über Care-Arbeit bis hin zur Rolle von Frauen in der Politik – und gibt konkrete Visionen für eine gerechtere Zukunft.Themen im ÜberblickGleichberechtigung auf Papier vs. Gleichstellung im AlltagKommunalpolitik als Hebel für echte VeränderungÖkonomische Unabhängigkeit als Grundlage von FreiheitFrauen in der Politik: Sichtbarkeit, Widerstand, MutBildung & Kultur: Wie Rollenklischees entstehen und gebrochen werden könnenGewalt gegen Frauen: Systemische Lücken und TabusFeminismus heute: Tradwife, Fotzenrap, Cancel CultureZukunftsvision: Eine Gesellschaft, in der Geschlecht egal istAppell an Zuhörer:innenNützliche LinksÜber Adina: https://voltdeutschland.org/bw/menschen/adina-geissingerVolt Fraktion Karlsruhe: https://volt-ka.de/Madame Moneypenny Buch zum Thema Finanzen für Frauen: https://madamemoneypenny.de/buecher/Gewalthilfegesetz (inkl. FAQ): https://www.frauenhauskoordinierung.de/arbeitsfelder/rechtsanspruch-auf-schutz/gewalthilfegesetzGender Pay Gap Statistiken: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.htmlHistorie von Gleichberechtigung: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/271712/gleichberechtigung-wird-gesetz/Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Trotz der neuen Sicherheitsvorkehrungen gibt es beim Freiburger Weihnachtsmarkt vier ungeschützte Zugänge. Die Zwillinge aus Freiburg engagieren sich mit ihrer Musik politisch. Der Lebensmittelkonzern Aldi verteidigt mit einem Schreiben an die Lörracher Stadträte seine Pläne für ein 40-Millionen-Projekt.
Im Juli 2025 warfen wir den Blick nach Weißenfels, der mit knapp 40.000 Einwohner*innen bevölkerungsreichsten Stadt im Burgenlandkreis. Hier lebt Eric Stehr. Er ist 24 Jahre jung und politisch sehr engagiert. Derzeit ist er Stellvertretender Landesvorsitzender der LINKEN in Sachsen-Anhalt und einer von zwei linken Stadträte in Weißenfels. 2022 hat er in Weißenfels die „Stadt.Raum-Initiative“ […]
In der neunten Sendung aus der Reihe „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel, Solidarische Ökonomie und Entwicklungszusammenarbeit“ berichten wir von der Preisverleihung „Hauptstadt des Fairen Handels“ die am 29. Oktober im Alten Rathaus in München stattgefunden hat. Der Preis zeichnet Kommunen aus, die herausragende Beispiele für die Förderung des fairen Handels und der fairen Beschaffung auf den Weg gebracht haben. In der Sendung hören wir Vertreter*innen der Gewinnerkommunen Langeoog, Ludwigsburg und Lübeck, die Laudator*innen, die Staatssekretärin im Entwicklungsministerium Bärbel Kofler, die Münchner Stadträtin Mona Fuchs sowie von den Veranstalter*innen der Preisverleihung, der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Niels Albers und Theresa Güldenring.
In Aarau ist die mobile Gassenküche nun wieder im Einsatz und verteilt zwei Mal wöchentlich Suppe an Randständige und Notbedürftige. Ziel wäre auch mal ein Raum zur Verfügung zu stellen, soweit sei man aber aktuell noch nicht, sagt die zuständige Stadträtin. Weiter in der Sendung: · WM-Aus: Der Fricktaler Beach-Volleyballer Leo Dillier verliert mit seinem Partner Marco Krattiger den WM 1/8-Final und scheidet aus. · Europacup-Abenteuer: Volley Schönenwerd steht nach einem deutlichen Sieg gegen den bosnischen Vertreter Napredak Odzak in der nächsten Runde. · Liga-Pleite: Der HSC Suhr-Aarau verliert gegen Pfadi Winterthur mit 29:33. · Neuer Präsident: Der Verband Solothurner Lehrpersonen wählt den Mitte-Kantonsrat Michael Ochsenbein zum neuen Präsidenten. · Velo-Vortritt: Der Aargau plant Velovorzugsrouten mit breiteren Spuren und möglichst häufigem Vortrittsrecht. Zwischen Aarau und Lenzburg, in den Regionen Baden und Brugg und im Wiggertal sind diese geplant.
Ein politischer Berater und Schatzmeister einer kalifornischen Stadträtin führte eine pro-Peking-Website auf Chinesisch. Und er warb in Peking um Gelder, um Dissidentengruppen zu stören. Nun flog er auf.
In der neuen Folge unseres Café Julius spricht Stiftungspräsidentin Martha Schultz mit Stadträtin Katarzyna Greco. Sie unterhalten sich über gesellschaftliche Herausforderungen sowie über den Mut zur Selbstbeobachtung. Es geht um die Frage, wie sich Führung so gestalten lässt, dass sie nicht nur Organisationen, sondern auch die Gesellschaft positiv und nachhaltig verändert. Viel Spaß beim Zuhören! #Podcast #CaféJulius #femaleempowerment #leadership #femaleleadership
Die Stadt Zürich hat die Entsorgungs-Coupons abgeschafft. Das Parlament fordert ihre Rückkehr – zumindest bis mobile Recyclinghöfe in allen Quartieren verfügbar sind. Stadträtin Brander focht den Entscheid an, ist damit aber gescheitert. Weitere Themen: · ZVV-Ticketpreise steigen per Dezember um 2,1%. · Zürcher Stadtrat beantragt 160 Millionen Franken für Tram Affoltern. · Schwerzenbach nahe Zürich soll wachsen, doch viele fürchten um das Dorfgefühl. Eine Studie entfacht die Debatte neu. · Zu Besuch bei der Minigolf-Vizeweltmeisterin in Effretikon.
für Susanne Wichmann war der Start auf Social Media kein politisches Kalkül – sondern ein demokratischer Entschluss.In dieser Folge spricht Luise von mecoa mit der Stadträtin und Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Marbach am Neckar über ihre Motivation, Social Media nicht nur im Wahlkampf zu nutzen, sondern als langfristigen Raum für Transparenz, Haltung und Bürgernähe.Denn obwohl kein direkter Wahlkampf anstand, entschied sich Susanne im Februar 2025 für den Einstieg in die Politik Akademie von mecoa. Ihre Mission: politische Prozesse sichtbar machen, Vertrauen aufbauen – und dem digitalen Raum nicht extremistischen Stimmen überlassen.Im Gespräch teilt Susanne, warum sie sich als technikferne Vollzeit-Berufstätige dennoch an Social Media herangewagt hat, wie sie ihr Team intern mitgenommen hat – und welche Rolle persönliche Haltung bei Videoformaten spielt.✨ Was du aus der Folge mitnimmst:Warum Social Media ein demokratiefördernder Raum ist – gerade außerhalb von WahlkämpfenWeshalb technisches Know-how erlernbar ist – auch ohne DigitalaffinitätWie du intern Verständnis für Sichtbarkeit in der Kommunalpolitik aufbaust
Mehrere Kantone wollen Frühfranzösisch abschaffen und Französisch erst ab der Oberstufe einführen. Das sorgt für heftige Reaktionen in der Romandie – und auch der Bund ist alarmiert. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nennt den Entscheid aus Zürich einen «Affront» und prüft ein Eingreifen. Die geplante Abschaffung des Frühfranzösisch in Zürich löst heftige Reaktionen aus. FDP-Nationalrat Damien Cottier fordert eine gesetzliche Verankerung der zweiten Landessprache. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert er, dass der Unterreicht der zweien Landessprache in der Primarschule gesetzlich verankert wird. Seit 2004 gilt in der Schweiz die Sprachenstrategie der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK). Kinder sollen in der Primarschule zwei Fremdsprachen lernen, eine Landessprache und Englisch. Dank des HarmoS-Konkordat lernen heute die meisten Kinder in der Unterstufe französisch. Ausnahme sind die Kantone Uri und Appenzell Innerhoden. Zahlreiche weitere Kantone haben Vorstösse hängig. Bundesrätin Elisabeth-Baume Schneider beobachtet die Entwicklung mit grosser Besorgnis. Entscheidet sich der Kanton Zürich definitiv gegen das HarmoS-Konkordat, erwägt die Bundesrätin sogar ein nationales Sprachengesetz. Soll der Bund vorschreiben, dass alle Kinder in der Primarschule Frühfranzösisch lernen, oder ist das Sache der Kantone? Darüber diskutieren im Forum: Res Schmid Regierungsrat Nidwalden, Bildungsdirektor (SVP) Susanne Hänni Präsidentin Primarschule, Stadträtin Dübendorf (GLP) Moderation/Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Rede von und Interview mit Silvia Dell' Aquila, Stadträtin von Aarau anlässlich der Pride Aargau vom 06.09.25 in Aarau.Komplette Sendung inkl. Musik: www.queerupradio.ch.
Am Sonntag sind hier in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen. Das heißt, Bürgermeister und Stadträte, Landräte und Kreistage werden gewählt. Die Wahlkämpfe sind in diesen Bereichen manchmal friedlich, manchmal hitzig und oft komisch. Wenn plötzlich Bundesthemen im Wahlkampf besprochen werden oder Programme nur Sachen enthalten, die auf Landesebene gelöst werden, dann ist das echt ein bisschen wie: Thema verfehlt.Bei Kommunalwahlen geht es um kommunale Themen: Kitagebühren und Parkplätze, Schulneubauten und Erhalt von Schwimmbädern, Sicherheit und Ordnung im kommunalen Bereich und noch vieles mehr. Und da ist es klug, Leute zu wählen, die die Dinge anpacken und Lösungen suchen und Probleme angehen, die in den Dörfern und Städten, in den Land- und Stadtkreisen aktuell vorliegen.Und manchmal ist tatsächlich ein Wechsel gut. Manchmal der Person, die das leitende Amt hat oder haben soll, manchmal der Partei oder Gruppierung, die mitreden will. Aber es ist eigentlich unbestritten, dass es um Politik vor Ort geht und nicht um Hass und Hetze, weil man weder einen Plan noch geeignete Leute hat. Sorry, dass ich so direkt bin. Aber mir ist es zu wichtig, als dass ich da heute einfach drüber hinweggehen und am Montag dann nur konstatieren will, welche Ergebnisse es gibt.Schon im Alten Testament, beim Propheten Jeremia, lese ich einen bedeutsamen Satz. Er fordert die nach Babel verschleppten Juden auf: "Sucht der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohl geht, so geht's auch euch wohl." (Jeremia 29,7). Und das war an die Verschleppten nach Babel gerichtet.Um wieviel mehr sollten wir, die wir die Wahl haben, gut darüber nachdenken und am Ende die wählen, die der Stadt und des Dorfes Bestes wollen. Und trauen wir uns auch, um eine gute Wahl und der Stadt Bestes zu beten.
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
Die einzige Hütte im Nationalpark wird an der Feier zum diesjährigen Prix Montagne mit dem Publikumspreis geehrt. Ihr Nachhaltigkeitskonzept habe den Verantwortlichen die nötigen Online-Stimmen gebracht, erklären die Organisatoren des Preises, Berghilfe und Arbeitsgemeinschaft für das Berggebiet. Weitere Themen: · Churer Gemeinderat will Stadtregierung von drei auf fünf Stadträte aufstocken. · Bündner Regierung ernennt Regierungskommissär für Sagogn. · E-Voting im Kanton Graubünden weiter auf dem Vormarsch. · Schwingerkönig Armon Orlik: Die grosse Feier in Maienfeld.
In manchen Stadtteilen von Rio eskaliert die Gewalt. Eine von vielen kriminellen Organisationen sind sogenannte Milizen. Vor allem korrupte Ex-Polizisten, die gute Kontakte in die brasilianische Politik haben, sind dort vertreten. Sie fordern Schutzgeld, kassieren überhöhte Gebühren für Gas oder Internet und kämpfen mit anderen Banden um ihr Revier. Die Menschen leben in Angst vor Schießereien. 2018 wurde die Stadträtin Marielle Franco erschossen, die gegen Polizeigewalt kämpfte und sich für Frauenrechte einsetzte. Seit dem Mord an ihr hat sich einiges verändert. Von Gudrun Fischer SWR 2025
Es ist einer der berühmtesten Sätze von Angela Merkel, und jetzt jährt er sich zum zehnten Mal. Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin auf ihrer Sommerpressekonferenz mit Blick auf die vielen Flüchtlinge, die sich vor allem aus Syrien Richtung Europa und Deutschland machten: "Wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden." Eine Woche später entschied Merkel, die vielen in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge in Zügen nach Deutschland kommen zu lassen. Die deutschen Grenzen blieben offen. Was hatte das für Folgen? Wie kam es damals zu Merkels Entscheidung? Was ist aus den Menschen, die damals ankamen und die ihnen geholfen haben, geworden? Wie gut haben sie auf dem Arbeitsmarkt Fuß gefasst? Und: Wer war eigentlich mit dem Satz gemeint: die Bürgerinnen und Bürger, die Ankommenden oder die Politik? Diese hat bereits 2016 damit begonnen, die Flüchtlingspolitik zu verschärfen. Den Aufstieg der AfD hielt das nicht auf. Im Videopodcast "Was jetzt? – Die Woche" spricht Moderatorin Rita Lauter mit ZEIT-Politikchef Heinrich Wefing und ZEIT-Redakteurin Vanessa Vu über ihre Erinnerungen und Recherchen. Außerdem kommen die Münchner Flüchtlingshelferin und Stadträtin Lena Odell und der Arbeitsmarkt- und Migrationsexperte Herbert Brücker zu Wort. Unsere neuen Folgen sehen Sie immer donnerstags ab 21 Uhr auf zeit.de und auf YouTube. Redaktion und Moderation: Rita Lauter Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano, Fish&Clips Redaktion und Produktion: Matthias Giordano, Carl Friedrichs, René Wiesenthal, Fish&Clips Sprecherin: Poliana Baumgarten Mitarbeit: Iona Young Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin #merkel #migration #flüchtlingspolitik #flüchtlingskrise #asylpolitik #afd #merz
Die Grünliberalen wollen ihren Sitz im Winterthurer Stadtrat mit Urs Glättli verteidigen. Am Donnerstagabend haben ihn die Parteimitglieder einstimmig nominiert. Glättli soll die bisherige Stadträtin Katrin Cometta ersetzen, die bei den Wahlen 2026 nicht mehr antritt. Weitere Themen: · Der Kiosk auf der Zürcher Josefwiese hat am frühen Freitagmorgen gebrannt - die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort. · Die zweiten Schaffhauser Kulturtage sind gestartet - mit weniger verkauften Festivalbändeln als erhofft.
Die zuständige Stadträtin Simone Brander gibt sich zuversichtlich Weitere Themen: · Balthasar Glättli will Zürcher Stadtrat werden · Kadetten Schaffhausen erneut Schweizer Handballmeister
Nach der Eröffnung des Zürcher Velotunnels unter dem Zürcher Hauptbahnhof will Stadträtin Simone Brander auch beim Bau der oberirdischen Velorouoten aufs Tempo drücken Weitere Themen: · Skyguide-Chef will Südstarts über Zürich und das rechte Seeufer · ETH Zürich sorgt sich um ihre Studierenden an der Harvard-Universität
Aktuell gibt es im Kanton Zürich noch keine konkreten Pläne für Windkraftanlagen. Trotzdem formiert sich vielerorts grosser Widerstand. So stiess zum Beispiel ein Informationsanlass eines Anti-Windkraft-Vereins auf grosses Interesse Weitere Themen: · Zürcher Mitte-Präsidentin Karin Weyermann will Zürcher Stadträtin werden. · Severin Brüngger wurde von den Schaffhauser FDP-Delegierten einstimmig zum Ständeratskandidaten ernannt. · Eishockey: ZSC steht erneut im Playoff-Final.
Longerich, Melanie www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Ein Eselchen mit buntem Wagen poltert auf den Marktplatz. Ein fremder Mann springt vom Kutschbock, baut ein Zelt auf und lädt alle ein, darin das einzig wahre Einhorn zu bewundern. Der Haken: Das Einhorn ist nur von Menschen zu sehen, die immer ehrlich sind. Der Bürgermeister, die Stadträte, alle werden neugierig. So auch Toni. Gespannt tritt er ein – was wird er sehen? Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Geschichte vom einzig wahren Einhorn von Brigitte Endres. Es liest: Rainer Strecker. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Stadträtin Sandra Maissen fällt krankheitshalber aus und wird durch Parlamentsmitglieder vertreten - ein in der Schweiz unüblicher Vorgang. Aus demokratischer Sicht wirft dies Fragen auf. Stadtpräsident Urs Marti verteidigt die Regelung. Weitere Themen: * Der amerikanische Tourismusriese Vail Resorts, der bereits Andermatt und Crans-Montana übernommen hat, soll laut Blick nun auch am Skigebiet Flims Laax Falera interessiert sein. Die Weisse Arena kommentiert die Gerüchte nicht. * Siebenkämpferin Annik Kälin blickt auf ihre Zeit an den Olympischen Spielen in Paris zurück.
Viele grosse Investitionen hat die Stadt zuletzt getätigt, einige stehen aber noch an. Damit sich Chur diese leisten kann, will der Stadtrat andernorts kürzen. Bei den Beiträgen an Museen zum Beispiel, beim Geld für das Big-Air-Festival oder bei den Schulen. Weitere Themen: * Noch immer ist unklar, ob Roger Schawinski oder die Somedia die Radiokonzession bekommen. Schawinski und sein Mitstreiter Stefan Bühler bereiten sich aber auf den Sendestart vor. * Sandra Maissen kann aktuell nicht als Stadträtin von Chur amten. Sie wurde vergangene wegen eines Schlaganfalls hospitalisiert.
Der AfD aber auch anderen Parteien fehlen kommunale Mandatsträger. Die Folge: Arbeit in Stadträten müsse von weniger Menschen als vorgesehen geleistet werden, sagt Demokratieforscher Erik Vollmann. Abhilfe schaffe nicht nur eine bessere Vergütung. Vollmann, Erik / Meschkat, Sonja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute