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Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Der DAX bleibt im Rekordmodus: Der Leitindex schließt mit einem Plus von 0,87 % bei 26.226,74 Punkten und markiert bei rund 26.246 Punkten eine neue Bestmarke. Rückenwind liefern Techwerte, Bayer und fallende Ölpreise. An der Wall Street springt Palantir nach starken Zahlen um mehr als 20 %, und auch Halbleiterwerte ziehen an. Continental steigert das bereinigte EBIT um 35,1 % auf 570 Mio. Euro. Bei Lufthansa bricht das bereinigte EBIT wegen hoher Kerosinkosten und Streiks um 56 % auf 383 Mio. Euro ein. Bayer übertrifft mit einem EBITDA von 2,144 Mrd. Euro die Erwartungen. Außerdem: Volvo leidet unter dem schwachen China-Geschäft, Spotify erreicht 300 Mio. Premium-Abos, Pfizer hebt die Umsatzprognose an, Zalando fällt trotz Wachstum deutlich und HSBC meldet einen Vorsteuergewinn von 19,5 Mrd. USD. Exklusiv im Interview: technotrans und Amadeus Fire. Börsenweisheit: "Wissen Sie, was Sie besitzen, und warum Sie es besitzen." - Peter Lynch. Alle Interviews im Interview: www.boersenradio.de
Microsoft nimmt der Wall Street die Angst vor milliardenschweren KI-Investitionen: Die Azure-Cloud wächst um 43 %, die Aktie springt rund 15 % nach oben. Ganz anders Meta, wo hohe Rechtskosten und steigende Investitionen den Kurs um etwa 9 % drücken. Im DAX wird Adidas trotz Rekordumsatz und WM-Boom abgestraft. Das operative Ergebnis bleibt hinter den Erwartungen, die Aktie verliert rund 17 %. BMW leidet unter dem schwachen China-Geschäft, während Heidelberg Materials, Nemetschek und Stellantis solide Zahlen vorlegen. Samsung meldet einen historischen operativen Gewinn, Shell profitiert von hohen Energiepreisen und Starbucks hebt erneut die Prognose an. Der DAX schließt 0,45 % höher bei 25.574,50 Punkten. Die Inflation steigt auf 2,8 %, die Kernrate fällt auf 2,4 %. Börsenweisheit: "Wissen Sie, was Sie besitzen, und wissen Sie, warum Sie es besitzen." Peter Lynch.
Ans Telefon und in den Kontakt mit Kunden gehören ausschließlich A-Mitarbeiter. Schreib dir das auf. Nimm dir das mit. Begeistere deine Kunden durch super coole, tolle Mitarbeiter. Wenn du selbst Mitarbeiter bist, dann bitte: Liefere einen super coolen Service. Gib dem Kunden gute Gefühle. Schreib das mal auf. Das ist deine Aufgabe: Dem Kunden gute Gefühle zu geben und nicht schlechte Gefühle. Du musst doch nicht gegen den Kunden kämpfen. „Ja, dem habe ich es gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Sag mal, wie bescheuert muss man sein, mit einem Kunden zu kämpfen? „Das lasse ich mir nicht bieten." Ich glaube, dir ist eines nicht bewusst, liebe Mitarbeiter und auch liebe Chefs: Die Kunden bezahlen euer Geld. Die Kunden bezahlen eure Karre. Die Kunden bezahlen eure Miete. Die Kunden bezahlen euer Essen. Ohne Kunden kannst du einpacken. Aber das ist vielen absolut nicht bewusst. Dann tut man C-Mitarbeiter hin oder D-Mitarbeiter, F-Mitarbeiter. Ich weiß, jetzt kommt wieder die andere Fraktion und sagt: „Ja, das ist ja echt nicht okay, dass man die Mitarbeiter in A, B, C, D und so weiter auflistet." Was soll dieser Schwachsinn? Es geht doch darum, dass du einen super coolen Service hast, dass die Menschen begeistert sind von dir. Absolut begeistert. Wenn du C-Mitarbeiter hast, dann wird es eben schief. Wenn du Mitarbeiter hast, die sich mit Kunden anlegen, die dem Kunden zeigen müssen: „So nicht", dann hast du ein Problem. Ich habe es vor ein paar Tagen in einem Lokal erlebt. Da kam das Essen, und zwar von einer schnippischen Bedienung. So eine junge Bedienung. Und dann sagt der Kunde: „Sorry, ich hatte doch gesagt, Kartoffeln." Ganz liebevoll. Dann sagt sie: „Dann nehme ich es halt wieder mit. Das könnte auch in einem anderen Ton erfolgen." So von oben herab. So nach dem Motto: Das habe ich nicht nötig, dass man mich hier so blöd anmacht. Was hat diese Person für ein Ego-Problem? Es geht doch um diese Kartoffeln. Es geht doch nicht um die Person selbst, obwohl die Reaktion schon grenzwertig war. Ich sitze am Nachbartisch mit einem Kunden. Wir schauen uns an. Da war eine große Tafel, die schauen sich alle an. Man hat gemerkt: Die ganze Stimmung war plötzlich eine andere. Für mich ist klar: In diesen Laden gehe ich nicht mehr. Auch wenn sie mich nicht direkt angesprochen hat, fühlte ich mich als Kunde betroffen. Das ist genauso, wie wenn manche Chefs ihre Mitarbeiter vor Kunden zusammenstauchen. Das ist ein absolutes No-Go. Bitte: Sei nett. Sei höflich. Selbstverständlich kann man Dinge anders machen. Ja, manche Kunden sind halt ein bisschen barsch. Manche sind schwierig. Aber du weißt ja gar nicht, was diese Menschen alles erlebt haben. Dann sagt man: „Ja, selbstverständlich, machen wir gerne." Wenn der Kunde dann immer noch motzt und noch mal motzt und noch mal motzt, dann kann man irgendwann sagen: „Wissen Sie was, wir beenden die ganze Sache jetzt hier. Sie brauchen nicht zu bezahlen. Es ist alles gut." Aber man muss doch Kunden nicht anschnauzen. Man muss doch nicht mit Kunden in einen Kampf gehen und danach noch stolz sein. Was ist denn das für eine niedrige Schwingungsstufe? „Dem habe ich es aber gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Wer sagt denn so etwas? „Ich lasse mir nichts bieten. Darum auch für dich: Sei ein A-Mitarbeiter. Sei nett, sei höflich, sei kompetent und sei gelassen. Für dich als Chef: Überprüfe bitte mal ganz genau deine Mitarbeiter. Was hast du für Mitarbeiter? Wenn du einen C-Mitarbeiter hast, dann wird der nicht plötzlich zum A-Mitarbeiter. Vergiss es einfach. Wenn jemand die Grundanstandsregeln der Höflichkeit nicht mitbringt, wirst du das nicht einfach antrainieren können. Er geht wieder nach Hause, ist wieder in seinem Umfeld, ist vielleicht acht Stunden am Tag bei dir. In der Woche vielleicht 40 Stunden. Nein, in Deutschland arbeiten wir natürlich viel weniger, vielleicht 32 Stunden. Die anderen 130 oder 136 Stunden ist er wieder woanders. Also du wirst die Menschen nicht einfach ändern können. Von daher: Schau sie dir am Anfang genauer an. „Ja, man muss ja froh sein, dass man überhaupt Mitarbeiter hat." Was ist denn das wieder für ein Armutsdenken? Es gibt tolle Mitarbeiter. Aber behandle die Mitarbeiter auch als Menschen. Ich freue mich sehr auf deine Kommentare. Begeistere deine Kunden. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kundenservice #Service #Servicequalität #Mitarbeiter #AMitarbeiter #Kundenzufriedenheit #Kundenbegeisterung #Unternehmertum #Führung #Dienstleistung #Gastronomie #Respekt #Höflichkeit #Erfolg #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
3151 Ärger mit Dienstleister Eben komme ich gerade von einem Telefonat mit einem Dienstleister. Ein rotzfrecher Typ am Telefon. Wirklich rotzfrech. Und ich habe dann höflich zu ihm gesagt: Das und das ist zu beheben. Da sind Mängel vorhanden. Als Dienstleister. Sehr nett, sehr höflich. „Nein, geht nicht. Das macht nur der Chef. Und der ist bis 17. im Urlaub." Ich mache gar nichts. Aber es gibt doch einen Meister. Der hat das doch gemacht. Der kann das doch wieder in Ordnung bringen. „Nein, kann er nicht. Reklamationen macht nur der Chef. Seien Sie jetzt geduldig. Da warten Sie drauf. Und sonst lassen Sie es doch einfach schocken." Wir sprechen hier von 20.000 Euro. Da will ich doch alles daran setzen, dass der Kunde zufrieden ist mit der Dienstleistung. Aber solche super Leute am Telefon machen dir mehr kaputt. Die zerstören dir alles. Im ersten Affekt wollte ich sofort eine Ein-Punkte-Bewertung bei Google machen. Ich wollte dann sofort eine böse Mail schreiben. Dann habe ich mir gedacht: Nein, auf dieses Niveau lässt du dich jetzt einfach nicht herunter. Ich bin ja Gott sei Dank in der glücklichen Lage: Ich habe noch nichts bezahlt. Also alles gut. Dann tun wir es halt einfach auf den 16. Jetzt kannst du wieder sagen: Das ist aber auch nicht schön und so. Weißt du was? Wenn der Meister noch da ist und nur der Chef im Urlaub ist, dann kann doch der Meister die ersten kleinen Mängel beheben, oder? Das kann man doch machen. Mit dem Chef kann man dann das Große anschauen. Aber nicht einfach nur sagen: Da geht jetzt gar nichts. Klare Anweisungen. Das kann ich so nicht stehen lassen. Das ist mir egal. Wissen Sie was? Ich diskutiere jetzt hier nicht mehr länger mit Ihnen. Machen Sie, was Sie wollen. Was für eine Kompetenz haben die Leute? Und dann steige ich aus. Ich steige einfach aus. Weil ich keine Lust habe, mit solchen hochqualifizierten Leuten am Telefon herumzudiskutieren. Mache ich nicht. Mache ich einfach nicht. Und jetzt warten wir einfach mal ab. Es geht hier nicht darum, andere Leute schlechtzumachen. Und warum mache ich das gerade hier im Podcast? Damit du einfach in die Reflexion gehen kannst und mal überprüfst: Wie ist es denn in deiner Firma? Wie läuft es in deiner Firma ab? Hast du auch so komische Leute am Telefon? Die meinen, die Leute sind ganz nett. Ja, ganz nett reicht heute nicht mehr. Du musst die Menschen begeistern. Du musst sie echt begeistern, dass die Leute sagen: Boah, wie geil ist denn das? Da gehe ich gerne hin. Was werde ich jetzt machen? Ich werde diese Firma mit Sicherheit nie mehr empfehlen. In keinster Art und Weise. Ich habe jetzt im Moment Namen nicht genannt, aber das wird auch noch kommen. Ich mag kein Bashing machen, aber weißt du: Freude. Das erste Wort, das man sagen könnte: „Oh, Herr Crameri, das tut mir sehr, sehr leid. Das ist aber wirklich nicht in Ordnung. Wir schauen, dass wir das lösen." Nimm doch dem Kunden schon mal den Wind aus den Segeln. Dann sagt er: Okay, jetzt müssen wir schauen, wie wir das Ganze lösen. Aber einfach zu sagen: „Reklamation macht nur der Chef. Der ist jetzt im Urlaub. Der ist erst am 17. Juli wieder da." Und wir haben heute den 1. Juli. Also letztendlich die ersten 17 Tage gar nichts. Obwohl es Freitag ist, ist die Frage, ob er da ist oder erst dann am Montag. Man hätte auch sagen können: „Wissen Sie was? Ich setze mich für Sie ein. Ich melde mich nachher." Verstehst du? Und dann wäre doch die Sache gut gewesen. Aber gleich dagegenhalten? Muss der einen Machtkampf mit mir machen? Hat der Frust zu Hause mit seiner Familie? Hat er sonst irgendwie Frust? Muss er das am Kunden ausleben? Ja, kann man machen. Kann man einfach machen. Aber damit verliert man einfach. Und ich kann einfach nur eines sagen: Viele Chefs checken das einfach nicht. Denen ist das nicht bewusst. „Oha, da war wieder ein unzufriedener Kunde. Der hat wieder gemotzt. Also ein blöder Mann." Ja, ist nicht schlimm. Ein Kunde ist blöd. Der zweite. Der dritte. Der vierte. Der fünfte. Plötzlich sind es zehn Kunden. Plötzlich zwanzig Kunden. Und plötzlich wundert man sich: Jetzt ist alles anders geworden. Jetzt läuft halt alles nicht mehr. Ja, dann fang doch mal bei dir an. Und wenn du magst: Ich mache auch VIP-Coaching und Beratungen für Firmen. Ich mache immer wieder Mystery-Tests. Und du bist erstaunt. Du wirst erstaunt sein, wie schlecht es bei manchen Firmen wirklich ist. In diesem Sinne. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Service #Kundenservice #Reklamation #Dienstleistung #Servicewüste #Kundenzufriedenheit #Unternehmertum #Mitarbeiter #Führung #Verantwortung #MysteryTest #VIPCoaching #Erfolg #Reflexion #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wie gut kennen Sie Ihren Körper? Wissen Sie, wieviel Sie ihm zumuten können? In der aktuellen Hitzewelle kann man den Eindruck gewinnen, dass vielen das Gefühl für die Belastbarkeit des eigenen Körpers abhanden gekommen ist. Kraftsport trotz Herzproblemen? Einfach mal ordentlich durchpusten, dann geht's schon wieder? So einfach ist es leider nicht: der Körper ist kein Abflussrohr, bei dem Durchspülen mit viel Druck reicht. Ganz leicht können sich Folgeschäden einstellen. Umso wichtiger ist es, dass Menschen mehr Verständnis bekommen für die Funktionsweise ihres Körpers und die Arbeitsweise seiner Organe. Ein guter Tipp dafür (neben diesem Podcast, natürlich…) ist die neue Gesundheits-Community Medizin für Mitdenker - schauen Sie mal rein und lernen Sie Ihren Körper besser verstehen! https://medizinfuermitdenker.de Alle Podcastfolgen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie hier: https://doktorfreund.de/podcast
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Präsenz entsteht nicht im Gespräch – sondern lange davor. In dieser Folge geht es um die entscheidende Frage, die Ihre Wirkung als Führungskraft maßgeblich bestimmt: Wissen Sie wirklich, was Sie wollen? Warum innere Klarheit die Grundlage für präzise Kommunikation ist – und weshalb weniger Worte oft mehr Präsenz bedeuten.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Teresa Präauer und Regina Schilling "Therapie schadet nie." (Teresa Präauer) Ingeborg Bachmann lacht, als sie zum Fernsehreporter sagt: „Die Männer sind unheilbar krank. Wissen Sie das nicht? Alle!“ Die Interviewszene von 1971 ist zentral in Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“. Zum 100. Geburtstag der solitären Schriftstellerin Bachmann springt hier ihre Aktualität ins Auge: Ihr Erforschen (und Erleiden) dessen, was heute strukturelle männliche Gewalt gegen Frauen genannt wird. Ihre Behauptung eines „Ichs“, das nach einer anderen Freiheit sucht, nach einem anderen „Du“, jenseits männlicher und weiblicher Zuschreibungen. Seit Bachmanns tragischem Tod im September 1973 hat sich viel verändert. Künstlerinnen sind keine Ausnahmen mehr. Geschlechter sind fluide und kommunizieren „auf Augenhöhe“. Wirklich? Die Filmemacherin Regina Schilling und die Schriftstellerin Teresa Präauer denken über das enigmatische Erbe der Ingeborg Bachmann und Frauen im Kunstbetrieb heute nach. Teresa Präauer ist Schriftstellerin und lebt in Wien. Ihr Roman »Für den Herrscher aus Übersee« erhielt 2012 den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt. Seither entstanden zahlreiche Bücher, u. a. ausgezeichnet mit dem Erich-Fried-Preis 2017, dem Ben-Witter-Preis 2022 sowie dem Bremer Literaturpreis 2024 für »Kochen im falschen Jahrhundert«. Demnächst erscheinen: »Nie mehr weinen – Tränenkunde für Fortgeschrittene« (Essay, Residenz Herbst 2026) sowie »Guten Abend, Herr Morgan«, 3.12.2026 Theater in der Josefstadt, Kammerspiele. Regina Schilling ist Dokumentarfilmerin und war 2001 bis 2024 mitverantwortlich für das Programm der lit.COLOGNE. Zu ihren vielfach ausgezeichneten Filmen zählen „Bierbichler“ (2007), „Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule“ (2011, Co-Regie Luzia Schmid,) und „Titos Brille“ (2014). „Kulenkampffs Schuhe" (2018) wurde u.a. mit dem Grimme-Preis, dem 3sat-Dokumentarfilmpreis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2022 folgte ihr Künstlerportrait „Igor Levit. No Fear“ und 2023 der ZDF-Dokumentartilm „Diese Sendung ist kein Spiel - die unheimliche Welt des Eduard Zimmermann, Moderator und Erfinder von Aktenzeichen XY“. "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller, Paul Celan, Hans-Werner Henze und Max Frisch startet am 25.6.2026 in den deutschen Kinos. Kapitel: 00:00:00 Intro und Lieblingssätze 00:03:25 "Die Krankheit der Männer." 00:05:57 Erste Begegnungen mit Bachmann 00:09:23 Bachmann wiederlesen 00:14:23 Erste Gewalterfahrung (Sandra Hüller liest aus "Malina") 00:25:33 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." 00:28:03 Kunstschaffende Frauen gestern und heute 00:33:53 Mit Männern leben 00:38:26 "Ich habe kein Geschlecht mehr." (Gebärmutter-OP) 00:41:04 Todesarten-Projekt 00:47:31 Aus der männlichen Position erzählen 00:50:57 Lese-Empfehlungen 00:53:27 Zweiter Gedanke: Die Männer sind unheilbar krank? 00:54:58 Outro und Podcast-Tipp: DER VERBOTENE VATER - Schicksal eines französischen Besatzungskinds https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Am vergangenen Sonntag im Gottesdienst hat der Priester in der Predigt einen Schlussgedanken formuliert, der mir sehr gefallen hat. Also habe ich ein bisschen recherchiert und nachgeforscht und den Hintergrund gefunden. In einem Buch über das Charakterbild des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer wird davon erzählt, dass der weltberühmte Baptistenprediger und Evangelist Billy Graham bei Adenauer zu Besuch war.Graham war in den fünfziger und sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts weltberühmt. Er füllte große Kirchen, Säle und ganze Stadien, wenn er kam, um zu predigen und den Menschen Gottes Wort zu erklären.Die beiden haben sich ausführlich und gut unterhalten und Adenauer war beeindruckt davon, dass Billy Graham auf alle Fragen des Glaubens eine fundierte Antwort hatte und in allem sicher Auskunft geben konnte. Aber zum Ende des Gesprächs kommt diese kurze Bemerkung Adenauers, der ein gläubiger Katholik ist. Er sagt zu Billy Graham: "Ich freue mich über alle, die Menschen zu Gott führen, aber nehmen sie mir bitte eine Bemerkung nicht übel: Wenn ich sehe, wie sicher Sie im Glauben sind, bin ich froh, dass ich katholisch bin. Wissen Sie, als Katholik muss man nicht so sicher sein: Da genügt es, wenn man den aufrichtigen Wunsch hat glauben zu können. Glauben ist eine Gnade, die man nicht erzwingen kann.""Isset nit härrlich", würde jetzt ein Kölner sagen und damit sein Gefallen ausdrücken. In den Texten der Bibel findet man dazu viele verschiedene Aussagen. "Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin", heißt es da oder auch: "Meine Gnade genügt Dir, denn meine Kraft wird in den Schwachen vollkommen." Es ist eine sehr befreiende Kraft im Alltag und eine Stärkung im täglichen Leben. Das Wissen um die Gnade Gottes befreit uns davon, uns immer wieder vor Gott und den Menschen beweisen zu müssen.Also kommt das Wort in den Tag für Dich heute von Konrad Adenauer: "Wissen sie, als Katholik muss man nicht so sicher sein: Da genügt es, wenn man den aufrichtigen Wunsch hat glauben zu können. Glauben ist eine Gnade, die man nicht erzwingen kann." – Sehr tröstlich.
Wissen Sie, es geht so leicht über die Lippen, wenn wir sagen: „Ich glaube an Jesus Christus. Ich vertraue auf das, was er in der Bibel sagt.“ Ja, wir glauben und vertrauen ohne weiteres, solange alles glatt geht in unserem Leben. Solange Gott unsere Gebete erhört und uns vor Schwierigkeiten bewahrt. Da geht es gut […]
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die EU zwischen dem Wunsch nach Verhandlungen und dem Wunsch nach Krieg mit RusslandIn der EU gab es letzte Woche widersprüchliche Aussagen zum Ukraine-Krieg. Einige in der EU sprechen inzwischen von Verhandlungen mit Russland, während andere weiter für den Krieg gegen Russland trommeln. Was will die EU wirklich?Ein Kommentar von Thomas Röper.Weil das russische Fernsehen in den letzten Wochen keine Transkripte seiner Beiträge aus seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick veröffentlicht hat, konnte ich diese Beiträge nicht mehr übersetzen und am Montagmorgen hier veröffentlichen. Heute ist eine Ausnahme, denn ich konnte den Bericht des Deutschland-Korrespondenten übersetzen, den ich in der Sendung immer als den interessantesten Bericht empfand, weil er zeigt, wie man von außerhalb der deutschen Medienblase auf den Politzirkus in Deutschland und der EU blickt.Beginn der Übersetzung:„Oh, sorry“, sagte Selensky zu Stubb, als der finnische Präsident herauszufinden versuchte, warum ukrainische Drohnen in seinem Land abgestürzt sind. Stubb formulierte das in einem Interview so:„Ich fragte: ‚Wladimir, was passiert hier?‘ Und er sagte: ‚Oh, sorry, das wollten wir. Wissen Sie, das war ein Fehler, und das war unsere Drohne, aber das GPS-System wurde gestört.‘“Mit dieser „Entschuldigung“ schien der Konflikt abgewendet. In Lettland hingegen entwickelte sich eine ähnliche Situation zu einer politischen Krise und einem regelrechten Zirkus. Nach Abstürzen ukrainischer Drohnen auf das Öldepot Rēzekne trat Verteidigungsminister Spruds abrupt zurück. Ministerpräsidentin Silina veröffentlichte umgehend einen Beitrag, in dem sie behauptete, Spruds habe ihr Vertrauen verloren und sie selbst habe ihn entlassen. Da die Ministerpräsidentin und der Verteidigungsminister unterschiedlichen Parteien angehören, waren Spruds' Genossen verärgert und die Koalition zerbrach augenblicklich.Sowas kommt vor: Vor einigen Tagen verkündete Silina, Gott selbst habe sie zur Ministerpräsidentin Lettlands berufen. Aber Gottes Wege sind unergründlich. Sie sagte vor der Presse:„Aktuell haben politische Eifersucht und engstirnige Parteiinteressen über die Verantwortung gesiegt. Daher erkläre ich meinen Rücktritt als Ministerpräsidentin.“Der lettische Präsident Rinkēvičs, der bedeutungslose Staatschef eines unwichtigen Landes, dürfte kaum in der Lage sein, den Zynismus der Situation zu begreifen: Selensky bietet ihm ukrainische Drohnen an, um ukrainische Drohnen abzuschießen.Selensky traf sich mit Präsident Rinkēvičs und schrieb darüber auf X:„Wir rechnen damit, mit Lettland im Rahmen des Drohnenabkommens ein Abkommen zu unterzeichnen, um ein mehrschichtiges Luftverteidigungssystem gegen verschiedene Bedrohungen aufzubauen. Wir werden unsere Experten nach Lettland entsenden, um Erfahrungen auszutauschen und direkte Unterstützung beim Schutz des Luftraums zu leisten.“...https://apolut.net/europas-heuchlerischer-ukraine-kurs-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wissen Sie, wer der größte Goldkonsument bei Schmuck und Investments weltweit ist? Und gleichzeitig auch noch einer der größten Produzenten dazu? Unser Thema: China – der wichtigste Einzelmarkt für Gold?„Für die Preisfindung schaut jeder Händler auf die Preise an den US-Terminbörsen. Aber China ist auf dem Weg, der bedeutendste physische Markt der Welt zu werden. Das Land übt eine sehr starke Nachfrage nach Schmuck und Investments aus. Außerdem ist China der größte Gold-Produzent der Welt mit jährlich 360 bis 370 Tonnen Gold. Nachgefragt wird aber noch viel mehr“, sagt Michael Blumenroth (Rohstoffanalyst Deutsche Bank). Welche Qualität und Relevanz hat das chinesische Gold für Anleger in Europa? Moderator Manuel Koch fragt an der Frankfurter Börse nach.Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht nur als Audio-, sondern auch im Video-Format verfügbar mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-gold. Der Podcast erscheint alle zwei Wochen freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
Die meisten nutzen KI für bessere Bewerbungen. Aber was wäre, wenn Sie gar keine klassischen Bewerbungen auf Stellenanzeigen mehr brauchen? In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie KI in der Jobsuche strategisch einsetzen – nicht für Anschreiben, sondern für bessere Entscheidungen. Statt sich durch Stellenanzeigen zu kämpfen, lernen Sie:
Wissen Sie, wie eine Mooshummel aussieht? Oder eine Keusche Kuckuckshummel? Wer mehr über Hummeln herausfinden und die Wissenschaft unterstützen möchte, macht mit bei der Hummel-Challenge. Margareta Holzreiter weiß, wie das geht
Die SPD steckt in der Krise. Donald Trump in einer Lose-Lose-Situation. Udo Lindenberg triumphiert in einer geschrumpften Welt. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Klingbeil und Bas retten vorerst ihren Job. Wer soll ihn auch sonst machen? Die ganze Geschichte hier: Trump sucht nach einem Ausweg. Aber zu welchem Preis? Mehr Hintergründe: Wissen Sie genug über den Holocaust? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Keine Gehaltserhöhung, aber trotzdem mehr Geld? Genau darum geht es in der neuen Folge. Zu Gast ist Dominique Feigl, Steuerexpertin bei der Arbeiterkammer. Sie erklärt, was man in der Arbeitnehmerveranlagung alles geltend machen kann. Wissen Sie zum Beispiel, wann Sie Anspruch auf Pendlerpauschale haben oder was Sie alles absetzen können, wenn Sie Homeoffice machen? Von Benefits über Bildschirmbrille bis zu Beerdigungskosten – Dominique Feigl gibt konkrete Beispiele und einfache Tipps, wie man sich Geld vom Finanzamt zurückholt. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Die politische Woche in den USADer wachsende Widerstand gegen den Iran-Krieg beherrscht die US-InnenpolitikDer Iran-Krieg beherrscht die Innenpolitik der USA, da seine Folgen in den USA immer spürbarer werden, sei es durch steigende Benzinpreise, oder durch neue islamistische Terroranschläge. Und im Herbst sind in den USA Wahlen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In den USA beherrscht der Iran-Krieg das politische Geschehen, weil er Trumps Wahlversprechen, die Preise in den USA zu senken und die Kriege im fernen Ausland zu beenden, ad absurdum führt. Die Demokraten wittern für die Wahlen im Herbst Morgenluft, während im Lager der Republikaner der Streit zwischen den Falken und denen, die an Trumps Wahlversprechungen geglaubt haben, wächst.Wie jede Woche übersetze ich hier den Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, um zu zeigen, wie in Russland über die politische Woche in den USA berichtet wird.Beginn der Übersetzung:Amerika hat einen neuen „Kreuzzug“ nach Osten ausgerufenBeim Iran-Krieg gibt es in den USA ein wichtiges Detail. In den Korridoren der Macht in Washington gibt es viele, die den Krieg als Religionskrieg sehen. Religionskrieg? Das ist doch was aus dem frühen Mittelalter? Das kann doch nicht sein! Das sind doch Kreuzzüge? Ja, genau.Der wohl wichtigste „Kreuzfahrer“ in den USA ist Kriegsminister Pete Hegseth. Wissen Sie, welche Tattoos er trägt? Auf seinem Arm prangt ein Tattoo mit dem Schlachtruf der Kreuzfahrer „Deus vult!“, „Gott will es!“.Doch was tiefer liegt, was ihn bewegt, hat Pete Hegseth in seinem Buch „American Crusade“, also „Amerikanischer Kreuzzug“ dargelegt, das 2020 erschien, als er noch als Fernsehmoderator arbeitete. Darin bewundert Pete Hegseth die Kreuzzüge und zieht Parallelen zu unserer Zeit:„Im 11. Jahrhundert sah sich das Christentum im Mittelmeerraum, einschließlich der heiligen Stätten in Jerusalem, einer so starken Belagerung durch den Islam ausgesetzt, dass die Christen vor einer entscheidenden Wahl standen: einen Verteidigungskrieg zu führen oder die Ausbreitung des Islams und eine existenzielle Bedrohung in Europa, bei ihnen zu Hause, zuzulassen … Der Papst, die katholische Kirche und die europäischen Christen entschieden sich für den Kampf – und so entstanden die Kreuzzüge.“...https://apolut.net/iran-krieg-spaltet-die-usa-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?«Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: Was weiß ich Schlechtes über Jesus? Leider machen viele Menschen schlechte Erfahrungen mit dem Christentum bzw. einzelnen Christen und schließen daraus, dass Christus ebenfalls schlecht ist. Doch es ist prinzipiell ein Trugschluss, von einem (schlechten) Ergebnis auf seinen (schlechten) Ursprung zu schließen. Deshalb möchte ich dieser Annahme widersprechen und dazu ein Beispiel geben:Mein Chef ist ein guter Chef und behandelt seine Mitarbeiter hervorragend. Doch leider verhalten sich seine Mitarbeiter nicht immer richtig. Sie machen Fehler. Nun wäre es jedoch falsch, zu behaupten, dass der Chef schlecht sei, nur weil die Mitarbeiter Fehler machen. Genauso ist es auch in Bezug auf Jesus. Jesus ist wirklich vertrauenswürdig.Manche Meinungen über Jesus kommen auch daher, dass man sich noch nie persönlich mit ihm beschäftigt hat. So wie jemand, der nur die Mitarbeiter kennenlernt, schlecht über den Chef denken wird, bis er ihn eines Tages persönlich trifft, kann es auch mit Jesus sein: Man liest seine Biografie in der Bibel vielleicht nur oberflächlich, entdeckt manch gute Ideen und Lehren und hält ihn ansonsten für einen Wanderprediger längst vergangener Zeiten. Doch Jesus lebt, und er hat in seinem Wort noch viel mehr über sich zu sagen. Er möchte uns persönlich begegnen.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wissen Sie, was IKEA zum größten Möbelhersteller der Welt gebracht hat? Es waren definitiv nicht die günstigen Preise. Es war ein simples Prinzip: Alles passt zusammen. Das Regal zum Schrank. Der Schrank zur Kommode. Standardmaße, die überall funktionieren. Unendlich erweiterbar. Ein echtes System. Und genau das fehlt den meisten Unternehmen bei ihrer Business Intelligence. Das Controlling bastelt in Excel. Der Vertrieb hat sein eigenes Dashboard. Die Produktion frickelt in Power BI. Jeder hat sein eigenes System – aber nichts passt wirklich zusammen. Bis die Geschäftsführung plötzlich verlässliche Zahlen braucht. Dann gibt es drei verschiedene Umsatzwerte. Vier Datenquellen. Fünf Definitionen von „Kunde". Sind wir ehrlich: Das ist Datenchaos pur. Im Podcast erzählt Peter Bluhm, wie ein Verpackungshersteller aus Süddeutschland aus diesem Chaos ein BI-System entwickelt hat, das wirklich funktioniert. Das mitwächst. Das nicht bei jedem neuen Report neu erfunden werden muss. Sozusagen: Das IKEA-Prinzip für Business Intelligence.
Wissen Sie eigentlich, was ein Gefühl ist? Wie viele Gefühle kennen Sie? Neben den 7 Basisemotionen gibt es noch viele weitere Nuancen. Monica Lonoce ist Expertin für Trauerbegleitung in der Schweiz. Wir sprechen über das Zulassen von Gefühlen, warum wir verlernt haben, zu fühlen und wie wir wieder Zugang zu uns selbst finden. Das alles in der neuen Folge der SCHLUSSWORTE.
Noch eine Kreuz Dame und ich habe meine Reihe, um bei Rommé rauszukommen. Doch was ist das? Mein Vorgänger legt ab, die erste Reihe und dann Hand-Rommé. Das Spiel ist aus, und ich sitze auf meinen schönen Sammlungen an Reihen, Drillingen und Jokern. Alles umsonst. Vorbei. So schnell und unvorhergesehen, dabei hatte ich alles so gut geplant.Ist das nicht genauso mit unserem Leben? Wir wissen, dass es irgendwann aus und vorbei ist. Bei Rommé geht es in die nächste Runde, neues Spiel, neues Glück. Aber in unserem Leben? Wir sammeln vielleicht auch Wissen, Abenteuer, Besitz, Aufstiegschancen, Kontakte, aber dann kommt plötzlich und unvorhersehbar das Ende. Ohne eine nächste Runde. So wie jedes Spiel mit Sicherheit sein Ende nimmt, manchmal nach 20, nach 30 Minuten oder nach einer Stunde, so geht auch unser Leben, egal, wie gut wir es geplant haben, einmal zu Ende. Vielleicht in 1, 3 oder 10 Jahren – oder sogar schon heute? Und dann? Wissen Sie, was dann kommt? Sammeln Sie nur, oder sind Sie auch auf das »Aus« des Spiels vorbereitet?Die Bibel lässt uns nicht im Dunkeln, was nach dem Spiel auf uns zukommen wird. Sie sagt: »Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron (das ist der Thron Gottes) stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. ... Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen« (Offenbarung 20,12.15). Das gehört zur Spielanleitung des Lebens. Nach dem »Aus« des Lebens kommt es nicht darauf an, ob ich gesammelt habe, sondern ob mein Name im Buch des Lebens steht.Verena JohnDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Was Politiker sagen, ist das eine. Wie sie abstimmen, das andere. Zwar sind alle Abstimmungen öffentlich, doch kaum jemand weiss, wie die eigenen Vertreter in Bern entscheiden. «Track your Politician», eine neue Plattform von Facts4Future, schafft Transparenz – übersichtlich, sachlich und politisch unabhängig. Initiator Iwan Hächler erklärt, warum politische Transparenz entscheidend ist.
Max Planck hatte gerade seinen Nobelpreis bekommen und hielt nun an vielen Orten Vorträge. Irgendwann sagte sein Chauffeur zu ihm: »Herr Planck, ich habe Ihren Vortrag nun schon über 40-mal gehört und kenne ihn in- und auswendig. Was halten Sie davon, wenn wir mal tauschen?« Herr Planck hatte genügend Humor, das Spiel mitzumachen, und so war es am nächsten Abend tatsächlich sein Chauffeur, der im Anzug hinterm Rednerpult stand, während der Nobelpreisträger mit Chauffeursmütze in der ersten Reihe Platz genommen hatte. Der Chauffeur spielte seine Rolle wirklich gut, denn er kannte jedes Wort des Vortrages auswendig. Doch am Ende stellte ein Physikprofessor aus dem Publikum eine komplizierte, fachspezifische Frage. Da sagte der Chauffeur: »Als ich in das hochgebildete München kam, hätte ich nie gedacht, eine so simple Frage beantworten zu müssen. Wissen Sie was? Diese Frage lasse ich meinen Chauffeur für Sie beantworten.«Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wahr ist, oder ob es sich nur um eine Anekdote handelt. Aber sie zeigt auf humorvolle Weise, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Sache einfach nur kopiert, oder ob man sie wirklich verstanden hat.Genauso ist es auch mit dem Glauben an Gott. Vordergründig mag es ausreichend erscheinen, die richtigen Vokabeln und Verhaltensweisen zu kennen und einen Christen quasi nachzuspielen. Doch so, wie die Frage des Physikprofessors den Chauffeur an seine Grenze brachte, so wird es in jedem Leben Situationen geben, in denen sich herausstellt, ob man wirklich echt ist – in Krisenzeiten und ganz sicher in jener Stunde, wenn angesichts des Todes jede Schauspielerei ihr Ende findet. Dann tragen nicht nachgeplapperte Phrasen, sondern nur ein persönlicher, selbst erfahrener Glaube.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Heute geht es um verlorene Söhne und um Gottes großes Anliegen, dass sie endlich zu ihm nach Hause kommen. Wissen Sie, die verlorenen Söhne unserer Zeit sind nicht in erster Linie Atheisten. Es sind sehr oft Menschen, die sich nach außen hin christlich geben, aber innerlich sind sie weit, weit weg von Gott. Verlorene Söhne, die endlich nach Hause finden sollen, weil Gott auf sie wartet.
In den USA findet ein brutaler Kampf zwischen Trump und dem sogenannten tiefen Staat, den die Demokraten beherrschen, statt. In Russland wird darüber ganz anders berichtet als in Deutschland.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die letzte politische Woche in den USA war von dem Kampf dominiert, den Trump gegen den sogenannten tiefen Staat, den die Demokraten beherrschen, führt. Hier zeige ich, wie das russische Fernsehen darüber am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick berichtet hat und übersetze den Bericht des russischen USA-Korrespondenten.Beginn der Übersetzung:US-Präsident Trump sprach von einem „Angriff von innen“ und einer Säuberung durch den ShutdownWladimir Putin würdigte US-Präsident Donald Trump auf dem Valdai-Forum mit großem Respekt. Schließlich verteidige er die nationalen Interessen der USA, so wie er sie sieht. Und er führt einen engagierten und tiefgründigen Dialog mit dem russischen Präsidenten, wie Putin erzählte:„Präsident Trump, wir kennen uns schon lange, schockiert gern ein wenig, das sehen wir alle, das sieht die ganze Welt. Aber er ist im Grunde ein Mensch, der zuhören kann. Seltsamerweise hört er zu und reagiert. Im Grunde ist er ein entspannter Gesprächspartner, würde ich sagen.“„Herr Präsident, ich glaube, Sie sind der erste Staatschef, der Trump als entspannten Gesprächspartner bezeichnet“, bemerkte der Moderator.„Wissen Sie, ich meine es ernst. Wir haben ungefähr anderthalb Stunden gesprochen, ja. Ich habe meinen Standpunkt dargelegt. Er hat aufmerksam zugehört und mich nicht unterbrochen. Ich habe ihm auch aufmerksam zugehört. Die Fragen sind schwierig, verstehen Sie? Ich werde nicht ins Detail gehen, das ist nicht üblich. Aber er sagt: ‚Hören Sie, das wird schwierig.‘ Ich sage: ‚Ja.‘ Wir haben es besprochen, verstehen Sie? Wir haben darüber gesprochen, und nicht so, wie manche meinen: ‚Ich denke, Sie sollten dies tun, und Sie sollten das tun, und Sie noch irgendwas. Das gab es nie.“Aus den USA berichtet unser Korrespondent.Der Alltag im Kalten Bürgerkrieg. Diesmal ist das Schlachtfeld ein Vorort von Chicago, das Viertel Broadview. Die Taktik der Demonstranten vor dem Internierungslager für illegale Einwanderer in Chicago ist die gleiche wie in anderen Städten: Sie belagern das Gebäude und blockieren alle Ein- und Ausgänge. Die Bereitschaftspolizei der Einwanderungsbehörde gehen gegen sie vor.Unter den Verteidigern der illegalen Einwanderer sind keine Migranten. Allerdings fallen Unterstützer Palästinas und Vertreter von Gruppen, die das Weiße Haus zuvor mit Terroristen gleichsetzte, auf, wie Todd Lyons, Direktor der Einwanderungs- und Zollbehörde, erklärte:„Sie tauchen mit Schildern, Steinen und Helmen auf. Sie tragen die ganze Nacht Masken. Wir kämpfen ständig gegen diese linken Demonstranten, die jede Nacht die Polizei angreifen. Die Situation verschlechtert sich im ganzen Land.“Das Ziel von Trumps Operation mit dem Codenamen „Blitz Midway“ ist es, Einwanderer mit Vorstrafen oder, wie sie genannt werden, „die Schlimmsten der Schlimmsten“ loszuwerden. Die liberale Presse berichtet über die Brutalität der Verhaftungen Unschuldiger und schürt damit den Hass des Publikums auf die Bundesbehörden. In den Fernsehnachrichten hieß es: „Sie haben Dutzende von Bewohnern, darunter auch Kinder, mit gefesselten Händen aus ihren Häusern geschleppt. Einige von ihnen waren nackt. Manche von ihnen wurden stundenlang auf der Straße festgehalten.“ ...https://apolut.net/trumps-kampf-gegen-seine-inneren-feinde-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Steigende globale Temperaturen führen dazu, dass einige Pilze die Fähigkeit entwickeln, bei höheren Temperaturen zu überleben. Das kann die Verbreitung im Pflanzen – und Tierreich betreffen, aber auch Menschen werden von Pilzen infiziert.Neben infektiösen Bakterien und Viren gibt es auch zahlreiche Pilzarten mit relevanten gesundheitsgefährdenden Eigenschaften. Hinzu kommt, dass, steigende globale Temperaturen dazu führen, dass einige Pilzarten wärmeresistenter werden und sich somit an die menschliche Körpertemperatur anpassen, eine bislang effiziente Barriere zum Schutz vor Pilzinfektionen. Im aktuellen Feature der AÖGW-Podcast-Reihe „Wissenschaft trifft Praxis“ spricht Dr. Sybille Somogyi (Sybille Somogyi), Referentin für Infektionsschutz & Hygiene der AÖGW mit Dr. med. Alexander Maximilian Aldejohann, Stellvertretender Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Invasive Pilzinfektionen (NRZMyk).Der Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie erläutert dringende Maßnahmen zur Bewältigung der "dreifachen planetaren Krisen“ und ordnet ein, welche Zusammenhänge zwischen Biodiversität und Infektionen mit Pilzen bestehen. Wissen Sie, dass humanpathogene Pilze nicht nur die Hautoberfläche oder Nägel befallen, sondern auch ins Körperinnere, zum Beispiel in die Lunge vordringen können? Vor der Ausbreitung dieser invasiven Pilzarten warnte die WHO bereits vor einigen Jahren. (1)Auch Pilzinfektionen, die mit Besuchen in Barbershops oder beim Frisör in Verbindung gebracht werden, sind Thema unseres Gespräches. Sie erhalten einen Überblick zu den unterschiedlichen Übertragungswegen, Erkrankungsformen und Handlungsempfehlungen im Umgang mit Pilzinfektionen und welche Bedeutung sie im Klimawandel spielen.(1) WHO fungal priority pathogens list to guide research, development and public healthaction. Geneva: World Health Organization; 2022. Licence: CC BY-NC-SA 3.0 IGO. Zugriff am 25.09.2025, verfügbar unter https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/363682/9789240060241-eng.pdf?sequence=1. LinksNationales Referenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen (NRZMyk). Zugriff am 25.09.2025, verfügbar unter https://www.nrz-myk.de/home.htmlRobert Koch-Institut, Mykosen (Pilzinfektionen), Stand: 11.09.2025. Zugriff am 25.09.2025, verfügbar unter https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/P/Pilzinfektionen/pilzinfektionen-node.htmlEuropean Centre for Disease Prevention and Control. Survey on the epidemiological situation, laboratory capacity and preparedness for Candidozyma (Candida) auris, 2024. September 2025. Stockholm: ECDC; 2025. Zugriff am 25.09.2025, verfügbar unter https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/survey-epidemiological-situation-laboratory-capacity-and-preparedness-candidozymaLilienfeld-Toal, Marie; Wagener, Johannes; Einsele, Hermann; Cornely, Oliver A.; Kurzai, Oliver. Invasive Pilzinfektionen. Neue Herausforderungen und neue Therapieoptionen, Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 271-8; DOI: 10.3238/arztebl.2019.0271. Zugriff am 25.09.2025, verfügbar unter https://www.aerzteblatt.de/archiv/invasive-pilzinfektionen-041fd2fc-660c-41ba-a4b8-d49bc98a2940._Der Akademie-Podcast „Wissenschaft trifft Praxis“ erscheint im Wechsel mit dem zweiten regelmäßigen Akademie-Podcast „Akademie-Journal“. Sie können die Podcasts auf unserer Website sowie auf allen Podcast-Portalen hören.Mehr Podcasts und Publikationen der Akademie finden Sie in unserer Mediathek. Wir freuen uns auf Ihr Feedback an: redaktion@akademie-oegw.de Wir wünschen Ihnen viel Spaß & Erkenntnis beim Zuhören!
Wissen Sie, welcher christliche Wallfahrtsort der größte ist? Oder was den Unterschied zwischen Pilgern und Wallfahrten ausmacht? Kennen Sie die Geschichten zu den Eichsfelder Wallfahrtsorten? Nein? Dann hören Sie doch mal rein!
Wissen Sie, wie ein Reißverschluss mechanisch funktioniert? Oder eine Toilettenspülung?
Heute geht es in unserer Sendereihe „Hörer fragen“ darum, wie ich negative Gefühle loswerden kann. Wissen Sie, Gefühle sind etwas Wunderbares. Gott hat uns nicht als eiskalte und gefühllose Roboterwesen geschaffen, sondern als lebendige Wesen mit Verstand und Willen und auch mit der Fähigkeit, Gefühle zu haben und sie auszudrücken. Wir können dankbar sein, dass wir uns von Herzen freuen können.
Heute erfahren Sie bei Callboys endlich, wie Sie sich allgemein verhalten sollten. Wissen Sie nicht, ob Sie auf einer Fährfahrt durch Venedig laut Filme gucken sollten? Haben Sie Probleme, den richtigen Umgang mit Ihrem Kind zu finden? Sind Sie noch unschlüssig, ob Sie einen Junggesellenabschied machen sollten, oder nicht? Dann hören Sie einfach Callboys!
Wissen Sie, was ein Stehgeiger ist? Nein? Dann sind Sie nicht alleine, denn wir wussten es auch nicht - bis wir Russell McGregor gesprochen haben. Der Australier lebt seit dreißig Jahren in Wien und begeistert mit seinem Ensemble und Geigenspiel Liebhaber des Wiener Walzers. Und jetzt, zum 200. Geburtstag von Johann Strauss, kommt er mit einem ganz besonderen Programm nach Australien.
In dieser Folge des Finanzdialogs sprechen wir über die Welt der „Indizes“: Was ein Index wirklich misst – und was nicht? Warum Indizes oft besser abschneiden als viele aktiv gemanagte Fonds? Und: Wie Sie Indizes gezielt in Ihrer Anlagestrategie einsetzen können, statt einfach nur "breit zu streuen"? Einfach erklärt. Klar auf den Punkt. Wie immer unabhängig. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese LINKS Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
„Wollen Sie kurz vor? Sie haben ja eh nur einen Podcast.“ Sie legt eine Folge MAD CLUB auf das Kassenband. „Ah MAD CLUB… hör ich ja auch sehr gerne… diese Ariana hat einfach eine tolle Stimme, fast so wie Cindy Lauper. Wissen Sie noch, damals bei We are the World? Das ist ja auch ne verrückte Geschichte gewesen… Was halten Sie denn von Adults Only Hotels? Fanden Ariana und Bene ja ganz gut das Konzept, obwohl sie jetzt selbst ein Kind haben. Das fand ich total interessant... Ach was? Die neue Folge ist schon raus? Na dann hör ich doch direkt mal rein!“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/madclubpodcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wissen Sie, wie Gottes Kraft in Ihr Leben kommt? Joyce zeigt Ihnen heute, was Ihnen durch Jesus möglich ist und welcher Part ihrer ist Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kennen Sie die Geschichte der amerikanischen Flugpionierin Amelia Earhart und das Rätsel ihres Verschwindens? Wissen Sie, was die mittelalterlichen Kreuzritter im Nahen Osten anrichteten? Wie es zur ersten Autofahrt der Geschichte kam - und wer am Steuer saß? Möchten Sie in das Leben legendärer Künstler und Wissenschaftler, Königinnen und Revolutionäre eintauchen? Der GEO Epoche-Podcast "Menschen, die Geschichte machten" berichtet in spannenden und aufwändig recherchierten Reportagen über kleine und große historische Momente - und die Männer und Frauen, die sie geprägt haben. 57 Folgen sind Sie bereits hörbar, jeden zweiten Dienstag gibt es eine neue Episode.Menschen, die Geschichte machten: Mit Verbrechen der Vergangenheit-Erzähler Peter Kaempfe und neuem Sound - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Frage „Was wissen Sie über uns?“ kann im Bewerbungsgespräch alles entscheiden. Viele Bewerber unterschätzen sie und laufen in eine unsichtbare Falle, die ihre Chancen zunichtemacht. Doch mit der richtigen Vorbereitung kannst du deine Chancen deutlich steigern. Warum ist diese Frage so entscheidend? Was erwartet der Interviewer? Wie hebst du dich mit einer cleveren Antwort ab? In diesem Beitrag erfährst du konkrete Strategien, die dich überzeugen lassen: Von der perfekten Recherche über praktische Hacks bis hin zu einem Geheimtipp, den kaum jemand kennt. Du lernst, wie du Interesse zeigst, Engagement beweist und Eindruck hinterlässt. Vermeide die typischen Fehler – und verwandle diese Frage in deine Chance!
Wissen Sie, wie ein Reißverschluss mechanisch funktioniert? Oder eine Toilettenspülung? Entnommen aus: Philipp Hübl "Moralspektakel. Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht", Siedler Verlag, München 2024
Stabile Seitenlage, Druckverband, Herzdruckmassage... die Begriffe aus dem Erste-Hilfe-Kurs fallen einem ein, aber wüsste man auch noch, wie das geht? Ist das alles noch zeitgemäß? Testen Sie Ihr Wissen mit Prof. Jörg Schelling.
Überflutete Straßen, evakuierte Bewohner, mehrere Todesopfer – die Bilder aus den Hochwassergebieten in Deutschland schockieren. Haben wir Lehren aus früheren Hochwassern gezogen? Wissen Sie, wie Sie sich im Notfall verhalten müssen? Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Dienen scheint zu einem Fremdwort geworden zu sein. Es kommt vielleicht noch in Dienstleistung vor als ein zu bezahlendes Angebot. Doch dienen ohne etwas zu verdienen scheint von Schwäche zu zeugen. Zumindest verbinden wir damit nicht Ansehen oder Status. Das ist keine wirklich neue Erscheinung. Schon die Jünger von Jesus rangelten darum, wer wohl am bedeutendsten unter ihnen wäre. Wissen Sie, wie Jesus dieses Gerangel kommentierte?
Wissen Sie, was Fotosynthese ist? Vielleicht kennen Sie den Begriff noch aus der Schulzeit, aus dem Biologieunterricht. Das ist nämlich eine ganz fantastische Sache. Bei der Fotosynthese nimmt eine Pflanze Sonnenlicht auf. Und diese Energie wird in der Pflanze durch einen komplizierten chemischen Vorgang in Traubenzucker und Sauerstoff umgewandelt. Diese Stoffe braucht die Pflanze unbedingt zum Wachsen. Deshalb braucht sie auch unbedingt Licht.
Wissen Sie, was Ihre Lebensaufgabe ist? Joyce ist sich sicher, dass es Ihnen Frieden und Zufriedenheit gibt, wenn Sie den Grund für Ihr Dasein kennen. Neugierig geworden?
Heute möchte ich mit Ihnen einen Blick nach Golgatha werfen. Wissen Sie, was Golgatha ist? Golgatha ist der Name eines Hügels vor den Stadttoren Jerusalems, wo vor etwa 2000 Jahren der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes, der auf die Erde gekommen ist und Mensch geworden ist, Jesus Christus, sein Leben gelassen hat.
Lisa zittert, als sie auf die Klingel an der Wohnungstür drückt. Ein lautes, blecherneres Ringen ertönt. Danach Stille. Nichts passiert. Sie schaut zu ihrer Begleitung, Herbert, der ihr aufmunternd zunickt. Noch einmal holt Lisa tief Luft und drückt auf den kleinen, silbernen Knopf neben der Tür. Wieder schallt das ohrenbetäubende Ringen durch den Flur. Lisa weiß nicht, was sie denken soll. Einerseits hofft sie, dass die Tür sich öffnet, weil sie endlich Antworten möchte. Andererseits hat sie Angst vor dem, was kommt. In dieser Wohnung, hinter dieser Tür wohnt Valentina. Valentina ist nicht irgendeine Frau. Sie ist die Frau, die Lisas große Liebe Tolja vor vielen Jahren geheiratet hat! Die Frau, an deren Stelle Lisa gerne gewesen wäre. Gerade will Lisa sich umdrehen und gehen, da öffnet sich die Tür und Valentina steht vor ihr. Eine große, schlanke Frau in einer Arbeitsschürze. Offensichtlich hatte sie gerade in der Küche gestanden. Valentina mustert Lisa und Herbert von oben bis unten und fragt dann trocken: „Ja, bitte?!“ Bis zu diesem Moment war es für Lisa ein weiter Weg, eine endlose Suche nach ihrer großen Liebe Tolja. Es ist Dienstag, der 27. September 2005. Heute, an diesem Tag, hofft sie nun endlich Hinweise darauf zu bekommen, wo er ist. Ausgerechnet von der Frau, die ihn geheiratet hatte. Lisa und ihre Begleitung stellen sich vor. Valentina überlegt einen Moment, dann bittet sie die beiden tatsächlich hinein. Im Wohnzimmer nehmen sie Platz auf einem grauen, etwas abgenutzten Sofa. Die Stimmung ist angespannt. Lisa setzt zögerlich an zu sprechen: „Ich bin gekommen… Also, ich habe mich gefragt…“. Sie sucht nach den richtigen Worten. Valentina schaut sie dabei fragend an. „Es ist so“, fährt Lisa fort, „ich würde gerne wissen: Wo ist Tolja?“ Als Lisa diese Frage stellt, sinkt Valentinas Blick zu Boden. Ihre Mine wirkt plötzlich wie versteinert. „Wissen Sie, wo er ist?“ hakt Lisa nach. Valentina schweigt. Dann sagt sie ruhig, aber sehr eindringlich Worte, die Lisa bereits gehört hatte: „Tolja ist ein Unglück widerfahren!“ Ihm ist ein Unglück widerfahren. Was haben diese Worte zu bedeuten? Sie verheißen nichts Gutes. Tausend Gedanken schießen durch Lisas Kopf. Und was sie nun erfährt, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ist dies das tragische Ende nach einer jahrelangen Suche? Ist das das traurige Ende einer großen Liebe? Der Liebe ihres Lebens? An diesem Dienstag im September kann Lisa nicht ahnen, was schon sehr bald geschehen wird. Julia Leischik spricht mit Lisa über die Liebe ihres Lebens, die spurlos verschwunden ist. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik https://instagram.com/this_is_michael_strasser Redaktion Sylvia Lutz Susanne Sandyk Franziska Böhmer Ton Migo Fecke (Soundhouse) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast
Der Hund des Nachbarn „Oh nein, nicht schon wieder!“ Laura macht die Musik lauter. „Dieses ständige Bellen ertrage ich nicht mehr lange!“ Übertreibst du nicht ein bisschen, Laura? „Also, mich stört das nicht.“, sagt Marco. Laura ärgert sich seit Wochen. In der Wohnung unter ihnen lebt ein altes Ehepaar mit seinem Hund. Dieser Hund bellt sehr oft. Es ist ein großer Hund. Deshalb ist sein Bellen sehr laut. Man kann es im ganzen Haus hören. Laura stört das Gebell sehr. Sie liebt die Ruhe. Außerdem macht sie das Bellen nervös. Sie macht sich Gedanken, warum der Hund so viel bellt. „Hunde bellen nicht ohne Grund. Vielleicht stimmt da etwas nicht. Ich möchte da mal nachschauen.“ Marco schüttelt den Kopf. „Immer musst du dich überall einmischen!“ Aber Laura ist schon im Treppenhaus und hört ihn nicht mehr. Laura klingelt bei den Nachbarn. Herr Schmidt öffnet die Tür. „Hallo, ich bin Laura. Ich wohne über Ihnen. Ihr Hund bellt sehr viel. Ich wollte fragen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist.“„Kommen Sie rein, junge Frau. Ja, der Bello. Er ist unser Liebling. Es tut mir leid, wenn Sie das stört.“ Bello kommt um die Ecke und will Laura begrüßen. Er ist wirklich riesig! Laura hat keine Angst vor Hunden. Sie hält ihm ihre Hand hin und Bello versucht aber, ihr Gesicht zu lecken. „Bello, hör damit auf!“, ruft Herr Schmidt. Er ist sehr zutraulich. Sie kann ihn streicheln.„Wissen Sie, meine Frau und ich haben den Hund aus dem Tierheim geholt. Aber wir wussten nicht, dass er nicht nur sein Fressen und seine Leckerlies oder so etwas braucht. Er soll jeden Tag so viel laufen. Wir können beide nicht mehr gut laufen. Bello langweilt sich oft. Deshalb sitzt er vor der Tür und bellt. “Laura hat sich schon in Bello verliebt. „Ich könnte helfen! Ich kann eigentlich jeden Morgen meine Runde mit dem Bello machen. Und ich würde ihn mir auch zum Abendspaziergang ausleihen. So hätte ich abends im Dunkeln Gesellschaft.“ Herr Schmidt freut sich sehr. „Abgemacht. Das ist aber sehr nett von Ihnen!“ Laura freut sich auch. Sie wollte schon immer einen Hund haben. Aber jetzt braucht sie keinen eigenen. „Ein Leih-Hund ist viel praktischer“, denkt sie. „Da muss ich wenigstens kein Futter bezahlen.“ Und ein gutes Werk tut sie auf jeden Fall damit auch. Fragen zu dem Text: 1. Warum ärgert sich Laura seit Wochen? 2. Kannst du Laura verstehen? Begründe deine Meinung. 3. Laura klingelt bei den Nachbarn und fragt, ob alles in Ordnung mit dem Hund ist. Wie findest du ihr Verhalten? Begründe deine Antwort. 4. Warum bellt Bello so viel? 5. Was ist Lauras Vorschlag? 6. Warum findet Laura einen Leih-Hund praktisch? 7. Lauras Gefühle ändern sich in der Geschichte: Wie? 8. Würdest du lieber einen eigenen Hund haben oder einen Leih-Hund? 9. Was bedeutet „übertreiben“? Schlage die Bedeutung nach. 10. Hat die Geschichte ein gutes Ende? Begründe deine Antwort. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #IOS_DldH #deutschlernenmitdialogen #@DldH #ANDROID_DldH #appDldH #App_DeutschlernendurchHören
Erlauben Sie mir, dem Verfasser dieser Zeilen, gleich zu Beginn den Finger in die Wunde zu legen: Wissen Sie, verehrte Hörerinnen und Hörer, wo Sie ihre sogenannten „wichtigen Unterlagen“ abgeheftet haben? Welche Briefe vom Finanzamt liegen noch ungeöffnet auf der Kommode im Flur? Wann haben Sie eigentlich vor, die gelben Briefe auf dem Küchentisch mal zu öffnen? Können Sie im Falle eines Wohnungsbrandes mit Gewissheit sagen, wo Sie WICHTIGE DOKUMENTE wie den Rentenbescheid vor den Flammen retten können? Wenn Sie keine dieser Fragen aus dem Stehgreif beantworten können, dann herzlichen Glückwunsch: Sie sind auf dem Weg zum Lundt. Der Zettel-Ewald von Baywatch Berlin schafft es, wirklich jedes wichtige Dokument innerhalb weniger Sekunden aus dem Gedächtnis und der Payroll zu löschen und fängt sich mit diesem Mindset einen gelben Mahnbrief nach dem anderen ein. In St.Tropez Austern fressen und Zuhause die Rechnungen verdödeln: Da bimmelts bei der Schufa wie im „Golden Nuggets“ von Las Vegas. Doof nur, wenn irgendwann die Kreditkarte nicht mehr bimmelt und der Kellner vom Grill Royal erahnt, dass man wohl auf „zu großem Fuß“ gelebt hat. Naja, jetzt gibts zwar erstmal kein Steak mehr, aber wenigstens eine schöne Podcaststory voller Scham und Peinlichkeit. Unbezahlbar. Apropos Peinlichkeit: Gerade das an Peinlichkeiten nicht arme Leben von Klaas Heufer-Umlauf wirft eine „Frage an den Prominenten“ auf, die laut Lundt „sehr gut, Schmitti!“ ist: Wessen tadelnden Blick spürt Klaas in seinem Nacken, wenn er sich mal wieder vor einem Millionenpublikum die Torten ins Gesicht pfeffern muss? Wessen mahnenden Zeigefinger sieht Klaas vor seinem inneren Auge, wenn die Würde längst aus dem Fernsehstudio gerannt ist? Auch das wird geklärt - in der neuen Folge von Baywatch Berlin. Achja….one more thing: Auf welchen Showmoment in der langen Geschichte des weltweiten Entertainments blicken Klaas, Schmitt und Lundt mit Neid, Bewunderung und auch ein wenig Wehmut darüber, nicht Teil davon gewesen zu sein? Von Elton John bis Steve Jobs kramt Baywatch Berlin in der Schatztruhe der Unterhaltung. Ein Gespräch über den Spaß an der großen Inszenierung, eine Ode an die Freude einer gelungenen Dramaturgie. Hach, sie werden ja so schnell erwachsen, unsere Drei von Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
“Zukunft kommt von Zuversicht” ist ein Motto von uns bei ThePioneer. Der Mainstream tickt wahrscheinlich anders. Gefühlt schauen die meisten Menschen doch eher verhalten und verzagt in die Zukunft. ThePioneer-Herausgeber Gabor Steingart hat Florence Gaub ins Podcast-Studio geladen, um über die Zukunft zu sprechen. Die deutsch-französische Politikwissenschaftlerin ist zwar keine Hellseherin mit Glaskugel oder Tarot-Karten, aber sie hat ein Buch geschrieben mit dem Titel “Zukunft. Eine Bedienungsanleitung.” Gaub arbeitet als Direktorin des Forschungsbereichs am NATO Defense College in Rom. Ihre Analyse geht weiter über die Geopolitik hinaus. Florence Gaub zeigt mit Beispielen aus Neurowissenschaften, Psychologie, Philosophie und der Geschichte, wie der Mensch die “Zukunft” imaginiert, konstruiert und real erschafft.
Wissen Sie, was mit dem „Internet der Körper“ gemeint ist? Oder gehören Sie zu denjenigen, die noch nichts vom „Internet of Bodies“, kurz „IoB“, gehört haben? Mag sein, das klingt für Sie wie eine weitere verrückte Silicon-Valley-Idee. Aber die Realität hat die Fiktion längst überholt. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times