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7 stoische Übungen per E-Mail (€0):
Red, 30 I Eigentlich wollte ich nur kurz spielen.Doch aus einem Besuch wurden viele. Aus Neugier wurde Gewohnheit. Und irgendwann drehte sich alles nur noch um den nächsten Gewinn.In dieser Folge geht es um Glücksspiel, Hoffnung, Verluste und die Frage, warum der Ausstieg oft so schwer fällt.Eine Geschichte über Sehnsucht, Selbsttäuschung und die Realität hinter den blinkenden Automaten
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" geht es um eine unbequeme Frage: Bist du bereit zu sehen, was dein Leben dir längst zeigt? Viele Menschen suchen nach Antworten, nach Wissen, nach Methoden, nach Heilung. Sie lesen, hören, reflektieren, analysieren und nennen es Entwicklung. Gleichzeitig bleibt ihr Leben schwer, eng und voller innerer Wiederholungen. Genau dort beginnt Schattenarbeit. Diese Folge spricht über die Suche als Sucht, über Selbsttäuschung im Gewand von Wachstum und über die stille Kunst, sich das eigene Leben schönzureden. Es geht um die Gründe, die wir uns erzählen, um unser Verhalten vor uns selbst zu rechtfertigen. Es geht um das Ego, das sich erklären will, um soziale Systeme, die Selbstbegründung erwarten, und um den Moment, in dem das Leben deutlicher spricht als jeder Ratschlag. Mentale Intelligenz beginnt dort, wo ein Mensch seine eigenen Geschichten erkennt. Mentale Gesundheit wächst dort, wo Wahrheit wieder fühlbar wird. Selbstermächtigung entsteht dort, wo aus Erkenntnis Handlung wird. Dieser Perspektivwechsel öffnet echte Transformationsprozesse. Das Leben zeigt sehr klar, wo Energie fließt und wo sie blockiert. Die Frage ist, ob du bereit bist, diese Zeichen zu sehen. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Die häufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 10 und 25 Jahren: Suizid. Jedes Jahr sterben dadurch mehr als 10.000 Menschen in Deutschland. Trotzdem ist das Thema immer noch Tabu. Marco will das ändern. Er hat sechs Menschen durch Selbsttötung verloren. Darunter auch seinen Vater. Und: Er hat auch selbst darüber nachgedacht, sich umzubringen. Wie ist er da rausgekommen? Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann will wissen: Wie fühlen sich Suizidgedanken wirklich an? Wieso nehmen sich Menschen das Leben? Und welche Tipps gibt es für Angehörige und Betroffene? Wir treffen Marco an dem Ort, an dem sein Vater sich das Leben nahm. Wir begleiten ihn zur Notaufnahme, die ihm das Leben rettete und sprechen mit ihm darüber, wie er gelernt hat, Hilfe anzunehmen und offen über Suizidgedanken zu sprechen. Was ihr noch nicht über Suizid wisst. Aber wissen solltet. Hilfsangebote Für Betroffene: regionaler "Krisendienst" in deiner Nähe, Mailberatung: https://www.u25-deutschland.de/ Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de/ per Mail, per Chat : https://www.telefonseelsorge.de/chat/ oder per Telefon: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 (24/7, kostenlos) Notaufnahme der nächsten psychiatrischen Klinik: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/kliniken und bei Lebensgefahr: 112 Für Angehörige: Warnzeichen: www.suizidprophylaxe.de/warnsignale-fuer-suizidale-krisen/ Tipps fürs Gespräch: Darüber sprechen – Suizidprävention Berlin: https://www.suizidpraevention-berlin.de/darueber-sprechen/ Beratung: www.bapk.de und Besu-berlin.de Für Hinterbliebene & Menschen, die beruflich mit Suiziden in Verbindung gekommen sind: Beratung vor Ort / per Mail / Telefon sowie Gruppenangebote: Besu-berlin.de und agus-selbsthilfe.de Im Hilfefinder findet ihr nochmal alle Angebote in eurer Region: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/#hilfefinder Unser aktueller Podcast Tipp: "Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast" https://1.ard.de/wie-wir-ticken Außerdem empfehlen wir euch die neue Staffel vom Podcast "Seelenfänger": Holy Hell https://1.ard.de/seelenfaenger7 Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporterin: Jenny Zimmermann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Bernd Bechtold und Kathrin Witt "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
In Andreas Schäfers „Letzter Akt“ wird eine scheinbar banale Begegnung einer berühmten Schauspielerin mit einem fremden Mann zum raffinierten Spiel über Ruhm und Selbsttäuschung.
In Andreas Schäfers „Letzter Akt“ wird eine scheinbar banale Begegnung einer berühmten Schauspielerin mit einem fremden Mann zum raffinierten Spiel über Ruhm und Selbsttäuschung.
Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Trennungen passieren nicht plötzlich. Sie beginnen oft viel früher – leise, fast unmerklich. Mit einem Gefühl, das sich einschleicht. Mit Gedanken, die man erst noch zur Seite schiebt. Und mit der Frage, die irgendwann nicht mehr weggeht: Reicht das hier eigentlich noch für ein gemeinsames Leben? Gerade in der Lebensmitte wird diese Frage für viele existenziell. Wenn Beziehungen schon lange bestehen. Wenn es gemeinsame Geschichte gibt, vielleicht Kinder, Verbindlichkeiten, Verantwortung. Und gleichzeitig ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass Zeit nicht unendlich ist. Zu gehen ist dann keine spontane Entscheidung. Sondern oft ein langer innerer Prozess – zwischen Zweifel und Hoffnung, Angst und Klarheit. Wann ist es „nur“ eine schwierige Phase? Und wann ist eine Beziehung an einem Punkt, an dem sie nicht mehr trägt? Was hält Menschen davon ab zu gehen, obwohl sie längst spüren, dass sie unglücklich sind? Und was braucht es, um diesen Schritt wirklich zu gehen – ohne sich selbst zu verlieren? Darüber spreche ich heute mit Carlotta Welding. Sie hat sich intensiv mit genau diesen Fragen beschäftigt – und ein Buch darüber geschrieben, das schon im Titel eine unbequeme, aber wichtige Frage stellt: Wann ist es eigentlich unglücklich genug, um zu gehen? Wir sprechen über die Dynamiken von Beziehungen in der Lebensmitte, über Ängste, Selbsttäuschung und Verantwortung. Aber auch darüber, was nach einer Trennung kommen kann – und warum ein Ende manchmal auch ein Anfang ist. Ich bin Stephanie – und das ist 50 über 50. SHOWNOTES Mehr Infos zu VIU Eyewear findet ihr online oder direkt im Store. Mit dem Code STEPHANIEHIELSCHER12 bekommt ihr außerdem einen Vorteil auf eure Bestellung. Ich war überrascht, wie groß die Unterschiede bei Qualität, Materialien und Tragekomfort tatsächlich sind — gerade bei einer Gleitsichtbrille merkt man das sofort. LINK https://shopviu.com/de-de/brillen/damen?utm_source=influencer&utm_medium=instagram&utm_campaign=stephaniehielscher&utm_content=optical
Ulrike ist Wirtschaftsjournalistin, Autorin und eine der prägnantesten Stimmen, wenn es darum geht, Kapitalismus, Wohlstand, Krieg und Macht verständlich zu erklären. In ihrem neuen Buch “Geld als Waffe” beschäftigt sie sich mit der Frage, warum Kriege nicht nur militärisch, sondern immer auch ökonomisch entschieden werden. Ich wollte von ihr wissen, wie es Deutschland gerade wirklich geht: Sind wir ein Land im Abstieg – oder doch reicher, als wir denken? Wir sprechen über Inflation, Abstiegsangst, Erbschaftssteuer, die Selbsttäuschung der Mittelschicht und darüber, warum sich fast niemand selbst für reich hält. Außerdem geht es um Putins Krieg und die These, dass Russland sich Frieden kaum noch leisten kann. Wir sprechen über China, Taiwan, Europas Verteidigung und die Frage, ob wir aufrüsten müssen, um Frieden zu sichern. Warum Ulrike trotz der düsteren Themen nicht verzweifelt wirkt, hört ihr in der Folge. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ DINGE: Alle Bücher von Ulrike Herrmann: https://www.kiwi-verlag.de/autor/ulrike-herrmann-4003207 https://www.piper.de/autoren/ulrike-herrmann-2594 Hanno Sauer - Klasse: https://www.piper.de/buecher/klasse-isbn-978-3-492-07141-3 Gabriel Zucman - Reichensteuer. Aber richtig! https://www.suhrkamp.de/buch/gabriel-zucman-reichensteuer-t-9783518001387 Bezug zu den Patriot-Schüssen für 3 Millionen Dollar: https://www.dsca.mil/Press-Media/Major-Arms-Sales/Article-Display/Article/4314880/germany-aim-120d-3-advanced-medium-range-air-to-air-missiles https://www.businessinsider.com/nato-poland-russian-drones-not-the-way-ukraine-war-zelenskyy-2025-9 Alexander Stößlein - Produktion Matze Hielscher - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://www.thalia.de/suche?sq=Matze+Hielscher
Viele Menschen reden über Veränderung, Heilung, Selbstführung und Wachstum.Aber am Ende entscheidet nicht das, was du dir vornimmst, sondern das, was du täglich wiederholst.In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit:Dein Alltag lügt nicht.Er zeigt dir, was dich wirklich führt – nicht in der Theorie, sondern in der Praxis. Nicht in deinen Plänen, sondern in deinen Entscheidungen. Nicht in deinem Potenzial, sondern in deinen Standards.Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen glauben, sie seien schon auf einem guten Weg, obwohl ihr Alltag etwas völlig anderes zeigt. Es geht um Selbsttäuschung, um kleine Selbstverrate, um fehlende Konsequenz, um emotionale Ausweichmuster – und darum, warum echte Selbstführung nicht in großen Worten beginnt, sondern in unscheinbaren Momenten.Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du mehr willst, aber dir selbst im Alltag noch zu oft ausweichst. Wenn du spürst, dass du eigentlich weißt, was zu tun wäre, es aber nicht stabil lebst. Und wenn du aufhören willst, dich über dein Potenzial zu definieren, während dein Alltag noch von alten Mustern geführt wird.In dieser Episode erfährst du:warum dein Alltag der ehrlichste Spiegel deiner inneren Führung istweshalb Wissen und Erkenntnis noch keine Veränderung bedeutenwie kleine Entscheidungen deinen Selbstrespekt zerstören oder aufbauenwarum viele Menschen an ihrem Potenzial hängen bleibenwieso Standards wichtiger sind als Stimmungund wie du anfängst, dich im Alltag wirklich zu führenDiese Folge ist kein Motivationstalk.Sie ist ein Spiegel.Und vielleicht genau der Weckruf, den du gerade brauchst.Viele sagen, sie wollen sich verändern.Ruhiger werden. Klarer werden. Stabiler werden. Erfolgreicher werden.Aber ihr Alltag zeigt etwas anderes.Denn dein Alltag lügt nicht.Er zeigt, ob du dich wirklich führst – oder ob du immer noch von Stimmung, Ausreden, alten Mustern und kurzfristiger Entlastung gesteuert wirst.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum kleine Entscheidungen dein Leben entlarven, weshalb Potenzial ohne Konsequenz wertlos bleibt und wieso Selbstrespekt nicht durch große Worte entsteht, sondern dadurch, dass du dir selbst wieder glaubwürdig wirst.Wenn du genug davon hast, dich innerlich größer zu fühlen, als du es im Alltag lebst, dann ist diese Folge für dich.Werde Teil unserer Community auf Bryght.BRYGHT| Border Allein Community Website Alle Infos zu mir, meinem Weg, Podcast,Angeboten & Projekten: www.borderallein.deBorder-Allein-Akademie & Masterclasses Wenndu tiefer einsteigen willst – mit strukturierten Kursen,Masterclasses und Programmen rund um Borderline, ADHS, Trauma,Depression & Angehörige, dann besuche unsere Akademie:https://www..borderallein.deYouTube:Border Allein -von Borderline und Depressionen - YouTubeTelegram Selbsthilfegruppe:https://t.me/+x1AkmFfhKYQ5NmQyZumSpotify Abo:https://creators.spotify.com/pod/profile/border-allein/subscribeFolgt auch meinen meditativen Gute Nacht Geschichten:MeditativeGute Nacht Geschichten
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Volatilität ist kein Monster: Warum Optionshändler Tino Joffroy Unruhe als Rohstoff sieht #3 Außen glänzen die Märkte, innen knirscht das Getriebe. US-Börsen nahe ihren Höchstständen, geopolitische Risiken, Konjunktursorgen und trotzdem scheinbare Ruhe. Für Optionshändler Tino Joffroy ist das kein Grund zur Entwarnung, sondern ein Fall für den Blick unter die Motorhaube: VIX, Put-Call-Ratio, Terminstruktur. Die Oberfläche sagt: Alles okay. Das Innenleben sagt: Bitte nicht einschlafen. Im Gespräch mit Edda Vogt bei Börse@Home wird daraus keine Crash-Show, sondern eine ehrliche Lektion in Marktvernunft. Joffroy hält 30 % Cash, weil Chancen oft plötzlich kommen und schlechte Nachrichten noch schneller. Sein wichtigster Praxisfilter heißt "Rumrutschfaktor": Wer mit einer Position nicht mehr ruhig sitzt, sollte sie verkleinern. Nicht panisch raus, aber raus aus der Selbsttäuschung. Optionen sind für ihn Cashflow-Werkzeug, nicht Zocker-Zauberstab. Stillhaltergeschäfte können Prämien bringen, aber der Gewinn ist begrenzt und der Verlust kann bei schlechtem Risikomanagement wehtun. Die Botschaft: Langfristdepot und Trading sauber trennen, Cash nicht verachten, Risiken vorher durchdenken. Und vor allem: Der Markt verzeiht vieles, aber keine Disziplinlosigkeit. Erst denken, dann handeln. Der erste Verlust ist oft der kleinste. Zeitstempel Der Rumrutschfaktor (00:00:02) Einführung und Vorstellung (01:26) Aktuelle Marktlage (02:51) Tinos Cashquote (03:53) Umgang mit Nervosität (05:07) Börsenstammtische und Finanzmedien (06:27) Gruppendiskussionen können von wenigen Meinungen dominiert werden. Tino bevorzugt Bücher gegenüber Finanzmedien, um Zusammenhänge zu verstehen. Risiko und Unruhe am Markt (08:54) Unruhe ist für Optionsverkäufer positiv. Jede Situation fühlt sich einmalig an, weil jüngste Ereignisse am höchsten gewichtet werden. Die richtige Strategie finden (12:03) Jeder Anleger braucht eine individuelle Strategie. Ein wichtiger Indikator ist der „Rumrutschfaktor“: Bei Unwohlsein Positionen reduzieren. Möglichkeiten der Depot-Absicherung (15:51) Absicherung durch den Kauf von Puts ist komplex. Tino bevorzugt es, Positionen zu reduzieren statt das Portfolio abzusichern. Taktische Anpassung der Sparrate (18:02) Bei seinem langfristigen Vermögensaufbau passt Tino die Sparrate taktisch an und kauft bei Kursrückgängen („buy the dip“) nach. Optimale Positionsgröße und Zeithorizont (19:37) Tino wird bei einer Positionsgröße von 10 % vorsichtig. Sein kurzfristiger Horizont beträgt etwa vier Wochen. Umgang mit Einzelrisiken und Indexoptionen (21:09) Tino handelt auch Indexoptionen, da sie das Einzelrisiko reduzieren. Er handelt hauptsächlich an US-Börsen wegen besserer Liquidität. Einstiegspunkte und Geschäftsmodelle (26:28) Ratschlag für einen Rentner (29:27) Einem Rentner mit offensivem Portfolio rät Tino, langsam Gewinne mitzunehmen und sich nicht um das Erbe zu sorgen. Abhängigkeit vom US-Dollar (30:56) Tinos Lebensunterhalt (32:04) Tino lebt hauptsächlich vom Cashflow aus dem Optionshandel und betrachtet sein Depot als eine Firma, aus der er Geld entnimmt. Buchempfehlungen (33:14) Tino empfiehlt drei Bücher: „Market-Zyklen meistern“ von Howard Marks, „Mehr Geld als Gott“ und „Magier der Märkte“. Startkapital für den Optionshandel (35:54) Tino meint, dass man heute mit 100.000 Euro und einem Halbtagsjob mit dem Optionsverkauf beginnen könnte. Renditeziele im Optionshandel (37:58) Tinos Ziel ist eine Rendite von 1 % pro Monat, was aber nicht linear planbar ist und Schwankungen unterliegt. Risikomanagement (40:37) Tino schließt eine Optionsposition, wenn der Verlust 200 % der eingenommenen Prämie erreicht, um Verluste zu begrenzen.
Du redest dir Dinge schön, entschuldigst dein Verhalten, drehst dir die Realität ein kleines Stück zurecht. In dieser Folge erfährst du, warum Selbsttäuschung so mächtig ist und wie du aus ihr aussteigen kannst, ohne dich selbst fertigzumachen. Mehr zu minen Vorträgen, Workshops und Coachings: www.nicolafritze.de
Der schlimmste Fehler ist oft nicht, falsch zu entscheiden – sondern gar nicht zu merken, dass man entscheiden müsste. In dieser Folge sprechen Duri Bonin und Nina Langner über Alan Dershowitz' Brief Don't Have Deathbed Regrets (Keine Reue am Sterbebett) aus Letters to a Young Lawyer. Der Titel klingt nach Lebensratgeber, führt aber mitten ins Strafrecht: Wie trifft man gute Entscheidungen, wenn man nie alle Informationen hat? Und wie verhindert man, dass man im Strafverfahren – oder im eigenen Leben – einfach mitläuft? Dershowitz provoziert mit der These, dass man am Ende nicht nur bereuen kann, zu viel gearbeitet zu haben. Man kann auch bereuen, sein berufliches Potential nicht ausgeschöpft zu haben – aus Bequemlichkeit, Angst, Unklarheit oder falschen Prioritäten. Duri und Nina lesen den Text aber nicht als Aufforderung zu blindem Ehrgeiz. Es geht nicht darum, einfach mehr zu arbeiten. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Für Duri Bonin als Strafverteidiger liegt darin auch der Kern guter Verteidigung: Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft und nicht der Gang des Verfahrens dürfen bestimmen, was geschieht. Jeder Schritt muss autonom geprüft werden. Soll der Klient aussagen? Welche Tür bleibt offen, welche wird geschlossen? Was weiss man wirklich – und was wird nur durch den Druck des Verfahrens suggeriert? Ein weiteres Thema der Folge ist Entscheidungserschöpfung. Wer den ganzen Tag in Strafverfahren, Einvernahmen, Akten, Fristen und Mandantengesprächen entscheidet, hat am Abend oft wenig Kraft für das eigene Leben. Duri und Nina sprechen deshalb über Routinen, Tagesplanung und die Frage, wie man unnötige Entscheidungen reduziert, um für die wichtigen klar zu bleiben. Auch die vielbeschworene Work-Life-Balance wird hinterfragt. Nina sagt offen: Strafverteidigung hat oft keine Balance. Haftfälle, Fristen, Verhaftungen und Hauptverhandlungen kommen nicht dann, wenn sie in den Kalender passen. Vielleicht ist Balance darum das falsche Ideal. Wichtiger ist Kurskorrektur: rechtzeitig merken, wann man in zu viele Mandate, zu wenig Schlaf, zu viel innere Härte oder zu wenig eigenes Leben hineindriftet. Dershowitz' stärkster Gedanke bleibt: Prioritäten sollen nicht einfach passieren. Sie sollen entschieden werden. Auch wenn Herkunft, Familiengeschichte, beruflicher Ehrgeiz und äussere Erwartungen durch uns hindurchwirken. Diese Folge ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Lebensform: über Ehrgeiz, Erschöpfung, Entscheidungsdruck, Work-Life-Balance, Selbsttäuschung und die Fähigkeit, rechtzeitig zu korrigieren. Für Anwältinnen und Anwälte, junge Juristinnen und Juristen – und für alle, die sich fragen, ob sie ihr Leben wirklich selber führen oder nur im Verfahren des Alltags mittrotten. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Viele Anleger sind überzeugt: „Ich investiere in Gold.“ Doch oft ist das eine der größten Selbsttäuschungen am Finanzmarkt. Hier passieren beim Gold kaufen erstaunlich viele Fehler. In dieser Folge erkläre ich in Ruhe, warum dein vermeintliches Gold oft gar keines ist - und weshalb der Unterschied zwischen echtem Besitz (physisches Gold kaufen) und einem bloßen Anspruch (Gold-ETFs, Zertifikate, Papiergold) im entscheidenden Moment alles verändert. Du erfährst konkret: - Warum Gold-ETFs, Zertifikate & Co. nicht das sind, was viele glauben - Unter welchen Bedingungen „Papiergold“ funktioniert und sinnvoll ist - Und welche Risiken bei Gold-ETFs die meisten Anleger komplett unterschätzen Diese Episode ist ein Perspektivwechsel, der dich dein eigenes Anlage-Portfolio mit anderen Augen sehen lässt. Besitzt du wirklich Gold? Oder hast du nur das Gefühl davon? ___ Mein Beitrag dazu im Focus: https://www.focus.de/finanzen/anleger-erzaehlen-sich-eine-bequeme-luege-ich-habe-gold_06c8b90a-1f2f-42b1-91dc-4fbaa2956f04.html ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland ignoriert die wahren Kosten der Energiewende. Die Systemkosten liegen bei über 36 Milliarden Euro jährlich und können auf 90 Milliarden steigen. Damit gibt es keine Aussicht auf günstigen Strom – im Gegenteil. Ohne politischen Kurswechsel müssen wir uns auf noch höhere Strompreise einstellen. Für den Standort Deutschland ist das ein existenzgefährdendes Szenario.Doch warum sind die Erneuerbaren Energien mit derart deutlich steigenden Systemkosten verbunden? Ein Grund sind die sogenannten „Dunkelflauten“-Zeiten ohne ausreichend Wind und Sonne zur Stromerzeugung. Einst als von Energiewendegegnern erzählter Mythos abgetan, sind diese Phasen ein immer größeres Problem. Doch noch heute gibt es die Neigung, die Dauer möglicher Dunkelflauten zu unterschätzen. Wie groß die Herausforderung tatsächlich ist, zeigte eine Studie bereits im Jahr 2022, in der Wetterdaten von 35 Jahren untersucht wurden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei Dunkelflauten um ein 12-Wochen-Problem handelt und das gigantische Speicherkapazitäten erfordert. In Episode #144 hat Daniel Stelter mit Dr. Staffan Qvist, einem der Autoren der Studie, gesprochen. Angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussion ist es Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceStudie Storage requirements in a 100% renewable electricity system: extreme events and inter-annual variability von Prof. Dr. Oliver Ruhnau und Dr. Staffan Qvist: https://is.gd/ifcOSj Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nima ist 27 – und opiatabhängig.Der Satz „Ich bin süchtig“ kommt nicht plötzlich. Er wächst. Leise. Schritt für Schritt.In dieser Folge erzählt Nima, wie es angefangen hat.Warum sich der Konsum lange harmlos angefühlt hat – und wann der Punkt kam, an dem klar war: Es geht nicht mehr ohne.Es geht um Selbsttäuschung, Kontrolle und den Moment, in dem man sich selbst nicht mehr belügen kann.Das hier ist keine Theorie.Das ist der Punkt, an dem Realität einsetzt.Opium Sucht, Erfahrungsbericht, Opiate, Abhängigkeit, Drogen, Suchtgeschichte, Entzug, Realität Sucht, Konsum, Heroin
Ein Thema, über das viel gesprochen wird – aber selten ehrlich.In dieser Folge geht es nicht darum, etwas zu verherrlichen oder zu verteufeln.Es geht um Erfahrungen. Um Zweifel. Um die Frage, was „real“ ist, wenn sich etwas absolut echt anfühlt – aber vielleicht nur ein Zustand war.Ich spreche über meine eigene Reise.Über Begegnungen, die unter Einfluss begonnen haben – und sich im nüchternen Zustand weiterentwickelt haben.Über Werkzeuge, die geblieben sind.Und über die Frage, ob ich diese auch ohne hätte lernen können.Wir schauen uns an, wie Kulturen früher mit solchen Substanzen umgegangen sind.Warum sie nie frei konsumiert wurden.Und was passiert ist, als dieser Rahmen verloren ging.Und wir gehen auch dahin, wo es unbequem wird.Selbsttäuschung.Projektion.Die Möglichkeit, dass das, was sich wie eine spirituelle Erfahrung angefühlt hat, vielleicht etwas ganz anderes war.Diese Folge ist keine Einladung.Und sie ist kein Verbot.Sie ist eine Einordnung.Am Ende bleibt eine einfache Frage:Was bleibt?Viel Spaß beim Hören der FolgeEuer Ingmar
In dieser Folge von Ausgeglaubt sprechen Stephan und Manuel über Künstliche Intelligenz, LLMs und die Frage, warum Gespräche mit KI für viele Menschen plötzlich so selbstverständlich geworden sind. Was macht es mit unserem Denken, Arbeiten und Glauben, wenn wir beginnen, mit Maschinen zu sprechen, statt nur Informationen zu suchen? Ausgehend von persönlichen Erlebnissen geht es um die Chancen und Risiken von KI im Alltag: als Werkzeug für Recherche, Textarbeit und Reflexion, aber auch als Technologie, die uns bestätigen, verführen und intellektuell bequemer machen kann. Stephan und Manu diskutieren, warum Sprachmodelle klassische Suchmaschinen zunehmend verdrängen, was dabei gewonnen wird und welche Kompetenzen dabei womöglich verloren gehen. Besonders spannend wird es dort, wo das Gespräch philosophisch und spirituell wird: Ist KI nur ein nützliches Werkzeug, oder entsteht hier eine neue Form von Resonanzraum? Was hat ein Prompt mit einem Gebet gemeinsam? Kann ein Sprachmodell zu Selbstreflexion anregen, ohne selbst etwas zu glauben? Und was heisst eigentlich Inspiration in einer Zeit, in der auch Predigten, Gedanken und Sinnfragen mit KI bearbeitet werden können? Eine Folge über Technik und Transzendenz, über Wissensdemokratisierung und Selbsttäuschung, über Echokammern, Offenheit und die alte Frage, wer am Ende wirklich antwortet.
Text: Römer 5,1-5Webseite: https://freikirche-espelkamp.de
Die moderne Gesellschaft versteht sich als aufgeklärt, rational und wissenschaftlich fundiert. Zugleich verbreiten sich Verschwörungsdenken, Esoterik, Ideologien und kollektive Selbsttäuschungen. Wie lässt sich dieser Widerspruch erklären?
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die unerwiderte Liebe hat keinen guten Ruf, sie gilt als Selbsttäuschung. Für die Philosophin Miriam Metze zeigt sich darin hingegen die wesentliche Unverfügbarkeit der Liebe selbst. Ein Gespräch über Verletzbarkeit, Trost - und Quantenphysik. Rohde, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Ob wir auf Karriere zielen, auf postmaterielle Werte oder auf sozialmediale Aufmerksamkeit – was wir als Erfolg betrachten, folgt den immergleichen Mustern, die auch von Experten und Ratgebermedien propagiert werden. Das kann zu einer doppelten Selbsttäuschung führen: Dann verfolgen wir Ziele, mit denen wir uns nicht wohlfühlen, und halten uns für individuell, obwohl wir die Vorgaben von anderen erfüllen. Höchste Zeit für eine emanzipierte Definition von Erfolg.
Astrologie erlebt ein Comeback. Horoskope, Sternzeichen und Astro-Apps sind allgegenwärtig, besonders bei jüngeren Generationen. In dieser Folge gehe ich dem aktuellen Hype rund um das „Jahr des Feuerpferdes“ nach und frage, warum Astrologie gerade jetzt so präsent ist. Warum fühlen sich astrologische Deutungen oft so zutreffend an? Was suchen wir darin und was sagt das über die Gegenwart aus? Gleichzeitig lohnt sich ein kritischer Blick: Die Comiczeichnerin Liv Strömquist und der Philosoph Theodor W. Adorno zeigen auf, wie Astrologie zur Ware werden kann. Und schließlich stellt sich die Frage, wo kulturelles Interesse endet und Aneignung beginnt, wenn Traditionen wie das Lunar New Year zum Social-Media-Trend werden.
Das Jahr ist noch jung – also noch genug Zeit für den großen Reset?
Vom Zuhören zur UmkehrHeute starten wir gemeinsam in die Fastenzeit. Eine Zeit die uns als wirkliche Umkehr und innere Verwandlung dienen soll. Jesus lehrt in Gleichnissen, weil Geschichten das Herz erreichen und Selbsttäuschungen aufdecken können. Am Beispiel Nathans und König Davids wird gezeigt, wie ein Gleichnis die Wahrheit so nahe bringt, dass Ausreden zusammenbrechen. Die Gleichnisse Jesu laden in das Reich Gottes ein, verlangen aber eine reale Entscheidung: Worte genügen nicht, es braucht Taten und Bereitschaft zur Nachfolge.
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Marketing Monkey- Dein Podcast für Marketing & Business Development im Digital-Dschungel!
**„Fake it till you make it“ gilt seit den 90ern als Mutformel.** Ich halte sie für eine der grössten Selbsttäuschungen unserer Zeit.
Ein 13-jähriger Junge nimmt sich das Leben – live gestreamt im Internet. Erst später wird klar: Hinter dem Suizid von Jay Taylor steckt mutmaßlich das sadistische Online-Netzwerk “764”, das Kinder in Sozialen Medien wie Roblox, Instagram und Discord gezielt manipuliert. NDR-Investigativjournalistin Svea Eckert rekonstruiert die Mechanismen dieses digitalen Todeskults, die Ermittlungen des FBI – und wie der Hamburger Medizinstudent “White Tiger“ in den Fokus von Ermittlern gerät. Hilfe bei Suizid-Gedanken: Solltest du von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, suche bitte umgehend Hilfe. Bei der anonymen Telefonseelsorge gibt's rund um die Uhr Ansprechpartner:innen: Telefonnummern der Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 www.telefonseelsorge.de Telefonberatung für Kinder und Jugendliche: 116 111 - www.nummergegenkummer.de Hier geht's zu “True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/truecrimehh?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Viele denken bei „Marktwirtschaft“ sofort an Preise, Produkte und Umsatz. Fritz B. Simon denkt radikaler: Jede Organisation handelt – immer. Und jedes Verhalten wird im Markt bewertet. In dieser Episode nehme ich die Gedanken aus dem Buch Radikale Marktwirtschaft - Grundlagen des systemischen Managements - und übertrage sie konsequent auf Organisationen: Unternehmen als Systeme mit Innen- und Außenperspektive, die nicht nur Waren liefern, sondern an jedem Touchpoint Wirkung erzeugen – oder verspielen. Du hörst, warum ein freundlicher Satz, ein erreichbarer Service oder eine kleine Geste manchmal mehr „Preis“ erzeugt als das Produkt selbst. Wir schauen auf die subjektive Buchhaltung zwischen Kunde und Anbieter, auf Kulanz, Erwartungen und die Frage, warum Organisationen aus ihrer Sicht immer rational handeln – auch wenn das von außen völlig anders wirkt. Zum Abschluss bekommst du praktische Rezepte gegen Selbsttäuschung: weniger Worthülsen, mehr beobachtbares Verhalten, bewusster Fokus auf echte Kundenrückmeldung – und die klare Konsequenz, wenn niemand kauft: Produktpalette verändern oder den Markt wechseln. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Mit positiven Einschätzungen war die Abschlusssitzung des Synodalen Wegs zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland gestartet. Zu Recht? Dazu Einschätzungen von Kirchenrechtler Thomas Schüller. Von WDR 5.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
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Denkwandel - Der Contextuelle Philosophie Podcast von Anna Craemer
Warum ist es so wichtig, Esoterik und Spiritualität zu unterscheiden? In dieser Folge erklärt Anna Schaub, warum viele auf dem geheimen Weg der Esoterik steckenbleiben und wie du stattdessen den bewussten, klaren Weg der Spiritualität gehst. Mit konkreten Beispielen erfährst du, wie du mystische Denkfallen erkennst, deine Glaubenssätze überprüfst und innere Klarheit findest. Für echte Selbsterkenntnis statt Selbsttäuschung.Impulse für dichWarum es wichtig ist Esoterik und Spiritualität zu unterscheiden.Wie du erkennst, ob dein Glaube dich weiterbringt oder dich blockiert.Warum Achtsamkeit bedeutet nicht alles zu glauben was man denkt UND fühlt. Wie du Spiritualität für deine persönliche Weiterentwicklung nutzen kannst.Warum echte Spiritualität nichts mit Magie, sondern mit Bewusstsein zu tun hat.
Ein neues Jahr. Ein neues Leben.Zumindest glauben wir das.Jack Unterweger galt als Beweis dafür, dass selbst ein Mörder sich ändern kann. Gefeierter Autor, Talkshowgast, Vorzeige-Resozialisierung. Doch hinter der perfekten Fassade begann er erneut zu töten.In dieser True-Crime-Folge von Kopfgewitter geht es um Neuanfänge, Selbsttäuschung – und um die gefährliche Frage, ob Menschen sich wirklich ändern können.
Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihr Interesse an allem und sind erschöpft, hoffnungs- und antriebslos. Die Krankheit besteht über längere Zeit und bessert sich ohne Behandlung nur selten von allein. Im schlimmsten Fall kommt es zum Versuch, sich zu umzubringen, oder gar zu einem vollendeten Suizid. Im Jahr 2022 starben in Deutschland insgesamt 10 119 Menschen durch Selbsttötung, im Durchschnitt fast 28 pro Tag. Erst vor Kurzem hat sich ein entfernter Bekannter von mir, ein junger Mann, aus mir nicht bekannten Gründen das Leben genommen.Während meiner langjährigen Dienstzeit als Polizeibeamter habe ich so manchen Suizid erlebt. Die Angehörigen, die zurückblieben, waren oft traumatisiert, und nicht selten fühlten sie sich schuldig. Ich habe auch mehrfach mit Menschen gesprochen, die versucht hatten, sich das Leben zu nehmen. Kann der Glaube an Gott in solchen Lagen helfen?Es ist – auch als Christ – nicht einfach, die Hilfe Gottes zu erwarten und auszuhalten, wenn man in einer Lebenskrise steckt oder unter einer Depression leidet. Aber Gott verheißt demjenigen, der an ihn glaubt, Beistand in allen Nöten. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alle Probleme auf einen Schlag verschwinden. Aber Gott bietet sich uns als Begleiter und festen Halt an, wenn wir uns an ihn wenden und darauf vertrauen, dass er helfen kann. Das will er gern tun, denn er hat durch Jesus Christus den Grundstein für unsere Versöhnung mit ihm gelegt. Wenn wir uns auf diesen »Felsen« stellen, wird er uns halten und uns einen Ausweg zeigen, auch wenn es einen solchen zunächst nicht zu geben scheint.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
In dieser Folge geht es um einen der größten blinden Flecken im Leadership: unsere eigenen Ausreden. Das Thema: Warum das beliebte „Wenn … dann“-Prinzip kein Führungsprinzip ist, sondern eine Form von Selbsttäuschung und weshalb gerade Krisenzeiten schonungslos sichtbar machen, wie viel Mut und Selbstkenntnis wirklich vorhanden sind. Sie erfahren in dieser Podcastfolge: welche typischen Selbstgespräche Führungskräfte davon abhalten, Verantwortung zu übernehmen, wie Sie Ihre eigenen Ausreden erkennen und entlarven, und welche konkreten Schritte Ihnen helfen, vom Funktionieren ins mutige Gestalten zu kommen. Eine Folge für alle, die aufhören wollen, auf bessere Umstände zu warten und stattdessen bereit sind, bei sich selbst anzufangen.
#284: In einer kalten Oktobernacht 1994 werden bei zwei Bränden in der Schweiz ingesamt 48 Tote gefunden. Dazu Schusswaffen und altertümliche Schwerter, die mit einem Kreuz verziert sind. Einige Tote werden in einer sternförmigen Formation am Boden gefunden. Sie sind in lang, weiße Umhänge gehüllt, mit einem roten Kreuz auf der linken Brust. Die Ermittler stehen nun vor der Frage: War das Selbsttötung oder Mord? Eins haben alle Toten gemeinsam. Sie sind Mitglieder des Sonnentempler-Orden. Heute erkunden Linn und Leo das Glaubenssystem der Sonnentempler und seinen Gründern. Wir schauen uns an, wie aus einer augenscheinlich friedlichen Gemeinschaft, die ökologische Landwirtschaft betreibt und spirituellen Vorträgen lauscht, eine der gefährlichsten Sekten der jüngeren Zeit werden konnte. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Franziska Kirchner, Antonia Fischer Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Quellen (Auswahl) Buch "Der 54." von Thierry Huguenin Buch "The Order of the Solar Temple: The Temple of Death" von James R. Lewis Dokumentation "Die Bruderschaft" Dokumentation "Sirius – Brennende Todessekte" Artikel [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/05-10-1994-massensuizid-von-sonnentemplern-in-der-schweiz-dlf-c4d29208-100.html) Beitrag [SRF](https://www.srf.ch/play/tv/dok---kriminalfaelle/video/das-sonnentempler-drama?urn=urn:srf:video:ce875e17-7ca0-4d2b-9de7-a42fefe65d38) Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast **MORD AUF EX Tour Zusatztermine 2026** – Tickets gibt's unter [mordaufex.shop](https://shop.aufex.de/tickets) - 14.01. SALZBURG, SALZBURGARENA - 16.01. STUTTGART, PORSCHE-ARENA - 17.01. FRANKFURT, FESTHALLE - 19.01. ZÜRICH, HALLENSTADION - 22.01. NÜRNBERG, PSD BANK NÜRNBERG ARENA - 24.01. OBERHAUSEN, RUDOLF WEBER-ARENA - 26.01. BRAUNSCHWEIG, VOLKSWAGEN HALLE - 27.01. KIEL, WUNDERINO ARENA Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
machen oder lassen – der Podcast mit Verbraucherexperte Ron Perduss
Schrittzähler, Schlafanalysen, Herzfrequenz-Tracking: Gesundheits-Apps versprechen bessere Fitness und mehr Kontrolle über den eigenen Körper. Doch wie zuverlässig sind die Daten – und wo lauern Datenschutzrisiken? Wir zeigen, welche Apps wirklich helfen, wo Technik an Grenzen stößt und worauf du beim Einsatz achten solltest. Hast du Fragen oder Themenvorschläge, schreib gern an: service@perduss.media Redaktion: Martin GrunwaldExecutive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich, Christoph FalkeSounddesign: Sarah CórdobaProduktionsleitung: Miriam AberkaneMachen oder lassen ist eine Produktion der Wake Word Studios Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat die japanische Gesellschaft ihren Umgang mit Suiziden grundlegend verändert. Das einstige Tabu wurde gebrochen. Warum sich die Zungen gelöst haben und wie die landesweite Kampagne zur Prävention von Suiziden im Alltag spürbar wird, erzählt Martin Fritz in Tokio.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Killing me softly, Teil 2 und Trigger-Warnung: In dieser Folge spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld mit Marc erneut über die strafrechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Suizid und Sterbehilfe – vom Fulda-Fall über den Insulinbeschluss bis hin zu medizinischen Garantenstellungen, etwa bei Ärzten. Wie grenzt man straflose Suizidhilfe von strafbarer Fremdtötung dogmatisch ab? Welche Rolle spielt der Gesamtplan des Sterbewilligen, und wie wirkt sich das auf die Strafbarkeit aus? Was passiert, wenn Rettungsmaßnahmen noch möglich gewesen wären oder der Sterbewillige nicht voll einsichts- und urteilsfähig war? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Spaß!
Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche in Zürich und Roland Tichy, Chefredakteur von TE, diskutieren die großen Themen: Europa steht vor einem Scherbenhaufen: jetzt zeigt sich, dass Russland nicht besiegt werden kann, und die EU hat aber gerade darauf gesetzt. Die USA verständigen sich mit Russland, Europa ist außen vor. Das kommt nicht überraschend. Aber blinder Moralismus hat den Verstand der Politiker in Europa lahmgelegt. Jetzt gewinnt die Realität über die Träume und Selbsttäuschung. Einer der Gründe: In Deutschland darf längst nicht mehr offen diskutiert werden, es wird nur noch dekretiert und propagiert. So läuft die Politik wie auch Schienen in die falsche Richtung und keiner korrigiert, weil Widerspruch nicht nur zwecklos ist, sondern auch noch bestraft wird. Und so stirbt auch die Demokratie in Deutschland schrittweise – wie in Ludwigshafen. Für einen Schweizer eine unfassbare Vorstellung, dass die Kandidatur eines Oppositionspolitikers einfach verboten werden kann. Was kann man dagegen tun? In der Schweiz wird per Volksabstimmung entschieden - in Deutschland möchten einige Parteikoalitionen darüber bestimmen, was wir zu glauben, zu tun, zu denken und zu wählen haben.
Mit Innerer-Kind-Transformation zu gesundem Selbstwertgefühl und glücklichen Beziehungen!
In dieser Episode 29 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie 3 (als Weiterführung von “Kompromissloses Verbinden mit IHM” und “Mit IHM Beleuchten”) sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf das notwendige Vertrauen auf IHN, Der der Meister in uns ist, und wie dadurch mangelnde Vergebung ausgerichtet und der Heilung überbracht wird. Die Vergebung, wie sie als zentrale Idee in Ein Kurs in Wundern gelehrt wird, benötigt die Einsicht über Formen der Selbsttäuschung, und wie sie wahrlich berichtigt werden können. Wir sehen uns dazu ein praktisches Beispiel aus der Lebensgeschichte von "Avicii", des musikalischen Künstlers Tim an, das wir mit IHM betrachten und so neu ausgerichtet verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus der Einleitung-2.-4. der 4.Wiederholung des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube:https://youtu.be/3INwLmQp74M
Triggerwarnung: Diese Folge behandelt das Themen Suizid. Bei manchen Menschen kann dies negative Reaktionen auslösen. Bitte seien Sie achtsam, wenn dies bei Ihnen der Fall ist. Vertrauliche und kostenlose Hilfe gibt es bei der Telefonseelsorge: 0800-111 0 111. +++ Ein großer Teil der 10.000 jährlichen Selbsttötungen in Deutschland wären vermeidbar, davon ist die Psychiaterin und Forscherin Ute Lewitzka überzeugt. Die erste deutsche Professorin für Suizidologie weiß, worauf es bei der Prävention ankommt: Zwischenmenschliche Sensibilität, aber auch praktische Maßnahmen, etwa Zugangsbeschränkungen zu hohen Gebäuden und Schienen. Sie verurteilt nicht den Suizid an sich, erlebt aber häufig, dass ehemals Lebensmüde wieder einen Sinn empfinden können. Ein offenes Gespräch über ein Tabuthema, über Ethik und Hilfsangebote, die ankommen. Link: Ute Lewitzka und ihre Forschung: https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/psy/forschung-und-lehre/forschungsbereiche-1/suizidforschung + Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de/ +++ unser Podcasttipp: 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit - Podcast | RTL+ +++ "Die Boss" ist ein Podcast von RTL+.Gastgeberin: Simone Menne.Redaktion: Verena Carl, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel.Mitarbeit: Schirin Wolski.Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop.Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wir lernen, andere nicht zu belügen, doch die Lügen, die wir uns selbst erzählen, manipulieren Erinnerungen und verdunkeln unser moralisches Urteil. Nur durch ehrliche Selbstbetrachtung oder den Blick eines Außenstehenden, wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, können wir der Selbsttäuschung entkommen.
Bergmann, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Doyen des österreichischen Journalismus spricht ausgehend von seinem Buch „Über die Heuchelei“ über Täuschungen und Selbsttäuschungen in der Politik. Eine Wiener Vorlesung mit der Journalistin Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.