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Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
„Fische fangen und wieder zurücksetzen - so einfach ist das in Deutschland nicht“, sagt NDR-Angelexperte Horst Hennings. Gemeinsam mit Host Heinz Galling greift er die Diskussion um Catch and Release noch einmal auf, die nach der letzten Podcastfolge für viele Reaktionen im Netz gesorgt hat. Die beiden erklären, wann Fische zurückgesetzt werden müssen, etwa bei Untermaß, Schonzeit oder Entnahmefenster und warum Anglerinnen und Angler die Regeln am jeweiligen Gewässer genau kennen sollten. Außerdem geht es um Verantwortung, Respekt vor der Kreatur und die Frage, was ein „vernünftiger Grund“ beim Angeln eigentlich bedeutet. Horst Hennings ordnet ein, warum Catch and Release in Deutschland so kontrovers diskutiert wird und weshalb gesetzeskonformes Verhalten für Anglerinnen und Angler entscheidend ist.Host: Heinz GallingNDR Angelexperte: Horst HenningsFormatautor: Jan-Philipp BaumgartRedaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR FernsehenWeitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook-Seite.Podcast-Tipp:Vier Jungs aus der Arbeiterstadt Liverpool sprengen die Grenzen der Popmusik. Mehrmals. Die Beatles sind die berühmteste Band der Welt – obwohl sie nur zehn gemeinsame Jahre haben. Obwohl sie den Fans das Herz brechen, weil sie irgendwann keine Konzerte mehr geben. Obwohl sie sich immer wieder verrückte musikalische Experimente ausdenken, anstatt den Mainstream zu bedienen. Oder … sind sie gerade deshalb so erfolgreich? Diese Frage beantwortet Ocke Bandixen in „Being The Beatles“. John, Paul, George und Ringo sind zurück – mit all ihren wunderbaren Songs. Eine Podcast-Serie von NDR Kultur.https://1.ard.de/being-the-beatles?cp
Eins, zwei, drei … da ist sie – die 123. Folge vom Carpy Podcast! Das nächste Jubiläum rückt näher und eure drei Lieblingspodcaster sitzen wieder gemeinsam an den Mikrofonen.Unter anderem erfahrt ihr, wie es um den Pilzbefall am Orellana steht und warum Maurice „aus Versehen“ auf kriminelle Wege geraten ist. Ob er bei der nächsten Folge überhaupt noch dabei sein kann, ist fraglich – denn BKA und LKA haben ihn offenbar im Visier.Nach einem gedanklichen Ausflug in das neue Angel-Outdoor-Format „Survival of the Fishest“ berichten die Jungs natürlich auch direkt vom Wasser: Was ging karpfenmäßig? Was haben Peter und Maurice beim Forellenangeln am Bach erlebt? Schafft es Marian Sura doch noch auf eine Tüte Brassenfutter? Und was macht eigentlich die Zig-Rig-Challenge?Außerdem gibt's wieder einiges rund um Tackle und eine Hörerfrage der etwas anderen Art.Also Leute: Neue Folge starten, zurücklehnen und den Carpytänen lauschen.
Quer über dem Schlosskanal liegt seit dem großen Gewitter ein Baum. Keiko, der kleine Karpfen, und seine Freunde haben einen neuen Lieblingsspielplatz! Wäre da nur nicht eines Tages dieses auf leisen Pfoten schleichende, haarige Monster über den Baum stolziert! Aber keine Angst: Manche Dinge enden ganz anders als man denkt! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Keiko ist ein kleiner Karpfen und lebt im Schlosskanal. Logischerweise hat er keine Ahnung von Büchern. Seit am Kanal ein Mensch sitzt, der nie seinen Kopf hebt, sondern immer nur liest, und das auch noch in einem goldenen Buch... seitdem will Keiko dieses Buch natürlich unbedingt haben. Er will damit seiner goldenen Großtante eine Freude machen. Ein schwieriges Unterfangen! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Es ist wieder so weit – eine neue Runde Carpy Podcast steht an. Da morgen ein Feiertag ist und wir wissen, dass viele von euch unseren Podcast gerne beim Angeln hören und sicher schon eine Vielzahl unserer Hörer heute am Wasser ist, gibt es Folge 122 bereits am Donnerstag.Die drei Carpytäne waren alle am Wasser und haben einiges zu erzählen. Gab es schon die ersten Zig-Rig-Gehversuche oder gar Erfolge? Peter hat neben der Angelei in der Heimat auch noch von einer fünftägigen Frankreich-Tour zu berichten.Zudem erfahrt ihr, was Lachse mit Kokain zu tun haben und woher einige der in der vorletzten Folge angesprochenen Karpfen-Namen stammen. Die Hörerfrage ist diesmal wieder eine etwas angelpolitische Angelegenheit.In diesem Sinne: Habt ein schönes verlängertes Wochenende und viel Spaß beim Zuhören.Maurice, Marian & Peter
Keiko ist ein kleiner, lustiger Karpfen, und sein Zuhause ist der Schlosskanal. Heute Abend erlebt er sein erstes Gewitter. Aufregend! Seine goldene Großtante erzählt ihm von den Zeichen der Götter, und dann wird Keiko auch noch von einem Blitz getroffen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Keiko ist ein kleiner Karpfen und lebt im Schlosskanal. Seine goldene Großtante hat ihm ja schon viel erzählt: Von ihren Zeiten als Prinzessin am Schloss, von verrückten Menschen und Tieren etc. Aber von merkwürdigen Einhörnern hatte sie Keiko noch nie etwas erzählt. Umso erstaunter ist er, als draußen am Ufer eines vorbei schwebt. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Keiko ist ein lustiges Karpfenkind und lebt mit seiner goldenen Großtante und vielen Freunden im Schlosskanal. Heute allerdings lässt sich gar niemand blicken, weder seine goldene Großtante, noch die Anderen. Dann wird es auch noch dunkel, und Keiko trifft auf ein seltsames Wesen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter.)
Ups, kein neues Betthupferl diese Woche? Hol dir doch die App von ARD Sounds - da findest du ab jetzt deine Betthupferl immer eine Woche früher. Diese Woche hörst du: Mein Name ist Karpfen. Und hier geht es erst nächste Woche wieder weiter.
Es gibt diese Momente: Da schaut man „nur mal kurz“ ein Video… und plötzlich sind sechs Episoden später mehrere Stunden vergangen, der Puls ist mehrfach höher als beim WM-Endspiel, und man fragt sich ernsthaft, warum man eigentlich selbst noch nicht auf genau so eine Idee gekommen ist.
Die Schwarzenbachtalsperre ist der größte Stausee im Nordschwarzwald. Zurzeit wird sie leergefischt, denn wegen Sanierungsarbeiten muss das Wasser raus - die Fische ziehen um. Der Fischereibiologe Chris Pardela aus Bad Krozingen erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex, wie vier bis sieben Tonnen Fische von A nach B kommen.
Hey Leute, die 32. Folge vom Angelkompass ist onlineDer Mythos AngelnEndlich ist der Frühling da und wir haben es gemeinsam ans Wasser geschafft. Zwar nicht wie geplant vom Boot auf Zander, aber dafür ist die alte Leidenschaft wieder komplett aufgeblüht und wir konnten den ein oder anderen Karpfen über die Maschen ziehenFlorens hat dieses Mal am meisten erlebt und nimmt euch mit in seine letzten Sessions. Er spricht über seine neue Rute und berichtet von einer atemberaubenden letzten Zandersession vor der SchonzeitUnd wenn ihr wissen wollt, wer unser Boots Gewinnspiel gewonnen hat, dann verpasst auf keinen Fall die neue Folge vom Angelkompass
Die Vögel zwitschern, die Karpfen kommen langsam in Wallung, und die ersten Fangmeldungen rauschen durch die sozialen Medien. Ja, liebe Hörer – es ist Ende März, und der Frühling nimmt richtig Fahrt auf, um den kalten Winter zu verdrängen.Passend dazu steht euch die 120. Folge des Carpy-Podcasts zum Anhören bereit. Die drei Carpytäne starten direkt mit den neuen Cockleads. Manche behaupten, die Form erinnere stark an ein männliches Organ – laut den Carpytänen ist sie jedoch das Ergebnis jahrelanger Forschung in Sachen Stromlinienform und optimalem Hakeffekt.Was gibt es noch Neues? Die Carpyhänger! Neben der Holzedition gibt es jetzt endlich auch eine puristische Version aus Kunststoff – in Schwarz und Weiß.So, jetzt aber genug Werbung. Nach dem Motto „Ehre, wem Ehre gebührt“ haben sich die drei keinen Geringeren als Lukas aka Luki Welschenbach ans Telefon geholt, um ihn zu den Nash Carpolympics auszuquetschen. Schaffen sie es, ihm das Gewinnerteam zu entlocken? Nach der vierten Folge brennen die drei mehr denn je auf diese Info.Von einer Challenge zur nächsten: Die Zig-Rig-Challenge steht in den Startlöchern. Die Regeln sind festgelegt – es kann losgehen! Ob Luki im Laufe des Jahres noch mal bei Carpy anruft, um einen Zwischenstand zu liefern?Wer war angeln? Liverun-Minister und Radlergenießer Peter hat die Saison am Rhein eröffnet – und das erfolgreich. Ob er schon sein Zig Rig platziert hat? Ach, hört selbst!Und schon klopft die Hörerfrage an die Tür – mit einem unverkennbaren „…wie ihr euch sicher alle noch…“ und einem Baitservice-Straubing-Baitpaket im Gepäck. Sagen wir mal so: Ein Hauch von Oldschool-Psychose liegt in der Luft. Lehnt euch zurück, genießt die Frühlingsluft und zieht euch die 120. Folge Carpypodcast rein.Eure CarpytäneMarian, Maurice und Peter
Genussexperte Helmut Gote ist ein erklärter Freund des Deftigen. Da kommt ihm eine Reise durch Franken wie gerufen. Mit Moderatorin Carolin Courts ergründet er, was die fränkische Küche einzigartig macht. Von WDR 5.
Hey Leute, die 29. Folge des Angelkompass ist online.Faszination Angeln.Endlich ist es soweit und Pierre konnte die ersten Erfahrungen mit seinem neuen Angelboot sammeln. Doch wer denkt, dass dies eine reine Raubfischfolge wird, der irrt. Auch auf Karpfen wurde geangelt und das mit richtig starkem Erfolg.Natürlich haben wir auch wieder das übliche Gelaber für euch am Start, ehrliche Einblicke, Erfahrungen direkt vom Wasser und alles, was das Angeln für uns so besonders macht.Und wenn ihr wissen wollt, was es mit dem Gewinnspiel auf sich hat, dann hört unbedingt rein in die neue Folge vom Angelkompass.(%5 Code: PIERRE) - Auf deine nächste Bestellung: https://www.ipowerqueen.de/discount/PIERRE?ref=opwornac
Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club. Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann. Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
Pulver, Pillen, Peptide: Viele Menschen nehmen Mikronährstoffe über Nahrungsergänzungsmittel auf. Doch wie wirken sie auf das Ökosystem?Der Markt für Vitamintabletten, Proteinshakes und Kollagenpulver boomt. Innerhalb von fünf Jahren hat der Umsatz von Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland um 50 Prozent zugelegt. Viele versprechen sich davon mehr Muskeln, straffere Haut und ein besseres Immunsystem. Was allerdings kaum bekannt ist: Manche der Inhaltsstoffe werden im Körper vermutlich nicht abgebaut und darum ins Abwasser ausgeschieden, zum Beispiel Süßstoffe. Für die Trinkwasseraufbereitung ist das ein Problem. Wissenschaftsjournalistin Yasmin Appelhans ist der Frage nachgegangen, was Spuren von Nahrungsergänzungsmitteln für Umweltwirkungen haben - mit einem überraschenden Ergebnis. Im Gespräch mit Synapsen-Host Korinna Hennig erklärt sie, wie die Ökobilanz von Produkten wie Fischöl ausfällt, warum Mikronährstoffe viel besser über normale Lebensmittel aufgenommen werden können – und welches völlig andere Rezept Forschende gegen Mangelernährung haben.*Hinweis: In einer früheren Version der Folge waren versehentlich falsche Zahlen zum Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland angegeben; statt "Milliarden" war die Rede von "Millionen". Wir haben das nachträglich im Audio korrigiert. HINTERGRUNDINFORMATIONENNahrungsergänzungsmittel Umsatz in Deutschland: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1040811/umfrage/umsatz-mit-nahrungsergaenzungsmitteln-in-deutschland/ Karpfen und Süßstoff: https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2018.08.034 Mehr Forschung zu Ergänzungsmittteln und Umwelt nötig: https://doi.org/10.1016/j.advnut.2025.100566 Vitamin C und Erkältung: https://doi.org/10.1002/14651858.CD000980.pub4 RKI zu Vitamin D: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html Warnung von BfR zu hohen Einzeldosen Vitamin D: https://www.bfr.bund.de/stellungnahme/einnahme-hoher-einzeldosen-vitamin-d-ueber-nahrungsergaenzungsmittel-im-abstand-von-tagen-oder-wochen-birgt-gesundheitliche-risiken/ Vitamin D2 und D3: https://doi.org/10.1093/nutrit/nuaf166 Omega 3 und ADHS: https://doi.org/10.1038/npp.2017.160 Mythos Proteinmangel: https://doi.org/10.11606/s1518-8787.2025059006669 und https://doi.org/10.1038/d41586-025-03632-1 Kollagen und Hautalterung: https://doi.org/10.1016/j.amjmed.2025.04.034 Biofortifikation gegen versteckten Hunger: https://doi.org/10.1038/s43016-023-00905-8 Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.Hier geht's zur Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHier geht's zur ARD Gesund Themenseite über Nahrungsergänzungsmittel:https://www.ardgesund.de/nahrungsergaenzungsmittelHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Pulver, Pillen, Peptide: Viele Menschen nehmen Mikronährstoffe über Nahrungsergänzungsmittel auf. Doch wie wirken sie auf das Ökosystem?Der Markt für Vitamintabletten, Proteinshakes und Kollagenpulver boomt. Innerhalb von fünf Jahren hat der Umsatz von Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland um 50 Prozent zugelegt. Viele versprechen sich davon mehr Muskeln, straffere Haut und ein besseres Immunsystem. Was allerdings kaum bekannt ist: Manche der Inhaltsstoffe werden im Körper vermutlich nicht abgebaut und darum ins Abwasser ausgeschieden, zum Beispiel Süßstoffe. Für die Trinkwasseraufbereitung ist das ein Problem. Wissenschaftsjournalistin Yasmin Appelhans ist der Frage nachgegangen, was Spuren von Nahrungsergänzungsmitteln für Umweltwirkungen haben - mit einem überraschenden Ergebnis. Im Gespräch mit Synapsen-Host Korinna Hennig erklärt sie, wie die Ökobilanz von Produkten wie Fischöl ausfällt, warum Mikronährstoffe viel besser über normale Lebensmittel aufgenommen werden können – und welches völlig andere Rezept Forschende gegen Mangelernährung haben.*Hinweis: In einer früheren Version der Folge waren versehentlich falsche Zahlen zum Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland angegeben; statt "Milliarden" war die Rede von "Millionen". Wir haben das nachträglich im Audio korrigiert. HINTERGRUNDINFORMATIONENNahrungsergänzungsmittel Umsatz in Deutschland: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1040811/umfrage/umsatz-mit-nahrungsergaenzungsmitteln-in-deutschland/ Karpfen und Süßstoff: https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2018.08.034 Mehr Forschung zu Ergänzungsmittteln und Umwelt nötig: https://doi.org/10.1016/j.advnut.2025.100566 Vitamin C und Erkältung: https://doi.org/10.1002/14651858.CD000980.pub4 RKI zu Vitamin D: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html Warnung von BfR zu hohen Einzeldosen Vitamin D: https://www.bfr.bund.de/stellungnahme/einnahme-hoher-einzeldosen-vitamin-d-ueber-nahrungsergaenzungsmittel-im-abstand-von-tagen-oder-wochen-birgt-gesundheitliche-risiken/ Vitamin D2 und D3: https://doi.org/10.1093/nutrit/nuaf166 Omega 3 und ADHS: https://doi.org/10.1038/npp.2017.160 Mythos Proteinmangel: https://doi.org/10.11606/s1518-8787.2025059006669 und https://doi.org/10.1038/d41586-025-03632-1 Kollagen und Hautalterung: https://doi.org/10.1016/j.amjmed.2025.04.034 Biofortifikation gegen versteckten Hunger: https://doi.org/10.1038/s43016-023-00905-8 Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.Hier geht's zur Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHier geht's zur ARD Gesund Themenseite über Nahrungsergänzungsmittel:https://www.ardgesund.de/nahrungsergaenzungsmittelHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Und auf geht's in Folge 116.Marian und Maurice hat es auf die größte Karpfenmesse der Welt verschlagen. Zusammen mit ein paar Freunden aus dem Inner Circle waren die beiden von Freitag bis Montag in den Niederlanden. Von all diesen frischen Eindrücken berichten die zwei in dieser Folge. Und als kleiner Teaser: Ein YouTube-Video zum Carpy-on-Tour-Wochenende in Den Bosch kommt in den nächsten Tagen auf YouTube online.Ein paar tolle Hörerpakete haben sich auch wieder bei uns gesammelt, und bei der Hörerfrage wirft Maurice spontan eine Idee in den Raum, die – so viel können wir schon mal sagen – zu einer internen Competition führt, die noch etwas ausgearbeitet werden muss.Wir wünschen euch wie immer gute Unterhaltung. Möge das Wetter bald endlich milder werden …
Da ist sie: Die erste Folge des Carpy Podcast im neuen Jahr ist am Start.Neben der Frage, wie die Carpytäne die Feiertage verbracht haben, den persönlichen Highlights des letzten Jahres rund ums Angeln und Carpy sowie einem kleinen Ausblick darauf, was im Jahr 2026 unter anderem so ansteht, haben wir in dieser Folge ein echtes Podcast-Highlight für euch, das eigentlich für die „Zwischen-den-Jahren-Folge“ geplant war. Dieses musste jedoch aufgrund der spontanen Ereignisse bei ND Tackle auf diese Folge verschoben werden. Ein Highlight in Form von „Erzähl ganz genau“-Geschichten. Mehr wollen wir hier nicht spoilern. Habt viel Spaß dabei!Maurice hat mal wieder einen etwas anderen Videotipp, und Peter hat Updates von seinem „neuen Freund“, dem Busfahrer aus der letzten Folge. Auch die Hörerfrage hat wieder ihren ganz eigenen Charme. Alles in allem erwarten euch wieder knapp zweieinhalb Stunden pures Carpytainment für eure Ohren.Wir wünschen allen Carpy-Podcast-Hörern eine erlebnis- und erfolgreiche Angelsaison 2026.
Schreib ein Kommentar- Folge 186 - Böllervebotszone+ Karpfen Blau mit Mika FrehseEin Frohes neues Jahr 2026!Support the show
Es weihnachtet sehr und deshalb kommt die Dezember-Folge von ErnährungPlus etwas früher als gewohnt. In der kommenden Woche ist es so weit: Wir sitzen wieder unter dem Weihnachtsbaum, packen Geschenke aus und genießen die festliche Zeit – und die geht vor allem in den Magen. Aus diesem Grund widmen sich Manon und Marc in dieser Folge den kulinarischen Weihnachtsbräuchen. Schließlich ist bei den meisten Weihnachten ohne ein gemeinsames Familienessen kaum denkbar. Aber woher kommen eigentlich klassische Weihnachtsgerichte wie Gans, Karpfen oder Süßspeisen wie Christstollen oder Lebkuchen? Und was sind die „typischen“ Weihnachtsmenüs und wie haben sie sich im Laufe der Zeit verändert? Diese Fragen klären die beiden mit Prof. Dr. Gunter Hirschfelder, Kulturanthropologe und Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Viel Freude beim Zuhören, eine genussvolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Es weihnachtet sehr und deshalb kommt die Dezember-Folge von ErnährungPlus etwas früher als gewohnt. In der kommenden Woche ist es so weit: Wir sitzen wieder unter dem Weihnachtsbaum, packen Geschenke aus und genießen die festliche Zeit – und die geht vor allem in den Magen. Aus diesem Grund widmen sich Manon und Marc in dieser Folge den kulinarischen Weihnachtsbräuchen. Schließlich ist bei den meisten Weihnachten ohne ein gemeinsames Familienessen kaum denkbar. Aber woher kommen eigentlich klassische Weihnachtsgerichte wie Gans, Karpfen oder Süßspeisen wie Christstollen oder Lebkuchen? Und was sind die „typischen“ Weihnachtsmenüs und wie haben sie sich im Laufe der Zeit verändert? Diese Fragen klären die beiden mit Prof. Dr. Gunter Hirschfelder, Kulturanthropologe und Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Viel Freude beim Zuhören, eine genussvolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Weihnachten steht vor der Tür. Diesmal sind Else und Arne auch wieder dabei und haben für euch einige schöne Geschichten ausgegraben. Wisst ihr schon, was ihr euren Liebsten zu Weihnachten schenkt? Wenn nicht, hört doch einmal, was Heinrich und Thomas Mann euch vor genau 100 Jahren vorgeschlagen haben – vielleicht ist es ja immer noch aktuell. Gemeinsam mit Robert Sollich, einem der Gründer des Podcasts „Auf den Tag genau“, schauen wir uns an, wie sich Hamburg auf Weihnachten vorbereitet – inklusive der Rezepte für einen leckeren Weihnachtskarpfen. Und was machen die Pariser? Das weiß natürlich Kurt Tucholsky. Vor allem warnt er davor, im Dezember die Tür zu öffnen! Ihr erfahrt außerdem, was es mit den „silbernen Weihnachten“ auf sich hat und wie die Berliner Kaufhäuser die Menschen zwischen Konsum und Staunen verführen. Ein bisschen Weihnachtsmusik gibt es natürlich auch. Und nun: Zündet euch ein paar Räucherkerzen an, schenkt euch einen Glühwein ein und genießt mit uns die Weihnachtszeit. GAST Robert Sollich von "Auf den Tag genau" - https://www.aufdentaggenau.de ARTIKEL aus „Auf den Tag genau“: - 02. Dez 1925: https://podcast8c6050.podigee.io/2026-neue-episode - 12. Dez 1925: https://podcast8c6050.podigee.io/2036-neue-episode Tragt euch in unsere Mailinglist ein unter: https://www.gold-staub.de/
Es ist Dezember – und viele Angler haben ihr Tackle längst im trockenen Schuppen für die nächsten Monate verstaut. Dabei zeigt sich immer mehr: Wer wirklich an die Dicken will, sollte den Dezember nutzen. Und wo wir gerade beim Schuppen sind – besser gesagt beim Lager: Die Carp Rods sind endlich angekommen! Wer jetzt schnell ist, könnte sie sogar noch unter dem Weihnachtsbaum liegen haben. So! Das Wort zum Sonntag vorweg. Jetzt rein in die 113. Folge des Carpy Podcasts. Unser Freund des Hauses Matze Dietrich war auf einem Onkelz-Konzert und hat dank seiner Carpy Cap direkt Gleichgesinnte getroffen. Von den Onkelz geht's nahtlos weiter zu Tinder – genauer gesagt zu Catfish Tinder. Ihr wisst nicht, was das ist? Dann hört ganz genau hin… kleiner Spoiler: Es hat etwas mit Stellenfi… zu tun. Marian hat außerdem einen extrem spannenden Bericht gefunden – es geht um das Besiedeln von Gewässern. Wirklich faszinierend, auf welche Weise sich unsere Freunde im kalten Nass verbreiten. Eine eher seltene Rubrik erlebt aktuell ein kleines Comeback: die Rotary-Frage. Carpytän Marian wirft ein Thema in die Runde, das alle drei sofort triggert und die Emotionen hochkochen lässt – natürlich aus ganz aktuellem Anlass. Stichwort: Oldschoolpsychose. Von Psychosen zu „Wer war angeln?“ Nur einer war tatsächlich am Wasser: unser Carpytän Peter. Und er hat einiges zu berichten – über einen Busfahrer, 9-Volt-Blöcke und den Drill des Jahrhunderts. Wenn man sich die Themen dieser 113. Folge und die Hörerfrage anschaut, ziehen sich medizinische Diagnosen wie ein roter Faden durch die Episode. Auch die Hörerfrage passt perfekt dazu: Es geht um nichts Geringeres als die Sucht nach Karpfenangeln. Jetzt aber los – viel Spaß mit der vorletzten Folge des Jahres 2025 des Carpy Podcasts. Eure Carpytäne Marian, Maui und Peter
Wie viele Bäume hat die denn? Wo gibt´s hier Karpfen? Und was hat die denn im Gesicht? Echt jetzt!
Karpfen gelten als Fische der Zukunft - ihre Zucht ist nachhaltig und die Fische kommen auch mit wärmeren Temperaturen klar. Vor allem in Franken und in der Oberpfalz hat die Teichwirtschaft eine lange Tradition.
Heute bei Dr. Hart und Dr. Zart: Ein Karpfen, der sich gerne verkleidet...
Here we go again! Die 110. Folge steht an und die Carpytäne haben wieder einiges zu erzählen. Ob erneut neue Rekordfische, Marians erste kulinarische Gehversuche am Wasser, die letzten wichtigen Infos zum Livepodcast oder Carpytän Schwede, der mit einer zunächst banal klingenden Rotary Frage um die Ecke kommt, deren Klärung absurde Wendungen nimmt. Zudem brauchen die drei Carpytäne eure Unterstützung bei einem etwas anderen Plan, um einen neuen Gast in den Podcast zu holen – wir zählen da auf euch. Auch die Hörerfrage hat es diesmal wieder in sich und das Thema Moral spielt dabei eine große Rolle. Also: Hört selbst, die 110. Folge wartet auf euch.
Da sind sie wieder, eure drei Lieblingspodcaster der Angelbranche!.Peter meldet sich diesmal aus Frankreich. Ob er seine Liverun-Medaille bestätigen kann?!In dieser Folge geht es wieder hoch her! Das Thema Kochen wird, wie angekündigt, etwas vertieft und die Jungs haben einige richtig gute Tipps, Tricks und Rezepte am Start. Neben den ersten Social-Media-Reaktionen unserer Hörerschaft zum Thema wurde auch Carpytän Sura ein wenig influenced. Außerdem erfahrt ihr, was Marian in Sachen Koch-Tackle alles aufgerüstet hat und was Peter und Maurice so alles in ihren Kochtaschen ans Wasser schleppen.Bei „Wer war angeln?“ berichtet Maurice von einer ganz neuen anglerischen Erfahrung, die einen spannenden Blick unter die Wasseroberfläche ermöglicht und nein, wir reden hier nicht von der kürzlich erhaltenen Unterwasserdrohne! Was dort genau passiert ist und was bei den anderen beiden anglerisch los war/ist, erfahrt ihr in dieser Folge.Zum Schluss wird's bei der Hörerfrage etwas nostalgisch. Die drei Carpytäne schwelgen in Erinnerungen.Habt viel Spaß bei fast 3 Stunden Carpytainment!
Nach dem Hund pfeifen wenn der mal wieder nicht hört, ist ja eigentlich ganz normal. In Zeulenroda-Triebes gibt es aber eine Sage, in der es um einen Karpfenpfeifer geht.
Angebissen goes Polen! Die erste Auslandsreise eures Lieblingspodcasts führt Frieder zu unseren östlichen Nachbarn. Eingeladen hat ihn der Angel-Weltenbummler Erik Klietsch. Zielfisch: Karpfen. Und das Motto für diese Episode steht auch: Ob Spiegler oder Schuppi ist uns doch völlig schnuppi! Diesmal wird aber komplett vom Ufer geangelt. Also nix mit Köder vom Schlauchboot am Futterplatz ablegen, sondern werfen vom Ufer ist angesagt. Nebenbei gibt's viel Wissenswertes übers Karpfenangeln von Erik: Wie funktioniert eine Futterrakete, was sind PVA-Säckchen und wie kann ich eigentlich mit Hilfe eines Rollenclips und Distance Sticks punktgenau auf meinen Futterplatz werfen? Erwischen Frieder und Erik trotz Gewitter und Regen einen Karpfen? Tja, findet es selbst raus - und vor allem seid aufmerksam! Denn auch in dieser Episode habt Ihr wieder die Chance auf eine unserer exklusiven Angebissen-Scales. Die gibt's nirgends zu kaufen, sondern nur hier zu gewinnen! Dzień Dobre und Powodzenia mit dieser schuppigen Folge!
Hipp Hipp Hurra – die Carpytäne sind mit der 105. Folge da!Trotz kleiner Verspätung gibt es wieder feinsten verbalen Carpytäns-Output. Die Folge starten die Jungs mit einem Kracher von Bled. Denn was da gefangen wurde und vor allem wie, lässt den Jungs die Kinnlade runterhängen.Von da an wird es sentimental und traurig: Mit einem lächelnden, aber gleichzeitig auch weinenden Auge blicken die Carpytäne auf das neueste und leider letzte Video von unserer Fischerin Pauline vom NDR. Eins ist klar – der Pauline-Hardcore-Fanclub e.V. wird nicht aufhören! Wieso, weshalb und warum Pauline aufhört, erfahrt ihr natürlich auch.Dann geht's rüber zu „Wer war angeln?“. Carpytän Kaulbach nimmt live vom Wasser auf, und Schwedes' Sorge um den Verlust der Live-Run-Medaille ist deutlich zu spüren. Maui blickt auf gewichtige Sessions zurück, in denen er stellenweise mehr Fische mit 15+ wiegen konnte, als er überhaupt gefangen hat! Unbedingt reinziehen. Carpytän Sura angelte erfolgreich Brachsen am Kanal – wer braucht da schon modrige Karpfen?Unsere Nicole Schätzinger berichtet von der SUPERNOVA, die er erleben durfte. UHDs nonstop und Gewichtsklassen – da fällt euch ein Boilie aus der Hose.Infolgedessen kommen die Jungs zum zweiten Carpy Live Podcast 2025! Save the Date: 15.11.! An welchem geschichtsträchtigen Ort es diesmal stattfinden wird und alle weiteren wichtigen Infos zu diesem Event erfahrt ihr in dieser Folge. Eins sei gesagt: Lasst euch dieses Ereignis nicht entgehen.Die Hörerfrage dreht sich um Spotmarkierungen und mögliche Scheuchwirkungen, die daraus entstehen.Also, beste Community der Welt – Bierchen auf und Abfahrt!Gute Unterhaltung!
Aus Spremberg in die Welt! Erik Klietsch ist ein echter Angel-Globetrotter. Auf die Frage: "Wo in der Welt willst du mal angeln?", antwortet er ganz klar mit: "Ja!" Angeln around the world. Reisen sind seine Leidenschaft und er hat schon in 51 Ländern geangelt. Und damit Eriks Geschichten noch ein bisschen mehr internationalen Flair bekommen, haben sich Frieder und Erik in Polen an einem Karpfenteich getroffen. Zu berichten hat Erik viel: Karpfen in der spanischen Extremadura, arktischer Saibling auf Grönland, Arapaima im Amazonas oder der Goliath-Tigerfisch im Kongo. Von dem hat Erik sogar einen präparierten Kopf mit seinen krassen Zähnen dabei. Träumt euch mit Eriks Angelreisen einmal um die Welt mit. Angeln verbindet und zeigt mal wieder eindrucksvoll, was wir mit unserem tollen Hobby erleben können. Prädikat für diese Episode: Inspiration pur!
Spiegler, Spiegler in der Hand, wer hat den schönsten Podcast im Land? Na, Angebissen! Leute, wir erzählen Euch keine Märchen. Im dritten Anlauf versucht Frieder endlich einen Karpfen zu fangen. Das ist uns bei Angebissen noch nie gelungen - und Doppel-Premiere: auch privat hat Frieder noch nie einen Karpfen gefangen. Unterstützung gibt es vom Karpfenexperten Philipp Wenzel. Er ist Redakteur beim digitalen Karpfenmagazin twelve ft. und hat sich mit Frieder an einem der über dreitausend Seen Brandenburgs zum Ansitz getroffen. Wir klären: Was braucht Ihr zum Karpfenangeln? Wie und wo legt Ihr die Köder aus? Und welche Montagen eignen sich? Und das Gute am Ansitz: Frieder und Philipp haben viel Zeit beim Warten auf den ersten Biss und quatschen über Philipps Angelleben. Naja, sie versuchen es, aber unverhofft kommt oft…. Obendrauf gönnen wir Euch in dieser Episode wieder eine Angebissen-Scale. Nirgends zu kaufen, nur hier zu gewinnen!
Reuse oder Rolle? Was fängt mehr? Das fragen wir uns in dieser Episode. Frieder ist mit Fischereiwirtschaftsmeister Sander unterwegs auf der Groß Schauener Seenkette. Zum einen stellen die Zwei Netze, um Hechte und Karpfen zu angeln. Der Hecht soll raus, damit die Zander ihre Ruhe haben. Ihr lernt den Unterschied zwischen Stellnetz und Reuse kennen und werdet schnell merken, warum die Fischerei ein schweißtreibendes Handwerk ist. Zander, Hechte, Güstern, Schleien und und und. Fisch ist auf jeden Fall da auf der Groß Schauener Seenkette. Aber wir sind ja ein Angel- und kein Fischerpodcast. Deswegen versuchen es Sander und Frieder auch klassisch gejiggt auf Zander. Was noch fehlt? Na ihr - also Episode an!
Im Schlosskanal ist heute großer Kostümball. Für Keiko, und alle, die zum ersten Mal dort sind, gibt es einen Wettbewerb: "Der Kanalkostümball sucht den Gruselstar!" Wer also am gruseligsten ist und möglichst von niemandem erkannt wird, der gewinnt! Keiko schwimmt als grünes Kanalgespenst, aber seine winzige Freundin, das Moderlieschen, hat ein großes Problem. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Heinz Peter)
Hörspiel nach einer Erzählung von Kenzaburō Ōe "Nichtsahnend von hinten überwältigt zu werden - das darf mir nicht passieren. Besser, ich bin rechtzeitig auf ihn eingestellt, dann kämpfe ich mit einem Verfolger, den ich vor mir habe." Ein Mensch auf der Flucht. Ein Japaner in Mexiko, der sich illegal mit medizinischen Gelegenheitsjobs durchs Leben schlägt, erzählt einem Patienten seine Geschichte. Da dieser, ein Landsmann, eine Zahnoperation erdulden muss, wird es ein Monolog. Von Geburt an ausgegrenzt, spürt er schon als Kind die instabile Besonderheit seiner Existenz. Erst recht nach der Naturkatastrophe, die seine gesamte Familie auslöscht, weist ihm die Dorfgemeinschaft Rollen zu, die seinen Bedürfnissen nach Geborgenheit und Entfaltung widersprechen. Ob als allgemeiner Liebling gehätschelt oder als Sündenbock gemieden, stets bekräftigen diese Zuschreibungen sein Außenseitertum. Um endlich Hass und Forderungen zu entgehen, wählt er das Leben des Verfolgten - mit der Vision, einmal selbst ein Dorf für Ausgegrenzte zu gründen. Vorlage: Der Sündenbock (Erzählung, japanisch) Autor: Kenzaburō Ōe Besetzung: Hermann Lause (Sprecher) Übersetzung: Buki Kim, Siegfried Schaarschmidt, Ingrid Rönsch Bearbeitung: David Chotjewitz Komposition: Henrik Albrecht Technische Realisierung: Ingeborg Kiepert, Angelika Brochhaus, Christoph Bette Regieassistenz: Thomas Wolfertz Regie: Leonhard Koppelmann Dramaturgie: Sibylle Becker-Grüll Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2001
Legt man an Silvester eine Karpfenschuppe ins Portemonnaie, dann bleibt es ein Jahr lang nicht leer, so der Aberglaube. Während Pangasius, Lachs und Kabeljau zum Teil tausende Kilometer weit transportiert werden, gilt der Karpfen als nachhaltiger Speisefisch. Wie kommt er vom Teich auf den Teller? Hier geht es zu unserem Reportagepodcast zum Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier: „Nach der Kohle“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-karpfen
Legt man an Silvester eine Karpfenschuppe ins Portemonnaie, dann bleibt es ein Jahr lang nicht leer, so der Aberglaube. Während Pangasius, Lachs und Kabeljau zum Teil tausende Kilometer weit transportiert werden, gilt der Karpfen als nachhaltiger Speisefisch. Wie kommt er vom Teich auf den Teller? Hier geht es zu unserem Reportagepodcast zum Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier: „Nach der Kohle“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-karpfen
Legt man an Silvester eine Karpfenschuppe ins Portemonnaie, dann bleibt es ein Jahr lang nicht leer, so der Aberglaube. Während Pangasius, Lachs und Kabeljau zum Teil tausende Kilometer weit transportiert werden, gilt der Karpfen als nachhaltiger Speisefisch. Wie kommt er vom Teich auf den Teller? Hier geht es zu unserem Reportagepodcast zum Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier: „Nach der Kohle“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-karpfen
Ein Podcast über die Geschichte des Weihnachtsessens. Gastrosoph Peter Peter erklärt, warum im Dezember der Weg vom Keks zur Gans führen muss. Das Thema:Erklärungsbedarf besteht, denn eigentlich ist nämlich der gesamte Dezember, bis zum 24., ein Fastenmonat für Christen. Erst nach der Messe um Mitternacht durfte nach katholischem Brauch geschlemmt werden, weshalb es heute noch an Heiligabend in manchen Gegenden üblich ist, relativ einfach zu essen – danach aber sollte die Schlemmerei keine Grenzen kennen. Gastrosoph Peter Peter erklärt im Podcast die vielen Ursprünge dieses emotional, sozial und kalorisch überfrachteten Essens. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I macht Hunger I: Nationalgerichte macht Hunger II: Frankreichmacht Hunger III: Italienmacht Hunger IV: Das Schnitzelmacht Hunger V: Globale Küchemacht Hunger VI: Zucker!macht Hunger VII: Slawische Küchemacht Hunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImacht Hunger I: Die Geschichte der Muskatnussmacht Hunger II: Der lange Weg zum Besteckmacht Hunger III: Weltenlenkerin Kartoffelmacht Hunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der ZitrusfrüchteÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Keiko ist ein kleiner Karpfen und sein Zuhause ist der Schlosskanal. Gerade wartet er auf seinen dritten Winter. Seine beste Fischfreundin, das winzige Moderlieschen, wartet noch viel mehr: Sie wartet nämlich auf ihren allerersten Schnee im Leben!Der lässt allerdings lange auf sich warten. Und dann ist da auch noch diese blöde Eisschicht zwischen Karpfen und Schnee. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter)
Keiko ist ein erfinderisches Karpfenkind und lebt im Schlosskanal. Inzwischen ist es tiefster Herbst geworden, und die Karpfen müssen sich vor den Anglern hüten. Manch einer vergräbt sich in geheimen Matschtunneln, Andere bauen sich Höhlen in den Grasbüscheln vor dem Ufer. Und Keiko? Der verzieht sich einfach in seinen Stiefel am Kanalgrund. Welcher Angler interessiert sich schon für einen alten Winterstiefel? (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter)
Keiko ist ein kleiner Karpfen, der im Schlosskanal lebt. Für den heutigen Abend hat seine goldene Großtante per Eilfischkurier in den Seerosensalon geladen. Sie hat einen Überraschungsehrengast angekündigt. Die Kanalfreunde können die Festtafel mit Enthüllung kaum erwarten. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter)
Keiko ist ein lustiges Karpfenkind und lebt im Schlosskanal. Seit allerdings auf dem Kanal dieses venezianische Ruderboot namens Gondola herumgondelt, kann er an fast nichts anderes mehr denken. Außer an seine neue, beste Freundin, das Moderlieschen. Heute erleben die Beiden einen gefährlichen Ausflug an der Luft. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter)
Keiko ist ein kleiner Karpfen. Er lebt mit seiner goldenen Großtante und vielen Freunden im Schlosskanal. Eigentlich ist er da auch sehr glücklich - ´bis ihm seine goldene Großtante von Venedig erzählt. Einer bezaubernden Stadt, die aus lauter Schlosskanälen besteht, auf denen Boote fahren, die Gondolas heißen. Jetzt ist Keikos Sehnsucht entfacht. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Heinz Peter)
From September to April, freshly caught carp is on the menu in Franconia. Pondkeeper Josef Dorsch explains why catching carp is such a dirty business and how best to prepare it for a delicious meal. - Von September bis April steht in Franken fangfrischer Karpfen auf der Speisekarte. Teichwirt Josef Dorsch erklärt, warum das Karpfen-Fangen so eine schmutzige Angelegenheit ist und wie man ihn am besten zubereitet.
Von seiner Reise durch Mecklenburg-Vorpommern hat Helmut Gote Wildkarpfen aus der Müritz, Bismarckhering und Bier von der Ostseeküste mitgebracht. Moderator Uwe Schulz ist begeistert von den norddeutschen Spezialitäten. Von Helmut Gote ;Uwe Schulz.
Every year in September, the "fish season" begins in Franconia - hundreds of kilometers away from the sea. Fishing carp from ponds has a long tradition there. A Franconian pond former reveals why Australians should try a Franconian carp. - Jedes Jahr im September beginnt in Franken die "Fischsaison" - und das hunderte Kilometer vom Meer entfernt. Das Fischen von Karpfen aus Weihern hat dort eine lange Tradition. Ein fränkischer Teichwirt verrät, wieso Australier unbedingt mal einen fränkischen Karpfen probieren sollten.