Logistik war schon immer wichtig, aber im Rahmen der Digitalisierung und der globalen Vernetzung spielt die Logistik heute häufig eine viel größere Rolle. Wir beschäftigen uns in diesem Podcast mit den Trends, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen und wollen damit Logistiker einen Podcast mit ganz eigenen Inhalten bieten, der weit über die Schreibtischkante hinaus geht. Durch die globale Vernetzung gehört die Logistik heute schon und in der Zukunft noch viel mehr gedanklich in die Abwicklung, weshalb es hier gilt über den Tellerrand hinaus zu schauen. Tipps, Trends, Best Practices - Logistik 4.0 bietet die Chance klassisches Cherry Picking zu betreiben, so dass für jeden etwas dabei ist

Vier Jahre nach seinem ersten Besuch im Logistik-Podcast ist Victor, Gründer und Geschäftsführer von WAKU Robotics, zurück bei uns. Damals stand Robotik noch mitten im AMR-Hype – heute ist der Markt deutlich ernüchterter und professioneller. Wir sprechen über gescheiterte Projekte, fehlende KPIs und warum Analytics allein nicht reicht. Natürlich geht es auch um Humanoide, Physical AI und die Frage: Was ist Substanz – was ist Blase? Und wir werfen einen ehrlichen Blick auf China, Europa und die strategische Zukunft der Robotik. Inhalte der Folge: - Warum viele Robotikprojekte scheitern – und weshalb saubere KPI-Strukturen und Instandhaltungsmanagement entscheidend sind - Vom Hype zu harter Realität: AMRs, spezialisierte Use Cases und warum sexy Technologie nicht automatisch ROI bedeutet - Humanoide in der Logistik: Zwischen Experiment, Marketing und realistischer Zeitschiene - Physical AI & Vision-Language-Action-Modelle: Wie Software zunehmend hardwareunabhängig Roboter „intelligent“ macht - China vs. Europa: Marktanteile, Supply Chains, politische Dimension und die strategische Bedeutung von Robotik Wenn euch diese Einordnung jenseits des Hypes gefallen hat, freuen wir uns über euer Feedback. Alle erwähnten Links, inklusive Victors LinkedIn-Artikel, findet ihr unten in den Shownotes. Wir hören uns nächste Woche wieder – bis dahin: bleibt neugierig und denkt Automatisierung strategisch.

Sicherheitsdatenblätter sind ein zentraler Bestandteil der Gefahrstofflogistik – und gleichzeitig ein echter Zeitfresser. Jede Anfrage bedeutet: Datenblatt prüfen, Werte übertragen, Excel befüllen und Freigaben einholen. Pro Sicherheitsdatenblatt können so schnell 8–10 Minuten manueller Arbeit entstehen. Ganz zu schweigen von dem Aufwand ein Angebot für einen potentiellen Kunden zu erstellen. In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Jens Demuth und Denny Steude von CERTSCHMAR sowie Nils Espey von DHN digital. Wie die drei ihren Match gefunden haben, erfahrt ihr im Podcast. Das erwartet euch in der Folge - Der operative Pain rund um Sicherheitsdatenblätter - Wie der Prozess bei Kretschmer früher lief - Der KI-Use-Case: von PDF zu strukturierten Daten in Sekunden - Konkrete Effekte auf Vertrieb und Angebotserstellung - Warum kleine Prozesse der beste Einstieg in KI sind - Messbare Effekte aus der Einführung von SDB2Excel Eine superspannende und vor allem praktisch relevante Folge für die KI-Anwendung. Insofern musst du inbedingt in diesen Podcast reinhören :) Und wenn du auch einen Prozess oder Fragen hast, findest du die Kontakte zu den Gästen natürlich in den Shownotes.

Wir blicken gemeinsam auf den ersten Monat des Jahres zurück. Der Januar fühlte sich für uns wie ein halbes Jahr an – mit wilden Nachrichten, schwankenden Energiepreisen und vielen politischen Diskussionen rund um Arbeit, Teilzeit und Krankenstand. Wir sprechen über die Debatte zur sogenannten „Lifestyle-Teilzeit“ und ordnen ein, warum solche Schlagworte oft an der Realität vieler Familien vorbeigehen. Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und steigende Abgaben spielen eine deutlich größere Rolle als vermeintliche Bequemlichkeit. Gleichzeitig diskutieren wir, wie Motivation, Arbeitsumfeld und politische Rahmenbedingungen die tatsächliche Produktivität beeinflussen. Darüber sprechen wir in dieser Folge: - Rückblick auf einen turbulenten Januar mit vielen politischen und wirtschaftlichen Themen - Diskussion um „Lifestyle-Teilzeit“ und die Realität von Familien und Arbeitnehmern - Krankenstand, Homeoffice und Motivation im Arbeitsalltag - Umgang mit geopolitischen Krisen und Nachrichtenflut - Unser persönlicher Ausblick auf 2026 mit Events, Netzwerk und Podcast-Plänen Natürlich kommen wir auch an der geopolitischen Lage nicht vorbei. Wir sprechen über die vielen Krisenherde, den Umgang mit Nachrichtenflut und warum es manchmal sinnvoll ist, sich bewusst auf das zu konzentrieren, was das eigene Leben tatsächlich beeinflusst. Zum Abschluss blicken wir nach vorne: mehr Netzwerk, mehr Events, neue Podcast-Formate und eine gemeinsame Reise, über die wir in den nächsten Folgen mehr verraten werden. Eine klassische Schnick-und-Schnack-Folge also: persönlich, politisch, ein bisschen chaotisch – und genau deshalb so, wie dieses Jahr gestartet ist.

In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Krantz (VP AI bei VIER) darüber, wie KI die Kundenkommunikation in der Logistik verändert – und warum das Thema längst nicht mehr „Zukunftsmusik“ ist. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Use Cases wie Sendungsstatus, Umverfügungen und Voicebots, aber auch auf die Frage, was Unternehmen wirklich brauchen, damit KI-Projekte nicht im PowerPoint-Stadium stecken bleiben. Daniel erklärt außerdem, warum Change Management wichtiger ist als Technik – und wie man KI Schritt für Schritt erfolgreich in Prozesse bringt. Am Ende werfen wir noch einen Blick auf die rasante Entwicklung von AI-Tools und was das für unsere tägliche Arbeit bedeutet. Das nehmen wir aus der Folge mit: - Warum Kundenservice aktuell einer der dankbarsten Bereiche für KI in der Logistik ist - Wie sich Unternehmen typischerweise von Copilot → AI-Agent → Vollautomatisierung entwickeln - Welche Logistik-Use-Cases besonders schnell Mehrwert liefern (z. B. Tracking, Lieferoptionen, Paketshop/Ablageort) - Warum Projekte oft nicht an KI scheitern, sondern an Datenqualität, Schnittstellen und Systemlandschaften - Wie VIER mit dem AI Strategy Canvas Kunden strukturiert ins Thema reinholt - Welche Rolle Human-in-the-Loop spielt – vor allem bei kritischen Entscheidungen und sensiblen Daten - Warum „Human Made“ in Zukunft ein echtes Qualitätsmerkmal werden könnte Zum Abschluss teilt Daniel noch einen praktischen Tipp für alle, die sich schnell in komplexe Inhalte einarbeiten wollen: NotebookLM, um Reports und Quellen in kurzer Zeit verständlich zusammenfassen zu lassen.

In dieser besonderen Crossover-Folge treffen sich zwei Podcast-Welten: der Logistikpodcast und „Max und die Supply Chain Helden“. wir sprechen mit Max Meister über Kooperation, Netzwerke und die Rolle von Podcasts in der Logistik. Im Mittelpunkt steht die Frage, was man aus jahrelanger Podcast-Erfahrung für Führung, Zusammenarbeit und Veränderung in Unternehmen lernen kann. Dabei geht es weniger um Technik oder Systeme, sondern vor allem um Menschen, Haltung und Mindset. Eine offene, ehrliche Diskussion über Lernen, Dranbleiben und den echten Mehrwert von Kooperation. - Was Kooperation wirklich bedeutet – im Podcast und im Unternehmensalltag - Welche Learnings aus über fünf Jahren Podcast-Arbeit direkt in Führungsrollen übertragbar sind - Warum Netzwerke nur dann wertvoll sind, wenn sie belastbar sind - Menschen vor Zahlen: Warum Beziehungen der Schlüssel für Veränderung sind - Wie Konsistenz, Commitment und klare Ziele Projekte – und Podcasts – voranbringen Wenn euch diese Folge gefallen hat, hört auch in den Podcast „Max und die Supply Chain Helden“ rein und entdeckt weitere Perspektiven auf Innovation und Zusammenarbeit in der Logistik. Alle Links zu Max Meister und seinem Podcast findet ihr in den Shownotes. Abonniert den Logistikpodcast, lasst uns eine Bewertung da und teilt die Folge gerne mit Kolleginnen und Kollegen.

In dieser Folge werfen wir einen nüchternen Blick auf das Thema alternative Antriebe im Straßengüterverkehr. Wir diskutieren, warum die Debatte rund um E-LKW und Diesel häufig zu schwarz-weiß geführt wird und warum diese Sichtweise der Realität nicht gerecht wird. Anhand aktueller Presseberichte, Zahlen und Praxisbeispiele ordnen wir ein, wo batterieelektrische LKW heute bereits sinnvoll einsetzbar sind – und wo eben nicht. Dabei geht es weniger um Ideologie, sondern um Wirtschaftlichkeit, Einsatzprofile und Routinen im Transportalltag. Ziel der Folge ist es, eine sachliche Grundlage für eigene Entscheidungen zu liefern. - Warum E-LKW im Stückgut- und Begegnungsverkehr bereits wirtschaftlich funktionieren können - Anschaffungs-, Maut- und Energiekosten: Wie sich die Total Cost of Ownership wirklich entwickeln - Wo die Stärken des Diesel-LKW weiterhin klar überwiegen - Welche Rolle feste Routen, Ladeinfrastruktur und Routine für den Einsatz von E-LKW spielen - Ein Blick nach China: Was Zulassungszahlen und Entwicklungen über die Zukunft verraten Am Ende bleibt festzuhalten: Es gibt kein pauschales Richtig oder Falsch bei der Frage E-LKW versus Diesel. Entscheidend ist immer der konkrete Case, das Einsatzszenario und die eigene Struktur. Wenn euch diese Einordnung geholfen hat, teilt die Folge gerne oder lasst uns Feedback da – wir hören uns in der nächsten Episode wieder.

Die Logistikbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig entstehen genau dort neue Ideen, wo junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen. In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen wir über den Zukunftsraum Stückgut – ein Netzwerkprojekt, das Auszubildende und dual Studierende aktiv in die Weiterentwicklung der Stückgutlogistik einbindet. Gemeinsam mit Stefan Opel (Geschäftsführer NG Network) sowie den beiden Auszubildenden Jonas Flucke und Moritz Lampe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. Die Gäste berichten offen über Motivation, Auswahlprozess, Projektarbeit und darüber, was es bedeutet, eigene Ideen vor über 150 Branchenvertretern zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht ein konkretes Ergebnis aus dem Zukunftsraum: ein App-Konzept für modernes Onboarding und Offboarding, entwickelt von Auszubildenden für Auszubildende – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Kommunikation zu verbessern und junge Talente langfristig an die Branche zu binden. In dieser Folge sprechen die Gäster über: - was der Zukunftsraum Stückgut ist und wie das Projekt im Netzwerk funktioniert - warum Auszubildende bewusst über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten - welche Rolle Mentoren, externe Impulse und Eigenverantwortung spielen - wie aus einem Ausbildungsprojekt ein umsetzbares Digitalisierungskonzept entsteht - warum Präsentationen vor großem Publikum ein echter Entwicklungsschritt sind Eine Episode über Nachwuchsförderung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Logistik zukunftsfähig bleibt – wenn man Auszubildenden zuhört und ihnen Raum gibt.

Prompt Engineering Logistik ist kein Hype-Thema in der Branche – genau das ist das Problem. Während KI überall diskutiert wird, fehlt es in der Logistik an verständlicher, praxisnaher Anwendung. In dieser Folge übernehmen wir genau das: Wir zeigen, wie Prompt Engineering konkret im Logistikalltag funktioniert. Ohne Buzzwords, ohne Theorie – dafür mit echten Beispielen aus Lager, Disposition und die Leitungsebene. Wir sprechen offen über Grenzen, Fehlannahmen und warum KI ohne klare Führung fast immer enttäuscht. Unser Ziel: KI für uns Logistiker als Werkzeug begreifbar machen, nicht als Heilsversprechen. - Warum Prompt Engineering Logistik die Basis für sinnvollen KI-Einsatz ist - Wie Rollen, Kontext und klare Aufgabenstellungen die Ergebnisqualität massiv beeinflussen - Konkrete Praxisbeispiele: Staplerauswahl, Sonderformate, Lagerprozesse, Entscheidungsvorlagen - Wo KI heute an ihre Grenzen stößt – und warum Review durch Logistiker Pflicht bleibt - Wie repetitive Prozesse im Tagesgeschäft messbar Zeit sparen können Prompt Engineering ist für uns kein Tech-Thema, sondern ein Führungs- und Arbeitswerkzeug für Logistiker. Wer lernt, KI sauber zu führen, kann schneller arbeiten, bessere Entscheidungen treffen und typische Denkfehler vermeiden. Unser Vorschlag: Starte mit einem Prozess, der dich täglich Zeit kostet.

Warum sich Kosten, Daten, Technologie, Verkehr und Regulierung neu verzahnen 2026 markiert keinen einzelnen Einschnitt – sondern einen strukturellen Wandel in der Logistik. In dieser Episode ordnen wir ein, warum sich die Spielregeln ändern und weshalb Logistik ab 2026 anders funktioniert, ohne sie besser oder schlechter zu bewerten. Statt Einzelmaßnahmen oder Alarmismus geht es um das Zusammenspiel von 13 konkreten Änderungen, eingeordnet in fünf Ebenen, die gemeinsam eine neue Logik für Lager, Transport und Supply Chains entstehen lassen.

In dieser Folge des Logistikpodcasts nehmen wir uns bewusst Zeit für Rückblick, Einordnung und Reflexion. Zwischen Weihnachtsgeschäft, Jahresabschluss und Ausblick auf 2026 sprechen wir darüber, wie sich Zeit anfühlt – beruflich wie privat. Es geht weniger um News und mehr um Wahrnehmung: Was war wirklich wichtig, was haben wir uns vielleicht schöngeredet? Inspiriert vom Yearbook-Ansatz stellen wir uns drei einfache, aber unbequeme Fragen. Eine Folge für alle, die Logistik nicht nur beschleunigen, sondern auch bewusst betrachten wollen. Inhaltliche Highlights - Rückblick auf die Connect Chains Conference: Effizienz, Kooperation und Logistik unter extremen Bedingungen - Warum Messen, Bewusstsein und Zeitwahrnehmung oft mehr verändern als neue Tools - Persönliche Einblicke: Risiko vs. Bequemlichkeit – beruflich, privat und im Umgang mit KI - Der Wert von Struktur, Training und Routinen als Gegenpol zum operativen Alltag - Die Frage nach dem einen Wort für 2026 – und warum „Execution“ mehr als ein Buzzword ist Diese Folge lädt dazu ein, das vergangene Jahr ehrlich zu betrachten und das kommende bewusst auszurichten. Nicht alles muss sofort gelöst werden – manches darf erst einmal verstanden werden. Teilt gerne eure Gedanken zu den drei Fragen auf LinkedIn oder in den Kommentaren und kommt mit uns ins Gespräch.

In dieser Adventskalender-Episode erklärt Oliver Dlugosch (ADA AI), warum die größten Effizienzsprünge der nächsten Jahre nicht aus neuen IT-Systemen kommen – sondern aus KI, die bestehende Systeme intelligent miteinander verbindet. Sein Argument: Logistikunternehmen haben einen Software-Zoo, aber nicht die Zeit und Budgets für jahrelange Migrationen. KI schafft Interoperabilität dort, wo Integrationen scheitern. Ein hochrelevanter Abschluss für die diesjährige Reihe.

In dieser Folge analysiert Prof. Christoph Tripp, wie die Triple-Transformation aus Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz die Machtverhältnisse in der Logistik verschiebt. Seine klare These: Händler und Plattformen bauen ihre eigenen Logistik-Ökosysteme aus – und setzen damit klassische Logistikdienstleister zunehmend unter Druck. Warum Make-or-Buy neu gedacht werden muss und warum Kontrolle über Logistik zum zentralen Wettbewerbsvorteil wird, erklärt Tripp komprimiert und präzise.

In dieser kurzen, aber kraftvollen Adventskalender-Episode teilt Max Meister eine seiner wirkungsvollsten Methoden für bessere Zusammenarbeit in der Supply Chain. Eine einzige Frage – strategisch gestellt – kann Meetings verändern, Konflikte entschärfen und gemeinsam Lösungen ermöglichen, die zuvor blockiert waren. Eine kleine Empfehlung mit großem Impact.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Gunnar Gburek (TIMOCOM), warum Bürokratie auch 2026 nicht abnimmt – und Speditionen deshalb verstärkt auf KI-Agenten setzen müssen. Dokumentation, Nachweispflichten und Reporting fressen immer mehr Zeit, während der eigentliche Kern des Jobs verloren geht. KI-Agenten sollen diese Lücke schließen und Disponenten wieder zu dem machen, was sie sein sollten: Menschenmanager statt Formularverwalter.

In diesem Thoughtcast geht es um ein besonderes Format – und um ein zentrales Thema: Zeit wahrnehmen. Der Thoughtcast ist kein klassischer Podcast mit News oder fertigen Antworten, sondern ein Raum für strukturierte Gedanken, Beobachtungen und Thesen. Ausgangspunkt ist die Frage, wie wir Zeit erleben, nutzen und bewerten – gerade im beruflichen Kontext. Der Gedankengang wird bewusst Schritt für Schritt aufgebaut: beobachten, einordnen, hinterfragen. Nicht mit dem Anspruch, Lösungen zu liefern, sondern Denkanstöße zu geben. Der Thoughtcast folgt dabei einer klaren Struktur: eine zentrale Beobachtung, deren Wirkung im Alltag und Beruf reflektiert wird, und ein offenes Ende, das zur eigenen Auseinandersetzung einlädt. Ein Format für alle, die Logistik – und Zeit – nicht nur messen, sondern bewusst wahrnehmen wollen.

In dieser Adventskalender-Episode erklärt Rechtsanwalt Dr. David Saive, warum der EU Data Act 2026 zum zentralen Treiber logistischer Digitalisierung wird. Zum ersten Mal schafft die EU einen rechtlichen Wert für Daten – und genau diese neue Verbindlichkeit verändert Telematik, Flottenmanagement, Plattformen und die gesamte Supply-Chain-Steuerung. Eine kurze, aber richtungsweisende These darüber, warum 2026 ein Datenjahr wird.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Oliver Dlugosch (ADA AI), warum eines der größten Argumente gegen Automatisierung in der Logistik bald wegfällt: Die Sorge um schlechte Daten. KI kann fehlende, fehlerhafte oder unstrukturierte Daten erkennen, reparieren, harmonisieren und in valide Standardformate überführen. 2026 wird Datenqualität damit nicht mehr der Flaschenhals sein – sondern ein automatisierbarer Teil des Prozesses.

In dieser Adventskalender-Folge spricht Uwe Berndt (mainblick) eine These aus, die mitten ins Herz des aktuellen KI-Hypes trifft: Auch 2026 wird künstliche Intelligenz Agenturen nicht ersetzen können, wenn es um Markenführung, kreative Entscheidungen und strategische Kommunikation geht. Warum KI zwar Geschwindigkeit liefert, aber keine Haltung, keinen Mut und keine kulturelle Sensibilität – das erklärt Uwe in einer dichten, klaren und sehr praxisnahen These.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Gunnar Gburek (TIMOCOM), warum 2026 ein Wendepunkt für den europäischen Transportmarkt wird. Kapazitäten schrumpfen, Fahrer fehlen, Investitionen stagnieren – und erstmals seit Jahrzehnten verschiebt sich die Macht vom Auftraggeber zum Frachtführer. Eine datenbasierte, klare und unbequeme These für alle, die 2026 Transportkosten planen.

In dieser Episode erklärt Prof. Christoph Tripp, warum die wachsende Convenience-Orientierung von Kunden und Unternehmen die Logistik immer komplexer macht – und warum genau diese Bequemlichkeit zunehmend Margen vernichtet. Steigende Anforderungen, höhere Kosten und stagnierende Zahlungsbereitschaft führen dazu, dass der Logistikkostenanteil im Handel weiter wächst. Gleichzeitig zeigt Tripp einen überraschenden Gegentrend: Bewusste Entschleunigung könnte ein effizienter Gamechanger werden.

In dieser Adventskalender-Folge entwickelt Andreas eine überraschende, aber extrem plausible Zukunftsthese: Wir werden in wenigen Jahren ein neues Qualitätssiegel sehen – „Approved by Humans“. In einer Welt, in der KI Inhalte, Produkte und Entscheidungen dominiert, entsteht ein Gegentrend: das Bedürfnis nach menschlicher Authentizität, Verantwortung und Identität. Andreas erklärt, warum dieses Label das „Bio-Siegel der Digitalisierung“ werden könnte.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Rechtsanwalt Dr. David Saive, warum Elektromobilität 2026 im Schwerlastverkehr endlich den entscheidenden Durchbruch schaffen wird. Die Regulierung zieht an, erste Standorte wie der Hamburger Hafen setzen klare Anreize – und Unternehmen, die sich früh vorbereiten, sichern sich spürbare Vorteile. Eine kurze, aber sehr richtungsweisende These.

Heute sprechen wir über den EU Data Act und wie dieses neue EU-Gesetz den Umgang mit Daten in der Logistik grundlegend verändern wird. Wir zeigen, was sich hinter dem Regelwerk verbirgt und warum es weit über die bekannte DSGVO hinausgeht. Dabei wird deutlich, wie stark Logistikunternehmen von neuen Zugriffsrechten, mehr Transparenz und klaren Spielregeln betroffen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welche Chancen sich aus der neuen Datenhoheit für Effizienz, neue Services und Geschäftsmodelle ergeben. Eine kompakte Folge über Regulierung, Datenstrategien und den Weg vom Datensilo zum echten Wettbewerbsvorteil. Unsere Learnings aus der Episode: -> Der EU Data Act regelt, wer auf maschinengenerierte Daten zugreifen darf – und stärkt erstmals die Datenhoheit der Nutzer vernetzter Produkte wie Fahrzeuge, Sensorik und FFZ. -> Hersteller müssen Daten diskriminierungsfrei zugänglich machen, was bestehende Geschäftsmodelle und Vertragsstrukturen in der Logistik verändert. -> Logistiker erhalten neue Chancen, ihre eigenen Daten für Predictive Maintenance, KPIs und datenbasierte Zusatzleistungen zu nutzen. -> Kooperationen und offene Datenräume ermöglichen neue Plattformmodelle und zusätzliche Erlösquellen durch Datenprodukte. Der EU Data Act ist kein reines Regulierungsthema, sondern ein strategischer Hebel für zukunftsfähige Logistik. Wer jetzt seine Systemlandschaft analysiert und Datenströme strukturiert, verschafft sich klare Vorteile. Hör rein und prüfe: Wie gut ist dein Unternehmen auf die neuen Spielregeln vorbereitet?

In dieser Adventskalender-Folge analysiert Tobias , warum die maritime Logistik in den kommenden Jahren vor einer unsichtbaren, aber massiven Disruption steht. Während alle Welt über 26.000-TEU-Schiffe, neue Services oder Hafenperformance diskutiert, liegt der eigentliche Engpass an anderer Stelle: im Hinterland. Bahn, Terminalinfrastruktur, Lokführer, Disposition und Kapazitäten bremsen die Supply Chain stärker als jeder Hafen. Eine These, die erklärt, wo die reale Verwundbarkeit der Logistik entsteht.

n dieser Adventskalender-Folge räumt Prof. Christoph Tripp mit einem der hartnäckigsten Irrtümer der Branche auf: Technologie allein wird die Logistik nicht retten. Zwar verändern KI, Automatisierung und Self-Healing-Systeme Jobprofile und Prozesse – aber der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt die Kultur. Warum schlechte Abläufe auch digital schlecht bleiben und warum 2026 die Menschen wichtiger denn je sind, erklärt Tripp in einer präzisen und überraschend kritischen These.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Gunnar Gburek, warum die USA 2026 beim autonomen Fahren im Schwerlastverkehr massiv vorpreschen – während Europa kaum über das Werksgelände hinauskommt. Klare Regulierung, offene Testkorridore und hohe Automatisierungsgrade sorgen in den USA für Tempo. Europa dagegen bremst sich durch Bürokratie, fragmentierte Rechtsräume und extreme Sicherheitsanforderungen selbst aus. Eine These, die zeigt, wie groß der Rückstand wirklich ist.

In dieser Adventskalender-Folge analysiert Tobias Lindner, warum steigende Löhne in der Logistik längst kein klassisches HR-Thema mehr sind. Mindestlohnanpassungen, Tarifsteigerungen und Marktgehälter wirken direkt auf Standortkosten, Wettbewerbsfähigkeit und Automatisierungsdruck. Damit verändert sich die Rolle von Vergütung radikal: Sie wird zum strategischen Risikofaktor, der über die Zukunft ganzer Logistikstandorte entscheidet.

In dieser Adventskalender-Folge setzt Oliver Dlugosch (ADA AI) ein Ausrufezeichen: KI ist kein Trend mehr, sondern ein Hygienefaktor. Wer in den nächsten 12 Monaten keine konkreten KI-Projekte umsetzt, verliert dauerhaft an Wettbewerbsfähigkeit. Neue Player steigen schlank in den Markt ein, große Netzwerke skalieren ihre Effizienz – und der Mittelstand steckt dazwischen. Eine kurze, klare und kompromisslose These.

In dieser Adventskalender-Folge erklärt Dr. David Saive, warum die Logistikwelt 2026 nicht mehr nur zivil gedacht werden kann. Die Lieferketten Europas werden zunehmend dual genutzt – von Wirtschaft und Militär zugleich. Was das juristisch, operativ und strategisch bedeutet, zeigt Saive in einer kurzen, aber hochrelevanten These.

Zum Nikolaus-Tag zaubert Prof. Christoph Tripp eine besondere These aus dem Stiefel und erklärt, warum ökologische Transparenz und CO₂-Daten längst kein „nice to have“ mehr sind, sondern 2026 zu echten wirtschaftlichen Entscheidungsgrößen werden. Ökointelligenz wird zum harten ROI-Faktor: Einkaufsentscheidungen, Netzwerkdesign und Investitionen verändern sich – getrieben von Kundenerwartungen, Bewerbern und klaren ökonomischen Effekten.

Der Dezember drückt – nicht nur aufs Thermometer, sondern auch auf die Stimmung in der Logistik. Dunkle Tage, nasses Wetter und Peak-Season-Druck treffen auf Forecast-Scharfschaltung und ein Kostenbewusstsein wie selten zuvor. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Black Week & Co. verändert haben – und warum viele Lieferketten trotzdem ins Stolpern geraten. Gleichzeitig geht es um den persönlichen Jahresendspurt, Termin-Ballungen, sinnvolle Grenzen und den Kampf gegen digitale Ablenkungen. Und natürlich darum, was Logistiker aus dieser Phase für 2026 mitnehmen können. -> Winterblues & Workload: Wie kurze Tage und Peak Season den Alltag vieler Logistiker prägen -> Black Week & Singles Day: Warum die “Glättung” von Peaks hilft – und warum manche Brands trotzdem scheitern -> Kapazitäten, Kosten, Risiken: Was sich im Transport seit der Ukraine-Krise verändert hat ->Customer Experience vs. operative Realität: Lieferzeiten, Erwartungsmanagement und Forecast-Fehler -> Dezember als Dauerstress: Weihnachtsfeiern, private Termine, Reisen – und das Gefühl, nur noch „durchzukommen“ -> Fokus zurückholen: Social-Media-Limits, Push-Einstellungen, Meeting-Qualität & persönliches Zeitmanagement -> Warum viele Dinge auf „nächstes Jahr“ verschoben werden – und weshalb das völlig okay ist Wenn dir diese Folge einen ehrlichen Einblick in den Dezember-Alltag der Logistik gegeben hat, freuen wir uns, wenn du sie mit Kolleginnen und Kollegen teilst. Hinterlass uns gern eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft uns enorm weiter. Und wenn du Themenwünsche für 2026 hast, schick sie uns einfach – wir greifen sie in den nächsten Schnick-&-Schnack-Runden auf.

In Türchen #5 zeigt Max Meister (Max & die Supply Chain-Helden), warum echte Kooperation in der Supply Chain kein „Nice-to-have“, sondern ein wachstumsrelevanter Faktor ist. Anhand eigener Umsatzdaten belegt er, dass Lieferanten, die Daten teilen und eng zusammenarbeiten, signifikant stärker wachsen. Was das für Logistik, Einkauf und Kunden bedeutet, erklärt er in einer praxisnahen und sehr konkreten These.

In dieser Adventskalender-Episode zeigt Uwe Berndt (mainblick) klar und datenbasiert, warum getrennte Abteilungen nicht nur ineffizient, sondern 2026 ein echtes Geschäftsrisiko darstellen. Kunden erwarten heute konsistente Erlebnisse über alle Touchpoints hinweg — doch viele Unternehmen scheitern genau daran. Was das für Kommunikation, Marke und Wachstum bedeutet, erklärt Uwe in seiner steilen, aber präzise belegten These.

In dieser Adventskalender-Episode warnt Gunnar Gburek (TIMOCOM) eindringlich davor, wie sich Cyberangriffe 2026 im Straßengüterverkehr entwickeln werden. Hacker werden professioneller, KI wird zum Betrugswerkzeug – und klassische Kommunikationswege wie E-Mail und Telefon könnten schon bald die größte Sicherheitslücke der Branche sein. Eine unbequeme, aber notwendige Realität für jede Spedition.

In dieser Adventskalender-Episode spricht Professor Christoph Tripp über eine der härtesten und gleichzeitig wichtigsten Wahrheiten der modernen Logistik: Disruption bleibt nicht Ausnahme, sondern wird zum Regelfall. Damit verschiebt sich der Fokus in Unternehmen radikal — weg von reaktiver Problemlösung hin zu echter Resilienz als strategischem Wettbewerbsvorteil. Warum das 2026 zum teuersten Versäumnis werden kann, erklärt er in nur 90 Sekunden.

In this episode, we welcome Tom Andersson, founder of STIQ Ltd., to explore the world of freemium market research in supply chain, logistics and warehouse automation. Tom shares how independent, unbiased research can help companies better understand complex niche markets without being driven by vendor agendas. We discuss how global insights, deep sector knowledge and real-life field research shape strategic decisions in logistics. From AI and robotics to regional market developments, this conversation delivers valuable perspective on where the industry truly stands today. Key topics and takeaways: -> How STIQ's freemium research model works and why neutrality is critical in logistics market analysis -> The reality behind AI, robotics and humanoid hype in logistics and warehouse automation -> Gobal differences in innovation across Europe, Asia, the US and emerging markets -> Why data quality and practical use cases matter more than buzzwords when it comes to AI implementation As always, this episode offers a grounded, experience-driven view of logistics innovation — beyond marketing narratives and surface-level trends. Tune in to gain a clearer understanding of what truly moves the market and where the real opportunities lie. Follow Tom and STIQ for deeper insights into global supply chain research and emerging technology trends.

KI ist längst kein Buzzword mehr – sie sitzt bereits mit am Tisch. In dieser Episode sprechen wir mit Oliver Dlugosch, Mitgründer von ADA AI, darüber, wie Künstliche Intelligenz in der Logistik vom theoretischen Heilsbringer zum echten Teammitglied wird. Es geht nicht um Spielerei oder Marketingversprechen, sondern um reale Prozesse, echte Herausforderungen und den Weg zu messbarem Mehrwert. Oliver gibt tiefe Einblicke in die Praxis und zeigt, warum der entscheidende Faktor nicht die Technologie ist – sondern der Kontext. Das erwartet dich in dieser Folge: -> Wie KI in der Logistik administrative und kommunikative Prozesse entlastet – von Lieferantenabstimmungen bis zur automatisierten Dokumentenprüfung -> Warum „Kollege KI“ nur dann funktioniert, wenn sie den Kontext versteht und nicht nur Anweisungen ausführt -> Der Unterschied zwischen klassischer RPA und KI-gestützten Systemen mit Verständnis und Lernfähigkeit -> Konkrete Praxisbeispiele: Slotbuchungen, E-Mail-Triage, Rechnungsprüfung und Prozessautomatisierung mit echtem Impact -> Warum der Change-Prozess genauso wichtig ist wie die Technik – und weshalb Teams von Anfang an mitgenommen werden müssen Diese Folge ist ein realistischer Blick auf KI in der Logistik – ohne Hype, aber mit klarer Vision. Wenn du wissen willst, wie KI nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern Strukturen verändert, dann ist diese Episode Pflichtprogramm. Hör rein, denke neu – und gib deinem zukünftigen Kollegen eine echte Chance.

In dieser Episode nehmen wir euch mit auf den KI Day 2025 nach Frankfurt – ein Event, das ein überraschend ehrliches Bild vom aktuellen Stand der KI in der Logistik zeichnet. Tobias berichtet von seinen Eindrücken vor Ort, spannenden Use Cases aus dem Mittelstand und davon, wie zögerlich, aber zugleich neugierig die Branche auf KI schaut. Zwischen Visionen, Praxisbeispielen und vielen Gesprächen entsteht ein klares Bild: Die Transformation hat begonnen, aber sie steht noch ganz am Anfang. Und genau hier lohnt es sich hinzuschauen. Was euch in der Folge erwartet: -> Wie Forto, Rossmann & Co. KI konkret einsetzen – und wo noch Grenzen liegen. -> Warum Tourenplanung und Datenverknüpfung die zentralen Hebel für Effizienz bleiben. -> Welche Lösungen Startups wie Scavanger AI mitbringen – und warum das für Logistiker herausfordernd, aber richtungsweisend ist. -> Ein realistischer Blick auf die Stimmung im Markt: vorsichtig, interessiert, aber noch weit entfernt vom großen Durchbruch. Wenn ihr wissen wollt, wie sich KI in der Logistik wirklich anfühlt – jenseits von Hype und Buzzwords – ist diese Folge genau der richtige Einstieg. Hört rein, reflektiert euren eigenen Stand und überlegt, welche Use Cases für euch relevant werden könnten.

In dieser Folge sprechen wir mit Thilo Jörgl, Geschäftsführer der Impact Media Projects GmbH und Kopf hinter Formaten wie dem Testcamp Intralogistics, der Logistics Hall of Fame und der Connect Chains. Gemeinsam blicken wir auf den 4. Dezember in Berlin – einen Tag, der Logistik, Humanität und Innovation verbindet. Wir sprechen über die dramatische Lage der humanitären Logistik, den globalen Rückgang von Hilfsgeldern und darüber, wie Unternehmen und NGOs trotzdem zusammenwirken können, um Versorgungsketten aufrechtzuerhalten. Inhalte der Folge: -> Aktuelle Herausforderungen für NGOs durch drastische Kürzungen internationaler Entwicklungshilfe -> Bedeutung der Connect Chains als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und humanitärer Logistik -> Vorstellung der Preisträger der Logistics Hall of Fame und der Lindsey Fritz Medal for Excellence in Humanitarian Logistics Wenn euch interessiert, wie Logistik Leben rettet, welche Chancen Kooperationen zwischen NGOs und Unternehmen bieten und wer in diesem Jahr in die Logistics Hall of Fame aufgenommen wird, dann hört rein und klickt auf den Link in den Shownotes, um euch Tickets für die Veranstaltung zu sichern.

In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen Prof. Christoph Tripp, Stephan Opel (Geschäftsführer NG.Network) und Dr. Ulrich Kalex (CPTO & Mitgründer von K2 Mobility) über die Zukunft der Stückgutlogistik. Anlass ist der Stückgutreport 2025, der Nachhaltigkeit, Digitalisierung und technologische Transformation in der Branche neu denkt. Dabei geht es um weit mehr als um E-Lkw – nämlich um antifragile Netzwerke, Kooperationen und den Mut, Dinge einfach auszuprobieren. Themen & Erkenntnisse aus dem Gespräch: - Warum ökologische Nachhaltigkeit kein Trend, sondern strategische Notwendigkeit für Stückgutnetzwerke ist - Elektromobilität als Gamechanger: Wie K2 Mobility Tourenplanung und Ladezyklen digital absichert - „Green Lanes“ bei NG.Network: Der erste grüne Transportkorridor Deutschlands zwischen Bremen und Göttingen - Herausforderungen bei Strominfrastruktur und Förderpolitik – und wie der Mittelstand trotzdem vorangeht - Wasserstoff, Batterietechnik & Effizienz: Welche Technologie sich langfristig durchsetzen kann - Antifragilität als neues Prinzip jenseits von Resilienz – warum Netzwerke stärker aus Krisen hervorgehen müssen - Logistik bleibt ein People's Business – digital, nachhaltig, aber mit gesundem Menschenverstand Wer wissen will, wie die Transportlogistik der Zukunft aussieht, findet im Stückgutreport 2025 fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze.

In der November-Ausgabe von Schnick & Schnack sprechen wir über den Zustand der Logistik kurz vor dem Weihnachtsgeschäft. Zwischen Routine, Kostenfokus und sinkender Konsumlaune wirkt vieles vertraut – und doch bewegt sich etwas: Automatisierung, neue Routen und ein anderer Blick auf Effizienz prägen das Bild. Was also erwartet uns im letzten Logistik-Quartal des Jahres – und wo wird gerade Geschichte geschrieben? Themen der Folge:

In dieser Folge sprechen wir über die tektonische Verschiebung im globalen Handel: chinesische D2C-Plattformen wie Temu, Shein, AliExpress, JD.com und TikTok Shopping treffen auf Amazon und Europas Handels- und Logistikstrukturen. Wir analysieren, warum nicht mehr nur Shops, sondern ganze Supply-Chain-Architekturen gegeneinander antreten – und wie sich das Kauf- und Lieferverhalten verändert. Dabei werfen wir einen kritischen Blick auf Regulierung, Logistikkosten, Kundenzugang und die Frage, welche Geschäftsmodelle in Zukunft bestehen werden. Themen dieser Episode: - Wie chinesische Plattformen europäischen E-Commerce und Logistikstrukturen transformieren - Factory-to-Consumer vs. klassische Handelsmodelle - EU-Regulierungspläne (Abschaffung der 150-€-Freigrenze, Importgebühr, Zollunion) - Luftfracht, lokaler Bestand & hybride Fulfillment-Modelle - Strategische Copy-Cat-Dynamik: Amazon reagiert - Gewinner & Verlierer: Welche Händler- und Logistikmodelle Zukunft haben Wir wünschen dir viel Spaß beim Hören und freuen uns, wenn du uns dein Feedback zur Folge gibst. Teile die Episode gerne mit Kolleg:innen, die sich für E-Commerce, Logistik oder Handel interessieren – und hinterlasse uns eine Bewertung, wenn dir unser Podcast Mehrwert liefert. Bis zur nächsten Woche!

In dieser Folge sprechen wir mit Tom Assmann, Co-Founder von AuRaSys und ehemaligem Forscher an der Universität Magdeburg, über die Zukunft der urbanen Logistik. Tom gilt als einer der führenden Köpfe im Bereich Lastenrad-Logistik und erklärt, warum die Ära des Lastenrads nicht nur gekommen ist – sondern gerade erst beginnt. Darum geht's in dieser Episode: - Warum das Lastenrad längst kein Nischenthema mehr ist, sondern Teil der logistischen Normalität werden muss - Was ein Lastenrad technisch ausmacht – und warum die Vielfalt von E-Antrieb bis Anhängersystem rasant wächst - Die spannendsten Use Cases: von Post- und Paketlogistik über Baustellenbelieferung bis Handwerksbetriebe - Wie die Automatisierung von Lastenrädern bei Aurasys neue Maßstäbe setzt – inklusive „Follow-me“-Funktion für Zusteller - Warum die Branche kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem hat - Welche Rolle Politik, Städteplanung und faire Wettbewerbsbedingungen für den Durchbruch spielen - Wie erfolgreiche Städte wie Paris, Gent oder Hamburg zeigen, dass nachhaltige Mobilität und Lebensqualität zusammengehören Das Lastenrad ist längst mehr als ein Symbol der Verkehrswende – es ist ein echtes Arbeitstier für urbane Lieferketten. Hör rein, erfahre, wie Innovation, Automatisierung und Stadtplanung zusammenwirken, und entdecke, warum das Lastenrad bald ein Standardfahrzeug der Logistik sein könnte.

In dieser Folge spricht Tobias mit Amelie Bauer von der DVZ über den kommenden DVZ KI Day 2025 in Frankfurt. Amelie gibt exklusive Einblicke in das Event, erklärt, warum KI längst kein Zukunftsthema mehr ist – und zeigt, welche spannenden Praxisbeispiele Besucher erwarten dürfen. Darum geht's: - Warum der DVZ KI Day KI aus der Theorie in die Praxis bringt - Welche Use Cases von Mittelstand, Start-ups und Konzernen vorgestellt werden - Wie KI-Lösungen Zeit sparen, Prozesse vereinfachen und Fachkräftemangel abfedern können - Warum sich gerade kleine und mittlere Unternehmen die Veranstaltung nicht entgehen lassen sollten - Welche Themen Forto, Rossmann, Scaventure AI und Bitkom auf die Bühne bringen Der DVZ KI Day zeigt: KI ist kein Hype – sie ist längst Teil der logistischen Realität. Hör rein, erfahre, welche Trends die Branche prägen, und warum 2025 das Jahr ist, in dem KI wirklich ankommt.

(Deutsche Version weiter unten) In today's episode, we are joined by Dave Food, supply-chain consultant, lecturer, and thought leader, to explore one of the most underrated assets in logistics: trust. Together, they discuss how building trust between people, systems, and partners leads to better cooperation, stronger planning, and more resilient supply chains. In this episode you'll learn: - Why trust is the foundation for every successful supply-chain relationship - How to move from a blame culture to a true learning culture - The role of data trust in APS, IBP, and transport planning - How leaders can rebuild confidence after failure or disruption - The importance of aligned KPIs that drive collaboration instead of competition - Why “just one thing”—small, consistent improvements—can transform entire teams - What companies can learn from aviation and automation when it comes to trusting systems Building trust doesn't happen overnight — but it starts with the choice to cooperate. Tune in to learn how small behavioral shifts and transparent communication can create supply chains that work with people, not against them. DE-Version In dieser Folge sprechen wir mit Dave Food, Supply-Chain-Berater, Dozent und Vordenker, über eines der meist unterschätzten Themen in der Logistik: Vertrauen. Gemeinsam beleuchten sie, warum Vertrauen zwischen Menschen, Daten und Partnern die Basis für funktionierende Planung, Zusammenarbeit und resiliente Lieferketten ist. Darum geht's in dieser Episode: - Warum Vertrauen die Grundlage jeder erfolgreichen Supply Chain ist - Wie man eine Blame Culture in eine echte Lernkultur verwandelt - Welche Rolle Datenvertrauen in APS-, IBP- und Transportplanung spielt - Wie Führungskräfte nach Fehlern oder Störungen wieder Vertrauen aufbauen können - Warum gemeinsame KPIs Kooperation fördern – statt internen Wettbewerb - Wie das Prinzip „Just one thing“ kleine, stetige Verbesserungen groß wirken lässt - Was Unternehmen von Luftfahrt und Automatisierung über Systemvertrauen lernen können Vertrauen entsteht nicht über Nacht – aber es beginnt mit der bewussten Entscheidung zur Kooperation. Hör rein und erfahre, wie kleine Verhaltensänderungen und offene Kommunikation Lieferketten schaffen, die mit Menschen arbeiten – nicht gegen sie.

In dieser Folge haben wir Gunnar Gburek zu Gast – einen der erfahrensten Köpfe der europäischen Transport- und Logistikbranche. Seit über 30 Jahren bewegt er sich zwischen Fracht, Technologie und Digitalisierung und prägt als Leiter der Geschäftsentwicklung bei Timocom die Zukunft der Transportlogistik aktiv mit. Gemeinsam mit Gunnar sprechen wir darüber, welche drei Entwicklungen die Transportlogistik in den letzten Jahrzehnten nachhaltig verändert haben, warum der Wegfall fester Frachttarife damals ein Schock – aber auch eine Chance war, weshalb Standardisierung und Digitalisierung bis heute nur die halbe Strecke geschafft haben, und welche Themen die Branche bis 2030 prägen werden – von Cyber Security und Fachkräftemangel bis hin zu Compliance und geschlossenen Frachtbörsen. Gunnar gibt außerdem spannende Einblicke, wie sich die Rolle des Fahrers, der Spedition und der verladerseitigen Verantwortung verändern werden – und warum es künftig weniger um große, anonyme Netzwerke, sondern um vertraute Partnerschaften in geschlossenen Gruppen gehen wird. Zum Abschluss sprechen wir über Vernetzung, Messekultur und warum Gunnar überzeugt ist, dass Netzwerke die beste Versicherung in einer volatilen Welt sind.