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In dieser Folge sprechen wir über aktuelle Neuigkeiten aus dem BattleTech-Universum, darunter das neue DLC Chaos Reign für MechWarrior 5: Mercenaries sowie neue BattleTech-Boxen und ein überarbeitetes Regelwerk mit Änderungen an mehreren Regeln. Dabei gehen wir auch auf neue Einheiten, Box-Inhalte und die vorgestellten Produkte ein. Außerdem setzen wir unsere Reihe zu den Geheimdiensten der Inneren Sphäre fort und behandeln zuerst Mimir aus der Freien Republik Rasalhaq mit seiner Struktur aus militärischen und zivilen Teilen sowie seinen Aufgaben in Aufklärung und Gegenaufklärung. Danach sprechen wir über den LIC des Lyran Commonwealth, seine Entstehung, seine Abteilungen und seine Rolle in verschiedenen Konflikten. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
In dieser Folge sprechen wir über aktuelle Neuigkeiten aus dem BattleTech-Universum, darunter das neue DLC Chaos Reign für MechWarrior 5: Mercenaries sowie neue BattleTech-Boxen und ein überarbeitetes Regelwerk mit Änderungen an mehreren Regeln. Dabei gehen wir auch auf neue Einheiten, Box-Inhalte und die vorgestellten Produkte ein. Außerdem setzen wir unsere Reihe zu den Geheimdiensten der Inneren Sphäre fort und behandeln zuerst Mimir aus der Freien Republik Rasalhaq mit seiner Struktur aus militärischen und zivilen Teilen sowie seinen Aufgaben in Aufklärung und Gegenaufklärung. Danach sprechen wir über den LIC des Lyran Commonwealth, seine Entstehung, seine Abteilungen und seine Rolle in verschiedenen Konflikten. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
Diese Podcast-Folge ist ein Weckruf: Conversion-Optimierung scheitert nicht an Tools, Technik oder fehlenden Ideen – sie scheitert an Silos. Nadine Maser zeigt sehr klar, warum interdisziplinäre Teams der wahre Hebel für bessere Conversions, schnellere Umsetzung und echte Kund:innenzentrierung sind. Warum Unternehmen bei der Conversion-Optimierung scheitern Nadine nennt drei Kernprobleme – alle drei sind für Dich als Marketer extrem relevant: • Unternehmen denken aus ihrer eigenen Sicht, nicht aus Sicht der Nutzer:innen. Digitale Erfolg scheitert ganz selten an der Technik. Er scheitert an Silos • Es fehlt Wissen darüber, wo Nutzer:innen wirklich hängen bleiben. Daten werden nicht geteilt, Erkenntnisse bleiben in Abteilungen stecken. • Zu viele Köche, die nicht miteinander sprechen. IT baut etwas anderes als Marketing braucht – und beide liegen am Kunden vorbei. Was interdisziplinäre Teams ausmacht Ein funktionierendes Team umfasst alle, die Einfluss auf die Abschlussstrecke haben: • E Commerce-Manager:in • IT • Produktmanagement • Performance Marketing • Kundenservice • Rechtsabteilung (Datenschutz, Formulare etc.) Diese Teams funktionieren nur, wenn Vertrauen, Anerkennung und gemeinsame Ziele vorhanden sind. („Dieses sich gegenseitig anerkennen schafft Vertrauen… und bringt die Menschen in den Austausch.“ ) Typische Fehler beim Aufbau • „Ihr seid jetzt ein interdisziplinäres Team“ – ohne Veränderung im Verhalten • Teams disziplinarisch zusammenlegen → Kontakt zu anderen Abteilungen bricht ab • Tools einführen („Jetzt seid ihr agil!“), ohne die menschliche Seite mitzunehmen Was passiert, wenn Teams gut funktionieren? • Schnellere Umsetzung (kein Ping-Pong zwischen Abteilungen) • Mehr Ideen, weniger Angst, Fehler zu machen • Höhere Geschwindigkeit bei Innovationen • Massive Conversion-Uplifts („Ich habe da schon Sachen gesehen hier mit 82 % erhöhen…“ ) Warum das in Zukunft überlebenswichtig wird • Komplexität steigt • KI braucht saubere Daten – und die entstehen nur bereichsübergreifend • Geschwindigkeit entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit • Tools werden nur genutzt, wenn alle sie mitentwickeln Der erste Schritt für Dich Geh auf die Person zu, bei der Du die größte „Mauer“ spürst – und stelle echte Fragen. („Man geht zu dem, bei dem man die größte Mauer spürt… und fängt an, Interesse zu zeigen.“ )
Lange Customer Journeys und komplexe Entscheidungsprozesse fordern B2B-Teams täglich heraus: Wie arbeiten Marketing, Sales und Customer Success wirklich Hand in Hand? Oft fehlt trotz zahlreicher Tools eine gemeinsame Datengrundlage, um die sprichwörtlichen Silos im Kopf aufzubrechen und die gesamte Revenue Engine eines Unternehmens effizient zu steuern. In dieser Folge besprechen wir, wie Daten als objektive Basis dienen können, um Reibungsverluste zu minimieren und eine gemeinsame Sprache zwischen den Abteilungen zu finden. Mein heutiger Gast Dr. Peter Eigenschink forscht an der Wirtschaftsuniversität Wien zu Marketing Analytics und bringt diese akademische Präzision als Berater direkt in die Praxis. Peter bewegt sich an der spannenden Schnittstelle zwischen theoretischer Modellierung und der praktischen Umsetzung, um Unternehmen dabei zu helfen, Daten als strategisches Bindeglied für den gesamten Unternehmenserfolg zu nutzen. In dieser Episode sprechen wir darüber, -wie Revenue Operations als Bindeglied fungiert, um die Ziele von Marketing, Sales und Success nachhaltig zu synchronisieren -warum Bestandskundendaten der am meisten unterschätzte Hebel sind, um das ideale Kundenprofil für das Marketing zu schärfen -weshalb ein objektiver Blick auf die Daten dabei hilft, interne Barrieren abzubauen und fundierte Entscheidungen zu treffen -warum jeder neue Datenprozess am Ende einen spürbaren Mehrwert im Arbeitsalltag der Teams bieten muss, um langfristig akzeptiert zu werden. Eine Episode voller Aha-Momente darüber, wie man den Daten-Loop von Bestandskunden zurück in die Akquise schließt und echten Business Value schafft. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Peter (03:35) - Hauptteil Revenue Operations (24:30) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Peter Eigenschink auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/peter-eigenschink/](https://www.linkedin.com/in/peter-eigenschink/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Nach längerer Pause sind wir zurück – und starten gleich mit einer Warnung: Howly. Was als harmloser Spotify-Support begann, endete mit einer ungebetenen Abbuchung. Merkt euch den Namen, aber nicht für die guten Gründe. KI verändert die Arbeitswelt schneller als man denkt. Markus hat seinen Stundensatz abgeschafft und arbeitet nur noch ergebnisorientiert. Karsten hat einen KI-gestützten Businessplan-Generator entwickelt, der die Arbeit auf wenige Stunden reduziert. Macht Aufwandshonorar im KI-Zeitalter überhaupt noch Sinn? Bewerbungsverfahren 2026: KI liest Lebensläufe, bevor Menschen es tun. Was bedeutet das für Bewerber, für Coaches und für den Datenschutz? Wann wird die KI-Kategorisierung von Bewerbern zur Rechtsfrage? Guerilla-Marketing: Manchmal ist es besser, erst zu handeln und sich später zu entschuldigen. Karsten und Markus diskutieren, wo die Grenze zwischen mutigem Marketing und dem liegt, was man besser nicht laut ausspricht. Und dann war da noch die Hose. Eine einfache Reparatur entwickelt sich zur epischen Odyssee durch Abteilungen, Praktikanten und Parkhäuser. Das Ende? Zwei Kaffeebons und eine Lektion über Kundenwertschätzung, die kein Seminar besser hätte vermitteln können. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by DeutschlandGPT
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Ob innerhalb von Abteilungen, zwischen einer Führungskraft und einer Mitarbeiterin oder im Privaten: Konflikte gehören zu unserem Alltag dazu und bieten auch immer eine Chance. Was aber tun, wenn die Konfliktparteien sich so sehr zerstritten haben, dass keine Lösung mehr in Sicht ist? Wenn nur noch übereinander geredet wird, aber nicht mehr miteinander? Genau an dieser Stelle setzt Mediation an. Als Mediatorin mit über 30 Jahren Berufserfahrung spricht Juliane Wünschmann in unserem Podcast „Mut zur Stimme“ mit Johannes darüber, warum Mediation der „Königsweg“ beim Lösen von bereits eskalierten Konflikten ist. In dieser Folge erfährst Du: ... Wann und bei welchen privaten und beruflichen Anlässen Mediation hilft ... Was die besondere Rolle einer Mediator:in ausmacht und wie diese als Prozessbegleiter:in beide Parteien bei der Lösungssuche unterstützt ... Wie die 6 Phasen einer strukturierten Mediation ablaufen, welche Ziele anvisiert werden und welche Techniken dabei helfen ... Wieso die Übersetzung der Mediator:in in konstruktive klare Sprache ohne Vorwürfe entscheidend dazu beiträgt, dass die Konfliktparteien einander verstehen ... Wie das Finden von Gemeinsamkeiten Lösungsräume öffnet Der Wumms der Woche geht dabei an die Schulmediatoren der Mediationszentrale München. Organisiert in einem gemeinnützigen Verein unterstützen sie Kinder dabei, respektvoll miteinander umzugehen und sich selbst Gehör zu verschaffen. https://www.mediationszentrale-muenchen.de/schulmediation/ Hier geht's zur Julianes Website: https://juliane-wuenschmann.de/ Wenn Du selbst Erfahrung mit Mediation gemacht hast oder Dein Feedback zur Folge mit uns teilen möchtest, freuen wir uns auf Deine deine Mail an hallo@mutzurstimme.de. Hier findest du ein Audio-Trainingsprogramm für deine Stimme von Anne: https://annekuehl.de/uebungen/ Mehr Infos zum Trainingsangebot von Johannes und seinem Team findest du hier: https://www.jktraining.de/
In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Johanne Fuhlrott über den Weg der DQS hin zu einer professionellen Videokommunikation. Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie aus ersten Webinaren mit improvisierter Technik ein vollwertiges Corporate-Studio geworden ist und welche Erfahrungen Johanne auf diesem Weg gemacht hat. Du erfährst außerdem, warum Webinare bei der DQS längst mehr sind als reine Wissensvermittlung und welche Rolle sie heute in der internen und externen Kommunikation spielen. Johanne erzählt offen, welche Stolpersteine es gab, wie sie das Team Schritt für Schritt an professionelle Prozesse herangeführt hat und wie sich dadurch ganz neue Formate entwickeln konnten. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion darüber, wie sich Präsentationsgewohnheiten verändern müssen, wenn Inhalte vor der Kamera statt auf einer Bühne vermittelt werden. Johanne berichtet Dir, wie die DQS mit wachsender Routine immer mutiger geworden ist und welche Formate gerade in der Pipeline sind – von Gesprächsrunden über kurze Videostatements bis hin zu neuen Ideen im Bereich Training und Sales. Ich nehme Dich mit hinter die Kulissen eines Projekts, das zeigt, wie wichtig Mut, Konsistenz und klare Ziele sind, wenn Unternehmen Videokommunikation langfristig erfolgreich etablieren wollen. Diese Folge zeigt Dir, wie interne Prozesse wachsen können, wenn Menschen Lust haben, Neues auszuprobieren, und warum ein durchdachtes Setup mehr ist als nur Technik. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum einfache Technik entscheidend dafür ist, ob Teams ein Studio wirklich nutzen ✅ Wie die DQS den Sprung von improvisierten Webinaren zum professionellen Setup geschafft hat ✅ Welche Formate heute entstehen und wie viele Abteilungen davon profitieren ✅ Warum Mut, Routine und Lust auf Neues die Basis für gute Videoinhalte sind ✅ Welche Rolle Videokommunikation künftig in Unternehmen spielen wird Website DQS: www.dqsglobal.com Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Die Solothurner Spitäler AG legt das Spital Olten und das Bürgerspital Solothurn organisatorisch zusammen. Das bedeutet auch, dass manche Abteilungen nicht mehr an beiden Standorten angeboten werden. Dies wiederum könnte bedeuten, dass Solothurner Patienten in Biel oder Aarau ins Spital gehen. Weiter in der Sendung: · Döttingen AG: Kommt nun doch eine Wärmepumpe anstelle des geplanten Holzheizwerks? · Curling: Die Schweizer Frauen stehen in Mailand im Halbfinal.
253 | In den letzten Wochen hat sich der Fortschritt von AI deutlich beschleunigt. Was kommt als nächstes und wo lauern neue Geschäftsideen?Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.de.Schick uns deine Audio-Message auf speakpipe.com/digitaleoptimisten.Kapitel(00:00) Intro(01:20) Wie kann man mit dem Tech Stack noch mithalten?(09:30) OpenClaw: Die Architektur des Internets ändert sich(22:00) Coder werden zu göttern?(37:00) Post von Optimisten: Tool-Inspiration von Mirja(39:00) Hörer Matthias baut Learningcards.com(46:00) Geschäftsidee von Hörer Felix: B2B Siri(49:30) Geschäftsidee von Samuel: AI Ready - Bootcamp(54:30) Geschäftsidee von Alex: StackScoutLearningsAI-Layer verändert SoftwarearchitekturOpenClaw ist der erste AI-Agent, der Aktionen im Internet durchführt und SaaS-Anwendungen direkt bedient. Dadurch verschiebt sich die Bedienung von Software von Benutzeroberflächen hin zu einem AI-Agenten. Der Wert entsteht vor allem daraus, wie effizient der Mensch seine Aufmerksamkeit einsetzt.Bestehende Firmen müssen radikal neu denkenEtablierte B2B-SaaS-Firmen müssen AI in ihr Produktdesign integrieren und nicht nur smarter machen. SAP-Migrationen zeigen, wie IT-Abteilungen monatelang blockiert werden; AI-basierte Services könnten aus Abteilungen wie Risk Management, Advisory, Cyber Security, Front Office, Tax Services entstehen. Ohne radikale Neugestaltung riskieren sie, von AI-getriebenen Gründern überholt zu werden.AI täglich praktisch nutzenNutze AI täglich und integriere sie in den Arbeitsalltag, am besten mit Tools, die du regelmäßig nutzt; der Vorschlag: etwa 50 Euro pro Monat investieren und Tools zu deiner Startseite machen. Beginne mit einem konkreten Projekt, bei dem AI die Kernaufgabe übernimmt, um schnell messbare Ergebnisse zu erzielen. So entwickelst du eine Praxis, in der AI langfristig zum Werttreiber wird.Distribution entscheidet über ErfolgKonkrete Produktideen wie The Learning Cards zeigen, dass Distribution wichtiger ist als die reine Technologie. Eine physische Verpackung oder Box als Vertriebskanal kann helfen, komplexe Konzepte greifbar zu machen; Kooperationen mit Buchläden oder lokales Offline-Marketing werden diskutiert. Offene Frage bleibt, wie physische Distribution wirkungsvoll skaliert wird, um Adoption zu beschleunigen.KeywordsKünstliche Intelligenz im UnternehmenseinsatzAI-Agenten und AutomatisierungAI-Architektur im UnternehmenAI-Readiness BootcampStack Scout AI Stack Empfehlungwie AI-gestützte Automatisierung Geschäftsprozesse verändertAI-Agenten im Unternehmensalltag einsetzenArchitektur einer Unternehmenssoftware mit AI LayerWie etablierte Firmen auf AI-basierte Architekturen umstellenOpenClaw Claude Bot Sicherheit BedenkenMake.comAirtableSAP S4HANAPersonio
Viele B2B-Unternehmen verfehlen ihre Wachstumsziele nicht mangels Disziplin, sondern weil die interne Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb lückenhaft ist. Es fehlt oft eine klare Infrastruktur, die verhindert, dass potenzielle Kunden im „Niemandsland“ zwischen den Abteilungen verloren gehen. In dieser Folge analysieren Patrick Burmeier und Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur, welche konkreten Prozesse und Rollen notwendig sind, um Leads systematisch bis zum Abschluss zu entwickeln. Sie sprechen unter anderem über: • Die Rolle des SDR (Sales Development Rep): Warum es eine dedizierte Funktion braucht, die Leads qualifiziert und Termine vereinbart, statt nur Kontaktdaten weiterzuleiten – und warum KI hier den menschlichen Beziehungsaufbau (noch) nicht ersetzen kann. • Reaktivierung von CRM-Kontakten: Wie Sie das Potenzial von Kontakten nutzen, die noch nicht kaufbereit sind, statt sie als „tote Leads“ abzuschreiben (inklusive Praxisbeispiel: Der Kunde, der nach Jahren und einem Jobwechsel kauft). • Effizienz im Vertriebsprozess: Wie Sales Enablement Content hilft, die immer gleichen 80 % der Kundenfragen vorab zu klären, damit Verkaufsgespräche schneller zum Kern kommen. • System statt Appelle: Warum die Aufforderung „mehr zu verkaufen“ nichts bringt und wie Sie stattdessen eine Arbeitsumgebung schaffen, die den Erfolg wiederholbar macht. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zu takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Magdalena Wallkamm über Resonanz in Organisationen. Resonanz beschreibt die dynamische Verbindung zwischen Menschen, Führungskräften und ihrer Arbeit – und hat einen direkten Einfluss auf Mitarbeitendenbindung, Leistung und Innovationskraft. Magdalena erklärt, wie positive, negative und verstummte Resonanz entstehen, welche psychologischen Grundbedürfnisse dabei eine Rolle spielen und wie Führungskräfte aktiv Resonanzräume schaffen können. Besonders spannend: Warum unterschiedliche Abteilungen völlig unterschiedliche Resonanzdynamiken entwickeln und wie Unternehmen systematisch eine resiliente Resonanzkultur aufbauen können. Themen & Timestamps 02:50 - Grundlagen: Was ist Resonanz in Organisationen? 06:00 - Die vier psychologischen Grundbedürfnisse 08:00 - Rolle der Führungskraft bei der Resonanzgestaltung 19:30 - Erkennung von Resonanzvarianten 22:00 - Messung von Resonanz 25:00 - Konflikte als Entwicklungschance 28:30 - Abteilungsspezifische Resonanzdynamiken 33:00 - Langfristige Strategie: Resonanzfähigkeit institutionalisieren Was ich mitgenommen habe: ✅ Resonanz ist keine Einbahnstraße – sie entsteht in der Wechselwirkung zwischen Führungskräften, Mitarbeitenden und organisationalen Strukturen ✅ Vier psychologische Grundbedürfnisse sind die Basis für positive Resonanz und sollten individuell berücksichtigt werden ✅ Negative Resonanz entsteht nicht über Nacht – frühzeitiges Erkennen und offene Kommunikation sind entscheidend ✅ Unterschiedliche Abteilungen brauchen unterschiedliche Resonanzstrategien ✅ Wertschätzung muss institutionalisiert werden – sie entsteht nicht von selbst Hier kannst Du Dich mit Magdalena verbinden: LinkedIN Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen Abonnier hier meinen Newsletter: https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/
Künstliche Intelligenz verändert den Journalismus fundamental – doch wie nimmt man eine ganze Redaktion und die kaufmännischen Abteilungen auf diese Reise mit? In der aktuellen Folge des FAZ Digitalwirtschaft Podcasts blicken wir hinter die Kulissen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und sprechen über ein zentrales Element der digitalen Transformation: den internen KI-Tag. Zu Gast ist Sina Solveig Söhren, Deputy Head Team AI bei der FAZ, die diesen Tag maßgeblich mitgestaltet hat. Im Gespräch erläutert Söhren, warum es für ein modernes Medienhaus nicht ausreicht, Lizenzen für Software zu verteilen, sondern warum es Formate braucht, die Begegnung und Ausprobieren ermöglichen. Sie beschreibt die Strategie hinter dem Event, das gezielt unterschiedliche Wissensstände adressiert: Von Praxis-Werkstätten für Einsteiger, die ihre ersten Berührunsgpunkte mit KI haben, bis hin zu Deep Dives für Fortgeschrittene, die bereits komplexe Workflows automatisieren wollen. Neben der reinen Anwendungskompetenz spielen dabei auch Diskussionsformate eine wesentliche Rolle, um ethische Fragen und die kulturellen Auswirkungen des Technologiewandels offen im Haus zu debattieren. Ein inhaltliches Highlight des Tages war der Impuls von Nikita Roy. Die kanadische Medieninnovatorin und Datenwissenschaftlerin gilt als eine der führenden Stimmen an der Schnittstelle von Journalismus und künstlicher Intelligenz. Bekannt wurde sie unter anderem als Host des Podcasts „Newsroom Robots“ und durch ihre Arbeit am „International Center for Journalists“ (ICFJ), wo sie Newsrooms in Fragen der KI-Integration berät. In ihrem Vortrag differenzierte sie scharf zwischen „AI in Media“ – also der Nutzung von Tools zur Effizienzsteigerung – und „Media in AI“, womit sie die essenzielle Rolle von Qualitätsjournalismus als Vertrauensanker und Datenbasis im neuen KI-Ökosystem beschreibt. Diese Episode bietet spannende Einblicke, wie Tradition und technologische Avantgarde in der Praxis zusammenfinden.
Podcast-Gast: Benedikt Bonnmann, Vorstand von adesso SEDie Illusion der souveränen KIKaum ein Begriff ist derzeit so politisch aufgeladen wie souveräne KI. Europa gegen die USA, eigene Modelle gegen Hyperscaler, Regulierung gegen Innovationsgeschwindigkeit. Doch diese Debatte greift zu kurz. Denn während Politik und Öffentlichkeit über LLMs, Rechenzentren und Cloud Acts diskutieren, kämpfen Unternehmen mit ganz anderen Problemen. Fehlende Betriebsmodelle, fehlende Architekturentscheidungen und fehlende Verantwortung für die Umsetzung.Souveränität entsteht nicht durch nationale Wunschbilder, sondern durch reale Handlungsfähigkeit. Wer heute nicht entscheiden kann, welche Technologie er einsetzt, wie austauschbar sie ist und wie kritisch sie für den eigenen Kernprozess ist, ist nicht souverän, unabhängig vom Serverstandort.Warum Europa nicht an KI scheitert, sondern an KonsequenzEuropa verfügt über exzellente Ingenieure, leistungsfähige Unternehmen und jahrzehntelange Erfahrung in der Industrialisierung komplexer Systeme. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Entschlossenheit. Während andere Regionen Milliarden in KI investieren, verteilt Europa Fördermittel kleinteilig und zögerlich. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Viele gute Ansätze, aber keine Champions League.Souveräne KI bedeutet nicht Autarkie um jeden Preis. Die globale Lieferkette lässt sich nicht vollständig entkoppeln. Chips kommen aus Taiwan, Hardware aus den USA, Open Source aus aller Welt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht Europa oder USA, sondern wie bewusst Architekturentscheidungen getroffen werden. Souverän ist, wer Alternativen hat und diese auch operationalisieren kann.Architektur schlägt IdeologieIn der Praxis zeigt sich schnell, dass es keine absolute Souveränität gibt. Selbst das eigene Rechenzentrum enthält internationale Komponenten. Der entscheidende Punkt ist daher die Differenzierung nach Schutzbedarf. Ein Chatbot auf der Website erfordert maximale Flexibilität und geringe Kosten. Eine KI-gestützte Qualitätsprüfung in der Produktion hingegen verlangt maximale Kontrolle und Stabilität.Diese Unterscheidung wird in vielen Unternehmen nicht getroffen. Stattdessen wird Souveränität pauschal diskutiert und dadurch handlungsunfähig gemacht. Wer alles gleichzeitig souverän machen will, wird am Ende nichts produktiv einsetzen.Die verlorenen Jahre der KI-TransformationDie KI-Transformation hat in vielen Unternehmen bereits vor über zehn Jahren begonnen. Big Data, Machine Learning, Data Lakes. Danach folgte die große Phase der Proofs of Concept. Viele kleine Experimente, wenig nachhaltiger Wert. Gerade als die Professionalisierung einsetzte, katapultierte der ChatGPT-Moment die Organisationen wieder zurück an den Anfang.Erneut entstanden Sichtbarkeitsprojekte ohne klaren ROI. Wissensdatenbanken, Chatbots, interne Spielwiesen. Die eigentliche Herausforderung blieb ungelöst. Wie wird KI stabil, skalierbar und verantwortbar in Kernprozesse integriert.Warum Perfektion Innovation verhindertEin zentrales Hemmnis liegt im europäischen Perfektionsanspruch. Technologie darf keinen Fehler machen. Dieses Denken blockiert Fortschritt. Autonome Systeme sind heute nachweislich sicherer als menschliche Entscheidungen, werden aber härter bewertet. Der Mensch darf scheitern, die Maschine nicht.Diese Logik verhindert den produktiven Einsatz von KI. Wer auf hundert Prozent Sicherheit wartet, wird niemals transformieren. Innovation bedeutet, mit kontrollierter Unsicherheit umzugehen.Der eigentliche Engpass ist der MenschNicht die Technologie limitiert die Transformation, sondern die Organisation. Veränderungsgeschwindigkeit überfordert bestehende Budgetierungs, Entscheidungs und Freigabeprozesse. Kaum ist ein Tool ausgerollt, ist es bereits überholt. Stabstellen für KI verlieren Zeit mit Governance, während der Markt weiterzieht.KI erfordert neue Führungslogik. Weg von Jahresplänen, hin zu kontinuierlicher Anpassung. Weg von isolierten Abteilungen, hin zu Verantwortung in den Fachbereichen. Transformation lässt sich nicht delegieren.Mikroproduktivität ist kein WettbewerbsvorteilTools wie Copilot erhöhen Effizienz im Alltag. E Mails werden schneller geschrieben, Protokolle automatisch erstellt. Das ist hilfreich, aber nicht strategisch. Wettbewerbsvorteile entstehen dort, wo KI Geschäftsmodelle verändert, Produkte neu denkt oder Prozesse radikal verkürzt.Wer KI nicht in den Kernprozessen einsetzt, wird keinen Schmetterling erzeugen, sondern nur eine effizientere Raupe.Kollaboration als unterschätzter BeschleunigerEin zentraler Hebel bleibt weitgehend ungenutzt. Branchenübergreifende Zusammenarbeit. Viele Probleme werden parallel gelöst, mit hohem Aufwand und geringen Skaleneffekten. Ob Gesundheitswesen, Bildung oder Industrie. Daten, Modelle und Lösungen bleiben in Silos.Dabei wäre der Nutzen enorm. Gemeinsame Modelle, geteilte Infrastruktur, koordinierte Investitionen. Technisch ist das längst möglich. Was fehlt, ist Vertrauen und politischer Wille. Ohne Kollaboration wird Europa seine Stärken nicht ausspielen.KI ist kein NebenprojektDie vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet. KI lässt sich nicht nebenbei einführen. Wer fünf Prozent des IT Budgets investiert, bekommt auch nur fünf Prozent Wirkung. KI ist ein Transformationsvorhaben, das Führung, Prozesse und Kultur gleichermaßen betrifft.Unternehmen, die heute zögern, werden morgen nicht langsam abgehängt, sondern abrupt irrelevant. Geschwindigkeit ist die neue Währung.4. Shownotes* Souveräne KI ist eine Architekturfrage, keine Standortfrage* Absolute Autarkie ist illusorisch, Entscheidungsfähigkeit ist entscheidend* Der größte Engpass der KI-Transformation ist Organisation, nicht Technologie* Perfektionsanspruch blockiert Innovation und Umsetzung* Mikroproduktivität schafft keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil* KI wirkt erst dann transformativ, wenn sie Kernprozesse verändert* Kollaboration ist Europas größter ungenutzter Beschleuniger* KI ist ein Führungs und Transformationsprojekt, kein IT ExperimentWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zum Mitgliedsantrag To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Stimme zu finden und zu erheben. Nach dem Abitur studierte sie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik in München und Washington D.C., absolvierte die renommierte Deutsche Journalistenschule und war unter anderem Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung. Erste Stationen führten sie zum Bayerischen Rundfunk, dann ins Management von Bertelsmann, Gruner + Jahr und RTL Deutschland. Dort entwickelte sie zentrale Podcast-Strategien, baute die Audio Alliance mit auf, verantwortet heute crossmediale Markenführung und leitet die Abteilungen für Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion, mit gerade einmal Anfang 30. Als Autorin wurde sie mit ihrem Debüt Buch: „Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte“ zur Stimme einer Generation von Frauen, die sich fragt, wie beruflicher Erfolg gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, in der Medienwelt der Gegenwart Haltung zu zeigen – ohne sich zu verbiegen? Welche strukturellen Hürden bremsen Frauenkarrieren – und wie lassen sie sich konkret überwinden? Und warum reicht es nicht, nur das System zu kritisieren – wenn wir nicht auch die Spielregeln verändern? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Mirijam Trunk. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Perspektivwechsel mit KI: Wie Sonja Kommunikation, Brand und künstliche Intelligenz vereint In dieser Episode steht Sonja im Mittelpunkt – Kommunikationsprofi, Interimsmanagerin und KI-Enthusiastin. Im Gespräch teilt sie ihre persönliche Reise von der klassischen Unternehmenskommunikation hin zu einer KI-getriebenen Herangehensweise in einem etablierten Mandat. Es geht nicht um Tools bis ins letzte Detail, sondern um das, was wirklich zählt: den konkreten Nutzen für Kunden, Teams und Markenführung. Sonja Schmid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/sonja-schmid-think-ai/ Von der Interimsmanagerin zur KI-Vorreiterin Sonja bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung aus dem Kommunikationsumfeld mit und war in unterschiedlichsten Rollen unterwegs… vom Krisenmanagement bis zur Leitung ganzer Abteilungen. Doch Anfang 2023 kam ein Wendepunkt: Die künstliche Intelligenz trat in ihr Leben. Zunächst auf der Suche nach etwas Neuem, entdeckte sie, dass KI nicht nur eine Spielwiese für Tech-Nerds ist, sondern ein strategisches Werkzeug, um echte Wirkung in Unternehmen zu erzielen. Der Seitwärtsmove, der zum Volltreffer wurde Ein neues Mandat, das zunächst nach einem kleinen Schritt aussah, entpuppte sich als Türöffner: Als Head of Digital Communications and Brand Management erkannte Sonja schnell, dass KI dort ungeahntes Potenzial entfalten kann, obwohl es offiziell nie Thema war. Mit der richtigen Brille betrachtet, wurde aus einem „Nebenbei-Projekt" ein echtes Innovationsfeld, in dem sie ihre gesamte Erfahrung, ihre kommunikativen Fähigkeiten und die Kraft der KI miteinander verbinden konnte. Inspiration statt Tool-Talk Ihr Vortrag beim KI Summit Germany richtet sich nicht an die Hardcore-Techies, sondern an all jene, die sich bisher nicht zu den „KI-Cracks" zählen. Sonja zeigt, dass es nicht darum geht, jedes Tool in- und auswendig zu kennen. Es geht darum, mit offenen Augen das eigene Umfeld zu scannen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Wo kann sie echten Mehrwert liefern? Und wie können Unternehmen und Individuen gleichermaßen daran wachsen? Persönliche Weiterentwicklung trifft Business-Mehrwert Die zentrale Botschaft dieser Episode: Der KI-Zug ist längst abgefahren, aber es ist noch nicht zu spät aufzuspringen. Sonja motiviert dazu, die eigene Perspektive zu hinterfragen, mutig neue Wege zu gehen und sich bewusst Spielfelder zu suchen, in denen KI Wirkung entfalten kann. Wer offen bleibt, wird nicht nur beruflich profitieren, sondern auch persönlich wachsen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI trifft Technik: Wie Dirk Ingenieure für künstliche Intelligenz begeistert Dirk aus Köln bringt zwei Welten zusammen, die bisher kaum miteinander gesprochen haben: Ingenieurwesen und künstliche Intelligenz. Mit seinem Vortrag auf dem KI Summit Germany 2026 öffnet er eine Tür für technische Fachkräfte, die KI bisher eher skeptisch gegenüberstehen. In unserem Gespräch gibt er Einblicke in seine Mission, diese Zielgruppen mitzunehmen – ohne Überforderung, mit viel Fingerspitzengefühl und einem klaren Ziel: Vertrauen schaffen. Dirk Peters auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/drdirkpeters/ Zwischen Misstrauen und Neugier: Die KI-Distanz technischer Fachbereiche Dirk kennt seine Zielgruppe genau. Ingenieure, Techniker, Elektro-Fachkräfte… viele davon haben bislang nur am Rande mit KI zu tun gehabt. Manche halten sie sogar für überflüssig oder gefährlich. Die größte Herausforderung: Das Vertrauen in eine Technologie zu wecken, die auf den ersten Blick keinen direkten Bezug zum Arbeitsalltag zu haben scheint. Genau hier setzt Dirk an. Er zeigt, wie erste einfache Anwendungen – etwa bei der Recherche oder Textgenerierung – schon echte Mehrwerte liefern können. Kleine Schritte statt großer Umbruch Dirks Ansatz ist geprägt von einem tiefen Verständnis für die Menschen, mit denen er arbeitet. Kein KI-Blabla, keine disruptiven Überforderungen. Stattdessen: praxisnahe Tools, reale Beispiele und ein gemeinsames Lernen auf Augenhöhe. Sein Ziel ist es, die natürliche Intelligenz der Experten mit der künstlichen Intelligenz zu kombinieren. Nicht ersetzen, sondern ergänzen – das ist seine Devise. Denn: In jedem Team stecken hunderte Jahre Erfahrung, die durch KI nicht ersetzt, sondern verstärkt werden können. Der Appell: Diese Gruppen nicht vergessen Im Unternehmen laufen viele Transformationsprojekte, doch gerade technische Abteilungen bleiben dabei oft außen vor. Dirk macht deutlich, wie wichtig es ist, genau diese Gruppen mitzunehmen. Sein Vortrag ist nicht nur ein Impuls für Techniker, sondern auch für Entscheider: Wer KI im Unternehmen etablieren will, muss alle mitdenken, besonders die, die vielleicht nicht laut nach Veränderung rufen, aber eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung spielen. Fazit: Vertrauen, Verständnis und der richtige Zugang zur KI Dirk zeigt, dass es möglich ist, auch technikaffine, aber KI-ferne Berufsgruppen für die Potenziale künstlicher Intelligenz zu öffnen. Sein Erfolg liegt im respektvollen Zugang, im Wissen um die Kultur seiner Zielgruppe und in der Fähigkeit, komplexe Technologien greifbar zu machen. Für alle, die ähnliche Herausforderungen haben… sei es in anderen Branchen oder Teams, liefert er wertvolle Impulse und einen klaren Fahrplan: Vertrauen schaffen, Nutzen aufzeigen, gemeinsam wachsen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Wer Punkte in Flensburg bekommt, versucht es teils, diese illegal loszuwerden. Die Bundesregierung will das nun beenden. Die Verkehrsrechtlerin Ulrike Dronkovic fordert dafür spezielle Abteilungen in den Bußgeldstellen.
Organisationen rechtfertigen oft ihre Existenz, obwohl ihr ursprünglicher Zweck erfüllt ist. Echte Führung bedeutet, sich selbst überflüssig zu machen durch Automatisierung und Prozessoptimierung. Hinterfragen Sie bestehende Strukturen und haben Sie Mut, Überflüssiges abzuschaffen, um als Führungskraft relevant zu bleiben. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 568 Warum sich Abteilungen selbst erhalten ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In dieser Folge des Murakamy Podcasts trifft Marco den Autor und Organisationsforscher Niels Pfläging. Gemeinsam fragen sie, warum klassische Managementmodelle in unserer komplexen Welt an ihre Grenzen stoßen und wie wir stattdessen Organisationen gestalten können, in denen Menschen wirklich Verantwortung übernehmen. Niels entwirft den Unterschied zwischen Alpha-Organisationen, die auf Kontrolle und Budgets setzen, und Beta-Organisationen, die Selbststeuerung, fraktale Teamstrukturen und relative Ziele in den Mittelpunkt stellen. Ein intensives Gespräch über moderne Organisationsformen, die Kraft von Verantwortung – und darüber, warum echtes Führen mit weniger Kontrolle beginnt.
Seit der Brandkatastrophe werden die Verletzten in speziellen Abteilungen gepflegt. Da die Haut viele wichtige Funktionen erfüllt, müssen verbrannte Stellen ersetzt werden. Die Spitzenmedizin kann heute viel mehr für brandverletzte Menschen tun als noch vor einigen Jahren. Sie arbeitet mit Eigenhaut der Patientinnen und Patienten, bei grösseren Verletzungen auch mit sogenannter Laborhaut. Bis diese bereit ist, dauert es aber - dann werden die verletzten Körperstellen mit gespendeter Haut bedeckt. Im Moment melden sich Menschen bei den Spitälern und fragen, ob sie Haut spenden können. Wie die Medizin bei Hauttransplantationen vorgeht und was sie für die Verletzten erreichen kann, das hört ihr in dieser Podcast-Ausgabe. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Angelika Kren, Wissenschaftsredaktorin SRF ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wie führt man ein PIM-System ein, wenn die Deadline für den neuen Katalog in vier Wochen ist und man effektiv nur zwei Wochen Zeit für die Datenmigration hat? In dieser Folge von „UNF#CK YOUR DATA“ ist Carlos Perry, Bereichsleiter für Digitalisierung und Technologie bei HAKRO, bei Host Christian Krug zu Gast. HAKRO ist ein Spezialist für Corporate Fashion im B2B-Bereich und verwaltet rund 168 Modelle in bis zu 40 Farben und Größen von 2XS bis 6XL. Das ergibt eine Komplexität von ca. 12.000 SKUs (Stock Keeping Units), die früher in 18 verschiedenen Excel-Listen gepflegt wurden.Carlos erzählt, wie er und sein Team unter extremem Zeitdruck von manuellem Excel-Chaos auf ein professionelles Product Information Management (PIM) umgestiegen sind. Erfahre, wie HAKRO heute über 300 Attribute pro Artikel managed und warum die Erstellung des Katalogs - die früher 8 Wochen und 3 Abteilungen band - heute datenseitig in nur 2 Stunden erledigt ist.Themen der Folge:Der "Stunt": Einführung eines PIM-Systems in nur 2 Wochen.Daten-Komplexität: Management von 12.000 SKUs und Farbtreue bei 20.000 Teilen.PIM vs. PDM: Warum HAKRO einen eigenen "Wrapper" um das PIM gebaut hat.Effizienz-Boost: Von 8 Wochen Katalog-Erstellung auf 2 Stunden.Hör rein, wenn du wissen willst, wie man Produktdaten so aufbereitet, dass nicht nur der Katalog, sondern auch der Vertrieb und die Logistik davon profitieren.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Carlos: https://www.linkedin.com/in/carlos-perry-76b98784/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Carlos: Best Loser wins - Tom HougaardAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro & Wer ist Carlos...
Der Blogpost hinterfragt provokant, ob Abteilungen nur aus Tradition existieren oder echten Kundennutzen schaffen. Wie ein Bäcker durch gute Brötchen überleben Organisationen nur durch Mehrwert. KI wird viele bürokratische Abteilungen ersetzen. Empfehlung: Kundennutzen messbar machen und kontinuierlich Wertschöpfung beweisen. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 567 Nutzlose Abteilungen: Sind Sie noch wertvoll? ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Diese Folge wird u. a. unterstützt vom OMT Summit. Jetzt mitmachen und ein Premium-Ticket im Wert von 499 € gewinnen: https://www.omt.de/seopresso-gewinnspiel/In dieser Episode des SEOPRESSO Podcasts diskutieren die Gäste Jolle Lahr-Eigen, Nina Roser und Julia Weißbach über die Entwicklungen im SEO-Bereich und die Strategien für 2026. Sie reflektieren die wichtigsten SEO-Maßnahmen des Jahres 2025, die Rolle von AI Search, die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Content und die Herausforderungen im technischen SEO. Zudem wird die Notwendigkeit von Synergien zwischen SEO, PR und Brand Management betont, um in der sich schnell verändernden digitalen Landschaft erfolgreich zu sein. In dieser Diskussion wird die Rolle von SEO in der Zukunft beleuchtet, insbesondere im Kontext von Social Listening, AI und Community Engagement. Die Teilnehmer diskutieren, wie sich SEO anpassen muss, um relevant zu bleiben, und welche Fähigkeiten für SEOs in den kommenden Jahren entscheidend sein werden. Themen wie Duplicate Content und die Notwendigkeit, sich auf verschiedene Suchplattformen einzustellen, werden ebenfalls angesprochen. Die Diskussion endet mit einem Ausblick auf die Rolle von SEO in fünf Jahren, wobei die Bedeutung von Omnichannel-Strategien hervorgehoben wird.TakeawaysTechnik im Griff haben ist entscheidend für SEO-Erfolg.Basics sind nach wie vor wichtig, um gute Rankings zu erzielen.Content-Qualität muss über Quantität stehen.AI Search verändert die SEO-Prioritäten.Synergien zwischen Abteilungen sind notwendig für den Erfolg.Rollen und Verantwortlichkeiten im Team müssen klar definiert werden.Individualisierung des Contents ist entscheidend.Technisches SEO sollte nicht vernachlässigt werden.Die Customer Journey muss in der Content-Strategie berücksichtigt werden.Marken müssen aktiv in Communities präsent sein. Social Listening ist entscheidend für die Markenwahrnehmung.SEO muss sich an neue Technologien und Plattformen anpassen.Duplicate Content bleibt ein relevantes Thema für SEO.Community Engagement ist wichtig für die Kundenbindung.Die Rolle von SEO wird sich in den nächsten fünf Jahren verändern.Wichtige Skills für SEOs sind Prompt Research und Datenanalyse.Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen ist entscheidend für den Erfolg.Omnichannel-Strategien werden in der Zukunft wichtiger.AI wird die SEO-Landschaft erheblich beeinflussen.SEO bleibt eine Schnittstelle für Information Retrieval.Kapitel00:00 Einführung in den SEO Presso Podcast02:30 Rückblick auf SEO-Maßnahmen 202505:56 Lernprozesse und Herausforderungen in der SEO-Welt09:03 Strategien für 2026: AI und SEO Prioritäten12:11 Die Bedeutung von Synergien in der SEO14:56 Content-Qualität und Individualisierung17:53 Technisches SEO und zukünftige Trends20:26 Die Herausforderungen von LLMs und SEO24:00 Die Rolle von Marken und PR im SEO28:32 Die Bedeutung von Community Management und Social Listening35:02 Die Zukunft von SEO: GEO, AIO und die Rolle der Marken42:42 Zusammenarbeit und Synergien im Unternehmen44:01 Synergien und Zusammenarbeit in der Content-Erstellung44:52 Zukunftsorientierte SEO-Fähigkeiten für 202646:57 Datenmanagement und technische Infrastruktur48:46 Duplicate Content und seine Relevanz in der AI-Ära50:45 Bewertungstools und deren Bedeutung für LLMs52:49 Inhouse-SEO und Stakeholder-Management54:45 Kundenengagement und Community-Building56:18 Die Rolle von SEO in fünf Jahren
Herzlich willkommen zu „Recht Einfach!"Dem Podcast, in dem wir Arbeitsrecht verständlich, praxisnah und ohne Juristendeutsch erklären.In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele beschäftigt: Umstrukturierung im Job.Was ändert sich wirklich, wenn Abteilungen neu zugeschnitten werden oder ein neuer Chef kommt?Was darf der Arbeitgeber – und wo liegen klare Grenzen?Wir klären, was rechtlich gilt und worauf Beschäftigte jetzt achten sollten.Unter Apple Books findet ihr ein kleine kostenlose Broschüre zum Arbeitsrecht zum Download. Euer Thomas Montag
Daten sind das "Öl des 21. Jahrhunderts" Christian mag den Vergleich nicht, heute machen wir mal eine Ausnahme. Aber wie raffiniert man dieses Rohöl eigentlich zu echtem geschäftlichen Mehrwert?In dieser neuen Episode von UNF#CK YOUR DATA taucht Host Christian Krug tief in die Welt der Datenstrategie ein. Zu Gast sind die Experten Isabelle Kes und Julius Kayser, die ihre Erfahrungen aus der Praxis teilen und aufzeigen, warum eine Datenstrategie niemals isoliert betrachtet werden darf.Was du in dieser Folge lernst:Business Alignment: Warum deine Datenstrategie scheitert, wenn sie nicht direkt auf die übergeordneten Unternehmensziele einzahlt.Silos aufbrechen: Wie man Datensilos überwindet und die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessert.Start Small: Warum ein iterativer Ansatz mit kleinen, wirkungsvollen Projekten oft besser ist als der große "Big Bang".Der Faktor Mensch: Wie man Buy-in vom Management bis zur operativen Ebene bekommt und warum Kultur so wichtig ist.Egal ob du gerade erst anfängst oder deine bestehende Strategie "unf#cken" musst – Isabelle und Julius liefern dir den Fahrplan für Erfolg.▬▬▬▬▬▬ Sponsor Links: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Isabelle: https://www.linkedin.com/in/dr-isabelle-kes/Zum LinkedIn von Julius: https://www.linkedin.com/in/dr-julius-kayser-a04094a2/Zur Homepage von FELD M: https://www.feld-m.de/▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Isabelle: Move - Parag KhannaBuchempfehlung von Julius: Munk – Jan WeilerAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt:...
Alicia und Lara erzählen, wie sich ein Pharmazie-Praktikum anfühlt, wenn man auf einmal nicht nur Galenik und Theorie kennt, sondern Herstellprozesse, Qualitätskontrolle und Produktionslinien live erlebt."Man kann überall reinschnuppern, wenn man mal nur einen halben Nachmittag jemanden begleiten will."Was im Jobcast® zu hören ist:• Warum ein mittelständisches Pharmaunternehmen wie DR. KADE für Praktikantinnen mehr Einblick in Abteilungen bietet als Konzerne • Wie Alicia und Lara gelernt haben, Produktionsprozesse, technische Systeme und Abläufe zu verstehen und eigene Projekte zu übernehmen• Welche Aufgaben in Qualitätskontrolle, Freigabeanalytik, Methodenvalidierung, Methodenverifizierung und Methodentransfer auf Praktikantinnen warten • Wie es ist, an einem Produktionsstandort zu sehen, wie Cremes und Salben entstehen und welche Teams daran beteiligt sind• Was im Bereich Qualifizierung von Anlagen passiert, warum Informationsrecherche wichtig ist und wie eng man dabei mit Produktionsteams zusammenarbeitet • Welche pharmazeutischen Karrierewege jenseits von Chemie und Galenik möglich sind, etwa Zulassung, Pharmakovigilanz, klinische Studien oder Medical Affairs Für wen ist das interessant?• Pharmazie-Studierende, die mehr als Laborroutine erleben wollen• Menschen, die verstehen möchten, wie Qualitätskontrolle und Produktion in der Arzneimittelherstellung ineinandergreifen• Personen, die wissen möchten, wie technische Systeme und Methoden im Praxisalltag wirklich angewendet werden• Alle, die sich für Berufsperspektiven in der pharmazeutischen Industrie interessierenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie ein mittelständisches Unternehmen wie DR. KADE Nachwuchskräfte mit einem original Jobcast® begeistert. Dein nächster Schritt:Auf der
Seit dem 22. März 2025 bilden Dietmar Allgaier, Andreas Grupp und Stefan Jung das Präsidium des VfB Stuttgart 1893 e.V. Höchste Zeit, mal zu erfahren, was seitdem im Verein, aber auch im Aufsichtsrat der AG passiert ist, in dem alle drei vertreten sind. Wir reden über jene Mitgliederversammlung, natürlich auch über den Pokalsieg und die Auftritte des VfB im Ausland, aber vor allem über die Vereinsentwicklung, die Abteilungen und die großen infrastrukturellen Projekte, die angeschoben wurden. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
In dieser Adventskalender-Episode zeigt Uwe Berndt (mainblick) klar und datenbasiert, warum getrennte Abteilungen nicht nur ineffizient, sondern 2026 ein echtes Geschäftsrisiko darstellen. Kunden erwarten heute konsistente Erlebnisse über alle Touchpoints hinweg — doch viele Unternehmen scheitern genau daran. Was das für Kommunikation, Marke und Wachstum bedeutet, erklärt Uwe in seiner steilen, aber präzise belegten These.
Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
Willkommen zur ersten Episode unserer neuen Reihe Build Your Future, für alle, die am Anfang ihrer Immobilienkarriere stehen! In dieser Auftaktfolge begrüßen wir unseren Kollegen Fabian Dillmann, Consultant im Bereich Office Advisory. Fabian erzählt uns von seinem spannenden Werdegang – vom Studium über die Arbeit auf dem Bau bis hin zur Ausbildung bei BNP Paribas Real Estate. Wir sprechen darüber, in welchen Abteilungen er aktiv war und wie er nach der Ausbildung richtig durchgestartet ist. Außerdem verrät Fabian, wie sein Arbeitsalltag aussieht und gibt zum Schluss drei wertvolle Tipps für alle, die in die Immobilienbranche einsteigen möchten. Also hört rein und setzt jetzt einen wichtigen Baustein für Eure Karriere.Interesse geweckt? Informiert Euch jetzt über Karrieremöglichkeiten bei BNP Paribas Real Estate: https://www.realestate.bnpparibas.de/karriereIhr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
- Polizistenmörder von Völklingen angeklagt - Saar-Kabinett tagt mit Kabinett Rheinland-Pfalz in Zweibrücken - Neunkircher Kliniken sortieren Abteilungen neu - Mit der "Sportmilliarde" kommunale Sportstätten sanieren
Herzlich willkommen zur 109. Folge Unzerstörbar – Der FCK Podcast! Die Vereinsratsvorsitzende und Abteilungsleiterin Frau Dr. Monika Frenger ist zu Gast im Unzerstörbar Podcast. Gemeinsam sprechen wir darüber, dass der 1. FC Kaiserslautern weit mehr zu bieten hat als nur Fußball und warum es sich lohnt, einen genaueren Blick auf den FCK und seine vielfältigen Abteilungen zu werfen. Außerdem geht es um Themen wie Triathlon, Doping, Transfermarkt-Werte, Vereinsstrukturen und emotionale FCK-Momente und vieles mehr. Natürlich kommt auch der Fußball nicht zu kurz. Gemeinsam blicken wir auf einen spannenden Fußballabend gegen Hertha BSC zurück. Jetzt überall reinhören, wo's Podcasts gibt – UNZERSTÖRBAR!
Heute sprechen wir über eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz – aber diesmal nicht aus der Tech-Perspektive, sondern da, wo es wirklich weh tun kann und spannend wird: in der Unternehmenstransformation.Unser Gast heute ist Michael Frank, Head of Global Business Excellence & Transformation Consulting bei Nagarro. Michael begleitet Unternehmen weltweit dabei, AI nicht nur zu implementieren, sondern ihre gesamte Organisation darauf auszurichten. Er weiß aus erster Hand, welche Abteilungen durch AI gerade aufblühen – und welche langsam sterben. Er hat gesehen, welche Führungskräfte zu echten AI-Champions werden und welche die Transformation ausbremsen. Und er hat eine klare Meinung dazu, warum sich Unternehmen auf die Mutigen konzentrieren sollten statt auf die Zögerer.Die Themen:
In dieser Episode ist Dennis Göller zu Gast – zuletzt Athletiktrainer bei der SpVgg Unterhaching. Gemeinsam sprechen wir über eines der zentralsten Themen im Leistungs- und Amateurfußball: Kreuzbandrisse – und alles, was damit zusammenhängt. Dennis gibt tiefe Einblicke in die Prävention, die Belastungssteuerung im Mannschaftstraining und in den Rehaprozess nach einer schweren Verletzung. Dabei geht es nicht nur um Trainingsinhalte, sondern auch um Strukturen, Planung und Herausforderungen für Vereine, die nicht über große medizinische oder athletische Abteilungen verfügen. Wir sprechen über Mechanismen, Risikofaktoren und darüber, wie sich Spieler:innen sicher und nachhaltig ins Teamtraining zurückführen lassen.
In dieser Episode nehme ich dich mit in ein ehrliches und inspirierendes Unternehmerinnen-Gespräch mit Cindy Schmidt - Cindy ist Gründerin von Cinderella Kleider, einer wirklich außergewöhnlichen Brautmodenvilla und gleichzeitig auch Inhaberin eines Fitnessstudios für Frauen. Wir blicken gemeinsam darauf, was alles seit unserer Zusammenarbeit seit 2020 passiert ist, wie ihr heute noch die damals zusammen erarbeiteten Strukturen & Systeme helfen und wie folgende ganz zentrale Entscheidungen bis heute den Unterschied bei ihr ausmachen: ein lebendiges Projektmanagement als „Gehirn“ des Unternehmens, mutige Grenzen gegenüber Kunden und Team sowie klarere Rollen, damit mehr Arbeit in der jeweiligen Zone of Genius passieren kann. Du erfährst außerdem, wie Cindy: - aus einem „reaktiven Tagesgeschäft“ in proaktive Steuerung kam – dank eines Projektmanagement-Systems, das Informationen bündelt, Prozesse sichtbar macht und das Team befähigt - bei ihr wird dieses Projektmanagement-System liebevoll das „Cinderella-Gehirn“ genannt. - Grenzen gesetzt und Öffnungszeiten & Schichtplanung konsequent neu gedacht hat, um Energie, Qualität und Kundenerlebnis zu schützen. - Schritt für Schritt (statt „sofort perfekt“) eingeführt hat, was trägt – erst selbst sicher werden, dann ins Team tragen - „Lead yourself first“ ist hier das Motto! - mithilfe der einfachen Denkübung „Das Unternehmenshaus“ größer denkt, Abteilungen definiert und dadurch smart delegiert – auch wenn das Team (noch) klein ist. - Synergien zwischen zwei Unternehmen erkennt und Ressourcen gezielt übergreifend nutzt. - sich innerlich vom Motto „Du bist dein Business“ löst und aus der CEO-Vogelperspektive klarere Entscheidungen trifft. Diese Episode ist für dich, wenn du spürst, dass du „alles irgendwie schaffst“, der Preis dafür aber zu hoch ist – und du Strukturen willst, die dich und dein Team stärken, statt euch auszupowern. Hier findest du Cindy: https://cinderella-kleider.de Instagram - @cinderellakleider https://frau-aktiv.com Instagram - @frauaktivlensahn Arbeite mit mir: Du möchtest dein Business konsequent um dein Leben herum kreieren? Buche dein 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine ganz individuelle Roadmap: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere den beschwingt Podcast auf deiner Lieblingsplattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile sie mit Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Business-Erfolg und Lebensqualität. Folg mir auf Instagram: @chiaraivanabachmann Website: https://chiarabachmann.com
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
1952 löste Grace Hopper ein Problem, das heute in jedem Unternehmen existiert. Die IT spricht von ETL-Prozessen und Data Warehouses. Das Controlling denkt in KPIs und Forecasts. Das Marketing fokussiert sich auf Conversion-Rates. Alle sprechen eine andere „Datensprache“ - genau wie damals die unverständlichen Maschinencodes. Grace Hoppers Lösung? Der Compiler - ein Übersetzer zwischen Mensch und Maschine. Was Unternehmen heute brauchen: Einen Compiler für ihre BI-Projekte. Jemanden, der zwischen den Abteilungen dolmetscht und aus scheinbar gegensätzlichen Anforderungen eine gemeinsame Lösung entwickelt. Im aktuellen Podcast zeige ich, woran Sie echte BI-Kompetenz erkennen - und warum die meisten Berater zu schnell mit Softwarevorschlägen kommen.
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Micromanagement wurzelt selten im Unvermögen des Teams, sondern in alten Mustern, verletzten Anteilen und der Angst, Kontrolle zu verlieren. Vanessa Laszlo zeigt, warum viele Führungskräfte sich zwischen Überverantwortung und Schmerzvermeidung verlieren und wie Überleistung als Schutzmechanismus wirkt. Einstieg in Delegation verlangt mehr als neue Tools – erst die Auseinandersetzung mit eigenen Grenzen und Wunden macht nachhaltigen Wandel möglich. Für alle, die Leistung neu deuten möchten. Du erfährst... ...wie Vanessa Laszlo emotionale Wunden als Karriere-Chance sieht. ...warum Micromanagement oft aus Angst vor Kontrollverlust entsteht. ...wie du durch Delegation Raum für strategisches Denken schaffst. ...warum Overachieving nicht gleich Peak Performance bedeutet. ...wie du mit der Skill-Will-Hill-Matrix Aufgaben effektiv delegierst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der Bundesrat hat die neue Asien-Strategie verabschiedet. Sie soll die bisherige China-Strategie erneuern. Fragen der Menschen- und Minderheitenrechte werden darin auffallend weniger ausführlich thematisiert. Weitere Themen: Italiens Regierung will innerhalb von nur zwei Jahren 10'000 neue Gefängnisplätze schaffen. Sie reagiert damit auf die überbelegten Gefängnisse im Land und die zahlreichen Berichte über Suizide hinter Mauern. Ob in so kurzer Zeit so viele Zellen errichtet werden können, ist allerdings fraglich. Die Kommission zur Verhütung von Folter kritisiert, dass in vielen Schweizer Altersheimen Personen mit Demenz ohne behördliche Anordnung auf geschlossenen Abteilungen eingesperrt und auf Betten fixiert würden. Das sei gegen die Menschenrechte. Doch Menschen mit Demenz gefährden sich häufig selbst.
Wenn Euch die Abkürzung BCM nichts sagt, dann habt Ihr ein Problem. Denn mit der DORA-Regulierung wird diese Abkürzung sehr, sehr wichtig. Wir erklären im Podcast, warum das so ist und wie Banken, Fintechs und Zahlungsdienstleister Business Continuity umsetzen müssen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Günther Zumsande, Nachhaltigkeitsspezialist bei HUK-Coburg, berichtet über die praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung der CSRD-Berichtspflichten. Das Interview wurde live auf dem Congress der Controller 2025 in München aufgezeichnet. Die wichtigsten Themen: Günther Zumsande erklärt die zentralen Umsetzungsherausforderungen der CSRD und wie sich diese von bisherigen Berichtsstandards unterscheiden. Er gibt detaillierte Einblicke in die doppelte Wesentlichkeitsanalyse und deren methodische Umsetzung bei HUK-Coburg. Der Experte erläutert den strukturierten Datenerhebungsprozess und die notwendige Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen. Dabei stellt er konkrete IT-Tools vor, die sich bei der CSRD-Umsetzung bewährt haben. Ein wichtiger Punkt ist die neue externe Prüfungspflicht für Nachhaltigkeitsberichte und welche Vorbereitungen dafür notwendig waren. Abschließend gibt Günther Zumsande praktische Ratschläge für Unternehmen, die künftig berichtspflichtig werden.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Im Gespräch mit Joel Kaczmarek taucht Erik Pfannmöller tief in die Welt der Firmenkultur ein. Als Gründer der Culture Code Foundation teilt Erik seine Expertise zu typischen kulturellen Konflikten und deren Lösungen. Von Hierarchiekonflikten über Arbeitswelten bis hin zu Generationenunterschieden – Erik beleuchtet die Herausforderungen und bietet praxisnahe Ansätze zur Konfliktlösung. Mit seiner Erfahrung zeigt er, wie Unternehmen durch partizipative Führung und klare Zielabstimmung eine harmonische und produktive Kultur schaffen können. Ein Muss für alle, die ihre Unternehmenskultur auf das nächste Level heben möchten! Du erfährst... …wie Erik Pfannmöller Hierarchiekonflikte in Firmenkulturen entschärft …welche Rolle Arbeitsweltenkonflikte in der Unternehmensdynamik spielen …wie Zielkonflikte durch abgestimmte Ziele gelöst werden können …wie Generationenkonflikte durch gegenseitige Wertschätzung minimiert werden …warum Arbeitsweisenkonflikte in hybriden Arbeitsmodellen auftreten __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Spitzenleistung entsteht dort, wo Menschen sich sicher fühlen, klar geführt werden und ihren Beitrag wirklich wirksam erleben. Vanessa Laszlo zeigt, wie Führung eine Kultur schafft, die Leistung verstärkt statt erschöpft, Konflikte produktiv nutzt und gemeinsame Ziele erreichbar macht. Wer mehr Tiefe, Klarheit und Energie ins Team bringen will, erfährt hier, wie sich emotionale Intelligenz, klare Erwartungen und echte Zusammenarbeit zu einem kraftvollen Arbeitsumfeld verbinden. Du erfährst... …wie Vanessa Laszlo Psychopathenwissen für Führung nutzt …warum Overachiever zu Peak Performern werden sollten …wie echte psychologische Sicherheit im Team entsteht …welche Rolle Konfliktmut für ein erfüllendes Arbeitsumfeld spielt …wie du destruktive Menschen aus deinem Team entfernst __________________________ ||||| PERSONEN |||||
KI-Agenten sind bereits in ersten Unternehmen im Einsatz. Und eingebettet in digitale Plattformen lassen sich so ganze Abteilungen virtuell erschaffen.
Die Mitglieder des VfB Stuttgart wählen am 22. März 2025 einen neuen Präsidenten – und wir haben mit allen Kandidaten gesprochen. In dieser Folge erzählt uns Pierre-Enric Steiger, warum er zum zweiten Mal gegen den Amtsinhaber für das Amt des VfB-Präsidenten kandidiert, obwohl er das nicht geplant hatte. wir fragen ihn, wie er die Abteilungen nach vorne bringen möchte und natürlich auch, wie das mit den Aktien für Mitglieder eigentlich konkret funktionieren soll – und was die Investoren dazu sagen. Die Antworten gibt's selbstverständlich auch! Wie bei allen anderen Kandidaten auch gibt es von Pierre-Enric Steiger eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Zustand des Vereins, seine Antworten auf unsere zehn steilen Thesen und seine Pläne und Visionen zum VfB Stuttgart. Viel Spaß! Die Gespräche mit Dietmar Allgaier und Jochen Haas findet ihr in diesem Podcastfeed. Vielen Dank an alle Kandidaten für ihre Zeit, an den Wahlausschuss für das Vertrauen und an das VfB Fanprojekt fürs Möglichmachen! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). The podcast can now also be found on Youtube (https://t1p.de/kt83z). You can contact me on Instagram (https://www.instagram.com/slowgermanwithculture/) or write a mail to learngermanwithculture@web.de . Transkript: Frau Uhrmann: Guten Tag, Herr Schmidt! Schön, dass Sie da sind.Herr Schmidt: Guten Tag, Frau Uhrmann. Vielen Dank für die Einladung.Frau Uhrmann: Sehr gerne. Haben Sie gut hergefunden?Herr Schmidt: Ja, alles gut. Es war ganz einfach. Ich bin mit der Bahn gekommen. Frau Uhrmann: Das freut mich. Ja, die Verbindung ist ja auch wirklich gut. Dann fangen wir gleich an. Können Sie mir etwas über sich erzählen?Herr Schmidt: Ja, natürlich. Ich heiße Lennard Schmidt, bin 28 Jahre alt und habe Betriebswirtschaft studiert. Nach meinem Studium habe ich zwei Jahre in der Buchhaltung gearbeitet.Frau Uhrmann: Das klingt gut. Warum möchten Sie bei uns arbeiten?Herr Schmidt: Ich habe von Ihrer Firma viel Gutes gehört. Sie bieten interessante Projekte und ich möchte mich gerne weiterentwickeln.Frau Uhrmann: Das freut uns zu hören. Welche Stärken bringen Sie mit?Herr Schmidt: Ich bin sehr organisiert, kann gut im Team arbeiten und bin flexibel. Außerdem lerne ich schnell neue Aufgaben.Frau Uhrmann: Das sind wichtige Eigenschaften. Wie gehen Sie mit Stress um?Herr Schmidt: Ich bleibe ruhig und versuche, die Aufgaben Schritt für Schritt zu lösen. Gute Planung hilft mir dabei. Auch eine Absprache im Team ist mir sehr wichtig. Frau Uhrmann: Sehr gut. Was sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre?Herr Schmidt: Ich möchte in meinem Beruf wachsen und neue Fähigkeiten lernen. Vielleicht kann ich in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen.Frau Uhrmann: Das klingt nach einem klaren Plan. Wir freuen uns immer über Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten. Haben Sie Fragen zu der Stelle?Herr Schmidt: Ja, wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?Frau Uhrmann: Ein typischer Tag beginnt meist mit einer kurzen Besprechung im Team. Danach arbeiten Sie an Ihren Projekten, oft in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Es gibt auch immer wieder neue Aufgaben, die spontan kommen.Herr Schmidt: Das klingt interessant. Und wie läuft die Einarbeitung ab?Frau Uhrmann: Wir bieten eine ausführliche Einarbeitung. Sie bekommen eine Kollegin oder einen Kollegen, der Ihnen alles zeigt und Sie unterstützt.Herr Schmidt: Und wie sieht es mit dem Gehalt aus? Das ist für mich natürlich interessant. Frau Uhrmann: Sie würden in Vollzeit 40.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Je nachdem wie es dann läuft, können wir nach einiger Zeit nachverhandeln. Herr Schmidt: Und wie viele Urlaubstage hätte ich? Frau Uhrmann: Sie hätten 30 Urlaubstage. Außerdem haben sie Benefits wie eine Vergünstigung im Fitnessstudio. Außerdem haben wir immer eine tolle Weihnachtsfeier in der Firma, wo wir es richtig krachen lassen. Herr Schmidt: Sehr gut, das klingt doch gut. Vielen Dank für die Informationen.Frau Uhrmann: Sehr gerne. Eine letzte Frage: Wann könnten Sie bei uns anfangen?Herr Schmidt: Ich könnte ab dem 1. Dezember anfangen.Frau Uhrmann: Das passt gut. Wir melden uns in den nächsten Tagen bei Ihnen.Herr Schmidt: Vielen Dank, Frau Uhrmann. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.Frau Uhrmann: Danke, Herr Schmidt. Auf Wiedersehen! Kommen sie gut nach Hause. Herr Schmidt: Auf Wiedersehen! Einen schönen Tag noch…
Dass Geheimdienste das Internet nutzen, um Informationen zu beschaffen, ist kein Geheimnis. Einige haben sogar extra Abteilungen oder eigene Nachrichtendienste dafür geschaffen. Wie sie das machen und warum dabei - bei aller Technik - fast immer menschliches Versagen eine Rolle spielt, darum geht es im Gespräch von Eva-Maria Lemke mit ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Warum bekommt man einen digitalen Spionageangriff oft erstmal gar nicht mit? Ersetzen Cyber-Operationen inzwischen die menschliche Quelle? Und wie gut ist der BND aufgestellt, was Hacking angeht? Das erfahrt ihr in dieser Folge. Und wenn ihr mehr über den digitalen Angriff auf den Deutschen Bundestag 2015 und die Hackergruppe “Fancy Bear” erfahren wollt, dann hört auch in die begleitende Folge: Das WLAN-Kommando und der Angriff auf das Parlament Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Die beiden ARD-Korrespondenten in Warschau, Kristin Joachim und Martin Adam, haben einen Podcast über Polen, das Land im Umbruch. Sie beobachten und erklären, reisen im Land umher und geben Antworten. Außerdem gibt's in jeder Folge Kulinarisches. In Polen findet ihr überall, wo ihr am liebsten Podcasts hört, zum Beispiel in der ARD-Audiothek.