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Die Modernisierung einer Klinik ist weit mehr als ein optisches Update – sie entscheidet über Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir mit Christoph Keller, Consultant Connectivity bei GEZE Deutschland, über die zentrale Rolle digitaler Türsysteme und intelligenter Gebäudeautomation. Gerade in Spitälern mit hunderten oder sogar tausenden Türen entsteht enormes Optimierungspotenzial. Digitale Systeme wie myGEZE Control ermöglichen Live-Statusmeldungen, automatisierte Steuerungen und vorausschauende Wartung. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem wertvolle Personalressourcen – insbesondere im Pflege- und Facility-Bereich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die langfristige Planung: Wer heute modernisiert, sollte fünf bis 30 Jahre in die Zukunft denken. Auch das Thema Robotik wird in Kliniken immer relevanter, etwa bei Transport- oder Reinigungsrobotern, die mit Türsystemen kommunizieren müssen. Die Botschaft ist klar: Digitale Infrastruktur ist keine Spielerei, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil für Klinikbetreiber. Wer frühzeitig Schnittstellen einplant, steigert Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit nachhaltig. Kontaktinformationen: Website: https://www.geze.ch/de Linkedin Profil von Christoph Keller: https://www.linkedin.com/in/christoph-keller-2b3a1a145/
Was passiert, wenn die Kunden eines Cloud-Enablers auf der Bühne lauter die Werbetrommel rühren als das Tech-Unternehmen selbst? Wir blicken hinter die Kulissen von Skaylink, einem der wichtigsten Begleiter des deutschen Mittelstands bei der Cloud-Journey. Frank Strecker (CEO Skaylink) und Zoltan Bickel (Managing Director, COO Skaylink) erklären im Gespräch mit Christoph Burseg, warum das klassische Telco-Geschäft aus SIM-Karten und Datenleitungen heute im B2B-Bereich längst nicht mehr ausreicht. Sie räumen mit dem Irrglauben auf, dass alte Legacy-Systeme außerhalb der Cloud sicherer vor Cyber-Angriffen sind, und zeigen, warum „Transformation als Dauerzustand“ das Mindset der Zukunft ist.
Input geben - Networking starten!Wenn ein Bot den Kaffee bucht und du endlich Zeit hast, ihn zu trinken: Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen eines internen AI-Concierge, der Kalender sortiert, E-Mails formuliert und Meeting-Hürden senkt – und zeigen, wie daraus belastbarer Alltag statt bunter Demo wird. Gemeinsam mit Andrea sprechen wir offen darüber, was wirklich zählt: klare Regeln, Human-in-the-Loop, Vertrauen durch Vorleben und ein risikobasierter Rollout, der in unkritischen Bereichen startet und Schritt für Schritt Verantwortung an Agenten übergibt. So werden aus Benachrichtigungen echte Handlungen – vom Dashboard-Wächter bis zum Supply-Chain-Agenten, der innerhalb definierter Leitplanken Bestellungen steuert und nur eskaliert, wenn Unsicherheit oder Risiko steigen.Wir erzählen, warum der Weg klein begann: ein Chatbot als „Spielerei“, der mit internen Daten und Workflows reifte. Heute bucht der Concierge intern Termine, verfasst höfliche Mails für externe Absprachen und entlastet Teams genau dort, wo Koordination Zeit frisst. Entscheidend für die Adoption war nicht Zwang, sondern Vorbild: Wir nutzen das Tool im Meeting live, machen Nutzen sichtbar und lassen die Praxis sprechen. Parallel etablieren wir Guardrails, Monitoring und Freigaben, damit Qualität stimmt und Verantwortung klar bleibt – ein Muss in regulierten Umfeldern.Unser größtes Learning: Viele Experimente bringen wenig, wenn sie isoliert bleiben. Wert entsteht, wenn Datenzugriff, Rechte, Identitäten, Beobachtung und Automatisierung wie ein KI-Betriebssystem greifen. Dann arbeiten Menschen und Agenten wirklich Hand in Hand – transparent, sicher und messbar wirksam. Klingt nach Zukunft? Es ist Gegenwart, wenn man klein anfängt, sauber skaliert und die Kultur mitnimmt. Wenn dir diese Einblicke helfen, abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und hinterlasse uns eine Bewertung – welche Aufgabe würdest du zuerst an deinen Concierge abgeben? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?Warum du reinhören solltestWeil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.Spannende Momente aus der FolgeDie Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.Was du aus der Folge mitnimmstKI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Anschluss unter dieser Domain: Warum es bei .de hakte – Ein DNS-Problem beim DENIC sorgte dafür, dass Millionen .de-Domains zeitweise nicht aufgelöst werden konnten – unabhängig von Provider und DNS-Resolver. Was genau ist im Domain Name System schiefgelaufen? Wie anfällig ist die zentrale Internet-Infrastruktur für solche Ausfälle? Und welche Konsequenzen sollte ein solches Ereignis für Betreiber und Nutzer haben? - Kasse 1, bitte: Kann der EU-Plan für eine Digitalsteuer funktionieren? Das EU-Parlament fordert eine Milliardenabgabe für große Technologiekonzerne. Eine eigene Digitalsteuer auf EU-Ebene soll Big Tech stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen. Ist ein solches Modell überhaupt umsetzbar – und würde es die richtigen Unternehmen treffen? Wie reagieren die USA auf europäische Digitalsteuerpläne? Und wäre eine EU-weite Regelung besser als die bisher uneinheitlichen nationalen Ansätze? - Comeback des Brotkastens: Braucht die Welt einen neuen Commodore 64C? Jahrzehnte nach seinem ursprünglichen Erscheinen soll der Commodore 64C in einer modernisierten, schlankeren Version zurückkehren. Was steckt hinter dem Neuauflageprojekt – Nostalgie, Spielerei oder mehr? Für wen ist so ein Gerät heute überhaupt gedacht? Und was sagt der anhaltende Retro-Computing-Boom über unsere Beziehung zur Technikgeschichte aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Anschluss unter dieser Domain: Warum es bei .de hakte – Ein DNS-Problem beim DENIC sorgte dafür, dass Millionen .de-Domains zeitweise nicht aufgelöst werden konnten – unabhängig von Provider und DNS-Resolver. Was genau ist im Domain Name System schiefgelaufen? Wie anfällig ist die zentrale Internet-Infrastruktur für solche Ausfälle? Und welche Konsequenzen sollte ein solches Ereignis für Betreiber und Nutzer haben? - Kasse 1, bitte: Kann der EU-Plan für eine Digitalsteuer funktionieren? Das EU-Parlament fordert eine Milliardenabgabe für große Technologiekonzerne. Eine eigene Digitalsteuer auf EU-Ebene soll Big Tech stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen. Ist ein solches Modell überhaupt umsetzbar – und würde es die richtigen Unternehmen treffen? Wie reagieren die USA auf europäische Digitalsteuerpläne? Und wäre eine EU-weite Regelung besser als die bisher uneinheitlichen nationalen Ansätze? - Comeback des Brotkastens: Braucht die Welt einen neuen Commodore 64C? Jahrzehnte nach seinem ursprünglichen Erscheinen soll der Commodore 64C in einer modernisierten, schlankeren Version zurückkehren. Was steckt hinter dem Neuauflageprojekt – Nostalgie, Spielerei oder mehr? Für wen ist so ein Gerät heute überhaupt gedacht? Und was sagt der anhaltende Retro-Computing-Boom über unsere Beziehung zur Technikgeschichte aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! Was sich gerade in der Kieferorthopädie zusammenbraut, ist nichts Geringeres als ein Erdbeben. Der aktuelle Referentenentwurf droht, die KFO-Landschaft in Deutschland radikal zu verändern. Für viele Zahnärzte und Master der Kieferorthopädie kommt das einem Berufsverbot gleich – und auch die Fachzahnärzte werden durch Budgetierungen und AFL-Begrenzungen massiv unter Druck gesetzt. Ich nehme in dieser Folge kein Blatt vor den Mund: Der Staat hat kein Geld mehr, und die Zeiten, in denen die Krankenkasse „die Party bezahlt“ hat, gehen dem Ende zu. Wir müssen jetzt raus aus der Trägheit und rein in die Eigenverantwortung. Ich zeige Ihnen, welche zwei Sofort-Maßnahmen Sie jetzt ergreifen müssen, um Ihre Praxis wirtschaftlich zu retten, und warum Marketing und Social Media ab sofort keine Spielerei mehr sind, sondern über Ihr Überleben entscheiden. Die Politik nutzt mediale Großereignisse wie die WM oft für unangenehme Entscheidungen. Warten Sie nicht ab, bis die Fakten geschaffen sind. Handeln Sie jetzt. Möchten Sie Ihre Praxis krisenfest aufstellen und lernen, wie Sie sich im neuen Markt positionieren? Buchen Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch bei mir: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de Ihr Sven Walla Walla Consulting GmbH
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Anschluss unter dieser Domain: Warum es bei .de hakte – Ein DNS-Problem beim DENIC sorgte dafür, dass Millionen .de-Domains zeitweise nicht aufgelöst werden konnten – unabhängig von Provider und DNS-Resolver. Was genau ist im Domain Name System schiefgelaufen? Wie anfällig ist die zentrale Internet-Infrastruktur für solche Ausfälle? Und welche Konsequenzen sollte ein solches Ereignis für Betreiber und Nutzer haben? - Kasse 1, bitte: Kann der EU-Plan für eine Digitalsteuer funktionieren? Das EU-Parlament fordert eine Milliardenabgabe für große Technologiekonzerne. Eine eigene Digitalsteuer auf EU-Ebene soll Big Tech stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen. Ist ein solches Modell überhaupt umsetzbar – und würde es die richtigen Unternehmen treffen? Wie reagieren die USA auf europäische Digitalsteuerpläne? Und wäre eine EU-weite Regelung besser als die bisher uneinheitlichen nationalen Ansätze? - Comeback des Brotkastens: Braucht die Welt einen neuen Commodore 64C? Jahrzehnte nach seinem ursprünglichen Erscheinen soll der Commodore 64C in einer modernisierten, schlankeren Version zurückkehren. Was steckt hinter dem Neuauflageprojekt – Nostalgie, Spielerei oder mehr? Für wen ist so ein Gerät heute überhaupt gedacht? Und was sagt der anhaltende Retro-Computing-Boom über unsere Beziehung zur Technikgeschichte aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In dieser Folge geht es um die Herausforderungen des Client-Side-Trackings sowie über die Vorteile und technischen Grundlagen von Server-Side-Tracking. Max erklärt verständlich, wie Unternehmen durch den Umweg über einen eigenen Server die Datenqualität bei Google Analytics 4 und Meta-Conversion-APIs verbessern können und warum das gerade für Performance-Marketing-Kampagnen eine wichtige Grundlage ist. Diese Fragen werden in der Kurzfolge beantwortet: - Warum stößt klassisches Browser-basiertes Tracking zunehmend an seine Grenzen? - Welche technischen Änderungen bringt Server-Side-Tracking konkret mit sich? - Wie beeinflussen restriktive Browser wie Safari die Messbarkeit von Kampagnendaten? - Inwiefern verbessert Server-Side-Tracking die Datengrundlage für automatische Gebotsstrategien bei Google Ads und Meta? - Welche Rolle spielt der Datenschutz bei der Architektur des Server-Side-Trackings? Max sagt: „Server-Side-Tracking ist keine technische Spielerei, sondern eine robuste Infrastrukturentscheidung, die Websitebetreibern mehr Kontrolle über die Datenqualität und den Datenschutz gibt – und damit auch die Grundlage schafft, Kampagnen realistischer und effizienter bewerten zu können.“ Mit: Max Girnus, Experte für Webanalyse bei webnetz
Das moderne Auto wird zum digitalen Erlebnisraum: Im Software-Defined Vehicle entscheidet sich Differenzierung längst nicht mehr nur über Reichweite, Leistung oder Assistenzsysteme, sondern zunehmend über das, was Fahrer und Passagiere im Innenraum erleben. Infotainment, Apps, personalisierte Dienste und neue Entertainment-Angebote rücken damit näher an den Kern der Fahrzeugentwicklung. Genau hier stellt sich die Gretchenfrage: Ist moderne In-Car Experience vor allem technische Spielerei – oder entsteht daraus ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell? Ein konkretes Beispiel für diesen Wandel liefert Valeo. Der Zulieferer kommt klassisch stark aus den Bereichen Safety, Sensorik und Fahrerassistenz, denkt diese technische Basis inzwischen aber stärker als Plattform für neue digitale Services. Vorhandene Sicherheits-, Sensorik- und Konnektivitätsdaten sollen künftig nicht nur das Fahrzeug sicherer machen, sondern auch neue Nutzererlebnisse ermöglichen – von datenbasierten Services bis hin zu Extended-Reality-Gaming. Darüber sprechen Pascal und Ronja in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT mit Alexander Mühlbauer von Valeo. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann ein digitaler Dienst im Auto wirklich Sinn ergibt – und wann er nur eine App auf größerem Screen bleibt. In dieser Folge: • Warum User Experience im Auto gerade jetzt zu einem strategischen Differenzierungsfaktor wird • Wie aus Safety-Daten, Sensorik und Konnektivität neue digitale Services entstehen können • Weshalb In-Car-Gaming mehr sein kann als ein Demo-Use-Case für große Displays Wie Valeo aus Sicherheitsdaten die neue User Experience entwickelt: https://www.automotiveit.eu/strategy/valeo-entwickelt-aus-sicherheitsdaten-die-neue-user-experience/2647985 Warum In-Car-Gaming für OEMs mehr als Unterhaltung ist: https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-incargaming-fuer-oems-mehr-als-unterhaltung-ist/932493 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Viele B2B-Unternehmen wissen heute sehr genau, dass sie im Online-Marketing aktiver werden müssen. Trotzdem passiert oft erstaunlich wenig. Der Vertrieb funktioniert noch irgendwie, Marketing läuft nebenbei und neue Maßnahmen werden häufig erst dann angegangen, wenn der Druck steigt. In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Markus Morgenweck über genau diese Situation. Markus beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Online-Marketing und hat viele Jahre eine eigene Agentur geführt. Heute unterstützt er B2B-Unternehmen dabei, Marketing verständlich zu strukturieren und mit kleinen Teams realistisch umzusetzen. Wir sprechen darüber, warum sich gerade mittelständische Unternehmen häufig noch schwer tun mit Themen wie Content-Marketing, Videokommunikation oder KI. Und wir schauen uns an, warum Marketing heute ein zweites Spielfeld neben dem klassischen Vertrieb geworden ist. Dabei geht es auch um typische Denkfehler im B2B-Marketing. Zum Beispiel die Annahme, dass Kunden sich immer noch hauptsächlich über persönliche Kontakte oder Messen informieren. Oder die Vorstellung, dass Videocontent nur eine Spielerei ist. Markus zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich das Informationsverhalten von Kunden verändert hat und warum Unternehmen ihre Inhalte deutlich systematischer aufbauen sollten. Besonders spannend ist dabei der Blick auf KI-Avatare und automatisierte Contentproduktion. Technologien, die gerade für mittelständische Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen. Wir sprechen außerdem darüber, warum viele Marketingmaßnahmen scheitern, bevor sie überhaupt eine Chance haben zu wirken. Oft fehlt nicht die Technik, sondern die Geduld und die richtige Strategie. Denn gutes Content-Marketing entsteht nicht über Nacht. Diese Folge ist deshalb vor allem eine Einladung, Marketing im Unternehmen neu zu denken. Weg von Einzelmaßnahmen. Hin zu einer klaren Strategie, die Vertrieb, Content und digitale Sichtbarkeit miteinander verbindet. In dieser Folge erfährst Du, ✅ warum viele B2B-Unternehmen im Online-Marketing noch immer zögern. ✅ warum Marketing heute ein zweites Spielfeld neben dem Vertrieb ist. ✅ wie Unternehmen mit wenig Manpower Content-Marketing aufbauen können. ✅ welche Rolle Videokommunikation und KI-Avatare im B2B-Marketing spielen können. ✅ warum Perfektion im Content-Marketing oft mehr schadet als hilft. Mehr zu meinem Gast Markus Morgenweck: Website: https://www.designroad71.com Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Ich nehme dich in diesem Talk mit in die Wahrheit hinter wirtschaftlichem 3D‑Druck - weg von Spielerei, hin zu echter Strategie und messbarem Erfolg. Zusammen mit Dr. Alexander Starnecker von Weisser Spulenkörper spreche ich darüber, warum wir dieses Buch geschrieben haben und weshalb die Branche dringend ein neues Mindset braucht: weniger Technik‑Fokus, mehr Wirtschaftlichkeit und klare Umsetzung. Wir zeigen, welche Denkfehler, Ängste und internen Blockaden Unternehmen bremsen - und weshalb additive Fertigung erst dann profitabel wird, wenn man bereit ist, alte Muster loszulassen. Und wir erklären, wie Lean‑Prinzipien, flexible Prozesse und simple Anwendungen enorme Einsparungen und Wettbewerbsvorteile bringen können - wenn man endlich anfängt, richtig zu handeln.
In der heutigen Podcast-Folge geht's um ein Thema, bei dem ich lange dachte: „Ja nett… aber braucht man das wirklich?“ – 3D-Druck. Für mich war das ehrlich gesagt eher Spielerei als echter Gamechanger. Aber dann habe ich immer öfter gesehen, wie Leute damit ganz konkret Probleme lösen – gerade bei älteren Autos. Irgend so ein kleiner Clip bricht ab, Ersatzteil gibt's nicht mehr oder nur zu völlig absurden Preisen… und zack, einfach neu gedruckt. Schon ziemlich stark. Und genau da kommt unser heutiger Gast Sebastian ins Spiel. Er zeigt uns, was heute wirklich alles geht – und das ist deutlich mehr als nur Deko oder irgendein Gimmick. Klar, vom Chicken-Nuggets-Diphalter bis hin zu richtig ernsthaften Bauteilen ist alles dabei – sogar Titan ist inzwischen möglich. Richtig spannend wird's aber im Motorsport: Da ist die Nachfrage aktuell riesig. Es geht um individuelle Lösungen, schnelle Verfügbarkeit und oft auch um Gewicht – und genau da spielt 3D-Druck seine Stärken voll aus. Sebastian hat sich mit seiner Firma „SpeedPartsPerformance“ genau darauf spezialisiert und geht noch einen Schritt weiter. Durch 3D-Scanning und Konstruktion ist das Ganze bei ihm viel mehr Engineering als einfach nur „auf Drucken klicken“. Also Leute: Filament einspannen, Supports setzen und bereit machen – heute wird's nerdy, technisch und ziemlich spannend
Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.Zählst du noch Schritte oder optimierst du schon deine Biochemie? In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Welt der Smart Fabrics und Wearables 2.0. Wir klären, warum deine Socken bald wissen, wann du umknickst und wie Algorithmen Verletzungen vorhersagen, bevor sie passieren.Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.
Teurer ist nicht immer schneller- im Gegenteil: Wer beim Halbmarathon blind auf das teuerste High-Tech-Material setzt, riskiert oft mehr als nur Blasen an den Füßen.Doch wie unterscheidest du zwischen echtem Support und riskanter Spielerei? In dieser Folge klären wir, wann Carbon seine volle Kraft entfaltet und wann du lieber Abstand davon halten solltest. Hör rein und sorge dafür, dass dein Equipment am Wettkampftag für dich arbeitet – und nicht gegen dich.hammett79/Getty ImagesMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?Warum du reinhören solltestWeil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert: Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können: Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt: Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist: Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten: Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software: Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.Spannende Momente aus der FolgeAus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“: Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar: Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden: Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen: Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum: Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?Der Satz, der hängen bleibt: Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.Was du aus der Folge mitnimmstAutonome KI ist keine Ankündigung mehr: Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt: Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität: Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik: Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst: Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät: Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Teurer ist nicht immer schneller- im Gegenteil: Wer beim Halbmarathon blind auf das teuerste High-Tech-Material setzt, riskiert oft mehr als nur Blasen an den Füßen.Doch wie unterscheidest du zwischen echtem Support und riskanter Spielerei? In dieser Folge klären wir, wann Carbon seine volle Kraft entfaltet und wann du lieber Abstand davon halten solltest. Hör rein und sorge dafür, dass dein Equipment am Wettkampftag für dich arbeitet – und nicht gegen dich.hammett79/Getty ImagesMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie kann unser eingeschlafenes Sexleben wieder Fahrt aufnehmen? Diese Frage habt ihr uns so oft gestellt. Über die ein oder andere Möglichkeit haben wir gesprochen, aber noch nicht über Rollenspiele. Das holen wir heute nach. Denn die kleinen Spielereien können ein echter erotischer Kick sein - vorausgesetzt, alle fühlen sich wohl damit. Denn eines ist ganz wichtig: Die Identifikation mit der Rolle muss da sein. Gelingt das nicht, wird das Spiel schnell zum Ernüchterungsmoment und droht ins Lächerliche abzudriften. Welche Rollen beliebt sind, wie die Anbahnung aussehen kann und welche Potenziale in der erotischen Spielerei stecken, dem nähern wir uns heute an - mit reichlich kreativen Ideen. Versprochen!
Taucht ein in die Welt von Max Harder und Tim Scherret. Zwei Freunde die sich über die Musik kennen- und lieben gelernt haben. # Diggin' Diggis Taucht ein in die Welt von Max Harder und Tim Scherret. Zwei Freunde die sich über die Musik kennen- und lieben gelernt haben. Seit geraumer Zeit sind sie erfolglos als DJ-Couple »Diggis von Acid« unterwegs und fühlen sich nun berufen ihre Lieblingsplatten einander und einem breiteren Publikum vorzustellen. Die Platten der Kindheit, die Platten der Jugend, die Platten von heute – das was sie bewegt oder bewegt hat. Verpackt in 60 Minuten Reminiszenz. Die schönsten Radiogesichter Berlins: willkommen bei den Diggin' Diggis! ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## HideOutTV vs. Die Arschritze der Gleichung »Wir fahren jetzt los!« tönt es von unten. Mein Standpunkt: »könnt mir wurschter nicht sein« Sobald die Autotüren zuklappen und ihr Lappen hinter der Kurve nicht mehr zu hören seid, schnapp ich mir die Fernbedienung und fantasiere darüber, wie schön es gewesen wäre, angeln zu gehen. Nun denn: hier kommt das Ticken der Standuhr und die Art von beschwingter Melancholie, welche sich nur einstellt, wenn man auf eigenen Wunsch zurück gelassen wurde. [Oh je, ich hatte ja den Boiler angestellt.] * Sendungbetreiber: Marc Gröszer, Geheimgast und Mr. F. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Im März 1931 hob auf dem Werksgelände des Flugzeugbauers Junkers in Dessau eine 60 Zentimeter hohe Rakete ab. Sie stürzte 200 Meter entfernt auf den Boden. Was nach Spielerei klingt, war die Geburtsstunde der Raketentechnik in Deutschland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Hunderttausende haben sich einen "Termin" verschafft, um an den Knochen eines vor 800 Jahren Verstorbenen vorbeigehen zu dürfen. Das muss etwas haben. Nur eine kleine Spielerei, ein komischer Spleen. Oder?
KI-Avatare im Sprint: Wie du in 90 Minuten deinen digitalen Zwilling erstellst KI-Avatare entwickeln sich gerade von einer technischen Spielerei zu einem echten Business-Werkzeug. In dieser letzten Folge der Mini-Serie zu KI-Sprints geht es darum, wie Unternehmer und Selbstständige innerhalb kürzester Zeit ihren eigenen digitalen Zwilling erstellen können. Gemeinsam mit Avatar-Experte Thomas Hruska zeigen wir, wie ein strukturierter Sprint funktioniert, warum Avatare die Videokommunikation verändern und weshalb heute oft schon ein Smartphone reicht, um professionelle Ergebnisse zu erzielen. Thomas Hruska auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas--hruska/ Vom Experiment zum echten Business-Use-Case Viele Menschen verbinden mit Avataren noch immer Comicfiguren oder einfache Social-Media-Spielereien. Doch die Technologie hat sich rasant weiterentwickelt. Heute lassen sich realistische digitale Zwillinge erstellen, die Videos sprechen, Inhalte präsentieren oder sogar mehrsprachig kommunizieren. Der entscheidende Unterschied: Es geht nicht mehr um Effekte, sondern um konkrete Anwendungen im Business. Unternehmen können beispielsweise Angebote in der Muttersprache eines Kunden präsentieren oder Inhalte skalieren, ohne jedes Video selbst aufnehmen zu müssen. Genau hier entsteht der echte Mehrwert – Kommunikation wird schneller, flexibler und deutlich effizienter. Der KI-Sprint: In 90 Minuten zum ersten Avatar Ein zentraler Bestandteil dieser Episode ist der sogenannte KI-Sprint. Ziel ist es, innerhalb kurzer Zeit einen funktionierenden Prototyp zu erstellen. Das Ergebnis ist ein sogenanntes „Avatar-Trainingsvideo", also das Videomaterial, mit dem der digitale Zwilling trainiert wird. Dabei zeigt sich: Die technischen Hürden sind heute deutlich niedriger als viele denken. Moderne Smartphone-Kameras liefern bereits eine Qualität, die vor einigen Jahren noch teuren Profi-Kameras vorbehalten war. Der Sprint bringt Teilnehmer vor allem in die Umsetzung. Statt lange zu planen, erleben sie direkt, wie schnell ein erster Avatar entstehen kann – inklusive dem Aha-Moment, wenn der digitale Zwilling zum ersten Mal spricht. Der Prozess hinter einem überzeugenden Avatar Damit ein Avatar authentisch wirkt, braucht es mehr als nur ein Video. Der Prozess beginnt mit der Frage: Wie möchtest du wahrgenommen werden? Kleidung, Setting und Hintergrund spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein Bücherregal signalisiert beispielsweise Expertise, während ein lockerer Hintergrund eine andere Wirkung erzeugt. Danach folgen praktische Schritte wie Kameraposition, Vorbereitung und Aufnahme. Auch Feedback gehört dazu: Ein zweiter Blick hilft oft, kleine Details zu erkennen – etwa wenn man beim Sprechen leicht an der Kamera vorbeischaut. Der entscheidende Punkt ist Authentizität. Perfekte Studio-Produktionen wirken oft weniger glaubwürdig als natürliche Aufnahmen mit Tageslicht. Gerade diese „Unperfektheit" kann den Unterschied machen. Fazit: Avatare werden Teil moderner Unternehmenskommunikation KI-Avatare eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Unternehmer, Coaches und Unternehmen. Videos lassen sich schneller produzieren, Inhalte skalieren und sogar in verschiedenen Sprachen ausspielen. Gleichzeitig sinkt der Aufwand drastisch: Statt mehrere Stunden für ein kurzes Video zu investieren, kann ein Avatar Inhalte in wenigen Minuten erstellen. Der KI-Sprint zeigt, wie schnell der Einstieg möglich ist. Innerhalb von 90 Minuten entsteht ein erster funktionierender Prototyp – und damit oft auch ein völlig neues Verständnis dafür, wie Videokommunikation in Zukunft aussehen kann. Wer sich darauf einlässt, erkennt schnell: Der digitale Zwilling ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein Werkzeug, das schon heute im Business eingesetzt werden kann. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Hier gehts um elektronische Klänge, ihre Entstehung und die Werkzeuge die man dafür verwenden kann. Mit Studiogästen, Musik und meistens auf deutsch. Es ist mal wieder Donnerstag und somit Zeit für Radio! Fünf Jahre Superbooth-Radio….und die 30.Sendung wird vorerst auch die letzte sein. Dazu laden wir heute nochmal alle an den digitalen Empfänger, für eine live Ausgabe aus dem Studio an der Schleuse in Woltersdorf. Zu Gast wird unser mittlerweile langjährige Wegbegleiter und Musikfreund Sascha Bachi Bachmann sein und wir freuen uns auf 2 Stunden mit einem netten Gespräch und experimenteller Musik. Wer das Ende nicht ertragen kann oder Fragen zur anstehenden Superbooth Veranstaltung hat, kann all das gerne bis 17:00 loswerden an: radio@superbooth.com Wir beantworten dann live in der Sendung. # Das sooperRADIO …ist unser Live-Radio Format aus dem Umfeld des Veranstalterteams der Superbooth. Mittlerweile senden wir seit über 2 Jahren im Rahmen des Programms von Radio Woltersdorf in Berlin und Potsdam auf der Frequenz des Freien Senders Pi Radio. Wir sprechen über Wellenformen, Steuerspannungen, CV/Gate, Filter, Rauschmaschinen, Quantisierung, um besondere Klangerzeuger, modulare Synthesizer Schaltungen und manchmal wirds sogar noch ein bisschen technisch. In vielen Sendungen haben wir Gäste aus dem Bereich der elektronischen Klangerzeugung. Durch die musikalischen zwei Stunden führen meistens Mareen, André, Andreas oder wer gerade so da ist, in versierter technischer Begleitung durch Thomas oder Jero. Wenn der Mai näher rückt lassen wir uns manchmal dazu hinreissen, auch die neuesten Entwicklungen zur kommenden Superbooth, unserer Fachmesse die wir einmal jährlich im FEZ-Berlin organisieren. Überwiegend wird in der Sendung auf Deutsch gesprochen, aber je nach Studiogast kann auch mal gewechselt werden. * https://www.sooperradio.com/de/ Alle bisherigen Folgen zum sind zum Nachhören auf unserer Seite hinterlegt: http://sooperradio.de/ ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
ChatGPT 5.4 und NotebookLM sind gängige KI-Tools im Jahr 2026 für Trainer, Berater, Coaches Kein Hype. Sondern Praxis. In dieser Episode geht es um meinen direkten Praxistest mit ChatGPT 5.4 und NotebookLM – und um die Frage, was diese Entwicklungen wirklich für Trainer:innen, Berater:innen und Coaches bedeuten. Ich teile, was ich seit dem Release konkret ausprobiert habe, was mich überrascht hat und welche Konsequenzen ich daraus für Recherche, Content-Produktion, Prompt Engineering und Lerndesign ableite. Im Zentrum steht nicht die Frage: Welches Tool ist besser? Entscheidend ist etwas anderes: Welches Tool passt zu welchem Zweck? Genau darin liegt die eigentliche Kompetenz. Außerdem schaue ich auf die neuen Bildstile in NotebookLM, auf ihre mögliche Wirkung für unterschiedliche Zielgruppen und auf die Grenze, an der aus Spielerei wieder strategische Relevanz werden muss. Ein zentrales Fazit der Episode: KI verbessert Lernen nicht automatisch. Sie kann Lernen deutlich unterstützen – wenn sie bewusst eingesetzt wird. Nachhaltiger Lernerfolg braucht weiterhin Reflexion, Transfer und Selbstregulation. In dieser Folge erfährst du:
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Die erste richtige Folge mit René – und die hat es direkt in sich!
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 mit sinkender Nachfrage und verschobenen Investitionen kämpfen, wird eine Entwicklung immer deutlicher: Der Markt zieht nicht mehr von alleine. Ein Drittel der Unternehmen berichtet von zu wenig Aufträgen.Der entscheidende Wendepunkt entsteht dort, wo Geschäftsführer aufhören abzuwarten. Anstatt auf Empfehlungen, Messen oder Bestandskunden zu setzen, braucht es aktive Akquisekanäle. Die Zahlen sprechen für sich: 78% der B2B-Marketer setzen gezielt auf Content zur Vertrauensbildung. LinkedIn allein zählt über 20 Millionen Nutzer im DACH-Raum. Wer heute 200 strategisch ausgewählte Kontakte regelmäßig mit 5–6 relevanten Fachbeiträgen pro Monat bespielt, schafft Sichtbarkeit, Vorqualifizierung und Planbarkeit.In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum Social Media 2026 keine Spielerei mehr ist, sondern Vertriebsinfrastruktur. Sie erfahren, wie Hidden Champions systematisch neue Kanäle aufbauen, Angebote sauber nachverfolgen und Wachstum zur Frage von Systemdesign machen – statt zum Glücksspiel.
Aller vier Wochen werden wir – Elske und Thomas – Leute aus dem Umfeld der Spielerei einladen, um uns mit ihnen ihre liebsten Platten anzuhören und uns darüber zu unterhalten. Zu Gast im Studio an der Schleuse war der Verlagslektor, Herausgeber, Hörfunkjournalist und Autor Jörg Hildebrandt. Außerdem ist er der Vater von Elske (1/2 Plattenladen am Rande…). Wir haben uns mit Jörg über seine musikalischen Einflüsse unterhalten und sind einigen Stationen seines Lebens gefolgt – von Königsberg, nach Rügen, von Ostberlin nach Brandenburg – gefühlt immer nahe an den Brennpunkten deutscher Geschichte. Uns hat aber vor allem interessiert, welche Musik ihn begleitet / geprägt hat und wir wollten von ihm wissen, wie er nach 1989 zum Radio kam… # Der Plattenladen am Rande der Stadt Alle vier Wochen laden wir Leute aus dem Umfeld der SPIELEREI in unseren Plattenladen in Woltersdorf ein, um uns mit ihnen ihre liebsten Platten anzuhören und uns darüber zu unterhalten. "Somebody was trying to tell me that CDs are better than Vinyl because they don't have any surface noise. I said, "Listen, mate, life has surface noise". – John Peel ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
In dieser Folge spricht Dominique mit Tara Bosenick (https://www.linkedin.com/in/tarabosenick/), Management Director bei uintent, über KI gestützten UX Research und was davon im Alltag von Produktteams wirklich trägt. Tara bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im UX Research mit und beobachtet sehr genau, wie sich der Einsatz von Sprachmodellen auf Research Prozesse auswirkt. UX Research steht für fundierte Entscheidungen. Wer Produkte verantwortet, braucht belastbare Erkenntnisse über Bedürfnisse, Motive und Probleme von Nutzerinnen und Nutzern. Gleichzeitig steigt der Druck. Zeit fehlt, Prioritäten konkurrieren, Entscheidungen sollen schneller fallen. Hier können KI Werkzeuge Entlastung bieten. Tara erlebt in ihren Workshops beides: Begeisterung und Ernüchterung. Sprachmodelle formulieren hervorragend. Sie helfen beim Schreiben von Screenern, Interviewleitfäden oder UX Texten. Sie unterstützen bei der Strukturierung von Gedanken. Gerade beim Formulieren entsteht spürbare Zeitersparnis im UX Research. Der große Hebel liegt jedoch in der Analyse. Transkripte auswerten, Muster erkennen, Zitate sauber belegen und daraus einen klaren Report bauen kostet Zeit. Hier setzen viele Hoffnungen an. Doch genau hier zeigt sich auch die Schwäche probabilistischer Systeme. Ein Sprachmodell berechnet Wahrscheinlichkeiten. Es liefert gut klingende Antworten. Das bedeutet nicht automatisch, dass diese Antworten auch korrekt sind. Wer im UX Research Interviews analysiert, will keine wahrscheinlichen Aussagen, sondern präzise Aussagen auf Basis echter Daten. Halluzinationen entstehen schneller als vielen bewusst ist. Ein falsch zugeordnetes Pronomen im Transkript kann bereits eine Interpretation kippen. Ein unklarer Kontext im Prompt kann dazu führen, dass externe Annahmen in die Analyse einfließen. Tara plädiert deshalb für ein sehr bewusstes Vorgehen, wie kleine Analyseschritte statt großer Gesamtaufgaben zu stellen, klare Regeln im Prompt zu formulieren, Explizite Anweisungen zu geben, nur mit den vorliegenden Daten zu arbeiten und Zitate wortwörtlich wiederzugeben. UX Research mit KI verlangt Disziplin und ein kritisches Auge. Auch die Vorbereitung von Research profitiert nur begrenzt von Automatisierung. Wer regelmäßig Interviews führt, erstellt Leitfäden oft schneller selbst, als ein Sprachmodell mit ausreichend Kontext zu versorgen. Sinnvoll kann KI im UX Research beim vorbereitenden Desk Research sein oder als Sparringspartner für Hypothesen und Fragestellungen. Spannend wird es aber beim Reporting. Layouts automatisiert befüllen, Charts erstellen und Präsentationen strukturieren spart Zeit, ohne den Kern des UX Research zu verfälschen. Hier entsteht echte Entlastung im Alltag von Product Ownern und Produktmanagerinnen. Gleichzeitig bleibt der Mensch zentral. Gute Interviews leben von Beziehung und Gesprächsdynamik. Wer UX Research komplett an Bots abgibt, verliert die unmittelbare Erfahrung mit Nutzerinnen und Nutzern. Gerade für Produktteams ist es wertvoll, Probleme aus erster Hand zu hören. Diese Erfahrung schafft ein gemeinsames Verständnis, das kein Report ersetzen kann. Datenschutz und Compliance sind lösbar, wenn passende Tarife und Verträge genutzt werden. Das größere Risiko liegt in der unkritischen Nutzung. Sprachlich überzeugende Ergebnisse verführen dazu, sie ungeprüft zu übernehmen. Für fundierten UX Research braucht es jedoch Verantwortung und Reflexion. KI gestützter UX Research ist damit weder Heilsbringer noch reine Spielerei. Er kann Prozesse beschleunigen, wenn wir die Grenzen kennen und bewusst steuern. Wer Halluzinationen versteht, Prompts strukturiert und Ergebnisse prüft, gewinnt Zeit für das Wesentliche. Für bessere Fragen, tiefere Gespräche und klarere Entscheidungen im Produktalltag.
Drawing Radio (dr) ist ein Format bei Radio Woltersdorf (rwd), produziert von Frank Diersch aka Flakenberg 1997 zieht die in Karlsruhe geborene und bis dahin in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Kerstin Flake nach Leipzig. Sie nimmt ihr Studium an der HGB Leipzig auf, in einer Stadt, die nach wie vor die Spuren der Transformationszeit trägt und vom Leerstand geprägt ist. „Alles war offen, was vorher geschlossen war“, so Flake und erkundet genau diese Räume, macht sie zum Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit, mietet sie als temporäre Ateliers. Dort findet sie Schichten in Geschichten, zurückgelassene Objekte, Relikte vergangener Leben und entwickelt daraus ihre meist in Serien gefertigten Bilder. In diesen Fotografien erweckt sie die zwischenzeitlich still gestellten Objekte in den Räumen wieder zum Leben, bringt sie in neue, zuweilen verstörende, surreale Zusammenhänge oder in Bewegung, erzeugt Unfälle, kuriose Einfälle oder kleine Katastrophen. Sie führen, wie an unsichtbaren Fäden hängende Marionetten in diesen neuen Konstellationen fotografische Ereignisse auf, was so Aufmerksamkeit auf ihre vergessenen oder übersehenen ästhetischen Qualitäten lenkt. Für die 13. Ausgabe von BETRIEBSGELÆNDE ist Jeannette Brabenetz nach Leipzig gereist, um die Künstlerin in ihrer Plattenbauwohnung zu besuchen und sich mit ihr über ihre künstlerische Herangehensweise und ihre Arbeiten auszutauschen. * Weiterführende Informationen zur Künstlerin: https://kerstinflake.de # Drawing Radio dr ist interessiert an aufzeichnungen + dr arbeitet an themen + dr sendet akkustisches material + dr findet orte + dr sendet texte + dr stellt akteure vor + dr sendet interviews + dr lädt gäste ein + dr ist gut + ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Mit OpenClaw betritt eine neue Generation von KI-Agenten die Bühne: lokal installiert, Open Source, mit direktem Zugriff auf den eigenen Rechner. Entwickelt von einem Österreicher, gehypt im Silicon Valley und inzwischen von OpenAI übernommen. Was steckt hinter dem Versprechen eines persönlichen digitalen Assistenten, der E-Mails beantwortet, Reisen bucht oder Rechnungen überweist? Und wo liegen die Risiken, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern eigenständig handelt? Noch absurder (oder visionärer?) wird es mit Moltbook: einem Sozialen Netzwerk, eigentlich nur für KI-Agenten. Millionen Bots tauschen sich dort aus, schreiben Posts, entwickeln eigene Dynamiken – gebaut per „Vibe Coding“, also programmiert in natürlicher Sprache durch...OpenCLaw. Au jeden Fall ein Experiment und eine Spielerei. Aber auch ein Blick in die Zukunft? Zwischen Faszination und Skepsis fragen wir uns: Automatisieren wir gerade alles, nur weil es möglich ist? Oder entsteht hier tatsächlich die nächste große Plattform-Welle nach ChatGPT? Wir sprechen drüber.
Wir sprechen viel über Blutwerte. Über Entzündungen. Über Mikronährstoffe. Über Bewegung und Schlaf. Aber was, wenn ein zentraler Gesundheitsfaktor oft übersehen wird? Innerer Frieden. In dieser Folge erfährst du, warum Zufriedenheit kein Luxus und keine spirituelle Spielerei ist – sondern ein biologischer Schutzmechanismus für deinen Körper. In dieser Episode erfährst du: • Warum chronischer innerer Widerstand dein Nervensystem in Alarmbereitschaft hält • Wie innere Unruhe stille Entzündungsprozesse begünstigen kann • Warum Erfolg und Optimierung dich nicht automatisch zufrieden machen • Weshalb Frieden kein „alles ist perfekt"-Zustand ist, sondern ein reguliertes Nervensystem • Wie du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen Ich spreche darüber, – warum Kontrolle oft ein Ausdruck von Angst ist – weshalb Vergleich dich automatisch aus dem Frieden bringt – und wie Dankbarkeit neurobiologisch wirkt Du bekommst außerdem konkrete Impulse, wie du: ✔ Frieden mit deiner Vergangenheit schließen kannst ✔ deine aktuelle Lebensphase annimmst ✔ Vertrauen in deine Zukunft entwickelst ✔ deinen Körper als Zugang zu innerer Regulation nutzt Denn: Gesundheit entsteht nicht nur durch Optimierung. Sie entsteht durch innere Balance. Innerer Frieden aktiviert Regeneration. Er beruhigt dein Nervensystem. Er reduziert Stresshormone. Er ist ein echter Longevity-Faktor. Wenn du deine Gesundheit wirklich selbst steuern möchtest, beginnt es hier: Alles Gute Deine Annette
"Wir stehen vor der Frage: Wie weit wollen wir gehen mit der Technologie?“ sagt Sascha Devigne, Chefredakteur von Studio 47, einem regionalen Fernsehsender in Duisburg. Er spricht mit Christian Jakubetz über den KI-Avatar von Jörg Kachelmann, der im Sender das Wetter moderiert. Wie kam es dazu und sind Avatare für einen regionalen Sender mehr Chance als Spielerei? Und was bedeutet Automatisierung für die journalistische Arbeit? Devigne erklärt, warum KI im Lokaljournalismus Freiräume schaffen kann. Dabei geht es aber auch immer um Grenzen, Verantwortung und einen Blick in die Zukunft.
KI wirksam einsetzen: Warum Strategie, Taktik und Operative zusammengehören Viele reden über KI, Tools und schnelle Automatisierung. Doch die eigentliche Frage ist eine andere: Warum schaffen es manche Unternehmer und Berater, mit KI echte Wirkung zu erzielen und andere bleiben in Spielerei stecken? Genau darum geht es in dieser Folge. Es geht nicht um das nächste Tool, sondern um ein klares Modell, das operative Umsetzung, taktische Klarheit und strategische Ausrichtung miteinander verbindet. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die drei Ebenen wirksamer KI-Arbeit: Operativ, taktisch, strategisch Wirksamkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht, wenn drei Ebenen sauber zusammenspielen. Auf der operativen Ebene wird umgesetzt: Projekte, Prozesse, konkrete Anwendungsfälle. Die taktische Ebene ist der Denkraum dazwischen. Hier werden Prozesse, Produkte, Kundenerlebnisse und interne Reibungsverluste reflektiert. Daraus entstehen sinnvolle KI-Anwendungsfälle – nicht umgekehrt. Die strategische Ebene beantwortet schließlich die entscheidende Frage nach dem Warum. Hier geht es um Geschäftsmodelle, um KI-first-Ansätze, um Zukunftsbilder. Strategie gibt Richtung vor, Taktik übersetzt sie in Initiativen, Operative macht sie real. Fehlt eine dieser Ebenen, bleibt KI entweder Theorie oder Aktionismus. KI ist kein Allheilmittel – Kontext, Verantwortung und Grenzen zählen KI kann viel, aber sie ist kein Wundermittel. Sie halluziniert, sie irrt sich, sie braucht Kontext. Genau deshalb ist es gefährlich, KI unreflektiert in automatisierte Prozesse zu integrieren. Qualität entsteht nicht durch Tool-Nutzung, sondern durch klare Fragestellungen, saubere Daten und kritisches Denken. Dazu kommen flankierende Themen, die oft ausgeblendet werden: Unternehmenskultur, Ethik, Change, Datenschutz, DSGVO, Compliance und der EU AI Act. Diese Aspekte sind nicht verhandelbar. Wer KI ernsthaft einsetzt, braucht hier Klarheit – nicht Interpretation. Verantwortung ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für nachhaltige Nutzung. Warum operative Umsetzung allein nicht reicht Viele Unternehmen starten bei KI auf der operativen Ebene: ein Tool hier, eine Automation dort. Das erinnert stark an frühere Automatisierungswellen… nur schneller. Ideen sind billig, Umsetzung ist anspruchsvoll. Ohne taktische Bewertung und strategische Einbettung bleibt es beim Ausprobieren. Echte Wirkung entsteht erst, wenn Anwendungsfälle priorisiert, als Business Case gedacht und sauber übergeben werden. Projekte brauchen Struktur, Verantwortung und Menschen im Unternehmen, die als Multiplikatoren wirken. KI entfaltet ihren Wert dann, wenn sie strategisch, taktisch und operativ gleichzeitig gedacht wird – als Partner, nicht als Spielzeug. Fazit: Raus aus der Spielwiese, rein in echte Wirkung Die Zeit der KI-Spielwiese ist vorbei. Heute geht es um Wachstum, um Nutzen, um messbaren ROI. Wer KI wirksam einsetzen will, braucht mehr als Tools: ein klares Modell, saubere Ebenen, Verantwortung und Umsetzungskraft. Die entscheidende Frage ist nicht, was KI alles kann, sondern wo sie sinnvoll eingesetzt wird und warum. Genau dort beginnt unternehmerische Wirksamkeit mit KI. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI ist kein Hype mehr: Warum jetzt die Phase der echten Transformation beginnt Die letzten drei Jahre haben vieles verändert. Was mit Neugier, Skepsis und einzelnen Experimenten begonnen hat, ist heute eine ernstzunehmende Realität für Selbstständige und Unternehmer. Künstliche Intelligenz ist nicht mehr das nächste große Ding, über das man spricht – sie ist längst Teil des Arbeitsalltags geworden. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob KI bleibt, sondern wie bewusst und wirksam du sie für dich und dein Business nutzt. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Vom Schock zur Akzeptanz und was bisher gefehlt hat Viele kennen die klassischen Modelle des Wandels: Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz. In der KI-Entwicklung haben diese Phasen zwar eine Rolle gespielt, doch sie greifen zu kurz. Es gibt Menschen und Unternehmen, die waren lange ahnungslos, andere sind direkt in den Hype gesprungen. Entscheidend sind jedoch die Phasen danach: Integration und Transformation. Integration ist die Spielwiese. Hier wird ausprobiert, getestet, automatisiert. Transformation beginnt dort, wo KI produktiv, strategisch und qualitativ eingesetzt wird. Genau an diesem Punkt stehen heute immer mehr Unternehmer. Nicht mehr links im Widerstand, sondern rechts im bewussten Einsatz. KI im Alltag: Vom Tool zur Selbstverständlichkeit KI hat sich in rasantem Tempo weiterentwickelt. Was früher mühsames Prompting war, ist heute Dialog, Assistenz und Co-Creation. Ob Text, Bild, Video oder Prozesse – KI ist in nahezu allen Business-Tools angekommen. CRM-Systeme, Office-Anwendungen, Marketing- und Vertriebsplattformen integrieren KI inzwischen standardmäßig. Das bedeutet: Du wirst ihr kaum noch ausweichen können. Und das ist auch gut so. Denn der Fokus verschiebt sich vom Experimentieren hin zum Return on Investment. Es geht nicht mehr um Spielerei, sondern um Wirkung, Qualität und Skalierung im eigenen Geschäftsmodell. Human Intelligence zuerst – warum KI Führung braucht So leistungsfähig KI auch ist: Ohne menschliche Intelligenz bleibt sie beliebig. Strategie, Haltung, Reflexion und Verantwortung lassen sich nicht automatisieren. Genau hier liegt die größte Chance für Selbstständige und Unternehmer und für alle, die andere auf diesem Weg begleiten. KI verstärkt, was bereits da ist. Sie braucht klare Ziele, saubere Prozesse und Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Erst wenn Human Intelligence und künstliche Intelligenz zusammenspielen, entsteht echte Wirksamkeit – für dein Business und für deine Kunden. Fazit: Jetzt entscheidet sich, wer gestaltet und wer nur reagiert Die Phase des Wartens ist vorbei. Die KI-Blase platzt nicht – sie integriert sich. In Geschäftsmodelle, in Prozesse, in den Alltag. Jetzt ist der Moment, strategisch zu denken, Anwendungsfälle sauber zu definieren und KI operativ umzusetzen. Wenn du dich heute bewusst positionierst, kannst du nicht nur dein eigenes Business transformieren, sondern auch für andere einen echten Mehrwert schaffen. Die KI ist gekommen, um zu bleiben. Die Frage ist nur: Gestaltest du aktiv mit oder lässt du dich treiben? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... 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In dieser Folge erzählt Iris Gassner offen von dem Punkt, an dem sie gemerkt hat, dass ihr Job sie nicht erfüllt und innerlich auslaugt. Sie spricht über den Mut, die Sicherheit loszulassen, und über den Schritt in die Selbstständigkeit, obwohl noch nicht alles klar war.Iris teilt, wie sie gemeinsam mit the brand. Boutique ihre Positionierung geschärft und ihre Marke neu ausgerichtet hat. Sie erklärt, warum Klarheit wichtiger war als Perfektion und weshalb sie aufgehört hat, es allen recht machen zu wollen.Ein zentraler Teil ihres Erfolgs war die bewusste Entscheidung für Sichtbarkeit auf Instagram. Nicht als Spielerei, sondern als strategisches Tool. Mit klarer Haltung, wiedererkennbarem Content und einer Marke, die genau die richtigen Traumkundinnen anzieht.Heute ist Iris ausgebucht und arbeitet mit Kundinnen, die ihre Arbeit wertschätzen und bezahlen. Diese Folge zeigt, was möglich ist, wenn du dich ernst nimmst, sichtbar wirst und deinem eigenen Weg vertraust.Instagram Iris Gassner: https://www.instagram.com/irisgassnerdesign/Instagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Es gibt derzeit kein heißeres Ding im Netz als Moltbook: Dabei handelt es sich um ein “Reddit für KI-Agenten”, wo der Mensch nur Zuschauer ist - oder sein soll. Das Konzept basiert auf Open Source-KI-Agenten, die man mit OpenClaw des Österreichers Peter Steinberger bauen kann, und ist das erste Social network für KI. Aber jetzt kommt's: Das Ding ist auch gefährlich, vor allem wegen prompt Injections.Wie gefährlich, das erklärt uns heute im Podcast Felix Mächtle von der Universität zu Lübeck und dem dortigen Institut für IT-Sicherheit. Die Inhalte:
Willkommen im Jahr 2026! In dieser Folge von "UNF#CK YOUR DATA" wagt Host Dr. Christian Krug gemeinsam mit Data-Expertin Zamina Ahmad (Gründerin von Shades & Contrasts und Co-Founder ZAQ) einen tiefen Blick in die digitale Glaskugel.2025 sollte das Jahr der AI-Agenten sein – doch hat sich der Hype bestätigt oder stehen wir vor einer Blase, die bald platzt? Zamina und Christian diskutieren Tacheles über den Stand der Dinge und warum wir im B2B-Bereich eine harte Grenze zwischen Spielerei und echter Automatisierung sehen.In dieser Folge erfährst du:- AI-Agents & Hype: Warum autonome Agenten in Unternehmen noch immer auf sich warten lassen und ob Lis l‘Orange mit ihrer Warnung recht behält.- AI-Native vs. Legacy: Wie Startups heute Prozesse komplett ohne Backoffice planen, während etablierte Firmen noch Rechnungen manuell freigeben.- Job-Transformation: Warum der klassische "Data Analyst" ausstirbt und durch strategische Rollen ersetzt wird.- Customer Experience: Ein Praxisbeispiel vom Oura-Ring, wie KI-Support den Menschen in den Schatten stellt.- Zukunftsmusik & Ethik: Von Ray Kurzweils Longevity-Prognosen für 2040 bis hin zum Problem des neuen "Daten-Kolonialismus".Hör rein, wenn du wissen willst, was 2026 wirklich wichtig wird und warum du deine administrativen Prozesse lieber heute als morgen abgeben solltest.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Zamina: https://www.linkedin.com/in/zamina-ahmad/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Zamina: Menschheit 2.0 – Ray KurzweilAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Von verpixelten Bildern und dem Jahr 198301:41 Vorstellung Zamina Ahmad: Karriereweg und Gründung von...
Alles nur Spielerei? Nein, noch viel mehr, findet Andreas Lüdtke.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser HVH Solo-Folge widmet sich André Keeve einem Thema, das bei vielen Vertrieblern noch Fragezeichen oder Skepsis auslöst: dem digitalen Avatar. André zeigt, warum dein digitaler Zwilling keine futuristische Spielerei ist, sondern ein konkretes Werkzeug für massive Entlastung im Alltag. Erfahre, wie du dich in weniger als drei Minuten „klonen“ kannst, um Standard-Erklärungen, Preislisten-Fragen oder Onboarding-Begrüßungen smart auszulagern – und dabei trotzdem persönlich und innovativ beim Kunden punktest. Willkommen im digitalen Fitnessstudio für deine Vertriebszukunft.
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertachtunddreizig von “Die Beauty Experten” sprechen Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl das KI nicht nur ein Trend ist, es trennt Kosmetikstudios die wachsen, von denen die jetzt leise verschwinden werden. Künstliche Intelligenz ist nicht nur eine "Spielerei", es macht dich ab sofort sichtbarer. Wir reden KLARTEXT was auf uns zukommt. Hör direkt rein & verpasse keine Podcast Folge mehr!! ►https://www.youtube.com/@BeautyBusinessConsulting ►https://www.instagram.com/diebeautyexperten_podcast ►https://www.instagram.com/beautybusinessconsulting/ ►https://www.instagram.com/beauty_franzimh ►https://www.instagram.com/maria_strehl ►https://www.tiktok.com/@beautybusinessconsulting ►https://www.threads.net/@beautybusinessconsulting Der Beauty-Business-Podcast für selbstständige Kosmetikerinnen, Beauty-Expertinnen, Kosmetikstudios und Beauty Institute, die Premium-Kunden gewinnen, hochpreisig verkaufen & ihr Beauty-Business nachhaltig skalieren wollen. „Die Beauty-Experten“ ist einer der bekanntesten Beauty Business Podcasts im deutschsprachigen Raum und richtet sich an selbstständige Kosmetikerinnen, Beauty-Unternehmerinnen, Kosmetikstudios, Haut-Expertinnen und Spezialisten für Hautgesundheit die ihr Business nicht dem Zufall überlassen wollen. Im Podcast sprechen Maria Strehl und Anna Franziska Müller-Hoffmann, Gründerinnen von Beauty Business Consulting, über strategisches Beauty Business Coaching, Marketing für Kosmetikerinnen und unternehmerisches Wachstum in der Beauty-Branche. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Beauty-Markt begleiten sie Kosmetikerinnen dabei, ihr Kosmetikstudio sichtbar zu positionieren, Premium-Neukunden zu gewinnen und hochpreisige Behandlungen sowie Produktverkauf erfolgreich umzusetzen. Dieser Podcast ist für Kosmetikerinnen und Beauty-Expertinnen, die nicht mehr nur ausgelastet sein wollen, sondern ihr Beauty-Business wirtschaftlich, profitabel und zukunftssicher aufbauen möchten – auch im Hinblick auf Google KI-Modus, ChatGPT & neue KI Strategie endlich zum Nummer 1 - TOP-Anbieter in deiner Region zu werden Podcast bewerten & Feedback dalassen, wenn dir Klartext, Strategie und echte Ergebnisse im Beauty-Business wichtig sind.
Das „Zentrum für Kunst und Medien“ (ZKM) in Karlsruhe hat zehn interaktive, Plüschtier-Roboter entwickelt. Die sogenannten „Booboos“ sehen aus wie eine Mischung aus Hamster und Meerschweinchen und sie schnurren, wackeln mit dem Kopf und quieken, wenn man sie streichelt oder anspricht. Alles nur Spielerei? Nein, denn der elektronische Streichelzoo ist ein wissenschaftliches Forschungsprojekt von ZKM und KIT und soll Kinder für einen kritischen Umgang mit Robotern sensibilisieren.
Ob man «Klimawandel» sagt oder «Klimazerrüttung», «Klimakrise», «Klimakatastrophe» oder «Klimakollaps» - man meint immer dasselbe Phänomen. Aber jede dieser Bezeichnungen hat eine andere Wirkung und spiegelt eine andere Haltung zur Sache. Genau das ist Framing. Frames sind mentale Bedeutungsrahmen, die festlegen, welche Aspekte einer Sache wir wahrnehmen und wie wir sie bewerten. In der Kommunikation werden solche Frames durch meine Wortwahl automatisch aktiviert – jedes Wort ruft Bilder, Emotionen oder moralische Konzepte hervor. Framing geschieht oft unbewusst, wird aber auch bewusst und manipulativ eingesetzt. Mit vielen Beispielen aus der Hörerschaft zeigen Markus Gasser und Nadia Zollinger von der SRF-Mundartredaktion, warum Framing keine theoretische Spielerei ist. Denn Wörter schaffen Realitäten und beeinflussen unsere Erinnerungen. Letztlich, so die Erkenntnis, kann Sprache nie gänzlich neutral und objektiv sein. Hinhören lohnt sich, denn wer den Rahmen kennt, kann das Bild besser einordnen. Familiennamen Inäbnit, Imboden und Imholz Inäbnit ist als sogenannter Wohnstättennamen zum Flur- oder Hofnamen Äbnit gebildet. Äbnit ist die berndeutsche Hauptform des Flurnamens; in der Ostschweiz sind es die Formen Ebnet oder Ebnat, die alle relativ ebene Landstücke in sonst bergiger Umgebung, flache Hangterrassen oder kleine Hochflächen bezeichnen. Die ersten Namensträger werden in Grindelwald (BE) und seiner Umgebung im 16. Jahrhundert noch als "im Äbnit" bezeichnet, eine Form die noch den Übergang vom Zunamen zum Familiennamen markiert. Ausgangspunkt der Grindelwalder Inäbnit könnte die alte Siedlung Äbnit in der Grindelwald benachbarten Gemeinde Lütschental sein. Imboden ist ein sogenanntee Präpositionalname mit der Vorsilbe in-, der zu einem Flur- oder Hofstättennamen (im) Boden gebildet ist. Der Flurname bezeichnet eine ebene Stelle in bergigem Umland, einen Tal- oder Wiesengrund, der sich als Kultur- und Siedlungsland eignet. Imboden ist im Oberwallis (an mehreren Orten in der Gegend um Visp), in Ringgenberg und Unterseen bei Interlaken (BE) und in Stans (NW) alteinheimisch. Imholz ist in fünf Urner Gemeinden rund um den Kantonshauptort alteinheimisch und ebenfalls in Bütschwil, Kirchberg und Mosnang im Unteren Toggenburg. Der Familienname ist ein sogenannter Wohnstättenname, der die ersten Namensträger als Bewohner einer "im Holz" genannten Flur benennt. Holz ist das ältere einheimische Wort mit der Bedeutung Wald, das im Lauf der letzten 200 Jahre fast vollständig verschwunden ist.
Wenn ich «Klimawandel» sage oder «Klimazerrüttung», «Klimakrise», «Klimakatastrophe» oder «Klimakollaps», dann meine ich immer dasselbe Phänomen. Aber jede dieser Bezeichnungen hat eine andere Wirkung und spiegelt eine andere Haltung zur Sache. Genau das ist Framing. Frames sind kognitive Deutungsrahmen, also mentale Strukturen, die festlegen, welche Aspekte einer Sache wir wahrnehmen und wie wir sie bewerten. In der Kommunikation werden solche Frames durch meine Wortwahl automatisch aktiviert – jedes Wort ruft Bilder, Emotionen oder moralische Konzepte hervor. Framing geschieht oft unbewusst, wird aber auch bewusst und manipulativ eingesetzt. Mit vielen Beispielen aus der Hörerschaft zeigen Markus und Nadia, warum Framing keine theoretische Spielerei ist. Denn Wörter schaffen Realitäten und beeinflussen unsere Erinnerungen. Letztlich, so die Erkenntnis, kann Sprache nie gänzlich neutral und objektiv sein. Hinhören lohnt sich, denn wer den Rahmen kennt, kann das Bild besser einordnen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: TikTok für KMUs – Spielerei oder Umsatzbooster? Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Was TikTok Deinem Unternehmen bringt. Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1222 . Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1222
Wir sprechen drei Jahre nach ChatGPT 3.5 darüber, wie sich LLMs vom Spielzeug zum Arbeitswerkzeug entwickelt haben – und warum viele Nutzer im „tiefen Wald“ der Modelle und Anbieter den Überblick verlieren. Reasoning und Memory sind deutlich besser geworden (größere Kontexte reichen nicht, stabile Zwischenschritte schon), agentenbasierte Plattformen bilden echte Arbeitsprozesse ab, und Iterationsketten wandern ins Backend: weniger Prompt-Magie, mehr automatische Orchestrierung. Gleichzeitig explodiert die Vielfalt: Big Tech, spezialisierte europäische Modelle (z. B. sprachlich-kulturelle Stärken), Open-Source-Stacks und neue Intermediäre, die mehrere Modelle bündeln und „auto-modus“-artig nach Aufgabe, Kosten und Präferenz routen.Genau hier wird das Dickicht dicht: Token-Kosten und Modellmix, Vendor-Zoo statt Klarheit, dazu Compliance- und Haftungsfragen. Unternehmen brauchen Guardrails – PII-Filter, Protokolle, Audit-Trails, Rollenrechte – idealerweise als On-Prem/Hybrid-Layer, der sensible Daten vor der Schnittstelle säubert und Prozesse schützt. Denn neben personenbezogenen Profilen droht auch das Reverse Engineering von Prozess-IP: Was ins System fließt, kann rückschließbar werden. Standards wie das Model Context Protocol (MCP) und Agent-to-Agent-Schnittstellen sollen Ordnung in die Orchestrierung bringen; Safety-Layer („KI-Polizei“) filtern, ohne Nutzende mit Verbotsschildern allein zu lassen.Europa hat in diesem tiefen Wald eine echte Chance: nicht unbedingt als Hyperscaler, sondern mit differenzierten, sicheren, compliant nutzbaren Modellen und Plattformen, die regulatorische Anforderungen ernst nehmen und spezifische Stärken (Sprache, Domänen, Übersetzung) ausspielen. Unser Fazit: Impact statt Spielerei – aber nur, wenn wir das Modell-Dickicht systematisch lichten. Praktisch heißt das: Meta-Interface statt Ein-Modell-Fixierung, frühe Guardrails, transparente Kostensteuerung und bewusster Einsatz europäischer Optionen in sensiblen Domänen. So wird „Deep“ nicht zum tiefen Wald, sondern zum Wegweiser.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Saisonale Effekte gehören zu den häufig diskutierten Phänomenen an den Kapitalmärkten. Ob nun volatile Sommermonate oder starke Jahresauftakte: viele Anlegerinnen und Anleger schauen ganz gern mal auf die Börsenweisheiten, ob sie nun wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht. Der bekannteste Effekt ist wohl „Sell in May and go away“, doch auch der Januar-Effekt, die „Weihnachtsrallye“ oder der „Montagseffekt“ spielen in der Marktpsychologie mitunter eine Rolle. Lohnt sich für Privatanlegerinnen und Privatanleger ein Blick auf diese vermeintlichen Phänomene? Wir besprechen das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (01:23) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (02:10) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (03:56) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (05:02) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (06:27) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (06:57) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (08:09) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (09:47) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (10:50) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (12:28) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (13:51) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft? (14:04) Gut zu wissen: Saisonale Effekte sind scheinbar wiederkehrende Muster im Börsenverlauf, aus denen manche Anlegerinnen und Anleger günstige Kauf- und Verkaufszeitpunkte ableiten. Solche Effekte basieren aber in der Regel auf rein zufälligen Ausreißern, die sich zwangsläufig in jeder Zeitreihe ergeben. Der Glaube daran, dass sich Kursmuster zuverlässig wiederholen und man daraus Vorteile ziehen kann, ist ein Mythos. „Sell in May and go away“ ist einer der bekanntesten „Weisheiten“. Dazu gehört, dass man im Herbst an die Börse zurückkehren soll. Datenanalysen zeigen aber, dass auch diese Strategie auf Sand gebaut ist. Auch konjunkturelle Muster wie „Aktien steigen bereits in der Rezession wieder“ scheitern in der Praxis an der Schwierigkeit eines exakten Timings. Die Börsenhistorie zeigt, dass Buy-and-Hold-Strategien langfristig erfolgreicher sind als saisonale Timing-Strategien. Wer sich auf saisonale Effekte verlässt, riskiert, wichtige Marktaufschwünge zu verpassen und später den steigenden Kursen nachzulaufen. Folgenempfehlung: Folge 206: „Typische Anlegerfehler: Gier und Panik – welche Psychofallen lauern noch an der Börse?“ _____ (00:01:23) Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (00:02:10) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (00:03:56) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (00:05:02) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (00:06:27) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (00:06:57) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (00:08:09) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (00:09:47) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (00:10:50) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (00:12:28) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (00:13:51) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (00:14:04) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft?
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!