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Neura Robotics, physische KI und Europas Deep-Tech-Chance – Fabian Gruner im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um Robotik made in Germany, Europas Chancen bei Deep Tech, die Zukunft humanoider Roboter und die Frage, warum kognitive Robotik eine der wichtigsten Technologien der kommenden Jahre werden könnte.Ich spreche mit Fabian Gruner von HV Capital, einem frühen Investor in Neura Robotics. Das Unternehmen aus Metzingen wurde 2019 gegründet und hat zuletzt mit einer großen Finanzierungsrunde für Aufmerksamkeit gesorgt. Neura entwickelt kognitive Roboter, die sehen, hören, fühlen und lernen können – also KI in die physische Welt bringen.Gruner erklärt, warum Europa bei KI zwar aufpassen muss, international nicht abgehängt zu werden, aber gerade in Bereichen wie Robotik, Photonik und Teilen der Halbleiterindustrie stark aufgestellt ist. Besonders spannend: Neura Robotics baut nicht nur einzelne Roboter, sondern den gesamten Stack – von Hardware und Sensorik über Motoren bis hin zur Plattform und KI.Außerdem im Podcast:Warum Neura Robotics als deutsches Robotik-Einhorn so viel Aufmerksamkeit bekommtWas kognitive Robotik von klassischer Industrie-Robotik unterscheidetWeshalb humanoide Roboter langfristig besonders vielseitig einsetzbar sein könntenWelche Rolle Robotik im Kampf gegen Fachkräftemangel und demografische Probleme spielen kannWarum Schaeffler mit Robotik, Aktuatoren und neuen Geschäftsfeldern ein spannender Industrie-Case istEin Gespräch über Neura Robotics, humanoide Roboter, physische KI, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftemangel, Datenschutz, Schaeffler und die Frage, ob Robotik eine der zentralen Antworten auf die großen wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sein kann.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Christin Siegemund gehört zu den aktivsten Netzwerkerinnen der deutschen Food-Szene. Nach Stationen im Marketing und in der Kommunikationsbranche gründete die Hamburgerin das Foodlab – heute eine der wichtigsten Plattformen für Food-Startups in Deutschland und ein Treffpunkt für Gründer, Produzenten, Gastronomen und kreative Köpfe der Branche. Christin Siegemund erzählt, wie aus einer Idee in der Hamburger HafenCity ein Ort wurde, an dem Produkte entwickelt, Konzepte getestet und Unternehmen aufgebaut werden. Sie spricht über die Herausforderungen der Gründungsjahre, die Bedeutung starker Netzwerke und darüber, warum erfolgreiche Startups weit mehr brauchen als nur eine gute Idee. Natürlich geht es auch um aktuelle Food-Trends und die Frage, welche Entwicklungen die Branche in den kommenden Jahren prägen werden. Fermentation, Plant-Based-Produkte, alkoholfreie Getränkebegleitungen sowie Einflüsse aus Korea, Südamerika und Skandinavien sind dabei ebenso Thema wie Hamburgs Rolle als Testmarkt für neue kulinarische Konzepte. Außerdem gibt Christin persönliche Einblicke in ihren eigenen Geschmack, ihre Begeisterung für Kimchi, Sauerteigbrot und internationale Küchen sowie ihre Überzeugung, dass Neugier und Offenheit zu den wichtigsten Zutaten in der Kulinarik gehören. Eine inspirierende Folge über Gründergeist, Food-Startups, kulinarische Trends und die Menschen, die die Zukunft des Essens gestalten. Links zur Folge • Foodlab: https://foodlab.hamburg • Instagram Foodlab: https://www.instagram.com/we.are.foodlab • Instagram Christin Siegemund: https://www.instagram.com/christinsiegemund/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland. Das vielfach prämierte Olivenöl steht für maximale Qualität, Frische und Geschmack. www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
Claudius Unger ist definitiv kein Sommelier im klassischen Sinne. Im „Blauen Engel“ in Aue, den er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin führt, ist er ein hochverdichtetes Hybrid-Talent aus Serviceintelligenz, purem Weinerlebnis und situativer Präzision. Sommelier ist für ihn kein Berufsbild, sondern eine Funktionsverschiebung: weg von der Rolle, hin zu einem beweglichen System aus Wahrnehmung, Anpassung und radikaler Gegenwärtigkeit. Man könnte sagen: Er ist das Ergebnis einer Gastronomie, die sich nicht mehr über reine Dienstleistung definiert, sondern über Interpretation. Und genau dort bewegt sich Claudius Unger mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht konstruiert wirkt, sondern gewachsen – destilliert über Jahre, über Flaschen hinweg, über Gespräche, die sich oft länger entfalten als die gesamte gastronomische Familiengeschichte selbst. Dabei arbeitet er nicht gegen die Tradition, sondern durch sie hindurch. In der nüchternen Betrachtung ist er ein hochfunktionaler Generalist innerhalb eines extrem spezialisierten Feldes. Er liest nicht nur Wein, er liest Situationen. Mikrospannungen am Tisch, verschobene Blickrichtungen, unausgesprochene Hierarchien zwischen Gästen – all das wird Teil seiner Sensorik. Und der Wein ist dabei nicht Kulisse, sondern präzises Werkzeug dieser Wahrnehmung. Doch jede reine Kompetenzbeschreibung greift zu kurz, weil sie ihn in ein statisches System zwingt. In Wahrheit ist er ein bewegliches Koordinatensystem aus Erfahrung, Intuition und kalkulierter Improvisation. Wo andere im Aromarad argumentieren, setzt er einen Satz, der Situationen entkrampft, bevor sie sich verfestigen. Keine Überhöhung, keine Mystifizierung – sondern eine Sprache, die Wein wieder zugänglich macht, noch bevor er beschrieben wird. Dieser Allrounder innerhalb der Sommelier-Welt bewegt sich permanent im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Zwischen der exakten Temperatur eines Weins und der unexakten Temperatur eines Raums. Zwischen technischer Präzision und sozialer Unschärfe, die kein Lehrbuch vollständig abbilden kann. Ach, und habe ich eigentlich schon über seine Vorliebe für mit Weinhefen gebraute Biere gesprochen? Brauche ich nicht, das macht er selber am besten.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Mit dem Buoy startet Marvin Böhm derzeit eines der spannendsten kulinarischen Projekte Hamburgs. Der ehemalige Aqua-Souschef entwickelt hier seine eigene Handschrift: norddeutsch geprägtes Fine Dining, produktorientiert und gleichzeitig offen für moderne Techniken und internationale Einflüsse. Bevor Marvin Böhm für viele Jahre ins 3-Sterne Restaurant Aqua nach Wolfsburg wechselte, arbeitete er zwei Jahre in der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach unter Harald Wohlfahrt. Im Aqua an der Seite von Sven Elverfeld prägten ihn anschließend vor allem Präzision, Produktverständnis und kreatives Arbeiten auf höchstem Niveau. Parallel dazu nahm er regelmäßig an internationalen Wettbewerben teil und kochte weltweit bei Events und Gastspielen. Nach seinem Abschied aus dem Aqua nutzte Marvin Böhm die Zeit bewusst für kurze, intensive Stationen und neue Perspektiven – unter anderem bei Jan Hartwig in München, Juan Amador in Wien, bei Goldies in Berlin sowie im Kaiserstuhl. Denn für ihn zählt am Ende vor allem eines: Geschmack – unabhängig davon, ob Fine Dining oder Streetfood. Im Gespräch geht es um norddeutsche Klassiker, wie Krabbensuppe mit Blutorange, Scholle, Erinnerungen an Wackelpudding mit Vanillesoße und darüber, warum man klassische Küche erst verstehen muss, bevor man sie modern interpretieren kann. Außerdem geht es um kreative Prozesse, Teamarbeit bei der Entwicklung neuer Gerichte und die Frage, wie überhaupt eine eigene kulinarische Stilistik entsteht. Natürlich reden wir auch über den Neustart des Buoy im ehemaligen Bianc: über die ersten Monate in Hamburg, den kreativen Freiraum, den Aufbau eines neuen Teams und die Herausforderung, ein Restaurantkonzept Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – kulinarisch genauso wie atmosphärisch. Eine Folge über Geschmack, Kreativität, norddeutsche Identität und den Mut, nach vielen Jahren noch einmal ganz neu anzufangen. Moderiert und produziert von Boris Rogosch. Links zu dieser Episode: https://www.buoy.hamburg https://www.instagram.com/restaurant.buoy/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland. Das vielfach prämierte Olivenöl steht für maximale Qualität, Frische und Geschmack. www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
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Psychotechnologie arbeitet an der Schnittstelle von Selbstwahrnehmung und Innovation: Magnetfelder, feinste Sensorik und sogar Quantenmessung stehen nicht mehr allein im Labor, sondern beginnen, Leiden wie Depression oder Zwang tiefer und direkter zu verändern, als klassische Medikamente es vermögen. Professor Surjo Soekadar öffnet Einblicke in eine nahbare Wissenschaft, die Grenzen und Möglichkeiten unserer Psyche neu kartiert – zwischen Freiheit, Risiko und dem Ringen um Würde. Du erfährst... ...wie Neurotechnologie Depressionen und Zwangsstörungen revolutioniert. ...welche Rolle Psychedelics in der modernen Psychotherapie spielen können. ...wie Gehirn-Computerschnittstellen Schlaganfallpatient*innen helfen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Die Folge 20 des XR Podcasts ist da – und diesmal wird es etwas futuristisch: Humanoide Roboter! Wir sprechen über aktuelle Entwicklungen rund um Roboter wie Neo, Figure 03, Unitree G1 oder Agile One und diskutieren, warum gerade jetzt ein riesiger Hype um humanoide Robotik entsteht. Welche Rolle spielen KI, Sensorik und VR dabei? Und wie realistisch ist eine Zukunft, in der Roboter unseren Alltag, Fabriken oder sogar die Pflege unterstützen? Außerdem schauen wir uns an: - warum humanoide Roboter überhaupt menschenähnlich gebaut werden - wie VR heute genutzt wird, um Roboter per Teleoperation zu steuern - welche Firmen aktuell die spannendsten Entwicklungen zeigen - wo die Chancen liegen – und wo mögliche Risiken und weshalb das Ganze manchmal schon ein bisschen an Science-Fiction erinnert. Natürlich diskutieren wir auch kritisch: Wie viel davon ist echtes autonomes Verhalten – und wie viel cleveres Marketing? Werden Roboter irgendwann Jobs übernehmen? Und wie nah sind wir wirklich an einer Zukunft wie in Surrogates oder Terminator? Kapitelweise springen wir durch aktuelle Beispiele, Videos, Livestreams und unsere eigenen Eindrücke aus der XR- und Technik-Welt. Viel Spaß mit Folge 20!
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Auf vielfachen Wunsch ist diesmal der Berliner Musikproduzent Moses Schneider zu Gast.Reflektor bietet euch mit diesem Gespräch einen Blick hinter die Kulissen der Musikproduktion. Moses produziert seit dem Jahr 2004 die Alben von Jans Band Tocotronic. Aber seine Karriere begann bereits in den 1980er Jahren als Saxophonist (!) in einer Punk-Band. Moses' hohe Musikalität, seine Leidenschaft fürs Technische und seine feine Sensorik für Band-Dynamiken, brachten ihn dazu, Produzent zu werden.In dieser Reflektor-Episode berichtet er von diesem Weg mit all seinen Stationen. Mosesund Jan sprechen so z.B. über das legendäre Berliner Hansa-Studio, in dem Moses als Kaffeekocher begann, sie sprechen über New York, wo Moses seinem Freund Gordon Raphael half, den Sound der Strokes zu entwickeln. Und Jan und Moses sprechen über viele der Bands und Künstler:innen, mit denen Moses wundervolle Alben erschuf: Die Beatsteaks, Olli Schulz, Turbostaat, Kante, Die Heiterkeit, Ätna und auch seine eigene Band Husten.Schließlich ist – dies sollte nicht ausgespart werden – auch eine Erkrankung Gegenstand des Gesprächs. Wir wünschen euch viel Freude bei dieser außergewöhnlichen Reflektor-Folge mit MosesSchneider, dem Albert Einstein der Live-Aufnahme! Hier könnt ihr Moses Schneiders Handbuch bestellen. Hier könnt ihr euch einen Song von Moses' ehemaliger Band Gum anhören. Hier geht es zu Moses' aktueller Band Husten. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unterreflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Stephanie von Beauvais)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
www.iotusecase.com#DirectAirCapture #DAC #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Peter mit Niklas Friederichsen, Co-Gründer und CTO/CPO bei Greenlyte, und Christoph Schneider, Vice President Produktmanagement bei ifm. Im Fokus steht die Frage, wie Direct-Air-Capture-Anlagen den Sprung vom Laborprototyp zur autonomen, industrietauglichen Anlage schaffen – und welche Rolle dabei dynamische Prozessführung, IO-Link-Sensorik und der Remote-Zugriff über moneo spielen. Folge 208 auf einen Blick (und Klick):(11:04) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungGreenlyte überführt eine im Labor validierte Direct-Air-Capture-Technologie in real betreibbare und skalierbare Anlagen: von einer 50 t CO₂/Jahr Pilotanlage in Duisburg hin zu einer 1.500 t/Jahr First-of-a-Kind-Anlage in Marl.Die zentrale Herausforderung liegt dabei weniger in der Grundidee als in der industriellen Umsetzung: schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien, variable Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchte sowie die Kombination aus klassischer Prozesstechnik (Absorption) und Elektrochemie (Desorption) erfordern eine hochdynamische und robuste Prozessführung. Hinzu kommen praktische Themen wie zuverlässige Sensorik unter realen Bedingungen – etwa bei Schaumbildung oder sich verändernden Medien.Technisch setzt Greenlyte früh auf durchgängige Digitalisierung: Sensoren werden über IO-Link angebunden, Parametrierung und Datenzugriff erfolgen remote über ifm moneo. Zentrale Datenhaltung, Wiederverwendung von Parametersätzen sowie strukturierte FAT/SAT-Tests ermöglichen eine schnelle Iteration und Skalierung. Ergänzt wird dies durch ein revisionsgeführtes Anlagen-Engineering, bei dem Änderungen häufig über Konfiguration statt über Code-Rollouts umgesetzt werden.Der Use Case zeigt, wie standardisierte Feldanbindung, Remote-Service und datenbasierte Optimierung helfen, Prototypen schneller zu stabilisieren, Inbetriebnahmen zu beschleunigen und die Grundlage für skalierbare Anlagenflotten sowie effiziente Wartungsstrategien zu schaffen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Niklas (https://www.linkedin.com/in/dr-niklas-friederichsen-8290849b/)Christoph (https://www.linkedin.com/in/christoph-schneider-18872627/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Roland Klobs, Datenschutzbeauftragter bei Uniper, einem der großen deutschen Energieversorger und Betreiber kritischer Infrastruktur mit rund 7.000 Mitarbeitenden, über das zentrale Thema digitale und datenbezogene Souveränität.Roland erklärt zu Beginn, warum „Datensouveränität" weit mehr bedeutet als nur die Frage, wo Daten physisch gehostet werden. Es gehe nicht primär um den Standort eines Rechenzentrums, sondern um die Hoheit und Macht über die eigenen Daten, also um vertragliche Absicherung, Portabilität und die Möglichkeit, jederzeit den Anbieter zu wechseln. Aus seiner technischen wie juristischen Perspektive (Maschinenbauingenieur und Master of Laws) zeigt er, wie Uniper das in der Praxis umsetzt: mit Microsoft 365 als zentralem Cloud-Partner mit Hosting in Amsterdam, SAP als weiterem strategischem Partner und einem klaren Rahmen aus Master Service Agreements und Auftragsverarbeitungsverträgen.Ein zentraler Punkt ist die Realität zwischen Anspruch und Machbarkeit. Roland, Nico und Ann-Kathrin diskutieren offen, warum trotz aller Diskussionen rund um DSGVO, Schrems II und das Data Privacy Framework am Ende kaum ein Unternehmen Microsoft Teams oder andere Hyperscaler-Dienste rauswirft, die Wechselkosten und der Innovationsverlust wären zu groß. Stattdessen plädieren alle drei für ein echtes, sauberes Risikomanagement statt panik- oder hypegetriebener Bauchentscheidungen. Auch Open Source bekommt einen ehrlichen Blick: technisch attraktiv, aber rechtlich und vertraglich oft unmöglich abzusichern und mit eigenen Risiken wie eingeschleusten Hintertüren in offenem Quellcode.Im weiteren Verlauf geht es darum, wie KI im Unternehmen sicher eingeführt werden kann. Roland beschreibt die Einführung von Microsoft Copilot bei Uniper: wie Vertraulichkeitslabel von PowerPoint auf erzeugte Word-Dokumente weitergegeben werden, wie die Beschäftigten geschult wurden, dass Daten den eigenen Tenant nicht verlassen und nicht für Trainingszwecke bei OpenAI oder Microsoft landen, und warum die KI-Verordnung sowie Codes of Conduct (Telekom seit 2017, Microsoft) wichtige Leitplanken sind. Spannend wird es, wenn er von seinen eigenen Anfängen mit neuronalen Netzen Ende der 1990er erzählt und damit erklärt, warum er heute weder Hype-getrieben noch ängstlich auf KI schaut.Im Gespräch geht es außerdem um:Den Unterschied zwischen Hosting-Standort und echter DatensouveränitätVertragsgestaltung mit Cloud-Anbietern: Provider-Wechsel, Insolvenzszenarien, DatenrückgabeOpen Source als Chance und Risiko inklusive Lieferketten und VertrauensfragenWarum Initiativen wie die „deutsche Cloud" immer wieder am gleichen Punkt scheitern: der ZahlungsbereitschaftDatenschutz als echter Wettbewerbsvorteil, warum manche Kunden bereit sind, mehr zu zahlenKI-Einführung im Konzern: Schulungen, Tenant-Schutz, Diskriminierungsfreiheit, WahrheitsprüfungMultifaktor-Authentifizierung, Passkeys und die wachsende Abhängigkeit vom SmartphoneKuriose Praxisbeispiele: Bußgelder fürs Bedienen des Tesla-Displays oder einer E-Zigarette während der FahrtEinen Zehn-Jahres-Ausblick: verteilte Data Lakes, abgestufte Datensilos nach Schutzbedarf, Sensorik überall und eine Hybrid-Lösung zwischen Innovation und Schutz besonders schützenswerter BereicheRoland, Nico und Ann-Kathrin geben einen sehr praxisnahen Einblick, wie ein Konzern mit 7.000 Beschäftigten Datenschutz, Datensouveränität und Innovationsdruck gleichzeitig managt und warum am Ende kein Unternehmen drumherum kommt, Sicherheit und Datenschutz als kontinuierliche Management-Aufgabe und nicht als einmaliges Compliance-Projekt zu begreifen.____________________________________________
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode ist Tony Hohlfeld, Küchenchef und Mitgründer des Jante, zu Gast. Gemeinsam mit seiner Partnerin Mona Schrader prägt er seit über 11 Jahren die moderne Spitzengastronomie in Hannover – mit einer Küche, die klare Aromen, Eigenständigkeit und Zugänglichkeit verbindet. Hohlfeld spricht über die wichtigsten Stationen des Jante – von der Eröffnung über die Herausforderungen der Corona-Zeit bis hin zum zweiten Michelin-Stern – und warum Veränderung für ihn essenziell bleibt. Mit dem „Jante Studio“ hat das Team zudem ein bewusst lockeres Konzept geschaffen: Weinbar-Atmosphäre, unkompliziertes Essen, Walk-ins und gute Drinks. Ziel ist es, neue Gäste anzusprechen und Fine Dining nahbarer zu machen. Mit großer Hingabe erklärt Tony außerdem das aktuelle Menü des Jante. Vom Einstieg mit Forelle und Rhabarber über Tintenfisch mit Spargel bis hin zu Taube mit Holunder und Gurke wird deutlich, wie präzise und gleichzeitig unaufgeregt seine Küche gedacht ist. Dabei spricht er über Produktqualität, Aromatik, Reduktion – und warum für ihn Geschmack wichtiger ist als großes Storytelling. Außerdem verrät er, welche Produkte bei ihm bis heute nicht auf den Teller kommen. Persönlich wird es ebenfalls: seine Anfänge ohne kulinarischen Background, der Weg über das Adlon bis zur Selbstständigkeit – und warum ein starkes Team sowie die Zusammenarbeit mit seiner Partnerin Mona Schrader für den langfristigen Erfolg des Jante entscheidend sind. Eine ehrliche, reflektierte und sehr kulinarische Folge über moderne Spitzenküche zwischen Anspruch, Alltag und echter Gastlichkeit. Links zu dieser Epsiode: https://jante-restaurant.de/ https://www.instagram.com/jante____hannover/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland: www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Auf vielfachen Wunsch ist diesmal der Berliner Musikproduzent Moses Schneider zu Gast.Reflektor bietet euch mit diesem Gespräch einen Blick hinter die Kulissen der Musikproduktion. Moses produziert seit dem Jahr 2004 die Alben von Jans Band Tocotronic. Aber seine Karriere begann bereits in den 1980er Jahren als Saxophonist (!) in einer Punk-Band. Moses' hohe Musikalität, seine Leidenschaft fürs Technische und seine feine Sensorik für Band-Dynamiken, brachten ihn dazu, Produzent zu werden.In dieser Reflektor-Episode berichtet er von diesem Weg mit all seinen Stationen. Mosesund Jan sprechen so z.B. über das legendäre Berliner Hansa-Studio, in dem Moses als Kaffeekocher begann, sie sprechen über New York, wo Moses seinem Freund Gordon Raphael half, den Sound der Strokes zu entwickeln. Und Jan und Moses sprechen über viele der Bands und Künstler:innen, mit denen Moses wundervolle Alben erschuf: Die Beatsteaks, Olli Schulz, Turbostaat, Kante, Die Heiterkeit, Ätna und auch seine eigene Band Husten.Schließlich ist – dies sollte nicht ausgespart werden – auch eine Erkrankung Gegenstand des Gesprächs. Wir wünschen euch viel Freude bei dieser außergewöhnlichen Reflektor-Folge mit MosesSchneider, dem Albert Einstein der Live-Aufnahme! Hier könnt ihr Moses Schneiders Handbuch bestellen. Hier könnt ihr euch einen Song von Moses' ehemaliger Band Gum anhören. Hier geht es zu Moses' aktueller Band Husten. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Stephanie von Beauvais)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das moderne Auto wird zum digitalen Erlebnisraum: Im Software-Defined Vehicle entscheidet sich Differenzierung längst nicht mehr nur über Reichweite, Leistung oder Assistenzsysteme, sondern zunehmend über das, was Fahrer und Passagiere im Innenraum erleben. Infotainment, Apps, personalisierte Dienste und neue Entertainment-Angebote rücken damit näher an den Kern der Fahrzeugentwicklung. Genau hier stellt sich die Gretchenfrage: Ist moderne In-Car Experience vor allem technische Spielerei – oder entsteht daraus ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell? Ein konkretes Beispiel für diesen Wandel liefert Valeo. Der Zulieferer kommt klassisch stark aus den Bereichen Safety, Sensorik und Fahrerassistenz, denkt diese technische Basis inzwischen aber stärker als Plattform für neue digitale Services. Vorhandene Sicherheits-, Sensorik- und Konnektivitätsdaten sollen künftig nicht nur das Fahrzeug sicherer machen, sondern auch neue Nutzererlebnisse ermöglichen – von datenbasierten Services bis hin zu Extended-Reality-Gaming. Darüber sprechen Pascal und Ronja in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT mit Alexander Mühlbauer von Valeo. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann ein digitaler Dienst im Auto wirklich Sinn ergibt – und wann er nur eine App auf größerem Screen bleibt. In dieser Folge: • Warum User Experience im Auto gerade jetzt zu einem strategischen Differenzierungsfaktor wird • Wie aus Safety-Daten, Sensorik und Konnektivität neue digitale Services entstehen können • Weshalb In-Car-Gaming mehr sein kann als ein Demo-Use-Case für große Displays Wie Valeo aus Sicherheitsdaten die neue User Experience entwickelt: https://www.automotiveit.eu/strategy/valeo-entwickelt-aus-sicherheitsdaten-die-neue-user-experience/2647985 Warum In-Car-Gaming für OEMs mehr als Unterhaltung ist: https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-incargaming-fuer-oems-mehr-als-unterhaltung-ist/932493 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Zum 1. Mai bauen wir eine fiktive Apple-Keynote aus aktuellen Gerüchten: Tim Cook übergibt an John Ternis, Apple meldet starke Quartalszahlen, und zur WWDC sollen Apple Intelligence und eine neue Siri (erst als Chatbot?) Fahrt aufnehmen. Wir werfen einen Blick auf Gaming am Mac, KI-Features in Xcode, und sprechen über mögliche Geräte: HomePod mit Display, AirPods Ultra mit Health-Sensoren, ein neues Apple TV mit stärkerer AI, ein farbiger Mac mini (M5), Apple Watch Ultra 4, MacBook Ultra mit OLED – bis hin zum faltbaren iPhone Ultra. Zwischendurch: Sponsor NordVPN. Am Ende Ausblick, One‑More‑Thing‑Wunsch und Wechsel in den Member‑Stream. Hinweis: Die „KI‑Note“ ist bewusst spekulativ. Kapitelmarken: 00:00:00 – Warm-up am 1. Mai, Wetter, Draußen-Senden? Kerstin im Team 00:03:28 – Konzept „KI‑Note“: Wir spielen eine fiktive Apple‑Keynote 00:04:08 – Führungswechsel: Tim Cook -> John Ternis, Rolle, Supply Chain, Politik 00:06:17 – Quartalszahlen: Rekorde bei Umsatz, iPhone, Services; Dividende 00:08:32 – WWDC-Ausblick: iOS 27, Apple Intelligence, neue Siri (erst Chatbot?) 00:16:46 – Gaming auf dem Mac: Porting, Arcade, Konsole vs. Mac/Apple TV 00:21:32 – Xcode + KI: Code-Generierung, „No-/Low‑Code“-Erfahrungen 00:24:53 – HomePod mit Display (Gerücht): Smart-Home, Awareness, Use Cases 00:28:05 – AirPods Ultra (Gerücht): Health-/Sport-Features, Live‑Übersetzung 00:30:14 – Apple TV (Gerücht): schnellere Hardware, AI‑Funktionen, Gaming 00:33:03 – Werbung: NordVPN – Use Case, Deal, 30‑Tage‑Geld‑zurück 00:35:33 – Mac mini (Gerücht): M5, neue Farben, RAM-/Preisthema 00:38:12 – Apple Watch Ultra 4 (Gerücht): S11, Satellit, Iteration 00:39:43 – iPhone 20 Pro (Gerücht): randlos, Nummernsprung, Preisfrage 00:41:22 – Neue Apple‑Chips (Gerücht): M6 Pro/Max in der Pipeline 00:41:36 – MacBook Ultra (Gerücht): OLED, Touch, neues Design 00:42:22 – iPhone Ultra (Gerücht): Falt‑iPhone, 2.000+ $, Nutzen vs. Preis 00:45:51 – Fazit: Roadmap, One‑More‑Thing‑Wunsch, Member‑Stream-Teaser Kurznotizen/Themen: - Tim Cooks nächster Schritt und Ternis' Hardware-/Design‑DNA - Siri: Screen‑Awareness, Gemini‑Basis, On‑Device‑AI vs. Cloud - Gaming: Game Porting Kit, AAA am Mac, Arcade/Apple TV als Plattform - Xcode: KI‑Assists, „Write code by talking“, Demokratisierung der Dev - Hardware-Gerüchte: HomePod Display, AirPods mit Sensorik, Apple TV Update, farbiger Mac mini (M5), Watch Ultra 4, MacBook Ultra (OLED/Touch), faltbares iPhone Ultra - Sponsor: NordVPN (Deal mit 2‑Jahres‑Abo + 4 Monate gratis) Mit: Michi, Julia, Kerstin Hinweis: Diese Episode enthält spekulative Inhalte („KI‑Note“). Aussagen zu Produkten/Terminen sind Gerüchte und kein offizielles Apple‑Material.
Feuchtigkeit im Flachdach ist eines der grössten Risiken im modernen Holzbau – und wird trotzdem in vielen Projekten noch immer unterschätzt. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Marcel Brack von Weiss BB über die Feuchtigkeitsüberwachung bei Flachdächern und warum dieses Thema für Bauherren, Investoren, Architekten, Planer, Generalunternehmer und Immobilienentscheider so relevant ist. Gerade bei Holzbauten, Mehrfamilienhäusern und hochwertigen Wohnprojekten können unentdeckte Feuchtigkeitsschäden massive Folgen haben: hohe Sanierungskosten, Wertverlust der Immobilie, Unsicherheit bei Eigentümern und langfristige Probleme bei der Bausubstanz. Wir erfahren, warum genau diese Unsicherheit viele Bauherren beschäftigt und wie moderne Sensorik hier Sicherheit schafft. Ein zentraler Punkt ist auch, welche Bauteile besonders gefährdet sind – vor allem komplexe Anschlüsse. Spannend ist auch der Einblick in die Praxis: von Leckortung bis hin zur langfristigen Qualitätssicherung. Die Folge zeigt klar, warum sich ein Blick über den Baukostenplan hinaus lohnt. Wer nachhaltig bauen und langfristig Kosten sparen will, sollte dieses Thema frühzeitig berücksichtigen.
Martin Wider ist Vice President Customer Experience bei ottobock.Mit Olli & Martin spricht er darüber, wie Hightech menschlich wird – und warum digitale Transformation dann am stärksten ist, wenn sie Komplexität nicht ausstellt, sondern Wirkung ermöglicht.Vom Agenturchef und Unternehmensberater zum Gestalter einer Marke, die buchstäblich Menschen bewegt: Martin Wider arbeitet an der Schnittstelle von Technologie, Kommunikation und Teilhabe. ottobock verbindet seit über 100 Jahren Ingenieurskunst mit körperlicher Selbstständigkeit – heute mit Sensorik, AI, digitalen Services, Communities und einer Marke, die ihr Versprechen nicht nur behauptet, sondern in Bewegung zeigt: im Alltag, im Sport, bei den Paralympics und in gesellschaftlichen Debatten über Barrieren, Sichtbarkeit und Würde.KEY TAKEAWAYS:Regulierung nicht als Ausrede nehmen, sondern kreativ als Spielfeld nutzenBrand und Performance nicht trennen, sondern über Vertrauen miteinander verbindenTechnologie so einsetzen, dass sie Nähe, Teilhabe und menschliche Stärken vergrößertThemen unter anderem:Transformation rund um den MenschenChancen der technologisierten Media- & Marketing-Realität Lektionen der ParalympicsLinkedIn:→ Martin Wider→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: Human Bionics, C-Leg, mechatronische Prothetik, Orthopädie-Technik, Customer Experience, Machine Trust, AI Search, Agentic Web, Lead Engine, Owned Media, Earned Media, Creator-Netzwerk, Movao, Adaptive Fashion, Sam Ryder, ESC, Seven Summits, Barrierefreiheit, Paralympic Support, Product Storytelling, Brand Impact Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute geht es um den spannenden Anlass, Züge als fahrende Bodenfeuchtesensoren zu verwenden. Dazu verwendet die vorgestellte Studie kosmische Strahlung, speziell Neutronen und kalibriert diese Messmethode zugleich. Julian und Christoph können sich vor Begeisterung kaum halten!
Der Aufbau einer skalierbaren Lieferkette für humanoide Robotik steht noch am Anfang. Viele zentrale Komponenten – von Spezialgetrieben bis zu hochpräziser Sensorik – stammen heute aus Nischenanwendungen und sind noch nicht auf hohe Stückzahlen ausgelegt. Zulieferer zögern mit Investitionen, solange die Nachfrage unsicher ist, während Hersteller mangels Lieferkette auf Eigenfertigung setzen. Gleichzeitig entsteht ein globaler Wettbewerb um diese Wertschöpfung. China baut seine Position entlang bestehender Industrien konsequent aus, während Europa die Chance hat, seine Stärken in Mechatronik und industrieller Skalierung gezielt einzubringen. Das Gespräch mit unserem Partner Christian Jansen macht deutlich: Wer die richtigen Partnerschaften und Produktionskapazitäten aufbaut, kann in einem entstehenden Milliardenmarkt eine zentrale Rolle spielen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Wir zeigen euch, warum der Field Service im Maschinenbau heute relevanter ist denn je – und welche typischen Fehler ihr auf keinen Fall machen solltet!
Nishit Agrawal ist Gründer des Berliner Start-ups SkoneLabs und gehört zu den Forbes „30 under 30“. Mit seinem Unternehmen reduziert er mithilfe von Künstlicher Intelligenz Lebensmittelverluste entlang der Lieferkette und sichert gleichzeitig die Qualität der Lebensmittel. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt er, warum ein Großteil der Lebensmittel bereits verdirbt, bevor sie überhaupt im Supermarkt ankommen, und welche Rolle Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und unerkannter Schimmel dabei spielen. Agrawal zeigt, wie datenbasierte Sensorik und KI eingesetzt werden können, um den Zustand von Lebensmitteln frühzeitig zu erkennen und Prozesse in Lagerung und Transport effizienter zu steuern. Dabei wird deutlich, wie technologische Innovation nicht nur zur Reduktion von Verschwendung beitragen kann, sondern auch wirtschaftliche Vorteile schafft und Ressourcen schont. Eine Episode über die Ursachen globaler Lebensmittelverschwendung, das Potenzial von Technologie in der Qualitätssicherung und die Frage, wie nachhaltige Innovation entlang komplexer Lieferketten gelingen kann.
www.iotusecase.com#Wassermanagement #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoringIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Peter Dercks, Geschäftsführer bei Dercks Gartenbau, sowie Richard Habering, Head of Business Unit, und Manuel Moussa, technischer Vertrieb smart plastics, beide bei der igus GmbH. Im Fokus: Exakt-Bewässerung im Freiland-Topfpflanzenanbau mit Energieführungskette und Condition Monitoring zur Ressourcenreduktion und 24/7-Betriebssicherheit.Folge 204 auf einen Blick (und Klick):(05:13) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:13) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienPodcast ZusammenfassungDercks Gartenbau bewässert Topfpflanzen im Freiland industriell über einen Exaktgießwagen, der Wasser und Dünger gezielt in die Topfmitte ausbringt. Ausgangspunkt waren Vernässung, steigender Wasser- und Düngemitteleinsatz sowie der Bedarf, Flächen effizienter zu nutzen. Herausforderungen: 200+ Meter Verfahrweg, robuste Versorgung mit Medien und Daten im Außenbetrieb, Hindernisse auf der Fahrbahn, hohe Kosten und die Notwendigkeit, Stillstände zu vermeiden. Technisch wird der Gießwagen über eine igus‑Energieführungskette geführt, statt Schläuche hinterherzuziehen; Sensorik (smart plastics) überwacht Zug-/Schubkräfte zur Zustandsüberwachung und als Basis für vorausschauende Wartung. Eingesetzt werden Energieketten, Medienleitungen und Condition‑Monitoring‑Sensoren mit Anbindung an Auswertung/Benachrichtigung. Ergebnis: 60–70 % weniger Wasser (bis auf ein Drittel), weniger Düngeraustrag ins Grundwasser, etwa halbierte Stromkosten und 9–10 % bessere Flächenausnutzung. Für IT/OT‑Entscheider zeigt der Use Case, wie IoT‑Monitoring mechanische Systeme absichert, Wartung planbar macht und Betriebskosten sowie Umweltwirkungen messbar reduziert.-----Relevante Folgenlinks:Peter S. (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Richard (https://www.linkedin.com/in/richard-habering-653904189/)Manuel (https://www.linkedin.com/in/manuel-moussa-2390b21b3/)Peter D. (https://www.linkedin.com/in/peter-dercks-699ab644/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
www.iotusecase.com#Intralogistik #DigitaleIntralogistik #SmartFactoryIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Nirugaa Natkunarajah, Innovation Managerin bei ORGATEX, und Philipp Smolke, Head of Sales bei ORGATEX. Im Fokus steht die Frage, wie sich Intralogistik von analogen Prozessen hin zu skalierbaren, digitalen Lösungen entwickelt. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die Gäste, wie ORGATEX den Schritt vom klassischen visuellen Management zur digitalen Intralogistik geht – mit Sensorik, digitalen Fertigungsaufträgen und einer klaren Do-it-yourself-Vision für Anwender.Folge 202 auf einen Blick (und Klick):(08:57) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(11:59) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(22:10) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Intralogistikprozesse effizienter, sicherer und transparenter gestalten – ohne komplexe IT-Großprojekte? In dieser Folge geben ORGATEX und der IoT Use Case Podcast einen praxisnahen Einblick in die digitale Transformation der Intralogistik.Die Herausforderung: In vielen Produktionsbetrieben sind Prozesse hochoptimiert, doch Engpässe entstehen ausgerechnet in der Intralogistik – fehlende Leergutbehälter, lange Suchzeiten, unklare Auftragsstände und Sicherheitsrisiken in dynamischen Lagerumgebungen. Gleichzeitig fehlen IT-Ressourcen, um individuelle Digitalisierungsprojekte umzusetzen.Die Lösung: ORGATEX entwickelt modulare, anwendernahe Lösungen, die ohne klassische Projektlogik auskommen. Im Mittelpunkt stehen digitale Bausteine wie das OX-Label als digitaler Fertigungsauftrag, Kanban- und Stellplatzsensorik zur automatischen Bedarfserkennung sowie intelligente Spot-Projektionen zur Erhöhung der Sicherheit im Shopfloor. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Cloud-Plattform mit Gerätemanagement, Rollen- und Rechtekonzepten sowie vordefinierten Use Cases.Technologisch setzt ORGATEX auf wartungsarme Kommunikation über Narrowband und Thread, Over-the-Air-Updates und einen klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Vision: das „Smart Home der Intralogistik“, bei dem Anwender Systeme selbst installieren, konfigurieren und erweitern können.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Nirugaa (https://www.linkedin.com/in/nirugaa-natkunarajah-7bab6999/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-smolke-3a959821a/)Digitale Intralogistik (https://orgatex.com/pages/digitale-intralogistik?utm_campaign=302917848-Leadgenerierung&utm_source=Referral&utm_medium=podcast&utm_content=intralogistik)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
In dieser Folge sprechen Patrick Stümpfle und Daniel Prien über die aufgeheizte Debatte rund um R290-Wärmepumpen und die Schlagzeilen „Wärmepumpen explodieren“. Wir ordnen das Thema sachlich, praxisnah und ohne Panikmache ein.Das erfährst du in der Episode✅ Was R290 überhaupt ist (technisches Propan als Kältemittel)✅ Warum die Medienberichte oft überspitzt wirken – und was technisch wirklich möglich ist✅ Welche Faktoren bei Aufstellung & Planung entscheidend sind (Schutzbereiche, Abstände, Zündquellen)✅ Warum Brennbarkeit kein Risiko, sondern ein Planungsfaktor ist✅ Was bei Wartung und Service wichtig ist (Fachkunde, Detektor/Leckagemessung, Herstellerprogramme)✅ Warum einige Anlagen abschalten/verriegeln, wenn Sensorik etwas erkennt✅ Der Unterschied zwischen Außenaufstellung und Innenaufstellung✅ Kurz erklärt: Monoblock vs. Split✅ Warum R290 trotz allem ein starkes Kältemittel für die Umwelt ist (GWP-Vorteil)
In dieser XL-Jobcast® Ausgabe von DR. KADE sprechen Inga und Tim darüber, wie Produktion, Technik, Vertrieb und Marketing in einem Pharmaunternehmen zusammenarbeiten müssen, damit aus Ideen marktfähige Produkte werden. Es geht um deutsche Produktionsstandorte, Lieferfähigkeit, Effizienz, Nachhaltigkeit und darum, warum Entscheidungen nur gemeinsam funktionieren."Es ist ja jetzt nicht so, dass in der Drogerie der Endverbraucher vor dem Regal steht und sagt: Ach, das ist aber eine schöne Packung Hämorrhoidenmittel, die kaufe ich mal!"Was im Jobcast® zu hören ist:• Warum DR. KADE bewusst in Deutschland produziert und welche Rolle Qualitätsstandards, kurze Wege und Rohstoffsourcing aus Europa spielen • Wie Lieferfähigkeit von 99,9 Prozent durch kontinuierliche Verbesserung in Produktion, Qualität, Lager und Einkauf erreicht wird• Ein Blick in moderne Produktionsanlagen mit Zäpfchenlinien, Kühlschnecken, Sensorik, Kamerasystemen und automatisierter Verpackungstechnik • Wie Vertrieb, Marketing und Technik gemeinsam an Produktideen, Verpackungen und Sortimentsentwicklung arbeiten• Welche Bedeutung Apotheken, pharmazeutischer Großhandel und Außendienst im Vertriebsmodell haben• Wie Gynäkologen, PTAs und Apothekenteams aktiv in Produktentwicklung, Tests und Feedbackprozesse eingebunden werden • Warum Umweltaspekte, Materialwahl, Verpackungsdesign und Wirtschaftlichkeit heute neu gedacht werden• Wie Vertrauen, Verantwortung und Business Cases Entscheidungen ermöglichen, auch wenn sie für einzelne Bereiche unbequem sind Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Produktion, Technik, Operations und Supply Chain in der Pharmaindustrie• Menschen aus Vertrieb, Marketing und Produktmanagement im Healthcare Umfeld• Personen, die verstehen wollen, wie abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Mittelstand funktioniert• Alle, die Einblicke in moderne Arzneimittelherstellung und Markteinführung suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie ein mittelständisches Unternehmen wie DR. KADE Nachwuchskräfte mit einem original Jobcast® begeistert. Dein nächster Schritt:Auf der
Das ist die erste Episode von Genuss im Bus im neuen Jahr – und zugleich die Premiere eines neuen Formats: Fahrgast-Fragen. In diesen Solo-Folgen greife ich Fragen auf, die mir immer wieder begegnen, und beantworte sie so, dass du sie direkt im Glas nachvollziehen kannst – ohne Buzzwords, mit Sensorik. In dieser Folge geht's um fünf Themen, die gerade extrem prägend sind: Warum Frische nicht nur Säure ist (Energie aus Säure, feiner Phenolik und „salziger“ Kontur). Warum Textur wichtiger wird als Aroma – und wie Säure die Textur „strafft“, damit sie nicht pampig wirkt. Warum Holz wieder da ist, aber anders: weniger Aromaholz, mehr Strukturholz – das Fass als feine „Lunge“ des Weins. Reduktion: Stilmittel oder Problem? Mit Luft-Test, Gaumen-Test – und einem optionalen Sommelier-Hack mit Kupfer. Luxus im Wein 2026: Trinkfluss. Und warum moderatere Alkoholgrade oft (nicht immer) der schnellste Regal-Kompass sind. Und zum Schluss die wichtigste Frage für deinen Alltag: Nicht „Wie viele Punkte hat der?“, sondern „Wie fühlt sich meine Zunge nach dem zweiten Schluck an?“ Wenn du Lust hast: Schick mir Feedback und deine Fragen für die nächste Runde Fahrgast-Fragen.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit David Duwe, Vice President bei Ottobock SE & Co. KGaA, über den rasanten Aufstieg von Exoskeletten im Arbeitsschutz. David erzählt, wie sich der Markt in wenigen Jahren von ersten Prototypen auf der A+A zu einer halben Messehalle mit internationalen Anbietern entwickelt hat und warum Exoskelette heute als echter Benefit für Arbeitgeber und Beschäftigte wahrgenommen werden. Dabei macht er deutlich, dass es nicht um übermenschliche Kräfte oder reine Leistungssteigerung geht, sondern um Entlastung, ergonomische Bewegungsmuster und die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen. Gemeinsam beleuchten Anna und David, welche Chancen und Risiken mit Exoskeletten verbunden sind, welche Unterschiede es zwischen starren, textilen, mechanischen und aktiven Systemen gibt und wie Unternehmen herausfinden können, welches System wirklich zur eigenen Tätigkeit passt. Sie sprechen darüber, warum eine saubere Gefährdungsbeurteilung, das TOP-Prinzip, Pilotprojekte mit Berufsgenossenschaften und die frühe Einbindung der Anwender entscheidend für die Akzeptanz sind. Zudem gibt David Einblicke, wie Sensorik und KI künftig helfen können, Bewegungsmuster zu analysieren, ergonomisches Verhalten zu fördern und Exoskelette noch individueller in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Daniel und Gero nehmen dich mit auf eine kulinarische Reise durch die Welt des Tees. Sie zeigen, wie Matcha, Früchtetee & Co. überraschende Aromen in Gerichten erzeugen. Ideal für alle, die Tee kreativ nutzen möchten.
Mais statt Gerste? In dieser Folge nehmen unser Destillateurmeister Lukas Schützeneder und ich euch mit in die Welt des von Whiskey aus alternativen Getreiden – hergestellt in Bayern. Unser praktisches Beispiel ist der TROAD Bavarian Whiskey, ein in Bayern hergestellter Maiswhiskey nach amerikanischem Vorbild. Aber was passiert, wenn man alternative Getreidesorten wie Mais und Roggen statt der klassischen Gerste verwendet? Wir sprechen über die enormen technischen Herausforderungen, kreative Lösungen und am Ende: einen Whiskey mit Charakter. In dieser Folge: * Warum Mais-Whiskey völlig anders funktioniert als Gersten-Whiskey * Die größten technischen Hürden: Silos, Mühlen, Wärmetauscher, Rührwerke * 6-Tage-Fermentation: Was macht das mit dem Geschmack? * Verkostung und Sensorik * Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – 8 Jahre Entwicklung 00:00:08.255 Begrüßung und Thema 00:02:32.374 "Bourbon in Bayern"? 00:06:13.902 Herstellung von Maiswhiskey 00:07:36.717 Das Einmaischen von Mais und Roggen 00:10:47.888 Energie und Nachhaltigkeit 00:12:37.385 Hefen und Vergärung 00:18:11.899 Das Abdestillieren der Maismischmaische 00:19:51.474 Exkurs Nachlauf-Redestillation 00:21:56.441 Und ab ins Fass 00:24:05.600 Filtration und Fertigstellung 00:25:47.149 Der TROAD Whiskey in der Flasche 00:27:12.802 Sensorik und Verkostung 00:32:03.427 Genese der Rezeptur 00:33:36.907 Overcoming the obstacles 00:34:33.371 Siloproblematik 00:37:36.220 Walzen- oder Hammermühle 00:41:19.785 Heizleistung der Maischepfanne 00:45:07.501 Wärmetauscher-Problematik 00:47:01.928 Zirkulation oder Rührwerke? 00:48:44.555 Historisch: Henze-Dämpfer 00:52:04.398 Brennerei 00:53:58.046 Großer Dank und Verabschiedung
Heute sprechen wir über den EU Data Act und wie dieses neue EU-Gesetz den Umgang mit Daten in der Logistik grundlegend verändern wird. Wir zeigen, was sich hinter dem Regelwerk verbirgt und warum es weit über die bekannte DSGVO hinausgeht. Dabei wird deutlich, wie stark Logistikunternehmen von neuen Zugriffsrechten, mehr Transparenz und klaren Spielregeln betroffen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welche Chancen sich aus der neuen Datenhoheit für Effizienz, neue Services und Geschäftsmodelle ergeben. Eine kompakte Folge über Regulierung, Datenstrategien und den Weg vom Datensilo zum echten Wettbewerbsvorteil. Unsere Learnings aus der Episode: -> Der EU Data Act regelt, wer auf maschinengenerierte Daten zugreifen darf – und stärkt erstmals die Datenhoheit der Nutzer vernetzter Produkte wie Fahrzeuge, Sensorik und FFZ. -> Hersteller müssen Daten diskriminierungsfrei zugänglich machen, was bestehende Geschäftsmodelle und Vertragsstrukturen in der Logistik verändert. -> Logistiker erhalten neue Chancen, ihre eigenen Daten für Predictive Maintenance, KPIs und datenbasierte Zusatzleistungen zu nutzen. -> Kooperationen und offene Datenräume ermöglichen neue Plattformmodelle und zusätzliche Erlösquellen durch Datenprodukte. Der EU Data Act ist kein reines Regulierungsthema, sondern ein strategischer Hebel für zukunftsfähige Logistik. Wer jetzt seine Systemlandschaft analysiert und Datenströme strukturiert, verschafft sich klare Vorteile. Hör rein und prüfe: Wie gut ist dein Unternehmen auf die neuen Spielregeln vorbereitet?
Wie macht man IoT anfassbar? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Laura Biermann vom IoT Future Lab bei Vodafone. Laura entwickelt mit ihrem Team Prototypen für Unternehmen – von der Idee bis zum funktionierenden Proof of Concept. Ob smarte Boje zur Wasserqualitätsüberwachung, Warentracking in der Schokoladenfabrik oder adaptive Smart-City-Lösungen: Laura zeigt, wie Vodafone IoT einsetzt – schnell, kreativ und methodisch. Und sie erklärt, warum IoT und KI zusammengehören, wenn aus Daten echte Erkenntnisse werden sollen. Eine Folge für alle, die IoT nicht nur als Technik, sondern als Innovationstreiber verstehen wollen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-biermann95/ Zur Webseite von Vodafone: https://www.vodafone.de Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00 Vorstellung Laura & Vodafone IoT Future Lab 08:00 Was ist IoT & wie funktioniert es praktisch? 14:00 Use Case 1: Smarte Boje zur Wasserüberwachung 20:00 Use Case 2: RFID & Warentracking in der Produktion 28:00 Prozess: Vom Kundenproblem zum Prototyp 36:00 AIoT, Predictive Maintenance & Smart City 44:00 Datenplattformen & Silo-Vermeidung
Was passiert, wenn Medizin, Technik und Neurowissenschaften ineinandergreifen? Im Gespräch mit Professor Oskar Azmann, Leiter des klinischen Labors für bionische Extremitätenrekonstruktion an der MedUni Wien, wird deutlich: Bionik ist längst keine Zukunftsvision mehr. Aßmann rekonstruiert nicht nur Nerven, sondern schafft Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, die verlorenes Körpergefühl ein Stück weit zurückbringen. Er erklärt, warum Prothesen heute mehr sind als Ersatzteile, weshalb Sensorik der Schlüssel zum Embodiment ist und weshalb die Idee eines „Cyborgs der Zukunft“ eine gefährliche Illusion bleibt. Zwischen chirurgischer Präzision, philosophischen Fragen und berührenden Patientengeschichten gibt Aszmann Einblicke in die Grenzen und Möglichkeiten moderner bionischer Medizin. Ein Gespräch über Pioniergeist, Verantwortung – und darüber, was eine Hand wirklich ausmacht.
Generalmajor Jochen Deuer, der Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr, führt ein Gespräch mit unserem Host Boris Felgendreher über die große Chance der Transformation der Bundeswehrlogistik. Unter anderem geht es dabei um folgende Themen: • Bedeutungszuwachs der Militärlogistik – Logistik wurde schon vor der Zeitenwende wichtiger, durch größere Materialmengen noch stärker. – Rückblick auf 2014 (Krim) als eigentlicher Beginn des Umdenkens. – 2022 als Beschleuniger: mehr Aufmerksamkeit, mehr Mittel, stärkere öffentliche Debatte. • Aufgaben des Logistikkommandos – Dreistufiges logistisches System: Deutschland → Verlegeweg → Einsatzgebiet. – Verantwortung für Depots, Materialfluss, Folgeversorgung, Ausbildung (Logistikschule) und Kraftfahrwesen (Y-Kennzeichen). – Logistikschule: Ausbildung von Logistikern, auch mit Simulation/VR-Technik. • Rolle der Logistik im modernen Militär – Logistik begrenzt militärische Operationen – Ressourcen bestimmen, was möglich ist. – Unterschiede zwischen Auslandseinsätzen und Landes-/Bündnisverteidigung: v. a. Mengen steigen massiv. – Beispiel: Eine Division kann pro Tag rund 1.000 Tonnen Munition benötigen. • Kombination militärischer und ziviler Kräfte – 17.000 Personen im Logistikkommando (inkl. 4.500 Zivilbeschäftigten). – Militär alleine wird Anforderungen nicht stemmen können. – Industrie bleibt unverzichtbar – in Deutschland, unterwegs (Coupling Bridge) und im Einsatzland. • Übungen & Vorbereitung auf den Ernstfall – Grundbetrieb trainiert das „blaue“ logistische Kerngeschäft; Übungen simulieren den Ernstfall. – Großübung „Wave Blue“ in Litauen mit vollständigem Durchspielen aller Übergabepunkte. • Aktueller Stand zivile–militärische Zusammenarbeit – 90 % der Transporte im Grundbetrieb laufen über zivile Logistikunternehmen. – Enge Zusammenarbeit mit Inhouse-Gesellschaften (HIL, BW Fuhrparkservice). – Funktionierende Routinen im Schwerlasttransport und Tagesgeschäft. • Zentrale Herausforderungen & Ausbau-Bedarf – Wertehaltende Lagerung: deutlich mehr Material, Notwendigkeit professioneller externer Lagerkapazitäten. – Transportkapazitäten: Deutschland als logistische Drehscheibe benötigt massiven Kapazitätsausbau. – Rast- und Sammelräume als neues Element (z. B. Vertrag mit Rheinmetall). – Große Infrastrukturbedarfe in Deutschland (z. B. Häfen wie Bremerhaven). • Digitalisierung & Innovation – SAP-basierte Steuerung, Umstieg auf S4/HANA geplant. – Softwarelösungen wie JADET oder DART BW für Planung und Erkundung. – Interesse an bodengebundenen, autonom fahrenden Logistikdrohnen. – Smart Warehousing und Automatisierung gewinnen an Bedeutung; Beispiel: automatisiertes Ersatzteillager mit Hensoldt. • Chancen für die Wirtschaft / Zugang zur Bundeswehr – Teilnahme an Foren: CPM-Forum, CPM LogNet, „Zukunftsorientierung Kooperation Logistik“. – Neues Beschaffungs- und Planungsgesetz erleichtert Zugang, auch für kleinere Firmen. – Startups besonders interessant in Bereichen wie Sensorik, Automatisierung, Drohnen. – Wichtig: Leistungsfähigkeit, Verlässlichkeit, Sicherheitsbewusstsein (Cyber, hybride Bedrohungen). • Anforderungen an Dienstleister – Robustheit, Ausfallsicherheit, Bewusstsein für Risiken (Cyberangriffe, hybride Bedrohungen). – Transparenz und vertrauensvolle Zusammenarbeit – Leistungsversagen ist im Ernstfall nicht tolerierbar. Hilfreiche Links: Das Logistikkommando der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/logistik/logistikkommando-der-bundeswehr-in-erfurt BVL: https://www.bvl.de/
In dieser Podcastfolge von "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit Lüftungsexperte Uwe Schmidtke über das Thema Taupunkt und die optimale Lüftung im Haus – ein Muss für alle Bauherren, Sanierer und Hausbesitzer. Erfahre, warum Kellerräume durch moderne Dämmung oft Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel bekommen und wie eine taupunktgesteuerte Lüftung Abhilfe schafft. Es geht um dezentrale Lüftungssysteme, richtige Sensorik, Planungstipps, Radonschutz und wie sich Wohnkomfort, Bauphysik und Gebäudewert durch smarte Lüftungslösungen verbessern lassen. Mit vielen praxisnahen Beispielen bekommst du einen Einblick, wie du Feuchtigkeit, Schimmel und Gesundheitsgefahren effektiv vorbeugen kannst. Höre jetzt rein und hol dir Expertenwissen zu Taupunkt, Lüftung und nachhaltigem Bauen – für ein dauerhaft gesundes Zuhause!
Kälte, Nässe & Wind – was Pferde wirklich belastetDie Basis für jede Gesundheit ist gutes Heu, betont BeatrixSchulte Wien, die Gründerin des Deutschen Instituts für Pferdeosteopathie DIPO, sie sie das als Physiotherapeutin für Mensch und Tier und Osteophathin etwas ganzheitlicher, „gerade im Winter darf die Ration auch schon etwas größer sein“. Da Heu aber nicht mehr die Qualität von früher hätte, empfiehlt sie schon mit dem Tierarzt abzustimmen, ob man nicht noch Mineralien und Vitamine zufüttern sollte. Was Verspannungen betrifft sei Kälte allein selten das Problem: „Nässe in Kombination mit Wind ist hier mehr die Gefahr“, meint Beatrix Schulte Wien.Sie wundert sich auch über harte Böden in Reithallen und aufPlätzen, die unweigerlich zu Verspannungen führen müssen. Selbst manche Turnierböden seien „Verspannungsfallen“. Sie schlägt auch vor, die Böden im Training viel zu wechseln: „Unterschiedliche Untergründe trainieren die Faszien, Sehnen und die Sensorik.“Auch das Striegeln der Beine mit einer weichen Bürste fördere im Winter die Durchblutung. Generell ein No-Go sind für sie Eisenstriegel. Geschorene Pferde würde sie immer eindecken und beim Warmreiten eine Nierendecke verwenden. Und auch die Reiterin sollte sich vorher gut aufwärmen. Wer seinem Pferd mit heißen Rollen und Basenwickel eineWinterfreude bereiten möchte, sollt die Feuchtigkeit bedenken, die kontraproduktiv sein kann. Ihr Tipp: unter die Pferdedecke noch Stroh stopfen. Im Podcast AUF TRAB hört ihr viele weitere gute Wintertipps – am besten ihr hört mal rein! Ich kann euch auch wärmstens das Buch von Beatrix Schulte Wien „Physio-Handgriffe fürs Pferd" ans Herz legen, erschienen im #Kosmos-Verlag ans Herz legen. Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und ihre Welshcobs, die sich freuen, wenn ihr unser Podcastprojekt hört, liked und weiterempfehlt. Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Pferd #Verspannungen #Physio #Ostheopathie #Hallenboden #Faszien #Podcast Foto: DIPOMehr zu Beatrix Schulte Wien auf https://www.osteopathiezentrum.de
www.iotusecase.com#IndustrialIoT #Stahlwerk #MaschinenbauIn dieser Sonderfolge des IoT Use Case Podcasts begrüßt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit erstmals ihren neuen Podcast Co-Host Dr. Peter Schopf. Gemeinsam sprechen die beiden mit Jens Petri, Manager Business Development Digitalization bei GMN Paul Müller Industrie GmbH und Co. KG und erfahrener IoT-Praktiker aus der Stahlwerksumgebung.Im Fokus der Episode stehen die Umsetzung von IoT-Projekten, typische Stolpersteine und die Frage, warum viele Initiativen ohne ein klares Warum scheitern. Die Runde teilt Erfahrungen aus über hundert Industrieprojekten und zeigt, wie Unternehmen Use Cases sinnvoll priorisieren, funktionierende Partnerschaften aufbauen und kollektives Erfahrungswissen für ihre eigenen Projekte nutzen können.Podcast ZusammenfassungIoT erfolgreich umsetzen: Warum Purpose, Partnerschaften und kleine Use Cases zählenIn dieser Folge sprechen Ing. Madeleine Mickeleit, Dr. Peter Schopf und Jens Petri über zentrale Erfolgsfaktoren in IoT-Projekten. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum viele Initiativen ins Stocken geraten und wie Unternehmen den Fokus vom Technologiestart hin zu einem klaren Nutzen entwickeln. Ein definiertes Warum wird zur Grundlage für Entscheidungen rund um Sensorik, Datenmodelle und Plattformen.Anhand konkreter Beispiele aus Stahlwerken und Maschinenbau zeigt Jens, wie kleine, präzise Use Cases schnell messbare Effekte erzielen, etwa durch frühzeitige Verschleißerkennung oder die Überwachung kritischer Komponenten. Solche Ansätze schaffen Vertrauen, erleichtern die Skalierung und verhindern teure Fehlentwicklungen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung von Partnerschaften. IoT-Projekte leben von interoperablen Lösungen. Sensorik, Connectivity, Gateways und Software müssen zusammenwirken. Beispiele wie die fränkische Allianz von GMN zeigen, wie technologische Kooperation echte Innovation ermöglicht und alte Wettbewerbsgrenzen aufweicht.Außerdem erfahren die Hörer, warum Dr. Peter Schopf künftig den Podcast hosten wird und welche Perspektiven und Erfahrungen er dabei einbringt.Diese Episode liefert kompakte Orientierung für alle, die IoT-Projekte pragmatisch, skalierbar und mit Blick auf realen Nutzen umsetzen wollen.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-petri-56074385/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Diese Episode zerlegt eine der hartnäckigsten Illusionen im Manufacturing: Dass die Produktion „schon genug Daten“ hat. Lukas – Gründer, CEO und seit Kindheitstagen praktisch auf dem Shopfloor groß geworden – zeigt klar auf, warum genau das Gegenteil stimmt. Die teuerste Datenlücke im Werk? Nicht die Maschine. Nicht das ERP. Sondern das ungehobene Wissen der Mitarbeitenden – und was es jeden einzelnen Tag kostet. Wir sprechen darüber, warum Manufacturing komplexer ist als jede Logistik, weshalb Datenqualität meist überschätzt wird, und wieso moderne Produktionen trotz ERP, MES und Sensorik immer noch an Papier, Excel und Bauchgefühl scheitern. Lukas zeigt, wie eine echte Datenkaskade funktioniert – von der Chefetage bis zum Schrauber am Band – und warum ohne frühzeitige Indikatoren, Shopfloor-Rituale und klare Verantwortlichkeiten jede Optimierung im Sand verläuft. Diese Folge liefert eine radikale Ansage an alle Produktionsverantwortlichen: Wenn der Shopfloor nicht mitzieht, kannst du jedes BI-Dashboard sofort wieder schließen. Daten werden erst wertvoll, wenn Menschen sie leben. Und genau das entscheidet, ob dein Werk effizient führt – oder täglich Geld verbrennt. Timestamps 00:00 – Einstieg: Die meist ignorierte Wahrheit auf dem Shopfloor 00:24 – Das größte ungehobene Potenzial in der Produktion 00:43 – Daten finden: Warum Manufacturing komplexer ist als Logistik 01:28 – Prozessvielfalt: Von Sondermaschinen bis Haribo-Gummibärchen 02:46 – Wie Produktionskomplexität Datenarbeit erschwert 03:58 – Porsche & Co.: Warum gleiche Produkte nicht gleiche Prozesse bedeuten 04:43 – Werkstattprinzip vs. getaktete Linie: Wo Daten wirklich entstehen 05:02 – ERP, MES, BDE: Wo man überhaupt starten kann 06:26 – Papier, Zettel, Realität: Warum Digitalisierung nicht trivial ist 06:36 – Reifegrad und Verschwendung: Wo die echten Effizienzhebel liegen 07:23 – Datenqualität: Ab wann reicht „gut genug“? 08:07 – Spät- vs. Frühindikatoren: Was Produktion wirklich steuert 10:26 – Bottom-Up & Top-Down: Wie eine funktionierende Kaskade entsteht 10:57 – Warum das Team bewusst selbst bewertet – nicht der Algorithmus 11:42 – Lukas' Background: Vom Familienbetrieb zur Smart-Factory-Plattform 13:31 – Wie Scalable One den Shopfloor digitalisiert 14:02 – Beispiel Qualität: Wie eine echte tägliche Produktionsbesprechung läuft 15:49 – Die Kaskade: 24h-Fokus, Ampeln, Trendverläufe 17:39 – Frühindikatoren erklärt: Was man sofort sehen muss 20:06 – Rot, Gelb, Grün: Die Selbstverpflichtung des Teams 20:51 – Warum Software allein niemals reicht 23:40 – Change, Führung, Psychologie: Was Digitalisierung auslöst 24:29 – Whiteboards vs. Software: Was sich wirklich verändert 26:41 – Warum Einführung mehr Führung als Technik ist 27:02 – Unternehmensziele runterbrechen: Purpose für jeden Mitarbeitenden 28:11 – Motivation: Was Mitarbeitende antreibt – und was sie killt 29:39 – Mitarbeiterkompetenz: Beobachten, benennen, verbessern 30:43 – Warum echte Verbesserung nur mit Kultur funktioniert 31:11 – Abschlussrunde: Produktion ist Kommunikation 32:01 – Letzte Worte des Gastes 32:21 – Benchmark Cascade: Kostenloser Guide für Produktionsziele
Beim Kaffeekochen dauert es oft eine halbe Stunde, bis die Maschine die richtige Temperatur erreicht hat. "Das kann nicht mit der Lebensrealität unserer Generation zusammenpassen", sagt Max Grimm. Seine Lösung heißt Sensorik und Software. Denn Max ist Gründer von Maro Coffee und Entwickler der Maro-Siebträgermaschine "Model 1". Die ist in wenigen Minuten einsatzbereit und misst laufend Temperatur, Druck und Durchfluss. Dadurch soll sie Kaffeeliebhabern den Einstieg erleichtern. Durch Software-Updates wird die Kaffeemaschine ständig verbessert.Max sieht darin eine zeitgemäße Antwort auf veränderte Gewohnheiten: schneller Kaffee ohne lange Aufwärmzeiten, aber mit gleichbleibender Qualität. Was die alteingesessenen Konkurrenten dazu sagen und wie die Geschäfte des Startups laufen, verrät Max im Podcast."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Folge sprechen Michi & Henning mit Michael Lehnert, Gründer der Firma MASE AIRDING, und seinem Sohn Philipp, die gemeinsam das innovative MASE AIRDING Airbag-System entwickelt haben. Ihr Ziel: mehr Sicherheit im Radsport – ohne den Fahrspaß einzuschränken.Seit Anfang September haben Michi & Henning die Airbags selbst im Training und bei Events wie dem Gravelbike Weekender und dem St. Pauli Radmarathon getestet. Dabei wollten sie herausfinden, wie sich der Airbag im Alltag und im Wettkampf wirklich schlägt: Wie bequem ist er, wie funktioniert er technisch – und fühlt man sich damit tatsächlich sicherer auf dem Rad?Im Gespräch geht es um persönliche Eindrücke, um Komfort, Tragegefühl und Bedienung im Training, aber auch um Reaktionen anderer Fahrer. Außerdem sprechen die vier über die Technik hinter dem System, die Zuverlässigkeit der Sensorik und die Frage, ob der Airbag eine sinnvolle Ergänzung zum Helm oder vielleicht sogar ein zukünftiger Standard im Radsport ist.Zum Schluss ziehen Michi & Henning ihr persönliches Fazit: Für wen lohnt sich der Fahrrad-Airbag – und wo steht die Entwicklung in fünf Jahren?Diskutiert mit uns: Würdet ihr mit Airbag fahren? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen!
KurzbeschreibungManuel und Babak nehmen „Innovation in der Medizin“ unter die Lupe – mit Longevity als Ausgangspunkt. Worum es wirklich geht: Healthspan statt nur Lifespan, KI als Turbo für Diagnostik, Drug Discovery und personalisierte Therapien, plus der Blick auf Daten, Regulierung (EU AI Act), Blockchain und Quantum. Zwischen Science, Ethik und Praxis – ohne Hype, mit Haltung.Kapitelmarken00:00 – Intro & Setting: Warum Longevity jetzt03:00 – Mythos vs. Wissenschaft: Von Kurzweil bis Realität06:30 – Evolution statt Ewigkeit: Healthspan > Lifespan10:30 – Sinclairs 3 Stufen: (1) Krankheiten verhindern, (2) Altern verlangsamen, (3) Altern umkehren14:30 – Was KI heute schon kann: Diagnostik, Bildgebung, Risikoprofile18:30 – Von „Forschung“ zu „Design“: Generative Drug Discovery22:30 – Multimodale Signale: Stimme, Bild, Sensorik & Kontext27:00 – Ärzt:innen + KI: Augmentierung statt Automatisierung33:00 – Training wie im Flugsimulator: Kommunikation mit Patient:innen via KI üben37:30 – Datenfragen: Privacy, Ownership, EU AI Act (Hochrisikosysteme)44:30 – Blockchain als Vertrauens-Layer: Audit, Consent, Datennutzung48:00 – Quantum & Bio/Materialforschung: Was zusätzlich beschleunigt52:00 – Pragmatismus: Was Patient:innen in den nächsten Jahren spüren55:00 – Ausblick & Wette: Wie alt werden wir (realistisch)? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
www.iotusecase.com#Qualitätssicherung #Spritzguss #SmartFactoryIn Episode 192 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Guido Zoll, Entwicklung und Konstruktion bei der RAFI GmbH & Co. KG, und Christoph Schneider, Vice President Produktmanagement Applikation bei der ifm solutions GmbH. Im Fokus steht die Qualitätssicherung in der Spritzgießerei. RAFI nutzt gemeinsam mit ifm und der IIoT-Plattform moneo Prozessdaten aus Sensorik und Maschinen, um Fertigungsprozesse stabiler, energieeffizienter und transparenter zu gestalten. Die Folge zeigt, wie aus Temperatur, Druck und Durchfluss belastbare Qualitätskennzahlen werden und welche Rolle Datenintegration, Visualisierung und Anomalieerkennung dabei spielen.Folge 192 auf einen Blick (und Klick):(15:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:03) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(25:59) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Qualität, Energieeffizienz und Prozessstabilität in der Spritzgießerei messbar verbessern, ohne die Produktion zu stören. RAFI und ifm geben einen praxisnahen Einblick. Ausgangspunkt sind typische Herausforderungen wie schwankende Werkzeugtemperaturen, unklare Kühlwassermengen und steigender Druckluftverbrauch. Ziel ist ein stabiler Prozess mit klaren Qualitätskennwerten, kürzeren Zyklen und geringerem Energiebedarf.Die Lösung setzt auf Sensorik von ifm und die Plattform moneo. Daten aus Druck, Temperatur und Durchfluss werden über IO Link erfasst, in moneo gebündelt, visualisiert und ausgewertet. Dashboards und Alarme machen Abweichungen sichtbar, erste Insights zeigen konkrete Stellschrauben. Perspektivisch kommen Asset Health für Handlungsempfehlungen und Remote Connect hinzu.Spannend für Produktionsleiter, Prozessingenieure und Qualitätsverantwortliche, die Qualitätssicherung und Energiemonitoring im Kunststoffbereich datenbasiert voranbringen wollen. Wer wissen möchte, welche Messgrößen in der Praxis den Unterschied machen und wie man von Signalen zu Entscheidungen kommt, ist hier genau richtig.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Christoph (https://www.linkedin.com/in/christoph-schneider-18872627/)Guido (https://www.linkedin.com/in/guido-zoll-25a5a512b/)moneo IIoT devices (https://www.ifm.com/de/en/shared/industry-4-0-moneo/products/moneo-iiot-devices)moneo IIoT Insights (https://www.ifm.com/de/en/shared/industry-4-0-moneo/products/moneo-iiot-insights)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
So plötzlich, wie ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin in Budapest vergangene Woche noch angekündigt wurde, so schnell ist es schon wieder vom Tisch. An Tag 1339 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sprechen die Hosts Kai Küstner und Stefan Niemann darüber in diesem Podcast: Trump wolle kein "vergeudetes Treffen", wenn Russland nicht bereit sei, von seinen Maximalforderungen abzuweichen: Keine NATO-Präsenz in der Ukraine und somit keine Sicherheitsgarantien für das Land, kein Einfrieren der Frontlinien - auch nichteroberte Gebiete sollen russisch werden. Stattdessen hat Trump Sanktionen gegen die zwei größten russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil verhängt. Es sind die ersten direkten Strafmaßnahmen seit seinem Amtsantritt. Welche Folgen das nicht nur für US-Firmen, sondern auch für Werften und Banken in Drittländern hat, analysieren wir in dieser Ausgabe. Und NDR Kollege Benedikt Strunz berichtet von der Arbeit des Recherche-Verbunds aus NDR/WDR/SZ zu "Russian Secrets": Jahrelang unbemerkt hat Russland ein System namens "Harmonie" in der Arktis aufgebaut, eine Art Alarmanlage, mit dem es seine Atom-U-Boote schützt. "Am Grund der Barentssee sind hunderte Kilometer von Kabelnetzen, die mit ganz sensibler Sensorik verbaut sind und diese Sensorik sorgt dafür, dass sie auf sehr weite Strecken kleinste akustische Signale empfangen kann", erklärt der Investigativ-Reporter. Geräusche ausländischer U-Boot-Antriebswellen können so erkannt und geortet werden. Besonders pikant: Die dafür benötigte Technik wie Unterwasser-Sonare, Antennen und Glasfaserkabel wurden von Firmen in der EU, den USA, Japan und Kanada geliefert, so Benedikt: "Den Russen war es möglich, wirklich über Jahre unerkannt im Westen einzukaufen". Wie es dazu kommen konnte, wie das in Zukunft vermieden werden soll und inwiefern die militärstrategische Zukunft in der Tiefsee liegt - auch darum geht es in dieser Folge. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html ARD Doku: "Russian Secrets. So schützt Putin seine Atomwaffen" https://1.ard.de/russian_secrets "11KM - der tagesschau-Podcast": Russian Secrets - Auf den Spuren des geheimen Späh-Systems in der Arktis https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets?=cp tagesschau: "Neue US-Sanktionen gegen russische Ölkonzerne" https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-sanktionen-oelkonzerne-russland-100.html "Daily Telegraph"- Reportage über Major Laziuk https://www.telegraph.co.uk/world-news/2025/10/23/man-with-worst-job-in-ukraine/ Mediazona-Analyse zu Todeszahlen auf russischer Seite https://en.zona.media/article/2025/10/10/casualties_eng-trl Podcast-Tipp: "Synapsen"-Folge "Atmen - die unterschätzte Superkraft" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d10f8522b1ff6605/
In dieser Folge erfährst du, warum moderne Sensortechnik längst mehr als nur „Kuhüberwachung“ ist – Sie kann dich dabei unterstützt, Krankheiten früher zu erkennen und deine Arbeit im Stall effizienter zu gestalten. Christian spricht mit Alexander Stelljes, ehemaligem Herdenmanager bei Benninghoff Milchenergie (1.200 Kühe, 14.500 kg Milchleistung) und seit 2025 Teil des Teams von CowManager. Er erzählt, wie er als Quereinsteiger zum echten Kuhmenschen wurde – und was ihn an der digitalen Herdenüberwachung begeistert. Du erfährst,
Die Attraktivität des ÖPNV hängt maßgeblich von der persönlichen Sicherheit von Fahrgästen und des Personals ab. Doch sie berührt noch viele weitere Bereiche wie dem Schutz von Fahrzeugen oder der Infrastruktur. In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Roxana Hess, Team Manager Research bei der INIT Group wie Technologie dazu beitragen kann, den ÖPNV noch sicherer zu machen – und gleichzeitig das Vertrauen bei Fahrgästen stärken kann. Im Mittelpunkt stehen Technologien wie Videoanalyse, Sensorik und Künstliche Intelligenz, die nicht nur Risiken verringern, sondern auch ein spürbar besseres Sicherheitsgefühl für alle schaffen können. Jetzt reinhören! Shownotes: Digitale Lerneinheit „Security im ÖPV“: https://www.vdv-akademie.de/lernprodukte/gesundheit-und-sicherheit/security-im-oepv/ VDV-Position „Sicherheit (Security) im öffentlichen Personenverkehr | Fakten, Mythen und Handlungsbedarf von Branche und Politik“: https://www.vdv.de/positionensuche.aspx?id=d27a4250-e555-440e-8fa5-9139e06d686b&mode=detail&coriander=V3_448be8f4-4279-446e-8065-1095d31952b7 VDV-Pressemitteilung „Sicherheit ist Versprechen: für Fahrgäste und Beschäftigte“: https://www.vdv.de/presse.aspx?id=419df165-08e7-4e08-b42e-09d8590f0d76&mode=detail&coriander=V3_d8773cda-743a-e00b-9f34-0d5287da7d30 Folge direkt herunterladen
Supermacht Weizenkorn Es ist kaum größer als ein Reiskorn – und doch ist es der Ursprung einer ganzen Zivilisation: das Weizenkorn. Was aussieht wie ein unscheinbares Samenkorn, ist ein perfektes biologisches System, das seit Jahrtausenden Menschen ernährt, Kriege verhindert – oder ausgelöst – und Millionen Leben gerettet hat. Heute steht es erneut im Mittelpunkt einer Debatte zwischen Hochtechnologie und Ideologie: Mit den Fortschritten in Züchtung, Düngung, Mechanisierung, Sensorik und grüner Gentechnik wird es gelingen, bis zu 15 Milliarden Menschen auf dem Globus zu ernähren. Der TE Wecker über ein Wunderwerk der Natur.
Auch wenn humanoide Roboter immer mehr menschliche Geometrien annehmen – mit ihren harten Formen aus Metall bleiben sie viel weniger flexibel als Menschen mit anpassbaren Muskeln und hochsensiblen Greifern. Künstliche Muskeln könnten Roboter viele Vorteile bringen und auch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter sicherer machen. Unser Studiogast Prof. Christoph Keplinger leitet nach Stationen in Harvard und Colorado das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart. Wir diskutieren über die Fortschritte in der Robotik, insbesondere den Übergang von harten zu weichen Materialien und die Nachahmung natürlicher Muskeln. Wir beleuchten die Bedeutung von embodied intelligence und die Zukunft tragbarer Robotik, die in den Alltag integriert werden kann. Wie wäre es, wenn künstliche Muskeln direkt in unsere Kleidung integriert wären? Wir wollen von ihm wissen, welche Rolle Kreativität im Designprozess spielt und welche Herausforderungen bei der Umsetzung von Forschung in die Praxis zu meistern sind. Und Christoph erzählt von seinen Erfahrungen als Startup-Gründer und die Lektionen, die er aus seinen Fehlern gelernt hat. Takeaways Die Robotik entwickelt sich rasant weiter, insbesondere durch weiche Materialien. Künstliche Muskeln können die Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit von Robotern verbessern. Embodied Intelligence ermöglicht es Robotern, intuitiver zu agieren. Tragbare Robotik könnte die Lebensqualität im Alter erheblich verbessern. Die Nachahmung der Natur ist entscheidend für innovative Robotikdesigns. Kreativität im Designprozess ist unerlässlich für funktionale Roboter. Die Integration von Sensorik in künstliche Muskeln verbessert die Kontrolle. Start-ups spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von Robotikinnovationen. Zukünftige Roboter sollten nahtlos in den Alltag integriert werden. Künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle in der Robotik. Interdisziplinarität ist notwendig für innovative Lösungen. Kommunikationsfähigkeiten sind entscheidend für den Erfolg in der Forschung.
Intelligente Messzähler sind ab 2032 in Deutschland Pflicht. Doch sie erfordern eine perfekte Abstimmung von Hardware, Vernetzung und 5G-Netz. Wie Smart Meter heute schon das Energiesparen revolutionieren, erfährst du in dieser Folge.
Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Episode von BierTalk! Diesmal wird es nicht nur interessant, sondern historisch: Wir sind zu Gast bei der ältesten Brauerei der Welt – Weihenstephan! Und das Beste daran? Wir haben die Gastgeber des Podcasts „1.000 Jahre Bier“ mit am Tisch. Matthias Ebner und Anton Hirschfeld, die beiden Stimmen hinter dem Podcast der Weihenstephaner Brauerei, erzählen uns, wie ihre Leidenschaft für das Bier sie zu wahren Dampfplauderern gemacht hat – nicht nur am Mikro, sondern auch in der Braukunst und im Marketing. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie ihr Podcast während der Pandemie entstand, wie sie Menschen weltweit auf völlig neuen Wegen erreichen und welche tiefen Einblicke sie durch ihre Arbeit in die komplexe Welt des Bieres gewinnen. Ob es die Zusammenarbeit mit belgischen Brauereien, das große Thema Bierkultur oder die immer wichtiger werdenden alkoholfreien Biere ist – die beiden haben jede Menge spannende Geschichten und Einblicke parat! Gemeinsam tauchen wir in die Vielfalt des Bieres ein und erfahren, warum gerade Podcasts eine so tolle Plattform bieten, um die Welt des Bieres in all ihren Facetten zu erkunden – von der Sensorik über die Geschichte bis hin zur Brautechnologie. Und natürlich geht es auch um die Frage: Warum sind Bier und Genuss eng mit Menschen und Traditionen verwoben? Ob ihr nebenbei die Wohnung aufräumt, auf dem Weg zur Arbeit seid oder einfach nur neugierig auf die Geheimnisse der Weihenstephaner Braukunst – diese Episode bringt euch nicht nur näher ans Bier, sondern auch an die Menschen, die dahinterstehen. Freut euch auf einen inspirierenden Austausch über Tradition, Innovation und die große Leidenschaft fürs Bier. Also, schnappt euch euer Lieblingsbier und seid dabei, wenn zwei Podcast-Welten aufeinandertreffen. Prost und viel Spaß beim Zuhören...
"Mein ID.Buzz fährt schon autonom", erklärt Johann Jungwirth, den alle nur JJ nennen. Im Podcast sprechen wir über seine Zeit bei Mercedes, VW und Apple und klären, warum der Weg zum automatisierten Fahren nicht mehr weit ist.
Ultraschnelle Computer, hochempfindliche Sensorik, abhörsichere Kommunikation - neue Technologien auf Basis der Quantenphysik verheißen faszinierende Möglichkeiten. Mit ihnen könnte eine neue Ära anbrechen: im Klimaschutz, bei der Erdbeobachtung, in der Medizintechnik, Datenspeicherung usw. Doch hat diese Revolution bereits begonnen, oder sind all das nur Versprechen, die erst noch einzulösen sind?