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Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Apple zeigt auf ihrer Entwicklerkonferenz WWDC endlich die neue Siri, aber ausgerechnet in der EU soll sie vorerst nicht auf den Markt kommen. In dieser Episode klären wir, warum Apple den Digital Markets Act dafür verantwortlich macht, wie die EU das zurückweist und worum es beim Streit um Datenschutz, Interoperabilität und Marktmacht wirklich geht.Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Wie immer es weitergeht, wie immer es ausgeht – der Komplex "Unicredit/Commerzbank" wird uns noch sehr lange begleiten #2: So viele Derivate, so wenige Aktien – bei der Commerzbank riecht es dieser Tage verdächtig nach einem Squeeze #3: Die "Wero/Malle"-Kampagne der Sparkassen: Geiles Guerilla-Marketing! (Mal abgesehen von der unerwähnt gebliebenen Interoperabilität!!!) #4: Ist die Aktivitätsquote bei Wero wirklich sooooo niedrig, wie es das geleakte Dokument behauptet? (Und wird da womöglich "vorregistriert"???) #5: Die Deutsche Bank, die DZ Bank und die Helaba wollen Pilotbanken für den digitalen Euro werden – richtig so! #6: Wise ist nicht nur ein hippes Fintech, sondern zugleich eine fast klassische Korrespondenzbank. Eine Einordnung zu den aktuellen Vorwürfen #7: Unser Ertragslage-Monitor zu den Umsätzen unserer Finanz-Startups – warum der deutschen Fintech-Branche der Mittelbau fehlt == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Künstliche Intelligenz, generative Modelle und datengetriebene Plattformen verändern zunehmend klinische Prozesse, Entscheidungswege und die Rolle von Gesundheitsorganisationen. Gleichzeitig kämpfen viele Gesundheitssysteme weiterhin mit grundlegenden Problemen wie Interoperabilität, fragmentierten Datenstrukturen und der fehlenden Skalierbarkeit digitaler Innovationen.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf der HIMSS Europe 2026 in Kopenhagen, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Hal Wolf über den aktuellen Stand der digitalen Transformation im Gesundheitswesen und darüber, welche Technologien tatsächlich klinischen Mehrwert schaffen.Seit 2017 leitet Wolf die HIMSS, eine der weltweit wichtigsten Organisationen für Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen. Im Gespräch blickt er auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zurück – von elektronischen Patientenakten und Interoperabilität bis hin zu generativer KI und KI-Agenten. Dabei geht es nicht nur um technologische Trends, sondern auch um die strukturellen und politischen Herausforderungen, die den Wandel im Gesundheitswesen bis heute bremsen.Die Episode diskutiert, warum Interoperabilität noch immer ungelöst erscheint, welche Fortschritte Gesundheitssysteme tatsächlich erzielt haben und weshalb Europa trotz regulatorischer Stärke Gefahr läuft, bei KI-Innovationen den Anschluss zu verlieren. Gleichzeitig hinterfragt das Gespräch kritisch den aktuellen KI-Hype und zieht Parallelen zu früheren Technologieströmungen wie Blockchain oder IBM Watson Health.Neben strategischen Fragen liefert die Folge auch persönliche Einschätzungen von Hal Wolf in einer Rapid-Fire-Runde zu AI Agents, Cybersecurity, Chief AI Officers, EHDS, klinischer Evidenz und der Zukunft von Krankenhaus-Workflows.Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die verstehen wollen, wie aus technologischer Innovation eine tatsächliche Transformation im Gesundheitswesen entstehen kann.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf einzelne Anwendungen oder kurzfristige Produktivitätsgewinne. Diese Folge geht einen Schritt weiter und stellt die größere Frage: Wie verändert Technologie langfristig die Struktur der Gesundheitssysteme?Das Gespräch mit Hal Wolf zeigt, dass technologische Innovation allein nicht ausreicht. Entscheidend sind Governance, Interoperabilität, regulatorische Rahmenbedingungen und die Fähigkeit, Innovationen tatsächlich zu skalieren. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass Europa zwar hohe Standards bei Datenschutz und Regulierung setzt, aber schneller werden muss, um bei KI im Gesundheitswesen international wettbewerbsfähig zu bleiben.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft des Gesundheitswesens weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen.
Wie verändert Technologie die Medizin – und was bedeutet das für unsere Gesundheit ganz konkret? Dr. rer. nat. Gerd Wirtz, Neurophysiologe und Spiegel-Bestsellerautor, erklärt im ERCM Medizin Podcast, warum KI, Robotik und Digitalisierung die Medizin nicht kälter machen, sondern menschlicher: Weil Ärzte endlich wieder Zeit haben, wirklich Ärzte zu sein – für ihre Patienten. Welche Themen Sie in dieser Episode erwarten: Über 50.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an unerkannten Arzneimittelwechselwirkungen: Die elektronische Patientenakte (ePA) könnte das verhindern, wenn sie richtig eingesetzt wird. Large Language Models wie ChatGPT stellen medizinische Diagnosen mit einer Präzision, die manche Fachärzte übertrifft: Bereits 45% der Deutschen nutzen KI, um ärztliche Empfehlungen zu hinterfragen. Digital Twins könnten die Arzneimittelentwicklung revolutionieren – die digitalen Zwillinge ebnen den Weg für eine personalisierte Medizin. Wearables wie Apple Watch, Oura Ring oder CGM-Systeme liefern wertvolle Daten zur Prävention. Das Aber: Es gibt eine Grenze, ab der Selbstoptimierung auch zur Belastung werden kann. Epigenetische Tests messen zwar das biologische Alter, doch erst der individuelle Verlauf über die Zeit erzählt die wahre Geschichte unserer Gesundheit. Die Lehre der Blue Zones zeigt: Longevity braucht kein komplexes Biohacking, sondern das Fundament des Lebens – Ernährung, Bewegung, tiefe soziale Bindungen und einen klaren Lebenssinn. Dr. Gerd Wirtz ist seit über 20 Jahren auf den großen Bühnen der Medizin aktiv. Sein Standpunkt: Prävention muss attraktiver werden. Gesundheitsbildung gehört in die Schulen. Und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ist kein Widerspruch – sie ist die Zukunft. Für alle, die verstehen wollen, wie Technologie, Prävention und Longevity zusammenhängen – und was jeder heute bereits tun kann. Dr. Gerd Wirtz: Buch "Longevity Compass": https://www.gerdwirtz.de/longevity-compass Webseite: https://www.gerdwirtz.de Über das ERCM: Im Europäischen Radiochirurgie Centrum München (ERCM) setzen wir seit über 20 Jahren auf präzise Tumortherapien: hochmoderne Radiochirurgie und innovative Medizintechnologien zur gezielten und schonenden Behandlung verschiedener Tumoren – gutartige Neubildungen ebenso wie schwere Krebserkrankungen. Unser Ziel: Personalisierte, präzise und vor allem patientenzentrierte Behandlungen, die auf eine effektive und nebenwirkungsarme Therapie bei guter Lebensqualität fokussieren. Chapters 00:00:00 Intro 00:01:38 Medizin wird durch Technik wieder menschlicher: Das Paradox erklärt 00:06:09 Longevity Kompass: Warum wir gesunde Lebensjahre verschenken 00:08:50 Das Präventions-Dilemma: Warum Deutschland beim Thema Vorsorge versagt 00:12:21 Ernährung als Medizin: Von Donuts bis zur optimalen Ernährungsstrategie 00:17:19 Blue Zones: Was wir von den ältesten Menschen der Welt lernen können 00:19:49 Einsamkeit als Gesundheitsrisiko: Warum soziale Kontakte lebensverlängernd sind 00:04:21 Pflegeroboter und Digital Health: Die Zukunft der Patientenversorgung 00:23:49 E-Patientenakte: 20 Jahre Verzögerung und mangelnde Kommunikation 00:28:29 Interoperabilität im Gesundheitswesen: Das Silos-Problem 00:31:40 ChatGPT als Konsiliararzt: Wie weit ist die medizinische KI wirklich? 00:37:40 KI übertrifft Menschen: Die unbequeme Wahrheit über medizinische Fehlerquoten 00:39:33 Digital Twins in der Medizin: Ihr persönlicher Gesundheits-Zwilling 00:44:14 Wearables: Segen oder Fluch? Von Apple Watch bis Oura Ring 00:50:36 Epigenetische Tests: Messen Sie Ihr biologisches Alter 00:59:39 Die wichtigsten Longevity-Stellschrauben für alle Altersgruppen 01:03:16 Dr. Wirz' persönlicher Longevity-Alltag: Vom morgendlichen Sport bis zum Intervallfasten #Longevity #KünstlicheIntelligenz #ChatGPT #Digitalisierung #ePatientenakte #Wearables #Epigenetik #BiologischesAlter #Prävention #BlueZones #Robotik #DigitalHealth #GerdWirtz #ERCMPodcast #Gesundheit
In dieser Folge sprechen Alfred Angerer und Stefan Lienhard mit Severin Summermatter, CEO von the i-engineers, über die Rolle von Interoperabilität, Datenintegration und Patientenplattformen im Spitalwesen. Severin erzählt, wie ein Schweizer Familienunternehmen mit seiner Lösung 150 Spitäler in Deutschland digital vernetzt hat – und welche Lehren die Schweiz daraus ziehen kann. Die Folge beleuchtet Fragen, die viele Spitalverantwortliche beschäftigen: Wie gelingt organisatorische Transformation bei grossen Digitalisierungsprojekten? Warum ist Zusammenarbeit in Verbünden oft effizienter als Alleingänge? Und wie unterscheidet sich digitale Souveränität in der Theorie von der praktischen Umsetzung in der Cloud? Zum Schluss teilt Severin seine These zur Zukunft der menschlichen Interaktion im Gesundheitswesen und gibt jungen IT-Talenten eine klare Botschaft mit auf den Weg.
Im April war eine Menge los und das habe ich mit drei tollen Frauen besprochen. Jana, Angelika und Nina haben interessante Themen mitgebracht die wir gemeinsam ordentlich diskutiert haben. Digitalhaushalt, Registermodernisierung, digitale Transformation, KI, föderale Zusammenarbeit, Deutschland-App, EfA-Lösungen, Sicherheitsbewusstsein, NExT-Studie Nachnutzung, Interoperabilität, digitale Souveränität, Norwegen, Agentic AI, Exit-Strategien, Zivilgesellschaft, Veranstaltungen Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov260-monatsschau-04-26/
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gleich zwei grosse Ereignisse aus Cupertino bringen uns dazu, uns in einem Schwerpunkt dem grossen Tech-Konzern zu widmen, der zusammen mit Microsoft, IBM, HP und vielleicht auch Intel zu den Urgesteinen der Branche zählt: Apple feierte vor kurzem den fünfzigsten Geburtstag und gab nur wenig später eine wichtige Weichenstellung bekannt: Steve Jobs Nachfolger Tim Cook tritt als CEO ab und übergibt an John Ternus – einen Mann, der zumindest den Nicht-Apple-Fanboys bislang unbekannt gewesen sein dürfte. Was bedeutet das für den Konzern, der mit Macs und dem iPhone gross und unglaublich umsatzträchtig wurde? Dürfen die Leute hoffen, die sich mehr Innovation und überraschende neue Produkte wünschen? Oder geht es im gleichen Stil weiter – mit sturer Verteidigung der Vormachtstellung über den App Store und Bezahlschnittstelle, Verweigerung der EU-Regulierung, schlechter Reparierbarkeit und mangelnder Interoperabilität? Wir fragen uns, wo die Grenzen des Wachstums liegen und ob es auf Dauer reicht, das Erbe von Steve Jobs zu bewirtschaften, wenn beim alles dominierenden Trend, der künstlichen Intelligenz, bislang keinerlei Zeichen gesetzt werden konnten.
Offiziell geht es um 75 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada, tatsächlich aber um eine strategische Entscheidung mit weitreichenden Folgen: Kanada will bis zu zwölf neue U-Boote beschaffen. Im Rennen ist auch ein deutsch-norwegisches Modell – und damit ein möglicher sicherheitspolitischer Schulterschluss im Nordatlantik und in der Arktis. Im Gespräch mit Generalinspekteur Carsten Breuer und der Oberbefehlshaberin der kanadischen Streitkräfte Jennie Carignan wird deutlich, worum es wirklich geht: militärische Interoperabilität, dauerhafte Präsenz und Abschreckung in einer Region, die durch neue Seewege und geopolitische Konkurrenz immer wichtiger wird. Deutschland und Kanada stehen dabei bereits gemeinsam an der NATO-Ostflanke – in Litauen und Lettland. Doch die strategische Planung geht längst darüber hinaus: Sicherheit wird global gedacht, von Europa über den Indopazifik bis in die Arktis. Ein möglicher U-Boot-Deal wäre deshalb mehr als ein Exportgeschäft. Er wäre ein Signal für engere Zusammenarbeit, mehr militärische Verzahnung – und für eine NATO, die sich neu ausrichtet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Cloud, KI, Plattformen – Europas digitale Infrastruktur ist eng mit globalen Anbietern verflochten. Digitale Souveränität gilt als strategisches Ziel, doch bleibt umstritten, was sie konkret bedeutet: Autarkie, Resilienz oder selbstbestimmte Wettbewerbsfähigkeit? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald über ordnungspolitische Leitbilder, industriepolitische Realitäten und die Frage, wie Europa technologische Handlungsfähigkeit sichern kann. Der Autor Dr. Anselm Küsters (Centrum für Europäische Politik ‒ Stiftung Ordnungspolitik) stellt mit „Small is Beautiful 2.0“ einen alternativen Ansatz vor: ein vernetztes, resilientes Ökosystem kleiner und mittlerer Akteure statt digitaler Champions. Alexander Rabe, eco Geschäftsführer, ordnet den Begriff aus Sicht der Internetwirtschaft ein und plädiert für Offenheit, Interoperabilität und praktikable Regulierung. Der Digitalpolitische Sprecher der SPD Johannes Schätzl skizziert die parlamentarische Perspektive zwischen Sicherheit, Marktintegration und europäischer Zusammenarbeit. Die Folge fragt: Wie souverän kann und sollte Europas Digitalpolitik tatsächlich sein? ______________________________________________________________________ Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Brüssels perfider Plan für den gläsernen und lenkbaren BürgerDie EU verspricht Datensparsamkeit und Interoperabilität, doch in der Praxis wird jede Bewegung nachvollziehbar. Behörden, Unternehmen und private Anbieter erhalten Zugriff auf sensible Daten, während die Wallet die gesamte Lebensrealität verknüpft und kontrollierbar macht.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die Europäische Union hat bereits im Jahr 2021 den Grundstein für ein System gelegt, das weit über eine einfache digitale Brieftasche hinausgeht. Die novellierte eIDAS-Verordnung [1] und die dazugehörige Architecture and Reference Framework Toolbox, die seit Juni desselben Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt wurde, sollen offiziell nationale Unterschiede bei elektronischen Identitäten beseitigen und private wie öffentliche Dienste einbeziehen. Jeder Mitgliedstaat muss bis Ende 2026 mindestens eine European Digital Identity Wallet anbieten, die für alle EU-Bürger, Einwohner und Unternehmen verfügbar ist. Die Wallet ermöglicht es, nationale digitale Identitäten in einer App zu bündeln, Dokumente anzufordern, zu speichern und zu teilen sowie elektronisch zu signieren. Die offizielle EU-Linie betont dabei stets die volle Nutzerkontrolle und erklärt auf ihrer offiziellen Website:„Ihre persönlichen Daten erzählen die Geschichte Ihres Lebens, deshalb sollten Sie selbst darüber bestimmen. Genau das sollen die EU Digital Identity Wallets ermöglichen.“ [2]Es heißt, die Daten würden lokal auf dem Smartphone gespeichert und verschlüsselt, es solle kein Tracking und kein Profiling geben [3], und die geteilten Informationen dürften nicht mit anderen Datenquellen kombiniert werden. Vier groß angelegte Pilotprojekte testen bereits Anwendungsfälle in Bildung, Zahlungen und Reisen. Die Wallet soll offiziell den Alltag vereinfachen: Ein neues Bankkonto eröffnen, sich an einer ausländischen Universität einschreiben oder sich auf einen Job bewerben. Auf Reisen können Bordkarten und Hotelidentifikationen genutzt werden. Die europäische eIDAS-Verordnung zur digitalen Identität, (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wurde schon 2018 verpflichtend. Die EU selbst sieht in der EUDI-Verordnung einen Schritt zu mehr digitaler Effizienz und Alltagsnähe.„Mit der neuen Verordnung werden die Mängel von eIDAS behoben, indem die Wirksamkeit des derzeitigen Rahmens für die digitale Identität verbessert und seine Vorteile auf den Privatsektor ausgeweitet werden.“ [4]2024: SPDs Impulspapier macht die Wallet zum Zwangsinstrument für Meinungsäußerung Genau dieses angeblich freiwillige System wollen die regierenden Parteien in Deutschland nun nutzen, um eine verpflichtende Altersverifikation für soziale Medien einzuführen. Das fünfseitige Impulspapier der SPD mit dem Titel „Sichere Soziale Medien – Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken“ [5] legt fest, dass die Verifikation ausschließlich über die EUDI-Wallet erfolgen soll. Damit wird eine Altersüberprüfung automatisch zur Identitätsverifikation. Die Wallet wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gemeinsam mit Partnern aufgebaut. Der Start in Deutschland ist für den 2. Januar 2027 vorgesehen. [6] Das Bundesministerium für Digitales schreibt dazu: Die EUDI-Wallet wird digitale Identitäten mit dem Alltag verbinden, indem sie vielfältige Nachweise (z. B. Personalausweis, Führerschein) digital abbildet und perspektivisch persönliche Zertifikate, qualifizierte elektronische Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungsfunktionen unterstützen soll. So entsteht ein digitales Werkzeug für Alltag, Bildung und Beruf. [6]...https://apolut.net/die-eudi-wallet-burger-auf-knopfdruck-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im heutigen Interview in der Energiezone hat Ilan Jochen Schwill, den Gründer und CEO von SpotMyEnergy, eingeladen. Jochen hat eine bemerkenswerte Karriere in der deutschen Energiebranche und spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende des Landes. Bevor er SpotMyEnergy gründete, war er Mitbegründer von Next Kraftwerke, wo er das Konzept des virtuellen Kraftwerks maßgeblich mitentwickelt hat. Dieses Unternehmen wurde erfolgreich verkauft, was Jochen die Möglichkeit gab, eine neue Herausforderung zu suchen. Mit SpotMyEnergy fokussiert er sich nun auf die digitale Infrastruktur für intelligente Stromzähler (Smart Meter), die eine Schlüsseltechnologie für die Energieversorgung der Zukunft darstellen. Das Gespräch beginnt mit einem Überblick über die Herausforderungen und Chancen des Smart Meter Rollouts in Deutschland. Jochen erklärt, dass der derzeitige Fortschritt hinter den Erwartungen zurückbleibt, da die Penetration von Smart Metern unter 4% liegt. Trotz der Bedeutung dieser Technologie für dynamische Tarife und netzdienliche Steuerung herrscht eine gewisse Frustration über das mangelnde Tempo, welches hier an den Tag gelegt wird. Zudem wurde diskutiert, wie ein profitables Geschäftsmodell in einem stark regulierten Markt aufgebaut werden kann und warum der Messstellenbetrieb lukrativer sein kann, als es auf den ersten Blick scheint. Weiterhin thematisierten Ilan und Jochen die technischen und regulatorischen Fragen bezüglich der Interoperabilität von Smart Metern und deren Integration in die bestehenden Energiesysteme. Jochen hob hervor, dass es in Deutschland an einem klaren Verständnis darüber fehlt, wie flexible Energieverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos effizient integriert werden können. Hierbei sei die Interoperabilität der verschiedenen Systeme entscheidend, um den maximalen Nutzen aus der bestehenden Infrastruktur zu ziehen. Ein wesentlicher Teil des Gesprächs befasste sich mit der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde von SpotMyEnergy, die mit 60 Millionen Euro bemessen wurde. Jochen erläuterte, dass diese Mittel hauptsächlich für den Smart Meter Rollout verwendet werden, um notwendige Hardware anzuschaffen und die umfangreiche Infrastruktur aufzubauen, die für die Integration von intelligenten Messsystemen erforderlich ist. Ein Kritikpunkt, den Jochen anbrachte, war, dass die deutsche Regulierung den Fortschritt hemmt, insbesondere im Hinblick auf innovationsfreundliche Ansätze, die andere Länder bereits erfolgreich implementiert haben. Der Austausch beleuchtete auch die Rolle von KI und Datenanalyse in der Energiewirtschaft. Jochen äußerte die Hoffnung, dass in den kommenden fünf bis zehn Jahren Millionen von Heimspeichern und Elektrofahrzeugen dazu beitragen werden, die Netzausgleichsproblematik zu lösen. Dies würde eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise bedeuten, wie Energie in Deutschland produziert und konsumiert wird. Sein Ansatz, einen kundenorientierten Service zu entwickeln, der Verbrauchsmuster erkennt und Optimierungsstrategien anbietet, spielt hier eine zentrale Rolle. Zu den Herausforderungen des Unternehmens gehörte auch, ein Gleichgewicht zwischen der technologische Infrastruktur und den Bedürfnissen der Endkunden zu finden. Jochen betonte die Notwendigkeit, Kunden zu verstehen und ihnen die Vorteile von Smart Metern und flexibel gestalteten Stromtarifen klar zu kommunizieren, damit diese Technologie nicht als lästige Pflicht, sondern als wertvolles Instrument zur Optimierung des Energieverbrauchs wahrgenommen wird. Insgesamt war das Interview eine anregende Diskussion über den aktuellen Stand der deutschen Energieversorgung, die Zukunft von Smart Metern und die strategischen Überlegungen hinter SpotMyEnergy. Jochen Schwills Vision, die Energiewende durch innovative Lösungen im Smart Metering voranzutreiben, zeigt, dass es im Bereich der erneuerbaren Energien und der modernen Energieinfrastruktur noch viel Spielraum für Fortschritte und Entwicklung gibt.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
In dieser Folge spreche ich mit Harald Joos darüber, wie du Cloud-Souveränität in der Praxis erreichst, ohne in Schwarz-Weiß-Debatten zu landen. Im Fokus stehen Multi-Cloud-Strategien, Vendor-Lock-in-Risiken, Standards und Interoperabilität. Harald gibt dir in der Folge konkrete Prinzipien mit, wie du Abhängigkeiten reduzierst, Ausschreibungen smarter gestaltest und Resilienz aufbaust.
In dieser Adventskalender-Episode erklärt Oliver Dlugosch (ADA AI), warum die größten Effizienzsprünge der nächsten Jahre nicht aus neuen IT-Systemen kommen – sondern aus KI, die bestehende Systeme intelligent miteinander verbindet. Sein Argument: Logistikunternehmen haben einen Software-Zoo, aber nicht die Zeit und Budgets für jahrelange Migrationen. KI schafft Interoperabilität dort, wo Integrationen scheitern. Ein hochrelevanter Abschluss für die diesjährige Reihe.
Pflege ist einer der größten Engpässe im deutschen Gesundheitswesen – und gleichzeitig einer der Bereiche mit dem größten Potenzial für echte Entlastung durch Technologie. In dieser Crossover-Folge sprechen Jan Zeggel und Amir Humanfar (Co-Founder HUM Systems & Host von WeCareTech) über die Zukunft von Pflege, Ambient AI, digitale Versorgungspfade und die Rolle der Telemedizin. Amir gibt Einblicke in die Entstehung von Livy Care, einem KI-basierten Raumassistenzsystem, das Stürze, Aktivitätsmuster und Vitaldaten erkennt – und Pflegekräfte dabei unterstützt, sicherer und effizienter zu arbeiten. Jan ergänzt die Perspektive aus der Telemedizin und zeigt auf, wie digitale Diagnostik, Videosprechstunden, optische Vitaldatenmessungen und KI den Versorgungsalltag verändern. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich Versorgungsketten vernetzen, warum Standards & Interoperabilität der entscheidende Gamechanger werden und welche Entwicklungen im Jahr 2026 bereits absehbar Realität werden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wohin Pflege & Telemedizin in den nächsten Jahren steuern – und warum der eigentliche Tipping Point gerade jetzt entsteht.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Datensouverän, vernetzt, patientenzentriert: Die ePA als Motor für den digitalen Wandel Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Nilüfer Caliskan, Senior Partner Health Insurance DACH bei IBM Consulting. Im Fokus steht die Frage, wie die ePA 3.0 und digitale Plattformen die Krankenversicherung in Deutschland revolutionieren. Das Gespräch thematisiert den Strukturwandel von Kassen und Praxen, neuen Komfort für Versicherte, KI-gestützte Anwendungen im Versorgungsalltag sowie die Herausforderungen von Datenschutz und Interoperabilität im deutschen und europäischen Kontext. Nilüfer Caliskan verantwortet als Senior Partnerin bei IBM die digitale Transformation der Krankenversicherung im deutschsprachigen Raum. Mit Wurzeln in der Informatik und Ökonomie treibt sie seit mehr als zwanzig Jahren Innovationen im Gesundheitswesen, gestaltet zentrale Projekte rund um die elektronische Patientenakte und setzt sich für zeitgemäße, inklusive Lösungen ein. Vielfalt, Leadership und technologischer Fortschritt liegen ihr dabei besonders am Herzen. IBM sorgt mit ihrer Gesundheitsplattform für den digitalen Wandel im deutschen Gesundheitswesen: Über 50 Millionen gesetzlich Versicherte haben dank IBM sicheren Zugang zu ihrer elektronischen Patientenakte ePA sowie digitalen Rezepten und Arztbriefen – papierlos und rund um die Uhr. Die Plattform verbindet Kassen, Praxen, Versicherungen und Apotheken datenschutzkonform, integriert zentrale Services wie eRezept und KI-Anwendungen und schafft die Basis für eine vernetzte, moderne Patientenversorgung.
Meta muss den Kauf von WhatsApp und Instagram nicht rückgängig machen und gewinnt vor Gericht gegen die FTC. Damit kommt ein monatelanger Prozess, der uns bei “Haken dran” begleitet, zu einem vorläufigen Ende. Aber ein Ende kann auch ein Anfang sein - denn mit Eurosky startet eine europäische Bluesky-Version, die voll auf europäische Infrastruktur setzen will. Außerdem sprechen wir über Unterschiede zwischen Wiki- und Grokipedia - und darüber, dass Instagram Inhalte endlich nach Dolby Vision-Standard anzeigen wird. Na wenn sonst nix is'. ➡️ 89 Seiten Urteil FTC vs. Meta: https://storage.courtlistener.com/recap/gov.uscourts.dcd.224921/gov.uscourts.dcd.224921.693.0_2.pdf ➡️ The Guardian über Grokipedia vs. Wikipedia: https://www.theguardian.com/technology/2025/nov/17/grokipedia-elon-musk-far-right-racist
Wie gelingt es, den Datenschatz der Immobilienwertermittlung endlich zu heben? In dieser spannenden Folge von IMMOblick, dem INTERGEO-Podcast des DVW e.V., sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Beate Ehlers (Ministerium des Inneren und für Kommunales Brandenburg, Leiterin der ADV-Arbeitsgruppe Immobilienwertermittlung) und Sebastian Pache (ESRI Deutschland, Bitkom-Vorstand AK Geoinformation) über die Ergebnisse des REAL ESTATE LAB auf der INTERGEO 2025. Im Fokus steht die Frage, wie Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam den Zugang zu Immobilien- und Geodaten verbessern können. Die Gesprächsrunde beleuchtet, warum Deutschland beim Thema Open Data und Datenkultur im europäischen Vergleich noch Nachholbedarf hat – und welche pragmatischen Schritte jetzt nötig sind, um endlich ins Doing zu kommen. Diskutiert werden Lösungsansätze für mehr Interoperabilität, vertrauenswürdige Datenräume und die bessere Nutzung von Kaufpreissammlungen. Beate Ehlers betont die Chancen einer offenen, vernetzten Verwaltung, während Sebastian Pache aufzeigt, wie technologische Lösungen und Kooperationen mit der Geoinformationswirtschaft den Weg zu einer neuen Datenökonomie ebnen können. Ein inspirierendes Gespräch über digitale Souveränität, Open-Data-Strategien und den Wandel in der amtlichen Wertermittlung – mit konkreten Ideen, wie aus Datendebatten endlich praxisnahe Projekte entstehen. Jetzt reinhören und erfahren, wie der Weg vom Datensilo zur datenbasierten Zukunft des Immobilienmarktes aussehen kann. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Virtuelles Krankenhaus NRW nach der Pilotphase – Wie geht es weiter mit Telekonsilen und Vernetzung? Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Nadja Pecquet, ehemals Geschäftsführerin des Virtuellen Krankenhauses NRW, über die Weiterführung durch das Rechenzentrum Volmarstein RZV nach der Pilotphase, die Herausforderungen der auslaufenden Landesfinanzierung, neue Chancen durch bundesweite Expansion , die praktischen Erfahrungen aus über fünftausend Telekonsilen sowie die Rolle von KI und Interoperabilität für die Zukunft der Telemedizin. Nadja Pecquet leitet die Integration des telemedizinischen Netzwerks unter dem Dach des RZV. Sie ist Maschinenbauingenieurin mit Schwerpunkt Medizintechnik und verfügt über langjährige Expertise in der Digitalisierung des Gesundheitswesens – unter anderem mit Stationen im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium sowie als strategische Impulsgeberin für Innovationsprojekte im Bereich eHealth und Telemedizin. Das Virtuelle Krankenhaus NRW wurde als Leuchtturmprojekt der Landesregierung initiiert und hat in der Pilotphase knapp einhundertvierzig Krankenhäuser und Praxen vernetzt. Nach dem Ende der Pilotphase hat die RZV die Idee des Landes aufgegriffen – mit dem Ziel der nahtlosen Fortführung. Das RZV war von Beginn an als Technologiepartner beteiligt. Die Plattform ermöglicht telemedizinische Konsile für verschiedene Fachbereiche und Fallkonferenzen, wie etwa in Form von Tumorbords der Onkologie und trägt zur Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Expert:innenwissen bei – unabhängig vom Patientenstandort.telemedizinische Konsile insbesondere in den Bereichen Onkologie und Intensivmedizin und trägt zur Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Expert:innenwissen bei – unabhängig vom Patientenstandort.
www.iotusecase.com#SmartBuilding #Energiemanagement #ESG In Episode 180 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Achim Zerbst, Energiemanager bei WAGO, und Jannis Held, Industry & Strategic Account Manager Energy & Factory bei WAGO.Im Fokus: Der Aufbau eines neuen energieeffizienten Standortgebäudes in Sondershausen – mit intelligentem Lastmanagement, PV-Anlage, Speicherlösung und einem skalierbaren Energiemanagementsystem. Ein Projekt zwischen Klimaschutz, ESG-Zielen und smartem Technikeinsatz.Folge 180 auf einen Blick (und Klick):(12:17) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(29:22) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSmart Building mit Klimazielen: Wie WAGO einen neuen Standort energieeffizient und zukunftssicher aufbautIn dieser Folge berichten Achim Zerbst und Jannis Held von der Umsetzung eines neuen WAGO-Logistikzentrums in Sondershausen – und wie dort ein ganzheitliches Energiemanagementsystem von Anfang an mitgedacht wurde. Der Anspruch: nicht nur Stromflüsse regeln, sondern CO₂ einsparen, Lastspitzen vermeiden und ESG-Vorgaben erfüllen.Im Zentrum steht ein modularer Baukasten: von der Erfassung signifikanter Energieverbraucher (SEUs) über intelligentes Lastmanagement für Ladeinfrastruktur bis zur Integration von PV-Anlage, Speicher und Gebäudeautomation. WAGO setzt dabei auf Interoperabilität – mit offenen Schnittstellen zu SCADA-Systemen, Drittsensorik und bestehenden Gebäudemanagementsystemen.Die Besonderheit: In Sondershausen wurde Energiemanagement schon in der Planungsphase mitgedacht – mit Simulationen, einer Masterarbeit zur Energieflexibilität und einem klaren Zielbild: wirtschaftlich, klimafreundlich und stabil.Diese Folge liefert wertvolle Einblicke für alle, die neue Standorte aufbauen, Bestandsgebäude modernisieren oder konkrete Klimaziele mit IoT-Technologien umsetzen möchten.
In dieser Episode des eGovernment Podcasts diskutieren Torsten und Thilak über die Herausforderungen und Chancen des Deutschlandstacks, einem Konzept zur digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Thilak, ein Experte für digitale Transformation, erklärt die Notwendigkeit eines einheitlichen Ansatzes, um die Qualität und Interoperabilität der digitalen Dienste zu verbessern. Sie erörtern die Rolle von Government as a Platform, die Bedeutung der digitalen Souveränität und die Herausforderungen, die mit der Umsetzung verbunden sind, einschließlich politischer Widerstände und der Notwendigkeit einer zentralisierten Strategie. Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov225-gov-as-a-platform/
Die deutsche Automobilbranche setzt ein Ausrufezeichen in Sachen SDV: Elf OEMs und Zulieferer – darunter Mercedes-Benz, BMW, VW, Bosch und Continental – haben auf dem Automobil-Elektronik Kongress in Ludwigsburg eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam eine offene Software-Basis für Fahrzeuge zu entwickeln. Ziel ist ein modularer, erweiterbarer Core Stack, der bis 2026 stehen und essenzielle Funktionen aus Middleware und Betriebssystem abdecken soll. Koordiniert vom VDA und umgesetzt in der S-Core-Gruppe der Eclipse Foundation, verspricht die Open-Source-Initiative schnellere Entwicklung, geringere Kosten und bessere Interoperabilität. Doch kommt dieser Schritt nicht zu spät? Und wie groß ist das Risiko der Fragmentierung trotz gemeinsamer Basis? Pascal und Yannick diskutieren technologische Chancen, strategische Hebel und die branchenpolitische Dimension – vor allem mit Blick auf die Konkurrenz aus China und den USA. Die Details zum Memorandum of Understanding des VDA: https://www.automotiveit.eu/strategy/autoindustrie-rueckt-bei-softwareentwicklung-enger-zusammen-483.html Alle wichtigen Diskussionen vom Automobil-Elektronik Kongress 2025: https://www.all-electronics.de/veranstaltungen/automobil-elektronik-kongress/live-ticker-zum-automobil-elektronik-kongress-2025-aek-480.html Was von Apple CarPlay Ultra zu erwarten ist: https://www.automotiveit.eu/technology/wie-bedeutend-wird-apples-car-play-ultra-309426-732.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
- Nächster Halt: WWDC25 - Einspruch, Euer Ehren: Apple geht gegen Interoperabilitätsregeln der EU vor - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Apple plant schrittweise KI-Integration auf WWDC 2025 - https://apfelfunk.com/apple-plant-schrittweise-ki-integration-auf-wwdc-2025/ - Apfelfunk News: AirPods erhalten angeblich neue Funktionen - https://apfelfunk.com/airpods-erhalten-neue-funktionen-fuer-bessere-nutzung/ - Apfelfunk News: Apple legt Berufung gegen EU-Interoperabilitätsregeln ein - https://apfelfunk.com/apple-legt-berufung-gegen-eu-interoperabilitaetsregeln-ein/ - 9to5Mac: Apple könnte im Konflikt mit der EU AirDrop in Europa abschalten - https://9to5mac.com/2025/06/03/apple-could-remove-airdrop-from-eu-iphones-as-legal-battle-heats-up/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:18:45) Werbung (00:22:46) Begrüßung (00:26:44) Themen (00:27:37) Nächster Halt: WWDC25 (01:29:49) Einspruch, Euer Ehren: Apple geht gegen Interoperabilitätsregeln der EU vor (01:40:45) Umfrage der Woche (01:42:52) Zuschriften unserer Hörer
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Die enorme Bedeutung des Zins-Betas für die Ertragslage der deutschen Banken (z.B. bei der Commerzbank) #2: Beispiel ING Diba – unsere Banken könnten mit ihren Daten viel mehr machen, wenn sie denn dürften #3: Es gibt eine riesige Kluft zwischen den Erträgen deutscher Fintechs – und dem, was sie für ihre VCs eigentlich erwirtschaften müssten #4: Einfach mal verglichen: Was unsere Fintechs umsetzen, gemessen an den Paypals, Revoluts und Adyens dieser Welt #5: Ein DWS-Mann als Superstar – warum es sich bei den Klaus Kaldemorgens um eine aussterbende Spezies handelt #6: Fake-Profile – ein Problem auch für Banken? (sehr spannend, wie wir von "Kaldemorgen" auf "Fake-Accounts" kommen) #7: 2027? 2029? Welche Maestro-Strategie verfolgt die Deutsche Bank denn nun? #8: Warum es gut ist, wenn Wero jetzt auf Interoperabilität setzt (auch bezüglich europäischer Souveränität und so) =================== Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg
bto#294 – Die neue Bundesregierung hat sich dazu entschieden, ein dediziertes Digitalministerium einzurichten. Damit ist der Digitalisierungserfolg aber nicht garantiert. Entscheidend dürfte sein, dass das Ministerium auch die richtigen Schwerpunkte setzt und erfolgversprechend vorgeht, will es sich nicht in die lange Liste der gescheiterten Projekte der deutschen Politik einreihen. Wenn Deutschland und Europa künftig aber mehr als nur digitale Akzente setzen wollen, dann liegt der Schlüssel u. a. in der Interoperabilität – also standardisierten Schnittstellen, die die Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen IT-Systemen beliebiger Institutionen, unabhängig von den jeweiligen Herstellern erlauben. Dass Europa auch heute noch eine aussichtsreiche Chance hat, in der Digitalisierung eine führende Rolle zu spielen, zeigen vergangene erfolgreiche Initiativen wie die Entwicklung des globalen Mobilfunkstandards GSM. Auch hier wurde das Feld von hinten aufgerollt.Welche Schlussfolgerungen daraus für den Aufbau und die Arbeitsweise des Digitalministeriums zu ziehen sind, diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Alexander Markowetz, Professor für Informatik an der Philipps-Universität Marburg. HörerserviceDie Studie des Gesamtschau-Instituts zu Aufgaben und Struktur des Digitalministeriums finden Sie hier: https://is.gd/VFD6lC Einen weiteren Podcast mit Prof. Dr. Alexander Markowetz finden Sie hier: https://is.gd/cJRDDs Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind auf gutem Weg, eine Folge komplett ohne Erwähnung von Grafikkarten zu haben, aber diese ist es noch nicht. Zur Beruhigung: Es sind nur Leaks zum Release-Datum der Nvidia RTX 5060 Ti (Mitte April). Ebenfalls Leaks und Gerüchte gibt es zum Apple iPhone 17 Air, das dem Namen entsprechend ganz besonders luftig dünn sein soll. Keine Gerüchte, sondern ganz offiziell hat die EU-Kommission Apple als Gatekeeper im Sinne des Digital Markets Act dazu verdonnert, iOS für iPhone und iPad Drittanbietern von Apps und Zubehör zu öffnen, um Interoperabilität zu gewährleisten. Drittanbieter-Apps und Zubehör sollen also die gleichen Möglichkeiten haben wie Apple-eigene. Google stellt das Pixel 9a vor und die große News? Der Kamerabalken steht nicht mehr prominent auf der Rückseite vom Gehäuse ab, sondern ist im Gehäuse versenkt und auch nicht über die gesamte Breite. Interessanter ist da das Feld der Batterien für E-Autos: BYD stellt ein neues Ladesystem vor mit einer Ladeleistung von 1000 Kilowatt in der Spitze. Ziel sei es, Autos so schnell laden zu können, wie das Tanken bei einem Verbrenner. Und zu guter Letzt wieder die Frage "können Steam-bzw. Gaming-Accounts vererbt werden?": Wir haben mit Frau Prof. Susanne Gössl von der Uni Bonn gesprochen und ja, es geht. Das vollständige Interview werden wir in Kürze nachreichen, aber bis dahin... Viel Spaß mit Folge 249! Sprecher: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion und Titelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: Apple/MockupAufnahmedatum: 22.03.2025 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatsch(bald wieder) auf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975 00:00:00 Themen: Gerüchte und Leaks zum Apple iPhone 17 Air; Apple muss iOS im Rahmen des DMA für Drittanbieter öffnen und Interoperabilität herstellen; BYD präsentiert Ladesystem für E-Auto-Batterien mit 1000 kW; Bending Spoons kauft Wander- und Radtouren-App Komoot; Diskussion zum Interview mit Prof. Susanne Gössl zum Theme "Gaming-Accounts vererben"https://www.zdf.de/play/reportagen/die-spur-224/roblox-kinderspiel-online-gefahr-100 00:05:33 Mike ist alt und macht das an seinem Musik-Hörverhalten fest 00:14:58 Gerüchte zu Release von RTX 5060 Tihttps://www.computerbase.de/news/grafikkarten/geforce-rtx-5060-und-rtx-5060-ti-marktstart-laut-geruechten-im-april-und-mai.91868/ 00:16:43 Leaks und Gerüchte zum iPhone 17 Airhttps://www.mactechnews.de/news/article/Geleakte-Huelle-zeigt-iPhone-17-Air-mit-Kamera-Leiste-la-Google-Pixel-186848.htmlhttps://stadt-bremerhaven.de/iphone-17-air-das-soll-drinstecken/https://www.teltarif.de/iphone-foldable-apple-geruecht/news/98147.html 00:24:59 Sammelklage in den USA gegen Apple angestrebt wg. versprochener und nicht gelieferter AI-Featureshttps://www.computerbase.de/news/wirtschaft/irrefuehrende-werbung-sammelklage-gegen-apple-wegen-ki-funktionen-eingereicht.91883/ 00:28:58 EU-Kommission verdonnert Apple dazu, sich für Drittanbieter von Apps und Zubehör zu öffnenhttps://www.computerbase.de/news/smartphones/fuer-ios-19-und-ios-20-eu-zwingt-apple-zu-neuen-funktionen-fuer-iphone-und-ipad.91855/ 00:38:21 BYD stellt neues Batterieladesystem mit 1000 kW Ladeleistung vorhttps://www.heise.de/news/Fuenf-Minuten-Ladezeit-BYD-stellt-neues-Batteriesystem-fuer-E-Autos-vor-10318760.html 00:55:40 Discord: mehr Werbung in der Apphttps://arstechnica.com/gadgets/2025/03/discord-heightens-ad-focus-by-introducing-video-ads-to-mobile-apps-in-june/ 00:57:26 Komoot aufgekauft von Bending Spoonshttps://www.heise.
Die Techwoche von eicker.TV an einem Stück:
Albert Wenger, Partner bei Union Square Ventures, einem der erfolgreichsten Risikokapitalfonds weltweit, diskutiert mit Fabian über die großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen unserer Zeit. Er teilt seine Perspektiven zu Themen wie der Zukunft der Arbeit, dem bedingungslosen Grundeinkommen und der Rolle Europas im globalen Wettbewerb. Außerdem erfährts du, warum wir an einem Wendepunkt stehen, der vergleichbar mit dem Übergang vom Agrarzeitalter ins Industriezeitalter ist, und was Politik, Wirtschaft und Startups tun müssen, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten. Was du lernst: Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Warum wir ein neues Gesellschaftssystem brauchen, um mit KI, Klimawandel und Migration umzugehen Die Bedeutung von günstiger, verfügbarer Energie für den Wohlstand von Gesellschaften Bedingungsloses Grundeinkommen: Wie ein Grundeinkommen helfen kann, die Automatisierung und den Wandel der Arbeitswelt zu meistern Warum bestehende Sozialsysteme überholt sind und welche Anpassungen notwendig wären Startups und Innovation: Warum Product-Market-Fit das wichtigste Element für den Erfolg eines Startups ist Wie Gründer auf Marktveränderungen reagieren und große Probleme lösen können Technologie und Macht: Wie KI die Gesellschaft radikal verändert und warum jede Firma eine KI-Strategie braucht Warum offene APIs und Interoperabilität entscheidend für Innovation und Wettbewerb sind Führung und Skalierung: Wie Gründer mit ihren Unternehmen wachsen und von Machern zu Leadern werden Die Bedeutung von Vision und Motivation für ein wachsendes Team ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Albert: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/albertwenger/ Website: https://www.usv.com/ Zur Lesung am 03.04.2025: https://berlin.fotografiska.com/de/events/book-launch-die-welt-nach-dem-kapital Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Die Deutsche Bundestagswahl in Bezug auf Startup & Wirtschaft - was hätte besser laufen können? (00:06:30) Wie könnte die Gesellschaft wieder näher zusammenrücken? (00:11:32) Alberts Forderungen an die aktuellen politischen Verantwortlichen in Deutschland (00:15:32) Die Auswirkungen von Trump auf Startups & Wirtschaft in den USA (00:20:15) Alberts Einschätzung von Unternehmern in der Regierung am Bsp. Musk (00:29:04) Kontrolle vs. Selbstbestimmung in Social Media & Co, (00:34:34) Bedingungsloses Grundeinkommen: Chance oder Utopie? (00:43:57) Wie würde sich die Arbeit durch bedingungsloses Grundeinkommen verändern? (00:51:52) Alberts Prozess, um sich seine Vision von der Welt zu erarbeiten (00:55:59) Wie challenged Albert seine eigenen Thesen? (01:01:08) Wie hilfreich ist jahrzehntelange Erfahrung? (01:03:34) Was macht nach Alberts Erfahrungsschatz wirklich erfolgreiche Startups aus?
- Offen für (fast) alles: EU schreibt Apple weitere Öffnung von iOS vor - Dolmetscher im Ohr: AirPods sollen angeblich Liveübersetzung bekommen - Fauler Apfel? Siri-KI-Verspätung schlägt hohe Wellen - Schlüsseldienst: Apple will RCS-Messaging absichern - Tap-tap-Hurra: Tap to Pay startet in der Schweiz - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk. Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Mac & i: Apple muss in der EU weitere Funktionen mit iOS 19 und iOS 20 öffnen - https://www.heise.de/news/In-der-EU-Apple-muss-weitere-Funktionen-mit-iOS-19-und-iOS-20-oeffnen-10321512.html - Mac & i: AirPods bekommen angeblich Live-Übersetzung - https://www.heise.de/news/AirPods-bekommen-angeblich-Live-Uebersetzung-10316696.html - Mac & i: Kritik an Apple nach Siri-KI-Verschiebung - https://www.heise.de/news/Etwas-faul-im-Staate-Cupertino-Kritik-an-Apple-nach-Siri-KI-Verschiebung-10314500.html - 9to5Mac: All-hands-Meeting bei Apple nach KI-Siri-Verspätung - https://9to5mac.com/2025/03/14/apple-exec-slams-ugly-and-embarrassing-siri-delays-in-all-hands-meeting/ - Mac & i: Apple bleibt ein weiteres KI-Tool schuldig - https://www.heise.de/news/Swift-Assist-Apples-KI-Tool-fuers-Programmieren-fehlt-bis-heute-10321568.html - Mac & i: RCS-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommt, verspricht Apple - https://www.heise.de/news/RCS-Messaging-Ende-zu-Ende-Verschluesselung-kommt-verspricht-Apple-10316337.html - iPhone-Ticker: Tap to Pay jetzt auch in der Schweiz - https://www.iphone-ticker.de/iphone-als-kartenterminal-tap-to-pay-jetzt-auch-in-der-schweiz-252599/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:13:22) Werbung (00:18:18) Themen (00:19:15) Offen für fast alles: EU schreibt Apple weitere Öffnung von iOS vor (00:41:18) Dolmetscher im Ohr: AirPods sollen angeblich Liveübersetzung bekommen (00:55:36) Fauler Apfel? Siri-KI-Verspätung schlägt hohe Wellen (01:10:53) Schlüsseldienst: Apple will RCS-Messaging absichern (01:18:23) Tap-tap-Hurra: Tap to Pay startet in der Schweiz (01:22:02) Umfrage der Woche (01:25:07) Zuschriften unserer Hörer
- Geplanter Eingriff: Wie die EU Apple Interoperabilität beibringen will - Mit Ansage: Apple reagiert auf wirre KI-Zusammenfassungen - Gute Nachrichten: Kommt Apple News bald in neue Länder? - Viva Las Vegas: Das nehmen wir von der CES 2025 mit - Privatsache: Warum gibt es in macOS immer mehr private Frameworks? - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk. Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - EU-Kommission: Vorschlagspapier zur Interoperabilität bei Apple - https://digital-markets-act.ec.europa.eu/document/download/8f28e456-5bd4-4b33-af95-b9f52aeb8a03_en?filename=DMA.100203%20-%20Overview%20of%20proposed%20measures.pdf&prefLang=de - BBC: Apples Reaktion auf wirre KI-Zusammenfassungen - https://www.bbc.com/news/articles/cge93de21n0o - Mac & i: Apple plant angeblich Expansion von Apple News - https://www.heise.de/news/Apple-News-Angeblich-Expansion-in-weitere-Laender-geplant-10230473.html - Apfeltalk: Geforce Now erhält native Unterstützung für Apple Vision Pro - https://www.apfeltalk.de/magazin/news/geforce-now-erhaelt-native-unterstuetzung-fuer-apple-vision-pro/ - Netzwelt: Nvidia stellt KI-Supercomputer vor - https://www.netzwelt.de/news/237851-so-klein-mac-mini-ki-computer-nvidia-power-supercomputers-1001.html - Mac & i: Anteil privater Frameworks in macOS deutlich gestiegen - https://www.heise.de/news/Immer-verschlossener-Anteil-privater-Frameworks-in-macOS-deutlich-gestiegen-10224427.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:14:52) Werbung (00:17:37) Begrüßung (00:21:50) Themen (00:22:47) Geplanter Eingriff: Wie die EU Apple Interoperabilität beibringen will (00:52:29) Mit Ansage: Apple reagiert auf wirre KI-Zusammenfassungen (01:09:43) Gute Nachrichten: Kommt Apple News bald in neue Länder? (01:22:57) Viva Las Vegas: Das nehmen wir von der CES 2025 mit (01:40:55) Privatsache: Warum gibt es in macOS immer mehr private Frameworks? (01:52:59) Umfrage der Woche (01:55:58) Zuschriften unserer Hörer
In dieser Folge spricht Christian mit TI-Mofrank (Timo Frank) über den TI-Messenger. Timo ist Produktmanager bei der gematik für den TI-Messenger und, obwohl es sich anbietet, ist in der Überschrift das einzige Wortspiel zu Timo und TIM. Was ist der TI-Messenger? Der TI-Messenger (TIM) wurde 2021 durch das Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Kommunikation im Gesundheitswesen einfacher, sicherer und effizienter zu gestalten. TIM erlaubt es Ärzten, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und auch Versicherten, sicher Nachrichten, Dokumente und Dateien auszutauschen. Die Nutzung ist freiwillig und dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung höchste Sicherheitsstandards bietet. Zudem ist der Dienst geräteunabhängig, was ihn besonders flexibel macht. In Zukunft wird TIM sogar in die elektronische Patientenakte (ePA) integriert, um den Zugang für Versicherte noch einfacher zu machen. Technisch basiert TIM auf einem bewährten Standard, der z.B. auch beim Bundeswehr-Messenger eingesetzt wird, dem Matrix-Protokoll. Highlights aus dem Podcast Timo Frank erklärt detailliert, warum der TI-Messenger ein zentraler Baustein der digitalen Gesundheitsversorgung ist. Hier einige der wichtigsten Punkte aus dem Gespräch: Funktionalität: TIM bietet nicht nur den Austausch von Textnachrichten, sondern auch den Versand und Empfang von Dokumenten, Bildern und Audiodateien. Damit wird die Kommunikation umfassend erleichtert. Sicherheit: Dank der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind alle Daten optimal geschützt, was besonders im sensiblen Bereich des Gesundheitswesens essenziell ist. Interoperabilität und Dezentralität: Verschiedene Anbieter werden TIM-Dienste anbieten, die untereinander kompatibel sind. Nutzer können frei entscheiden, welchen Anbieter sie nutzen möchten. Integration: In Zukunft werden auch mit TIM ausgetauschte Informationen in der ePA gespeichert werden können. Neben den technischen und organisatorischen Details geben Timo und Christian auch Beispiele, wie TIM konkret im Alltag des Gesundheitswesens eingesetzt werden kann. Shownotes TI-Messenger: gematik-Seite Spezifikationen Timo Frank: linkedin X Webseite Matrix: Wikipedia
Was tut sich in Sachen Interoperabilität europäischer Bezahlverfahren? Über diese Fragen spricht Christian Pirkner, CEO von Bluecode und Vorsitzender der European Mobile Payment Systems Association (EMPSA), im neuen Fintech-Podcast.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit angesiedelt ist. 2020 hat es die Aufgaben des ehemaligen DIMDI übernommen und ist seitdem für viele Kodiersysteme in Deutschland verantwortlich. Diese sollen sicherstellen, dass semantische Interoperabilität gewährleistet ist, also dass beim Austausch von medinischen Daten das empfangene System das Gleiche versteht wie das sendende. Christian unterhält sich in dieser Folge mit Dr. Stefanie Weber vom BfArM über die Kodiersysteme (und ob das überhaupt das richtige Wort ist), die vom BfArM betreut werden, wie die Entwicklung dort ist, was in Zukunft anstehen wird und was das alles mit einem Terminologieserver zu tun hat. Shownotes: BfArM Kodiersysteme: https://www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/_node.html Dr. Stefanie Weber auf linkedin: https://www.linkedin.com/in/stefanie-weber-98854a135/
In der heutigen Folge bei Kassenzone widmen wir uns den Themen Digitalregulierungen und den Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Umgang mit gefälschten oder unsicheren Produkten auf Online-Marktplätzen. Der Europaabgeordnete Patrick Breyer war zu Gast und gab uns Einblicke in die Entwicklungen des Digital Markets Act und des Digital Services Act. Seine Expertise und Erfahrung brachten wertvolle Einsichten, insbesondere zu den Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieser Gesetze in den verschiedenen Ländern. Wir diskutierten intensiv über die Bedeutung von Transparenz im Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene und die Rolle der verschiedenen politischen Akteure bei der Gestaltung dieser Gesetze. Insbesondere thematisierten wir die Integration von Interoperabilität in den Digital Markets Act, um Wettbewerb in den Markt zu bringen, der bisher von dominanten Messenger-Diensten wie WhatsApp geprägt war. Die Eröffnung von Schnittstellen für dienstübergreifende Kommunikation ermöglicht es den Nutzern erstmals, ihre Messenger-Apps zu wählen, ohne ihre Kontakte zu verlieren, was ein großer Schritt für die Verbraucher ist. Es wurde betont, dass auch im Bereich sozialer Netzwerke die Interoperabilität angestrebt wird, um eine dienstübergreifende Mitnahme von Accounts und Followern zu ermöglichen. Die Diskussion drehte sich auch um die Wichtigkeit, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, um den Verbraucherschutz zu gewährleisten. Es herrschte Einigkeit darüber, dass eine ausgewogene Herangehensweise erforderlich ist, um sowohl den Verbraucherschutz als auch die Geschäftsmodelle der Marktplätze zu berücksichtigen. Des Weiteren wurden konkrete Maßnahmen zur Regulierung von Produkten aus China erörtert, darunter strengere Kontrollen, klarere Kennzeichnungen auf den Plattformen sowie die Rolle der EU-Institutionen bei der Überwachung der Produktqualität. Es wurde deutlich gemacht, dass die Sicherheit der Verbraucher oberste Priorität hat und dass ein transparenter und effektiver Regulierungsmechanismus entscheidend ist, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken und die Qualität der Produkte auf dem Markt zu verbessern. Zu Patrick: https://www.patrick-breyer.de/ Partner der Folge: Erforsche die Zukunft des HR-Managements mit der Studie „HR Trends – die Zukunft der Personalarbeit“ von Sage. Jetzt kostenfrei erhältlich unter https://www.sage.de/hr. Entdecke die wichtigsten Insights und Trends für HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/
Nachdem die größte internationale Fachmesse für Intralogistik, die "LogiMAT", zu Ende gegangen ist, stellt sich die Frage: Welche Impulse hat sie für die mobile Robotik mitgebracht? Gemeinsam mit Gérôme Stemmer und Maximilian Kalk von SAFELOG ziehen wir Bilanz. Die beiden Robotikenthusiasten waren mit SAFELOG ebenfalls vor Ort und präsentierten ihre mobilen Transportroboter sowie die dazugehörige Steuerungssoftware, die einen übergeordneten Leitstand überflüssig macht. Die Highlights dieser Folge: - Rückblick auf die Höhepunkte der LogiMAT-Messe - Fünf Unternehmen, die überraschten - Die wachsende Bedeutung von Partnerschaften für Robotikunternehmen in einer Zeit der großen Kooperationen - SAFELOGs Partnerschaften mit TGW, Stäubli und Opteran - Die Notwendigkeit eines Leitstands und die Übernahme von Prozessverantwortung unter dem Gesichtspunkt der Interoperabilität - Ein Ausblick auf die nächsten 365 Tage bis zur nächsten LogiMAT Genug gelesen. Höre dir diese Folge jetzt an! Über unsere Gäste: **Gérôme Stemmer:** Gérôme ist ein Logistikenthusiast, der das Handwerk von der Pike auf gelernt hat und daher bereits 20 Jahre Branchenerfahrung mitbringt. Nach einer Ausbildung in der Lagerlogistik erwarb er an der Hochschule Pforzheim seinen Abschluss in Business Administration, Purchasing and Logistics. Von 2016 bis 2019 führte ihn sein Weg zum ersten Mal zur SAFELOG GmbH, anschließend zog es ihn von Oktober 2019 bis Februar 2023 zur Rolls-Royce Power Systems AG. Im Februar 2023 kehrte Gérôme als Director of Sales zu SAFELOG zurück und baut seine 8 Jahre Erfahrung in der mobilen Robotik weiter aus. **Maximilian Kalk:** Max ist ein echtes SAFELOG Urgestein und gehört mit seinen 8 Jahren Betriebszugehörigkeit quasi zum Firmeninventar. Angefangen mit einer Werkstudentenstelle, hat er bei SAFELOG die Karriereleiter erklommen und repräsentiert heute als Head of Partner Sales das Unternehmen bei Verhandlungen mit bestehenden und zukünftigen Partnerfirmen. Seine Begeisterung für mobile Robotik kann nur am Wochenende gebrochen werden, wenn er in der Bundesliga mit dem VfB Stuttgart mitfiebert. Die **SAFELOG GmbH** mit Sitz in Markt Schwaben bei München und mehreren Standorten im In- und Ausland arbeitet an der Entwicklung und intelligenten Vernetzung innovativer Logistiksysteme. Das Portfolio umfasst Soft -und Hardwarelösungen für patentierte, intuitiv bedienbare Pick-by-Light-Systeme und mobile Roboter, mit denen Aufgaben aus den Prozesssegmenten „pick“, „move“ und „assemble“ abgedeckt werden können. Weitere Infos gibt es auf www.safelog.de. **Vernetze dich mit Victor, Gérôme und Max auf LinkedIn:** **Victor Splittgerber:** www.linkedin.com/in/victor-splittgerber-93547290 **Gérôme Stemmer:** www.linkedin.com/in/gérôme-stemmer-4a390068/ **Maximilian Kalk:** www.linkedin.com/in/maximilian-kalk/ Nähere Infos zu WAKU Robotics, den Expertinnen und Experten für mobile Roboter in der Logistik und Produktion, gibt es auf www.waku-robotics.com. Bezahlte Partnerschaft.
Tante novità in arrivo da Meta: la sua app Threads è diventata compatibile con altre piattaforme di messaggistica e anche WhatsApp e Messenger stanno abbattendo le proprie barriere di compatibilità. È una rivoluzione silenziosa nel modo in cui usiamo Internet, che promette di darci la possibilità di usare un'unica app per comunicare con tutti.. Ma non è tutto rose e fiori in casa Zuckerberg, perché è in corso un'azione legale che accusa Facebook di aver cospirato per acquisire dati sulle attività degli utenti di SnapChat, YouTube e Amazon convincendo questi utenti a installare un'app, presentata come prodotto per aumentare la propria privacy ma in realtà profondamente spiona. E per finire, le facili istruzioni per scoprire il gioco nascosto nell'app di Instagram.
Tante novità in arrivo da Meta: la sua app Threads è diventata compatibile con altre piattaforme di messaggistica e anche WhatsApp e Messenger stanno abbattendo le proprie barriere di compatibilità. È una rivoluzione silenziosa nel modo in cui usiamo Internet, che promette di darci la possibilità di usare un'unica app per comunicare con tutti.. Ma non è tutto rose e fiori in casa Zuckerberg, perché è in corso un'azione legale che accusa Facebook di aver cospirato per acquisire dati sulle attività degli utenti di SnapChat, YouTube e Amazon convincendo questi utenti a installare un'app, presentata come prodotto per aumentare la propria privacy ma in realtà profondamente spiona. E per finire, le facili istruzioni per scoprire il gioco nascosto nell'app di Instagram.
Wir machen den großen EU-Wurf und schauen auf DMA, DSA und Todd B.. Außerdem scheitert Musk mit seiner Klage gegen das CCDH und Meta macht ernst mit den unpolitischen Timelines. ➡️ Lesetipp: Netzpolitik über den Stand der Interoperabilität: https://netzpolitik.org/2024/interoperabilitaet-von-messengern-holpriger-aufbruch-von-der-insel/ ➡️ Haken dran unterstützen – oder mit der Haki-Community ins Gespräch kommen könnt ihr hier: http://www.hakendran.org
Die Aufgabe, die wir uns in dieser Folge selbst gegeben haben, ist nicht weniger als möglichst alle Interoperabilitäts-Themen aus dem Bereich der Medizininformatik in eine Podcast-Folge zu packen. Sie sollen in einen möglichst sinnvollen Zusammenhang gebracht werden. Und alles soll von einer nachvollziehbaren Geschichte eingerahmt werden. Ob es Christian und Renato gelungen ist, dieses Vorhaben umzusetzen? Hört selbst... Die Folge ist ein gutes Sprungbrett, um von hier aus die Themen zu vertiefen. Und zu fast allen der angerissenen Themen gab es schon mal eine Podcast-Folge, in der wir das entsprechende Thema näher beleuchtet haben. Daher kann man diese Folge sehr gut als eine Art Hub verwenden, von dem aus die anderen Folgen angesprungen werden können. Die entsprechenden Links zu den Folgen gibts weiter unten. Leider bleibt es bei einer solchen Themenfülle nicht ganz aus, dass uns die ein oder andere Ungenauigkeit oder Oberflächlichkeit durchrutscht. Z.B. macht es zwischendurch den Eindruck, als ob in Deutschland irgendwann mal CDA-Dokumente in der EPA landen würden. Da die gematik begzüglich strukturierter Daten aber auf FHIR setzt, ist das eher unwahrscheinlich. Als Eastereggs haben wir noch ein paar andere kleinere Fehler eingebaut. Wer sie findet, bekommt ein Selfi mit uns auf der DMEA :-) Links: §301-Daten - Folge 34 ICD-10, OPS - Folge 50, Folge 87 HL7v2 - Folge 25 SNOMED-CT - Folge 23, Folge 87 CDR - Folge 136 openEHR - Folge 63 Pflegedokumentationsstandards - Folge 12 MIO42 - Folge 150 FHIR - Folge 4, Folge 118 LOINC - Folge 73, Folge 87 xDT - Folge 38 DICOM - Folge 52 CDA - Folge 9 IHE-XDS - Folge 11 EPA - Folge 41, Folge 58 eRezept - Folge 142 Medikation (PZN, ATC) - Folge 24, Folge 87
Zwei Jahre nach der Präsentation durch Mark Zuckerberg fragen wir drei Expert:innen: Was ist aus dem Metaverse geworden? Collin Croome, Susanne Ahmadseresht und Thomas Riedel nehmen uns mit in die Welten von AR, VR und XR, und wir reden über mangelnde Interoperabilität und Muscle Memory als Hindernis und Potenziale der Metaverse-Entwicklung.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Ben Rauch, Co-Founder von Jelly Labs, über die mit Fintomy erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen US-Dollar.Jellyverse ist eine Plattform für fortschrittliche dezentralisierte Finanzdienstleistungen und fokussiert sich auf die Entwicklung von DeFi Protokollen. Die Plattform basiert auf der sogenannten DeFiMetaChain (DMC) und wird durch eine dezentrale autonome Organisation überwacht. Die EVM-kompatible Layer-2 dient als Erweiterung der nativen, nicht Turing-kompatiblen DeFiChain. DMC verfolgt einen Ansatz zur Interoperabilität, wodurch sie sich nahtlos mit zahlreichen Blockchains verbinden und Daten sammeln kann. Diese Daten sind entscheidend für die Entwicklung von kettenübergreifenden Protokollen, die nach eigenen Angaben über die bestehenden Industriestandards hinausgehen. Das Startup präsentiert dezentralisierte Vermögenswerte, die einen neuen Weg zur Diversifizierung von Krypto-Portfolios darstellen und durch sich selbst ausgleichende Multi-Token-Pools ergänzt werden. JLY ist das native Governance- und Revenue-Share-Token des Jellyverse-Ökosystems. User, die JLY einsetzen, sind berechtigt, über strategische Entscheidungen und wichtige Parameter der verschiedenen Protokolle und dApps auf Jellyverse abzustimmen. Ein Teil der Transaktionsgebühren, die über alle Protokolle verdient werden, wird außerdem an die Staker von JLY-Token verteilt. Zusätzlich zu den Jellyverse-Protokollen sollen sogenannte jAssets eingeführt werden, die von einem Community-Team entwickelt werden. Die jAssets ermöglichen den Usern, auf völlig dezentralisierte Art und Weise in reale Vermögenswerte wie Rohstoffe und Aktien zu investieren. Diese Vermögenswerte sind nicht vollständig auf den Preis der Aktie oder des Rohstoffes abgebildet, sondern folgen der Preisentwicklung grob auf Basis von Mechanismen, die in das Protokoll eingebaut sind. Jellyverse wurde von dem Kernteam des DeFiChain Accelerator initiiert, welches durch die Entwicklung innovativer Software, die Durchführung globaler Marketingkampagnen und strategischer Geschäftsentwicklungsinitiativen eine Rolle bei der Verbreitung von DeFiChain gespielt hat.Die beiden Unternehmen, die die ersten Protokolle für Jellyverse entwickeln, namentlich Jelly Labs und Fintomy, haben nun in einer Finanzierungsrunde 2 Millionen US-Dollar von privaten Investierenden eingesammelt.Hier geht's zur SAP Ausstellung: https://news.sap.com/germany/2023/11/ausstellung-poesie-der-blockchain-nft/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Wiese Tim; Terschüren, Hagenwww.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Wiese Tim; Terschüren, Hagenwww.deutschlandfunkkultur.de, BreitbandDirekter Link zur Audiodatei
Vor knapp 20 Jahren wurde an der Harvard University ein Unternehmen gegründet, welches heute ein globaler Player ist: Facebook. Während in den Anfangsjahren der Fokus noch auf dem hauseigenen und gleichnamigen Social-Media-Netzwerk lag, kamen über die Jahre noch weitere Plattformen wie WhatsApp, Instagram und Threads hinzu. Im Oktober 2021 wurde Facebook dann zu Meta umbenannt und das Unternehmen stellt sich seitdem neu auf und macht sich mit Investitionen im Milliardenbereich bereit für die Zukfunft. Gemeinsam mit Metas Regional Director Central Europe, Tino Krause, haben wir über die wichtigsten Themen gesprochen, die aktuell bei Meta auf der Agenda stehen. Dabei ging es um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Netzwerken, allen voran aber Threads, es ging um die Bedeutung von Business Messaging, den Status quo des Metaverses und um vieles mehr. Folgt uns auf Instagram ❤️ Johannes LinkedIn Romy LinkedIn Tino LinkedIn Du hast Vorschläge, Wünsche oder Kritik an uns? Schick uns gerne dein Feedback via Typeform (00:00) Start (01:42) Was macht Tino bei Meta? (04:43) Wie ist Tinos Blick auf das Metaverse? (09:37) Was werden die ersten Metaverse Anwendungsbereiche im Konsument:innenbereich sein? (13:08) Welche Lösungen hat Meta für das iOS Trackingproblem? (16:21) Wie wichtig ist Business Messaging für Meta? (28:46) Welchen Stellenwert hat Influencer Marketing für Meta? (33:40) Wie lief die Threads Einführung ab?
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